LEISTUNGSBERICHT Juli Juli 2006

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1 Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung LEISTUNGSBERICHT Juli Juli 2006 ZENTRUM FÜR MEDIZINISCHE GRUNDLAGENFORSCHUNG

2 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 3 Übersicht über die Forschungsprojekte im ZMF 4 Allgemeine und spezielle Laboreinheiten 5 Leistungsberichte der Core Facilities: Core Facility Molekularbiologie 6 Core Facility Massenspektrometrie 7 Core Facility Durchflusszytometrie 8 Core Facility Mikroskopie 9 Organisation des ZMF 10 Kundenorientierung 11 Wissenschaftliche Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit des ZMF 12 Publikationen ZMF-Stammpersonal 23 02

3 VORWORT Das Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung (ZMF) ist eine zentrale Forschungseinrichtung am LKH-Univ. Klinikum Graz, die am offiziell eröffnet wurde. Für die im klinischen Bereich tätigen ForscherInnen der Medizinischen Universität Graz (MUG) bietet das ZMF infrastrukturelle Voraussetzungen auf international konkurrenzfähigem Niveau. Kurz nach der Eröffnung ist das erste Forschungsprojekt eingezogen. Seither ist viel Aufbauarbeit geleistet worden, die Leistungsbilanz des ZMF kann sich durchaus sehen lassen. Dieser Zweijahresbericht gibt einen kurzen Überblick über die Aktivitäten und erzielten Resultate. Das ZMF versteht sich als Serviceeinrichtung mit der Aufgabe, die Arbeit der ForscherInnen der MUG bestmöglich zu unterstützen. Große Anstrengungen unternehmen wir daher, auf den Bedarf und die Wünsche dieser unserer Kunden einzugehen. Der Erfolg gibt uns Recht. Eine Auswertung der Projektevaluierungsgespräche zeigt, dass wir zu über 95% den Bedarf der derzeit 55 Forschungsgruppen an Geräten, Räumen und Core Facility-Leistungen abdecken können, die regelmäßig durchgeführte Erhebung der Nutzerzufriedenheit zeigt über die Zeit sehr gute Werte mit weiter steigender Tendenz. Die 25 MitarbeiterInnen des ZMF bilden ein junges, hoch motiviertes Team. Mehr als für andere Bereiche gilt für den Bereich der Grundlagenforschung, dass Wissen die wohl wertvollste Ressource darstellt. Auf Fort- und Weiterbildung wird daher besonderer Wert gelegt. Es ist gelungen, in kurzer Zeit ein beachtliches Know-How um die vielfältigen Geräte und Technologien in den Core Facilities und Speziallaboren aufzubauen und an die Forschungsgruppen weiterzugeben. Die vom ZMF-Personal durchgeführten Schulungen, Einweisungen und Beratungen sind Ausdruck des Lehrangebotes, das das ZMF auf dem Gebiet der Forschungsmethodik entwickelt. Univ.-Prof. Dr. Andreas Tiran Leiter des Forschungszentrums Fortschritt kommt durch Austausch von Wissen. Im Sinne dieses, Albert Einstein zugeschriebenen Zitates hat es das ZMF geschafft, sich als Kommunikations- und Kooperationsdrehscheibe zu etablieren. Über 80 wissenschaftliche Veranstaltungen fanden in den 2 Jahren des Bestehens im ZMF statt, bei denen Forschungsarbeiten präsentiert und diskutiert oder neue Technologien und Geräteentwicklungen vorgestellt wurden. Ein Höhepunkt war zweifellos das Seminar des Nobelpreisträgers F. Murad zum Thema How to get the Nobel Prize? Ein Forschungszentrum wie das ZMF steht und fällt mit der Qualität des Managements. Core Facilities, die für Forschergruppen und externe Partner Analysen erstellen, verlangen eine Professionalisierung der Methodik und der Organisation. Erreichte Qualitätsstandards müssen objektivierbar sein. Die Administration der knapp 1800 Einzelgeräte macht ein ausgefeiltes Facility Management notwendig. Für diese Aufgaben hat das ZMF ein Qualitätsmanagementsystem aufgebaut, das im Juni dieses Jahres nach ISO 9001:2000 zertifiziert wurde. Im Hinblick auf das Großprojekt der MUG, alle Vorklinikinstitute in einem Campus zusammenzuführen, kommt der bedarfsgerechten Weiterentwicklung der zentralen Forschungsinfrastruktur der MUG überragende Bedeutung zu. Das ZMF-Modell der projektbezogenen Nutzung der Forschungsressourcen hat sich bewährt, die Core Facilities entwickeln sich zu gut akzeptierten Kompetenzzentren. Daher soll dieses Konzept im Rahmen des Campusprojektes weiterentwickelt und an die Gegebenheiten der Vorklinik angepasst werden. Wir werten das als Anerkennung und Bestätigung unserer erfolgreichen Aufbauarbeit. In diesem Sinn bedanken wir uns bei den Forscherinnen und Forschern für die gute Zusammenarbeit und die Geduld und Nachsicht, wenn beim Aufbau nicht alles sofort funktioniert hat. Beim Rektor der MUG und beim Vorstand der KAGes bedanken wir uns für die finanzielle und ideelle Unterstützung für das Projekt ZMF. Unser besonderer Dank gilt dem für das ZMF zuständigen Vizerektor für Strategie und Innovation, Herrn Univ.-Prof. Dr. H. Samonigg, der stets ein offenes Ohr für unsere Anliegen hatte. Er hat uns stets den Freiraum und die Unterstützung gewährt, die die Entwicklung des ZMF in dieser Form erst möglich gemacht haben. Für das ZMF-Team A. Tiran 0

4 ÜBERSICHT ÜBER DIE FORSCHUNGSPROJEKTE IM ZMF Das Kerngeschäft des ZMF ist die Bereitstellung von Ressourcen für die Forschungsgruppen des LKH-Univ.Klinikums Graz. Seit der Eröffnung vor 2 Jahren ist die Anzahl der im ZMF bearbeiteten Forschungsprojekte kontinuierlich gestiegen. Derzeit laufen 55 Projekte mit 138 registrierten ProjektmitarbeiterInnen (Abb. 1-3). Eine Liste der aktuellen Forschungsprojekte mit Abstracts und Projektmitarbeiter- Innen ist unter verfügbar. Abb. 1: Übersicht über die laufenden Forschungsprojekte im ZMF Nach dem ersten Ansturm auf das ZMF hat sich die Anzahl der Projektneueinreichungen auf 6-8 Projekte je Quartal eingependelt. Bisher war es möglich, alle Projekte, die die Kriterien für die ZMF-Nutzung erfüllen, auch unterzubringen. Mit jedem neu hinzukommenden Projekt wird die Situation zunehmend kompetitiver und damit eine Herausforderung sowohl für die ZMF-Kommission, die die ZMF-Nutzung bewilligt, als auch für die ZMF-Leitung, die die Projekte koordiniert und Möglichkeiten für intensivere Nutzung aufzuzeigen hat. Eine Übersicht über die derzeitige Raumnutzung und die Auslastung des ZMF ist der Tabelle 1 zu entnehmen. Erfreulich ist die Tatsache, dass über zwei Drittel der Projekte von öffentlichen Forschungsförderungsinstitutionen mit qualifizierter Begutachtung (EU, FWF, ÖNB, u.a.) finanziert werden und dass auch dieser Anteil kontinuierlich steigt. Der Anteil von reiner Auftragsforschung ist hingegen verschwindend gering. Aus zahlreichen Gesprächen mit ProjektleiterInnen lässt sich ableiten, dass das ZMF zwei positive, sich gegenseitig verstärkende Effekte bewirkt. Einerseits werden jetzt viele Projektideen, die bis jetzt im Umfeld des Klinikums schlichtweg nicht realisierbar waren, aufgegriffen und zu Projekten weiterentwickelt. Andererseits hat das ZMF einen nachvollziehbar positiven Einfluss auf Bewilligungsraten von Forschungsförderungsansuchen. Somit ist die Zunahme der ZMF-Projekte indirekt auch ein Indikator für den Aufschwung der Forschung am LKH-Univ.Klinikum Graz. Abb. 2: Im Zeitraum abgeschlossene Projekte Abb. 3: Entwicklung des im Rahmen der Forschungsprojekte tätigen Personals im ZMF Tab. 1: Auslastungsgrad von Labor- und Schreibräumen im ZMF (Stand Juli 2006) Raumart Anzahl Anmerkungen zum Nutzungsgrad Standardlabore 20 Alle Räume an Projekte vergeben; intensivere Nutzung durch dichtere Belegung möglich Speziallabore 49 Auslastung bis zu 85 %, je nach Labortyp Labore Core Facilities 20 Siehe Berichte der Core Facilities mit der Auslastung der Großgeräte Schreibräume 41 Von den 62 verfügbaren Schreibplätzen für Projekte sind derzeit 60 vergeben Seminarräume / AVE 9 Durchschnittliche Nutzung der Seminarräume derzeit ca. 2-3 h/tag 04

5 ALLGEMEINE UND SPEZIELLE LABOREINHEITEN Die Abteilung für Allgemeine und Spezielle Laboreinheiten des ZMF umfasst zum einen allgemein zugängliche Laborräume, die permanent allen ProjektmitarbeiterInnen zur freien Benützung zur Verfügung stehen, und zum anderen Speziallabore (siehe Tabelle 2), für deren Benützung aus Sicherheitsgründen zusätzliche Einweisungen und spezielle Regelungen durch die ZMF-Leitung erforderlich sind. Seit Inbetriebnahme des ZMF wurde die Ausstattung der allgemeinen Laborräume kontinuierlich ausgebaut und bietet nunmehr modernste Apparaturen u. a. für folgende Anwendungen: Spektralphotometrie, (Ultra)Zentrifugation, PCR, ELISA, Fluoreszenzmikroskopie, Elektroporation, Dichtemessung, Homogenisation, digitale Bilddokumentation und Histologie. Für die Lagerung von biologischem Material stehen ein Kühlraum sowie über das gesamte Gebäude verteilt mehrere Räume mit Gefrier- und Tiefkühlgeräten und weiters zwei Räume mit Flüssigstickstofftanks zur Verfügung. Von den Speziallabors wurden bisher der Radionuklidbereich, der S2- Bereich und die tierbiologische Einrichtung in Vollbetrieb genommen. Der S3-Hochsicherheitsbereich wird bislang auf S2-Niveau betrieben. Im Radionuklidbereich sind derzeit drei Gruppen mit insgesamt 10 Personen tätig. Die von den Projektgruppen angewendeten Techniken sind in Tabelle 3 zusammengefasst. Die behördliche Genehmigung wurde im Rahmen der Strahlenschutzverhandlung am erteilt. Der S2-Bereich ist fast zur Gänze ausgelastet und wird derzeit von insgesamt 12 Projektgruppen benutzt (siehe Abb. 4). Es wurde ein Beauftragter für biologische Sicherheit sowie ein Komitee für biologische Sicherheit für die Erstellung von Gentechnikanträgen bestellt. Die tierbiologische Einrichtung wird von drei internen Projektgruppen und im Rahmen einer Forschungskooperation von einer externen Projektgruppe genutzt. Ein gemäß den Vorgaben von ISO 9001:2000 etabliertes Qualitätsmanagement-System sorgt für eine effiziente Nutzung der gesamten Infrastruktur und einen sicheren und gesetzeskonformen Betrieb. Sämtlichen Labors bzw. Einzelgeräten wurden jeweils Hauptverantwortliche und StellvertreterInnen aus dem ZMF-Stammpersonal zugeteilt, die für die technische Betreuung zuständig sind und als kompetente Ansprechpartner für die Projekte fungieren. Darüber hinaus sind regelmäßige Einweisungen und Schulungen zur Benützung von Geräten eine wesentliche Aufgabe des Stammpersonals. Die Nutzung von Laborräumen wurde durch die Erstellung von Labor- und Raumordnungen geregelt. Sensible Laborbereiche bzw. Geräte wurden mit einem elektronischen Überwachungssystem (ZLT) ausgerüstet, welches im Störfall eine Alarmmeldung an die zentrale Störmeldestelle des Klinikums leitet und damit eine technische Betreuung rund um die Uhr sicherstellt. Weiters wurden Konzepte für die getrennte Entsorgung aller Arten von Abfällen und für die Reinigung erstellt. Im Rahmen der Bereitstellung von Geräten und Speziallabors wird auch Forschungsgruppen, die nicht am ZMF angesiedelt sind, die Möglichkeit geboten die Infrastruktur des ZMF nach Maßgabe vorhandener Kapazitäten zu nutzen. Bisher wurde diese Möglichkeit von insgesamt 6 Gruppen in Anspruch genommen. Abb. 4: Projektübersicht S2-Bereich Tab. 2: Speziallabore im ZMF Anzahl der Laborräume Anzahl der Projekte Radionuklidlabor 4 3 S2-Labor 9 12 S3-Labor 2 3 Tierbiologie 2 3 Tab. 3: Arbeitstechniken im Radionuklidlabor Transporterassays von markierten Metaboliten Verwendete Radionuklide H-3, C-14 Proliferationsmessung in Zellkulturen H-3 Markierung von Proteinen S-35, J-125 Bestimmung von Proteinsyntheseraten S-35 0

