off campus - (Im Spannungsfeld zwischen) Grenzenlosigkeit vs. Sicherheit

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1 off campus - (Im Spannungsfeld zwischen) Grenzenlosigkeit vs. Sicherheit 58. DFN-Betriebstagung März 2013 Dipl.-Ing. Hendrik Grassel

2 ????

3 Potenzielle StudienanfängerInnen, Nachfrageüberhang Angebotsüberhang Saldo Entwicklung der Studienanfängerzahlen gegenüber 2005 CHE-Studie Die Zukunft vor den Toren AP100 - Sonderauswertung

4

5 Die Hochschule Neubrandenburg im Überblick 1991: Gründung der Campus-Hochschule Lage: im Herzen der Region Mecklenburgische Seenplatte, auf halbem Weg zwischen Berlin und Ostseeküste - am Nordufer des Tollensesees ~ Studierende / 85 ProfessorInnen im WS 2012/13 4 Fachbereiche mit 25 profilierten Studiengängen Status: wissenschaftliches Zentrum der Region mit breitem Spektrum an Studienangeboten und Forschungskooperationen KEINE vitalen oder systemkritische Anforderungen

6 Lage der Hochschule Neubrandenburg Kreisgröße repräsentiert die Studierendenzahl im WS 2003/04 (HRK/Hochschulkompass)

7 Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung (B=Bachelor; M=Master) Soziale Arbeit (B/M) Early Education, Bildung und Erziehung im Kindesalter (B) Fachbereich Gesundheit, Pflege und Management Gesundheitswissenschaften (B/M) Pflegewissenschaften/Pflegemanagement (B/M) Pflegewissenschaften/Pflegemanagement als dualer Studiengang (B) Sozial- und Gesundheitsmanagement (M) Krankenhausmanagement (M) Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften Agrarwirtschaft (B/M) und als dualer Studiengang Lebensmitteltechnologie (B) Lebensmittel- und Bioprodukttechnologie (M) Fachbereich Landschaftsarchitektur, Geodäsie, Geoinformatik und Bauingenieurwesen Landschaftsarchitektur (B/M) Landschaftsarchitektur und Umweltplanung (M) Naturschutz und Landnutzungsplanung (B) Geodäsie und Messtechnik (B) Geoinformatik und Geodäsie (M)

8 Charakterisierung IT-Umfeld - HW ~ 900 Hosts (überwiegend PC s & Laptops) in Büros + Ausbildungs-Pools + Laboren Dosen-Sicherheit durch VLANs & ohne Blindbelegung IP-Telefonie mit ~400 Endgeräte profess.backup/storage-lösung

9 Charakterisierung IT-Umfeld Netz 3 richtige Router, 5 FWs, 60 (40) Switche 1* IPS, 1* NAC WLAN (< 100 APs) ohne Domänenzugang inkl. Gästeverwaltung (mandantenfähig) VSS-Switching 10, Backbone 1 GBps

10 Charakterisierung IT-Umfeld SW (MS-)AD-Umfeld (Nutzerverwaltung, Gruppen & Policies), folgend Freies (LDAP, Debian, Ubuntu, ) MS-Office, Mozilla-Produkte Campusweit MS-WSUS & Sophos & zentrale SW-Verteilung, LogInventory Massiver VM-Einsatz (inkl. Ausbildung) zur HW-Ablösung (Server & PCs)

11 Spezifik des IT-Umfelds - 1 Wenig Personal nur 1 Konzept - Abstimmung zwischen Admins - Verwaltung der Geräte aus 1 Hand - Nutzer haben KEINE Admin-Rechte - Angestrebt wird 1 User = 1 Gerät - selbstgestricktes Optimales (bspw. Mail inkl. mobile Geräte ), eigene Projekte, Festlegung auf 1 Hersteller

12 Spezifik des IT-Umfelds nach außen völlig abgeschottete Domäne kein Zugang von extern (bisher ) In der Domäne KEINE privaten Geräte (separate(s) Netz(e)) dafür) In der Domäne DHCP mit FESTER IP- Zuordnung (+ künftig 802.x?)

13 Spezifik des IT-Umfelds - 3 Domänenlaptops über NAC (wegen Sicherstellung Patchlevel & AV-Stand) Natürlich(!): WebVPN für Bibo- Datenbanken Admins <-> CIO <-> Rektorat > Nutzende Der Sack ist zu.

14 Was haben die Nutzenden davon? IT campusweit 1 Guss, alle Admins haben 1 Meinung Nutzende müssen sich nicht um SW oder HW kümmern, sondern verlassen sich (rel. geringes Gefährdungspotential, wenig Missbrauchschancen) Zufriedenheitsbelege?

15 Der Zug der Zeit oder Es spricht sich rum - 1 Projekt Heimarbeit, aber an anderen Hochschulen Blitzumfrage bei anderen HS Wie realisiert Ihr externe Zugriffe? : - (open)vpn von mit eigenem Gerät, WEBDAV, RDP, sftp, - abgeschottete Projekt-Räume Security? Bandbreite auf dem Lande?

16 Der Zug der Zeit oder Es spricht sich rum - 2 Interessante Teilaspekte: - IPS für Datenstromanalyse - Verbergen anderer Clients - Spezial-SW für allg. SW- Patchung Heißt UNSERE Lösung VDI???

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