Sonderbestände und Sonderbeschaffungsformen (MM-IM)

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1 Sonderbestände und Sonderbeschaffungsformen (MM-IM) HELP.MMIM Release 4.6C

2 SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software- Komponenten auch anderer Software-Hersteller enthalten. Microsoft, WINDOWS, NT, EXCEL, Word, PowerPoint und SQL Server sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Corporation. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. INFORMIX -OnLine for SAP und Informix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Informix Software Incorporated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, SAP Logo, R/2, RIVA, R/3, ABAP, SAP ArchiveLink, SAP Business Workflow, WebFlow, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cockpit, mysap.com Logo und mysap.com sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. 2 April 2001

3 SAP AG Symbole Symbol Bedeutung Achtung Beispiel Hinweis Empfehlung Syntax April

4 SAP AG Inhalt...6 Eigene Sonderbestände... 7 Fremde Sonderbestände... 9 Sonderbeschaffungsformen Konsignation Preisdaten für Konsignationsbestände Beschaffung von Konsignationsmaterial Bewegungen des Konsignationsbestandes Wareneingang von Konsignationsmaterial buchen Anzeige des Konsignationsbestandes Warenausgang aus dem Konsignationsbestand Konsignationsmaterial umlagern Konsignationsmaterial in eine andere Bestandsart umbuchen Konsignationsmaterial in den Eigenbestand übernehmen Abrechnung von Konsignationsmaterial Inventur von Konsignationsmaterial Lohnbearbeitung Lohnbearbeitung im Einkauf...28 Lohnbearbeitungsbestellung anlegen Einteilungen erfassen Überwachung von Lieferantenbeistellbeständen Lohnbearbeitung in der Bestandsführung Beistellung der Komponenten Komponenten ohne Bestellbezug beistellen Komponenten für bestehende Bestellungen beistellen Komponenten von einem Lieferanten beistellen lassen Wareneingang zur LB-Bestellung erfassen Nachverrechnung buchen Beistellbestand in andere Bestandsart umbuchen Nebenprodukte in der Lohnbearbeitung Lohnbearbeitung für Kundenauftragsbestand und Projektbestand Lohnbearbeitung in der Rechnungsprüfung Umlagerung über Umlagerungsbestellung Umlagerung Werk an Werk in einem Schritt Umlagerung Werk an Werk in zwei Schritten Umlagerungsbestellung ohne Lieferung Umlagerungsbestellung mit Lieferung über Versand Umlagerungsbestellung mit Lieferung und Faktura/Rechnung Umlagerung im Einkauf Warenausgang zur Umlagerungsbestellung Warenausgang in der Bestandsführung buchen Warenausgang im Versand buchen Transitbestand anzeigen Buchung eines Wareneingangs zur Umlagerungsbestellung April 2001

5 SAP AG Buchungskreisübergreifende Umlagerung Zuordnung Lieferant - Werk treffen Ablauf einer Umlagerbestellung mit Lieferung und Faktura Bewertung der Umlagerung Streckenabwicklung Streckenabwicklung im Verkauf Streckenabwicklung im Einkauf Streckenabwicklung in der Bestandsführung Streckenabwicklung in der Rechnungsprüfung Mehrwegtransportverpackung Sonstigen Wareneingang in den MTV-Bestand erfassen MTV-Menge beim Wareneingang zur Bestellung erfassen Umbuchung Lagerort an Lagerort erfassen MTV-Bestand anzeigen Pipelineabwicklung Pipelinematerial anlegen Pipeline-Infosatz anlegen Orderbuch pflegen Warenausgang aus der Pipeline buchen Abrechnen von Pipelineverbindlichkeiten Kundenauftragsbestand Projektbestand April

6 SAP AG Sonderbestände und Sonderbeschaffungsformen (MM- IM) Definition Unter Sonderbestand versteht man die Bestände eines Materials, die aufgrund ihrer Besitzverhältnisse oder aufgrund des Ortes, an dem sie sich befinden, vom übrigen Bestand getrennt geführt werden. Struktur Die Sonderbestände und Sonderbeschaffungsformen werden in folgende Bereiche gegliedert: Konsignation Lohnbearbeitung Umlagerung über Umlagerungsbestellung Streckenabwicklung Mehrwegtransportverpackung Pipelineabwicklung Kundenauftragsbestand Projektbestand Zu jedem Bereich werden in den folgenden Abschnitten ihre Besonderheiten in den Komponenten Einkauf, Bestandsführung und Rechnungsprüfung beschrieben. 6 April 2001

7 SAP AG Eigene Sonderbestände Eigene Sonderbestände Definition Bestände, die der eigenen Firma gehören, aber beim Lieferanten oder beim Kunden gelagert werden. Das R/3-System kennt folgende Arten von eigenen Sonderbeständen: Lieferantenbeistellbestand Kundenkonsignationsbestand Kundenleihgutbestand Da sich diese Sonderbestände nicht in der eigenen Firma befinden, werden sie lagerortneutral, d.h. auf Werksebene geführt. Zwei Bestandsarten sind möglich: frei verwendbarer Bestand Qualitätsprüfbestand Alle Bestandsarten sind inventurfähig. Verwendung Lieferantenbeistellbestand Dies ist Bestand Ihrer Firma, der sich beim Lieferanten (Lohnbearbeiter) zur Herstellung eines von Ihrer Firma bestellten Produkts befindet, aber Eigentum Ihrer Firma bleibt. Er ist aus der Sicht der Disposition verfügbar. Die Warenbewegungen zu den Lieferantenbeistellbeständen werden im Abschnitt Lohnbearbeitung [Seite 27] erläutert. Kundenkonsignationsbestand Dies ist Konsignationsmaterial Ihrer Firma, das sich beim Kunden befindet. Der Konsignationsbestand beim Kunden ist aus der Sicht der Disposition nicht verfügbar. In der Bestandsführung können Sie folgende Materialbewegungen (mit Storno) buchen: Bestandsaufnahme (Bewegungsarten 561, 563) Umbuchung Werk an Werk in einem Schritt (301) Umbuchung Material an Material (309; siehe auch Umbuchung Material an Material erfassen [Extern]) Andere Warenbewegungen werden mit der Komponente Verkauf (SD-SLS) abgewickelt, siehe auch Konsignationsabwicklung [Extern]. Kundenleihgutbestand Dies ist Verpackungsmaterial oder Transportmittel (Palette, Gitterbox usw.), die Ihre Firma dem Kunden mitgeliefert hat, beim Kunden liegt und rückgabepflichtig ist. Der Kundenleihgutbestand ist aus der Sicht der Disposition nicht verfügbar. April

8 SAP AG Eigene Sonderbestände In der Bestandsführung können Sie folgende Materialbewegungen (mit Storno) buchen: Bestandsaufnahme (Bewegungsarten 561, 563) Umbuchung Werk an Werk in einem Schritt (301) Umbuchung Material an Material (309; siehe auch Umbuchung Material an Material erfassen [Extern]) Andere Warenbewegungen werden mit der Komponente Verkauf (SD-SLS) abgewickelt, siehe auch Leihgutabwicklung [Extern]. 8 April 2001

