Kommunikation mit externen Stellen (KEx)

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1 Verkehrsrechnerzentralen Ersteller: Autor: Dipl.-Inform. O. Weiß Dipl.-Ing. C. Westermann Version: Stand Status: PID: Submodell: Dokument: VS-Einstufung: Projekt ID AG: Projekt ID AN: akzeptiert -2.0 Systementwicklung ---- AK VRZ BAST / BAST Kappich+Kniß Systemberatung Verkehr und Technik Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen BASt

2 Allgemeines 1 Allgemeines Verteilerliste Entfällt. Dokumentverteilung entsprechend aktuellem Projektverteiler. Versionsübersicht Nr. Datum Version Änderungsgrund Bearbeiter Ersterstellung Weiß Kapitel 4 "SW-Einheit DWD" eingefügt Weiß Überführung in den Zustand akzeptiert Weiß Datenaustausch per SMS ergänzt. Westermann Überführung in den Zustand akzeptiert Westermann Tabelle 1-1: Versionsübersicht Änderungsübersicht Nr. Version geändertes Beschreibung der Änderung Kapitel alle Ersterstellung ff Datenaustausch per SMS ergänzt. Tabelle 1-2: Änderungsübersicht Kurzbeschreibung In der (Grobentwurf) werden Vorschläge für mögliche en und die ausgewählte Dekomposition der SW-Einheiten des Segments 02 Kommunikation mit eternen Stellen angegeben: dynamisch in einzelne Prozesse, statisch in SW-Komponenten, SW-Module und Datenbanken. Die Zusammenhänge zwischen Prozessen, SW-Komponenten, SW-Modulen und Datenbanken werden dargestellt. Ferner werden die eternen und internen Schnittstellen der SW-Einheiten identifiziert und abschließend die Zuordnung zu den Anforderungen hergestellt. Seite 2

3 Allgemeines Inhalt 1 Allgemeines 2 Verteilerliste 2 Versionsübersicht 2 Änderungsübersicht 2 Kurzbeschreibung 2 Inhalt 3 Abkürzungen 5 Definitionen 5 Verzeichnis der Tabellen 5 Verzeichnis der Abbildungen 5 Referenzierte Dokumente 6 2 SW-Einheit LMS 7 3 SW-Einheit TLS 7 4 SW-Einheit DWD Lösungsvorschläge Kriterien für die Zerlegung der SW-Einheit Skizzierung der gewählten Lösung Modularisierung/Datenbankentwurf Übersicht der SW-Komponenten, SW-Module, Prozesse und Datenbanken Einzelbeschreibungen Modul Verwaltung Modul Wetterbericht-Dekodierer Modul FTP-Server Modul GMA-Kodierer Modul FTP-Client Dynamisches Ablaufmodell Kritikalität der SW-Komponenten/SW-Module/Prozesse/Datenbanken Sonstige Entwurfsentscheidungen Schnittstellen Eterne Schnittstellen der SW-Einheit Interne Schnittstellen der SW-Einheit Anforderungszuordnung 13 5 SW-Einheit /Fa/SMS Lösungsvorschläge 14 Seite 3

4 Allgemeines Kriterien für die Zerlegung der SW-Einheit Kriterien für die Zerlegung der SW-Einheit Skizzierung der gewählten Lösung Modularisierung/Datenbankentwurf Übersicht der SW-Komponenten, SW-Module, Prozesse und Datenbanken Einzelbeschreibungen Modul Verwaltung Modul -Teter Modul SMTP Modul Fa-Teter Modul Fa-Sender Modul SMS-Teter Modul SMS -Sender Dynamisches Ablaufmodell Kritikalität der SW-Komponenten/SW-Module/Prozesse/Datenbanken Sonstige Entwurfsentscheidungen Schnittstellen Eterne Schnittstellen der SW-Einheit Interne Schnittstellen der SW-Einheit Anforderungszuordnung 20 Seite 4

