Selbstverbuchung mit RFID in der Münchner Stadtbibliothek

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Selbstverbuchung mit RFID in der Münchner Stadtbibliothek"

Transkript

1 Organisatorische und personalpolitische Auswirkungen in der Zentralbibliothek

2

3 stellvertretende Leitung Leitung Sekretariat A Allgemeiner Bestand Bibliothekarische Dienste - Auskunft Lesesaal - Freihand Zentrale Auskunft A Spezialbestände - Kinder- & Jugendbibliothek - Musikbibliothek - Philatelistische Bibliothek A Allgemeiner Bestand Technische Dienste - Kundenservice - Medienservice Magazindienste - Zeitschriftenlesesaal

4 Personaleinsparung: Berechnung und Verteilung (systemweit) Einsparung von 29 Stellen im Verlauf von 5 Jahren Stellenabbau im Zuge der ständigen Fluktuation Verteilung auf die Bibliotheken nach Primärausleihen und unter Berücksichtigung besonderer örtlicher Gegebenheiten und Aufgaben Berechnung: Verbuchungsvorgang mit Scanner 11.9 sec. x Primärausleihen x 2 Weitere Grundlage: (Jahresmittelwert 2004 für Vergütungsgruppe BAT VII) mit einer jährlichen Steigerung von 3% Zentralbibliothek: Einsparung von 6,5 Vollzeitstellen, d.h. 11% der technischen Stellen bzw. 7% gesamt

5 Das Projektteam Geschäftsleiter EDV: 2 MA Leitung der ZB plus 2 MA Leitung der Abteilung Stadtteilbibliotheken Leitung und 1. technische MA der beiden Pilotbibliotheken aus den Stadtteilen Vorsitzende des örtlichen Personalrats

6 Allgemeine Information des Personals Personalversammlung systemweit Mitarbeiterbriefe der Direktion ZB-interne Vollversammlungen Gespräche mit den betroffenen Teams

7 Aufgabentrennung zwischen BibliothekarInnen gd und technischen Angestellten, ed im allgemeinen Bereich Die bibliothekarischen Teams sind bei den bestandsbezogenen Aufgaben für bestimmte Sachgruppen zuständig, nehmen jedoch die Auskunft rollierend an allen Auskunftsplätzen wahr. Die technischen Teams nehmen übergreifende Aufgaben wahr, wie z.b. die Benutzeranmeldung, Leihverkehr und Einstellen von Medien. Sie sind nicht den bibliothekarischen Teams zugeordnet, sondern unterstehen direkt der Bibliotheksleitung.

8 Welche Aufgaben kommen hinzu? Empfang Betreuung der Sortieranlage Vorsortieren (bisher: BSHG-Kräfte) Konvertieren des Leihverkehrs (4 Jahre lang) Assistenz an den Selbstverbuchungsterminals Laufende Kontrolle der Bereitstellungsregale Einfachere Clearingfälle werden von besonders qualifiziertem technischen Personal übernommen (Team Kundenservice, BAT VI b). Einfachere Arbeiten am Bestand, die vom bibliothekarischen Bereich delegiert werden

9 Welche Aufgaben entfallen? Voraussichtlich 98% der Verbuchungstätigkeit Kontrolle auf Vollständigkeit bei voraussichtlich 99% der zurückgegebenen mehrteiligen Medien Safer: Entnahme und Wiedereinlegen Ausgabe bestellter Medien Besetzung einer eigenen Clearingstelle

10 Gründung von Arbeitskreisen AK Eingangsebene

11 I. II. III. IV. V. Ausleihterminals Bereitstellungsregale zur Selbstabholung bereitgestellter Medien VI. Kundenservice mit Anmeldung und Kasse Infoservice als Anlaufstelle für Medienrecherche jeder Art VII. VII Rückgabeterminals vor der Bibliothek Empfang für erste Informationen Medienservice mit Kasse und Biblioshop VI V IV III II I Eingangsebene

12 Gründung von Arbeitskreisen AK Mehrteilige Medien AK Tätigkeiten AK Clearing

13 Planspiele Die künftige Situation auf der Eingangsebene wird von allen, die dort eingesetzt werden, geprobt mit dem Ziel, mehr Sicherheit zu gewinnen. 10 Durchgänge à 2.5 Stunden mit jeweils 6-8 MitspielerInnen und 2 BeobachterInnen Präzisierung der neuen Aufgaben, insbesondere am Empfang Entwicklung von Vorgehensweisen im Zusammenspiel mit den verschiedenen Theken auf der Eingangsebene Entwicklung von Verhaltensstandards Darstellung der Ergebnisse in einer Vollversammlung auch: Welche Wünsche werden erfüllt, welche nicht und warum nicht

14 Schulungen 5 eintägige Schulungen zur Kundenorientierung für je 12 Personen mit einer externen Kommunikationstrainerin Technische Einweisung Sonstige Schulungen

15 Folgen für den technischen Dienst Veränderung von Image und Selbstverständnis Intensivere Kommunikation zwischen den Teams Veränderte Einstellung gegenüber den Kunden Entlastung bei Personalknappheit durch Vernetzung der Teams Entlastung im Telefondienst (allg. Auskünfte und Verlängerungen) Keine körperliche Belastung mehr durch Scanner Mehr Platz für interne Arbeitsplätze und Pausenraum durch Wegfall von Theken