9 SAP AG Fremde Sonderbestände Fremde Sonderbestände Definition Fremde Sonderbestände sind Bestände, die bei der eigenen Firma liegen, aber dem Lieferanten oder dem Kunden gehören. Das R/3-System kennt folgende Arten von fremden Sonderbeständen: Lieferantenkonsignation Mehrwegtransportverpackung Kundenauftragsbestand Projektbestand Da sich diese Sonderbestände in der eigenen Firma befinden, werden sie auf Lagerortebene geführt. Drei Bestandsarten sind möglich: frei verwendbarer Bestand Qualitätsprüfbestand gesperrter Bestand Alle Bestandsarten sind inventurfähig. Verwendung Lieferantenkonsignation Konsignationsmaterial vom Lieferanten, das in Ihrer Firma liegt. Die Konsignationsbestände vom Lieferanten sind für die Disposition verfügbar. Die Warenbewegungen zu den Konsignationsbeständen vom Lieferanten werden im Abschnitt Konsignation [Seite 13] erläutert. Mehrwegtransportverpackung (MTV) Güteraufnehmendes Medium (z.b. Palette, Container), das für mehrere Transporte von Bestellmaterialien zwischen Lieferanten und Kunden dient. Sie sind Eigentum des Lieferanten und gehören daher nicht zum bewerteten Bestand. Die Warenbewegungen zum MTV-Bestand werden im Abschnitt Mehrwegtransportverpackung [Seite 75] erläutert. Kundenauftragsbestand Bestand, der zur Ausführung eines Kundenauftrags dient. Er ist einem Kundenauftrag fest zugeordnet. Komponenten können nur zur Fertigung des vom Kunden bestellten Materials verwendet werden, und das gefertigte Material kann nur im Rahmen des Kundenauftrags an den Kunden geliefert werden. Der Kundenauftragsbestand wird im Abschnitt Kundenauftragsbestand [Seite 87] erläutert. April

10 SAP AG Fremde Sonderbestände Projektbestand Menge eines Materials, die zur Ausführung eines Projekts im Bestand liegt. Der Projektbestand ist einem PSP-Element fest zugeordnet. Komponenten können nur zum PSP-Element entnommen werden. Der Projektbestand wird im Abschnitt Projektbestand [Seite 90] erläutert. 10 April 2001

11 SAP AG Sonderbeschaffungsformen Sonderbeschaffungsformen Bei normaler Beschaffung kauft ein Kunde ein Material von einem Lieferanten, und das Material wird an den Kunden geliefert. Die bestellten Waren gehen nach der Lieferung in das Eigentum des Kunden über. Bei einer Sonderbeschaffung fließen die Waren nicht unbedingt vom Lieferanten zum Kunden. Bei der Streckenabwicklung beispielsweise wird das bestellte Material vom Lieferanten direkt an einen Kunden des Kunden geliefert. Bei der Umlagerungsabwicklung wird ein Material intern beschafft und von einem Lagerort zum Ort des Bedarfs transportiert. Das R/3-System kennt folgende Sonderbeschaffungsformen: Konsignation Lohnbearbeitung Umlagerung über Umlagerungsbestellung Streckenabwicklung Mehrwegtransportverpackung Pipelineabwicklung Konsignation Bei der Konsignation bestellt der Kunde Waren vom Lieferanten, die auch nach der Lieferung Eigentum des Lieferanten bleiben. Erst mit dem Verbrauch der Waren gehen sie in das Eigentum des belieferten Unternehmens über. Nach vereinbarten Perioden, z.b. monatlich, wird die verbrauchte oder entnommene Menge mit dem Lieferanten abgerechnet. Lohnbearbeitung Bei der Lohnbearbeitung erhält der Lieferant (d.h. der Lohnbearbeiter) Komponenten, aus denen er ein Produkt fertigt. Das Produkt wird in einer Bestellung bestellt. Außerdem werden die Komponenten, die der Lieferant zur Fertigung des bestellten Produkts benötigt, in der Bestellung mit aufgelistet und dem Lohnbearbeiter beigestellt. Die Komponenten können vom System über eine Stückliste ermittelt werden. Umlagerung über Umlagerungsbestellung Bei dieser Art der Umlagerungsabwicklung werden Waren innerhalb eines Unternehmens beschafft und geliefert. Das Werk, das die Waren empfangen soll, bestellt die Waren intern bei einem Werk, das die Waren liefern kann. Die Beschaffung erfolgt durch eine gesonderte Form der Bestellung: die Umlagerungsbestellung. Mit der Umlagerungsbestellung kann die Umlagerung von Waren angefordert und überwacht werden. Die Lieferung kann in der Bestandsführung oder in der Komponente Versand (LE-SHP) abgewickelt werden. Streckenabwicklung Bei der Streckenabwicklung gibt ein Unternehmen einen Kundenauftrag an einen externen Lieferanten weiter, der die Waren direkt an den Kunden sendet. Das heißt, der Kundenauftrag wird nicht durch die eigene Firma erfüllt, sondern durch den Lieferanten. Diese Form der April

12 SAP AG Sonderbeschaffungsformen Beschaffung wird durch Streckenpositionen in Bestellanforderungen, Bestellungen sowie auch Kundenaufträgen realisiert. Die Streckenabwicklung ist mit der Komponente Vertrieb (SD) verknüpft. Das heißt, das System erzeugt aus einem Kundenauftrag eine Bestellanforderung, wenn der Kundenauftrag Streckenpositionen enthält. Mehrwegtransportverpackung Hier wird bestellte Ware wird mit einer Mehrwegtransportverpackung (Palette, Container) geliefert. Diese gehört weiterhin dem Lieferanten und wird im belieferten Unternehmen gelagert, bis sie dem Lieferanten zurückgeschickt wird. Pipelineabwicklung Bei der Pipelineabwicklung braucht das Material nicht bestellt und nicht gelagert zu werden, es steht über eine Pipeline (z.b. bei Öl), eine Rohrleitung (z.b. Leitungswasser) oder eine andere Leitung (z.b. bei Strom) jederzeit in einer beliebigen Menge zur Verfügung. Der Verbrauch des Materials wird regelmäßig mit dem Lieferanten abgerechnet. 12 April 2001

