SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG"

Transkript

1 SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft Landesstelle Oberösterreich, Dir. Dr. Martin Scheibenpflug

2 Die SVA Gesundheitsversicherung Die SVA belohnt Selbständige, die auf Ihre Gesundheit achten! Patienten die aktiv zu Ihrer Gesundheit beitragen und Gesundheitsziele erreichen, zahlen nur noch den halben Selbstbehalt; 10 statt 20 Prozent! Die SVA unterstützt die Versicherten beim Wandel zu einem gesunden Lebensstil mit begleitenden Angeboten. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit ersparen Sie sich den halben Selbstbehalt!

3 So funktioniert das neue System Fünf Werte, die jedermann durch seine Lebensweise selbst beeinflussen kann, stehen im Mittelpunkt des neuen Modells Blutdruck Gewicht Bewegung Tabak Alkohol

4 1 Zielparameter Blutdruck Hypertonie ist Mitverursacher vieler Erkrankungen wie: Augen-, Gefäß-, Herz- und Nierenerkrankungen Gehirnerkrankungen wie Schlaganfall und Demenz IHR DERZEITIGER STATUS IHR ZIEL Blutdruck normal unter 140 mmhg systolisch und unter 90 mmhg diastolisch Blutdruck erhöht Ab 140 mmhg systolisch oder ab 90 mmhg diastolisch Blutdruck normal unter 140 mmhg systolisch und unter 90 mmhg diastolisch Blutdruck normal unter 140 mmhg systolisch und unter 90 mmhg diastolisch

5 2 Zielparameter Gewicht Erhöhtes Gewicht ist ein deutlicher Risikofaktor für viele Erkrankungen, vor allem in Kombination mit Bluthochdruck: Diabetes Mellitus Nierenerkrankungen diabetischer Fuß metabolisches Syndrom Schlaganfall Hypertonie Herzinfarkt Gefäßprobleme IHR DERZEITIGER STATUS Untergewicht Body-Mass-Index unter 18,5 Normalgewicht Body-Mass-Index 18,5 24,9 (Prä-)Adipositas Body-Mass-Index ab 25 IHR ZIEL Normalgewicht Body-Mass-Index 18,5 24,9 Normalgewicht Body-Mass-Index 18,5 24,9 Gewichtsabnahme um mindestens 5 % des Körpergewichts

6 3 Zielparameter Bewegung Ausreichende Bewegung senkt Risiko für: Herzinfarkt Osteoporose psychische Erkrankungen wie Depressionen Diabetes IHR DERZEITIGER STATUS Keine Verbrauch unter kcal / Woche Gelegentlich Verbrauch kcal bis kcal / Woche Regelmäßig kcal-verbrauch ab kcal / Woche IHR ZIEL Gelegentliche Bewegung Verbrauchs mindestens kcal / Woche Regelmäßige Bewegung Verbrauchs mindestens kcal / Woche Regelmäßige Bewegung Verbrauchs mindestens kcal / Woche

7 4 Zielparameter Tabak Folgeerkrankungen von Tabakkonsum sind evident! Raucherbein Krebs chronische Lungenerkrankungen (COPD, chronische Bronchitis) IHR DERZEITIGER STATUS Raucher Sicher Nichtraucher (kein Tabakkonsum) IHR ZIEL Sicher Nichtraucher (kein Tabakkonsum) Sicher Nichtraucher (kein Tabakkonsum) Viele Angebote zur Raucherentwöhnung sind speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmern zugeschnitten z. B.: die No Smoking-Camps der SVA

8 5 Zielparameter Alkohol Viele Folgeerkrankungen werden durch übermäßigen Alkoholkonsum mitverursacht, z.b.: Demenz und Lebererkrankungen. Alkohol in Maßen ist nicht ungesund, weshalb das Ziel im Bereich Alkohol nicht die totale Abstinenz darstellt. IHR DERZEITIGER STATUS Problematischer Alkoholkonsum laut Alkoholfragebogen IHR ZIEL bei Frauen weniger als 5 Audit-Punkte bei Männern weniger als 8 Audit-Punkte Unproblematischer Alkoholkonsum Unproblematischer Alkoholkonsum

9 Sechs Schritte zum halben Selbstbehalt! 1. Gesundheits-Check 2. Gesundheitsziele gemeinsam mit dem Arzt festlegen zu den 5 Werten; entweder Gesundheit erhalten oder Gesundheit verbessern 3. Erreichbare Fortschritte planen Wie und bis wann kann ein Wert verbessert werden 4. Erfolg prüfen das Evaluierungsgespräch mit dem Arzt Frühestens nach 6 Monaten 5. Reduktion des Selbstbehaltes bei der SVA beantragen 6. Regelmäßige Gesundheits-Checks Alle zwei bis drei Jahre je nach Alter

10

11 Unterstützende SVA Angebote Die SVA hilft ihren Versicherten die Gesundheitsziele zu erreichen mit folgenden Angeboten: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit ersparen Sie sich den halben Selbstbehalt!

