Schnelle Antworten von schnelleren Dashboards

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1 242 West 30 th Street, Suite 801 New York, NY (O) (F) Schnelle Antworten von Sponsored by QlikView Ein BI-Dashboard muss schnell zu erstellen sein, schnell reagieren und schnell anpassbar sein, um schnelle Antworten zu liefern und sich wirklich von anderen Lösungen zu unterscheiden. Dashboards fassen alle Informationen und Analysetools zusammen, die ein Mitarbeiter zur Erfüllung seiner jeweiligen Aufgaben in einem Unternehmen benötigt. Dashboards waren schon immer Bestandteil von BI-Lösungen. Durch neue Entwicklungen rücken diese jetzt in den Mittelpunkt des Geschehens. Die Architektur herkömmlicher Business-Intelligence-Systeme, die zur Risikominderung und Informationskontrolle entwickelt wurden, steht dem Bedürfnis nach höherer Reaktionsgeschwindigkeit im Wege. Herkömmliche Dashboards sind in der Praxis eher langsam sowohl bei der Performance, der Anzeige als auch bei der Implementierung. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass herkömmliche BI-Anbieter beträchtliche Ressourcen der IT-Mitarbeiter binden. Es gibt jedoch Dashboards, die die erforderliche Geschwindigkeit bieten, die richtigen Fragen und die richtigen Antworten ermöglichen und dem Anwender einen umfassenden Überblick ermöglichen. Diese interaktiven Dashboards sind leistungsstarke Tools, die auf einem neuen IT-Denkansatz beruhen der assoziativen In-Memory-Suche, durch die die Daten allen Anwendern zugänglich gemacht werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen BI-Tools, sind interaktive Dashboards schnell, dezentral und leicht zu verändern. Sie liefern schnelle Ergebnisse und lassen sich auch in Unternehmen mit mehreren Tausend Mitarbeitern zügig bereitstellen. Dieses Whitepaper zeigt auf, wie interaktive Dashboards ihren Anwendern durch schnelle Antworten Vorteile verschaffen. 1

2 Schnelle Antworten durch Geschwindigkeit in jeglicher Form Das Geheimnis hinter schnellen Antworten sind nicht schnellere Server oder IT- Abteilungen, die Überstunden machen, um ein neues Dashboard bereitzustellen. Geschwindigkeit setzt sich aus zahlreichen kleinen Verbesserungen zusammen. Manchmal kann sie Transformationen bewirken. Doch welche Geschwindigkeit ist hier gemeint? Die Geschwindigkeit der Datenselektion. Können Sie Ihre Daten nach Belieben erkunden und durchforsten, oder müssen Sie hierzu ausführliche Abfragen erstellen? Die Reaktionsgeschwindigkeit. Erhalten Sie von Ihrem Dashboard sofort Antworten auf Ihre Fragen, oder müssen Sie lange auf Berichte warten? Die Geschwindigkeit der Veränderung. Können Ihre Anwender die Dashboards selbst an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen, oder sind diese auch bei kleinen Veränderungen auf die Hilfe der IT-Abteilung angewiesen? Die Geschwindigkeit der Erweiterung. Wie schwierig ist es, Ihrem Dashboard neues Datenmaterial hinzuzufügen? Genügen ein paar Mausklicks, oder sind hierfür jedes Mal umständliche und komplexe manuelle Prozesse erforderlich? Die Geschwindigkeit des Verstehens. Wie schnell können Sie eine Suche definieren, aus denen Sie die benötigten Informationen ersehen können? Wie einfach können Sie Diagramme zur Visualisierung von Daten erstellen? Sehen Sie, wie sich die Diagramme ändern, sobald die Auswahlkriterien modifiziert werden? Die Geschwindigkeit der Verbreitung. Können Sie Ihr Dashboard klonen und Kopien für andere Anwender erstellen? Können Sie eine extrem nützliche neue Kennzahl erfinden und an alle Mitarbeiter im Unternehmen verteilen oder umgekehrt? Oder ist Ihr Dashboard eine Einzelanfertigung, die sich nicht einfach freigeben oder replizieren lässt? Die Geschwindigkeit der Wertschöpfung. Je schneller sich Ihr Dashboard erstellen, anpassen und teilen lässt, umso schneller sinken die Kosten der Implementierung und der ROI steigt. Und je benutzerfreundlicher Ihr Dashboard ist, desto mehr Mitarbeiter sind bereit, dieses zu nutzen. 2