13 SAP AG Konsignation Konsignation Verwendung Konsignation bedeutet, daß ein Lieferant Ihnen Material zur Verfügung stellt, das bei Ihnen lagert. Der Lieferant bleibt solange Eigentümer des Materials, bis Sie etwas aus dem Konsignationslager entnehmen. Dadurch entsteht eine Verbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten. Die Rechnung wird nach vereinbarten Perioden fällig, z.b. monatlich. Die Vertragspartner können vereinbaren, daß der Kunde nach einer bestimmten Frist restliche Konsignationsbestände in seinen Eigenbestand übernimmt. Funktionsumfang Der Konsignationsbestand wird unter derselben Materialnummer geführt wie der eigene Bestand. Dadurch kann der Konsignationsbestand in den verwendbaren Bestand eines Materials mit einbezogen werden. Konsignationspreise können in Fremdwährung festgelegt werden. Bei der Konsignationsentnahme ist die Bestellwährung des Lieferanten maßgebend. Es können periodenbezogene Konsignationspreise bestimmt werden. Der Konsignationspreis kann in beliebigen Mengeneinheiten angegeben werden; der jeweilige Umrechnungsfaktor wird im Konsignationsinfosatz festgelegt. (Siehe zu den Konsignationsinfosätzen unter Preisdaten für Konsignationsbestände [Seite 14].) Mit den Konsignationsinfosätzen können Vorteile der Konditionstechnik des Einkaufs wie die Definition von Rabatten und Preis-Mengen-Staffeln genutzt werden. Konsignationsbestände desselben Materials von verschiedenen Lieferanten werden unabhängig voneinander und mit dem jeweiligen Preis des Lieferanten geführt. Konsignationsbestände sind nicht bewertet. Eine Entnahme wird mit dem Preis des betreffenden Lieferanten bewertet. Ein Konsignationsmaterial kann in drei Bestandsarten geführt werden: frei verwendbarer Bestand Qualitätsprüfbestand gesperrter Bestand Umbuchungen sind zwischen allen Bestandsarten möglich. Entnahmen sind nur aus dem frei verwendbaren Bestand erlaubt. Archivierung von Konsignationsbestandsdaten Informationen zum Archivieren von Konsignationsbestandsdaten finden Sie unter Archivierung Sonderbestandssätze (LO-MD-MM) [Extern]. April

14 SAP AG Preisdaten für Konsignationsbestände Preisdaten für Konsignationsbestände Verwendung Bevor Sie ein Material bei einem Lieferanten bestellen oder einen Wareneingang in den Konsignationsbestand buchen können, müssen Sie den Preis des Materials für den jeweiligen Lieferanten in einem Infosatz pflegen. Der Preis wird für die Bewertung und Abrechnung des Materials benötigt. Wenn Sie Konsignationsmaterial bei mehreren Lieferanten bestellen, wird vom System für jeden Lieferanten der Konsignationsbestand getrennt verwaltet, weil das Material je nach Lieferant unterschiedliche Preise haben kann. Material 4711 Material Konsignationsmaterial vom Lieferanten Schmitt Preis: 1.50 DEM Menge: 700 St. Material Konsignationsmaterial vom Lieferanten Müller Preis: 1.30 DEM Menge : 800 St. Material Konsignationsmaterial vom Lieferanten Mayer Preis: 1.60 DEM Menge : 900 St. Aktivitäten Infosatz für Konsignationsbestände anlegen Um für ein Material einen Infosatz anlegen zu können, muß der Materialstammsatz für das betreffende Werk bereits vorhanden sein. Zum Anlegen des Infosatzes wählen Sie vom Einkaufsmenü aus Stammdaten Infosatz Anlegen. Pflegen Sie die erforderlichen Daten, und sichern Sie den Infosatz. 14 April 2001

15 SAP AG Beschaffung von Konsignationsmaterial Beschaffung von Konsignationsmaterial Verwendung Konsignationsmaterial können Sie über Bestellanforderungen, Bestellungen und Rahmenverträge für Konsignationsmaterial beschaffen. Aktivitäten Bestellanforderung für Konsignationsmaterial anlegen Sie legen Bestellanforderungen für Konsignationsmaterial ebenso an wie normale Bestellanforderungen. Sie übernehmen die vorgegebene Bestellart (z.b. NB) und geben den Positionstyp K für Konsignation ein. Bestellung/Rahmenvertrag für Konsignationsmaterial anlegen Die Vorgehensweise beim Anlegen von Konsignationsbestellungen entspricht der normalen Bestellung oder des normalen Rahmenvertrages. Als Besonderheit müssen Sie nur folgendes beachten: Ordnen Sie der Konsignationsposition den Positionstyp K zu. Er bewirkt, daß der Wareneingang in das Konsignationslager gebucht wird und das System für diese Position keine Rechnungseingänge zuläßt. Geben Sie keinen Nettopreis ein. April

16 SAP AG Bewegungen des Konsignationsbestandes Bewegungen des Konsignationsbestandes Verwendung Dieser Abschnitt beschreibt die verschiedenen Bewegungen eines Konsignationsmaterials. 16 April 2001

17 SAP AG Wareneingang von Konsignationsmaterial buchen Wareneingang von Konsignationsmaterial buchen Wareneingänge in Ihr Konsignationslager können entweder auf eine Bestellung bezogen sein oder direkt vom Lieferanten ohne Bestellung erfolgen Entsprechend unterscheidet sich die Vorgehensweise bei der Buchung. Der Wareneingang in den Konsignationsbestand ist in drei Bestandsarten möglich: frei verwendbaren Bestand Qualitätsprüfbestand gesperrten Bestand Wareneingang mit Bestellung Ist eine Bestellung für das gelieferte Konsignationsmaterial vorhanden, erfassen Sie den Wareneingang wie folgt: 1. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Warenbewegung Wareneingang Zur Bestellung Bestell-Nr. bekannt. Sie erhalten das Einstiegsbild. 2. Geben Sie die Nummer der Bestellung ein, auf die sich der Wareneingang bezieht. Sie können ebenfalls das Werk und den Lagerort eingeben. 3. Wählen Sie die Bewegungsart mit BewegArt Bestellung an Lager aus. Nach ENTER erscheint die Übersicht der Bestellpositionen. 4. Wählen Sie die Positionen aus, die Sie bearbeiten möchten, und überprüfen Sie die gelieferten Mengen. Geben Sie ggf. eine Bestandsart in der Spalte B ein. Übernehmen Sie die markierten Positionen. 5. Buchen Sie den Wareneingang. Wareneingang ohne Bestellung Wenn der Wareneingang vom Lieferanten ohne Bestellung erfolgt, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Warenbewegung Wareneingang Sonstige. 2. Wählen Sie auf dem Einstiegsbild BewegArt Eingang Ohne Bestellung In Konsi frei. Geben Sie das Werk und den Lagerort ein. Nach ENTER gelangen Sie auf das Sammelerfassungsbild. 3. Geben Sie die Nummer des Lieferanten ein. 4. Geben Sie die Nummer und Menge des Konsignationsmaterials ein. 5. Buchen Sie den Wareneingang. Fortschreibung des Konsignationsbestands Nach dem Wareneingang eines Konsignationsmaterials erhöht sich der Konsignationsbestand des Materials. Der Konsignationsbestand ist für die Disposition verfügbar. April

18 SAP AG Wareneingang von Konsignationsmaterial buchen Der bewertete Bestand des Materials erhöht sich dagegen nicht, weil der Konsignationsbestand im Eigentum des Lieferanten bleibt. 18 April 2001