5 Allgemeines Abkürzungen siehe Dokument Abkürzungen. Definitionen Siehe auch Dokument "Glossar". Verzeichnis der Tabellen Tabelle 1-1: Versionsübersicht 2 Tabelle 1-2: Änderungsübersicht 2 Tabelle 4-1: Identifizierung der SW-Komponenten und Module der SW-Einheit DWD 10 Tabelle 4-2: Kritikalität der SW-Komponenten/SW-Module/Prozesse/Datenbanken der SW-Einheit DWD 11 Tabelle 4-3: Zuordnung der Anforderungen an die SW-Module der SW-Einheit DWD 13 Tabelle 5-1: Identifizierung der SW-Komponenten und Module der SW-Einheit /Fa/SMS 16 Tabelle 5-2: Kritikalität der SW-Komponenten/SW-Module/Prozesse/Datenbanken der SW-Einheit E- Mail/Fa/SMS 18 Tabelle 5-3: Zuordnung der Anforderungen an die SW-Module der SW-Einheit /Fa/SMS 20 Verzeichnis der Abbildungen Abbildung 4-1: Zerlegung der SW-Einheit DWD 9 Abbildung 5-1: Zerlegung der SW-Einheit /Fa/SMS 15 Seite 5

6 Allgemeines Referenzierte Dokumente [Afo] Anwenderforderungen AK VRZ, Dokument SE Afo, aktueller Stand [TAnfDaV] [TAnfKE] [SwArcKELms] [SwArcKETls] Technische Anforderungen an den Datenverteiler AK VRZ, Dokument SE TAnf, aktueller Stand Technische Anforderungen an die Kommunikation mit eternen Stellen AK VRZ, Dokument SE TAnf, aktueller Stand der Kommunikation mit eternen Stellen, SW- Einheit LMS, AK VRZ, Dokument SE TAnf, aktueller Stand der Kommunikation mit eternen Stellen, SW- Einheit TLS, AK VRZ, Dokument SE TAnf, aktueller Stand [SSB] Schnittstellenbeschreibung AK VRZ, Dokument "SE SSB", aktueller Stand Seite 6

7 SW-Einheit LMS 2 SW-Einheit LMS Siehe [SwArcKELms]. 3 SW-Einheit TLS Siehe [SwArcKETls]. Seite 7

8 SW-Einheit DWD 4 SW-Einheit DWD 4.1 Lösungsvorschläge Kriterien für die Zerlegung der SW-Einheit Hauptkriterien für die Zerlegung der SW-Einheit in Module sind: Wiederverwendbarkeit von Modulen Wenn absehbar ist, das bestimmte Funktionen der SW-Einheit auch an anderen Stellen im System benötigt werden, dann führt eine entsprechende Modularisierung dazu, dass die jeweiligen Funktionen einfach durch Wiederverwendung der entsprechenden Module in andere SW-Einheiten übernommen werden können. Andererseits wird die Architektur natürlich durch die Wiederverwendung von Modulen aus anderen Stellen des Systems oder durch die Verwendung von verfügbaren kommerziellen oder Open-Source basierten Fremdmodulen beeinflusst. Austauschbarkeit von Modulen Die Austauschbarkeit von Modulen innerhalb einer SW-Einheit ist wichtig, um eine Fleibilität bezüglich der Implementierung bestimmter Funktionen zu erreichen. Mit dem Austausch eines Moduls durch eine anderes Modul mit gleichen Schnittstellen kann zum einen bei gleicher Funktion des Moduls die Art der Implementierung einfach verändert werden und zum anderen die Funktion des Moduls fleibel verändert werden. Die Fleibilität kann so weit gehen, dass erst zur Laufzeit der Applikation mit Hilfe von Konfigurationsdaten, Aufrufargumenten oder Parametern entschieden wird, welche Module zum Einsatz kommen. Erweiterbarkeit der SW-Einheit durch weitere Module mit gleicher Schnittstelle Die Erweiterbarkeit einer SW-Einheit um weitere Modulen kann ähnlich wie bei der Austauschbarkeit von Modulen über eine entsprechende Schnittstelle vorgesehen werden. Damit erhält die SW-Einheit die notwendige Fleibilität, um zu späteren Zeitpunkten durch weitere Module mit anderen Funktionen ergänzt zu werden. Geringe Schnittstellenkompleität Eine geringe Kompleität der Schnittstellen zwischen den Modulen ist erforderlich, um die Wiederverwendung zu fördern und die Wartbarkeit und Nutzbarkeit der jeweiligen Schnittstellen zu erhöhen. Folgende Ziele, die zu einer geringen Schnittstellenkompleität beitragen, sind wesentliche Kriterien für die Modularisierung: Hoher Grad an Abgeschlossenheit der Module Schwache Kopplung der Module untereinander Enge Bindung innerhalb eines Moduls Wenn mehrere Module gemeinsam einen Funktionskreis implementieren, werden sie zu Komponenten zusammengefasst. Die sich aus dieser Vorgehensweise herauskristallisierte Modularisierung wird in den folgenden Kapiteln dargestellt. Seite 8