3 Bei herkömmlichen Dashboards stand nicht Geschwindigkeit, sondern Kontrolle im Mittelpunkt Der schwerwiegende Fehler herkömmlicher Dashboards liegt darin, dass diese nicht ohne Hilfe der IT-Abteilung funktionierten. Die Bedingungen haben sich viel zu schnell geändert, als dass diese weiterhin mit vorkonfigurierten Systemen zu erfassen gewesen wären. Die Bedürfnisse der Anwender und die Fähigkeiten ihrer Dashboards klafften also weit auseinander. Die Aktualisierung der Dashboards scheiterte unvermeidlich an der unternehmensinternen Politik, zu hohen Kosten sowie einem zu geringen ROI. Die IT-Abteilungen waren mit Rechenzyklen beschäftigt, die sich über Monate oder gar Jahre hinzogen, wogegen Geschäftszyklen nur einige Stunden, Tage oder allenfalls Wochen dauern. Oftmals wurden Dashboard-Projekte dann aus Mangel an Geld oder Geduld abgebrochen. Aber auch dort, wo sie zum Abschluss gelangten, waren Anwender häufig nicht in der Lage, die nötigen Veränderungen vorzunehmen. So waren Dashboards oftmals schon in dem Augenblick obsolet, in dem sie implementiert wurden. Dashboard-Projekte scheitern aus vielen Gründen: Der IT-Engpass: Wenn Änderungen nicht vom Anwender selbst vorgenommen werden müssen, sind Dashboards schnell nicht mehr aktuell Keine aktuellen Daten: Wenn das Hinzufügen neuen Datenmaterials zu einer BI-Infrastruktur Wochen in Anspruch nimmt, verliert das Dashboard seine Relevanz Experimente im Zeitlupentempo: Wenn Anwender Anpassungen nicht selbst vornehmen können und die Beantwortung von Fragen lange Zeit in Anspruch nimmt, verlangsamt dies die nötigen Veränderungen. Und wenn sich Verzögerungen häufen, verlieren Dashboards in der Benutzerakzeptanz Dashboard-Müdigkeit: Die Nutzung und Anpassung herkömmlicher Dashboards kann sich zu einem ermüdenden Prozess auswachsen. Anstatt sich mit wenig benutzerfreundlichen Tools herumzuplagen, finden Mitarbeiter dann andere Wege zur Lösung ihrer Probleme 3

4 Interaktive Dashboards entwickeln und verändern sich parallel zum Unternehmen Wie der Name schon sagt, hat ein interaktives Dashboard viel mit einem lebenden Organismus gemeinsam: Es reift und ist in stetiger Veränderung und Entwicklung begriffen. Anders als ein ähnlich einer Fliege im Bernstein erstarrtes Produkt eines achtzehnmonatigen Entwicklungsprozesses lässt sich ein interaktives Dashboard in wenigen Tagen oder gar Stunden implementieren. Von diesem Zeitpunkt an entwickelt es zusammen mit den Geschäftszyklen des Unternehmens- und nicht entsprechend der Rechenzyklen. Diese Entwicklung wird nicht von der IT-Abteilung, sondern von den Anwendern vorangetrieben. Fangen Sie einfach mit einem Teil Ihrer Unternehmensdaten an. Analysieren Sie diese, indem Sie weitere Daten hinzufügen und gewinnen Sie neue Einsichten, indem Sie Daten etwa in Form von Diagrammen zusammenfassen. Mit ein paar Anpassungen und Veränderungen lässt sich das Dashboard exakt nach Ihren Wünschen gestalten. Deshalb erhöht sich mit der Zeit der Nutzen interaktiver Dashboards stetig: Tiefere Einblicke ermöglichen es oftmals, Erfolgs- oder Risikofaktoren wesentlich früher zu identifizieren. Kennzahlen entwickeln sich und werden durch die Anwender durch immer genauere Werte ersetzt. So entsteht anstelle der alten, hierarchischen Struktur ein demokratischerer Prozess, der von unten nach oben verläuft. BI liefert schnelle Antworten und steht dann für Geschwindigkeit und Spaß am Entdeckens statt für Management- und Lieferrisiken. 4

