Programmdoku FORMEL 1 Teilebörse RENAULT/NISSAN. Allgemein. Datei-Ausgabe Teilebörse

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Programmdoku FORMEL 1 Teilebörse RENAULT/NISSAN. Allgemein. Datei-Ausgabe. 9.13.4 Teilebörse"

Transkript

1 Allgemein Zur Ausgabe der "ungängigen Teile" für eine Teilebörse wurde ein separater Menüpunkt geschaffen. Als Kriterium zur Ausfilterung der ungängigen Teile wird der Posizähler verwendet. Dieser enthält die Anzahl* der Verkäufe der letzten 12 Monate (bei Teilen, die noch keine 12 Monate angelegt sind, entsprechend kürzerer Zeitraum). * = Ein Verkauf in einer Auftragsposition erhöht den Posizähler um "1" unabhängig von der Stückzahl. Der Posizähler wird in jedem Tagesabschluss neu berechnet (da Wert immer für 365 Tage). Die Eingabe eines Alter Anlagedatum (in Monaten) verhindert, dass erst neu aufgenommene Teile, die noch keine Verkäufe hatten mit selektiert werden. Beim Abverkauf dieser Ladenhüter kann schließlich ein Kennzeichen gesetzt werden, das die Aktualisierung des Posizählers verhindert. Ferner können einzelne Teile im Dispo-Stamm gekennzeichnet werden, ob sie IMMER oder NIE in die Teilebörse ausgegeben werden sollen (unabhängig von Verbrauchswerten). Gemäß CARDIS-Teilebörse-Regel dürfen nur Original-Herstellerteile in die Börse eingestellt werden. Diese Ausfilterung kann nur über die Teilegruppe erfolgen. Zum Abgleich, ob benötigte Teile bei einem anderen Teilebörse-Teilnehmer vorrätig sind, kann eine Bestelldatei ausgegeben und an die Teilebörse übertragen werden. Bei der späteren Lieferung der Teile können diese über eine abweichende Bestellart zugebucht werden, um so die günstigeren EK-Preise zu berücksichtigen. Datei-Ausgabe Teilebörse Beispiel: Die selektierten Teile sind mindestens seit 1 Jahr angelegt und haben in den letzten 12 Monaten keinen, einen oder zwei Verkäufe gehabt (die Maske wurde im April 2006 eingegeben, Hersteller NISSAN). Alter Anlagedatum (in Monaten) Nach Auswahl des Herstellers und des Lagers wird automatisch ein Mindestalter von "12" Monaten vorgeblendet - dieser Wert kann abgeändert werden. Nach Bestätigen des Wertes wird das daraus resultierende Mindest-Anlagedatum zurückgerechnet und angezeigt. Damit lässt sich verhindern, dass Teile, die erst seit einigen Monaten angelegt sind und noch keine Verkäufe hatten, gemeldet werden ("Neuteile") CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2006 Seite 1 /7

2 Auswahl Teilegruppen Gemäß CARDIS-Teilebörse-Regel dürfen nur Original-Herstellerteile in die Börse eingestellt werden. Diese Ausfilterung kann nur über die Teilegruppe erfolgen. Ein FORMEL 1-interner Abgleich mit der Hintergrundpreisliste ist wenig sinnvoll, da "Ladenhüter" ggf. nicht mehr in der Preisliste vorhanden sind und dann nicht gemeldet würden. Es sind also die Teilegruppen der Original-Herstellerteile auszuwählen (Mehrfachmarkierung möglich). Auswahl max. Posizähler (Pick) Angabe, bis zu welchem Posizähler (inklusive) ein Teil als "ungängig" definiert werden soll. Danach startet der Selektionslauf über den gesamten Teilestamm. Ergebnis Am Ende des Selektionslaufes wird die Anzahl der selektierten Teilepositionen in einem Fenster mitgeteilt. Mit Datensätze ausgeben = J wird eine Datei bereitgestellt. Die Datei wird im trans-verzeichnis abgelegt und hat folgenden Namens-Aufbau: xxyyzz_tboerse.csv xx = Firmen-Nummer, yy = Lager-Nummer ZZ = Herstellerkürzel (RE oder NI) Mit Erstellen einer neuen Datei wird die vorherige automatisch überschrieben. Die Datei hat folgenden Inhalt: Teilenummer, Teilebezeichnung, verfügbarer Bestand, EK-Preis (zu Stock-Konditionen) CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2006 Seite 2 /7

3 1.1-Teile-Dispo-Stamm Im 1.1 Teile-Dispo-Stamm kann über das Feld 11 Dispokennzeichen gesteuert werden, ob ein Teil unabhängig von der Selektionsautomatik immer oder nie an die Teilebörse gemeldet werden soll (gilt auch für Hersteller NISSAN): 1 = Immer = das Teil wird bei einer Ausgabe der Teilebörse-Teile über immer gemeldet unabhängig von der tatsächlichen Gängigkeit 2 = nie = das Teil wird bei einer Ausgabe der Teilebörse-Teile über nie gemeldet unabhängig von der tatsächlichen Gängigkeit Hinweis zu Teilenummernersetzungen NISSAN Die bei NISSAN hinterlegte Logik, dass bei Teilenummernersetzungen die Bestände bei der ältesten Nummer geführt werden, gilt auch für die Ausgabe zur Teilebörse. D.h. dort wird die jeweils älteste Nummer eingestellt CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2006 Seite 3 /7

