B i o T O P - R e p o r t B e r l i n - B r a n d e n b u r g. A u s g a b e 37 April BioTOP-Report 2009

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1 B i o T O P - R e p o r t B e r l i n - B r a n d e n b u r g A u s g a b e 37 April 2009 BioTOP-Report 2009

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3 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Inhalt Editorial: Hauptstadtregion der Biotechnologie 5 Forschung auf höchstem Niveau 6 Zentrum für molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB 10 Der entscheidende nächste Schritt 12 Internationale Vernetzung 14 Die Branchenentwicklung bleibt stabil 18 Positive Expectations 28 Finanzierung in schweren Zeiten 30 Exzellente Wachstumschancen für Biotechnik made in Berlin-Brandenburg 32 Pharma-Standort Berlin-Brandenburg 36 Das Biocampus-Netzwerk Berlin-Brandenburg 40 Berlin-Brandenburg Magnet für Life Science Unternehmen 46 Die kommende Generation von Wissenschaftlern 48 Adressen 50 Impressum Herausgeber: BioTOP Berlin-Brandenburg Fasanenstraße 85 D Berlin Phone Fax Autor: Thilo Spahl Design & Produktion: supiran.de Abbildungen: Seite 4: Stephanie Eißrig Seite 6: MPI-KG Seite 8: David Ausserhofer/MDC Seite 30: Ptoone/Dreamstime.com Seite 37: Bayer HealthCare AG Seite 49: Schülerlabor-Netzwerk GenaU Andere: Autoren oder BioTOP BioTOP is a joint initiative of the state of Berlin and the state of Brandenburg under the umbrella of the TSB Innovationsagentur Berlin GmbH.BioTOP is funded by the federal state of Berlin, the federal state of Brandenburg and the Investitionsbank Berlin, cofunded by the European Union (European Fund for Regional Development). BioTOP coordinates the implementation of the master plan of the health region Berlin-Brandenburg in the field Biomedicine/Biotechnology

4 4 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t BIONNALE Referenten Cassandra Falckenhayn 2 Prof. Georg Duda 3 Dr. Jochen Ringe 4 Prof. Josef Priller 5 Dr. Klaus Bosslet 6 Prof. Hans-Dieter Volk 7 Dr. Barbara Pfüller 8 PD Dr. Carsten Tschöpe 9 Dr.Sabine Sydow 10 Prof. Falk Hiepe 11 Prof. Stefan Mundlos 12 Dr. Lars Stöckl 13 Prof. Petra Reinke 14 Dr. Karl Kratz 15 Dr. Simone Hess 16 Dr. Frank Mathias 17 Dr. Arno Krotzky 18 Dr. Reinhard Uenkamp 19 Dr. Katja Heilmann 20 Prof. Anthony D. Ho 21 Dr. Christian Regenbrecht 22 Hossein Panjideh 23 Carsten Mahrenholz 24 Dr. Axel Polack, Maren Peters 25 Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus 26 Staatssekretär Dr. Wolfgang Krüger 27 Dr. Ansgar Santel 28 Prof. Walter Rosenthal 29 Dr. Michael Warmbold 30 Dr. Kai Bindseil 31 Dr. Jenny Fischer 32 Dr. Horst Lindhofer 33 Dr. Dirk Roggenbuck 34 Prof. Karin Mölling 35 Leo Tristram 36 Prof. Thomas Meyer 37 Dr. Axel Vater

5 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Hauptstadtregion der Biotechnologie Trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich die führende deutsche Biotech- Region auch in 2008 erfolgreich entwickelt und ist weiter gewachsen. Insbesondere durch die intensive Kooperation zwischen Biotechnologie, Pharma und klinischer Forschung wurden Werte geschaffen. Immer mehr internationale Pharmakonzerne weiten ihr Engagement in Berlin aus, und die Anzahl junger Biotech-Unternehmen, die es schaffen, sich als eigenständige Medikamentenentwickler zu etablieren, wächst. Wir freuen uns, den achten BioTOP-Report vorstellen zu können, in dem wir die wichtigsten Entwicklungen in den Berlin-Brandenburger Life Sciences beschreiben. Hier nur einige der Highlights, die im Report ausführlicher dargestellt werden: Mit Icatibant wurde das erste Medikament, das von einer Berliner Biotech- Firma entwickelt wurde, zugelassen. Das weltweit größte Pharmaunternehmen, Pfizer, hat seine Deutschlandzentrale in Berlin eröffnet. Brandenburg baut seine Rolle als Produktionsstandort aus. In 2008 wurden von der BASF in Schwarzheide, Human BioSciences in Luckenwalde und Nycomed in Oranienburg Investitionsvorhaben im Gesamtwert von über 200 Mio. Euro gestartet. Die Biotech-Unternehmen NOXXON (RNA-Spiegelmere), Silence Therapeutics (RNAi), Epigenomics, ProBioGen (Säugerzellproduktionssysteme) und Caprotec (Proteomics) konnten neue große Kooperationen mit Unternehmen wie Lilly, AstraZeneca, Abbott, Sanofi-Pasteur und Merck-Serono vereinbaren. In zentralen Technologie- und Produktbereichen wie der Systembiologie, der Glykobiotechnologie, den RNA-Technologien, der In Vitro-Diagnostik und der Regenerativen Medizin ist die Region hervorragend aufgestellt. Die Prognosen für das kommende Jahr sind schwierig. Die Finanzkrise und die Fusionen in der Pharmabranche haben negative Effekte auf Finanzierungsrunden und das Business Development von Biotech-Firmen. Doch die Biotech-Krise von 2002/2003 hat gezeigt, dass die Biotechnologiebranche in der Region mit exzellenter Wissenschaft, starkem Management und flexiblen Geschäftsmodellen über die Ressourcen für weiteres Wachstum verfügt. BioTOP ist stolz darauf, diese Entwicklung als zentraler Netzwerkknoten und Anlaufstelle in der Hauptstadtregion zu unterstützen. Durch unsere Expertise, unseren engen Kontakt zu den Unternehmen und Forschungseinrichtungen und unser umfangreiches Netzwerk bieten wir kontinuierlichen Suort in Fragen der Infrastrukturentwicklung, der Finanzierung, des Technologietransfers, der Fachkräftesicherung und der Geschäftsentwicklung. Dr. Kai Bindseil Leiter BioTOP Berlin-Brandenburg

