Transformational Data Center More than green IT infrastructure

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1 Green IT Tag der Bundesverwaltung Berlin, 13. April 2010 Transformational Data Center More than green IT infrastructure

2 Zwei Gründe, warum Sie Ihr Rechenzentrum jetzt umstrukturieren sollten 1 Rechenzentren wurden früher für Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Redundanz konzipiert nicht zur Erzielung maximaler Energieeffizienz 2 Rechenzentren veralten, und viele Unternehmen planen nicht voraus Rechenzentren, die älter als 4 Jahre sind, bereiten bei hochdichten IT-Installationen Probleme Seite 2

3 Was Rechenzentren heute können müssen Mit Komplexität umgehen: Rechenzentrumsumgebungen weisen mehrere Schichten auf, sind geographisch verteilt, voneinander abhängig und hochgradig vernetzt sie müssen zugunsten einer harmonischen Bereitstellung von IT-Services mit adäquaten Tools und Prozessen gesteuert werden Energieeffizienz: Früher wurden Rechenzentren für Zutrittssicherheit und Redundanz entwickelt, heute müssen sie sich durch Modularität, Flexibilität und die Unterstützung verschiedenster IT-Anlagen auszeichnen, mehr Versorgungs- und Kühlleistung bieten Erfüllung von Sicherheitsanforderungen und anderen Bestimmungen: Unternehmen unterliegen umfangreichen gesetzlichen Bestimmungen (HIPAA, SB 1386, GLBA / FFIEC, SOX, FISMA etc.) und setzen selbst in puncto IT-Sicherheit höhere Standards (mit Richtlinien, Verfahrensanweisungen und Audits) Seite 3

4 Rechenzentren müssen hohen Ansprüchen genügen Kontinuität bei den Geschäftsprozessen, Wiederherstellung bei Totalausfällen: Steigende Geschäftsanforderungen, IT-Abhängigkeit und Service- Level-Erwartungen erfordern adäquate Kontinuität und Wiederherstellungskapazitäten; die Verfügbarkeit von Rechenzentrumsdiensten ist für den Erfolg Ihres Unternehmens entscheidend IT-Ressourcen auf der Höhe der Zeit: Das Tempo der technologischen Weiterentwicklungen und die nötigen IT- Kompetenzen zur Wahrung der Konkurrenzfähigkeit stellen die größten Herausforderungen an den Rechenzentrumsbetrieb dar; die Besetzung einer offenen Stelle mit einer kompetenten IT-Fachkraft nimmt durchschnittlich 6 bis 12 Monate in Anspruch Siemens bewältigt diese Herausforderungen, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können! Seite 4

5 Kleine Flächen werden optimiert, große Flächen dagegen vernachlässigt Gutes Design Best Practice Organisch gewachsen W W 6-8kW 150kW-4MW Energieeffizienz Seite 5

6 Der Stromverbrauch von Servern und Rechenzentren in Deutschland steigt kontinuierlich... Quelle: Borderstep 2008 Seite 6

7 ... und damit steigen auch die Stromkosten von Servern und Rechenzentren, wenn nicht dagegen gesteuert wird.... Quelle: Borderstep 2008 Seite 7

8 Auf ein Watt Prozessorleistung kommen in Summe zwei Watt Sekundärverbrauch Seite 8

9 Transformational Data Center die wichtigsten Komponenten Aktives Energiemanagement (AEM) Integrierte Siemens Lösung für Grüne Rechenzentren Ganzheitlicher Ansatz für die Energieverwaltung in Rechenzentren Verbrauchsoptimierung der IT Virtual Enterprise Computing (VEC) Optimale Server- und Speicherauslastung Bessere Wiederherstellbarkeit und Rechenlastverteilung Weniger Kosten für Versorgung, Geräte und Administration IT-Automatisierung (ITA) Weitreichende Automatisierung von AEM und VEC Präzise, agile und schnelle IT-Services Automatisierung der ITIL-Prozesse Reduzierung der Rechenressourcen und Betriebskosten IT-Einsparungspotenzial Seite 9

10 Agenda 1 Situation 2 Lösung 3 Nutzen 4 Referenzen Seite 10

11 Unsere Erfahrungen beim Betrieb der Siemens-eigenen Rechenzentren fließen in unsere Kundenprojekte ein Versorgungseffizienz Die Versorgungseffizienz (Power Usage Effectiveness, PUE) ist eine wichtige Verbrauchskennzahl Mit unseren Transformational Data Center -Lösungen messen und verbessern wir die Energieeffizienz kontinuierlich Investitionen in Nachhaltigkeit sind langfristig, die kontinuierliche Verbesserung Teil unseres Tagesgeschäfts! RZ 1 RZ 2 Angaben von Thomas RZ 2 (mit Abwärmerückgewinnung) 1,00 2,80 2,60 2,40 2,20 2,00 1,80 1,60 1,40 1,20 1,00 RZ 3 Versorgungseffizienz Effizienzzuwachs 1,00 2,80 2,60 2,40 2,20 2,00 1,80 1,60 1,40 1,20 1,00 1,00 2,80 2,60 2,40 2,20 2,00 1,80 1,60 1,40 1,20 1,00 1,00 2,80 2,60 2,40 2,20 2,00 1,80 1,60 1,40 1,20 1,00 Benchmark heute (EPA) Stand der Technik 2011 (EPA) Erwarteter Spitzenwert (EPA) Seite 11

12 Sanierung gebäudetechnischer Anlagen mit garantiertem Einsparerfolg Energiespar-Contracting Modernisierung & Optimierung von Gebäudetechnik und Anlagenbetrieb bewirken nachhaltige Einsparungen an Energieverbrauch / Energiekosten und Betriebskosten, Treibhausgas-Emissionen. Refinanzierung der Investitionen aus zugesicherten Einsparungen. Finanzmittel für Erstinvestitionen: Bereitstellung o. Vermittlung Individuelle Projektentwicklung unter Berücksichtigung Nutzeranforderungen an - Modernisierungen, Kosteneinsparungen, - Einsparbeteiligung, Vertragsdauer. Seite 12

13 Finanzierung durch garantierte Einsparungen zusätzliche Einsparung durch Energiepreissteigerungen Energie- / Betriebskosten Kosten vorher Einspar-Garantie Anteil Siemens (Contracting-Rate) Reduzierte Kosten mit Energiespar-Contracting Anteil Kunde (Gewinn) Beginn Hauptleistung, Eigentum- & Gefahrenübergang Garantiedauer Vertragsende Zeit [Jahre] Seite 13

14 SIEMENS I BT Erfolgsbilanz als Marktführer 111 Projekte mit über Gebäude 115 Mio. für neue Anlagen u. Services 160 Mio. EUR garantierte Einsparungen 110% Einsparquote 8,6 Jahre mittlere Vertragslaufzeit Tonnen CO 2 - Emissionseinsparung Wilhelmshaven Hamburg Bremerhaven Lüchow-Dannenberg Bad Oeynhausen Hannover Berlin Bochum Bad Pyrmont Braunschweig Hagen Remscheid Wuppertal Köln Dresden Kassel Halle Wiesbaden Frankfurt Chemnitz Coburg Hof Kusel Darmstadt Schwetzingen Erlangen Lauf Saarbrücken Nürnberg Karlsruhe Heidelberg Schwabach Karlsruhe Bad Waldkirchen Esslingen Landshut Burghausen Memmingen Ravensburg Laufen München Oberstdorf Seite 14

15 Agenda Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ernst Joachim Schulze Siemens AG Mobile: +49 (172) Seite 15

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