TA Triumph-Adler AG. Digitale Bürokommunikation mit optimaler IT. success >>> Unser success-partner: Triumph-Adler

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1 TA Triumph-Adler AG Digitale Bürokommunikation mit optimaler IT success Unser success-partner: Triumph-Adler >>>

2 > SHORTFACTS Zitat "visionapp ist ohne Zweifel bundesweit ein Vorreiter im Bereich CITRIX Know-how. Nur visionapp bot uns die richtigen Tools zur automatischen Installation der Server. Der diesbezügliche Wissenspool von visionapp ist hervorragend. Außerdem hat die Zusammenarbeit auch menschlich gepasst." Sven Meise, IT-Leiter, TA Triumph-Adler AG Der Kunde In den Zukunftsmärkten der digitalisierten Office- Kommunikation überzeugt die TA Triumph-Adler AG durch innovative Produkte, kundengerechte Lösungen und flächendeckende Serviceangebote. Das Unternehmen hat sich im Zuge einer strategischen Neuausrichtung zielgerichtet zu einem operativen Distributions- und Serviceunternehmen im Zukunftsmarkt der digitalen Bürokommunikation entwickelt. Triumph-Adler Experts at Output umfasst den Vertrieb und Service von Output Solutions. Hierunter werden die Segmente Imaging (Geräte zum Kopieren, Drucken, Faxen) sowie Präsentations- und Medientechnik (Geräte zum professionellen Präsentieren) erfasst. Mit Mitarbeiter, davon 400 Vertriebsspezialisten und 700 Servicetechnikern werden mehr als Kunden aus den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, öffentliche Hand und Fachhandel betreut. 80 Standorte in Deutschland davon 40 eigenständige Gesellschaften vertreiben in weltweit über 70 Länder. Die Unternehmensgruppe gehört mit über 400 Mio. R Jahresumsatz zum Prime-Standard-Segment der Deutschen Börse. Die Lösung Die TA Triumph-Adler AG baute als Housing-Lösung in einem Rechenzentrum eine zentrale dows Terminal Server-Struktur auf. Die Server von Fujitsu Siemens laufen unter dows 2000 Server SP4 und CITRIX MetaFrame XP FR3, als Datenbank wird SQL Server 2000 Enterprise eingesetzt. Zur Installation wurden enteo NetInstall v5.7 und der visionapp Platform Manager v4.0 inklusive Platform & Application Release eingesetzt. Der Zugriff auf die Applikationen wird durch das visionapp Access Portal v4.0 gewährleistet, das auf die CI der TA Triumph-Adler AG angepasst wurde. Als Clients werden die vorhandenen Arbeitsplatz- Rechner mit unterschiedlichster Prozessor-Leistung (vom Pentium II mit 266 Mhz bis zum P IV mit 2,66 GHz) eingesetzt. Sie laufen unter Debian 3.0 mit KDE 3.14, unterstützen den Mozilla Browser und haben den ICA Client für integriert. An Applikationen verfügen die User über: Navision, Lotus Notes, Office XP, Hyperion Enterprise sowie verschiedene Tools. Der Nutzen Durch den Aufbau der zentralen Terminalserverstruktur hat die TA Triumph-Adler AG die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit ihrer IT-Infrastruktur deutlich gesteigert. Neue Systeme lassen sich schneller installieren, neue Anwendungen und Technologien schneller einbinden, auf organisatorische Änderungen kann schneller reagiert werden, Rollout-Zeiten konnten erheblich gesenkt werden. Das Unternehmen erhält einen besseren und schnelleren Zugang zu neuen Technologien. Die Arbeitsplätze in den Standorten erfordern eine deutlich geringere Betreuung, durch die Thin-Client Technik und den Einsatz von als Betriebssystem konnten die vorhandenen Arbeitsplatzsysteme weiter genutzt werden. Ziel des Projektes war es, die IT-Kosten massiv zu senken und eine deutliche Erhöhung der Verfügbarkeit wichtiger