9 SW-Einheit DWD Skizzierung der gewählten Lösung Abbildung 4-1 zeigt die Zerlegung der SW-Einheit in SW-Komponenten und SW-Module sowie die interne Kommunikationsstruktur der SW-Einheit, die sich unter Berücksichtigung der oben erläuterten Kriterien ergibt: SW-Einheit DWD Komponente Wetterberichtempfang DAF Modul Wetterbericht- Dekodierer Modul FTP-Server Starter Modul Verwaltung TCP Modul GMA-Kodierer Modul FTP-Client Komponente GMA-Versand Abbildung 4-1: Zerlegung der SW-Einheit DWD 4.2 Modularisierung/Datenbankentwurf Übersicht der SW-Komponenten, SW-Module, Prozesse und Datenbanken Die SW-Einheit DWD setzt sich aus den folgenden Modulen zusammen: Modul Verwaltung Komponente Wetterberichtempfang Modul Wetterbericht-Dekodierer Modul FTP-Server Komponente GMA-Versand Modul GMA-Kodierer Modul FTP-Client In Tabelle 4-1 sind die Komponenten und Module mit ihren eindeutigen Identifikatoren dargestellt: Seite 9

10 SW-Einheit DWD Identifikator SE SE SE SE SE SE SE Langbezeichnung Modul Verwaltung Komponente Wetterberichtempfang Modul Wetterbericht-Dekodierer Modul FTP-Server Komponente GMA-Versand Modul GMA-Kodierer Modul FTP-Client Tabelle 4-1: Identifizierung der SW-Komponenten und Module der SW-Einheit DWD Einzelbeschreibungen Modul Verwaltung SE Das Modul Verwaltung übernimmt wesentliche Verwaltungsaufgaben der SW-Einheit DWD, sowie Initialisierung und Koordination der weiteren Module der SWE: Interpretation der Aufrufparameter Aufbau der Datenverteilerverbindung Initialisierung der Komponenten zum Empfang von Wetterberichten und Versand von Umfelddaten Modul Wetterbericht-Dekodierer SE Das Modul Wetterbericht-Dekodierer dient zum Dekodieren empfangener Wetterberichte und Publizieren entsprechender Datensätze im System. Es übernimmt folgende Funktionen nach dem Empfang von Meldungen: Auslesen und Dekodieren der Wetterberichte aus empfangenen Dateien Übernahme der Wetterberichte, die im Geltungsbereich der jeweiligen VRZ liegen Publizieren der Wetterberichte mit entsprechenden Datensätzen via DaV im System Modul FTP-Server SE Hier wird das entsprechende Modul aus [SwArcKELms] wiederverwendet Modul GMA-Kodierer SE Das Modul GMA-Kodierer dient zum Kodieren von zu versendenden GMA-Daten. Es übernimmt folgende Funktionen: Entgegennehmen der zu versendenden GMA-Daten Seite 10

