Andreas Prinz Interaction Design Patterns für NFC-basierte Electronic Data Capture Anwendungen

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1 Andreas Prinz Interaction Design Patterns für NFC-basierte Electronic Data Capture Anwendungen

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3 Andreas Prinz Interaction Design Patterns für NFC-basierte Electronic Data Capture Anwendungen

4 Die vorliegende Arbeit wurde vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel als Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol.) angenommen. Erster Gutachter: Prof. Dr. Jan Marco Leimeister Zweiter Gutachter: Prof. Dr. Ali Sunyaev Tag der mündlichen Prüfung: 24. Juni 2014 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar Zugl.: Kassel, Univ., Diss ISBN: , Prinz Publishing, Andreas Prinz, Albert-Lortzing-Straße 18, Dieburg Umschlaggestaltung: Andreas Prinz, PrinzDesign, Dieburg Druck und Verarbeitung: WirmachenDruck GmbH, Backnang Printed in Germany Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.Geleitwort

5 Geleitwort Das wissenschaftliche Interesse hinsichtlich des Einsatzes von Informationstechnologie im Gesundheitswesen ist seit vielen Jahren hoch. Insbesondere die zunehmende Verbreitung und hohe Akzeptanz von mobilen Endgeräten eröffnen neue und innovative Gestaltungsmöglichkeiten des Einsatzes von IT im gesundheitsvorsorglichen und medizinischen Bereich. In Wissenschaft und Praxis besteht mittlerweile ein breiter Konsens, dass zielgesteuerte Konzeptionen und Entwicklungen nicht nur Projektkosten senken, sondern vor allem die Qualität von mobilen Endgeräten und der Anwendungen auf solchen steigern können. Trotz der Vielzahl an Veröffentlichungen zu diesen Fragestellungen mangelt es aber nach wie vor an Unterstützungsmechanismen für den Design- und Entwicklungsprozess von mobilen Systemen, insbesondere bei der Fokussierung auf die Nutzerzentriertheit (also spezifische Nutzergruppen, wie beispielsweise Patienten oder Ärzte). Die von Herrn Prinz verfasste Arbeit beschäftigt sich mit der Gestaltung von Interaction Design Patterns für Near Field Communication (NFC)-basierte elektronische Datenerfassungssysteme. Als Anwendungsdomäne der Interaction Design Patterns wählt Herr Prinz das Gesundheitswesen aus. Dabei konzentriert sich seine Arbeit auf die Datengewinnung von Patienten mit der seltenen Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), die an Störungen der Feinmotorik leiden. Herr Prinz entwickelt zwei Prototypen zur Selbstbewertung des Gesundheitszustandes und des Ernährungsverhaltens durch Patienten und fasst seine Ergebnisse in Form von Interaction Design Patterns zusammen, die als generalisierte Lösungsmuster eine Übertragung des Erfahrungswissens auf andere, verwandte Anwendungsbereiche ermöglichen. Das Themenfeld der Arbeit ist in Praxis und Wissenschaft von hoher Relevanz. Herr Prinz betritt mit seiner Arbeit Anwendungsdomänen, in der große Teile der behandelten Thematik Neuland sind. Damit liefert er wichtige Erkenntnisse und Anregungen sowohl für die praktische Anwendung, als auch für die wissenschaftliche Diskussion. Der erarbeitete Ansatz und die darin enthaltenen Konzepte können Entwicklern und der weitergehenden Forschung als Grundlage dienen, um die aufgezeigten Potenziale weiter zu optimieren. Der Arbeit von Andreas Prinz wünsche ich daher die ihr gebührende Aufmerksamkeit und Verbreitung. Prof. Dr. Jan Marco Leimeister V