6 LEISTUNGSBERICHTE DER CORE FACILITIES Core Facility Molekularbiologie Die Core Facility Molekularbiologie stellt seit Jänner 2005 ihre Leistungen den Forschungsgruppen des LKH-Univ. Klinikums und nach Maßgabe freier Ressourcen auch externen Auftraggebern zur Verfügung. Die vorhandene Infrastruktur bestehend aus derzeit zwölf Großgeräten kann einerseits von den Forschungsgruppen direkt genutzt werden oder indirekt im Rahmen eines Auftrages ( Auftragsanalytik ) an die Core-Facility als Auftragnehmer (Abb. 5). Mittlerweile konnte durch die Einnahmen aus Drittmittelprojekten eine weitere biomedizinische Analytikerin im Bereich der Core Facility Molekularbiologie angestellt werden. Abb. 5: Verteilung direkte Gerätenutzung zu Auftragsanalytik Abb. 6: Gerätenutzung (h) in der Core Facility Molekularbiologie Der Fokus beim Aufbau der Core Facility Molekularbiologie lag auf der Etablierung von Methoden im Bereich der automatisierten Nukleinsäureextraktion, DNA- Sequenzierung und Mutationsanalyse sowie im Bereich der genomweiten DNA- und RNA- Analyse (Genexpressionsanalyse). Rund 90% der Aktivitäten entfallen dabei auf die Bereiche Genexpression und Sequenzierung / Mutationsanalyse. Durch die laufende Etablierung neuer Protokolle kommt es zu einer ständigen Steigerung in der Gerätenutzung (Abb. 6), die für alle Großgeräte bei derzeit knapp 50% liegt. Die zeitliche Verteilung auf die Anwendungsbereiche der Core Facility bzw. auf die verschiedenen Projektgruppen zeigen Abb. 7 und 8. Rund ein Viertel der anfallenden Gerätestunden entfallen dabei auf die Core Facility im Rahmen der Auftragsanalytik. Das Methodenspektrum wird unter Berücksichtigung internationaler Trends laufend angepasst und erweitert. Weitere Leistungen der Core Facility umfassen Geräteschulungen und Trouble-shooting für ProjektmitarbeiterInnen bei molekularbiologischen Analysen sowie die Unterstützung bei der Projektkalkulation und Projektantragstellung für ProjektleiterInnen. Seit April dieses Jahres ist die Core-Facility Molekularbiologie in Zusammenarbeit mit der Fa. Applied Biosystems offizieller Service Provider für Mikroarray Analysen. Externe Kunden wie das AKH Wien und das IMP Wien haben diese Analysemöglichkeit bereits genutzt. Ch. Gülly Tab. 4: Kenndaten der Core Facility Molekularbiologie Bezeichnung 2005 Juli 2006 Infrastruktur Großgerätestand Anzahl etabl. Methoden Personal Mitarbeiter 3 BMA, 1 Akad. 4 BMA, 1 Akad. Auftragsanalytik Dr. Christian Gülly Tel.: / Arbeitsaufwand (h) Anzahl MUG-interne Aufträge Anzahl MUG-externe Aufträge 6 7 Einnahmen Auftragsanalytik ,00 Euro ,00 Euro Abb. 7: Anwendungsbereiche - Verteilung Abb. 8: Anteil der Gerätenutzung der Core Facility Molekularbiologie durch verschiedene Forschungsprojekte 06

7 Core Facility Massenspektrometrie Die Core Facility Massenspektrometrie existiert seit Jänner 2005 und befindet sich nach wie vor in der Aufbauphase. Die Anschaffung der Grundausstattung wird voraussichtlich bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Wesentliche Kenndaten der Core Facility liefert Tabelle 6. Bereits vorhanden sind ein GC-MS, ein LC-MS (4000QTrap), eine HPLC und 2 FPLC-Systeme. Die Auslastung der Großgerätesysteme zeigt Tabelle 5. Ein FT-MS ist zurzeit in Bestellung und ein weiteres LC- MS (TripelQuadrupol) System wird bis Ende des Jahres zur Entlastung der 4000QTrap benötigt. Tab. 5: Geräteauslastung [%] Gerät max. Gerätestunden /Jahr III. Q. IV. Q. I. Q. II. Q. GC_MS LC-MS HPLC-UV-Vis Die Personalressourcen der Core Facility umfassen neben dem Leiter einen Staff Scientist, eine Biomedizinische Analytikerin, einen Laboranten und eine halbtägig beschäftigte CTA. Das erste Halbjahr 2005 wurde hauptsächlich für die Auswahl von Geräten und Personal genutzt. Im zweiten Halbjahr wurde die Grundqualifikation des Personals an den Analysegeräten sichergestellt. Das Jahr 2006 steht nach wie vor im Zeichen des Aufbaus von vertiefender Qualifikation und Spezialisierung des Personals am Gebiet der Massenspektrometrie und Chromatographie. Der derzeitige inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Quantifizierung endogener niedermolekularer Metaboliten aus biologischem Probenmaterial. Im Rahmen dieser Stoßrichtung wurden bisher 5 Methoden etabliert und 7 weitere sind in Ausarbeitung. 13 Projekte laufen bzw. wurden bereits abgeschlossen, davon 3 mit externen Kooperationspartnern. Eine Übersicht über die zeitliche Ressourcennutzung geben die Abbildungen 9 und 10. Bereits jetzt liegt der Schwerpunkt auf der LC-MS- Analytik, ein Trend, der sich mit den neuen Geräten noch verstärken wird. Dr. Harald Köfeler Tel.: / Ein wesentlicher organisatorischer Schwerpunkt im Jahr 2006 ist die Anschaffung eines Fourier Transform Ion Cyclotron Resonance Mass Spectrometry System (FT- MS) mit den dazu benötigten Raumadaptierungen. Dieses Gerät, das in der geplanten Konfiguration das erste in Österreich sein wird, erlaubt extrem hohe Sensitivität und Massegenauigkeit und ist vor allem für die Analytik von Peptiden und Lipiden geeignet. Entsprechend ist die Ausweitung des Angebotsspektrums der Core Facility auf Proteinidentifikation und charakterisierung in Vorbereitung. H. Köfeler Tab. 6: Kenndaten der Core Facility Massenspektrometrie Bezeichnung 2005 Juli 2006 Infrastruktur Großgerätestand 5 5 Anzahl etabl. Methoden 1 5 Personal Akademiker 1 2 CTA / MTA 2,5 2,5 Auftragsanalytik Abgeschlossen 0 6 Laufend 5 7 Abb. 9: Anwendungsbereiche - Verteilung Abb. 10: Nutzer von Core Facility-Ressourcen 0

8 LEISTUNGSBERICHTE DER CORE FACILITIES Core Facility Durchflusszytometrie (FACS) Die Core Facility FACS ist mit modernsten Geräten zur Durchführung von durchflusszytometrischen Analysen und Isolierungen von Zellpopulationen ausgestattet. Derzeit stehen zwei Analysengeräte sowie zwei Zellsortiergeräte den ForscherInnen des LKH-Univ. Klinikums Graz zur Verfügung (siehe Tabelle 7). Zusätzlich sind zwei Auswertestationen zur weiteren Analyse und Aufbereitung der Messdaten vorhanden. Die Lieferung und Installation der Geräte erfolgte im April In der ersten Phase wurden für das zuständige Personal intensive Schulungen initiiert. Diese beinhalteten Geräteschulungen durch die Herstellerfirma vor Ort, die Teilnahme an Kursen und wissenschaftlichen Kongressen sowie Gastaufenthalte in FACS-Labors anderer Institutionen. Im November 2005 erfolgte eine personelle Neuorganisation der Core Facility, die nunmehr von einem Akademiker und zwei Biomedizinischen Analytikerinnen geführt bzw. betreut wird. Die Schulungsphase auf den Analysegeräten ist mittlerweile zum Großteil abgeschlossen, sodass derzeit der Schwerpunkt der fachlichen Weiterentwicklung des Personals auf dem Gebiet der Zellsortierung liegt. Im Analysebereich wurde der Fokus auf den Aufbau eines umfassenden Methodenrepertoires gelegt. Gleichzeitig wurde seit der Neuorganisation der Core Facility am Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems gearbeitet. Dieses Projekt konnte mit dem Zertifizierungsaudit am 9. Juni 2006 erfolgreich abgeschlossen werden. Es wurden bereits Auftragsarbeiten nach den Richtlinien von ISO 9000:2001 für am ZMF ansässige Forschungsgruppen, für ForscherInnen des Klinikums und auch für Externe durchgeführt. Tab. 7: Apparative Ausstattung der Core Facility FACS Gerät FACS Calibur (BD Biosciences) LSR II (BD Biosciences) FACS Aria (BD Biosciences) 2 Auswertestationen (PC, Mac) automacs (Miltenyi Biotec) Tab. 8: Geräteauslastung [%] Gerät max. Gerätestunden /Jahr Anwendung Analyse Analyse (Mehrfarben) Zellsortierung Datenauswertung Zellreinigung mit Magnetpartikeln III. Q. IV. Q. I. Q. II. Q. Calibur LSR II Sorter Dr. Heimo Strohmaier Tel.: / Das Leistungsspektrum der Core Facility FACS umfasst neben der Auftragsanalytik auch die Bereitstellung von Geräten sowie die Betreuung und Schulung von ForscherInnen, die selbstständig an den Geräten Analysen durchführen. Derzeit gibt es fünf Projektgruppen, die regelmäßig die Infrastruktur der Core Facility selbstständig für ihre Forschungszwecke nutzen. Eine weitere Serviceleistung der Core Facility besteht in der Beratung von ForscherInnen bei der Planung und Beantragung von Forschungsprojekten sowie bei der Publikation von Forschungsergebnissen. Die untenstehende Tabelle bietet eine Übersicht über die aktuellen Anwendungsgebiete durchflusszytometrischer Methoden in der Core Facility FACS. H. Strohmaier Tab. 9: Aktuelle Anwendungsgebiete Immunstatus (Lymphozyten-Subpopulationen) Thrombozyten Stammzellen Zellzyklus (Proliferation, DNA) Apoptose Partikel Bakterien 0