12 SVA-GESUNDHEITSHUNDERT R Voraussetzungen eine aufrechte Krankenversicherung nach dem GSVG (aktive Selbständige, Pensionisten, mitversicherte Angehörige) die Mindestinvestition in Ihre Gesundheit beträgt 150,- Auswahl zwischen SVA-qualitätsgesichertem oder individuellem Programm Themen: Bewegung, Ernährung, mentale Gesundheit und Entspannung, Rauchfreiheit absolvieren Sie eine Vorsorgeuntersuchung Den Gesundheitshundert r erhalten Sie 1x pro Jahr, das Antragsformular finden Sie auf der Startseite

13 Gesundheitswochen OÖ Anregungen für Zielgruppen mit Risikofaktoren bei Übergewicht hoher Stressbelastung Bewegungsmangel zu gesunder Ernährung zum Stressabbau zu regelmäßiger körperlicher Betätigung Aspach

14 Langlaufcamp OÖ zu verschiedenen Terminen in den Wintermonaten günstige Pauschalangebote in Verbindung mit Gesundheits-100er 9 Langlauf-Camps österreichweit Ulrichsberg OÖ Böhmerwald Hotel INNs HOLZ Böhmerwald Hotel INN s HOLZ Schöneben

15 Nordic Walking Camp OÖ Optimales Ganzjahrestraining verbessert die Herz-Kreislaufleistung optimaler Fettverbrennungspuls leicht erlernbar und trainiert die Ausdauer

16 Vorsorge Camp Lebensquell Bad Zell Vorsorgeuntersuchung Vereinbarung Gesundheitsziele Aspach OÖ

17 Kooperationen SVA IS(S)T - Gesund Kooperation mit österreichischem Diätologenverband zur Unterstützung einer gesünderen Ernährungsweise SVA - Bewegt Kooperation mit der Sportunion Österreich - Bewegungsprogramm zum Bestandteil des persönlichen Lebensstils machen Bei Teilnahme an Programmen bzw. Kursen Förderung mit EXTRA-Gesundheitshundert r!

18 Weitere Angebote SVA - Burnoutprävention Spezialgesundheitswochen Rauchfrei mit der SVA Nichtrauchercamps Bei Teilnahme an Programmen bzw. Kursen Förderung mit EXTRA-Gesundheitshundert r!

19 Beitrags- und leistungsrechtliche Verbesserungen Aufschub der SVA-Nachforderung für Neugründer (ab ) zinsenfreie Verlängerung des Nachzahlungszeitraumes von bisher 4 auf 12 Quartale Befreiung von der SVA-Beitragspflicht während des Wochengeldbezuges (ab ) dennoch KV-Schutz, 16 Wochen werden für Pensionsversicherung angerechnet Ausnahme von der Pflichtversicherung während KBG Bezug oder Zeit der Kindererziehung Bei geringen Einkünften und Umsätzen können sich Versicherte unabhängig von der Vorversicherungszeit von der Pflichtversicherung in der KV und PV ausnehmen lassen

20 Beitrags- und leistungsrechtliche Verbesserungen Verbesserung bei der freiwilligen Zusatzversicherung Versicherte mit einem geringen Einkommen erhalten ein höheres Krankengeld Verdoppelung des Wochengeldes (ab ) von täglich 26,97 auf täglich 50 angehoben Deckelung Selbstbehalt (ab ) mit 5 % des Einkommens SVA - bestens abgesichert!

21 Unterstützungsfonds Finanzielle Hilfe in belastenden Situationen in Form von Zuschüssen : wegen eines außergewöhnlichen mit hohen Kosten verbundenen Ereignisses (Reparaturen, dringende Anschaffungen, Naturkatastrophen) Einkommensausfall wegen schwerer oder langer Erkrankung erhöhte Aufwendungen bei chronischen Erkrankungen zu Heizkosten in sonstigen besonders berücksichtigungswürdigenden Fällen Einkommensgrenzbeträge sind zu beachten! Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage:

SELBSTÄNDIG UND SICHER. Ihre Rechte für Sie als EPU und Kleinunternehmen

SELBSTÄNDIG UND SICHER. Ihre Rechte für Sie als EPU und Kleinunternehmen SELBSTÄNDIG UND SICHER Ihre Rechte für Sie als EPU und Kleinunternehmen SELBSTÄNDIG UND SICHER Die SVA Gesundheitsversicherung Spezielle Unterstützungsleistungen für Ihr Kleinunternehmen Aktuelles aus

Mehr

Praxistage 2012. Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen

Praxistage 2012. Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen Praxistage 2012 Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Gesundheitsausgaben im

Mehr

SELBSTÄNDIG GESUND Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit ersparen Sie sich den halben Selbstbehalt.

SELBSTÄNDIG GESUND Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit ersparen Sie sich den halben Selbstbehalt. SELBSTÄNDIG GESUND Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit ersparen Sie sich den halben Selbstbehalt. So funktioniert das neue Vorsorgeprogramm......... 04 Gesundheitsziel Blutdruck..........................

Mehr

Maßnahmen der SVA zur. Gesundheitsförderung

Maßnahmen der SVA zur. Gesundheitsförderung Maßnahmen der SVA zur Gesundheitsförderung Carmen Kolb GESUND IST GESÜNDER www.svagw.at Überblick Programm Selbständig Gesund SVA Gesundheitshunderter - SVA Extra-Gesundheitshunderter -Camps SVA Gesundheitswoche

Mehr

SELBSTÄNDIG GESUND Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit ersparen Sie sich den halben Selbstbehalt.

SELBSTÄNDIG GESUND Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit ersparen Sie sich den halben Selbstbehalt. SELBSTÄNDIG GESUND Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit ersparen Sie sich den halben Selbstbehalt. So funktioniert das neue Vorsorgeprogramm......... 04 Gesundheitsziel Blutdruck..........................