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7 Danksagung Die vorliegende Dissertation ist während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Jan Marco Leimeister) an der Universität Kassel entstanden. Besonders hat mich der Einsatz von Mobile Computing im Gesundheitswesen interessiert zu dem ich einen Beitrag zum besseren Informationsaustausch zwischen Patienten und Klinikärzten leisten wollte. Ein großer Dank gebührt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Jan Marco Leimeister. Durch sein Vertrauen in das von mir gewählte Forschungsthema, seine Anregungen, seine fachliche Begleitung und Unterstützung hat er wesentlich zur Fokussierung meiner Arbeit beigetragen. Bei meinen Kolleginnen und Kollegen möchte ich mich besonders für die Zeit der gemeinsamen Forschung am Lehrstuhl bedanken. Insbesondere bei Katja Lehmann und Sarah Oeste, sowie bei Dr. Philipp Menschner, Dr. Matthias Söllner, Dr. René Wegner, Marco Hartmann und Phillip Bitzer, mit denen ich spannende, bereichernde Diskussionen geführt und von denen ich wertvolle Anregungen und Tipps erhalten habe. Den Patienten, die an meinem Forschungsprojekt teilgenommen haben und dadurch die Realisierung in dieser Form ermöglicht haben, möchte ich meinen Respekt bezeugen und mich bei jedem von ihnen herzlich bedanken, auch wenn ich ihre Namen nicht nenne, um ihre Privatsphäre zu schützen. Ohne ihre Mithilfe und ihr Feedback auf die Anwendungen wäre die Entwicklung der Apps nicht in der erreichten Qualität möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön geht an die Projektpartner des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität München, insbesondere Dr. Felix Köbler, sowie an das Team von Prof. Dr. Thomas Meyer, Ambulanz für ALS und andere Motoneuronenerkrankungen, an der Charité Berlin. Danken möchte ich nicht zuletzt meinen Eltern, Dr. Ilse und Eberhard Prinz, sowie meinem Bruder Matthias, die mich nicht nur durch ihr Interesse, ihre Fragen und ihre konstruktive Kritik, sondern auch durch ihren Glauben an meine Arbeit fortwährend unterstützt und motiviert haben. Ihnen widme ich diese Arbeit. VII

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9 Zusammenfassung Problemstellung und Ziel der Arbeit: Wachsende Aufwendungen für die Versorgung von Patienten im ambulanten Sektor des Gesundheitswesens erzeugen Handlungsdruck und Forderung nach effizienten und kostengerechten Versorgungsmöglichkeiten für Patienten, speziell bei selten auftretenden Krankheiten. Durch den Einsatz von intelligenten IT-gestützten Systemen für Versorgungslösungen von Patienten mit einer seltenen Krankheit, beispielsweise Amyotropher Lateralsklerose (ALS), könnte einerseits die Qualität der Therapie gesteigert werden, sowie andererseits Kosten gesenkt werden. Einen Ansatz zur Kostenreduktion und Verbesserung von Versorgungsmöglichkeiten stellen Electronic Data Capture Systeme (EDC) dar. Im Gesundheitswesen gewinnen diese immer mehr an Bedeutung, denn sie erlauben eine schnelle, unkomplizierte und kostengünstige Erfassung und Übertragung der Daten in Echtzeit direkt aus der häuslichen Umgebung des Patienten zu Therapieeinrichtungen. Mobile Endgeräte haben sich in den letzten Jahren rasant verbreitet und neue Märkte erschlossen. Das schnelle Wachstum birgt jedoch Herausforderungen bei der Entwicklung neuer Anwendungen, die es zu lösen gilt. Bestehende Best Practices zur Entwicklung von Anwendungen, beispielsweise für die barrierefreie Gestaltung von Webseiten, können nicht ohne weiteres auf mobile Endgeräte übertragen werden. In der Regel werden Webseiten von einem PC aus betrachtet, der im Vergleich mit einem mobilen Endgerät über ein größeres Display verfügt. Die Eingabeformen am PC mit Maus und Tastatur können von denen bei mobilen Geräten abweichen. Ein kleinerer Bildschirm verändert den Weg, wie Informationen gut dargestellt und zugänglich gemacht werden. Um den Design- und Entwicklungsprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen können Design Patterns verwendet werden. Patterns bzw. Entwurfsmuster sind allgemeine, wiederverwendbare Lösungen für ein häufig auftretendes Problem in einem bestimmten Kontext (Alexander/Ishikawa/Silverstein 1977; Mahemoff/Johnston 1998b; Borchers 2000). Ein Pattern stellt kein fertiges Interface oder einen Programmcode dar, der direkt in eine finale Anwendung umgewandelt werden kann, sondern zeigt Designern und Entwicklern Wege zur Lösungsfindung von Problemen. IX

