SAP NetWeaver BW Performanceoptimierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SAP NetWeaver BW Performanceoptimierung"

Transkript

1 SAP PRESS SAP NetWeaver BW Performanceoptimierung Bearbeitet von Thomas Schröder erweitert Buch S. Hardcover ISBN Format (B x L): 16 x 24 cm Wirtschaft > Betriebswirtschaft: Theorie & Allgemeines > Wirtschaftsinformatik, SAP, IT-Management schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.

2 Thomas Schröder SAP NetWeaver BW Performanceoptimierung Bonn Boston

3 Auf einen Blick TEIL I Grundlagen Einführung in Data Warehousing und SAP NetWeaver BW Grundlagen der SAP NetWeaver BW-Architektur Einführung in das In-Memory-Computing mit SAP HANA Grundlagen der SAP-Speicherkonfiguration SAP NetWeaver BW-Sizing SAP NetWeaver BW-Datenmodell TEIL II Analyse von SAP NetWeaver BW-Systemen und -Anwendungen Analyse von Datenbank, Speicher und Hardware Analyse der Systemlast Indizes und Datenbankstatistiken Information Lifecycle Management und Archivierung TEIL III Optimierung von SAP NetWeaver BW-Systemen und -Anwendungen Reporting-Performance Performanceoptimierung durch Aggregate SAP NetWeaver Business Warehouse Accelerator Performanceoptimierung von InfoProvidern Performanceoptimierung von Extraktions- und Ladeprozessen TEIL IV SAP NetWeaver BW-Performanceoptimierung mit SAP HANA Architektur von SAP HANA SAP NetWeaver BW auf SAP HANA Datenmodellierung in SAP HANA SAP HANA-Administration

4 Inhalt Einleitung Teil I Grundlagen 1 Einführung in Data Warehousing und SAP NetWeaver BW Einführung in das Data Warehouse Unterschiede zwischen operativen und dispositiven Systemen Aufbau von Data-Warehouse-Systemen Überblick über SAP NetWeaver BW Administration und Customizing Datenextraktion in SAP NetWeaver BW Datenablage in SAP NetWeaver BW Metadaten-Management Analyse und Reporting Datenfortschreibung in SAP NetWeaver BW Unterstützung von Ausnahmeaggregationen in SAP NetWeaver BW Accelerator Grundlagen der SAP NetWeaver BW-Architektur Begriffsklärungen SAP NetWeaver Application Server Softwarekomponenten des SAP NetWeaver BW-Systems Einführung in das In-Memory-Computing mit SAP HANA Frühere In-Memory-Lösungen von SAP Begriffsklärungen Technologische Grundlagen SAP HANA-Softwareversionen T-Shirt Sizing für SAP HANA

5 Inhalt 3.6 Einsatzszenarien für SAP HANA SAP HANA-Datentransfer SAP HANA-Frontend-Werkzeuge Grundlagen der SAP-Speicherkonfiguration Begriffserklärungen Funktionsweise des SAP-Speichermanagements Benutzerkontext und Moduskontext SAP-Speichertypen Reihenfolge der Speicherbelegung Zero Administration Memory Management unter Microsoft Windows SAP-Profilparameter SAP NetWeaver BW-Sizing Sizing-Methoden Sizing-Berechnungen Sizing-Prozess SAP Quick Sizer SAP Application Performance Standard (SAPS) CPU-Sizing Memory-Sizing Sizing für SAP NetWeaver BW auf SAP HANA Sizing für SAP NetWeaver BW auf SAP HANA mit dem SAP Quick Sizer Sizing mit Datenbankskripten für SAP NetWeaver BW auf SAP HANA Sizing für SAP NetWeaver BW auf SAP HANA mit ABAP-Report T-Shirt-Sizing für SAP NetWeaver BW auf SAP HANA SAP NetWeaver BW-Datenmodell Star-Schema-Datenmodell Erweitertes Star-Schema-Datenmodell in SAP NetWeaver BW Faktentabellen in SAP NetWeaver BW Dimensionstabellen in SAP NetWeaver BW

6 Inhalt Zeiten Kennzahlen Einheiten Modellierung des SAP NetWeaver BW-Datenmodells (Standard-InfoCube) Stammdatentabellen in SAP NetWeaver BW SID-Tabellen in SAP NetWeaver BW Externe Hierarchien in SAP NetWeaver BW Realtimefähige InfoCubes DataStore-Objekte Standard-DataStore-Objekte DataStore-Objekte für direktes Schreiben Schreiboptimierte DataStore-Objekte VirtualProvider InfoSets MultiProvider HybridProvider CompositePovider TransientProvider Semantisch partitionierte Objekte (SPO) Kennzahlenmodell und Kontenmodell Modellierungsaspekte aus Performancesicht Empfehlungen zur Verwendung neuer InfoProvider-Typen Teil II Analyse von SAP NetWeaver BW-Systemen und -Anwendungen 7 Analyse von Datenbank, Speicher und Hardware Allgemeine Datenbankaspekte in SAP NetWeaver BW BW-Tabellentypen Indextypen in SAP NetWeaver BW Star-Transformation Übersicht SAP-Performanceanalysewerkzeuge Analyse der Datenbank Begriffserklärungen

7 Inhalt Speicherbereiche der Datenbank Analyse der Shared SQL Area Analyse der Table Scans Analyse der Sortiervorgänge Analyse der Datenbankpuffer Analyse von Speicherplatz, Tabellen und Indizes Überprüfung der Datenbankparameter DBA-Einplanungskalender Analyse der SAP-Speicherbereiche Analyse der SAP-Puffer Analyse des SAP-Speichers Analyse des allokierten Speichers und des Hauptspeichers Analyse des Auslagerungsspeichers Analyse der Profilparameter des SAP-Memory-Management-Monitors Analyse der Hardware Analyse eines CPU- bzw. Hauptspeicherengpasses Analyse von Schreib-/ Leseproblemen (I/O) Analyse der SAP-Workprozesse Analyse der Benutzermodi Speicherverbrauch von Benutzer und Modi analysieren Kontinuierliche Systemüberwachung (Monitoring) Zentraler Überwachungsmonitor im CCMS SAP Solution Manager SAP Solution Manager End-to-End Diagnostics Analyse der Systemlast Grundlagen und Begriffe Ablauf eines Transaktionsschrittes im SAP-System Verteilung der Antwortzeiten Systemlastmonitor

8 Inhalt 8.3 SAP-Systemlastanalyse BW-Systemlastanalyse BW-Laufzeitstatistiken Event-Konzept der BW-Statistikdaten Pflege der BW-Statistikeigenschaften Analyse der Statistikdaten von MultiProvider-Querys Löschung von BW-Statistikdaten Werkzeuge für die Analyse der Statistikdaten Analyse der Statistikdaten mit der Transaktion SE Analyse der Statistikdaten mit dem Systemlastmonitor (Transaktion ST03N) Analyse der Statistikdaten mit dem Query-Monitor (Transaktion RSRT) Analyse der Statistikdaten mit Querys des technischen Contents Analyse der Statistikdaten mit BEx Web Analyzer Analyse der Statistikdaten mit dem Analyse- und Service-Toolset (Transaktion ST13) Anwendungsanalyse (Transaktion ST14) Analyse der Statistikdaten mit dem BW Administration Cockpit Auswertungsstrategien und Tipps Technischer Content Übernahme des technischen Contents Übernahme des technischer Contents mit BW-Content-Sammelanschluss Prozessketten des technischen Contents Werkzeuge zur Laufzeitanalyse von BW-Prozessen Indizes und Datenbankstatistiken Grundlagen der Datenbank-Speicherverwaltung Grundlagen zu Indizes und Ausführungsplänen Einführungsbeispiel Tabellen-/Indexzugriffsalgorithmen Join-Algorithmen