4 Verkauf 3.1-Auftragsbearbeitung Wird ein entsprechendes Teil schließlich (z.b. an einen Händlerkollegen) verkauft, würde diese Verkauf normalerweise zu einer Erhöhung des Posizählers führen und die Ungängigkeit des Teils damit u.u. aufheben. Um dies zu verhindern, kann über das Kennzeichen VD (Verbrauch dispowirksam) gesteuert werden, ob der Verbrauch bei der Berechnung des Posizählers in folgenden Tagesabschluss berücksichtigt werden und in die Verbrauchswerte einfließen soll oder nicht. Dabei wird generell ein "J" vorgeblendet, das im Normalfall nur mit <CR> bestätigt werden muss. Erklärungstext in Fußzeile: Als Verbrauch rechnen (Posi-Zähler)? (J/N) "N" bedeutet: Das "Datum letzter Verkauf" wird gesetzt Der Posizähler wird nicht erhöht Der Verkauf wird in der Verbrauchs-Anzeige nicht angezeigt Hinweis zu Gutschriften: Bei Gutschriften wird der Posizähler generell nicht verändert. Bei den Verbrauchswerten wird die Gutschriftsmenge negativ gerechnet - bei VD- Kennzeichen "N" wird auch hier die Gutschriftsmenge nicht gerechnet. Vorbelegung Über die Sonderfunktion im Auftragskopf Feld 13 kann das Feld für alle anschließend erfassten Positionen vorbelegt werden. Ferner kann in >1.9.6< Kundengruppen für jede Kundengruppe ein Vorschlagswert für dieses Kennzeichen hinterlegt werden. Damit können Verkäufe an einzelne Kundengruppen komplett Dispo-Unwirksam erfolgen und bei Bestellvorschlägen (>5.2.1<) unberücksichtigt bleiben CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2006 Seite 4 /7

5 Einkauf In der Internet-Teilebörse können benötigte Teile durch Einzeleingabe gesucht werden. Alternativ können in FORMEL 1 erzeugte Bestelldateien in >5.2.5< als "Prüfdateien" ausgegeben und mit der Internet-Teilebörse abgeglichen werden. Prüfdatei für Teilebörse Im Ausgabemodus einer Bestellung besteht die zusätzliche Möglichkeit Teilebörse. Damit wird eine spezielle Datei erstellt, die mit der Internet-Teilebörse abgeglichen werden kann. Die Datei wird im Verzeichnis trans erstellt und hat den Dateinamen TEILEB.Tpxx (Tpxx steht für die Terminal-Nummer der Erstellers). Die Datei wird mit Erstellen einer neuen Datei (vom gleichen Terminal) überschrieben, so dass sich hier keine "Leichen" ansammeln und auch keine Löschläufe erforderlich sind. Ergebnis Als Ergebnis der Überprüfung können die von anderen Teilebörse-Teilnehmern lieferbaren Teile anschließend aus der bestehenden Bestellung in eine andere (mit abweichendem Lieferant) weggesplittet werden. Dabei kann die Bestellart geändert werden, so dass auch die EK-Preise automatisch angepasst werden. Dazu ist die Bestellart "Zwischenbestellung" zu verwenden / vorher sind die dafür hinterlegten Rabatte einmalig anzupassen (s. unten). Die Vorgehensweise des Splittens ist im FORMEL 1-Internet-Handbuch beschrieben (>5.2.5<) CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2006 Seite 5 /7

6 Konditionen "Zwischenbestellung" Um eine Bestellung zu "Teilebörse-Einkaufskonditionen" zubuchen zu können, kann die von RENAULT nicht verwendete Bestellart Zwischenbestellung verwendet werden: Die Werksrabattgruppen hierfür sind unter bereits vorhanden es müssen nur die Prozentsätze angepasst werden. Dies kann nach folgendem Rechenschema geschehen: Beispiel: Stock-Rabatt = 20% 100 minus 20% (Stock-Rabatt) = minus 25% (Teilebörse-Rabatt) = minus 60 = 40 = Teilebörse-EK-Konditionen Gegenprobe: 100 minus 40% = 60 Demnach ist die Tabelle in so anzulegen (alle Rabatt-Angaben ohne Gewähr!) RENAULT FORMEL 1- Stock-Rabatt =Teilebörse-Rabatt ,00 40, ,00 43, ,00 49, ,00 55, ,00 58, ,00 62, ,00 76, ,00 55, ,00 55,00 NISSAN FORMEL 1- Stock-Rabatt =Teilebörse-Rabatt , , , , , , , , , , , , , , ,00 Die Frage bei Verlassen des Menüpunktes Automatische Änderung der Einkaufspreise starten? kann mit "N" beantwortet werden CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2006 Seite 6 /7

7 Auswirkung in 1.1: Rechenbeispiel: Einkauf zu Eil-Konditionen 42,87 (55,68 minus 23%) Einkauf zu Stock-Konditionen 37,86 (55,68 minus 32%) Einkauf zu Teilebörse-Konditionen 28,40 (55,68 minus 32%, bzw. 37,86 minus 25%)) CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2006 Seite 7 /7

Hinweise zu. Teilenummern-Ersetzungen

Hinweise zu. Teilenummern-Ersetzungen Hinweise zu Teilenummern-Ersetzungen in Bisher Teilenummern-Ersetzungen werden seitens RND jeweils in der Teile-Updatedatei DRAGPR mitgeteilt. Durch die FORMEL 1-Funktion 9.5 Preisänderungen einspielen