Mehr

GESUNDHEIT & VORSORGE. G esund i st, selbständig. zu bleiben. Das SVA Vorsorgeprogramm Selbständig Gesund. 1

GESUNDHEIT & VORSORGE. G esund i st, selbständig. zu bleiben. Das SVA Vorsorgeprogramm Selbständig Gesund.  1 GESUNDHEIT & VORSORGE G esund i st, selbständig g esund zu bleiben. Das SVA Vorsorgeprogramm Selbständig Gesund www.svagw.at 1 >> Gesund ist, für Gesundheit belohnt zu werden.

Mehr

Stress- und Burnoutprävention

Stress- und Burnoutprävention Stress- und Burnoutprävention Möglichkeiten zur Kooperation im Bereich Stress- und Burnoutprävention im Rahmen des SVA Gesundheitshundert rs Informationsveranstaltung der Wiener Lebens- und Sozialberater

Mehr

Herz und Kreislauf im Gleichgewicht. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Herz und Kreislauf im Gleichgewicht. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Herz und Kreislauf im Gleichgewicht Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen Das Versorgungs- und Transportsystem des menschlichen Körpers sind das Herz und der Blutkreislauf.

Mehr

GESUNDHEIT & VORSORGE. G esund i st, selbständig. zu bleiben. Das SVA Vorsorgeprogramm Selbständig Gesund. 1

GESUNDHEIT & VORSORGE. G esund i st, selbständig. zu bleiben. Das SVA Vorsorgeprogramm Selbständig Gesund.  1 GESUNDHEIT & VORSORGE G esund i st, selbständig g esund zu bleiben. Das SVA Vorsorgeprogramm Selbständig Gesund www.svagw.at 1 So funktioniert das Vorsorgeprogramm 04 Gesundheitsziel Blutdruck 06 Gesundheitsziel

Mehr

SELBSTÄNDIG UND SICHER SOZIALE ABSICHERUNG FÜR UNTERNEHMER/INNEN

SELBSTÄNDIG UND SICHER SOZIALE ABSICHERUNG FÜR UNTERNEHMER/INNEN SELBSTÄNDIG UND SICHER SOZIALE ABSICHERUNG FÜR UNTERNEHMER/INNEN Arbeitslosengeld Gesundheitsversicherung Beitragssenkungen krankengeld Wochengeld Wir haben viel erreicht! Sicher selbständig Ein dichtes

Mehr

!!! Folgeerkrankungen

!!! Folgeerkrankungen Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann Folgen auf Ihr Herzkreislaufsystem haben und zu Erkrankungen wie der Schaufensterkrankheit, einer Angina pectoris, einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall führen.

Mehr

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von Blutdruckpass Name Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: 320677-015128 Ein Service von Winthrop Arzneimittel GmbH, Potsdamer Str. 8, 10785 Berlin www.winthrop.de Meine Daten: Meine Medikamente: Name

Mehr

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE BLUTHOCHDRUCK UND NIERE Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Bluthochdruck und Niere Die Nieren sind die Organe unseres Körpers, die den Blutdruck regeln. Der Blutdruck ist der Druck, der

Mehr

Selbststä ist gefragt

Selbststä ist gefragt DIE ZEIT t ndigkeit Selbststä ist gefragt kann Sie dabei GESUND HE IT UND W OHLBEFINDEN IN BEWEGUNG Details unter: www.sva-bewegt.at Ab dem Frühjahr 2012 können auch Kurse in Salzburg, Graz und Eisenstadt

Mehr

Für Patientinnen und Patienten. Blutdruckpass. Die mit dem Regenbogen

Für Patientinnen und Patienten. Blutdruckpass. Die mit dem Regenbogen Für Patientinnen und Patienten Blutdruckpass Die mit dem Regenbogen Patientendaten Vorname Name Geburtsdatum Adresse Strasse Hausnummer PLZ Stadt Tel. Nr. Allergien Medikamentenunverträglichkeit Andere

Mehr

IHR WEG ZUM GESUNDEN GEWICHT. Gemeinsam bewegen, leicht genießen

IHR WEG ZUM GESUNDEN GEWICHT. Gemeinsam bewegen, leicht genießen IHR WEG ZUM GESUNDEN GEWICHT Gemeinsam bewegen, leicht genießen.. OO GKK F O R U M G E S U N D H E I T Weniger Gewicht für mehr Gesundheit und Wohlbefinden Sind Sie mit Ihrem Gewicht unzufrieden? Vielleicht

Mehr

GSVG Die Sozialversicherung für Gewerbetreibende. Wolfgang Gruber & Dr. Johannes Pflug

GSVG Die Sozialversicherung für Gewerbetreibende. Wolfgang Gruber & Dr. Johannes Pflug GSVG Die Sozialversicherung für Gewerbetreibende Wolfgang Gruber & Dr. Johannes Pflug Pflichtversicherung GEWERBE Begründung Pflichtversicherung Inhaber von Gewerbeberechtigungen Gesellschafter einer OG*

Mehr

Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung ivitale Das Produkt Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung Wecken des Bewusstseins für den eigenen Gesundheitszustand selber aktiv die Verantwortung für die Gesundheit übernehmen gemeinsam sind wir

Mehr

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT Ein Informationsblatt für alle, die über das Angebot einer Vorsorgeuntersuchung nachdenken. Seit 2005 wird in Österreich die neue Vorsorgeuntersuchung angeboten. Bewährtes

Mehr

Herzinfarkt wie weiter?

