Elektronische Meinungsumfrage: Politische Meinungsbildungen in der Gemeinde

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Elektronische Meinungsumfrage: Politische Meinungsbildungen in der Gemeinde"

Transkript

1 Referat 4: Elektronische Meinungsumfrage: Politische Meinungsbildungen in der Gemeinde Patrick Spelina, Patrick Winkler und Björn Berg braintag Olten, Verein SSGI 1

2 Die Einführung. 2

3 Die Ausgangslage. «Die Strategien der behördlichen Abstimmungskampagnen hängen heutzutage stark von dem ab, was Meinungsumfragen ergeben. Sowohl vor wie auch nach dem Urnengang.» Oscar Mazzoleni Lehr- und Forschungsrat für Politologie, Universität Lausanne Quelle: Tagesanzeiger, 20. April

4 Ihre Ziele. Bessere IT-Dienstleistungen für Städte und Gemeinden trotz Sparprogrammen Die erleichterte Ausarbeitung von mehrheitsfähigen politischen Lösungen Eine stärkere Einbindung der Stimmbürger in den Meinungsbildungsprozess 4

5 Die Massnahmen zur Zielerreichung. Neue Technologien für Flexibilität und Skalierbarkeit bei sinnvollen Kosten Den Puls der Stimmbevölkerung und der Volksvertreter fühlen Einfache Benutzung von Werkzeugen, die dem Bürger eine Stimme geben 5

6 als Instrument zur Umsetzung der Massnahmen. 6

7 Unser Konzept. Wir sind eine webbasierte Umfrage- und Bewertungs- plattform und ermöglichen: eine einfache Erfassung und Publikation von Umfragen einen einfachen Zugang des Bürgers zu den Fragen eine einfache und schnelle Auswertung der Antworten sowie eine vielfältige Integration in bestehende Prozess- und Systemlandschaften 7

8 Die Highlights. Wir bieten eine mobileoptimierte Darstellung des Fragebogens Zugang zur jüngeren Generation, optional mit persönlicher Ansprache Erhöhung des Rücklaufs (=mehr beantwortete Fragebogen) eine Publikation über 5 Kanäle, inkl. Social Media Erhöhung der Reichweite (=mehr Stimmbürger kennen ihre Mitwirkungsrechte) einen sehr guten Datenschutz/gute Datensicherheit Unsere Infrastruktur ist ISO zertifiziert und befindet sich in der Schweiz Im Team haben wir einen zertifizierten Security Officer (P. Winkler) 8

9 braintag und der Meinungsbildungsprozess. Bundesgesetz über die Raumplanung, Art. 4, Abs. 2: «Die Behörden sorgen dafür, dass die Bevölkerung bei Planungen in geeigneter Weise mitwirken kann.» 9

10 Ein Praxisbeispiel. 10

11 Das Erschliessungsreglement Glarus Nord. Die Erschliessung ist nach Art. 31 in einem dreistufigen Perimeterverfahren geregelt: Verfahren einleiten Beitragsplan erlassen Kostenverteiler festlegen Stufe 1, bzw. Art. 32 und 33 vollständig unterstützt. Quelle: Mai

12 Nachteile eines heutigen Mitwirkungsformulars. Freitextfeld für Eingaben/Begründung Erhalt unstrukturierter Information Interpretation notwendig Ein Formular für alle Vorhaben...weil Anpassung aufwändig Auswertung erfolgt rein manuell Aufwändig und zeitintensiv Quelle: April

13 Der braintag Fragebogen. Multiple Choice-Fragen Erhalt strukturierter Information Spezifische Ausarbeitung des Projekts möglich Ein Fragebogen = Ein Projekt Einfache Erfassung, Vorlagen möglich Auswertung über braintag Mit wenigen Mausklicks 13

14 Die Publikation über braintag. 5 Kanäle zur Publikation des Fragebogens: Direktlink Facebook Twitter QR-Code Gemeindeportal 14

15 Die heutige Auswertung einer Mitwirkung. Manuell bearbeitete, unstrukturierte Information Schwierig, den «roten Faden» zu erkennen Interpretation notwendig, Auswertung aufwändig Quelle: April

16 Die Auswertung über braintag. Auswertungsmöglichkeiten des Fragebogens: Demografische Kriterien Nach Fragebogen (Projekten) Nach Fragen Filtern Sortieren 16

