itsmf-arbeitskreis IT-Sourcing Stand März

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1 itsmf-arbeitskreis IT-Sourcing Stand März

2 Inhalt: 1. Teilprojekt 1 Sourcing-Strategie 2. Teilprojekt 2 Outsourcing Frameworks 3. Teilprojekt 3 Sourcing und ITSM nach ITIL 4. Nutzen 5. Profile und Anforderungen Autoren: Dr. Konrad Ege (HDP Management Consulting GmbH) Hans-Peter Fröschle (itsmf e.v.) Steffen Spriesterbach (DekaBank) 2

3 1. Teilprojekt 1: Sourcing-Strategien 1.1 Ausgangssituation Strategische und detaillierte operativen Ausprägungen im Einkauf von IT-Dienstleistungen gewinnen zunehmend in Unternehmen und Einkaufsabteilungen an Bedeutung. Speziell im Einkauf können durch gezielte Verwendung der unterschiedlichen Sourcing-Strategien, bereits zu Beginn der Beschaffungskette, Potentiale im Beschaffungsmanagement von IT-Dienstleistern identifiziert und ausgeschöpft werden. 1.2 Zielsetzung Ausarbeitung einer strukturierten Übersicht der aktuellen und relevanten Sourcing-Strategien mit der Zielsetzung, diese um kritische Erfolgsfaktoren und potentielle Risiken aus Sicht des IT Service Managements zu ergänzen und den Mitgliedern des itsmf zur Verfügung zu stellen. 1.3 Vorgehensweise Grundsätzlich: Verteilung konkreter Aufgabenpakete und verbindliches Commitment zur termin- und fachgerechten Bearbeitung Identifizierung der aktuell gängigen Sourcing-Strategien Analyse der identifizierten Sourcing-Strategien Auf- und Ausarbeitung einer Übersicht/Sourcing Map 3

4 1. Teilprojekt 1: Sourcing-Strategien 1.4 Arbeitspakete TP1-AP1: Identifikation der aktuellen Sourcing-Strategien Ergebnis: Auflistung gängiger Sourcing-Strategien (Cloud Sourcing ist eine Strategie, die explizit berücksichtigt ist) TP1-AP2: Überblick über Sourcing-Strategien Ergebnis: Standardisierte (template-basierte) Kurzdokumentation je Sourcing-Strategie TP1-AP3: Dokumentation Ergebnis: Sourcing Map: Zusammenhänge jeweilige Sourcing-Strategie und ITSM TP1-AP4: Dokumentation Ergebnisaufbereitung: Präsentation TP1 auf Positionspapier und Pressemeldung Fachbeitrag itsm (Kurzfassung Positionspapier) Standardvortrag für Regionale Foren (Vorstellung Positionspapier) Vortrag Vorgehensweise, Zielsetzung, erste Ergebnisse für itsmf-live im Mai

5 1. Teilprojekt 1: Sourcing-Strategien 1.5 Meilensteine Monat 1 Monat 2 Monat 3 Monat 4 Monat 5 MS 1-1: Kick Off: Input: Liste Sourcing-Strategie MS 1-3: Sourcing Map erstellt. MS 1-2: Sourcing Template, TP-Darstellung auf MS 1-5: Positionspapier, Pressemeldung Ergebnisdiskussion auf AK-Plenumssitzung MS 1-4: itsmf-live-vortrag (erste Ergebnispräsentation) MS 1-6: itsm-beitrag, RF-Vortrag 5

6 1.6 Fachergebnisse TP1 TP-Darstellung auf (Typ I: Public) Positionspapier als PDF-Download (Typ II: itsmf-public) Positionspapier als Printversion (Typ IV: Lizenzierung allgemein) Pressemeldung (Typ I: Public) Standardvortrag Regionale Foren (Typ I: Public) Vortrag itsmf-live (Typ IV: Lizenzierung allgemein) 6

7 2. Teilprojekt 2: Outsourcing Frameworks 2.1 Ausgangssituation Das IT-Service Management beinhaltet zunehmend das Management von externen Dienstleistern. Die Sicht auf Outsourcing ist in der ITIL V2 und V3 unscharf. ITIL bietet auch in V3 nur beschränkte Hinweise auf das Vorgehen und die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Outsourcing. Es existieren bereits zahlreiche Standards: ISPL (Information Services Procurement Library). Ein entsprechender AK besteht in den Niederlanden als Teil der itsmf. escm (esourcing Capability Model). DIN SPEC In 2009 entwickelt durch ein DIN-Gremium unter der Leitung der Uni Hamburg (publ. 2010). Der BITKOM AK Outsourcing erarbeitet generische Best-Practices primär aus Sicht der Provider. Es gibt keine Gruppe in Deutschland, die aus ITIL-Sicht das Thema Outsourcing behandelt. 7

8 2. Teilprojekt 2: Outsourcing Frameworks 2.2 Zielsetzung und 2.3 Vorgehen 2.2 Zielsetzung Transparenz über die bestehenden Frameworks durch strukturierte Kurzdarstellung ITIL V3 wird als eines der Frameworks dargestellt 2.3 Vorgehen Grundsätzlich: Verteilung konkreter Aufgabenpakete und verbindliches Commitment zur termin- und fachgerechten Bearbeitung Identifikation bestehender Verfahren/Frameworks Aufbau eines Rasters für die strukturierte Kurzdarstellung Strukturierung der Verfahren/Frameworks gemäß Raster Gegenüberstellung der Verfahren hinsichtlich Verbreitung, Zielgruppe (Nutznießer), Praxistauglichkeit etc. Bewertung der Frameworks aus ITSM-Perspektive Vorbereitung von Veranstaltungen und Veröffentlichungen 8

9 2. Teilprojekt 2: Outsourcing Frameworks 2.4 Arbeitspakete TP2-AP1 Kick off: Ergebnis: Erfassungsraster für die Frameworks TP2-AP2 Erfassungsraster: Ergebnisse: Abgestimmtes Erfassungsraster für die Frameworks, Commitment für Terminplanung, Standardvortrag für Regionale Foren (Vorstellung Positionspapier), Vortrag itsmf-live im Mai 2011 TP2-AP3 Framework 1: Ergebnisse: Systematische Erfassung von Framework 1 im Erfassungsraster. Diskussion des Ergebnis mit dem Autorenteam, erste Bewertung des Frameworks TP2-AP4 Framework 2: Ergebnis: Systematische Erfassung von Framework 2 im Erfassungsraster. Diskussion des Ergebnis mit dem Autorenteam, erste Bewertung des Frameworks TP2-AP5 Framework 3: Ergebnis: Systematische Erfassung von Framework 3 im Erfassungsraster. Diskussion des Ergebnis mit dem Autorenteam, erste Bewertung des Frameworks TP2-AP6 Abschließende Beurteilung: Ergebnis: Systematische Bewertung der Frameworks durch das Autorenteam und Fertigstellung des Positionspapiers, Positionspapier und Pressemeldung, Vorträge durch die Autoren 9

10 2. Teilprojekt 2: Outsourcing Frameworks 2.5 Meilensteine Monat 1 Monat 2 Monat 3 Monat 4 Monat 5 MS 2-7: Abschließende Beurteilung, Positionspapier MS 2-5: Erfassung Framework 3 Ergebnisdiskussion auf AK-Plenumssitzung MS 2-5: itsmf-live-vortrag MS 2-4: Erfassung Framework 2 MS 2-3: Erfassung Framework 1 MS 2-2: Erfassungsraster MS 2-1: Kick Off: Input: Vorschlags Erfassungsraster 10

11 2. Teilprojekt 2: Outsourcing Frameworks 2.6 Fachergebnisse TP2 TP-Darstellung auf (Typ I: Public) Darstellung des Erfassungsrasters (Typ II: itsmf-public) Schematische Darstellung der Frameworks (Typ IV: Lizenzierung allgemein) Positionspapier als PDF-Download (Typ II: itsmf-public) Positionspapier als Printversion (Typ IV: Lizenzierung allgemein) Pressemeldung (Typ I: Public) Standardvortrag Regionale Foren (Typ I: Public) Vortrag itsmf-live (Typ IV: Lizenzierung allgemein) Weitere Kommerzialisierung: Workshop Outsourcing Frameworks über itsms GmbH (Typ IV: Lizenzierung allgemein) 11

12 3. Teilprojekt 3: Sourcing und ITSM nach ITIL 3.1 Ausgangssituation Unterschiedliche Sourcing-Strategien haben unterschiedliche Auswirkungen auf die ITSM-Prozesse nach ITIL: Schnittstellen und Verantwortlichkeiten in den ITSM-Prozessen zwischen Nutzer und Service Provider verschieben sich. Erforderlich ist eine Neudefinition von ITSM-Rollen (z.b. Service Level Management) mit neuen Qualifikationsanforderungen an das ITSM. Sicherheit, Datenschutz und allgemeine vertragliche Aspekte sind anzupassen. 3.2 Zielsetzung Identifizierung der ITIL-Prozesse, die bei Sourcing-Entscheidungen betroffen/ggfs. zu modifizieren sind. Exemplarische Analyse und Dokumentation der Auswirkungen auf die Prozesse am Beispiel Cloud Sourcing. 3.3 Vorgehensweise Grundsätzlich: Verteilung konkreter Aufgabenpakete und verbindliches Commitment zur termin- und fachgerechten Bearbeitung Identifizierung der betroffenen ITIL-Prozesse Analyse der betroffenen ITIL-Prozesse Dokumentation der erforderlichen Prozess- und Rollenanpassungen 12

13 3. Teilprojekt 3: Sourcing und ITSM nach ITIL 3.4 Arbeitspakete TP3-AP1: Prozessidentifizierung Ergebnis: Liste der betroffenen Prozesse TP3-AP2: Prozessanalyse Ergebnis: Beschreibungs-/Darstellungs-Template Ergebnis: Zu modifizierende Schnittstellen, Rollen etc. TP3-AP1: Prozessmodifizierung Ergebnis: Schematische Darstellung der modifizierten Prozesse (Schnittstellen, Rollen, Qualifikationsanforderungen) TP3-AP1: Dokumentation Ergebnisaufbereitung: Präsentation TP3 auf Positionspapier und Pressemeldung Fachbeitrag itsm (Kurzfassung Positionspapier) Standardvortrag für Regionale Foren (Vorstellung Positionspapier) Vortrag Vorgehensweise, Zielsetzung, erste Ergebnisse für itsmf-live im Mai

14 3. Teilprojekt 3: Sourcing und ITSM nach ITIL 3.5 Meilensteine Monat 1 Monat 2 Monat 3 Monat 4 Monat 5 MS 3-4: itsmf-live-vortrag MS 3-3: Prozessmodifizierungsbedarf MS 3-2: Beschreibungs-Template, TP-Darstellung auf MS 3-6: Positionspapier, Pressemeldung Ergebnisdiskussion auf AK-Plenumssitzung MS 3-7: itsm-beitrag, RF-Vortrag MS 3-5: Modifizierte Prozesse MS 3-1: Kick Off: Input: Vorschlagsliste betroffener Prozesse 14

15 3.6 Fachergebnisse TP3 TP-Darstellung auf (Typ I: Public) Schematische Darstellung Prozessmodifizierungen (Typ II: itsmf-public) Schematische Darstellung Prozessmodifizierungen (Typ IV: Lizenzierung allgemein) Positionspapier als PDF-Download (Typ II: itsmf-public) Positionspapier als Printversion (Typ IV: Lizenzierung allgemein) Pressemeldung (Typ I: Public) Standardvortrag Regionale Foren (Typ I: Public) Vortrag itsmf-live (Typ IV: Lizenzierung allgemein) Weitere Kommerzialisierung: Workshop Prozessmodifizierung über itsms GmbH (Typ IV: Lizenzierung allgemein) 15

16 5. Nutzen Gesamt-AK itsmf Anwender Berater Service Provider Positionierung von ITSM im Thema Sourcing Orientierungswissen/Handlungshinweise Positionierung des Leistungsangebots Positionierung des Leistungsangebots Teilprojekt 1 itsmf Anwender (Entscheidungsträger) Anwender (ITSM-Personal) Berater Service Provider Positionierung ITIL-Relevanz im Thema Sourcing-Strategien Identifizierung von Handlungsoptionen, Risikofeldern, Veränderungsbedarfen Orientierungswissen/Handlungshinweise für die tägliche Praxis Spezialisierungswissen Orientierung bei der Angebotserstellung 16

17 5.2 Nutzen TP2 und TP3 Teilprojekt 2 itsmf Anwender (Entscheidungsträger) Anwender (ITSM-Personal) Berater Service Provider Teilprojekt 3 itsmf Anwender (Entscheidungsträger) Anwender (ITSM-Personal) Berater Service Provider Positionierung ITIL-Relevanz im Thema Outsourcing Identifizierung von Handlungsoptionen, Risikofeldern, Veränderungsbedarfen, Orientierungswissen/Handlungsrahmen für die Bearbeitung hochkomplexer Projekte Überblick über die Frameworks Spezialisierungswissen Orientierung bei der Angebotserstellung, Orientierung bei der Bearbeitung hochkomplexer Projekte Positionierung ITIL-Relevanz im Thema Cloud Sourcing Identifizierung von Handlungsoptionen, Risikofeldern, Veränderungsbedarfen Orientierungswissen/Handlungshinweise für die tägliche Praxis Spezialisierungswissen Orientierung bei der Angebotserstellung 17

18 6. AK-Mitarbeit 6.1 Teilprojekt 1 Referenzen TP Leitung: Steffen Spriesterbach Strategischer Provider Manager im Einkauf für IT Service Provider und Marktdatensysteme Erfahrungen in Outsourcing und Insourcing Projekten als Projekt/Teilprojektleiter ( ) Erforderliche Skills AK-Mitarbeit: Erfahrungen in den Bereichen Sourcing (Berater oder Anwender) Kenntnisse der verschiedenen Sourcing Optionen Erfahrung in der Mitarbeit in Arbeitskreisen, bei Veröffentlichungen oder als Referent Bereitschaft eines der (Teil-)Arbeitspakete zu übernehmen. 18

19 6. AK-Mitarbeit 6.2 Leitung und Teilprojekt 2 Referenzen Leitung: Dr. Konrad Ege Vorträge seit 2005 zu Themen des IT Managements (IIR, itsmf) Koordination und Mitautor Collaborative Modelling of ITIL Service Management Processes (2011, AK OSM) Erfahrung zu Outsourcing und Insourcing ( ) als Leiter IT sowie Sourcing und Providerwechsel ( ) als Berater Erforderliche Skills AK-Mitarbeit: Referenzen aus dem Outsourcing Management (Berater oder Anwender) ITSM-Prozesse nach ITILv3 Kenntnisse in den Frameworks (Berater oder Anwender) Erfahrung in der Mitarbeit in Arbeitskreisen, bei Veröffentlichungen oder als Referent Bereitschaft eines der (Teil-)Arbeitspakete zu übernehmen. 19

20 6. AK-Mitarbeit 6.2 Leitung und Teilprojekt 2 Stellvertretung Referenzen: Timm Scheibach Vorträge seit 2008 zu Themen des Outsourcings und der IT-Beschaffung (IIR, BME, BITKOM) Autor diverser Artikel in Einkäufer im Markt, BME, etc. Mit-Autor der DIN SPEC 1044 Outsourcing (2009) Erforderliche Skills AK-Mitarbeit: Erfahrungen im Outsourcing Management (Berater oder Verhandlungsleiter) ITSM-Prozesse nach ITIL Kenntnisse in diversen Sourcing-relevanten Frameworks (ISPL, etc.) Erfahrung in der Leitung eines AK des BME für Finanzdienstleister Bereitschaft eines der (Teil-)Arbeitspakete zu übernehmen. 20

21 6. AK-Mitarbeit 6.3 Teilprojekt 3 Referenzen TP-Leitung: Hans-Peter Fröschle Geschäftsführer itsmf Deutschland e.v. (gute Beziehungen zu Mitgliedern) Gesamtkoordination Positionspapier Cloud Computing und IT Service Management Mitautor Positionspapier Cloud Computing und IT Service Management Programmplanung itsmf-kongress Cloud Computing und ITSM (Herbst 2010) Erforderliche Skills AK-Mitarbeit: Referenzen ITSM-Prozesse nach ITILv3 (als Anwender oder Berater) Prozessanalyse-Know-how 21

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