Herzinfarkt wie weiter? Tonhalle Wil, 20. Mai 2015 Herzinfarkt wie weiter? - Rehabilitation und Prävention - Die Risikofaktoren - Herzhaft gesund Leben! - Diskussion Dr. Raphael Koller Die Therapie des Herzinfarkts mit dem Ballonkatheter

Mehr

Die GSVG-Pflichtversicherung für Neue Selbständige (z. B. KünstlerInnen)

Die GSVG-Pflichtversicherung für Neue Selbständige (z. B. KünstlerInnen) Die GSVG-Pflichtversicherung für Neue Selbständige (z. B. KünstlerInnen) GESUND IST GESÜNDER www.svagw.at Neue Selbständige Die GSVG-Versicherung setzt eine selbständige Tätigkeit voraus, die nach dem

Mehr

Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG. Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren?

Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG. Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren? Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren? ÜBERGEWICHT Was ist Normalgewicht? 20 Was ist Idealgewicht? 20 Was ist Übergewicht? 22 Geht es

Mehr

Freiberuflich tätige KünstlerInnen sind neue Selbständige nach dem GSVG. Es gibt keine spezielle Künstler-Sozialversicherung!

Freiberuflich tätige KünstlerInnen sind neue Selbständige nach dem GSVG. Es gibt keine spezielle Künstler-Sozialversicherung! Die GSVG-Pflichtversicherung für KünstlerInnen Dr. Thomas Richter Grundsätze Freiberuflich tätige KünstlerInnen sind neue Selbständige nach dem GSVG. Es gibt keine spezielle Künstler-Sozialversicherung!

Mehr

Pressemitteilung. Bluthochdruck Daten & Fakten* Häufigkeit

Pressemitteilung. Bluthochdruck Daten & Fakten* Häufigkeit Pressemitteilung Bluthochdruck Daten & Fakten* Häufigkeit Nach Schätzungen haben in Deutschland zwischen 18** und 35*** Millionen Menschen einen zu hohen Blutdruck. 30 bis 40 % der erwachsenen Bevölkerung

Mehr

Beitrag zur Gesundheitsförderung aus Sicht des Sports

Beitrag zur Gesundheitsförderung aus Sicht des Sports Beitrag zur Gesundheitsförderung aus Sicht des Sports Univ. Prof. Dr. Paul Haber Univ. Prof. Dr. Paul Haber 1 Krankheiten und Risikofaktoren, die durch Bewegung und Training beeinflusst werden können Prävention

Mehr

Hypertonieschulung. Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben

Hypertonieschulung. Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben Hypertonieschulung Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben Ein unbehandelter Bluthochdruck kann zu Schlaganfall, Herzversagen, Herzinfarkt, allgemeinen Durchblutungsstörungen und Nierenversagen führen.

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 5.413 Befragte *) Erhebungszeitraum: 6. Oktober bis 14. November 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 2 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Einschätzung des

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte ADIPOSITAS KRANKHEIT BEWÄLTIGEN

Wir mobilisieren Kräfte ADIPOSITAS KRANKHEIT BEWÄLTIGEN Wir mobilisieren Kräfte ADIPOSITAS KRANKHEIT BEWÄLTIGEN Nachhaltig und individuell betreut Wollen Sie neu anfangen und leichter durch das Leben gehen? Mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung helfen

Mehr

Gesundheitscoaching bei Volkswagen.

Gesundheitscoaching bei Volkswagen. Gesundheitscoaching bei Volkswagen. Ulrike Pysall Geschäftsfeld Management Coaching Gesundheitscoaching - Gesundheit und Arbeitswelten, Helm Stierlin Institut, Heidelberg, 07.03.2007 Risikofaktoren 1.

Mehr

Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt

Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt Eine Umfrage unter 18- bis 34-Jährigen im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse und in Kooperation mit der Stiftung Die Gesundarbeiter

Mehr

Checken Sie Ihre Werte. lyondellbasell.com

Checken Sie Ihre Werte. lyondellbasell.com Checken Sie Ihre Werte 1 Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen heißt Werte checken! Im Alltag haben wir viele wichtige Zahlen im Kopf Aber kennen Sie auch Ihre Werte für Blutdruck Cholesterinwert

Mehr

Herzlich willkommen! Selbständig werden in der Region

Herzlich willkommen! Selbständig werden in der Region Herzlich willkommen! Selbständig werden in der Region 26. April 2012 1. Anlaufstelle: WKO Gmunden Robert Oberfrank WKO Bad Ischl Andreas Promberger Sind Sie ein Unternehmertyp? Persönliche Voraussetzungen

Mehr

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Chemotherapie 3. Andrologie (Männermedizin) Seit 2010 Gesellschafterin

Mehr

Psychologen, die eine Zusatzschulung für Psoriasispatienten absolviert haben.

Psychologen, die eine Zusatzschulung für Psoriasispatienten absolviert haben. INFORMATION FÜR SVA-VERSICHERTE zum Psoriasis-Patientencoach (= Schuppenflechte-Patientencoach) Fakten zum Pilotprojekt: Projektstart: April 2015 Projektende: April 2016 Im April 2016 können noch Coachings

Mehr

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining.

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining. Eine Initiative von Arbeiterkammer und Volkshochschule Oberösterreich Einseitige körperliche, sowie zunehmende psychische Belastungen am Arbeitsplatz wirken sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden

Mehr

Kann man dem Diabetes davonlaufen?