16 Weitere Folgen... Die Fälle an den Theken werden komplexer und schwieriger, aber auch interessanter. Der Kundenkontakt verliert an Quantität und gewinnt an Intensität. Die Aufgabentrennung zwischen den Teams ist teilweise aufgehoben. Die Arbeitsinhalte erfordern z.t. eine bessere Qualifikation. Unterschiede in der Einsetzbarkeit des vorhandenen Personals Weniger Tätigkeiten im Sitzen

17 Folgen für die Kunden... Schnellere Verbuchung durch Stapelverbuchung Keine Verzögerung durch Kassengeschäfte Rückgabemöglichkeit außerhalb der Öffnungszeiten Diskretion Weniger Kontakt mit Personal

18 Erste Erkenntnisse (nach sechswöchigem Betrieb) Medienbezogen Personalbezogen Kundenbezogen

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt:

Nie mehr Schlange stehen Selbstverbuchung mit RFID. D ieses größte europäische RFID-Projekt in der. Entscheidung für RFID. Forum IT in Bibliotheken

Nie mehr Schlange stehen Selbstverbuchung mit RFID. D ieses größte europäische RFID-Projekt in der. Entscheidung für RFID. Forum IT in Bibliotheken FotoS: Bibliotheca Roeder D ieses größte europäische RFID-Projekt in der Bibliotheksbranche wurde im Januar 2006 begonnen und ist auf einen Zeitraum von 5 Jahren angelegt. Der Reutlinger ekz.bibliotheksservice

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

RFID Nach der Euphorie

RFID Nach der Euphorie RFID Nach der Euphorie Erfahrungsbericht aus der Übersicht - Zentrale im Neuen Ständehaus - Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais - Amerikanische Bibliothek - Medienbus - 5 Stadtteilbibliotheken - Gesamtausleihe

Mehr

Selbstverbuchung und Mediensicherung mit RFID in der Münchner Stadtbibliothek. Marianne Pohl Projektleitung Selbstverbuchung

Selbstverbuchung und Mediensicherung mit RFID in der Münchner Stadtbibliothek. Marianne Pohl Projektleitung Selbstverbuchung Inhalt Selbstverbuchung - Grundlagen RFID - RFID in Bibliotheken - Projektplanung Selbstverbuchung am Beispiel der Münchner Stadtbibliothek - Veränderung und Rationalisierung - Ziele - Stand Grundlagen

Mehr

Tipps für die erfolgreiche RFIDEinführung in Bibliotheken! Andreas Ptack ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen

Tipps für die erfolgreiche RFIDEinführung in Bibliotheken! Andreas Ptack ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen Tipps für die erfolgreiche RFIDEinführung in Bibliotheken! Andreas Ptack ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen Ziele des RFID-Einsatzes Öffnungszeiten Gute Medienauswahl und Verfügbarkeit Ausleihe einfach,

Mehr

Besserer Kundenservice: eine Herausforderung für das Bibliotheksteam. Sandra Vietz

Besserer Kundenservice: eine Herausforderung für das Bibliotheksteam. Sandra Vietz Viehmarktstraße 8 88400 Biberach Telefon 07351/51498 Telefax 07351/51526 Besserer Kundenservice: eine Herausforderung für das Bibliotheksteam Ein Erfahrungsbericht aus der Stadtbücherei Biberach Öffnungszeiten:

Mehr

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Beitrag im Rahmen der VDB-Fortbildungsveranstaltung "Berufsbild Wissenschaftliche(r)

Mehr

TÄTIGKEITSBERICHT 2015. Personalrat Personalversammlung Dezember 2015

TÄTIGKEITSBERICHT 2015. Personalrat Personalversammlung Dezember 2015 TÄTIGKEITSBERICHT 2015 Personalrat Personalversammlung Dezember 2015 Einzelangelegenheiten 5.809 Einzelangelegenheiten, z. B.:» Verlängerungen» Einstellungen» Arbeitszeiterhöhungen» Überstundenanträge»

Mehr

Zeit für Beratung statt langer Wartezeiten an der Verbuchung ist unsere dringend zu lösende Aufgabe.

Zeit für Beratung statt langer Wartezeiten an der Verbuchung ist unsere dringend zu lösende Aufgabe. Zukunftssicherung und Serviceoptimierung durch das RFID- Ausleihsystem in der Stadtbücherei Stuttgart Christine Brunner Stv. Direktorin Stadtbücherei Stuttgart Projektmanagement RFID MFG Medien- und Filmgesellschaft

Mehr

Informations- und Medienmanagement

Informations- und Medienmanagement Informations- und Medienmanagement Um- und Ausbau des Bibliotheksgebäudes abgeschlossen Mit der baulichen Fertigstellung des Untergeschosses im Haus 6C konnte nunmehr auch der zweite Bauabschnitt für die

Mehr

Einsatzmöglichkeiten von RFID in Bibliotheken. Wildau, 23. April 2008. Herzlich Willkommen! Referent: Wolfgang Seichter

Einsatzmöglichkeiten von RFID in Bibliotheken. Wildau, 23. April 2008. Herzlich Willkommen! Referent: Wolfgang Seichter Einsatzmöglichkeiten von RFID in Bibliotheken Wildau, 23. April 2008 Herzlich Willkommen! Referent: Wolfgang Seichter Unternehmen - Der Standort EasyCheck GmbH & Co. KG Steinbeisstraße 12 73037 Göppingen

Mehr

Mystery Shopping durch Kundengruppen als Evaluierungsmethode für die Kommunikation an Auskunfts- und Servicetheken

Mystery Shopping durch Kundengruppen als Evaluierungsmethode für die Kommunikation an Auskunfts- und Servicetheken Mystery Shopping durch Kundengruppen als Evaluierungsmethode für die Kommunikation an Auskunfts- und Servicetheken Erfahrungen aus einer Masterarbeit von Ilona Obermeier & Maria Bertele Gliederung Ausgangssituation

Mehr

Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service?

Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service? Irmgard Siebert Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service? Vortrag auf dem 95. Deutschen Bibliothekartag, Dresden 21. März 2006 1 Massive Personalreduktion bedingt durch: Qualitätspakt des Landes NRW

Mehr

Selbstorganisation zur Verbesserung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen. Hochschul Sekretärinnen-Netzwerkes Bonn

Selbstorganisation zur Verbesserung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen. Hochschul Sekretärinnen-Netzwerkes Bonn Selbstorganisation zur Verbesserung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen am Beispiel des Hochschul Sekretärinnen-Netzwerkes Bonn Hans Böckler Stiftung 4. Hochschulpolitisches Forum, Berlin, 24./25.02.2011

Mehr

Reglement über den Betrieb und die Sicherheit srs 183.1 der städtischen Informatik vom 2. Juli 2013 1. I. Allgemeine Bestimmungen

Reglement über den Betrieb und die Sicherheit srs 183.1 der städtischen Informatik vom 2. Juli 2013 1. I. Allgemeine Bestimmungen Reglement über den Betrieb und die Sicherheit srs 183.1 der städtischen Informatik vom 2. Juli 2013 1 Der Stadtrat erlässt als Reglement: I. Allgemeine Bestimmungen Zweck Art. 1 Das vorliegende Reglement

Mehr

München. Bibliothek der TU München www.ub.tum.de. Stammgelände Arcisstraße 21, 80333 München Tel.: 089-189-659-220 E-Mail: information@ub.tum.

München. Bibliothek der TU München www.ub.tum.de. Stammgelände Arcisstraße 21, 80333 München Tel.: 089-189-659-220 E-Mail: information@ub.tum. München Bibliothek der TU München www.ub.tum.de Stammgelände Arcisstraße 21, 80333 München Tel.: 089-189-659-220 Mo Fr 8.00 24.00 Sa, So 10.00 22.00 Feiertage 10.00 22.00 Weihenstephan Maximus-von-Imhof-Forum

Mehr

Vereinbarung über die Bibliothek Evangelische Theologie (BTh)

Vereinbarung über die Bibliothek Evangelische Theologie (BTh) Vereinbarung über die Bibliothek Evangelische Theologie (BTh) Die Literaturversorgung für das Fach Evangelische Theologie an der Philipps- Universität wird neu geregelt. Die vorliegende Vereinbarung orientiert

Mehr

Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse auf Basis der Jahresmeldung von 20..

Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse auf Basis der Jahresmeldung von 20.. Ausbildung für nebenberufliche und ehrenamtliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Öffentlichen Bibliotheken Lehrgangsnummer: KursleiterIn:... Bibliothek:...... KursteilnehmerIn:..... Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse

Mehr

2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb

2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb 2.1 Bestellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten 31 2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb Auch wenn nicht alle Handwerksbetriebe einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Befragung der Kundinnen und Kunden der Stadtverwaltung Hannover zur Verbesserung der Kundenorientierung

Befragung der Kundinnen und Kunden der Stadtverwaltung Hannover zur Verbesserung der Kundenorientierung Befragung der Kundinnen und Kunden der Stadtverwaltung Hannover zur Verbesserung der Kundenorientierung Andreas Martin Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Steuerung, Personal und Zentrale Dienste Bereich

Mehr

Success Story Individuelle Firmenschulungen zum Update auf Office 2010

Success Story Individuelle Firmenschulungen zum Update auf Office 2010 Success Story Individuelle Firmenschulungen zum Update auf Office 2010 www.netlogix.de Unternehmen & Projekt Mit über 2.000 Mitarbeitern an sechs Standorten und Exporte in über 40 Länder weltweit ist die

Mehr

ZENTRALBIBLIOTHEK DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION LUXEMBURG LESESAALORDNUNG. Artikel 1 Benutzerkreis

ZENTRALBIBLIOTHEK DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION LUXEMBURG LESESAALORDNUNG. Artikel 1 Benutzerkreis ZENTRALBIBLIOTHEK DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION LUXEMBURG LESESAALORDNUNG Artikel 1 Benutzerkreis Folgende Personen haben Zugang zum Lesesaal der Zentralbibliothek in Luxemburg: - das Personal der Europäischen

Mehr

Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V.

Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Buschhöhe 8, 28357 Bremen Telefon 0421 17367-0 - Telefax 0421 17367-15 info@berufsbildung-see.de www.berufsbildung-see.de Satzung der Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt

Mehr

Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter!

Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter! Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter! Die Bibliothekswelt ist in Veränderung begriffen. Zu den technischen Neuerungen und Problemstellungen der Informationsgesellschaft ( z. B.: Langzeitarchivierung)

Mehr

Best-Practice Gesundheitsmanagement

Best-Practice Gesundheitsmanagement Best-Practice Gesundheitsmanagement Willkommen im Seniorenzentrum Haus Maria Frieden Jüchen 1971-1996 ab 1996 Gründung: 1971 Mitarbeiter: 128 Bewohnerplätze: 120 Unser Partner: Das Institut für Betriebliche

Mehr

Beruflicher Wiedereinstieg nach längerer Auszeit

Beruflicher Wiedereinstieg nach längerer Auszeit Anhang 6 zum PEK Beruflicher Wiedereinstieg nach längerer Auszeit im Zentrum Bayern Familie und Soziales Fassung Oktober 2014 I. Vorbemerkung Zu einer familienbewussten Personalpolitik, der sich das Zentrum

Mehr

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08)

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08) Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08) vom 31. August 2015, www.bsb-muenchen.de Inhalt dieser Ausgabe: [1] Aktuelles aus der Benutzung > Anmeldung: Verkürzte Öffnungszeiten im September

Mehr

29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN

29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN 1 29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN KAPITEL I - BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNGSLEHRGÄNGE - AUSBILDER Artikel 1 - Die berufliche

Mehr

Übergreifender Personaleinsatz. Dr. Markus Plantholz Fachanwalt für Medizinrecht

Übergreifender Personaleinsatz. Dr. Markus Plantholz Fachanwalt für Medizinrecht Übergreifender Personaleinsatz Dr. Markus Plantholz Fachanwalt für Medizinrecht Vier Themenblöcke: - Verträge mit Pflege- und Krankenkassen - 11 HeimG und Heimpersonalverordnung - Arbeitsrecht - Steuerrecht

Mehr

1. Produktbeschreibung

1. Produktbeschreibung 1. Produktbeschreibung Die Urlaubsverwaltung wurde auf der Basis von Lotus Notes entwickelt. Lotus Notes ist ein dokumentenorientiertes Datenbanksystem mit sehr enger E-Mail-Anbindung, wodurch ein lokal

Mehr

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 09.09.2015 Stadt Büdelsdorf 2 09.09.2015 Daten Größe der Stadt 10058 Einwohner Wirtschaftsstandort mit ca.740 Betrieben Seit 2000 Stadtrecht

Mehr

Vom Geschäftsgang zum Prozess Prozessmanagement in Bibliotheken

Vom Geschäftsgang zum Prozess Prozessmanagement in Bibliotheken Vom Geschäftsgang zum Prozess Prozessmanagement in Bibliotheken Eva Haas-Betzwieser, Staatsbibliothek zu Berlin PK Prof. Cornelia Vonhof, Hochschule der Medien Stuttgart Prozessmanagement in Bibliotheken

Mehr

RFID Einführung Stadtbibliothek Halle (Saale)

RFID Einführung Stadtbibliothek Halle (Saale) RFID Einführung Stadtbibliothek Halle (Saale) Andrea Kiefer Stadtbibliothek Halle (Saale) Vortrag 3M Neuss 30.04.2008 Was erwartet Sie 1. Halle (Saale) 2. Stadtbibliothek Halle 3. EU-Projekt 4. Warum RFID?

Mehr

ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek

ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek Service für Bibliotheken ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek Sylvia Friedrich; Katja Schypadlo; Angelika Holderried Dozententreffen am 7. September 2004 Service für Bibliotheken

Mehr

Anlage 1a zum BAT VKA. Allgemeiner Verwaltungsbereich. Bemerkung zu allen Vergütungsgruppen. Nr. 1

Anlage 1a zum BAT VKA. Allgemeiner Verwaltungsbereich. Bemerkung zu allen Vergütungsgruppen. Nr. 1 1 Anlage 1a zum BAT VKA Allgemeiner Verwaltungsbereich Bemerkung zu allen Vergütungsgruppen Nr. 1 Bei Tätigkeiten, die sowohl in dieser Tarifordnung; wie in der Tarifordnung B für Arbeiter im öffentlichen

Mehr

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland 6.9.13 Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland Agenda I Einleitung II Vorstellung der Pall Care GZO III Fallbeispiel IV Fragen und Diskussion Das Palliative Care Team GZO Wetzikon 3 Ziele von

Mehr

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server. Active-Directory

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server. Active-Directory Active-Directory ist ein hierarchisches Verwaltungsinstrument zum zentralen Management aller für das Netzwerk relevanten Ressourcen. Dies können sein: Dateien, Verzeichnisse, Drucker, Scanner, Benutzer,

Mehr

Betriebsordnung. für die Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr München (BOUB)

Betriebsordnung. für die Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr München (BOUB) Betriebsordnung für die Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr München (BOUB) Juli 2003 ii UniBwM Betriebsordnung Universitätsbibliothek (BOUB) S Impressum Universität der Bundeswehr München

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliche Gesundheitsförderung - Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliche Gesundheitsförderung - Betriebliches Gesundheitsmanagement Mag. Beate Atzler Wissenschaftszentrum Gesundheitsförderung/Prävention Josefhof der VAEB Inhalte - Vortrag I II III IV V VI Betriebliches

Mehr

Qualität im Tagesheim- Alltag

Qualität im Tagesheim- Alltag www.sunnegarte.org/tagesheim Qualität im Tagesheim- Alltag Referat/Erfahrungsbericht Beat Fläcklin, Leiter Tagesheim, stv. Geschäftsführer Stiftung Sunnegarte, Arlesheim Geschichte Stiftung Sunnegarte

Mehr

Sparkasse S Passau 1

Sparkasse S Passau 1 1 Vergangenheit und Gegenwart Noch vor ca. 40 Jahren begab sich der nkunde in die ngeschäftsstelle, ließ sich Kontoinformationen aushändigen und beraten oder hob beim Kassier Geld ab. Der Kunde freute

Mehr

Verwaltungs- und Benutzungsordnung. für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs)