17 Was wir für Sie tun können. 17

18 Das braintag Team. Patrick Winkler Teilhaber BSc in Computer Science FH Software Engineer Patrick Spelina Gründer/Teilhaber eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker Senior Consultant Björn Berg Teilhaber MBA IMD Lic. iur. Unternehmer 18

19 Unsere Dienstleistungen. Als angehendes Unternehmen bieten wir folgende Services an: Die Online-Plattform Standard- und Individualfragebogen, digitale Prüfungsbogen Beratung bei der Anwendung Schulung und Support Wissenschaftlich korrekt aufgebaute Fragebogen (zukünftig) Verschiedene Preismodelle Integration in bestehende Prozess-/Systemlandschaften Andere Individualprojekte 19

20 Ihr Nutzen als Gemeinde. Einfache Erfassung und Publikation von Umfragen Einfacher Zugang des Bürgers zu den Fragen Einfache und schnelle Auswertung der Antworten Vielfältige Integration in bestehende Prozess- und Systemlandschaften Attraktive Preismodelle Keine technischen Voraussetzungen für den Betrieb, keine lokalen Installationen 20

21 Einsparpotenzial und Mehrwert. Einfacheres Aufsetzen von Mitwirkungsverfahren Weniger Aufwand Höhere Reichweite durch mehrere Verteilkanäle Grosser Rücklauf - Repräsentativität steigt Erreichung von Bürgern, die noch nie mitgewirkt haben Besseres Image - Die Gemeinde zeigt sich proaktiv Einfachere Auswertung von Mitwirkungsverfahren Weniger Aufwand, rascheres Einleiten der nächsten Schritte Keine Installationskosten 21

22 Voraussetzungen für erfolgreichen Einsatz. Sie machen sich Gedanken zu folgenden Punkten: Zu welchem Thema möchte ich die Bürger befragen? Welche Laufzeit soll die Umfrage haben? Welche Zielgruppe adressiere ich Über welche Kanäle verteile ich die Umfrage? Wer ist für das Umfrageprojekt zuständig? Politische Vorlagen beantworten diese Fragen von selbst. 22

23 Kontaktieren Sie uns! Wir sind anschliessend im Foyer anzutreffen - Sprechen Sie uns ungezwungen an Visitenkarten und Papierkopien unserer Präsentation liegen für Sie auf Ihr Ansprechpartner: Patrick Spelina, Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter 23

24 Besten Dank. 24

Digitale City-Initiativen und Online-Plattformen für den regionalen und stationären Handel in der Ingolstädter Innenstadt

Digitale City-Initiativen und Online-Plattformen für den regionalen und stationären Handel in der Ingolstädter Innenstadt Liebe Gewerbetreibende in der Ingolstädter Innenstadt, beim letzten Stammtisch von IN-City zum Thema digitale City-Initiativen wurde intensiv über den Wandel des Konsumentenverhaltens und des Handels durch

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

SOCIAL MARKETING SUITE

SOCIAL MARKETING SUITE Nutzen Sie das volle Potential des digitalen Marketings mit professionellen Apps. Promotions im Internet & Social Web Die Social Marketing Suite ermöglicht Unternehmen und Agenturen, wirksame Social-Media-

Mehr

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS sinnvoll? How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 SharePoint Community, 12. Februar 2014 Alexander Däppen, Claudio Coray & Tobias Adam

Mehr

Saastal Marketing AG Ausbildung

Saastal Marketing AG Ausbildung Saastal Marketing AG Ausbildung SMAG Training ACADEMY DER LEISTUNGSTRÄGER/KUNDE IM FOKUS LEISTUNGSTRÄGER AN ERSTER STELLE DEN KUNDEN RELEVANT AUF DEN KUNDEN FOKUSSIERT ERGEBNIS-GETRIEBENE STRATEGIE PERSONALISIERT

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. Evosoft

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. Evosoft Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Evosoft Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung evopharma ist eine vertikalisierte Lösung von Microsoft CRM

Mehr

Einführung von DMS in 5 Schritten

Einführung von DMS in 5 Schritten Einführung von DMS in 5 Schritten Vorgespräch 01 - Grundlagen Präsentation 02 - Nutzenermittlung Workshop 03 - Lösungsdetails Angebot 04 - Kalkulation Einrichtung/Schulung 05 - Einführung Dokumentenmanagement