Mehr

Anwender- Dokumentation. PAR.PLI Lagerwerte. Version 320-23.00 Version 280-23.00

Anwender- Dokumentation. PAR.PLI Lagerwerte. Version 320-23.00 Version 280-23.00 Anwender- Dokumentation PAR.PLI Lagerwerte Version 320-23.00 Version 280-23.00 PLI - Lageranalyse Der neue Menüpunkt >5.1< Lageranalyse wurde nach Vorgaben von RDAG erstellt und analysiert das gewählte

Mehr

Anwender- Dokumentation. REP Datenbank Wartungsprogramme. Version 320-23.00 Version 280-23.00

Anwender- Dokumentation. REP Datenbank Wartungsprogramme. Version 320-23.00 Version 280-23.00 Anwender- Dokumentation REP Datenbank Wartungsprogramme Version 320-23.00 Version 280-23.00 Allgemein Die Abkürzung REP steht in der Renault Informatik für den Begriff Référentiel Entretiens Programmés,

Mehr

Anwender-Dokumentation. Garantie-Zusätze erfassen (Werkstatt- und Teile-Garantie)

Anwender-Dokumentation. Garantie-Zusätze erfassen (Werkstatt- und Teile-Garantie) Anwender-Dokumentation Garantie-Zusätze erfassen (Werkstatt- und Teile-Garantie) in GWA-Zusätze erfassen GWA-Werkstatt Bild: Ausgefüllte GWA-Maske Eingriff Eingabe oder?-auswahl eines Eingriffes (dabei

Mehr

Teile ohne Bestand mit bestimmtem Alter (löschen) 9.8.1

Teile ohne Bestand mit bestimmtem Alter (löschen) 9.8.1 Teile ohne Bestand mit bestimmtem Alter (löschen) 9.8.1 9.8.1-Teile ohne Bestand mit bestimmtem Alter Dieses Programm kann nur mit Mastercode aufgerufen werden. Mit Hilfe dieses Programmes lassen sich

Mehr

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH Leitfaden zur Anlage einer 04.04.2013 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des RWE smanagements...3 2 Eingabe der Benutzerdaten...4 3 Erfassen der...5 4 Neue...6 4.1 Allgemeine Daten...7 4.2 Beschreibung...7

Mehr

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27 ACS Data Systems AG Bestellungen (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BESTELLUNGEN... 3 1.1

Mehr

Anwender-Doku FORMEL 1 Anpassungen RENAULTp@rts in 2.5.0-16. Versionswechsel RENAULTp@rts. Auswirkungen in FORMEL 1

Anwender-Doku FORMEL 1 Anpassungen RENAULTp@rts in 2.5.0-16. Versionswechsel RENAULTp@rts. Auswirkungen in FORMEL 1 Versionswechsel RENAULTp@rts Mit dem Update von RENAULTp@rts auf die Version 1.3 ergeben sich für die Anwender neue Möglichkeiten, die auch Auswirkungen in FORMEL 1 nach sich ziehen können: Bisher: Bisher

Mehr

SWS CRIS Schnittstelle

SWS CRIS Schnittstelle Anwender-Dokumentation SWS CRIS Schnittstelle Ab Version 280-14 Ab Version 320-14 Allgemein BMW SWS CRIS (Common Return Indicator System) Anzeige von rücksendepflichtigen (aufbewahrungspflichtigen) Teilen

Mehr

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Inhaltsverzeichnis Allgemeine Angaben zum Inventurmodul Funktion des Inventurmoduls Starten des Moduls Selektion von Artikeln für die Inventur Aufbau des Inventurmoduls

Mehr

Produktionsbearbeitung. Reklamationsbearbeitung

Produktionsbearbeitung. Reklamationsbearbeitung Warenwirtschaft Verkauf Einkauf Produktionsbearbeitung Lagerverwaltung Reklamationsbearbeitung Wenn Sie Fragen haben dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter: OFFICE Telefon: 05765 / 942620

Mehr

Success! Bestellausgabe

Success! Bestellausgabe Success! Bestellausgabe 2 Bestellausgabe in SUCCESS! Für die Anbindung an die Bestellsysteme ihrer Lieferanten ist es möglich, die in Success! erzeugten Bestellungen, in eine Datei auszugeben und optional

Mehr

nessbase Projekte Über Projekte I

nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte ist eine Erweiterung für nessbase, die es ermöglicht, eine Projekt Verwaltung zu führen. Diese Erweiterung besteht aus der Formular Datei und Externals,

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

Preisfindung in der Warenwirtschaft

Preisfindung in der Warenwirtschaft Preisfindung in der Warenwirtschaft Allgemeines Die BusinessLine bietet äußerst flexible Möglichkeiten der individuellen Preisgestaltung. Sind in vielen Programmen die Anzahl der verwendbaren Preisgruppen

Mehr

Anwender Dokumentation FORMEL 1 320-24.10 / 280-24.10 Innergemeinschaftlicher Erwerb

Anwender Dokumentation FORMEL 1 320-24.10 / 280-24.10 Innergemeinschaftlicher Erwerb INHALTSVERZEICHNIS Innergemeinschaftlicher Erwerb... 2 Allgemein... 2 Finanzbuchhaltung... 3 Allgemein... 3 Lieferantenstamm... 3 Konten... 4 Kostenstellen... 4 FORMEL 1 evolution Finance... 4 SAP-FICO...

