PRAXISBERICHT CHRONISCHER SCHMERZ

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1 PRAXISBERICHT CHRONISCHER SCHMERZ Über die Versorgungsrealität von Patienten in Deutschland

2 AUFNAHME LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER, mit unserem Praxisbericht wollen wir Ihnen ein aktuelles Bild der Versorgungslage von 12 Millionen 1 Patienten mit Chronischen Schmerzen in Deutschland geben. Grundlage dafür sind die Ergebnisse zweier Umfragen, die im Auftrag der Initiative Wege aus dem Schmerz unter Ärzten und Patienten durchgeführt wurden. Die unterschiedlichen Blickwinkel liefern wertvolle Erkenntnisse über aktuelle Versorgungsdefizite. Vor allem die Aussagen der Ärzte zeigen aber auch Handlungsmöglichkeiten auf, wie die Situation verbessert werden kann. Mit der Aufnahme der Indikation Chronischer Schmerz in den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich für 2013 ist die reale Chance verbunden, die Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland zukünftig zu verbessern. Es war eines der Ziele, für die sich die Initiative Wege aus dem Schmerz einsetzt. Zum ersten Mal besteht die Gelegenheit, durch die Codierung der ICD-10-Ziffern ein reales Bild der derzeitigen Situation zu zeichnen. Die Krankenkassen erhalten dementsprechend für ihre Mitglieder, die unter Chronischen Schmerzen leiden, zukünftig Mittel aus dem Gesundheitsfonds. Dies kann die Ausgangssituation der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) deutlich verbessern, wenn sie über Budgets zur Behandlung der Erkrankung verhandeln. Ist eine verbesserte Versorgung damit also gesichert? Nein. Denn bislang sind vielen Ärzten die in den Morbi-RSA aufgenommenen Ziffern nicht bekannt. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Umfrage unter 300 Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten (APIs) sowie 125 schmerztherapeutisch tätigen Ärzten. Der Umfrage zufolge kennen rund drei Viertel der befragten APIs und mehr als jeder zweite Schmerzspezialist die betreffenden ICD-10-Ziffern für Chronischen Schmerz noch nicht. Wenn sich daran nichts ändert, wird sich die Versorgungslage nicht wesentlich verbessern. Auch mit Blick auf die Effizienz und Effektivität der Versorgung liegt laut den Ergebnissen noch ein langer Weg vor den Entscheidern im Gesundheitssystem: Einer repräsentativen forsa-umfrage unter Patienten mit Chronischen Schmerzen zufolge bleiben immer noch rund 40 Prozent aller Betroffenen unbehandelt. Und die meisten Patienten, die therapiert werden, sind nicht bei einem Schmerzspezialisten in Behandlung. Um daran etwas zu ändern, sind vor allem mehr integrierte Versorgung und strukturierte Behandlungspfade nötig so die Einschätzung der Ärzte, die befragt wurden. Detaillierte Informationen dazu in Zahlen und Fakten sowie aus Interviews finden Sie auf den folgenden Seiten. Wir wünschen Ihnen spannende Einblicke! PD Dr. Michael A. Überall Präsident der Deutschen Schmerzliga Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie Univ.-Prof. Dr. Dr. Thomas R. Tölle Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft Peter Albiez Geschäftsführer Pfizer Pharma GmbH WEGE AUS DEM SCHMERZ IST EINE INITIATIVE VON: 03

