Model Code II Verhaltensweisen bei Handelsgeschäften

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Model Code II Verhaltensweisen bei Handelsgeschäften"

Transkript

1 Model Code II Verhaltensweisen bei Handelsgeschäften Skriptum für ACI Dealing und Operations Certificate und ACI Diploma In Zusammenarbeit mit den ACI-Organisationen Deutschland, Luxembourg, Österreich und Schweiz Stand: 02. April 2010 Für den Inhalt verantwortlich: Finance Trainer International Ges.m.b.H.

2 MODEL CODE II 1. Handelszeiten Persönliches Verhalten Back Office, Zahlungen und Bestätigungen Streitfälle, Differenzen, Vermittlung und Erfüllung Berechtigung, Dokumentation und Telefon-Bandaufnahmen Broker und Provisionen Handelspraxis Handelspraxis für spezielle Transaktionen Allgemeine Regeln für das Risikomanagement im Handel Richtlinien für Handel mit Firmenkunden mit eigenem Treasury...34 FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 2 von 35

3 MODEL CODE II Entwicklung und Ziele Im Mai 2000 präsentierte das Committee for Professonalism (CfP) des ACI erstmals den Model Code, mit dem Ziel einen weltweit akzeptierten Verhaltenskodex im Geld- und Devisenhandel zu etablieren. Die Bestimmungen und Ausführungen der wichtigsten Codes of Conduct in der jeweiligen Letztfassung wurden zusammengeführt und zu einem einheitlichen Regelwerk geformt. Folgende Codes bildeten dabei die Grundlage: ACI Code of Conduct (Fassung 1998) The Guidelines for Foreign Exchange Trading Activities (1995) The London Code of Conduct (1999) The French Code of Conduct (1999) The Singapore Guide to Conduct and Market Practices for Treasury Activity (1998) The Code of Conduct of the Tokyo Foreign Exchange Market Committee (1998) Wirkungsbereich Der Model Code gilt für folgende OTC (Over the Counter) und außerbilanzielle Geschäfte bzw. Instrumente: FX Spot und Forward FX-Optionen Geldmarktgeschäfte Zinsoptionen FRAs Zins- und Cross Currency Swap Gold und Edelmetalle FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 3 von 35

4 Schlichtungsverfahren Das CfP ist auch auf Ansuchen bereit, in Konfliktfällen zu vermitteln und die betroffenen Parteien bei einer raschen und fairen Lösung des Problems zu unterstützen. Zu diesem Zweck bestehen im Model Code detaillierte Rules for Expert Determination Service". Struktur Der Model Code ist in elf Kapitel gegliedert, die sich systematisch mit Bereichen des Handels befassen und die Marktterminologie beschreiben. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 4 von 35

5 1. Handelszeiten Handel außerhalb der Geschäftszeiten bzw. Bank Sollten von einem Händler Transaktionen außerhalb der Geschäftszeiten und / oder in Räumlichkeiten außerhalb der Bank getätigt werden, bedarf dies der ausdrücklichen Genehmigung des Managements. Regeln und Vorkehrungen sind für die Dokumentation und Bestätigung dieser Geschäfte aufzustellen. Dazu gehören unter anderem die Verpflichtung, Bestätigungen der Geschäfte sofort an geeignete Personen in der Bank zu senden sowie die Geschäftspartner über jene Personen zu informieren, die außerhalb der Geschäftsräumlichkeiten Geschäfte machen dürfen. Im Handelsraum können Telefonanrufbeantworter installiert werden, auf denen Händler die Bedingungen der Geschäfte, die sie außerhalb des Handelsraumes machen, aufsprechen. Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen sind zu treffen, damit die Aufzeichnungen nicht ohne Zustimmung der Geschäftsleitung gelöscht werden können. 24 Stunden Handel Um Probleme mit der Behandlung von Risikolimiten (speziell dem Intra Day und Overnight Limit) zu vermeiden, soll ein interner, inoffizieller Handelsschluss für jeden Tag festgelegt werden, zu dem die Positionen überprüft und bewertet werden. Beginn / Ende der Handelswoche Jedes Geschäft, das direkt oder über einen Broker vor 5 Uhr früh, Sydney Zeit, abgeschlossen wurde, wurde außerhalb der Handelszeiten und unter nicht marktüblichen Umständen geschlossen. Daher ist die offizielle Beginnzeit für Währungsmärkte Montag Morgen 5 Uhr, Sydney Zeit. Die offizielle Schlusszeit ist Freitag, 17 Uhr, New Yorker Zeit. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 5 von 35

6 Neue Bankfeiertage / Spezielle Feiertage / Marktstörungen Für den Fall neu eingeführter Bankfeiertage oder anderer öffentlicher Feiertage, die ein Settlement des Geschäftes nicht zulassen, sollte folgendes Vorgehen zur Anpassung der Valuta ausstehender FX-Transaktionen gewählt werden: Die neue Valuta ist der nächste gemeinsame Banktag (für beide gehandelten Währungen) nach der ursprünglichen Valuta. Fällt der neue Bankfeiertag auf einen Monatsultimo, so ist der letzte, für beide Währungen gültige, Handelstag vor dem Ultimo zu wählen. Es gibt kein Splitting der Valuta. Es gibt keine Anpassung der Wechselkurse auf die offenen Kontrakte. Stop Loss Orders Für eine Stop Loss Order müssen die Bedingungen für diese Anweisung exakt festgelegt sein. Beide Parteien (Händler und Kunde) müssen darin übereinstimmen. Jeder Händler muss für den Notfall Möglichkeiten haben, mit dem Kunden zu kommunizieren, um im Falle außergewöhnlicher Kursbewegungen oder anderer ungewöhnlicher Situationen rückzufragen. Akzeptiert eine Institution eine Stop Loss Order, muss sie jede Anstrengung unternehmen, um sie beim vereinbarten Preis auszuführen. Der Auftraggeber darf jedoch eine Stop Loss Order nicht als Fixpreis-Garantie auffassen. Sollte ein Streit zwischen Partnern darüber entstehen, ob das Limit erreicht wurde, können Broker nur als Informationsquelle herangezogen werden. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass Broker lediglich ihre individuelle Bandbreite der Quotierungen nennen können, die jedoch nicht die gesamten Marktbewegungen widerspiegeln. Position Parking Das Management sollte verbieten, dass Positionen bei einer anderen Partei mit der Absicht, dieses Geschäft zu einem späteren Zeitpunkt zu historischen Kursen in die Bücher rückzuführen, geparkt werden. Position Parking führt zu einer verfälschten Darstellung der Risikoposition. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 6 von 35