5 Abbildung 1: So bleiben Dashboards aktuell 5

6 Interaktive Dashboards schnelle Antworten von schnellen Anwendern Wenn interaktive Dashboards implementiert werden und sich durch die Anwender selbst und nicht als Beschluss von oben verbreiten, sind diese auch entsprechend motiviert, diese zu nutzen. Zum ersten Mal haben die Anwender einen kompletten Überblick über die Unternehmensdaten. Sie können Annahmen testen, die Verschwendung von Ressourcen beenden, bei Problemen direkt eingreifen und schlichtweg alle Aufgaben besser erfüllen. Somit erfahren die Anwender mehr über die Prozesse im Unternehmen, als die IT-Abteilung jemals wusste. Und sie arbeiten besser als je zuvor und erleben ihre Arbeit als sinnvoller. Denn plötzlich sind sie in der Lage, Fragen zu beantworten, die sie lange Zeit gar nicht mehr zu stellen wagten. Je mehr Anwender zum Arbeiten mit interaktiven Dashboards übergehen, umso mehr Erfolge stellen sich ein. Dies ist das Geheimnis schneller Antworten. Interaktive Dashboards bringen schnelle, transparente Ergebnisse. Mit den richtigen Kennzahlen kann etwa ein Manager die Teamperformance auf offene und transparente Weise überprüfen, leistungsstarke Mitarbeiter belohnen und neuen Teammitgliedern mit klar definierten persönlichen Benchmarks Orientierung geben. Hinzu kommen die Ziele des Teams. Eine Kennzahl, die den Energieverbrauch eines Unternehmens an die Basiskosten bindet, kann zum Beispiel Führungskräfte und Mitarbeiter sofort motivieren, bezifferbare Ressourcenverschwendungen zu beenden. Gute Kennzahlen ändern das Bewusstsein. Ein verändertes Bewusstsein ändert in jedem Fall das Verhalten. Und dieses Bewusstsein kann an jedem Ort im Unternehmen entstehen bei einem Mitarbeiter, in einem Team, in einer Abteilung und sich schnell über deren Dashboards ausbreiten. Dashboards können wie ein Satz von Präsentationsfolien weitergegeben, neu sortiert, bearbeitet und von den Anwendern für ihre eigenen Zwecke weiterverwendet werden. Wenn Mitarbeiter die Möglichkeit erhalten, ihre eigenen Kennzahlen und KPIs zu erstellen, werden sie sie nutzen. Dabei 6

7 sind diese Dashboards häufig besser als alles, was sich jemand in der IT-Abteilung oder der Führungsetage einfallen lassen kann, da auf diese Weile eine Vielzahl an Antworten bzw. Ideen entsteht. Abbildung 2: Wie interaktive Dashboards zu schnellen Antworten führen 7

8 Wie interaktive Dashboards möglich werden Was braucht man, um ein lebendes Dashboard zu erstellen? Welche Fähigkeiten werden benötigt, und welcher technische Aufwand ist erforderlich, um diesen Traum wahr werden zu lassen? Die gute Nachricht ist, dass diese Technik bereits existiert. Herkömmliche Dashboards entstanden in einem Computeruniversum des Mangels, das von langsamen Prozessoren, beschränkter Speicherkapazität und unerträglich hohen Arbeitsspeicherpreisen gekennzeichnet war. Aber all das hat sich geändert. Nach etlichen Zyklen des Mooreschen Gesetzes 1 ist der Speicherplatz billig und die Hardware exponentiell leistungsfähiger geworden. Die Anzahl der 64-Bit-Kerne auf einem Intel- Prozessor verdoppelt sich alle achtzehn Monate, und die Kosten pro Gigabyte bei Solid- State-Arbeitsspeicher sinken immer weiter. Jetzt ist ein als "In-Memory-Technologie" bezeichnetes Verfahren möglich geworden, das sich zuvor aufgrund der hohen Kosten verbat. Es besteht darin, ganze Datenbanken zur sofortigen Analyse in den Arbeitsspeicher zu laden. Herkömmliche Business Intelligence-Anwendungen nutzen dieses Verfahren noch nicht. Ihre Architektur wurde für die Bewältigung von Ressourcenengpässen entwickelt. Heute stellen die BI-Anwendungen selbst den Engpass dar. Interaktive Dashboards dagegen ermöglichen eine echte Selbstbedienung der Anwender, so dass diese unkompliziert ihre eigene Ansicht der Daten erstellen können. So wiederum hat die IT-Abteilung Zeit, sich auf das Verwalten der Kapazität und der Softwareverteilung zu konzentrieren und muss sich nicht mehr mit endlosen Change Request Queues auseinandersetzen. 1 Das vom Intel-Mitbegründer Gordon Moore formulierte Mooresche Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung (gemessen an der Anzahl der Transistoren, die sich effektiv auf einem integrierten Schaltkreis befinden können) alle zwei Jahre verdoppelt. 8