9 Inhalt 9.3 Strukturtypen von Indizes Indizierungsschema in SAP NetWeaver BW Indizierung bei Standard-InfoCubes Indizierung bei realtimefähigen InfoCubes Indizierung partitionierter InfoCubes (Oracle) Indizierung von DataStore-Objekten Indizierung der Stammdatentabellen (X/Y-Tabellen) Star-Join-Ausführungsplan Administration der Indizes Indizes überprüfen Indizes aufbauen Indexqualität überprüfen Datenbankoptimierer Datenbankstatistiken Administration der Datenbankstatistiken Administration der Datenbankstatistiken mit BRCONNECT Administration der Datenbankstatistiken mit dem DBA-Einplanungskalender Administration der Datenbankstatistiken mit Transaktion DB Administration der Datenbankstatistiken für InfoCubes Information Lifecycle Management und Archivierung Archivieren und Löschen von Standard-InfoCubes und DataStore-Objekten Durchführung der Archivierung Durchführung des Löschens Wiederherstellung archivierter Daten Löschen von Stammdaten Löschen von PSA-Daten und Change-Log Archivieren und Löschen von Request- Informationen Durchführung der Archivierung Durchführung des Löschens Zurückladen von Request- Verwaltungsdaten

10 Inhalt 10.5 Löschen von BW-Statistikdaten Archivieren und Löschen von Anwendungs-Logs Tipps zur Optimierung und zu regelmäßigen Wartungsarbeiten in SAP NetWeaver BW Teil III Optimierung von SAP NetWeaver BW-Systemen und -Anwendungen 11 Reporting-Performance Schnittstellen des Analytic Servers OLAP-Cache Hauptspeicher-Cache Persistenter Cache Cache-Modus Cache-Invalidierung und Delta-Caching Cache-Partitionierung OLAP-Cache-Monitor Cache-Verdrängung und -Auslagerung Cache-Struktur OLAP-Eigenschaften für InfoCubes Query-Monitor der Analytical Engine Query-Eigenschaften Debug-Optionen Performanceinformationen im Query-Monitor Technische Informationen im Query-Monitor BW-Trace-Tool Aufzeichnung von Traces Abspielen eines aufgezeichneten Trace Computer Aided Test Tool (CATT) BEx Information Broadcaster MultiProvider-Querys Frontend-Performance und Netzwerk BEx Analyzer Hinweise zur Performanceoptimierung Web-Reporting Hardware- und Softwareempfehlungen für das SAP NetWeaver BW-Frontend

11 Inhalt 12 Performanceoptimierung durch Aggregate Grundlagen Aggregate auf Merkmalen Aggregate auf Navigationsattributen Aggregate auf Hierarchieknoten Aggregate auf Festwerten Ausnahmeaggregationen in InfoCubes Line-Item-Aggregate (flache Aggregate) Automatische Erstellung von Aggregaten Aggregate vorschlagen aus BW-Statistik Aggregat vorschlagen aus Query-Definition Manuelle Erstellung von Aggregaten Analyse der Query mit dem Query-Monitor (RSRT) Prüfung und Bewertung von Aggregaten Pflege von Aggregaten Roll-up von Aggregaten Prüfung des Aggregatbaums (Roll-up-Hierarchie) Zusammenfassung von Aggregaten/ Optimierung Abschaltung von Aggregaten Datenbeladung und Roll-up von Aggregaten auswerten/überwachen Hierarchie-/Attributänderungen Parametrisierung des Hierarchie-/ Attributänderungslaufs Hierarchie-/Attributänderungslauf auswerten/überwachen Performanceeinstellungen für die Verwaltung von Aggregaten Delta-Verfahren/Neuaufbau Blockgrößen für den Neuaufbau von Aggregaten Präanalyse des Aggregate-Füllens Parallelisieren von Verwaltungsprozessen der Aggregate

12 Inhalt 13 SAP NetWeaver Business Warehouse Accelerator Grundlagen des SAP NetWeaver BW Accelerators Architektur des SAP NetWeaver BW Accelerators Verbindung von SAP NetWeaver BW Accelerator und SAP NetWeaver BW InfoCube-Architektur im SAP NetWeaver BW Accelerator Faktentabellen im SAP NetWeaver BW Accelerator Dimensionstabellen im SAP NetWeaver BW Accelerator Stammdatentabellen im SAP NetWeaver BW Accelerator Attribute und Texte im SAP NetWeaver BW Accelerator Hierarchien im SAP NetWeaver BW Accelerator Indizes des SAP BusinessObjects Explorers InfoCubes mit Datenpersistenz im SAP NetWeaver BW Accelerator BWA-/HANA-Operationen Administration des SAP NetWeaver BW Accelerators Erstellen, Füllen und Löschen von BWA-Indizes Hierarchie- und Attributänderungen (Change-Run) Optimieren von BWA-Indizes BWA-Delta-Index Neuaufbau von BWA-Indizes Verteilung von BWA-Indizes Globale Parameter von BWA-Indizes Analysieren und Testen von BWA-Indizes Überwachung des BWA-Indizierungsprozesses Laufzeitanalyse im Query-Monitor (Transaktion RSRT) Test- und Prüfprogramme (RSRV-Checks) BWA-Datenkonsistenz-Checkcenter

13 Inhalt 14 Performanceoptimierung von InfoProvidern Komprimierung von InfoCubes Partitionierung von InfoCubes Partitionierung auf Datenbankebene Range-Partitionierung Partitionierung auf Datenbankebene Clustering Repartitionierung der Range- Partitionierung Monitoring und Fehlerbehandlung der Repartitionierung Partitionierung auf Applikationsebene logische Partitionierung Partitionierung auf Applikationsebene semantisch partitioniertes Objekt (SPO) Performanceoptimierung von DataStore- Objekten Vermeidung der SID-Ermittlung Clustering auf der Tabelle für die aktiven Daten (A-Tabelle) Indizierung Eindeutige Datensätze Unterdrückung der Optimizer-Statistiken Einstellungen zu den Laufzeitparametern Performanceoptimierung von PSA-Tabellen Performanceoptimierung von Extraktions- und Ladeprozessen Datenquellen und deren Anbindung Datenfluss in SAP NetWeaver BW Techniken zur Kommunikation zwischen SAP ERP und SAP NetWeaver BW Übertragungstechniken Application Link Enabling (ALE) Intermediate Document (IDoc) Business Application Programming Interface (BAPI) Persistent Staging Area (PSA)

14 Inhalt 15.6 Performanceoptimierung für Datenextraktionsund Staging-Prozesse Einstellungen zur Datenpaketgröße Performanceoptimierung durch Parallelisierung in der Datenextraktion Performanceoptimierung durch Parallelisierung in der Datentransformation Performanceoptimierung bei 3.x-DataSources Performanceaspekte bei der Fortschreibung von InfoCubes Monitoring von Extraktions- und Datentransferprozessen Monitoring der Datenextraktion Monitoring der Datentransferprozesse Fehlersuche, Simulation und Debugging von Datentransferprozessen Simulation von Datentransferprozessen Debugging von Datentransferprozessen Teil IV SAP NetWeaver BW-Performanceoptimierung mit SAP HANA 16 Architektur von SAP HANA Grundlagen der In-Memory-Technologie Entwicklung der In-Memory-Technologie In-Memory-Technologie bei Data-Warehouse-Systemen Zeilen- und spaltenbasierte Speicherung von Daten Parallelisierung Komprimierung Partitionierung Delta-Logik Komponenten von SAP HANA Architekturkomponenten der SAP HANA-Datenbank Softwarekomponenten von SAP HANA

