Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Energieeffizienz im Auftrag der DZ Bank

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Energieeffizienz im Auftrag der DZ Bank"

Transkript

1 Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Energieeffizienz im Auftrag der DZ Bank Juli / August 2015 GfK Media & Communication Research, Wiesbaden 1

2 Vorbemerkung / Methode / Stichprobe 2

3 Methode Grundgesamtheit/ Stichprobe Grundgesamtheit: mittelständische Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 500 Tsd. Euro und 125 Mio. Euro. Stichprobe: Unternehmen, quotiert nach Umsatz pro Jahr und Branche in Anlehnung an die Mittelstandsstudie Methode Computergestützte telefonische Interviews (CATI) Zielperson Zielperson im Unternehmen war jeweils eine in unternehmerischer Funktion tätige Person. Adressen von autorisiertem Adressverlag. Befragungszeitraum 9. bis 31. Juli 2015 Gewichtung Bei Abweichungen von der Soll-Struktur iterative Gewichtung nach Branche und Umsatz. Hochrechnung/Gewichtung auf n=1.000 Unternehmen. Bei kleineren Fallzahlen (Agrar/Ernährung/Tabak kann es daher zu stärkeren Schwankungen kommen). 3

4 Stichprobe Umsatzkategoriec 13% 500 Tsd. 5 Mio. Euro 56% 5 Mio. 25 Mio. Euro 24% 25 Mio. 50 Mio. Euro 7% 50 Mio. 125 Mio. Euro Branche Chemie/Kunststoff 23% Metall/Stahl/Kfz/Maschinenbau 6% Elektronik/EBM-Waren 6% Ernährung/Tabak 13% Nielsen I: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen Nielsen II: Nordrhein-Westfalen 12% Nielsen IIIa: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland 15% Nielsen IIIb: Baden-Württemberg 22% Nielsen IV: Bayern 7% Nielsengebiete Nielsen V und VI: Berlin, Mecklenburg- Vorpommern, Brandenburg, Sachsen- Anhalt 11% Nielsen VII: Thüringen, Sachsen 16% Handel 25% Dienstleistungen Baugewerbe 6% Agrarwirtschaft gewichtete Auszählung 4

5 Ergebnisse 5

6 Genutzte Informationsquellen für das Thema Energieeffizienz nach Umsatzkategorie Folgende Quellen werden für Informationen zum Thema Energieeffizienz genutzt: Zeitung 65% 67% 66% 62% 5 Fernsehen 50% 56% 53% 42% 46% Radio 41% 3 2 Internet 83% 82% 82% 86% 8 einen Energieberater % 53% 51% die Hausbank 13% 1 16% 7% den Branchenverband 41% 35% 41% 43% die IHK 3 36% 36% 4 25% sonstige Netzwerke 22% Förderinstitute (KfW etc.) 2 26% 25% Deutsche Energie Agentur 10% 10% 26% 500 Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 1: Zunächst einmal: Welche Quellen nutzen Sie, um sich über das Thema Energieeffizienz zu informieren? 6

7 Genutzte Informationsquellen für das Thema Energieeffizienz nach Branche Folgende Quellen werden für Informationen zum Thema Energieeffizienz genutzt: Zeitung 65% 82% 66% 61% 67% 65% % Fernsehen 50% 51% 44% 70% 53% 56% 54% 66% Radio 37% 21% 4 33% 36% Internet 83% 92% 83% 91% 82% 80% 84% 80% 72% einen Energieberater 4 62% 47% 45% 55% 43% 52% 51% die Hausbank 13% 13% 12% 24% 17% 12% den Branchenverband 41% 53% 36% 47% 4 43% 42% 42% die IHK 3 43% 45% 43% 35% 32% 6 sonstige Netzwerke 32% % 6% Förderinstitute (KfW etc.) 2 24% 3 23% 6% Deutsche Energie Agentur 10% 10% 10% 11% 1% 4% 5% 6% Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 1: Zunächst einmal: Welche Quellen nutzen Sie, um sich über das Thema Energieeffizienz zu informieren? 7

8 Übersicht: Gegenwärtige Relevanz des Themas Energieeffizienz in der Unternehmensstrategie Das Thema Energieeffizienz spielt in unserer Unternehmensstrategie eine sehr wichtige Rolle eine wichtige Rolle eine geringe Rolle keine Rolle Werte in % Fr 2: Welche Bedeutung hat das Thema Energieeffizienz in Ihrer Unternehmensstrategie:? 8

9 Gegenwärtige Relevanz des Themas Energieeffizienz in der Unternehmensstrategie nach Umsatzkategorie Das Thema Energieeffizienz spielt in unserer Unternehmensstrategie eine sehr wichtige Rolle eine wichtige Rolle eine geringe Rolle keine Rolle Werte in % Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 2: Welche Bedeutung hat das Thema Energieeffizienz in Ihrer Unternehmensstrategie:? 9

10 Gegenwärtige Relevanz des Themas Energieeffizienz in der Unternehmensstrategie nach Branche Das Thema Energieeffizienz spielt in unserer Unternehmensstrategie 9 eine sehr wichtige Rolle eine wichtige Rolle eine geringe Rolle keine Rolle Werte in % Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 2: Welche Bedeutung hat das Thema Energieeffizienz in Ihrer Unternehmensstrategie:? 10

11 Durchgeführte Energieeffizienz-Maßnahmen in den letzten zwei Jahren nach Umsatzkategorie Energieeffizienzmaßnahmen in mind. einem Bereich durchgeführt NETTO % 90% 83% bei Gebäuden 51% 43% 52% 50% 63% bei technischen Anlagen % 66% 6 bei Prozessen oder Betriebsabläufen 36% 22% 35% 41% 45% bei der Energieerzeugung 23% 25% 21% Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 3a/b: Haben Sie in Ihrem Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren Energieeffizienz-Maßnahmen durchgeführt? In welchen Bereichen haben Sie Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt? 11

12 Durchgeführte Energieeffizienz-Maßnahmen in den letzten zwei Jahren nach Branche Energieeffizienzmaßnahmen in mind. einem Bereich durchgeführt NETTO 7 94% 90% 74% 91% 75% 71% 6 72% bei Gebäuden 51% 55% 64% 4 55% 52% 51% bei technischen Anlagen % 60% 53% bei Prozessen oder Betriebsabläufen 36% 55% 47% 45% 53% 17% 36% 25% 3% bei der Energieerzeugung 23% 21% 25% 23% 21% 1 6% Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 3a/b: Haben Sie in Ihrem Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren Energieeffizienz-Maßnahmen durchgeführt? In welchen Bereichen haben Sie Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt? 12