11 SW-Einheit DWD Kodieren der Daten Weitergabe der kodieren Daten zum Versand an den FTP-Client Rückmeldung von fehlerfrei übertragenen Meldungen mit entsprechenden Datensätzen via DaV Modul FTP-Client SE Hier wird das entsprechende Modul aus [SwArcKELms] wiederverwendet Dynamisches Ablaufmodell Um die unabhängigen Aufgaben von Wetterberichtsempfang und Umfelddatenversand zu entkoppeln, d. h. auch die Implementierung voneinander unabhängig zu machen, werden von den jeweiligen Modulen Threads verwendet. Weitere Anmerkungen zu den übernommenen Modulen FTP-Server und FTP-Client siehe [SwArcKELms] Kritikalität der SW-Komponenten/SW-Module/Prozesse/Datenbanken Die Kritikalität der einzelnen SW-Komponenten und Module ist in Tabelle 4-2 aufgeführt: Identifikator Langbezeichnung Kritikalität SE Modul Verwaltung Mittel SE Komponente Wetterberichtempfang Mittel SE Modul Wetterbericht-Dekodierer Mittel SE Modul FTP-Server Mittel SE Komponente GMA-Versand Mittel SE Modul GMA-Kodierer Mittel SE Modul FTP-Client Mittel Tabelle 4-2: Kritikalität der SW-Komponenten/SW-Module/Prozesse/Datenbanken der SW-Einheit DWD Sonstige Entwurfsentscheidungen Es wurden keine sonstigen Entwurfsentscheidungen getroffen. Seite 11

12 SW-Einheit DWD 4.3 Schnittstellen Eterne Schnittstellen der SW-Einheit Die SW-Einheit DWD verfügt über folgende eterne Schnittstellen: Schnittstelle DWD Starter Zugeordnetes Strukturelement: Modul Verwaltung Aufrufschnittstelle der Applikation Schnittstelle DWD Etern Zugeordnetes Strukturelement: SW-Einheit DWD Eterne Kommunikationsschnittstelle für den Austausch von Daten mit dem DWD Schnittstelle DWD Applikation Zugeordnetes Strukturelement: SW-Einheit DWD Logische Schnittstelle zu anderen Applikationen Datenverteiler Applikationsfunktionen Applikation (Schnittstelle zur SW-Einheit Datenverteiler-Applikationsfunktionen siehe [TAnfDaV]) Die detaillierte Beschreibung der Schnittstellen erfolgt in [SSB] Interne Schnittstellen der SW-Einheit Die SW-Einheit DWD verfügt über folgende interne Schnittstellen: Schnittstelle Verwaltung Wetterbericht-Dekodierer Beteiligte Elemente Modul Verwaltung Modul Wetterbericht-Dekodierer Schnittstelle Verwaltung GMA-Kodierer Beteiligte Elemente Modul Verwaltung Modul GMA-Kodierer Schnittstelle Wetterbericht-Dekodierer FTP-Server Beteiligte Elemente Modul Wetterbericht-Dekodierer Modul FTP-Server Schnittstelle GMA-Kodierer FTP-Client Beteiligte Elemente Modul GMA-Kodierer Modul FTP-Client Seite 12

13 SW-Einheit DWD 4.4 Anforderungszuordnung In Tabelle 4-3 ist die Zuordnung der Anforderungen aus [TAnfKE] auf die SW-Einheit, Komponenten, Subkomponenten bzw. Module angegeben: SW-Einheit Start/Stop Komponente Wetterberichtempfang Komponente GMA-Versand Anforderung Modul Verwaltung Wetterbericht-Dekodierer FTP-Server GMA-Kodierer FTP-Client TKE-1 Protokollierung des eternen Datenverkehrs TKE-40 Senden von GMA-Daten TKE-41 Empfang von Wetterberichten TKE-42 Schnittstelle DWD-Starter TKE-43 Schnittstelle DWD-Etern, GMA-Daten TKE-44 Schnittstelle DWD-Etern, Wetterberichte TKE-45 Schnittstelle DWD-Applikation Tabelle 4-3: Zuordnung der Anforderungen an die SW-Module der SW-Einheit DWD Seite 13

