Kleingruppenaufgabe GMP-Anforderungen. Lagerwesen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kleingruppenaufgabe GMP-Anforderungen. Lagerwesen"

Transkript

1 Kleingruppenaufgabe GMP-Anforderungen Lagerwesen Aufgaben Gruppenarbeit 1: 1. Bereits im Lager können GMP-Abweichungen vorkommen. Auf der nächsten Seiten sind einige Situationen aus dem Bereich Lagerwesen geschildert. - Diskutieren Sie in der Gruppe, bei welchen der Situationen es sich um Verstöße gegen GMP handelt und bei welchen nicht. - Begründen Sie Ihre Entscheidung. Wählen Sie eine(n) Sprecher(in) zur Vorstellung Ihrer Ergebnisse! Zeitdauer 30 min

2 r. GMP-Abweichung? ja/nein Begründung 1. Es lagern Rohstoffgebinde im Rohstofflager, deren Verfalldatum überschritten ist. 2. Es werden Gebinde an die Zentrale Einwaage angeliefert, deren Verfalldatum überschritten ist. 3. Eine Lieferung besteht aus Gebinden mit zwei verschiedenen Chargen-ummern. Maßgeblich für die Einsatzfähigkeit eines Ausgangsstoffs ist die Untersuchung und Freigabe durch die Qualitätskontrolle. Die achuntersuchung (retest) muss jedoch die Spezifikationskonformität belegen. [EG-GMP 5.31] Es ist nicht mehr durch die Untersuchung der Qualitätskontrolle abgesichert, dass der Ausgangsstoff mit der Spezifikation übereinstimmt. [EG-GMP 5.31] Es werden im Rahmen der Wareneingangskontrolle den zwei Lieferantenchargen unterschiedliche interne Chargennummern zugewiesen; Rückverfolgbarkeit ist gewährleistet. [EG-GMP 5.28] 4. Die angelieferten Gebinde sind verschmutzt. Die Gebinde müssen vor dem Einschleusen in den GMP-Bereich gereinigt werden [EG-GMP 5.3] und sichergestellt ist, dass die Gebinde nicht beschädigt sind bzw. keine Probleme vorliegen, die Materialqualität beeinträchtigen können [EG-GMP 5.4] 5. Die Hygieneverpackung (aus Folie) für Primärpackmittel (Flaschen und Tuben) ist aufgerissen. Die Reinheit und Unversehrtheit der produktberührenden Primärpackmittel ist nicht mehr sichergestellt. [EG-GMP 5.4] 6. Lagerpersonal benötigt keine spezielle GMP-Schulung, da es nicht in der Pharmaproduktion tätig ist. Alle Mitarbeiter von Arzneimittelherstellern sind zu Beginn ihrer Tätigkeit und fortlaufend zu schulen. [EG-GMP 2. Grundsätze] 7. Die Produktbezeichnung des Lieferanten stimmt nicht mit der firmeninternen Bezeichnung überein. 8. Der Transport-LKW ist am Samstag angekommen, wird aber erst am Montag entladen. Maßgeblich ist die hausinterne Bezeichnung (Mat.-Bezeichung + Mat.- r.), die durchgängig auf allen Fertigungsstufen geführt wird. [EG-GMP 5.12, 5.13, 5.29] Verantwortungsübergang erfolgt mit der Bestätigung auf dem Lieferschein. Die Qualität der Ware und somit die Entscheidung bezüglich der Einsatzfähigkeit trifft die Qualitätskontrolle. [EG-GMP 5.27, 5.31]

3 Kleingruppenaufgabe GMP-Anforderungen Lagerwesen Aufgaben (Gruppenarbeit 2): 1. Bereits im Lager können GMP-Abweichungen vorkommen. Auf der nächsten Seiten sind einige Situationen aus dem Bereich Lagerwesen geschildert. - Diskutieren Sie in der Gruppe, bei welchen der Situationen es sich um Verstöße gegen GMP handelt und bei welchen nicht. - Begründen Sie Ihre Entscheidung. Wählen Sie eine(n) Sprecher(in) zur Vorstellung Ihrer Ergebnisse! Zeitdauer 30 min

4 r. GMP-Abweichung? ja/nein Begründung 1. Die Türen zwischen Lager und Hof stehen den ganzen Tag über offen. Es ist nur ein kontrollierter Zugang gestattet (auch kein Durchgang). Tiere können unbemerkt eindringen [EG-GMP 3.4 und 3.5] 2. Der Status der Ware (frei, Quarantäne, gesperrt) ist am Palettenplatz im Hochregallager nicht deutlich erkennbar. 3. Flaschen, Ampullen oder sonstige Primärpackmittel die in unversehrten Hygieneverpackungen (eingeschweißt in PE-Folie) vorliegen, können auf Holzpaletten an die Produktion abgeben werden, da optimaler Produktschutz gewährleistet ist 4. Ein Kunde (Endverbraucher) schickt im Rahmen einer Reklamation eine beschädigte Arzneimittelpackung ein. Da die Reklamation offensichtlich berechtigt ist, erstatten sie Ersatz und schicken eine neue Packung an den Adressaten. 5. Ein Rohstoff lagert im HRL und trägt ein Wareneingangsetikett mit Barcode. Im EDV-System ist bereits der Status Frei vermerkt, die Ware ist aber nicht als solches gekennzeichnet 6. Der Wareneingangsbereich ist räumlich nicht von den übrigen Lagerbereichen getrennt. 7. Es existiert kein Reinigungsplan für das Lager, da das Lager kein GMP-Hygienebereich ist. Sofern die Statusüberwachung über ein valides EDV-gestütztes gewährleistet wird müssen die Informationen nicht unbedingt in lesbarer Form auf dem Etikett enthalten sein. [EG-GMP 5.29] Wenn auch die Packmittel selbst nicht gefährdet sind, können über die Holzpaletten Verunreinigungen (hohe Pilz- und Keimbelastung) in die Produktion eingeschleust werden. [EG-GMP 5.10, 5.18] Arzneimittel dürfen nur an berechtigte Stellen (Apotheken, Großhändler, Betriebe mit Herstellungserlaubnis, mit Einschränkung an Ärzte) abgegeben werden. Ein Versand direkt an den Endverbraucher Kunden ist nicht erlaubt; nur Versandapotheken unter bestimmten Vorraussetzungen Sofern über den Barcode eine eindeutige Identifizierung und Statusabfrage möglich ist. [EG-GMP 5.29] Potentielle Gefahr der Untermischung von noch nicht von der QK untersuchten Ware und Ware die an die Produktion ausgeliefert werden soll. Auch in Lagerbereichen müssen schriftliche Reinigungsanweisungen/- protokolle vorhanden sein. 8. Auf eine eigene Kennzeichnung kann in der Regel verzichtet werden, wenn die Etiketten des Lieferanten den Inhalt eindeutig identifizieren. Auf eine eigene Kennzeichnung kann in der Regel nicht verzichtet werden, da nur über sie sichergestellt ist, dass die Ware mit ihrer internen Ident.-r. und internen Chargennummer (Freigabenummer) gekennzeichnet ist. [EG-GMP 5.13, 5.29]