6 6 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Forschung auf höchstem Niveau Berlin-Brandenburg zählt weltweit zu den TOP-Adressen für die lebenswissenschaftliche Forschung. Schwerpunkte bilden die Arzneimittelforschung sowie die Diagnostik und die regenerative Medizin. Gestärkt wurde die Forschungslandschaft 2008 durch die Neugründungen des Berlin Institute of Medical Systems Biology und der Abteilung für Biomolekulare Systeme am Max-Planck-Institute für Kolloid- und Grenzflächenforschung. Zu einer weltweit bedeutenden Größe hat sich das Deutsche Rheumaforschungs-Zentrum entwickelt, das in 2008 seinen 20. Geburtstag feiern konnte. Um die Spitzenforschung weiter zu stärken, wurde die Einstein-Stiftung-Berlin ins Leben gerufen. In diesem Mikroreaktor können schnell große Mengen von Zuckern hergestellt werden, die die Grundlage für die Entwicklung von Impfstoffen gegen Malaria und andere Krankheiten bilden. Vom Zucker zum Impfstoff Im Sommer 2008 hat die neue Abteilung für Biomolekulare Systeme unter Leitung von Prof. Peter Seeberger ihre Arbeit aufgenommen. Die Wissenschaftler um den renommierten deutschen Chemiker setzen am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung neue Methoden zur Synthese von Zuckerketten ein. Komplexe Zucker sind allgegenwärtig als Zellbeschichtungen in der Natur und können damit auch für die Impfstoffentwicklung, z. B. gegen Malaria dienen. Das Arbeitsgebiet, in dem gerade in den letzten Jahren äußerst wichtige Fortschritte erzielt wurden, wird die interdisziplinäre Forschung am Institut wesentlich bereichern. Kohlehydrate bedecken alle Zellen des menschlichen Körpers und spielen eine entscheidende Rolle bei der molekularen Erkennung von Zelloberflächen und damit bei Infektionen, Immunreaktionen und Krebsmetastasen. Bis vor Kurzem fehlte eine chemische Synthesemethode, um biologisch relevante Kohlehydrate mit bekannter Struktur in größeren Mengen herzustellen und sie damit für die biologische, pharmazeutische und medizinische Forschung zur Verfügung zu stellen. Prof. Seeberger hat diese Lücke geschlossen und die erste automatisierte Syntheseaaratur entwickelt, um Zuckermoleküle mit anderen Zuckern oder auch Molekülen zu verknüpfen. Diese Zuckermaschine baut die Kohlehydrate mittels Festphasen-Synthese aus einem Alphabet von etwa 30 Monosacchariden auf. Auf diese Weise gelingt es ihm, Kohlehydrate mit vorgegebener Architektur in großen Mengen und in kurzer Zeit zu synthetisieren. Mit der automatisierten Kohlehydrat-Synthese und den Kohlehydrat-Microarrays hat Prof. Seeberger die Voraussetzungen für die Weiter- und Scientific News Januar 2008 Start des europäischen Registers für April 2008 Dr. Markus Ralser vom Max-Planck- Juni 2008 Prof. Dr. Peter Fratzl vom Max- August 2008 Etablierung der neuen Abteilung humane embryonale Stammzellli- Institut für molekulare Genetik Planck-Institut für Kolloid- und für Biomolekulare Systeme am nien (Human Embryonic Stem Cell erhält BioMed Central-Forschungs- Grenzflächenforschung erhält Max- Max-Planck-Institut für Kollo- Registry hescreg - preis 2007 Planck-Forschungspreis 2008 id- und Grenzflächenforschung in eu) März 2008 Andreas Radbruch, Wissenschaft- Mai 2008 Berlin Institute for Medical Systems Biology gegründet Juli 2008 Erstmals nach 81 Jahren findet der International Congress of Genetics Potsdam unter Leitung von Prof. Peter Seeberger Annette Grüters-Kieslich, Leiterin des Charité-Zentrums für Frauen-, licher Direktor des Deutschen Cassandra Falckenhayn gewinnt (ICG) wieder in Deutschland, in Ber- Kinder- und Jugendmedizin, wird Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ) BIONNALE Speed Lecture Award lin, statt. Zu den Sprechern zählen neue Dekanin der Charité in Berlin, erhält Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland sechs Nobelpreisträger. Dr. habil. Hans-Peter Fink wird Leiter des Fraunhofer-Instituts für September 2008 Prof. Rudolf Tauber wird Prodekan Angewandte Polymerforschung IAP für Forschung an der Charité Universitätsmedizin Berlin

7 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Bündelung der deutschen Herz-Kreislaufforschung Prof. Dr. Walter Rosenthal Wissenschaftlicher Vorstand Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch» Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind medizinisch und ökonomisch von höchster Bedeutung. Die Erforschung ihrer Ursachen ist deshalb ein wichtiger Bereich am MDC. Insgesamt ist jedoch die Herz-Kreislauf-Forschung in Deutschland noch sehr fragmentiert und auch unterfinanziert. Deshalb wollen wir das Nationale Netzwerk für kardiovaskuläre Erkrankungen (NNKE) gründen, um die deutschlandweite Forschung zu bündeln und zu stärken. Darüber hinaus will das MDC hier auf dem Campus ein Nationales Institut für kardiovaskuläre Erkrankungen (NIKE) aufbauen. Großartige Möglichkeiten Prof. Dr. Peter Seeberger Leiter der neuen Abteilung für Biomolekulare Systeme am Max-Planck-Institut für Kolloidund Grenzflächenforschung» Ich bin hier hergekommen, weil im Raum Berlin-Brandenburg phantastische Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Die Max-Planck-Gesellschaft bietet Forschern Möglichkeiten, die es an keinem anderen Eliteinstitut in den USA oder in Europa gibt. Das MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm ist eines der herausragenden Chemie-Institute in Deutschland. Die enge Zusammenarbeit mit der FU Berlin und den Krankenhäusern der Region wird es uns erlauben, unsere Grundlagenforschung in Zukunft noch schneller in Impfstoffe für Patienten zu verwandeln. Neuentwicklung von Zuckerbasierten Medikamenten und Impfstoffen geschaffen. Ein Beispiel ist das Impfen mit einem Glykolipid des Malaria-Parasiten, dessen Wirksamkeit in Tierversuchen nachgewiesen werden konnte. Weitere Beispiele sind die chemische Synthese von Heparin und die Entwicklung eines möglichen Impfstoffes gegen die Tropenkrankheit Leishmaniose. Für seine chemischen und biochemischen Studien erhielt Herr Seeberger zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Körber- Preis 2007 und den Karl Heinz Beckurts Preis in Berlin erhält Institut für Systembiologie Mit rund 7,5 Millionen Euro fördert das Bundesforschungsministerium (BMBF) in den kommenden drei Jahren den Aufbau eines Instituts für medizinische Systembiologie in Berlin. Es ist ein gemeinsames Projekt des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, einer Einrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, und der Charité Universitätsmedizin Berlin. Federführung des Instituts für Systembiologie Berlin hat das MDC mit Prof. Nikolaus Rajewsky. Partner des MDC sind neben der Charité die Humboldt Universität zu Berlin, die Freie und Technische Universität (FU, TU) Berlin, das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin- Buch, das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum sowie Institute der Max-Planck-Gesellschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Berlin bietet auf Grund verschiedener, bereits existierender Forschungsprojekte im Rahmen der Genom- und Proteomforschung gute Voraussetzungen für Forschung und Entwicklung in dem neuen Institut für medizinische Systembiologie. So Prof. Erich Wanker vom Max- Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) erhält Erwin-Schrödinger-Preis Oktober 2008 Die Helmholtz-Gemeinschaft gibt bekannt, in den nächsten fünf Jahren rund 20 Millionen Euro für den Aufbau einer groß angelegten Langzeit-Kohorte zu investieren, um die Ursachen von Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes und Demenzerkrankungen aufzuklären Susanne Schreiber von der Humboldt-Universität zu Berlin erhält Bernstein Preis des BMBF November 2008 Dr. Jan-Erik Siemens wird mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) ausgezeichnet. Charité gibt weltweit erste Heilung eines HIV-Patienten mit Stammzelltherapie bekannt Berlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT) eröffnet seine Forschungslabore auf dem Campus Virchow Klinikum der Charité Universitätsmedizin Berlin Dezember 2008 Das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum Berlin wird 20 Jahre alt. Prof. Dr. Peter Seeberger, Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam, erhält Karl Heinz Beckurts-Preis Januar 2009 Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan eröffnet neues MRT-Gebäude des Experimental and Clinical Research Centers in Berlin-Buch Prof. Walter Rosenthal, bisheriger Direktor des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) wird neuer wissenschaftlicher Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch.