14 SW-Einheit /Fa/SMS 5 SW-Einheit /Fa/SMS 5.1 Lösungsvorschläge Kriterien für die Zerlegung der SW-Einheit Kriterien für die Zerlegung der SW-Einheit Hauptkriterien für die Zerlegung der SW-Einheit in Module sind: Wiederverwendbarkeit von Modulen Wenn absehbar ist, das bestimmte Funktionen der SW-Einheit auch an anderen Stellen im System benötigt werden, dann führt eine entsprechende Modularisierung dazu, dass die jeweiligen Funktionen einfach durch Wiederverwendung der entsprechenden Module in andere SW-Einheiten übernommen werden können. Andererseits wird die Architektur natürlich durch die Wiederverwendung von Modulen aus anderen Stellen des Systems oder durch die Verwendung von verfügbaren kommerziellen oder Open-Source basierten Fremdmodulen beeinflusst. Austauschbarkeit von Modulen Die Austauschbarkeit von Modulen innerhalb einer SW-Einheit ist wichtig, um eine Fleibilität bezüglich der Implementierung bestimmter Funktionen zu erreichen. Mit dem Austausch eines Moduls durch eine anderes Modul mit gleichen Schnittstellen kann zum einen bei gleicher Funktion des Moduls die Art der Implementierung einfach verändert werden und zum anderen die Funktion des Moduls fleibel verändert werden. Die Fleibilität kann so weit gehen, dass erst zur Laufzeit der Applikation mit Hilfe von Konfigurationsdaten, Aufrufargumenten oder Parametern entschieden wird, welche Module zum Einsatz kommen. Erweiterbarkeit der SW-Einheit durch weitere Module mit gleicher Schnittstelle Die Erweiterbarkeit einer SW-Einheit um weitere Modulen kann ähnlich wie bei der Austauschbarkeit von Modulen über eine entsprechende Schnittstelle vorgesehen werden. Damit erhält die SW-Einheit die notwendige Fleibilität, um zu späteren Zeitpunkten durch weitere Module mit anderen Funktionen ergänzt zu werden. Geringe Schnittstellenkompleität Eine geringe Kompleität der Schnittstellen zwischen den Modulen ist erforderlich, um die Wiederverwendung zu fördern und die Wartbarkeit und Nutzbarkeit der jeweiligen Schnittstellen zu erhöhen. Folgende Ziele, die zu einer geringen Schnittstellenkompleität beitragen, sind wesentliche Kriterien für die Modularisierung: Hoher Grad an Abgeschlossenheit der Module Schwache Kopplung der Module untereinander Enge Bindung innerhalb eines Moduls Wenn mehrere Module gemeinsam einen Funktionskreis implementieren, werden sie zu Komponenten zusammengefasst. Die sich aus dieser Vorgehensweise herauskristallisierte Modularisierung wird in den folgenden Kapiteln dargestellt. Seite 14

15 SW-Einheit /Fa/SMS Skizzierung der gewählten Lösung Abbildung 5-1 zeigt die Zerlegung der SW-Einheit in SW-Komponenten und SW-Module sowie die interne Kommunikationsstruktur der SW-Einheit, die sich unter Berücksichtigung der oben erläuterten Kriterien ergibt: SW-Einheit /Fa/SMS Komponente Modul -Teter Modul SMTP TCP DAF Starter Modul Verwaltung Modul Fa-Teter Modul Fa-Sender V24 Komponente Fa Modul SMS-Teter Modul SMS-Sender? Komponente SMS Abbildung 5-1: Zerlegung der SW-Einheit /Fa/SMS 5.2 Modularisierung/Datenbankentwurf Übersicht der SW-Komponenten, SW-Module, Prozesse und Datenbanken Die SW-Einheit /Fa/SMS setzt sich aus folgenden Modulen zusammen: Modul Verwaltung Komponente Modul -Teter Modul SMTP Komponente Fa Seite 15