3 KAPITEL 2 DIAGNOSE Fehl- und Unterversorgung von Patienten mit Chronischen Schmerzen in Deutschland Zahlen, Daten, Fakten Allgemeinarzt Schmerztherapeutisch tätiger Arzt * INFORMATIONSDEFIZIT Nur in 50% der Fälle werden die Patienten von ihrem Hausarzt zum Schmerztherapeuten überwiesen. WENIG MULTIMODALE THERAPIE 2/3 aller Patienten in Behandlung (68 Prozent) gehen zu ihrem Hausarzt. Nur 8 Prozent suchen einen Schmerztherapeuten auf und nur 6 Prozent nehmen regelmäßig zusätzlich psychologische oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. UNTERVERSORGUNG Von rund 12 Millionen Deutschen, die unter Chronischen Schmerzen leiden 1, werden rund 40 % überhaupt nicht therapiert. UNBEFRIEDIGENDE VERSORGUNGSLAGE 6 Millionen Menschen mit Diabetes 2 BESSERE KOORDINATION UND MEHR AUSTAUSCH Rund 80 Prozent aller befragten Ärzte sehen in strukturierten Behandlungspfaden für spezielle Schmerzformen das effektivste Mittel, um die Versorgung zu verbessern. Ebenso viele halten den Ausbau interdisziplinärer Fallkonferenzen für sinnvoll. WISSENSLÜCKEN 72 Prozent der befragten APIs und 54 Prozent der schmerztherapeutisch tätigen Ärzte kennen die ICD-Ziffern für Chronischen Schmerz nicht. OPTIMIERUNGSBEDARF IN DEN VERSORGUNGSSTRUKTUREN Viele Patienten mit Chronischen Schmerzen bleiben ohne richtige Therapie. Dafür machen 77 Prozent der schmerztherapeutisch tätigen Ärzte und 71 Prozent der APIs fehlende interdisziplinäre Versorgungsmodelle verantwortlich. Weiterer Hauptgrund für die schlechte Versorgungslage ist nach Ansicht von 69 Prozent der schmerztherapeutisch tätigen Ärzte und 68 Prozent der APIs, dass zu wenig Behandlungsmöglichkeiten durch Spezialisten und Schmerzzentren zur Verfügung stehen. SCHLECHTE INFRASTRUKTUR 4000Diabetologen 3 34 % 12 Millionen Menschen mit Chronischen Schmerzen 1 DIE BESTE THERAPIE MÖGLICH MACHEN der Patienten warten zwischen einem und sechs Monaten auf ihren ersten Termin bei einem Schmerztherapeuten. 1027schmerztherapeutisch tätige Ärzte ausschließlich schmerztherapeutisch tätige Ärzte (Schmerztherapeuten) 4 NACHHOLBEDARF 84 Prozent der APIs und 71 Prozent der schmerztherapeutisch tätigen Ärzte fühlen sich nicht ausreichend über das genaue Dokumentationsprozedere und die Auswirkungen der ICD-Ziffern informiert. 97 Prozent der schmerztherapeutisch tätigen Ärzte und 94 Prozent der APIs versuchen, ihre Patienten mit einer multimodalen Therapie zu behandeln. Doch 47 Prozent der schmerztherapeutisch tätigen Ärzte und 55 Prozent der APIs sehen die strukturellen Voraussetzungen dafür als nicht optimal an. * Befragt wurden Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, die eine Zusatzbezeichnung Schmerztherapie besitzen

4 KAPITEL 4 THERAPIELANDSCHAFT Status Quo Regionale Unterschiede in der Versorgung SCHLESWIG- HOLSTEIN HAMBURG MECKLENBURG- VORPOMMERN INFRASTRUKTUR: 29 Prozent der Patienten aus Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fahren eine halbe bis zu über eine Stunde zum behandelnden Arzt. SCHMERZPATIENTEN, DIE ÜBERHAUPT NICHT THERAPIERT WERDEN: Schleswig-Holstein / Hamburg: Niedersachsen / Bremen: Nordrhein-Westfalen: Rheinland-Pfalz / Saarland: Hessen: Bayern: Baden-Württemberg: Berlin / Brandenburg: Weitere neue Bundesländer: (Mecklenburg-Vorpommern / Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen) 38 % 38 % 39 % 33 % 41 % 41 % 44 % 25 % 29 % SCHMERZPATIENTEN, DIE ZU IHREM HAUSARZT GEHEN HESSEN 11 % Im bundesweiten Vergleich sind Betroffene in Hessen mit elf Prozent noch am häufigsten bei einem Schmerztherapeuten in Behandlung. NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN NIEDERSACHSEN SACHSEN-ANHALT BERLIN BRANDENBURG SACHSEN SPITZENREITER: In Berlin und Brandenburg werden 75 Prozent der Betroffenen therapiert, damit liegen die beiden Länder im bundesweiten Vergleich an der Spitzenposition. Schleswig-Holstein / Hamburg: Niedersachsen / Bremen: Nordrhein-Westfalen: Rheinland-Pfalz / Saarland: Hessen: Bayern: Baden-Württemberg: Berlin / Brandenburg: Weitere neue Bundesländer: (Mecklenburg-Vorpommern / Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen) 72 % 68 % 71 % 75 % 61 % 63 % 72 % THÜRINGEN RÜCKSTAND Mit 44 Prozent bleiben