7 2. Persönliches Verhalten Verbotene Substanzen Das Management soll alle vernünftigen Schritte setzen, um sich und die Mitarbeiter über die Anzeichen und Auswirkungen von Drogengebrauch, inklusive Alkohol und Medikamente, zu informieren. Es sollen Vorgehensweisen zum Umgang mit Mitarbeitern, die Drogen missbrauchen, entwickelt und intern veröffentlicht werden. Generell sind alle Mitarbeiter, die von solchen Substanzen abhängig sind, anfällig für Anreize von außen, die meistens nicht zum Vorteil der Firma oder des Marktes sind. Geschenkannahme Weder das Management noch Händler sollen bei anderen Institutionen für Geschäfte werben. Geschenke und Einladungen dürfen im Geschäftsleben angenommen werden, solange sie nicht zu wertvoll oder zu häufig sind. Das Management soll: Art, Häufigkeit und Wert der Geschenke und Einladungen an die Händler beobachten. Richtlinien erlassen, welche Geschenke angenommen bzw. verschenkt werden dürfen und wie mit wertvollen Geschenken umzugehen ist, die aus Gründen der Höflichkeit nicht zurückgegeben werden können. Bei den angenommen und verteilten Geschenken sollte Transparenz sichergestellt sein. Es sollen keine Einladungen ausgesprochen oder akzeptiert werden, die man als Gastgeber nicht besucht. Wettspiel Wetten oder Spiel unter Marktteilnehmern sollte nicht erlaubt sein. Wird es gestattet, sind unter allen Umständen Richtlinien zu erlassen, auf deren Einhaltung genau zu achten ist. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 7 von 35

8 Geldwäsche Für Banken ist wichtig, die Kunden zu kennen und sich zu versichern, dass deren Geschäfte nicht genutzt werden, um Geld zu waschen. Als Teil der internationalen Bemühungen, derartige Aktivitäten speziell das Waschen von Drogengeldern zu bekämpfen, gab der Basler Ausschuß (gegründet von den Notenbanken der G-10-Länder) 1988 das Basel Statement Of Principles" heraus. Im Juli 1989 schuf die G-7 die Financial Action Task Force zur Bekämpfung der Geldwäsche. Jede Firma ist angehalten, Prozeduren zu entwickeln, die mit den Empfehlungen der G-10 bzw. G-7 konform gehen und die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten. Es soll im Ermessen der Geschäftsleitung liegen, ob mit Institutionen gehandelt wird, die für Dritte tätig werden. Händler sollen sich ihrer Verpflichtung bewusst sein, alle verdächtigen Transaktionen an den Verantwortlichen für Geldwäsche zu melden. Ebenso sollen Broker auf Verdachtsmomente achten und diese anzeigen. Betrug Betrugsversuche gibt es fast täglich. Viele davon werden peinlich genau geplant. Große Aufmerksamkeit aller Mitarbeiter ist nötig, vor allem wenn Gespräche nicht über die Standardtelefonleitungen hereinkommen. Es wird dringend empfohlen, dass alle Details eines Geschäftes über Telefon, die nicht vereinbarte Standardkonditionen (d.h. SSI) beinhalten, vom Geschäftspartner schriftlich per Telex oder einem ähnlichen Medium bestätigt werden, um zu sehen, ob das Geschäft in Ordnung ist. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Geldflüsse zugunsten einer dritten Partei getätigt werden. Auf jeden Fall haben Händler alle verdächtigen Vorkommnisse sofort an das Management zu melden. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 8 von 35

9 Handel auf eigene Rechnung Das Management hat festzulegen, ob Händler für ihr eigenes Konto Geschäfte abschließen dürfen. Wo dies erlaubt ist, sollten ausreichende Kontrollen und eine klare, schriftliche Anleitung zur Geschäftsabwicklung vorhanden sein, um Missbrauch auszuschließen. Damit soll die Vertraulichkeit sensibler, nichtöffentlicher Informationen gewährleistet sein, sowie Insider-Geschäfte verhindert und Handlungen unterbunden werden, welche die Interessen der Firma oder der Kunden beeinträchtigen können. Die Richtlinien des Managements sollen folgende Punkte behandeln: persönliche Investitionen des Händlers Investitionen des Händlers für Familien- oder andere Firmenangehörige, inklusive Management Instrumente, die zum Eigenhandel erlaubt sind, um Interessenskonflikte mit dem Tagesgeschäft zu vermeiden Transparente Offenlegung aller auf eigene Rechnung gemachten Geschäfte, besonders wenn der Handel auf eigene Rechnung während des Handelstages erlaubt ist. So soll gewährleistet sein, dass die Interessen der Bank über persönlichen Interessen stehen. Händler sollen Interessenskonflikte weitgehend vermeiden. Vertraulichkeit Vertraulichkeit ist essenziell für den Ruf und die Effizienz eines Marktes. Händler und Makler sind in gleichem Maße dafür verantwortlich. Ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Geschäftspartners dürfen keine Informationen über ausgeführte oder sich anbahnende Geschäfte weitergegeben werden. Beim Gebrauch von Telefonlautsprechern sollte ganz besonders auf die Vertraulichkeit Bedacht genommen werden. Händler dürfen die Räume anderer Händler nur mit Genehmigung des Managements aufsuchen. Händler sollen nicht in den Räumlichkeiten von Brokern Geschäfte abschließen und Broker sollen keine Geschäfte außerhalb ihrer Büros tätigen. Es ist nicht mit der Ethik eines Händlers vereinbar, ein Geschäft über einen Broker zu initiieren, um den Namen der anderen Partei herauszufinden und das Geschäft direkt mit dem Partner zu machen. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 9 von 35

10 Broker sollen die Namen von Banken niemals weitergeben, bevor das Geschäft abgeschlossen ist. Händler sollen keinen Druck auf Broker ausüben, um vertrauliche Informationen zu erhalten. Dazu zählt auch die explizite oder implizite Drohung, den Geschäftsumfang reduzieren zu wollen. Banken sollen Broker nicht auffordern, Details über Transaktionen mit Dritten weiterzugeben. Händler sollen dem Druck durch Kunden standhalten, vertrauliche Informationen weiterzugeben. Auch Kundenhändler sollen keinen Druck ausüben, um an Informationen zu kommen. Vertrauliche Informationen dürfen nicht zum persönlichen Vorteil genutzt werden. Für den Fall, dass der Grundsatz der Vertraulichkeit verletzt wird, hat das Management sofort Maßnahmen gemäß einer dokumentierten Vorgehensweise zu ergreifen. Fehlinformation und Gerüchte Händler und Broker sollen keine Informationen verbreiten, die falsch sind. Informationen, die ungenau sind oder einem Dritten schaden könnten, sind nur mit großer Vorsicht zu diskutieren. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 10 von 35

