Erfolgsmuster und Trends in der deutschen Robotikund Automationsbranche

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erfolgsmuster und Trends in der deutschen Robotikund Automationsbranche"

Transkript

1 Erfolgsmuster und Trends in der deutschen Robotikund Automationsbranche Handlungsansätze für mehr Wachstum und Profitabilität Eine Detailanalyse der Studie Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau

2

3 VORBEMERKUNG 5 ZUSAMMENFASSUNG STRATEGISCHER AUSBLICK ROBOTIK- UND AUTOMATIONSBRANCHE 6 AUSGANGSLAGE BRANCHE IN EXZELLENTER VERFASSUNG 9 ERFOLGSMUSTER WISSEN, WORAUF ES ANKOMMT 12 BRANCHENTRENDS DYNAMISCHE VERÄNDERUNG DER WETTBEWERBSBEDINGUNGEN 17 HANDLUNGSANSÄTZE WEICHEN FÜR WEITEREN ERFOLG STELLEN 24

4

5 5 VORBEMERKUNG Im Juli 2014 haben der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.v. (VDMA) und McKinsey & Company gemeinsam die Studie Zukunftsperspektive Deutscher Maschinenbau Erfolgreich in einem dynamischen Umfeld agieren veröffentlicht. 1 Im Zuge der Untersuchung wurden 333 Unternehmen befragt und Tiefeninterviews mit über 50 Entscheidungsträgern im deutschen Maschinen- und Anlagenbau geführt. Die Umfrage umfasste sowohl Kennzahlen zur Wirtschaftlichkeit und Struktur der Unternehmen als auch die Einschätzung von Industrietrends sowie anstehenden Chancen und Herausforderungen. Eine Vielzahl externer Daten ergänzte die Befragung. Als wesentliche Erfolgsgrößen wurden Umsatzwachstum und Profitabilität (gemessen als EBIT im Verhältnis zum Umsatz) verwendet. Für die Umsatzentwicklung wurde der Zeitraum 2010 bis 2012 erfasst, für die Profitabilität das Jahr Wenn nicht anders vermerkt, beziehen sich die nachfolgenden Daten auf die Umfrage und die darin verwendeten Zeiträume. Aufbauend auf den Ergebnissen konnten zehn Erfolgsmuster des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus, fünf Top-Trends für die künftige Entwicklung sowie sechs Handlungsfelder zur Verbesserung der Wettbewerbssituation abgeleitet werden. Der Maschinen- und Anlagenbau ist jedoch sehr vielfältig. Die zugehörigen einzelnen Branchen sind zum Teil unterschiedlichen Wettbewerbsbedingungen unterworfen. Die vorliegende Broschüre richtet daher einen gesonderten Blick auf die deutschen Robotikund Automationshersteller. 21 von ihnen wurden im Rahmen der Gesamtstudie befragt. Die Broschüre enthält alle wesentlichen Ergebnisse dieser Teilstichprobe und zeigt auf, welche Besonderheiten für die Robotik- und Automationsbranche gelten. Das erste Kapitel fasst die wichtigsten Erkenntnisse in einer Übersicht zusammen. Die folgenden Kapitel gehen dann ausführlicher auf die Studienergebnisse ein, differenziert nach Ausgangslage, Erfolgsmustern, Branchentrends und Handlungsansätzen. 1 Diese wird im Folgenden als Gesamtstudie bezeichnet.

6 6 ZUSAMMENFASSUNG STRATEGISCHER AUSBLICK ROBOTIK- UND AUTOMATIONSBRANCHE

7 Zusammenfassung 7 Mit einem Wachstum von 13,8% p.a. (2010 bis 2012) und einer durchschnittlichen EBIT- Marge von 7,4% (2012) ist die Branche sehr erfolgreich. Sie schneidet noch besser ab als der Maschinen- und Anlagenbau insgesamt. Die guten Zahlen werfen Fragen auf denn die Branche folgt nicht in allen Punkten den Erfolgsmustern der Gesamtindustrie. Profitabilität und Wachstum deutscher Robotik- und Automationshersteller sind überdurchschnittlich, obwohl die befragten Unternehmen nach Umsatz deutlich kleiner sind als der Durchschnitt der befragten Maschinen- und Anlagenbauer. Die Gesamtstichprobe ergab, dass größere Unternehmen eine höhere Profitabilität aufweisen. sie mit 47% einen sehr hohen Anteil lokaler Spieler (lokale Produktion, lokaler Absatz) aufweisen. Die Gesamt stich probe ergab, dass lokale Spieler eine niedrigere Profitabilität als globale Spieler (globale Produktion, globaler Absatz) aufweisen. sie in puncto operativer Exzellenz etwas schlechter abschneiden als die Gesamtin dustrie. Die Gesamtstichprobe zeigte, dass sich operative Exzellenz positiv auf Wachstum und Profitabilität auswirkt. sie ihr Geschäftsmodell etwas weniger stringent auf das Kerngeschäft ausgerichtet haben. Die Gesamtstichprobe ergab, dass fokussierte Unternehmen profitabler sind und größeres Umsatzwachstum aufweisen. sie ein mehrheitlich premiumorientiertes Angebot mit einem unterdurchschnittlichen Anteil an Auslandsproduktion kombinieren. Die Gesamtstichprobe zeigte, dass Premiumangebote meistens erst bei einem überwiegenden Auslandsproduktionsanteil überdurchschnittlich profitabel sind. sie sich zu fast zwei Drittel als Lösungsanbieter sehen. Die Gesamtstichprobe ergab, dass diese industrieweit zwar schneller wachsen als Komponenten hersteller, jedoch weniger profitabel sind. Was also treibt die gute Performance? Tiefeninterviews legen nah, dass die Branche zurzeit von einer besonders vorteilhaften Ausgangslage profitiert: Die Nachfrage boomt: Die Produkte versprechen den Abnehmern hohe Produktivitätsgewinne, der schnelle Technologiewandel erlaubt spürbare Produktverbesserungen in kurzen Abständen. Die Vielschichtigkeit des Geschäfts, kurze Innovationszyklen und eine teilweise starke Spezialisierung in Nischen begrenzen immer wieder zumindest temporär die Wettbewerbsintensität. Da mehr als zwei Drittel der Kunden aus Deutschland oder anderen europäischen Ländern kommen 2, kann die deutsche Robotik- und Automationsbranche einen Heimvorteil ausspielen. 2 Quelle: Berechnungen VDMA, Fachverband Robotik + Automation