16 SW-Einheit /Fa/SMS Modul Fa-Teter Modul Fa-Sender Komponente SMS Modul SMS-Teter Modul SMS-Sender In Tabelle 5-1 sind die Komponenten und Module mit ihren eindeutigen Identifikatoren dargestellt. Identifikator SE SE SE SE SE SE SE SE SE SE Langbezeichnung Modul Verwaltung Komponente Modul -Teter Modul SMTP Komponente Fa Modul Fa-Teter Modul Fa-Sender Komponente SMS Modul SMS-Teter Modul SMS-Sender Tabelle 5-1: Identifizierung der SW-Komponenten und Module der SW-Einheit /Fa/SMS Einzelbeschreibungen Modul Verwaltung SE Das Modul Verwaltung übernimmt wesentliche Verwaltungsaufgaben der SW-Einheit E- Mail/Fa/SMS, sowie Initialisierung und Koordination der weiteren Module der SWE: Interpretation der Aufrufparameter Aufbau der Datenverteilerverbindung Initialisierung der Komponenten zum Versand von s und Famitteilungen Seite 16

17 SW-Einheit /Fa/SMS Modul -Teter SE Das Modul -Teter dient zum Erstellen von zu versendenden s. Es übernimmt folgende Funktionen: Entgegennehmen der zu versendenden Meldungen Erstellen der (Empfänger, Absender, Betreff, -Tet und evtl. weitere Bestandteile) Weitergabe der kodieren Daten zum Versand an das Modul SMTP Rückmeldung von fehlerfrei übertragenen Daten mit entsprechenden Datensätzen via DaV Modul SMTP SE Das Modul SMTP dient zum Versenden der s. Es übernimmt folgende Funktionen: Versand von s mittels SMTP Bei nicht fehlerfreier Versendung Wiederholung des Übertragungsversuchs Modul Fa-Teter SE Das Modul Fa-Teter dient zum Erstellen von zu versendenden Famitteilungen. Es übernimmt folgende Funktionen: Entgegennehmen der zu versendenden Meldungen Erstellen der Famitteilung (Empfänger, Fatet und evtl. weitere Bestandteile) in Tetform Weitergabe der kodieren Daten zum Versand an das Modul Fa-Sender Rückmeldung von fehlerfrei übertragenen Daten mit entsprechenden Datensätzen via DaV Modul Fa-Sender SE Das Modul Fa-Sender dient zum Versenden der Famitteilungen. Es übernimmt folgende Funktionen: Umwandlung der vom Modul Fa-Teter zusammengestellten Informationen in eine Rastergrafik Versand der Rastergrafik über ein Fagerät Bei nicht fehlerfreier Versendung Wiederholung des Übertragungsversuchs Seite 17

18 SW-Einheit /Fa/SMS Modul SMS-Teter SE Das Modul SMS-Teter dient zum Erstellen von zu versendenden SMS. Es übernimmt folgende Funktionen: Entgegennehmen der zu versendenden Meldungen Erstellen der SMS (Empfänger, SMS-tet und evtl. weitere Bestandteile) in Tetform Weitergabe der kodieren Daten zum Versand an das Modul SMS-Sender Rückmeldung von fehlerfrei übertragenen Daten mit entsprechenden Datensätzen via DaV Modul SMS -Sender SE Das Modul SMS-Sender dient zum Versenden der SMS. Es übernimmt folgende Funktionen: Versand der SMS (Über welche eterne Schnittstelle die SMS übertragen werden, ist bei der Ausschreibung gemäß den Randbedingungen festzulegen (z.b. über TCP an einen Provider, der die SMS direkt weiterleitet oder über Modem) Bei nicht fehlerfreier Versendung Wiederholung des Übertragungsversuchs Dynamisches Ablaufmodell Um die unabhängigen Aufgaben des -, des SMS und des Fa-Versands zu entkoppeln, d. h. auch die Implementierung voneinander unabhängig zu machen, werden von den jeweiligen Modulen Threads verwendet Kritikalität der SW-Komponenten/SW-Module/Prozesse/Datenbanken Die Kritikalität der einzelnen SW-Komponenten und Module ist in Tabelle 5-2 aufgeführt: Identifikator Langbezeichnung Kritikalität SE Modul Verwaltung Mittel SE Komponente Mittel SE Modul -Teter Mittel SE Modul SMTP Mittel SE Komponente Fa Mittel SE Modul Fa-Teter Mittel SE Modul Fa-Sender Mittel SE Komponente SMS Mittel SE Modul SMS-Teter Mittel SE Modul SMS-Sender Mittel Tabelle 5-2: Kritikalität der SW-Komponenten/SW-Module/Prozesse/Datenbanken der SW-Einheit E- Mail/Fa/SMS Seite 18