15 Inhalt 17 SAP NetWeaver BW auf SAP HANA SAP HANA-spezifische BW-Erweiterungen SAP HANA-optimierter InfoCube SAP HANA-optimiertes DataStore-Objekt Konvertierung von Standard-InfoProvidern in SAP HANA-optimierte InfoProvider Konvertierung von InfoCubes Konvertierung von DataStore-Objekten Empfehlungen zur Nutzung von SAP HANA-optimierten InfoCubes und DataStore-Objekten Austausch von Daten zwischen SAP NetWeaver BW und SAP HANA BW-Daten in SAP HANA konsumieren SAP HANA-Datenmodelle in SAP NetWeaver BW konsumieren Daten aus SAP NetWeaver BW und SAP HANA zusammenführen Empfehlungen für die Vorbereitung der Migration von SAP NetWeaver BW auf SAP HANA PSA-Daten Change-Log-Daten Statistikdaten des technischen Contents Aggregate Weitere Bereiche zur Datenbereinigung Datenmodellierung in SAP HANA Modellierungswerkzeuge in SAP HANA SAP HANA Studio SAP HANA Information Composer Grundlegende Konzepte der Datenmodellierung in SAP HANA Erstellung von Informationsmodellen in SAP HANA Attribute Views definieren Analytic Views definieren Calculation Views definieren Weiterführende Konzepte der Datenmodellierung in SAP HANA Berechnete Attribute Berechnete Kennzahlen

16 Inhalt Hierarchien Filter und Variablen SQL, SQLScript und Prozeduren Währungsumrechnung Analytische Berechtigungen in SAP HANA Empfehlungen für die Entwicklung von SAP HANA-Informationsmodellen Anwendungsempfehlungen Performanceempfehlungen SAP HANA-Administration Speichermanagement in SAP HANA Monitoring in SAP HANA Monitoring der Speicherauslastung Monitoring des Plattensystems Monitoring der Systemperformance Berechtigungs- und Benutzeradministration in SAP HANA Systembenutzer Benutzerauthentifizierung Benutzerberechtigungen (Privilegien) Rollen Software-Updates und Lizenzschlüssel Erstinstallation von SAP HANA Studio und Client Aktualisierung des SAP HANA Studios DBA Cockpit beim Einsatz von SAP HANA Betrieb und Administration von SAP NetWeaver BW auf SAP HANA Behandlung aktiver und nicht aktiver Daten Auslösen des Delta-Merges Statistiken zur Pflege eines HANA-Indexes Anhang A.1 Übersicht der Schnittstellen in SAP NetWeaver BW A.2 Übersicht der Systemlastmonitor-Analysesichten A.3 ABAP-Programme in SAP NetWeaver BW A.4 Jobpräfixe in SAP NetWeaver BW

17 Inhalt A.5 Transaktionen in SAP NetWeaver BW A.6 BW-relevante Transaktionen im ERP-System A.7 ERP- und BW-Systemtabellen A.7.1 Administration A.7.2 Modellierung A.8 Temporäre Tabellen in SAP NetWeaver BW A.9 SAP HANA-Systemtabellen und Monitoring- Views (Auswahl) A.10 Tabellen des Statistikservers in SAP HANA (Auswahl) A.11 SAP-Hinweise A.11.1 SAP Support Packages und Add-ons A.11.2 SAP-Speichermanagement A.11.3 Migration Übertragungs- und Fortschreibungsregeln SAP NetWeaver BW 7.x A.11.4 Datenbankeinstellungen für SAP NetWeaver BW A.11.5 Systemlastanalyse A.11.6 Systemeinstellungen A.11.7 SAP HANA A.11.8 Optimierungs- und Wartungsarbeiten in SAP NetWeaver BW A.11.9 Reporting-Performance A SAP NetWeaver Business Warehouse Accelerator A.12 Online-Ressourcen A.12.1 SAP HANA A.12.2 SAP und SAP NetWeaver BW A.13 BW-Performance-Review-Checkliste A.13.1 Checkliste für den Untersuchungsbereich Softwareanalyse A.13.2 Checkliste für den Untersuchungsbereich Performanceüberblick A.13.3 Checkliste für den Untersuchungsbereich Hardware A.13.4 Checkliste für den Untersuchungsbereich Anwendungsanalyse Die Autoren Index

18 Einleitung Seit der Einführung von SAP NetWeaver Business Warehouse (SAP NetWeaver BW) im Jahr 1998 hat sich das Produkt vielseitig verändert. Mit Release SAP NetWeaver BW 7.3 wurden die Möglichkeiten für die Entwicklung von performanten BI-Applikationen für Reporting, Analyse und Planung erheblich erweitert insbesondere in Verbindung mit der Technologie SAP HANA. Systeme für Business Intelligence (BI-Systeme) sind heute als Basistechnologie der analytischen Informationsversorgung in einem Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, immer größere Datenmengen in immer kürzerer Zeit verarbeiten und analysieren zu müssen, um schnell und zeitnah über Informationen für die Kontrolle und Steuerung zu verfügen. Als zentrale Instrumente für die Datenerfassung und -sammlung, Speicherung, Suche, Verteilung, Analyse und Visualisierung auch großer Datenmengen müssen heutige BI-Systeme Anforderungen erfüllen können, die sich stetig ändern und wachsen. Über die Realisierung lokaler Anforderungen der Informationsversorgung hinaus müssen sie heute meist unternehmensweit und global verfügbar sein. Umfangreicher werdende gesetzliche Rahmenbedingungen für die Informationsversorgung von staatlichen Institutionen und Regularien von Analysten und Unternehmen lassen die Anforderungen an BI-Systeme zusätzlich steigen. Anforderungen Immer größere Datenmengen, auch außerhalb der eigentlichen Unternehmensgrenzen, sollen für Auswertungen erschlossen werden und müssen zeitnah verarbeitet werden können. Laut einer Studie des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens IDC wächst das weltweite digitale Datenvolumen jedes Jahr um 57%, was mehr als einer Verdoppelung alle zwei Jahre entspricht. Treiber für dieses Datenwachstum sind laut der IDC-Studie zu 70% vor allem Privatpersonen, die durch die Nutzung von Social Networks, Telefonie, Internet und Bildern digitale Daten erzeugen. Hierzu zählen insbesondere maschinell erzeugte Daten durch Telekommunikationsverbindungen (CDR = Call Detail Records), Webzugriffsstatistiken für die Auswertung des 23

19 Einleitung Nutzungsverhalten von Anwendern im Internet, Internetdaten aus sozialen Netzwerken oder die Datenerfassung von RFID-Sensoren (Radio Frequency Identification) in logistischen Prozessen für das Monitoring von Warenströmen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen Bei der Verarbeitung und Analyse solcher häufig auch als Big Data bezeichneten Datenmengen stoßen klassische relationale Datenbanksysteme und Datenmanagement-Werkzeuge an ihre Grenzen. Schwierigkeiten bestehen hier vor allem bei der parallelen Verarbeitung vieler Datensätze und vieler Spalten, dem schnellen Import großer Datenmengen, der sofortigen Auswertung der Daten (sogenannte Realtime- Analysen), bei kurzen Antwortzeiten im Sekundenbereich auch bei komplexen Abfragen sowie der Möglichkeit, viele Abfragen durch eine große Anzahl von Benutzern parallel verarbeiten zu können. Eine gute Abfrage- und Systemperformance ist immer noch die Anwenderanforderung Nummer eins. So benennen Anwender schon seit Jahren immer wieder eine niedrige Geschwindigkeit bei Berichtslaufzeiten als größtes Problem bei BI-Projekten. Zudem wächst die Komplexität von BI-Systemen, weil immer mehr Daten für immer mehr Anwender für Auswertungszwecke aufbereitet werden müssen. Performance Der Begriff Performance ist den meisten Systemnutzern ebenso geläufig, wie er schwierig zu fassen ist. Unter Performance wird in diesem Buch die Eigenschaft eines Datenverarbeitungssystems verstanden, die Anforderungen an Datendurchsatz und Antwortzeit zu erfüllen. Die Anforderungen an die Performance in BI-Systemen werden dabei durch die betriebswirtschaftlichen Prozesse selbst, die zu verarbeitenden Datenmengen in einer Zeitperiode und den Bedarf an einer zeitnahen Analysemöglichkeit der Daten eines Unternehmens bestimmt. Eine mögliche Anforderung kann z.b. sein, dass jede Nacht mehr als eine Million Vertriebsbelegpositionen verarbeitet werden müssen, um am nächsten Morgen für die Auswertung zur Verfügung zu stehen. Das Beispiel soll zeigen, dass es für Performance keine absoluten Richtwerte geben kann, sondern dass Performance die Fähigkeit ist, unter gegebenen Anforderungen vom Anwender akzeptierte Antwortzeiten oder einen bestimmten Datendurchsatz zu erreichen. Lange Berichtslaufzeiten oder lange Laufzeiten für die Datenaktualisierung können letztlich die Nutzbarkeit des 24