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung

Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung Verfasser: Roman Hirzel Betreuerin: Dr. Ulrike Wissen Hayek Externe Betreuerin: Prof. Dr. Margit Mönnecke Hochschule

Mehr

Home Schulungen Seminare IT Service- & Projekt-Management IT Project Management mit PRINCE2 PRINCE2 Practitioner

Home Schulungen Seminare IT Service- & Projekt-Management IT Project Management mit PRINCE2 PRINCE2 Practitioner Home Schulungen Seminare IT Service- & Projekt-Management IT Project Management mit PRINCE2 PRINCE2 Practitioner SEMINAR PRINCE2 Practitioner ITIL und PRINCE2 sind eingetragene Marken von AXELOS Limited.

Mehr

Microsoft Dynamics CRM Perfekte Integration mit Outlook und Office. weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren

Microsoft Dynamics CRM Perfekte Integration mit Outlook und Office. weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren Microsoft Dynamics CRM Perfekte Integration mit Outlook und Office weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie

Mehr

Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder

Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder Zum Unternehmen Historie Die wer denkt was GmbH ist eine Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt Forschungsprojekt zu internetgestützter Bürgerbeteiligung

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management

Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management Markenbotschafter im Social Web identifizieren und aktivieren Projektbeschreibung Was ist das Web Excellence Forum? Eine unternehmensexklusive Initiative

Mehr

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim 4. Mannheimer Carcamp ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim Claudia Weiler, ZDK Stephan Jackowski, BBE Automotive GmbH 11.9.2015 Zentralverband

Mehr

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15 Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2014/15 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Schumann Allgemeine Informationen zum Projektstudium Alle Projektarbeiten umfassen: Ergebnisdokumentation in Form einer Hausarbeit

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung 11.07.2014. Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014.

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung 11.07.2014. Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014. Social Media in der praktischen Anwendung Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014 Julius Hoyer Hallo! 09. Juli 2014 ebusiness-lotse Osnabrück 2 1 ebusiness Lotse Osnabrück

Mehr

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 SharePoint und xrm: Pendenzen- und Ressourcenmanagement einfach gemacht

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 SharePoint und xrm: Pendenzen- und Ressourcenmanagement einfach gemacht Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 SharePoint und xrm: Pendenzen- und Ressourcenmanagement einfach gemacht Ausgangslage Die tägliche Arbeit kann durch unterschiedlichste Informatiksysteme und

Mehr

hcadress Adressverwaltung Bergstrasse 3 6206 Neuenkirch Tel 041 467 23 88 Mail info@hellcom.ch Web www.hellcom.ch

hcadress Adressverwaltung Bergstrasse 3 6206 Neuenkirch Tel 041 467 23 88 Mail info@hellcom.ch Web www.hellcom.ch hcadress Adressverwaltung Bergstrasse 3 6206 Neuenkirch Tel 041 467 23 88 Mail info@hellcom.ch Web www.hellcom.ch HCADRESS - STANDARDVERSION Einfaches Erfassen der Daten Es können diverse Angaben über

Mehr

Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie. M-Days, 14.05.2014 Gülten Altug (Fraunhofer IAO)

Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie. M-Days, 14.05.2014 Gülten Altug (Fraunhofer IAO) Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie M-Days, 14.05.2014 Gülten Altug (Fraunhofer IAO) Leitidee des Projekts Umfrage durch die Odette im Jahr 2010 zur Nutzung von standardisierten

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte. Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle

Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte. Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle Herzlich willkommen! Folien auf der Lehrbeauftragtenseite! 8 Termine jeweils am Montag 8:30 10:00 Uhr

Mehr

Zuhören ist der halbe Erfolg.

Zuhören ist der halbe Erfolg. Zuhören ist der halbe Erfolg. Der Dialog die andere Hälfte. Bürgerbeteiligung 2.0 Ihr moderner Bürgerdialog. GUTES WERKZEUG, HALBE ARBEIT. icrowd entwickelt virtuelle Orte und digitale Werkzeuge, um Bürger

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

In die Cloud kann jeder. In Ihre nicht. TGA Systems. Spezialisiert in Private Cloud Communication

In die Cloud kann jeder. In Ihre nicht. TGA Systems. Spezialisiert in Private Cloud Communication In die Cloud kann jeder. In Ihre nicht. TGA Systems. Spezialisiert in Private Cloud Communication Qualität ist kein Zufall! Sie ist das Ergebnis sorgfältiger Planung, innovativer Technologie und Kompetenz.

