Abbildung der Prozesse im Bereich Beton / Transportbeton in der WDV2010

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1 Abbildung der Prozesse im Bereich Beton / Transportbeton in der WDV2010 PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG Lange Straße Pferdingsleben / Erfurt Telefon: Telefax: Seite 1 von 44

2 1. EINFÜHRUNG ELSE ELEKTRONISCHER LIEFERSCHEIN FÜR DIE BETONINDUSTRIE VORTEILE DES LIEFERSCHEINSERVICE NUTZEN SIE DIE DIGITALEN DATEN FÜR IHRE PRODUKTIONSKONTROLLE VERTRIEB KALKULATION ANGEBOT/AUFTRAG PREISLISTEN UND PREISFINDUNG IM BETONBEREICH LIEFERSCHEINSCHNITTSTELLE LIEFERSCHEINIMPORT VON DER BETONANLAGE MANUELLE LIEFERSCHEINERFASSUNG REZEPTURVERWALTUNG U. DIN VERWALTUNG IM ARTIKELSTAMMBEREICH SCHNITTSTELLEN ZU LABORPROGRAMMEN ZUSCHLÄGE MINDERMENGENZUSCHLAG ENTLADEZEIT U. KOSTENFREIE WARTEZEIT PRO M³ WOCHENEND / FEIERTAGSZUSCHLAG PRO M³ ABHOL- / FRACHTVERGÜTUNG PRO M³ FAKTURA PUMPENLIEFERSCHEINE U. RECHNUNGEN ERSTELLEN SCHNITTSTELLEN ÜBERTRAGUNG DER AUFTRÄGE DIREKT AN DIE DOSIERSTEUERUNG STAMMDATENEXPORT AN DIE BETONANLAGE SCHNITTSTELLE ZU LABORPROGRAMMEN BETONDISPOSITION UND ÜBERTRAGUNG AN DIE DOSIERSTEUERUNG SCHNITTSTELLEN ZU STEUERUNGSANLAGEN Z.B. FA. SAUTER GMBH TELEMATIK-SYSTEM AUSWERTUNGEN MATERIALEINKAUF / RECHNUNGSPRÜFUNG ZEMENTRÜCKRECHNUNG PLANUNG BETRIEBSDATENERFASSUNG FINANZBUCHHALTUNG / KOSTENRECHNUNG KREDITLIMIT-ÜBERWACHUNG IN DER BETONDISPOSITION STRATEGISCHES CONTROLLING (STRACON) BUSINESS INTELLIGENCE (BI) AUSSCHREIBUNG Seite 2 von 44

3 1. Einführung Die WDV2010 ist eine Software-Lösung, die die Prozesse von Beton produzierenden Unternehmen vollständig abbildet und integriert. Im Folgenden werden wesentliche Prozesse und deren Abbildung in der WDV2010 beschrieben. Diese Ausarbeitung versteht sich jedoch nicht als vollständige Beschreibung des Programms, sondern ist ein Streifzug durch die Funktionalitäten, die spezifisch sind in Unternehmen der Transportbeton-Branche und in ihrer Integrationsdichte in einer Softwarelösung ein Alleinstellungsmerkmal darstellen. 2. ELSE Elektronischer Lieferschein für die Betonindustrie Im Jahre 2008 beauftragte der Bundesverband der Deutschen Transportbeton-Industrie kurz BTB die Firma PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG zur browserbasierenden Entwicklung und zum Betreiben der Plattform ELSE im PRAXIS eigenen Rechenzentrum. Aktuell können an dieser Plattform folgende Steuerungshersteller und Softwareproduzenten Daten übergeben: Stand 25. Aug Sauter Steuerungen GmbH Dorner-Electronic GmbH Simma Electronic GmbH KommDis (Dyckerhoff) Holcim AG Stetter-Betonmischanlagen PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG Computer Institut Bamberg Mit insgesamt bis heute 48 registrierten Firmen und 162 Werken etabliert sich der elektronische Lieferschein und die Plattform ELSE immer weiter gegenüber der Bauindustrie. Viele Bauunternehmen aber auch Betreiber von Betonmischanlagen haben erkannt, welches Potenzial im elektronischen Datenaustausch schlummert. PRAXIS betreibt im eigenen Rechenzentrum aktuell neben ELSE auch Stein-ELSE für den klassischen Schüttgutbereich und weitere browserbasierende Plattformen die firmenspezifisch eingesetzt werden können. Um in diesem Bereich eine höchstmögliche Flexibilität zu erreichen wurde das Design Produkt PEFF (PRAXIS Enterprice Federation Framework) entwickelt, welches unseren Kunden unter dem Produktnamen firmapp für eigene Browserbasierende Entwicklungen zur Verfügung gestellt werden kann. In Verbindung mit der WDV aber auch in Verbindung mit bereits installierten Systemen haben Sie als Unternehmen die maximale Flexibilität der Anwenderanpassung Vorteile des Lieferscheinservice mehr Service für Kunden der Transportbetonunternehmen weniger Aufwand bei der Lieferscheinerfassung Vereinfachung der Beton-Leistungsabrechnung einfache Nachkalkulation der Betonierleistung vereinfachte Rechnungsprüfung für Betonlieferungen vereinfachte Erfassung von Materialproben und Zuordnung zum Lieferschein automatische Übernahme der Frischbetondaten in das Laborprogramm Kostenersparnis durch weniger Aufwand in der Verwaltung Seite 3 von 44