20 Einleitung Systems so verschlechtern, dass die zeitnahe Verfügbarkeit unternehmenskritischer Informationen gefährdet ist. Das System findet dann nicht die Akzeptanz der Anwender oder wird sogar abgelehnt. Die erste Version von SAP NetWeaver BW wurde bereits 1998 auf den Markt gebracht. Seit dieser Zeit hat SAP seine Softwarelösungen für Business Intelligence mehrfach grundlegend überarbeitet und durch Zukäufe erweitert. Innovationen in SAP NetWeaver 7.3 Mit Einführung des Releases SAP NetWeaver BW 7.3 hat SAP verschiedene Bereiche der SAP NetWeaver-Plattform und ihrer BW- Komponenten für eine verbesserte Skalierbarkeit, gesteigerte Systemperformance und optimierte Administrations- und Entwicklungsumgebung überarbeitet. Ziel dieser Verbesserungen war es, den Anforderungen an global verfügbare BI-Systeme zur Verwaltung auch sehr großer Datenmengen mit flexiblen und schnellen Analysemöglichkeiten gerecht zu werden. Im Folgenden sind insbesondere solche Neuerungen in SAP NetWeaver BW 7.3 für Entwicklung und Administration benannt, die verbesserte Performance- und Skalierungsmöglichkeiten unterstützen. Mit dem Semantic Partitioned Object (SPO) wird ein neuer Modellierungstyp für partitionierte Datenmodelle inklusive Wizardbasierter Erstellung von Datenmodellen und Datenflüssen sowie der Integration in Datenmodelle und Reporting zur Verfügung gestellt. HybridProvider ermöglichen die Integration aktueller und historischer Daten inklusive automatisierter Datenbewirtschaftung und unterstützen das Reporting operativer Daten in Echtzeit. Für den Business Warehouse Accelerator (BWA) können InfoCubes nun ausschließlich im BWA gespeichert werden, ohne Speicherung der Daten im SAP NetWeaver BW-System (InfoCube mit Datenpersistenz im BWA). Die DataStore-Objekte (DSO) unterstützen das Layered Scalable Architecture-Konzept (LSA), einen Architekturansatz für ein einheitliches Vorgehen zum Aufbau eines unternehmensweiten Data Warehouses (Enterprise Data Warehouse, EDW). Die LSA ist ein von SAP eingeführtes Referenzmodell, in dem die Daten in verschiedenen Schichten und unterschiedlicher Datengranularität bezüglich ihrer semantischen Bedeutung (z.b. Länder, Marktberei- 25

21 Einleitung che, Zeiträume etc.) und Verwendungshäufigkeit (z.b. aktuelle Daten, historische Daten, Altdaten) mit unterschiedlichen Speicherkonzepten (z.b. Echtzeitzugriff, InfoCube, Nearline Storage, Archiv) abgelegt werden. Performanceverbesserungen in Datentransferprozessen (DTP) durch den neuen Verarbeitungstyp Extraktion und Verarbeitung parallel bei der Extraktion aus dem Change-Log eines Standard-DataStore-Objekts Unterstützung der Datenbankpartitionierung von DataStore- Objekten über Zeitmerkmale Für DataStore-Objekte und Stammdatenobjekte steht die neue Laufzeitoption Eindeutige Datensätze zur Verfügung, wodurch Datensätze schneller verbucht werden können, da nicht mehr geprüft wird, ob der Satz bereits vorhanden ist. In Transformationen steht der neue Regeltyp Nachlesen aus DataStore-Objekt zur Verfügung. Das Nachlesen von Daten erfolgt durch einen Massenzugriff von der Datenbank über die disjunkten Schlüssel eines kompletten Datenpakets und Pufferung für die Weiterverarbeitung. Mit SAP NetWeaver BW 7.3 stehen neue InfoProvider-Typen auch für die nicht physische (datenfreie) Speicherung von Daten in SAP NetWeaver BW zur Verfügung: Mit dem Analytical Index (AI) wird ein Datencontainer im Analyseprozessdesigner bereitgestellt, dessen Daten im BWA oder in der HANA-Datenbank abgelegt werden und der mittels einer BW Query analysiert werden kann. Der CompositeProvider ermöglicht die Zusammenführung von Daten aus mehreren analytischen Indizes oder weiteren InfoProvidern per Union- oder Join-Operation für Reporting und Analyse und ist ein Schlüsselobjekt für die Zusammenführung von Daten aus HANA-Informationsmodellen und BW-InfoProvidern. Die TransientProvider sind InfoProvider, die nicht in SAP Net- Weaver BW modelliert werden und den Zugriff auf ERP-Daten und Daten in SAP HANA ohne Replikation der Daten in das BW- System unterstützen. Mit dem Business Warehouse Accelerator (BWA) und SAP HANA stellt SAP zwei Technologien für die In-Memory-basierte Speiche- 26

Inhalt. Geleitwort 13. Vorwort 17. Einleitende Hinweise 19. 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25

Inhalt. Geleitwort 13. Vorwort 17. Einleitende Hinweise 19. 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25 Inhalt Geleitwort 13 Vorwort 17 Einleitende Hinweise 19 Handhabung des Buches 19 Übergreifendes Beispielszenario 19 Nach der Lektüre 21 Danksagung 21 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25 1.1

Mehr

1... Einleitung... 15. 2... Grundlagen der Datenmodellierung... 25. 3... SAP NetWeaver BW und SAP BusinessObjects Überblick... 57

1... Einleitung... 15. 2... Grundlagen der Datenmodellierung... 25. 3... SAP NetWeaver BW und SAP BusinessObjects Überblick... 57 1... Einleitung... 15 1.1... Zielgruppen dieses Buches... 17 1.2... Aufbau des Buches... 18 1.3... Hinweise zur Benutzung des Buches... 21 1.4... Danksagung... 23 2... Grundlagen der Datenmodellierung...

Mehr

Analyse von Datenbank, Speicher und Hardware in

Analyse von Datenbank, Speicher und Hardware in In diesem Kapitel finden Sie Informationen zur systematischen Analyse von Datenbank, Speicher und Hardware in SAP-Systemen. Sie lernen Methoden der Überwachung von Datenbank- und Speicherparametern sowie

Mehr

Auf einen Blick. TEIL I Grundlagen... 37. TEIL II Analyse von SAP NetWeaver BW-Systemen und -Anwendungen... 271

Auf einen Blick. TEIL I Grundlagen... 37. TEIL II Analyse von SAP NetWeaver BW-Systemen und -Anwendungen... 271 Auf einen Blick TEIL I Grundlagen... 37 1 Einführung in Data Warehousing und SAP NetWeaver BW 7.3... 39 2 Grundlagen der SAP NetWeaver BW-Architektur... 77 3 Einführung in das In-Memory-Computing mit SAP

Mehr

1 Einführung 1 1.1 SAP Business Information Warehouse... 3. 1.1.1 BW Version 3.0...5. Architekturplanung... 9

1 Einführung 1 1.1 SAP Business Information Warehouse... 3. 1.1.1 BW Version 3.0...5. Architekturplanung... 9 vii 1 Einführung 1 1.1 SAP Business Information Warehouse... 3 1.1.1 BW Version 3.0...5 Architekturplanung.................................... 9 2 BW-Basissystem 11 2.1 Client/Server-Architektur... 12

Mehr

Workshop Fit for SAP BW 7.40!

