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1 Erflgsmethden der Inhaltsindizierung Empfhlen für Sites mit über Dkumenten Dieses Dkument bietet Hinweise zur Optimierung der Suchindizierungsleistung vn DcuShare Die nachflgenden Anweisungen sind bei der Planung eines neuen der aktualisierten Servers der Versin zu berücksichtigen. Hinweis: Das Cmmand Line Utilities-Handbuch für DcuShare enthält ausführliche Infrmatinen über die Ausführung der in diesem Dkument enthaltenen Befehle. Aktualisieren vn DcuShare vr Versin 6.5 Hinweis: Führen Sie die flgenden Verfahren nach dem Upgrade auf Versin 6.6.1, jedch vr Ausführung vn dsindex index_all durch. Berücksichtigen Sie die Nutzungsanfrderungen der Site, und führen Sie die flgenden Befehle nach dem Upgrade auf aus: DSHOME\bin\cuntFileNumber Führen Sie diesen Befehl aus, um Werte zur Anzahl der derzeit auf der Site gespeicherten Dkumente und deren Dateigröße zu ermitteln. Mit diesem Befehl werden umfangreiche Dateien ermittelt, deren Inhaltsindizierung länger als nrmal dauert. DSHOME\bin\fixupMimeTypes Führen Sie diesen Befehl aus, um Dateien zu ermitteln, deren MIME-Typ fälschlicherweise als Textdatei angegeben wurde. Mit diesem Befehl werden Dkumente und Wiedergabebjekte ermittelt, bei denen der mittels Dateischätzung zugewiesene MIME-Typ nicht mit dem MIME-Typ gemäß Dateierweiterung übereinstimmt. Bei früheren DcuShare-Versinen war die Festlegung des MIME-Typs standardmäßig auf den Dateiinhaltsalgrithmus (Dateitypschätzung) statt auf den Dateierweiterungsalgrithmus eingestellt. Mit dem Befehl "fixupmimetypes" werden Dkumente wie *.dat-dateien erkannt (die zeilenweise numerische Zeichenflgen, Kmmas und andere Snderzeichen enthalten), die in einer DcuShare- Vrgängerversin möglicherweise als.txt-dateien erfasst wurden. DSHOME\bin\fixupMimeTypes -f Führen Sie diesen Befehl aus, um den Dkument-MIME-Typ s zu krrigieren, dass er mit der Dateierweiterung übereinstimmt. Dkumente werden anhand der MIME-Typ- Dateierweiterungen laut MIME-Typentabelle indiziert. Alle DcuShare Server Hinweis: Führen Sie die flgenden Verfahren vr der Ausführung vn dsindex index_all durch. Die Indizierung vn Dkumenten, die viele Zahlen enthalten, z. B. Tabellenblätter, beansprucht Ressurcen im Hinblick auf Systemleistung, Speicher und Datenträgerkapazität. Alle Zahlen und stammlse Begriffe, die in einem Standardwörterbuch nicht gefunden werden, verursachen zusätzlichen Mehraufwand bei der Indizierung. Um den durch derartige Dkumenttypen verursachten Mehraufwand bei der Indizierung zu verringern, beachten Sie die flgenden Empfehlungen zur MIME-Typentabelle swie zu den Parametern UnstemmedTermTree (idltl) und IndexNumbers (AutnmyIdlServer).