4 Datenverschlüsselung zur sicheren Datenübertragung über das Internet ein Datenformat für alle Kunden 2.2. Nutzen Sie die digitalen Daten für Ihre Produktionskontrolle Alle Informationen, die Sie an das Lieferscheinportal versenden, sind auch zum Import in Ihre Laborsoftware geeignet. Damit können Sie die digitalen Materialdaten aus der Dosiersteuerung über den Lieferscheinservice in Ihre Laborsoftware importieren. So sparen Sie die manuelle Eingabe und können die Daten der verwendeten Materialien auf Knopfdruck analysieren. Fragen Sie Ihren Softwarelieferanten und sichern Sie sich alle Vorteile bei der Arbeit mit dem digitalen Lieferscheinservice des BTB. Die Laborsoftware vieler Anbieter unterstützt bereits jetzt den digitalen Datenimport aus dem Lieferscheinportal. 3. Vertrieb 3.1. Kalkulation Der Anwender kann hier die prozentualen Rezepturbestandteile und die Einkaufspreise der Rohmaterialen kalkulatorisch ändern und somit die Stoffkosten neu errechnen. Gerade im Bereich Beton spielt hier der Zementhersteller mit dem Preis eine ganz wichtige Rolle. Dies bietet dem Anwender innerhalb der WDV2010 eine Flexibilität mit gleichzeitigem Zugriff auf Stammdaten, die bisher nur in eingeschränkter Form in Excel realisierbar waren. Abb.: Angebot Kalkulationsschema Abb.: Kalkulationstableau Excel light Seite 4 von 44

5 3.2. Angebot/Auftrag Die Angebotserfassung bietet selbstverständlich Zugriff auf alle notwendigen Stammdaten des Systems (z.b. Kunden, Baustellen, Artikel, Werken, Lieferarten). Der Anwender wird durch die Möglichkeit aus der Angebotserfassung Preisinformationen abzurufen, in der Kalkulation von Materialpreisen und Frachtsätzen vielfältig unterstützt. Die Hinterlegung von Prozent- u. Absoluten Rabatten wie im Beton üblich - ist ebenso möglich. Abb.: Angebot Informationen zu Offenen Posten, Zahlungskonditionen u. Lieferstop des Kunden Abb.: Angebot Preisinformation Material Abb.: Angebot Preisinformation Fracht über km oder Zone Seite 5 von 44

6 Abb.: Angebot - Hinterlegung von Zuschlägen Durch den Zugriff auf die Stoffkosten, die sich anhand von hinterlegten Einkaufpreisen und den Verkaufsartikeln hinterlegten Rezepturen berechnen, wird auch bei der Angebotserfassungen der Deckungsbeitrag 1 ermittelt und angezeigt. Der Deckungsbeitrag wird aus Verkaufsmaterialpreis minus variable Kosten minus Stoffkosten ermittelt. Die Deckbeiträge 2 und 3 berücksichtigen zusätzlich Fix- und Vertriebs- und Verwaltungskosten. Variable Kosten, Fix- und Vertriebs- und Verwaltungskosten können im Artikel- bzw. dem Werksstammdaten hinterlegt werden. Abb.: Angebot Ermittlung Deckungsbeitrag Seite 6 von 44

7 Die Angebotserfassung bietet die Möglichkeit, durch den Zugriff auf die Rezepturen der Mischartikel und die Einkaufspreis der Rohmaterialien, durch Veränderung der Einstandspreise der Rohmaterialien Deckungsbeiträge zu beeinflussen. Diese Veränderungen werden, wie auch die Deckungsbeiträge pro Mengeneinheit mit dem Angebot gespeichert. Damit ist die Transparenz der Kalkulationsbasis des Verkaufspreises sicher gestellt. Schon zum Zeitpunkt der Angebotserfassung sind somit Informationen zum Deckungsbeitrag verfügbar. Analog gilt dies selbstverständlich auch für die Auftragserfassung. Abb.: Angebot Information zur Rezeptur und den Einkaufspreisen Die Wandlung von Angeboten in Aufträge erfolgt unter Übernahme aller relevanten Daten praktisch auf Knopfdruck. Eine erneute oder Mehrfach-Erfassung von Daten entfällt. Angebote können auf Wiedervorlage gelegt werden, die Workgroup-Ansicht der WDV2010 zeigt einem Anwender bei Starten des Programms auf einem Blick die zur Wiedervorlage anstehenden Angebote. Seite 7 von 44