5 Kleingruppenaufgabe GMP-Anforderungen Lagerwesen Aufgaben (Gruppenarbeit 3): 1. Bereits im Lager können GMP-Abweichungen vorkommen. Auf der nächsten Seiten sind einige Situationen aus dem Bereich Lagerwesen geschildert. - Diskutieren Sie in der Gruppe, bei welchen der Situationen es sich um Verstöße gegen GMP handelt und bei welchen nicht. - Begründen Sie Ihre Entscheidung. Wählen Sie eine(n) Sprecher(in) zur Vorstellung Ihrer Ergebnisse! Zeitdauer 30 min

6 r. GMP-Abweichung? ja/nein Begründung 1. Es existiert eine SOP zur Schädlingsbekämpfung; Kernaussage: Bei Befall ist die Qualitätskontrolle zu informieren, die Maßnahmen festlegt 2. Im Rohstofflager werden sowohl Holzpaletten als auch Kunststoffpaletten verwendet. 3. och nicht freigegebene Fertigware wird bereits zum Versand an den Großhandel verladen. 4. Auf einem Lagerplatz werden gemischt freie Ware und Ware unter Quarantäne gelagert. Ein derartiges nur auf Reaktion ausgelegtes Schädlingsbekämpfungsprogramm ist nicht GMP-konform, da weder eine Risikoanalyse vorliegt noch präventive Maßnahmen ausgewiesen sind. Lagerbereiche sind keine GMP-Produktionsbereiche wo offenes Produkt vorliegt. Entsprechend sind auch Holzpaletten erlaubt. Vor dem Einschleusen in den in den Prod.-Bereich muß umpalettiert werden. Chargen dürfen erst dann für den Verkauf freigegeben werden, wenn eine sachkundige Person bescheinigt hat, dass die Charge mit der Spezifikation (Zulassung) übereinstimmt. [EG-GMP 1.4] Lagerung von Quarantäneware sollte in abgetrennten Bereichen stattfinden. edes an die räumliche Trennung tretende System (LVS mit Lagerplatzverwaltung) sollte die gleiche Sicherheit bieten. [EG-GMP 3.21] 5. Es gibt kein EDV-System zur Statusverwaltung. EDV-Einsatz ist aus GMP-Sicht nicht zwingend vorgeschrieben. Konsequenz: getrennte Lagerung und aussagekräftige Status- Etikettierung 6. och nicht freigegebene Ware wird zur Weiterverarbeitung gebracht. Es sollten nur Ausgangsstoffe verwendet werden, die von der QK freigegeben wurden und deren Haltbarkeitsdauer nicht überschritten ist. [EG-GMP 5.31] 7. Die Probenahme wird vom Lagerpersonal gewährleistet. Proben sind nach Vorgabe der QK und von Personal, dass von der QK bestimmt wurde zu ziehen. [EG-GMP 1.4] 8. Die Ware wird auf alten (verschmutzten) Euro-Paletten angeliefert, obwohl neue Holzpaletten gefordert sind. Sehr ärgerlich! Aus GMP-Sicht muss aber nur sichergestellt sein, dass keine schmutzigen Paletten in Hygienebereiche gelangen (Gefahr der Kreuzkontamination) und dass die Gebinde nicht beschädigt sind. [EG- GMP 5.10, 5.18, 5.4]

7 Kleingruppenaufgabe GMP-Anforderungen Lagerwesen Aufgaben (Gruppenarbeit 4): 1. Bereits im Lager können GMP-Abweichungen vorkommen. Auf der nächsten Seiten sind einige Situationen aus dem Bereich Lagerwesen geschildert. - Diskutieren Sie in der Gruppe, bei welchen der Situationen es sich um Verstöße gegen GMP handelt und bei welchen nicht. - Begründen Sie Ihre Entscheidung. Wählen Sie eine(n) Sprecher(in) zur Vorstellung Ihrer Ergebnisse! Zeitdauer 30 min

8 r. GMP-Abweichung? ja/nein Begründung 1. Sekundärpackmittel brauchen nicht bemustert und untersucht zu werden, da sie nicht produktberührend sind. 2. Der Status von Haftetikettenrollen im Anbruchlager im Bereich der Konfektionierung ist nicht deutlich erkennbar bzw. nachvollziehbar 3. Es werden mehrere Gebinde von einem Tablettenhilfsstoff die Zentrale Einwaage abgegeben die noch nicht bemustert worden sind 4. Ware die mit nicht über 25 C lagern kann im Hochsommer ohne besondere Vorkehrungen transportiert werden, da transportieren nicht lagern ist. 5. Für die Qualitätsbewertung von Faltschachteln wird das Lieferantenmuster (Musterzug bei FS-Hersteller) herangezogen. 6. Rohstoffanbrüche werden nicht separat in einem Anbruchlager gelagert. 7. Zur Überwachung der zulässigen Lagertemperatur hat der Lagerleiter eine Wetterstation im Wareneingangsbereich angebracht. Vorteil: eben der Temperatur wird auch der Luftdruck und die Luftfeuchtigkeit erfasst, welche täglich in ein Logbuch eingetragen werden. Außerdem werden Abweichungen hier rasch erkannt,da der Bereich stark frequentiert ist. Dem Einkauf, der Handhabung und der Kontrolle von bedrucktem Verpackungsmaterial sollte ebensoviel Aufmerksamkeit gewidmet werden wie den Ausgangsstoffen. [EG-GMP 5.40] In den Lagerbereichen sollte u.a. auch der Status erkennbar sein. Hier speziell sollte nur freie Ware lagern. [EG-GMP 5.29, 5.30] Der Wareneingangsmusterzug umfasst in der Regel nur eine Stichprobe. [EG-GMP 6.11 in Verbindung mit Annex 8] Die Lagerungsbedingungen müssen auch während der Transportzeit garantiert sein [Leitlinie für die Gute Vertriebspraxis 94/C63/03] Die Qualitätsbeurteilung unter Berücksichtigung der Lieferantenstichprobe macht Sinn, sofern sichergestellt ist, dass die Probe repräsentativ gezogen wurde; immer Identitätsprüfung vornehmen icht vorgeschrieben; allgemein sollten die Lagerräume so ausgelegt sein, dass die verschiedenen Materialien ordnungsgemäß gelagert werden können. [EG-GMP 3.18 und 3.21] 1. Bei der Wetterstation wir es sich wahrscheinlich nicht um ein kalibriertes Prüfmittel handeln. 2. Im Wareneigangsbereich alleine werden nicht die Lagertemperaturen (z.b. im Sommer unter dem Dach) erfasst. 3. Das Erkennen von Abweichungen kann nicht dem Zufall überlassen werden (Alarmierung fehlt!) [EG-GMP 3.19] 8. Warenrücksendungen/Reklamationen werden gesammelt und zweimal im Monat bearbeitet. Vorkehrungen zur Gefahrenabwehr müssen so ergriffen werden, dass Maßnahmen schnell und wirkungsvoll ergriffen werden können. [EG-GMP 8 Grundsätze]