Workshop Fit for SAP BW 7.40! Workshop Fit for SAP BW 7.40! Fit for SAP BW 7.40 Seite 1 von 5 Agendavorschlag - Tag 1 Delta Workshop BW 7.4 09:00 09:15 Vorstellung Ablauf 09:15 09:30 Übersicht Neuerungen BW 7.4 09:30 10:00 Data Staging

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

BW powered by HANA. Martin Effinger Month 06, 2013

BW powered by HANA. Martin Effinger Month 06, 2013 BW powered by HANA Martin Effinger Month 06, 2013 winnovation Quick Facts Form Aktiengesellschaft Gründung 28.3.2006 Aktienkapital 200 000 CHF (100% im Besitz des Mgt) Ort Baar (Zug, Schweiz) Mitarbeiter

Mehr

Aktueller Entwicklungsstand der PBS Nearline-Storage-Lösung für SAP BW. Dr. Christoph Bedau, Stefan Weickum, PBS Software GmbH

Aktueller Entwicklungsstand der PBS Nearline-Storage-Lösung für SAP BW. Dr. Christoph Bedau, Stefan Weickum, PBS Software GmbH Aktueller Entwicklungsstand der Nearline-Storage-Lösung für SAP BW Dr. Christoph Bedau, Stefan Weickum, Software GmbH Agenda -Lösungen für SAP BW Systemlandschaft SAP HANA Neue SAP Funktionalität unter

Mehr

6 InfoCubes erstellen und konfigurieren

6 InfoCubes erstellen und konfigurieren InfoCubes bilden die Reportingschicht in der LSA; sie sind für die Performance des Reportings entscheidend. In diesem Kapitel stellen wir Ihnen vor, welche InfoCubes es gibt und wie Sie damit arbeiten.

Mehr

Datawarehousing mit SAP @ BW 7

Datawarehousing mit SAP @ BW 7 Christian Mehrwald Datawarehousing mit SAP @ BW 7 Bl in SAP NetWeaver 2004s Architektur, Konzeption, Implementierung 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage i" dpunkt.verlag Übersicht 1 Einleitung

Mehr

SAP HANA ist schnell erklärt. TOBA Trainerwochenende vom 09. - 12. Mai 2013 in Prag

SAP HANA ist schnell erklärt. TOBA Trainerwochenende vom 09. - 12. Mai 2013 in Prag SAP HANA ist schnell erklärt TOBA Trainerwochenende vom 09. - 12. Mai 2013 in Prag Ihr Referent Steckbrief Name: Miroslav Antolovic Jahrgang: 1975 Stationen: SAP, Walldorf 1999-2004 Realtech, Walldorf

Mehr

Datawarehousing mit SAP BW 7 (BI in SAP NetWeaver 2004s)

Datawarehousing mit SAP BW 7 (BI in SAP NetWeaver 2004s) Datawarehousing mit SAP BW 7 (BI in SAP NetWeaver 2004s) Architektur, Konzeption, Implementierung von Christian Mehrwald überarbeitet Datawarehousing mit SAP BW 7 (BI in SAP NetWeaver 2004s) Mehrwald schnell

Mehr

Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht)

Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht) Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht) Christian Haag, DATA MART Consulting Consulting Manager Oracle DWH Team

Mehr

Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse

Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse Galileo Press Inhalt Geleitwort 13 Vorwort 15 Einleitung und Überblick 17 Einführung 17 Aufbau

Mehr

Inhalt. Was, warum und wann? 1 In-Memory-Computing, Big Data und SAP HANA... 25. 2 SAP-HANA-On-Premise-Implementierungsoptionen...

Inhalt. Was, warum und wann? 1 In-Memory-Computing, Big Data und SAP HANA... 25. 2 SAP-HANA-On-Premise-Implementierungsoptionen... Vorwort zur 2. Auflage... 17 Einführung... 19 Danksagung... 21 TEIL I Was, warum und wann? 1 In-Memory-Computing, Big Data und SAP HANA... 25 1.1 Einführung in das In-Memory-Computing und Big Data... 26

Mehr

Datawarehousing mit SAP BW 7 (BI in SAP NetWeaver 2004s)

Datawarehousing mit SAP BW 7 (BI in SAP NetWeaver 2004s) Datawarehousing mit SAP BW 7 (BI in SAP NetWeaver 2004s) Architektur, Konzeption, Implementierung von Christian Mehrwald 5., korrigierte Auflage Datawarehousing mit SAP BW 7 (BI in SAP NetWeaver 2004s)

Mehr

MultiProvider. Logische Reporting- Schicht. Abb. 9 21 Einsatz von MultiProvidern als logische Reporting- Schicht

MultiProvider. Logische Reporting- Schicht. Abb. 9 21 Einsatz von MultiProvidern als logische Reporting- Schicht MultiProvider 243 MultiProvider MultiProvider sind virtuelle InfoProvider ohne eigene Datenhaltung, deren Hauptaufgabe die Grundlage für die Datenanalyse und -planung ist. Dabei nimmt der MultiProvider

Mehr

CBW NLS Schneller Query-Zugriff auf Datenbank und Nearline Storage

CBW NLS Schneller Query-Zugriff auf Datenbank und Nearline Storage CBW NLS Schneller Query-Zugriff auf Datenbank und Nearline Storage PBS Nearline Storage Lösung mit spaltenorientierter Datenbanktechnologie für SAP NetWeaver BW Dr. Klaus Zimmer, PBS Software GmbH Agenda

Mehr

Projektverwaltung von SAP-Erweiterungen. Schemaviewer für BasisCubes (inklusive Aggregate) anlegen/ändern/anzeigen

Projektverwaltung von SAP-Erweiterungen. Schemaviewer für BasisCubes (inklusive Aggregate) anlegen/ändern/anzeigen 790.book Seite 637 Montag, 8. Mai 2006 2:24 14 C scodes C.1 en im SAP BW-System BAPI CMOD BAPI Explorer Projektverwaltung von SAP-Erweiterungen DB02 FILE LISTCUBE LISTSCHEMA PFCG Pflege von logischen Dateipfaden

Mehr

Mit BW on HANA auf dem Weg in die Zukunft SAP Public Services Forum, 17. März 2015

Mit BW on HANA auf dem Weg in die Zukunft SAP Public Services Forum, 17. März 2015 Mit BW on HANA auf dem Weg in die Zukunft SAP Public Services Forum, 17. März 2015 Sabine Herbel Leiterin SAP BI Inselspital Bern Martin Effinger Principal BI HANA Consultant winnovation AG Agenda Über

Mehr

MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft!

MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft! MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

Xtract EXA. Plug n Play mit SAP und EXASolution

Xtract EXA. Plug n Play mit SAP und EXASolution Xtract EXA Plug n Play mit SAP und EXASolution Xtract EXA garantiert eine nahtlose Integration zwischen Ihrem SAP ERP- bzw. SAP BW-System und EXASolution. Mit nur wenigen Mausklicks extrahieren Sie Massendaten

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Data Warehousing mit Oracle

Data Warehousing mit Oracle Data Warehousing mit Oracle Business Intelligence in der Praxis von Claus Jordan, Dani Schnider, Joachim Wehner, Peter Welker 1. Auflage Hanser München 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN

Mehr

BI ist tot, lang lebe BI!