2 Verwenden Sie zur schnelleren Indizierung eine Knfiguratin mit maximaler Dateigrößenvrgabe, um die Größe vn Dkumentdateien zu beschränken. Setzen Sie nach der Analyse der Site-Anfrderungen einige der alle der flgenden Empfehlungen um: Datenträgerkapazität und Speicherzuweisung Überprüfen Sie die Größe vn Server und Indexressurcen. Wie viele Objekte sllen indiziert werden? Ermitteln Sie Werte zur erwarteten Dkumentenzahl, angesetzten Größe des Inhaltsspeichers DSHOME\dcuments und geschätzten Indexgröße. Siehe Artikel Estimating disk space (Schätzen der Datenträgerkapazität) in der DcuShare- Wissensdatenbank. Knfigurieren Sie IDOL den verfügbaren Ressurcen entsprechend. Richten Sie die Knfiguratin vn IDOL in Übereinstimmung mit den verfügbaren RAM- Ressurcen auf dem DcuShare-Server ein. Verbessern Sie die Leistung, indem Sie zusätzlichen Arbeitsspeicher beim Ausführen vn IDOL auf einem 64-Bit-Windws- Server nutzen. Führen Sie den entsprechenden idlsetup-befehl aus, um die Knfiguratin auf den verfügbaren Arbeitsspeicher abzustimmen. Hinweis: Für DcuShare auf einem 64-Bit-Windws-Server werden mindestens 6 GB Arbeitsspeicher empfhlen. 4 8 GB RAM: DSHOME\bin\idlsetup.bat..\cnfig\idl_default.cnfig 8 16 GB RAM: DSHOME\bin\idlsetup.bat..\cnfig\idl_medium.cnfig GB RAM: DSHOME\bin\idlsetup.bat..\cnfig\idl_large.cnfig Mehr als 32 GB RAM: DSHOME\bin\idlsetup.bat..\cnfig\idl_unlimited.cnfig DcuShare-Datenbankpflege Gewährleisten Sie, dass Datenbankindizes vrhanden sind. Führen Sie ggf. resetindexes aus (verfügbar vm DcuShare-Supprt), um den Standardsatz der DcuShare-Datenbankindizes neu zu erstellen. Optimieren Sie die Datenbank. Führen Sie entweder UPDATE STATISTICS (Statistik aktualisieren) (SQL Server) der GATHER STATISTICS (Statistik sammeln) (Oracle) der VACUUM (Vakuum) (PstgreSQL) aus, um die Datenbank zu ptimieren. Lassen Sie die Datenbankptimierung täglich ausführen. Indizieren vn Dkumentinhalten Ermitteln Sie, b für die Site die Textindizierung vn Dkumenten erfrderlich ist. Durch die Deaktivierung der Inhaltsindizierung werden die Indizierungsleistung und die Ressurcennutzung spürbar verbessert. Dkument-Metadaten werden immer indiziert. Die Deaktivierung der Inhaltsindizierung wirkt sich nicht auf die Metadatenindizierung aus. Es empfiehlt sich, die Inhaltsindizierung zu deaktivieren, wenn Suchvrgänge auf Metadateneigenschaften beschränkt sind, z. B. Titel, Betreff, Schlüsselwörter, Autr, Beschreibung usw.

3 Die Deaktivierung bzw. Aktivierung der Inhaltsindizierung für die gesamte Site erflgt über Verwaltungsmenü l Dienste und Kmpnenten l Index. Standardmäßig ist die Inhaltsindizierung aktiviert. Es empfiehlt sich, die Inhaltsindizierung für bestimmte benutzerdefinierte Objektklassen, die über die Klasse "Dkument" dupliziert wurden, zu deaktivieren. Hierzu Verwaltungsmenü l Objekteigenschaften l Benutzerdefiniertes Objekt aufrufen. Unter Benutzerdefiniertes Objekt ein Objekt auswählen und auf Bearbeiten klicken. Auf der Seite "Eigenschaften" des benutzerdefinierten Objekts unter Inhaltsindizierung die Optin Nein auswählen. Der Inhalt dieser benutzerdefinierten Objektklasse wird nicht, die Metadaten jedch werden indiziert. Knfiguratin vn MIME-Typen Bearbeiten Sie die MIME-Typentabelle über Verwaltungsmenü l Site-Verwaltung l MIME- Typen, um die Indizierung anhand vn MIME-Typen zu steuern. Stellen Sie das Zuweisungsverfahren für MIME-Typen auf Dateierweiterungsalgrithmus ein. Verwenden Sie den Dateiinhaltsalgrithmus nur, wenn die Dateinamen hchgeladener Dkumente keine Dateierweiterung