Kapitel 1 Qualitätsmanagement 1 QUALITÄTSSICHERUNGSSYSTEM. Grundsätze

Kapitel 1 Qualitätsmanagement 1 QUALITÄTSSICHERUNGSSYSTEM. Grundsätze Anlage 2 zur Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit zu 2 Nr. 3 der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung AMWHV vom 18. Juli 2008 (BAnz. S. 2798) Kapitel 1 des Teils 1 EG-GMP Leitfaden,

Mehr

LEITLINIEN FÜR DIE GUTE VERTRIEBSPRAXIS VON HUMANARZNEIMITTELN

LEITLINIEN FÜR DIE GUTE VERTRIEBSPRAXIS VON HUMANARZNEIMITTELN LEITLINIEN FÜR DIE GUTE VERTRIEBSPRAXIS VON HUMANARZNEIMITTELN (94/C 63/03) (Text von Bedeutung für den EWR) Anmerkung Diese Leitlinie wurde auf der Grundlage von Artikel 10 der Richtlinie 92/25/EWG des

Mehr

3. Neufassung, korrigiert. März 2009

3. Neufassung, korrigiert. März 2009 Gute Herstellungspraxis für die Produktion von Verpackungsdruckfarben zur Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten Oberfläche von Lebensmittelverpackungen und Gegenständen 3. Neufassung, korrigiert

Mehr

1 Allgemeine Angaben Angaben zum Lieferanten: Firma Anschrift

1 Allgemeine Angaben Angaben zum Lieferanten: Firma Anschrift 1 Allgemeine Angaben Angaben zum Lieferanten: Firma Anschrift Straße PLZ und Ort Telefon Fax Ansprechpartner Vor-, Nachname Funktion Abteilung E-Mail Qualitätsmanagement Qualitätsmanager Vor-, Nachname

Mehr

WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil II 2. November 2011 in Mainz

WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil II 2. November 2011 in Mainz WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil II in Mainz Folie 1 2 Begriffsbestimmungen 3. ist der EG-GMP Leitfaden (BAnz. S. 6887)

Mehr

Workshop on the EU Clinical Trials Directive. GMP für Prüfpräparate und die Rolle der sachkundigen Person

Workshop on the EU Clinical Trials Directive. GMP für Prüfpräparate und die Rolle der sachkundigen Person Workshop on the EU Clinical Trials Directive GMP für Prüfpräparate und die Rolle der sachkundigen Person Dr. Gabriele Wanninger Bayer. Landesamt für Klinische Prüfung von Arzneimitteln Ethikkommission

Mehr

A13 Herstellung von klinischen Prüfpräparaten. Auszug aus: PIC-Leitfaden einer Guten Herstellungspraxis für pharmazeutische Produkte

A13 Herstellung von klinischen Prüfpräparaten. Auszug aus: PIC-Leitfaden einer Guten Herstellungspraxis für pharmazeutische Produkte A13 Herstellung von klinischen Prüfpräparaten Auszug aus: PIC-Leitfaden einer Guten Herstellungspraxis für pharmazeutische Produkte mit Ergänzenden Leitlinien und Empfehlungen zu Validierungen sowie zur

Mehr

Verfahrensanweisung Wareneingang

Verfahrensanweisung Wareneingang Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis 1 Prozessfestlegungen 2 1.1 Geltungsbereich 2 1.2 Prozessverantwortlicher 2 1.3 Verantwortliche Funktionsbereiche 2 1.4 Größen zur Messung der Prozessleistung 2 2 Ziel

Mehr

Logistik - Lastenheft. für. SGF Lieferanten

Logistik - Lastenheft. für. SGF Lieferanten Logistik - Lastenheft für SGF Lieferanten Vorschriften für die Verpackung, Kennzeichnung und Anlieferung von Zukaufteilen Logistik Lastenheft für SGF Lieferanten Seite 1 von 7 Stand März 2013 Inhalt Seite

Mehr

Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH

Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der Stand: 15.10.2014 1 Inhaltsverzeichnis 1) Einführung Seite 3 2) Auftragsbestätigung Seite

Mehr

R H I. R e g i o n a l e s H e i l m i t t e l i n s p e k t o r a t d e r N o r d w e s t s c h w e i z

R H I. R e g i o n a l e s H e i l m i t t e l i n s p e k t o r a t d e r N o r d w e s t s c h w e i z R H I R e g i o n a l e s H e i l m i t t e l i n s p e k t o r a t d e r N o r d w e s t s c h w e i z Inspektionscheckliste für Praxisapotheken von Ärzten und Ärztinnen Arztpraxis: Fachtechnisch verantwortliche/r

Mehr

Verpackungs- und Lieferanweisung IBEDA GmbH & Co. KG (im folgenden IBEDA genannt)

Verpackungs- und Lieferanweisung IBEDA GmbH & Co. KG (im folgenden IBEDA genannt) Verpackungs- und Lieferanweisung IBEDA GmbH & Co. KG (im folgenden IBEDA genannt) Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätzliches 2. Zweck und Geltungsbereich 3. Allgemeine Anforderungen an die Verpackung 4. Spezifische

Mehr

Caelo-Info 403. Lieferantenbewertung: CAELO-Selbstauskunft

Caelo-Info 403. Lieferantenbewertung: CAELO-Selbstauskunft Caelo-Info 403 Lieferantenbewertung: CAELO-Selbstauskunft Die Firma Caelo (Caesar & Loretz GmbH, gegr. 1886) ist seit vielen Jahren bekannt als kompetenter und leistungsstarker Lieferant von Drogen (Heilkräutern),

Mehr

SAATGUTHANDELSTAG BURG WARBERG 07. JUNI 2013

SAATGUTHANDELSTAG BURG WARBERG 07. JUNI 2013 SAATGUTHANDELSTAG BURG WARBERG 07. JUNI 2013 Thema: Warenidentifikation und Warenrückverfolgbarkeit in der Saatgutbranche Ein Bericht aus der Praxis GLIEDERUNG 1. Warum wurde dieses System eingeführt?