8 8 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin Einstein Stiftung Berlin startet in 2009» Mit der Einstein-Stiftung-Berlin werden die Universitäten, die Forschungseinrichtungen und das Land die Kräfte bündeln, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und die weltweite Sichtbarkeit der Berliner Wissenschaft erhöhen. Mit einem Erfolg der Stiftung haben wir es in der Hand, die Bundeshauptstadt zu einem der wichtigsten Forschungsstandorte der Welt zu machen, sowohl für etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Wir schaffen aber auch ein Modell für Deutschland, mit dem unsere Wissenschaft und Forschung zur internationalen Spitzenforschung aufschließen kann. verfügt etwa das MDC seit Jahren über ein Genkartierungszentrum (Gene Maing Center), die FU über die Proteinstrukturfabrik und das FMP über eine akademische Screening-Einheit für kleinmolekulare interaktive Substanzen. Die Systembiologie erforscht Vorgänge des Lebens und ihr Zusammenspiel. Sie will dadurch verstehen, wie Krankheiten entstehen und Strukturen für zielgerichtete, neue und wirksamere Therapien identifizieren. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht mehr einzelne, isoliert betrachtete Gene und ihre Proteine, sondern ihre Regulation und ihre Wechselwirkungen miteinander. Ein Schwerpunkt der Arbeit Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan und Dr. Hans-Gerhard Husung, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, bei der Eröffnung der Ultra-Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographieund -Spektroskopie-Anlage am 20. Januar Die Einstein-Stiftung-Berlin fördert: institutionenübergreifende, zukunftsträchtige Forschungsschwerpunkte in allen Wissenschaftsbereichen am Standort Berlin Graduierten-Programme und Master-Studiengänge an neuen Forschungsschwerpunkten für exzellente Studierende Maßnahmen zum Wissenstransfer Berufung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusätzliche Stiftungsprofessuren Stipendien in einem Internationalen Berlin Fellowship-Programm zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit am BIMSB ist die Einrichtung und Entwicklung von neuen Hochdurchsatzverfahren, mit denen die Forscher in kurzer Zeit systemweite Daten erzeugen und systematisch auswerten können, um damit das Verhalten von gesunden und erkrankten biologischen Systemen vorherzusagen. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern. Hierzu wurde gemeinsam mit dem Center for Functional Genomics and Systems Biology der New York University ein internationales Doktorandenprogramm ins Leben gerufen. 20 Jahre Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Das 1988 gegründete DRFZ ist das einzige spezialisierte Forschungsinstitut für Rheuma in Deutschland. Es hat sich in den letzten 20 Jahren maßgeblich zum Fortschritt bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen beigetragen. Als Gründungsdirektor wurde am der international renommierte Biologe Professor Avrion Mitchison aus London berufen, der die Forschungsschwerpunkte Immunologie rheumatischer Erkrankungen und Epidemiologie bestimmte. Mitchison gilt als einer der Väter der modernen Immunologie und machte das Zentrum binnen kurzem zu einem attraktiven Arbeitsplatz für ambitionierte junge Wissenschaftler. Ihm folgte 1996 der renommierte Zellbiologe Professor Andreas Radbruch aus Köln. Radbruch erweiterte die immunologische Forschung des Zentrums und ergänzte das Forschungsspektrum um Aspekte der häufigen degenerativen rheumatischen Erkrankungen. Das DRFZ wuchs und wuchs und bald wurden die bisherigen Standorte zu eng. Im Mai 1994 wurde deshalb die Entscheidung getroffen, gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie ein Gebäude auf dem Gelände der Charité zu errichten. Inzwischen hat sich das DRFZ zu einem Leuchtturm der interdisziplinären rheumatologischen Forschung Deutschlands entwickelt. Es ist in zahlreiche übergreifende Projekte eingebunden, unter anderem in das Kompetenznetz Rheuma, in die European League Against Rheumatism, in zahlreiche EU-Projekte, Sonderforschungsbereiche und interdisziplinäre Zentren. Seit Januar 2009 ist das DRFZ reguläres Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

9 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t AGOWA GmbH AGOWA GmbH is an international-acting genomics company, founded in Since December 2005 the company has been part of LGC - under the name AGOWA genomics. LGC is an international science-based company and market leader in analytical, forensic and diagnostic services and reference standards. 1. Nucleic acid preparation 1.1. Nucleic acid extraction service DNA, RNA (manual & automated) 1.2. Automated DNA isolation AGOWA sbeadex kits AGOWA mag kits Magnetic particle manipulators 2. DNA sequencing services Single read sequencing (barcode) Primer walking projects MTP sequencing (96/384 well) AGOWA genomics quality management system is certified by DIN EN ISO 9001:2000. Address AGOWA GmbH Ostendstr. 25 TGS Haus Berlin Germany Tel: +49 (0) Genomic services Next generation sequencing (Roche GS FLX TITANIUM) High-throughput DNA sequencing Re-sequencing of genes Library services Cloning and sequencing Identification of microorganisms Genotyping services Pharmacogenetic services AGOWA genomics

10 10 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Zentrum für molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) Die Entwicklung innovativer Diagnostika ist ein ausgewiesenes Handlungsfeld der innovationspolitischen Masterplanung von Berlin und Brandenburg. Die in 2008 beschlossene Etablierung eines Zentrums für molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) stellt einen wichtigen Meilenstein in der Umsetzung des Masterplans dar. Frühzeitige, spezifische und verlässliche Diagnostik kann einen erheblichen Beitrag zu Prävention und Therapie von Krankheiten leisten und ist daher angesichts der Herausforderungen, vor denen unser Gesundheitssystem steht, kaum zu überschätzen. Berlin-Brandenburg verfügt auf dem Gebiet Bioanalytik und In Vitro-Diagnostik über eine außerordentlich breitgefächerte Expertise in einer Vielzahl sehr leistungsfähiger Firmen und Forschungseinrichtungen. Mitglieder des DiagnostikNet-BB Mit einer der dichtesten Kliniklandschaften Deutschlands existiert zusätzlich ein großes Anwenderpotential. Das ZMDB ist ein virtuelles Zentrum, das in der Federführung von Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik in Potsdam-Golm und Charité und in enger Kooperation mit den regionalen Unternehmensnetzwerken ein komplexes Spektrum an Technologieund Produktentwicklungen bearbeitet. Ziel ist es, die regionale Expertise in der Grundlagenforschung, der Technologieentwicklung, der klinischen Forschung und im Bereich der Industriekooperationen zu bündeln und im Rahmen von Verbundprojekten die Entwicklung von In vitro Diagnostika made in Berlin-Brandenburg zu forcieren. A. Menarini Diagnostics B R A H M S Aktiengesellschaft BioTOP Berlin-Brandenburg BST Bio Sensor Technologie GmbH CellTrend GmbH Charité - Universitätsmedizin Berlin CONGEN GmbH Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) Freie Universität Berlin, Inst. für Mikrobiologie und Tierseuchen GA Generic Assays GmbH Hochschule Wildau IHP Institut für innovative Mikroelektronik In.vent GmbH LIMETEC Biotechnologies GmbH Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin- Buch mit ECRC MicroDiscovery GmbH Scienion AG Universität Potsdam ZAB Zukunftsagentur Brandenburg Wichtige Partner sind neben dem Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik die Universität Potsdam, die Berliner Universitäten einschließlich der Charité, Max-Planck-, Fraunhofer und Helmholtz-Institute sowie Unternehmen, die sich bereits im letzten Jahr zur Intensivierung der F&E-Kooperationen im DiagnostikNet-BB zusammengeschlossen haben. Das ZMDB wird folgende 3 tragende Säulen mit den entsprechenden Zielsetzungen umfassen: Potsdam-Centre for Integrated Bioanalysis/Forschungsplattform TeraSense & TeleDiagnostik Entwicklung von Erkennungssystemen, Biosensoren, THz-Technologien für Diagnostik und Telemedizin Biomarker, Biobanken und klinische Studien Grundlagenforschung in der molekularen Medizin, Organisation und Bereitstellung von Material für die Validierung von In vitro Diagnostika (Charité Biobank Berlin, CRIP), Identifizierung von Biomarkern, Durchführung von Validierungsstudien (Herz-Kreislauf, Krebs u.a.) Anwendungen und industrielle Entwicklung Überführung von Bioassays in In Vitro-Diagnostika, Entwicklung neuer Alikationsfelder, Produktionstechnologien für Biochips und Sensoren