Mehr

Online-Ansichten und Export Statistik

Online-Ansichten und Export Statistik ACS Data Systems AG Online-Ansichten und Export Statistik (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Dublettenprüfung. Anwender-Dokumentation

Dublettenprüfung. Anwender-Dokumentation Dublettenprüfung Anwender-Dokumentation Stand: 01/03/2011 Copyright by PDS Programm + Datenservice GmbH Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation dient als Arbeitsunterlage für BenutzerInnen der PDS-Software.

Mehr

Arbeiten in der FIBU mit Zahlungsmittelkonten

Arbeiten in der FIBU mit Zahlungsmittelkonten Arbeiten in der FIBU mit Zahlungsmittelkonten In WINLine haben Sie die Möglichkeit verschiedene Kontotypen im Sachkontenstamm zu verwenden. Je nach Kontentyp ergeben sich daraus neue Möglichkeiten der

Mehr

1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen

1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen 1. Einführung In orgamax stehen Ihnen die gängigsten Konten des Kontenrahmens SKR03 und SKR04 zur Verfügung. Damit sind im Normalfall alle Konten abgedeckt, die Sie zur Verbuchung benötigen. Eine ausführliche

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

1) Lizenzdaten eingeben

1) Lizenzdaten eingeben 1) Lizenzdaten eingeben Um das Zusatzmodul Schulgeld verwenden zu können, müssen Sie dieses in SibankPLUS zunächst freischalten. Die Eingabemaske für Ihre Schulgeld-Lizenzdaten können Sie im Hauptmenü

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

desk.modul : Intercompany

desk.modul : Intercompany desk.modul : Intercompany Das AddIn wurde erstellt, um eine mandantenübergreifende Lagerverwaltung zu realisieren. Der Firma Mustermann erhält in der Belegerfassung Auskunft über den physikalischen Lagerbestand

Mehr

20 Modul Lager und Inventur

20 Modul Lager und Inventur 20 Modul Lager und Inventur Alle Lagerbewegungen (Verkauf, Einkauf, Umbuchungen, Inventur) werden aufgezeichnet um die Lagerstände von Artikeln nachvollziehbar zu machen. Das Modul ist ab Version Standard

Mehr

IBIS Professional. z Dokumentation zur Dublettenprüfung

IBIS Professional. z Dokumentation zur Dublettenprüfung z Dokumentation zur Dublettenprüfung Die Dublettenprüfung ist ein Zusatzpaket zur IBIS-Shopverwaltung für die Classic Line 3.4 und höher. Dubletten entstehen dadurch, dass viele Kunden beim Bestellvorgang

Mehr

Faktura. IT.S FAIR Faktura. Handbuch. Dauner Str.12, D-41236 Mönchengladbach, Hotline: 0900/1 296 607 (1,30 /Min)

Faktura. IT.S FAIR Faktura. Handbuch. Dauner Str.12, D-41236 Mönchengladbach, Hotline: 0900/1 296 607 (1,30 /Min) IT.S FAIR Faktura Handbuch Dauner Str.12, D-41236 Mönchengladbach, Hotline: 0900/1 296 607 (1,30 /Min) 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Wie lege ich einen Kontakt an?... 3 3. Wie erstelle ich eine Aktion für

Mehr

Office Line Warenwirtschaft 4 2010

Office Line Warenwirtschaft 4 2010 Office Line Warenwirtschaft 4 2010 Neue Funktionen in der Sage Office Line Warenwirtschaft 4 2010 Fremdsprachliche Preis- und Rabattlisten Fremdsprachliche Preis- bzw. Rabattlisten können erstellt Festlegung

Mehr

Handbuch. Adressen und Adressenpflege

Handbuch. Adressen und Adressenpflege Handbuch Adressen und Adressenpflege GateCom Informationstechnologie GmbH Am Glocketurm 6 26203 Wardenburg Tel. 04407 / 3141430 Fax: 04407 / 3141439 E-Mail: info@gatecom.de Support: www.gatecom.de/wiki

Mehr

NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13. BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD!

NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13. BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! INHALT WIEDERHOLFAKTURA... 3 STAMMDATEN... 3 Erfassungsart /

Mehr

Update Oertli SalesProfi Programm und Datenstamm 2014

Update Oertli SalesProfi Programm und Datenstamm 2014 Update Oertli SalesProfi Programm und Datenstamm 2014 Sehr geehrte SalesProfi-Nutzer, mit dieser Anleitung können Sie Ihre vorhandene SalesProfi-Installation auf den Programm- und Datenstand der Version

Mehr

IDEA-Ausgabe - Erstellen der temporären Archivdatei

IDEA-Ausgabe - Erstellen der temporären Archivdatei IDEA-Ausgabe - Allgemein Mit diesem Modul stellen Sie die Buchungssätze aus der ABF-FIBU gemäss des Beschreibungsstandards des BMF für die Datenträger-Überlassung im IDEA-Format bereit. Dies ist sowohl

Mehr

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Streckengeschäft

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Streckengeschäft ESS Enterprise Solution Server 1 Inhaltsverzeichnis 1.Allgemeines...3 2.Angebot...4 2.1.Angebot erstellen...4 2.2.Anfrage(n) erzeugen...6 3.Anfragen...7 4.Kundenauftrag...8 4.1.Auftragsbestätigung drucken...9

Mehr

JÄHRLICHE MWST. MITTEILUNG

JÄHRLICHE MWST. MITTEILUNG JÄHRLICHE MWST. MITTEILUNG (COMUNICAZIONE DATI IVA) RADIX ERP Software by ACS Data Systems Stand: 10.02.2010 ACS Data Systems AG Seite 1 von 6 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 Einleitung... 3

Mehr

So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage

So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage Anleitung zum Einpflegen von Praxisnachrichten auf LGNW Praxishomepages Stand: 15.September 2013 So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage 1.

