HOCHSCHULEN ALS OBJEKTE MEDIALER BEGIERDEN: ÜBER DO S UND DONT S IN DER BERICHTERSTATTUNG ZU THEMEN RUND UMS STUDIUM

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1 HOCHSCHULEN ALS OBJEKTE MEDIALER BEGIERDEN: ÜBER DO S UND DONT S IN DER BERICHTERSTATTUNG ZU THEMEN RUND UMS STUDIUM Werkstattberichte 6/7 Werkstattbericht 10

2 IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Ombudsstelle für Studierende (OS) Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Josef Leidenfrost, MA Bei der Erstellung dieser Broschüre haben mitgewirkt: Anna Bartolich (OS), Cindy Keler (OS) Ihnen sei herzlich dafür gedankt. Titelblattgestaltung: Christian Smetana, Wien Innen-Layout: Mag. Stephanie Zwießler, Wien 1. Auflage, 1. November 2013 Auflage: 200 Stück Herstellung: BMWF Weitere Exemplare können kostenlos bei der Ombudsstelle für Studierende bestellt werden, per oder per Telefon Werkstattberichte der Ombudsstelle für Studierende: Neben der Betreuung von individuellen Problemfällen an Universitäten und Hochschulen gehört auch der institutionalisierte Dialog mit den Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Institutionen vor Ort zu den Hauptaufgaben der Ombudsstelle für Studierende. Dazu gibt es pro Kalenderjahr innerhalb des Jahresprogrammes der Ombudsstelle für Studierende mehrere Spezialveranstaltungen, die sowohl generellen Arbeitsbereichen als auch Sonderthemen gewidmet sind. Ab dem Studienjahr 2008/2009 gab die Studierendenanwaltschaft, die Vorgängereinrichtung der Ombudsstelle für Studierende, in diesem Zusammenhang als neues Informationsmedium die sogenannten Werkstattberichte über die Erfahrungen aus der Alltagsarbeit und aus den Kontakten mit Studierenden heraus. Darin wurden Präsentationen und Ergebnisse der einschlägigen Tagungen der Studierendenanwaltschaft zu Spezialthemen auch einem größeren Interessentinnen- und Interessentenkreis zur Verfügung gestellt. Die bisher erschienenen Hefte behandelten "Studierendenanwaltschaft-Jahrestagung Preßburg 4. und 5. März 2008", Studieren mit Behinderung, Brauchen (Studierende an) Fachhochschulen einen Ombudsmann?, Bologna nach dem Feiern: Qualität, Autonomie, Mobilität in der Praxis, Der dritte Zyklus der Bologna -Studienarchitektur im österreichischen Hochschulsystem: Praxisbeispiele, Problemfelder, Ist hier/da/dort jemand? Vorschlags- und Verbesserungsmanagement an österreichischen Hochschulen: Was es Studierenden und Hochschulen bringen kann, Curriculum für Lehrveranstaltungen zur Guten Wissenschaftlichen Praxis sowie Mediation an Hochschulen: Ein Konfliktvermittlungs-Instrument auch für Studierende und Jungforscherinnen und -forscher und stehen sowohl gedruckt als auch elektronisch über die Homepage der Ombudsstelle für Studierende (www.hochschulombudsmann.at) zur Verfügung.

3 Inhaltsverzeichnis HOCHSCHULEN ALS OBJEKTE MEDIALER BEGIERDEN: ÜBER DO S AND DONT S IN DER BERICHTERSTATTUNG ZU THEMEN RUND UMS STUDIUM... 4 ÜBER DIESEN WERKSTATTBERICHT... 4 Helmut Konrad: Universität und Öffentlichkeit Persönliche Erfahrungen und notwendige Strukturen... 6 Peter Launsky-Tieffenthal: 24/7: Die UNO mehrsprachig (krisen)kommunizieren rund um die Uhr Eine Herausforderung... 9 Josef Leidenfrost: Perpetuum Immobile: Wie mit dauernden Hot Spots in der Hochschul-Berichterstattung umgehen Manfred Kadi: Möglichkeiten und Grenzen medialer Steuerung von Hochschulpolitik 29 Uwe Steger: PR-Arbeit an Hochschulen: Die Quadratur des Kreises?! Judith Denkmayr: Social Media Krisenkommunikation: Shitstorm-Kunde! Alice Senarclens de Grancy, Andreas Schweiger: Meine. Deine. Unsere. Kommunikation einer Kooperation Judith Denkmayr, Herbert Kreuzeder: Krisenkommunikation in Social Media LISTE DER TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER LEBENSLÄUFE TAGUNGSPROGRAMM

4 HOCHSCHULEN ALS OBJEKTE MEDIALER BEGIERDEN: Über Do s and Dont s in der Berichterstattung zu Themen rund ums Studium 14. Juni 2013 Innsbruck Bundesminister Karlheinz Töchterle bei der Tagungseröffnung 4

5 Über diesen Werkstattbericht Alle Jahre wieder, im Herbst, zum Beginn des Studienjahres, scheinen unsere Universitäten und Hochschulen im Chaos unterzugehen. Nicht selten sind es die (angeblich) unkontrolliert wachsenden Zahlen der Studienanfängerinnen und -anfängern, die Journalistinnen und Journalisten oder aber die Chefs und Chefinnen vom Dienst zu Schlagzeilen wie Warteschlangen trotz Gebühren, Ende des freien Hochschulzuganges! oder "Anmeldechaos in XY!" hinreißen lassen. Solche Berichte werden dann noch garniert mit entsprechenden Bildern von gemieteten Kino-Zentren für Massenvorlesungen bzw. Großprüfungen oder von gigantisch lang erscheinenden Studierendenschlangen bei der Zulassung oder bei Einstufungstests. Während des Jahres geraten auch häufig noch angeblich träge Professorinnen und Professoren, grundsätzlich verschrobene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die langen Semesterferien in das Visier der Medien. Solche Themen werden heutzutage nicht selten von entsprechenden Diskussionen in den verschiedenen Social Media Kanälen angestoßen. Haben sich diese wirklichen oder - nicht selten nur vermeintlichen Probleme erst einmal via Twitter, Facebook und Co im Internet verbreitet oder den Weg in die Presse, ins (Lokal-)Fernsehen bzw. gar bis zum TV-Volksanwalt gefunden, ist die Schadensbegrenzung für die eigene Institution extrem schwierig und manchmal sogar unmöglich. Bei dieser Tagung und in diesem Bericht berichteten Expertinnen und Experten aus dem Medienbereich, Journalistinnen und Journalisten, PR-Verantwortliche, Stabsstellen für hochschulische Öffentlichkeitsarbeit und Beschwerdemanagerinnen und -manager berichten bei dieser Fachtagung aus ihren eigenen Erfahrungen und geben Fallbeispiele. Ein ehemaliger Rektor, Helmut Konrad von der Karl-Franzens- Universität Graz, genauso wie der Kommunikationschef der Vereinten Nationen, Peter Launsky- Tieffenthal zählten zu den Hauptreferenten wie auch Gaby Starck von der Tiroler Tageszeitung. In zwei parallelen Arbeitskreisen hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, Themen der Hauptreferate zu vertiefen, darunter Themen wie Krisenkommunikation und shit storms. Die Tagung wurde gemeinsam von der Universitätenkonferenz (UNIKO), dem Verein Uni:PR und der Ombudsstelle für Studierende konzipiert und organisiert und die Durchführung von der Universität Innsbruck freundlicherweise großzügig unterstützt. Dr. Josef Leidenfrost, MA (Mediation) Leiter der Ombudsstelle für Studierende, Hochschulombudsmann 5