8 4. Preislisten und Preisfindung im Betonbereich In der WDV gibt es verschiedene Preislistenebenen Preisfindung der WDV2010 erfolgt hierarchisch Auftrag Kunden-Baustellenpreisliste Kundenpreisliste Artikelpreisliste (dem Kunden zu hinterlegen) Artikelstamm Speditionspreislisten entfernungs- oder zonenbezogene Frachtsätze (pro ME oder pauschal) Kunden- und/oder Baustellenbezogene Rabattpreislisten Rabatte können absolut oder prozentual hinterlegt werden Möglich: Rabattvergabe mengenabhängig pro Lieferschein 1. Auftrag 2. Kunden-Baustellen-Sonderpreise/Rabatte 3. Kundenbezogene Sonderpreise/Rabatte 4. Artikelpreisliste (dem Kunden zu hinterlegen) Seite 8 von 44

9 Für die Preispflege steht ein komfortables Preispflegemodul zur Verfügung Seite 9 von 44

10 5. Lieferscheinschnittstelle Im Falle einer direkten Anbindung der WDV2010 an die Dosiersteuerung entfällt der Lieferscheinimport, da die Lieferscheine dann automatisch im System vorliegen Lieferscheinimport von der Betonanlage Über eine flexible Importschnittstelle können Lieferscheindateien aller gängigen Formate (ASCII, DBF, ) importiert u. konvertiert werden. Der Datensatzaufbau kann individuell vom Anwender eingestellt werden. Die Konvertierungsmöglichkeiten von Fahrzeugen, Kunden, Baustellen, Artikeln, Zufuhrarten gewährleistet über eine Konvertierungstabelle auch einen automatischen Import bei unterschiedlich angelegten Stammdaten / Nummernkreisen. Gesetzte Abhängigkeiten diverser Stammdaten werden beim Import geprüft (Freigabe der Baustelle für den Kunden, Freigabe der Zufuhrart zur Baustelle, ) Die Lieferscheine können nach dem Import beliebig bearbeitet u. ergänzt werden. Import der Fremddatei Automatische Anpassung der Daten Mindermenge Wochenendzuschläge Entladezeit / Wartezeit Frachtvergütung Kunde Baustelle Fahrzeug Lieferart Artikel Konvertierungen und Nachbearbeitung der Lieferscheine Zuschläge u. Bepreisung der Lieferscheine Seite 10 von 44

11 Abb.: Lieferscheinerfassung hier der automatische Import aus einer Lieferscheindatei Abb.: Muster einer Zuordnungstabelle (links externes Baustellenkennzeichen rechts internes Kennzeichen) Seite 11 von 44

12 Abb.: Lieferscheinerfassung hier die Einstellmöglichkeiten zur Konvertierung u. zum Datensatzaufbau 5.2. Manuelle Lieferscheinerfassung Selbstverständlich können Lieferscheine komfortabel im Stapel nacherfasst werden. Hier werden z.b. alle Daten der letzten Zeile vorgetragen. Seite 12 von 44

13 6. Rezepturverwaltung u. DIN Verwaltung im Artikelstammbereich Abb.: Hinterlegung einer Rezeptur zur Kalkulation und / oder Übertragung zur Mischanlage Seite 13 von 44

14 Abb.: Hinterlegung der DIN-Daten im Artikelstamm 6.1. Schnittstellen zu Laborprogrammen Für den Datenaustausch mit anderen Programmen sind geeignete Schnittstellen (Import / Export) integriert. Seite 14 von 44

15 7. Zuschläge 7.1. Mindermengenzuschlag Die Mindermenge kann fahrzeugindividuell hinterlegt werden. Es besteht bei Zuordnung der Mindermenge immer die Möglichkeit, diese für die Lieferung nicht aufzuschlagen. (wenn es sich z.b. um eine Restlieferung handelt) 7.2. Entladezeit u. kostenfreie Wartezeit pro m³ Artikelbezogen kann die Berechnung der Entlade- u. Wartezeit hinterlegt werden Wochenend / Feiertagszuschlag pro m³ Bei der Berechnung der Lieferscheine kann automatisch der Zuschlag den Lieferscheinen zugeordnet werden Abhol- / Frachtvergütung pro m³ In bestimmten Regionen übliche Abhol- oder Frachtvergütung können ebenfalls automatisch zugeordnet werden (d.h. ein Lieferschein wird immer frei Bau berechnet holt der Kunde selbst ab, bekommt er über die Fracht eine Frachtvergütung) Seite 15 von 44

