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1 Österreich 5,50 Schweiz 9,50 CHF N r. 0 2 / 1 3 April/Mai 4,90.NET Visual Studio C# Windows 8/RT VB Phone WPF SharePoint IE SQL Server Silverlight WCF.NET VB Visual Studio Windows 8/RT Die Zeitschrift für die Microsoft Developer Community SQL Server 2012 Windows Azure NuGet Open Source-Lizenzen WCF Tutorial ASP.NET JavaScript Frameworks SQL Server 2012 Reporting Services Christof Leeb schlüsselt die Neuerungen der Reporting Services von SQL Server 2012 auf. Windows Azure Diesmal kümmert sich Rico Fritzsche um Softwarelösungen im Businessumfeld und baut verteilte Anwendungen mit Windows Azure. NuGet Vom Open Source Add-in zum festen Bestandteil von Visual Studio: Fabian Deitelhoff demonstriert, was Nu- Get alles dazu gelernt hat. Open Source- Lizenzen Software-Lizenzen für Open Source gibt es viele. Thomas Reinwart erklärt die feinen Unterschiede der verschiedenen Lizenzverträge und deren Einsatzbereiche. 1

2 Eine Veranstaltung von SharePoint is a trademark of the Microsoft group of companies. in Kooperation mit Juni 2013, Wien Alles zu SharePoint 2013 Themen 3 Tage volles Programm SharePoint 2013 Search Experten, Trends, Lösungen zu SharePoint Search Driven Applications SharePoint goes Social Experten, MVPs, Buchautoren und Hersteller MicroBlogging, Yammer, Tagging & Co. Security & Collaboration Rund 30 Expert-Sessions zu SharePoint 3 ganztägige Expert-Workshops Größte SharePoint-Ausstellung Steigerung der SharePoint-Sicherheit Konferenzticket für nur 649 Das neue SharePoint App Modell Die neue Art, SharePoint zu programmieren Mobile Devices für Tablet & Co. Business Intelligence SharePoint 2013 mit SQL Server 2012 PowerView & PowerPivot Platin-Partner: SharePointKonferenz.at Gold-Partner: 2