Verwaltungs- und Benutzungsordnung. für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs) Nr. 10/2007 Seite 1 Verwaltungs- und Benutzungsordnung für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs) 1 Rechtsstellung 2 Aufgaben 3 Mitglieder 4 Organe der sfs 5 Vorstand 6 Forschungsrat

Mehr

Personalversammlung der wissenschaftlich Beschäftigten an der FH Bielefeld

Personalversammlung der wissenschaftlich Beschäftigten an der FH Bielefeld Personalversammlung der wissenschaftlich Beschäftigten an der FH Bielefeld Am Freitag, 11.04.2014 um 10:00 Uhr FH Bielefeld, Kurt-Schumacher-Straße 6, Gebäude D Raum 207 Tagesordnung Begrüßung Feststellung

Mehr

Unternehmenspräsentation. für Zeitarbeitsunternehmen

Unternehmenspräsentation. für Zeitarbeitsunternehmen Unternehmenspräsentation für Zeitarbeitsunternehmen SUBSIDIÄRHAFTUNG 28e SGB IV 150 SGB VII Wie können Sie Ihren Kunden und Interessenten jeden Monat Unbedenklichkeitsbescheinigungen aller Krankenkassen

Mehr

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung an der FH JOANNEUM Gesellschaft mbh Bestandteil der vom Kollegium der FH JOANNEUM erlassenen Satzung gemäß 10 Abs.

Mehr

Kompetent bauen im Bestand

Kompetent bauen im Bestand Sieger in der Kategorie: Bauen im Bestand einfügen ausgezeichnet durch Der starke Partner fürf außergew ergewöhnliche Ideen Kompetent bauen im Bestand 2 Zitat: Erfolg besteht darin, dass man genau die

Mehr

Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung

Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung Bilanz Finanzrechnung Aktiva Passiva Ergebnisrechnung Einzahlungen Anlagevermögen Eigenkapital Aufwendungen Auszahlungen Umlaufvermögen Forderungen

Mehr

Kennzahlen Benchmark s im. Inbound

Kennzahlen Benchmark s im. Inbound Kennzahlen Benchmark s im Inbound 1 Service-Level Ist Angenommene Anrufe im Intervall Angenommene Anrufe insgesamt Wie viel Prozent der Anrufe werden von den Mitarbeitern innerhalb von 20 Sekunden angenommen?

Mehr

Satzung. der. NATURSTROM Aktiengesellschaft

Satzung. der. NATURSTROM Aktiengesellschaft Satzung der NATURSTROM Aktiengesellschaft I. Allgemeine Bestimmungen 1 Firma und Sitz 1. Die Aktiengesellschaft führt die Firma NATURSTROM Aktiengesellschaft. 2. Der Sitz der Gesellschaft ist Düsseldorf.

Mehr

DGUV Fachtagung Keine Gewalt! Prävention im Jobcenter das Projekt abba

DGUV Fachtagung Keine Gewalt! Prävention im Jobcenter das Projekt abba DGUV Fachtagung Keine Gewalt! Prävention im Jobcenter das Projekt abba Das Projekt abba im Jobcenter Rhein-Erft aus dem Blickwinkel der Führungskräfte abba im Jobcenter Rhein - Erft - warum?! Ursachen:

Mehr

- 2 - Grundlagen der Rahmendienstvereinbarung sind insbesondere folgende Regelungen:

- 2 - Grundlagen der Rahmendienstvereinbarung sind insbesondere folgende Regelungen: Rahmendienstvereinbarung zwischen dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und dem Hauptpersonalrat beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (HPR) über

Mehr

Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt

Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt Version 1.0.3 Stand 08.01.2015 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0.0 29.07.2014 Dokument angelegt Str 1.0.1 11.08.2014 Änderungen

Mehr

Chancen 2012: ÖB in der digitalen Welt Personalentwicklung. WORKSHOP 5: Personalentwicklung: Die Menschen hinter der digitalen Bibliothek

Chancen 2012: ÖB in der digitalen Welt Personalentwicklung. WORKSHOP 5: Personalentwicklung: Die Menschen hinter der digitalen Bibliothek WORKSHOP 5: : Die Menschen hinter der digitalen Bibliothek 1 Aus den gesammelten Büchern eine brauchbare Bibliothek zu machen, ist das wesentliche Geschäft Martin Schrettinger: Vorrede zum Handbuch der

Mehr

Universitätsbibliothek Osnabrück. Eine Einführung

Universitätsbibliothek Osnabrück. Eine Einführung Universitätsbibliothek Osnabrück Eine Einführung Die UB Osnabrück in Zahlen 8 Die UB besitzt mehr als 1,3 Mio. Bände: Monographien, Zeitschriften und andere Medien. 8 Der Bestand wächst jährlich um rund

Mehr

EBR-Vereinbarungen Dokumentation EWC-Agreements. For more agreements and advice search: www.euro-betriebsrat.org

EBR-Vereinbarungen Dokumentation EWC-Agreements. For more agreements and advice search: www.euro-betriebsrat.org Vereinbarung über den Europäischen Betriebsrat der LSG Sky Chefs ( EBR LSG Sky Chefs ) Präambel Im europäischen Kontext und angesichts der Aktivitäten der LSG Sky-Chefs-Gruppe in Europa wird hiermit die

Mehr

Ihr Systemhaus für Kommunikation, Sicherheit und IT

Ihr Systemhaus für Kommunikation, Sicherheit und IT Ihr Systemhaus für Kommunikation, Sicherheit und IT Archivierung und und Dokumentenmanagement Mit sc_cube Zeit und Geld sparen Jüngster Lieferant von von SEC-COM ist ist das das Unternehmen sc sc synergy