Kern- Anwendungen zu erreichen. Des weiteren garantiert das System eine hohe Performance, Gesamtverfügbarkeit und Datensicherheit (hinsichtlich Zugriffsschutz, Backup, Virenschutz). Realisiert wird damit auch ein einheitliches Cost-per-Seat-Konzept unabhängig von der Größe der einzelnen Standorte des Unternehmens. Die eingesetzten Produkte: Server-Fujitsu Siemens Primergy Hardware: RX200/ RX300 Plattform- dows 2000 Server Software: CITRIX MetaFrame XPe; Feature Release 3 Management-visionapp Platform Management Software: Suite v4.0 visionapp Platform & Application Release v4.0 Deployment-enteo NetInstall 5.7 Software: enteo OSD 3.15 Access-visionapp Access Portal v4.0 Software: SQL-Server 2000 Optional: Office XP Anwendungen: Navision Client 2.6 / 3.7 Lotus Notes Client 5.x Adobe Acrobat Reader 6.x edoc PDF Writer Ultimate Zip Diverse kundespezifische Eigenentwicklungen

3 >>> Verkürzte Reaktionszeiten, erhöhte Flexibilität Bildlegende? "Kurze Reaktionszeiten bei der Integration bundesweit verteilter Standorte sowie eine hohe Flexibilität bei der Einführung neuer Applikationen" lautete die Anforderung des Vorstands der TA Triumph-Adler AG an eine neue IT-Infrastruktur. Nach ausführlicher Evaluierung entschied sich das Unternehmen für den Aufbau einer zentralen dows Terminalserver-Struktur mit CITRIX MetaFrame XP. Unterstützt wurde das IT-Team von Triumph-Adler bei der Konzeption und Realisierung durch die visionapp GmbH. In der Vergangenheit war die IT-Struktur der TA Triumph-Adler AG dezentral organisiert. Eine Gesamtverantwortung für die IT war nicht vorhanden, in den zahlreichen Standorten des Unternehmens existierte ein Wildwuchs an Hard- und Software-Produkten. "Der Grad der Standardisierung war gleich Null", erinnert sich der heutige IT-Leiter Sven Meise wurde unter seiner Leitung eine zentral verantwortliche IT-Abteilung aufgebaut, die die Infrastruktur vereinheitlichte. Bis 2003 betrieb das Unternehmen in den verschiedenen Standorten insgesamt 100 dows NT 4.0 Server und 700 PC-Workstations mit einheitlicher Hard- und Software. Als unternehmensweit einheitliches ERP-System nutzt man Navision, als Groupware- Plattform Lotus Notes/Domino. Der Einsatz von dows NT 4.0 Terminalservern diente zur Anbindung kleinerer Niederlassungen. >>> Schnellere Reaktion auf organisatorische Änderungen Sowohl die Hardware als auch die eingesetzten Technologien führten 2002 zu Kapazitätsengpässen. Deshalb entschied man sich 2003, die bestehende Server-Hardware auszutauschen. Gleichzeitig wollte man die vorhandenen Standard-Arbeitsplatz-PCs weiternutzen. Vom Vorstand kam zusätzlich die Anforderung an die IT-Abteilung, schneller auf organisatorische Änderungen zu reagieren sowie einen schnelleren Zugang zu neuen Technologien zu gewährleisten. 35 Serverstandorte quer durch Deutschland führten bei Einführung jeder neuen Technologie zu 35 kompletten Neuinstallationen mit entsprechendem Aufwand. Sowohl die Navision-Einführung als auch die Euro-Konvertierung hatten gezeigt, wie kosten- und zeitintensiv diese Vorgehensweise war. Ihre Schwächen bewies die Struktur auch beim Zukauf von Unternehmen, die als eigenständige Vertriebsgesellschaften in TA integriert werden. Es erforderte zu viel Zeit, die neuen Standorte in die IT-Infrastruktur von Triumph-Adler einzubinden. Neben der Anforderung, schneller zu werden, wurde auch ein einheitliches Cost-per- Seat Konzept unabhängig von der Standortgröße gefordert. Gleichzeitig sollten hohe Performance, Gesamtverfügbarkeit und