Insbesondere verlangt der sgv: dass für die Fachbereiche entsprechend angepasste Leistungsmessungen zwingend vorzusehen

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1 Dachorganisation der Schweizer KMU Organisation faîtière des PME suisses Organizzazione mantello delle PMI svizzere Umbrella organization of Swiss SME D-EDK Geschäftsstelle Zentralstrasse Luzern Bern, 10. Dezember 2013 sgv-da/sz Konsultation zum Lehrplan 21 Sehr geehrte Damen und Herren Mit Schreiben vom 28. Juni 2013 wurde der schweizerische Gewerbeverband sgv eingeladen, zu den Grundlagen für den Lehrplan 21 der Deutschschweizer Kantone Stellung zu nehmen. Gerne machen wir von dieser Möglichkeit Gebrauch und stützen uns dabei auf eine breite Diskussion innerhalb unserer Mitgliedorganisationen sowie in Kontakt mit weiteren befreundeten Organisationen. 1. Einleitende Bemerkungen Der Schweizerische Gewerbeverband sgv, die Nummer 1 der Schweizer KMU-Wirtschaft, vertritt 250 Verbände und gegen Unternehmen. Im Interesse der Schweizer KMU setzt sich der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft für optimale wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie für ein unternehmensfreundliches Umfeld ein. Bildung und insbesondere Berufsbildung gehören zu den Kerngeschäften des schweizerischen Gewerbeverbandes und seiner Mitgliedorganisationen. Um den heutigen Bildungsverordnungen der einzelnen Berufe zu genügen, sind wir im Bereich der Nahtstelle Sek I / Sek II zwingend auf einen optimalen Übertritt angewiesen. Dies bedeutet auch, dass das erste Lehrjahr nicht darin bestehen darf, Mängel aus der obligatorischen Schule aufarbeiten zu müssen. Gerade dort liegt häufig auch der Grund für einen Lehrabbruch im ersten Lehrjahr. Wenn also von der Wirtschaft verlangt wird, dass 95 % aller Jugendlichen einen Sek II-Abschluss erlangen müssen, braucht es auch auf der vorangehenden Stufe qualitativ genügende Grundlagen. Diese sollten koordiniert und auch messbar sein. Insbesondere sollten vergleichbare Noten vorhanden sein, damit die schon üblichen Checks nicht mehr nötig sind. 2. Generelle Beurteilung und Forderungen Vor diesem Hintergrund erachtet der sgv den Lehrplan 21 als noch ungenügend und fordert deshalb, dass er überarbeitet und noch einmal in eine Vernehmlassung gegeben wird. Insbesondere verlangt der sgv: dass für die Fachbereiche entsprechend angepasste Leistungsmessungen zwingend vorzusehen sind; Schweizerischer Gewerbeverband Union suisse des arts et métiers Unione svizzera delle arti e mestieri Schwarztorstrasse 26, Postfach, 3001 Bern Telefon , Fax

2 dass sowohl die berufliche Orientierung als auch ICT und Medien eigenständige Fachbereiche werden; dass die Lehrerbildung in diesen Bereichen explizit vorzusehen ist. Unsere KMU-geprägte Wirtschaft hängt stark davon ab, wie und dass unser künftiger Berufsnachwuchs auf den Übertritt in die Sekundarstufe II gut vorbereitet ist. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es zentral, dass bereits in der beruflichen Grundbildung die nötige Leistungsbereitschaft und eine hohe Qualität gefordert und auch erlangt wird, damit der Übergang in die Arbeitswelt möglichst gut gelingt. Über 60 % der Jugendlichen nehmen eine berufliche Grundbildung in Angriff und rund 70 % aller Lernenden werden in einem gewerblichen KMU ausgebildet. Es ist deshalb für den sgv zentral, dass die Bedürfnisse der KMU-Wirtschaft ernst genommen werden. Hauptziel einer beruflichen Grundbildung ist die Erlangung der Arbeitsmarktfähigkeit, was bereits in die Sekundarstufe I mit einfliessen muss. Dies heisst umgekehrt nicht, dass die Volksschule ausschliesslich auf die Arbeitswelt vorzubereiten hat, es müssen aber die richtigen und soliden Grundlagen für die Erlangung der notwendigen Kompetenzen gelegt werden. 