10 Derzeit mangelt es an geeigneten Design Patterns für das Design und die Entwicklung von mobilen Electronic Data Capture (EDC) Anwendungen zur Erfassung des Gesundheitszustandes. Insbesondere fehlen Design Patterns für das Interaction Design. Ziel des Dissertationsvorhabens ist es, Patterns für das Interaction Design von mobilen Anwendungen für die elektronische Datenerfassung des Gesundheitszustandes zu entwickeln. Hierfür wurden in der Domäne des Gesundheitswesens zwei Anwendungsfälle identifiziert. Zum einen die Selbstbewertung des Gesundheitszustandes eines Patienten anhand eines standardisierten Fragebogens. Zum anderen die patientenseitige Dokumentation des Ernährungszustandes. Die beiden Anwendungen wurden in zwölfwöchigen Feldtests evaluiert. Die Ergebnisse der Feldtests wurden interpretiert und aus den gewonnen Erkenntnissen 16 neue Interaction Design Patterns abgeleitet. Forschungsdesign und -methodik: Zur Beantwortung der Forschungsfragen werden mehrere Forschungsmethoden miteinander kombiniert. Zu Beginn wird eine systematische Analyse über bestehende elektronische Datenerfassungssysteme durchgeführt. Die Erkenntnisse werden für die weitere Entwicklung der Prototypen aufgegriffen. Im Anschluss daran werden verschiedene Interaktionskonzepte in einem Laborexperiment miteinander verglichen. Bei der Entwicklung der Prototypen werden unter anderem Methoden der qualitativen Forschung verwendet. Hierzu wurden sowohl Befragungen als auch Beobachtungen der Interaktionsformen von Patienten und Ärzten durchgeführt. Im Anschluss daran wurden die Prototypen in Feldtests mit einer Dauer von zwölf Wochen eingesetzt und von den Patienten evaluiert. Diese Ergebnisse und Erkenntnisse wurden genutzt, um Interaction Design Patterns abzuleiten. Die 16 Interaction Design Patterns wurden mithilfe von Expertenbefragungen evaluiert. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Dissertation lassen sich in drei Bereiche untergliedern. Das erste Ergebnis der vorliegenden Dissertation sind die Erkenntnisse der Analyse, welche Herausforderungen bei der Entwicklung von mobilen Anwendungen für die elektronische Datenerfassung bestehen und inwieweit bestehende Interaktionskonzepte und Anwendungen diese Herausforderungen erfüllen. Der zweite Beitrag der Arbeit liegt in den entwickelten Prototypen zur patientenseitigen Erfassung des Gesundheitszustandes, die in zwölfwöchigen Feldtests einer Machbarkeitsstudie unterzogen wurden. Das dritte Ergebnis der Dissertationsarbeit sind die aus den Erkenntnissen der Entwicklung und Evaluierung der EDC Anwendungen abgeleiteten Interaction Design Patterns. Die Design Patterns wurden von Experten evaluiert. Die Erkenntnisse aus der Evaluierung dienten wiederum zur Optimierung der Design Patterns. X

11 Theoretischer Beitrag: Der zentrale theoretische Beitrag der Dissertation kann der Theory of Design and Action zugeordnet werden. Nach der Analyse aus Forschungsfrage eins, welche Herausforderungen bei der Entwicklung von mobilen Anwendungen für die elektronische Datenerfassung bestehen, befasst sich die Dissertation mit der Entwicklung geeigneter Systeme und leitet aus den Erkenntnissen Design Patterns ab, die für die Entwicklung mobiler Datenerfassungssysteme geeignet sind. Die anschließende Evaluation der Design Patterns zeigt, dass die entwickelten Design Patterns für die Gestaltung neuer EDC Anwendungen geeignet sind. Der in der Dissertation vorliegende theoretische Beitrag, der auf der gestaltungsorientierten Forschung basiert, liefert einen Beitrag zur Behebung eines aktuell bestehenden Mangels in der Forschung bezüglich der Entwicklung von mobilen Selbstbewertungssystemen. Praktischer Beitrag: Der zentrale praktische Beitrag der Dissertation sind neue Interaction Design Patterns für die Entwicklung von mobilen elektronischen Selbstbewertungssystemen für Patienten. Die Forschungsdisziplin der Wirtschaftsinformatik, als eine angewandte Wissenschaft, hat unter anderem das Ziel, Praktiker bei der Entwicklung von Informationssystemen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Entwicklung und Bereitstellung der Design Patterns adressiert somit das Ziel der Unterstützung der Praktiker, also Designer und Entwickler von Informationssystemen. Ausblick: Das Ziel der Dissertation bestand in der Entwicklung von Interaction Design Patterns für mobile EDC Systeme. Die Dissertation schließt mit einer Zusammenfassung und mit Implikationen für die zukünftige Forschung im Bereich von EDC Anwendungen. Stichworte: Design Patterns, Electronic Data Capture, User Centered Design, Near Field Communication, Prototyping, Interaction Design. XI