11 3. Back Office, Zahlungen und Bestätigungen Back Office-Einrichtung, Funktionstrennung, Berichtslinien Die inhaltlichen Aufgaben von Handel und Back Office, sowie die Berichtslinien sind strikt voneinander zu trennen. Nimmt das Middle Office Kontroll- oder Administrativfunktionen wahr, ist auch hier auf eine entsprechende Funktionstrennung zu achten. Eine räumliche Trennung von Back- und Front Office ist eine Entscheidung des Managements. Wird die Trennung aufgehoben, sind geeignete Kontrollen einzurichten. Werden die Back Office-Aktivitäten internationaler Banken an einem Sitz zusammengefasst (üblicherweise nahe bei der Zentrale), dann ist die Zustimmung der Aufsichtsbehörden in den Handelszentren einzuholen. Das Entlohnungssystem des Back Office soll völlig von dem der Händler abgekoppelt sein. Schriftliche Bestätigungen Die Ausstellung und Überprüfung der Bestätigungen ist eine Aufgabe des Back Office. Diese Arbeit sollte unabhängig von denen, die das Geschäft abgeschlossen haben, erfolgen. Bestätigungen sind so schnell wie möglich zu erstellen und auf sicherem Weg, bevorzugt über elektronische Medien, an das Back Office oder die Abwicklung des Geschäftspartners zu schicken. Der Inhalt dieser Bestätigung variiert von Geschäft zu Geschäft, jedoch soll auf Rahmenvereinbarungen hingewiesen werden, damit Inhalt und Format korrekt sind. Auf jeden Fall müssen folgende Informationen enthalten sein: Datum der Transaktion verwendetes System (Makler, Telefon, Telex, Handelssystem) Name und Adresse des Geschäftspartners Kurs, Betrag und Währung Art und Seite (Kauf / Verkauf) des Geschäfts Wertstellungsdatum, Ablaufdatum und alle anderen wichtigen Daten (z.b. Ausübungstag) angewandte Standardkonditionen (z.b. FRABBA, BBAIRS, ISDA, ICOM...) alle sonstigen wichtigen Informationen FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 11 von 35

12 Alle Bestätigungen sollen so schnell wie möglich genau geprüft werden. Im Falle von Differenzen ist der Geschäftspartner sofort und bevorzugt schriftlich auf elektronischem Wege zu informieren. Dann muss eine neue Bestätigung angefordert werden, die von der anderen Seite auch zur Verfügung gestellt werden muss. Bei Geschäften über einen Makler hat dieser beiden Seiten eine Bestätigung auszustellen. Bei Derivaten ist es durchaus üblich, dass nur eine Partei eine Bestätigung schickt. Die andere Partei muss prompt antworten und die Zustimmung geben bzw. Einsprüche geltend machen. Jene Partei, welche die Bestätigung ausstellt, muss ein Vorgehen entwickeln, um nach wenigen Stunden fehlende Rückmeldungen anzufordern. Die Praxis, einer elektronischen Bestätigung eine schriftliche (auf dem Postweg) folgen zu lassen wird nicht empfohlen, da dadurch Unklarheiten entstehen können, wenn die zweite Bestätigung möglicherweise erst nach dem Settlement-Tag eintrifft. Werden Bestätigungen automatisch im Handelssystem erstellt, dann müssen keine weiteren Bestätigungen versendet werden, wenn die automatischen Bestätigungen durch das Back Office verifiziert wurden. Bestätigungen, mündliche Überprüfung Viele Händler verlangen eine mündliche Bestätigung oder eine Bestätigung durch Telex vor einem Austausch und einer Überprüfung von geschriebenen oder elektronisch übermittelten Bestätigungen. Dies hilft, vor allem bei Geschäften über Makler oder mit ausländischen Geschäftspartnern, die Fehler zu reduzieren. Mündliche Bestätigungen sind besonders in schnelllebigen Märkten, wie z.b. FX-Spot, oder bei Geschäften mit kurzer Settlementperiode (z.b. taggleiche Valuta) nützlich. Jede Firma sollte mit ihren Maklern aushandeln, ob und wenn ja, wie oft pro Tag dieser Dienst angeboten wird. Bei nur einer Überprüfung pro Tag wird empfohlen, dies eher gegen Ende des Geschäftstages durchzuführen. Kann ein Broker nicht sofort eine vollständige Bestätigung schicken (z.b. in der Nacht), dann soll die Bank mit dem Broker alle Geschäfte mündlich rückbestätigen. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 12 von 35

13 Die Gegenparteien sollen sich bewusst sein, dass die Überprüfungen erst dann abgeschlossen sind, wenn beide Partner dem Geschäft zustimmen und Diskrepanzen geklärt sind. Jeder Streitfall ist rasch einer Lösung zuzuführen. Sollte aus der offenen Position ein Risiko entstehen, so soll das Geschäft, unabhängig vom Ergebnis der Schlichtung, sofort am Markt geschlossen werden. Wird eine Geschäftspartei auf einen Fehler oder eine Abweichung hingewiesen und antwortet nicht darauf, so kann die fehlende Antwort nicht als Zustimmung gewertet werden. Zahlungs- und Abwicklungsbedingungen Anweisungen sollten prompt weitergegeben werden, um eine schnelle Abwicklung zu gewährleisten. Der Gebrauch standardisierter Zahlungsbedingungen (Standard Settlement Instructions SSI) zwischen Parteien, die regelmäßig miteinander Geschäfte abschließen, wird dringend empfohlen. Sie dient der Verringerung möglicher Differenzen. SSI sollen über eine authentisierte SWIFT Botschaft oder einen eingeschriebenen Brief übermittelt werden. SWIFT Broadcast eignet sich nicht zur Verbreitung von SSI. In manchen FX- und Depotmärkten erteilt der Broker keine Zahlungsanweisungen, wenn beide Parteien im Land des Brokers sitzen. Die Anweisungen müssen dann unverzüglich zwischen den Parteien direkt ausgetauscht werden. Bei direkten Geschäften und Geschäften mittels Makler haben die Auftraggeber darauf zu achten, dass Abweichungen von den ursprünglichen Zahlungsbedingungen, insbesondere Abweichungen von der Zahlungsstelle, den Geschäftspartnern unverzüglich bekannt gegeben werden. Wurde ein Broker zwischengeschaltet, so ist dieser zu informieren, wenn der Geschäftspartner im Ausland sitzt. Die Verständigung soll von einer schriftlichen Ausführung der neuen Bedingungen begleitet werden. Der Erhalt der neuen Anweisungen ist von der anderen Partei zu bestätigen. Wird der Broker nicht über geänderte Zahlungsbedingungen informiert, so trägt der Auftraggeber die Kosten möglicher Abweichungen. Ist der Begünstigte einer Transaktion eine dritte Partei, dann hat das Management dafür zu sorgen, dass ausreichende Kontrollen für eine Zahlungsabwicklung existieren. Kommt es zu Streitfällen, weil der Broker Zahlungsanweisungen falsch ausgestellt hat, ist bei der Bestimmung der Haftung des Brokers darauf zu achten, in welchem Ausmaß der Fehler direkt auf sein Verhalten zurückzuführen war. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 13 von 35

14 Netting Die Marktteilnehmer sollen bedacht sein, Settlement- und Kreditrisiken durch bilaterale Nettingvereinbarungen zu reduzieren. Der Einsatz und das Potenzial multilateraler Nettingvereinbarungen soll untersucht werden. Die Marktteilnehmer sollen mit folgenden Publikationen vertraut sein: Reducing Foreign Exchange Settlement Risk (New York FX Committee, 1994) The Supervisory Recognition of Netting for Capital Adequacy Purposes (BIZ, 1993) The G-10 Central Banks Report of the Committee on Interbank Netting Schemes (1990) FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 14 von 35