3. Zu einzelnen Punkten Instrumente für die Leistungsmessung fehlen Als vor einigen Jahren das nationale Schulharmonisierungsprojekt HarmoS an der Urne angenommen und nun von den meisten Kantonen ratifiziert wurde, sah man Leistungsstandards vor, die von der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer obligatorischen Schulzeit erreicht werden sollen. Der sgv hatte dies schon damals ausdrücklich begrüsst, denn aus Sicht der schweizerisch organisierten Berufsbildung ist es wichtig, dass die Lehrbetriebe wissen, welche Kompetenzen ihre künftigen Lernenden in die Berufsfachschule mitbringen werden. Dazu müssen zwingend Leistungsmessungen vorgesehen werden, deren Form und Umfang selbstverständlich von den zuständigen Gremien festzulegen sind. Wenn nun der Lehrplan 21 diese konkrete Umsetzung mit Leistungsmessungen oder Standortbestimmungen weglässt, aus welchen Gründen auch immer, wird ein wichtiger Teil der Ziele, die sich die EDK selbst gesetzt hat, nicht erreicht. Wir fordern deshalb, dass die D-EDK diesbezüglich den Lehrplan 21 überarbeitet und die Leistungsmessung einführt. Mangelhafte Berufswahlvorbereitung Auch unsere Hauptforderung, dass die berufliche Orientierung als eigenständiger Fachbereich umgesetzt wird, ist klar nicht erfüllt. Zwar betonten die Exponenten der EDK immer und immer wieder, dass eine gute Berufswahlvorbereitung sehr wichtig sei. Die Berufswahlvorbereitung bleibt aber weiterhin ein fächerübergreifendes Thema, ohne klar festgelegte Stundenzahl und auch die Lehrpersonen, die dieses Fach vermitteln sollen, sind nicht bestimmt. In den Rahmeninformationen zur Konsultation ist die berufliche Orientierung im Überblick der Fachbereiche nur klein angeschrieben. Und weder bei den Erläuterungen noch bei den Planungsannahmen für die Verteilung der Unterrichtszeit wird das Thema der Berufswahlvorbereitung aufgenommen. Dies ist aus Sicht des sgv inakzeptabel und zeigt, dass seitens der verantwortlichen Schulbehörden der Wille offenbar nicht da ist, auch einen Blick auf die Betriebe zu werfen, die anschliessend die Jugendlichen zu Berufsleuten ausbilden und arbeitsmarktfähig machen sollten. 2/5

3 Unsere KMU-geprägte Wirtschaft hängt davon ab, wie und dass unser künftiger Berufsnachwuchs auf den Übertritt in die Sekundarstufe II gut vorbereitet ist. Und dazu ist eine gute Berufswahlvorbereitung absolut zentral. Eine Planungsannahme von 39 Lektionen für den gesamten dritten Zyklus erachten wir deshalb als völlig ungenügend. Hinzu kommt, dass in einigen Kantonen aus Kostengründen die berufliche Orientierung erst im letzten Schuljahr stattfindet und damit nicht mehr alle Jugendlichen einbezogen werden. Problematisch ist dies vor allem dann, wenn der Kanton die Niveautrennung bereits in der 7. oder 8. Klasse vornimmt. Es müsste deshalb obligatorisch sein, dass auch Jugendliche in Schultypen mit erhöhtem Anspruch eine berufliche Orientierung zu absolvieren haben. Weiter wird auch nicht festgelegt, welche Lehrperson die Verantwortung für die Berufswahlvorbereitung innehaben soll. Aus der Sicht des sgv muss dies die Hauptlehrperson sein, denn sie kennt ihre Schülerinnen und Schüler am besten und verbringt wohl auch die meiste Zeit mit ihnen. Damit sie dieses wichtige Fach der Berufswahlvorbereitung aber auch gut umsetzen kann, braucht es eine entsprechende Weiterbildung. Auch diese ist zwingend im Lehrplan vorzusehen. Die Wirtschaft ist auf leistungswillige und interessierte Jugendliche angewiesen. Eine umfassende Berufswahlvorbereitung in einem länger dauernden, gut strukturierten Prozess trägt viel dazu bei. ICT und Medien Auch das zweite fächerübergreifende Thema ICT und Medien, muss aus der Sicht der Wirtschaft als eigenständiges Fach vermittelt werden. Das Beherrschen der Informationstechnologien gehört heute zu den Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wird es, wie die berufliche Orientierung, nur fächerübergreifend vorgesehen, fehlt diesem Bereich die notwendige Verbindlichkeit und Verantwortungszuweisung für eine zuverlässige Umsetzung. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass ohne Zeitgefäss für den Erwerb von digitalen Kompetenzen die Gefahr droht, dass dieser Bereich nicht systematisch mit Fachkunde vermittelt wird und damit die nötigen Kompetenzen nicht erreicht werden. Auch muss festgestellt werden, dass das dafür notwendige Wissen an den pädagogischen Hochschulen für zukünftige Lehrpersonen, nicht, oder nur am Rande, in die Studiengänge einfliesst. Zudem ist zu befürchten, dass die Kantone und Schulen der notwendigen Weiterbildung für aktive Lehrpersonen zu wenig Bedeutung beimessen. Damit würde es wie bis anhin vom Zufall abhängen, ob und wie fundiert Schülerinnen und Schüler diese für das 21. Jahrhundert benötigten Kompetenzen erlernen. Der sgv unterstützt deshalb die Forderung von ICT Switzerland, die genannten digitalen Kompetenzen in einem erweiterten Fachbereich Natur, Information, Mensch und Gesellschaft NIMG zu verankern, dies in einem zeitlichen Umfang wie Kompetenzen im Bereich Natur und Technik. Im dritten Zyklus (Sekundarstufe I) sollen die Kompetenzen im Fachbereich Information, Kommunikation, Kooperation (mit ICT, Medien, Informatik) vertieft werden. Diese Integration in den bestehenden Fachbereich NMG ist einerseits pragmatisch und schlank, anderseits aber auch inhaltlich kompatibel mit der bestehenden Fachbereichsstruktur des Lehrplans 21. Mathematik Die Ansprüche der Berufsbildung an mathematische Kenntnisse und Fertigkeiten sind vom Umfang her eher bescheiden. Viel wichtiger ist in den meisten Berufen im 1. Lehrjahr, dass die Grundlagen auch wirklich beherrscht werden. Das sind Fertigkeiten, bei denen ein gewisser Drill angebracht ist, auch wenn das Wort in der Pädagogik verpönt ist. Die mathematischen Kompetenzen, die am Ende des 3. Zyklus erreicht werden sollten bzw. die man beim Eintritt in eine Berufslehre erwartet, lassen sich denn auch auf wenige Themen beschränken. Im LP21 ist nun aber die Mathematik in 139 Kompetenzstufen aufgeteilt, wovon 105 zwingend zu behandeln sind. Zudem werden die einzelnen Kompetenzstufen weiter in bis zu 4 Positionen aufgeteilt. Diese Kompetenzstufen und Positionen bilden ein verwirrendes Gemisch von Grundlagen, Übungen, Anwendungen, mathematischen Spielereien. Auch unterscheiden sich die einzelnen Positionen mas- 3/5

4 siv im Zeitbedarf und in den Anforderungen. Einige Positionen gehen sogar in den Bereich der Sek. II hinein wie z.b. Gleichungssysteme oder Häufigkeitsverteilungen. Im Rahmen des sgv/edk- Projektes Anforderungsprofile profils d exigences mussten sich zahlreiche Berufsbildungsverantwortliche aus verschiedenen Branchen mit den Grundkompetenzen zu Mathematik befassen. Bereits damals kamen Fragen auf, ob die Vorgaben aus dem Lehrplan 21 in der Berufsbildung überhaupt gebraucht werden. Immerhin wurden gegenüber den Grundkompetenzen vom 16. Juni 2013 die 8 (!) Handlungsaspekte auf 3 Handlungsaspekte reduziert. Aber auch so noch, wenn für die Mathematik im 3. Zyklus formal 624 Lektionen zur Verfügung stehen, bleiben realistisch für eine einzelne Position lediglich 2 3 Lektionen. Angesichts des Inhalts einzelner Positionen fragt es sich, was man in dieser Zeit überhaupt sinnvoll erreichen kann. Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Mathematik viel zu wenig Bezug nimmt auf die Lebensund Erfahrungswelt der Jugendlichen. Auf dieser Altersstufe sollte man Mathematik als ein nützliches Instrument kennen lernen, mit dem sich die Realität, die Umwelt besser verstehen lässt. Mit der vorliegenden Art von Mathematik wird der Mangel an MINT - Interessierten nur noch verstärkt. Aus Sicht unserer Berufsbildungsfachleute sind deshalb dringend folgende Verbesserungen vorzunehmen: 1. Die Anzahl der Kompetenzstufen und Positionen muss reduziert werden, damit die Grundstrukturen deutlicher werden und die Lehrkräfte sich auf das Wesentliche konzentrieren können. 2. Die Struktur muss so verbessert werden, dass man klar zwischen Grundlagen, Anwendungen und mathematischen Spielereien (zur Förderung des mathematischen Denkens) unterscheiden kann. 3. Die Minimalanforderungen müssen gesenkt werden. 