3 Editorial Offensichtlich Die Visual Studio One macht mit dieser Ausgabe den Schritt zum klassischen DIN A4-Format. So verabschieden wir uns von der Sidebar und verteilen dessen Content in eigene Segmente. Inhalt und Umfang der eigentlichen Artikel bleiben erhalten. Die Visual Studio One soll handlicher werden, sei es für die Aktentasche oder die heimische Schublade. In dieser Ausgabe widmen wir uns stärker der Open Source-Entwicklung. An sich ist das nichts Neues. NuGet, TypeScript und viele andere Themen gingen schon in vorausgegangenen Ausgaben neue Wege. Development im MicrosoftUmfeld sowie Server-Themen kommen auch diesmal nicht zu kurz weil Sie wichtig sind. Mit selbiger Begründung lohnt sich aber auch ein offener Blick auf die frei programmierbare Welt da draußen. Denn Open Source war nie so relevant wie heute. Vermutlich ist kaum einer unter unseren Lesern ein reiner Microsoft-Fan. Wäre unwahrscheinlich. Und langweilig. Doch was steckt in Open Source? Ist freier Code eine verlässliche Basis für stabile Programme? Kann es sich im Business-Umfeld durchsetzen? Gilt für Open Source ähnliches wie man es Apple immer vorwirft: Dass es mehr ein Ding der Überzeugung, des Kultcharakters ist - mehr Hype als Substanz? Die Meinungen zu Fluch und Segen von Open Source lassen sich generell in zwei Lager spalten: Die einen sehen Open Source als selbstregulierende Struktur, bei der Entwickler, Tester und Kunde ein und dieselbe Person sind. Regelmäßige Wartung und programmtechnische Eingriffe einer möglichst großen Zahl von Teilnehmern generieren die besseren Endprodukte. Die anderen beklagen die Unzuverlässigkeit eines offenen Systems, welches nur mit konstantem Feedback und Input engagierter Freiwilliger am Leben bleibt. Doch wer trägt die Verantwortung und garantiert die Wartung? Organisationen wie die Open Source Initiative (OSI) haben es sich zum Ziel gesetzt, die Open Source Community und Plattformen wie GitHub zu unterstützen. Initiativen und Lizenzen garantieren, dass wo Open Source drauf steht, auch Open Source drin ist. Doch selbst die OSI finanziert sich nur mehr schlecht als recht durch Unternehmenspartnerschaften und anonyme Spenden. (Dieses Interview mit OSI-Präsident Simon Phipps geht genauer auf diese Umstände ein: bit.ly/xygvym) Open Development schwingt in dieser Dualität zwischen der Freiheit, Software selbst zu kontrollieren und der Abhängigkeit von einem instabilen und potentiell kopflosen System. Was als kosteneffektive Alternative zu üblichen Closed Source-Produkten gedacht ist, kann mitunter zur Kostenfalle werden. Open Source frisst alternative Ressourcen zum Gehaltscheck und den Anschaffungskosten. Es braucht immer jemanden, der Open Source-Projekte am Leben erhält. Open Source-Lizenzen - wie in unserem Artikel auf Seite 24 vorgestellt - sind keine Selbstverständlichkeit. Initiativen wie die OSI sichern die Integrität des Open Source-Gedanken. Der tatsächliche Aufwand, von Open Source lässt sich berechnen. Und ja, nur weil Open Source-Systeme, wie selbst das simpelste OpenOffice, keine Anschaffungskosten haben, sind sie nicht kostenfrei. Die Kosten für Migration auf neue Software, Rollout und Deployment, anschließender Support und Wartung sind besonders bei größeren Unternehmen, die nicht ausschließlich mit technologieaffinen Angestellten besetzt sind, schon als Fixkosten zu verstehen. Der Aufwand und damit die Kosten steigen, je dramatischer der Sprung im Versionsupdate ist. Wie weit Einfluss und Akzeptanz von Open Source gehen, wird sich in der Praxis offenbaren. Wenn Entwickler mit den Fallstricken des Open Source Development umgehen lernen, und Unternehmen verstärkt auf Open Source setzen. Auf Unternehmensebene sind Versprechungen von Open Source Schall und Rauch, wenn kein imminenter Nutzen erkennbar ist. Doch wir leben in einer offeneren Welt. Einer Welt in der sich NuGet zu einem festen Bestandteil von Visual Studio entwickelt hat. Einer Welt, in der Microsoft den eigenen Support für andere Plattformen hervorhebt vornehmlich für Linux, weniger offensichtlich auch Apple. Offensichtlich hat selbst Microsoft die Wichtigkeit von Open Source erkannt. Abbildung 1: Microsoft Deutschland-Chef Christian Illek betont, Microsoft sei offen für Dritte (Bild: Microsoft-PK, CeBIT 2013) Sebastian Suesse Sebastian Süße hat Philosophie, Germanistik und Anglistik an der Universität Augsburg und dem Queen Mary & Westfield College in London studiert. Er hat Ethik an der Fachoberschule Augsburg gelehrt, ist Junior Editor bei Visual Studio One und freier Autor. 3

4 In dieser Ausgabe 02/2013 Inhalt Editorial 3 Sebastian Süße jsplumb 30 Andreas Aschauer Inhaltsverzeichnis 4 SQL Server 2012 Reporting Services 5 Christof Leeb MVC 4 Web API 9 Jürgen Kotz WCF Einstieg Teil 3 14 Jan Schweda Buchvorstellungen 18 News & Updates 02/ NuGet aktuell 22 Fabian Deitelhoff Open Source Lizenzverträge 26 Thomas Reinwart Kendo UI Framework 34 Andreas Cieslik UX Design für REST 38 Hannes Preishuber Windows Azure Kolumne II 40 Rico Fritzsche Requirements Engineering 45 Dr. Veikko Krypczyk Impressum Vorschau 03/ Microsoft unterstrich unter dem Motto The Human Touch auf der CeBIT 2013 in Hannover seine zunehmende Ausrichtung auf Touch Interfaces und Social Media-Integration. (Bild: Jonas Schneider-Johne, Enthusiast Marketing Manager Windows; Quelle: Microsoft) 4