11 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Epigenomics AG Epigenomics is a molecular diagnostics company developing products for cancer based on DNA methylation technology and biomarkers. In cooperation with industry partners, the company develops diagnostic tests for the early detection and more accurate diagnosis of cancer, products that address attractive markets in cancer screening and diagnosis. Based on easily obtainable patient samples that do not require invasive procedures beyond the current clinical routine, the tests are aimed at finding cancer at an early stage before symptoms occur and at providing additional diagnostic information that may help to treat the cancer with better success. In the pipeline are test for the early de - tection, diagnosis and prognosis in colorectal, lung, prostate cancer indications. Partners in the health care industry and the biomedical research community can access Epigenomics portfolio of proprietary DNA methylation technologies and biomarkers protected by more than 150 patent families through research products, biomarker services, IVD development collaborations, and licensing. The company is headquartered in Berlin, Germany, and has a wholly owned subsidiary in Seattle, WA, USA. For more information, please visit Epigenomics website at Address Epigenomics AG Kleine Präsidentenstraße Berlin Germany Contact Phone Fax B R A H M S AG Improving Healthcare B R A H M S Aktiengesellschaft is a global biotechnology company committed to im proving healthcare through the discovery and development of new, innovative biomarkers for the diagnosis, treatment and therapeutic management of lifethreatening diseases. With its more than 400 employees, the company s goal is to extend its large port folio of new test panels. Current re search and development focuses particularly on the detection of cardiovascu lar diseases, in addition to the diagnosis of tumor and thyroid diseases as well as check ups for fertility and prenatal screening. B R A H M S develops and markets its patent-protected products world wide to hospitals, laboratories and licensees. B R A H M S Aktiengesellschaft is headquar tered in Hennigsdorf near Berlin, Ger many, with wholly owned sub si diaries in Austria, France, Italy, Spain, UK and USA and distribution networks in over 65 countries. Address B R A H M S Aktiengesellschaft Neuendorfstraße Hennigsdorf Germany Contact Dr. Bernd Wegener, CEO Phone Career at B R A H M S

12 12 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Der entscheidende nächste Schritt Im Sommer 2008 ist TOP 50, das neue Technologietransfer-Projekt von Charité Universitätsmedizin Berlin, Freier Universität Berlin, Universität Potsdam und BioTOP in Kooperation mit den Patentverwertungsagenturen ipal und Brainshell, gestartet. Ziel ist es, in den nächsten Jahren aussichtsreiche Projekte aus der akademischen Forschung im Bereich der Lebenswissenschaften in die wirtschaftliche Anwendung zu überführen. Jahr für Jahr bleiben viele gute Ideen auf der Strecke, weil es für Wissenschaftler im akademischen Betrieb sehr schwer ist, Erkenntnisse in einem strukturierten Prozess in Innovationen umzusetzen und Projekte bis zum Proof of Concept zu führen. So bleiben der Wirtschaft wichtige Innovationen vorenthalten. TOP 50 will diese Lücke zwischen grundlagenorientierter und angewandter, kommerziell orientierter F&E schließen. Bislang wurden mehr als 30 Projekte aus der Wissenschaft identifiziert und evaluiert. Davon werden aktuell 20 Projekte mit konkreten Umsetzungsmaßnahmen unterstützt. Die Projekte sind von einer Vielfalt verschiedener Ausgangssituationen und Herausforderungen geprägt. Stets geht es darum, einen wichtigen Entwicklungsschritt zu gehen, um das Projekt auf eine höhere Ebene zu heben. Dies kann eine Testreihe sein, um eine wissenschaftliche Hypothese zu belegen, oder auch die Durchführung eines vorklinischen Entwicklungsprogramms. In der Regel ist auch die Erschließung von Finanzierungsquellen erforderlich. Da es sich durchweg um frühe Projekte handelt, mangelt es meist an personellen und finanziellen Ressourcen. Oft fehlt es an Know-how, wie eine Produktidee konkret zu einem Entwicklungsprojekt strukturiert werden muss. Sehr hilfreich ist dabei die Einbindung industrieller Expertise, mittels derer konkrete Entwicklungsschritte aufgezeigt werden. Manchmal müssen auch zu ambitionierte Vorstellungen der Wissenschaftler auf ein realistisches Maß an Machbarkeit reduziert werden. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist nach einer positiven Evaluierung die frühzeitige Einbindung von Unternehmen als potentielle Entwicklungspartner nach Erbringung des Proof of Concept. Dies sichert nicht nur die anschließende industrienahe Entwicklung der Projekte, sondern bedeutet auch, dass die Projekte frühzeitig auf ihre Marktrelevanz abgeklopft werden. Der entscheidende Faktor ist letztlich die Motivation und das persönliche Engagement des einzelnen Wissenschaftlers für seine Idee. Wenn dieser nicht bereit ist, neben seiner eigentlichen Tätigkeit den zusätzlichen Aufwand auf sich zu nehmen, z.b. für eine detaillierte Projektskizze oder für einen Förderantrag, kann auch die Unterstützung durch TOP 50 nicht helfen. Bei der Finanzierung von TOP 50-Projekten wird auf das gesamte Spektrum an möglichen Finanzierungsquellen zurückgegriffen, typischerweise sind dies Förderprogramme der Länder und des Bundes oder bei Gründungsprojekten vorzugsweise Eigenkapitalfinanzierungen wie z.b. durch den High-Tech Gründerfonds. Die Identifizierung des richtigen Finanzierungsinstrumentes ist bei den TOP 50-Projekten in sehr frühen Entwicklungsphasen eine große Herausforderung, besonders wenn es um die Einhaltung der programmspezifischen Förderkriterien geht. Bislang lassen sich noch keine konkreten Schlussfolgerungen ziehen, ob die vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten ausreichen. Ein flexibles und unbürokratisches Förderprogramm zur Finanzierung des Proof of Concept unter Berücksichtigung der individuellen Projekttypen wäre sicherlich der Königsweg zu einer Verbesserung des Technologietransfers.

13 SIFIN GmbH Berlin SIFIN GmbH, which was founded in 1991, is a long-established in vitro diagnostics company whose roots can be traced back to the Königlich-Preussisches Schutzblattern-Impfinstitut. Ever since its founding, SIFIN GmbH has produced monoclonal antibodies for the continuously growing demand for its own product portfolio, OEM partners and above all, for in vitro diagnostics manufacturers. Today, SIFIN offers all necessary services to ensure a steady suly of raw material to the client, be it for laboratory needs or large-scale production. Service Monoclonal Antibodies (mab) for Use in Diagnostics More than 20 years experience in hybridoma technology Cell culture supernatant with extremely high mab concentration Purified and labelled mab mab for further manufacturing use (FFMU) Certified quality management DIN EN ISO and DIN EN ISO 9001 Manufacturer of list A mab acc. to IVD directive 98/79/EC FDA registered manufacturing facility No Address SIFIN Institut für Immunpräparate und Nährmedien GmbH Berlin Berliner Allee Berlin Germany Tel.: Contract Manufacturing Up and down stream from mg up to kg: Monoclonal antibodies Recombinant proteins Mammalian cell biomass