8 8 Doch diese günstigen Bedingungen werden sich nicht unbedingt auf Dauer fortsetzen. Insbesondere die derzeit starke Ausrichtung auf den europäischen Markt könnte erhebliche Probleme bereiten. So rechnen fast alle Umfrageteilnehmer mit einer spürbaren Verlagerung der Nachfrage in Länder außerhalb Europas. Gleichzeitig wächst die Konkurrenz insbesondere aus Asien. Auch dürften Kunden zunehmend individuelle System- und Integrationsleistungen fordern, was eine regelmäßige Präsenz vor Ort beim Kunden erfordert. Nicht zuletzt werden die wachsende Bedeutung von Aftersales/Service sowie der Ingenieur- und Fachkräftemangel in Deutschland die weitere Entwicklung der Branche prägen. Eine Mehrzahl der Befragten sieht die steigende Bedeutung von Aftersales/Service als Top-Trend, aber nur wenige Unternehmen betreiben dieses Geschäft derzeit in großem Umfang. Die deutschen Robotik- und Automationshersteller können sich entlang von sechs Handlungsansätzen bereits heute für die Herausforderungen von morgen wappnen: Zielgerichtetes internationales Wachstum dient dazu, eine kritische Masse zu erreichen, um Prozesse professionalisieren, Skaleneffekte stärker nutzen und Marktchancen außerhalb Europas erschließen zu können. Der Aufbau eines profitablen Aftersales-/Servicegeschäfts ermöglicht es, die zunehmenden Kundenbedürfnisse zu erfüllen und die Widerstandsfähigkeit in Krisenzeiten zu erhöhen. Die Standardisierung und Modularisierung der Produkte zielt darauf ab, Varianz und Komplexität des Portfolios zu begrenzen sowie die Kosten z.b. in Entwicklung und Einkauf zu senken, ohne dabei Breite und Individualität des Angebots zu verringern. So können kundenspezifische Wünsche leichter und zu geringeren Kosten erfüllt werden. Die kontinuierliche Optimierung des Produkt-/Portfoliowerts durch Design to Value erlaubt es, günstigeren Wettbewerbern mit kundenwertoptimierten Produkten entgegenzutreten und gleichzeitig die Produktkosten durch einen effektiveren Einkauf zu reduzieren. Ein stringentes, risikodifferenziertes Projektmanagement kann vor allem im Lösungs geschäft einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil durch hohe Zuverlässigkeit schaffen. Gleich zeitig lassen sich die Kosten und Preise kundenindividueller System- und Integrations lösungen besser managen. Die gezielte Nutzung der Chancen aus Industrie 4.0 und der Aufbau entsprechender Fähigkeiten tragen dazu bei, die Rolle des technologischen Vorreiters zu festigen. Natürlich sind nicht alle Handlungsansätze für jedes Unternehmen gleich relevant. Auch braucht die Umsetzung Zeit, da Prozesse teilweise grundlegend geändert werden müssen. Dem Erfolgskonzept von Fortschritt, Leistung und Zuverlässigkeit bleiben diese Handlungsansätze aber treu und rüsten die deutschen Robotik- und Automationshersteller damit bestens für die Zukunft.

9 AUSGANGSLAGE BRANCHE IN EXZELLENTER VERFASSUNG Zusammenfassung 9

10 10 Die deutschen Robotik- und Automationshersteller bieten ein breites Produktportfolio: Von den insgesamt rund 10 Mrd. EUR Umsatz 2013 entfielen 56% auf so genannte Integrated Assembly Solutions, also Montage- und Handhabungstechnik, gefolgt von Robotik (29%) und industrieller Bildverarbeitung (15%). Die Nachfrage ist derzeit auf einem historischen Höchststand den Umsatzeinbruch in den Krisenjahren 2009 und 2010 konnte die Branche bereits 2011 wieder mehr als wettmachen. Seit 2011 ist sie moderat um 1% p.a. gewachsen wird sie vermutlich ein deutliches Umsatzplus von rund 7% erreichen. 3 Größte Abnehmerbranche ist in allen drei Sektoren die Automobilindustrie, gefolgt von Elektrik/Elektronik, Gummi und Kunststoff sowie Pharma und Kosmetik. Europa stand 2013 für über zwei Drittel (69%) des Umsatzes. Dabei war Deutschland mit 45% der wichtigste Absatzmarkt, allerdings mit sinkendem Anteil. Es folgen mit steigender Tendenz das restliche Europa (24%), China (11%) und Nordamerika (10%). 4 Die deutsche Robotik- und Automationsbranche weist solide Wachstumsraten auf Deutsche Robotik und Automationsbranche weist solide Wachstumsraten auf Umsatz deutscher Robotik und Automationshersteller in Mrd. EUR 11,2 Industrielle Bildverarbeitung Robotik 7,0 1,0 1,9 6,9 1,0 1,6 7,3 1,1 1,7 8,2 1,1 2,1 9,3 1,2 2,4 6,3 1,0 1,6 7,6 1,3 2,0 10,2 10,4 10,4 1,5 1,5 1,6 2,8 3,0 3,0 1,8 3,2 Integrated Assembly Solutions 4,1 4,3 4,5 5,0 5,7 3,7 4,3 5,9 5,9 5,8 6, ABBILDUNG 1 1 Schätzung QUELLE: VDMA, Fachverband Robotik + Automation 0 Die in der Studie erhobenen Struktur- und Wirtschaftlichkeitsparameter der Robotik- und Automationshersteller machen die Unterschiede zum Durchschnitt aller Maschinenund Anlagenbauer deutlich. So sind die befragten Robotik- und Automationshersteller im Durchschnitt deutlich kleiner als das typische Maschinenbauunternehmen der Gesamtstichprobe. Mit 13,8% (2010 bis 2012) liegt das Umsatzwachstum signifikant über dem Industriedurchschnitt von 9,8%, auch die Profitabilität ist mit 7,4% vs. 6,3% höher. Die Produktion findet häufiger in Deutschland statt (81% vs. 76% im Maschinen- und Anlagenbau insgesamt), auch der Absatz geht zu einem größeren Teil ins Inland (49% vs. 38%). Mit 8,4% vom Umsatz investieren die Robotik- und Automationshersteller mehr 3 Quelle: Berechnungen VDMA, Fachverband Robotik + Automation 4 Quelle: Berechnungen VDMA, Fachverband Robotik + Automation