in Baden-Württemberg bundesweit die meisten Patienten mit Chronischen Schmerzen unbehandelt. RHEINLAND- PFALZ SAARLAND HESSEN BADEN- WÜRTTEMBERG BAYERN BEHANDELNDE ÄRZTE, DIE KEINE ZUSATZBEZEICHNUNG SCHMERZTHERAPIE TRAGEN: Schleswig-Holstein / Hamburg: Niedersachsen / Bremen: Nordrhein-Westfalen: Rheinland-Pfalz / Saarland: Hessen: Bayern: Baden-Württemberg: Berlin / Brandenburg: Weitere neue Bundesländer: (Mecklenburg-Vorpommern / Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen) 80 % 81 % 67 % 75 % 69 % 70 % 72 % BAYERN Sechs Prozent lediglich ein Bruchteil aller Patienten sucht einen spezialisierten Schmerztherapeuten auf. SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG Mit gerade einmal zwei Prozent lassen sich in Schleswig-Holstein und Hamburg deutschlandweit die wenigsten Patienten von einem Schmerztherapeuten behandeln

5 KAPITEL 4 SPRECHSTUNDE PD Dr. Michael A. Überall, Präsident der Deutschen Schmerzliga»Zwischen sieben und zehn Jahre dauert es, bis die richtige Diagnose gestellt wird«patientengeschichte trifft auf Praxiserfahrung: Rita Aßfalg musste eine jahrzehntelange Odyssee hinter sich bringen, bis sie die richtige Diagnose für ihre Chronischen Schmerzen bekam und eine effektive Therapie beginnen konnte. Ähnlich ergeht es vielen Patienten mit Chronischen Schmerzen in Deutschland diese Erfahrung macht PD Dr. Michael Überall, Präsident der Deutschen Schmerzliga, täglich. Beide sprechen darüber, was nötig ist, um die Versorgungssituation zu verbessern. FRAU ASSFALG, WAS WAR DIE URSACHE FÜR IHRE SCHMERZEN? Als Kind hatte ich zwei Spielunfälle, durch die die Halswirbelsäule zusammengestaucht wurde. Kein Wirbel war seitdem mehr dort, wo er hingehört. Das hat die Bandscheiben und Nerven in Mitleidenschaft gezogen. So hatte ich 32 Jahre immer wieder Schmerzen und später auch Lähmungen im linken Bein und im rechten Arm. WORAN LAG ES IHRER MEINUNG NACH, DASS ES SO LANGE GEDAUERT HAT, BIS IHNEN EIN ARZT HELFEN KONNTE? Mir wurde immer wieder gesagt:»du bist ein Kind und Kinder haben keine Schmerzen.«Für die Ärzte war ich einfach zu jung für Symptome, die man normalerweise erst mit 70 Jahren hat. Es fielen häufig auch Worte wie»lügnerin«und»simulantin«. Erst als ich schon als Erwachsene mit einer Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gedroht habe, kam ganz plötzlich der Wandel. HERR DR. ÜBERALL, IST DER FALL VON FRAU ASSFALG EHER DIE AUSNAHME ODER DIE REGEL? In dieser Drastik ist er sicher eher die Ausnahme. Aber sehr lange Wartezeiten für die Patienten sind die Regel: Den Versorgungsdaten zufolge dauert es zwischen sieben und zehn Jahre, bis die Patienten eine Diagnose erhalten, die dann eine ursächliche, symptomatisch ausgerichtete Therapie zur Folge hat. In dieser Zeit werden die Betroffenen von etwa sieben bis zehn Ärzten behandelt. WAS IST IHRER ANSICHT NACH DER HAUPTGRUND FÜR DEN LANGEN LEIDENS- WEG DER PATIENTEN? Das Problem liegt vor allem im fehlenden Verständnis der Ärzte für die Entstehungsmechanismen und das klinische Bild von Schmerz. Zwischen dem auslösenden Ereignis und dem, was der Patient beschreibt, besteht unter Umständen kein Zusammenhang. Das wissen viele Ärzte nicht. LANGE WARTEZEIT UND VIELE BEHANDELNDE ÄRZTE 7 10 JAHRE dauert es, bis die Patienten eine Diagnose erhalten, die die richtige Therapie zur Folge hat. In dieser Zeit werden die Betroffenen von sieben bis zehn verschiedenen Ärzten behandelt. 