Mehr

Änderungen in Version 11. Kundenmaske 1. Weinmaske 2

Änderungen in Version 11. Kundenmaske 1. Weinmaske 2 Änderungen in Version 11 Kundenmaske 1 Anrede und Briefanrede 1 Reservierungen anzeigen 1 Sonderpreise bearbeiten 1 Adresse in Google Maps anzeigen 2 Bemerkung vorhanden 2 Weinmaske 2 Sortierung Suchfenster

Mehr

Auftrag WAWI01 KFM zu WAWI Version 3.7.6

Auftrag WAWI01 KFM zu WAWI Version 3.7.6 Auftrag WAWI01 KFM zu WAWI Version 3.7.6 EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraße 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at, E-Mail: info@edv-hausleitner.at

Mehr

Anleitung zur Umstellung der Mehrwertsteuer in WERBAS

Anleitung zur Umstellung der Mehrwertsteuer in WERBAS Anleitung zur Umstellung der Mehrwertsteuer in WERBAS QS-Vermerk: erstellt am: 07.12.2006 von: Angela Wimmer freigegeben am: 08.12.2006 von: Ulrike Martini Druckdatum: 11.12.2006 Dateiname: Anleitung_MwSt.doc

Mehr

Handbuch für die Termindatenbank

Handbuch für die Termindatenbank Handbuch für die Termindatenbank der NetzWerkstatt Kostenlos Termine im Internet veröffentlichen wie wird s gemacht? Eine Orientierungshilfe von der NetzWerkstatt Veranstalter Inhalt Usergruppen 3 Veranstalter

Mehr

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände ACS Data Systems AG Jahresabschluss- rechnung und Rückstände (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Interpneu Einstellungen

Interpneu Einstellungen Interpneu Einstellungen Esseda bietet folgende Möglichkeiten der Datenanbindung mit Interpneu: 1. adhoc Schnittstelle: Elektronische Abfrage der Verfügbarkeit und elektronische Bestellung einzelner Artikel.

Mehr

Die aktuelle Firma wird in der oberen Zeile des Menübildschirmes angezeigt

Die aktuelle Firma wird in der oberen Zeile des Menübildschirmes angezeigt Firmen/Filialen/Hersteller/Mandanten Grundsätzlich können in FORMEL 1 mehrere Firmen, mehrere Filialen und mehrere Hersteller verwaltet werden. Auch sind alle denkbaren Kombinationen daraus möglich. Die

Mehr

Monitoring-Service Anleitung

Monitoring-Service Anleitung Anleitung 1. Monitoring in CrefoDirect Wie kann Monitoring über CrefoDirect bestellt werden? Bestellung von Monitoring beim Auskunftsabruf Beim Auskunftsabruf kann das Monitoring direkt mitbestellt werden.

Mehr

Beschreibung Classic-Line Habel - Übergabe

Beschreibung Classic-Line Habel - Übergabe 64720 email : Info@KM-EDV.de Stand 20.04.2009 (Ausgabe 14.04.2014) Beschreibung Classic-Line Habel - Übergabe Inhaltsverzeichnis Zielsetzung...2 Grundlegende Umsetzung...2 Voraussetzungen...3 Eingabe des

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

CL-Mini-ABF. Kurzbeschreibung. Installation und Vorbereitung. Stand 30.01.2012. Ihre HTK-Filiale Michelstadt

CL-Mini-ABF. Kurzbeschreibung. Installation und Vorbereitung. Stand 30.01.2012. Ihre HTK-Filiale Michelstadt 64720 email : Info@KM-EDV.de Stand 30.01.2012 CL-Mini-ABF Inhaltsverzeichnis Kurzbeschreibung... 1 Installation und Vorbereitung...1 ODBC-Zugriff... 2 ODBC-Einrichtung unter Windows XP...2 ODBC-Einrichtung

Mehr

Informationen zur CSB-Warenwirtschaft

Informationen zur CSB-Warenwirtschaft Automatische Bestellungen bei HONDA 1/5 Automatische Bestellung bei Honda Vorraussetzungen: Die Honda Bestellungen werden über das Internet über die Internetseite https://www.ecom.hondaeu.com übertragen.