Mehr

Hart, aber fair: LOGISTIK. Eine neue Herausforderung

Hart, aber fair: LOGISTIK. Eine neue Herausforderung Hart, aber fair: LOGISTIK Eine neue Herausforderung Kurzinformation für Arbeitsuchende mit und ohne Berufsausbildung Entstanden ist diese Kurzinformation im Projekt Berufs- und Beschäftigungsguide Logistik,

Mehr

Gründung: Okt. 2008 Mitarbeiter: 43 (FTE) Arbeitsplätze: 50

Gründung: Okt. 2008 Mitarbeiter: 43 (FTE) Arbeitsplätze: 50 Benefit Partner GmbH Die Benefit Partner GmbH ist Ihr ausgelagerter Kundenservice mit Klasse. Wir helfen Ihnen, Ihre Kunden lückenlos zu betreuen. Wir sind Ihr professioneller Partner, wenn es um Kundenprozesse

Mehr

Die Stadt-Bibliothek Mannheim in einfacher Sprache.

Die Stadt-Bibliothek Mannheim in einfacher Sprache. 1 Die Stadt-Bibliothek Mannheim in einfacher Sprache. Wo ist die Stadt-Bibliothek? Zur Stadt-Bibliothek gehören die Bibliothek für Erwachsene im Stadthaus N1 die Kinder-und Jugendbibliothek im Dalberghaus

Mehr

Tätigkeitsbericht des Personalrats. vorgelegt zur. Personalversammlung am 03. Februar 2012

Tätigkeitsbericht des Personalrats. vorgelegt zur. Personalversammlung am 03. Februar 2012 Tätigkeitsbericht des Personalrats vorgelegt zur Personalversammlung am 03. Februar 2012 Berichtszeitraum: Februar 2011bis Februar 2012 HMTMH Inhaltsverzeichnis Mitglieder des Personalrats der HMTMH...3

Mehr

Wicke. Wicke. ein Demografie-aktives Unternehmen

Wicke. Wicke. ein Demografie-aktives Unternehmen Wicke ein Demografie-aktives Unternehmen... damit uns die Fachkräfte nicht ausgehen!! Wicke Räder Rollen 280 Mitarbeiter 210 Arbeiter, davon 20 Frauen 55 Angestellte, davon 20 Frauen + 15 Auszubildende

Mehr

Qualitätsmanagement. Der Weg zur Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 13485 OEGSV-WFHSS. Baden 2007 Monika M

Qualitätsmanagement. Der Weg zur Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 13485 OEGSV-WFHSS. Baden 2007 Monika M Qualitätsmanagement Der Weg zur Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 13485 OEGSV-WFHSS Baden 2007 Monika M SEMLER AKH Wien 2200 Betten 51 OP-Säle und 21 Eingriffsräume 80 Pflegestationen und 21 Intensivstationen

Mehr

SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN

SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN SATZUNG MOTORSPORTCLUB WIEBELSKIRCHEN Stand: 24.06.2007 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der am 29. November 1973 in Wiebelskirchen gegründete Verein führt den Namen Motorsportclub (MSC) Wiebelskirchen e.v.

Mehr

Universität Augsburg. Prof. Dr. Fritz Böhle

Universität Augsburg. Prof. Dr. Fritz Böhle 1 1. Was ist neu? 2. Subjektivierung von Arbeit 3. Ambivalenz der Subjektivierung von Arbeit 4. Widersprüche der Subjektivierung von Arbeit 5. Neue Herausforderungen 2 1. Was ist neu Veränderungen in der

Mehr

Für die MitarbeiterInnen kann das auch eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen

Für die MitarbeiterInnen kann das auch eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen Direkte Beteiligung der Beschäftigten 65 Für die MitarbeiterInnen kann das auch eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen bedeuten. 3.5 Direkte Beteiligung der Beschäftigten Einzelne Vereinbarungen führen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Best Practice Potenziale und Möglichkeiten des BGM in der Pflege Empirische Befragung zur psychischen und physischen Belastung von Pflegekräften (Sana Kliniken

Mehr

SAP Sympathisches AnwenderProgramm SAP oder doch nur SAP Schrecken, Angst und Panik?

SAP Sympathisches AnwenderProgramm SAP oder doch nur SAP Schrecken, Angst und Panik? SAP Sympathisches AnwenderProgramm SAP oder doch nur SAP Schrecken, Angst und Panik? Personalversammlung Juli 2014 Was seit dem geschah? Prozessvereinbarung projektbegleitende Mitbestimmung des PersRats

Mehr

Münchner Stadtbibliothek Kundenerhebungen / -Befragungen. Thema

Münchner Stadtbibliothek Kundenerhebungen / -Befragungen. Thema Thema Von der Gemeinwesenanalyse zur Auskunftsevaluierung: Kundenbefragungen und Kundenerhebungen an der Münchner Stadtbibliothek Was haben wir gemacht und was haben wir daraus gemacht Einzelne Anwendungen

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Arbeit im Call Center

Was kann ich für Sie tun? Arbeit im Call Center Was kann ich für Sie tun? Personalmanagement an frequenzabhängigen Kundenschnittstellen - Arbeit im Call Center Call Center und Handel Dr. Claudia Weinkopf Präsentation Veranstaltung zur Sitzung Zukunft

Mehr

Satzung. des Bereiches Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Sachsen

