Soziale Vorstellungen über Steuern und EU-Steuern in Österreich

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Soziale Vorstellungen über Steuern und EU-Steuern in Österreich"

Transkript

1 Soziale Vorstellungen über n und -n in Österreich Gliederung Theorie compliance Soziale Repräsentationen (Vorstellungen) Soziale Identität Soziale Vorstellungen über n Studie Forschungsfragen Datenerhebung Stichprobe Ergebnisse Diskussion

2 compliance Ökonomisch durch Prüfwahrscheinlichkeit und Strafhöhe erklärt (Allingham & Sandmo, 972) Psychologisch durch soziale Repräsentationen (Vorstellungen) erklärt (z.b. Wenzel, 22, 24; Kirchler, 27) - Gerechtigkeit - soziale Normen - Einstellungen - etc. Sozialen Repräsentationen (Soziale Vorstellungen) bestehen aus Meinungen, Einstellungen, Gedanken und Bildern, die das innerhalb einer sozialen Gruppe geteilte Alltagswissen über einen bestimmten sozialen Sachverhalt darstellen (Moscovici, 973). auf Basis unmittelbarere Erfahrungen und im Rahmen von sozialer Kommunikation gebildet und ausgetauscht (Moscovici, 2). dienen zur Orientierung in der sozialen Umwelt (Moscovici, 2). set out the field of activity and inform the members of the social system of their rights and duties, of a sense of belonging (Moscovici, 2, S. 2). 2

3 Soziale Vorstellungen und Soziale Identität Social identity is a direct consequence of representations being shared in a social group (Wagner, Duveen, Farr, Lorenzi-Cioldi, Marková & Rose, 999, S. ). Soziale Identitäten beziehen sich auf Selbstdefinitionen als Mitglieder von sozialen Kategorien (z.b. Österreicher, Selbständige), die internalisiert werden und als subjektiv bedeutsam erlebt werden (Turner, 982; Tajfel & Turner, 986). Wenn die Identifikation mit einer sozialen Kategorie stark ist, werden Mitglieder der eigenen Kategorie als ähnlich und Mitglieder fremder Kategorien als unähnlich in Bezug auf charakteristische Merkmale erlebt (Turner, 982). Soziale Identität beinhaltet das Ausmaß der Identifikation mit einer sozialen Gruppe und die Bedeutungen (soziale Vorstellung), die damit assoziiert sind (Deaux, 992). Soziale Vorstellungen über n Soziale Vorstellungen über n sind spezifisch für soziale Gruppen wie z.b. Selbständige, Angestellte, Arbeiter, etc. (Kirchler, 998). Soziale Vorstellungen wie z.b. soziale Normen (dh. gruppenspezifische Verhaltensregeln) und Gerechtigkeitswahrnehmungen beeinflussen -Compliance, wenn die Identifikation mit der Gruppe stark ist (vgl. Wenzel, 22, 24). 3

4 Forschungsfragen Wie werden n von verschiedenen Gruppen, die im Hinblick auf n wichtig sind, wahrgenommen? Wie wird ein neues soziales Objekt (-n) wahrgenommen? Welche sozialen Vorstellungen über n und - n sind in diesen verschiedenen Gruppen vorhanden? Welchen Einfluss hat die soziale Identität, d.h. die Identifikation als Österreicher/in oder Europäer/in, auf die sozialen Vorstellungen über n und -n? Datenerhebung Protokollierung der spontanen Assoziationen zu n und -n Bewertung der Assoziationen (positiv, neutral, negativ) Identifikation mit Österreich und Europa (je 3 Items, 5-stufige Skala von für trifft überhaupt nicht zu bis 4 für trifft voll und ganz zu ) z.b. Ich fühle mich mit Österreich verbunden. Ich identifiziere mich mit Europa. 4

5 Stichprobe (N = 843) Monatliches Haushaltseinkommen (n = 84) unter bis unter 2 2 bis unter 3 3 bis unter 4 4 bis unter 5 mehr als 5 Familiärer Status (n = 843) Single verheiratet oder Partnerschaft verwitwet oder geschieden Berufsgruppe (n = 82) Arbeiter Angestellter Öffentlich Bedienstete Selbstständiger Häufigkeit (%) 4 (4.86 %) 296 (35. %) 333 (39.5 %) 92 (.9 %) 22 (2.6 %) 2 (2.37 %) 26 (24.44 %) 565 (67.2 %) 72 (8.54 %) 28 (25.86 %) 322 (38.2 %) 79 (2.23 %) 93 (.3 %) Bewertung der Assoziationen Zwei 2x4x2 Varianzanalysen Unabhängige Variablen 2 Gruppen basierend auf Identifikation (Ö+/-) und (Ö+/+) 4 Berufsgruppen (Selbständige, Angestellte, Beamte, Arbeiter) 2 Stimuluswörter (n, -n) (repeated measure) Abhängige Variablen: Polaritätsindex (- bis ) Neutralitätsindex ( bis ) 5

6 Bewertung der Assoziationen Neutralitätsindex Haupteffekt Stimulus signifikant: (F(, 483) = 26.77; p <.; η2 =.5) n werden signifikant neutraler beurteilt (M =.24; SD =.36) als -n (M =.4; SD =.3). Polaritätsindex Haupteffekt Stimulus signifikant: (F(, 483) = 37.28; p <.; η2 =.7) -n werden signifikant negativer bewertet (M = -.75; SD =.49) als n (M = -.59; SD =.54) Interaktion Stimulus und Identifikation signifikant (F(, 483) = 6.34; p <.; η2 =.). Z Polaritätsindex: Interaktion -.4 Stimulus Identifikation a -.62 a Ö+/+ Bewertung Ö+/ b -.83 c n -n 6