5 Christof Leeb SQL Server 2012 SQL Server Reporting Services 2012 Neuerungen Berichte generieren für jedermann das ist ungefähr das Ziel das Microsoft mit den Änderungen an den SQL Server 2012 Reporting Services verfolgt. Mittels Power View können auf simple Art und Weise Berichte erstellt werden. Diese Berichte können wir in Power Point exportieren. Sie versorgen per Knopfdruck Ihre Präsentation mit Live- Daten. In den SQL Server 2012 Reporting Services wurden des Weiteren noch zwei neue, bekannte Renderingformate eingeführt. Die Data Alerts bieten endlich eine gut anzupassende Überprüfung von Daten, verbunden mit einer -Benachrichtigung. Dies konnte man durch Abonnements in BIDS (Business Intelligence Developement Studio) leider nicht abdecken. SQL Server Data Tools SQL Server 2012 hat sich verändert und mit ihm auch sein auf Visual Studio basierendes BI Tool, das BIDS. Zwar beruht das Werkzeug immer noch auf Visual Studio, allerdings auf der Version 2010 und nicht wie oft fälschlicherweise angenommen auf Visual Studio Das liegt daran, dass der SQL Server 2012 vor Visual Studio 2012 veröffentlicht wurde. Allerdings hat Microsoft mit 5. März 2013 eine aktuelle Version des BI SSDT herausgebracht [1]. Das Tool zur Bearbeitung der BI-Themen hat auch einen Namenswechsel vollzogen und so wurde kurzerhand aus dem schon allseits bekannten BIDS das SS- DT (SQL Server Data Tools). Rendering-Formate Apropos allseits bekannt: Bei den Rendering-Formaten wurde ebenso schon bei SQL Server 2008 in SSRS das Rendering für DOC und XLS eingeführt. Ab Office 2007 wurde ein neues Rendering-Format für Excel in XLSX eingeführt. Damit konnte auch die Unterstützung für bis zu Zeilen und Spalten verwendet werden. Des Weiteren unterstützt das XLSX-Format 16 Millionen Farben im 24 Bit-Farb- spektrum. Darüber hinaus verwendet der neue Renderer eine Datenkomprimierung, um die Dateigröße des Berichts zu verkleinern. Vor allem das.xlsx-dateiformat wird uns noch öfter begegnen. Denn auch mittels der PowerPivot-Funktionen in Excel kann man eine mögliche Datenbasis für Power View erstellen. Seien Sie beim Erstellen von.xlsx-daten in Excel 2013 achtsam. Diese können erst dann mittels SSDT gelesen werden, sofern das Service Pack 1 für SQL Server 2012 installiert wurde [2]. Sie können auch per Download kostenlos eine Pivot-Erweiterung für EXCEL 2010 hinzufügen [3]. Im Renderer für Word in das DOCX-Format wurde nur die Komprimierung eingebaut. Power View Mit der Version 2008 R2 gab es zwei Bearbeitungstools für unsere Berichte. Zum einen ist dies der Report Designer und zum anderen der Report Abbildung 1: Öffnen von Power Pivot in Excel 2010 Abbildung 2: Erfolgreicher Tabellenimport Builder. Der Designer bietet uns die volle Entwicklungsumgebung für Berichte in BIDS. Der Builder wird über den Report Manager aufgerufen - oder aber optional als Standalone Lösung [4] - bei dem es sich um das Verwaltungstool im Nativ Mode handelt. Ebenso kann man den Builder im SharePoint Integrated Mode aufrufen. Der Builder selbst dient dazu, schnell Berichte auf Computern zu erstellen oder zu ändern, auf denen BIDS nicht installiert wurde. Er richtet sich an Power User und IT-Experten. Mit SQL Server 2012 wurde PowerView als drittes Bearbeitungstool hinzugefügt. Damit kann man ausschließlich im SharePoint Integrated Mode Berichte im neuen rdlx- Format erstellen. Dieses Format kann man nur mit PowerView öffnen und bearbeiten. Datenbasis mit PowerPivot erstellen Zuerst möchten wir kurz eine Anleitung zum Erstellen einer xlsx-datei 5