11 Ausgangslage 11 in F&E als die Maschinen- und Anlagenbauer insgesamt, die im Durchschnitt auf 6,8% kommen. Die Zukunftsperspektive für das eigene Unternehmen bewerten die Robotikund Automationshersteller von allen Vergleichsbranchen am besten. Vergleich von Struktur- und Wirtschaftlichkeitsparametern von Vergleich von Struktur und Wirtschaftlichkeitsparametern von Robotik + Robotik Automation + Automation im Vergleich im Vergleich zur Gesamtindustrie zur Gesamtindustrie Wahrnehmbare Abweichung von der Gesamtindustrie Gesamtindustrie (N = 333) Standardabweichung (1σ) 1 Robotik + Automation Umsatzanteil Kerngeschäft am Gesamtgeschäft, in Prozent Anteil Komponentenanbieter, in Prozent Anteil Komplettlösungsanbieter, in Prozent Standardisierungsgrad Niedrig Hoch Portfoliobreite Gering Groß Preissegment Niedrig Premium Anteil Aftersales/Service, in Prozent 0 > 50 Produktlebenszyklus, in Jahren 0 > 10 Kundengruppe Kleine U. Große U. Anteil Umsatz Top 3 Kunden, in Prozent Anteil Produktion in Deutschland, in Prozent Anteil Sales in Deutschland, in Prozent Fertigung Fertigungstiefe im Kerngeschäft, in Prozent Beabsichtigte Veränderung Fertigungstiefe Reduzieren Erhöhen Innovation Investition in F&E als Anteil am Umsatz, in Prozent Beabsichtigte Veränderung F&E Reduzieren Erhöhen Strategische Position Spät Früh Anteil F&E im Ausland an F&E gesamt, in Prozent 0 40 Beabsichtigte Veränderung F&E Ausland Reduzieren Erhöhen Strukturparameter Produktportfolio Kundengruppe Internationalisierung Prozesskennzahlen Liefertreue, in Prozent < 60 > 90 Kundenreklamationsquote, in Prozent 0 > 8 Anteil Stammsitz in Deutschland, in Prozent U. geführt durch Gründer/Nachfolger, Anteil in Prozent U. ohne signifikante Eigenkapitalbeteiligung, Anteil in Prozent Anzahl Eigentümer 1 > 10 1 Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeitsparameter Eigentumssituation Umsatz, in Mio. EUR < 10 > Entwicklung Umsatz p.a., in Prozent 0 > 20 Anzahl Mitarbeiter < 50 > Profitabilität, in Prozent < 0 > 10 Entwicklung Profit Gesunken Gestiegen Entwicklung Marktanteil p.a., in Prozent < 10 > 10 Anzahl Wettbewerber 0 > 50 Entwicklung Kernmarkt p.a., in Prozent < 10 > 10 Anteil allg. Vertriebs und Verwaltungskosten, in Prozent 0 > 25 1 Intervall mit Länge der 2 fachen Standardabweichung, in dem bei angenommener Normalverteilung 68% aller Ereignisse liegen QUELLE: VDMA McKinsey Studie 2014 Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau 2 ABBILDUNG 2

12 ERFOLGSMUSTER WISSEN, WORAUF ES ANKOMMT

13 Erfolgsmuster 13 Was begründet Erfolg im deutschen Maschinen- und Anlagenbau? Die Gesamtstudie hat deutlich gemacht, dass es das eine Rezept für hohe Profitabilität und Wachstum nicht gibt. Dies gilt auch für die Robotik- und Automationsbranche, wenngleich sich die Branche durch einige Besonderheiten auszeichnet. Nicht in jedem Fall scheint sie den Erfolgsmustern der Gesamtindustrie zu folgen. Spezifika Spezifika der deutschen der deutschen Robotik- Robotik und und Automationshersteller entlang der Erfolgsmuster der Erfolgsmuster $ $ Kennzahl in Prozent Größe Anteil Unternehmen, > 300 Mio. EUR Umsatz Internationalisierung Anteil globale Spieler und Exporteure Operative Exzellenz Anteil Unternehmen mit operativer Best Practice Stringenz Geschäftsmodell Anteil Kerngeschäft am Umsatz Innovation Anteil Unternehmen Innovationsführer Premium Anteil Unternehmen Premiumanbieter Anbietertyp Anteil Unternehmen Komponentenanbieter Aftersales/Service Anteil Aftersales am Umsatz Branche Ø Profitabilität 2012 Managementstruktur Anteil von angestellten Managern geführt Relativ zur Gesamtindustrie Niedriger Höher Anmerkung Höchster Anteil Unternehmen mit < 300 Mio. EUR Umsatz (89% vs. 80% in der Gesamtstichprobe) Robotik + Automation eher im Mittelfeld im Vergleich zur Gesamtstichprobe relativ wenige operativ überdurchschnittliche und relativ viele operativ unterdurchschnittliche Unternehmen Relativ geringer Anteil erklärt sich durch sehr hohen Innovationsanspruch in der Branche Abweichungen von Gesamtstichprobe Im Vergleich zur Gesamtstichprobe relativ hoher Anteil lokaler Spieler, relativ wenig Exporteure. Entgegen der Gesamtstichprobe sind lokale Spieler sehr profitabel Relativ geringe Konzentration auf das Kerngeschäft (79% Anteil Kerngeschäft vs. 83% in der Gesamtstichprobe) Relativ wenige reine Premiumanbieter, aber viele in Premium und mittlerem Preissegment. Dennoch hohe Profitabilität mglw. durch Skaleneffekte auf Grund hoher Volumina wegen sowohl als auch Unternehmen sind meist Lösungsanbieter, d.h. relativ geringer Anteil Komponentenanbieter, die in der Gesamtstichprobe durchschnittlich profitabler sind Relativ geringer Anteil Aftersales/Service und negativer Einfluss auf Profitabilität (3,5 PP geringere Gesamtprofitabilität bei Unternehmen mit hohem Aftersales /Serviceanteil) Mit 7,4% EBIT Marge höchste Profitabilität aller Branchen (1,1 PP über Mittelwert der Gesamtstichprobe) Hoher Anteil managergeführter Unternehmen (63% vs. 36% in Gesamtstichprobe), welche tendenziell einen stärkeren Fokus auf Profitabilität (vs. Wachstum) haben QUELLE: VDMA McKinsey Studie 2014 Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau 3 ABBILDUNG 3 Erfolgsmuster 1 Unternehmensgröße als Chance Die Gesamtstichprobe zeigt, dass Unternehmen mit wachsender Größe profitabler sind durch zunehmende Professionalisierung, Internationalisierung und Skaleneffekte. Kritische Umsatzschwellen sind dabei 50 und 300 Mio. EUR: Unternehmen mit 50 bis 100 Mio. EUR Umsatz sind ca. 2 Prozentpunkte profitabler als kleinere. Unternehmen mit 300 bis Mio. EUR Umsatz sind ca. 1 Prozentpunkt profitabler als solche mit 100 bis 300 Mio. EUR Umsatz. Robotik- und Automationshersteller sind im Durchschnitt deutlich kleiner als die Unternehmen in der Gesamtstichprobe. Von allen Branchen hat die Robotik- und Automationsbranche den geringsten Anteil an Unternehmen mit über 300 Mio. EUR Umsatz, trotzdem ist sie überdurchschnittlich profitabel. Erfolgsmuster 2 Internationalisierung als wesentliche Wachstumsquelle Globale Spieler (globale Produktion, globaler Absatz) weisen, so die Gesamtstichprobe, im Durchschnitt eine um 2 Prozentpunkte höhere Profitabilität auf als lokale Spieler (lokale Produktion, lokaler Absatz) und Exporteure (überwiegend lokale Produktion, globaler Absatz). Denn wer einen signifikanten Teil der Wertschöpfung in die Absatzmärkte außerhalb Deutschlands verlagert hat, profitiert dort von günstigeren Kostenstrukturen und einer größeren Kundennähe.