5 EIN NORMALER HAUSARZT KANN EINEM PATIENTEN ALSO NICHT HELFEN? Aktuell noch nicht, da Schmerz im Medizinstudium nur ansatzweise behandelt wird. Alle Ärzte, die heute Schmerztherapie betreiben, haben sich ihre Kenntnisse selbst angeeignet und sich sekundär spezialisiert. Das heißt, dass es nur extrem wenig Allgemeinmediziner gibt, die in puncto Schmerz ausgebildet sind. Kein Wunder, denn finanziert und vergütet werden Ärzte nach ihrem Facharztstatus. Das heißt, es nützt einem Hausarzt gar nichts, wenn er als Allgemeinarzt viele Kenntnisse über Schmerzen besitzt und sie vielleicht auch anwenden kann. Er würde sie nie bezahlt bekommen, weil er nur im Rahmen seiner Facharztgruppierung Vergütung erhält. Und einen eigenen Facharzt für diesen Bereich gibt es leider nicht WELCHE ROLLE SPIELEN IN DIESEM ZUSAMMENHANG DIE ICD-10-ZIFFERN IM MORBI-RSA? Sie spielen eine ganz wichtige Rolle, weil sie Freiräume eröffnen: Durch die Kodierungsmöglichkeit von Schmerz als eigenständiger Erkrankung wurden Zusatzgelder bewilligt, mit denen die Krankenkassen arbeiten können. Das Problem ist aber, dass diese Gelder aus dem Risikostrukturausgleich den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden und nicht automatisch in die Versorgung fließen. FRAU ASSFALG, WIE SIEHT IHRE DER- ZEITIGE BEHANDLUNGSSITUATION AUS? Sehr gut, seitdem ich von einem anderen Ärzteteam behandelt werde. Meine Ärzte verstehen mich, sie reagieren sofort, wenn ich ihnen bestimmte Symptome schildere. Und, das ist ganz wichtig, sie sprechen sich darüber hinaus auch untereinander über meine Therapie ab. ERHALTEN SIE EINE MULTIMODALE THERAPIE? Ja, in meine Behandlung sind verschiedene Fachdisziplinen involviert. Ich bekomme Hilfe von einem Neurologen, einem Orthopäden und einem Physiotherapeuten. Zusammen entwickeln sie immer wieder neue Konzepte für mich, das heißt, ich erhalte eine auf meine Bedürfnisse zugeschnittene Therapie. HERR DR. ÜBERALL, WAS MUSS SICH ÄN- DERN, DAMIT SICH DIE SCHMERZVER- SORGUNG IN DEUTSCHLAND VERBESSERT? Zwei Dinge: Zum einen wäre der schon angesprochene speziell ausgebildete Facharzt ein ganz entscheidender Schritt. Zum anderen müssten wir in der Erstversorgung bei allen Ärzten ein grundsätzliches Verständnis für die Entstehung von Chronischen Schmerzen schaffen. Dann könnten wir verhindern, dass viele Patienten überhaupt chronisch werden. Immerhin, seit dem vergangenen Jahr sind wir einen Schritt weiter: Chronischer Schmerz ist als zusätzliches Querschnittsfach in die studentische Ausbildung aufgenommen worden. Das heißt, dass ab 2016 die ersten Studenten mit diesem Wissen die Hochschulen verlassen werden. Rita Aßfalg, Schmerzpatientin 08 09

6 KAPITEL 5 BEHANDLUNGSPERSPEKTIVE Behandlungsperspektiven: Positionen der Fachgesellschaften QUELLEN PD. DR. ÜBERALL Seit geraumer Zeit ist die Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen durch eine unheilvolle Kombination von Unwissen, Unvermögen sowie unzureichenden beziehungsweise fehlerhaften strukturellen und finanziellen Ressourcen charakterisiert. Paradebeispiel ist das Fehlen eines Facharztes für Schmerzmedizin und die damit logistisch verbundenen Defizite bei Bedarfsplanung, Versorgungssicherheit, Versorgungsqualität und Leistungsvergütung die sich zwischenzeitlich zu einem morbiditätsfördernden Risikofaktor für die Entwicklung chronischer Schmerzen entwickelt hat. Hinzu kommen engstirnige Bestrebungen in Richtung sektoraler Kostensenkung (beispielsweise Arzneimittelkosten), die das gesamtwirtschaftliche Risikopotenzial chronischer Schmerzen (zum Beispiel mit Blick auf sekundäre Krankheitskosten) völlig vernachlässigen. Wünschenswert wären sektorenübergreifende interdisziplinäre Konzepte nicht nur auf Seiten von Betroffenen und Therapeuten, sondern insbesondere auch auf Seiten von Gesetzgebung und Krankenkassen. DR. MÜLLER-SCHWEFE: Menschen mit chronischen Schmerzen sind unterversorgt. Immer noch wird Schmerz nicht als eigenständige