9 Core Facility Mikroskopie Die Core Facility Mikroskopie stellt seit Juni 2004 ihre Leistungen den Forschungsgruppen des LKH Klinikums und externen Auftraggebern zur Verfügung. Zur Infrastruktur der Serviceeinheit zählen folgende Geräte: Konfokales Laser Scanning Mikroskop, Cell Observer, Slide Scanner für pathologische Schnitte, automatisiertes Fluoreszenzmikroskop mit High-Speed Kamera und eine ganze Reihe von Basic Mikroskopen. Alle CF-Ressourcen werden von zwei biomedizinischen AnalytikerInnen und einer Akademikerin betreut. Abb. 11: Methodenentwicklung der Core Facility Mikroskopie Der Schwerpunkt beim Aufbau der CF- Mikroskopie lag einerseits auf der Etablierung grundlegender Färbungen mittels Fluoreszenzfarbstoffen, andererseits auf komplizierten Färbemethoden (z.b. Immunostaining, Simultaneous Multiple Labeling). Zu den etablierten und gleichzeitig notwendigen Tätigkeiten der CF gehört auch die Zellkultur. Bislang konnten 23 Methoden/Arbeitsprotokolle etabliert und von Forschungsprojekten erfolgreich eingesetzt werden (Abb. 11). Die in der CF-Mikroskopie entstandenen Publikationen resultieren aus einer leistungsstarken Methodenentwicklung auf dem Gebiet der Fluoreszenzmikroskopie mit Schwerpunkten im Bereich neuer Färbemethoden in lebenden Zellen. Weitere Leistungen der CF umfassen Geräteschulungen für ProjektmitarbeiterInnen, als auch Unterstützung bei den durchgeführten Experimenten, sowie deren Planung und Auswertung (mehr als 25 Projekte, Abb. 12). Die CF-MIB ist seit 2005 ein Referenzzentrum der Firma Aperio Technology & Optoteam für den Slide Scanner. J. Paltauf-Doburzynska Dr. Jolanta Paltauf-Doburzynska Tel.: / klinikum-graz.at Abb. 12: Betreute Projekte Abb. 13: 3-fach staining Tab. 10: Apparative Ausstattung der Core Facility Mikroskopie Gerät Konfokales Laser Scanning Mikroskop (Zeiss) FRET-Mikroskop (Zeiss) Slide Scanner (Aperio) Cell Observer (Zeiss) Anwendung Multifluoreszenzabbildungen, Zeitserien, Erfassung, Rekonstruktion und Darstellung von 3D-Bildern, Kolokalisationsstudien Hochgeschwindigkeitsdetektion intrazellulärer Prozesse, Messung intrazellulärer Ionenkonzentrationen, Fluorescence Resonance Energy Transfer (FRET) Hochleistungsscanner für mikroskopische Objektträger, Software zum Speichern, Analysieren und Austauschen digitalisierter Bilder Langzeitdokumention lebender Organismen und intrazellulärer Vorgänge (2D, 3D, 4D, 5D und 6D Imaging) 0

10 ORGANISATION DES ZMF Das ZMF hat als Dienstleistungseinrichtung die Aufgabe, die ForscherInnen der MUG bestmöglich in ihrer Arbeit zu unterstützen. Um die vielfältigen Aufgaben bei Administration und Bereitstellung von Laboren und Geräten mit dem geringst möglichen Personaleinsatz bewerkstelligen zu können, wurden große Anstrengungen unternommen, Strukturen klar zu definieren und Abläufe zu optimieren. Von zentraler Bedeutung war und ist dabei der Einsatz geeigneter Informationstechnologien. Eine Projektdatenbank wurde erstellt, das Facility Management System Speedikon (Abb. 14) mit Hilfe der Technischen Direktion der KAGes auf die Bedürfnisse des ZMF angepasst und Schnittstellen zu anderen Subsystemen der KAGes und der MUG aufgebaut. Informationen werden über die ZMF-Homepage und ein Intranet-basierendes Dokumentenlenkungssystem bereitgestellt. Die Leistungen der einzelnen Bereiche im ZMF werden in einem Kennzahlensystem erfasst. Im jährlich stattfindenden ZMF-internen Strategieworkshop werden diese Ergebnisse bewertet und Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung des ZMF festgelegt. Das gesamte Managementsystem des ZMF inklusive der Auftragsanalytik in den Core Facilities wurde im Juni 2006 nach EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Damit nimmt das ZMF als reine Forschungsinstitution auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements eine deutliche Vorreiterrolle ein. Qualitätsmanagement gewinnt auch in der Forschung immer mehr an Bedeutung. Gründe dafür sind in der nebenstehenden Box ausgeführt. Gründe für die zunehmende Bedeutung von Qualitätsmanagement in der Forschung: - Bei internationalen Kooperationsprojekten und Netzwerken, die von den Förderinstitutionen der EU gezielt gefördert werden, sind Vergleichbarkeit und Standardisierung große Probleme. Stärken in diesen Bereichen erhöhen substantiell die Chancen auf Projektförderung. - Einrichtung und Betrieb von Core Facilities, die für Forschergruppen und externe Partner Analysen erstellen, verlangen eine Professionalisierung der Methodik und Organisation. Core Facilities müssen erreichte Qualitätsstandards auch objektivierbar machen. - Die zunehmende Kooperation mit der Industrie, die nicht nur gewünscht sondern gefordert wird, führt ebenfalls zu einer Anpassung an Arbeitsweisen und Qualitätsstandards, die in der Industrie bereits selbstverständlich sind und die unter anderem auch durch das Patentrecht vorgegeben werden. Abb. 14: Mittels CAD-basiertem Facility Management System werden im ZMF an die 1800 Labor- und EDV-Geräte verwaltet. Abb. 15: Die Strategie des ZMF: Im jährlich stattfindenden ZMF-internen Strategieworkshop werden aus Vision und kritischen Erfolgsfaktoren strategische Stoßrichtungen und operative Ziele abgeleitet (KEF = Kritische Erfolgsfaktoren). 010

11 KUNDENORIENTIERUNG Die Kundenorientierung des ZMF kommt in vielfältigen Aktivitäten zum Ausdruck, die darauf abzielen, die Bedürfnisse der Forschungsgruppen zu erkennen und das Service des ZMF bestmöglich darauf abzustimmen. Neben der jährlichen Projektevaluierung durch den Zentrumsleiter und der jährlichen Fragebogenevaluierung durch die Stabstelle für Informations- und Wissensmanagement werden Beschwerden, Lob und Wünsche der ForscherInnen mittels Feedbackformular erhoben (siehe Tabelle 11). Tab. 11: Feedbacktools im ZMF Evaluierungsart Tool Frequenz MitarbeiterInnenbefragung FB jährlich ForscherInnenbefragung FB jährlich PraktikantInnenbefragung FB laufend Projektevaluierung Veranstaltungsevaluierung (für Teilnehmer/ für Veranstalter) strukt. Gespräch FB jährlich laufend Schulungsevaluierung FB laufend Tab. 12: Auswertung der Kundenzufriedenheit Zufriedenheit mit: Jänner 2005 Mai 2006 Wissensmanagement 3,36 3,39 Infrastruktur 3,36 3,39 Organisation 3,05 3,42 Personal 3,65 3,74 Image des ZMF - 3,45 N Messwertebereich: 1-4 (4 = hohe Zufriedenheit) NutzerInnenzufriedenheit Die Kundenzufriedenheit wurde 2005 und 2006 mittels Kundenfragebogen erhoben (Tab. 12). Trotz bereits sehr hoher Scores im Jahr 2005 konnte heuer in allen Aspekten der Kundenzufriedenheit eine Verbesserung erreicht werden. Die Zufriedenheit mit dem Image wurde 2006 erstmals erhoben. Folglich fehlt dieser Kennwert für das Jahr Die hohe Rücklaufquote des Fragebogens (43% im Jahr 2006) spricht für die Validität der Daten und für eine hohe Akzeptanz bei den ForscherInnen. Erfüllung Ressourcenbedarf Einmal jährlich erfolgt die Projektevaluierung durch den Zentrumsleiter im Rahmen eines strukturierten Feedbackgespräches bei dem der/ die Projektleiter/in über den Projektfortschritt berichtet und Feedback über die ZMF-Serviceleistungen gibt. Die Ergebnisse der Projektevaluierung zeigen, dass das ZMF zu über 95% in der Lage ist, den Bedarf der Forschungsprojekte an Räumen, Geräten und Core Facility-Leistungen vollständig abzudecken (siehe Abb. 16). 6% 6% 9% 9% Beschwerde und Lob Wer aufhört besser zu werden hat aufgehört gut zu sein (Philip Rosenthal). Gemäß diesem Motto sind uns neben dem Lob vor allem die Beschwerden unserer Kunden wichtig, die uns unser Verbesserungspotential aufzeigen. Im Zeitraum 01/ /2006 wurden von den 21 Rückmeldungen acht als Beschwerden, zwei als Wünsche und 11 als Lob klassifiziert. Alle Beschwerden gingen in den Prozess Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen ein und wurden dementsprechend behandelt. 14% So beurteilen uns unsere "Kunden": 88% Einzelgeräte vollständig abgedeckt bis jetzt abdeckbar offene Wünsche Core Facilities 86% 82% Labor- und Schreibräume I would like to thank the ZMF staff for their always present support, flexibility and friendliness. (Projekt 2008) Aus meiner Sicht ist die Organisation des ZMF ganz großartig. Meine Mitarbeiter bezeichnen die Einrichtungen und das Arbeiten im ZMF als das Paradies für wissenschaftliches Arbeiten. Die Bedingungen sind ausgesprochen motivierend und forschungsfreundlich. (Projekt 118) Abb. 16: Abdeckung des Bedarfs an Geräten, Räumen und Core- Facility-Leistungen (Projektevaluierung 2005)...exzellenter Support durch das ZMF Team.. (Projekt 83) 011

12 WISSENSCHAFTLICHE VERANSTALTUNGEN & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Das ZMF hat den Auftrag, die ForscherInnen der MUG näher zu einander zu bringen und den interdisziplinären Austausch aktiv zu fördern. So hat es das ZMF in den vergangenen zwei Jahren geschafft, sich auch als wissenschaftliche Kommunikations- und Kooperationsdrehscheibe zu etablieren (siehe Tabelle 13). Im Zeitrahmen 06/ /2006 wurden 36 Research Meetings durchgeführt, bei denen Projektgruppen ihre aktuellen Forschungsprojekte den anderen ForscherInnen vorstellten. Diese Treffen stellen eine Kommunikationsplattform dar, die es den ForscherInnen ermöglicht, mit Spezialisten und Fachfremden ihre Forschungsarbeiten zu diskutieren und neue Sichtweisen und Denkansätze zu entwickeln. Zudem konnten 35 Technologie-Veranstaltungen organisiert werden. Renommierte Firmen wie Olympus, Zeiss oder Applied Biosystems stellten ihre Produkte und Neuentwicklungen vor. Zielsetzungen waren die Vorbereitung von Produktentscheidungen (z.b. Preclinical Imaging µct SPECT/PET), Wissensvermittlung über die im ZMF verfügbaren Systeme (GeneArray-Plattformen), oder die Präsentation von Neuentwicklungen. Tab. 13: Veranstaltungen des ZMF im Zeitraum 6/2004-7/2006 Art/Titel Anzahl Informationsveranstaltungen 22 Tag der offenen Tür in Core Facilities 2 Research Meetings 36 Methodik-/Technologieseminare 35 wissenschaftliche Veranstaltungen 10 Internationales Symposium 1 ZMF-Führungen Ca. 150 Lehre (Seminare) 1 Schulungen 184 Ein Highlight unserer wissenschaftlichen Vorträge stellte das Seminar des Nobelpreisträgers F. Murad zum Thema How to get the Nobel Prize? dar, zu dem erfreulicherweise auch viele junge Wissenschafter- Innen kamen, um sich Tipps für die Durchführung erfolgreicher Forschungsprojekte zu holen. Die Core Facility Molekularbiologie organisierte im April 2006 zum ersten Mal ein vielbeachtetes Fachsymposium zum Thema Genexpression, Analysemethoden und neue Microarry-Technologien, das von mehr als 90 WissenschafterInnen aus dem In- und Ausland besucht wurde. Mit der Abhaltung eines SPSS-Intensivkurses, dessen Ziel es war, den KursteilnehmerInnen einfache statistische Berechnungen mittels SPSS nahe zu bringen, ist es uns gelungen einen ersten Schritt in Richtung Aufbau eines Lehrangebotes zum Thema Forschungsmethodik im ZMF zu setzen. Unsere Informationsveranstaltungen, die Tage der offenen Tür der Core Facilities und vor allem unsere Geräteschulungen dienen dazu die Infrastruktur des Forschungszentrums besser bekannt zu machen und noch intensiver zu nutzen. Der ZMF-Folder, die Führungen durch das ZMF und unsere Homepage runden unser Informationsangebot ab. 012