Satzung. des Bereiches Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Sachsen Satzung des Bereiches Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Sachsen beschlossen von der Bereichsvertreterversammlung am 1.10.1998, geändert durch die Bereichsvertreterversammlung

Mehr

Gut zu wissen. Die wichtigsten Informationen in Kürze

Gut zu wissen. Die wichtigsten Informationen in Kürze Gut zu wissen Die wichtigsten Informationen in Kürze Titelbild: Oliver Stern Was wir bieten Recherche in Bibliotheks katalogen Der Bestand der Zentralbibliothek Zürich ist im Rechercheportal nachgewiesen

Mehr

Ausleihverbuchung mit RFID (Radiofrequenzidentifikation) in der zentralen Stadtbücherei

Ausleihverbuchung mit RFID (Radiofrequenzidentifikation) in der zentralen Stadtbücherei Vorlage 2009 Nr. Bildung, Kultur, Sport, Soziale Lebenswelten Geschäftszeichen: 41-4 - Schepp 06. November 2009 VA 04.11.2009 nö Beratung GR 11.11.2009 ö Beschluss Thema Ausleihverbuchung mit RFID (Radiofrequenzidentifikation)

Mehr

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget PRESSEINFORMATION 10 Jahre AviationPower Hamburg, 09.04.2014 - Auch im neunten Geschäftsjahr seit Firmengründung kann der Hamburger Luftfahrtdienstleister AviationPower GmbH den kontinuierlichen Wachstumstrend

Mehr

SATZUNG der Pflegekasse vom 01.07.2009. Stand: 01.01.2015 in der Fassung des 4. Nachtrags

SATZUNG der Pflegekasse vom 01.07.2009. Stand: 01.01.2015 in der Fassung des 4. Nachtrags SATZUNG der Pflegekasse vom 01.07.2009 Stand: 01.01.2015 in der Fassung des 4. Nachtrags Inhaltsverzeichnis Artikel I 3 Inhalt der Satzung... 3 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse... 3 2 Aufgaben

Mehr

FIRMENSCHULUNGEN FÜR HOTELS UND RESTAURANTS

FIRMENSCHULUNGEN FÜR HOTELS UND RESTAURANTS FIRMENSCHULUNGEN FÜR HOTELS UND RESTAURANTS Eine Kooperation von und Mag a Petra Vogelsberger Nikoletta.Zambelis@derblickwinkel.at Petra.Vogelsberger@utanet.at Führen über Kennzahlen... 4 Abläufe in Hotel

Mehr

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Träger: Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Unterstützt von UV Nord Vereinigung

Mehr

Fahrbibliotheken 2014

Fahrbibliotheken 2014 Fahrbibliotheken 204 Auswertung der Fahrbibliotheksumfrage 204 Durchgeführt von der Fachkommission Fahrbibliotheken beim Deutschen Bibliotheksverband im. Halbjahr 204 60 Fahrbibliotheken in Deutschland

Mehr

Statuten. Kickboxingaargau. Inhaltsübersicht. Abschnitte

Statuten. Kickboxingaargau. Inhaltsübersicht. Abschnitte Statuten Kickboxingaargau Inhaltsübersicht Abschnitte I. Rechtsform, Zweck und Sitz Art. 1 Rechtsform Art. 2 Zweck Art. 3 - Sitz II. III. IV. Organisation Art. 4 Organe Vorstand Art. 5 Zuständigkeiten

Mehr

der Förderer des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt e.v.

der Förderer des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt e.v. der Förderer des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Förderer des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt e.v. Er hat seinen Sitz in Frankfurt

Mehr

betreffend Leistungserbringung im Bereich des interkulturellen Dolmetschens

betreffend Leistungserbringung im Bereich des interkulturellen Dolmetschens Vertrag betreffend Leistungserbringung im Bereich des interkulturellen Dolmetschens zwischen Partei A (Behörde / Institution) Adresse vertreten durch: Name und Partei B (Vermittlungsstelle) Adresse vertreten

Mehr

Büroarbeitsplätze der Zukunft?

Büroarbeitsplätze der Zukunft? Büroarbeitsplätze der Zukunft? Büroarbeit im Wandel Arbeitsplatzkonzept Siemens Office Arbeitsgestaltung Familie und Beruf globales Arbeiten Zur Debatte gestellt. Seite 1 Büroarbeit im Wandel IAO Fraunhofer:

Mehr

Online-Befragung von Bibliothekskunden. Beispiel: Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt

Online-Befragung von Bibliothekskunden. Beispiel: Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt Online-Befragung von Bibliothekskunden Beispiel: Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt Dr. Maria Löffler & Prof. Dr. Marek Fuchs (Univ. Kassel) Würzburg, 22. November 2004 Vorbemerkung Fragebogen

Mehr

Qualität in Bibliotheken. Amt für Bibliotheken und Lesen

Qualität in Bibliotheken. Amt für Bibliotheken und Lesen Qualität in Bibliotheken Amt für Bibliotheken und Lesen 2 Inhaltsverzeichnis Voraussetzungen einer guten Bibliothek...3 Qualitätsmanagement: warum?...4 Entwicklungskonzept Qualitätsmanagement...5 Qualität

Mehr

Andelfingen und Kleinandelfingen

Andelfingen und Kleinandelfingen Reglement der Schul- und Gemeindebibliotheken Andelfingen und Kleinandelfingen Beschlossen am: 6. September 2007 In Kraft gesetzt am: 1. Januar 2008 Änderungen berücksichtigt bis: --- Inhaltsverzeichnis

Mehr

BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG. Lehrgang Oktober 2015 September 2016. ooe.arbeiterkammer.at

BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG. Lehrgang Oktober 2015 September 2016. ooe.arbeiterkammer.at BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG Lehrgang Oktober 2015 September 2016 ooe.arbeiterkammer.at BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG Steigende psychosoziale Belastungen vor dem Hintergrund der demographischen

Mehr

Anlage 2. Tarifgruppenkatalog zum Haustarifvertrag für die Beschäftigten der Heiliggeistspital-, Waisenhausund Adelhausenstiftung Freiburg i. Br.