Datensicherheit bezüglich Zugriffsschutz, Backup und Virenschutz gewährleistet werden. >>> Evaluierung verschiedener Lösungsalternativen IT-Leiter Sven Meise zeigte der Unternehmensleitung mehrere Lösungsalternativen auf. "Wir standen vor der Entscheidung, die dezentrale Infrastruktur aufzugeben oder beizubehalten. Sollten wir in den einzelnen Niederlassungen und Firmenstandorten einfach die Server modernisieren und die Arbeitsplätze mit neuen PCs ausrüsten, oder eine zentrale Infrastruktur mit Terminalservern und Thin-Clients aufbauen?" Sein Team bewertete die Alternativen im Hinblick auf alle für das Unternehmen relevanten Kriterien wie Installa-

4 tion, Administration, Wartung, Betrieb, Usability, Komfort und Sicherheit. Hard- und Softwarekosten wurden ebenso evaluiert wie Implementierungsdauer, Skalierbarkeit, Personalkosten und Reaktionszeiten, Updateund Desaster-Kosten, Performance der Server, Antwortzeiten, Druckperformance und die Verwendung lokaler Ressourcen wie z.b. CD- und Diskettenlaufwerke. Auch Datensicherheit, Verfügbarkeit und Backup-Möglichkeiten wurden verglichen. Die zentrale Infrastruktur mit Terminalservern erwies sich in allen vier bewerteten Bereichen als stärkste Lösung und spielte ihre Vorteile vor allem im Bereich der Administration, Wartung und im Betrieb aus. >>> Workshop mit visionapp führt zu Grobkonzept Im Rahmen der CITRIX Solution-Days hatten die IT-Verantwortlichen von Triumph-Adler Ende 2002 in München einen ersten Kontakt mit visionapp und absolvierten im Anschluss daran einen halbtägigen Einarbeitungs-Workshop bei visionapp. Es folgte im ersten Quartal 2003 ein zweitägiger Workshop, in dem zusammen mit visionapp die möglichen Lösungsszenarien für Triumph- Adler entwickelt und diskutiert wurden. Die alternativen Emulationsmöglichkeiten wie dows 2000/2003, CITRIX, Newmoon Canaveral, HOB u.a. wurden vorgestellt. Letztendlich bot Marktführer CITRIX Triumph-Adler die praktikabelste Lösung mit den geringsten Einschränkungen. Besonderes Augenmerk legte man in dem Workshop mit visionapp auf die Know-how-Vermittlung im Hinblick auf Drucken, Zugriff auf lokale Ressourcen, Anwendungen, Schnittstellen (USB, seriell, etc.). Auch der Einsatz von Blade Servern als Alternative zum klassischen Rack Server wurde aufgezeigt. Man erarbeitete gemeinsam eine erste Abschätzung bezüglich der Dimensionierung der benötigten Server und Bandbreiten, sowie ein Konzept zur Betriebsautomatisierung und zum Betriebsmanagement der Serverumgebung und dem unternehmensweiten Zugriff auf die zentral bereitgestellten Anwendungen. Das Ergebnis des Workshops war ein Grobkonzept für eine effiziente und zukunftssichere TA- Systemumgebung. In der Folge analysierte das IT-Team zusätzlich das Druckvolumen und -verhalten in 10 Standorten des Unternehmens, um Druckprobleme bereits im Vorfeld ausschließen zu können. >>> Vollautomatische Installation bewährt sich im Pilotbetrieb > NETZSTRUKTUR TA TRIUMPH-ADLER AG SCHWERIN WTS-/CITRIX-Serverfarm Navision Serverfarm Hyperion Serverfarm SQL-Clusterserver CITRIX Datastore -enteo OSD -vpm* Datenbank Firewall Im April 2003 fiel die Entscheidung zur Installation einer Pilotumgebung mit visionapp. Als Pilot wurde die aktuell anstehende Verschmelzung zweier TA- Tochterfirmen an drei Standorten genutzt. Die CITRIX-Terminalserver wurden mit Hilfe der visionapp Platform Management Suite vollautomatisch installiert, um die Systeme zu 100% identisch halten zu können. "Manuell oder teilautomatisiert schleichen sich in jede