19 SAP AG Anzeige des Konsignationsbestandes Anzeige des Konsignationsbestandes Verwendung Die Daten zu Konsignationsmaterial können Sie sich mit folgenden Funktionen anzeigen lassen: Aktivitäten Konsignationsinfosatz anzeigen Bestandsübersicht anzeigen Konsignationsbestände anzeigen Konsignationsinfosatz anzeigen Wählen Sie vom Einkaufsmenü aus Stammdaten Infosatz Anzeigen. Pflegen Sie die erforderlichen Daten auf dem Einstiegsbild und wählen Sie Weiter. Bestandsübersicht anzeigen Mit der Bestandsübersicht können Sie sich den Konsignationsbestand eines Materials bei allen Lieferanten gleichzeitig anzeigen lassen. Außerdem werden alle anderen Bestandsarten (z.b. eigener Bestand) mit aufgeführt. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Umfeld Bestand Bestandsübersicht. Pflegen Sie die erforderlichen Daten auf dem Einstiegsbild, und führen Sie die Auswertung aus. Sie gelangen auf einen Überblick über Ihren Eigenbestand und den Konsignationsbestand für die ausgewählten Anzeigeebenen. Wenn Konsignationsbestand vorhanden ist, erscheint für den Lagerort die Zeile Lieferantenkonsi. Wählen Sie diese Zeile aus, um Detailinformationen über den Konsignationsbestand zu erhalten. Konsignationsbestände anzeigen Mit dieser Funktion können Sie sich die Konsignationsbestände mehrerer Materialien gleichzeitig anzeigen lassen. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Umfeld Konsignation Lief.- Konsignation Bestand. Pflegen Sie die erforderlichen Daten auf dem Einstiegsbild, und führen Sie die Auswertung aus. April

20 SAP AG Warenausgang aus dem Konsignationsbestand Warenausgang aus dem Konsignationsbestand Verwendung Einen Warenausgang aus dem Konsignationsbestand in den Verbrauch können Sie nur aus dem frei verwendbaren Bestand buchen. Wenn sich das Konsignationsmaterial im Qualitätsprüfbestand oder im gesperrten Bestand befindet, müssen Sie das Konsignationsmaterial zunächst in den frei verwendbaren Bestand umbuchen. Aktivitäten Wählen Sie Warenbewegung Warenausgang. Geben Sie die erforderlichen Daten ein; dazu gehören z.b. Bewegungsart, Kontierungsobjekt und Lieferant. Durch die Entnahme entsteht eine Verbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten. 20 April 2001

21 SAP AG Konsignationsmaterial umlagern Konsignationsmaterial umlagern Wenn Sie Konsignationsmaterial beispielsweise innerhalb eines Werks von einem Lagerort an einen anderen umlagern möchten, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Warenbewegung Umbuchung. Es erscheint das Einstiegsbild. 2. Geben Sie das Werk und den abgebenden Lagerort ein. Wählen Sie BewegArt Umbuchung Konsignation LgOrt Frei an Frei. Eine Umlagerung des Qualitätsprüfbestands oder des gesperrten Konsignationsbestands ist ebenfalls möglich. 3. Drücken Sie ENTER. Sie gelangen auf das Sammelerfassungsbild. 4. Geben Sie folgende Daten ein: a) den empfangenden Lagerort b) den Lieferant c) das Material d) die Menge 5. Buchen Sie die Umlagerung. Die umgelagerte Menge wird nun im Konsignationsbestand des empfangenden Lagerorts geführt. April

22 SAP AG Konsignationsmaterial in eine andere Bestandsart umbuchen Konsignationsmaterial in eine andere Bestandsart umbuchen Haben Sie das Konsignationsmaterial in den Qualitätsprüfbestand oder in den gesperrten Bestand gebucht, so müssen Sie es in den frei verwendbaren Bestand umbuchen, bevor Sie das Konsignationsmaterial entnehmen können. Eine Umbuchung Bestand an Bestand von Konsignationsmaterial erfassen Sie wie folgt: 1. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Warenbewegung Umbuchung. Sie erhalten das Einstiegsbild. 2. Geben Sie das Werk und den Lagerort ein. Wählen Sie BewegArt Umbuchung Konsignation und die gewünschte Bestandsart (z.b. Qualität an frei). 3. Drücken Sie ENTER. Sie gelangen auf das Sammelerfassungsbild. 4. Geben Sie folgende Daten ein: a) den Lieferant b) das Material c) die Menge Geben Sie einen empfangenden Lagerort nur dann ein, wenn das Material an einem anderen Lagerort gelagert werden soll. 5. Buchen Sie den Beleg. Das Konsignationsmaterial wird jetzt in der zugebuchten Bestandsart geführt. 22 April 2001

23 SAP AG Konsignationsmaterial in den Eigenbestand übernehmen Konsignationsmaterial in den Eigenbestand übernehmen Voraussetzungen Angenommen, Sie haben mit dem Lieferanten vereinbart, daß Sie nach sechs Monaten den Restbestand des Konsignationsmaterials in Ihren Eigenbestand übernehmen. Dann müssen Sie folgende Warenbewegung ausführen: Vorgehensweise 1. Wählen Sie Warenbewegung Umbuchung. Sie erhalten das Einstiegsbild. 2. Geben Sie das Werk und den Lagerort ein. Wählen Sie BewegArt Umbuchung Liefer.Konsignation Konsi an Eigen. (Bewegungsart 411 mit Sonderbestandskennzeichen K) 3. Wählen Sie Weiter. Sie gelangen auf das Sammelerfassungsbild. 4. Geben Sie den Lieferanten, das Material und die Menge ein. Geben Sie einen empfangenden Lagerort nur dann ein, wenn das Material an einem anderen Lagerort gelagert werden soll. 5. Buchen Sie den Beleg. Ergebnis Durch die Übernahme entsteht eine Verbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten. April

24 SAP AG Abrechnung von Konsignationsmaterial Abrechnung von Konsignationsmaterial Verwendung Wenn Sie Material aus dem Konsignationslager entnehmen oder in den Eigenbestand übernehmen, entstehen dadurch Verbindlichkeiten gegenüber dem Lieferanten. Diese Verbindlichkeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen ausgleichen. Die Abrechnung der Konsignationsware erfolgt ohne Rechnungseingang, da der Lieferant die Warenentnahmen nicht direkt verfolgen kann. Er kann den Konsignationsbestand nur über seine Lieferungen und Ihre Zahlungen verwalten. Mit der Anwendungskomponente Logistik-Rechnungsprüfung können Sie die Zahlung der Konsignationsentnahmen in die Wege leiten. Weitere Informationen über die Abrechnung von Konsignationsmaterial finden Sie im Abschnitt Konsignations- und Pipelineabrechnung [Extern]. 24 April 2001