6 Helmut Konrad: Universität und Öffentlichkeit Persönliche Erfahrungen und notwendige Strukturen * Professor fordert Todesstrafe für den Papst Zwischen Weihnachten und Neujahr 2012/13 brachte es ein Grazer Universitätsprofessor auf die Titelseite des Kurier und in die Schlagzeilen der nationalen und internationalen Medien. Grazer Professor fordert Todesstrafe für den Papst lautete die Nachricht. Die Universitätsleitung war auf Weihnachts-Urlaub. Der Professor war aus der Fakultät, der ich damals vorstand, und so verblieb das Krisenmanagement bei dem Leiter der Presseabteilung und mir, zum Glück eine gute und lange eingespielte Partnerschaft. Es musste der Balanceakt zwischen klarer Distanzierung (die Karl Franzens Universität Graz hat sich als Ort der Begegnung, der Gewaltfreiheit und der Menschenrechte positioniert) und dem Schutz eines durch politische Naivität in ein Schlamassel geratenen Kollegen gefunden werden. Sukkus Das gelang recht gut: die Distanzierung und die Konsequenzen (Verbot der Benutzung der Uni-Homepage für politische, fachferne Statements) konnte medial ausreichend platziert werden, sodass ein Schaden für das Haus weitgehend abgewendet werden konnte. Journalisten Horde beim Fast - Minister 1995, etwa zur Hälfte meiner Amtszeit als Rektor der Karl-Franzens-Universität Graz, unmittelbar nach der Wiederwahl, stand plötzlich eine Horde von Journalisten inklusive Fernsehteams in meinem Büro. Ich hatte gerade Promotionen, war also im Talar, und wurde völlig überraschend mit der Frage konfrontiert, was meine Schwerpunkte als Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur sein würden. Ich war völlig ahnungslos, hatte keine Vorgespräche geführt und war daher einigermaßen überfordert. Als sich wenige Stunden später herausstellte, dass mein Name auf einer Ministerliste stand, die den Journalisten als die definitive Liste zugespielt worden war, die Koalitionsverhandlungen dann aber zu einer anderen Entscheidung kamen, waren die Medien sehr sanft mit mir, vielfach im Bedauern, da mit mir Erwartungen verknüpft gewesen wären (die ich zum Glück nie einem Realitätscheck unterziehen musste). Sukkus Anhand dieser Episode war mir deutlich geworden, dass ein guter, freundlicher Kontakt zu den Medien wichtig für das Image des Hauses, aber auch für den Selbstschutz als Person ist. Gut organisierte Öffentlichkeitsarbeit polt Image um Die Medien als Partner zu haben, das war für manche der Anliegen, die ich in meinem Rektorat verfolgt habe, eine der Grundvoraussetzungen. * Dieser Beitrag basiert auf einem Live-Interview via Skype mit Helmut Konrad zum Thema Wie ich den (alten) Papst rettete und andere Geschichten aus dem Hochschulalltag 6

7 In der Fortsetzung der Bemühungen von Christian Brünner, der in den späten achtziger Jahren die nationale und internationale Wahrnehmung der Universität ändern wollte von der Grenzfeste deutscher Wissenschaft zur Menschenrechtsuniversität, ging es darum, dies breit öffentlich zu verankern. Es waren neue Einrichtungen wie der Menschenrechtspreis der Universität, die mit den Medien gut zu kommunizieren waren. Der Menschenrechtspreis wurde erstmals 1992 auf Anregung der katholisch-theologischen Fakultät an den Befreiungstheologen Jon Sobrino verliehen. Als Rektor stellte ich mir die Frage, welche Person als nächstes ein besonderes Signal setzen könnte. Die Karl Franzens Universität hatte ja eine unrühmliche Geschichte in der Zeit des Nationalsozialismus aufzuweisen, und hier galt es, zumal die Aufarbeitung dieser Zeit zu wünschen übrig ließ. So fragte ich 1995 bei Simon Wiesenthal an, ob er bereit wäre, unseren Menschenrechtspreis entgegenzunehmen. Er sagte freudig zu und die Verleihung war einer der glücklichsten Momente meiner Amtszeit, zugleich ein echter Wendepunkt in der öffentlichen Wahrnehmung unseres Hauses. Dazu kamen später die Balkankriege und ihre Konsequenzen. Wir stießen die Tore weit auf und ließen, oft gegen die Vorschriften, hunderte junge Menschen aus dem Kriegsgebiet zum Studium zu und gaben ihnen hiermit einen Aufenthaltstitel. Dass die drei Ombudsleute aus Sarajewo (aus den drei ethnischen Gruppen) den nächsten Menschenrechtspreis erhielten, war logische Konsequenz. Und dass wir den Dalai Lama mehrfach im Haus hatten und schließlich auch ihm diesen Preis überreichen konnten, war ein weiteres wichtiges Signal. Sukkus Mit gut organisierter Öffentlichkeitsarbeit und mit hervorragenden Altrektor Konrad (Graz) via Skype aus Wien an der Wand in Innsbruck Kontakten zu den Medien war es also gelungen, das internationale Image der Universität Graz umzupolen und unser Haus als Ort der Humanität und Toleranz ins Bewusstsein zu rücken. Ohne die Medienkontakte wäre es auch schwer möglich gewesen, heikle Momente in diesem Prozess gut durchzustehen und letztlich die Resultate auf der Habenseite buchen zu können. Das war der Fall beim Entdecken von überpinselten Nazifresken im Studentenhaus, wo, nach einer heftigen Schrecksekunde, eine künstlerische Intervention von Richard Kriesche, der einen handschriftlichen Text von mir mit Sandstrahl auf Glasplatten einprägte und die Glasplatten dann über den Fresken positionierte, als Menetekel, wachsam zu bleiben. Und so war es auch möglich, die umstrittene Wehrmachtsausstellung im repräsentativen Meerscheinschloss der Universität zu zeigen, unter heftigem Protest und persönlichen Anwürfen (die es bis heute gibt) von den Vertretern der rechten (Rand-) Gruppen. Zumindest ein Teil der Medien war aber selbst damals konsequent auf unserer Seite. 7