15 4. Streitfälle, Differenzen, Vermittlung und Erfüllung Streitfälle und Vermittlung Streitfälle sind durch das Management mit Integrität und mit gegenseitigem Respekt fair und rasch zu lösen. Sollte es zu keiner Einigung kommen, so sind der Vorsitzende und die Mitglieder des CfP auf Ansuchen bereit, in Konfliktfällen in Form des Expert Determination Service zu vermitteln. Das Schlichtungsverfahren kann beansprucht werden: von Mitgliedern und Nichtmitgliedern des ACI wenn der Streitfall ein vom Model Code abgedecktes OTC Instrument betrifft wenn sich der Streitfall auf eine Marktpraxis oder ein anderes im Model Code behandeltes Thema bezieht und nicht bei Gericht anhängig ist Der Model Code versteht sich in lokalen Märkten nachrangig gegenüber nationalen Codes of Conduct oder ähnlichen Regulativen. Sollte jedoch ein Streitfall zwischen zwei Institutionen vorliegen, die unterschiedlichen Regulativen unterliegen (d.h. in zwei verschiedenen Handelszentren tätig sind), dann wird der Model Code angewendet. Die meisten Probleme entstehen entweder, weil die Händler eine unklare Terminologie benutzen oder das Back Office die Bestätigung des Kontrahenten nicht sofort und ungenau kontrolliert. Differenzen zwischen Gegenparteien Sollten alle oben angeführten Maßnahmen durchgeführt werden, ist die Gefahr von Differenzen stark vermindert und die Fehler, die noch entstehen, können leichter korrigiert werden. Trotzdem kann es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen zwei Banken oder zwischen einer Bank und einem Makler kommen. Diese sollten als Regel immer dem Management zugeleitet werden. Damit wird aus Problemen zwischen Personen ein Problem zwischen Firmen. Wo es um Betragshöhen, Währungen, Wertdaten (oder andere Faktoren, die bedingen, dass eine Partei eine offene Position hat) geht, wird dringend empfohlen, diese Position möglichst nach Absprache mit der Gegenpartei zu schließen. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 15 von 35

16 Diese Aktion sollte als Beitrag zur Risikominderung gesehen werden und darf nicht als Schuldeingeständnis gewertet werden. Liegt der Grund für eine Zahlungsdifferenz darin, dass eine Zahlung falsch angewiesen wurde, sollte die irrtümlich begünstigte Partei es unterlassen, davon zu profitieren. Alle beteiligten Parteien sollten zusammenarbeiten, um eine ausgewogene Lösung zu erreichen. Differenzen mit Brokern und die Verwendung von Punkten Banken haben das Recht, einen Broker für den gestellten Preis zur Verantwortung zu ziehen, selbst dann, wenn der Broker den Preis nicht mehr halten kann ( Stuffing ). Der Broker muss dann die Differenz bzw. den Verlust aus dem ursprünglich quotierten Preis und dem Preis, zu dem abgeschlossen wurde, ersetzen. Differenzen zwischen Broker und Bank sollen nach folgenden Grundsätzen abgewickelt werden: Die Lösung soll auf Ebene der Geschäftsführung gesucht werden, um aus einem individuellen Streitfall einen institutionellen zu machen. Zahlungen sollen in Form eines Bankschecks, einer Überweisung oder einer Reduzierung der Brokerrechnung erfolgen. Alle mit dem Streitfall verbundenen Transaktionen sollen vollständig dokumentiert werden. Es ist unstatthaft, die Zahlung durch Bankscheck oder Reduzierung der Brokerrechnung abzulehnen und auf einen Namen zum vereinbarten Preis zu bestehen. Das Committe for Professionalism unterstützt nicht die Praxis des Settlement of Differences by Points. Das CfP sieht jedoch diese Usance in jenen Märkten als akzeptable Praxis, wenn die Marktteilnehmer als auch der Prozess des Settlement by Points einer Aufsichtsbehörde unterliegen. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 16 von 35

17 Beispiel für Settlement of differences by points Ausgangssituation Ein Broker quotiert EUR/USD Bank A akzeptiert EUR 10 Millionen zu verkaufen. Allerdings hat der Market Maker die Quotierung bereits zurückgezogen, der Broker hat Bank A diesbezüglich zu spät informiert. Der Preis für EUR/USD steht inzwischen bei Best Practice Der Broker verkauft die EUR 10 Millionen zu und zahlt die Differenz von 50 Punkten (d.h. 5 Punkte pro 1 Million EUR) an Bank A. Diese Abwicklung sollte von Bank A akzeptiert werden Settlement of differences by points Sollte Bank A darauf bestehen die Transaktion zum ursprünglichen Preis durchzuführen (diese Vorgehensweise wird Stuffing of the broker genannt), müsste der Broker eine Bank C finden, an die er 10 Millionen EUR zu verkaufen kann und die er für die Preisdifferenz mit USD 5,000 entschädigen kann. Oder er arrangiert alternativ einen Deal für Bank B arrangieren, bei dem diese USD 5,000 verdienen und die originalen Transaktionen durchführen kann. Erfüllung und Beschwerde Die Erfüllung der Vorschriften des Model Code sollen ein hohes Maß an Integrität und Fairness im Handel gewährleisten. Im Falle von Beschwerden soll das Management für eine faire Untersuchung sorgen, die, sofern praktikabel, von Personen, die nicht direkt in den Streitfall involviert sind, durchzuführen ist. Grundsätzlich sollen Banken und Broker Vorfälle, die dem Inhalt und Geist des Model Code nicht entsprechen, auf freundschaftliche Art lösen. Ist dies nicht möglich, soll jene Institution, die beschuldigt wird, den Model Code zu verletzen, den Beschwerdeführer auf die Möglichkeit, den Fall dem CfP zuweisen zu können, hinweisen. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 17 von 35

18 5. Berechtigung, Dokumentation und Telefon-Bandaufnahmen Berechtigung zu und Verantwortung von Handelsaktivitäten Die Kontrolle der Aktivitäten aller an einem Handelsgeschäft beteiligten Personen (Händler und Back Office), sowohl in Banken als auch bei Brokern, obliegt der Verantwortung des jeweiligen Managements. Die Geschäftsleitung soll in klarer, schriftlicher Form die Kompetenzen und Verantwortlichkeiten definieren, die dem Handel und dem Back Office zufallen. Das Management soll auch im Kundengeschäft eindeutige Regelungen erlassen, zu welchen Transaktionen jeder Händler berechtigt ist. Die Richtlinien des Managements sollen folgende Punkte enthalten: allgemeiner Handelsablauf inklusive Berichtsstruktur zum Handel berechtigte Personen gehandelte Instrumente Limitstruktur Bestätigungs- und Settlementprozess Beziehung zu Brokern und Banken andere relevante Punkte Außerdem soll das Management sicherstellen, dass alle Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind und sich ihrer Verantwortungsbereiche bewusst sind. Vertragsbedingungen und Dokumentation Die Dokumentation sollte so schnell wie möglich fertig gestellt und ausgetauscht werden. Der Gebrauch von Standardbedingungen, die von verschiedenen Behörden herausgegeben werden, wird dringend empfohlen. Änderungen dieser Standardbedingungen müssen vor Geschäftsabschluss bekannt gegeben werden. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 18 von 35