25 SAP AG Inventur von Konsignationsmaterial Inventur von Konsignationsmaterial In diesem Thema erfahren Sie, inwiefern die Inventur von Konsignationsmaterial vom Normalfall abweicht. Die Schritte zur Menüauswahl gehen vom Inventurmenü aus. Grundsätzliche Fragen zum Thema Inventur beantwortet das Dokument MM - Bestandsführung. Die Inventur führen Sie in drei Schritten durch: Inventurbeleg anlegen Inventurzählung erfassen Inventurdifferenz buchen Inventurbeleg anlegen Dieses Thema erklärt, wie Sie vorgehen, wenn Sie einen Inventurbeleg anlegen möchten. Dieser Inventurbeleg dient als Arbeitsblatt für die Zählung im Lager und Grundlage für die weiteren Inventurvorgänge. 1. Wählen Sie vom Inventurmenü aus Inventurbeleg Anlegen. Sie erhalten das Einstiegsbild. 2. Füllen Sie das Einstiegsbild aus. Achten Sie dabei auf die Kennzeichnung des Sonderbestands. Setzen Sie dazu ein k ins Feld Sonderbestand. 3. Drücken Sie ENTER. Sie erhalten die Positionsübersicht. 4. Geben Sie hier den Lieferanten ein und alle Materialien, die gezählt werden sollen. Wenn Sie auch den Qualitätsprüfbestand oder den gesperrten Bestand eines Materials zählen möchten, erfassen Sie für die Materialnummer eine neue Position und geben Sie die gewünschte Bestandsart im Feld BAr ein. Sie können Materialien eines anderen Lieferanten erfassen, indem Sie Bearbeiten Neue Positionen wählen und auf dem Bild zur Erfassung neuer Positionen das Feld Lieferant überschreiben. 5. Buchen Sie den Beleg. Inventurzählung erfassen Das Ergebnis der Zählung im Lager geben Sie in das SAP-System wie folgt ein: 1. Wählen Sie vom Inventurmenü aus Zählung Erfassen, und geben Sie auf dem Einstiegsbild die Inventurbelegnummer ein. 2. Drücken Sie ENTER, und geben Sie auf dem nächsten Bild die Mengen ein, die für jede Position gezählt wurden. 3. Buchen Sie den Beleg. Inventurdifferenz buchen Nachdem Sie die Zählung erfaßt haben, müssen Sie die Differenzen zwischen dem Bestand im SAP-System und dem gezählten Bestand buchen, damit der Buchbestand korrigiert wird. Dabei gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie dazu Differenz Buchen. April

26 SAP AG Inventur von Konsignationsmaterial 2. Geben Sie die Belegnummer ein und drücken Sie ENTER. Das System gibt Ihnen die Differenzmenge bereits an. 3. Buchen Sie den Beleg. 26 April 2001

27 SAP AG Lohnbearbeitung Lohnbearbeitung Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie Materialien im Lohnauftrag, in der Lohnveredelung bzw. Lohnverarbeitung mit der Lohnbearbeitungsbestellung beschaffen. Er beschreibt die Lohnbearbeitungsabwicklung aus der Sicht von Einkauf, Bestandsführung und Rechnungsprüfung. Verwendung Bei der Lohnbearbeitungsabwicklung erhält der Lieferant Materialien (Komponenten), aus denen er das Endprodukt fertigt. Diese Abwicklung hat folgende Merkmale: 1. Sie bestellen das Endprodukt mit einer Lohnbearbeitungsbestellung. Die Komponenten, die der Lieferant zur Fertigung des Endprodukts benötigt, werden in der Bestellung angegeben. 2. In der Bestandsführung werden die Komponenten im Lieferantenbeistellbestand gebucht. Die Komponenten werden dem Lieferanten beigestellt. 3. Der Lieferant erbringt seine Dienstleistung und liefert das bestellte Material (d.h. das Endprodukt). Dabei wird der Verbrauch der Komponenten gebucht. 4. Meldet der Lieferant den Verbrauch erst nach der Wareneingangsbuchung, so ist bei einem Mehr- oder Minderverbrauch eine Nachverrechnung erforderlich, um den Verbrauch zu korrigieren. 5. Der Lieferant stellt seine Dienstleistung in Rechnung. Die Rechnung wird in der Rechnungsprüfung gebucht. Lieferantenbeistellbestand Die Komponentenmengen, die dem Lieferanten beigestellt werden, werden im Lieferantenbeistellbestand geführt. Dieser Bestand hat folgende Merkmale: Er wird im gesamt bewerteten Bestand aufgeführt, ist aber aus der Sicht der Disposition verfügbar. Er wird nur auf Werksebene geführt, denn er befindet sich nicht in der eigenen Firma, sondern beim Lieferanten. Zwei Bestandsarten sind möglich: frei verwendbarer Bestand Qualitätsprüfbestand Umbuchungen sind zwischen beiden Bestandsarten möglich. Entnahmen sind nur aus dem frei verwendbaren Bestand erlaubt. Es ist möglich, eine Inventur des Beistellbestands durchzuführen. April

28 SAP AG Lohnbearbeitung im Einkauf Lohnbearbeitung im Einkauf Verwendung Das Material, das der Lieferant fertigen soll, kann in einer Bestellanforderung, Bestellung oder in einem Lieferplan in Lohnbearbeitungspositionen (LB-Positionen) bestellt werden. Jede LB- Position hat eine oder mehrere Unterpositionen, die die einzelnen Komponenten enthalten, die dem Lieferanten für die Lohnbearbeitung zur Verfügung gestellt werden sollen. Sie können die einzelnen Komponentenpositionen manuell eingeben oder ändern über Stücklistenauflösung erzeugen, wenn das bestellte Material eine Stückliste hat Funktionsumfang Bestellanforderung Wenn Sie eine LB-Position mit Komponenten in der Bestellanforderung eingeben oder über Stücklistenauflösung erzeugen, wird automatisch ein Sekundärbedarf zu jeder Komponente erzeugt. Dieser Bedarf ist nur für die Disposition relevant. Bestellung Jede LB-Position in der Bestellung hat Komponentenpositionen. Sie werden aus der Bestellanforderung übernommen, manuell erfaßt oder über Stücklistenauflösung erzeugt. Der Bestellpreis ist der Preis der Lohnbearbeitungsleistung zur Herstellung des bestellten Materials (siehe auch Lohnbearbeitungsbestellung anlegen [Seite 30]). Lieferplan und Einteilungen Im Lieferplan geben Sie das zu fertigende Material in einer LB-Position ein. In jeder Einteilung geben Sie die Komponenten ein, die für das Material beigestellt werden sollen, oder Sie lösen die Stückliste auf. Das heißt, die Komponenten und deren Reservierungspositionen sind unterhalb der Einteilungen angeordnet. Dies gilt für Lieferplaneinteilungen sowie für Einteilungen in Bestellanforderungen und Bestellungen (siehe auch Einteilungen erfassen [Seite 31]). Änderungen zum Einkaufsbeleg Bei der Lohnbearbeitungsabwicklung im Einkauf ist folgendes zu beachten: Wenn Sie die Bestell- oder Einteilungsmenge ändern, werden die Mengen der beigestellten Komponenten proportional geändert, sofern das Kennzeichen Menge ist fix nicht gesetzt ist. Wenn Sie den Liefertermin ändern, wird nur der Bedarfstermin neu errechnet; die Komponenten werden nicht automatisch aus der Stückliste neu ermittelt. Das heißt, Sie müssen in diesem Fall eine neue Stücklistenauflösung durchführen. Einkaufsstammdaten Die Konditionen des zu fertigenden Materials werden in einem Lohnbearbeitungsinfosatz abgelegt. In der Quotierung können Sie die Sonderbeschaffungsart L (Lohnbearbeitung) eingeben. 28 April 2001

29 SAP AG Überwachung der Lieferantenbeistellungen Lohnbearbeitung im Einkauf Durch eine Auswertung der Lieferantenbeistellbestände können Sie feststellen, ob die erforderlichen Komponenten für die Lohnbearbeitungsbestellungen bei einem Lieferanten tatsächlich im Lager verfügbar sind (siehe auch Lieferantenbeistellbestände überwachen [Seite 32]). April

