2014 Michael Tietzen 1

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1 Unternehmensplanung Basis einer ganzheitlichen Unternehmensentwicklung Michael Tietzen 1

2 Das schönste am Nicht-Planen ist, Das der Misserfolg vollkommen überraschend eintritt und ihm keine Phase der Sorge und Niedergeschlagenheit vorausgeht Michael Tietzen 2

3 Ihr Nutzen Unser Anspruch Entwicklung einer rollierenden Planung Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen Wirksame Erfolgskontrolle Vermittlung eines praxisorientierten Leitfadens 2014 Michael Tietzen 3

4 Frage: Wer von Ihnen plant nicht? 2014 Michael Tietzen 4

5 Frage: Was bedeutet Planung? 2014 Michael Tietzen 5

6 Motivation Sicherung und nachhaltiger Ausbau des Unternehmens Potentiale erkennen und nutzen Stärken entwickeln und Schwächen kompensieren Bedrohungen identifizieren und Auswirkungen begrenzen dem gemeinsamen höheren Ziel dienen 2014 Michael Tietzen 6

7 Nutzen Informationsbasis für das Management Kommunikationsbasis Zielvereinbarungssystem Beurteilungssystem Entlohnungssystem Soll-/Ist Vergleich Kennzahlen/Statistik Prognose 2014 Michael Tietzen 7

8 Auswirkungen Veränderung in der Ausrichtung Veränderung in Organisation und Abläufen Veränderung im Denken und Handeln Veränderung in der Wahrnehmung Veränderung der Wahrheit 2014 Michael Tietzen 8

9 Der richtige Weg!? Der Weg ist das Ziel Alle Wege führen nach Rom Wege entstehen, indem man sie geht Denn sie wissen (nicht) genau, was sie tun! 2014 Michael Tietzen 9

10 Planung wofür? Jede Zukunft ist planbar aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt 2014 Michael Tietzen 10

11 Ziele Planung zur Sicherung der Unternehmenszukunft Planung als Informations- und Steuerungsinstrument Planung als Führungsinstrument Planung als Frühwarnsystem Planung als Grundlage einer Unternehmensbewertung Planung mit Auswirkung auf das Rating 2014 Michael Tietzen 11

12 Architektur Analyse und Interpretation der Ausgangssituation Entwicklung der Planungsziele Ableitung von Maßnahmen Bewertung der Maßnahmen in ihrer Auswirkung Operationalisieren der Maßnahmen Validierung der Auswirkungen 2014 Michael Tietzen 12

13 Analyseperspektiven Markt und Kunden Konkurrenz und Wettbewerb Mehrwert und Nutzen Produkte und Leistungen Ziele und Erfolg 2014 Michael Tietzen 13

14 Bausteine Ist-Analyse Bausteine Soll-Gestaltung Kunden Wettbewerb Mehrwert - Nutzen Produkt / Dienstleistung Erfolgsfaktoren Innovationen Kunden Wettbewerb Mehrwert - Nutzen Soll-Positionierung Produkt / Dienstleistung Erfolgsfaktoren Innovation Ausgangssituation Einschätzung der Auswirkungen Festlegung und Umsetzung der einzelnen - Maßnahmen 2014 Michael Tietzen 14

15 Operative Unternehmensplanung als Fallstudie Bisher Bauchgefühl -Planung Zufälliger Erfolg Unternehmensverkauf geplant Forderung nach integrierter Planung Klassischer Zielkonflikt 15%! nie! 2014 Michael Tietzen 15

16 Analyse Ausgangssituation Kunden ABC-Analyse Wettbewerb Wettbewerbsvergleich Mehrwert und Nutzen Vergleich der Nutzenargumente Erfolgsfaktoren Bewertungsmatrix 2014 Michael Tietzen 16

17 Fazit Ausgangssituation systemimmanente Schwachstellen erkennbare Risikofaktoren Defizite in der strategischen Ausrichtung Geringe Gruppenidentifikation ungenutzte Synergien Vielversprechende Potentiale 2014 Michael Tietzen 17

18 Zieldefinition und Konzeptformulierung Metaziel Wachstum in Umsatz, Ertrag und Know-How 2014 Michael Tietzen 18

19 Zieldefinition und Konzeptformulierung Kundenentwicklung und Risikostreuung Neuausrichtung Vertrieb strategische und systematische Preispolitik Erweiterung Wertschöpfungskette Leistungsangebot ausbauen 2014 Michael Tietzen 19

20 Maßnahmen im Planungskontext und Operationalisierung Ableitung und Beschreiben von Maßnahmen Bewertung in Wirkung und Zeitpunkt Plausibilisierung Maßnahmenformular 2014 Michael Tietzen 20

21 Maßnahmen im Planungskontext und Operationalisierung Entscheidung und Umsetzen ausgewählter Maßnahmen Überleiten in die Unternehmensplanung Entwickeln von Planungsszenarien 2014 Michael Tietzen 21

22 Wirkungsnachweis Begleitende Umsetzungskontrolle Regelmäßige betriebswirtschaftliche Wirkungsprüfung Maßnahmen gegebenenfalls anpassen 2014 Michael Tietzen 22

23 Planung ist das Erkennen von Chancen und Risiken das Ableiten von zukünftigen Handlungen das Umsetzen der daraus resultierenden Maßnahmen 2014 Michael Tietzen 23

24 Integrierte Unternehmensplanung GuV-Plan Bilanzplan Liquiditätsplan GuV- Plan Liquiditä ts-plan Bilanzpl an 2014 Michael Tietzen 24

25 Integrierte Unternehmensplanung Planaspekte zur Gewinn- und Verlustrechnung Absatz-/Umsatzplan Produktionsplan Investitionsplan Finanzierungsplan Materialaufwand Abschreibungsplan Zinsplan Personalaufwand Sonst. Betr. Aufw Michael Tietzen 25

26 Integrierte Unternehmensplanung Komplexität der Teilpläne Wechselseitige Abhängigkeiten der Teilpläne erfordern ein integriertes Planungsmodell 2014 Michael Tietzen 26

27 Integrierte Unternehmensplanung Das Planungs- und Controlling-Werkzeug 2014 Michael Tietzen 27

28 Integrierte Unternehmensplanung Simulationsfähigkeit Dokumentation Planungshorizont Schnittstellen Detailtiefe Reporting und Controlling 2014 Michael Tietzen 28

29 Integrierte Unternehmensplanung Planungsfokus Image Vertrieb Produkte Fertigung Stärken Strukturen Produktivität Personalkosten Qualität Schwächen Chancen Neue Märkte Know how Produktivität Investition Risiken Stagnation Preisverfall Finanzierbarkeit Eigenkapital 2014 Michael Tietzen 29

30 Das Werkzeug - SWOT 2014 Michael Tietzen 30

31 Planung ersetzt Zufall durch Irrtum aber aus Irrtum kann man lernen wir können nicht unsere Probleme mit demselben Denken beheben, dass wir verwendeten, als wir sie schufen 2014 Michael Tietzen 31

32 6 Phasen einer Planung Enthusiastische Begeisterung Zunehmende Verwirrung Totale Ernüchterung Suche nach dem Schuldigen Bestrafung eines Unschuldigen Auszeichnung eines Unbeteiligten 2014 Michael Tietzen 32

33 Frage: Was bedeutet Planung? Stoffsammlung Exkurs! 2014 Michael Tietzen 33

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