wie.dc,.pdf,.txt usw. aufweisen. Schließen Sie Dateitypen, für die keine Vlltextsuche erfrderlich ist, vn der Inhaltsindizierung aus, z. B. Tabellenblätter, Binärdateien, Bilder. Klicken Sie neben einem MIME-Typen auf Bearbeiten, um diesen Dkumenttyp vn der Indizierung auszuschließen. IDOL-Serverknfiguratin Passen Sie die Indizierungsptinen entsprechend an, sdass die Indizierungsleistung auf die Dkumenttypen abgestimmt wird, deren Inhalt indiziert werden sll, und gleichzeitig die Anfrderungen des Unternehmens und der Endbenutzer erfüllt werden. Führen Sie hierzu die flgenden Schritte durch, um den geeigneten idltl-befehl auszuführen, der bearbeiten Sie die IDOL-Serverknfiguratinsdatei DSHOME\IDOLServer\IDOL\AutnmyIDOLServer.cfg manuell. Verringern Sie die Speichernutzung durch stammlse Begriffe. Durch den Parameter UnstemmedTermTree im Abschnitt [Server] der Datei AutnmyIDOLServer.cfg wird vr der Stammzuweisung ein Abgleich mittels Platzhalter durchgeführt. Der Wert true (wahr) srgt für den Platzhalterabgleich vr der Stammzuweisung, und hat eine stärkere Beanspruchung des cntent.exe-speichers zur Flge, da der Server dann zahlreiche Dateien mit vielen Zahlen indiziert, z. B. Excel- Dateien. Bei der Einstellung false (falsch) werden stammlse Begriffe nicht intern gespeichert, um die Schreibweise zu krrigieren der vr der Stammzuweisung einen Platzhalter- der Grbabgleich durchzuführen. Bei dieser Einstellung ist die Beanspruchung des cntent.exe-speichers geringer. Dadurch wird das Risik eines Fehlers aufgrund vn fehlender Speicherkapazität bei der Indizierung gesenkt. Um den Wert des Parameters UnstemmedTermTree zu ändern, führen Sie flgenden Befehl aus: idltl.bat s setcnfig idl Server.UnstemmedTermTree <Wert> Der Standardwert lautet true (wahr). Optimale Ergebnisse bei der Platzhaltersuche werden erzielt, indem Sie den Wert true (wahr) beibehalten.

4 Stellen Sie die maximale Größe (in Byte) vn zu indizierendem Text pr Dkument ein. Hinweis: Der Parameter NdeTableMaxFieldLength bezieht sich auf die maximale Anzahl der auf dem Datenträger gespeicherten Byte für jedes Feld eines Dkuments. Hierbei wird der Begriff Feld synnym zu Eigenschaft verwendet, als beispielsweise ein Titel, der auch Inhalt (DRECONTENT) wie der Textinhalt eines Dkuments. Bis zu 400 KB des extrahierten Textinhalts eines Dkuments können in DcuShare indiziert werden. Dkumente sind möglicherweise größer als 400 KB, auch wenn sie nur wenig Text enthalten. Ändern Sie die maximale Anzahl Byte für zu indizierenden Textinhalt wie flgt: idltl.bat s setcnfig idl Server.NdeTableMaxFieldLength <Wert> Der Standardwert lautet Hinweis: Wenn Sie diesen Wert erhöhen, dauert die Indizierung länger. Stellen Sie die maximale Anzahl der pr Dkument indizierten Begriffe ein. Hinweis: Der Parameter MaxIndexTermsPerDcument bezieht sich auf die maximale Anzahl spezifischer Begriffe, die für ein beliebiges Dkument indiziert werden. Durch die Einstellung einer maximalen Anzahl wird die Beeinträchtigung der Indizierungsleistung, die durch sehr lange Dkumente entstehen kann, reduziert. Sbald die angegebene Höchstzahl erreicht ist, werden für dieses Dkument keine neuen Begriffe indiziert, weitere Fälle früherer Begriffe werden jedch indiziert. Zur Änderung der Höchstzahl zu indizierender Begriffe pr Dkument flgenden Befehl ausführen: idltl.bat s setcnfig idl Server.MaxIndexTermsPerDcument <Wert> Der Standardwert lautet Hinweis: Wenn Sie diesen Wert erhöhen, dauert die Indizierung länger. Aktivieren bzw. Deaktivieren Sie die Indizierung vn Zahlen. Bearbeiten Sie in der Datei AutnmyIDOLServer.cfg den Parameter IndexNumbers manuell. Dieser Parameter ist in jedem Sprachenabschnitt definiert. Beispiel für Englisch: [english] IndexNumbers=1 Gültige Parameterwerte 0 = Zahlen werden nicht indiziert. 