13 Kosteneinsparungen durch die realisierten Energieeffizienzmaßnahmen Teilgruppe: Unternehmen, die Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt haben Durchschnittliche prozentuale Kosteneinsparung 12% 12% 10% 17% Kosteneinsparung bis 5% 35% 43% 60% 27% Kosteneinsparung von 6-10% 26% 25% 2 Kosteneinsparung von % Kosteneinsparung von + 13% 14% 23% Energieeffizienzmaßnahmen bei Gebäuden Energieeffizienzmaßnahmen bei technischen Anlagen Energieeffizienzmaßnahmen bei Prozessen oder Betriebsabläufen Energieeffizienzmaßnahmen bei der Energieerzeugung n = 511 n = 586 n = 356 n = 228 Fr 3c: Wie hoch beziffern Sie die erzielten Kosteneinsparungen durch die realisierten Energieeffizienzmaßnahmen? Bitte geben Sie die Kosteneinsparung in Prozent an. Wenn Sie es nicht genau wissen, geben Sie mir bitte eine ungefähre Schätzung. 13

14 Zufriedenheit mit den Kosteneinsparungen durch die realisierten Energieeffizienzmaßnahmen Teilgruppe: Unternehmen, die Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt haben sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden unzufrieden Energieeffizienzmaßnahmen bei Gebäuden Energieeffizienzmaßnahmen bei technischen Anlagen Energieeffizienzmaßnahmen bei Prozessen oder Betriebsabläufen Energieeffizienzmaßnahmen bei der Energieerzeugung n = 511 n = 586 n = 356 n = 228 Fr 3d: Und wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis der realisierten Einsparung durch die Effizienzmaßnahmen : sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden oder unzufrieden? 14

15 Gründe für den Verzicht auf Energieeffizienzmaßnahmen in den letzten zwei Jahren (Alle zutreffenden Gründe) Teilgruppe: Unternehmen, die in den letzten zwei Jahren keine Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt haben / n = 208 Trifft als Grund für den Verzicht auf Energieeffizienzmaßnahmen zu überhaupt genannt Hauptgrund wir haben keine Zeit und Personalkapazität, um uns mit dem Thema zu beschäftigen 27% 11% die Kosten für mögliche Energieeffizienzmaßnahmen sind zu hoch 3 7% die Amortisationsdauer einer Investition in eine Energieeffizienzmaßnahme ist zu lang 47% 4% wir benötigen mehr Informationen zum Thema Energieeffizienz 24% 4% aufgrund unseres geringen Energieverbrauchs würden sich solche Maßnahmen generell nicht lohnen 63% aus anderen Gründen 26% Fr 4a: Aus welchen Gründen haben Sie in den vergangenen zwei Jahren auf Energieeffizienzmaßnahmen verzichtet? Ich nenne Ihnen einige und Sie sagen mir bitte jeweils, ob dieser Grund bei Ihnen zutrifft oder nicht. Fr. 4b: Und welcher dieser Gründe ist der Hauptgrund? 15

16 Regelmäßige Erfassung der Energieströme und Energiekosten nach Umsatzkategorie Regelmäßige Erfassung der Energieströme und Energiekosten findet in unserem Unternehmen statt Werte in % Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 5: Findet in Ihrem Unternehmen eine regelmäßige Erfassung und Evaluierung der Energieströme und Energiekosten statt? 16

17 Regelmäßige Erfassung der Energieströme und Energiekosten nach Branche Regelmäßige Erfassung der Energieströme und Energiekosten findet in unserem Unternehmen statt Werte in % Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 5: Findet in Ihrem Unternehmen eine regelmäßige Erfassung und Evaluierung der Energieströme und Energiekosten statt? 17

18 Geplante Energieeffizienzmaßnahmen in den nächsten zwei Jahren nach Umsatzkategorie Energieeffizienzmaßnahmen in mind. einem Bereich geplant NETTO 54% 35% 53% 62% 63% bei Gebäuden 26% 27% bei technischen Anlagen 42% 27% 40% 4 63% bei Prozessen oder Betriebsabläufen 16% 2 53% bei der Energieerzeugung 13% 13% 15% 21% 500 Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 6a/b: Planen Sie in Ihrem Unternehmen in den nächsten zwei Jahren Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz? In welchen Bereichen planen Sie Energieeffizienzmaßnahmen? 18

19 Geplante Energieeffizienzmaßnahmen in den nächsten zwei Jahren nach Branche Energieeffizienzmaßnahmen in mind. einem Bereich geplant NETTO 54% 70% 56% 61% 72% 51% 55% 51% 0% bei Gebäuden 37% 41% 25% 33% 27% 0% bei technischen Anlagen 42% 60% 47% 61% 47% 33% 0% bei Prozessen oder Betriebsabläufen % 2 0% bei der Energieerzeugung 13% 13% 10% 10% 16% 14% 0% Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 6a/b: Planen Sie in Ihrem Unternehmen in den nächsten zwei Jahren Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz? In welchen Bereichen planen Sie Energieeffizienzmaßnahmen? 19

20 Nutzung von Förderungen für Energieeffizienzmaßnahmen in den letzten zwei Jahren nach Umsatzkategorie Förderungen genutzt NETTO 2 25% 42% 35% Verwendungszwecke Für Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz 15% 11% 12% für innovative Vorhaben 5% 10% für Investitionen zur Erzeugung erneuerbarer Energien 7% 1 Arten von Förderung Förderkredite 12% 25% Zuschüsse 22% 14% 25% Investitionszulagen 5% 4% 4% 6% 14% andere Arten von Förderung 4% 1% 2% 6% 10% 500 Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 7a: Im Zuge der Umsetzung der Energiewende gibt es für Unternehmen unterschiedliche Förderungen bei der Realisierung von Energieeffizienzmaßnahmen. Haben Sie in Ihrem Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren Förderungen für Energieeffizienzmaßnahmen in Anspruch genommen? Fr 7b: Für welche Verwendungszwecke haben Sie Fördermittel in Anspruch genommen? Fr. 7c: Und welche Arten von Förderung haben Sie in Anspruch genommen? 20

21 Nutzung von Förderungen für Energieeffizienzmaßnahmen in den letzten zwei Jahren nach Branche Förderungen genutzt NETTO 2 37% 2 25% 2 60% Verwendungszwecke Für Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz 15% 11% 14% 13% 11% 17% 3% 57% für innovative Vorhaben 26% 10% 5% 6% 1% 3% für Investitionen zur Erzeugung erneuerbarer Energien 13% 7% 1% 11% 4% 3% Arten von Förderung Förderkredite 12% 11% 17% 11% 12% 2% 57% Zuschüsse 22% 32% 1 17% 2 1 3% 60% Investitionszulagen 5% 5% 7% 12% 4% 5% 1% 0% andere Arten von Förderung 4% 2% 3% 5% 3% 4% 5% 0% Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 7a: Im Zuge der Umsetzung der Energiewende gibt es für Unternehmen unterschiedliche Förderungen bei der Realisierung von Energieeffizienzmaßnahmen. Haben Sie in Ihrem Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren Förderungen für Energieeffizienzmaßnahmen in Anspruch genommen? Fr 7b: Für welche Verwendungszwecke haben Sie Fördermittel in Anspruch genommen? Fr. 7c: Und welche Arten von Förderung haben Sie in Anspruch genommen? 21