13 PUBLIKATIONEN Im Folgenden sind Publikationen, Auszeichnungen und Patente gelistet, die unter - zumindest teilweiser - Nutzung von ZMF-Ressourcen entstanden sind. Projekt ID 16 Litscher Litscher G., Wang L., Schikora D., Schwarz G.: Lasernadelstimulation unter Normkonditionen und Tinnitus. Erste computergestützte Untersuchungen mit sehr frühen akustisch evozierten Potenzialen. Schweiz. Zschr. f. Ganzheitsmedizin 2006, 18(1): Litscher G.: Bioengineering Assessment of Acupuncture, part 1. Thermography. Crit Rev Biomed Eng 2006, 34(1): Litscher G.: EEG-entropy and acupuncture. Anesth Analg 2006, 102: Litscher G., Wang L., Gaischek I.: Neuromodulierende Effekte der Lasernadelund Punktualstimulation (Elektroakupunktur) Erste vergleichende Betrachtungen. Schmerz & Akupunktur 2006, 2: Litscher G.: Effects of laserneedle stimulation in the external auditory meatus on brainstem and very early auditory evoked potentials in humans. Neurol Res 2006, 28: in press. Projekt ID 17/53, 35 Pieber Magnes C., Sinner F.M., Regittnig W., Pieber T.R.: Highly sensitive LC/MS/MS method for quantitative determination of long-chain fatty acyl-coas Anal Chem 77: Plank J., Bodenlenz M., Sinner F., Magnes C., Görzer E., Regittnig W., Endahl L.A., Zdravkovic M., and Pieber T.R.: A double-blind, randomized, dose-response study, investigating the pharmacodynamic and pharmacokinetic properties of the longacting insulin analog Detemir Diabetes Care 28: Bodenlenz M., Schaupp L., Druml T., Sommer R., Wutte A., Schaller H.C., Sinner F., Wach P. and Pieber T.R.: Measurement of interstitial insulin in human adipose and muscle tissue under moderate hyperinsulinemia by means of direct interstitial access Am J Physiol Endocrinol Metab 289: E296-E300. Schaller H.C.: Minimal invasive extracorporeal artificial beta cell al Thesis at the Graz University of Technology. Schaller H.C., Schaupp L., Bodenlenz M., Wilinska M.W., Chassin L.J., Wach P., Vering T., Hovorka R., and Pieber T.R.: On-line adaptive algorithm with glucose prediction capacity for subcutaneous closed loop control of glucose. Evaluation under fasting conditions in patients with type 1 diabetes. Diabetic Medicine, in press. Köhler G., Mugal C.; Magnes C., Sinner F., Regittnig W., and Pieber T.R.: Effect of insulin on the interstitial glucose concentration in subcutaneous adipose tissue. In Vorbereitung. Angemeldete Patente Regittnig W., Pieber T.R, Schaupp L., Ellmerer M., and Köhler G.: Vorrichtung und Verfahren zur Abgabe von glukoseregulierenden Medikamenten in Abhängigkeit der gemessenen Gewebsglukosekonzentration. 29 March Filed under the Patent Cooperation Treaty (PCT), A 525/2005. Regittnig W.: Einrichtung und Verfahren zur Abgabe und Entnahme von Substanzen in ein und aus einem Gewebe oder Gefäß. 6 July 2005.Filed under the Patent Cooperation Treaty (PCT), A 1140/2005. Regittnig W, and Schaupp L.: Device and method for determining a value of a physiological parameter, and test unit apparatus for such a device. 9 November, Filed under the Patent Cooperation Treaty (PCT), E Pieber T., Dräger E., Pedersen C., HOME P.: Time of Evening Administration of Insulin Detemir Can Be Fitted to Individual Needs and Lifestyle Diabetes 55, Suppl. 2, A544. Regittnig W., Köhler G., Bodenlenz M., Schaller H.C., Köhler H.D., Ellmerer M., Schaupp L., Pieber T.R.: Coupling of Subcutaneous Insulin Delivery and Subcutaneous Glucose Sensing by Means of a Microperfusion or Microdialysis Probe. San Francisco, CA, USA: November th Annual Diabetes and Technology Meeting, Abstractbook (A32). Schaller H.C., Schaupp L., Bodenlenz M., Jarc A., Wutte A., Druml T., Sinner F., Sommer R., and Pieber T.R.: Improving quality of subcutaneous glucose monitoring: ionic reference technique compensates for changes in the recovery. November 10-12, Fifth Annual Diabetes Technology Meeting, San Francisco. Köhler G., Mugal C.; Magnes C., Sinner F., Regittnig W., und Pieber T.R.: Wirkung von Insulin auf die interstitielle Glukosekonzentration im abdominellen Fettgewebe. Wien: Klinische Wochenschrift, Suppl. 5: 10. Schaller R., Schaupp L., Ellmerer M., Koller D., Eberhardt R., Telalbasics S., Toller W., Plank J., Pieber T.R.: Subcutaneous glucose monitoring in critically ill patients Diabetologia: 48 (suppl 1): A 300. Regittnig W., Perret P., Romanelli A.J., Neschen S., Morino K., Samuel V.T., Moore I., Cline G.W., Shulman G.I.: Hemmung der Insulinsekretion und Erhöhung der Glucoseproduktion nach selectiver PPAR-Activierung bei Ratten Acta Med Austriaca, Suppl. 64: 18. Auszeichnungen Schaller H.C.: Peterson Silver Student Research Award 2005 from the Diabetes Technology Society Regittnig W.: University Research Award 2005 from the Styrian Industry Association Projekt ID 19/1, 2, 3 Riederer (Bauernhofer, Dandachi, Schippinger) Liegl B., Leithner A., Bauernhofer T., Windhager R., Gülly C., Regauer S., Beham A.: Immunohistochemical and mutational analysis of PDGF and PDGFR in desmoids tumours: is there a role for tyrosine kinase inhibitors in c-kit negative desmoids tumors? Histopathology in press. Schippinger W., Regittnig P., Dandachi N., Wernecke K.D., Bauernhofer T., Samonigg H., Moinfar F.: Evaluation of the prognostic significance of androgen receptor expression in metastatic breast cancer. 21 April Virchows Arch. Balic M., Dandachi N., Hofmann G., Samonigg H., Loibner H., Obwaller A., Kooi A. v.d., Tibbe A., Doyle G.V., Terstappen L., Bauernhofer T.: Comparison of two methods for enumerating circulating tumor cells in carcinoma Patients Cytometry, Clinical Part B; 68 B: Bauernhofer T., Zenahlik S., Hofmann G., Balic M., Resel M., Pirchmoser R., Regitnig P., Ambros P., Dandachi N., Samonigg H.: Association of disease progression and poor overall survival with detection of circulating tumor cells in peripheral blood of patients with metastatic breast cancer. February Oncology Reports; 13(2): Dandachi N., Balic M., Stanzer S., Halm M., Resel M., Hinterleitner T.A., Samonigg H., Bauernhofer T.: Critcial evaluation of CK 20 real time PCR for the detection of micrometatases in the peripheral blood of patients with colorectal cancer J. Mol Diagnostics; 7: Anm.: Die Liste folgt den Angaben der einzelnen Forschungsgruppen, da ein Generieren dieser Liste aus der Forschungsdokumentation der MUG zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts noch nicht möglich war. 013

14 PUBLIKATIONEN Bauernhofer T., Regitnig P., Weitzer W., Lileg B., Waxenecker G., Kainer M., Oberkleiner P., Wiederkum S., Kircheis R., Samonigg H.: A phase I/II open label trial of Lewis Y specific monoclonal antibody IGN 311 to evaluate safety and efficacy in patients with malignant effusion. Atlanta GA, USA: 2 6 June ASCO Meeting Journal of Clinical Oncology, ASCO Annual Meeting Proceedings Part I. Vol 24, No. 18S (June 20 Supplement): Poster. Samonigg H., Himmler G., Gnant M., Gastl G., Loibner H., Possinger K., Bauernhofer T., Dandachi N., Balic M., Steger G., Obwaller A.: A multicenter phase II, open-label trial of multiple doses of cancer vaccine candidate IGN 101 to evaluate efficacy against disseminated tumor cells in blood JCO, Supplement to ASCO Annual Meeting Proceedings, Vol 23 No. 160 S, Part I of II, June 1, Poster. Dandachi N., Balic M., Stanzer S., Holm M., Resel M., Hinterleitner T.A., Samonigg H., Bauernhofer T.: mrna quantification and critical evaluation of CK20 by RT Reverse Transcriptase- Polymerase Chain Reaction in Colorectal Cancer Patients. San Francisco: September th Internat. Symp. Of Minimal Residual Disease, Poster. Schippinger W., Moinfar F., Regitnig P., Dandachi N., Wernecke K.D., Bauernhofer T., Samonigg H.: The prognostic Significance of androgen receptor expression in metastatic breast cancer. October th World Congress on Advances in Oncology and 8th internat. Symp. On Molecular Medicine, Poster. Hofmann G., Dandachi N., Balic M., Schippinger W., Wernecke K., Samonigg H., Bauernhofer T.: Quantitative measurement of soluble E-cadherin in sera of breast cancer patientstreated with neoadjuvant anthracycline-based chemotherapy and its preditive and prognostic value. 1 June JCO, Supplement to ASCO Annual Meeting Proceedings, Vol 23 No. 70S, Part I of II. Hofmann G., Dandachi N., Balic M., Schippinger W., Resel M., Wernecke K.D., Samonigg H., Bauernhofer T.: Serum levels of soluble E-cadherin as possible predictive and prognostic markers infemale breast cancer patients undergoing neoadjuvant therapy. Graz: April WMW Wiener Medizinische Wochenschrift, 155. Jahrgang, Suppl. 117, Vortrag im Rahmen der ÖGHO Frühjahrstagung. Schippinger W., Regitnig P., Moinfar F., Dandachi N., Bauernhofer T., Wernecke K.D., Samonigg H.: Häufigkeit der Expression von Andogen-Rezeptoren beim Mammakarzinom. Graz: April WMW Wiener Medizinische Wochenschrift, 155. Jahrgang, Suppl. 117, Posterpräsentation im Rahmen der ÖGHO Frühjahrstagung. Stanzer S., Dandachi N., Resel M., Balic M., Samonigg H., Bauernhofer T.: High turnover of CD4+CD25+ T cell subpopulation in patients with metastatic epithelial cancer. Graz: April WMW Wiener Medizinische Wochenschrift, 155. Jahrgang, Suppl. 117, Posterpräsentation im Rahmen der ÖGHO Frühjahrstagung. Stanzer S., Dandachi N., Resel M., Balic M., Samonigg H., Bauernhofer T.: High turnover of CD4+CD25+ T cell subpopulation in patients with metastatic epithelial cancer. Regensburg: März rd International Symposium on the Clinical Use of Cellular Products, Cellular Therapy, Posterpräsentation. Andritsch E., Ladinek V., Zloklikovits S., Stanzer S., Janesch B., Dandachi N., Bauernhofer T.: Psychoneuroimmunology: Theory and Practise Challenges and Limitation in Conducting Clinical Trials in this Field. Graz: März th international Conference of Psycho Oncology, Abstractbook, Hauptvortrag. Stanzer S., Dandachi N., Resel M., Balic M., Samonigg H., Bauernhofer T.: Detection of circulating tumor cells in the peripheral blood is not correlated with higher onset of apoptosis of T cell subpopulations in patients with metastatic epithelial cancer. San Francisco: September th Internat. Symp. Of Minimal Residual Disease, Poster. Hofmann G., Dandachi N., Balic M., Schippinger W., Wernecke KD., Samonigg H., Bauernhofer T: Prognostic and predictive value of quantitative measured soluble E-cadherin in sera of breast cancer patients treated with neoadjuvant anthracyclinebased chemotherapy. Steiermark, Mai Ausseer Symposion der Wiges der Ärzte. Oral presentation. Projekt ID 24 Muntean Haidl, C. Cimenti, B. Leschnik, D. Zach, W. Muntean: Age-dependency of thrombin generation measured by means of calibrated automated thrombography (CAT). Thromb Haemost 2006; 95: > IF: 3,056. C. Cimenti, M. Koestenberger, B. Leschnik, H. Haidl, W. Muntean: The respective and combined anticoagulant effects of recombinant human activated protein C, melagatran, and heparins using CAT. Thromb Research 2006; in press -> IF: 2,012. Thrombin generation in severely obese children. C. Cimenti, H. Mangge, B. Leschnik, H. Haidl, D. Zach, W. Muntean J Thromb Haemost 2006; in press (letter) -> IF: 5,262. P. Fritsch, G. Cvirn, C. Cimenti, K. Baier, S. Gallistl, M. Koestenberger, B. Roschitz, B. Leschnik, W. Muntean: Thrombin generation in factor VIII-depleted neonatal plasma: nearly normal because of physiologically low antithrombin and tissue factor pathway inhibitor. Thromb Haemost 2006; 4: 1-7 -> IF: 5,262. Cvirn G., Koestenberger M., Kutschera J., Ferstl U., Muntean W., Sedlmayr P., Jurgens G., Gallistl S.: Intravascular tissue factor in cord vs. adult whole blood. Atherosclerosis 2006; 7(3): p93. -> IF: 7,053. Cimenti C., Mangge, H., Leschnik B., Haidl H., Zach D., Muntean W.: Thrombin generation in severely obese children. Hamburg: I. Scharrer, W. Schramm (Hrsg.) Springer- Verlag Berlin Heidelberg: in press, 36nd Hemophilia Symposion 2005, Fritsch P., Zach D., Cvirn G., Baier K., Koestenberger M., Leschnik B., Muntean W.: Thrombin generation in a hemophilic newborn. Hamburg: I. Scharrer, W. Schramm (Hrsg.) Springer- Verlag Berlin Heidelberg: in press, 36nd Hemophilia Symposion. Projekt ID 28, 2024 Mangge Pilz S., Horejsi R., Möller R., Almer G., Scharnagl H., Stojakovic T., Dimitrova R., Weihrauch G., Borkenstein M., März M., Schauenstein K., Mangge H.: Early atherosclerosis in obese juveniles is associated with low serum levels of adiponectin. The STyrian Juvenile OBesity Study (STYJOBS) J of Clinical Endocrinology and Metabolism, 90(8): Pilz S., Sargsyan S., Mangge H.: Hypoadiponectinemia as a risk factor for atherosclerosis? July Stroke; 37(7):1642. Mangge H., Hubmann H., Pilz S., Renner W., März W.: Inflammatorische Biomarker und Atherosklerose J Lab Med 28(4): Mangge H.: Die STYJOBB-Studie zur Untersuchung der juvenilen Adipositas Klinikarzt 35(5): Mangge H., März W.: STYJOBS (STYrian Juvenile OBesity Study). Lipidjournal Ausgabe 01/2006, Seite 18-22, ISSN Mangge H., Pilz S., Almer G., Horejsi R., Möller W., Scharnagel H., Stoijakovic T., Weihrauch G., Dimitrova R,. Stroedter L., Borkenstein M., März W.: The styrian juvenile obesity study (STYJOBS). St.Cristoph: 28 Feb 6 March th International Winter-Workshop Clinical, Cemical and Biochemical Aspects of Pteridines. Mangge H.: STYJOBS - Eine Daten und Materialressource zur Erforschung und Evidenz-basierter Intervention bei juveniler Adipositas und Frühatherosklerose. Graz, Austria: Symposium Bewegung-Ernährung-Sport-Medizin. 014