7 Beschreibung der Assoziationen zu n 592 Assoziationen zu n zu einer von 28 Kategorien zugeordnet (vgl. Kirchler, 998) Interrater-Übereinstimmung für n κ =.88 Korrespondenzanalysen: Begriffe werden gemäß ihres gemeinsamen Auftretens in Dimensionen gruppiert. 3 Dimensionen (Inertia 29.7%, 24.8 % und 5.8 %) Interpretation basierend auf 2 Dimensionen (Inertia 54.5 %) 2 zu Berufsgruppe Assoziationen & Identifikationsprofil zu n Mangelnde Transparenz öff. Bediensteter, hoch Ö & Ablehnung der (-) Negative Emotionen zu (-) Finanzieller Verlust Angestellter, hoch Ö & Selbstständiger, hoch Ö & - Kritik an Politikern Arbeiter, hoch Ö, Arbeiter, hoch Ö & Dimension 7

8 2 zu Berufsgruppe Assoziationen & Identifikationsprofil zu n Öff. Bedienstete (Ö+/+) Öff. Bedienstete (Ö+/-) Mangelnde Transparenz - öff. Bediensteter, hoch Ö & Angestellte (Ö+/+) Angestellte (Ö+/-) Ablehnung der (-) Negative Emotionen zu (-) Finanzieller Verlust Angestellter, hoch Ö & Kritik an Politikern Arbeiter, hoch Ö, Arbeiter, hoch Ö & Selbstständiger, hoch Ö & zu Assoziationen zu n Berufsgruppe & Identifikationsprofil Mangelnde Transparenz öff. Bediensteter, hoch Ö & Ablehnung der (-) Negative Emotionen zu (-) Finanzieller Verlust Angestellter, hoch Ö & Selbstständiger, hoch Ö & - Arbeiter (Ö+/-) Arbeiter (Ö+/+) Kritik an Politikern Arbeiter, hoch Ö, Arbeiter, hoch Ö &

9 2 zu Assoziationen Berufsgruppe & Identifikationsprofil zu n Selbständige (Ö+/+) Selbständige (Ö+/-) Mangelnde Transparenz öff. Bediensteter, hoch Ö & Ablehnung der (-) Negative Emotionen zu (-) Finanzieller Verlust Angestellter, hoch Ö & Selbstständiger, hoch Ö & - Kritik an Politikern Arbeiter, hoch Ö, Arbeiter, hoch Ö & Dimension 2 Assoziationen zu Assoziationen zu n Berufsgruppe & Identifikationsprofil Ablehnung der (-) öff. Bediensteter, hoch Ö & Negative Emotionen zu (-) Finanzieller Verlust Angestellter, hoch Ö & Verschiedene Arbeiter, hoch Ö, 9

10 öff. Bediensteter, hoch Ö & Negative Emotionen zu (-) Finanzieller Verlust Angestellter, hoch Ö & Selbstständiger, hoch Ö & Arbeiter, hoch Ö, Arbeiter, hoch Ö & Kritik an Politikern Assoziationen zu n - Dimension Berufsgruppe & Identifikationsprofil Assoziationen zu n Mangelnde Transparenz öff. Bediensteter, hoch Ö & Ablehnung der (-) Negative Emotionen zu (-) Finanzieller Verlust Angestellter, hoch Ö & Selbstständiger, hoch Ö & Arbeiter, hoch Ö, Arbeiter, hoch Ö &

11 Beschreibung der Assoziationen zu -n 35 Assoziationen zu -n kategorisiert (vgl. Kirchler, 998) Interrater-Übereinstimmung für -n κ =.88 Korrespondenzanalysen 2 Dimensionen (Inertia 43.8 % und 6.3 %) 2 Assoziationen zu - Berufsgruppe & Identifikationsprofil Kritik an Politiker öff. Bediensteter,, hoch Ö Selbstständiger,, hoch Ö Nicht kategorisierte Assoziationen Angestellter, hoch & Ö Ablehnung der (-) Angestellter,, hoch Ö Negative Emotionen zu (-) Arbeiter,, hoch Ö öff. Bediensteter, hoch & Ö Mangelnde Transparenz Arbeiter, hoch & Ö Komplexität Finanzieller Verlust Selbstständiger, hoch & Ö Dimension

12 2 Assoziationen zu - Berufsgruppe & Identifikationsprofil Kritik an Politiker öff. Bediensteter,, hoch Ö Selbstständiger,, hoch Ö Nicht kategorisierte Assoziationen Angestellter, hoch & Ö Ablehnung der (-) Angestellter,, hoch Ö Negative Emotionen zu (-) Arbeiter,, hoch Ö öff. Bediensteter, hoch & Ö Mangelnde Transparenz Arbeiter, hoch & Ö Komplexität Finanzieller Verlust Selbstständiger, hoch & Ö Dimension Interpretation und Diskussion sfgsg 2