Kann man dem Diabetes davonlaufen? Kann man dem Diabetes davonlaufen? Dr. med. A. Witzel Internist/Kardiologe/Diabetologe(DDG) Med. Reha-Einrichtungen der Stadt Radolfzell Mettnau-Kur - Diabetes mellitus Es gibt eine Vielzahl verschiedener

Mehr

Gemeinsam zum Ziel. Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching

Gemeinsam zum Ziel. Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching Gemeinsam zum Ziel Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching Jede vierte Person über 45 ist betroffen Immer mehr Menschen leiden unter dem sogenannten «metabolischen Syndrom». Der Begriff

Mehr

Check-Up. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle

Check-Up. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Check-Up Ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick

Mehr

DIABETES MELLITUS 24.01.2009. Dr.med. Benno Weissenberger

DIABETES MELLITUS 24.01.2009. Dr.med. Benno Weissenberger 1 DIABETES MELLITUS Dr.med. Benno Weissenberger 2 DIABETES MELLITUS 1. Grundlagen 2. Klinische Bilder 3. Folgekrankheiten 4. Therapie 5. Rehabilitationsprogramm 3 Asklepios Eine Ziege zog den Gott auf

Mehr

Gesund leben, Aktiv-Prämie kassieren. Bei der Krankenkasse der neuen Generation

Gesund leben, Aktiv-Prämie kassieren. Bei der Krankenkasse der neuen Generation Gesund leben, Aktiv-Prämie kassieren Bei der Krankenkasse der neuen Generation Bonusprogramm fitforcash: Dreimal gesundheitsbewusst bringt 200,00 Euro Vorsorge, Sport, Normalgewicht ein gesunder Lebensstil

Mehr

Angst vor Krankheiten: Baden-Württemberg

Angst vor Krankheiten: Baden-Württemberg Angst vor Krankheiten: Baden-Württemberg Datenbasis: 1.000 Befragte in Baden-Württemberg Erhebungszeitraum: 6. Oktober bis 14. November 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

Umfrage zum Thema Diabetes

Umfrage zum Thema Diabetes Berlin, 10.11.2011 Umfrage zum Thema Diabetes Datenbasis: 1.002 Befragte Erhebungszeitraum: 4. bis 8. November 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung

Mehr

SOZIALE SICHERHEIT FÜR SELBSTÄNDIGE. Wir sind für Sie in Bewegung

SOZIALE SICHERHEIT FÜR SELBSTÄNDIGE. Wir sind für Sie in Bewegung SOZIALE SICHERHEIT FÜR SELBSTÄNDIGE Wir sind für Sie in Bewegung CHANGE: Die Realität Harte wirtschaftliche Rahmenbedingungen für alle Nur 14 % der SVA-Kunden haben Umsätze über 100.000 50 % der SVA-Kunden

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. WEBINAR Die SVA im Visier vom Beitrag zur Leistung

HERZLICH WILLKOMMEN. WEBINAR Die SVA im Visier vom Beitrag zur Leistung HERZLICH WILLKOMMEN WEBINAR Die SVA im Visier vom Beitrag zur Leistung Pflichtversicherung Umfang GSVG-Pensionsversicherung GSVG-Krankenversicherung ASVG-Unfallversicherung Selbstständigenvorsorge (entspricht

Mehr

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation Entdecken Sie Ihr Leben neu Ihr ganz persönlicher Weg zu mehr Vitalität und Lebensfreude GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation GESUNDHEIT

Mehr

Stress, das Dauersyndrom unserer modernen Gesellschaft, macht uns krank und alt.

Stress, das Dauersyndrom unserer modernen Gesellschaft, macht uns krank und alt. Stress, das Dauersyndrom unserer modernen Gesellschaft, macht uns krank und alt. Essen Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Stress für 70 Prozent aller Krankheiten mit verantwortlich. Herz- Kreislauf-Erkrankungen,

Mehr

Prävention. Was kann ich selber tun und was tut mein Hausarzt/meine Hausärztin für mich?

Prävention. Was kann ich selber tun und was tut mein Hausarzt/meine Hausärztin für mich? Prävention Was kann ich selber tun und was tut mein Hausarzt/meine Hausärztin für mich? Prävention - was heißt das eigentlich? Vorbeugen, Verhindern eines unerwünschten Ereignisses, einer Krankheit kurz:

Mehr

Erweiterter Check-Up

Erweiterter Check-Up Erweiterter Check-Up Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick Kudielka Facharzt für

Mehr

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG Jänner 2015 Sozialversicherung der Gewerbetreibenden Gewerbetreibende sind in der Kranken-, Pensions-, Unfallversicherung und Selbständigenvorsorge pflichtversichert. Kranken-

Mehr

Wenn der Druck zunimmt - Bluthochdruck und Übergewicht

Wenn der Druck zunimmt - Bluthochdruck und Übergewicht Wenn der Druck zunimmt - Bluthochdruck und Übergewicht Dr. med. Arnd J. Busmann Dobbenweg 12, 28203 Bremen praxis-dobbenweg.de Themen des Vortrags Ursachen und Folgen von Übergewicht und Bluthochdruck

Mehr

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 ANTRAG an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 Wien, 08.11.2011 Im Wirtschaftsparlament der WK Wien am 31. Mai dieses Jahres wurden folgende Forderungen bereits eingebracht:

Mehr

Ball statt Pille Kann Bewegung Medikamente ersetzen? Prof. Dr. Dr. Winfried Banzer Abteilung Sportmedizin J.W. Goethe Universität Frankfurt am Main Ein Paar Zahlen Nicht übertragbare Krankheiten: 92% der

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Was ist Bluthochdruck? Jeder zweite alte Mensch hat Hypertonie 33%

Was ist Bluthochdruck? Jeder zweite alte Mensch hat Hypertonie 33% Bluthochdruck Was ist Bluthochdruck? Bluthochdruck, hoher Blutdruck und arterielle Hypertonie sind Begriffe für dasselbe Krankheitsbild. Darunter wird die krankhafte Erhöhung des Blutdrucks über 140/90

Mehr

Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung

Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung Ernährungsberatung St.Böhmer in Warburg, Hofgeismar,

Mehr

Primärprävention nach 20 Abs. 1 SGB V (ab S. 23 im Leitfaden Prävention)

Primärprävention nach 20 Abs. 1 SGB V (ab S. 23 im Leitfaden Prävention) Primärprävention nach 20 Abs. 1 SGB V (ab S. 23 im Leitfaden Prävention) Handlungsleitfaden in der Fassung vom 27.8.2010 Kurzfassung Der Leitfaden Prävention wurde von den gesetzlichen Krankenkassen entwickelt

Mehr

Gesund Protect. Wie viele Menschen erkranken jedes Jahr an einer schweren Krankheit. und bedeutet eine schwere Krankheit immer auch Berufsunfähigkeit?