Mehr

Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto

Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto Vorgehensweise für die Umstellung von Quicken-Konten bei Bargeldbuchungen auf ein Wertpapierkonto Bevor Sie Ihre Datei nach Quicken 2010, bzw. 2011 konvertieren, können Sie in Ihrer jetzt benutzten Version

Mehr

Schnittstelle PEREAS 15.6

Schnittstelle PEREAS 15.6 Schnittstelle PEREAS 15.6 15.6 Schnittstelle PEREAS Allgemein PEREAS steht für "Prämien Erfolgsrechung After-Sales" und ist ein von BMW beauftragtes Projekt. Mit diesem System können BMW-Händler die Effektivität

Mehr

GRAF-SYTECO. Handbuch. Zeichensatzgenerator für AT-Geräte. Erstellt: November 2004. SYsteme TEchnischer COmmunikation

GRAF-SYTECO. Handbuch. Zeichensatzgenerator für AT-Geräte. Erstellt: November 2004. SYsteme TEchnischer COmmunikation GRAF-SYTECO Handbuch Zeichensatzgenerator für AT-Geräte Dokument: Status: H165A0 Freigegeben Erstellt: November 2004 SYsteme TEchnischer COmmunikation GRAF-SYTECO Gmbh & Co.KG * Kaiserstrasse 18 * D-78609

Mehr

Anwender-Dokumentation Neue Stammdatenverarbeitung

Anwender-Dokumentation Neue Stammdatenverarbeitung Anwender-Dokumentation Neue Stammdatenverarbeitung Anwendung in Ziel Ziel dieses Programmpunktes ist, die regelmäßige Verarbeitung der folgenden Stammdaten weitestgehend zu automatisieren und in die Nachtstunden

Mehr

SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software

SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software 1. Voraussetzungen für SEPA-Überweisungen und Lastschriften Einsatz mindestens Version 4.40 Aktualisierung der Bankparameterdateien Gläubiger-ID der Bundesbank

Mehr

Abfragen in Access. Die einfache Auswahlabfrage aus einer einzigen Tabelle

Abfragen in Access. Die einfache Auswahlabfrage aus einer einzigen Tabelle Um gezielte Informationen - auch aus verschiedenen Tabellen einer Datenbank - zu erhalten, benutzt man Abfragen. Man kann dort die Tabellen einer Datenbank miteinander verknüpfen und erhält somit die gewünschten

Mehr

Folgeanleitung für Fachlehrer

Folgeanleitung für Fachlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Drucken von Serienbriefen 8.3

Drucken von Serienbriefen 8.3 8.3-Drucken von Serienbriefen Allgemein Mit diesem Programm können Serienbriefe und/oder Adressaufkleber in einfacher Handhabung aus dem vorhandenen Datenbeständen gedruckt werden. Datengrundlage sind:

Mehr

Kundeninformation zum neuen Bestellsystem. Ohne Installation sofort nutzbar!

Kundeninformation zum neuen Bestellsystem. Ohne Installation sofort nutzbar! Kundeninformation zum neuen Bestellsystem Ohne Installation sofort nutzbar! Installation des TROST CENTRO Patch Bitte folgen Sie dem in der E-Mail angegeben Link zum Download des Patch oder rufen Sie direkt

Mehr

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Cubeinfo Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Kurzbeschreibung Diese Software ist Freeware und darf weitergegeben werden. Zum Öffen der ZIP- Files benötigen Sie ein Kennwort,

Mehr

Beschreibung der Inventur im Programm CCJewel

Beschreibung der Inventur im Programm CCJewel Beschreibung der Inventur im Programm CCJewel Vorwort Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Schritte, damit Ihre Inventur erfolgreich durchgeführt werden kann. Bei

Mehr

Folgeanleitung für Klassenlehrer

Folgeanleitung für Klassenlehrer Folgeanleitung für Klassenlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1162 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Jahresübernahme mit Assistent 2.2. Jahresübernahme

Mehr

Beschreibung zum GauMelder Ab Version 2.1.0.0

Beschreibung zum GauMelder Ab Version 2.1.0.0 Zech Software für den Schützensport Michael Zech, Höhenstr. 1, 86529 Schrobenhausen Tel.: 08252/5618 Fax: 08252/915395 e-mail: michael.zech@shot-contest.de Internet: www.shot-contest.de Beschreibung zum

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Dateiname: ecdl5_01_02_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Access

Mehr

Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im BMD-Format zur Weitergabe an den Steuerberater.

Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im BMD-Format zur Weitergabe an den Steuerberater. Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im BMD-Format zur Weitergabe an den Steuerberater. Vorgangsweise: 1. Starten Sie bitte die Fakturierungssoftware und exportieren

Mehr

DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS

DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS Vogelzucht2015 App für Geräte mit Android Betriebssystemen Läuft nur in Zusammenhang mit einer Vollversion vogelzucht2015 auf einem PC. Zusammenfassung: a. Mit der APP

Mehr

Generelle Umstellung der Überweisungs- und Lastschriftenmasken auf SEPA. Einlesen von DTA-Sätzen mit Umwandlung in SEPA-Aufträge

Generelle Umstellung der Überweisungs- und Lastschriftenmasken auf SEPA. Einlesen von DTA-Sätzen mit Umwandlung in SEPA-Aufträge Voraussetzungen für SEPA-Überweisungen und - Lastschriften ü Einsatz mind. Version 4.41 ü Aktualisierung der Bankparameterdateien ü Gläubiger-ID der Bundesbank ü Lastschrift-Mandate Anlage einer SEPA-Überweisung

Mehr

Schritt für Schritt zum ersten Auftrag (Verkauf Bücher, Noten, Tonträger)

Schritt für Schritt zum ersten Auftrag (Verkauf Bücher, Noten, Tonträger) Schritt für Schritt zum ersten Auftrag Harmonia eco Schritt für Schritt zum ersten Auftrag (Verkauf Bücher, Noten, Tonträger) Um einen ersten Auftrag zu bearbeiten, müssen Sie einige Daten vorbereiten:

Mehr

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015 1 BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015 Installation Um den Support der BSV zu nutzen benötigen Sie die SMP-Software. Diese können Sie direkt unter der URL http://62.153.93.110/smp/smp.publish.html