22 Übersicht: Gründe für den Verzicht auf Förderungen in den letzten zwei Jahren (alle zutreffenden Gründe) Teilgruppe: Unternehmen, die in den letzten zwei Jahren keine Förderungen in Anspruch genommen haben / n = 711 Wir haben in den vergangenen zwei Jahren keine Fördermaßnahmen in Anspruch genommen, weil überhaupt genannt Hauptgrund wir kein Potenzial für Energieeffizienzmaßnahmen im Unternehmen sehen 35% 14% wir nicht umfassend informiert sind über das aktuelle Angebot an Fördermaßnahmen 2 die derzeitigen Fördermaßnahmen keinen Anreiz für uns bieten 11% wir Energieeffizienzmaßnahmen mit anderen Mitteln finanzieren wir hoffen, dass die Maßnahmen in Zukunft noch stärker gefördert werden, z.b. Steueranreize durch Sonderabschreibungen für Energieeffizienzinvestitionen weil wir generell nicht förderberechtigt sind % 15% 11% Fr 7d: Aus welchen Gründen haben Sie in den vergangenen zwei Jahren keine Förderungen in Anspruch genommen? Ich nenne Ihnen einige und Sie sagen mir bitte jeweils, ob dieser Grund bei Ihnen zutrifft oder nicht. Fr. 7e: Und welcher dieser Gründe ist der Hauptgrund? 22

23 Gründe für den Verzicht auf Förderungen in den letzten zwei Jahren (alle zutreffenden Gründe) nach Umsatzkategorie Teilgruppe: Unternehmen, die in den letzten zwei Jahren keine Förderungen in Anspruch genommen haben Wir haben in den vergangenen zwei Jahren keine Fördermaßnahmen in Anspruch genommen, weil wir kein Potenzial für Energieeffizienzmaßnahmen im Unternehmen sehen 35% 44% 3 21% 24% wir nicht umfassend informiert sind über das aktuelle Angebot an Fördermaßnahmen 2 35% 2 die derzeitigen Fördermaßnahmen keinen Anreiz für uns bieten 43% 37% 41% 43% wir Energieeffizienzmaßnahmen mit anderen Mitteln finanzieren 4 44% 47% 51% 53% wir hoffen, dass die Maßnahmen in Zukunft noch stärker gefördert werden, z.b. Steueranreize durch Sonderabschreibungen für Energieeffizienzinvestitionen 41% 50% 3 40% 45% weil wir generell nicht förderberechtigt sind 1 14% 17% 32% 500 Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 711 n = 104 n = 421 n = 140 n = 24 Fr 7d: Aus welchen Gründen haben Sie in den vergangenen zwei Jahren keine Förderungen in Anspruch genommen? Ich nenne Ihnen einige und Sie sagen mir bitte jeweils, ob dieser Grund bei Ihnen zutrifft oder nicht. 23

24 Gründe für den Verzicht auf Förderungen in den letzten zwei Jahren (Alle zutreffenden Gründe) nach Branche Teilgruppe: Unternehmen, die in den letzten zwei Jahren keine Förderungen in Anspruch genommen haben Wir haben in den vergangenen zwei Jahren keine Fördermaßnahmen in Anspruch genommen, weil wir kein Potenzial für Energieeffizienzmaßnahmen im Unternehmen sehen 35% 17% 1 7 wir nicht umfassend informiert sind über das aktuelle Angebot an Fördermaßnahmen % 22% die derzeitigen Fördermaßnahmen keinen Anreiz für uns bieten 46% 40% 36% 46% 36% 3 22% wir Energieeffizienzmaßnahmen mit anderen Mitteln finanzieren % 45% 6 37% 46% 44% 22% wir hoffen, dass die Maßnahmen in Zukunft noch stärker gefördert werden, z.b. Steueranreize durch Sonderabschreibungen für Energieeffizienzinvestitionen 41% 60% 32% 56% 44% 3 45% 2 weil wir generell nicht förderberechtigt sind 1 23% 26% 26% 1 11% 17% 7% Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 711 n = 57 n = 167 n = 42 n = 41 n = 120 n = 178 n = 82 n = 24 Fr 7d: Aus welchen Gründen haben Sie in den vergangenen zwei Jahren keine Förderungen in Anspruch genommen? Ich nenne Ihnen einige und Sie sagen mir bitte jeweils, ob dieser Grund bei Ihnen zutrifft oder nicht. 24

25 Bekanntheit des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) nach Umsatzkategorie NAPE bekannt Werte in % Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 8: Kennen Sie den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz, NAPE, der Bundesregierung und die darin aufgeführten Maßnahmen? 25

26 Bekanntheit des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) nach Branche NAPE bekannt Werte in % Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 8: Kennen Sie den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz, NAPE, der Bundesregierung und die darin aufgeführten Maßnahmen? 26

27 Interesse an einer Beteiligung an einem Energienetzwerk nach Umsatzkategorie Werte in % Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 9a: Im Rahmen des NAPE sollen unter anderem 500 Energieeffizienznetzwerke gegründet werden. Also Netzwerke aus mittelständischen Unternehmen gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden zum strategischen Erfahrungsaustausch. Könnten Sie sich vorstellen, dass sich Ihr Unternehmen an einem Netzwerk beteiligt? 27

28 Interesse an einer Beteiligung an einem Energienetzwerk nach Branche Werte in % Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 9a: Im Rahmen des NAPE sollen unter anderem 500 Energieeffizienznetzwerke gegründet werden. Also Netzwerke aus mittelständischen Unternehmen gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden zum strategischen Erfahrungsaustausch. Könnten Sie sich vorstellen, dass sich Ihr Unternehmen an einem Netzwerk beteiligt? 28

29 Übersicht: Erwartete Vorteile/Mehrwert bei Teilnahme an Energienetzwerk Von der Teilnehme an einem Energieeffizienznetzwerk versprechen wir uns überhaupt am wichtigsten Teilnahme vorstellbar 37% 37% Impulse für allg. Kosteneinsparungen Infos zu Effizienzmaßnahmen mit hoher Rentabilität Infos zu neuen techn. Entwicklungen durch Fachinformationen Gegenseitiger Erfahrungsaustausch mit and. Unternehmen im Netzwerk Kontakt zu Energieberatern Nutzung branchenübergreifender, überbetrieblicher Synergieeffekten Infos über attraktive Fördermaßnahmen Austausch über interessante Finanzierungsmöglichkeiten Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens 33% 17% 1 33% 24% 27% 5% 5% 10% 0% 0% 1% 1% 6% Fr 9b: Welche Vorteile oder welchen Mehrwert versprechen Sie sich von der Teilnahme an dem Energieeffizienznetzwerk? Ich nenne Ihnen einige und Sie sagen mir bitte jeweils, ob Sie sich das davon versprechen oder nicht. Fr. 9c: Was davon ist für Sie am wichtigsten bei einer Teilnahme an einem Energieeffizienznetzwerk? 29