16 8. Faktura Im Fakturationsmodul der WDV2010 werden die Lieferscheine fakturiert. Es bietet die Möglichkeit sehr effektiv, schnell und zeitnah das gelieferte Material zu fakturieren. Unter der Bedingung, das die Lieferscheine ist hoher Qualität erfasst sind und die mit dem Kunden vereinbarten Preise in Form von Aufträgen oder Preislisten im System hinterlegt sind, ist die Fakturierung ein defakto automatisierter Vorgang. Die debitorische Faktura von Lieferscheinen umfasst im Wesentlichen 3 Schritte: die Lieferstapelübernahme den Stapeldruck den Rechnungsausgang. Bei der Lieferstapelübernahme werden die Lieferscheine auf Grundlage der in der WDV2010 angelegten Preise bepreist, auf Konsistenz überprüft und Belegen zugeordnet. Die zu übernehmenden Lieferscheine können nach Werken, Lieferscheindatum, Kunden und Kundengruppen eingeschränkt werden. Abb.: Automatische Erkennung fehlender Mindermenge Alle Lieferscheine die nicht fakturiert werden können, werden nach der Lieferstapelübernahme in der Maske mit einer definierten Fehlermeldung angezeigt. Dieses Fehlerprotokoll kann ausgedruckt oder am Bildschirm bearbeitet werden. Durch Drücken der rechten Maustaste kann über ein Menü in verschiedenste Menüpunkte weiter verzweigt werden, um den Fehler (fehlender Preis, abgelaufenen Preisliste, Mindermengenzuschlag vergeben, Stammdaten- und Lieferscheinkorrekturen, etc.) zu korrigieren. Belege können im Stapel oder einzeln gedruckt werden. Es besteht die Möglichkeit der Zwischenfakturierung. Hier werden nur die Belege fakturiert, deren Bruttowert einen bestimmten, definierbaren Schwellwert überschreitet. Dies ist immer dann sinnvoll, wenn nicht täglich, sondern in bestimmten Perioden (wöchentlich, Dekade, etc.) fakturiert wird, betragsseitig große Rechnungen aber zeitnah fakturiert werden sollen. Der Rechnungsausgang stellt der Finanzbuchhaltung/Kostenrechnung die Rechnungen in Form von Buchungssätzen zur Verfügung. Diese können dann in die Finanzbuchhaltung/Kostenrechnung eingelesen werden. Ebenfalls integriert ist die Speditionsabrechnung. Hier werden Gutschriften über die Frei-Bau-Lieferungen nach erfolgter debitorischer Fakturierung an Fuhrunternehmer in einem defakto automatisierten Prozess Seite 16 von 44

17 erstellt, im Stapel gedruckt und der Finanzbuchhaltung übergeben. Die den Spediteuren gutzuschreibenden Frachtsätze werden schon in den debitorischen Preislisten bzw. Aufträgen hinterlegt. Unterschiedliche Frachtsätze für verschiedene Spediteure können im Preissystem der WDV2010 hinterlegt werden. Debitorische Rechnungen und Gutschriften, sowie Speditionsgutschriften können bei Einsatz des Moduls Archivierung komfortabel automatisch archiviert werden sowohl in das, in die WDV2010 implementierte Archivierungssysteme, als auch in Fremdprogramme. 9. Pumpenlieferscheine u. Rechnungen erstellen Mit dem Assistenten Pumpenbelege erstellen können Sie auf einfache Weise Pumpenrechnungen erstellen. Dazu werden im Vorfeld alle möglichen Abrechnungs-Artikel zu einer Pumpe erfasst (z.b. Einsatzpauschale, Umbauten, Rohrleitung, Reinigung, ). Bei Belegerstellung werden diese dann entsprechend angehakt u. die Menge ergänzt. Abb.: Daten für Belegerstellung Pumpenabrechnung Seite 17 von 44

18 Abb.: Kopfdaten für Pumpenrechnung Abb.: Auswahl der Abrechnungsartikel u. Hinterlegung der Menge. Abb.: Die Fakturierung von Mörtellieferungen findet direkt in der Belegbearbeitung statt Seite 18 von 44

19 10. Schnittstellen Neben der bereits erläuterten Importschnittstelle der Lieferscheine gibt es weitere Schnittstellen Übertragung der Aufträge direkt an die Dosiersteuerung Hier arbeiten wir mit der Fa. Sauter GmbH zusammen. Schnittstellen von weiteren Anbietern sind ebenfalls implementiert. Weitere Informationen im Abschnitt 10 - Betondisposition und Übertragung an die Dosiersteuerung Stammdatenexport an die Betonanlage Wird die Dosiersteuerung nicht direkt an die WDV2010 angebunden besteht noch die Möglichkeit, Stammdaten an die Mischanlage zu senden (Kunden, Baustellen, Aufträge, Artikel, Rezepturen, ) Abb.: Stammdatenpflege - Datenexport an die Mischanlage Seite 19 von 44