14 14 Während in der Gesamtstichprobe die Mehrzahl der Unternehmen Exporteure sind, stellen in der Robotik- und Automationsbranche die lokalen Spieler mit 47% die größte Gruppe dar; erst dann kommen Exporteure und globale Spieler. Im Unterschied zur Gesamtstichprobe sind die lokalen Spieler jedoch sehr profitabel. Dies liegt u.a. an der starken Nachfrage in Deutschland und anderen europäischen Ländern, z.b. durch die Automobilindustrie. Erfolgsmuster 3 Operative Exzellenz als Grundvoraussetzung für den Erfolg Operative Exzellenz gemessen an Liefertreue, Kundenreklamationsrate sowie Vertriebsund Verwaltungskostenquote ist im Maschinen- und Anlagenbau eine wesentliche Voraussetzung für Erfolg: Operative Champions (Unternehmen, die bei allen drei Kennzahlen Best Practice sind) weisen eine um 2 Prozentpunkte höhere Profitabilität und ein um 5 Prozentpunkte höheres Wachstum auf als Unternehmen mit operativem Handlungsbedarf. Dies gilt vor allem im Lösungsgeschäft, in dem 61% der Robotik- und Automationshersteller aktiv sind. Die deutsche Robotik- und Automationsbranche schneidet hier leicht unterdurchschnittlich ab. Zwar hat sie ähnlich viele operative Champions wie im Industriedurchschnitt. Der Anteil operativ überdurchschnittlicher Unternehmen ist mit 33% vs. 43% in der Gesamtstichprobe jedoch relativ niedrig, der Anteil operativ unterdurchschnittlicher Unternehmen mit 33% relativ hoch. Unternehmen mit operativem Handlungsbedarf sind ähnlich selten wie in der Gesamtstichprobe. Ursachen für den hohen Anteil operativ unterdurchschnittlicher Unternehmen sind die Vertriebs- und Verwaltungskostenquote sowie die Kundenreklamationsrate. Jeweils ca. ein Drittel aller Robotik- und Automationshersteller bewegt sich hier außerhalb von Best-Practice-Werten. Die hohe Reklamationsrate ist laut Tiefeninterviews oft auf den Versuch vor allem großer Kunden zurückzuführen, den Preis im Nachhinein zu reduzieren. Erfolgsmuster 4 Stringenz im Geschäftsmodell unverzichtbar Unternehmen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, schneiden laut Gesamtstichprobe besser ab: Sie sind durchschnittlich 1 bis 2 Prozentpunkte profitabler und wachsen 3 bis 4 Prozentpunkte schneller. Auch in der Robotik- und Automationsbranche zeigt sich dieser Zusammenhang zwischen Fokus und Profitabilität. Jedoch ist der Umsatzanteil des Kerngeschäfts mit 79% etwas geringer als im Maschinen- und Anlagenbau insgesamt (83%).

15 Erfolgsmuster 15 Erfolgsmuster 6 Premium nur bei internationaler Wertschöpfung profitabler Der Maschinen- und Anlagenbau hat sich insgesamt stark dem Premiumsegment verschrieben: 64% der Unternehmen bezeichnen sich als reine Premiumanbieter. Die Untersuchung zeigt jedoch, dass eine deutlich überdurchschnittliche Profitabilität erst in Kombination mit einem Anteil internationaler Wertschöpfung von über 50% auftritt. Robotik- und Automationshersteller sind etwas weniger premiumorientiert: Der Anteil reiner Premiumanbieter liegt 6 Prozentpunkte unter dem Industriedurchschnitt. Dafür sind überdurchschnittlich viele Unternehmen sowohl im Premium- als auch im mittleren Preissegment aktiv (21 vs. 15% in der Gesamtstichprobe). Im Unterschied zur Gesamtstichprobe ist jedoch kein Zusammenhang zwischen Preissegment und Profitabilität erkennbar. Auch sind Unternehmen mit einem hohen Anteil heimischer Fertigung profitabler als andere, was vor allem an der Nähe zu den Kernabsatzmärkten Deutschland bzw. Europa liegt. Anteil Anteil Premiumanbieter und Auslandsproduktion und in Robotik in Robotik + Automation + durchschnittlich durchschnittlich Sektor Cluster Anteil Premiumanbieter in Prozent Anteil Auslandsproduktion in Prozent Textilmaschinen Maschinen für vorwiegend mobile Anwendung Maschinen für bestimmte Verarbeitungsprozesse Nahrungsmittel und Verpackungsmaschinen Antriebstechnik Robotik + Automation Maschinen und Komponenten für die Automatisierungstechnik Apparate und Geräte für die Prozesstechnik QUELLE: VDMA McKinsey Studie 2014 Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau 4 ABBILDUNG 4 Erfolgsmuster 7 Einzelmaschinen-/Komponentengeschäft profitabler, aber Lösungsgeschäft mit mehr Wachstum Einzelmaschinen- und Komponentenanbieter sind mit 7% im Schnitt ca. 1 Prozentpunkt profitabler als Anbieter von Komplettlösungen, wachsen aber mit gut 8% um ca. 3 Prozentpunkte langsamer. Außerdem steigt die Profitabilität mit dem Standardisierungsgrad der Produkte. Beide Zusammenhänge gelten sogar noch etwas stärker für die Robotik- und Automationsbranche.