Mehr

7 Schritte durch. Think out of the box. Think Auditor.

7 Schritte durch. Think out of the box. Think Auditor. AUDITOR DAS AUDITMANAGEMENT. 7 Schritte durch das QS-Tool AUDITOR Think out of the box. Think Auditor. manuelle Befragung mit Excel, Word, per E-Mail AUDITOR DAS AUDIT-MANAGEMENT Vorteile zentral & webbasiert

Mehr

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Reichweite und Orientierung im Bildungsverzeichnis der Süddeutschen Zeitung mba.sueddeutsche.de Wir schreiben über Ihr MBA-Programm. Im Bildungsverzeichnis

Mehr

Anwenderforum 2015. Eintauchen und Durchblicken

Anwenderforum 2015. Eintauchen und Durchblicken Anwenderforum 2015 Eintauchen und Durchblicken Erfolgreiches Marketing ein Quickcheck für einen gelungenen Außenauftritt Lydia Herrmann B.Sc., M.A. Gamedesign best of class 11, 13 +49 30 26006-156 +49

Mehr

Einführung in Social Media

Einführung in Social Media Die marketingorientierte Web & Corporate Design Agentur Einführung in Social Media Thomas Schüpfer, CEO www.3w-publishing.ch Zu meiner Person Thomas Schüpfer, CEO Seit 1998 Inhaber und CEO der 3w-publishing

Mehr

Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU

Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Marburg führt eine zweistufige Studie im Bereich IT und Data Governance durch. Die erste Komponente

Mehr

EvaSys. SurveyGrid. Einfach besser befragen.

EvaSys. SurveyGrid. Einfach besser befragen. EvaSys SurveyGrid Einfach besser befragen. Alle Vorteile im Überblick SurveyGrid ist ein effizientes Umfragetool, welches auf der bewährten EvaSys-Technologie basiert. Die webbasierte, auf den Servern

Mehr

Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12

Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12 Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12 Der praxistaugliche Sicherheitsstandard für kleine und mittelgroße Unternehmen IT-Trends Sicherheit, 20. April 2016 Referentin Claudia Pock Sales Managerin

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Ergebnisse einer Befragung bei deutschen IT-Anbietern 2009-2010 Nico Weiner Mail: nico.weiner@iao.fraunhofer.de

Mehr

40 SurveyLab. Das spezialisierte Befragungs- Tool für Zukunftsanalysen, Innovation und Strategie.

40 SurveyLab. Das spezialisierte Befragungs- Tool für Zukunftsanalysen, Innovation und Strategie. Das spezialisierte Befragungs- Tool für Zukunftsanalysen, Innovation und Strategie. Wie ticken unsere Kunde in Zukunft? Kann unsere Idee überhaupt Erfolg haben? Welche Märkte haben wie viel Potenzial für

Mehr

Konzeption und Durchführung einer Online-Kundenbefragung

Konzeption und Durchführung einer Online-Kundenbefragung Konzeption und Durchführung einer Online-Kundenbefragung Medizinisch-Wissenschaftliche Bibliothek Mannheim Einleitung Wie zufrieden sind unsere Kunden? Was erwarten Sie zukünftig von uns? Art der Umfrage

Mehr

Social Media Marketing

Social Media Marketing Social Media Marketing Der organisierte Einstieg IHK Köln, 29.11.2012 Ihr Referent: Felix Beilharz Felix Beilharz xing.to/beilharz fb@felixbeilharz.de Selbständiger Trainer, Berater und Referent Schwerpunkte:

Mehr

MOBILE APPLIKATIONEN IM TRAVEL MANAGEMENT. Einführung Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Eine Handlungsempfehlung VDR Fachausschuss Technologie

MOBILE APPLIKATIONEN IM TRAVEL MANAGEMENT. Einführung Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Eine Handlungsempfehlung VDR Fachausschuss Technologie MOBILE APPLIKATIONEN IM TRAVEL MANAGEMENT Einführung Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Eine Handlungsempfehlung VDR Fachausschuss Technologie Christtian Rosenbaum,:i:FAO Group Seite 1 Die Herausforderung/Mobile