Mehr

KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 8 INHALTSVERZEICHNIS

KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 8 INHALTSVERZEICHNIS KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 8 INHALTSVERZEICHNIS 1 Buchungsarten...2 1.1 Exkurs: Buchungsnummernkreis...2 1.2 Journaldruck...4 1.3 Hinterlegung der Buchungsnummernkreise in den Buchungsarten...5

Mehr

ec@ros Inventur Inventuranleitung procar informatik AG Seite 1 von 18

ec@ros Inventur Inventuranleitung procar informatik AG Seite 1 von 18 Inventuranleitung procar informatik AG Seite 1 von 18 Anleitung zur Inventur in ec@ros Inhaltsverzeichnis 1 - Vorbereitungen:...3 2 - Zähllisten...5 2.1 - Erstellen einer Zählliste...5 2.2 - Erstellte

Mehr

AUF LETZTER SEITE DIESER ANLEITUNG!!!

AUF LETZTER SEITE DIESER ANLEITUNG!!! BELEG DATENABGLEICH: Der Beleg-Datenabgleich wird innerhalb des geöffneten Steuerfalls über ELSTER-Belegdaten abgleichen gestartet. Es werden Ihnen alle verfügbaren Belege zum Steuerfall im ersten Bildschirm

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Jahreswechsel AMONDIS. mit medico WIBU oder SAP FI

Jahreswechsel AMONDIS. mit medico WIBU oder SAP FI Jahreswechsel AMONDIS mit medico WIBU oder SAP FI Jahreswechsel AMONDIS Finanzwesen Inhalt FINANCIAL SOLUTIONS... 2 Neues Wirtschaftsjahr anlegen... 3 Aktualisierung der Belegnummernkreise... 4 Nummernkreise

Mehr

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen.

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen. Ereignismanager Ereignismanager Ereignismanager - Grundsätzliches Allgemeines Mit Hilfe des Ereignismanagers können Sie Feldeingaben (bei Neueingaben oder Änderungen) überprüfen lassen. Sie können für

Mehr

rza fibu/ear Version 2014 Seite 1

rza fibu/ear Version 2014 Seite 1 rza fibu/ear Version 2014 Seite 1 Das Update 2014.0 kann sofort installiert werden, auch wenn das Jahr 2013 noch nicht abgeschlossen ist. 1. GESETZLICHE ÄNDERUNGEN 1.1 U30 Formular 2014 Das U30-Formular

Mehr

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste

Mehr

AAnleitung Team zur PC-Wahl Freischaltung informiert: der DEFENDO Firewa d Anleitungie

AAnleitung Team zur PC-Wahl Freischaltung informiert: der DEFENDO Firewa d Anleitungie Die Wahllokale erhaltend die vorkonfigurierten USB-Sticks vom Rathaus. Bei der Erfassung der Stimmzettel durch mehrere Gruppen (in unserem Beispiel zwei Erfassungsgruppen pro Wahl), achten Sie im Vorfeld

Mehr

ec@ros 2 Honda Ersatzteilbestellung & Lieferscheine Honda Ersatzteilbestellung und Lieferscheine Stand: 11/2010 Seite 1 von 10

ec@ros 2 Honda Ersatzteilbestellung & Lieferscheine Honda Ersatzteilbestellung und Lieferscheine Stand: 11/2010 Seite 1 von 10 Honda Ersatzteilbestellung und Lieferscheine Stand: 11/2010 Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis Honda Ersatzteilbestellung... 3 Aktivierung der Plugins... 3 Einrichten der Plugins... 3 Erstellen und Versenden

Mehr

Adressetiketten mit Hilfe der freien Namenslisten in BS und der Seriendruckfunktion von Microsoft Word erstellen

Adressetiketten mit Hilfe der freien Namenslisten in BS und der Seriendruckfunktion von Microsoft Word erstellen Adressetiketten mit Hilfe der freien Namenslisten in BS und der Seriendruckfunktion von Microsoft Word erstellen Mit dem Programmpunkt freie Namenslisten können Sie in Verbindung mit Microsoft Word Adressetiketten,

Mehr

Installation der smart-q Terminal App

Installation der smart-q Terminal App Installation der smart-q Terminal App Zur Abrechnung per DTA benötigen Sie zusätzlich zu ISPC die smart-q Terminal App. Diese steht Ihnen als Download auf unserer Homepage http://www.smart-q.de/software/fallakte-palliativdokumentation-ispc-sapv-aapv/

Mehr

Ihr + - individuell Laufzeit und Prozentsatz

Ihr + - individuell Laufzeit und Prozentsatz 5 Leasing. Das Leasing-AddIn macht die umständliche Bearbeitung mit einem separten Leasing-Tool überflüssig. In der Angebotserfassung bzw. Auftragsbearbeitung werden Leasingangebote bisher separat oder

Mehr

Zahlungsbedingungen EK

Zahlungsbedingungen EK 1.9.14-Zahlungsbedingungen EK Allgemein Beim Aufruf des Programmes erscheint folgendes Auswahlfenster: Es ist unbedingt eine Zahlungsbedingung "00" anzulegen Da das Feld Zahlungsbedingung an allen FORMEL

Mehr

Technische Produktinformation

Technische Produktinformation Technische Produktinformation bi-cube ID-Server für Online-Kunden T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 BI-CUBE - TOKEN ALS KOSTENGÜNSTIGE, SICHERE IDENTIFIKATION...3