8 Als Botschafter in die USA Eine Schnurre zu Mediengerüchten: Als ich mich nach zwei Amtsperioden entschloss, als Rektor zurückzutreten, suchten die Medien nach meiner Motivation. Vom Autotelefon aus sagte ich flapsig zu einer Rundfunkredakteurin, dass ich österreichischer Botschafter in den USA werden wolle, um Karten für den Superbowl zu bekommen. Sie verstand den Witz nicht, und sendete daher nur den ersten Teil meines Satzes: Konrad will Botschafter in den USA werden, was konsequenterweise sofort vom Außenamt dementiert wurde, da mir ja die Voraussetzungen, etwa die Mitgliedschaft im diplomatischen Dienst, fehle. Sukkus Aber selbst hier zeigte sich, wenn auch auf andere Art, dass es gelungen war, in den Medien Neugier für die Universität zu verankern. Gutes Team hilft Themen platzieren und Krisen überstehen Die Bedeutung einer kompetenten und engagierten Medienstelle einer Universität kann gar nicht hoch genug veranschlagt werden. Wir hatten mit der Zeitschrift Unizeit ein Organ, in dem auch jene Personen schrieben, deren Hauptberuf bei einem der Printmedien im Land verankert war. Und eine eigene Rundfunkkolumne, die ich seit vielen Jahren alle drei oder vier Wochen habe, ermöglicht es immer wieder, universitäre Themen in die Öffentlichkeit zu bringen. Sukkus Gute universitäre Öffentlichkeitsarbeit kann nicht nur wissenschaftliche Resultate aus den unterschiedlichsten Bereichen (science to public) transportieren, sondern darüber hinaus das Gesamterscheinungsbild der Universität sorgsam so gestalten helfen, dass die Universität als unverzichtbarer Bestandteil der Kultur und Politik eines Landes wahrgenommen wird. Die Karl Franzens Universität hatte in den neunziger Jahren ein Team, das für die gemeinsamen Anliegen gleichsam durchs Feuer ging und mit Begeisterung bei der Sache war. Etliche aus diesem Team arbeiten bis heute im Haus und leisten hervorragende Arbeit. Ohne sie wäre es nicht möglich gewesen, Krisensituationen so unbeschädigt zu überstehen. Journalistische Eigeninteressen und gegenseitiges Vertrauen Die Journalistinnen und Journalisten haben natürlich eigene Interessen und Ziele. Es kommt ihnen auf die Story an, und auch bad news sind für sie und ihr jeweiliges Medium good news. Aber sie sind keine Gegner. Bis heute wechsle ich nicht die Straßenseite, wenn ich eine Vertreterin oder einen Vertreter eines Mediums sehe. Gegenseitiges Vertrauen ist wichtig, Offenheit und auch das Erkennen und Formulieren gemeinsamer Ziele und Interessen. Es ist klar so, dass auch Geschichten über Mängel, über Fehlverhalten oder aber grobe Missstände eine Story sind. Aber wenn es gelingt, dass die Medien prinzipiell die Anstrengungen und das Engagement des Gegenübers akzeptieren, dass sie von der persönlichen Integrität des Gesprächspartner überzeugt sind, dann kann das mediale Aufzeigen von Mängeln auch zum Motor für interne Veränderungen werden. Sukkus Ich habe persönlich dieses Wechselspiel jedenfalls immer genossen und habe bis heute meine Freude daran. Die Medien gehen zumindest ein gutes Stück des Weges gemeinsam mit den Universitäten. Diesen gemeinsamen Weg möglichst lange zu beschreiten, soll auch Ziel jener Kolleginnen und Kollegen sein, die die Universitäten nach außen zu repräsentieren haben. 8

9 Peter Launsky-Tieffenthal: 24/7: Die UNO mehrsprachig (krisen)kommunizieren rund um die Uhr Eine Herausforderung Josef Leidenfrost (JL): Peter Launksy-Tieffenthal, zunächst vielen Dank, dass Du Dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Du bist in Deiner Funktion der wichtigste Mann in der Außenkommunikation der Vereinten Nationen, einer weltweiten Organisation, mit immerhin 193 Mitgliedern, über alle Zeitzonen des Globusses verteilt, in mehreren Weltsprachen aktiv. Wie darf man sich Deinen normalen Alltag vorstellen? Musst Du ständig, auch wenn in New York am Hauptsitz der UNO, Nacht ist, musst Du ständig von ipads, ipods, Laptops usw. umgeben, 24 Stunden, sieben Tage die Woche aktiv sein? Peter Launsky-Tieffenthal (PLT): Zunächst einmal vielen herzlichen Dank für die Einladung zu diesem Interview und für das Interesse an der Tätigkeit der Vereinten Nationen. Es ist so, dass wir innerhalb des Department for Public Information 63 Büros weltweit haben. Wir haben die Arbeit so aufgeteilt, dass diese Büros, die sich in allen Zeitzonen befinden, ihrerseits ein Monitoring über Entwicklungen in ihrer Weltregion durchführen und das macht es möglich, doch ein paar Stunden in der Nacht schlafen zu können. Einen ganz normalen Alltag gibt es nicht, weil die Ereignisse eben sehr stark geprägt werden durch Breaking News oder sonstige, ob kriegsähnliche Ereignisse oder Naturkatastrophen, die es bedauerlicher Weise weltweit praktisch laufend gibt. JL: Also Du kommst schon noch zum Schlafen zwischendurch, wenn auch eben durch Ereignisse, die passieren können, abrupt unterbrochen, also liegt doch irgendein Alarmdings neben Dir? PLT: Es ist so, dass wir angehalten werden, rund um die Uhr erreichbar zu sein, genau. JL: Du hast insgesamt 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Wie häufig kommunizierst Du mit diesen 63 Büros, Büroleiterinnen und Büroleitern in den verschiedenen UNO Städten und an den UNO - Sitzen und auf welcher Art und Weise? Macht ihr Skype, teleconferencing? PLT: Es ist so, dass dem Bereich der internen Kommunikation eine besonders große Aufmerksamkeit zukommt, eben nicht nur aufgrund der relativ großen Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in New York selbst, sondern aufgrund der Büros weltweit. Wir versuchen es so zu halten, dass wir uns mit den unterschiedlichen Weltregionen mindestens einmal pro Woche via Skype austauschen. Im Laufe von etwa zehn Tagen sind dann alle einmal drangekommen, sodass es eine laufende Kommunikation gibt, neben dem normalen verkehr und sonstigen, traditionelleren Formen der Kommunikation. JL: In welchen Sprachen wird da kommuniziert? PLT: Prinzipiell ist es so, dass von den Mitgliedsstaaten, von den erwähnten 193 Mitgliedsstaaten, erwartet wird, dass wir die Außenkommunikation in mindestens sechs Sprachen, also in Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch, Arabisch durchführen, dass diese 63 Informationsbüros aber insgesamt in 53 verschiedenen Sprachen operieren. Im Innenverhältnis wird meistens in Englisch, Französisch und Spanisch kommuniziert. JL: Was für Dich wahrscheinlich kein Problem ist, weil Du Englisch, Spanisch, Französisch sprichst. PLT: Es ist dennoch eine Herausforderung, weil natürlich auch eine Fachsprache abverlangt wird, aber es ist gleichzeitig auch eine Möglichkeit die drei Sprachen laufend zu üben. 9