Mehr

Leitfaden Social Media in der Hamburgischen Verwaltung

Leitfaden Social Media in der Hamburgischen Verwaltung Leitfaden Social Media in der Hamburgischen Verwaltung Renate Mitterhuber, Leiterin E-Government und IT-Strategie, Freie und Hansestadt Hamburg Forum Kommune21 auf der DiKOM Ost 13. September 2011 Verwaltungen

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung Clemens Dietl Vorstand m.a.x. it m.a.x. it Ihr IT-Partner seit 1989 IT-Dienstleistungen und -Angebote für den Mittelstand Gegründet

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen. Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische LEADER-Regionen:

Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen. Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische LEADER-Regionen: Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen Dr. Stefan Humpl 3s Unternehmensberatung GmbH www.3s.co.at 2. Dezember 2009 Hintergrund Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische

Mehr

onlineumfragen Wir realisieren Veränderung! Kurzbeschreibung und Angebot Menschen gewinnen. Wandel gestalten. Ziele erreichen.

onlineumfragen Wir realisieren Veränderung! Kurzbeschreibung und Angebot Menschen gewinnen. Wandel gestalten. Ziele erreichen. Menschen gewinnen. Wandel gestalten. Ziele erreichen. Wir realisieren Veränderung! onlineumfragen Die effektive Art, n durchzuführen Kurzbeschreibung und Angebot 1. Kurzbeschreibung des Tools onlineumfragen

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Schritt für Schritt zu neuen Mandanten

Schritt für Schritt zu neuen Mandanten Schritt für Schritt zu neuen Mandanten Durch häufige gesetzliche Änderungen und neue elektronische Verfahren wird die Lohnabrechnung zunehmend komplexer. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen,

Mehr

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen 19. September 2012, Dr. Erik Wüstner, Technischer Projektleiter im Zentralbereich IT Social Business bei Bosch

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus April 2011 netzpuls.ch Online-Marketing Online-Marketing: Chancen für den Tourismus 96. Generalversammlung Leukerbad Tourismus Markus Binggeli Geschäftsführer Partner Online-Marketing: Chance für den Tourismus

Mehr

Aiciti. Social Media Monitoring. Wissen worüber Ihre Kunden reden. Namics. Nils Seiter. Senior Consultant.

Aiciti. Social Media Monitoring. Wissen worüber Ihre Kunden reden. Namics. Nils Seiter. Senior Consultant. Aiciti. Social Media Monitoring. Wissen worüber Ihre Kunden reden. Namics. Nils Seiter. Senior Consultant. 12. Mai 2011 Nils Seiter Senior Consultant Seit 2007 bei Namics Themen Online Marketing Social

Mehr

Angebot: Online-Marketing Strategieberatung

Angebot: Online-Marketing Strategieberatung Tim Brettschneider 07743 Jena Saalstraße 4 tim@tim-brettschneider.com 0176 45773787 Angebot: Online-Marketing Strategieberatung Das Morgen, gehört dem der sich schon heute darauf vorbereitet. Erfahrung:

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt.

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. www.buildup.ch buildup ist die unabhängige, zentrale Plattform für alle Akteure der Schweizer Bauwirtschaft. Netzwerk Visionäre treffen auf

Mehr

Sinnvoller Softwareeinsatz kann helfen

Sinnvoller Softwareeinsatz kann helfen Sinnvoller Softwareeinsatz kann helfen Jan-Erik Jank - Samhammer AG IT-Helpdesk Day 2011 Samhammer AG Guter Service definiert sich durch 5 Elemente Werkzeugebene Kundenkontakt Kundenanfragen Email @ Fax

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

HMS. Statistiken mit SAS ins Internet. HMS Analytical Software GmbH - Johannes Lang

HMS. Statistiken mit SAS ins Internet. HMS Analytical Software GmbH - Johannes Lang HMS Statistiken mit SAS ins Internet HMS Analytical Software GmbH - Johannes Lang Schweizer Tage der öffentlichen Statistik, Davos 08.09. 10.09.2008 1 Agenda Vorstellung Inhaltliche Einleitung Statische

Mehr

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St.