19 Bei Produkten, die vom Model Code behandelt werden, sollen Händler und Broker klar machen, ob sie zu Standardbedingungen abschließen möchten oder nicht. Substanzielle Abweichungen zu den Standardbedingungen sollen vor Geschäftsabschluss verhandelt und festgelegt werden. Bei Produkten, bei denen keine Standarddokumentationen existieren, ist größter Wert auf das Aushandeln aller Bedingungen und die Dokumentation zu legen. Bei komplexeren Transaktionen, wie z.b. Swaps, haben sich Händler an das Geschäft gebunden zu fühlen, sobald diese Bedingungen festgelegt wurden. Swapgeschäfte an die Dokumentation zu binden ist unstatthaft. Es sollte jede Anstrengung unternommen werden, die Dokumentation so schnell wie möglich abzuschließen. Qualifizierte Geschäftsbedingungen Sowohl Makler als auch Händler legen vor der Transaktion deutlich fest, unter welchen Bedingungen sie Geschäfte abwickeln. Dazu gehört auch, ob Preise freibleibend oder unter der Bedingung von Kreditmöglichkeit, Gegen- oder Absicherungsgeschäften genannt werden. Sollte die Möglichkeit, ein Geschäft abzuschließen, von anderen Möglichkeiten, wie z.b. den Handelszeiten in anderen Finanzzentren abhängen, muss auch dieses unverzüglich Brokern oder potenziellen Gegenparteien bekannt gegeben werden, noch bevor Namen ausgetauscht werden. Bandaufnahmen Es hat sich herausgestellt, dass Bandaufnahmen unerlässlich sind, um Differenzen schnell ausräumen zu können. Der Gebrauch von Tonbandgeräten wird dringend empfohlen. Alle Gespräche zwischen Händlern und Kunden sowie alle Gespräche mit dem Back Office- Bereich sind aufzuzeichnen. Bei der Neuinstallierung von Aufzeichnungsgeräten sowie neuen Kunden müssen die Gesprächspartner darüber informiert werden, dass die Gespräche aufgezeichnet werden. Alle Bänder sollen mindestens zwei Monate aufbewahrt werden. Gesprächsaufzeichnungen über längerfristige Geschäfte, z.b. Zinsswaps, FRAs, sollen mindestens solange verwahrt werden, bis die erste Transaktion aus diesem Geschäft erfolgt. Der Zugang zu den Bändern ist so zu gestalten, dass eine nachträgliche Veränderung der Bänder ausgeschlossen werden kann. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 19 von 35

20 6. Broker und Provisionen Die Rolle von Broker, Händler / Broker-Beziehung Ein Broker wirkt als Intermediär zwischen zwei Kontraktparteien und soll die Übereinstimmung zwischen den Geschäftspartnern herbeiführen. Broker dürfen keine Eigenpositionen handeln. Die Geschäftsleitungen von Bank und Broker sollen die Beziehung zwischen Händler und Broker überwachen und die kommerziellen Bedingungen für die Zusammenarbeit festlegen. Weiters soll zwischen den Geschäftsführungen vereinbart werden, dass alle Aspekte des Abkommens von beiden Parteien jederzeit überprüft werden können und Problemfälle auf Geschäftsleitungsebene behandelt werden. Das Management von Banken und Brokern hat darauf zu achten, dass die internen Vorschriften im Umgang mit dem Broker bzw. der Bank den Mitarbeitern bekannt sind und eingehalten werden. Die Geschäftsleitung der Bank soll die Entscheidung über die Auswahl des Brokers treffen und in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob es nicht zu unangebrachten Geschäftskonzentrationen mit einzelnen Brokern kommt. Die Geschäftsleitung des Brokers hat darauf zu achten, dass die Mitarbeiter die Interessen aller Kunden im selben Ausmaß berücksichtigen. Kommission / Provision In Ländern, in denen Maklergebühren frei vereinbar sind, sollten solche Gebühren nur vom Topmanagement oder von Direktoren festgelegt werden. Dies sollte schriftlich geschehen. Jede Abweichung von diesen Gebühren muss im Einvernehmen mit dem Geschäftspartner und schriftlich erfolgen. Makler nennen üblicherweise Preise ohne Provision oder Maklergebühr. Es ist unstatthaft, Brokergebühren nicht sofort zu bezahlen, da in einigen Rechtssprechungen überfällige Zahlungen von der Eigenkapitalbasis in Abzug gebracht werden und somit den Broker benachteiligen. FINANCE TRAINER International Model Code II Seite 20 von 35

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Kaltenkirchen

Mehr

SÜC Energie und H 2 O GmbH Anlage 2

SÜC Energie und H 2 O GmbH Anlage 2 Anlage 2 Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI Vereinbarung) zwischen, vertreten durch,, und SÜC Energie und H 2 O GmbH (SÜC), vertreten durch den Geschäftsführer Götz-Ulrich Luttenberger,

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung. Deutsche Asset Management Deutschland

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung. Deutsche Asset Management Deutschland Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung Deutsche Asset Management Deutschland Seite 2 1 Einleitung Deutsche Asset Management wird bei der Erfüllung von Aufträgen in Finanzinstrumenten im Namen von Kunden

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Energieversorgung Marienberg

Mehr

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Waldkirch

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Anlage c zum Netznutzungsvertrag Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Stadtwerke Heilbad Heiligenstadt GmbH Schlachthofstraße 8 37308 Heilbad Heiligenstadt und nachfolgend

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: und Stadtwerke Bad Salzuflen

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen zwischen: Greizer Energienetze GmbH Mollbergstr. 20 07973 Greiz (Verteilnetzbetreiber)

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: EVI Energieversorgung Hildesheim

Mehr

SWARCO VERHALTENSKODEX

SWARCO VERHALTENSKODEX SWARCO VERHALTENSKODEX Seite 1 von 5 SWARCO Verhaltenskodex/aktualisiert Oktober 2008 Verstöße gegen Gesetze können verheerende und dauerhafte Auswirkungen auf das Unternehmen und die darin involvierten

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Zwischen Stadtwerke Merseburg GmbH Große Ritterstraße 9 06217 Merseburg VDEW-Nr.: 9900964000008 (nachfolgend Netzbetreiber genannt) und Name Straße

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Stadtwerke Rees GmbH Melatenweg 171 46459 Rees (Netzbetreiber) und (Transportkunde) - einzeln oder zusammen Parteien genannt - EDI Rahmenvertrag

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: und Stadtwerke Marburg GmbH,

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Transportkunde und Energieversorgung

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Strom

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Strom Ergänzung zum Lieferantenrahmenvertrag Strom Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Strom RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch. EDI-Rahmenvertrag

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch. EDI-Rahmenvertrag Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch EDI-Rahmenvertrag zwischen den Stadtwerken Esslingen am Neckar GmbH & Co. KG in 73728 Esslingen am Neckar, Fleischmannstraße 50 - im Folgenden "Netzbetreiber"

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Gas

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Gas Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Gas RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Netzbetreiber Stadtwerke

Mehr

(Übersetzung) Die Österreichische Bundesregierung und die Regierung der Republik Estland (im Weiteren die Parteien genannt) -