Mehr

Leitfaden Gute Herstellungspraxis

Leitfaden Gute Herstellungspraxis TKPV-Merkblatt 3 Leitfaden Gute Herstellungspraxis für Klebstoffe zur Herstellung von Materialien und Gegenständen, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen Stand: Juni 2015 Rechtliche

Mehr

Änderung des EG-GMP Leitfadens, Kapitel 1 u. 6 PQR und Stabilitätsstudien

Änderung des EG-GMP Leitfadens, Kapitel 1 u. 6 PQR und Stabilitätsstudien Änderung des EG-GMP Leitfadens, Kapitel 1 u. 6 PQR und Stabilitätsstudien Dr. A. Terhechte, BR-Münster Status Quo Kapitel 1 Juli 2003 Entwurf Oktober 2005 Endversion gültig ab 01. Januar 2006 der erste

Mehr

Anlieferungsrichtlinien

Anlieferungsrichtlinien Anlieferungsrichtlinien Stand: 01.03.2012 AXRO Bürokommunikation Distribution Import Export GmbH Schnackenburgallee 183-201 D-22525 Hamburg Tel.: +(49) 40 54 711-0 Fax: +(49) 40 54 711-711 Mail: axro@axro.de

Mehr

Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000

Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000 VdS SCHADENVERHÜTUNG Herausgeber: Verlag: VdS Schadenverhütung VdS Schadenverhütung VdS-Merkblatt für die Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000 VdS 2522 : 2002-03

Mehr

Abweichungen. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften

Abweichungen. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften Abweichungen Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften AMWHV [...] Alle Abweichungen im Prozess und von der Festlegung der Spezifikation sind zu dokumentieren und gründlich zu untersuchen. [...]

Mehr

Allgemeine Lieferantenvorschriften

Allgemeine Lieferantenvorschriften Allgemeine Lieferantenvorschriften Herausgeber: Verpackungsmanagement Standort Speyer Erstellt: SI-SL Datum: 09.01.2009 Geprüft: SI-SP/Sawatzky; SI-KP/Burkhard; SI-FM/Lange Datum: 12.01.2009 Freigabe:

Mehr

Lebensmittelhygiene-Recht 2006

Lebensmittelhygiene-Recht 2006 Lebensmittelhygiene-Recht 2006 Geltungsbereiche Grundsätze Detailbestimmungen Gliederung Seite 1. 2 2. Nr. 3 3. Nr. 5 www.friedrich-sailer.de 4. Nr. 9 5. 10 Rechtssituation & Grundsätze Beginn der Anwendung

Mehr

Qualitätssicherungsvereinbarung

Qualitätssicherungsvereinbarung Anlage 6 zur MPA QS 14 Qualitätssicherungsvereinbarung zwischen Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG Dresselhaus International GmbH Zeppelinstraße 13, 32051 Herford mit deren Niederlassungen und Tochtergesellschaften.

Mehr

1 Zweck der Erstbemusterung. 2 Definitionen. 3 Durchführung von Bemusterungen

1 Zweck der Erstbemusterung. 2 Definitionen. 3 Durchführung von Bemusterungen 1 Zweck der Erstbemusterung Die Erstbemusterung soll vor Serienbeginn und damit Eingehen einer Lieferverbindung den Nachweis erbringen, dass die vereinbarten Qualitätsforderungen zuverlässig erfüllt werden.

Mehr

AV 6 Checkliste Schwachstellenanalyse Ohne Gentechnik

AV 6 Checkliste Schwachstellenanalyse Ohne Gentechnik AV 6 Checkliste Schwachstellenanalyse Ohne Gentechnik Die im Folgenden vorgeschlagene Checkliste dient Unternehmen, die Lebensmittel Ohne Gentechnik handhaben, zur Überprüfung ihrer Leistungsfähigkeit

Mehr

Messung, Analyse und Verbesserung

Messung, Analyse und Verbesserung Messung, Analyse und Verbesserung INHALTSVERZEICHIS 1 Ziel / Zweck 2 2 Begriffe 2 3 Vorgehen und Zuständigkeiten 2 3.1 Kundenzufriedenheit 2 3.2 Internes Audit 3 3.3 Überprüfung unserer Abläufe und Tätigkeiten

Mehr

Merkblatt. Häufige Fragen hinsichtlich der Anforderungen für Hersteller bzw. Inverkehrbringer von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Keramik

Merkblatt. Häufige Fragen hinsichtlich der Anforderungen für Hersteller bzw. Inverkehrbringer von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Keramik Merkblatt Häufige Fragen hinsichtlich der Anforderungen für Hersteller bzw. Inverkehrbringer von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Keramik Was sind Lebensmittelbedarfsgegenstände? Lebensmittelbedarfsgegenstände

Mehr

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Planung Produktrealisierung - Überblick - DIN EN ISO 9001 kundenbezogene Prozesse Entwicklung Beschaffung Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Abb. 1 Qualitätswirksame

Mehr

ANLIEFER- UND VERPACKUNGSVORSCHRIFT

ANLIEFER- UND VERPACKUNGSVORSCHRIFT ANLIEFER- UND VERPACKUNGSVORSCHRIFT Richtlinie für Anlieferungen an die SET Power Systems GmbH 1 Zweck 2 2 Anwendungsbereich 2 3 Verpackungsrichtlinien 2 3.1 Verpackungsmaterialien 3 3.2 Maximale Gewichte

Mehr

Kapitel 1 Pharmazeutisches Qualitätssystem

Kapitel 1 Pharmazeutisches Qualitätssystem Kapitel 1 Pharmazeutisches Qualitätssystem Rechtsgrundlage zur Veröffentlichung des Leitfadens: Artikel 47 der Richtlinie 2001/83/EG zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel und Artikel

Mehr

AG 7 Abweichungsmanagement / Change Control

AG 7 Abweichungsmanagement / Change Control 2010 AG 7 Abweichungsmanagement / Change Control 3. GMP-Gesprächskreis Niedersachsen 01. Februar 2011 Vorstellung der Ergebnisse: Change Control Dr. Andrea Behrenswerth, Gerresheimer Bünde GmbH Vorbereitung:

Mehr

Chain of Custody Checklist Integrated Aquaculture Assurance Version 1.0 - June 05

Chain of Custody Checklist Integrated Aquaculture Assurance Version 1.0 - June 05 Section: Cover Page: 1 of 6 EUREPGAP Chain of Custody Checklist Integrated Aquaculture Assurance Version 1.0 - June 05 Valid from: 1st June 2005 Page: 2 of 6 1 Produktkette T1 1. 1 Aufzeichnungen und interne

Mehr

Die neue GDP-Leitlinie (Sicht der Behörde)

Die neue GDP-Leitlinie (Sicht der Behörde) Die neue GDP-Leitlinie (Sicht der Behörde) Dr. Verena Plattner Austrian Qualified Person Forum 2013 INS/PHAR Wien, 25.06.2013 Hinweis: Der Inhalt des Vortrages gibt die Sichtweisen der Vortragenden wieder