15 Mangge H., Pilz S., Almer G., Horejsi R., Möller W., Weihrauch G., Dimitrova R., Stroedter L., Borkenstein M., März W.: Styrian juvenile obesity study (STYJOBS) Mai Ausseer Symposium der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärzte in der Steiermark. Lang N., Fink V., Pilz S., Almer G., Stojakovic T., Scharnagel H., Dimitrova R., Weihrauch G., Borkenstein M., Horejsi R., Möller R., März W., Mangge H.: Altersdiabetes im Kindesalter Mai Ausseer Symposium der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärzte in der Steiermark. Fink V., Nicole N., Pilz S., Almer G., Stojakovic T., Scharnagel H., Dimitrova R., Weihrauch G., Borkenstein M., Horejsi R., Möller R., März W., Mangge H.: Niedriggradige Entzündung und Präatherosklerose bei juveniler Adipositas Mai Ausseer Symposium der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärzte in der Steiermark. Wagner M., Unterberger E., Möller R., Mangge H., Tafeit E., Horejsi R.: Stammfettsucht bei adipösen Mädchen und Burschen: das metabolische Syndrom beginnt im Kindes und Jugendalter Mai Ausseer Symposium der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärzte in der Steiermark. Borkenstein M., Mangge H., Werluschnig B.: Adipocytokines and Insulin Levels in Young Obese Subjects at Risk for Type II Diabetes. San Diego: June American diabetes association, 65th scientific session. Weihrauch G., Pilz S., Almer G., Horejsi R., Möller W., Scharnagel H., Stojakovic T., Dimitrova R., Stroedter L., Borkenstein M., März W., Mangge H. : Adipocytokines and Insulin Levels in Young Obese Subjects at Risk for Type II Diabetes. The STYrian Juvenile OBesity Study (styjobs). Geneva: 3 June EFAD (European Federation of the Association of Dieticians). Mangge H., Weihrauch G., Pilz S., Almer G., Horejsi R., Möller W., Scharnagel H., Stojakovic T., Dimitrova R., Stroedter L., Borkenstein M., März W.: Adipocytokines and Insulin Levels in Young Obese Subjects at Risk for Type II Diabetes. The STYrian Juvenile OBesity Study (styjobs). Geneva: 3 June EFAD (European Federation of the Association of Dieticians). Mangge H., Sargsyan K., Pilz S., Horejsi R., Möller R., Dimitrova R., Weihrauch G., Almer G., Scharnagl H., Stojakovic T., Borkenstein M., März W.: The STYrian Juvenile OBesity Study (STYJOBS). 30 September ECOG Vienna, International J of Obesity, 29, 163, Pilz S., Sargsyan K., Horejsi R., Möller R., Dimitrova R., Weihrauch G., Almer G., Scharnagl H., Stojakovic T., Borkenstein M., März W., Mangge H.: Resistin correlates with low grade inflammation, but not with preatherosclerosis and insulin resistance in obese juveniles.the STYrian Juvenile OBesity Study (STYJOBS). Vienna: 30 September ECOG Vienna, International J of Obesity, 29, 163, Sargsyan K., Meinitzer A., Pilz S., Horejsi R., Möller R., Dimitrova R., Weihrauch G., Almer G., Scharnagl H., Stojakovic T., Borkenstein M., März W., Mangge H.: Serum levels of asymmetric dimethylarginine exhibit a sharp decline during adolescence, which is attenuated in obesity. The STYrian Juvenile OBesity Study (STY- JOBS) Vienna: 30 September ECOG Vienna, International J of Obesity, 29, 163, Mangge H., Pilz S., Almer G., Horejsi R., Möller W., Weihrauch G., Dimitrova R., Stroedter L., Borkenstein M., März W.: Styrian juvenile obesity study (STYJOBS). Berlin: 6. 8.Oktober Jahrestagung Deutsche Adipositas Gesellschaft. Mangge H., März W.: Atherosklerose Wehret den Anfängen Wissenschaftliche Gesellschaft der Ärzte für Steiermark. Mangge H.: Kardiovaskuläre Folgeschäden bei Kindern und Jugendlichen mit Adipositas. Daten aus STYJOBS. Seggau: Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft. Mangge H., Lang N., Sargsyan K., Pilz S., Almer G., Horejsi R., Möller R., März W.: STYJOBS - Neue Daten und erste Ergebnisse aus der Interventionsgruppe Mai Ausseer Symposium der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärzte in der Steiermark. Mangge H., Sargsyan K., Lang N., Pilz S., Horejsi R., Möller R., Almer G., Windhaber J., Schober P., Scharnagl H., Stojakovic T., März W.: Reszow, Poland: 1 3 June STYJOBS. ECOG, International J of Obesity Vol.30, Suppl 2, S6. Mangge H., Pilz S., Sargsyan K., Horejsi R., Möller R., Dimitrova R., Weihrauch G., März W.: Resistin correlates with low grade inflammation, but not with preatherosclerosis and insulin resistance in obese juveniles.the STYrian Juvenile OBesity Study (STYJOBS). Rome, Italy: June XIV International Symposium on Atherosclerosis, Atherosclerosis Supplements Vol.7, issue 3, ISSN , page 310. Pilz S., Mangge H., Tiran B., Boehm B., Winkelmann B., März W.: High adiponectin is independently associated with total mortality and cardiovascular mortality in coronary artery disease. Rome, Italy June XIV International Symposium on Atherosclerosis, Atherosclerosis Supplements Vol.7, issue 3, ISSN , page 72. Winklhofer-Roob B.M., Sargsyan K., Maritschnegg M., Pilz S., Dimitrova R., Weihrauch G., Almer G., Scharnagl H., Stojakovic T., Borkenstein M., März W., Mangge H.: Relations between antioxidants and biomarkers of consumption of fruits and vegetables and body mass index in The Styrian Juvenile Obesity Study (STYJOBS). AAS St.Gilgen Wolfgangsee: Projekt ID 31 Zatloukal Hrzenjak A., Moinfar F., Tavassoli FA., Strohmeier B., Kremser ML., Zatloukal K., Denk H.: JAZF1/JJAZ1 gene fusion in endometrial stromal sarcomas: molecular analysis by reverse transcriptase-polymerase chain reaction optimized for paraffinembedded tissue J Mol Diagn. 7: > IF: Panzitt K., Tschernatsch MMO., Guelly C., Moustafa T., Stradner M., Strohmaier HM., Buck CR., Denk H., Schroeder R., Trauner M., Zatloukal K.: Characterization of HULC, a novel gene with striking deregulation in hepatocellular carcinoma, as non-coding RNA Gastroenterology (accepted) -> IF: Hrzenjak A., Moinfar F., Kremser ML., Strohmeier B., Staber P., Zatloukal K., Denk H.: Valproate inhibition of histone deacetylase 2 affects differentiation and decreases proliferation of endometrial stromal sarcoma cells. June Molecular Cancer Therapeutics. (Accepted: June 2006) Stark K., Eder J., Zatloukal K.: Priority-based k-anonymity accomplished by weighted generalisation structures. (Accepted: June 2006) Projekt ID 34, 45, 46, 52, 2047 Renner Yazdani-Biuki B., Brickmann K., Wohlfahrt K., Müller T., Marz W., Renner W., Gutjahr M., Langsenlehner U., Krippl P., Wascher T.C., Paulweber B., Graninger W., Brezinschek H.P.: The MHC2TA -168A>G gene polymorphism is not associated with rheumatoid arthritis in Austrian patients. Arthritis Res Ther. 2006;8:R97. Grammer T.B., Renner W., von Karger S., Boehm B.O., Winkelmann B.R., Maerz W.: The angiotensin-i converting enzyme I/D polymorphism is not associated with type 2 diabetes in individuals undergoing coronary angiography. (The Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health Study) Mol Genet Metab. Trummer O, Köppel H, Wascher TC, Grünbacher G, Gutjahr M, Stanger O, Ramschak-Schwarzer S, Boehm BO, Winkelmann BR, März W, Renner W. The Serotonin Transporter Gene Polymorphism is not associated with Smoking Behavior. Pharmacogenomics J. In press. Ralston S.H., Uitterlinden A.G., Brandi M.L., Balcells S., Langdahl B.L., Lips P., Lorenc R., Obermayer-Pietsch B., Scollen S., Bustamante M., Husted L.B., Carey A.H., Diez-Perez A., Dunning A.M., Falchetti A., Karczmarewicz E., Kruk M., Leeuwen J.P., Meurs J.B., Mangion J., McGuigan F.E., Mellibovsky L., Monte F.D., Pols H.A., Reeve J., Reid D.M., Renner W., Rivadeneira F., Schoor N.M., Sherlock R.E., Ioannidis J.P.: Large-Scale Evidence for the Effect of the COLIA1 Sp1 Polymorphism on Osteoporosis Outcomes. The GENOMOS Study. PLoS Med. in press. 015