(Übersetzung) Die Österreichische Bundesregierung und die Regierung der Republik Estland (im Weiteren die Parteien genannt) - BGBl. III - Ausgegeben am 14. Jänner 2010 - Nr. 6 1 von 6 (Übersetzung) ABKOMMEN ZWISCHEN DER ÖSTERREICHISCHEN BUNDESREGIERUNG UND DER REGIERUNG DER REPUBLIK ESTLAND ÜBER DEN AUSTAUSCH UND GEGENSEITIGEN

Mehr

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Energie Calw GmbH

Mehr

Skript The Model Code

Skript The Model Code Einführung PRÜFUNG: 30 aus 80 Fragen, davon müssen 15 Hintergrund (50%) richtig Anfang der 70er Jahre O Brien Letter der Bank of England beantwortet werden Zusammenbruch der festen Währungsmärkte 1973

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Kraftwerk Köhlgartenwiese GmbH Tegernauer Ortsstraße 9 79692 Kleines Wiesental und - nachfolgend die Vertragspartner genannt Seite 1 von

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) (Stand: 20110101)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) (Stand: 20110101) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) (Stand: 20110101) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: und Energie

Mehr

Lieferantenrahmenvertrag Gas Anlage 3 Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN

Lieferantenrahmenvertrag Gas Anlage 3 Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen wird getroffen von und zwischen: NEW Schwalm-Nette Netz GmbH Rektoratstraße 18 41747 Viersen 9870115400002 und «Lieferant» «Straße» «PLZ»

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Zwischen dem Netzbetreiber Strom und Gas Netze BW GmbH Schelmenwasenstr. 15, 70567 Stuttgart und dem Lieferanten / dem Transportkunden: Name:.

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Bamberg Energie-

Mehr

RECHTLICHE BESTIMMUNGEN

RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Seite 1 von 5 Anlage 4 zum Netznutzungsvertrag (Erdgas) EDI-Rahmenvereinbarung RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen zwischen: Alliander Netz

Mehr

Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group

Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group Inhalt Code of Conduct - Präambel 1. Verhalten und Respekt im Umgang miteinander 2. Gesetzestreue und redliche Führung der Geschäfte 3. Vertraulichkeit

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: und Energieversorgung Pirna

Mehr

RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen:

RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Anlage 3: Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Strom- und Gasversorgung

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Hinweis: Vorliegende EDI-Vereinbarung basiert auf der BDEW Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch. Artikel 1 Zielsetzung und

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) erlassen am 30. Dezember 2009 von der Tradegate Exchange GmbH mit Billigung der Geschäftsführung der Tradegate Exchange

Mehr

Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden.

Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden. Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden. CFDs (Contracts for Difference) sind Finanzinstrumente, die mit einem hohen Risiko für Ihr Kapital behaftet sind. Sie sind

Mehr

Umgang mit Interessenkonflikten - Deutsche Bank Gruppe. Deutsche Asset Management Deutschland

Umgang mit Interessenkonflikten - Deutsche Bank Gruppe. Deutsche Asset Management Deutschland Umgang mit Interessenkonflikten - Deutsche Bank Gruppe Deutsche Asset Management Deutschland Stand: 2012 Inhalt 1. LEITMOTIV... 3 2. EINFÜHRUNG... 3 3. ZIELSETZUNG... 3 4. ANWENDUNGSBEREICH... 3 5. REGELUNGEN

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service

Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service Stand April 2015 Einleitung Der Virtual Private Server ist eine reservierte und private Hardware Server Lösung, die für alle Neukunden sowie Stammkunden zugänglich

Mehr

Best Execution Policy

Best Execution Policy Best Execution Policy Union Investment Privatfonds GmbH Union Investment Institutional GmbH Union Investment Luxembourg S. A. Union Investment Real Estate GmbH Union Investment Institutional Property GmbH

Mehr

CMC MARKETS UK PLC Zusammenfassung der Grundsätze zur CFD- Auftragsausführung

CMC MARKETS UK PLC Zusammenfassung der Grundsätze zur CFD- Auftragsausführung CMC MARKETS UK PLC Zusammenfassung der Grundsätze zur CFD- Auftragsausführung Februar 2015 Registered in England. Company No. 02448409 Authorised and regulated by the Financial Conduct Authority. Registration

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr

III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte

III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die Bank hat als Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Rahmen der Ausführung von auf Erwerb oder Verkauf von en gerichteten Kundenaufträgen Maßnahmen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen Willkommen bei Amawebs.com! Durch die Verwendung von Amawebs.com - Websites, von Produkten oder Dienstleistungen auf Amawebs.com stimmen Sie automatisch den folgenden Nutzungsbedingungen

Mehr

Grundsätze für die Ausführung von Kundenaufträgen in Finanzinstrumenten der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (Best Execution Policy)

Grundsätze für die Ausführung von Kundenaufträgen in Finanzinstrumenten der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (Best Execution Policy) Grundsätze für die Ausführung von Kundenaufträgen in Finanzinstrumenten der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (Best Execution Policy) Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind nach dem Wertpapierhandelsgesetz

Mehr

RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS

RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS ABSICHERUNG, AKTIVE RISIKOSTEUERUNG UND HANDEL MIT CREDIT DEFAULT SWAPS (CDS) Einführungsprozess zur schnellen und effizienten Produktnutzung VERÄNDERTES UMFELD FÜR DAS KREDITGESCHÄFT

Mehr

Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag nach KOV 8

Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag nach KOV 8 Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag nach KOV 8 Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird zwischen

Mehr

erhaltenskodex SCA V

erhaltenskodex SCA V SCA Verhaltenskodex SCA Verhaltenskodex SCA hat sich der Aufgabe verpflichtet, für die mit dem Unternehmen verbundenen Interessengruppen Mehrwerte zu schaffen und mit seinen Angestellten, Kunden, Endverbrauchern,

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Autor: Frank Schönefeld Gültig ab: 23.03.2015 / Ersetzte Ausgabe: 29.05.2012 Seite 1 von 5 Vorwort Unsere Kunden und Beschäftigten müssen

Mehr

EEX Code of Conduct. Datum / Date 24.06.2010. Dokumentversion / Document Release

EEX Code of Conduct. Datum / Date 24.06.2010. Dokumentversion / Document Release EEX Code of Conduct Datum / Date 24.06.2010 Ort / Place Dokumentversion / Document Release Leipzig 001b Inhalt 1. Präambel... 3 2. Anwendungsbereich... 4 1 Anwendungsbereich... 4 2 Rechtliche Einordnung...