16 16 Hinsichtlich des Anbietertyps unterscheidet sich die Branche nicht von der Gesamtindustrie. Wie die meisten Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sieht sich auch der Großteil der Robotik- und Automationshersteller (61%) als Komplettlösungsanbieter. Hier entscheidet neben dem Produkt selbst insbesondere dem Standardisierungsgrad auch ein professionelles Management der Kundenprojekte über die Profitabilität. Erfolgsmuster 8 Aftersales/Service mit Wachstumspotenzialen Das Aftersales-/Servicegeschäft spielt mit einem Umsatzanteil von 15% im deutschen Maschinen- und Anlagenbau eine eher untergeordnete Rolle. Nur bei Unternehmen mit mehr als 1 Mrd. EUR Umsatz ist der Anteil mit durchschnittlich 25% erheblich höher. Auch führt ein hoher Aftersales-/Serviceanteil im Schnitt nicht zu mehr Profitabilität. Außerdem betrachtet nur rund ein Drittel der Unternehmen (37%) Aftersales/Service als eigenständiges Geschäft. In In Robotik + Automation weisen Unternehmen mit mit einem einem höheren höheren Umsatzanteil von Aftersales/Service eine ca. 3,5 PP PP geringere Gesamtprofitabilität auf auf Profitabilitätsdifferenz zwischen Branchen mit hohem und geringem Aftersales /Serviceanteil 1 in Prozentpunkten Textilmaschinen Nahrungsmittel und Verpackungsmaschinen Maschinen für bestimmte Verarbeitungsprozesse Korrelationskoeffizient ρ = 0,8 Maschinen für vorwiegend mobile Anwendung Maschinen und Komponenten für die Automatisierungstechnik Apparate und Geräte für die Prozesstechnik Antriebstechnik ABBILDUNG ,5 5,0 5,5 6,5 Ø = 6,3 1 Profitabilitätsdifferenz zwischen Unternehmen je Branche mit Aftersales Anteil > bzw. < 10% des Umsatzes, bei Nahrungsmittel und Verpackungsmaschinen Differenz zwischen > bzw. < 20% des Umsatzes QUELLE: VDMA McKinsey Studie 2014 Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau 6,0 Robotik + Automation 7,0 7,5 8,0 Ø Profitabilität je Branche in Prozent 5 In der Robotik- und Automationsbranche kommt das Aftersales-/Servicegeschäft sogar nur auf einen Umsatzanteil von 8%, der niedrigste Wert von allen Vergleichsbranchen. Unternehmen mit einem hohen Aftersales-/Serviceanteil weisen eine um durchschnittlich 3,5 Prozentpunkte geringere Gesamtprofitabilität auf als Unternehmen mit einem niedrigen Anteil. Aftersales/Service wird eher als ein Verkaufsargument im Hardwaregeschäft gesehen als ein eigenständiges Geschäftsmodell.

17 BRANCHENTRENDS DYNAMISCHE VERÄNDERUNG DER WETTBEWERBSBEDINGUNGEN

18 18 Die Rahmenbedingungen sind für die deutschen Robotik- und Automationshersteller derzeit sehr günstig. Doch wird dies auf Dauer so bleiben? Um die künftige Entwicklung abschätzen zu können, wurden die teilnehmenden Unternehmen gefragt, welche sich abzeichnenden Industrietrends sie für die wichtigsten halten, welche Risiken und Chancen sie damit jeweils verbinden und wie sie sich darauf vorbereiten. Unter den genannten fünf Top-Trends finden sich vier wieder, die auch im Maschinenund Anlagenbau insgesamt als die wichtigsten gelten: Die Verlagerung der Nachfrage in Länder außerhalb Europas (90% der Befragten in der Branche) Die Nachfrage nach kundenspezifischen System-/Integrationslösungen (81%) Die steigende Bedeutung von Aftersales/Service (71%) Wettbewerb durch neue Marktteilnehmer (48%). Die steigende Bedeutung des Wettbewerbsfaktors Standort Deutschland in der Gesamtstichprobe der fünftwichtigste Trend gehört in der Robotik- und Automationsbranche mit 38% der Nennungen nicht zu den Top-Trends. Er kommt, trotz des hohen Anteils heimischer Produktion, erst an siebter Stelle. Stattdessen rücken mit dem Ingenieur- und Fachkräftemangel (52%) und der Revolutionierung von Produkten/Produktionsprozessen durch technologische Innovation (48%) zwei andere Trends nach oben. 6 Top-Trends identifiziert, Fachkräftemangel im Vergleich zur Gesamtindustrie deutlich 6 Top Trends identifiziert, Fachkräftemangel im Vergleich zur Gesamtindustrie überdurchschnittlich deutlich überdurchschnittlich wichtig wichtig Trend Relevanz in Prozent Wert in Gesamtstichprobe Einschätzung Vorbereitung auf Trend Risiko Chance Eher nicht Eher gut $ Verlagerung Nachfrage außerhalb Europas Nachfrage nach kundenspezifischen System /Integrationslösungen Steigende Bedeutung von Aftersales/Service Ingenieur /Fachkräftemangel in Deutschland Wettbewerb durch neue Marktteilnehmer Revolutionierung Produkte/Produktionsprozesse durch technologische Innovation Wettbewerbsfaktor Standort Deutschland Modulare Produktentwicklung 33 Umweltansprüche/ anforderungen Verstärkte/weltweit synchronisierte Konjunkturzyklen Steigende/schwankende Rohstoffund Materialkosten Bedeutung handelspolitischer und gesetzlicher Rahmenbedingungen Im internationalen Vergleich steigende Energiekosten in Deutschland ABBILDUNG 6 QUELLE: VDMA McKinsey Studie 2014 Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau 6

19 Branchentrends 19 Wie schon die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer insgesamt sehen die Robotikund Automationshersteller die Trends vor allem als Chance und fühlen sich gut darauf vorbereitet. Die größten Chancen vermuten sie in der zunehmenden Nachfrage nach kundenspezifischen System-/Integrationslösungen und der steigenden Bedeutung von Aftersales/Service. Letzteres ist angesichts der offensichtlichen Herausforderungen, das Geschäft profitabel zu betreiben, etwas überraschend. Es wird jedoch erwartet, dass Aftersales/Service vor allem der Differenzierung gegenüber neuen Wettbewerbern dient. Verlagerung der Nachfrage in Länder außerhalb Europas Produktionsautomatisierung wird vor allem durch steigende Lohnkosten getrieben. Da diese in Europa traditionell hoch sind, ist die Fertigung dort bereits stark automatisiert. Als Absatzmärkte gewinnen für die Branche daher zunehmend Länder außerhalb Europas an Bedeutung vor allem solche, in denen es bereits eine industrielle Produktion gibt und das Lohnniveau stark ansteigt. Dies gilt insbesondere für China (100% der Nennungen) sowie die USA und Kanada (76%) auf Grund der dortigen Reindustrialisierung. Bereits mit recht großem Abstand folgt Asien (ohne China und Indien, 35%). Die Vorteile, die sich für die deutschen Robotik- und Automationshersteller bisher aus der Nähe zum europäischen Markt ergeben, werden sich in jedem Fall relativ verringern egal, welches dieser Länder die größten Potenziale birgt. Die Internationalisierung ihres Geschäfts sollte daher für die deutschen Robotik- und Automationshersteller hohe Priorität haben. Verlagerung Verlagerung der Nachfrage der Nachfrage in Länder in Länder außerhalb Europas Anteil der Unternehmen mit priorisiertem Trend in Prozent Wert in Gesamtstichprobe Welche Märkte haben für Sie bei der Verlagerung der Nachfrage die größte Bedeutung? China 100 USA und Kanada 76 Asien (ohne China und Indien) 35 Brasilien 31 Russland 19 Indien 6 QUELLE: VDMA McKinsey Studie 2014 Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau 7 ABBILDUNG 7