6 SQL Server 2012 Abbildung 3: Hochladen eines Dokumentes im SharePointIntegrated Mode Abbildung 4: Power View aus der PowerPivot Gallery geben. Diese soll im Anschluss als Datenbasis für PowerView dienen. Dazu habe ich mir die Testdatenbank AdventureWorks2012DW [5] heruntergeladen, welche im Management Studio im Anschluss hinzugefügt wurde. Danach öffnen wir Excel 2010 und wählen den PowerPivot Ribbon aus. Darin klicken wir den PowerPivotWindow Button an (Abbildung 1). Daraufhin wählen wir als Quelle die hinzugefügte Datenbank AdventureWorks2012DW aus und fügen folgende Tabellen hinzu: DimCustomer, DimDate, DimGeography, DimProduct, DimProductCategory, DimProductSubcategory und FactInternetSales. Durch einen Klick auf Beenden startet der Import und der Table Import Wizard informiert uns, ob unser Vorgang erfolgreich abgeschlossen wurde (Abbildung 2). Des Weiteren gibt er uns darüber Auskunft, wie viele Zeilen erfolgreich übertragen wurden. Danach Abbildung 5: Erstellung von zusätzlichen Views speichern wir die Datei im vorgeschlagenen XLSX-Format ab und schließen Excel. PowerView Datenbasis-Anbindung Nachdem nun die Datenbasis erstellt wurde, können wir unseren Internet Browser starten und die PowerPivot Sharepoint-Seite öffnen. Auf dieser befindet sich in der Bibliothek ein Eintrag namens PowerPivotGallery. Diesen wählen wir aus. Im Anschluss daran wählen wir in den Library Tools die Registerkarte Dokumente öffnen. Darin befindet sich ein Symbol zum Hochladen von Dokumenten, siehe Abbildung 3. Wählen Sie dieses aus und folgen dem Assistenten. Geben Sie die zuvor erstellte xlsx-datei an. Erstellung eines Power View-Berichts Nachdem die Datenbasis hinzugefügt wurde, erscheint der entsprechende Eintrag in der Gallery. Dort befinden sich im rechten oberen Eck drei Symbole. Wählen Sie das Mittlere zum Erstellen eines Power View-Berichtes aus (Abbildung 4). Kurz danach öffnet sich PowerView mit der bekannten Ribbon- Oberfläche von Office Die Ribbons passen sich der aktuellen Auswahl dynamisch an. Standardmäßig befinden wir uns im Home Ribbon mit einer View ähnlich den Slides in PowerPoint. Die erste View verwenden wir als Titelfolie und fügen anschließend eine neue View wie in Abbildung 5 hinzu. Views mit Inhalten befüllen In der neuen Folie wählen wir auf der rechten Seite die anzuzeigende Spalteninformation aus. Entsprechend ist hier in der FactInternetSales-Tabelle der SalesAmount ausgewählt (Abbildung 6), um den Gesamtumsatz anzuzeigen. Anschließend wählen wir aus der Tabelle DimDate das Kalenderjahr aus. Um die Spaltenreihenfolge zu ändern, verschieben wir rechts unten bei der Feldübersicht das CalendarYear über den SalesAmount. Danach erstellen wir noch eine Sortierung durch Auswahl auf CalendarYear (Abbildung 7). Die Tabelle kopieren wir und verschieben die Kopie auf die rechte Seite. Im Anschluss vergrößern wir die linke Tabelle, indem wir seitlich rechts auf die Linie klicken und Sie entsprechend verschieben. Mittels Auswahl eines anderen Designs in den Chart Tools kann man auf ein Balkendiagramm wechseln, siehe Abbildung 8. Abschließend überprüfen wir erneut die gewünschte Sortierung. Abbildung 6: Auswahl der Tabelleninformation 6

7 SQL Server 2012 Abbildung 7: Sortierung nach Kalenderjahr Auf die gleiche Art und Weise erstellen wir durch Klick auf die Folie in einen leeren Bereich zwei weitere Balkendiagramme. Einerseits fügen wir erneut die Gesamtsumme und aus der Tabelle DimProductCategory die EnglishProductCategorName-Spalte ein. In dem zweiten Diagramm kommt ebenso die Summe gemeinsam mit der English ProductSubCategory-Spalte aus der Tabelle DimProductSubCategory hinzu. Zum Abschluss fügen wir noch eine Folienüberschrift hinzu (Abbildung 9). Abhängigkeiten und Filterung In der erstellten Folie wählen wir den Mountain Bikes -Balken aus, um die entsprechenden Zusammenhänge zu bekommen. So sehen wir, dass die gewählte Subkategorie in der Kategorie Bikes einen Umsatz von ca. 10 Millionen Abbildung 8: Änderung des Designs hat, welcher sich über die Jahre verteilt. Natürlich kann man ebenso in den anderen Balkendiagrammen eine Auswahl treffen und sich die Beziehungen anzeigen lassen. Wir können uns eine detaillierte Ansicht der Teilergebnisse, welche farbig im grauen Gesamtergebnis liegen, anzeigen lassen. Dafür bewegen wir den Mauszeiger über das farbige Feld und ein Infofenster stellt die gewünschte Information dar. Sollte allerdings eine kombinierte Auswahl getroffen werden, ist noch ein Abbildung 9: Übersicht der Mountainbike-Verkäufe 7

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