13 Literatur sfgsg 2 zu Assoziationen zu n Berufsgruppe & Identifikationsprofil Mangelnde Transparenz Öff. Bedienst (Ö+/+) öff. Bediensteter, hoch Ö & Ablehnung der (-) Öff. Bedienst (Ö+/-) Negative Angestellte Emotionen zu (-) (Ö+/-) Finanzieller Verlust Angestellte Angestellter, (Ö+/+) hoch Ö & Selbstständiger, hoch Ö & - Kritik an Politikern Arbeiter, hoch Ö, Arbeiter, hoch Ö &

14 2 zu Berufsgruppe Assoziationen & Identifikationsprofil zu n Mangelnde Transparenz öff. Bediensteter, hoch Ö & Ablehnung der (-) Negative Emotionen zu (-) Finanzieller Verlust Angestellter, hoch Ö & Selbstständiger, hoch Ö & - Kritik an Politikern Arbeiter, hoch Ö, Arbeiter, hoch Ö & Dimension 4

Soziale Vorstellungen über Steuern und EU-Steuern in Österreich. Silvia Rechberger Martina Hartner Erich Kirchler.

Soziale Vorstellungen über Steuern und EU-Steuern in Österreich. Silvia Rechberger Martina Hartner Erich Kirchler. Soziale Vorstellungen über Steuern und EU-Steuern in Österreich Silvia Rechberger Martina Hartner Erich Kirchler Universität Wien Anschrift der AutorInnen: Universität Wien, Fakultät für Psychologie, Institut

Mehr

Teil I: Deskriptive Statistik

Teil I: Deskriptive Statistik Teil I: Deskriptive Statistik 2 Grundbegriffe 2.1 Merkmal und Stichprobe 2.2 Skalenniveau von Merkmalen 2.3 Geordnete Stichproben und Ränge 2.1 Merkmal und Stichprobe An (geeignet ausgewählten) Untersuchungseinheiten

Mehr

Steuern Vom Zwang zur Kooperation

Steuern Vom Zwang zur Kooperation Steuern Vom Zwang zur Kooperation Erich Kirchler Universität Wien Fakultät für Psychologie Heiliger Mamas, Zypern, Schutzheiliger der Steuerhinterzieher (um 300 n.ch.). 2012 Steuergesetze sind nicht immer

Mehr

Rehabilitationsbezogene Behandlungskonzepte von Patienten mit chronischem Rückenschmerz und Depression

Rehabilitationsbezogene Behandlungskonzepte von Patienten mit chronischem Rückenschmerz und Depression Rehabilitationsbezogene Behandlungskonzepte von Patienten mit chronischem und Depression Heyduck, K., Glattacker, M. & Meffert, C. Einleitung Die Relevanz subjektiver Krankheits- und medikamentöser Behandlungskonzepte

Mehr

Erfolgsfaktoren des Cause-Related Marketing

Erfolgsfaktoren des Cause-Related Marketing Erfolgsfaktoren des Cause-Related Marketing Dr. Wissenschaftspreis des Deutschen Marketing-Verbandes Berlin, 20. Juni 2012 1 Kennen Sie diese 3 Gleichungen? 1 Kasten = 1 qm 1 Packung = 1 Impfdosis 1 Liter

Mehr

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Katharina Stoessel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen FernUniversität in Hagen / Horst Pierdolla Funktionen und Studienerfolg Studienerfolg von

Mehr

Zur Validität von 360 Feedbacks eine generalisierbarkeitstheoretische Reanalyse auf Faktorenebene

Zur Validität von 360 Feedbacks eine generalisierbarkeitstheoretische Reanalyse auf Faktorenebene Zur Validität von 360 Feedbacks eine generalisierbarkeitstheoretische Reanalyse auf Faktorenebene Jörg von Aschwege Friedhelm Nachreiner Martin Schütte Was sind 360 Feedbacks? Weder standardisiertes noch

Mehr

11 Organisationsklima und Organisationskultur

11 Organisationsklima und Organisationskultur 11 sklima und skultur 11.1 Das Klima im Betrieb 11.1.1 Betriebs- und sklima Betriebsklima: umgangssprachlich für - Stimmung oder Atmosphäre - für einen ganzen Betrieb oder seine Teileinheiten typisch -

Mehr

Die Berufswahltheorie nach Holland

Die Berufswahltheorie nach Holland Referat im Rahmen der Veranstaltung Personalmarketing und Personalauswahl SS 08 Katharina Albert 03. Juni 2008 Die Berufswahltheorie nach Holland Gliederung 1. Der Grundgedanke nach J. L. Holland (1997)

Mehr

Belastung durch chronischen Stress

Belastung durch chronischen Stress Gesundheit Mobilität Bildung Belastung durch chronischen Stress Sonderauswertung der Befragung der DAK-Gesundheit im Rahmen des Schwerpunktthemas 2014 Rushhour des Lebens Die Ergebnisse gelten für die

Mehr

LMI Leistungsmotivationsinventar

LMI Leistungsmotivationsinventar LMI Leistungsmotivationsinventar Dimensionen berufsbezogener Leistungsmotivation Freie Universität Berlin Arbeitsbereich Wirtschafts und Sozialpsychologie Seminar: Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmotivation

Mehr

Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU

Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU BERICHT Befragung: November-Dezember 2014 Veröffentlichung: Jänner 2015 Durchgeführt im Auftrag der Europäischen Kommission, Generaldirektion Kommunikation

Mehr

Mobile. Werbewirkungscase

Mobile. Werbewirkungscase Mobile Werbewirkungscase Können auch Standard Mobile Formate erfolgreich beim Thema Branding arbeiten? Sie können! Werbewirkungscase: Automobil Produktkampagne Branding Klassische Wahrnehmungswirkung Werbeerinnerung

Mehr

Mediation und Dienstleistungsmarketing - ein gestörtes Verhältnis?