10 JL: Mehrsprachigkeit ist also definitiv ein Thema, aber offensichtlich unter Kontrolle zu bekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn was passiert ist, es eine Zeit dauert, bis die Meldung dazu in allen Sprachen übersetzt ist. PLT: Die Anforderung seitens der Mitgliedstaaten und auch deren Erwartungshaltung ist, dass wir sowohl Dokumente als auch Informationen, die über traditionelle Medien, also TV und Radio, aber auch über soziale Medien hinausgehen, in diesen sechs Sprachen so rasch als möglich zur Verfügung stellen. JL: Was mich zu der Frage bringt, wie schwierig es ist, quer durch alle Kulturen und verschiedenen politischen Systeme die positiven Hauptnachrichten, die die UNO selbst weitergibt, geschweige denn, wenn es zu Krisensituationen kommt, die Du angesprochen hast, Katastrophen, Kriege, was auch immer, zu kommunizieren. PLT: Ich glaube, diese Multikulturalität macht auch die Faszination der Vereinigten Nationen aus. In meinem eigenen, unmittelbaren Büro habe ich Kolleginnen und Kollegen, die allen fünf Kontinenten entstammen. Das heißt jedes Tagesthema wird aus der Sicht dieser fünf Kontinente betrachtet und man lernt allein schon in der Auseinandersetzung und in den Gesprächen mit diesen Kolleginnen und Kollegen sehr viel. Es ist richtig, dass im Falle einer Krise, die also eine humanitäre Krise sein kann infolge einer Naturkatastrophe, die aber auch eine Folge einer kriegerischen oder bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzung uns fordert, dass diese kulturellen Unterschiede auch sehr spürbar sind und man muss sie sich bei Entscheidungen immer wieder sich auch in Erinnerung rufen. JL: Redaktionelle Verantwortung, also das, was gesagt wird, wie darf man sich das vorstellen? Muss Ban Ki-Moon, der Herr Generalsekretär, alles absegnen, weil da kann es ja auf jedes Wort ankommen? Es sind ja politische Nachrichten auch dabei. Gibt es eine Art Clearingstelle, die dann mit einer Stimme spricht? PLT: Es ist so, dass der Sprecher des Generalsekretärs, der laufend an seiner Seite ist, auch Teil des Departement for Public Information ist und dass es dadurch auch einen sehr engen Informationsaustausch zwischen dem Sprecher und uns, also dem Rest des Departements, gibt und dieser Informationsaustausch soll sicherstellen, dass die Botschaften, die dann entweder via TV, Radio oder Webseiten oder über Skype bzw. über Twitter und Facebook hinausgehen, dass die dann tatsächlich auch den Aussagen des Generalsekretärs einsprechen. Beschränkt sich aber nicht nur auf die Aussagen des Generalsekretärs, sondern auch auf die anderen Aktivitäten der Vereinten Nationen, ob im humanitären Bereich, ob im Bereich der Flüchtlingshilfe, ob im Bereich der Entminungsprogramme, weltweit gibt es derzeit etwa 32 derartige Programme, d.h. es geht also weit über die Aussagen des Generalsekretärs hinaus, aber der Generalsekretär spielt sicher eine zentrale Rolle dabei. JL: Was passiert, wenn wir zum abnormalen Alltag gehen, wenn plötzlich ein krisenhaftes Thema, wenn irgendwo etwas auftaucht, wie schnell müsst ihr da mit Stellungsnahmen, Berichten online sein? Es gibt ja auch dieses Internet-Audio-Livestream-Programm der UNO, wie viel Zeit liegt zwischen Ereignis und Bericht oder auch Stellungnahme darüber, was ist da in etwa die Zeitspanne? PLT: Es ist so, dass erst in den letzten Monaten ein neues Krisenzentrum eingerichtet wurde in New York, dass die Stränge der friedenserhaltenden Operationen der politischen Teams im Ausland, der humanitären Einsätze und der Kommunikation zusammenführen soll. Das ist im Sekretäriatsgebäude in New York untergebracht, ein paar Stockwerke unter dem Departement for Public Information, und dort laufen alle diese Informationsstränge zusammen. Von dort werden auch die Nachrichten, die dann in die Welt hinausgehen formuliert und abgesetzt. Im Idealfall sollte das so rasch als möglich sein. Ich erinnere mich an ein Ereignis eines Raketentests Nordkoreas, wo ich gerade bei einer Einladung an einem Freitag am Abend 10

11 gewesen bin und wo auch Journalisten vor Ort waren und wo man unmittelbar gefordert war, zu diesen Breaking News Stellung zu nehmen und wo eben die Reaktion dann innerhalb weniger Minuten hinaus ist. JL: Ich komm von unserem Tagungsthema her zu einer Doppelfrage: Was sind grob Deine konkreten Empfehlungen für die do s und dont s im Umgang mit den Medien für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Öffentlichkeitsarbeit, hier konkret von Hochschulen, ganz großen Hochschulen Uni Wien, über Studierende, kleine Privatuniversität um die 500 vielleicht? Zunächst die do s, was wären die do s, auch aus Deiner Erfahrung als früherer Sprecher, offizieller Sprecher des österreichischen Außenministeriums und oft auch in Liveauftritten im Fernsehen? PLT: Also zuerst würde ich einmal sagen, es gibt eine ganz enge Partnerschaft zwischen den Medien und der Tätigkeit bei den Vereinten Nationen. Es gibt derzeit etwa 250 UNO-Korrespondenten, die ihre Büros auch im Sekretäriatsgebäude der Vereinten Nationen in New York haben und mit denen wir praktisch tagtäglich in Kontakt stehen und zwar sowohl im Wege über ein briefing des Sprechers des Generalsekretärs um zwölf Uhr Mittag jeden Wochentag, als auch über eine Reihe von Hintergrundgesprächen. Die Besonderheit der UNO-Korrespondenten in New York ist, dass sie relativ weit weg sind von den Entwicklungen im Feld, d.h. die politischen Entscheidungen, die in New York gefasst werden, durch den Sicherheitsrat, durch die Generalversammlung oder in anderer Form seitens der Mitgliedsstaaten, wirken sich wo anders aus, ob das jetzt in Syrien ist, ob das in Mali ist, in der Demokratischen Republik Kongo. Wir sehen es als unsere Aufgabe, diesen Konnex herzustellen zwischen der politischen Entscheidung in New York einerseits und deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen in einer Krisen- oder Kriegsregion andererseits. Damit versuchen wir ein besseres Verständnis für die Tätigkeiten der Vereinten Nationen und hoffentlich in weiterer Folge eine größere Wertschätzung für die Tätigkeiten der Vereinten Nationen herzustellen. In dem Sinn do s und don ts, ich glaube jeder weiß, dass es notwendig ist, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, aber das gilt für jede Form der Zusammenarbeit und selbstverständlich auch für die Zusammenarbeit mit Vertretern der Medien. Im Prinzip interessieren wir uns beide für das Thema UNO, d.h. die Voraussetzungen sind gegeben für einen Austausch an Informationen und ich glaub in der heutigen Zeit. Gerade durch die neuen Medien, ist jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Vereinten Nation im Prinzip eine Sprecherin oder ein Sprecher für die Institution geworden. Ich glaube, es wäre illusorisch zu glauben, dass man diese Meinungen zentralisieren oder diese Aussagen zentralisieren kann oder überhaupt sollte. Was wichtig ist, ist das die Botschaften einander nicht notwendigerweise widersprechen bzw. unterschiedliche Botschaften hinausgehen, aber dass jeder von uns sowohl jene, die in New York als auch die im Feld tätig sind, gegenüber Medien und den Weg über soziale Medien die Botschaften der Vereinten Nationen an die breitere Öffentlichkeit weitergeben. JL: Ganz wichtige Nachfrage an der Stelle zu den Social Media eben, zu Twitter, Facebook. Du hast erwähnt, dass ihr eigentlich alles verwendet. Kommt man ohne dem heutzutage als Großbetrieb, der in der Öffentlichkeit steht, aus? PLT: Es ist so, dass interessanterweise von den 193 Mitgliedsstaaten mehr als zwei Drittel der Mitgliedsstaaten uns im persönlichen Gespräch immer wieder darauf aufmerksam machen, dass man ihre Öffentlichkeit nach wie vor eher im Weg über traditionelle Medien erreichen kann und uns immer wieder auch auffordern, das weiterhin zu tun und Informationen auf diesem Wege anzubieten. In etwa einem Drittel der Mitgliedsstaaten drängt uns aber zunehmend, hauptsächlich auf dem Weg über soziale Medien zu arbeiten. D.h. die Realität liegt irgendwo in der Mitte, man muss eine gute Balance finden zwischen traditionellen Medien und den sozialen Medien. Ich würde sagen, ganz ohne soziale Medien geht es einfach nicht. Wir haben auch ein ziemlich umfangreiches Monitoringteam, das die Reaktion der Öffentlichkeit auf 11