20 20 Nachfrage nach kundenspezifischen System-/Integrationslösungen Kunden erwarten von den deutschen Robotik- und Automationsherstellern, dass sie ihnen nicht nur Maschinen aus dem bestehenden Produktportfolio liefern, sondern Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen herstellen. Als größte interne Herausforderungen sehen die Befragten dabei die Anpassung der Lösungen (64%) sowie den Aufbau des entsprechenden Know-hows (60%). Der Aufbau operativer (Service-)Teams, die die Lösungen beim Kunden installieren, scheint mit nur 14% der Nennungen noch kein besonders großes Problem darzustellen. Angesichts der zunehmenden Verlagerung der Nachfrage nach außerhalb Europas könnte sich dies jedoch ändern. Wachstum durch Internationalisierung und Standardisierung/Modularisierung des Produktangebots gehen hier also Hand in Hand. Die Zusammenarbeit mit den Kunden wird als größte externe Herausforderung gesehen (67%). Hierauf sollten sich die deutschen Robotik- und Automationshersteller frühzeitig einstellen indem sie Kunden noch stärker in die Entwicklung neuer Produkte einbeziehen, z.b. durch Entwicklungspartnerschaften. Steigende Bedeutung von Aftersales/Service Das Aftersales-/Servicegeschäft wird an Bedeutung gewinnen. Auslöser sind steigende Ansprüche der Kunden denn ein hoher Grad an Automatisierung verlangt hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Als größte Herausforderungen beim Ausbau des Geschäfts gelten die Sicherstellung kurzer Reaktionszeiten (85%), die Dichte des Vertriebs-/Servicenetzes (69%) und der Aufbau von Mitarbeiter-Know-how (50%). Insbesondere die letzten beiden Punkte können sich gerade für kleinere Unternehmen als besonders schwierig erweisen. Die Tiefeninterviews zeigen, dass die Ansprüche der Kunden vor allem in puncto Reaktionszeiten (z.b. bei Rüst- und Reparaturvorgängen) gestiegen sind. Kunden mit entsprechendem Know-how im eigenen Unternehmen, z.b. Automobilhersteller, gehen daher teilweise dazu über, Reparaturen und Umrüstungen selbst vorzunehmen. Andere Branchen, z.b. Pharma, Kosmetik, Gummi und Kunststoff, bieten für die Robotik- und Automationshersteller hier vermutlich größere Wachstumspotenziale. Wie stellen sich die Befragten auf diese Herausforderungen ein? Sie setzen auf den Auf-/Ausbau des Vertriebs- und Servicenetzes (92%), die Ausweitung der Erreichbarkeit (75%), die Erweiterung der Serviceangebote und die Steigerung der Qualifikation der Servicemitarbeiter (67%). Nur wenige planen die Optimierung der Ersatzteillogistik (25%), obwohl die deutschen Robotik- und Automationshersteller gerade in diesem Punkt gut vorbereitet sein müssen, wenn die stärkere Internationalisierung ihres Geschäfts Erfolg haben soll. Auch die Einführung von Onlinediensten hat weniger als ein Viertel der Unternehmen (23%) auf der Agenda. In erster Linie setzen die deutschen Robotik- und Automationshersteller also auf klassische Aftersales-/Serviceinstrumente. Tiefergehende Ansätze, wie die Steigerung der Produktivität mit und beim Kunden, sind noch nicht

Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau. Erfolgreich in einem dynamischen Umfeld agieren

Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau. Erfolgreich in einem dynamischen Umfeld agieren Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau Erfolgreich in einem dynamischen Umfeld agieren Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau Erfolgreich in einem dynamischen Umfeld agieren AUSGANGSLAGE MASCHINEN-

Mehr

Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern

Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern PMK Seite 2 Nutzen Sie das Potenzial, das im Service steckt? Entdecken Sie After-Sales Services als neues, profitables Aktionsfeld. Der Servicebereich

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt?

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Studie Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Prof. Dr. Jens Böcker, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Die geringen Wachstumsraten

Mehr

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im Juni 2013 www.eleven-mc.com Für Industrie-Unternehmen ist

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Company Profile. April 2014

Company Profile. April 2014 Company Profile April 2014 1 Cisar auf einen Blick Wer wir sind Wir sind eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit Standorten in der Schweiz und Deutschland. Unsere Sicht ist ganzheitlich

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien

Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien Ausblick und Handlungsstrategien bis 2050 München im August 2011 1 2 Agenda A. B. C. D. STEIGENDE STROMKOSTEN ALS HERAUSFORDERUNG FÜR DIE INDUSTRIE

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Ergebnisse einer Befragung bei deutschen IT-Anbietern 2009-2010 Nico Weiner Mail: nico.weiner@iao.fraunhofer.de

Mehr

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 DSW Hamburger Anlegerforum Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Mit unserer Strategie auf Kurs 3 Finanzergebnisse Q3 2012 4 Die Aktie

Mehr

Service Excellence in der Medizintechnik

Service Excellence in der Medizintechnik Service Excellence in der Medizintechnik Anforderungen und Bedürfnisse von Anwendern SPECTARIS und J&M Management Consulting AG November 2011 Copyright 23.11.2011 J&M Management Consulting www.jnm.com

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt 6 Unser Weg WOFÜR stehen wir? WAS zeichnet uns aus? WIE wollen wir langfristig erfolgreich sein? Joe Kaeser Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Unser Weg

Mehr

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT www.bmwi.de Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales

Mehr

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin

Mehr

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS Glasklar drucken mit Systemen von Konica Minolta KOMPLETTLÖSUNGEN FÜR KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN DER BESONDERE SERVICE FÜR BESONDERE KUNDEN Für die speziellen Bedürfnisse

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken?

Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken? Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken? Trends der Zeitarbeit bei Projektarbeit, Fachkräfte- und Ingenieurmangel Referent: Klaus D.