1 = Alle Zahlen werden unabhängig davn indiziert, b sie alleine stehen der zu einem Wrt gehören. Für jede Sprache gilt 1 als Standardwert. 2 = Zahlen werden nur indiziert, wenn sie Teil eines Wrts sind, z. B. Y2K. Schließen Sie sehr grße Dateien vn der Indizierung aus. Um die Indizierung vn Textinhalten vn Dateien auszuschließen, die eine bestimmte Größe übersteigen, führen Sie den Befehl setindexcnfig cntentindexmaxfilesize <max. Dateigröße in Byte> aus. Mit diesem Befehl wird der Parameter cntentindexmaxfilesize in die Knfiguratinsdatei des Indexservers (IndexServerCnfig.xml) eingefügt.

5 Indizieren geteilter Zahlen Wenn die Dkumente der Site zahlreiche alphanumerische Begriffe, wie z. B. Y2K, enthalten, kann die Gesamtzahl der indizierten Begriffe durch die Einstellung SplitNumbers=true in IDOL verringert werden. Dadurch wird nicht nur weniger Speicher und Datenträgerkapazität beansprucht, sndern auch die Such- und Indizierungsleistung gesteigert. Um den Parameter SplitNumbers auf true (wahr) zu setzen, führen Sie den Befehl idltl.bat -s setcnfig idl Server.SplitNumbers true aus. Hinweis: Der Standardwert des Parameters SplitNumbers ist false (falsch). Durch Einstellen des Parameters auf true (wahr) wird die Platzhaltersuche für Zahlen deaktiviert. Aktivierung der Deaktivierung der Indizierung vn -Anhängen Hinweis: Durch die Deaktivierung der Indizierung vn -Anhängen kann die Größe des IDOL-Indexes reduziert werden. Dies bietet sich an, wenn zahlreiche -Nachrichten mit grßen Dkumentanhängen verarbeitet werden. Mithilfe vn IDOLTl den Wert ImprtAttachments auf false einstellen. Die Standardeinstellung lautet "true", sdass alle -Anhänge für die Suche indiziert werden. Zur Deaktivierung der Indizierung >idltl -s setcnfig filesystemfetch Imprt.ImprtAttachments false ausführen. Aktivierung der Deaktivierung der Indizierung vn eingebetteten Dateien Hinweis: Durch die Deaktivierung der Indizierung vn eingebetteten Dateien kann die Größe des IDOL-Indexes reduziert werden. Dies ist dann vn Nutzen, wenn zahlreiche grße Dkumente wie PwerPint- der Excel-Dateien mit eingebettetem Inhalt der Dateien verarbeitet werden. Zur Deaktivierung der Indizierung >idltl -s setcnfig filesystemfetch Imprt.ImprtEmbedded false ausführen. Indizieren Sie die Site wichtiger letzter Schritt (ptinal, wenn die Site unter Versin bereits indiziert wurde). Führen Sie dsindex index_all aus. Nachdem Sie die ben erläuterten Änderungen im IDOL-Serverknfiguratinsabschnitt vrgenmmen haben, führen Sie den Befehl dsindex index_all aus, damit die Änderungen wirksam werden. Wenn dsindex index_all ausgeführt wird, während sich der Server im Prduktinsbetrieb befindet, wird das Verfahren autmatisch angehalten, damit vrzugsweise Inhalte indiziert werden können, die für Benutzeraktivitäten relevant sind. Sbald eine geringe Last erkannt wird, wird das Verfahren wiederaufgenmmen. Halten Sie dsindex index_all an, und setzen Sie die Ausführung frt. Neu bei DcuShare 6.6.1: Halten Sie dsindex index_all mit dsindex stp an, und setzen Sie die Ausführung mit dsindex cntinue index_all frt. Hinweis: Nach Abschluss des erstmaligen Befehls dsindex index_all können zukünftige Indizierungen über eine der flgenden Optinen durchgeführt werden: Indizieren nach Klassenname der Indizieren im Stapelbetrieb nach Dateigröße.