30 Erwartete Vorteile/Mehrwert bei Teilnahme an Energienetzwerk nach Umsatzkategorie Eine Teilnahme unseres Unternehmens an einem Energienetzwerk ist vorstellbar Werte in % Teilnahme vorstellbar 37% 2 40% 44% Impulse für allg. Kosteneinsparungen 33% 26% 3 Infos zu Effizienzmaßnahmen mit hoher Rentabilität 21% 33% 26% Infos zu neuen techn. Entwicklungen durch Fachinformationen 25% 26% 36% Gegenseitiger Erfahrungsaustausch mit and. Unternehmen im Netzwerk 26% 3 32% Kontakt zu Energieberatern 17% 14% 12% 1 Nutzung branchenübergreifender, überbetrieblicher Synergieeffekten 1 15% % Infos über attraktive Fördermaßnahmen 33% 25% 36% 36% Austausch über interessante Finanzierungsmöglichkeiten 24% 23% 1 1 Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens 27% 24% Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 9b: Welche Vorteile oder welchen Mehrwert versprechen Sie sich von der Teilnahme an dem Energieeffizienznetzwerk? Ich nenne Ihnen einige und Sie sagen mir bitte jeweils, ob Sie sich das davon versprechen oder nicht. 30

31 Erwartete Vorteile/Mehrwert bei Teilnahme an Energienetzwerk nach Branche Eine Teilnahme unseres Unternehmens an einem Energienetzwerk ist vorstellbar Werte in % Teilnahme vorstellbar 37% 42% 36% 45% 4 44% 37% 3% Impulse für allg. Kosteneinsparungen 33% 40% 4 26% 3% Infos zu Effizienzmaßnahmen mit hoher Rentabilität 42% 4 24% 0% Infos zu neuen techn. Entwicklungen durch Fachinformationen 32% 42% 37% 21% 3 3% Gegenseitiger Erfahrungsaustausch mit and. Unternehmen im Netzwerk 42% 32% 42% 4 27% 3% Kontakt zu Energieberatern 17% 15% 16% 16% 13% 26% 6% 0% Nutzung branchenübergreifender, überbetrieblicher Synergieeffekten 1 17% 5% 24% 14% 22% 25% 3% Infos über attraktive Fördermaßnahmen 33% 3 32% 41% 4 21% 40% 32% 3% Austausch über interessante Finanzierungsmöglichkeiten 24% 17% 42% 2 27% 3% Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens 27% % 3% Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 Fr 9b: Welche Vorteile oder welchen Mehrwert versprechen Sie sich von der Teilnahme an dem Energieeffizienznetzwerk? Ich nenne Ihnen einige und Sie sagen mir bitte jeweils, ob Sie sich das davon versprechen oder nicht. n = 160 n =

32 Begonnene/umgesetzte Maßnahmen im Rahmen des Energieaudits Teilgruppe: Unternehmen über 50 Mio. Jahresumsatz oder über 250 Mitarbeiter / n = 96 Trifft zu arbeiten mit Energieberater zusammen Energiemanagementsystem installiert 44% 36% Potentiale für Energieeffizienzmaßnahmen identifiziert konkretes Energiesparziel für unser Unternehmen definiert relevante Datengrundlage für unseren Energieverbrauch erhoben versch. Maßnahmen durch Investitions-/ Wirtschaftlichkeitsberechnungen monetär bewertet 32% 66% 60% 76% konkrete Pläne für Energieeffizienzmaßnahmen definiert 46% Audit durchgeführt, das keinen Mehrwert/Potenzial ergeben hat noch nicht mit Energieaudit begonnen generell noch nicht mit Thema beschäftigt 16% 3 Fr 10b: Große Unternehmen, also Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder mit mindestens 250 Beschäftigten, werden verpflichtet, bis zum 5. Dezember 2015 und danach mindestens alle vier Jahre ein Energieaudit durchzuführen. Laut den Angaben, die Sie vorhin gemacht haben, gehört Ihr Unternehmen zu dieser Gruppe. Welche Maßnahmen haben Sie im Rahmen des Energieaudits bereits begonnen bzw. umgesetzt? Ich nenne Ihnen einige Aussagen und Sie sagen mir bitte jeweils, ob diese auf sie zutrifft oder nicht. 32

33 Vorhaben einer freiwilligen Durchführung eines Energieaudits nach Umsatzkategorie Teilgruppe: Unternehmen unter 50 Mio. Jahresumsatz oder unter 250 Mitarbeitern Werte in % Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 4 n = 130 n = 553 n = 221 Fr 11: Große Unternehmen, also Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder mit mindestens 250 Beschäftigten, werden verpflichtet, bis zum 5. Dezember 2015 und danach mindestens alle vier Jahre ein Energieaudit durchzuführen. Laut den Angaben, die Sie vorhin gemacht haben, gehört Ihr Unternehmen nicht zu dieser Gruppe. Werden Sie denn freiwillig ein Energieaudit durchführen? 33

34 Vorhaben einer freiwilligen Durchführung eines Energieaudits nach Branche Teilgruppe: Unternehmen unter 50 Mio. Jahresumsatz oder unter 250 Mitarbeitern Werte in % Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft 4 n = 73 n = 211 n = 56 Fr 11: Große Unternehmen, also Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder mit mindestens 250 Beschäftigten, werden verpflichtet, bis zum 5. Dezember 2015 und danach mindestens alle vier Jahre ein Energieaudit durchzuführen. Laut den Angaben, die Sie vorhin gemacht haben, gehört Ihr Unternehmen nicht zu dieser Gruppe. Werden Sie denn freiwillig ein Energieaudit durchführen? n = 56 n = 144 n =

35 Bekannheit der Zuschüsse für die Energieberatung nach Umsatzkategorie Werte in % Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 12: Wissen Sie, dass kleine und mittlere Unternehmen Zuschüsse für die Energieberatung erhalten, die bis zu 80 % des Honorars des Energieberaters betragen? 35

36 Bekannheit der Zuschüsse für die Energieberatung nach Branche Werte in % Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 12: Wissen Sie, dass kleine und mittlere Unternehmen Zuschüsse für die Energieberatung erhalten, die bis zu 80 % des Honorars des Energieberaters betragen? 36