Mediation und Dienstleistungsmarketing - ein gestörtes Verhältnis? Mediation und Dienstleistungsmarketing - ein gestörtes Verhältnis? Vortrag im Rahmen des Verein für Integrierte Mediation Österreich Mag.(FH) Georg Engel, DSA 009 Mag.(FH) Georg Engel, DSA Kurzvorstellung

Mehr

Unternehmenskultur als

Unternehmenskultur als Gregor Schönborn Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor der Corporate Identity Die Bedeutung der Unternehmenskultur für den ökonomischen Erfolg von Unternehmen ^ Springer VS Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

13. KIPFENBERGER SYMPOSIUM

13. KIPFENBERGER SYMPOSIUM 13. KIPFENBERGER SYMPOSIUM KLINIK KIPFENBERG A ltm ühltalklinik RO LLEN V ER ST Ä N D N IS UND SELBSTDEFINITION DES KLINISCHEN SOZIALDIENSTES Ursula Pabsch / Dr. Ralf Wiederer, 10.11.2006 PROBLEMSTELLUNG

Mehr

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ)

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Kai Lafrenz Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann

Mehr

Der Emotionsbegriff Definition und Abgrenzung zu verwandten Ausdrücken

Der Emotionsbegriff Definition und Abgrenzung zu verwandten Ausdrücken Themenbereich 5: Emotionen in Organisationen Der Emotionsbegriff Definition und Abgrenzung zu verwandten Ausdrücken 1) Einleitung 2) Historie des Emotionsbegriffes 3) Abgrenzung des Begriffs Emotion 4)

Mehr

Analyse von Querschnittsdaten. Regression mit Dummy-Variablen

Analyse von Querschnittsdaten. Regression mit Dummy-Variablen Analyse von Querschnittsdaten Regression mit Dummy-Variablen Warum geht es in den folgenden Sitzungen? Datum Vorlesung 9.0.05 Einführung 26.0.05 Beispiele 02..05 Forschungsdesigns & Datenstrukturen 09..05

Mehr

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13 Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ziele: Befragung der Humboldt reloaded- TeilnehmerInnen im Wintersemester 2012/13 Abklären der Erwartungen

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1 Sozialpsychologie Einführung in die Sozialpsychologie Soziale Wahrnehmung Soziale Einstellung Beziehungen zwischen Gruppen Sozialer Einfluss in Gruppen Prosoziales Verhalten Einführung in die Pädagogische

Mehr

Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee

Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee Ein merkwürdiges Versorgungssystem Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky Sandra Bichler Kerstin Hilt Olga Reger Dies academicus an der Universität Bonn

Mehr

DAS STEUERVERHALTEN SELBSTÄNDIG ERWERBSTÄTIGER IN ÖSTERREICH HERBERT SCHWARZENBERGER, LUCAS UNGER UND ERICH KIRCHLER.

DAS STEUERVERHALTEN SELBSTÄNDIG ERWERBSTÄTIGER IN ÖSTERREICH HERBERT SCHWARZENBERGER, LUCAS UNGER UND ERICH KIRCHLER. DAS STEUERVERHALTEN SELBSTÄNDIG ERWERBSTÄTIGER IN ÖSTERREICH HERBERT SCHWARZENBERGER, LUCAS UNGER UND ERICH KIRCHLER Universität Wien Universität Wien, Fakultät für Psychologie, Universitätsstrasse 7,

Mehr

Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität. Dr. E. Jaksche-Hoffman

Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität. Dr. E. Jaksche-Hoffman Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität Dr. E. Jaksche-Hoffman 1. Interkulturell : Annahmen Interkulturelle Begegnung: Begegnung zwischen Individuen die zwei unterschiedlichen

Mehr

Zufriedenheitsforschung

Zufriedenheitsforschung Zufriedenheitsforschung Seminarvortrag im Rahmen des Seminars: Statistische Herausforderungen sozialwissenschaftlicher Studien (Vorbereitungsmaterial) Joachim Copony Betreuerin: Andrea Wiencierz Institut

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

Welche Veränderungen im Wissen und Handeln pädagogischer Fachkräfte kann eine praxisbegleitende. anstoßen? - Eine Methodendiskussion -

Welche Veränderungen im Wissen und Handeln pädagogischer Fachkräfte kann eine praxisbegleitende. anstoßen? - Eine Methodendiskussion - Welche Veränderungen im Wissen und Handeln pädagogischer Fachkräfte kann eine praxisbegleitende Qualifizierungsmaßnahme anstoßen? - Eine Methodendiskussion - Gefördert vom Sabine Nunnenmacher Mechthild

Mehr

Schritte der Fragebogenkonstruktion

Schritte der Fragebogenkonstruktion Schritte der Fragebogenkonstruktion Definition des zu messenden Konstrukts Bestimmung der Form des Fragebogens Festlegung der Antwortdimension sammlung revision Richtung der s Reihenfolge der s Art und

Mehr

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008 Statistisches Bundesamt Methodeninformation Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im 2009 Erschienen am 24.07.2009 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