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012 Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Gallen Agenda 1. Mobile Internet und Mobile Apps Status Quo 2. Anwendung

Mehr

CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation Wissenspool als Werkzeug in der Wissenslandschaft

CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation Wissenspool als Werkzeug in der Wissenslandschaft CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation Wissenspool als Werkzeug in der Wissenslandschaft Dresden, 27.09.2011 Warum brauche wir als Unternehmen einen Wissenspool? Demografischer Wandel Fehler

Mehr

Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing. Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile

Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing. Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile Der Einsatz von Social Media im Stadtmarketing Alexander Masser, Hans-Jürgen Seimetz, Peter Zeile Einführung Web 2.0, Facebook, Twitter, Google, Social Media... Was bedeuten diese Schlagwörter für das

Mehr

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren,

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren, Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie Raiffeisenstr. 10-16 51503 Rösrath Rundschreiben A206/2015 An die Kreditgenossenschaften Ansprechpartner Abteilung Sven Langner Vertrieb-Training- Coaching

Mehr

BVDW: Trend in Prozent

BVDW: Trend in Prozent BVDW: Trend in Prozent Mobile Cloud Christiane Siwek Trend in Prozent BVDW Trend in Prozent (TiP) Die Befragung BVDW Trend in Prozent findet einmal im Quartal zu Themen rund um die digitale Wirtschaft

Mehr

Datenqualität für CAD und GIS sichern. Rationalisieren Sie Ihr Projektmanagement!

Datenqualität für CAD und GIS sichern. Rationalisieren Sie Ihr Projektmanagement! Datenqualität für CAD und GIS sichern. Rationalisieren Sie Ihr Projektmanagement! Warum Rhamses? Aus der Praxis Bei Sanierungen von Straßen und Gebäuden, beim Verlegen und Erneuern von Leitungen etc. werden

Mehr

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung?

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? 15. November 2012 / CX7 Gaetano Mecenero Social Media Manager Positive Kundenerfahrung Emotionale Bindung Zufriedene, loyale Kunden Begeisterte Botschafter

Mehr

INVISO Alles aus einer Hand

INVISO Alles aus einer Hand QR-CODE MOBILE RESEARCH UNMITTELBAR PREISWERT SCHNELL UNIVERSELL IPhone Android 1 INVISO - UNSER LEISTUNGSSPEKTRUM INVISO Alles aus einer Hand Unter diesem Motto gliedert sich unser Unternehmen in 4 Bereiche

Mehr

Agenda. 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen. 3. Umsetzung Maßnahmen extern. 4. Erfolgsmessung. 5. Ausblick 6.

Agenda. 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen. 3. Umsetzung Maßnahmen extern. 4. Erfolgsmessung. 5. Ausblick 6. Social Media Praxisbeispiel KUKA Robotics Agenda 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen a. Zielsetzung b. Wie sind wir ran gegangen? c. Social Media Guide 3. Umsetzung Maßnahmen extern

Mehr

Migration auf mysap ERP und ESA

Migration auf mysap ERP und ESA Migration auf mysap ERP und ESA Eine persönliche Auswertung des DSAG- Jahreskongresses in Bremen (11.-13.10.2005) 09.11.2005 Prof. Dr. Reinhard Ginnold: 22. SAP Anwendertag Region Ost 04.11.2005 1 Gliederung

Mehr

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG TELEMETRIE EINER ANWENDUNG VISUAL STUDIO APPLICATION INSIGHTS BORIS WEHRLE TELEMETRIE 2 TELEMETRIE WELCHE ZIELE WERDEN VERFOLGT? Erkennen von Zusammenhängen Vorausschauendes Erkennen von Problemen um rechtzeitig

Mehr

Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen

Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen Entwurf und Realisierung von Online-Umfragen ein Hilfsmittel zur elektronischen Kommunikation (nicht nur) im Fachreferat Umfragen im bibliothekarischen Bereich - Themen und Zielgruppen allgemeine Themen

Mehr

Prozessorientierte Unternehmensportale und deren Nutzungsszenarien. Einführung in das Thema Unternehmensportale

Prozessorientierte Unternehmensportale und deren Nutzungsszenarien. Einführung in das Thema Unternehmensportale Prozessorientierte Unternehmensportale und deren Nutzungsszenarien Einführung in das Thema Unternehmensportale Definition und Abgrenzung Soll-Ist-Vergleich im Alltag deutscher Unternehmen Praxisbeispiel

Mehr

Marketing mit Facebook & Co.