14 14 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Internationale Vernetzung Berlin-Brandenburg ist zu einem Zentrum für die lebenswissenschaftliche Forschung in Europa geworden und stellt damit auch einen der wichtigen Knotenpunkte in vielen europäischen und internationalen Netzwerken dar. Neben einer Vielzahl von Projekten in der biomedizinischen Forschung sind auch der Ausbau der Infrastruktur und die themenübergreifende Vernetzung mit anderen führenden europäischen Biotech-Standorten wichtig. Europäische Infrastruktur für die Wirkstoffentwicklung Im Januar 2009 hat das Europäische Strategie-Forum für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI) die Technologie-Plattform zur Chemischen Biologie EU-OPENSCREEN in seine Roadmap aufgenommen. Diese Roadmap zeigt den europäischen Bedarf an neuen Forschungsinfrastrukturen für die nächsten 10 bis 20 Jahre. Die Aufnahme in die ESFRI-Roadmap ist ein großer Erfolg für das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP), das das EU-OPEN- SCREEN-Konzept gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig erarbeitet hat. Die Abkürzung EU-OPENSCREEN steht für European Infrastructure of Open Screening Platforms for Chemical Biology. EU-OPENSCREEN ermöglicht Forschern aus Akademia und kleineren Unternehmen Ressourcen für die Entwicklung von biologisch wirksamen small molecules zu nutzen. Es ist ein Zusammenschluss von High Throughput Screening (HTS) Zentren. Diese bieten chemische Ressourcen für die Identifizierung und Optimierung von Hits, bio- und cheminformatische Unterstützung sowie eine öffentlich zugängliche Datenbank. Diese Datenbank kombiniert Screening-Ergebnisse, Assay Protokolle und chemische Informationen. Eine Zentraleinrichtung wird eine große Sammlung verschiedener chemischer Verbindungen verfügbar machen, die das chemische Wissen Europas repräsentiert. EU- OPENSCREEN wird vor allem Projekte zu unkonventionellen Targets und zu grundsätzlichen biologischen Fragen unterstützen. Insofern bewegen sich die Aktivitäten im Bereich unterhalb der kommerziellen Entwicklung. Die Screening-Unit des FMP bietet diesen Service bereits an und gehört, zusammen mit dem HZI in Braunschweig und dem Max- Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch, zu den Gründungsmitgliedern des deutschen Netzwerks ChemBioNet. Im Rahmen von EU-OPENSCREEN wird das Konzept nun europäisch erweitert. Weitere Informationen: Berlin Brandenburg und die Toskana bündeln ihre Kräfte in der Strukturbiologie Für die Erforschung nicht nur von Struktur und Dynamik von Biomolekülen, sondern auch der Interaktionen, ist die Magnetresonanztomografie (NMR) eine sehr wertvolle Technologie. Es ist die einzige biophysikalische Methode, die genutzt werden kann, um molekulare Interaktionen zu detektieren und zu quantifizieren, während zugleich detaillierte Strukturinformationen mit Auflösung auf atomarer Ebene geliefert werden. Aus diesem Grund ist die NMR-Technologie integraler Bestandteil der strukturbiologischen Forschung und ideal für die Anwendung in Biotechnologie und Pharmaforschung geeignet. Speziell beim Drug Discovery kommt sie in verschieden Phasen zum Einsatz. EPISODE ist ein Projekt, das im 7. Rahmenprogramm der EU (FP7) gefördert wird und es den teilnehmenden Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Toskana, Kampanien und Berlin-Brandenburg ermöglicht, gemeinsam eine Strategie für neue Wege zwischen wissenschaftlicher Forschung und wirtschaftlichem Wachstum zu entwickeln, indem sie die erstklassigen Ressourcen der beiden Regionen in der Struk- Kathleen McGreevy Scientific Programs Coordinator CERM Magnetic Resonance Center Sesto Fioretino Italien Spitzenforschung in der Strukturbiologie» Berlin-Brandenburg und die Toskana verfügen über einzigartige Expertise und Ressourcen, die es ermöglichen, ihr Profil als Pharma/Biotech-Wissensregionen zu stärken. In beiden Regionen gibt es Zentren mit von der Europäischen Union unterstützten Infrastrukturen, die eine kritische Masse erreicht haben und so auf ihrem Gebiet international führend sind, wenn es darum geht, Herausforderungen in der Strukturbiologie erfolgreich zu meistern und die Forschung voranzutreiben.

15 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t metanomics GmbH + metanomics Health GmbH Metabolite Profiling for plant biotechnology, drug development and diagnostics Metabolite profiling or metabolomics - is the parallel measurement of several hundred up to thousands of known and unknown endogeneous and xenobiotic metabolites in a given sample from plants, microbes, animals or humans. This unbiased aroach allows the observation of whole systems and is being employed in a wide range of alications spanning the entire spectrum of biology. Whilst being highly complex and representing a large range of different chemistries, the metabolome comprises molecules which are indicative of the genetic or physiological status of an organism. The metabolome reflects the entirety of internal or external influences on an organism or tissue including environment, behaviour, chemical treatment and disease. Profiling metabolites is not a new concept metabolites have been used as valuable indices of phenotypes for many decades but the improved analytical and informatics technologies exponentially increased the power of the aroach in the last years. metanomics GmbH Founded in 1998 metanomics has established the worldwide leading Metabolite Profiling platform based on mass spectrometry technologies and informatics. Being part of the international BASF Plant Science research platform metanomics has analyzed more than 1.5 million metabolite profiles over the last years looking at more than 55,000 gene functions. This led to the worldwide largest gene-function database for plant biotechnology. With this multi-year experience and knowledge metanomics has advanced metabolite profiling at an unparalleled scale, metabolite range and quality of results. metanomics suorts highly successfully a broad range of alications. With >70 mass spectrometry instruments (GC-MS, LC-MS/MS and more) metanomics has the worldwide leading metabolite profiling platform. metanomics Health GmbH metanomics Health, founded in 2003, uses the technology platform and expertise of metanomics for the identification and interpretation of metabolite biomarkers for drug efficacy, toxicity, disease or physiological status. The metabolites measured by metanomics Health include a wide range of known substances like amino acids, organic acids, fatty acids, lipids, sugars, hormones etc. and a multitude of known-unknown metabolites whose structure can be identified if they aear as important biomarker candidates. Metabolite Profiling can be alied for a wide range of sample types like plasma, urine, CSF, tissues and many more. metanomics Health alies statistics to identify specific changes of single or complex combinations of metabolites which correlate with disease, drug treatment or other influences. metanomics Health cooperates with companies from the diagnostics, pharma and life science industry to suort their product development and further conducts own and collaborative projects with leading clinics and academic institutes to discover, develop and validate disease biomarkers in a range of indications. Address metanomics GmbH Tegeler Weg Berlin Germany Phone Contact Dr. Kristina Busch, Manager Communications Phone Fax Address metanomics Health GmbH Tegeler Weg Berlin Germany Phone Contact Dr. Kristina Busch, Manager Business Development Phone Fax