30 SAP AG Lohnbearbeitungsbestellung anlegen Lohnbearbeitungsbestellung anlegen Eine Lohnbearbeitungsbestellung legen Sie wie folgt an: 1. In der Bestellposition geben Sie das zu bestellende Material und den Positionstyp für Lohnbearbeitung (L) ein. Nach ENTER erhalten Sie das Bild zur Komponentenbearbeitung. 2. Geben Sie die Komponenten ein, die der Lieferant zur Fertigstellung des Bestellmaterials benötigt. Beachten Sie bitte folgendes dabei: a) Sie brauchen den Bedarfstermin einer Komponente nicht einzugeben. Dieser Termin wird nach ENTER vom System vorgeschlagen und ergibt sich aus Lieferdatum der Position - Planlieferzeit b) Wenn die Menge der Komponente bei einer Änderung der Bestellmenge des Endprodukts nicht geändert werden soll, können Sie das Kennzeichen Menge ist fix (Spalte F) setzen. c) Sie können feststellen, ob die Komponenten zum Bedarfstermin verfügbar sind, indem Sie Bearbeiten Verfügbarkeit auswählen. 3. Wenn Sie eine Stückliste als Bestellmaterial eingegeben haben, werden die Komponenten automatisch erzeugt. Falls Sie die Komponenten aus der Stückliste zu einem späteren Zeitpunkt ermitteln möchten (z.b. wenn die Stückliste nachträglich geändert wurde), wählen Sie Position Komponente Neue Stücklistenauflösung. Die vorhandenen Komponenten werden gelöscht und aus der Stückliste neu ermittelt. 4. Sichern Sie die Bestellung. 5. Beim Drucken der Bestellung werden die Komponenten pro Bestellposition ausgedruckt. 30 April 2001

31 SAP AG Einteilungen erfassen Einteilungen erfassen Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie mehrere Liefertermine zu einer LB-Bestellposition erfassen: 1. Rufen Sie das Einteilungsbild der Position auf. 2. Geben Sie die Mengen und Termine ein. 3. Wenn das bestellte Material eine Stückliste hat, werden die Komponenten über Stücklistenauflösung ermittelt. 4. Wenn Sie nicht mit Stücklisten arbeiten, müssen Sie entweder die Komponenten manuell eintragen oder auf eine bestehende Bestellanforderung Bezug nehmen. Sie müssen die Komponenten für jede Einteilung erfassen. Sie erhalten das Bild zur Komponentenbearbeitung, wenn Sie den Cursor auf eine Einteilungsposition positionieren und Position Komponente Übersicht wählen. Sie können die einzelnen Komponenten wie bei einer Bestellposition eingeben bzw. ändern. Um die Erfassung zu erleichtern, können Sie veranlassen, daß sich das System die Komponenten für weitere Einteilungspositionen merkt. Wählen Sie hierzu Bearbeiten Komponenten wiederh. Einschalten. Wenn Sie die nächste Einteilung zum Material erfassen, werden die Komponenten aus der gemerkten Einteilung übernommen, und die Menge und der Bedarfstermin werden neu ermittelt. 5. Sichern Sie die Einteilung. 6. Beim Drucken werden die benötigte Menge pro Komponente und der Bedarfstermin neu ausgedruckt. April

32 SAP AG Überwachung von Lieferantenbeistellbeständen Überwachung von Lieferantenbeistellbeständen Verwendung Um die aktuelle Situation bei Lieferantenbeistellbeständen ständig zu überblicken, steht Ihnen der Report LB-Bestandsüberwachung zum Lieferanten (RM06ELLB) zur Verfügung. Der Report liefert folgende Informationen: aktuelle Bestandssituation geplante Abgänge geplante Zugänge Aktivitäten Sie können den Report vom Einkaufsmenü aus starten. Wählen Sie dazu Bestellung Auswertungen LB-Bestände z. Lief. Weitere Informationen finden Sie in der Reportdokumentation. Von dieser Liste aus können Sie Komponenten für bestehende Bestellungen beistellen [Seite 36]. 32 April 2001

33 SAP AG Lohnbearbeitung in der Bestandsführung Lohnbearbeitung in der Bestandsführung Verwendung In der Bestandsführung werden folgende Funktionen unterstützt: Beistellung der Komponenten Die Komponenten, die dem Lohnbearbeiter beigestellt werden, werden in einem Lieferantenbeistellbestand geführt, der dem Lieferanten zugeordnet ist. Aus Sicht der Bestandsführung ist die Beistellung eine Umbuchung vom frei verwendbaren Bestand in den Lieferantenbeistellbestand. Die Komponenten, die im Rahmen einer Lohnbearbeitungsbestellung verbraucht werden, dürfen nur dem Lieferantenbeistellbestand des zugehörigen Lieferanten abgebucht werden. Wareneingang des Endprodukts (mit Verbrauch der Komponenten) Den Wareneingang des Endprodukts buchen Sie mit Bezug auf die Bestellposition. Gleichzeitig wird beim Wareneingang der Verbrauch der Komponenten aus dem Lieferantenbeistellbestand gebucht. Das System übernimmt für jede Wareneingangsposition die Komponenten mit der jeweiligen Menge als Warenausgangspositionen. Wenn mehr oder weniger verbraucht wurde, als in der Bestellung geplant, so können Sie beim Wareneingang die Komponentenmenge korrigieren. Nachverrechnung bei einem Mehr-/Minderverbrauch Wenn ein Mehr- oder Minderverbrauch erst nach der Wareneingangsbuchung gemeldet wird, so buchen Sie die Differenz als Nachverrechnung. Umbuchungen Folgende Umbuchungen des Lieferantenbeistellbestandes sind möglich: Werk an Werk in einem Schritt (301) Material an Material (309; siehe auch Umbuchung Material an Material erfassen [Extern]) frei verwendbarer Bestand in Qualitätsprüfbestand und umgekehrt (Bewegungsart 321/322; siehe auch Beistellbestand in eine andere Bestandsart umbuchen [Seite 42]) April

34 SAP AG Beistellung der Komponenten Beistellung der Komponenten Die Komponenten, die dem Lohnbearbeiter beigestellt werden, werden in einem Beistellbestand geführt, der dem Lieferanten zugeordnet ist. Die Komponenten, die im Rahmen einer LB- Bestellung verbraucht werden, dürfen nur dem Beistellbestand des entsprechenden Lieferanten abgebucht werden. Die Komponenten, die einem Lieferanten beigestellt werden, können folgenden Ursprung haben: Sie werden aus dem frei verwendbaren Bestand umgebucht. Die Umbuchung kann ohne Bezug zu einer Bestellung erfolgen, oder Sie stellen alle Komponenten bei, die für bestehende Bestellungen benötigt werden. Siehe auch: Komponenten ohne Bestellbezug beistellen [Seite 35] Komponenten für bestehende Bestellungen beistellen [Seite 36] Sie werden von einem zweiten Lieferanten beigestellt. Hierzu bestellen Sie beim zweiten Lieferanten die Komponenten, die er dem Lohnbearbeiter beistellen soll. Siehe auch: Komponenten von einem Lieferanten beistellen lassen [Seite 39] 34 April 2001