12 Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Danksagung... VII Zusammenfassung... IX Tabellenverzeichnis... XVIII Design Pattern Verzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XX Einleitung Motivation Ziel der Arbeit Forschungsansatz Forschungsdesign der Dissertation Forschungsleitende Fragestellung Aufbau der Arbeit Einbettung in das Forschungsprojekt Mobile HybriCare Grundlagen des Anwendungsfeldes Domäne Electronic Data Capture Electronic Data Capture bei Patienten mit eingeschränkter Feinmotorik Human Computer Interaction User Interface Design Interaction Design Usability User Experience User Centered Design Design Richtlinien Design Principles Design Guidelines Design Recommendations XII

13 2.5 Design Patterns Software Design Patterns Interaction Design Patterns Evaluierung von Design Patterns Near Field Communication NFC Architektur NFC-Tag Verfügbare Endgeräte Entwicklung von NFC Anwendungen Zusammenfassung Vorgehen Design und Entwicklung Anforderungsanalyse Service Design Systementwicklung Evaluierung der finalen Anwendung Vergleich verschiedener Interaktionskonzepte Usability und User Experience Design Principles of NuTrack Interaktionsprozess Forschungsmethode Experiment Datenanalyse und Diskussion Zusammenfassung Anwendungsszenario Quality of Life Fragebogen Vorgehen Anforderungserhebung Identifikation der Akteure Zielsetzung an ein Selbstbewertungssystem Konzept XIII

14 5.3.1 Szenario Designelemente ALS-FRS Prototyp Smart Poster und mobile Applikation Anwendung für den Arzt Technische Beschreibung und Logik Client Backend und Sicherheit Einsatz des Prototypens Evaluierung Auswertung der Evaluation Deskriptive Auswertung Evaluation anhand der Designziele Ableitung von Design Guidelines Zusammenfassung Anwendungsszenario Ernährungsmanagement Vorgehen Anforderungserhebung Identifikation der Akteure Zielsetzung eines Ernährungsmanagement-Systems Konzept Szenario Designelemente NuTrack Prototyp Smart Poster und mobile Applikation Anwendung für den Arzt Technische Beschreibung und Logik Einsatz des Prototypens Evaluation XIV

15 6.8.1 Auswertung der Evaluation Deskriptive Auswertung Evaluation anhand der Designziele Ableitung von Design Guidelines Zusammenfassung Pattern Entwicklung Abgeleitete Interaction Design Patterns Evaluation der entwickelten Interaction Design Patterns Methode Ergebnisse Zusammenfassung Fazit und Ausblick Zusammenfassung der Ergebnisse Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion Implikationen für die Praxis Grenzen der Arbeit und weiterer Forschungsbedarf Literaturverzeichnis Anhang Anhang A Anhang B Anhang C Anwendungsszenario Quality of Life Anwendungsszenario Ernährungsmanagement Evaluierung Design Patterns XV