4. Die Erfahrungswelt der Jugend muss viel stärker einbezogen werden, um die Mathematik als wertvolles Werkzeug und Sprache zu erleben. Ein Handlungsaspekt müsste z.b. in folgende Richtung gehen: «Formen, Zahlen und ihre Zusammenhänge in der realen Welt entdecken». Natur, Mensch, Gesellschaft In diesen, für die Berufsbildung wichtigen Bereich gehören neben Ethik, Religionen und Gemeinschaft vor allem Natur und Technik, Wirtschaft, Arbeit und Haushalt, sowie Räume, Zeiten und Gesellschaften. Stellte die EDK bei HarmoS in den Naturwissenschaften noch die Methodenkompetenzen in den Vordergrund, legt der vorliegende Lehrplan 21 wieder ein Schwergewicht auf Faktenwissen. Zudem sind gemäss Aussagen unserer Berufsbildungsexperten viele Themen auf dem Sek II-Niveau und eine klare Abgrenzung zwischen Sek I und Sek II fehlt. So gibt es zum Beispiel Themen, die genau dem Bildungsplan eines Augenoptikers entsprechen, diese zur Fachausbildung gehören und dafür mehr als 40 Lektionen vorgesehen sind. Quantitativ umfasst das Fach Natur und Technik insgesamt 132 Kompetenzstufen, wovon 88 zwingend zu erreichen sind. Jede Kompetenzstufe kann wiederum bis zu 4 Positionen enthalten. Für diesen Stoff wurden insgesamt 312 Lektionen vorgesehen. Davon sind wegen Prüfungen, Exkursionen und Feiertagen stets Lektionen abzuziehen. Damit stehen für eine Position höchstens 1 bis 2 Lektionen zur Verfügung, die nötigen Kompetenzen können so nicht erreicht werden. Zudem besteht die Gefahr, dass die Lehrpersonen sich auf einzelne Themen, die Ihnen am besten liegen beschränken werden und die angestrebte Harmonisierung der Kompetenzen, nicht erreicht wird. 4/5

5 Aus Sicht der Berufsbildung sind deshalb folgende Verbesserungen vorzunehmen: 1. Die zu erreichenden Anforderungen sind deutlicher zu definieren und vor allem gegenüber den nachfolgenden Stufen (Gymnasium, Berufsfachschule) abzugrenzen. Der Schwerpunkt muss auf der praktischen Auseinandersetzung resp. praktischen Aufgaben liegen. 2. Methodenkompetenzen, wie sie die EDK in den Grundkompetenzen verlangt, sind möglichst in die Kompetenzstufen zu integrieren und dort an den praktischen Themen zu üben. Wirtschaft, Arbeit, Haushalt Es kann nicht angehen, dass in diesem Fach die Wirtschaft in erster Linie aus der Sicht der Konsumenten und des Umweltschutzes dargestellt wird. Alle Jugendlichen, egal ob sie anschliessend eine Berufslehre oder eine weiterführende Schule besuchen, sollten über ein minimales Basiswissen überunser Wirtschaftssystem und über die Zusammenhänge zwischen Angebot und Nachfrage erhalten. Dazu gehört auch die Sicht der Produktion und der Unternehmen, wobei insbesondere das Interesse für den Aufwand geweckt werden soll, die hinter einem Produkt oder eine Dienstleistung stehen. Linke Ideologien haben im Lehrplan 21 keinen Platz. Gestalten Sehr zu begrüssen ist das breite Angebot im Bereich Gestalten. Viele Berufe verlangen eine hohe praktische Fertigkeit und handwerkliches Geschick. Diese kann nicht erst in der Berufslehre angegangen werden. Nur eine regelmässige Förderung von klein auf, bringt diese praktische Handlungsfähigkeit. Diese Erfahrungen sind für die Jugendlichen auch mit Blick auf die Berufswahlvorbereitung wichtig. 4. Fazit Gestützt auf die obigen Ausführungen erachtet der sgv den Lehrplan 21 als noch ungenügend und fordert deshalb, dass er überarbeitet und noch einmal in eine Vernehmlassung gegeben wird. Insbesondere verlangt der sgv: dass für die Fachbereiche entsprechend angepasste Leistungsmessungen zwingend vorzusehen sind; dass sowohl die berufliche Orientierung als auch ICT und Medien eigenständige Fachbereiche werden; dass die Lehrerbildung in diesen Bereichen explizit vorzusehen ist. Wir danken Ihnen für die Berücksichtigung unserer Anliegen und sehen mit Interesse den weiteren Arbeiten entgegen. Für Fragen oder zusätzliche Erläuterungen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Freundliche Grüsse Schweizerischer Gewerbeverband sgv Hans-Ulrich Bigler Direktor Christine Davatz Vizedirektorin 5/5

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