Installation nicht reproduzierbare Fehler ein, die im Betrieb einen hohen Supportaufwand nach sich ziehen. Die vollautomatische Installation bietet zudem den Vorteil der Revisionssicherheit", erläutert Sven Meise die Vorgehensweise. Die Software-Pakete zur vollautomatischen Installation wurden in Steuerskripten organisiert. Mit Hilfe der visionapp Tools und unter der Kontrolle des visionapp Platform Manager bieten sie eine identische, revisionssichere und wiederholbare Gesamtinstallation der Umgebung. Die Softwarekonfiguration der Server umfasste dows 2000 Server SP3, SQL Server 2000, CITRIX File Clusterserver ARCOR TA CORPORATE VLAN Firewall INTERNET enteo NetInstall Distributions- Server Print Server Internet Client Internet Client Internet Client dows 2000 Active Directory vap** Citrix Web Interface Lotus Notes Domino Cluster R6 vpm* Console enteo NetInstall Console * visionapp Platform Manager ** visionapp Access Portal

5 MetaFrame XP FR2, enteo NetInstall v5.5, visionapp Platform Management Suite v4.0 und visionapp Access Portal v4.0. >>> -Client-PCs vermeiden Hardwarekauf Als Clients konnten die vorhandenen, unterschiedlichen PCs vom Pentium II mit 266 Mhz bis zum P IV mit 2,66 GHz weiter verwendet werden, die mit Debian 3.0, Mozilla Browser und dem ICA Client für betrieben werden. Damit wurde der Kauf neuer Arbeitsplatz-PCs vermieden. Als Applikationen setzte man Navision 1.3, 2.6 und 3.7, Lotus Notes R5.011, Office XP Professional, Hyperion Enterprise 6.11 und diverse Tools ein. >>> Erkenntnisse im Pilotbetrieb Im Pilotbetrieb mit mehr als 80 Usern an drei Standorten erkannte man schon bald, dass das Druckverhalten unkritisch war. Netzwerkverfügbarkeit und Applikationen waren in Ordnung. Das Drucken war problemfrei, sofern terminalserverfähige Druckertreiber verwendet und realistische Druckereinstellungen gewählt wurden. Zu vermeiden waren parallel und seriell angeschlossene Geräte (Drucker, mobile Datenerfassungsgeräte, etc). Deutlich wurde auch, dass die flinksten "Power-User" mit einem schlechteren Antwortverhalten leben mussten und die Nutzung von Applikationen im seamless-modus eine Umgewöhnung im User-Verhalten erforderte. >>> Rollout im 2. Quartal 2004 Im November 2003 fiel die Entscheidung zur Umsetzung des Projektes, im ersten Quartal 2004 wurde die Hardware geliefert und die Serverfarm im Rechenzentrum Schwerin installiert und getestet. Im zweiten Quartal 2004 begann die Ausrüstung der Standorte und im Verlauf des 3. Quartals ist der Abschluss des Rollouts geplant. Insgesamt wurden 46 Terminalserver, 4 Portalserver, 40 Dienste- und Applikationsserver sowie 6 externe Storage-Einheiten automatisch installiert. Im Rechenzentrum wird auch das Backup sämtlicher Applikations- und Diensteserver inkl. Mediamanagement, Bereitstellung und Betrieb einer exklusiven LAN-Infrastruktur sowie das Hardware- und Dienste-Monitoring vorgenommen. Für die unternehmenskritische Anbindung des Rechenzentrums an die wichtigsten Standorte erwies sich die bisher garantierte 98,5%ige Leistungsverfügbarkeit der WAN-Konfiguration als nicht ausreichend. Das Rechenzentrum und zwei weitere Standorte wurden deshalb mit redundanten Datenleitungen ausgerüstet, weitere 25 Verwaltungsstandorte mit 1 oder 2 Mbit/s Standleitungen angebunden. Insgesamt ca. 20 Niederlassungen der Verwaltungsstandorte sind mit DSL-Leitungen an das VPN von Triumph-Adler angeschlossen. >>> visionapp Access Portal stärkt Corporate Identity Den personalisierten Zugriff auf die zentralen Applikationen