16 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Rahmenwerk zur gestaltungsorientierten Forschung... 4 Abbildung 2: Methodisches Vorgehen... 6 Abbildung 3: Aufbau der Arbeit... 8 Abbildung 4: Human Centered Design (HCD) Prozess nach ISO Abbildung 5: Klassifikation von Design Richtlinien Abbildung 6: NFC Forum Technology Architecture Abbildung 7: NFC Forum Well-known Types Abbildung 8: NFC Forum External Types Abbildung 9: NFC-Tag Aufbau Abbildung 10: Auslesbare NFC-Tag Informationen Abbildung 11: Nokia 6212, Nokia TM, Abbildung 12: Vorgehensmodell Entwicklung IT-gestützter Dienstleistungen Abbildung 13: Papierbasiertes Ernährungsprotokoll Abbildung 14: NuTrack ipone & PC Prototyp Abbildung 15: NFC Mobiltelefon & Smartposter der NuTrack Anwendung Abbildung 16: Mittelwerte der Attrakdiff2 Dimension Abbildung 17: Service Blueprint IST-Zustand Selbstbewertung des Gesundheitszustandes Abbildung 18: ALS-FRS Mockup Abbildung 19: Service Blueprint Soll-Zustand Selbstbewertung des Gesundheitszustandes Abbildung 20: ALS-FRS Smartposter Abbildung 21: Beurteilungsprozess mithilfe des NFC-basierten EDC-Systems Abbildung 22: Interaktionsfeld auf dem Smartposter Abbildung 23: ALS-FRS Screens I Abbildung 24: ALS-FRS Screens II Abbildung 25: ALS-FRS Screens II Abbildung 26: Übersicht der einzelnen Bewertungszeitpunkte Abbildung 27: insert Architektur XVI

17 Abbildung 28: Service Blueprint des Ist-Prozesses Ernährungsmanagement Abbildung 29: Typisches Interaktionsnetzwerk eines ALS-Patienten Abbildung 30: Ernährungsmanagement Prototyp Abbildung 31: Service Blueprint NuTrack Anwendung Abbildung 32: NuTrack Smartposter Abbildung 33: NuTrack Bewertungsprozess Abbildung 34: NuTrack Hauptmenü Abbildung 35: NuTrack Bewertungsscreens I Abbildung 36: NuTrack Bewertungsscreens II Abbildung 37: NuTrack Ernährungsverlauf Abbildung 38: Ampelsystem Patientenübersicht Abbildung 39: Arztansicht tägliche Kalorienaufnahme Abbildung 40: Architekturkonzept des Ernährungsmanagers XVII

18 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Darstellung verschiedener Design Patterns Tabelle 2: Deskriptive Statistik der Interaktionskonzepte Tabelle 3: Evaluierungsergebnisse ALS-FRS Tabelle 4: Design Guidelines ALS-FRS Quality of Life Fragebogen Tabelle 5: Designziele Tabelle 6: Evaluationsergebnisse NuTrack Tabelle 7: Design Guidelines NuTrack Tabelle 8: Evaluierung der 16 Design Patterns Tabelle 9: Evaluierung Design Pattern Dateneingabe Tabelle 10: Evaluierung Design Pattern Haptisches Feedback Tabelle 11: Evaluierung Design Pattern Akustisches Feedback Tabelle 12: Evaluierung Design Pattern Visuelles Feedback Tabelle 13: Evaluierung Design Pattern Markierung für interaktive Bereiche Tabelle 14: Evaluierung Design Pattern Größe der interaktiven Bereiche Tabelle 15: Evaluierung Design Pattern Abstand der interaktiven Bereiche Tabelle 16: Evaluierung Design Pattern Navigationshilfe bei mehreren NFC-Tags Tabelle 17: Evaluierung Design Pattern Alternative Bedienung bei defekten NFC-Tags Tabelle 18: Evaluierung Design Pattern NFC-Tag vor metallischem Hintergrund 160 Tabelle 19: Evaluierung Design Pattern Aktueller Interaktionsfortschritt Tabelle 20: Evaluierung Design Pattern Direktstart der Anwendung Tabelle 21: Evaluierung Design Pattern Statusanzeigen Tabelle 22: Evaluierung Design Pattern Übermittlung der Daten Tabelle 23: Evaluierung Design Pattern Kurzbedienungsanleitung Tabelle 24: Evaluierung Design Pattern Bedienungsanleitung Tabelle 25: Ergebnisse der Akzeptanzfragen bzgl. Design Patterns XVIII