Erkrankung gesehen, sondern als Epiphänomen abgetan. Hinzu kommt, dass es viel zu wenige Ärzte gibt, die Kenntnisse in der Behandlung chronischer Schmerzen haben. Deshalb müssen Studenten besser aus- und Ärzte besser weitergebildet werden. Außerdem brauchen wir eine Bedarfsplanung, die eine angemessene Anzahl an schmerzmedizinischen Einrichtungen sicherstellt. Dabei sind Bundes- und Landesärztekammer gefordert, denn sie definieren das Fachgebiet entsprechend dem Versorgungsbedarf. Die Integrierte Versorgung könnte bei gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten der Türöffner für eine bessere Versorgung sein. Ihr Potenzial zur Kostenersparnis ist längst nachgewiesen. UNIV.-PROF. DR. DR. TÖLLE: Eines der Hauptprobleme in der aktuellen Versorgung von akuten und chronischen Schmerzpatienten ist, dass wir zwar viel über Entstehung und Behandlung verstanden haben, in der Praxis ein großer Teil davon jedoch nicht umgesetzt wird. Dies betrifft die Akutbehandlung im Krankenhaus, aber noch mehr die Versorgung chronischer Schmerzen. Um das zu ändern, sollten die Forderungen der Initiative sowie der Nationale Aktionsplan der Deutschen Schmerzgesellschaft umgesetzt werden: Bewusstsein schaffen, Forschung fördern, Aus- und Weiterbildung und Versorgung verbessern. Die Partner im Gesundheitswesen müssen hierfür den finanziellen und organisatorischen Rahmen schaffen, der die Umsetzung des bestehenden Wissens in eine bessere Versorgung der breiten Bevölkerung ermöglicht. PD Dr. Michael A. Überall, Präsident der Deutschen Schmerzliga Dr. Gerhard H. H. Müller- Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie Univ.-Prof. Dr. Dr. Thomas R. Tölle, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft SOWEIT NICHT ANDERS VERMERKT, STAMMEN DIE QUELLEN AUS: Seite 5: Kantar Health, Befragung unter 125 schmerztherapeutisch tätigen Ärzten und 300 Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten (APIs) im Auftrag der Initiative Wege aus dem Schmerz im Juli und August Seite 4, 6, 7: forsa, Befragung unter Betroffenen im Auftrag der Initiative Wege aus dem Schmerz im April und Mai WEITERE QUELLEN 1 Breivik H. et al. Survey of chronic pain in Europe: prevalence, impact on daily life, and treatment. European Journal of Pain 2006; 10: und Deutscher Bundestag, 15. Wahlperiode, Drucksache 15/ 2295, Adäquate Versorgung von Schmerzpatienten, Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes Ca. 6 Millionen Menschen mit Diabetes: 90 Prozent leiden an Typ-2-Diabetes, an Typ-1-Diabetes. 3 Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2013: Diabetologen DDG, davon Niedergelassene und ca in Kliniken (Stand: Sommer 2012). 4 Nach Angaben der KBV waren von den 1027 Teilnehmern an der Qualitätssicherungsvereinbarung zur schmerztherapeutischen Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten 381 ausschließlich und 570 überwiegend schmerztherapeutisch tätig, nur ein geringer Anteil (76) widmete weniger als die Hälfte seiner Arbeitszeit den Schmerzpatienten. Angabe aus: Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e. V. (BVSD): Weißbuch Schmerzmedizin, Interview mit PD Dr. Michael A. Überall, Präsident der Deutschen Schmerzliga, im April IMPRESSUM Wege aus dem Schmerz ist eine Initiative der Deutschen Schmerzliga e. V., der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e. V. der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. und der Pfizer Pharma GmbH. Deutsche Schmerzliga e. V. Adenauerallee Oberursel schmerzliga.de Die Initiative Wege aus dem Schmerz wird vertreten durch den Vizepräsidenten der Deutschen Schmerzliga e. V., Herrn Harry Kletzko. 10

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