Mehr

Die Medikamentenproduktion und -logistik und ihre Planung. Dr. Gesine Bejeuhr

Die Medikamentenproduktion und -logistik und ihre Planung. Dr. Gesine Bejeuhr Die Medikamentenproduktion und -logistik und ihre Planung Dr. Gesine Bejeuhr Chemische Wirkstoffproduktion sollte so aussehen Sanofi Seite 2 und darf nicht so aussehen Keine Option, um kurzfristig Ersatz

Mehr

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Untersuchung und Erfassung lebensmittelbedingter Ausbrüche Informationsveranstaltung des Bundesinstituts für Risikobewertung am 25. Januar

Mehr

Hygieneanforderungen im Gastronomiebetrieb

Hygieneanforderungen im Gastronomiebetrieb Lagerung und Sammlung von Abfällen Hygieneanforderungen im Gastronomiebetrieb Susanne REISSNER 26. Mai 2010, Graz 1/ 19 Definitionen Einzelhandel die Handhabung und /oder Be- oder Verarbeitung von Lebensmitteln

Mehr

Qualitätsplan 2 / Prozesslandschaft und Auditcheckliste 1

Qualitätsplan 2 / Prozesslandschaft und Auditcheckliste 1 Qualitätsplan 2 / Prozesslandschaft und Auditcheckliste 1 Wesentlicher Bezug zu der Basisnorm für das Managementsystem (BEZUGSNORM) 9001 (1994) 9001 (2000) 46001 (1996) 13485 (1996) 93/42 EWG MPG (Hier

Mehr

EG-Leitfaden der Guten Herstellungspraxis. Kapitel 4 Dokumentation

EG-Leitfaden der Guten Herstellungspraxis. Kapitel 4 Dokumentation Anlage 1 zur Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit zu 2 Nummer 3 der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung vom 8. August 2011 (BAnz. Nr. 125, S. 2901-2906) EG-Leitfaden der Guten

Mehr

Kennzeichnung von Hühnereiern für die. Abgabe an den Endverbraucher

Kennzeichnung von Hühnereiern für die. Abgabe an den Endverbraucher Seite 1 von 6 Kennzeichnung von Hühnereiern für die Abgabe an den Endverbraucher Dieses Informationsblatt dient der Orientierung über die Anforderungen an die Kennzeichnung von Hühnereiern für die Abgabe

Mehr

ELECTROSTAR Verpackungsrichtlinien (gültig ab 01.06.2008)

ELECTROSTAR Verpackungsrichtlinien (gültig ab 01.06.2008) QS / Fel 20.2.08 Vorwort 2 1. Verpackungsgrundsätze 3 1.1. Allgemeine Verpackungsanforderungen 3 1.2. Art der Verpackung 3 1.3. Wiederverwertung / Recycling der Verpackung 4 1.4. Verpackungsgrößen 4 1.5.

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 22716

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 22716 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 22716 Dezember 2008 D ICS 71.100.70 Ersatz für DIN EN ISO 22716:2008-02 Kosmetik Gute Herstellungspraxis (GMP) Leitfaden zur guten Herstellungspraxis (ISO 22716:2007); Deutsche

Mehr

Jahrestagung der AGRR 2011 Aktuelle Problemstellungen bei der Herstellung von Radiopharmaka

Jahrestagung der AGRR 2011 Aktuelle Problemstellungen bei der Herstellung von Radiopharmaka Jahrestagung der AGRR 2011 Aktuelle Problemstellungen bei der Herstellung von Radiopharmaka Themen Regulatorische Grundlagen und das Gesetz vom 17. Juli 2009 in der Praxis: 13 Abs. 2b AMG Zulassungspflicht;

Mehr

Leitfaden der Guten Herstellungspraxis Teil I

Leitfaden der Guten Herstellungspraxis Teil I Leitfaden der Guten Herstellungspraxis Anlage 2 zur Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit zu 2 Nr. 3 der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung vom 27. Oktober 2006 (Banz. S.

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zum Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel nach 11a Apothekengesetz (ApoG)

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zum Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel nach 11a Apothekengesetz (ApoG) Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zum Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel nach 11a Apothekengesetz (ApoG) Antragsteller (Inhaber der Betriebserlaubnis): Name Vorname. Name und Anschrift der Versandapotheke:

Mehr

Dokumentenbewertung (Grundlage der DIN EN ISO 9001)

Dokumentenbewertung (Grundlage der DIN EN ISO 9001) 4 Qualitätsmanagementsystem 4.2 Dokumentationsanforderungen 4.2.3 Handbuch Dokumentierte Verfahren Lenkung der Dokumente und Daten Existiert ein genehmigtes Handbuch, mit einer Prozessübersicht, mit den

Mehr

QUALITÄTSKONTROLLEN UND SICHERHEIT DER LABO LIFE MEDIKAMENTE FÜR DIE MIKROIMMUN THERAPIE

QUALITÄTSKONTROLLEN UND SICHERHEIT DER LABO LIFE MEDIKAMENTE FÜR DIE MIKROIMMUN THERAPIE QUALITÄTSKONTROLLEN UND SICHERHEIT DER LABO LIFE MEDIKAMENTE FÜR DIE MIKROIMMUN THERAPIE Die Medikamente der Mikroimmuntherapie Labo Life Belgium sind bei AFMPS 1 als homöopathische Arzneimittel deklariert.

Mehr

Anhang 16 zum EG-Leitfaden für die Gute Herstellungspraxis (GMP) Zertifizierung durch eine sachkundige Person und Chargenfreigabe

Anhang 16 zum EG-Leitfaden für die Gute Herstellungspraxis (GMP) Zertifizierung durch eine sachkundige Person und Chargenfreigabe Anhang 16 zum EG-Leitfaden für die Gute Herstellungspraxis (GMP) Zertifizierung durch eine sachkundige Person und Chargenfreigabe 1. Anwendungsbereich 1.1 Dieser Anhang zum Leitfaden für die Gute Herstellungspraxis

Mehr

Logistikleitfaden. A1 Telekom Austria AG. Vers. 01.09. 2015. Seite 1 von 8

Logistikleitfaden. A1 Telekom Austria AG. Vers. 01.09. 2015. Seite 1 von 8 Logistikleitfaden A1 Telekom Austria AG Vers. 01.09. 2015 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Materialstammdaten 3 3. Anlieferbedingungen 4 3.1. Geltungsbereich 4 3.2. Zentrallagerstandorte

Mehr

MUSTER - HANDBUCH zur Werkseigenen Produktionskontrolle. Musterhandbuch. Werkseigene Produktionskontrolle (WPK)

MUSTER - HANDBUCH zur Werkseigenen Produktionskontrolle. Musterhandbuch. Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) Seite 1 von 11 Musterhandbuch Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) für Hersteller von Recycling-Baustoffen Seite 2 von 11 Inhalt Seite 1 Einführung 3 2 Organisation 4 2.1 Verantwortlichkeit und Befugnis