Inhaltsverzeichnis TEIL A - Der theoretische Teil der vorliegenden Untersuchung zum Kundenverhalten im Multi-Channel-Retailing 1

Inhaltsverzeichnis TEIL A - Der theoretische Teil der vorliegenden Untersuchung zum Kundenverhalten im Multi-Channel-Retailing 1 XI Inhaltsverzeichnis Abkürzungs- und Symbolverzeichnis XVII TEIL A - Der theoretische Teil der vorliegenden Untersuchung zum Kundenverhalten im Multi-Channel-Retailing 1 1 Einleitung in die Problemstellung

Mehr

Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung

Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung 1 1 Hypothesen: Grundlagen 2 Die Entwicklung und Untersuchung von Hypothesen Typischer Forschungsablauf zur Untersuchung handelswissenschaftlicher Hypothesen

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV

Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV Thomas Höll Kompetenzzentrum Vereinbarkeit Leben in MV Fragen vorweg Hat allein Erziehen auch Vorteile?

Mehr

Familien Support Bern West Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5

Familien Support Bern West Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5 Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5 AUSBILDUNGSMATRIX (=ALLGEMEINE LERN- UND AUSBILDUNGSZIELE) 1. Wissenskompetenz Praktikantin Studierende berufsbegleitend- - - Vollzeit-Studierende in Studienmitte 1.1. Organisationswissen

Mehr

18.04.2013. Prinzipien der Fragebogenkonstruktion. Allgemeine Bestandteile. Richtlinien zur Formulierung. Die 10 Gebote der Frageformulierung (II)

18.04.2013. Prinzipien der Fragebogenkonstruktion. Allgemeine Bestandteile. Richtlinien zur Formulierung. Die 10 Gebote der Frageformulierung (II) Prinzipien der Fragebogenkonstruktion Seminar: Patricia Lugert, Marcel Götze 17.04.2012 Medien-Bildung-Räume Inhalt Fragebogenerstellung Grundlagen Arten von Fragen Grundlegende Begriffe: Merkmal, Variable,

Mehr

Gerechtigkeit in Organisationen

Gerechtigkeit in Organisationen Gerechtigkeit in Organisationen Wirtschaftspsychologie II. 2008 10. Jahrgang Eine Rezension Gerechtigkeit ist speziell und universell zugleich. Unabhängig von Nationalität, Bildungsstand, Branche und Religion

Mehr

Biografische Übergänge in der zweiten Lebenshälfte neue Inhalte, alte Muster?

Biografische Übergänge in der zweiten Lebenshälfte neue Inhalte, alte Muster? Biografische Übergänge in der zweiten Lebenshälfte neue Inhalte, alte Muster? Pasqualina Perrig-Chiello Die alten Muster und Inhalte Alles zu seiner Zeit - Entwicklungsphasen im menschlichen Lebenslauf

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Beschreibung der Sozialphobie

Beschreibung der Sozialphobie Beschreibung der Sozialphobie Sozialphobie Angst, die in Situationen auftritt, in denen eine Person im Mittelpunkt steht, wenn sie bestimmte Tätigkeiten ausführt. Situationen dieser Art sind z.b.: Öffentliches

Mehr

Die Akzeptanz von Kosten Nutzen Analysen und umweltökonomischen Bewertungen im Verwaltungshandeln

Die Akzeptanz von Kosten Nutzen Analysen und umweltökonomischen Bewertungen im Verwaltungshandeln Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemdienstleistungen für die Naturschutzpraxis 25. 28. April 2012, Bundesamt für Naturschutz, Vilm Die Akzeptanz von Kosten Nutzen Analysen und umweltökonomischen Bewertungen

Mehr

Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft

Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft Die neue Handygeneration April 2006 Beispiel-Seiten aus der Studie Inhaltsverzeichnis Einleitung S. 3 Keyfindings S. 4 Flatrate: Bedarf und Zahlungsbereitschaft

Mehr

Kundenbindung im E-Commerce

Kundenbindung im E-Commerce Ulrich Müller Kundenbindung im E-Commerce Personalisierung als Instrument des Customer Relationship Marekting Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Uwe Schneidewind Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Markenvertrauen = Vertrauensmarketing. Wie Vertrauen den Markterfolg und das Image Ihrer Marke nachhaltig beeinflussen kann.

Markenvertrauen = Vertrauensmarketing. Wie Vertrauen den Markterfolg und das Image Ihrer Marke nachhaltig beeinflussen kann. Markenvertrauen = Vertrauensmarketing Wie Vertrauen den Markterfolg und das Image Ihrer Marke nachhaltig beeinflussen kann. Agenda Vertrauen kann schnell verspielt sein! Was ist und wie entsteht Vertrauen?