6 Indizieren nach Klassenname Möglicherweise empfiehlt es sich, den Befehl dsindex nach Klassentyp auszuführen, besnders wenn viele Dkumente als benutzerdefinierte/geklnte Dkumentbjekte gespeichert wurden. dsindex -classname<klassenname>index Beim Indizieren nach Klassenname anstelle der Ausführung vn index_all werden die einzelnen Objektklassen in der gleichen Reihenflge wie bei dsindex index_all indiziert: Benutzer, Gruppen, Sammlungen, Dkumente und benutzerdefinierte geklnte Objekte. Indizieren im Stapelbetrieb nach Dateigröße Eventuell empfiehlt es sich, die Optinen dsindex fsizemin<zahl> und fsizemax<zahl> zu verwenden, um den Inhalt umfangreicher Dateien im Batchverfahren zu Zeiten mit geringer Auslastung zu indizieren. Hinweis: Die Knfiguratinseinstellung cntentindexmaxfilesize <max. Dateigröße in Byte> ersetzt den Wert dsindex -fsizemax. Anmerkungen zum Upgrade vn DcuShare und Bei DcuShare und ist DREREFERENCE aktiviert. Bei DcuShare ist DREREFERENCE deaktiviert. Diese Veränderung bewirkt eine Optimierung der Speichernutzung und ein schnelleres Starten vn cntent.exe. Damit diese Veränderung auch bei einem Upgrade vn der berücksichtigt wird, müssen Sie den Befehl regeneratematchindex ausführen. Dadurch werden die Indizes neu generiert. Der Befehl sllte außerhalb der nrmalen Betriebszeiten ausgeführt werden, um die Systemleistung nicht zu beeinträchtigen. Erstellen Sie vr Ausführung dieses Befehls eine Sicherungskpie der IDOL-Indexdaten im Verzeichnis DSHOME\IDOLServer\IDOL\cntent. Überspringen Sie diesen Schritt, wenn dsindex index_all nach dem Upgrade auf Versin abgeschlssen wurde. Weitere Erflgsmethden Keine Verwendung vn FORCE, KILL der Task beenden Verwenden Sie nach der Ausführung des Befehls zum Anhalten vn DcuShare nicht Frce, Kill der Task beenden, um den Przess cntent.exe zu beenden. Dadurch werden die Suchindizes beschädigt, sdass die Site erneut indiziert werden muss, um den Schaden zu beheben. Bei Verwendung des Befehls stp_dcushare wird cntent.exe eventuell nicht beendet, wenn die Indizierung läuft. In diesem Fall müssen Sie warten, bis der Vrgang abgeschlssen ist und cntent.exe autmatisch beendet wird. Beim Neustart vn DcuShare überprüft das System den Status vn cntent.exe. DcuShare wird erst gestartet, wenn cntent.exe nach erflgter Indizierung beendet wurde. Autmatische Sicherung der IDOL-Indexdaten Im Rahmen des Gesamtplans der Datensicherung und -wiederherstellung des DcuShare-Servers sllten Sie auch idltl-datensicherungsbefehle verwenden, um Sicherungskpien der IDOL-Suchindizes anzulegen. Regelmäßig autmatische Sicherungskpien der Indexdaten wie flgt erstellen: Bearbeiten Sie die Datei AutnmyIDOLServer.cfg, fügen Sie ggf. den Abschnitt [Schedule] ein, und legen Sie drt flgende Parameter fest: [Schedule] Backup=true BackupCmpressin=true (erstellt kmprimierte Sicherungsdateien)