Mehr

RICHTLINIE 2003/94/EG DER KOMMISSION

RICHTLINIE 2003/94/EG DER KOMMISSION L 262/22 RICHTLINIE 2003/94/EG R KOMMISSION vom 8. Oktober 2003 zur Festlegung der Grundsätze und Leitlinien der Guten Herstellungspraxis für Humanarzneimittel und für zur Anwendung beim Menschen bestimmte

Mehr

Prüfpräparate was ist zu beachten? Hämatologie im Wandel Studienupdate und GCP-Training

Prüfpräparate was ist zu beachten? Hämatologie im Wandel Studienupdate und GCP-Training Prüfpräparate was ist zu beachten? Hämatologie im Wandel Studienupdate und GCP-Training Nadja Panzilius, Klinik-Apotheke Universitätsklinikum (AöR) der TU Dresden Frankfurt/ Main, 28.02.2015 Organigramm

Mehr

Wirkstoffüberwachung

Wirkstoffüberwachung Wirkstoffüberwachung Zuständigkeiten bei der Überwachung der GMP-Compliance von Wirkstoffherstellern (Behörde MAH) Auftragsaudits bei Wirkstoffherstellern Einsichtnahme in Auditberichte durch die Behörde

Mehr

: VORSCHRIFT ZU VERPACKUNG, KONSERVIERUNG UND ERSTELLUNG VON DOKUMENTEN BEI LIEFERUNGEN AN SCHOTTEL. : Lieferungen an SCHOTTEL

: VORSCHRIFT ZU VERPACKUNG, KONSERVIERUNG UND ERSTELLUNG VON DOKUMENTEN BEI LIEFERUNGEN AN SCHOTTEL. : Lieferungen an SCHOTTEL Titel : Grundlagen :./. Geltungsbereich Mitgeltende Vorschriften : Lieferungen an SCHOTTEL : Beschaffungsdokumente Ersetzte Vorschriften : SNQ-304 REV- (Erstausgabe 15.01.2009) Hinweise :./. Anlagen :./.

Mehr

GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze. Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker

GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze. Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker Die Pharma-Industrie in den Schlagzeilen Die Pharma-Industrie in den Schlagzeilen

Mehr

http://www.umwelt-online.de/cgi-bin/listen/drucken.cgi

http://www.umwelt-online.de/cgi-bin/listen/drucken.cgi umwelt-online: Bekanntmachung zu 2 Nr. 3 der Arzneimittel- und Wirkstoffherste... Seite 1 von 85 Bekanntmachung zu 2 Nr. 3 der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung Vom 27. Oktober 2006 (BAnz.

Mehr

Christiane Aichholzer. Good Manufacturing Practice in der pharmazeutischen Industrie. Ein Vergleich zwischen Europa und Amerika.

Christiane Aichholzer. Good Manufacturing Practice in der pharmazeutischen Industrie. Ein Vergleich zwischen Europa und Amerika. Christiane Aichholzer Good Manufacturing Practice in der pharmazeutischen Industrie Ein Vergleich zwischen Europa und Amerika eingereicht als DIPLOMARBEIT an der HOCHSCHULE MITTWEIDA UNIVERSITY OF APPLIED

Mehr

Informationsblatt Luftfrachtsicherheit

Informationsblatt Luftfrachtsicherheit Seite 1 von 5 Informationsblatt Luftfrachtsicherheit Zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sind in den vergangenen Jahren nationale und europäische Sicherheitskonzeptionen

Mehr

Sauberkeit und Hygiene

Sauberkeit und Hygiene Sauberkeit und Hygiene Spirig Pharma AG 18.10.2012, C. Laeri Inhalt Rechtliche Grundlagen «Schmutz»-Quellen Massnahmen dagegen Überprüfung der Massnahmen Gesetzliche Grundlagen EU-GMP Leitfaden: Gute Herstellpraxis

Mehr

Kapitel 8 Beanstandungen, Qualitätsmängel und Produktrückrufe

Kapitel 8 Beanstandungen, Qualitätsmängel und Produktrückrufe Kapitel 8 Beanstandungen, Qualitätsmängel und Produktrückrufe Rechtsgrundlage zur Veröffentlichung des Leitfadens: Artikel 47 der Richtlinie 2001/83/EG zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel

Mehr

Anweisungen für Statusfolien 11.12.2013

Anweisungen für Statusfolien 11.12.2013 Anweisungen für Statusfolien 11.12.2013 DVGW Forschung und Beteiligungsmanagement Einführung Die Statusfolien wurden zum 31. Januar 2013 offiziell eingeführt und lösten die bis dahin verwendeten Statusberichte

Mehr

Verpackungs- und Versandrichtlinien Lieferanten und Kunden Stand: 25.08.2015

Verpackungs- und Versandrichtlinien Lieferanten und Kunden Stand: 25.08.2015 Verpackungs- und Versandrichtlinien Lieferanten und Kunden Stand: 25.08.2015 Ziel Diese Richtlinie bezweckt das ordnungsgemäße Verpacken sowie die Vermeidung von Korrosion an den Waren, sowie die Auswirkungen

Mehr

Leitfaden zur Qualitätssicherung in einer öffentlichen Apotheke

Leitfaden zur Qualitätssicherung in einer öffentlichen Apotheke Leitfaden zur Qualitätssicherung in einer öffentlichen Apotheke Ein Konsenspapier der Kantonsapothekerinnen und Kantonsapotheker der Region Ost- und Zentralschweiz Dezember 2003 Vorwort In verschiedenen

Mehr

Standardarbeitsanweisung (SOP) SOP-WP-009/Version 2.3

Standardarbeitsanweisung (SOP) SOP-WP-009/Version 2.3 Appendix A: Etikettierung von Bioproben/Lagerröhrchen Standardarbeitsanweisung (SOP) SOP-WP-009/Version 2.3 Titel: SOP zur Etikettierung von Bioproben für Pretest 2 in der Nationalen Kohorte Gültig ab:

Mehr

InVo. Information zu Verordnungen in der GKV. Herstellung von Arzneimitteln durch Ärzte Anzeigepflicht bei Bezirksregierungen. Stand: Februar 2010

InVo. Information zu Verordnungen in der GKV. Herstellung von Arzneimitteln durch Ärzte Anzeigepflicht bei Bezirksregierungen. Stand: Februar 2010 Nr. 1 2010 InVo Information zu Verordnungen in der GKV Stand: Februar 2010 Herstellung von Arzneimitteln durch Ärzte Anzeigepflicht bei Bezirksregierungen Bisher konnten Sie als Arzt Arzneimittel (z. B.