20 10.3. Schnittstelle zu Laborprogrammen Ebenfalls realisiert ist die Schnittstelle zum Laborprogramm der Firma Sauter GmbH 11. Betondisposition und Übertragung an die Dosiersteuerung Neben unserem Dispositionsmodul für die Schütt- u. Stückgutbranche wurde, speziell für auf die Geschäftsprozesse im Betonbereich abgestimmt, ein eigenes Dispositionsmodul ins Leben gerufen. Dieses beinhaltet die Auftragsannahme, Vordisposition, Disposition auf bestimmte Fahrzeuge u. Übertragung der Daten an die Dosiersteuerung. Bestellt ein Kunde Material, kann der Disponent auf die im Vertrieb erstellten Aufträge zugreifen. Er wählt über einen komfortablen Assistenten aus dem Auftrag Lieferart und den bestellten Artikel aus und terminiert den Liederabruf. Be- und Entladestelle (in der Regel Werk und Baustelle) sind im Optimalfall bereits vom Vertrieb geocodiert. Die für die Frachtkalkulation zugrunde gelegte Entfernung zwischen Be- und Entladestelle steht als zusätzliche Information zur Verfügung. Eine Routenberechnung zwischen Be- und Entladestelle unterstützt vom GIS-Modul der WDV ist möglich. Steht kein Auftrag des Verkaufes zur Verfügung kann der Mischmeister / Disponent eine Bestellannahme erfassen. (die sich z.b. bei Selbstabholern nur auf die notwendigsten Daten beschränkt) Eine werksübergreifende Disposition ist ebenfalls möglich. Hat der Kunde sein Kreditlimit überschritten, wird dies dem Disponenten signalisiert. Die Anzeige der disponierten Touren erfolgt sowohl in graphisch er als auch in Listen-Form. Disposition für den Transportbetonbereich - Steuerung Auslieferung Ladezeiten Lieferschein z. B. Steuerung Fa. Sauter Auftragsannahme Planung / Dispo - LKW Zusammenstellung Eigene Fahrzeuge Fremde Fahrzeuge - Sped. Preis Kalkulation - Ist Überwachung Fahrzeit Bis zu 10% Wertschöpfung mit Hilfe der Logistik Bauleiter bestellt Material - Kurzfrist Planung - Mittelfrist Planung Baustellen Ankunft Entladezeiten Standzeiten Lieferschein Seite 20 von 44

21 11.1. Schnittstellen zu Steuerungsanlagen z.b. Fa. Sauter GmbH Unser Partner im Bereich Steuerungsanlagen ist die Firma Sauter GmbH. Die Disposition für Transportbeton ist direkt in die WDV2010 integriert. Das System ist mit der Sauter- Steuerung der Mischanlage verbunden und kann direkt in einer Anwendung genutzt werden. Vorteile der Integration Auftrags- und Kundendaten direkt in der Disposition einsehen (Material, Baustelle, Ansprechpartner) Neben der Verwaltung aller Kunden und Produktdaten ist die WDV 2010 direkt mit der Dosiersteuerung verbunden. Verwaltung der Transportauftragsdaten mit allen Zusatzinformationen zu Kostenzuschlägen, Fördergeräten Abbildung des gesamten Geschäftsprozesses in einer Software für mehr Effizienz in den Geschäftsprozessen und bessere Auswertungen Abb.: Nutzung Mittelfristplanung am Bespiel der Betondisposition Seite 21 von 44