BI ist tot, lang lebe BI! BI ist tot, lang lebe BI! SAP HANA Live vs. SAP BW powered by HANA Glaubt man der ein oder anderen aus Walldorf stammenden Marketingfolie, so sind die Tage von herkömmlichen Business Intelligence Systemen

Mehr

Data Warehousing in der Praxis. SAP Business Information Warehouse (SAP-BW) SAP in-memory ein Überblick DW-Projekte in der Praxis. Thorsten Winsemann

Data Warehousing in der Praxis. SAP Business Information Warehouse (SAP-BW) SAP in-memory ein Überblick DW-Projekte in der Praxis. Thorsten Winsemann Data Warehousing in der Praxis SAP Business Information Warehouse (SAP-BW) SAP in-memory ein Überblick DW-Projekte in der Praxis Thorsten Winsemann Data Warehousing in der Praxis Inhalt TW Zur Person SAP

Mehr

Performance-Aspekte beim Data-Warehousing mit SAP BW 3.x

Performance-Aspekte beim Data-Warehousing mit SAP BW 3.x Performance-Aspekte beim Data-Warehousing mit SAP BW 3.x Mirko Sonntag, GISA GmbH Leipzig, 14. Oktober 2006 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Performance-Aspekte beim Data-Warehousing

Mehr

Information-Design-Tool

Information-Design-Tool Zusatzkapitel Information-Design-Tool zum Buch»HR-Reporting mit SAP «von Richard Haßmann, Anja Marxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo Galileo Press, Bonn 2013 ISBN 978-3-8362-1986-0 Bonn

Mehr

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht Datawarehouse Architekturen Einheitliche Unternehmenssicht Was ist Datawarehousing? Welches sind die Key Words? Was bedeuten sie? DATA PROFILING STAGING AREA OWB ETL OMB*PLUS SAS DI DATA WAREHOUSE DATA

Mehr

BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration

BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration Ergebnisse der BARC-Studie Data Warehouse Plattformen Dr. Carsten Bange BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration Data-Warehouse -Plattformen und Datenintegrationswerkzeuge im direkten Vergleich

Mehr

SAP Business Intelligence

SAP Business Intelligence SAP Business Intelligence Helmut Roos Diplom-Ingenieur Unternehmensberater Grundlagen zu Netweaver 7.0 D-67067 Ludwigshafen +49 (621) 5 29 44 65 Data Acquisition Common Read / Write Interface Open Interface

Mehr

Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO

Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO innovation@work Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO thinkbetter AG Florian Moosmann 8. Mai 2013 1 Agenda Prädiktive Analyse Begriffsdefinition Herausforderungen Schwerpunktbereiche

Mehr

Data Warehousing in der Praxis. SAP Business Information Warehouse (SAP-BW) SAP in-memory ein Überblick DW-Projekte in der Praxis. Thorsten Winsemann

Data Warehousing in der Praxis. SAP Business Information Warehouse (SAP-BW) SAP in-memory ein Überblick DW-Projekte in der Praxis. Thorsten Winsemann Data Warehousing in der Praxis SAP Business Information Warehouse (SAP-BW) SAP in-memory ein Überblick DW-Projekte in der Praxis Thorsten Winsemann Data Warehousing in der Praxis Inhalt TW Zur Person SAP

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Optimierung der SAP CRM Middleware

Optimierung der SAP CRM Middleware Juliane Bode, Stephan Golze, Thomas Schröder Optimierung der SAP CRM Middleware Galileo Press -. Bonn Boston Geleitwort 13 Vorwort 15 Einleitung 17 TEIL I Grundlagen der CRM Middleware 1.1 Der Weg vom

Mehr

PBS Ergänzungslösungen

PBS Ergänzungslösungen PBS Ergänzungslösungen Von der klassischen Archivierung bis zum Information Lifecycle Management mit SAP HANA Prof. Dr. Detlev Steinbinder Agenda Wo geht die Reise hin? Informationen im SAP-Umfeld Big

Mehr

Möglichkeiten für bestehende Systeme

Möglichkeiten für bestehende Systeme Möglichkeiten für bestehende Systeme Marko Filler Bitterfeld, 27.08.2015 2015 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Gegenüberstellung Data Warehouse Big Data Einsatz-

Mehr

SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG

SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management Anke Noßmann Syncwork AG SAP HERUG Partnertag, Berlin 06. November 2009 Inhalt 1. Ausgangssituation 2. Alternative

Mehr

Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08

Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08 Datenkollektor für SAP Business Warehouse (BW) Status: 09.12.08 Inhaltsverzeichnis SAP BUSINESS WAREHOUSE (BW) DATENKOLLEKTOR 3 GRUNDSÄTZLICHES:...3 DER BW DATENKOLLEKTOR ÜBERWACHT DIE FOLGENDEN KERNPROZESSE

Mehr

Einsatzmöglichkeiten von BI Accelerator anhand konkreter Kundenbeispiele

Einsatzmöglichkeiten von BI Accelerator anhand konkreter Kundenbeispiele Einsatzmöglichkeiten von BI Accelerator anhand konkreter Kundenbeispiele Jürgen Karnstädt Senior Consultant HP SAP Competence Center Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

Business Mehrwerte von SAP HANA

Business Mehrwerte von SAP HANA Business Mehrwerte von SAP HANA von der Technologie zum Geschäft Halle, 07.05.2013 2013 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda GISA im Überblick Was ist SAP HANA? Was

Mehr

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick OMNITRACKER Betriebssupport Überblick Detailierte Informationen verfügbar durch Anfrage bei 29.06.2010-1- 1 Inhalt 1. OMNITRACKER Betriebssupport im Überblick 2. Die Leistungsmerkmale im Überblick 3. Die

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

FAQ: SAP BW on HANA. Autoren: Mirko Sonntag, Etienne Schölzke. Stand: April 2013

FAQ: SAP BW on HANA. Autoren: Mirko Sonntag, Etienne Schölzke. Stand: April 2013 FAQ: SAP BW on HANA Stand: April 2013 Autoren: Mirko Sonntag, Etienne Schölzke Was ist SAP BW on HANA?... 2 Was sind die kritischen Aspekte beim Betrieb eines SAP BW auf einer konventionellen Datenbank

Mehr

CBW Best Practices und neue Features

CBW Best Practices und neue Features 17. Juni 2015 CBW Best und neue Features CBW NLS die SAP BW Nearline-Lösungen der PBS Software GmbH Stefan Weickum, PBS Software GmbH Produktpalette CBW für SAP NLS Best Kernfunktionen Zusammen fassung

Mehr

Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects

Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects Sonja Hecht, Jörg Schmidl, Helmut Krcmar Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects Galileo Press Bonn Boston Auf einen Blick 1 Dashboarding - Überblick 19 2 First Steps: Das erste Dashboard 51 3 Der

Mehr

Erfahrungsbericht. SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN

Erfahrungsbericht. SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN Erfahrungsbericht SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN Im Rahmen eines Prototypen werden die neue Funktionalitäten von SAP Netweaver 2004s

Mehr

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung Aufbaukurs SAP ERP: Module PP, FI und CO Wintersemester 2009/10 V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung 25. Januar 2010 Dipl.-Ök. Harald Schömburg Dipl.-Ök. Thorben Sandner schoemburg@iwi.uni-hannover.de

Mehr

MaxDB-Schulungsthemen

MaxDB-Schulungsthemen MaxDB-Schulungsthemen Ein Überblick über unser Angebot Allgemeine Hinweise zu unseren Schulungen Die Schulungen finden in der Regel als Inhouse Schulungen bei den interessierten Unternehmen statt. Die

Mehr

Steffen Heim Dipl. Inf. (FH) SteHe-Consulting

Steffen Heim Dipl. Inf. (FH) SteHe-Consulting Steffen Heim Dipl. Inf. (FH) SteHe-Consulting Grünwalder Str. 99a 81547 München steffen.heim@stehe-consulting.com Mobil: 0176/80045903 Fest: 089/81300120 Angaben zur Person Name Steffen Heim Geburtsjahr

Mehr

1Ralph Schock RM NEO REPORTING

1Ralph Schock RM NEO REPORTING 1Ralph Schock RM NEO REPORTING Bereit für den Erfolg Business Intelligence Lösungen Bessere Entscheidungen Wir wollen alle Mitarbeiter in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen

Mehr

Optimieren von Requirements Management & Engineering

Optimieren von Requirements Management & Engineering Xpert.press Optimieren von Requirements Management & Engineering Mit dem HOOD Capability Model Bearbeitet von Colin Hood, Rupert Wiebel 1. Auflage 2005. Buch. xii, 245 S. Hardcover ISBN 978 3 540 21178

Mehr

Oracle -Datenbankadministration für SAP

Oracle -Datenbankadministration für SAP Andre Faustmann, Michael Höding, Gunnar Klein, Ronny Zimmermann Oracle -Datenbankadministration für SAP Galileo Press Bonn Boston 1 Einleitung 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Gründe, dieses Buch zu besitzen 16 Aufgaben

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

AGM Project & Education GmbH

AGM Project & Education GmbH AGM Project & Education GmbH Leipzig Datenschutzkonferenz dtb Kassel November 2011 20.11.2011 Detlev.Sachse@agm-onside.com 1 Zur Person 20.11.2011 Detlev.Sachse@agm-onside.com 2 Thema Data-Mining am Beispiel

Mehr

IBM & SAP Business Warehouse Accelerator Geschäftsberichte schnellstmöglich bereit zur Analyse

IBM & SAP Business Warehouse Accelerator Geschäftsberichte schnellstmöglich bereit zur Analyse IBM & SAP Business Warehouse Accelerator Geschäftsberichte schnellstmöglich bereit zur Analyse Harald Bolbach IBM SAP Principal Agenda Herausforderungen an das Data Warehousing / Reporting Welche Möglichkeiten

Mehr

Cubeware Connectivity for SAP Solutions

Cubeware Connectivity for SAP Solutions Cubeware Connectivity for SAP Solutions Smarter BI-Connector für SAP SAP zertifiziert Adapter für die SAP Business Suite und SAP Business All-in-One Leistungsstark, einfach und ohne Programmieraufwand

Mehr

Strategie und Self Service BI im Unternehmen. Gegensätze miteinander kombinieren

Strategie und Self Service BI im Unternehmen. Gegensätze miteinander kombinieren Strategie und Self Service BI im Unternehmen Gegensätze miteinander kombinieren Claas Planitzer Düsseldorf Juni 2015 Agenda 5. Herausforderungen 1. Idealbild 2. Realität 3. Self Service 4. BI. Was ist

Mehr

MultiProvider, um Daten mehrerer InfoProvider in einen gemeinsamen

MultiProvider, um Daten mehrerer InfoProvider in einen gemeinsamen 525 Der Zugriff auf Datenziele mit physisch vorhandenen Daten erfüllt nur einen Teil der Anforderungen, die an die Analytical Engine gestellt werden. Ebenso wichtig kann es sein, bei der Analyse von Daten

Mehr

Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager

Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager Thomas Schröder Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager Galileo Press Bonn Boston Geleitwort -... 9 Einleitung 11 1.1 E2E-Support-Standards und Run SAP 17 1.2 Betrieb eines Auftragsprozesses

Mehr

1. Welche Fremdschlüsselbeziehungen gehen Dimensionstabellen ein? Fortschreibungsregel im Quellsystem anlegen

1. Welche Fremdschlüsselbeziehungen gehen Dimensionstabellen ein? Fortschreibungsregel im Quellsystem anlegen Fragen 1. Welche Fremdschlüsselbeziehungen gehen Dimensionstabellen ein? Falsch a) Faktentabellen b) SID- Tabllen c) Dimensionstabellen d) Attribute e) Tete 2. Was muss beim Laden von Bewegungsdaten aus

Mehr

Praxishandbuch SAP Crystal Reports

Praxishandbuch SAP Crystal Reports Stefan Berends, Marielle Ehrmann, Dirk Fischer Praxishandbuch SAP Crystal Reports. Galileo Press Bonn Inhalt Einleitung 17 1.1 SAP-BusinessObjects-BI-Plattform im Überblick 24 1.1.1 Bl-Plattform-Services

Mehr

Einführungsveranstaltung: Data Warehouse

Einführungsveranstaltung: Data Warehouse Einführungsveranstaltung: 1 Anwendungsbeispiele Berichtswesen Analyse Planung Forecasting/Prognose Darstellung/Analyse von Zeitreihen Performancevergleiche (z.b. zwischen Organisationseinheiten) Monitoring

Mehr

Big Data: Definition, Einführung und Live Democase [C1] Arne Weitzel Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch

Big Data: Definition, Einführung und Live Democase [C1] Arne Weitzel Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch Big Data: Definition, Einführung und Live Democase [C1] Arne Weitzel Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch Unstrukturierte Daten spielen eine immer bedeutender Rolle in Big Data-Projekten. Zunächst gilt es

Mehr

SQL Cockpit & SAP HANA Prüfen Sie Ihre SQL Abfragen auf HANA-Tauglichkeit

SQL Cockpit & SAP HANA Prüfen Sie Ihre SQL Abfragen auf HANA-Tauglichkeit SQL Cockpit & SAP HANA Prüfen Sie Ihre SQL Abfragen auf HANA-Tauglichkeit Johann Fößleitner Cadaxo GmbH email: johann.foessleitner@cadaxo.com Twitter: @foessleitnerj Agenda 1 SAP HANA Integrationsszenarien

Mehr

Design Studio & Analysis Agenda

Design Studio & Analysis Agenda Agenda Übersicht der SAP BI Tools Übersicht der Analysis-Werkzeuge Installationsszenarien für Design Studio Live-Demo Roadmap und Neuerungen im Design Studio 1.3 Fragen und Antworten Folie 2 Agenda Übersicht

Mehr

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN VERSION 1.0 OPTIMIERUNG VON ABFRAGEN IN MS SQL

Mehr

Anforderungen an Datenbankservices in SOA-basierten Lösungen. Liane Will SAP AG/ Otto-von-Güricke-Universität Magdeburg 6.5.2010

Anforderungen an Datenbankservices in SOA-basierten Lösungen. Liane Will SAP AG/ Otto-von-Güricke-Universität Magdeburg 6.5.2010 Anforderungen an services in SOA-basierten Lösungen Liane Will SAP AG/ Otto-von-Güricke-Universität Magdeburg 6.5.2010 Diplom-Mathematikerin Seit 1997 bei SAP AG Berlin im Active Global Support Best Practices

Mehr

Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence

Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence IBM Netezza Roadshow 30. November 2011 Carsten Bange Gründer & Geschäftsführer BARC Die Krise hat die Anforderungen

Mehr

Cubeware Connectivity for SAP Solutions

Cubeware Connectivity for SAP Solutions Cubeware Connectivity for SAP Solutions Beispiele und Anwendungsfälle 1. Modellierung, Extraction, Transformation und Loading mit Datenquelle SAP R/3 und mysap ERP Mit Hilfe des Cubeware Importers und

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence

Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence 1 Menschen beraten Menschen beraten BTC zeigt Wege auf - Sie entscheiden BTC zeigt Wege auf - Sie entscheiden Martin Donauer BTC Business

Mehr

HANA. TOBA-Team Dresden 19.05.2012

HANA. TOBA-Team Dresden 19.05.2012 HANA TOBA-Team Dresden 19.05.2012 Kunde droht mit Auftrag! Ein großer Discounter schickt Anfrage: Bis wann und zu welchem Preis können Sie 30.000 Stück liefern? Die Hektik beginnt! Bis wann Welche und

Mehr

BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION

BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION BUSINESS IN THE FAST LANE BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION für Bestandskunden Kontakt: bestpractice@next-level-integration.com Best Practices Marktkommunikation für Bestandskunden Next Level Integration

Mehr

Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge. DSAG e.v.

Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge. DSAG e.v. 1 Empfehlung zur strategischen Ausrichtung der SAP Business Objects-Frontendwerkzeuge 2 Motivation Seite 3 SAP BO/BW Frontendwerkzeuge Seite 4-5 Roadmap Analyse Werkzeuge Seite 6-7 Übersicht Kundenszenarien

Mehr

products Cubeware Connectivity for SAP Solutions Smarte Schnittstelle für Business Intelligence auf SAP SAP zertifiziert

products Cubeware Connectivity for SAP Solutions Smarte Schnittstelle für Business Intelligence auf SAP SAP zertifiziert Cubeware Connectivity for SAP Solutions Smarte Schnittstelle für Business Intelligence products auf SAP SAP zertifiziert Keine Programmierkenntnisse erforderlich Mächtig durch vorgegebenen Business Content

Mehr

Das Aufgabenfeld des Fachinformatikers in einer SAP- Beratung. www.pikon.com

Das Aufgabenfeld des Fachinformatikers in einer SAP- Beratung. www.pikon.com Das Aufgabenfeld des Fachinformatikers in einer SAP- Beratung www.pikon.com 1 Was ist SAP? Weltweiter Marktführer bei Unternehmenssoftware Umfangreiche Standardsoftware mit zahlreichen Funktionen Software

Mehr

Was gibt es Neues in der BI Welt

Was gibt es Neues in der BI Welt BI-Kongress 2015 COMBINED THINKING FOR SUCCESS. Was gibt es Neues in der BI Welt Daniel Stecher, Stephan Weber, Adrian Bourcevet Frankfurt, 09. Juni 2015 Zürich, 11. Juni 2015 CubeServ BI-Kongress 2015

Mehr

Migration SAP BW 7.3 auf SAP HANA

Migration SAP BW 7.3 auf SAP HANA Migration SAP BW 7.3 auf SAP HANA IMCC 5.6.2013 Karl Schindler - IT 2011 SAP AG. All rights reserved. 1 Agenda Die Koehler Paper Group IT Landschaft InMemory - Technologie Anforderungen an modernes Reporting

Mehr

DW2004. XML-Datenimport in das SAP Business Information Warehouse bei Bayer Material Science. 3. November 2004. Dr. Michael Hahne, cundus AG

DW2004. XML-Datenimport in das SAP Business Information Warehouse bei Bayer Material Science. 3. November 2004. Dr. Michael Hahne, cundus AG DW2004 XML-Datenimport in das SAP Business Information Warehouse bei Bayer Material Science Dr. Michael Hahne, cundus AG 3. November 2004 cundus AG 2004 Gliederung Motivation SAP Business Information Warehouse

Mehr

Logische Modellierung von Data Warehouses

Logische Modellierung von Data Warehouses Logische Modellierung von Data Warehouses Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung. Einführung. Abgrenzung und Grundlagen. Anforderungen. Logische Modellierung. Methoden.. Star Schema.. Galaxy-Schema..

Mehr

FRT Consulting GmbH. Projekt KATEGO Komfortable SAP-Datenanalyse. Gustav Sperat FRT Consulting GmbH. www.frt.at. Wir machen aus Daten Wissen.

FRT Consulting GmbH. Projekt KATEGO Komfortable SAP-Datenanalyse. Gustav Sperat FRT Consulting GmbH. www.frt.at. Wir machen aus Daten Wissen. FRT Consulting GmbH Projekt KATEGO Komfortable SAP-Datenanalyse Gustav Sperat FRT Consulting GmbH 1 FRT Consulting das Unternehmen Spin off der TU Graz von langjährigen IT Experten Hauptsitz Graz, Büro

Mehr

SAP HANA -Umgebungen. Prof. Dr. Detlev Steinbinder, PBS Software GmbH, 2013

SAP HANA -Umgebungen. Prof. Dr. Detlev Steinbinder, PBS Software GmbH, 2013 Information Lifecycle Management in SAP HANA -Umgebungen Prof. Dr. Detlev Steinbinder, PBS Software GmbH, 2013 Agenda Einführung Business Case Information Lifecycle Management (ILM) ILM und Migration nach

Mehr

PBS Archive Data Review

PBS Archive Data Review PBS Archive Data Review SAP Archivierungsläufe validieren und bereinigen Walter Steffen, PBS Software 2011 Problemstellung SAP-Archivierungsläufe brechen unbemerkt in der Löschphase ab oder, der Löschprozess

Mehr

Marketing Intelligence Architektur und Konzepte. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Architektur und Konzepte. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Architektur und Konzepte Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Mehrstufiges BI-System Architektur eines Data Warehouses Architektur eines Reporting-Systems Benutzerrollen in

Mehr

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Richard Haßmann, Christian Krämer, Jens Richter Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Galileo Press Bonn Boston Einleitung 17 ( \ TEIL I Grundlagen 1.1 SAP ERP HCM als integrierte Komponente

Mehr

Vorwort zur zweiten Auflage...V. Vorwort zur ersten Auflage... VIII

Vorwort zur zweiten Auflage...V. Vorwort zur ersten Auflage... VIII Vorwort zur zweiten Auflage...V Vorwort zur ersten Auflage... VIII 1 Management Support Systeme und Business Intelligence Anwendungssysteme zur Unterstützung von Managementaufgaben...1 1.1 Computergestützte

Mehr

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zettabyte CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zetabyte: analytische Datenbanken Die Datenflut. Analytische Datenbanken: Was ist neu? Analytische Datenbanken:

Mehr

PBS Datenbankanalyse. Effiziente Tools für die Datenbankanalyse in SAP ERP und BW. Dr. Klaus Zimmer, PBS Software GmbH

PBS Datenbankanalyse. Effiziente Tools für die Datenbankanalyse in SAP ERP und BW. Dr. Klaus Zimmer, PBS Software GmbH PBS Datenbankanalyse Effiziente Tools für die Datenbankanalyse in SAP ERP und BW Dr. Klaus Zimmer, PBS Software GmbH Agenda PBS Database Analyzer PLUS Kapazitätsanalyse und Belegverteilung in SAP ERP PBS

Mehr

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Was ist? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Business Application Research Center Historie 1994: Beginn der Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Universität

Mehr

SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt

SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt Corporate Performance Management SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt Martin Krejci, Manager CPM Matthias Schmidt, BI Consultant Kristian Rümmelin, Senior BI Consultant Braincourt GmbH

Mehr

Fitnesskur für das SAP Business Warehouse bei Stiebel Eltron

Fitnesskur für das SAP Business Warehouse bei Stiebel Eltron Fitnesskur für das SAP Business Warehouse bei Stiebel Eltron Allgemeine Herausforderung Daten managen = Widersprüche managen Datenwachstum Motiviert durch betriebliches Wachstum, Nutzeranforderungen und

Mehr

Darüber hinaus wird das Training dazu beitragen, das Verständnis für die neuen Möglichkeiten zu erlangen.

Darüber hinaus wird das Training dazu beitragen, das Verständnis für die neuen Möglichkeiten zu erlangen. Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle 11g: New Features für Administratoren Beschreibung: Der Kurs über fünf Tage gibt Ihnen die Möglichkeit die Praxis mit der neuen

Mehr

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Klaus Böhm health&media GmbH 2011 health&media

Mehr

CIBER DATA CENTER für höchste Ansprüche an Datensicherheit

CIBER DATA CENTER für höchste Ansprüche an Datensicherheit CIBER Hosting Services CIBER DATA CENTER für höchste Ansprüche an Datensicherheit Die Sicherheit Ihrer Daten steht bei CIBER jederzeit im Fokus. In den zwei georedundanten und mehrfach zertifizierten Rechenzentren

Mehr

Kapitel 2 Terminologie und Definition

Kapitel 2 Terminologie und Definition Kapitel 2 Terminologie und Definition In zahlreichen Publikationen und Fachzeitschriften tauchen die Begriffe Data Warehouse, Data Warehousing, Data-Warehouse-System, Metadaten, Dimension, multidimensionale

Mehr