35 SAP AG Komponenten ohne Bestellbezug beistellen Komponenten ohne Bestellbezug beistellen Komponenten buchen Sie aus dem frei verwendbaren Bestand in den Lieferantenbeistellbestand wie folgt: 1. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Warenbewegung Umbuchung. 2. Geben Sie das abgebende Werk und den abgebenden Lagerort ein. Wählen Sie BewegArt Umbuchung LB-Beistellbestand aus frei verwendbar. 3. Drücken Sie ENTER. Sie erhalten das Sammelerfassungsbild. 4. Geben Sie einen Lieferanten ein, und erfassen Sie die einzelnen Positionen. 5. Buchen Sie den Materialbeleg. Bestandsfortschreibung Diese Umbuchung bewirkt, daß Belege der frei verwendbare Bestand im abgebenden Lagerort vermindert wird der Lieferantenbeistellbestand auf Werksebene erhöht wird. Der Lieferantenbeistellbestand wird lagerortneutral geführt, da der Bestand sich nicht mehr in Ihrer eigenen Firma befindet. Für diesen Materialbeleg wird kein Buchhaltungsbeleg erstellt, denn die Komponenten bleiben im bewerteten Bestand. Warenbegleitschein Bei dieser Bewegung können Sie Warenbegleitscheine drucken. Dafür sind im Standardsystem folgende Nachrichtenarten vorgesehen: WLB1: WA-Schein für Lohnbearbeitung Version 1 WLB2: WA-Schein für Lohnbearbeitung Version 2 WLB3: WA-Schein für Lohnbearbeitung Version 3 April

36 SAP AG Komponenten für bestehende Bestellungen beistellen Komponenten für bestehende Bestellungen beistellen Verwendung Komponenten für bestehende Bestellungen können Sie folgendermaßen beistellen: von der LB-Bestandsüberwachung zum Lieferanten aus als Warenausgang über die Bestandsführung von der LB-Bestandsüberwachung zum Lieferanten aus mit einer Lieferung über den Versand vom Bestandsführungsmenü aus Von der LB-Bestandsüberwachung aus als Warenausgang beistellen 1. Wählen Sie vom Einkaufsmenü aus Bestellung Auswertungen LB-Bestände z. Lief. 2. Geben Sie Ihre Auswahlkriterien auf dem Einstiegsbild ein, z.b. die Nummer des Lieferanten, das Werk und den Bedarfstermin. 3. Führen Sie die Auswertung aus. Sie gelangen auf die Liste der Komponenten, die zu den selektierten Lohnbearbeitungsbestellungen gehören. 4. Markieren Sie die Komponenten, die Sie beistellen möchten. 5. Wählen Sie Bearbeiten Warenausgang buchen. Sie gelangen auf ein Dialogfenster, in dem Sie die erforderlichen Daten für die Buchung des Warenausgangs eingeben können. 6. Wählen Sie Weiter. Das System bucht den Warenausgang im Hintergrund und gibt nach dem Buchen auf einem Dialogfenster die Information aus, wieviele Positionen gebucht wurden. Diese Information können Sie sich auch mit Springen Verarbeitg.Protokoll anzeigen lassen. Die Liste wird nach dem Buchen automatisch aktualisiert. Von der LB-Bestandsüberwachung aus mit einer Lieferung beistellen Sie können von der Liste LB-Bestandsüberwachung zum Lieferanten aus auch eine Lieferung über den Versand anlegen. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß Sie für den Versand der Beistellmaterialien zum Lohnbearbeiter über Versandpapiere und Lieferscheine verfügen (siehe auch Warenbewegungen über den Versand [Extern]). Für das Anlegen einer Lieferung müssen im System folgende Daten gepflegt sein: Dem Werk muß eine Verkaufsorganisation, ein Vertriebsweg und eine Sparte zugeordnet sein. Dies können Sie im Customizing des Einkaufs unter Umlagerbestellung einstellen festlegen. 36 April 2001

37 SAP AG Komponenten für bestehende Bestellungen beistellen Für das Werk, aus dem geliefert werden soll, muß eine Lieferart definiert sein. Die Lieferart können Sie im Customizing des Einkaufs unter Lohnbearbeitungsbestellung einstellen festlegen. Wenn Sie sich beim Anlegen einer Lieferung auf eine Reservierung beziehen möchten, müssen Sie bei der Definition der zugehörigen Lieferart zusätzlich das Kennzeichen Vorgänger erforderlich auf L (Lohnbeistellung erforderlich) setzen. So können die von den Reservierungen erzeugten Bedarfe mit den erstellten Lieferungen korrekt verrechnet werden. Dies können Sie im Customizing des Versands unter Lieferungsarten definieren festlegen. Der Lieferant für den LB-Bestand muß als Kunde für die Organisationseinheiten Verkaufsorganisation, Vertriebsweg und Sparte des liefernden Werks angelegt sein. Das Beistellmaterial muß für die Organisationseinheiten Verkaufsorganisation, Vertriebsweg und Sparte des liefernden Werks angelegt sein. Der Kombination Versandbedingung (aus dem Kundenstamm des Lohnbearbeiters), Ladegruppe (aus dem Materialstammsatz der Beistellkomponente) und Werk muß eine Versandstelle zugeordnet sein. Dies können Sie im Customizing des Versands unter Versandstellen zuordnen festlegen. Um eine Lieferung anzulegen, wählen Sie Bearbeiten Lieferung anlegen. Sie gelangen auf ein Dialogfenster, in dem Sie die erforderlichen Daten für die Buchung der Lieferung eingeben können. Das System bucht die Lieferung im Hintergrund und gibt nach dem Buchen auf einem Dialogfenster die Information aus, wieviele Positionen gebucht wurden. Vom Bestandsführungsmenü aus beistellen 1. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Warenbewegung Umbuchung. 2. Geben Sie das abgebende Werk und den abgebenden Lagerort ein. Wählen Sie BewegArt Umbuchung LB-Beistellbestand Aus frei verwendbar; geben Sie den Lieferanten ein und wählen Sie anschließend Umbuchung Erfassen mit Bezug Zur Bestellung. Sie gelangen auf ein Dialogfenster, in dem Sie bis zu vier Bestellungen eingeben können. 3. Wählen Sie Weiter. Sie gelangen auf das Sammelerfassungsbild. Der Lieferant sowie die Komponenten der eingegebenen Bestellungen werden automatisch vorgeschlagen. 4. Bearbeiten und übernehmen Sie die gewünschten Positionen. 5. Buchen Sie den Materialbeleg. Die Eingabe einer Bestellung ist lediglich eine Erfassungshilfe. Es werden keine Daten in der Bestellung fortgeschrieben, d.h. es ist auch möglich, die Komponenten mehrmals umzubuchen. Mit Bezug auf eine Umlagerungsreservierung buchen Wenn bei einer Unterdeckung des Bestands von der Bedarfsplanung eine Umlagerungsreservierung erzeugt wurde, können Sie die Umlagerungsreservierung in eine Lieferung umsetzen oder den Warenausgang mit Bezug auf die Umlagerungsreservierung April