Mehr

Deckungslücken in der Alterssicherung

Deckungslücken in der Alterssicherung Deckungslücken in der Alterssicherung Christina Benita Wilke Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) Vorläufige Projektergebnisse Bitte nicht ohne Zustimmung der Autorin

Mehr

Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement -

Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement - Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement - Gemeinsame Studie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.v. und PA Consulting Group Claus Engel,

Mehr

Lösung zu Kapitel 11: Beispiel 1

Lösung zu Kapitel 11: Beispiel 1 Lösung zu Kapitel 11: Beispiel 1 Eine Untersuchung bei 253 Personen zur Kundenzufriedenheit mit einer Einzelhandelskette im Südosten der USA enthält Variablen mit sozialstatistischen Daten der befragten

Mehr

Vertrauen die neue Währung (um Kundenzufriedenheit zu erreichen)

Vertrauen die neue Währung (um Kundenzufriedenheit zu erreichen) Vertrauen die neue Währung (um Kundenzufriedenheit zu erreichen) Eine quantitative und qualitative Studie des Österreichischen Gallup Instituts März/April 24 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Es wurde

Mehr

Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß

Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß FernUniversität in Hagen Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insb. Organisation und Planung Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß Seminarvortrag

Mehr

Outsourcing von Sekundären Servicebereichen

Outsourcing von Sekundären Servicebereichen Outsourcing von Sekundären Servicebereichen Institutionenökonomische und kognitive Erklärungsansätze 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries

Mehr

Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings

Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings Michaela Kovacova Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften Inhalt Abbildungsverzeichnis

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung

Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung Aufgaben der Beobachter Die Aufgabe des Beobachters ist es, das Verhalten der Akteure (der Kinder) zu beobachten und zu beurteilen, sowie darüber Protokoll zu

Mehr

Projektive Verfahren in der. Bewertung aus Sicht der Befragten

Projektive Verfahren in der. Bewertung aus Sicht der Befragten Projektive Verfahren in der Online-Marktforschung Bewertung aus Sicht der Befragten Oktober 2012 Problemhintergrund Die Online-Marktforschung ist für ihre schnelle und kostengünstige Abwicklung bekannt

Mehr

Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa

Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa Mario Schnalzenberger Nicole Schneeweis Rudolf Winter-Ebmer Martina Zweimüller Department of Economics Johannes Kepler University Linz

Mehr

Markenerfolg durch Brand Communities

Markenerfolg durch Brand Communities Bastian Popp Markenerfolg durch Brand Communities Eine Analyse der Wirkung psychologischer Variablen auf ökonomische Erfolgsindikatoren Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Herbert Woratschek GABLER RESEARCH

Mehr

Allgemeines Lineares Modell Einführung

Allgemeines Lineares Modell Einführung Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Allgemeines Lineares Modell Einführung Zu meiner Person Guenter-Daniel.Rey@Phil.TU-Chemnitz.de Rawema-Haus, Straße

Mehr

ÖWA Sonderauswertung Finanzen. Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV

ÖWA Sonderauswertung Finanzen. Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV ÖWA Sonderauswertung Finanzen Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV Agenda Einleitung Affinität der User zu Finanzprodukten Analyse Cross-Selling-Potential Zielgruppenanalyse anhand soziodemographischer Merkmale

Mehr

Dr. Heidemarie Keller

Dr. Heidemarie Keller Reliabilität und Validität der deutschen Version der OPTION Scale Dr. Heidemarie Keller Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin Philipps-Universität Marburg EbM & Individualisierte

Mehr

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens Gliederung 2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens 2.1 Aktivierende Konstrukte/Prozesse 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse 2.4 Komplexe Konstrukte/Prozesse 1 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse

Mehr

Eine Analyse der wirtschaftlichen und touristischen Effekte der Turniere BA-CA Golf Open 2006 und Siemens Ladies Golf Open 2006.

Eine Analyse der wirtschaftlichen und touristischen Effekte der Turniere BA-CA Golf Open 2006 und Siemens Ladies Golf Open 2006. GOLFSPORTEVENTS IN NIEDERÖSTERREICH Eine Analyse der wirtschaftlichen und touristischen Effekte der Turniere BA-CA Golf Open 2006 und Siemens Ladies Golf Open 2006. (Prof.) Univ.-Doz. Dr. Mag. Roland Bässler

Mehr

Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz Münchner Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpsychologie Marc Sta pp Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (F AGS) Ein Instrument zur Bewertung des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagements

Mehr

Motive für die Investition in nachhaltige Geldanlagen

Motive für die Investition in nachhaltige Geldanlagen Motive für die Investition in nachhaltige Geldanlagen Gunnar Gutsche (FG Empirische Wirtschaftsforschung) Dr. Bernhard Zwergel (FG Unternehmensfinanzierung) Vortrag zur Fachtagung "Geld rettet die Welt?"

Mehr

Informationsschrift zum Forschungsprojekt LEANDER ( Längsschnittstudie zur Belastung pflegender Angehöriger von demenziell Erkrankten )*

Informationsschrift zum Forschungsprojekt LEANDER ( Längsschnittstudie zur Belastung pflegender Angehöriger von demenziell Erkrankten )* Informationsschrift zum Forschungsprojekt LEANDER ( Längsschnittstudie zur Belastung pflegender Angehöriger von demenziell Erkrankten )* Diese Informationsschrift richtet sich zum einen an die Studienteilnehmer

Mehr

Kurzbericht zur Google-Studie 2012

Kurzbericht zur Google-Studie 2012 Kurzbericht zur Google-Studie 2012 Image-Analyse und Experiment zur Qualitätseinschätzung von Suchresultaten Durchgeführt von der Forschungsabteilung der Kalaidos Fachhochschule und der Wissenssendung

Mehr

Gender and orientations toward the future: links to motivation

Gender and orientations toward the future: links to motivation Gender and orientations toward the future: links to motivation Greene & DeBacker (2004) Proseminar intrinsische und extrinsische Motivation (JS) WS 06/07 16.1.2007 Annina Scherrer 1 Überblick 2.3 possib.