Mehr

Management von Beschwerden und Einsprüchen

Management von Beschwerden und Einsprüchen Management von Beschwerden und Einsprüchen für die für Wald & Holz-Zertifizierung Bureau Veritas Certification Verfahrensweise - TQR I&F Division V2-0 - Februar 2015 Move Forward with Confidence 1. EINLEITUNG

Mehr

Information über die Durchführungspolitik für Kunden von Wertpapierdienstleistern

Information über die Durchführungspolitik für Kunden von Wertpapierdienstleistern Information über die Durchführungspolitik für Kunden von Wertpapierdienstleistern 1. Einleitung... 2 2. Geltungsbereich... 2 2.1. Persönlicher Geltungsbereich... 2 2.2. Sachlicher Geltungsbereich... 2

Mehr

Information Security Policy für Geschäftspartner

Information Security Policy für Geschäftspartner safe data, great business. Information Security Policy für Geschäftspartner Raiffeisen Informatik Center Steiermark Raiffeisen Rechenzentrum Dokument Eigentümer Version 1.3 Versionsdatum 22.08.2013 Status

Mehr

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Auftraggeber: Auftragnehmer: 1. Gegenstand der Vereinbarung Der Auftragnehmer erhebt / verarbeitet / nutzt personenbezogene

Mehr

Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung (Fassung Dezember 2014)

Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung (Fassung Dezember 2014) Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung (Fassung Dezember 2014) Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind verpflichtet, Aufträge ihrer Kunden über den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach

Mehr

Kontakt: Derivatives Trading Operations, T +49-69-211-1 12 10, eurextrading@eurexchange.com Zielgruppe:

Kontakt: Derivatives Trading Operations, T +49-69-211-1 12 10, eurextrading@eurexchange.com Zielgruppe: eurex clearing rundschreiben 045/14 Datum: 15. April 2014 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder, Nicht-Clearing-Mitglieder und Registrierte Kunden der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Heike

Mehr

Verhaltenskodex. Messe Bozen AG

Verhaltenskodex. Messe Bozen AG Verhaltenskodex Messe Bozen AG Inhalt 1. Verhaltenskodex... 3 1.1. Zweck und Geltungsbereich... 3 1.2. Aufbau des Verhaltenskodex... 3 1.3. Allgemeine Grundsätze... 3 1.4. Verhaltensrichtlinien... 5 1.5.

Mehr

BEDINGUNGEN FUER DAS S MAXIMAL SPAREN / KARTE

BEDINGUNGEN FUER DAS S MAXIMAL SPAREN / KARTE BEDINGUNGEN FUER DAS S MAXIMAL SPAREN / KARTE Fassung Jänner 2014 Fassung Juli 2015 1. Allgemeine Bestimmungen 1.1. s Maximal Sparen Eine Kreditinanspruchnahme auf dem Konto und Überweisungen vom Konto

Mehr

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Richtlinie Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab: 01.12.2013 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis: A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien... 3 1. Präambel... 3 2. Weisung

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Stand: Dezember 2014 I. Einleitung Das Handeln im Kundeninteresse ist das Leitbild, das die Geschäftsbeziehung der Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Mehr

ÄNDERUNGEN VON 2014 DES SEEARBEITSÜBEREINKOMMENS, 2006, GEBILLIGT VON DER KONFERENZ AUF IHRER EINHUNDERTDRITTEN TAGUNG, GENF, 11.

ÄNDERUNGEN VON 2014 DES SEEARBEITSÜBEREINKOMMENS, 2006, GEBILLIGT VON DER KONFERENZ AUF IHRER EINHUNDERTDRITTEN TAGUNG, GENF, 11. INTERNATIONALE ARBEITSKONFERENZ ÄNDERUNGEN VON 2014 DES SEEARBEITSÜBEREINKOMMENS, 2006, GEBILLIGT VON DER KONFERENZ AUF IHRER EINHUNDERTDRITTEN TAGUNG, GENF, 11. JUNI 2014 VERBINDLICHER WORTLAUT TEXT DER

Mehr

MUSTERVERTRAG INTERIM MANAGER - UNTERNEHMEN. Dienstvertrag. zwischen. dem Unternehmen. Beispiel GmbH. ( im Folgenden Unternehmen ) u n d.

MUSTERVERTRAG INTERIM MANAGER - UNTERNEHMEN. Dienstvertrag. zwischen. dem Unternehmen. Beispiel GmbH. ( im Folgenden Unternehmen ) u n d. MUSTERVERTRAG INTERIM MANAGER - UNTERNEHMEN Dienstvertrag zwischen dem Unternehmen Beispiel GmbH ( im Folgenden Unternehmen ) u n d Herrn / Frau Beispiel Interim Manager ( im Folgenden INMAN ) 1. Präambel

Mehr

SAACKE International. Allgemeine Verhaltensregeln für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SAACKE GmbH

SAACKE International. Allgemeine Verhaltensregeln für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SAACKE GmbH SAACKE GmbH Postfach 21 02 61 28222 Bremen Germany Allgemeine Verhaltensregeln für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SAACKE GmbH 14.02.2014 SAACKE GmbH Südweststraße 13 28237 Bremen Germany Vorbemerkungen

Mehr

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion)

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion) Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion) I. Ziel des Datenschutzkonzeptes Das Datenschutzkonzept stellt eine zusammenfassende Dokumentation der datenschutzrechtlichen Aspekte

Mehr

Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz

Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz Dies ist eine sinngemässe deutsche Übersetzung der englischen Originalversion Information on the Order Execution Policy of UBS

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

So können Sie Ihr automatisiertes Handelssystem unverzüglich einsetzen. Zusammen geht mehr.

So können Sie Ihr automatisiertes Handelssystem unverzüglich einsetzen. Zusammen geht mehr. FXclick Einführung FXclick So können Sie Ihr automatisiertes Handelssystem unverzüglich einsetzen. Zusammen geht mehr. FXclick Das Devisen-Handelssystem der DZ BANK für Unternehmenskunden Devisen online

Mehr

Datenschutzvereinbarung

Datenschutzvereinbarung Datenschutzvereinbarung Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach 11 BDSG zwischen dem Nutzer der Plattform 365FarmNet - nachfolgend Auftraggeber genannt - und

Mehr

BERUFSGRUNDSÄTZE UND STANDESREGELN

BERUFSGRUNDSÄTZE UND STANDESREGELN BERUFSGRUNDSÄTZE UND STANDESREGELN Unternehmensberater Ausgabe 2002 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel. + 43-5-90900-3539, Fax: +43-5-90900-285

Mehr

Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York)

Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York) Mediationsordnung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York (AHK USA New York) Präambel 1. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer in New York (AHK USA New York) hat die Aufgabe, die Handels- und

Mehr

Muster eines Beratungsvertrages. (Dienstvertrag)

Muster eines Beratungsvertrages. (Dienstvertrag) Muster eines Beratungsvertrages (Dienstvertrag) Stand: 1. Januar 2004 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten,

Mehr

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v.

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Bei unseren Mediationen im Rahmen des Mediationszentrum Berlin e.v. richten wir uns nach dem Europäischen Verhaltenskodex für MediatorInnen

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz 1. Vorwort Die ODDO SEYDLER BANK AG ist gem. EU Richtlinie Markets in Financial Instruments

Mehr

Anlage 3: Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Anlage 3: Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Anlage 3: Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den wird getroffen von und zwischen: Gasversorgung Pforzheim Land GmbH, Sandweg 22,

Mehr

BME-Verhaltensrichtlinie. Code of Conduct. Erläuterungen

BME-Verhaltensrichtlinie. Code of Conduct. Erläuterungen BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct Erläuterungen 2 BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct Erläuterungen BME-Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct) Der BME und seine Mitglieder erkennen ihre soziale

Mehr

Code of Conduct FAQ. Was ist der Code of Conduct? Warum braucht B. Braun einen Code of Conduct?