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Roadmap 4.0. Ihr Weg zu Industrie 4.0

Roadmap 4.0. Ihr Weg zu Industrie 4.0 Ihr Weg zu Industrie 4.0 ohne Umwege zum Ziel. Navigation 4.0 Gemeinsame Ideenfindung PLM 4.0 Erstellung eines Produktentwicklungsplans Perspektive 4.0 Vorstellung von Industrie 4.0 TOM 4.0 Analyse der

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

CRM Kompetenztag der! CAS Software AG, 26.5.2011! PAC GmbH, CRM Kompetenztag, CAS Software AG, 26.05.2011! 1!

CRM Kompetenztag der! CAS Software AG, 26.5.2011! PAC GmbH, CRM Kompetenztag, CAS Software AG, 26.05.2011! 1! CRM Kompetenztag der! CAS Software AG, 26.5.2011! PAC GmbH, CRM Kompetenztag, CAS Software AG, 26.05.2011! 1! Agenda!! CRM-Markt in Deutschland!! Was CRM-Anwender/CRM-Käufer beschäftigt!! Wie der deutsche

Mehr

Potential-Analyse: S W O T

Potential-Analyse: S W O T Signa AG Netzwerk für Unternehmens-Entwicklung Heidenerstrasse 52 CH - 9450 Altstätten +41 (0)71 244 44 35 +41 (0)71 244 44 36 Fax info@signa.ch www.signa.ch Potential-Analyse: S W O T Referat von Urs

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 Wirtschaft und Gesellschaft verändern sich schneller als jemals zuvor? Telekommunikation:

Mehr

Accentiv Quasar Trendbarometer

Accentiv Quasar Trendbarometer Accentiv Quasar Trendbarometer September 2009: Verkaufswettbewerbe Quasar Communications Agentur für Sales- und Relationship-Marketing verkaufen.motivieren.binden. Vorwort Als kreative und dynamische Agentur

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Impulse. Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Selbstorganisation, Selbststeuerung

Impulse. Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Selbstorganisation, Selbststeuerung 1 Impulse Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Festo Selbstorganisation, Selbststeuerung und Selbsterneuerung sind die Basis. Innovationen die Gegenwart.

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Präsentation Journalisten-Call Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Zukunftsgerichtete Aussagen Die vorliegende Präsentation enthält verschiedene

Mehr

innovativer Unternehmen

innovativer Unternehmen Logo Firma innovativer Unternehmen Otto Hopfner, BayBG Kapitalforum Augsburg, 26.09.2013 BayBG im Überblick Inhaltsverzeichnis BayBG Venture Capital Beteiligungsformen Beteiligungsanlässe Venture-Investments

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Wachstumsmotor IT! Vorstellung der IDC Marktstudie. future thinking Der RZ-Kongress April 2015

Wachstumsmotor IT! Vorstellung der IDC Marktstudie. future thinking Der RZ-Kongress April 2015 Vorstellung der IDC Marktstudie future thinking Der RZ-Kongress April 2015 1 Eine starke Familie Die Friedhelm Loh Group eine erfolgreiche Unternehmensgruppe 11.500 77 Mitarbeiter weltweit int. Tochtergesellschaften

Mehr

»Schneller, höher, weiter: HRM in volatilen Märkten

»Schneller, höher, weiter: HRM in volatilen Märkten 11. Kienbaum Jahrestagung»Schneller, höher, weiter: HRM in volatilen Märkten HR-Trendstudie 2012 Allgemeine Informationen zum Unternehmen 2 Allgemeine Informationen Die Kienbaum HR-Trendstudie 2012 basiert

Mehr

Wir in Westfalen. Unternehmen zwischen Prozessoptimierung, Kostendruck und Kundenorientierung. An den Besten orientieren

Wir in Westfalen. Unternehmen zwischen Prozessoptimierung, Kostendruck und Kundenorientierung. An den Besten orientieren Wir in Westfalen An den Besten orientieren Unternehmen zwischen Prozessoptimierung, Kostendruck und Kundenorientierung Oswald Freisberg, Geschäftsführender Gesellschafter der SER Group Die Menschen in

Mehr

Dr. Heiko Lorson. Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC. *connectedthinking

Dr. Heiko Lorson. Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC. *connectedthinking Dr. Heiko Lorson Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC *connectedthinking Teilgenommen an der Befragung haben 34 Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen Unternehmen Teilnehmer Unternehmensgröße

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Entwurf, Produktion und Service von Software für eingebettete Systeme in der Produktion

Entwurf, Produktion und Service von Software für eingebettete Systeme in der Produktion Entwurf, Produktion und Service von Software für eingebettete Systeme in der Produktion ema: liederung: Software - Wertschöpfungsfaktor in der Produkti I + K-Technologien im Maschinenbau Studie: Bedeutung

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Optimierte Prozesse wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Ohne optimierte Abläufe geht morgen die Welt unter ganz besonders bei uns in

Mehr

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland Industrial VISION Days 2008 Patrick Schwarzkopf Stellvertretender Geschäftsführer VDMA Robotik+Automation Leiter VDMA Industrielle Bildverarbeitung Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Mehr

- VDI-Ingenieurstudie 2007. - Blitzumfrage 2009. Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist

- VDI-Ingenieurstudie 2007. - Blitzumfrage 2009. Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist - VDI-Ingenieurstudie 2007 - Blitzumfrage 2009 1 Inhaltsübersicht 1 Berufsbild Ingenieur im Wandel 2 Personalentwicklung

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

PTC Retail PLM Solution

PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution Pünktlich, trendgemäß und budgetgerecht Die PTC Retail PLM Solution kann die kollaborative Planung, das Design, die Entwicklung und Beschaffung von Produkten

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

One step ahead. Kosten minimieren Entwicklungs- und Fertigungszeiten reduzieren CAD/CAM/PDM-Lösungen konsequent nutzen

One step ahead. Kosten minimieren Entwicklungs- und Fertigungszeiten reduzieren CAD/CAM/PDM-Lösungen konsequent nutzen One step ahead. Kosten minimieren Entwicklungs- und Fertigungszeiten reduzieren CAD/CAM/PDM-Lösungen konsequent nutzen Nutzen Sie Ihr Potenzial? In vielen Unternehmen sind historisch gewachsene CAx-Insellösungen

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

Hauptversammlung 2014 in Augsburg

Hauptversammlung 2014 in Augsburg Hauptversammlung 2014 in Augsburg 28. Mai 2014 Hauptversammlung 2014 in Augsburg Rede des Vorstandsvorsitzenden 28. Mai 2014 KUKA Konzern Creating new Dimensions KUKA Aktiengesellschaft Seite 3 I 28. Mai

Mehr

Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie. Studie. INVENSITY GmbH. Center of Excelence Project Management. innovation made by talents

Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie. Studie. INVENSITY GmbH. Center of Excelence Project Management. innovation made by talents Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie Studie INVENSITY GmbH Center of Excelence Project Management 1 Executive Summary Die Medizintechnikbranche ist eine der innovativsten und wachstumsstärksten

Mehr

GEWI GmbH & Co. KG. Systematisches Innovationsmanagement in KMU. 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011. Inhalt. GEWI GmbH & Co.