7 BackupTime=00:00 (Mitternacht; Zeitangaben im 24-Stunden-Frmat) BackupInterval=0 (Abstand zwischen Datensicherungen in Stunden; 0=täglich) BackupMaintainStructure=true NumberOfBackups=2 (Anzahl der Sicherungsdurchläufe) BackupDir0=E:\DataIndex_Backup0 (Pfad des Sicherungsverzeichnisses 0) BackupDir1=E:\DataIndex_Backup1 Hinweis: Der Wert für NumberOfBackups muss der über die BackupDirN- Parameter angegebenen Anzahl vn Zielverzeichnissen entsprechen. Achten Sie darauf, dass ausreichend Festplattenspeicher für die Sicherungsdateien vrhanden ist. Führen Sie nach der Wiederherstellung des Index aus einer Sicherungskpie den Befehl reindexchangessince aus, um den Index zu aktualisieren. Weitere Infrmatinen hierzu siehe DcuShare Cmmand Line Utilities-Handbuch. Defragmentieren/Kmprimieren vn Indexdaten Ähnlich wie die Defragmentierung srgt auch die Kmprimierung vn Indexdaten für ptimierten Speicherplatz und verbesserte Leistung. Sfrtige Kmprimierung der Indexdaten durch Ausführung des Befehls DRECOMPACT über einen lkalen Brwser: Kmprimierung mithilfe vn idltl: >idltl s drecmpact Kmprimierung mithilfe vn dsindex: >dsindex max clean Regelmäßige Kmprimierung wie flgt ausführen: Bearbeiten Sie die Datei AutnmyIDOLServer.cfg, fügen Sie ggf. den Abschnitt [Schedule] ein, und legen Sie drt flgende Parameter fest: [Schedule] Cmpact=true CmpactTime=23:00 CmpactInterval=24 (Abstand zwischen Kmprimierungsvrgängen in Stunden; 0=täglich) PreCmpactinBackup=true (Standard; vr der Kmprimierung wird eine Datensicherung durchgeführt) PreCmpactinBackupPath=./internalbackup (Standard; es kann ein beliebiges anderes Verzeichnis angegeben werden, wenn der Speicherplatz auf der aktuellen Partitin begrenzt ist) Virenschutzsftware Knfigurieren Sie Virenschutzsftware nur für die Überprüfung vn Schreibvrgängen in das Verzeichnis DSHOME\dcuments. Schließen Sie Leseabrufe aus diesem Verzeichnis vn der Virenprüfung aus. Schließen Sie alle anderen DSHme- Verzeichnisse vn der Virenprüfung aus, einschließlich der IDOL-Indexverzeichnisse unter DSHOME\IDOLServer\IDOL\cntent.

8 Indizierungsrichtwerte In der flgenden Tabelle wird die Indizierungsleistung auf der Basis einer virtualisierten Windws Server 2008-Umgebung mit einem Ablagebereich, der ca Objekten enthält, und unter Verwendung der IDOL-Standardknfiguratinseinstellungen dargestellt. Hinweis: In einer VMware-Umgebung kann die Indizierungsleistung durch Hinzufügen weiterer Przessrzyklen gesteigert werden. Serverknfiguratin Größe des Ablagebereichs Indizierungsdauer (dsindex index_all) Windws Server 2008 Enterprise Anzahl der Przessren = 2 Physischer Speicher = 8 GB Virtueller Speicher = 16 GB Anzahl der Objekte, die keine Dkumente sind = Anzahl der Dkumente = Stunden

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