Elektronische Meinungsumfrage: Politische Meinungsbildungen in der Gemeinde

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1 Referat 4: Elektronische Meinungsumfrage: Politische Meinungsbildungen in der Gemeinde Patrick Spelina, Patrick Winkler und Björn Berg braintag Olten, Verein SSGI 1

2 Die Einführung. 2

3 Die Ausgangslage. «Die Strategien der behördlichen Abstimmungskampagnen hängen heutzutage stark von dem ab, was Meinungsumfragen ergeben. Sowohl vor wie auch nach dem Urnengang.» Oscar Mazzoleni Lehr- und Forschungsrat für Politologie, Universität Lausanne Quelle: Tagesanzeiger, 20. April

4 Ihre Ziele. Bessere IT-Dienstleistungen für Städte und Gemeinden trotz Sparprogrammen Die erleichterte Ausarbeitung von mehrheitsfähigen politischen Lösungen Eine stärkere Einbindung der Stimmbürger in den Meinungsbildungsprozess 4

5 Die Massnahmen zur Zielerreichung. Neue Technologien für Flexibilität und Skalierbarkeit bei sinnvollen Kosten Den Puls der Stimmbevölkerung und der Volksvertreter fühlen Einfache Benutzung von Werkzeugen, die dem Bürger eine Stimme geben 5

6 als Instrument zur Umsetzung der Massnahmen. 6

7 Unser Konzept. Wir sind eine webbasierte Umfrage- und Bewertungs- plattform und ermöglichen: eine einfache Erfassung und Publikation von Umfragen einen einfachen Zugang des Bürgers zu den Fragen eine einfache und schnelle Auswertung der Antworten sowie eine vielfältige Integration in bestehende Prozess- und Systemlandschaften 7

8 Die Highlights. Wir bieten eine mobileoptimierte Darstellung des Fragebogens Zugang zur jüngeren Generation, optional mit persönlicher Ansprache Erhöhung des Rücklaufs (=mehr beantwortete Fragebogen) eine Publikation über 5 Kanäle, inkl. Social Media Erhöhung der Reichweite (=mehr Stimmbürger kennen ihre Mitwirkungsrechte) einen sehr guten Datenschutz/gute Datensicherheit Unsere Infrastruktur ist ISO zertifiziert und befindet sich in der Schweiz Im Team haben wir einen zertifizierten Security Officer (P. Winkler) 8

9 braintag und der Meinungsbildungsprozess. Bundesgesetz über die Raumplanung, Art. 4, Abs. 2: «Die Behörden sorgen dafür, dass die Bevölkerung bei Planungen in geeigneter Weise mitwirken kann.» 9

10 Ein Praxisbeispiel. 10

11 Das Erschliessungsreglement Glarus Nord. Die Erschliessung ist nach Art. 31 in einem dreistufigen Perimeterverfahren geregelt: Verfahren einleiten Beitragsplan erlassen Kostenverteiler festlegen Stufe 1, bzw. Art. 32 und 33 vollständig unterstützt. Quelle: 16. Mai

12 Nachteile eines heutigen Mitwirkungsformulars. Freitextfeld für Eingaben/Begründung Erhalt unstrukturierter Information Interpretation notwendig Ein Formular für alle Vorhaben...weil Anpassung aufwändig Auswertung erfolgt rein manuell Aufwändig und zeitintensiv Quelle: https://www.ag.ch/de/bvu/raumentwicklung/richtplanung/mitwirkung/mitwirkungsformular/mitwirkungsformular_5.jsp, 20. April

13 Der braintag Fragebogen. Multiple Choice-Fragen Erhalt strukturierter Information Spezifische Ausarbeitung des Projekts möglich Ein Fragebogen = Ein Projekt Einfache Erfassung, Vorlagen möglich Auswertung über braintag Mit wenigen Mausklicks 13

14 Die Publikation über braintag. 5 Kanäle zur Publikation des Fragebogens: Direktlink Facebook Twitter QR-Code Gemeindeportal 14

15 Die heutige Auswertung einer Mitwirkung. Manuell bearbeitete, unstrukturierte Information Schwierig, den «roten Faden» zu erkennen Interpretation notwendig, Auswertung aufwändig Quelle: https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/bvu/dokumente_2/raumentwicklung/richtplanung_1/mitwirkung_1/waltenschwil_auswertung_eingaben.pdf, 20. April

16 Die Auswertung über braintag. Auswertungsmöglichkeiten des Fragebogens: Demografische Kriterien Nach Fragebogen (Projekten) Nach Fragen Filtern Sortieren 16

17 Was wir für Sie tun können. 17

18 Das braintag Team. Patrick Winkler Teilhaber BSc in Computer Science FH Software Engineer Patrick Spelina Gründer/Teilhaber eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker Senior Consultant Björn Berg Teilhaber MBA IMD Lic. iur. Unternehmer 18

19 Unsere Dienstleistungen. Als angehendes Unternehmen bieten wir folgende Services an: Die Online-Plattform Standard- und Individualfragebogen, digitale Prüfungsbogen Beratung bei der Anwendung Schulung und Support Wissenschaftlich korrekt aufgebaute Fragebogen (zukünftig) Verschiedene Preismodelle Integration in bestehende Prozess-/Systemlandschaften Andere Individualprojekte 19

20 Ihr Nutzen als Gemeinde. Einfache Erfassung und Publikation von Umfragen Einfacher Zugang des Bürgers zu den Fragen Einfache und schnelle Auswertung der Antworten Vielfältige Integration in bestehende Prozess- und Systemlandschaften Attraktive Preismodelle Keine technischen Voraussetzungen für den Betrieb, keine lokalen Installationen 20

21 Einsparpotenzial und Mehrwert. Einfacheres Aufsetzen von Mitwirkungsverfahren Weniger Aufwand Höhere Reichweite durch mehrere Verteilkanäle Grosser Rücklauf - Repräsentativität steigt Erreichung von Bürgern, die noch nie mitgewirkt haben Besseres Image - Die Gemeinde zeigt sich proaktiv Einfachere Auswertung von Mitwirkungsverfahren Weniger Aufwand, rascheres Einleiten der nächsten Schritte Keine Installationskosten 21

22 Voraussetzungen für erfolgreichen Einsatz. Sie machen sich Gedanken zu folgenden Punkten: Zu welchem Thema möchte ich die Bürger befragen? Welche Laufzeit soll die Umfrage haben? Welche Zielgruppe adressiere ich Über welche Kanäle verteile ich die Umfrage? Wer ist für das Umfrageprojekt zuständig? Politische Vorlagen beantworten diese Fragen von selbst. 22

23 Kontaktieren Sie uns! Wir sind anschliessend im Foyer anzutreffen - Sprechen Sie uns ungezwungen an Visitenkarten und Papierkopien unserer Präsentation liegen für Sie auf Ihr Ansprechpartner: Patrick Spelina, Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter 23

24 Besten Dank. 24

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