erhalten die TA-Mitarbeiter über das visionapp Access Portal v4.0, dessen webbasierte grafische Oberfläche auf das Corporate Design von Triumph-Adler angepasst wurde. Das Service-Portal ersetzt den lokalen Desktop des PCs. Gerade bei einem Unternehmen mit zahlreichen Standorten und Niederlassungen ist die CI des PC-Desktops wichtig, um das Zugehörigkeitsgefühl zur Firma zu fördern. Das visionapp Access Portal erwies sich hinsichtlich der Personalisierbarkeit bei Triumph- Adler besser nutzbar als das Standard NFuse-Portal. Mit den bisherigen Erfahrungen ist Sven Meise durchweg zufrieden: "Der Betrieb einer zentralen Terminalserverinfrastruktur funktioniert, wenn man sich ausreichend Zeit zur Analyse der kritischen Bereiche wie Drukken und Applikationen nimmt. Notwendig ist auch eine ausreichende Dimensionierung der Ressourcen (HW/Bandbreite) und eine realistische Pilot-Installation. Man sollte geeignete Tools zur automatischen Terminalserverinstallation verwenden und mit einem kompetenten CITRIX- Partner zusammenarbeiten, um im Vorfeld das notwendige Know-how aufzubauen."

6 >>> > ÜBER VISIONAPP Die visionapp GmbH ist spezialisiert auf die Planung, Implementierung und den Betrieb von serverbasierten Infrastrukturen und Portal-Lösungen auf Basis von - und CITRIX-Technologien. Das Lösungsangebot ist auf die Bedürfnisse großer und mittelständischer Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistung, Industrie, Handel und öffentliche Verwaltungen zugeschnitten. Mit etwa 100 Mitarbeitern gehört visionapp zu den größten spezialisierten Lösungsanbietern für server-based Computing und Portal-Lösungen im europäischen Raum. Das Unternehmen verfügt über eine Vielzahl von Herstellerzertifizierungen und ist u. a. zertifizierter Gold-Partner von, sowie Platinum-Partner von CITRIX. Die visionapp gliedert sich in folgende Geschäftsbereiche: > Consulting: Beratung hinsichtlich Strategie, Konzeption und Integration serverbasierter Lösungen. Durchführung individueller Workshops, Erarbeitung von Konzepten zur sicheren und effizienten Anwendungsbereitstellung. Integration in die kundenseitige IT- Umgebung auf Basis einer professionellen Projektabwicklung. > Products: Entwicklung von Software-Produkten für den sicheren Anwendungszugriff (Access/Portal Produkte), sowie die Installationsautomatisierung und das Betriebsmanagement (Platform/Management Produkte) serverbasierter Lösungen. > Services: Unterstützungs- und Betriebsleistungen mit Hotline- und Support-Service für kundenseits betriebene serverbasierte Lösungen. Managed-Services als wirtschaftliche Alternative zum Eigenbetrieb. Hosting-Services als Option der IT-Auslagerung an einen verlässlichen Service-Provider. > WTS-Center: Kompatibilitäts-, Sicherheits- und Performancetests von Individualund Standard-Anwendungen im WTS-/CITRIX-Umfeld. Evaluierung und Test serverbasierter Add-on- Tools. Paketierung von Anwendungen zwecks automatisierter Installation. Bereitstellung einer Referenzumgebung zu Testzwecken (u.a. Proof-of-Concept und Zertifizierung). Head Office Frankfurt Theodor-Heuss-Allee 110 D Frankfurt am Main phone: fax: Office Karlsruhe/Ettlingen Ludwig-Erhard-Straße 2 D Ettlingen phone: fax: Office München/ Hallbergmoos Airport Business Center Am Söldnermoos 17 D Hallbergmoos phone: fax: Office Hannover/Burgdorf Obershagener Straße 11 D Burgdorf phone: fax: Office London (United Kingdom) PO Box Fenchurch Street GB-London EC3P 3DB phone: fax:

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