37 Beratung beim Thema Energieeffizienz durch Hausbank nach Umsatzkategorie Von Hausbank zum Thema Energieeffizienz ausreichend beraten Werte in % Ja 36% 4 Nein/weiß nicht, wünsche Beratung/Infos zu 61% 61% 61% 64% 52% individuelle Fördermöglichkeiten für mein Unternehmen 2 25% 21% Unterstützung bei der Beantragung von Investitionszuschüssen 23% 26% 24% 15% Förderung/Finanzierung von Energieeffizienzmaßn. im Ausland 5% 6% 5% 0% 14% Infos oder Kontakt zu Energieberatern 17% 16% 15% 6% Unterstützung bei Beantragung von Zuschüssen für Energieberater 22% 23% 15% 11% 500 Tsd. 5 Mio. Umsatz 5 Mio. 25 Mio. Umsatz 25 Mio. 50 Mio. Umsatz 50 Mio. 125 Mio. Umsatz n = 130 n = 560 n = 240 n = 70 Fr 13a: Fühlen Sie sich von Ihrer Hausbank beim Thema Energieeffizienz ausreichend beraten? Fr. 13b: Zu welchen Themen wünschen Sie sich von Ihrer Hausbank mehr Information bzw. Beratung? 37

38 Beratung beim Thema Energieeffizienz durch Hausbank nach Branche Von Hausbank zum Thema Energieeffizienz ausreichend beraten Werte in % Ja 40% 43% 45% 4 50% Nein/weiß nicht, wünsche Beratung/Infos zu 61% 60% 57% 55% 51% 50% 72% 6 66% individuelle Fördermöglichkeiten für mein Unternehmen 15% 24% 37% 37% 6% Unterstützung bei der Beantragung von Investitionszuschüssen 23% 15% 1 27% 22% 27% 0% Förderung/Finanzierung von Energieeffizienzmaßn. im Ausland 5% 4% 1% 6% 4% 6% 3% 0% Infos oder Kontakt zu Energieberatern 17% 6% 14% 13% % Unterstützung bei Beantragung von Zuschüssen für Energieberater 6% 1 13% 1 24% 0% Chemie Kunststoff Metall Stahl Kfz Masch.bau Elektronik EBM- Waren Ernährung Tabak Handel Dienstleistungen Baugewerbe Agrarwirtschaft n = 230 n = 160 n = 250 Fr 13a: Fühlen Sie sich von Ihrer Hausbank beim Thema Energieeffizienz ausreichend beraten? Fr. 13b: Zu welchen Themen wünschen Sie sich von Ihrer Hausbank mehr Information bzw. Beratung? 38

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Unternehmensnachfolge im Auftrag der DZ Bank

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Unternehmensnachfolge im Auftrag der DZ Bank Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Unternehmensnachfolge im Auftrag der DZ Bank Juli 201 GfK Enigma GmbH im Juli 201 1 Vorbemerkung / Methode / Stichprobe 2 Methode Grundgesamtheit/Stichprobe

Mehr

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank Juli/August 2014 GfK Enigma GmbH 1 Vorbemerkung / Methode / Stichprobe 2 Methode

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU

ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU ENERGIEEFFIZIENZ IM UNTERNEHMEN NEUE KOOPERATIONEN FÜR BERATER UND BILDUNG FÜR MEHR ENERGIE- UND RESSOURCENEFFIZIENZ IN KMU Greifswald, 21. November 2013 Ole Wolfframm, RKW Nord GmbH RKW Nord GmbH Partner

Mehr

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014 GBMR BB Tracking Investitionsvorhaben. Halbjahr 04 Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern mit Umsatz über Mio. August 04 Zusammenfassung 8% der befragten Unternehmen

Mehr

SaarLB-Trendstudie Erneuerbare Energien

SaarLB-Trendstudie Erneuerbare Energien SaarLB-Trendstudie Erneuerbare Energien Agenda SaarLB-Trendstudie 1. Eckdaten der Befragung 2. Allgemeine Einschätzung von EE; Chance oder Risiko? 3. Hauptgründe + Trends für den Einsatz von EE 4. Stärkerer

Mehr

Haus sanieren profitieren! Abschlusspräsentation

Haus sanieren profitieren! Abschlusspräsentation Gliederung Untersuchungsdesign Bekanntheit der DBU und der Kampagne Haus sanieren profitieren! Der Energie Check aus Sicht der Handwerker Die Zufriedenheit der Hausbesitzer mit dem Energie Check Haus sanieren

Mehr

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung.

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung. Tabellenband Stuttgart, 29. November 2011 Daten zur Untersuchung Titel der Untersuchung: Untersuchungszeitraum: 5. bis 7. September 2011 Grundgesamtheit: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen

Mehr

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 >Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Wohnsituation und welche Ansprüche haben sie für die Zukunft? comdirect bank AG Juni 2010 > Inhaltsverzeichnis 3 Die Studienergebnisse

Mehr

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1 NFO Infratest Gesundheitsforschung Gesundheitsmonitor Ärzte-Stichprobe Welle 1 Januar / Februar 2002 Projekt-Nr: 04.02.27957 Untersuchungs-Thema: Gesundheitsmonitor NFO Infratest Gesundheitsforschung.

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie Rahmendaten zur Studie Umfrageinstitut: TNS Emnid Befragungszeitraum: August 2013 Stichprobe: über 1.000 Büroangestellte befragt in ganz Deutschland (repräsentativ) Abgefragte Daten: Geschlecht, Alter,

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

LICHT INS DUNKEL TECHNISCHE UND ORGANISATORISCHE POTENZIALE IN KMU S

LICHT INS DUNKEL TECHNISCHE UND ORGANISATORISCHE POTENZIALE IN KMU S LICHT INS DUNKEL TECHNISCHE UND ORGANISATORISCHE POTENZIALE IN KMU S Leea Akademie, Fachtagung am 21.05.2014 Neustrelitz Ole Wolfframm, RKW Nord GmbH, Hamburg RKW Nord GmbH Partner des Mittelstandes Das

Mehr

Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft

Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Untersuchungsanlage g Grundgesamtheit Deutsche Bevölkerung im Alter ab 18 Jahren Stichprobe Befragungsverfahren Fallzahlen Repräsentative

Mehr

Wichtigkeit verschiedener Mediengattungen

Wichtigkeit verschiedener Mediengattungen ichtigkeit verschiedener ediengattungen Durchgeführt von TNS ENIDbusse TNS ENIDbusse TNS 2014 ethode TNS Infratest ethode: ENIDbus CATI (telefonische Interviews) Grundgesamtheit: deutschsprachige Bevölkerung

Mehr

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre Tabelle 3: Verzicht auf Motorleistung aus Klimaschutzgründen Der Verbrauch und damit der Klimagas-Ausstoß eines Autos hängt stark von seiner Motorisierung ab. Wären Sie bereit, beim Kauf eines neuen Autos

Mehr

Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein. September 2009

Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein. September 2009 Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein September 2009 Inhalt Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Industrie und Handel 9.826 10.269 443 4,5 1.129 1.074-55 -4,9 10.955 11.343 388 3,5 Handwerk 5.675 5.687 12 0,2 1.301 1.301 0 0,0 6.976 6.988 12 0,2 Öffentlicher

Mehr

Energieeffizienz-Impulsgespräche

Energieeffizienz-Impulsgespräche Energieeffizienz-Impulsgespräche clever mitmachen wettbewerbsfähig bleiben InterCityHotel Kiel 10. April 2013 Funda Elmaz Prokuristin RKW Nord GmbH 1 RKW Nord Partner des Mittelstandes Das RKW unterstützt