Gesund Protect. Wie viele Menschen erkranken jedes Jahr an einer schweren Krankheit. und bedeutet eine schwere Krankheit immer auch Berufsunfähigkeit? Wie viele Menschen erkranken jedes Jahr an einer schweren Krankheit und bedeutet eine schwere Krankheit immer auch Berufsunfähigkeit? 1 Die Philosophie Stellen Sie sich eine BU-Lösungen mit SchnellHilfe

Mehr

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung HAUPTVERBAND DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALVERSICHERUNGSTRÄGER Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung 2003 Stichtag: 1. Jänner 2003 Rechtsgrundlagen ASVG in der Fassung der 60. Novelle B-KUVG

Mehr

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung HAUPTVERBAND DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALVERSICHERUNGSTRÄGER Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung 2007 Stichtag: 1. Jänner 2007 Rechtsgrundlagen ASVG in der Fassung der 66. Novelle B-KUVG

Mehr

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG Jänner 2012 Sozialversicherung der Gewerbetreibenden Gewerbetreibende sind in der Kranken-, Pensions-, Unfallversicherung und Selbständigenvorsorge pflichtversichert. Kranken-

Mehr

Nikotinabhängigkeit. Coaching Rauchfrei. Referent: Herr Toni Meyer (Leiter des Ärzteteams)

Nikotinabhängigkeit. Coaching Rauchfrei. Referent: Herr Toni Meyer (Leiter des Ärzteteams) Nikotinabhängigkeit Coaching Rauchfrei Referent: Herr Toni Meyer (Leiter des Ärzteteams) Überblick 1. HausMed die Initiative des Hausärzteverbandes 2. Rauchfreie Patienten wie werden Sie dabei unterstützt?

Mehr

ERGEBNISÜBERSICHT. Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen. ONLINE BEFRAGUNG mafo.de. Die Online Marktforscher

ERGEBNISÜBERSICHT. Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen. ONLINE BEFRAGUNG mafo.de. Die Online Marktforscher ERGEBNISÜBERSICHT Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen ONLINE BEFRAGUNG mafo.de Inhaltsverzeichnis Studiensteckbrief Fragestellungen der Studie Zusammenfassung der Ergebnisse Ergebnisse der Umfrage

Mehr

auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses Indikation Diabetes mellitus Typ 2

auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses Indikation Diabetes mellitus Typ 2 Bericht gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Indikation Diabetes mellitus

Mehr

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung HAUPTVERBAND DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALVERSICHERUNGSTRÄGER Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung 2010 Stichtag: 1. Jänner 2010 Rechtsgrundlagen ASVG in der Fassung der 70. Novelle B-KUVG

Mehr

Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische

Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische 2 Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische Wissen langfristig in die Praxis umzusetzen. Sie in

Mehr

Aktuelle Versorgungsstrukturen bei Diabetes mellitus

Aktuelle Versorgungsstrukturen bei Diabetes mellitus Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland Aktuelle Versorgungsstrukturen bei Diabetes mellitus Befunde aus dem DMP Diabetes mellitus Typ 2 in der Region Nordrhein Bernd Hagen DMP-Projektbüro

Mehr

Was schützt und nützt den grauen Zellen? Gerhard W. Eschweiler

Was schützt und nützt den grauen Zellen? Gerhard W. Eschweiler Was schützt und nützt den grauen Zellen? Gerhard W. Eschweiler 19.6.2015 Was schützt vor geistigem Abbau im Alter? Individuelle Präventionsstrategien Aktivitäten Soziale Aktivitäten Training? Kognitives

Mehr

Wichtig für Mama und Baby. Das tut uns beiden gut!

Wichtig für Mama und Baby. Das tut uns beiden gut! Wichtig für Mama und Baby Das tut uns beiden gut! Körperlich aktiv bleiben Gut essen Entspannen E1 E1 Wichtig für Mama und Baby Das tut uns beiden gut! iben Körperlich aktiv bleiben Gut essen Entspannen

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

Name der Kursleitung: Kursnummer: Datum: ausgezeichnet... sehr schlecht. ausgezeichnet... sehr schlecht

Name der Kursleitung: Kursnummer: Datum: ausgezeichnet... sehr schlecht. ausgezeichnet... sehr schlecht 8.3 Fragebögen 8.3.1 Eingangsfragebogen für die allgemeine, präventive Rückenschule Bitte füllen Sie diesen Fragebogen gewissenhaft aus. Die Informationen unterstützen Ihre persönliche Betreuung während

Mehr

Die Betriebskrankenkasse Philips* Employer of Choice

Die Betriebskrankenkasse Philips* Employer of Choice Die Betriebskrankenkasse Philips* Employer of Choice Die Betriebskrankenkasse Philips* Ziel der Personal- und Sozialpolitik von Philips Deutschland ist es, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