12 Aussagen und Tätigkeiten der Vereinten Nationen beobachtet und die Entscheidungsträger hoffentlich rechtzeitig aufmerksam macht, um sich da auch einzubringen. JL: Vertrauensverhältnis, gegenseitiges Interesse, etwas Drittes war noch bei den do s, was man haben sollte. PLT: Die Herstellung des Bezuges zwischen der Entscheidungsfindung auf politischer Ebene und die Auswirkungen auf die Menschen in einer Weltregion, die in irgendeiner Form von einer Naturkatastrophe oder einer kriegerischen Auseinandersetzung betroffen sind. JL: Das lässt sich auch auf den Mikrokosmos von Hochschulinstitution herunterbrechen. don ts, absolute don ts, no-goes, irgendwas was man absolut nicht tun sollte, wenn man für Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist? PLT: Also aus meiner ureigensten, persönlichen Erfahrung, hat es keinen Sinn zu mauern, es hat keinen Sinn Medien irre zu leiten, ganz im Gegenteil. Je transparenter und je offener man Medien gegenüber tritt, desto besser wird die Zusammenarbeit sein und desto besser wird dann am Schluss auch die Position, die man zu vertreten versucht, kommuniziert werden können. D.h. eine offene Beziehung gegenüber den Medien, die sich ja für das gleiche Thema interessieren wie man selber. Es gab durchaus Problemstellungen in den letzten Wochen und Monaten, wo es uns das sehr geholfen hat auch wenn es im ersten Moment vielleicht schwieriger gefallen ist, zu einer kritischen Position zu stehen. JL: Eine letzte persönliche Frage, wenn Du nicht Diplomat geworden wärest, sondern Journalist, für welches Medium hättest Du Dich entschieden oder wo wärest Du von Deinem Naturell, von Deiner Selbsteinschätzung her gelandet? Bei Print, bei Radio, bei TV? Welches der Medien interessiert, fasziniert Dich am meisten? PLT: Also ich möchte die Frage so beantworten, wenn ich zurückblicke, welches Medium mich in den knapp 30 Jahren im Außenministerium und auch jetzt in den ersten acht Monaten bei den Vereinten Nationen am meisten und am öftesten begleitet hat. Neben der Beobachtung der österreichischen Medienlandschaft war das sicher BBC, also Radio. In meinen acht Jahren in Indien, in meinen Jahren im Nahen Osten, in Nordamerika war das immer wieder so ein Faktor, der eine Rolle gespielt hat und das zieht sich jetzt auch in diese Zeit bei den Vereinten Nationen hinein, das ist sozusagen ein Fixpunkt. Und rund um diesen Fixpunkt herum waren es die Medien des Empfangstaates, waren es die österreichischen Medien, die ich mit Interesse verfolgt habe und wo ich froh bin, dass das jetzt über TVThek und andere Formen möglich ist, da den Kontakt zu halten. Aber BBC World News war sicher ein Fixpunkt in diesen über 30 Jahren. JL: Irgendetwas was ich vergessen habe zu fragen? PLT: Ich glaube, was mich am positivsten überrascht hat bei der Tätigkeit der Vereinten Nationen, dass es sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt, die es sich tatsächlich zum Ziel gesetzt haben, in Leben von Menschen, die sich in einer Krisensituationen befinden, diesen Unterschied zum Besseren zu machen, d.h. sich bei der tagtäglichen Arbeit immer wieder zu fragen, wem hilft meine Tätigkeit und hilft sie tatsächlich jenen Menschen, die eben von Krieg, Bürgerkrieg oder einer Naturkatastrophe betroffen sind, weiter. Ich glaube, das ist eine Haltung, der die gesamten Vereinten Nationen durchzieht. Bei all den Problemen und bei all den Schwierigkeiten 193 Staaten und Mitgliedsstaaten auf einen Nenner zu vereinen, schlägt das doch sehr stark durch und das ist motivierend. JL: Im weitesten Sinne also als Großorganisation mit einer Stimme sprechen und mit einem Gehirn denken sozusagen? 12

13 PLT: Ja, wobei die Vielfalt der Gedanken schon auch ein sehr belebendes Element darstellt, weil man zu Lösungsansätzen eben unterschiedliche Meinungen einholen kann aus verschiedensten Kulturkreisen und man dann aus diesem Angebot auch wählen kann. Es ist nicht selbstverständlich, dass es da immer eine Meinung gleich von Beginn an gibt, ganz im Gegenteil. Aber auch dieser Prozess ist bereichernd, dauert manchmal in den Augen der Öffentlichkeit berechtigter Weise zu lange, sollte schneller ablaufen. Andererseits kann man gut verstehen, wenn man in einer Familie mit vier Familienmitgliedern oft versucht zu einer Meinung zu gelangen, ist das schon schwer genug. Wenn das 193 Mitgliedsstaaten versuchen, ist es dementsprechend schwieriger. JL: Vielen Dank für das Gespräch. PLT: Vielen Dank für das Interesse. Leidenfrost und Launsky-Tieffenthal im Gespräch 13