Mehr

Warenwirtschaft, Artikelverwaltung und Mehrlagerverwaltung

Warenwirtschaft, Artikelverwaltung und Mehrlagerverwaltung Warenwirtschaft, Artikelverwaltung und Mehrlagerverwaltung Inhalt Artikelanlage und Stückliste... 2 Einzelbuchung, Setbuchung... 3 Verkauf im Internet und POS... 4 Lagerstände und Dokumente... 4 Ressourcen

Mehr

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen Über die Klassifizierung bietet BüroWARE die Möglichkeit Adressen eine beliebige Anzahl an Merkalen zuzuweisen. Die Merkmale bieten

Mehr

RÖNTGEN CUTTING SOLUTION BEDIENUNGSANLEITUNG

RÖNTGEN CUTTING SOLUTION BEDIENUNGSANLEITUNG RÖNTGEN CUTTING SOLUTION BEDIENUNGSANLEITUNG Das Schnittdatenprogramm empfiehlt für die eingetragene Sägeaufgabe die optimale Schnittgeschwindigkeit den korrekten Vorschub die am besten geeignete RÖNTGEN

Mehr

BÜRO MAYER GmbH & Co. KG Emil Kemmer Str. 11, 96103 Hallstadt BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7

BÜRO MAYER GmbH & Co. KG Emil Kemmer Str. 11, 96103 Hallstadt BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7 BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7 Unser BÜRO MAYER Zusatzmodul ZM zur MS Dynamics NAV Finanzbuchhaltung stellt den geforderten Standard zur Verfügung,

Mehr

BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE PROVIA

BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE PROVIA Anleitung (Vorabversion) Stand 02.12.2014 BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE PROVIA MICOS GmbH, 2014 INHALT 1. Einleitung... 1 2. Migration... 1 3. Start und Aktivieren der neuen bav... 2 3.1. Umstieg für bestehende

Mehr

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S.

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S. Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für Dauner Str. 12, D-41236 Mönchengladbach, Tel. 02166-97022-0, Fax -15, Email: info@lavid-software.net 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Verwendbar für... 3 3. Aufgabe... 3

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

1. Voraussetzungen a. Generelle Voraussetzungen

1. Voraussetzungen a. Generelle Voraussetzungen 1. Voraussetzungen a. Generelle Voraussetzungen Alle Lieferanten, für die NOS Bestellungen erstellt werden sollen, müssen in der EDI Parametrisierung als NOS Lieferanten gekennzeichnet werden. Die Parametrisierung

Mehr

EasternGraphics Produktunterlagen Anleitung zur Migration für pcon.update

EasternGraphics Produktunterlagen Anleitung zur Migration für pcon.update 2007-02-13 [BBA] 2007-02-14 [AWI] Hintergrund Zur Nutzung von pcon.update auf Ihrem System sind Anpassungen in Bezug auf Ihre pcon- Applikationen und OFML-Daten erforderlich. Dies trifft insbesondere dann

Mehr

Dokumentation. estat Version 2.0

Dokumentation. estat Version 2.0 Dokumentation estat Version 2.0 Installation Die Datei estat.xla in beliebiges Verzeichnis speichern. Im Menü Extras AddIns... Durchsuchen die Datei estat.xla auswählen. Danach das Auswahlhäkchen beim

Mehr

Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools

Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools Inhalt Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools 1. Vorbereitung der Partnerdatenbank SEPA im BFS-Online.PRO (optional) 2 2. Ausgabe der Empfängerdaten...3 3. Datenkonvertierung

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Bestelldaten Beschreibung Version 2.14

Bestelldaten Beschreibung Version 2.14 Bestelldaten Beschreibung Version 2.14 Änderungshistorie Version Release-Daten Gültigkeitsdaten/Bemerkung 2.14 07/2002 PhonoNet Schweiz Bestelldaten-Beschreibung, PhonoNet AG, Seite 1 von 4 Feldbeschreibung

Mehr

Einführung in QtiPlot

Einführung in QtiPlot HUWagner und Julia Bek Einführung in QtiPlot 1/11 Einführung in QtiPlot Mit Bezug auf das Liebig-Lab Praktikum an der Ludwig-Maximilians-Universität München Bei Fragen und Fehlern: jubech@cup.lmu.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE

Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE AccountPlus Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE (vorläufig) ab Version 6.01 INHALTSVERZEICHNIS...1 1 ALLGEMEINES...2 2 INSTALLATION UND PROGRAMMAUFRUF...2

Mehr

GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch

GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch In dieser Anleitung wird das Daten Sicheren, das Daten Wiederherstellen und der Datenaustausch zwischen 2 Rechner beschrieben. Eine regelmäßige Datensicherung

Mehr

Miete6-Schnittstelle. Miete6 - Schnittstelle. procar informatik AG Stand: 07/2009 Eschenweg 7 64331 Weiterstadt 1

Miete6-Schnittstelle. Miete6 - Schnittstelle. procar informatik AG Stand: 07/2009 Eschenweg 7 64331 Weiterstadt 1 Miete6 - Schnittstelle 64331 Weiterstadt 1 Inhaltsverzeichnis 1 - Aktivieren der Plugins...3 2 - Einrichten der Plugins...4 3 - Übermittlung von Adressen...6 3.1 - Manuelle Übertragung...6 3.2 - Automatische

Mehr