19 Design Pattern Verzeichnis Design Pattern 1: Dateneingabe Design Pattern 2: Haptisches Feedback Design Pattern 3: Akustisches Feedback Design Pattern 4: Visuelles Feedback Design Pattern 5: Markierung für interaktive Bereiche Design Pattern 6: Größe der interaktiven Bereiche Design Pattern 7: Mindestabstand der interaktiven Bereiche Design Pattern 8: Navigationshilfe bei mehreren NFC-Tags Design Pattern 9: Alternative Bedienung bei defekten NFC-Tags Design Pattern 10: NFC-Tag vor metallischem Hintergrund Design Pattern 11: Aktueller Interaktionsfortschritt Design Pattern 12: Direktstart der Anwendung Design Pattern 13: Statusanzeigen Design Pattern 14: Übermittlung der Daten Design Pattern 15: Kurzbedienungsanleitung Design Pattern 16: Bedienungsanleitung XIX

20 Abkürzungsverzeichnis ALS ALSFRS API EDC FF GHz GSM GUI GUID HCI ID ios IS J2ME JDK KB KBIT MHz NFC NuTrack PC PEG RFID SMS UCD URI URL UI Amyotrophe Lateralsklerose Amyotrophe Lateral Sklerose Functional Rating Score Application Programming Interface Electronic Data Capture Forschungsfrage Gigahertz Global System for Mobile Communications Graphical User Interface Global Unique ID Human Computer Interaction Identifikation iphone Operating System Information Systems Java Platform, Micro Edition Java Development Kit Kilobyte Kilobit Megahertz Near Field Communication Nutrition Tracking Personal Computer Perkutane endoskopische Gastrostomie Radio Frequency Identification Short Message Service User Centered Design Uniform Resource Identifier Uniform Resource Name User Interface XX

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22 Literaturverzeichnis Alexander, C. (1975): The Oregon experiment. Oxford University Press, New York, USA Alexander, C.; Ishikawa, S.; Silverstein, M. (1977): A pattern language: towns, buildings, construction. Oxford University Press, New York, USA Apple (2013): Using Design Patterns. In: https://developer.apple.com/library/ios/referencelibrary/gettingstarted/roadmapios/ DesignPatterns.html, zugegriffen am B.Braun (2010): Trink- und Ernährungsprotokoll. B.Braun Melsungen AG. In: zugegriffen am Baggetun, R.; Rusman, E.; Poggi, C. (2004): Design Patterns For Collaborative Learning: From Practice To Theory And Back. Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications, AACE, Lugano, Schweiz Beck, K.; Cunningham, W. (1987): Using Pattern Languages for Object-oriented Programs. Object-Oriented Programming, Systems, Languages, and Applications, Orlando, USA Berkovich, M.; Esch, S.; Leimeister, J. M.; Krcmar, H. (2009): Requirements engineering for hybrid products as bundles of hardware, software and service elements a literature review. Wirtschaftinformatik Proceedings 2009, Wien Bhattacherjee, A. (2001): Understanding Information Systems Continuance: An Expectation-Confirmation Model. In: MIS Quarterly, Vol. 25 (2001) Nr. 3, S Bischoff-Ferrari, H.; Vondechend, M.; Bellamy, N.; Theiler, R. (2005): Validation and patient acceptance of a computer touch screen version of the WOMAC 3.1 Osteoarthritis Index. In: Ann Rheum Dis., Vol. 64 (2005) Nr. 1, S Bitkom (2012): Fast eine Milliarde App-Downloads allein in Deutschland. Bitkom. In: zugegriffen am Blake, H. (2008): Innovation in practice: mobile phone technology in patient care. In: British Journal of Community Nursing, Vol. 13 (2008) Nr. 4, S BMWi, B. f. W. u. T. (2009): Breitbandstrategie der Bundesregierung. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Berlin Borasio, G. D.; Pongratz, D. E. (1997): Gedanken zur Aufklärung bei amyotropher Lateralsklerose (ALS). In: Der Nervenarzt, Vol. 68 (1997) Nr. 12, S Borchers, J. (2001): A Pattern Approach to Interaction Design. John Wiley & Sons, Inc., Chichester, England; New York, USA

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