14 Josef Leidenfrost: Perpetuum Immobile: Wie mit dauernden Hot Spots in der Hochschul-Berichterstattung umgehen 14

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29 Manfred Kadi: Möglichkeiten und Grenzen medialer Steuerung von Hochschulpolitik Nach zehn Jahren als Redakteur in der PRESSE und zehn Jahren im KURIER nähere ich mich mittlerweile der Vollendung meines ersten Jahrzehnts auf der sogenannten anderen Seite des Grabens, der Zeitungsleute und Pressereferenten zugleich trennt und verbindet. Knapp neun Jahre als Referent für Öffentlichkeitsarbeit zuerst der Rektoren-, nunmehr Universitätenkonferenz (uniko) bringen es naturgemäß mit sich, dass mir beide Schauplätze, auf denen die medialen Auftritte inszeniert und die medialen Gefechte geführt werden, bestens vertraut sind. Da mein Hauptaugenmerk Social Networks zum Trotz nach wie vor den Printmedien gilt, gefolgt von Radio und Fernsehen, möchte ich mein Thema mediale Steuerung von Hochschulpolitik, ihre Möglichkeiten und Grenzen bewusst und vornehmlich auf die guten, alten Gazetten ausrichten. Auch wenn sie in den letzten Jahren beharrlich totgeredet und sogar von der eigenen Zunft totgeschrieben werden, sage ich: Hurra, sie leben noch! Solange die gedruckten Medien im Verein mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Deutungshoheit in der öffentlichen Debatte innehaben, erscheint auch für die uniko dieser Fokus für die mediale Steuerung gerechtfertigt. Steuerung bedeutet selbstverständlich nicht: Wir wünschen, Sie spielen. Für Zeitungen, aber auch für Hörfunk- oder TV-Redaktionen, die sich dem Qualitätsanspruch verpflichtet fühlen, kann eine derart überhebliche Attitüde ohnehin nie gelten. Der jeweilige Interessenvertreter muss wenn er sich auf das Spiel vom Geben und Nehmen mit den Medien einlässt seine Botschaften und Argumente mit der nötigen Überzeugungskraft ausstatten. Die Bewertung in Form von Kommentaren oder Glossen obliegt noch immer dem jeweiligen Ansprechpartner oder der nächsthöheren Ebene sei es der Ressortleiter oder sei es die Chefredakteurin (so etwas gibt es ja mittlerweile auch in Österreich). Bevor ich auf die Grenzen der Steuerung eingehe, die ja in komplentärer Form die Möglichkeiten ausweiten oder einengen, erlauben Sie mir einige Worte über die Zeitungen zu verlieren, die in Österreich und nicht nur hierzulande bei allen Gemeinsamkeiten eine erfrischende Heterogenität aufweisen. Die Berichterstattung der einzelnen Zeitung wird wie Sie wissen durch Blattlinie und Zielgruppen in der Leserschaft ebenso geprägt wie durch den verschärften Wettbewerb in der Branche. Aber, und das ist mindestens ebenso wichtig: auch durch persönliche Interessen, Neigungen, Voreingenommenheit und Eitelkeiten der Schreiberinnen und Schreiber, die zu berücksichtigen sind. Dieses auf den ersten Blick wirre Geflecht bestimmt jedoch ganz wesentlich, wie die Morgenausgabe einer Qualitätszeitung oder eines Massenblattes aussieht - eines Druckwerks, von dem 24 Stunden zuvor 48, 72 oder 96 leere Seiten aufliegen, und die es zu füllen gilt, noch dazu unter Zeitdruck. Nach fast 30 Jahren der Beschäftigung mit der Branche in der Innen- und Außensicht kann ich feststellen: Der Stoff aus dem die Zeitungen sind, konkret deren Inhalte, ihre Bewertung, Auswahl und Umfang, das alles beruht unbeschadet der notwendigen Vorausplanung in beträchtlichem Ausmaß auf Zufällen und nicht immer rationale Beweg- und Hintergründe mit all ihren Folgewirkungen. Was im Rahmen der innenpolitischen Seiten auch die Hochschulpolitik und die Einflussmöglichkeiten aller daran Beteiligten mitbestimmt. Einige Beispiele zu dieser These über die Bedeutung von Zufälligkeiten: Eine Exklusivmeldung mit hohem Neuigkeitswert kann einem Inserat, das in letzter Minute ins Blatt gerückt wird, zum Opfer fallen. Sie findet daher gar nicht statt oder sie verkommt zur Kurzmeldung. Am Tag davor wäre sie vielleicht noch 29

30 der Seitenaufmacher gewesen; und wenn gar nichts los war beispielsweise an einem langweiligen Wochenende im Sommerloch oder kurz nach den Weihnachtsfeiertagen hätte die Meldung möglicherweise das Zeug zum Blattaufmacher gehabt. Die Mitbewerber in den anderen Redaktionen nehmen die besagte Kurzmeldung zur Kenntnis, drechseln ihrerseits daraus eine Geschichte mit einem anderen Drall, blasen sie auf oder lassen es überhaupt bleiben. Es gilt das Motto vom Lotto: Alles ist möglich. Der Neuigkeitswert ist somit vielfach vom jeweiligen Diensthabenden in der Redaktion oder in der Chefredaktion abhängig, aber auch von deren Informationsstand und Einschätzung und nicht zuletzt vom übrigen Tagesangebot. Nachrichtenwert und Erfolgsprognosen Nicht nur der Nachrichtenwert von Exklusiv-Stories, auch jener von Pressekonferenzen oder von schlichten APA-Aussendungen lässt sich in seinem Echo nicht immer prognostizieren. Wenn der Bildungsredakteur X oder die Uni-Spezialistin Y just in dieser Woche seinen Urlaub verbringt und in deren Redaktion Personalmangel herrscht, kann es schon sein, dass niemand zur PK kommt oder sich um die Inhalte kümmert. Dann findet sich auch kein Mensch im Innenpolitikressort, der für das Erscheinen der Geschichte kämpft genau dieser Umstand ist nicht zu unterschätzen: Der Stellenwert einer Story hängt vielfach davon ab, ob es dem Journalisten / der Journalistin gelingt, den Ressortchef oder den Chef vom Dienst von der Wichtigkeit der Nachricht zu überzeugen und sich gegen zwei andere Kolleginnen oder Kollegen durchzusetzen, die behaupten, ihre 70 Zeilen seien nicht verhandelbar. Die Bandbreite bewegt sich also zwischen Nullmeldung, Kurzmeldung und halber Seite; im letzten Fall dann, wenn die erwähnte Redakteurin Y ganz normal Dienst verrichtet, vielleicht noch Zusatzrecherchen anstellt und kraft ihrer internen Position die Story im Blatt prominent platziert. Auch in den elektronischen Medien kann der Zufall als bestimmendes Element der Themenauswahl ebenfalls eine große Rolle spielen: Ich erinnere mich an eine ZiB 2, für die der damalige Präsident der Rektorenkonferenz Christoph Badelt fix als Studiogast im TV-Studio gebucht war eine Gelegenheit, die sich nur selten ergibt. Der Auftritt nach 22 Uhr musste wegen der aktuellen Berichterstattung über einen Terroranschlag in London storniert werden (Badelt war allerdings im Laufe seiner mehr als viereinhalbjährigen Amtszeit als Präsident mehrmals in der Zweier-ZIB zu Gast und bestritt 2005 sogar eine ORF-Pressestunde). Apropos Gastspiel: Einer seiner Nachfolger, Rektor Heinrich Schmidinger, schrammte im vergangenen Jahr ganz knapp an der Ö1-Radiosendung Im Journal zu Gast vorbei. Und das kam so: Ich hatte angesichts der damals aktuellen Meldungslage zu den Universtäten der Leiterin des Wissenschaftsressorts den Präsidenten der uniko für diesen Sendeplatz im Samstag-Mittagsjournal vorgeschlagen in der Regel immerhin 15 bis 20 Minuten Redezeit für den Interviewpartner. Sie gab mir erstaunt zurück, dass Schmidinger unabhängig von meinem Anruf einer von zwei Kandidaten sei, der als Gast in Frage käme, es sei darüber bereits in der Redaktionskonferenz diskutiert worden. Allerdings, so wurde ich belehrt, werde diese Entscheidung immer autonom von der Journalredaktion getroffen, die Einladung sollte außerdem eine Art Überraschung für den Auserwählten darstellen. Wenig später erfuhr ich, dass der andere Kandidat das Rennen gemacht hatte ob wegen des nunmehr fehlenden Überraschungsmoments oder wegen vermuteter Bevormundung des Journal-Teams, fällt wohl unter Redaktionsgeheimnis. 30