38 SAP AG Komponenten für bestehende Bestellungen beistellen buchen und dadurch die Reservierungen erledigen. Bei einer Lieferung ist die Reservierung aus der Sicht der Materialbedarfsplanung erst dann erledigt, nachdem im Versand der Warenausgang zur Lieferung gebucht wurde. Markieren Sie die Reservierungen, auf die Sie sich beziehen möchten und wählen Sie Warenausgang buchen oder Lieferung anlegen. Das System schlägt die Summe der Mengen aller markierten Reservierungen vor. Wenn Sie keine Reservierung, sondern nur die Kopfzeile des Materials markieren, wird die Summe aller Reservierungen vorgeschlagen. Wenn Sie die vorgeschlagene Menge nicht ändern, erstellt das System pro Reservierung eine Belegzeile. Damit sind alle markierten Reservierungen erledigt. Wenn Sie die vorgeschlagene Menge ändern, wird diese Menge auffüllend auf die markierten Reservierungen verteilt; bei einer Reduzierung der Menge werden also nur die frühesten Reservierungen erledigt, spätere bleiben offen. Wenn keine Umlagerungsreservierungen vorhanden sind, schlägt das System die Unterdeckungsmenge vor. Wenn alle Bedarfe durch Bestand oder Zugänge gedeckt sind, schlägt das System die Menge Null vor. Einzelne Reservierungen können Sie manuell löschen. Markieren Sie die zu löschenden Reservierungen und wählen Sie Bearbeiten Reservierung löschen. Warenbegleitscheine drucken Wenn Sie die Komponenten über die Bestandsführung buchen, können Sie Warenbegleitscheine drucken. Dafür sind folgende Nachrichtenarten vorgesehen: WLB1: WA-Schein für Lohnbearbeitung Version 1 WLB2: WA-Schein für Lohnbearbeitung Version 2 WLB3: WA-Schein für Lohnbearbeitung Version 3 Ein Warenbegleitschein wird aber nur dann gedruckt, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Siehe auch: Die Nachrichtenfindung und die Druckerfindung sind im Customizing der Bestandsführung eingestellt, d.h. Konditionssätze und Drucker sind für die Nachrichtenarten gepflegt. Eine Druckversion ist für die Transaktion ME2O im Customizing der Bestandsführung (Drucksteuerung) gepflegt. Der Parameter NDR ist bei den Benutzervorgaben mit dem Wert X gepflegt. Überwachung von Lieferantenbeistellbeständen [Seite 32] 38 April 2001

39 SAP AG Komponenten von einem Lieferanten beistellen lassen Komponenten von einem Lieferanten beistellen lassen Falls die Komponenten nicht von Ihnen, sondern von einem anderen Lieferanten beigestellt werden, können Sie sie beim Lieferanten bestellen und in der Bestellung den Lohnbearbeiter als Anlieferungsanschrift angeben. Beim Wareneingang werden die Komponenten direkt in den LB- Beistellbestand gebucht. Bestellung für Komponenten erfassen Um bei einem Lieferanten Beistellteile zu bestellen, die an einen Lohnbearbeiter zu liefern sind, erfassen Sie eine Normalbestellung mit einer anderen Anlieferungsanschrift als das bestellende Werk: 1. Wählen Sie vom Einkaufsmenü aus Bestellung Anlegen Lieferant bekannt. 2. Pflegen Sie die Daten auf dem Einstiegsbild. Geben Sie den Lieferanten der Komponenten sowie das zuständige Werk ein. 3. Erfassen Sie die einzelnen Positionen. 4. Wählen Sie anschließend Position Weitere Funktionen Anlief.Anschrif. Sie erhalten ein Dialogfenster zur Eingabe der Anlieferungsanschrift. 5. Geben Sie im Feld Lieferant die Nummer des Lohnbearbeiters ein, und setzen Sie das Kennzeichen LB-Lief. Das Kennzeichen bewirkt, daß die Komponenten beim Wareneingang direkt in den LB- Beistellbestand gebucht werden. 6. Sichern Sie die Bestellung. Wareneingang der Komponenten buchen Wird die Lieferung der Komponenten gemeldet, erfassen Sie den Wareneingang zur Bestellung. Die Komponenten werden direkt in den LB-Beistellbestand gebucht. Bestandsfortschreibung Die Wareneingangsbuchung bewirkt, daß Belege der Lieferantenbeistellbestand auf Werksebene erhöht wird. Der Lieferantenbeistellbestand wird lagerortneutral geführt, da der Bestand sich nicht mehr in Ihrer eigenen Firma befindet. der bewertete Bestand auf Werksebene erhöht wird. Für diesen Materialbeleg wird ein Buchhaltungsbeleg erstellt. April

40 SAP AG Wareneingang zur LB-Bestellung erfassen Wareneingang zur LB-Bestellung erfassen Liefert der Lieferant das bestellte Material (Endprodukt), so buchen Sie den Wareneingang zur LB-Bestellung wie einen Wareneingang zu einer normalen Bestellung. Für jede Bestellposition ermittelt das System die Komponenten und erstellt intern für jede Komponente eine Warenausgangsposition. Somit besteht der Materialbeleg aus folgenden Positionen: Wareneingangspositionen für die vom Lieferanten gelieferten Materialien Warenausgangspositionen für die Komponenten Nachdem Sie eine Bestellposition übernommen haben, können Sie die Komponentenmengen in den Warenausgangspositionen noch manuell ändern. Bewertung Der Wareneingang wird mit dem Preis der Lohnbearbeitungsleistung und dem Wert der verbrauchten Komponenten bewertet. Sind in der Bestellung Nebenprodukte als Komponente mit negativer Menge geplant worden, wird beim Wareneingang automatisch der Zugang dieser Nebenprodukte in den Lieferantenbeistellbestand gebucht. 40 April 2001

41 SAP AG Nachverrechnung buchen Nachverrechnung buchen Wenn der Lieferant einen Mehr- bzw. Minderverbrauch der Komponenten nach der Wareneingangsbuchung meldet, so müssen Sie eine Nachverrechnung durchführen, um den Komponentenverbrauch zu korrigieren. Dabei gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie vom Bestandsführungsmenü aus Warenbewegung Nachverrechnung. Sie erhalten das Einstiegsbild der Funktion. 2. Geben Sie auf dem Einstiegsbild die Bestellnummer und eventuell die Bestellposition ein. Sie gelangen auf das Auswahlbild der WE-Positionen. 3. Übernehmen Sie die Wareneingangspositionen, für die Sie den Komponentenverbrauch korrigieren möchten. Sie erhalten das Auswahlbild der WA-Positionen. In der zweiten Zeile jeder Position wird der bereits gebuchte Verbrauch angezeigt. 4. Geben Sie die Differenzmenge ein: bei einem Mehrverbrauch geben Sie eine positive Menge, bei einem Minderverbrauch eine negative Menge ein. 5. Übernehmen Sie die geänderten Positionen, und buchen Sie den Beleg. Bewertung Der Wert des Wareneingangs wird um die nachverrechnete Menge korrigiert. April

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