GEWI GmbH & Co. KG. Systematisches Innovationsmanagement in KMU. 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011. Inhalt. GEWI GmbH & Co. Systematisches in KMU 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011 GmbH & Co. KG GmbH & Co. KG 1 Gründung Firmensitz Geschäftsführung Interdisziplinäres Team Geschäftsfelder 1984 als Innovations- und Fördermittelberatung

Mehr

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel.

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. Präsentation DSW Aktienforum Dresden, 11. Juni 2014 Stephan Kahlhöfer, SAP Investor Relations Safe-Harbor-Statement

Mehr

Ihr Partner für professionelles IT-Service Management

Ihr Partner für professionelles IT-Service Management Ihr Partner für professionelles IT-Service Management WSP-Working in thespirit of Partnership >>> Wir stehen als zuverlässiger Partner an Ihrer Seite mit Begeisterung für unsere Arbeit und Ihre Projekte

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Maschinenbau-Barometer

Maschinenbau-Barometer www.pwc.de/maschinenbau-barometer Rückblick auf das 3. Quartal 2014 Ausblick auf die nächsten zwölf Monate Aktuelles Thema: Service- Innovation Agenda 1 Vorwort 2 Hintergrund und Untersuchungsansatz 3

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Qualität nach Maß. Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing

Qualität nach Maß. Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing Qualität nach Maß Unsere Dienstleistungen: Arbeitnehmerüberlassung On-Site Management Personalvermittlung Outsourcing Die Uniflex-Idee Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen

Mehr

Besondere Stärken: ganzheitliches Management des mobilen Arbeitsplatzes und Services für gehobenen Mittelstand

Besondere Stärken: ganzheitliches Management des mobilen Arbeitsplatzes und Services für gehobenen Mittelstand Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015: Computacenter weiterhin führend im Mobile-Enterprise-Markt Besondere Stärken: ganzheitliches Management des mobilen Arbeitsplatzes und Services für gehobenen

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Sie automatisieren die Welt von morgen Wir sorgen für die optimale Verbindung Let s connect. Gerätehersteller

Sie automatisieren die Welt von morgen Wir sorgen für die optimale Verbindung Let s connect. Gerätehersteller Sie automatisieren die Welt von morgen Wir sorgen für die optimale Verbindung Let s connect. Gerätehersteller Wie verändert der Megatrend Urbanisierung die industrielle Welt? Maschinenbau 3,9 Industrie

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Präsentation für 1. DEUTSCHER KONGRESS DER WELTMARKTFÜHRER. Hans Bühler

Präsentation für 1. DEUTSCHER KONGRESS DER WELTMARKTFÜHRER. Hans Bühler Präsentation für 1. DEUTSCHER KONGRESS DER WELTMARKTFÜHRER Hans Bühler 26. Januar 2011 1 Inhalt Weltmarkt Abfüll- und Verpackungsmaschinen Deutscher Verpackungsmaschinenbau Cluster Packaging Valley OPTIMA

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs?

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Marketing-Club Braunschweig e.v. und Technische Universität Braunschweig Institut für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Marketing Vortrag von Braunschweig,

Mehr

Mehr als Engineering.

Mehr als Engineering. Mehr als Engineering. Automotive Robert Bosch GmbH Daimler AG Automatisierung / Mess- und Prüftechnik Medizintechnik TZM Robert-Bosch-Straße 6 D-73037 Göppingen Fon +49 7161 5023-0 Fax +49 7161 5023-444

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV Kernaussagen Erhebliche Verbesserung der Profitabilität im 1. Quartal 2007 Performance im 1. Quartal 2007 über den Erwartungen Konzentration

Mehr

MMC. Beratung auf Augenhöhe

MMC. Beratung auf Augenhöhe MMC Beratung auf Augenhöhe Erfolgreiches Unternehmertum braucht durchaus auch Entscheidungen aus dem Bauch - jedoch immer flankiert von robusten Steuerungsinstrumenten und umgesetzt in schlanken Prozessen.

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen Studie: Markenführung gestern, heute, morgen ROLLE DER MARKE 1. Welche Rolle spielt die Marke in Ihrem Unternehmen, wofür wird sie eingesetzt? (Bitte zeichnen Sie auf dem folgenden Balken durch einen senkrechten

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr

Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber. www.contrast.

Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber. www.contrast. Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber Datum: März 2015 www.contrast.at Studie Vertriebsexzellenz Teilnehmer an

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Rund 580 Mitarbeiter im Jahr 2014 Unternehmenspräsentation 2015 Seite 3 Unsere Meilensteine 1905 1969 1986 1988 1999 Die Gebrüder Julius und Otto Felss gründen in Pforzheim die

Mehr

Hybride Dienstleistung in der Logistik Individualisierung in letzter Minute und die Herausforderungen an die IT

Hybride Dienstleistung in der Logistik Individualisierung in letzter Minute und die Herausforderungen an die IT Hybride Dienstleistung in der Logistik Individualisierung in letzter Minute und die Herausforderungen an die IT 23.11.2012 BI-LOG Gesellschaft für Logistik- und Informationsmanagement mbh Agenda I. Dienstleistungen

Mehr

Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm?

Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm? PRESSEMITTEILUNG Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm? München, November 2007: Für SAP-Anwender ist die neue Release-Strategie von SAP von großer Bedeutung, denn viele

Mehr

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich Agenda 1. Ausgangssituation Seite 3 2. Nutzen des Seite 4 3. Vorgehen beim Seite 7 4. Fallbeispiel: Bogenakzidenz--Projekt Seite 11 Seite 2 1. Ausgangssituation

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen. Industriemarktforschung B2B

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen. Industriemarktforschung B2B Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Industriemarktforschung B2B TNS 2012 Strategische Herausforderungen und Handlungsfelder 2013 Stärkere Kundenorientierung und sich daraus

Mehr

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g Gliederung 17:00-17:15 StartUp-Impuls - Allgemeines zum Wettbewerb 17:15-17:30 Impulsvortrag - Realisierbarkeit: Chancen und Risiken erkennen, analysieren und bewerten 17:30-20:00 Ihre Herausforderung

Mehr

Finanzielle Auswirkungen von BYOD

Finanzielle Auswirkungen von BYOD Finanzielle Auswirkungen von BYOD Die zehn wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie Jeff Loucks/Richard Medcalf Lauren Buckalew/Fabio Faria Die Zahl der BYOD-Geräte in den sechs in unserer Studie erfassten

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr