Elternmitwirkung Rupperswil Elternmitwirkung Rupperswil

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1 Elternmitwirkung Rupperswil 1

2 Agenda Wie ist die EMW entstanden? Tätigkeiten der Projektgruppe EMW im letzten halben Jahr Mitwirkungsmöglichkeiten Auszug aus dem Reglement Ausblick auf die Wahlen Wieso soll Sie sich aktiv bei der EMW beteiligen? Lotsendienst Schulthemen Gemeindeversammlung Podiumsfragen Aktive Fragerunde in Gruppen 2

3 Wie ist die EMW entstanden? Bei der Externen Schulevaluation (2010) wurde im Bereich Elternarbeit Bedarf festgestellt. Die Schulpflege erteilte den Auftrag für die Einführung der EMW. Am Informationsabend vom 15. Januar 2013 wurden alle Eltern durch Frau Maja Mulle (Leiterin Fachstelle Elternmitwirkung) über das Wesen und mögliche Formen der Elternmitwirkung informiert. Interessierte Eltern, Klassenlehrpersonen, die Schulleitung und die Schulpflege hatten die Möglichkeit in einer Projektgruppe die Rahmenbedingungen für die EMW zu gestalten. In den 5 Projektsitzungen wurde neben der Ausarbeitung des Reglements auch die Organisationsform für die EMW in Rupperswil erarbeitet. Die Vernehmlassung des Reglements bei den Klassenlehrpersonen verlief positiv Die Schulpflege hat das Reglement bewilligt. 3

4 Tätigkeiten der Projektgruppe EMW im letzten halben Jahr Auswahl der Form der EMW Reglement ausarbeiten Ideen für Namensgebung Ideen für Logo / Logo entwerfen Mittels Präsentation den Klassenlehrpersonen die EMW vorgestellt Flyer erstellen und versenden Internetseite auf aufgeschaltet Organisation Infoabend Lotsendienst 4

5 Mitwirkungsmöglichkeiten Klasseneltern 1 Elterndelegierter 1 Stellvertreter Klasseneltern 1 Elterndelegierter 1 Stellvertreter Elternrat 4 Sitzungen/Jahr Klasseneltern 1 Elterndelegierter 1 Stellvertreter Arbeitsgruppe Vorstand (5 Elterndelegierte) sowie Schulleitung Lehrervertretung 4 Sitzungen/Jahr Projektgruppe 5

6 Auszug aus dem Reglement Aufgaben und Kompetenzen der Elterndelegierten: Sind Ansprechpersonen für Klasseneltern und Klassenlehrpersonen Arbeiten mit den Klassenlehrpersonen zusammen Vertreten die Anliegen und Vorschläge ihrer Klasseneltern im Elternrat Bringen Ideen für Projekte ein Suchen Mitwirkende für Arbeits- und Projektgruppen Führen Wahlen durch Nehmen an Elternratssitzungen teil und wählen den Vorstand Sind für die Amtsdauer von einem Jahr gewählt und können wiedergewählt werden 6

7 Auszug aus dem Reglement Aufgaben und Kompetenzen des Elternrats: Besteht aus den Elterndelegierten oder deren Stellvertreter Hält mindestens vier protokollierte Sitzungen pro Schuljahr ab Setzt Arbeits- und Projektgruppen ein Lädt Schulpflege, Schulsozialarbeiter oder andere Personen ohne Stimmrecht bei Bedarf zu Sitzungen ein Fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit 7

8 Auszug aus dem Reglement Aufgaben und Kompetenzen des Vorstand: Besteht aus 5 Elterndelegierten Hält mindestens vier protokollierte Sitzungen pro Schuljahr ab Sammelt die Anliegen und setzt Prioritäten zuhanden des Elternrats Trifft Vorabklärungen mit der Schulleitung, z.b. über Durchführung von Projekten Begleitet und koordiniert Projekte Ist für die Budgetierung und das Controlling zuständig Hat die Verantwortung für die Durchführung der Wahlen Informiert die Eltern und die Öffentlichkeit in Absprache mit der Schulleitung Ist für die Amtsdauer von einem Jahr gewählt und kann wiedergewählt werden 8

9 Auszug aus dem Reglement Aufgaben und Kompetenzen Arbeits- und Projektgruppen: Stehen allen Eltern offen Können stufen- und themenspezifisch arbeiten Haben einen Elterndelegierten als Ansprechperson im Elternrat Informieren den Elternrat und den Vorstand 9

10 Auszug aus dem Reglement Abgrenzung Auf folgenden Bereichen hat der Elternrat keine direkte Einflussmöglichkeit: Einzelanliegen Themen wie Beurteilung, Klassenübertritt und Zuteilung einzelner Kinder Pädagogisch-didaktische Entscheidungen Wahl der Lehrmittel sowie Methode und Inhalte des Unterrichts Bewältigung von Schulproblemen einzelner Kinder Vermittlung in Konflikten zwischen Eltern und Vertreter der Schule Aufsichts- und Kontrollfunktion Kompetenzen der Klassenlehrpersonen, Schulleitung und Schulpflege 10

11 Ausblick auf die Wahlen Wie funktionieren die Wahlen? Die Durchführung der Wahlen findet im Rahmen des Elternabends statt. Stimmberechtigt sind alle Eltern von Kindern der betreffenden Klassen. Pro vertretenes Kind gibt es eine Stimme. Wählbar sind nur Eltern, die entweder am Wahlabend persönlich anwesend sind, oder sich vorher beim designierten Elterndelegierten oder Wahlleiter für eine Kandidatur beworben und einen Kandidatur-Steckbrief abgegeben haben. Jede Klasse wählt einen Elterndelegierten und einen Stellvertreter. Findet sich nur ein Kandidat, entfällt die Stellvertretung, wenn kein Elterndelegierter gefunden wird, ist diese Klasse ein Jahr ohne Vertretung im Elternrat. Elterndelegierte und Stellvertretungen werden für ein Amtsjahr gewählt. Wiederwahlen sind möglich und erwünscht. Beim Ausscheiden des Elterndelegierten übernimmt die Stellvertretung dessen Funktion. 11

12 Wieso soll Sie sich aktiv bei der EMW beteiligen? Sie erhalten mehr und frühere Informationen, mehr Einblick in den Schulalltag und Mitsprachegelegenheiten. Sie wissen mehr über das Lernen in der Schule von heute und können Ihre Kinder so besser begleiten. Sie zeigen Ihrem Kind das Interesse an seiner Schule. Die Mitarbeit in der EMW bietet Ihnen die Möglichkeit, selber zu lernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Sie können Kontakte und wertvolle Beziehung zu anderen Eltern aufbauen. Ihre Tätigkeit in der EMW ermöglicht es Ihnen, etwas zu bewegen im Kreise von Gleichgesinnten. 12

13 Lotsendienst Idee Es soll als erstes Projekt ein Lotsendienst beim Fussgängerstreifen an der Seetalstrasse eingeführt werden Es werden ab Schuljahr 2013/2014 ständig Kindergartenkinder über die Seetalstrasse zur Schule gehen Mitwirkende sind durch den VCS haftpflichtversichert Das Material (Westen, Kellen) wird von der REPOL zur Verfügung gestellt Die Ausbildung erfolgt ebenfalls durch die REPOL Interessierte melden sich anschliessend bei der Schulleitung Die Schulleitung organisiert die Ausbildung Der Lotsendienst soll eine selbständige Organisation werden 13

14 Gemeindeversammlung Schulthemen Blockzeiten auf Schuljahr 2014/2015 Schulsozialarbeit SSA Planungskredit Erweiterung Primarschule Sanierungskredit Seetalschulhaus 14

15 Podiumsfragen Teilnehmer Frank Berger: Vater von zwei Kindern und Mitglied der Schulpflege Rita Büttler Kindergartenlehrerin im Kindergarten Rosenweg Ingrid von der Zaag: Mutter von 5 Kinder Sandra Siegrist: Mutter von 2 Kinder 15

16 Aktive Fragerunde in Gruppen 16

17 Elternrat Gemeinsam für eine starke Schule! 17

18 Möglichkeiten der EMW Blockzeiten Mittagstisch Pausenplatz Juraschulhaus Schulwegsicherheit, -begleitung Betreuung der Kinder bei Ausfall der Lehrperson Freizeitgestaltung Littering Gewalt an der Schule Mobbing an der Schule Mediennutzung, -übernutzung, -sucht Schulsozialarbeit SSA Integration, Inklusion Internetkompetenzen Soziale Veranstaltungen Plattform für Informationsaustausch mit an der Schule Unbeteiligten/Dritten 18

19 Chancen der EMW Schule kennen lernen als Ganzes Gegenseitiges Vertrauen aufbauen Informationsfluss gewährleisten Schule attraktiver machen Den Kindern ein anderes Bild der Schule geben Integration Transparenz, Nähe zu Lehrpersonen und Eltern Ideen und Ziele gemeinsam erreichen Bedürfnisse einbringen und wahrnehmen Verbesserte Bildungsmöglichkeiten für Stärkere und Schwächere Erfahrungsaustausch Anliegen der Eltern bekommen mehr Gewicht Lehrpersonen erfahren die Anliegen der Eltern Ablegen von Vorurteilen 19

20 Stolpersteine der EMW Priorisierung der Themen Ablehnung von Anliegen / Projekten durch die Schule Zeitplan für Tätigkeiten / Projekte zu lang Grenzen der EMW Budget Genügend Freiwillige Interessenkonflikte innerhalb der Spurgruppe Trägheit des Systems der EMW Kommunikation Die Gemeindebehörde Zu hohe Erwartungen der Mitwirkenden der EMW Zu hohe Erwartungen an die EMW 20

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