31 Der Reiz des Unvorhersehbaren Die genannten Erfahrungsberichte mögen skurril klingen, tatsächlich skizzieren sie die Grenzen der individuellen Steuerung, was ich nicht unbedingt negativ sehe. Das Unvorhersehbare verleiht dem Job ja bisweilen den eigenen Reiz und eröffnet Raum für die Möglichkeiten, die sich abseits von langfristiger PR-Planung eröffnen. Eine dieser Chancen bietet der alltägliche Kampf um die Meinungsführerschaft: zwischen Fernsehen und Printmedien auf der einen Seite, dem internen Match zwischen den wenigen Qualitätsblättern und dem Infight der Boulevardprodukte auf der anderen Seite. Dazu kommen die nicht immer schlüssigen Ansprüche von Gazetten, die Qualität und Quantität zu verbinden suchen. Nicht zu vergessen: der verschärfte Konkurrenzkampf im eigenen Medienhaus, wo sich Online- und Printredaktionen eifersüchtig belauern, manchmal auch ignorieren. Dieser interne Feldzug der Medien fast lässt sich behaupten: jeder gegen jeden schafft ein vielfältiges Exerzierfeld für Manöver, die auch die Universitätenkonferenz beim Setzen ihrer Agenda ins Kalkül ziehen muss. Diese Agenda ist daher je nach Art und Bedeutung der anfallenden Themen immer wieder neu auszurichten. Was nicht immer gelingen mag, aber in den vergangenen Jahren durchaus zu Erfolgen geführt hat. Der spektakulärste Coup für die Universitätenkonferenz im Printbereich fand wohl am Samstag, 2. Oktober 2010 statt, als insgesamt fünf Zeitungen den Anliegen der uniko ihren Aufmacher widmeten das war am Tag nach den Pressekonferenzen von insgesamt neun Rektoren an drei verschiedenen Uni- Standorten, nämlich Wien, Graz und Salzburg. Was war passiert? Am 30. September liefen über das zweite APA-Netz drei Einladungen im Halbstundentakt für drei Pressekonferenzen am darauf folgenden Tag an die Redaktionen, alle mit dem Titel: Ein Jahr hochschulpolitischer Stillstand: Denkzettel für die Bundesregierung, jeweils gezeichnet von drei mal drei Rektoraten, darunter die Leiter der Uni Wien, der WU und der Angewandten, der Uni Graz, der TU Graz und der Montanuni sowie der Unis Linz, Salzburg und Innsbruck der Name des damaligen Innsbrucker Rektors war übrigens Karlheinz Töchterle. Die Atmosphäre war plötzlich so spannungsgeladen, dass die SALZBURGER NACHRICHTEN die 24 Stunden bis zum Beginn der Pressekonferenz nicht mehr abwarten wollten und ihren Aufmacher bereits für die Ausgabe vom 1. Oktober 2010 bastelten. Der Titel: Rektoren proben den Aufstand gegen die Regierung. (Die in Salzburg versammelten Rektoren konnten in den SN somit schon zum Frühstück lesen, was sie zwei Stunden später sagen werden.) Normalerweise wäre die Reaktion der Wiener Medien folgende: Wenn ein Mitbewerber uns das Thema absticht, wird es am nächsten Tag klein gespielt. Aber die hohe Erwartungshaltung und die Eigendynamik führten dazu, dass am 2. Oktober STANDARD, KURIER und WIENER ZEITUNG genauso wie die OÖN die Rektoren zum Aufmacher kürten. Die SALZBURGER NACHRICHTEN, die ihr Pulver bereits verschossen hatten, zimmerten aus den uniko-botschaften immerhin noch einen Leitartikel über mehr als die halbe Seite eins. Die übrigen Zeitungen brachten mehrheitlich ebenfalls großflächige Berichte im Blattinneren. Was lässt sich daraus für die Möglichkeiten der medialen Steuerung lernen? Dieser Trumpf, drei mal drei Pressekonferenzen an einem Tag, sticht nur, sagen wir in zehn Jahren, einmal, beliebig oft lässt sich eine solche Aktion nicht wiederholen. Pressekonferenzen sollten ohnehin zumindest aus meiner Warte nur für wirklich bedeutsame Anlässe ausgerichtet werden. Sie haben durchaus ihren Zweck, nicht nur für das Außen-, sondern auch für das Innenverhältnis einer Institution. Dennoch sind sie dosiert einzusetzen, um größtmögliche Breitenwirkung zu erzielen. 31

32 Vielleicht haben bis zum Ende dieses Jahrzehnts die Printmedien und für sie wurden ja die Pressekonferenzen erfunden ihre Vormachtstellung verloren, aber sie haben sich im Überlebenskampf gegen die elektronischen Medien und deren Berichterstattung in Echtzeit schon neu aufgestellt: Während Zeitungen im vorigen Jahrhundert darüber berichteten, was am Vortag geschehen war, liest man jetzt in den Morgenausgaben, was heute, also in den nächsten 18 Stunden sein wird (wenn es nicht so eintrifft, lässt es sich tags darauf noch immer richtig stellen). Auch diese Neuorientierung von Print eröffnet der Pressearbeit neuen Spielraum wobei selbstverständlich die Rahmenbedingungen stimmen müssen. Im Falle der uniko bedeutet dies, über Spitzenvertreter als mediales Aushängeschild zu verfügen, die dieses Potenzial der Gestaltung von öffentlicher Resonanz erkennen und auch wahrnehmen. Daran hat es bei mittlerweile vier Präsidenten, die ich betreuen durfte und darf, nie gemangelt und das sollte auch dem Pressereferenten ein aufregendes Betätigungsfeld sichern, in dem in Tateinheit mit den früheren Kolleginnen und Kollegen das Abenteuer nur selten Pause macht. Manfred Kadi, Pressesprecher der Universitätenkonferenz, bei seinem Vortrag 32

33 Uwe Steger: PR-Arbeit an Hochschulen: Die Quadratur des Kreises?! 33

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37 Judith Denkmayr: Social Media Krisenkommunikation: Shitstorm-Kunde! 37

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54 Alice Senarclens de Grancy, Andreas Schweiger: Meine. Deine. Unsere. Kommunikation einer Kooperation 54