19 SW-Einheit /Fa/SMS Sonstige Entwurfsentscheidungen Es wurden keine sonstigen Entwurfsentscheidungen getroffen. 5.3 Schnittstellen Eterne Schnittstellen der SW-Einheit Die SW-Einheit /Fa verfügt über folgende eterne Schnittstellen: Schnittstelle FaSMS.Fa Etern Zugeordnetes Strukturelement: Modul Fa-Sender Logische Schnittstelle zu anderen Applikationen Schnittstelle FaSMS. Etern Zugeordnetes Strukturelement: Modul SMTP Logische Schnittstelle zu anderen Applikationen Schnittstelle FaSMS.SMS Etern Zugeordnetes Strukturelement: Modul SMS-Sender Logische Schnittstelle zu anderen Applikationen Schnittstelle /Fa/SMS Starter Zugeordnetes Strukturelement: Modul Verwaltung Aufrufschnittstelle der Applikation Datenverteiler Applikationsfunktionen Applikation (Schnittstelle zur SW-Einheit Datenverteiler-Applikationsfunktionen siehe [TAnfDaV]) Die detaillierte Beschreibung der Schnittstellen erfolgt in [SSB] Interne Schnittstellen der SW-Einheit Die SW-Einheit /Fa/SMS verfügt über folgende interne Schnittstellen: Schnittstelle Verwaltung -Teter Beteiligte Elemente Modul Verwaltung Modul -Teter Schnittstelle Verwaltung Fa-Teter Beteiligte Elemente Modul Verwaltung Modul Fa-Teter Schnittstelle Verwaltung SMS-Teter Beteiligte Elemente Modul Verwaltung Modul SM-Teter Schnittstelle -Teter SMTP Beteiligte Elemente Modul -Teter Modul SMTP Seite 19

20 SW-Einheit /Fa/SMS Schnittstelle Fa-Teter Fa-Sender Beteiligte Elemente Modul Fa-Teter Modul Fa-Sender Schnittstelle SMS-Teter SMS-Sender Beteiligte Elemente Modul SMS-Teter Modul SMS-Sender 5.4 Anforderungszuordnung In Tabelle 5-3 ist die Zuordnung der Anforderungen aus [TAnfKE] auf die SW-Einheit, Komponenten, Subkomponenten bzw. Module angegeben: SW-Einheit /Fa/SMS Komponente Komponente Fa Komponente SMS Anforderung Modul Verwaltung -Teter SMTP Fa-Teter Fa-Sender SMS-Teter SMS-Sender TKE-1 Protokollierung des eternen Datenverkehrs TKE-46 Übernahme von s,SMS und Famitteilungen TKE-47 -Versand TKE-48 Fa-Versand TKE- 56 SMS-Versand TKE-49 Versandprotokollierung TKE-50 Fehlerbehandlung TKE-51 Schnittstelle FaSMS-Starter TKE-52 Schnittstelle FaSMS. -Etern TKE-53 Schnittstelle FaSMS.Fa-Etern TKE-57 Schnittstelle FaSMS.SMS-Etern TKE-54 Schnittstelle FaSMS-Applikation Tabelle 5-3: Zuordnung der Anforderungen an die SW-Module der SW-Einheit /Fa/SMS Seite 20

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