DIAFIT REHABILITATIONS- PROGRAMM DIABETES MELLITUS

DIAFIT REHABILITATIONS- PROGRAMM DIABETES MELLITUS DIAFIT REHABILITATIONS- PROGRAMM DIABETES MELLITUS Ihr Gesundheitszentrum im Freiamt. Wo Sie sich wohl fühlen, weil Ihre Gesundheit im Zentrum steht. Programm für Menschen mit Diabetes mellitus Bewegung,

Mehr

KyberMetabolic. Neue Wege um Übergewicht und Diabetes zu bekämpfen

KyberMetabolic. Neue Wege um Übergewicht und Diabetes zu bekämpfen KyberMetabolic Neue Wege um Übergewicht und Diabetes zu bekämpfen Leiden Leiden Sie an Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes? Sie an Diabetes vom Typ 2 und /oder lästigem

Mehr

Bundesweite Diabetes-Aufklärung mit Gesünder unter 7": Diabetiker brauchen Bewegung

Bundesweite Diabetes-Aufklärung mit Gesünder unter 7: Diabetiker brauchen Bewegung Bundesweite Diabetes-Aufklärung mit Gesünder unter 7": Diabetiker brauchen Bewegung Frankfurt/Laatzen (10. Mai 2007) Die Deutschen sind die dicksten Europäer. La ut einer neuen Studie der International

Mehr

Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG

Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG Leben mit Diabetes Welche Typen von Diabetes? Wie entsteht Diabetes? Welche Folgen kann Diabetes haben? Wie kann

Mehr

Bluthochdruck. (Hypertonie)

Bluthochdruck. (Hypertonie) (Hypertonie) Copyright by HEXAL AG 2008 Was ist der Blutdruck? Damit das Blut alle Organe und auch die kleinsten Kapillargefäße erreichen kann, muss es mit einem gewissen Druck aus dem Herzen gepumpt werden.

Mehr

gesund im mund bei diabetes

gesund im mund bei diabetes eine information FÜr Patienten gesund im mund bei diabetes Empfohlen von unterstützt durch Empfehlungsbutton_diabetesDE_2012.indd 08.03.2012 1 08:59:50 13-0668 Colgate Patientenbroschüre.indd 1 A5_Fol_Patienten_148x210mm_EZ.indd

Mehr

auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses Indikation Diabetes mellitus Typ 2

auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses Indikation Diabetes mellitus Typ 2 Bericht gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Indikation Diabetes mellitus

Mehr

Eingangsfragebogen. Bitte senden Sie mir den ausgefüllten Fragebogen per Mail oder Post zurück.

Eingangsfragebogen. Bitte senden Sie mir den ausgefüllten Fragebogen per Mail oder Post zurück. Eingangsfragebogen Um Ihr Coaching so erfolgreich und effektiv wie möglich zu machen, möchte ich Sie bitten den Fragebogen so ausführlich und so ehrlich wie möglich zu beantworten. Je mehr mehr ich über

Mehr

2013: Neue Beträge in der Sozialversicherung

2013: Neue Beträge in der Sozialversicherung 2013: Neue Beträge in der Sozialversicherung Ab 1. Jänner 2013 gelten folgende neue Beträge in der Sozialversicherung: Höchstbeitragsgrundlagen a) Für den Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

!!! Regelmäßig bewegen

!!! Regelmäßig bewegen Zusammen mit einer gesunden Ernährung ist die Bewegung eine der wertvollsten Gewohnheiten, die Sie sich zulegen können, wenn Sie Bluthochdruck haben. Durch Bewegung wird Ihr Herz gestärkt. Es kann mit

Mehr

Wie kann man all das verhindern? Ernährung, Sport, Lifestyle und vieles mehr...

Wie kann man all das verhindern? Ernährung, Sport, Lifestyle und vieles mehr... Interaktives Arzt-Patienten-Seminar: Neues in der Therapie der Herzerkrankungen Frankfurt, 11.07.2015 Wie kann man all das verhindern? Ernährung, Sport, Lifestyle und vieles mehr... Ilona Hofmann, Horst

Mehr

EUROPREVIEW - Fragebogen

EUROPREVIEW - Fragebogen EUROPEAN NETWORK FOR PREVENTION AND HEALTH PROMOTION www.europrev.org EUROPREVIEW - Fragebogen Eine Befragung von Patientinnen und Patienten zu Gesundheitsvorsorge und Prävention in 23 europäischen Ländern

Mehr

BETRIEBS- KRANKENKASSE

BETRIEBS- KRANKENKASSE BETRIEBS- KRANKENKASSE Die Bonuskarte für Ihre Gesundheit Attraktive Geldprämien Zusätzliche Gesundheitsleistungen Cover: Mitarbeiter der R+V BKK v.l.n.r.: Kerstin Schäfer - Leistungen, Cinja Polenske

Mehr

Bluthochdruck Was hat das mit Hormonen zu tun? Begriffe. Blutdruckmessung. Das Herz-Kreislauf-System. Bluthochdruck Ist das eine Krankheit?

