sehen, egal ob an Ihrem Monitor oder als gedrucktes Poster. 3. Wege der Druckdatenerzeugung PDF-Export ohne Konvertierung intermediate binding (CMS)

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1 1 Förster & Borries GmbH & Co. KG Industrierandstr Zwickau Tel.: Fax: Farbmanagement Grundlegend ist das sogenannte Farbmanagement für die getreue Farbwiedergabe, Ihres Produktes auf jeglicher Ausgabemöglichkeit (Druck, Monitor, usw.) gedacht. Zum Beispiel Fotografieren Sie einen roten Pullover mit Ihrer Digitalkamera und wollen diesen im gleichen Farbton sehen, egal ob an Ihrem Monitor oder als gedrucktes Poster. Deshalb versuchen wir Ihnen nachfolgend, einen kleinen Einblick zu verschaffen und eben dieses Ziel der getreuen Farbwiedergabe für Ihr gewünschtes Druckprodukt zusammen umzusetzen. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten bzw. Zeitpunkte, die Daten in den Zielfarbraum umzuwandeln. Hiermit möchten wir Ihnen eine Gebrauchsanleitung für Ihr Druckprodukt zur Hand geben und Ihnen die wichtigsten Einstellungen in den gängigen Programmen zeigen. 1.Datenerstellung oder Lieferung Bilddaten Pixelbilder 2. Layout 3. Wege der Druckdatenerzeugung 4. Datenprüfung PDF-Export ohne Konvertierung DTP Vektorgrafiken Austauschformat Text Adobe InDesign intermediate binding (CMS) Quark XPress Adobe Acrobat Preflight PDF-Export mit Konvertierung siehe Anforderung_Foebo early binding (CMS) STOP 5. Proof Colormanagement System (CMS) Daten können sowohl im CMYK als auch im RGB Farbraum vorliegen 5. Proof 6. Ausschießen formproof soft 7. RIP Seperation 8. Druckform late binding (CMS) hard Press Finishing Daten verwenden nur den RGB Farbraum Daten verwenden nur den CMYK Farbraum Daten sind separierte 1-bit Tiffs CTP

2 2 ICC-Profile installieren Um die Profile in Photoshop oder im Layoutprogramm verwenden zu können, müssen Sie die Profile installieren. Laden Sie sich diese zunächst von unserer Website herunter. Entpacken Sie die Profile und kopieren sie die unten genannten bitte unter MAC OS X in den Ordner > Library > ColorSync > Profiles > Recommended. Unter Windows klicken sie das gewünschte Profil mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü Installieren aus. (Beachten Sie bitte dabei, dass die Programme geschlossen sind, beziehungsweise Ihnen die Profile erst nach erneutem Öffnen zur Verfügung, stehen.) Standardprofile 2009 der ECI für den Druck ihrer Daten bei Förster & Borries GmbH & Co. KG: Für AM-Raster: ISOcoated_v2_eci.icc: Offsetdruck auf glänzend und matt gestrichenem Papier. PSO_Uncoated_ISO12647_eci.icc Offsetdruck auf ungestrichenem Papier. Für FM-Raster: PSO_Coated_300_NPscreen.icc: Offsetdruck auf glänzend und matt gestrichenem Papier mit max. Farbauftrag von 300% PSO_Uncoated_NPscreen.icc: Offsetdruck auf ungestrichenem Papier.

3 3 Farbmanagement Bevor wir Ihnen die einzelnen Vorgehensweisen für die Konvertierung Ihrer Daten in den gewünschten Zielfarbraum erläutern, sind einige wichtige Voreinstellungen in den Programmen zu treffen. Nur so kann eine saubere Farbwiedergabe gewährleistet werden. Farbeinstellung in allen Adobe-Programmen unter diesem Menüpunkt: Bearbeiten > Farbeinstellungen finden Sie in allen Adobe-Produkten die Voreinstellung für das Farbmanagement

4 4 Farbeinstellung Adobe InDesign Einsteiger bitte verwenden Sie das von uns bereitgestellte Profil (finden Sie hier) und überprüfen Sie besonders die ICC-Profile und den Haken bei der Option Tiefenkompensierung verwenden achten Sie oben links auf das farbige Symbol hiermit können Sie überprüfen, ob alle Ihre Adobe-Produkte synchrone Farbeinstellungen besitzen bei dem Einsteiger-Profil ändert sich nur das RGB-Profil in srgb welches bei fast jeder Kamera bzw. Scanner als Standardaufnahmeprofil festgelegt ist Farbeinstellung Adobe InDesign Profi s hier wird das RGB-Profil ecirgbv2 verwendet welches auf die Druckvorstufe abgestimmt und eine noch genauere Farbwiedergabe ermöglicht

5 5 Farbkonvertierung Die Farbkonvertierung kann an drei möglichen Orten stattfinden, diese unterscheiden sich hauptsächlich darin, ob Sie von Anfang wissen, wie Ihr Produkt gedruckt wird (Papier, Raster, Farbigkeit). 1. Wenn Sie schon bei der Bilderstellung alle Angaben wissen, können Sie die Bilder gleich in den richtigen Zielfarbraum konvertieren und somit eine sehr farbgetreue Wiedergabe erwarten. Falls Sie eine professionelle Spiegelreflexkamera besitzen, können Sie hier schon die ICC-Profile anpassen und die Ausgabe optimieren. 2. Beim Export aus dem Layoutprogramm kann man sich auch nach Fertigstellung des kompletten Designs noch für eine andere Druckausgabe entscheiden. Das bietet eine hohe Flexibilität, setzt aber auch voraus das in der vorangegangenen Bildbearbeitung, die RGB-Profile angehängt wurden, sonst kann das zu erheblichen Farbschwankungen führen. 3. Die Farbkonvertierung in der Druckvorstufe ist die letzte Möglichkeit vor der Ausgabe des Produktes. Auch hier müssen an alle RGB- bzw. CMYK-Daten ICC-Profile angehängt sein, diese Umwandlung sollte aber nur in der Druckerei selbst stattfinden, damit die Daten an den Workflow angepasst werden können.

6 6 1. frühe Farbkonvertierung (Early Binding) Hier legt man sich bezüglich des Druckverfahrens beziehungsweise des CMYK-Farbraums bereits am Anfang des Produktes fest. Scanner und Digitalkameras verarbeiten die Daten ausschließlich in RGB, deshalb verwendet man nun Adobe Photoshop zur gewünschten Formatierung in den Zielfarbraum des späteren Produkts. Diese Methode der frühen Konvertierung ist gerade für die High-End-Bildbearbeitung von Vorteil, hierdurch ist mithilfe eines kalibrierten Monitors und der Softproof-Funktion von Photoshop eine Beurteilung der Bilddaten möglich und somit auch eine hohe Farbgenauigkeit gewährleistet. Wenn Sie jedoch noch nicht wissen, wie Ihr Produkt ausgegeben werden soll, ist diese Methode sehr umständlich. Da die Daten doppelt vorgehalten werden sollten (Original RGB-Daten und CMYK-Daten). Somit empfiehlt sich diese Vorgehensweise nur, wenn Sie genau wissen, wo Ihr Produkt gedruckt werden soll. Um die Farbe zu beurteilen verwenden Sie die Softproof-Funktion von Photoshop wie folgt: (vorher sollte die gewünschten Farbprofile installiert worden sein) Ansicht > Proof einrichten > Benutzerdefiniert...

7 7 nun stellen Sie bitte das ICC-Profil auf ISO Coated v2 (ECI) Renderpriorität ist auf Relativ farbmetrisch einzustellen kontrollieren Sie das der Haken bei Papierfarbe simulieren gesetzt ist Bild ohne Softproof-Funktion Bild mit Softproof-Funktion Nun sehen Sie das gerade die hellen Farbtöne etwas dunkler werden. Somit können Sie diese mit der Softprooffunktion vorbeugen, um die gewünschten Farbwerte zu erreichen.

8 8 PDF-Export InDesign als Beispiel Dialogfeld Ausgabe für AM-Raster: da alle Bilder in CMYK angelegt wurden, bedarf es hier keiner weiteren Farbkonvertierung (weitere Angaben zum Export finden sie unter:

9 9 2. Farbkonvertierung PDF-Export (intermediate Binding) Beim intermediate binding arbeitet man im Layout des Produktes noch mit RGB-Bilddaten (mit ICC-Profil versehen) und konvertiert diese erst beim PDF-Export in den gewünschten Zielfarbraum. Auch hier ist eine Softproof-Funktion im InDesign (im QuarkXpress Ausgabesimulation) möglich, womit eine Beurteilung der Farbwiedergabe gewährleistet ist. Beide Programme sowohl InDesign als auch QuarkXpress können mit Photoshop-Bilddaten umgehen und die einzelnen Ebenen ohne Reduzierung verarbeiten. Die meisten Produkte werden aufgrund der hohen Flexibilität und der guten Ausgabesicherheit (Farbwiedergabe), in diesem Verfahren erstellt. Ansicht > Proof einrichten > Benutzerdefiniert...

10 10 nun stellen Sie bitte das ICC-Profil auf ISO Coated v2 (ECI) für die richtigen Exporteinstellungen sehen Sie bitte in unserer Exportanleitung nach

11 11 PDF-Export InDesign Ausgabe-Einstellungen für AM-Raster: da nun noch RGB-Bilddaten in Ihrer Datei enthalten sind wechseln Sie die PDF-Vorgabe zu PDF_Foebo_ISOcoatedV2_AM-Raster sollten Sie das Farbprofil ISO coated V2_eci nicht besitzen, stellen Sie bitte das Farbprofil Coated FOGRA39 ein Ausgabe-Einstellungen für FM-Raster: da nun noch RGB-Bilddaten in Ihrer Datei enthalten sind wechseln Sie die PDF-Vorgabe zu PDF_Foebo_PSO_NPscreen_FM-Raster

12 12 3. Farbkonvertierung Druckvorstufe (Late Binding) Beim late binding werden die RGB-Bilder in die PDF-Datei übernommen und erst kurz vor der Ausgabe in der Druckerei in CMYK konvertiert. Die Arbeitsweise hat den Vorteil, dass die Druckerei entscheiden kann, welches Ausgabeprofil für den Druck am besten geeignet ist. Besonders für Aufträge, bei denen das Druckverfahren noch nicht bekannt ist, oder das Design auf verschiedenen Druck-Erzeugnissen wiedergegeben werden soll (z.b. Anzeigen), bietet sich dieser Workflow an. Sobald hier aber keine ICC-Profile angehangen sind, ist jegliche Farbtreue verloren, da die Umrechnung keine Vorgaben hat und dadurch hohe Abweichungen zustande kommen können. Deshalb empfehlen wir die Daten nur im Notfall erst in der Druckerei konvertieren zulassen. Wenn Sie trotz dessen eine gute Farbtreue wünschen, kann man sich nur nach der Orientierung an einem Proof (Hardproof) orientieren.

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