22 Abb.: Auftragsvordisposition Abb.: Betondisposition Auftragsfenster Zuordnung Fahrzeug zum Auftrag Seite 22 von 44

23 Abb.: Betondispositionsübersicht Seite 23 von 44

24 12. Telematik-System Fahrzeuge können mit einem Telematiksystem ausgestattet werden und werden damit in den Logistikprozess integriert. Das Telematiksystem ist modular aufgebaut. Es umfasst die Hardware, die notwendig ist für die Ortung, für die Auftragsabwicklung und zur Navigation (Skeyepad oder Navigationssystem) für die Übertragung von Daten des digitalen Tachos bzw. der über die FMS-Schnittstelle des Fahrzeuges bereitgestellten Daten Die vom Disponenten disponierten Fahraufträge werden an das Garmin des Fahrzeuges übermittelt und vom Fahrer abgearbeitet. Das Garmin-Gerät bietet dem LKW-Fahrer die Möglichkeit, durch Drücken auf eine Schaltfläche verschiedene Auftragsstatus anzugeben. Diese Status kann vom Anwender individuell erstellt werden, ohne dass ein Eingreifen direkt am Gerät notwendig ist. Die Abarbeitungsstatus und die Position des Fahrzeuges werden in Echtzeit an die Disposition übermittelt. Der Disponent kennt zu jeder Zeit die Position des Fahrzeuges (diese wird ihm auf dem Kartenmaterial in der Dispositionsmaske angezeigt) und den Auftrags-Abarbeitungs-Stand. Ein Soll-Ist-Vergleich zwischen geplanten und tatsächlichen Zeiten von Touren wird in graphischer Form dargestellt. Somit kann der Disponent in Echtzeit das Fahrzeug überwachen und ggf. in den Prozess eingreifen und die Planung neu justieren. Digi-Tachograph FMS - Fahrzeug Transponter Internet Disposition Betonmischwerk Navigation z.b. 465 TPro NaVü von Garmin E-Box 2010 PRAXIS Internet Spez. Verbindungskabel Dem Disponenten wird signalisiert, wenn das Kfz an der Ladestelle ankommt bzw. diese verlässt an der Entladestelle ankommt bzw. diese verlässt Realisiert wird diese Funktionalität über das so genannte Geofencing. Ist das Gebiet, welches Lade- bzw. Entladestelle umschließt, geocodiert, wird von der WDV2010 erkannt, wenn das Fahrzeug in das Gebiet eintritt bzw. das Gebiet wieder verlässt. Seite 24 von 44

25 Abb.: Garmin mit Informationen zum Lade- u. Entladeort Abb.: Garmin-Navigation mit integrierten Truckerattributen Abb..: Garmin Eingang einer Nachricht Seite 25 von 44

26 Abb.: Inhalt der Nachricht mit Möglichkeit zum Löschen oder antworten Dem Disponenten wird signalisiert, wenn das Kfz an der Ladestelle ankommt bzw. diese verlässt an der Entladestelle ankommt bzw. diese verlässt Realisiert wird diese Funktionalität über das so genannte Geofencing. Ist das Gebiet, welches Lade- bzw. Entladestelle umschließt, geocodiert, wird von der WDV2010 erkannt, wenn das Fahrzeug in das Gebiet eintritt bzw. das Gebiet wieder verlässt. Abb.: vom Anwender frei definierbare Fahrzeugstatus Seite 26 von 44

27 12.1. Auswertungen Bei Einsatz des Telematik-Systems und des Moduls Disposition kann die Effektivität des Einsatzes von LKW s transparent statistisch ausgewertet werden. Stellvertretend für die umfassenden Möglichkeiten seien hier einige Kennzahlen genannt: Umsätze eines LKW in einem Zeitraum (Tour, Tag, Monat, Jahr) Fahrzeiten / Be- und Entladezeiten / Standzeiten eines LKW in einem Zeitraum (Tour, Tag, Monat, Jahr) Gefahrene Kilometer in einem Zeitraum (Tour, Tag, Monat, Jahr) Durchschnittsgeschwindigkeit in einem Zeitraum (Tour, Tag, Monat, Jahr) Zeitlicher Soll-Ist-Vergleich zwischen Planung (Disposition) und tatsächlich gefahrenen Touren Abb.: Logistik - Flottenstatistik Seite 27 von 44

28 Abb.: Anzeige der Fahrzeugstatus für den gewählten Zeitraum / Fahrzeug Seite 28 von 44

29 Abb.: grafische Darstellung der Zeiten pro Fahrzeug und Zeitraum Abb.: detaillierte Statusanzeige eines Fahrzeuges Seite 29 von 44

30 Abb.: Übersicht über die gefahrenen Kilometer pro Zeitraum Abb.: Anzeige der Standzeiten diese können exportiert werden Seite 30 von 44

31 13. Materialeinkauf / Rechnungsprüfung Das Modul Zentraleinkauf bündelt die Funktionalitäten der WDV2010, die sich rund um den Rohmaterialeinkauf ranken. Analog den debitorischen Aufträgen, können kreditorische Aufträge erfasst werden. In diesen werden die, mit den Rohmaterial-Lieferanten vereinbarten Preise hinterlegt. Im Werk angelieferte Rohmaterialien können unter Angabe aller Informationen des Lieferscheines als Rohmaterialscheine in der WDV2010 erfasst werden. Kontrollverwiegungen beim Materialeingang sind möglich. In der Erfassungsmaske besteht Zugriff auf die kreditorischen Aufträge. Nach Erfassung der Auftragsnummer wird der Wäger eng gesteuert bei der Erfassung des Scheines. Lieferant und Ladestelle aus dem Auftrag werden vorgetragen, die im Auftrag fixierten Artikel und Liefer-Arten werden vorgeschlagen. Somit werden Fehler bei der Erfassung weitgehend reduziert. Abb.: Zentral-Einkauf Rohmaterialerfassung In einen Prozess in der WDV2010 werden die erfassten Rohmaterialschein mit den kreditorischen Aufträgen oder Rohmaterialpreislisten erfassten Preise bepreist. Die nun bepreisten Rohmaterialscheine dienen in der WDV2010 dem lückenlosen, statistischen Überblick der Rohmateriallieferungen. In geeigneten Statistiken können zeitnah und präzise auf Knopfdruck bspw. die folgenden Informationen bereitgestellt werden: o Überwachung von Zementlieferungen bei bestehenden Abnahmeverpflichtungen o o Permanenter Plan/Ist-Vergleich von Rohmateriallieferungen Welche Mengen, zu welchen Preisen sind in welchem Werk, von den Lieferanten bezogen wurden? Seite 31 von 44