16 16 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Dr. Matthias Schroff CEO MOLOGEN AG DNA-basierte Impfung» Gemeinsam mit der Charité und Partnern aus Großbritannien, Indien, Tunesien und Israel haben wir im Januar ein von der Europäischen Union unterstütztes Projekt zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen die Leishmaniose begonnen. Die Leishmaniose ist eine schwere, sich schnell ausbreitende Krankheit, für deren Prophylaxe und Therapie ein hoher medizinischer Bedarf besteht. Die Entwicklung eines wirksamen und gut verträglichen Impfstoffes für Menschen, der auf MOLOGENs eigener MIDGE -Technologie basiert, könnte einen Durchbruch in der Bekämpfung dieser Krankheit bedeuten. Prof. Dr. Hans Lehrach Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik und Leiter des deutschen Forschungsteams des 1000 Genome-Projekts und Mitglied des Steering Committees des 1000 Genomes-Project turbiologie verknüpfen und nutzen. Die Abkürzung EPISODE steht für Exploiting the Potential of Structural Biology through NMR and Associated Technologies. Oortunities for the Economic Development of the Biotechnology and Pharmaceutical Industries in Tuscany, Berlin-Brandenburg and Beyond Genome Im August 2008 schloss sich ein Team des Max-Planck-Instituts für Molekulare Genetik dem 1000 Genomes Projekt an, einem internationalen Forschungskonsortium, das gebildet wurde, um das detaillierteste und damit medizinisch wertvollste Bild genetischer Variation beim Menschen zu erarbeiten. In dem Projekt werden die Genome von etwa 1200 Personen weltweit sequenziert. Auf Basis der Expertise der multidisziplinären Forschungsteams wird das 1000 Genomes Projekt eine neue Karte des Humangenoms entwickeln, die in bisher nicht gekannter Auflösung medizinisch relevante DNA-Variationen abbilden wird. Wie bei anderen großen Genomprojekten werden auch beim 1000 Genomes Projekt alle Daten der weltweiten Wissenschaftlergemeinde durch frei zugängliche Datenbanken zeitnah zur Verfügung gestellt. Informationen zur Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen in Europa Anfang 2008 wurde das European Human Embryonic Stem Cell Registry hescreg als gemeinsame Initiative des Berlin-Brandenburg Center for Regenerative Therapies (BCRT), des Center of Regenerative Medicine in Barcelona and der UK Stem Cell Bank gestartet. hescreg wurde eingerichtet, um Forschern, Gesetzgebern, Behörden und der allgemeinen Öffentlichkeit einen detaillierten Überblick über den aktuellen Stand der Forschung an embryonalen Stammzellen in Europa zu ermöglichen. Es bietet umfassende Informationen zur Herkunft, molekularen Charakteristika und Qualität von humanen embryonalen Stammzelllinien. Bis März 2009 wurden rund 600 hesc-linien, die in Europa und weltweit erzeugt wurden, in der Datenbank registriert. Die Informationen sind frei zugänglich. Erzeuger von hesc-linien sowie Forscher, die damit arbeiten, sind eingeladen, sich zu registrieren und ebenfalls kostenlos Informationen über ihre Zelllinien oder ihre Forschungsarbeiten einzustellen Genome» Für die deutsche Forschungslandschaft ist es essentiell, sich an internationalen Schlüsselprojekten wie dem 1000 Genomes Project zu beteiligen. Dadurch gelingt es uns, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf dem Gebiet der krankheitsorientierten Genomforschung zu stärken und in einem Bereich, der sicher enorme Bedeutung für die Medizin der Zukunft haben wird, international an der Spitze zu bleiben. Aktuelle EU-Projekte an der Charité Universitätsmedizin Berlin GA2LEN Allergy and Asthma network EICOSANOX Mediators of Cardiovascular cerebral and Neoplastic Diseases RISET EUCOMM EUROPREVAL VITRO-CELLOMICS Cortex DESSOS CANCER-IMMUNOTHERAPY AUTOCURE EU GENEHEART EU IMAGEN EU hesc registry NEUROSCREEN ARISE EUSTROKE METAcancer VPHOP Reprogramming the immune system for the establishment of Tolerance European Mouse genome Mutagenesis program Prevelance, Cost and Basis of Food Allergy Across Europe Reducing Animal Experimentation in Preclinical Predictive Drug Testing by Human Hepatic in Vitro Models derived from Embryonic Stem cells European Excellence in Neuroscience Decision Suort Software for Orthopedic Surgery Cancer Immunology and Immuntherapy Post genomic aroaches for inflammatory rheumatic disease Genomics of Cardiomyocyte Signalling to treat and prevent Heart failure Reinforcement-related behaviour in normal brain function and psychopathology European human embryonic stem cell registry Sensitive and differential blood and cerebrospinal fluid test for neurdegenerative dementia diagnosis Affording Recovery in Stroke European Stroke Research Network Identification and validation of new breast cancer biomarkers based on integrated metabolomics Osteoporotic Virtual Physiological Human

17 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t provitro GmbH Provitro stand for more than a decade of biotechnological expertise in high-quality analytical services, tissue microarrays, cell cultures, culture media and cytokines. Based at the Campus Charité Mitte in Berlin we combine medical research excellence and profound experience in biotechnology to create convincing solutions and alications for life science research and development. We focus on the interface of R&D providing our global university and industrial customers with state-of-the-art products and unique services to match their individual needs. Tissue Microarrays With more than samples provitro operates a large human tissue bank giving us the resources to meet nearly every demand. Our unmatched tissue microarrays with up to 140 individual FFPE tissue samples on a single slide minimize variations in staining intensity. Yielding consistent results they are ideal for morphological evaluation and rapid localization of DNA or protein molecules in a variety of human tissue samples. The culture media provided as a set of basal medium and sulements contain all necessary growth factors specific to each cell type. So if you are looking for a reliable partner who is as innovative as your research project please contact us: Address provitro GmbH Campus Charité Mitte Charitéplatz Berlin Germany Analytical Services In addition, provitro has an exceptional standing in a wide range of flexible analytical services. Starting with the development of protocols for both manual and automated immunohistochemical staining and target validation with antibodies on normal and tumour tissue samples from our extensive tissue bank right through to certified in-process quality control systems (icon TMA ) to verify the specificity of antibody reaction. Contact Dr. Manrico Paulitschke Phone Fax Primary Cell Cultures and Culture Media As a sulier of premium life science products our strictly controlled primary cell cultures are isolated from various tissues of human origin and shied with a batch-specific analysis certificate.