Marketing mit Facebook & Co. Internetmarketing für Unternehmer Marketing mit Facebook & Co. Internetmarketing für Unternehmen eine Überlebensfrage! www.hogeluecht-werbeberatung.de 1 Ein paar Worte zu mir: Meine Name ist Holger Hogelücht.

Mehr

Handbuch Social Linkbuilding Automatik-Software

Handbuch Social Linkbuilding Automatik-Software Handbuch - Social Linkbuilding Automatik-Software www.founder.de Seite 1 1. Überblick Der Screenshot oben zeigt die Social Linkbuilding Automatik-Software, welche Sie über folgenden Link erreichen: http://www.social-linkbuilding.de/software/start/

Mehr

De-Mail der digitale Brief Gesetzlich, verbindlich, schnell und einfach. Cottbus, 05.02.2013

De-Mail der digitale Brief Gesetzlich, verbindlich, schnell und einfach. Cottbus, 05.02.2013 De-Mail der digitale Brief Gesetzlich, verbindlich, schnell und einfach. Cottbus, 05.02.2013 Inhalt 1 De-Mail im Kontext 2 Einsatzbereiche 3 De-Mail Technik 4 Preise und Ausblick 2 Status Quo Wie versenden

Mehr

Whitepaper. Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis

Whitepaper. Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis Whitepaper Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Argument 1: Zeiteinsparungen... 2 Argument 2: Kosteneinsparungen... 3 Argument 3: Sofortige Verfügbarkeit

Mehr

Mitarbeitermotivationsmessung als Investition in Ihr Unternehmen

Mitarbeitermotivationsmessung als Investition in Ihr Unternehmen Aus Datenschutzgründen wurde das automatische Herunterladen dieses Bilds von PowerPoint gesperrt. Mitarbeitermotivationsmessung als Investition in Ihr Unternehmen Kurzpräsentation Frank Rudolph Mitglied

Mehr

Online Bürgersprechstunde. team@werdenktwas.de Telefon: 06151-6274914 wer denkt was GmbH Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt

Online Bürgersprechstunde. team@werdenktwas.de Telefon: 06151-6274914 wer denkt was GmbH Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt Online Bürgersprechstunde team@werdenktwas.de Telefon: 06151-6274914 wer denkt was GmbH Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt Zum Unternehmen Historie Die wer denkt was GmbH ist eine Ausgründung der

Mehr

Fragebogen zur Qualifikationsanalyse von Beschäftigten im Open-Source-(Service-)Bereich

Fragebogen zur Qualifikationsanalyse von Beschäftigten im Open-Source-(Service-)Bereich Fragebogen zur Qualifikationsanalyse von Beschäftigten im Open-Source-(Service-)Bereich Sehr geehrte Damen und Herren, Open Source Software (OSS) gewinnt zunehmend an strategischer Bedeutung. Aus diesem

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Customer Service im Social Web Herausforderungen und best practises Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Customer Service im Social

Mehr

Professionalisierung von Social Media. Beobachten Sie noch, oder handeln Sie schon?

Professionalisierung von Social Media. Beobachten Sie noch, oder handeln Sie schon? Professionalisierung von Social Media Beobachten Sie noch, oder handeln Sie schon? Die fünf Stufen der Professionalisierung von Social Media: Stufe 0 keine eigene Social Media Aktivität Stufe 1 Nutzung

Mehr

Fragebogen Social Intranets

Fragebogen Social Intranets Fragebogen Social Intranets Social Intranets erleichtern die Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Wir nutzen die Erfolgsmodelle im Internet für unser eigenes Unternehmen. Alle Informationen

Mehr

swissdigin-forum Lösung für Rechnungsempfänger

swissdigin-forum Lösung für Rechnungsempfänger swissdigin-forum 18.11.2014 swissdigin-forum Lösung für Rechnungsempfänger Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion 19.11.2014 «Folie einfügen» erneut einfügen.

Mehr

Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel. Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb

Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel. Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb Das bin ich live und authentisch Matthias Schultze Jahrgang 1973 Inhaber & GF Maler Heyse Altwarmbüchen Vollblut-Macher

Mehr

Das professionelle E-Mailing. In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand.