Mehr

Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (ZLG)

Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (ZLG) Die EU-GDP-Leitlinien und ihre Umsetzung in der Praxis Dr. Dieter Starke Leiter der Expertenfachgruppe 09 - Großhandel/Arzneimittelvertrieb - der Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln

Mehr

DTL Leitfaden zur EDI Kundenanbindung

DTL Leitfaden zur EDI Kundenanbindung DTL Leitfaden zur EDI Kundenanbindung Informationsbroschüre Kundenanbindung EDI Stand Januar 2011 Seite 1 Diese Broschüre enthält in komprimierter Form alle wichtigen Informationen, die für den Aufbau

Mehr

Verpackungsvorschriften und Anlieferbedingungen Stand: Dezember 2011

Verpackungsvorschriften und Anlieferbedingungen Stand: Dezember 2011 Verpackungsvorschriften und Anlieferbedingungen Stand: Dezember 2011 I. Verpackungsvorschriften Grundsatz Diese Verpackungsvorschrift gilt für alle Lieferanten der Logocos AG. Die Verpackung ist nach ökologischen,

Mehr

Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders

Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders 1/ 6.12.2011, Abteilung Industrie und Verkehr Gliederung Überblick über die 3 Wege und die laufende

Mehr

Checkliste zur Lebensmittelsicherheit

Checkliste zur Lebensmittelsicherheit Checkliste zur Lebensmittelsicherheit gemäß den Forderungen aus dem Hygienepaket der EU- Verordnungen 852, 853, 854/2004 Wer Lebensmittel herstellt, verarbeitet, behandelt, lagert, transportiert oder abgibt,

Mehr

Datenlogger. Dok.-Nr.: Seite 1 von 6

Datenlogger. Dok.-Nr.: Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 Nummer Verfaßt durch Freigabe durch Apothekenleitung Seite 2 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand... 3 2. Begriffe... 3 3. Geltungsbereich... 3 4. Zuständigkeiten... 3 5. Durchführung...

Mehr

Merkblatt. Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten

Merkblatt. Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten Merkblatt Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten Wer Eier gewerbsmäßig in den Verkehr bringt, hat diese ab dem 18. Tag nach dem Legen bei einer Temperatur von 5 8 C zu lagern oder zu

Mehr

Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen

Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen Systematische Vorgehensweise beim Risikomanagement-Prozess (in Anlehnung an ICH Q9): Systematische Vorgehensweise beim Risikomanagement-Prozess (in Anlehnung an

Mehr

Qualitätssicherungs- Richtlinien. für. Lieferanten

Qualitätssicherungs- Richtlinien. für. Lieferanten Qualitätssicherungs- Richtlinien für Lieferanten QMB Giso Meier GmbH OP 03 01-007 Seite: 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Qualitätsmanagement System 3. Sicherung der Qualität vor Serieneinsatz 4.

Mehr

ProStore - Intralogistik und Warehousemanagement modular - flexibel - konfigurierbar

ProStore - Intralogistik und Warehousemanagement modular - flexibel - konfigurierbar Beratung Software Lösungen FORUM INNOVATION auf der ProStore - Intralogistik und Warehousemanagement modular - flexibel - konfigurierbar Michael Baranowski Geschäftsführer TEAM Zahlen und Fakten Unternehmensgruppe

Mehr

Computergestütztes Monitoring. In der Schädlingsbekämpfung

Computergestütztes Monitoring. In der Schädlingsbekämpfung Computergestütztes Monitoring In der Schädlingsbekämpfung 1 DGS Schädlingsbekämpfung Ablauf Die ersten Schritte Bei einem Erstgespräch, werden die zu erreichenden Ziele festgelegt und eine Grobstrategie

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

Anliefervorschriften der zentralen Materialwirtschaft (Stand: 05/2009)

Anliefervorschriften der zentralen Materialwirtschaft (Stand: 05/2009) Anliefervorschriften der zentralen Materialwirtschaft (Stand: 05/2009) Lieferant: Gesprächspartner: 1. Etikettierung Die Ware muss nach unseren Vorgaben etikettiert sein. Das Etikett hat folgende Angaben

Mehr

Handhabung. Handhabung. Karton, Feuchtigkeit und Planlage. Formänderungen der Fasern

Handhabung. Handhabung. Karton, Feuchtigkeit und Planlage. Formänderungen der Fasern Handhabung Wenn Sie mit mehrlagigem Karton arbeiten und ihn ordnungsgemäß handhaben, werden Sie feststellen, dass er ein sehr gefälliges Material ist. Der mehrlagige Aufbau ist die Grundlage vieler hervorragender

Mehr

Informationen zur Selbstkontrolle von Kindertagesstätten und Mittagstischen

Informationen zur Selbstkontrolle von Kindertagesstätten und Mittagstischen Seite 1/6 Informationen zur Selbstkontrolle von Kindertagesstätten und Mittagstischen Das Lebensmittelgesetz verfolgt drei Ziele Schutz der Konsumenten vor Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen, welche

Mehr

Pool-Humanserum P-HS/TÜ

Pool-Humanserum P-HS/TÜ Kurzinformation Pool-Humanserum P-HS/TÜ als Ausgangsstoff zur Arzneimittelherstellung Pharm. Unternehmer: Zentrum für Klinische Transfusionsmedizin (ZKT) Otfried-Müller-Strasse /1 77 Tübingen Seite 1 von

Mehr

Checkliste SUISSE GARANTIE

Checkliste SUISSE GARANTIE Datum: Inspektions-/ Zertifizierungsstelle: Ort: Auditor: Name: Tel. Nr.: Unternehmen: Betriebsnummer: Name: Strasse: PLZ/Ort: Homepage: Verantwortlicher für SUISSE GARANTIE: Name: E-Mail: Audittyp: Aufnahme

Mehr

Standard Antworten zu FAQ von Kundenfragebögen

Standard Antworten zu FAQ von Kundenfragebögen Standard Antworten zu FAQ von Kundenfragebögen 1. Organisation 1.1 Angaben zur Firma Firmenname Hänseler AG Strasse Industriestrasse 35 PLZ Ort 9101 Herisau Land Schweiz Homepage www.haenseler.ch Firmenstruktur

Mehr

Einleitung / Zielsetzungen... 2. Der Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 2023/2006... 2. Wirksame Qualitätssicherungssysteme...