16 PUBLIKATIONEN Grünbacher G., Marx-Neuhold E., Pilger E., Köppel H., Renner W.: The functional -4C>T polymorphism of the coagulation factor XII gene is not associated with deep venous thrombosis J Thromb Haemost;3: Wolfler A., Erkeland S.J., Bodner C., Valkhof M., Renner W., Leitner C., Olipitz W., Pfeilstocker M., Tinchon C., Emberger W., Linkesch W., Touw I.P., Sill H.: A functional single nucleotide polymorphism of the G-CSF receptor gene predisposes to high-risk myelodysplastic syndrome Blood; 105: Renner W., Nauck M., Winkelmann B.R., Hoffmann M.M., Scharnagl H., Mayer V., Boehm B.O., März W.: Association of angiotensinogen haplotypes with angiotensinogen levels but not with blood pressure or coronary artery disease in the Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health (LURIC) study J Mol Med;83: Weger M., Steinbrugger I., Haas A., März M., El-Shabrawi Y., Weger W., Schmut O., Renner W.: Role of the Interleukin G>C Gene Polymorphism in Retinal Artery Occlusion Stroke; 36: Renner W., Grammer T., Hoffmann M.M., Nauck M., Winkelmann B.R., Boehm B.O., März W.: Association analysis of the polymorphism T1128C in the signal peptide of neuropeptide Y in a Swedish hypertensive population J Hypertens;22: Projekt ID 40, 115 Höfler Staber P.B., Noehammer C., Durkop H., Schauer S., Kenner L., Linkesch W., Hoefler G.: Mrna expression patterns indicate cd30 mediated activation of different apoptosis pathways in anaplastic large cell lymphoma but not in hodgkin's lymphoma Leuk Res 30: Projekt ID 44/03, 44/04, 2027 Schaider Seidl H., Richtig E., Tilz H., Stefan M., Schmidbauer U., Asslaber M., Zatloukal K., Herlyn M., Schaider H.: Profiles of Chemokine Receptors in Melanocytic Lesions. De Novo Expression of CXCR5 and CXCR6 in Melanoma. Human Pathol (in revision). Schaider H., Seidl H., Quan P., Frank S., Liu Z.-J., Fukunaga M., McDaid R., Kerl H., Waldhoer M., Herlyn M.: A signaling mutant of US28 with growth inhibiting properties. Noordwijk, The Netherlands: The Third Annual International Melanoma Research Congress, September Projekt ID 51 Strunk Strunk D., Rohde E., Lanzer G., Linkesch W.: Phenotypic characterization and preclinical production of human lineage-negative cells for regenerative stem cell therapy Transfusion, March 225; 45: Rohde E., Malischnik C., Thaler D., Maierhofer T., Linkesch W., Lanzer G., Guelly C., Strunk D.: Blood Monocytes Mimic Endothelial Progenitor Cells. Stem Cells : Projekt ID 57, 2042 Zenz Geishofer G., Binder A., Muller M., Zohrer B., Resch B., Müller W., Faber J., Finn A., Endler G., Mannhalter C., Zenz W.: 4G/5G promoter polymorphism in the plasminogen-activator-inhibitor-1 gene in children with systemic meningococcaemia. Eur J Pediatr. Aug (8): Endler G., Marculescu R., Binder A., Geishofer G., Müller M., Zöhrer B., Resch B., Müller W., Zenz W., Mannhalter C.: Polymorphisms in the Interleukin 1 Gene Cluster in Children with Systemic Meningococcaemia Clin Chem 52(3): Radinger A, B Resch, A Binder, W Zenz, W Müller, C Mannhalter, B Pertl.: Association between IL (G/C) polymorphism and cystic periventricular leukomalacia in preterm infants. Wien: Mai Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin. Binder A., Müller W., Endler G., Mannhalter C., Zenz W. (for the Central European Meningococcal Study Group): 4G/4G Allele of the Plasminogen Activator Inhibitor-1 Gene Associates with Thrombocytopenia but not with Fibrinogen. Warschau: th WESPID Congress. Binder A., Endler G., Mannhalter C., Marculescu R., Geishofer G., Müller M.R., Zöhrer B., Resch B., Zenz W. (for the Central European Meningococcal Study Group): Polymorphisms in the Interleukin 1 Gene Cluster in Children. Warschau: th WESPID Congress. Binder A., Müller W., Endler G., Mannhalter C., Zenz W.: 4G/4G Allele of the plasminogen activator inhibitor-1 gene is associated with thrombocytopenia but not with fibrinogen levels in children with meningococcal disease Intensive Care Med, 31(S1): S39. Binder A., Endler G., Mannhalter C., Marculescu R., Müller W., Faber J., Finn A., Zenz W.: Polymorphisms in the interleukin 1 gene cluster in children with systemic meningococcaemia Intensive Care Med 31(S1): S38. Binder A., Müller M., Müller W., Mannhalter C., Zenz W.: 4G/4G Allele of the plasminogen activator inhibitor-1 gene associates with platelet count but not with fibrinogen levels in children with meningococcal disease th Hemophily Symposium Hamburg, Book of abstracts p40. Projekt ID 60 Bayer Prischl M., Bayer M., Woschitz S., Nicol S., Rosskopf K., Vadon M., Bogiatzis A., Lanzer G., Montag T., Turnowsky F.: Comparison of Methods for Platelet Bacteria Screening. Germany, Erfurt: 38. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie. 6 9 September Prischl M., Bayer M., Woschitz S., Nicol S., Rosskopf K., Vadon M., Bogiatzis A., Lanzer G., Montag T., Turnowsky F.: Comparison of Methods for Platelet Bacteria Screening. Austria, Vienna: September 26-28, Joint Annual Meeting of the ÖGBM/ÖGGGT/ÖGBT/ANGT. Prischl M., Bayer M., Woschitz S., Nicol S., Rosskopf K., Vadon M., Bogiatzis A., Lanzer G., Montag T., Turnowsky F.: Comparison of Methods for Platelet Bacteria Screening. Austria, Graz: Innovative Science for Successful Business. November 3, nd Partnering Day for Biomedical Research. Kojzar H., Prischl M., Bayer M., Vadon M., Lanzer G., Turnowsky F.: Single-Run Parallel Detection of Bacteria in Platelet Concentrates by PCR. Austria, Graz: May 25-27, Sixth International Symposium on Molecular Diagnostics. 016

17 Kojzar H., Prischl M., Bayer M., Vadon M., Lanzer G., Turnowsky F.: Single-Run Parallel Detection of Bacteria in Platelet Concentrates by PCR. Frankfurt/Main, Germany. (submitted): September th Annual Congress of the German Society for Transfusion Medicine and Immunohematology. Prischl M., Bayer M., Woschitz S., Nicol S., Rosskopf K., Vadon M., Bogiatzis A., Lanzer G., Montag T., Turnowsky F.: Comparison of Methods for Platelet Bacteria Screening Transfusion Medicine and Hemotherapy 32 (suppl 1): 64. Kojzar H., Prischl M., Bayer M., Vadon M., Lanzer G., Turnowsky F.: Single-Run Parallel Detection of Bacteria in Platelet Concentrates by PCR Clinical Chemistry and Laboratory Medicine 44 (4): A 13. Kojzar H., Prischl M., Bayer M., Vadon M., Lanzer G., Turnowsky F.: Single-Run Parallel Detection of Bacteria in Platelet Concentrates by PCR Transfusion Medicine and Hemotherapy (accepted). Projekt ID 63 Obermayer-Pietsch Gugatschka M, Dobnig H, Fahrleitner-Pammer A, Pietschmann P, Kudlacek S, Strele A, Obermayer-Pietsch B.: Molecularly-defined lactose malabsorption, milk consumption and anthropometric differences in adult males. December QJM. 98(12): Ralston S.H. Uitterlinden A.G. Brandi M.L. Balcells S., Langdahl B.L., Lips P., Lorenc R., Obermayer-Pietsch B., Scollen S., Bustamante M., Husted L.B., Carey A.H., Diez-Perez A., Dunning A.M., Falchetti A., Karczmarewicz E., Kruk M., van Leeuwen J.P.T.M., van Meurs J.B.J., Mangion J., McGuigan F.E.A., Mellibovsky L.,. del Monte F., Pols H.0A.P., Reeve J., Reid D.M., Renner W., Rivadeneira F., van Schoor N., Sherlock R.E.: JPA Ioannidis Large-scale evidence for the effect of the COLIA1 Sp1 polymorphism on osteporosis outcomes. April 2006.The GENOMOS Study. PLOS Medicine; 3(4):e90. Gugatschka M., Strele A., Fahrleitner-Pammer A., Dobnig H., Kudlacek S., Pietschmann P., Leb G., Renner W., Obermayer-Pietsch B.M.: Osteoporose und genetische Disposition zu Laktoseintoleranz bei Männern Osteologie. Gugatschka M., Strele A., Fahrleitner-Pammer A. Dobnig H., Kudlacek S., Pietschmann P., Leb G., Renner W., Obermayer-Pietsch B.M.: Relation of genetically determined lactose intolerance to clinical symptoms and clinical testing in lactose malabsorbers and controls Proceedings Gastro Fulda. Gugatschka M., Strele A., Fahrleitner-Pammer A., Dobnig H., Kudlacek S., Pietschmann P., Leb G., Renner W., Obermayer-Pietsch B.M.: Osteoporosis and genetic disposition for primary adult lactose intolerance in men Calcif Tiss Int. Reitter S., Gugatschka M., Strele A., Plank W., Fahrleitner-Pammer A., Dobnig H., Leb G., Walter D., Obermayer-Pietsch B.: Primäre adulte Lactoseintoleranz und Depressions-Score J Mineralstoffwechsel Gugatschka M., Fahrleitner-Pammer A., Dobnig H., Kudlacek S., Strele A., Pietschmann P., Leb G., Gössler W, Obermayer-Pietsch B.: Anthropometrische Unterschiede, sub. Projekt ID 64 Pertl Pertl B., Bauer M., Eder M., Majer S., Bianchi D.: A prospective analysis of cellfree fetal DNA concentrations in maternal plasma as indicator of adverse pregnancy outcome. (Manuskript) Majer S., Giggerl E., Eder M., Bauer M., Haas J., Pertl B.: Cell-free fetal DNA in maternal plasma and urine. London: September (Poster) CNAPS-IV Konferenz. Pertl B.: Fetal DNA and RNA concentrations in correlation with obstetric data. London: September (Vortrag)Treffen des WP3 des EU Projekts SAFE im Rahmen der CNAPS-IV Konferenz. Projekt ID 83, 2031, 2032 Trauner Zollner G., Wagner M., Fickert P., Geier A., Fuchsbichler A., Silbert D., Gumhold J., Zatloukal K., Kaser A., Tilg H., Denk H., Trauner M.: Role of Nuclear Receptors and Hepatocyte-enriched Transcription Factors for Ntcp Repression in Biliary Obstruction in Mouse Liver. American Journal of Physiology 2005; 289: G Geier A., Zollner G., Dietrich C.G., Wagner M., Fickert P., Denk H., van Rooijen N., Matern S., Gartung C., Trauner M.: Cytokine-independent repression of rodent Ntcp in obstructive cholestasis. Hepatology 2005; 41: Geier A., Dietrich C.G., Voigt S., Ananthanarayanan M., Lammert F., Schmitz A., Trauner M., Wasmuth H.E., Boraschi D., Balasubramaniyan N., Suchy F.J., Matern S., Gartung C.: Cytokine-dependent regulation of hepatic organic anion transporter gene transactivators in mouse liver American Journal of Physiology; 289: G Wagner M., Halilbasic E., Zollner G., Fickert P., Silbert D., Gumhold J., Fuchsbichler A., Zatloukal K., Denk H., Trauner M.: Agonists of the xenobiotic nuclear receptors, CAR and PXR, stimulate alternative hepatic bile acid and bilirubin detoxification and elimination pathways in mice Hepatology; 42: Marschall H.U., Wagner M., Zollner G., Fickert P., Diczfalusy U., Gumhold J., Silbert D., Fuchsbichler A., Benthin L., Grundström R., Gustafsson U. Sahlin S., Einarsson C., Trauner M.: Complementary stimulation of hepatobiliary transport and detoxification systems by rifampicin and ursodeoxycholic acid in humans Gastroenterology; 129: Popov Y., Patsenker E., Fickert P., Trauner M., Schuppan D.: Mdr2 (Abcb4)-/- mice spontaneously develop severe biliary fibrosis via massive dysregulation of proand antifibrogenic genes Journal of Hepatology;43: Ellis E., Wagner M., Lammert F., Nemeth A., Gumhold J., Strassburg C.P., Kylander C., Katsika D., Trauner M., Einarsson C., Marschall H.U.: Successful treatment of severe unconjugated hyperbilirubinemia via induction of UGT1A1 by rifampicin Journal of Hepatology; 44: Fickert P., Fuchsbichler A., Wagner M., Zollner G., Krause R., Zatloukal K., Marschall H.U., Jaeschke H., Denk H., Trauner M.: Lithocholic acid feeding induces biliary obstruction and destructive cholangitis in mice American Journal of Pathology; 168: Fickert P., Wagner M., Marschall H.U., Fuchsbichler A., Zollner G., Zatloukal K., Lie J., Waalkes M.P., Cover C., Denk H., Hofmann A.F., Jaeschke H., Trauner M.: 24-nor-ursodeoxycholic acid as novel therapeutic approach to sclerosing cholangitis in Mdr2 (abcb4) knockout mice Gastroenterology; 130: Marschall H.U., Wagner M., Bodin K., Zollner G., Fickert P., Gumhold J., Silbert D., Fuchsbichler A., Sjövall J., Trauner M.: Fxr-/- mice adapt to obstructive cholestasis by enhanced phase I detoxification and renal elimination of bile acids Journal of Lipid Research; 47: Zollner G., Wagner M., Moustafa T., Fickert P., Silbert D., Gumhold J., Fuchsbichler A., Halilbasic E., Denk H., Marschall H.U., Trauner M.: Coordinated induction of bile acid detoxification and alternative elimination in mice: Role of FXR-regulated organic solute transporter {alpha}/{beta} in the adaptive response to bile acids American Journal of Physiology, 290:

18 PUBLIKATIONEN Boyer J.L., Trauner M., Mennone A., Soroka C.J., Cai S.Y., Moustafa T., Zollner G., Lee J.Y., Ballatori N.: Up-regulation of a basolateral FXR-dependent bile acid efflux transporter, OST{alpha}-OST{beta}, in cholestasis in humans and rodents American Journal of Physiology; 290: Wagner M., Trauner M.: Transcriptional regulation of hepatobiliary transport systems in health and disease: implications for a rationale approach to the treatment of intrahepatic cholestasis Annals of Hepatology; 4: Trauner M., Wagner M., Fickert P., Zollner G.: Molecular regulation of hepatobiliary transport systems: clinical implications for understanding and treating Cholestasis Journal of Clinical Gastroenterology; 39: S (IF 1.127) Zollner G., Marschall H.U., Wagner M., Trauner M.: Role of nuclear receptors in the adaptive response to bile acids: pathogenetic and therapeutic considerations. May June Molecular Pharmaceutics;3(3): Fickert P., Fuchsbichler A., Wagner M., Zollner G., Krause R., Zatloukal K., Marschall H.U., Jaeschke H., Denk H., Trauner. M.: Lithocholic Acid Feeding Induces Biliary Obstruction and Destructive Cholangitis in Mice Journal of Hepatology; 42: 113. Marschall H.U., Wagner M., Bodin K., Zollner G., Fickert P., Gumhold J. Silbert D., Fuchsbichler A., Sjövall J., Trauner M.: Fxr -/- Mice Adapt to Obstructive Cholestasis by Enhanced Phase I Detoxification and Renal Elimination of Bile Acids Journal of Hepatology; 42: Wagner M., Zollner G., Fickert P., Gumhold J., Silbert D., Fuchsbichler A., Gujral J.S., Zatloukal K., Denk H., Jaeschke H., Trauner. M.: Alterations of hepatobiliary transporter expression in response to common bile duct ligation in mice are independet of icam-1 and fas-receptor expression Journal of Hepatology; 42: 115. Zollner G., Wagner M., Fickert P., Gumhold J., Silbert D., Marschall H.U., Denk H., Trauner M.: Expression of Key Bile Acid Detoxification Enzymes and the Alternative Bile Acid Export Pump MRP4 in Primary Biliary Cirrhosis Journal of Hepatology; 42:240. Wagner M., Zollner G., Fickert P., Gumhold J., Silbert D., Fuchsbichler A., Gujral J.S., Zatloukal K., Denk H., Jaeschke H., Trauner. M.: Role of inflammation for hepatobiliary transporter expression in icam-/- and lpr mice after common bile duct ligation Gastroenterology; 128 (4): A89. Zollner G., Wagner M., Fickert P., Gumhold J., Silbert D., Marschall H.U., Denk H., Trauner M.: Expression of Bile Acid Synthesis and Detoxification Enzymes and the Alternative Bile Acid Efflux Pump MRP4 in Patients with Primary Biliary Cirrhosis Gastroenterolog; 128(4): A691. Marschall H.U., Wagner M., Zollner G., Fickert P., Diczfalusy U., Gumhold J., Silbert D., Fuchsbichler A., Benthin L., Grundström R., Gustafsson U., Sahlin S., Einarsson C., Trauner M.: Complementary stimulation of hepatobiliary transport and detoxification systems by rifampicin and ursodeoxycholic acid in humans Gastroenterology; 130 (2): 620. Fickert P., Wagner M., Marschall H.U., Fuchsbichler A., Zollner G., Zatloukal K., Lie J., Waalkes M.P., Cover C., Denk H., Hofmann A.F., Jaeschke H., Trauner M.:. 24-nor-ursodeoxycholic acid as novel therapeutic approach to sclerosing cholangitis in Mdr2 (abcb4) knockout mice Hepatology; 42 (Suppl. 1); 274A. Boyer J.L., Trauner M., Mennone A., Soroka C.J., Cai S.Y., Moustafa T., Zollner G., Lee J.Y., Ballatori N.: Up-regulation of a basolateral FXR-dependent bile acid efflux transporter, The heterodimeric organic solute Transporter OST{alpha}-OST{beta}is upregulated in the liver of patients with primary biliary cirrhosis (PBC) and variably in rat and mouse cholangiocytes following bile duct ligation (BDL) Hepatology; 42 (Suppl. 1); 413A. Stöger U., Fickert P., Fuchsbichler A., Moustafa T., Gumhold J., Silbert D., Zatloukal K., Denk H., Trauner M.: 3.5-diethoxycarbonyl-1.4-dihydrocollidine (DDC) feeding induces cholestasis, chronic inflammatory bile duct damage and biliary fibrosis in mice Journal of Hepatology; 44: S Moustafa T., Fickert P., Prokesch A., Wagner M., Fuchsbichler A., Silbert D., Gumhold J., Denk H., Trajanoski Z., Trauner M.: Common bile-duct-ligation of FXR knockout mice results in severe hepatic steatosis due to enhancement in lipogenic gene expression Journal of Hepatology; 44:S28. Moustafa T., Fickert P., Guelly C., Silbert D., Gumhold J., Fuchsbichler A., Denk H., Trauner M.: Transcriptional profiling of Mdr2 knockout (Mdr2-/-) mice treated with norudca reveal global anti-inflammatory and anti-fibrotic mechanisms Journal of Hepatology; 44: S42. Buchbeiträge Trauner M., Fickert P., Halilbasic E., Wagner M., Zollner G.: Adaptive hepatobiliary transporter regulation by ursodeoxycholic acid. In: Keppler D, Leuschner U, Paumgartner G, Stiehl A, eds: Bile Acid Biology and its Therapeutic Implications. Dordrecht: Kluwer Academic Publishers; Trauner M., Fickert P., Halilbasic E., Wagner M., Zollner G.: Molecular mechanisms of cholestasis. In: Blumberg RS, Gangl A, Manns MP, Tilg H, Zeitz M, eds. Gut- Liver Interactions: Basic and Clinical Concepts. Dordrecht: Kluwer Academic Publishers,: Fickert P., Trauner M.: Postoperative Jaundice. In: Benhamou JP, Blei A, Dufour JF, Wagner M, Trauner M. Physiology of bile formation. In: Benhamou JP, Blei A, Dufour JF, Friedman S, Gines P, Reichen J, Rodes J, Rizzetto M, Valla DC, Zoulim F, eds. Oxford Textbook of Hepatology: From Basic Science to Clinical Practice rd edition, in press. Projekt ID 94 Stadlbauer Schaffellner S., Stadlbauer V., Stiegler P., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg K.H.: Islet cells microencapsulated in sodium cellulose sulphate. Jan-Feb Transplant Proc; 37(1): Stadlbauer V., Stiegler P.B., Schaffellner S., Hauser O., Halwachs G., Iberer F., Tscheliessnigg K.H., Lackner C.: Morphological and functional characterization of a pancreatic beta-cell line microencapsulated in sodium cellulose sulfate/poly(diallyldi methylammonium chloride). July Xenotransplantation 13(4): Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Lackner C., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg K.H.: Cryopreservation of insulin producing cells encapsulated in Sodium Cellulose Sulfate (NaCS). June Accepted for publication in Transplant Proc. Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Lackner C., Hackl F., Iberer F., Tscheliessnigg K.H.: Evaluation of different preservation solutions with or without HBO for pancreas preservation for islet isolation. Umea, Sweden: June Oral presentation at the ESAO. Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Pierer E., Lackner C., Hackl F., Iberer F., Tscheliessnigg KH.: Creating a prevascularised site for islet transplantation using a V.A.C. -GranuFoam and HBO in rats. Umea, Sweden: June Oral presentation at the ESAO. Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Lackner C., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg KH.: Sodium Cellulose Sulfate (NaCS) as a novel method for microencapsulation of pancreatic cells. Umea, Sweden: June Oral presentation at the ESAO. Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Lackner C., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg KH.: Creating a prevascularised site for islet transplantation using a V.A.C. -GranuFoam and HBO in rats. Milano, Italy: Oral presentation at the 6th International Meeting of the Cell Transplantation Society. 018