32 Die Rohmaterialscheine stehen einem weiteren in der WDV2010 integrierten Prozess zur Verfügung - der Rechnungseingangsprüfung. Die in der Regel sehr aufwändige Prüfung der Rechnungen von Material- Lieferanten und Spediteuren wird durch dieses Modul enorm vereinfacht. Selektierbar nach Rechnungstyp (Material- oder Frachtrechnung), Kreditor und Lieferscheindatum, werden die Rohmaterialscheine angezeigt, können hier im Stapel geprüft und als kreditorische Buchungssätze der Finanzbuchhaltung übergeben werden. Abb.: Zentral-Einkauf - Eingangsrechnungsprüfung Rohmaterial-Lieferungen zwischen Firmen eines Firmenverbundes werden ebenfalls hoch effektiv in der WDV2010 behandelt. Die in Lieferwerk erstellten Lieferscheine werden in einem automatisierten Prozess innerhalb der WDV2010 in Rohmaterialschein des Empfängerwerkes gewandelt. Die innerhalb der Firmengruppe gestellten Rechnungen der Firma des Lieferwerkes werden als debitorische Buchungssätze an die Fibu übergeben. Diese Rechnungen stellen für die Firma des Empfängerwerkes Eingangsrechnungen dar, für die in der WDV2010 defakto automatisiert kreditorische Buchungssätze erstellt und der FiBu übergeben werden können. Seite 32 von 44

33 13.1. Zementrückrechnung Die Zementrückrechnung dient dazu, die Bestandteile der verkauften Betonmengen zurückzurechnen, und so den Verbrauch an Zusatzstoffen und Rohstoffen zu prüfen. Abb.: Daten für Zementrückrechnung Seite 33 von 44

34 14. Planung In dem in der WDV2010 implementierten Planungsmodul der WDV2010 können die Planzahlen von Mengen und Durchschnittspreise pro Artikel bzw. Artikelgruppe, Werk und Zeitraum (Jahr/Monat) erfasst. Hier können für unterschiedliche Planungs-Schemata angelegt werden. (Jahresplanungen, vierteljährliche Hochrechnungen, Zement-Jahresplanungen, etc.). Diese Planzahlen bilden dann die Grundlage statistischer Auswertungen aller Art, in der Plan- und Ist gegenüber gestellt werden können. Abb.: Planungsschema für Auswertung Seite 34 von 44

35 15. Betriebsdatenerfassung Die Funktionalitäten der WD2010 zur Erfassung von Betriebsdaten sind in Modul AMAS (Arbeitnehmer- Maschinen-Auswertungs-System) gebündelt. Grundlage hierfür sind hierfür umfangreiche Stammdaten. Bespiele sind hierfür Geräte, Gerätegruppen, Mitarbeiter, Werksbereiche, Tätigkeiten, etc. Diese Stammdaten dienen einerseits der Erfassung von Betriebsdaten und andererseits um alle relevanten Daten zentral zu erfassen und zu pflegen. Abb.: Betriebsdatenerfassung - Gerätestammdaten So können z.b. im Gerätestamm alle zum Gerät verfügbaren Informationen hinterlegt werden. Neben dem im Screenshot zu sehenden Informationen können z.b. erfasst werden o Bezeichnung, Typ, Hersteller, Seriennummer o Werk, Firma o Baujahr, Anschaffungsjahr, Voraussichtliches Investitionsjahr, Anschaffungswert o Motorenleistung/Kraftstoffart o Verwendete Reifen Größe/Typ/Hersteller o Wartungsintervalle o Vereinbarte Garantien o Termin für Überprüfungen (TÜV, etc.) o Verträge für dieses Gerät (Kaufvertrag/Versicherungen) Ähnliche weit reichende Möglichkeiten bietet der Mitarbeiterstamm. In flexibel gestalteten Erfassungsmasken können die Betriebdaten der mobilen Geräte des Mischwerkes erfasst werden. o Datum o Werk o Betriebsstunden o Art der Tätigkeit o Mitarbeiter, der das Gerät bedient hat o Verbrauch an Kraftstoff, Motor- und Hydrauliköl, etc. Seite 35 von 44