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64 Judith Denkmayr, Herbert Kreuzeder: Krisenkommunikation in Social Media 64

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72 Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Name Institution E Mail Adresse Mag. Johannes Angerer MedUniWien - Leiter d. Abt. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher at Anna Bartolich BMWF - Lehrling Ao. Univ.-Prof. Dr. Erich Brenner Mag. (FH) Magdalena Denk MedUni Innsbruck - Sek. Für klinisch-funktionelle Anatomie Konservatorium Wien Privatuniversität - Marketing und Kommunikation Mag. Judith Denkmayr digitalaffairs Dipl.-Päd. Annemarie Eiter, MSc PHT - Vorsitzende des AK für Gleichbehandlungsfragen Mag. Nicole Guthan Österreichische Fachhochschulkonferenz - Generalsekretariat Mark Hammer FH St. Pölten GmbH - Presse und Forschungskommunikation, Marketing und Kommunikation Mag. Thomas Happ Pädagogische Hochschule Tirol - Leiter d. Servicestelle für Öffentlichkeitsarbeit Mag. Doris Heidegger MedUni Innsbruck - Öffentlichkeitsarbeit und Webredaktion HR Dr. Andrea Henzl Universität Wien - Abteilungsleiterin Dr. Barbara Hoffmann MedUni Innsbruck - Referentin Öffentlichkeitsarbeit Manfred Kadi Pressereferent der Universitätenkonferenz Mag. Jana-Kristina Köck Universität f. Musik u. darstellende Kunst Wien - Assistentin d. Vizerektorin f.aussenbeziehungen o. Univ.-Prof. Dr. Helmut Konrad Alt-Rektor der Karl-Franzens-Universität Graz Prof. Dr. Norbert Kraker Pädagogische Hochschule Niederösterreich - Vizerektor Mag. Elisabeth Krauss Herbert Kreuzeder Karl-Franzens-Universität - Leitung4Students - Studien Info Service Karl-Franzens-Universität - Stv. Leiter des Büros für Öffentlichkeitsarbeit Mag. (FH) Teresa Lackner TILAK - Medienservice Mag. Dr. Peter Launsky- Tieffenthal Under Secretary General for Communications and Public Information, New York, USA Dr. Josef Leidenfrost, MA BMWF - Leiter der Ombudsstelle für Studierende Nora Leodolter Österreichische HochschülerInnenschaft Leoben - Montanuniversität Dr. Eva Lichtenberger EU-Parlament - The Greens/EFA Group a.eu Prof. (FH) Dr. Johannes Lüthi FH Kufstein Tirol - FH Rektor Mag. Eva Male Wirtschaftsuniversität Wien - Pressesprecherin Mag. Nathalie Podda BMWF - Ombudsstelle für Studierende Mag. Claudia Potocnik Fhg - Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH - Marketing 72

73 Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Prodinger MedUni Innsbruck - Vorsitzender Curricularkommission DOTT. Vicky Rabensteiner o. Univ.-Prof. DDr. DDr. J. Michael Rainer Freie Universität Bozen - Leiterin d. Stabstelle Presse und Veranstaltungsmanagament Universität Salzburg - Rechtsw. Fakultät - Fachbereich Privatrecht Univ.-Prof. MMag. DDr. Erwin Rauscher Pädagogische Hochschule NÖ - Rektor Sophia Reisecker Gemeinderat Innsbruck - Senat der LFU - Studierendenvertreterin Diana Riml, BA Pädagogische Hochschule Tirol - Servicestelle für Öffentlichkeitsarbeit Sabine Ritzinger Paracelsus Medizinische Privatuniversität - Unternehmenskommunikation Mag. Doris Sallaberger VetMedUni Wien - Leiterin PR Mag. Florian Schallhart Mag. Annemarie Schönherr Jutta Schrattenthaler Standortagentur Tirol - Presse & Medien, Marketing & PR MedUni Innsbruck - Öffentlichkeitsarbeit, Web & Neue Medien Standortagentur Tirol - Presse & Medien, Marketing & PR Mag. Johannes Schwamberger TILAK - Medienservice Mag. Andreas Schweiger Pressesprecher der Karl-Franzens-Universität Graz Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc Technische Universität Graz - Leiterin der Abteilung Kommunikation Mag. Gabriele Starck Chefreporterin der Tiroler Tageszeitung, Innsbruck Mag. Uwe Steger Pressesprecher und Leiter des Büros für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck Mag. Thomas Stornig, BEd Pädagogische Hochschule Tirol - Servicestelle für Öffentlichkeitsarbeit Univ.-Prof. DI Dr. Bernhard Tilg Land Tirol - Landesrat o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Stephan Unterberger UMIT - the health & life sciences university Iris Wahlmüller, BA Pädagogische Hochschule der Diözese Linz - Pressereferentin Dr. Elfriede Windischbauer Pädagogische Hochschule Salzburg - Rektorin Dipl.-Päd. Maria Wobak PH Kärnten - Leiterin d. Servicestelle Öffentlichkeitsarbeit und interne Kommunikation Maximilian Wunderl Hochschülerschaft an d. Montanuniversität Leoben 73

74 Mag. Judith Denkmayr Geschäftsführerin Digital Affairs, Wien Lebensläufe Mag. Judith Denkmayr studierte Publizistik an der Universität Wien. Sie startete ihre Karriere als freie Journalistin. Social Media setzte sie bereits 2005 für die Unternehmenskommunikation des Webradios Play.FM ein, danach war sie bei gotv als Online und OnAir Redakteurin tätig. Bis 2010 war Judith Denkmayr für den Social- Media-Bereich bei ATV verantwortlich, wo sie unter anderen die erfolgreiche Digital Relations-Strategie der Politik-Sendung Am Punkt entwickelte. Anfang 2010 begründete sie die Agentur Digital Affairs mit und betreut seitdem Kunden wie Volvo Österreich, das Konzerthaus und die Wiener Linien. Des weiteren hält sie Vorträge an der Donauuniversität Krems, der Werbeakademie Wien, dem Kuratorium für Journalistenausbildung und dem Friedrich-Funder-Institut. Judith Denkmayr twittert Judith Denkmayr ist Geschäftsführerin der Agentur Digital Affairs und berät Medien-, Handelsund Finanzunternehmen und Öffentliche Insitutionen im Bereich der Social Media Kommunikation und (Social Media) Content. Zuvor war die Kommunikationswissenschafterin über 10 Jahre in der Medienbranche tätig und erstellte unter anderem das Digital Relations Konzept zum ATV Politik-Talk AmPunkt. Manfred Kadi Pressereferent UNIKO, Wien geb in Linz (Oberösterreich) ab 1976 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Linz 1982 Journalisten-Ausbildung der OÖ. Wirtschaftskammer Linz 1983 OÖ. Korrespondent DIE PRESSE, Linz 1988 Innenpolitischer Redakteur DIE PRESSE, Wien 1993 Innenpolitischer Redakteur KURIER, Wien seit Oktober 2004 Pressereferent in der Österreichischen Rektorenkonferenz bzw. Universitätenkonferenz.

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