Mehr

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und soziale Ausgrenzung

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und soziale Ausgrenzung Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und soziale Ausgrenzung Vortrag auf der Tagung In Würde leben lassen Meißen, 27.03.2009 Referentin: Dipl. Soz. Daniela Krause Struktur des Vortrags Das Projekt Gruppenbezogene

Mehr

Illegitime Arbeitsaufgaben und Work-Life-Balance: die Rolle der Strategien zur Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben

Illegitime Arbeitsaufgaben und Work-Life-Balance: die Rolle der Strategien zur Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben Illegitime Arbeitsaufgaben und Work-Life-Balance: die Rolle der Strategien zur Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben Ella Scherp, Christine Syrek & Conny H. Antoni Universität Trier Arbeitsgruppe: Work-Life-Balance

Mehr

Automatische Mustererkennung zur Klassifikation von Konsumentenverhalten am Beispiel der Kreditwürdigkeitsprüfung

Automatische Mustererkennung zur Klassifikation von Konsumentenverhalten am Beispiel der Kreditwürdigkeitsprüfung Prof. Dr. Gerhard Arminger Dipl.-Ök. Alexandra Schwarz Bergische Universität Wuppertal Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Fach Statistik Automatische Mustererkennung zur Klassifikation von Konsumentenverhalten

Mehr

Kartengestützte Zahlungssysteme und Konsumentenverhalten

Kartengestützte Zahlungssysteme und Konsumentenverhalten Kartengestützte Zahlungssysteme und Konsumentenverhalten Eine theoretische und empirische Untersuchung 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries

Mehr

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Koole & ten Thije (2001) ten Thije (2002) 1 Copyright bei Dr. Kristin Bührig, Hamburg 2004. Alle Rechte vorbehalten. Zu beziehen auf: www.pragmatiknetz.de Zweck

Mehr

Dr. Andreas Eckert Rebenweg 26 69168 Wiesloch www.structuremine.com. Bildungscontrolling. Effekte Erfahrungen Dienstleistungen

Dr. Andreas Eckert Rebenweg 26 69168 Wiesloch www.structuremine.com. Bildungscontrolling. Effekte Erfahrungen Dienstleistungen Dr. Andreas Eckert Rebenweg 26 69168 Wiesloch www.structuremine.com Bildungscontrolling Effekte Erfahrungen Dienstleistungen Inhalt Ausgangssituation Was ist Bildungscontrolling? Strategische Bildungsarbeit

Mehr

Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselkompetenz für internationale Mobilität Prof. Dr. habil. Petia Genkova

Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselkompetenz für internationale Mobilität Prof. Dr. habil. Petia Genkova als Schlüsselkompetenz für internationale Mobilität Prof. Dr. habil. Petia Genkova Agenda 1. Relevanz 2. Kultur & Interkulturelle Kompetenz 4. Zusammenfassung und Diskussion 2 1. Relevanz 1. Relevanz 1.

Mehr

Messung von Veränderungen. Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes

Messung von Veränderungen. Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes von Veränderungen Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes Veränderungsmessung Veränderungsmessung kennzeichnet ein Teilgebiet der Methodenlehre, das direkt mit grundlegenden Fragestellungen der Psychologie

Mehr

S P E C T R A K T U E L L FREIE WAHL DER KRANKENVERSICHERUNG: SORGENVOLLER BLICK IN DIE ZUKUNFT 8/00. I:\PR-ARTIK\Aktuell00\08\Krank_neu.

S P E C T R A K T U E L L FREIE WAHL DER KRANKENVERSICHERUNG: SORGENVOLLER BLICK IN DIE ZUKUNFT 8/00. I:\PR-ARTIK\Aktuell00\08\Krank_neu. S P E C T R A FREIE WAHL DER KRANKENVERSICHERUNG: A SORGENVOLLER BLICK IN DIE ZUKUNFT 8/00 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell00\08\Krank_neu.doc Freie Wahl der Krankenversicherung: Sorgenvoller Blick in die

Mehr

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Christopher Bayer Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX XXIII

Mehr

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Seminar: VT bei depressiven Störungen Seminarleiterin: Dipl. Psych. C. Kuhn Referenten: F. Buge, K. Lemke Überblick Therapeutisches Vorgehen: 1. Erfassen von

Mehr

Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur

Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur 1 GISELA STEINS UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN FAKULTÄT FÜR BILDUNGSWISSENSCHAFTEN INSTITUT FÜR PSYCHOLOGIE

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

Selbstbild Fremdbild. Einbettung des Themas in die Psychologie. Können wir uns auf unsere Sinne verlassen? Trauen Sie Ihren Augen noch?

Selbstbild Fremdbild. Einbettung des Themas in die Psychologie. Können wir uns auf unsere Sinne verlassen? Trauen Sie Ihren Augen noch? Einbettung des Themas in die Psychologie Können wir uns auf unsere Sinne verlassen? Wie entstehen Bilder in unserem Kopf? Und wie beschreiben wir diese? Scheinbar unmögliche Konstruktionen Folie Nr. 1

Mehr

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Inhalt A Themenbereich Führung... 1 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 1 A.2 Führung... 2 A.3 Exploration impliziter Führungstheorien

Mehr

Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland

Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland Ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Durchführung: psychonomics AG in Kooperation

Mehr

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I Abbildungsverzeichnis VIII Tabellenverzeichnis IX Abkürzungsverzeichnis XI Zusammenfassung 1 Abstract 3 Einleitung 5 I. Stand der Forschung 9 1 Depressive Störungen

Mehr

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913.