36 Abb.: (flexible) Erfassungsmaske Die Erfassung hat das Ziel von allen mobilen Geräten im Unternehmen technische Kennzahlen zur Bewertung der Effektivität der Geräte bzw. zum Vergleich gleichartiger Geräte zu erhalten. 16. Finanzbuchhaltung / Kostenrechnung Grundsätzlich ist die WDV2010 mit der jeweiligen, beim Kunden sich im Einsatz befindlichen Finanzbuchhaltung integriert. Die Buchungssätze debitorischer und kreditorischer Rechnungen werden aus der WDV2010 exportiert und können in die Finanzbuchhaltung eingelesen werden. Entsprechende Schnittstellen sind für eine Reihe von Finanzbuchhaltungen in der WDV2010 implementiert. Je nach Art der Finanzbuchhaltung und Anforderungen werden Buchungen für die Kostenrechnung von der WDV2010 übergeben. Der Import von offenen Posten aus der Finanzbuchhaltung in der WDV2010 bietet in der WDV2010 die Möglichkeit der Kreditlimitüberwachung. Vertriebsmitarbeiter haben in der Angebots- und Auftrags- Erfassung Zugriff auf die offenen Posten und die Kreditlimits der Kunden und können diese Informationen für ihre vertrieblichen Tätigkeiten nutzen. Auf der Waage kann den Kunden, deren offenen Posten das Kreditlimit übersteigt, die Belieferung verwehrt werden Kreditlimit-Überwachung in der Betondisposition Mit der Finanzbuchhaltung CWL unseres Partners Mesonic ist die WDV2010 im besonderen Maße integriert. In der WDV2010 angelegte oder geänderte Personenkonten stehen in der Finanzbuchhaltung in Echtzeit sofort zur Verfügung. Stammdaten wie Sachkonten, Kostenstellen, Kostenträger werden in der CWL angelegt und werden mit den entsprechenden Stammdaten der WDV2010 permanent synchronisiert. Eine Mehrfachanlage von Stammdaten, die in beiden Systemen vorhanden ist, entfällt. Der Zugriff auf die offenen Posten der Finanzbuchhaltung in der WDV2010 erfolgt in Echtzeit. Die Daten des Kore-Journal und des Buchungsjournal, welche Datenbasis der Auswertungen des WDV Moduls StraCon sind, werden auf Datenbank-Ebene von der CWL in die WDV2010 synchronisiert. Seite 36 von 44

37 17. Strategisches Controlling (StraCon) Auf Basis der Anforderungen der Branche wurde in der WDV2010 das Modul StraCon Strategisches Controlling entwickelt. Das Modul verfolgt das Ziel - neben den gängigen Kennzahlen - der Geschäftsleitung aus den einzelnen Bereichen des Unternehmens verlässliche Daten zur Verfügung zu stellen. Daten aus der Planung, der Finanzbuchhaltung, der Kostenrechnung, der Betriebsdatenerfassung und der Warenwirtschaft werden verknüpft. Betriebwirtschaftliche Auswertungen, wie Betriebsabrechnung (BAB), Liquiditätsbetrachtungen, Kostenbetrachtungen produktiver Bereiche können hinsichtlich Layout, Inhalt und Verdichtungsgrad durch den Anwender flexibel konfiguriert werden. Branchenspezifische Kennzahlen aus der Kostenrechnung (z.b. Kosten Bohr- und Sprengbetrieb, Gerätekosten, Kosten Verwiegung / Verladung, Abraumkosten, durchschnittserlös Splitte, etc.) sind jederzeit per Knopfdruck verfügbar. Stracon ist mehr als nur ein Auswertungssystem, es können Planzahlen erfasst werden und KoRe Buchungen vorgenommen werden. Kern des Moduls sind die so genannten Berechnungsvorschriften. Diese dienen der benutzerdefinierten Definition von Auswertungen. Hier können Inhalt, Struktur und Layout der Auswertungen definiert werden. Sachkonten, Kostenstellen und/oder Kostenarten sogenannten Zeilen zugeordnet. Zeilen können beliebig mathematisch verknüpft werden. Datenbasis für der Erstellung der Auswertungen sind das KoRe- bzw. Buchungsjournal der Finanzbuchhaltung und die Daten der Warenwirtschaft (z.b. Liefermengen). Abb.: Stracon Berechnungsvorschrift Ausgabemedium für die Auswertungen ist Business Objekts eines der mächtigsten Werkszeuge im Bereich Business Intelligence. Business Objects ist in die WDV2010 integriert. Optisch ansprechende Auswertungen in Listenform sind selbstverständlich. Graphische Auswertungen wie Diagramme oder Dashboards können eingebettet werden. Seite 37 von 44

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