9 QlikView: Schnelle Antworten durch interaktive Dashboards QlikView ist eine neuartige Business Intelligence-Software, die dem Rätselraten ein Ende setzt und es Ihnen ermöglicht, schnellere, intelligentere Entscheidungen zu treffen. QlikView verfolgt ein einfaches Ziel: die Bereitstellung von Tools für interaktive Dashboards, mit denen Kunden Daten untersuchen und visualisieren können, um ganz individuell Fragen zu beantworten und Innovationen umzusetzen. QlikView verfolgt einen alternativen BI-Ansatz, der in drei Schritten zusammengefasst werden kann: Konsolidierung: Identifizierung der entsprechenden Datensätze, Darstellung der Verbindungen zwischen den Daten und Laden der Daten in den Arbeitsspeicher Suchen: Durchforsten Sie die Daten mit mausgesteuerten "Listenfeldern", in denen die durch die Auswahlkriterien ein- und ausgeschlossenen Informationen angezeigt werden. Aggregierte Maßzahlen lassen sich leicht definieren und werden sofort aktualisiert, wenn sich die Auswahlkriterien ändern Visualisierung: Darstellungen, Diagramme und verschiedene Grafiken können erstellt und sofort aktualisiert werden QlikView möchte Ihnen noch mehr Möglichkeiten bieten, interessante Entdeckungen zu machen und viele der mühsamen Prozesse beseitigen: Keine SQL-Abfragen, keine Mittelsmänner: Sie wählen die Daten durch einen Klick aus und können diese Auswahl ebenfalls durch einen Klick wieder aufheben. Darstellung von zusammengehörigen und nicht zusammengehörigen Daten: Sie können ausgewählte und nicht ausgewählte Elemente sehen. Sie sehen, welche Daten ausgeschlossen sind, und können beobachten, was passiert, wenn sie berücksichtigt werden. Kein langes Warten mehr: Die Antworten liegen auf dem Tisch. Wenn auf einfache Weise Fragen gestellt und Einzelinitiativen gefördert werden können, entstehen daraus bessere Antworten, Einsichten und Innovationen. Auf dieser Annahme beruht das Konzept von QlikView. Zu diesem Zweck ersetzt das Programm Datenbankabfragen und Cubes durch seine assoziative In-Memory-Architektur. Statt vorberechneter Antworten lädt die Software die Datensätze in den Arbeitsspeicher und 9

10 kennzeichnet die Verbindungen zwischen ihnen. Der Anwender muss sich nur noch darauf konzentrieren, die Daten zu verstehen. Er muss sich nicht mit der Technik herumschlagen. QlikView ist assoziativ. Es gibt hier keine vorbestimmten Pfade und keine Vorberechnungen. Lassen Sie sich einfach über maßgeschneiderte Kennzahlen die Informationen anzeigen, die Sie brauchen. Sie können so viele Fragen stellen, wie Sie möchten, bis Sie die wichtigen Einsichten finden. Da alle Verarbeitungen im Arbeitsspeicher erfolgen, werden die Fragen unverzüglich beantwortet und kontinuierlich aktualisiert. Ihre Business Intelligence ist nicht mehr so gut wie der aktuellste Cube Ihrer IT-Abteilung, sie ist so gut, wie die Fragen, die Sie stellen. CITO Research CITO Research ist eine Quelle für Nachrichten, Analysen, Recherchen und Wissen für CIOs, CTOs sowie weitere Entscheider im IT- Bereich. CITO Research tritt in Dialog mit dem Fachpublikum, um technologische Trends aufzuspüren. Diese werden schließlich gesammelt, analysiert und kommuniziert, um die Anwender in der Praxis bei der Lösung schwieriger geschäftlicher Problemstellungen zu unterstützen. 10

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