Code of Conduct FAQ. Was ist der Code of Conduct? Warum braucht B. Braun einen Code of Conduct? Code of Conduct FAQ Was ist der Code of Conduct? Der Code of Conduct ist ein Verhaltenskodex, der für alle B. Braun-Mitarbeitenden weltweit gültig ist. Er umfasst zehn Prinzipien, die von den Mitarbeitenden

Mehr

Allgemeine HSE Anforderungen und Bedingungen der WINGAS GmbH, WIEH GmbH & Co. KG und ihrer verbundenen Unternehmen (im Folgenden WINGAS/WIEH)

Allgemeine HSE Anforderungen und Bedingungen der WINGAS GmbH, WIEH GmbH & Co. KG und ihrer verbundenen Unternehmen (im Folgenden WINGAS/WIEH) der WINGAS GmbH, WIEH GmbH & Co. KG und ihrer verbundenen Unternehmen (im Folgenden WINGAS/WIEH) 1 HSE Definitionen UNTERNEHMEN ist der im Vertrag mit dem Kontraktor bezeichnete Vertragspartner. LEITLINIE

Mehr

Bedingungen für die Benutzung der ProfitCard und BonusCard sowie des Profit-Kontos und Bonus-Kontos bzw. Bedingungen für das Sparefroh Sparen / Karte

Bedingungen für die Benutzung der ProfitCard und BonusCard sowie des Profit-Kontos und Bonus-Kontos bzw. Bedingungen für das Sparefroh Sparen / Karte Bedingungen für die Benutzung der ProfitCard und BonusCard sowie des Profit-Kontos und Bonus-Kontos bzw. Bedingungen für das Sparefroh Sparen / Karte Fassung Jänner 2014 Fassung Juli 2015 1. Allgemeine

Mehr

Anlage 3: EDI-Rahmenvertrag

Anlage 3: EDI-Rahmenvertrag Anlage 3: EDI-Rahmenvertrag Rechtliche Bestimmungen Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: TaunaGas Oberursel (Taunus) GmbH Oberurseler Str. 55-57

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Gebrauch vom Hotel-Spider

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Gebrauch vom Hotel-Spider Allgemeine Geschäftsbedingungen für Gebrauch vom Hotel-Spider 1. Angebot und Vertrag 1.1 Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Tourisoft und ihren Kunden.

Mehr

Weisung 22 SIX Swiss Exchange Ausführungsbestimmungen betreffend Verbot von Marktmanipulation

Weisung 22 SIX Swiss Exchange Ausführungsbestimmungen betreffend Verbot von Marktmanipulation Seite Weisung 22 SIX Swiss Exchange Ausführungsbestimmungen betreffend Verbot von Marktmanipulation Ausgabe 3.01, 01.01.2000 Version: 16.10.2008 Datum des Inkrafttretens: 01.01.2009 Weisung 22 SIX Swiss

Mehr

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken Basel II Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken 25 a Absatz 1 KWG Kreditinstitute sind

Mehr

ETL Vermögensverwaltung GmbH. Angebotsunterlage. ETL Vermögensverwaltung GmbH

ETL Vermögensverwaltung GmbH. Angebotsunterlage. ETL Vermögensverwaltung GmbH ETL Vermögensverwaltung GmbH Essen Angebotsunterlage Freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot der ETL Vermögensverwaltung GmbH Steinstr. 41, 45128 Essen ISIN DE000A0LRYH4 // WKN A0LRYH an die Inhaber der

Mehr

VERHALTENS- UND ETHIKKODEX RICHTLINIE FÜR GESCHENKE UND BEWIRTUNG

VERHALTENS- UND ETHIKKODEX RICHTLINIE FÜR GESCHENKE UND BEWIRTUNG VERHALTENS- UND ETHIKKODEX RICHTLINIE FÜR GESCHENKE UND BEWIRTUNG MAGNA INTERNATIONAL INC. RICHTLINIE FÜR GESCHENKE UND BEWIRTUNG Firmengeschenke und Bewirtung anzubieten oder anzunehmen, ist oft eine

Mehr

Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet

Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet Mag. Thomas Mlekusch Leiter Sales Copyright by ecetra Internet Sevices AG and ecetra Central Europe e-finance AG Über brokerjet ECETRA ist Kurzform für

Mehr

Verhaltenskodex. der Doppelmayr / Garaventa Gruppe. Stand 05.2013 1 / 10

Verhaltenskodex. der Doppelmayr / Garaventa Gruppe. Stand 05.2013 1 / 10 Verhaltenskodex der Doppelmayr / Garaventa Gruppe Stand 05.2013 1 / 10 Liebe Mitarbeiterin, Lieber Mitarbeiter, wir alle sind weltweit im Einsatz. Dank Euch konnte unsere Unternehmensgruppe zu einem der

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen. Schleswiger Stadtwerke GmbH. Werkstraße 1. 24837 Schleswig.

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen. Schleswiger Stadtwerke GmbH. Werkstraße 1. 24837 Schleswig. Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Schleswiger Stadtwerke GmbH Werkstraße 1 24837 Schleswig und (im Folgenden Parteien genannt) Artikel 1 Zielsetzung und Geltungsbereich

Mehr

REGELN FÜR DIE MEDIATION

REGELN FÜR DIE MEDIATION HARMONISIERUNGSAMT FÜR DEN BINNENMARKT (MARKEN UND MODELLE) BESCHWERDEKAMMERN DAS PRÄSIDIUM REGELN FÜR DIE MEDIATION DAS PRÄSIDIUM DER BESCHWERDEKAMMERN, gestützt auf seinen Beschluss Nr. 2011-1 vom 14.

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

GRUNDLAGEN DES COMPLIANCE-SYSTEMS

GRUNDLAGEN DES COMPLIANCE-SYSTEMS GRUNDLAGEN DES COMPLIANCE-SYSTEMS VERHALTENSKODEX DER FREUDE AM BAUEN ERLEBEN GRUNDLAGEN DES COMPLIANCE-SYSTEMS 02 VERHALTENSKODEX DER I. Grundlegende Verhaltensanforderungen Gesetzestreues Verhalten ist

Mehr

Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag

Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Artikel 1 Zielsetzung und Geltungsbereich 1.1 Die "EDI-Vereinbarung", nachfolgend "die Vereinbarung"

Mehr

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung Vendor-Nummer: Dealpoint Nummer dieser Vereinbarung über die Änderung des Verfahrens der Rechnungsstellung: Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung [bitte einfügen] Diese

Mehr

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL RICHTLINIE 2006/48/EG (es sei denn RL 2006/49/EG ist explizit genannt) KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL Standardansatz Art. 80 Abs. 3, Anhang VI, Teil 1, Ziff. 24 Art. 80 Abs. 7 Art. 80 Abs.

Mehr

Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy)

Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) 1. Einleitung Eine wesentliche Zielsetzung von UCITS IV ist das Erzielen des bestmöglichen Ergebnisses bei der Verwaltung

Mehr