Anlage 2. Tarifgruppenkatalog zum Haustarifvertrag für die Beschäftigten der Heiliggeistspital-, Waisenhausund Adelhausenstiftung Freiburg i. Br. Anlage 2 Tarifgruppenkatalog zum Haustarifvertrag für die Beschäftigten der Heiliggeistspital-, Waisenhausund Adelhausenstiftung Freiburg i. Br. Stand: 04/2008 Tarifgruppe 1: Mitarbeiter/innen mit einfachsten

Mehr

PROFESSIONELLER DATENSCHUTZ SCHÜTZEN SIE IHRE UND DIE DATEN IHRER KUNDEN

PROFESSIONELLER DATENSCHUTZ SCHÜTZEN SIE IHRE UND DIE DATEN IHRER KUNDEN VDB November 2011 Freude am Fahren PROFESSIONELLER DATENSCHUTZ SCHÜTZEN SIE IHRE UND DIE DATEN IHRER KUNDEN www.kfz-wige.de/datenschutz DATENSCHUTZ VERANTWORTLICHE Innerbetrieblicher Datenschutz Unternehmer

Mehr

Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro

Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro 1. Umsatzerlöse 16.719,0 15.442,0 16.332,0 4. Sonstige betriebliche Erträge 4.a erhaltene Investitionszuschüsse 4.b Auflösung

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2013 mit Vergleichswerten 2010, 2011, 2012 und Benchmarkwerten

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2013 mit Vergleichswerten 2010, 2011, 2012 und Benchmarkwerten Seniorenstiftung Prenzlauer Berg und ihre Tochterunternehmen Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2013 mit Vergleichswerten 2010, 2011, 2012 und Benchmarkwerten Erläuterung zur Auswertung: Die höchstmögliche

Mehr

Veränderungen zur vorherigen Norm

Veränderungen zur vorherigen Norm Veränderungen zur vorherigen Norm Grundlegende Änderungen Kernnormen der ISO 9000 Normenreihe, in den grundlegend überarbeiteten Fassungen: DIN EN ISO 9000: 2000 Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen

Mehr

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Hilft nicht gegen Influenza, aber gegen Fluktuation: Bessere Strukturen, motivierte Teams,

Mehr

Mehr Gewinn durch Mitarbeiterbeteiligung

Mehr Gewinn durch Mitarbeiterbeteiligung Norbert Teltschik Mehr Gewinn durch Mitarbeiterbeteiligung Zeitgemäßes Entgeltmanagement als Erfolgsfaktor der Unternehmensführung Grundlagen - Modelle - Beispiele Technische Universität Darmstadt Fachbereich

Mehr

Handlungsfeld IT-basierte Lösungen

Handlungsfeld IT-basierte Lösungen Handlungsfeld IT-basierte Lösungen 1. Unternehmen Firma: KUPFER.ROT GbR Firmensitz: 01468 Moritzburg OT Boxdorf, Ringstraße 37 Branche: Produkte und Dienstleistungen: Dienstleistung, Industriedesign, Produktgestaltung

Mehr

Die Wahl findet am 04. 02. 2011 auf der Landeshauptvorstandssitzung statt.

Die Wahl findet am 04. 02. 2011 auf der Landeshauptvorstandssitzung statt. Vorstellung der Kandidaten für das Amt eines stellvertretenden Vorsitzenden des Landesvorstandes in Baden-Württemberg Die Wahl findet am 04. 02. 2011 auf der Landeshauptvorstandssitzung statt. (Reihenfolge

Mehr

Leistungsvereinbarung

Leistungsvereinbarung Leistungsvereinbarung zwischen dem Kanton Obwalden vertreten durch den Regierungsrat, und der Einwohnergemeinde Samen, vertreten durch den Einwohnergemeinderat Samen über die Führung der Sohul- und Gemeindebibliothek

Mehr

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Hohenheimer Tage der Familienpolitik 28.10.2015 Elisabeth Stauber Familienbeauftragte Anliegen: Wozu dieses Projekt? Von Betroffenen erfahren:

Mehr

Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung

Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung Elke Sieber M.A. Leiterin Kulturbüro Stadt Karlsruhe Systemischer Business-Coach

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern Betriebliches Eingliederungsmanagement was ist das eigentlich? Das betriebliche

Mehr

Fachpraktikum an der Universitätsbibliothek Wien

Fachpraktikum an der Universitätsbibliothek Wien Fachpraktikum an der Universitätsbibliothek Wien Stefanie Auer, Bibliotheksinspektoranwärterin an der Universitätsbibliothek Erlangen- Nürnberg (07.11.-02.12.2011) 1. Ziel des Praktikums Im Rahmen meines

Mehr

Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements

Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements Schuljahr 2012/13 Erhebungsumfang n 58 Aussagen zu Arbeit und Arbeitsplatz Meine Arbeit am LPM......gefällt mir....belastet mich stark....ist

Mehr