18 18 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Die Branchenentwicklung bleibt stabil Das Jahr 2008 brachte eine Zäsur in der globalen Wirtschaftsentwicklung, die auch für Wachstumsbranchen wie die Biotechnologie spürbar war. Trotz der aktuellen Wirtschaftsund Finanzkrise ist jedoch die Aufwärtsbewegung der regionalen Biotech-Industrie unverändert. Sie scheint bislang noch keine größeren Auswirkungen zu haben. Aktuell beschäftigen 194 Unternehmen Beschäftigte, die Zahl der Arbeitsplätze ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent gestiegen. Auch die Prognosen sind einer Umfrage von BioTOP zufolge positiv. Entwicklung der Unternehmen im Jahr 2008 Berlin-Brandenburg hat die höchste Dichte an Biotech-Unternehmen in Deutschland. BioTOP befragt jährlich die Unternehmen des Clusters, um die aktuelle Entwicklung zu analysieren und in der Datenbank auf einen weitgehend vollständigen Überblick über die Unternehmenslandschaft bieten zu können. Für das Jahr 2008 haben wir folgende Zahlen ermittelt: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Unternehmen um 9 auf nun 194 gestiegen. Der Unternehmensbestand wurde mit 18 neu erfassten Zugängen erweitert. Darunter befinden sich elf Neugründungen sowie sieben Unternehmen, die bisher nicht erfasst waren. Es sind insgesamt neun Abgänge zu verzeichnen: drei durch Insolvenz, drei durch Einstellung des Geschäftes, ein Unternehmen hat die Region verlassen zwei Unternehmen haben ihre Aktivitäten in der Biotechnologie eingestellt. Die 18 Zugänge haben zusammen 81 Arbeitsplätze geschaffen. Durch die Abgänge sind 115 Arbeitsplätze verloren gegangen. Bei den Bestandsunternehmen wurden im Saldo 144 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die neuen Arbeitsplätze entstanden bei 49 Unternehmen. Das Wachstum ist gegenüber dem Vorjahr (+5%) etwas geringer ausgefallen. Die Branche stemmt sich erfolgreich gegen konjunkturell bedingte Trends. Ein Hauptgrund für die Stabilität ist sicher, dass die Biotech-Branche keine Konsumgüter produziert. Andererseits sind die Rahmenbedingungen am Kapital- als auch am Kundenmarkt schlechter geworden. Insgesamt ist die Stimmung bei den Unternehmen dennoch positiv, was eine Umfrage durch BioTOP deutlich bestätigt hat. So planen von 84 Unternehmen, die geantwortet haben, in den nächsten 12 Monaten 70 Unternehmen Neueinstellungen. Mit elf Neugründungen bleibt das regionale Niveau der letzten Jahre erhalten. Die Gründungen befinden sich allerdings auf niedrigem Niveau, was Personalstärke und Finanzierungsvolumen betrifft. Das liegt vor allem daran, dass in Gründungen kaum noch investiert wird. Der High-Tech Gründerfonds des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und die regionalen Beteiligungsgesellschaften können den Kapitalbedarf alleine nicht bedienen. Private Venture Capital Geber zeigen äußerste Zurückhaltung. Eine Ausnahme unter den Wirtschaftliche Entwicklung Januar 2008 JPK Instruments gründet Niederlassung in Großbritannien Februar 2008 AGOWA feiert 15. Geburtstag März 2008 co.don AG gründet Tochtergesellschaft in der Schweiz Silence Therapeutics und Astra- Zeneca PLC geben Kooperation zur Entwicklung neuartiger Ansätze für das Drug Delivery bei sirna bekannt. B.R.A.H.M.S gibt Gründung einer italienischen Tochtergesellschaft B.R.A.H.M.S Italia Srl. bekannt. April 2008 ProBioGen und Boehringer Ingelheim schließen strategische Allianz im Produktionsbereich BIOTECON Diagnostics and MERCK KGaA vereinbaren weltweite Marketingallianz MicroDiscovery gewinnt CCM Columbus Capital Management als Investor B.R.A.H.M.S erhält FDA-Zulassung für automatisierten Procalcitonin-Test Mai 2008 caprotec bioanalytics und Merck KGaA unterzeichnen Kooperationsvertrag Juni 2008 Dr. Gudrun Erzgräber, Geschäftsführerin der BBB Managementgesellschaft, erhält Bundesverdienstkreuz NOXXON Pharma AG schließt Kooperationsvertrag mit Eli Lilly Juli 2008 Jerini erhält Zulassung durch die Europäische Kommission für Firazyr (Icatibant) in der Indikation Hereditäres Angioödem MicroDiscovery und Bayer Schering Pharma verlängern erfolgreiche Zusammenarbeit Glycotope übernimmt die GMP Produktionsstätte von ORPEGEN in Heidelberg Vasotissue trifft mit dem Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik ein Kooperationsabkommen zur weiteren Entwicklung von endothelialisierten Gefäßprothesen August 2008 Shire Ltd. kauft Jerini AG für 370 Mio Euro Axxonis Pharma AG Berlin beantragt die europäische Marktzulassung für Nenad (Lisurid) als Pflaster und zur subkutanen Infusion Signature Diagnostics schließt 5,1 Mio EURO Serie C Finanzierungsrunde

19 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Neugründungen ist die Human BioSciences GmbH, die im Biotechnologiepark in Luckenwalde einen Produktionsstandort mit rund 100 Mitarbeitern aufbauen wird, um dort Wundpflegeprodukte auf Kollagenbasis für den europäischen Markt zu produzieren. Deals und Produktentwicklungen Im Jahr 2008 haben Biotech-Unternehmen aus der Region wichtige bei der Erreichung neuer Meilensteine bei der Produktentwicklung gemacht. Hier einige ausgesuchte Beispiele aus dem breiten Spektrum der Unternehmensaktivitäten: Das Medikament Firazyr (Icatibant) zur Behandlung des hereditären Angioödems (HAE) des Berliner Unternehmens Jerini wurde in Europa zugelassen. HAE ist eine schwere, lebensbedrohliche Erkrankung, die sich durch spontan und wiederholt auftretende Ödeme manifestiert. Die europäische Zulassung erlaubt es Jerini, das Medikament in 27 Mitgliedsstaaten der EU zu vertreiben. Firazyr ist somit das erste Medikament zur Behandlung von HAE, das in allen EU-Ländern zugelassen ist. Kurz nach der Zulassung wurde Jerini von dem britischen Pharmaunternehmen Shire für 350 Millionen Euro übernommen. Die Axxonis Pharma AG in Berlin hat einen Zulassungsantrages für Nenad (Lisurid-Pflaster als Zusatzbehandlung bei der Parkinson schen Krankheit und zur Behandlung des Restless-Legs-Syndrom (Syndrom der unruhigen Beine) sowie zur subkutanen Infusionstherapie bei fortgeschrittener Parkinson schen Krankheit) bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMEA eingereicht. Signature Diagnostics gab die Rekrutierung der ersten 2000 Darmkrebs-Patienten für die multizentrische prospektive Diagnostikstudie (MSKK) bekannt. Ein Ziel der MSDKK Studie ist es, eine einzigartige Tumorbank aufzubauen, die sowohl Gewebe- als auch Blutproben mit mindestens 3 bis 5 Jahren klinischen Follow-up-Daten enthält. Ein zweites wichtiges Ziel ist die Identifizierung und Validierung von RNA- und DNA-basierten molekularen Signaturen, die Voraussagen in Hinblick auf das Fortschreiten der Krankheit in den Phasen I, II und III und die Wirksamkeit von Therapien bei Patienten in Phase IV erlauben. NOXXON Pharma gab im Juni bekannt, eine Lizenz- und Drug Discovery Vereinbarung mit Eli Lilly and Company zur Entwicklung eines Wirkstoffs gegen Migräne getroffen zu haben. Die Vereinbarung sieht vor, dass NOXXON Lilly eine exklusive weltweite Lizenz für ein neuartiges präklinisches Spiegelmer gewährt und seine Spiegelmer- Technologie einsetzt, um Folge-Inhibitoren zu identifizieren. Lilly ist für die präklinische und klinische Entwicklung sowie die weltweite Kommerzialisierung der Produkte verantwortlich. Epigenomics schloss nicht-exklusives Lizenzabkommen mit Quest Uwe Werner Facility Manager Bavarian Nordic GmbH Impfstoffherstellung in Berlin-Buch» Bavarian Nordic stellt in seiner Betriebsstätte in Berlin-Buch Medizinprodukte für den Einsatz in klinischen Studien für die globalen Impfstoffentwicklungsprogramme des Unternehmens her. Seit 2005 wurde mehr als 10 unterschiedliche Produkte hergestellt. Derzeit erweitert Bavarian Nordic den Berliner Standort, um die klinischen Programme der in Entwicklung befindlichen Impfstoffe weiter zu unterstützen. September 2008 Revotar schließt Serie A-Finanzierungsrunde über EUR 5,3 Millionen ab Eckert & Ziegler gewinnt Großen Preis des Mittelstandes Oktober 2008 ProBioGen AG erneut als eines der wachstumsstärksten Life Sciences Unternehmen in der Technology Fast 50 Rangliste von Deloitte ausgezeichnet JPK Instruments erneut wachstumsstärkstes Nanotechnologie-Unternehmen beim Deloitte Technology Fast 50 Award imagenes schließt sich der internationalen ORFeome Collaboration an Revotar berichtet positive ergebnisse in Phase 1 Studie mit Bimosiamose 5% Creme November 2008 Capsulution und NanoDel schließen sich zu Capsulution Pharma zusammen Pfizer steuert europäisches Onkologie-Geschäft künftig aus Berlin Stammzellen von PHARMICELL aus Berlin kommen auf den Markt Epigenomics AG schließt klinische Studie in Prostatakrebs erfolgreich ab Wirtschaftsminister der Länder Berlin und Brandenburg beschließen Gründung eines gemeinsamen Zentrums für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik. Dezember 2008 Besuch des Bundespräsidenten im Biotechnologiepark Luckenwalde Silence Therapeutics veröffentlicht umfangreiche Forschungsdaten, die zeigen, dass der Lead-Kandidat Atu027 Krebswachstum hemmt Januar 2009 Eckert & Ziegler erwirbt nuclitec Sysmex und Epigenomics AG schließen strategische F&E-Partnerschaft in der Darmkrebsdiagnostik MOLOGEN AG: Erfolgreicher Studienverlauf mit Krebsmedikament MGN1703 Scienion stellt Microfluidic sciswif- TER vor, der gemeinsam mit Matrical Bioscience vermarktet wird.