Einleitung / Zielsetzungen... 2. Der Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 2023/2006... 2. Wirksame Qualitätssicherungssysteme... FEICA - LEITFADEN Brüssel, 1. März, 2015 FEICA-Leitfaden zur Guten Herstellungspraxis für Klebstoffe, die für Lebensmittelverpackungen vorgesehen sind unter Bezugnahme auf Verordnung (EG) Nr. 2023/2006

Mehr

Bestelldaten Beschreibung Version 2.14

Bestelldaten Beschreibung Version 2.14 Bestelldaten Beschreibung Version 2.14 Änderungshistorie Version Release-Daten Gültigkeitsdaten/Bemerkung 2.14 07/2002 PhonoNet Schweiz Bestelldaten-Beschreibung, PhonoNet AG, Seite 1 von 4 Feldbeschreibung

Mehr

Rückverfolgbarkeit ISO 13485

Rückverfolgbarkeit ISO 13485 ISO 13485 Normforderung Rückverfolgbarkeit Stolpersteine aus Sicht einer Zertifizierungsstelle ISO 13485 Die Norm ISO 13485: Zweck: Zur Unterstützung der Erfüllung der grundlegenden Anforderungen der europäischen

Mehr

Bananen, die über Hamburg reisen

Bananen, die über Hamburg reisen Egemin automatisiert Frucht- und Kühlzentrum im Hamburger Hafen Bananen, die über Hamburg reisen Wenn die Bananen im Hamburger Hafen ankommen, haben sie den größten Teil ihrer Reise bereits hinter sich.

Mehr

Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH

Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH Ausgezeichnete QUALITÄT Nachvollziehbare HERKUNFT Unabhängige KONTROLLE Anforderungskatalog für ein Warenwirtschaftssystem mit Echtzeiterfassung im Rahmen der AMA-Gütesiegel Richtlinie Frischfleisch i.d.g.f.

Mehr

1 P-002-034-B-I-885-DEU-V1.0. 5.2 Drucker-Farbband wechseln. H Bedienung. 5.2.1 Übersicht

1 P-002-034-B-I-885-DEU-V1.0. 5.2 Drucker-Farbband wechseln. H Bedienung. 5.2.1 Übersicht H Bedienung 5.2 Drucker-Farbband wechseln 5.2.1 Übersicht Sie können jederzeit Informationen zum Drucker-Farbband in der Benutzeroberfläche einsehen. Im Menü Dashboard im Bereich Verpackungseinheit wird

Mehr

Mense Dienstleistung Exportverpackung & Logistik GmbH. Reglementierter Beauftragter

Mense Dienstleistung Exportverpackung & Logistik GmbH. Reglementierter Beauftragter Mense Dienstleistung Exportverpackung & Logistik GmbH Reglementierter Beauftragter Mense ist Reglementierter Beauftragter Zulassungsnummer DE/RA/01036-01/1117 Die sichere Lieferkette = alle Akteure und

Mehr

Verbindliche technische Vorschriften zum Plakat-/Foliendruck und zur Anlieferung

Verbindliche technische Vorschriften zum Plakat-/Foliendruck und zur Anlieferung Für die optimale Abwicklung von Aufträgen mit dem Werbeträger / - Wechsler sind die Punkte des Produktblattes unbedingt zu beachten. Bitte geben Sie diese Unterlage immer an die Kreativagentur, den Kunden

Mehr

FMEA am Beispiel der Entwicklung einer aseptischen Fertigung in der Krankenhausapotheke. Dr. Martin Klingmüller, 08.

FMEA am Beispiel der Entwicklung einer aseptischen Fertigung in der Krankenhausapotheke. Dr. Martin Klingmüller, 08. FMEA am Beispiel der Entwicklung einer aseptischen Fertigung in der Krankenhausapotheke Dr. Martin Klingmüller, 08. September 2011 Agenda Aseptische Fertigung Kritische Punkte finden FMEA-Analyse am Beispiel

Mehr

Inspektionsbeobachtungen in Prüflaboratorien

Inspektionsbeobachtungen in Prüflaboratorien Regierung von Oberbayern Zentrale Arzneimittelüberwachung Bayern (GMP/GCP) Inspektionsbeobachtungen in Prüflaboratorien Sabine Schmitt 10.07.2008 sabine.schmitt@reg-ob.bayern.de Gliederung Einführung Prüfspektrum

Mehr

Standard Antworten zu FAQ von Kundenfragebögen

Standard Antworten zu FAQ von Kundenfragebögen Standard Antworten zu FAQ von Kundenfragebögen 1. Organisation 1.1 Angaben zur Firma Firmenname Hänseler AG Strasse Industriestrasse 35 PLZ Ort 9101 Herisau Land Schweiz Homepage www.haenseler.ch Firmenstruktur

Mehr

Technische Liefer- und Bezugsbedingungen (TLB)

Technische Liefer- und Bezugsbedingungen (TLB) INHALT Geltungsbereich Seite 1 Qualitätsspezifikation Seite 1 Machbarkeiten Seite 1 Kennzeichnung Seite 2 Verpackung Seite 2 Mengenprüfung Seite 2 Beanstandung Seite 2 Anlieferung Seite 2 Beilagen Seite

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2006R2023 DE 17.04.2008 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 2023/2006 DER

Mehr

Verpackungshandbuch für Lieferanten

Verpackungshandbuch für Lieferanten Verpackungshandbuch für Lieferanten Ersteller: Alois Schneider (Leitung Logistik), 13.03.2015 Dokumentenfreigabe Abteilung Freigabedatum Verantwortlicher QS Einkauf F&E Änderungshistorie Rev. Grund der

Mehr

Anleitung zur Selbstkontrolle von Festwirtschaften

Anleitung zur Selbstkontrolle von Festwirtschaften Abteilung inspektorat Muesmattstrasse 19 3000 Bern 9 Telefon 031 633 11 55 Telefax 031 633 11 98 info.kl@gef.be.ch www.be.ch/kl Informationen zur Selbstkontrolle für Festwirtschaften Anleitung zur Selbstkontrolle

Mehr

Branchentag Draht. H. Kloska

Branchentag Draht. H. Kloska Branchentag Draht 1. Software auf Draht 2. Beleglose Kommissionierung 3. EDI 4. Web-Services Firmenprofil AS-Software GmbH 1972 Gründung des Ingenieurbüros Dipl.-Ing. H.-P. Asbeck Beratung und Erstellung

Mehr

Ihr Partner in der Pharmaindustrie

Ihr Partner in der Pharmaindustrie Deutsch Micronisierungs- und Vermahlungsservice Micronisiert durch GfM Ihr Produkt Partikelgröße (µm) Ihr Partner in der Pharmaindustrie Die... immer eine Feinheit besser. Wir sind ein Familienunternehmen

Mehr

Elektronische Rechnungen. Endlich einfach?

Elektronische Rechnungen. Endlich einfach? Elektronische Rechnungen Endlich einfach? Informationstag für Unternehmen in Zittau 13.06.2012 Angela Looke Niederlassungsleiterin Löbau Steuerberaterin Diplom-Kauffrau angela.looke@connex-stb.de +49 (0)

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Liebe WeltladenmitarbeiterInnen, wir haben in den Weltläden dzt. den Schwerpunkt Silber. Es gibt dabei allerdings in einigen Weltläden Problemen mit dem Finanzamt. Beim Verkauf von Silberschmuck sollte

Mehr