Das professionelle E-Mailing. In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand. Das professionelle E-Mailing In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand. E-Mailing - das effiziente Direktmarketing-Instrument Möchten Sie die Vorteile des E-Mail-Marketings nutzen,

Mehr

"Kunden begeistern durch professionelles Angebotsmanagement

Kunden begeistern durch professionelles Angebotsmanagement "Kunden begeistern durch professionelles Angebotsmanagement Aktive Gestaltung des Angebotsprozesses Ideen der VDI Richtlinie aufgreifen Referentin Prof. Dr. Herrad Schmidt, Universität Siegen www.apmp-dach.org

Mehr

Erhebung von Anforderungen an den Einsatz von ebusiness-standards in kleinen und mittleren Unternehmen

Erhebung von Anforderungen an den Einsatz von ebusiness-standards in kleinen und mittleren Unternehmen Erhebung von Anforderungen an den Einsatz von ebusiness-standards in kleinen und mittleren Unternehmen Experteninterview Das Projekt in Kürze: Was nutzen ebusiness-standards? Wie können kleine und mittlere

Mehr

Seminar: Moderne Web Technologien (MWT)

Seminar: Moderne Web Technologien (MWT) Seminar: Moderne Web Technologien (MWT) Malgorzata Mochol Freie Universität Berlin Institut für Informatik Netzbasierte Informationssysteme mochol[at]inf.fu-berlin.de http://page.mi.fu-berlin.de/~mochol/

Mehr

INS Engineering & Consulting AG

INS Engineering & Consulting AG INS Engineering & Consulting AG INS Präsentation «Auslagerung von Dienstleistungen im KMU-Umfeld» 11. Juni 2015 Seite 0 Agenda Begrüssung & Vorstellung Was macht KMUs einzigartig? Was sind Gründe für eine

Mehr

RE- Methodik in der Praxis

RE- Methodik in der Praxis Sco9 Adams, Inc./Dist. by UFS, Inc. Kurzprofil Patrick Spelina, eidg. dipl. Wirtscha?sinformaBker Senior Consultant WiB SoluFons AG AuLau und Kursleitung CPRE AL Requirements Modeling Kursleitung CPRE

Mehr

PRODUKTINFORMATION CRM

PRODUKTINFORMATION CRM PRODUKTINFORMATION CRM ECHTER KUNDENNUTZEN BEGINNT BEI IHREN MITARBEITERN Der Fokus auf das Wesentliche schafft Raum für eine schlanke und attraktive Lösung. In vielen Fällen wird der Einsatz einer CRM-Software

Mehr

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte Informatik Aargau Lars Erdmann Partner Q_PERIOR Agenda E-Government im Kanton Aargau Anspruchsgruppen E-Government Strategie

Mehr

Allgäu-Außerfern barrierefrei

Allgäu-Außerfern barrierefrei Allgäu-Außerfern barrierefrei Ein grenzüberschreitendes Projekt für mehr Lebensqualität Für einen leichteren Alltag trotz Handicaps 2 Allgäu-Außerfern barrierefrei Die Idee Ein Alltag ohne Barrieren auch

Mehr

Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren

Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren 0 Verschlanken Sie das Schulmanagement mit innovativen, digitalen Werkzeugen Der Druck auf Schulorganisationen und Träger, die Arbeit

Mehr

Ergebnisse der Befragung

Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung 1 Welche Fragestellungen wurden erfasst? 1. Wie, für welchen Zweck und in welchem Ausmass werden soziale Medien von den Mitarbeitenden genutzt? 2. Welche ausgewählten Eigenschaften

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Social Customer Service im Spannungsfeld Marke Filiale - Händler Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Marke Händler - Filiale

Mehr

Installation & Konfiguration AddOn Excel Export Restriction

Installation & Konfiguration AddOn Excel Export Restriction Installation & Konfiguration AddOn Excel Export Restriction Spezifische Vergabe von Excel-Export Rechten Version 5.1.0 für Microsoft Dynamics CRM 2011 Datum 11. November 2014 Inhalt 1. Ausgangslage...

Mehr

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft 12. Juni 2012 in Bingen Referent: Herr Thomas Müller,

Mehr