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

ver.di Pausen - KW 21/2014

ver.di Pausen - KW 21/2014 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von TNS Infratest Politikforschung im Auftrag von ver.di Berlin, 28. Mai 2014 67.22.138026 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

Die Psychologie des Bewertens

Die Psychologie des Bewertens Studiensteckbrief Methode Panel-Befragung im TFM Opinion- Pool sowie OnSite-Befragung im TFM Netzwerk Teilnehmer des TFM-Online-Panels bzw. Personen im TFM Netzwerk Grundgesamtheit Auswahlverfahren Einladung

Mehr

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg Evelyn Kästner (M.A.) Lehrstuhl

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks mit Lehre Volks ohne Lehre 50-59 Jahre 40-49 Jahre 60 + 30-39 Jahre 14-29 Jahre Abi, Uni Bankfachmann Basis (=100%)

mittl. Bild. Absch Volks mit Lehre Volks ohne Lehre 50-59 Jahre 40-49 Jahre 60 + 30-39 Jahre 14-29 Jahre Abi, Uni Bankfachmann Basis (=100%) Tabelle 1: Erwartungen an das äußere Erscheinungsbild von Männern in verschiedenen Berufen Ich nenne Ihnen jetzt vier Berufsgruppen. Bitte sagen Sie mir, ob Sie als Kunde/Kundin von den dort tätigen Männern

Mehr

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern 1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen

Mehr

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1004 807 197 487 517 211 150 191 153 300 73 340 339 194 57 % % % % % % % % % % % % % % %

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1004 807 197 487 517 211 150 191 153 300 73 340 339 194 57 % % % % % % % % % % % % % % % Tabelle 1: Einsetzen der Bundesregierung für Nährwertkennzeichung bei Lebensmitteln Die Hersteller von Lebensmitteln geben teilweise bei ihren Produkten die Nährwerte wie Fett, Zucker und Salz mit Prozentwerten

Mehr

Digitalisierungsbericht 2013

Digitalisierungsbericht 2013 September 2013 Digitalisierungsbericht 2013 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Digitalisierungsbericht 2014

Digitalisierungsbericht 2014 September 2014 Digitalisierungsbericht 2014 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2015. für

Werbeartikel-Monitor 2015. für Werbeartikel-Monitor 2015 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 2 Seite 3 Studienbeschreibung Aufgaben

Mehr

1003 824 179 492 511 210 136 188 168 300 395 292 269 47 % % % % % % % % % % % % % % 1.8 1.8 1.8 1.7 1.9 1.8 1.8 1.7 1.7 1.7 1.8 1.8 1.7 1.

1003 824 179 492 511 210 136 188 168 300 395 292 269 47 % % % % % % % % % % % % % % 1.8 1.8 1.8 1.7 1.9 1.8 1.8 1.7 1.7 1.7 1.8 1.8 1.7 1. Tabelle 1: Meinung zu zunehmendem Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern Wie denken Sie über den zunehmenden Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern? Ist das Ihrer Ansicht nach für Deutschland

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in der heutigen Wissensgesellschaft sind die zentralen Ressourcen erfolgreicher

Mehr

DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema "Fahrrad" Köln, Juni 2014

DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema Fahrrad Köln, Juni 2014 DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema "Fahrrad" Köln, Juni 2014 Methode Methode Grundgesamtheit: Insgesamt wurden 1.068 Personen befragt Bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region

Mehr

Employer Branding Magazin. als Beilage in der F.A.Z. und F.A.S.

Employer Branding Magazin. als Beilage in der F.A.Z. und F.A.S. als Beilage in der F.A.Z. und F.A.S. E m p l o ye r B r a n d i n g 2 M a g a z i n Key Facts Employer Das Employer (z. B. 8seitiges Booklet, A4+) wird der F.A.Z. oder F.A.S. beigelegt. Die gewünschten

Mehr

Energieeffizienzmaßnahmen und Fördermitteleinsatz für Unternehmen aus Bankensicht Leuphana Universität Lüneburg

Energieeffizienzmaßnahmen und Fördermitteleinsatz für Unternehmen aus Bankensicht Leuphana Universität Lüneburg Energieeffizienzmaßnahmen und Fördermitteleinsatz für Unternehmen aus Bankensicht Leuphana Universität Lüneburg Jens Sossong Financial Engineering 22. September 2015 Mit Energieeffizienzmaßnahmen Kosten

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum:

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: Seite 1 Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M W 14-29 0-9 40-49 50-59 60 + Volks-/ Hauptschule mittl. Bild. Absch Abi, Uni Schüler 104 848 6 507 527 214 141 9 178 1 96 06 286 46

Mehr

Kinder und ihr Kontakt zur Natur

Kinder und ihr Kontakt zur Natur EMNID UMFRAGE Kinder und ihr Kontakt zur Natur im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung und Forum Bildung Natur Befragungszeitraum: 2.1.215 2.2.215 Kindern fehlt der Kontakt zur Natur! Immer weniger

Mehr

Tabelle 1: Verständnis der Bezeichnung "alkoholfreies Bier" Manche Lebensmittel werben mit dem Hinweis, dass ein Stoff nicht in dem Produkt enthalten ist (zum Beispiel "frei von..." oder "ohne..."). Bitte

Mehr

Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe

Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe Energiemanagement Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe } Energiekosten nachhaltig senken und Steuervorteile sichern! } Voraussetzungen für Zertifizierung erfüllen (DIN EN ISO 50001 und DIN EN 16247-1)

Mehr

Tabelle 1: Assoziation mit dem Datum 9. November 1989 Was von dem Folgenden verbinden Sie mit dem Datum 9. November 1989 am ehesten?

Tabelle 1: Assoziation mit dem Datum 9. November 1989 Was von dem Folgenden verbinden Sie mit dem Datum 9. November 1989 am ehesten? Tabelle 1: Assoziation mit dem Datum 9. November 1989 Was von dem Folgenden verbinden Sie mit dem Datum 9. November 1989 am ehesten? Seite 1 Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost

Mehr

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014

Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014 Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Untersuchungssteckbrief 2. Hinweise zu den Ergebnissen

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

KfW-Gründungsmonitor 2015

KfW-Gründungsmonitor 2015 KfW-Gründungsmonitor 2015 Dr. Jörg Zeuner Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe Frankfurt, 26.05.2015 Bank aus Verantwortung Gründungstätigkeit in Deutschland nimmt zu Vollerwerbsgründer ziehen nach noch

Mehr

Employer Branding Magazin. als Beilage in der F.A.Z. und F.A.S.