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913. Versicherungen im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 12-2009 Versicherungen 16. 29. November 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The Media Consultants

Mehr

Deskriptive Statistik Kapitel III - Merkmalsarten

Deskriptive Statistik Kapitel III - Merkmalsarten Deskriptive Statistik Kapitel III - Merkmalsarten Georg Bol bol@statistik.uni-karlsruhe.de hoechstoetter@statistik.uni-karlsruhe.de April 26, 2006 Typeset by FoilTEX Agenda 1. Merkmalsarten 2. Skalen 3.

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis I. Inhaltliche Kurzbeschreibung des Projektverlaufs Bitte geben Sie in Stichworten nochmals kurz wieder, wie sich Ihr Projekt seit der Kick-off-Veranstaltung gestaltet

Mehr

Attraktion Unternehmenskultur. Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern

Attraktion Unternehmenskultur. Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern Attraktion Unternehmenskultur Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern Übersicht 1. Wodurch lassen wir uns begeistern? 2. Was bedeutet Unternehmenskultur? 3. Wie sind Unternehmenskulturen aufgebaut?

Mehr

Wertewandel und Vermarktung des Sozialen

Wertewandel und Vermarktung des Sozialen Alpbacher Universitätenforum Technologien und Werte im Wandel Wertewandel und Vermarktung des Sozialen o.univ.prof. Dr.phil. Jens S. Dangschat, TU Wien, ISRA 21.08.2013, Alpbach 1 Inhalt 1. Wertewandel

Mehr

Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund?

Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund? GeKom Gesundheit & Kommunikation Gottfried Neuhaus Lambertusstraße 30 53501 Grafschaft Salutogenese oder: Was macht gesund? bzw. Wer bleibt gesund? Das Konzept der Salutogenese (von lat.: salus = gesund,

Mehr

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT ein Versuch der Standortbestimmung Programm Interkulturalität o Was ist Interkulturalität? o Der Kulturbegriff im Paradigma der Interkulturalität Transkulturalität

Mehr

Der deutsche Buchmarkt MARKTANALYSE UND ENTWICKLUNGSPOTENZIALE

Der deutsche Buchmarkt MARKTANALYSE UND ENTWICKLUNGSPOTENZIALE Der deutsche Buchmarkt MARKTANALYSE UND ENTWICKLUNGSPOTENZIALE Projektseminar des Masterstudiengangs Medienmanagement Leitung: Prof. Dr. Beate Schneider Wintersemester 2010/11 Potenzialanalyse zum deutschen

Mehr

Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II

Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Wagner, U. & Stellmacher, J. (2000). Intergruppenprozesse. Kurseinheit für die Fernuniversität Hagen. (Übersicht elektronisch unter http://www.uni-marburg.de/fb04/team-wagner/lehre/downloads/download%20hagenpapier.pdf)

Mehr

Das CLASS Beobachtungsinstrument

Das CLASS Beobachtungsinstrument Robert Pianta Das CLASS Beobachtungsinstrument Luciano Gasser Bridget Hamre Beobachtung mit einer positiven Linse LLC. All Rights Reserved. 1 Beobachtung mit einer negativen Linse Beobachtung aus einer

Mehr

Status quo der österreichischen Digital-Branche

Status quo der österreichischen Digital-Branche Status quo der österreichischen Digital-Branche Der vorliegende Bericht wurde im Auftrag von Digitalista erstellt. Er ist alleiniges Eigentum des Auftraggebers. MindTake Research GmbH Wien, am 10 Juni

Mehr

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz?

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Christiane R. Stempel, Thomas Rigotti Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Leipzig

Mehr

Webergänzung zu Kapitel 10

Webergänzung zu Kapitel 10 Webergänzung zu Kapitel 10 10.1.4 Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance) Im Kapitel 10 haben wir uns hauptsächlich mit Forschungsbeispielen beschäftigt, die nur zwei Ergebnissätze hatten (entweder

Mehr

5. Wie wird im Experiment die interessierende, vom Versuchsleiter gemessene Variable bezeichnet?

5. Wie wird im Experiment die interessierende, vom Versuchsleiter gemessene Variable bezeichnet? Bei jeder Frage ist mindestens eine Antwort anzukreuzen. Es können mehrere Antwortalternativen richtig sein. Die Frage gilt nur dann als richtig beantwortet, wenn alle richtigen Alternativen angekreuzt

Mehr

Nichtparametrische statistische Verfahren

Nichtparametrische statistische Verfahren Nichtparametrische statistische Verfahren (im Wesentlichen Analyse von Abhängigkeiten) Kategorien von nichtparametrischen Methoden Beispiel für Rangsummentests: Wilcoxon-Test / U-Test Varianzanalysen 1-faktorielle

Mehr

Messung von Commitment und Identifikation. Commitment und Identifikation in Organisationen Philipp Spitzer 1

Messung von Commitment und Identifikation. Commitment und Identifikation in Organisationen Philipp Spitzer 1 Messung von Commitment und Identifikation Commitment und Identifikation in Organisationen Philipp Spitzer 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Instrumente zur Messung von Commitment 2.1 Dreikomponentenmodell

Mehr