Bluthochdruck Was hat das mit Hormonen zu tun? Begriffe. Blutdruckmessung. Das Herz-Kreislauf-System. Bluthochdruck Ist das eine Krankheit? Was hat das mit Hormonen zu tun? Dr. med. Ingrid Riedner-Walter www.hormone-nbg.de hat jeder Ist das eine Krankheit? Normal ist 100 + Lebensalter Ist nicht so schlimm, hohen Blutdruck würde ich merken

Mehr

Gesundheits-Check 60+, S 1

Gesundheits-Check 60+, S 1 Gesundheits-Check 60+, S 1 Ein neuer Weg der Gesundheitsvorsorge für Senioren? von Klaus H. Kober DSR-Gesundheits-Forum 2010 Berlin, 30. September 2010 Inhaltsverzeichnis Die Initiative Senioren Check

Mehr

Soziale Absicherung für UnternehmerInnen bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft

Soziale Absicherung für UnternehmerInnen bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft Soziale Absicherung für UnternehmerInnen bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft Dir. Dr. Reinhold Hämmerle SVA der gewerblichen Wirtschaft Sozialversicherung - Krankenversicherung - Pensionsversicherung

Mehr

PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens.

PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens. PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens. Freie Bahn in den Arterien und Venen Unser Blutkreislauf ist

Mehr

Prof. Dr.med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel. Institut für Medizinökonomie & Medizin. Versorgungsforschung, RFH Köln

Prof. Dr.med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel. Institut für Medizinökonomie & Medizin. Versorgungsforschung, RFH Köln Prof. Dr.med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel Institut für Medizinökonomie & Medizin. Versorgungsforschung, RFH Köln Köln aktiv und gesund - Präventionsprojekt Verbundprojekt mit einer Vielzahl von Projektpartnern

Mehr

2015: Neue Beträge in der Sozialversicherung

2015: Neue Beträge in der Sozialversicherung 2015: Neue Beträge in der Sozialversicherung Ab 1. Jänner 2015 gelten folgende neue Beträge in der Sozialversicherung: Höchstbeitragsgrundlagen a) Für den Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes

Mehr

2011: Neue Beträge in der Sozialversicherung

2011: Neue Beträge in der Sozialversicherung www.hauptverband.at Nr.: 48 21. Dezember 2010 Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger 2011: Neue Beträge in der Sozialversicherung Ab 1. Jänner 2011 gelten folgende neue Beträge in

Mehr

1x1. der Blutdruckmessung. Premium-Qualität für die Gesundheit

1x1. der Blutdruckmessung. Premium-Qualität für die Gesundheit 1x1 der Blutdruckmessung Premium-Qualität für die Gesundheit www.boso.de Das sollten Sie beim Blutdruckmessen beachten! Sitzen Sie zur Messung am besten bequem. Entspannen Sie sich 5 Minuten und messen

Mehr

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt

WARUM FRAUEN GESÜNDER LEBEN & MÄNNER FRÜHER STERBEN. Inhalt Inhalt 15 Zwei Gesundheitskulturen Männer sind anders, Frauen auch 16 Der Begriff Gender Medicine 18 Biologische Gegebenheiten 19 Frauen leben länger 21 Warum Frauen länger leben 22 Gesund oder krank?

Mehr

Ernährungsmedizin. Analyse & Beratung. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle

Ernährungsmedizin. Analyse & Beratung. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Ernährungsmedizin Analyse & Beratung Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick Kudielka

Mehr

Vereinbarung zur Umsetzung einer Screening-Maßnahme. nach 7 Abs. 2 der Anlage 4 des Hausarztvertrages. 2. PAVK-Screening (01.01.2012-30.06.

Vereinbarung zur Umsetzung einer Screening-Maßnahme. nach 7 Abs. 2 der Anlage 4 des Hausarztvertrages. 2. PAVK-Screening (01.01.2012-30.06. Vereinbarung zur Umsetzung einer Screening-Maßnahme nach 7 Abs. 2 der Anlage 4 des Hausarztvertrages 2. PAVK-Screening (01.01.2012-30.06.2012) zwischen der AOK Sachsen-Anhalt (AOK) und dem Hausärzteverband

Mehr

Projektauswertung. Gesundheitstag Musterfirma

Projektauswertung. Gesundheitstag Musterfirma Projektauswertung Gesundheitstag Musterfirma Projektdatum: 14.01.2011 Projektleiter: Dr. Mustermann Event: Januar 2011 Ausgewählte Altersgruppen Ausgewählte Berufsgruppen Auswertung vom 31.05.2011 Seite

Mehr

Meine erste Ordination Vortrag Erste Bank/ 14.10.2015 Mag. Wolfgang Leonhart, Steuerberater

Meine erste Ordination Vortrag Erste Bank/ 14.10.2015 Mag. Wolfgang Leonhart, Steuerberater Meine erste Ordination Vortrag Erste Bank/ 14.10.2015 Mag. Wolfgang Leonhart, Steuerberater Praxisgründung Schritt zur Selbständigkeit Einstieg Wahlarztpraxis Umstieg zur Kassenpraxis 1 Wovon zahlt man

Mehr

Gesund Bleiben. Medicare Vorsorgeuntersuchungen

Gesund Bleiben. Medicare Vorsorgeuntersuchungen Gesund Bleiben Medicare Vorsorgeuntersuchungen Dienste zur Krankheitsvorbeugung und frühen Erkennung stellen einfache und wichtige Schritte dar, gesund zu bleiben. Dienste zur Krankheitsvorbeugung und

Mehr

TIPPS VON DER SOZIALVERSICHERUNG. Wolfgang Gruber

TIPPS VON DER SOZIALVERSICHERUNG. Wolfgang Gruber TIPPS VON DER SOZIALVERSICHERUNG Wolfgang Gruber Pflichtversicherung GEWERBE Begründung Pflichtversicherung Inhaber von Gewerbeberechtigungen Gesellschafter einer OG* Persönlich haftende Gesellschafter

Mehr