Employer Branding Magazin. als Beilage in der F.A.Z. und F.A.S. als Beilage in der F.A.Z. und F.A.S. E m p l o ye r B r a n d i n g 2 M a g a z i n Key Facts Employer Das Employer (z. B. 8seitiges Booklet, A4+) wird der F.A.Z. oder F.A.S. beigelegt. Die gewünschten

Mehr

Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie

Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 198.100 Beschäftigte. Der Niedriglohnbereich ist mit lediglich 7 von 211 Tarifgruppen unterhalb von 8,50 sehr

Mehr

0 10 20 30 40 50 60 70% Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit dem Preis des Gesundheitswesens

0 10 20 30 40 50 60 70% Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit dem Preis des Gesundheitswesens Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit den Leistungen des Gesundheitswesens Zufriedenheit gesamt Unzufriedenheit gesamt Zufriedenheit Unzufriedenheit Zufriedenheit Personen mit Leistungseinschränkungen

Mehr

Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost

Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost durchgeführt durch: IWD market research Kordula Later Lorenzweg 42 / Haus 1 39124 Magdeburg Phone:

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum:

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: Tabelle 1: Tempo des Ausbaus der Erneuerbaren Energien Was meinen Sie: In welchem Tempo sollten die Erneuerbaren Energien in Deutschland in den nächsten vier n ausgebaut werden? Seite 1 Region Geschlecht

Mehr

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten

Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP. Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medien-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt Eine Studie von infratest dimap für das Medienmagazin ZAPP Tabellarische Übersichten Vertrauen in Medienberichterstattung über den Ukraine-Konflikt

Mehr

Event-Klima 2012. Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation. Durchgeführt von TNS-Infratest

Event-Klima 2012. Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation. Durchgeführt von TNS-Infratest Event-Klima Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation Durchgeführt von TNS-Infratest 1 Gesamtvolumen Event-Marketing: 2010 2014 Wie schätzen Sie

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2014. für

Werbeartikel-Monitor 2014. für Werbeartikel-Monitor 2014 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln c) Informationsquellen d) Einstellung zu Werbeartikeln e) Der Werbeartikel

Mehr

Beste Arbeitgeber in der ITK. Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern

Beste Arbeitgeber in der ITK. Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern Beste Arbeitgeber in der ITK Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%)

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Tabelle 1: Ausreichender Schutz vor Überwachung Seit den Enthüllungen von Edward Snowden über die Überwachungsprogramme von Geheimdiensten ist ein Jahr vergangen. Fühlen Sie sich durch die Reaktion der

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten Ev. Religionspädagogik 3 Mecklenburg-Vorpommern 71 Mecklenburg-Vorpommern 16 Baden-Württemberg 8 Berlin 5 Brandenburg 5 Hessen 12 Niedersachsen

Mehr

Hessen-PIUS Kosten senken - Umwelt schützen

Hessen-PIUS Kosten senken - Umwelt schützen Hessen-PIUS Kosten senken - Umwelt schützen PIUS-Beraterveranstaltung Rheinland-Pfalz und Hessen 2010 am 17.06.2010 in Mainz Das RKW - mit langer Tradition Gegründet 1921 Auf Initiative der Großindustrie

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 09.04.-15.04.

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 09.04.-15.04. Tabelle 1: Verpflichtung Deutschlands zum Schutz des Weltklimas Letzten November haben alle Staaten in Paris einen Klimavertrag abgeschlossen. Um seine Ziele zu erreichen, müssen alle Staaten deutlich

Mehr

623 Mecklenburg-Vorpommern

623 Mecklenburg-Vorpommern Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 91 Mecklenburg-Vorpommern 24 Baden-Württemberg 20 Bayern 23 Berlin 15 Brandenburg 13 Hamburg 8 Hessen 25 Niedersachsen 24 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Geldanlagen 2015. Tabellenband. 15. Juni 2015 q5458/31731 Sr, Fr/Sc

Geldanlagen 2015. Tabellenband. 15. Juni 2015 q5458/31731 Sr, Fr/Sc Geldanlagen 2015 Tabellenband 15. Juni 2015 q5458/31731 Sr, Fr/Sc forsa main Marktinformationssysteme GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 30 10317 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 DATEN ZUR UNTERSUCHUNG

Mehr

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen.

stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/12803 17. Wahlperiode 19. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrich Schneider, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Spezifik des Clusters: Handel und Dienstleistungen

Spezifik des Clusters: Handel und Dienstleistungen Spezifik des Clusters: Handel und Dienstleistungen Allgemeines zum Cluster Der Cluster Handel und Dienstleistungen ist nicht Bestandteil der Innovations- Clusterstrategie. Aber Handel und Dienstleistungen

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten

Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten Dr. Grit Braeseke Leiterin, IEGUS Institut GmbH Vorstellung IEGUS Institut

Mehr

Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende?

Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende? Tabelle 1: Ausnahmeregelungen für die Industrie Wie bewerten Sie die Ausnahmeregelungen für die Industrie bei den Kosten der Energiewende? Seite 1 Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M

Mehr

Fördermöglichkeiten für energieeffiziente Nichtwohngebäude

Fördermöglichkeiten für energieeffiziente Nichtwohngebäude Fördermöglichkeiten für energieeffiziente Nichtwohngebäude 09. Dezember 2014 Referent: Dipl.-Ing. Architekt Jan Karwatzki, Öko-Zentrum NRW Übersicht der Fördermöglichkeiten - KfW-Energieeffizienzprogramm

Mehr

Genutzte TV/Internet Angebote (1/2)

Genutzte TV/Internet Angebote (1/2) Genutzte TV/Internet Angebote (1/2) Nachrichten werden sowohl bei TV als auch Internet häufig genutzt. TV bei Unterhaltung und Regionalem weit vorn Nutze mind. 1x pro Woche Fernsehen (Basis: TV-Nutzer)

Mehr

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Auswertung einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern Heilbronn-Franken, Hochrhein-Bodensee, Karlsruhe und Ostwürttemberg im Herbst 8

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 69.500 Beschäftigte. Zwei von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%)

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Tabelle 1: Ergreifung von Maßnahmen zur Erreichung des Klimazieles 2020 Das deutsche Klimaziel zur Begrenzung der Treibhausgase wird für das Jahr 2020 wahrscheinlich nicht erreicht. Sollten Ihrer Ansicht

Mehr

206 Antworten. Zusammenfassung Vollständige Antworten anzeigen. Studie: Designer und ihre Arbeit - Hamburg. 1 von 9 10.01.11 17:35.