20 20 B i o T O P i c s 3 7 _ B i o T O P R e p o r t Neue Medikamente für entzündliche Erkrankungen» Nachdem wir im Oktober 2008 eine Serie A Finanzierungsrunde über 5,1 Mio. Euro geschlossen haben, die eine an bestimmte Voraussetzungen gebundene Zusage über weitere 3 Mio. Euro umfasst, haben wir mit einer klinischen Phase 2 Studie unseres Lead-Kandidaten Bimosiamose bei Psoriasis begonnen. Die Studie ist als randomisierte, doelblinde, plazebokontrollierte multizentrische Studie mit 105 Patienten angelegt. Alle Studienteilnehmer leiden unter chronischer Plaque-Psoriasis mit einem Psoriasis Area and Severity Index (PASI) Score von 5-15 und einer Einstufung nach Physician s Global Assessment (PGA) von moderat oder darunter. Primärer Endpunkt wird die Veränderung des PASI um mindestens 50 Prozent nach 112 Tagen (Studienende) sein. Die Studie wird an 12 Orten in Deutschland durchgeführt. Dr. Martin Pöhlchen CEO Revotar Pharmaceuticals AG Diagnostics Incorporate (NYSE: DGX) für Epigenomics patentgeschützten Biomarker mgstp1. Im Juni gab das Unternehemn bekannt, dass erste Probanden in die PRESEPT Studie aufgenommen wurden. PRESEPT ist eine von Epigenomics gesponserte multizentrische, multinationale klinische Studie mit dem Ziel, die klinische Effizienz von Epigenomics firmeneigenen Biomarker Septin-9 in der Zielgrue für bevölkerungsweite Darmkrebsvorsorge zu evaluieren. Mit den Daten aus der PRESEPT Studie will Epigenomics zeigen, dass eine auf Septin-9 aufbauende Darmkrebs-Früherkennung die Anforderungen der gegenwärtigen USamerikanischen Richtlinien für nicht-invasive Darmkrebsvorsorgetests erfüllt. Im Oktober berichtete das Unternehmen positive Endergebnisse aus einer klinischen Studie in Prostatakrebs. In der klinischen Studie wurden erfolgreich Paraffin-Gewebeproben von 476 Prostatakrebs-Patienten untersucht. Diese Proben stammen von Patienten, die sich einer operativen Entfernung der Prostata, auch radikale Prostatektomie genannt, unterzogen hatten. Das Material wurde von vier prominenten klinischen Zentren in Europa und den USA zur Verfügung gestellt. Ziel der Studie war es, den Nutzen von Epigenomics patentgeschütztem Biomarker PITX2 bei der Rückfallprognose von Prostatakrebs nachzuweisen. Im Januar 2009 unterzeichneten Epigenomics und Sysmex ein strategisches Forschungs- und Entwicklungsabkommen. Im Rahmen der Vereinbarung prüfen Sysmex und Epigenomics die Eignung der molekulardiagnostischen Instrumente von Sysmex für den Nachweis von DNA-Methylierungs-Biomarkern in Blut. MOLOGEN AG berichtet einen erfolgreichen Verlauf der klinischen Studie mit dem Krebsmedikament MGN1703. In der laufenden klinischen Studie der Phase I wird die Sicherheit und Verträglichkeit von MGN1703 geprüft. Die klinische Studie (Phase I) zur Untersuchung der Sicherheit, Verträglichkeit und immunologischen Wirkung von MGN1703 bei der Behandlung von verschiedenen Krebserkrankungen ist ein wesentlicher Meilenstein für ein umfassendes klinisches Entwicklungsprogramm. Die Studie wird derzeit an den renommierten Krebszentren der Universitätskliniken Essen und Köln durchgeführt. MOLOGEN plant, mit MGN1703 eine wirksame und verträgliche Therapie zur Behandlung der am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen zu etablieren. Silence Therapeutics gab im Januar 2009 bekannt, dass Quark Pharmaceuticals mit einem auf der Silence Technologie AtuRNAi basierenden Wirkstoff, der auf das Gen p53 wirkt, Phase I/II klinische Studien zur Verhinderung der verzögerten Transplantatfunktion (delayed graft function DGF) mit Patienten begonnen hat, die Nieren von verstorbenen Spendern erhalten haben. Im Juli 2008 hatte Quark gemeinsam mit Pfizer eine klinische Studie der Phase II mit dem Wirkstoff RTP-801i-14 (PF ), einem sirna-molekül auf Basis von Silences AtuRNAi-Technologie, begonnen. Anfang 2008 hatte Silence Therapeutics eine Kooperation zur Entwicklung verschiedener neuer Ansätze für das Delivery von sirna Molekülen mit AstraZeneca vereinbart. Die ProBioGen AG gab den Abschluss einer strategischen Vereinbarung mit Boehringer Ingelheim im Produktionsbereich bekannt. Im Rahmen der Vereinbarung wird ProBioGen ausgewählte Technologien von Boehringer Ingelheim integrieren, um eine nahtlose Verzahnung der Prozesse und Technologien aus der Herstellung von Prüfmaterial und aus mittelgroßem Produktionsmaßstab bis hin zur Herstellung im kommerziellen Maßstab zu gewährleisten. ProBioGens Kunden erhalten dadurch Zugang zur Technologieplattform von Boehringer Ingelheim für die Herstellung biopharmazeutischer Produkte. Darüber hinaus werden die Partner und Kunden von Boehringer Ingelheim von ProBioGens Expertise im Bereich Prozessentwicklung und Herstellung klinischer Prüfmuster profitieren. ProBio- Gen konnte sich erneut auf der Liste der wachstumsstärksten Technologiefirmen des Deloitte Technology Fast 50 Award platzieren. Die Rangliste basiert auf den kumulierten prozentualen Umsatzwachstumsraten der zurückliegenden fünf Geschäftsjahre. ProBioGen AG erzielte während dieses Zeitraums ein Wachstum von 385 % und knüpft damit an den Erfolg des Vorjahres an, wobei es sich unter den wachstumsstärksten Life Sciences Unternehmen auf Platz 2 positionieren konnte. co.don konnte sich weiterhin sehr erfolgreich im Markt behaupten und im Rückblick auf das Geschäftsjahr 2008 auf eine Geschäftsentwicklung zurückblicken, die insbesondere von einem weiteren Anstieg der Produktumsätze sowohl im In- als auch im Ausland gekennzeichnet ist. Dies entspricht einer Steigerung um mehr als ein Viertel (26,5%) zum Vorjahreszeitraum beim Produktabsatz. B R A H M S AG brachte Fast Screen pre II, eine Software zur Berechnung des individuellen Risikos für Down-Syndrom (Trisomie 21), Edwards-

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