19 Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Lackner C., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg KH.: Microencapsulation of porcine pancreas cells with sodium cellulose sulfate (NaCS) to create a bioartificial pancreas. Shanghai, China: October Oral presentation at the 8th Annual TESI Conference & Exhibition. Stadlbauer V., Stiegler P., Schaffellner S., Halwachs G., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg K.H., Lackner C.: Encapsulation of a hamster pancreatic islet cell linein sodium cellulose sulfate Pancreatology; 5(Supp 1): Stadlbauer V., Stiegler P.B., Schaffellner S., Halwachs G., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg K.H., Lackner C.: Influence of different freezing media on a pancreatic cell line encapsulated with sodium cellulose sulphate Int J Artif Organs 28(9): 881. Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Hauser O., Lackner C., Iberer F., Tscheliessnigg K.H.: Isolation, purification and microencapsulation ofxenogenic islet cells with sodium cellulose sufate (NaCS). A new method forcreating a bioartificial pancreas. Vienna, Austria: May Oral presentation at the 46. Austrian Chirurgenkongress. Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Hauser O., Lackner C., Iberer F., Tscheliessnigg K.H.: Microencapsulation of pancreatic cells with sodium cellulose sulfate (NaCS) to create a bioartificial pancreas. Leipzig, Germany: May Oral presentation at the 2nd World Congress on Regenerative Medicine, WCRM Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Lackner C., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg K.H.: Microencapsulation of porcine pancreas cells with sodium cellulose sulphate (NaCS) to create a bioartificial pancreas. Shanghai, China: March Oral presentation at the Interdisciplinary Conference on Biomaterials (IRCB). Stiegler P.B., Stadlbauer V., Stadlbauer S., Lackner C., Iberer F., Matzi V., Hackl F., Smolle-Jüttner F., Tscheliessnigg K.H.: The influence of different freezing media on insulin-producing cells encapsulated with Sodium Cellulose Sulfate (NaCS). Milano, Italy: Poster presentation at the 6th Congress of the International Cell Transplantation Society. Stiegler P. B., Stadlbauer V., Stadlbauer S., Lackner C., Iberer F., Matzi V., Smolle- Jüttner F., Tscheliessnigg K.H.: Hyperbaric oxygenation (HBO) and porcine islet isolation. Göteburg, Sweden: September Poster presentation at the International Xenotransplantion Association Congress IXA. Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Lackner C., Hauser O., Iberer F., Tscheliessnigg K.H.: Microencapsulation of porcine pancreas cells with sodium cellulose sulfate (NaCS) to create a bioartificial pancreas. Göteburg, Sweden: September Poster presentation at the International Xenotransplantion Association Congress IXA. Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Hauser O., Lackner C., Iberer F., Tscheliessnigg K.H.: Does Hyperbaric Oxygenation (HBO) have a positive effect on porcine pancreas preservation? Geneva: Mai Poster presentation at the meeting of the International Pancreas and Islet Transplantation Association (IPITA). Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Hauser O., Lackner C., Iberer F.,Tscheliessnigg K.H.: The influence of different freezing media on insulinproducing cells encapsulated with sodium cellulose sulfate (NaCS). Geneva: May Poster presentation at the meeting of the International Pancreas and Islet Transplantation Association (IPITA) Schaffelner S., Stiegler P., Stadlbauer V., Halwachs G., Hauser O., Iberer F., Lackner C., Tscheliessnigg K.H.: Sodium Cellulose Sulfate (NaCS) as a novel method for microencapsulation of pancreatic cells. Geneva: May Poster presentation at the meeting of the International Pancreas and Islet Transplantation Association (IPITA) Stiegler P., Stadlbauer V., Schaffellner S., Halwachs G., Hauser O., Lackner C., Iberer F.,Tscheliessnigg K.H.: Isolation, purification and microencapsulation of xenogenic islet cells with sodium cellulose sulfate (NaCS). A new method for creating a bioartificial pancreas. Vancouver: Mai Poster presentation at the Meeting of the International Society for Cellular Therapy, ISCT 2005 Annual Meeting (Travel Award Winner for best Young Researcher s abstract submitted for the congress). Schaffellner S., Stiegler P., Stadlbauer V., Iberer F., Hauser O., Lackner C., Tscheliessnigg K.H.: Experiences with Sodium Cellulose Sulfate (NaCS) for microencapsulation of islet cells. Igels, Austria: January Poster presentation at the AIDPIT Projekt ID 109, 117, 2006 März Gruber H.J., Mayer C., Landl E.M., Panzenböck U., Sattler W., Scharnagl H., Winfried MärzW.: Atorvastatin enhances 2-deoxyglucose uptake via activation of protein kinase B/Akt and glucose transporter 4 in L6 skeletal muscle cells. Graz, Austria; submitted. Gruber H.J., Mayer C.M., Landl E.M., Panzenböck U., Sattler W., Scharnagl H., März W.: Atorvastatin induces glucose uptake via glut-4 in L6 cells. Prag: EAS Meeting. H.J. Gruber: Neue Aspekte zur Reduzierung des kardiovaskulären Risikos J Kardiol; 12(1-2) p23. Projekt ID 118 Gasser Pruthi D., Scherr E., Gasser S., Bareza N., Mächler H., Rigler B., Gasser R.: GLUT4 mrna expression in human myocardium does not correlate with coronary heart disease. Salzburg 1 4 June Jahrestagung der ÖKG. Projekt ID 2002 Hermann Stradner M., Hermann J., Sunk I.G., Bobacz K., Graninger W.B.: Sphingolipid mediates upregulation of Aggrecanase-2 in chondrocytes Kongressbeitrag zum American College of Rheumatology Meeting. Projekt ID 2003 Marschitz Marschitz I.: Expression von Oberflächenantigenen an Lymphozyten: Ein Vergleich zwischen Nabelschnurblut und peripherem Blut Neugeborener Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Mainz, Projekt ID 2004, 2009, 2039 Auer-Grumbach, Pieber Auer-Grumbach M., Schlotter-Weigel B., Lochmuller H., Strobl-Wildemann G., Auer-Grumbach P., Fischer R., Offenbacher H., Zwick E.B., Robl T., Hartl G., Hartung H.P., Wagner K., Windpassinger C.: Austrian Peripheral Neuropathy Study Group. Phenotypes of the N88S Berardinelli Seip congenital lipodystrophy 2 mutation Annals of Neurology. Mar; 57(3): Auer-Grumbach M., Mauko B., Auer-Grumbach P., Pieber T.R.: Molecular genetics of hereditary sensory neuropathies Neuromolecular Medicine; 8(1-2):

20 PUBLIKATIONEN Coen K., Pareyson D., Auer-Grumbach M., Buyse G., Goemans N., Claeys K.G., Verpoorten N., Laura M., Scaioli V., Salmhofer W., Pieber T.R., Nelis E., De Jonghe P., Timmerman V.: Novel mutations in the HSN2 gene causing hereditary sensory and autonomic neuropathy type II. Neurology Mar 14; 66(5): Verhoeven K., Claeys K.G., Züchner S., Schröder J.M., Weis J., Ceuterick C., Jordanova A., Nelis E., De Vriendt E., Van Hul M., Seeman P., Mazanec R., Saifi G.M., Szigetik K., Mancias P., Butler I.J., Kochanski A., Ryniewicz B., De Bleecker J., Van den Bergh P., Verellen C., Van Coster R., Goeman N., Auer-Grumbach M., Robberecht W., Milic Rasic V., Nevo Y., Tournev I., Guergueltcheva V., Roelens F., Vieregge P., Vinci P., Moreno M.T., Christen H.J., Shy M.E., Lupski J.R., Vance J.M., De Jonghe P., Timmerman V.: MFN2 mutation distribution and genotype/phenotype correlation in Charcot-Marie-Tooth type 2. Brain. 19 May [Epub ahead of print]. Auer-Grumbach M., Lochmüller H., Mauko B., Schlotter-Weigel B., Schintler M., Gülly C., Pieber TR.: Novel mutation in hereditary sensory neuropathy type II and absence of sequence variations in patients with diabetic neuropathies. Journal of Neurology. Submitted. Mauko B., Reilly M., Lochmüller H., SchlotterWeigel., Schöls L., Nicholson G., Pareyson D., Janecke A., Miltenberger G., Auer-Grumbach P., Grill F, Pieber TR, Auer- Grumbach M (the Austrian peripheral neuropathy study group): Further evidence for genetic heterogeneity of distal HMN type V, CMT2D and Silver syndrome. Brain. Submitted. Verhoeven K., Timmerman V., Mauko B., Pieber T.R., De Jonghe P., Auer-Grumbach M.: Hereditary sensory and autonomic neuropathies, invited review for Current Opinion of Neurology. Submitted. Beetz C., Nygren A.O.H., Schickel J., Auer-Grumbach M., Bürk K., Heide G., Klimpe S., Klopstock T., Kreuz F., Otto S., Schüle R., Schöls L., Sperfeld A.D., Witte O.W., and Deufel T. : High frequency of partial SPG4 deletions in autosomal dominant hereditary spastic paraplegia. Neurology, submitted. Ivanova N., Claeys K.G., Deconinck T., Litvinenko I., Jordanova A., Löfgren A., Smeyers G., Nelis E., Mercelis R., Auer-Grumbach M., Plecko B., Priller J., Ceulemans B., Sereda M.W., Kremensky I., Mitev V., De Jonghe P.: SPG3A mutations are associated with both pure and complex forms of hereditary spastic paraplegia. Neurology, submitted. Miltenberger-Miltenyi G., Löscher W.N., Wanschitz J., Janecke A.R., Auer-Grumbach M., Windpassinger C.: Clinical features associated with mutations in the neurofilament light chain polypeptide gene. Neurology, submitted. Projekt ID 2005, 43, 2017, 2020 Ellmerer, Pieber Ellmerer M., Hamilton-Wessler M., Kim S.P., Huecking K., Kirkman E., Chiu J., Richey J., Bergman R.N.: Reduced access to insulin-sensitive tissues in dogs with obesity secondary to increased fat intake. June Diabetes; 55: Ellmerer M., Haluzik M., Blaha J., Kremen M., Svacina S., Toller W., Mader J., Schaupp L., Plank J., Pieber T.R.: Relationship Between Glucose in Subcutaneous Adipose Tissue and Arterial Blood in Postsurgical Critically Ill Patients. June Diabetes Care; 29: Plank J., Blaha J., Cordingley J., Wilinska M.E., Chassin L.J., Morgan C., Squire S., Haluzik M., Kremen J., Svacina S., Toller W., Plasnik A., Ellmerer M., Hovorka R., Pieber T.R.: Multicentric, randomized, controlled trial to evaluate blood glucose control by the model predictive control (MPC) algorithm vs. routine glucose management protocols in post cardiac-thoracic surgery patients in the ICU. February Diabetes Care; 29: Ellmerer M, Kim SP, Hamilton-Wessler M, Hücking K, Kirkman E, Bergman RN. Physiological Hyperinsulinemia in Dogs Augments Access of Macromolecules to Insulin Sensitive Tissues. Diabetes Nov; 53(11): Schaupp L., Ellmerer M., Schaller R., Koller D., Telalbasics S., Schoemaker M., Obermaier K., Plank J., Pieber T.R.: Continuous glucose monitoring in post cardiacthoracic surgery patients in the ICU. San Francisco, CA, USA: November th Annual Diabetes and Technology Meeting, Abstractbook (A32). R. Schaller, L. Schaupp, M. Ellmerer, D. Koller, R. Eberhardt, S. Telalbasics, W. Toller, J. Plank, T.R. Pieber.: Subcutaneous glucose monitoring in critically ill patients. Diabetologia: 48 (suppl 1): A 300, Plank J., Haluzik M., Blaha J., Kremen M., Svacina S., Plasnik A., Ikeoka D., Schaupp L., Suppan M., Pieber T.R., Ellmerer M.: Clinical Evaluation of Subcutaneous Lactate Monitoring in Patients after Major Cardiac Operation. Barcelona: September th ESICM Annual. Korsatko S., Mader J., Ikeoka D., Plank J., Bodenlenz M., Schaupp L., Mautner A., Smolle K.H., Pieber T.R., Ellmerer M.: Evaluation of subcutaneous glucose monitoring in patients with severe sepsis. Barcelona: September th ESICM Annual Congress. Cordingley J., Plank J., Blaha J., Wilinska M., Chassin L., Morgan C., Squire S., Haluzik M., Kremen J., Svacina S., Toller W., Plasnik A., Ellmerer M., Hovorka R., Pieber T.: Computer advised insulin infusion in postoperative cardiac surgery patients - a randomized prospective controlled multicenter trial. Brussels: March Critical Care 10: Suppl.1, th ISICEM. Ellmerer M., Kim S.P., Hamilton-Wessler M., Hücking K., Kirkman E., Bergman R.N.: Verminderte Stimulation der Durchblutung durch Insulin nach Diätinduzierter Insulinresistenz im Skelettmuskel von Hunden Wiener Klinische Wochenschrift 117: Suppl. 5, p4. Ellmerer M., Haluzik M., Blaha J., Kremen M., Svacina S., Toller W., Mader J., Schaupp L., Plank J, Pieber T.R.: Interstitielle Gluosemessung als Ersatz für Blutglukosemessung in Patienten nach kardiothorakalen Operationen Klinische Wochenschrift 117: Suppl. 5, p4. Ellmerer M., Haluzik M., Blaha J., Kremen M., Svacina S., Toller W., Mader J., Schaupp L., Plank J., Pieber T.R.: Evaluation of the subcutaneous route for glucose monitoring in postcardiac surgery critically ill patients. San Francisco, USA: November th Annual Diabetes and Technology Meeting, Abstractbook (A32). Haluzik M., Anderlova K., Kremen J., Blaha J., Svacina S., Hendl J., Schaupp L., Ellmerer M., Pieber T.: Subcutaneous adipose tissue as the site for glucose monitoring in critically ill patients: an in vivo microdialysis study Diabetologia: 48 (suppl 1): A 305. Haluzik M., Kremen J., Blaha J., Anderlova K., Svacina S., Hendl J., Schaupp L., Ellmerer E., Pieber T.: Relationship between glucose concentrations in interstitial fluid of subcutaneous adipose tissue and blood glucose in critically ill patients Diabetes 54, Suppl. 2, A396. Ellmerer M., Plank J., Toller W., Rigler B., Amegah-Sakotnik A., Wilinska M.E., Agbaje O.F., Plasnik A., Schaupp L., Hovorka R., Pieber T.R.: Randomized Controlled Study for the Evaluation of Automated Blood Glucose Control in Critically Ill Patients Diabetes 54, Suppl. 2, A423. Plank J., Ellmerer M., Toller W., Rigler B., Amegah-Sakotnik A., Hovorka R., Wilinska ME., Agbaje O., Plasnik A., Schaupp L., Pieber T.R.: Randomized Controlled Study for the Evaluation of Automated Blood Glucose Control in Critically Ill Patients. Brussels: March th Ann. of the International Symposium on Intensive Care and Emergency Medicine (ISICEM) Brussels Exhibition and Convention Center, (A517). Hovorka R., Ellmerer M., Plank J., Toller W., Rigler B., Amegah-Sakotnik A., Wilinska M.E., Agbaje O., Plasnik A., Schaupp L., Pieber T.R.: Evaluation of Automated Blood Glucose Control in a Randomized Controlled Study in Post Surgical Critically Ill Patients. Vienna, Austria: January Shock 23, Suppl.2 (A230). 11th Congress of the European Shock Society. 020

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