206 Antworten. Zusammenfassung Vollständige Antworten anzeigen. Studie: Designer und ihre Arbeit - Hamburg. 1 von 9 10.01.11 17:35. Studie: Designer und ihre Arbeit - Hamburg 206 Antworten Zusammenfassung Vollständige Antworten anzeigen Wo lebst und arbeitest du? Baden-Württemberg 0 0% Bayern 0 0% Berlin 0 0% Brandenburg 0 0% Bremen

Mehr

Handbuch Existenzgründung

Handbuch Existenzgründung Friedrich von Collrepp Handbuch Existenzgründung Sicher in die dauerhat erfolgreiche Selbstständigkeit 6. Auflage Mit Musterverträgen, Formularvorlagen und aktuellen Infos zu Förderprogrammen, Mini-GmbH,

Mehr

Creditreform Zahlungsindikator Deutschland

Creditreform Zahlungsindikator Deutschland Creditreform Zahlungsindikator Deutschland Sommer 2015 Zahlungseingänge deutlich verbessert Zahlungsverzug 2015 von 13,50 auf 13,07 Tage verkürzt Bau, persönliche Dienstleistungen, Grundstoffe und Konsumgüter

Mehr

BMBF-Förderung 2004-2006

BMBF-Förderung 2004-2006 BMBF-Förderung 2004-2006 Forschung an Fachhochschulen Zahlen, Daten, Fakten Pressekonferenz der Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan Berlin, 17.08.2006 BMBF Förderprogramm FH

Mehr

Alle reden vom Mittelstand. Wir mit ihm.

Alle reden vom Mittelstand. Wir mit ihm. Alle reden vom Mittelstand. Wir mit ihm. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Neue und tradierte Formen der Finanzierung von Energieeffizienz-Investitionen in KMU Andreas

Mehr

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v.

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. Seite: 1 Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. 1. In welchem Monat und in welchem Jahr sind Sie geboren? Monat Jahr Seite: 2 2. Sind Sie... weiblich männlich Seite: 3 3. Woher stammt Ihre

Mehr

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Sache

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Sache Tabelle 1: Meinung zum Freihandelsabkommen TTIP Wie Sie wahrscheinlich wissen, verhandeln die USA und die Europäische Union über ein Freihandelsabkommen, auch bekannt als die Transatlantische Handels-

Mehr

Initiative Energieeffizienz Netzwerke: Gemeinsam die Energiewende vorantreiben

Initiative Energieeffizienz Netzwerke: Gemeinsam die Energiewende vorantreiben WVM plus Initiative Energieeffizienz Netzwerke: Gemeinsam die Energiewende vorantreiben Franziska Erdle, WirtschaftsVereinigung Metalle e.v. Seite Bundesweite Netzwerke für mehr Energieeffizienz Eine Initiative

Mehr

Energieberatung Mittelstand

Energieberatung Mittelstand Kathrin Schultz-Düsing, 07. Mai 2012 Effizienz beschreibt das Verhältnis zwischen dem erreichten Ergebnis und den eingesetzten Ressourcen (ISO 9000:2000) International ansteigende Nachfrage nach Energie

Mehr

Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: 1.284 Umfragezeitraum: Oktober 2014 www.deals.com

Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: 1.284 Umfragezeitraum: Oktober 2014 www.deals.com Weihnachtsstudie 2014 Umfrageteilnehmer: 1.284 Umfragezeitraum: Oktober 2014 www.deals.com Wann haben Sie dieses Jahr mit den Weihnachtseinkäufen begonnen bzw. wann planen Sie, damit anzufangen? Ich kaufe

Mehr

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%)

Volks-/ Hauptschule. mittl. Bild. Absch Jahre Jahre Jahre Jahre 60 + Basis (=100%) Tabelle 1: Meinung zu zunehmendem Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern Wie denken Sie über den zunehmenden Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern? Ist das Ihrer Ansicht nach für Deutschland

Mehr

HR-Entscheiderbefragung Weiterbildung. Tabellenband. 22. Januar 2014 Q3728/29453 Kr/Os

HR-Entscheiderbefragung Weiterbildung. Tabellenband. 22. Januar 2014 Q3728/29453 Kr/Os HREntscheiderbefragung Weiterbildung Tabellenband 22. nuar 2014 Q3728/29453 Kr/Os MaxBeerStraße 2/4 19 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 820 Telefax: (0 30) 6 28 824 00 EMail: info@forsa.de DATEN ZUR UNTERSUCHUNG

Mehr

Fragebogen Social Media reloaded - 2013

Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform

Mehr

Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift

Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift rganisiert durch den Deutschen Lehrerverband und den Schreibmotorik Institut e. V., Heroldsberg Fragebogen für Lehrerinnen

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 68.500 Beschäftigte. Sieben von 90 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt!

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Leserschafts-Analyse Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Nutzwert-Informationen für Ihre Mediaplanung: IFAK-Leserschaftsstudie

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 1 Bank Austria Market Research Wien,. Oktober 1 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 6. September

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr

Papier verarbeitende Industrie

Papier verarbeitende Industrie Papier verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 74.400 Beschäftigte. 3 von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8 und 8,50. Alle anderen Gruppen liegen darüber, 78 Gruppen

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik SS 11

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik SS 11 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten 117 Mecklenburg-Vorpommern 58 Baden-Württemberg 65 Bayern 38 Berlin 16 Brandenburg 6 Bremen 15 Hamburg 15 Hessen 6 50 Nordrhein-Westfalen

Mehr

% % % % % % % % % % % % %

% % % % % % % % % % % % % Seite 1 Tabelle 1: Konfessionszugehörigkeit Darf ich Sie fragen, welcher Religionsgemeinschaft Sie angehören? Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M W 14 29 30 39 40 49 50 59 60

Mehr

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland

Mehr

Kfz-Gewerbe. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2015 WSI-Tarifarchiv. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe *

Kfz-Gewerbe. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2015 WSI-Tarifarchiv. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Kfz-Gewerbe In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 400.000 Beschäftigte. 3 der 179 n liegen unter 10. 98 % der Tarifgruppen lieben bei bei 10 und mehr. Tarifliche Grundvergütungen Tarifbereich

Mehr

Was Verbraucher vom Einsatz fester und flüssiger Kunststoffe in in Kosmetik- und Pflegeprodukten halten

Was Verbraucher vom Einsatz fester und flüssiger Kunststoffe in in Kosmetik- und Pflegeprodukten halten PLASTIK IN KOSMETIK Was Verbraucher vom Einsatz fester und flüssiger Kunststoffe in in Kosmetik- m und Pflegeprodukten halten Eine TNS Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace e.v. 1. Wunsch nach eindeutiger

Mehr

www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015

www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich

Mehr

Meinungen zu Medien und Journalisten in Deutschland. Tabellen. 19. August 2010 q0556/ 23577 Ma/Sc

Meinungen zu Medien und Journalisten in Deutschland. Tabellen. 19. August 2010 q0556/ 23577 Ma/Sc Meinungen zu Medien in Deutschland Tabellen 19. August 2010 q0556/ 23577 Ma/Sc MaxBeerStr. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 820 Telefax: (0 30) 6 28 82400 Daten zur Untersuchung Titel der Untersuchung:

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 06.10.-08.10.

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 06.10.-08.10. Tabelle 1: Gefühl der Täuschung durch Autohersteller Derzeit messen Hersteller Abgasausstoß und Kraftstoffverbrauch ihrer Autos im Labor. Die dabei gemessenen Werte weichen häufig von jenen im täglichen

Mehr