Fact View Banksteuerung Effiziente Integration externer Anforderungen. Financial Services Industry

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1 Fact View Banksteuerung Effiziente Integration externer Anforderungen Financial Services Industry

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3 Hintergrundsituation Die Finanzinstitute sind derzeit mit einer Fülle neuer externer Anforderungen im Rechnungswesen und im Risikobereich konfrontiert. IFRS 9, IFRS 10 12, IFRS 13, Basel III/CRD IV, EMIR, MIFID II, Dodd-Frank, FINREP und COREP sind nur einige Beispiele. Aber auch die mit dem BaFin-Rundschreiben 10/2012 am veröffentlichte aktuelle Version der MaRisk führt zu zusätzlichen Anforderungen an die Banksteuerung, wie z.b. die Ausführungen zur mehrjährigen Kapitalplanung und zum Liquiditätstransferpreissystem zeigen. Die Banken sehen derzeit insbesondere die angepassten Regelungen aus Basel III/CRD IV als geschäftsbeeinflussenden Faktor (Abb. 1). Abb. 1 Deloitte Global IFRS Banking Survey Januar 2013: Einschätzung, welche der genannten Änderungen über die nächsten fünf Jahre die größten Auswirkungen auf das Finanzinstitut haben wird Basel III Neuerungen in der Rechnungslegung 0% 20% 40% 60% 80% 100% Größter Einfluss Zweitgrößter Einfluss UBS-Verwaltungsratspräsident und ehemaliger Präsident der Bundesbank Axel Weber warnt die Branche vor zu optimistischen Geschäftsaussichten: Ich vermute, dass viele Banken noch nicht richtig begriffen haben, was die Folgen der neuen Eigenkapitalregeln für das Geschäft sein werden, kommen sie 2019 zur vollständigen Anwendung, sagte er dem Handelsblatt angesichts der umfassenden Restrukturierungen der UBS, insbesondere des Investmentbankings. Herausforderungen Beherrschung der Interdependenzen Für die Banken wird es eine der Kernfragen sein, mit welchen Geschäftsfeldern unter Einhaltung der extern vorgegebenen Kenngrößen zu Kapital, Liquidität und Verschuldungsgrad noch ausreichend Gewinn zu erzielen ist. Eine effiziente Steuerung setzt voraus, dass entsprechend integrierte Informationen, die Risiko- und Ergebnisdaten nachvollziehbar und verständlich zusammenführen, zeitnah zur Verfügung stehen. Mittlerweise diskutieren die Banken nicht mehr nur über tägliche Liquiditätssteuerung, sondern auch darüber, wie Kapital, Asset und sogar IFRS-Informationen täglich zur Verfügung gestellt werden können. Ein integrierter Ansatz für die Unternehmenssteuerung und das externe Reporting berücksichtigt die neuen Anforderungen ausreichend in den Marktaktivitäten. Finanzinstitute können jetzt entscheiden, wie die externen Anforderungen im Reporting schnell und flexibel umgesetzt werden können und wie die Banksteuerung künftig aufzubauen ist, um Geschäftsaktivitäten in den operativen Bereichen so zu beeinflussen, dass die Bank in der Lage ist, die externen Rahmenvorgaben zu erfüllen, aber auch operative Gewinne zu erzielen. Kanalisierung großer Datenmengen Eine effiziente Steuerung setzt eine ausreichende Granularität der Daten bis hin zum Einzelgeschäft sowie eine möglichst zeitnahe Verfügbarkeit der Informationen voraus, um daraus Handlungsimpulse abzuleiten. Um Informationen für eine Aktivitätensteuerung in den Marktbereichen nutzen zu können, müssen die Daten schnell und dezentral verfügbar sein und intuitive, individuelle Auswertungen ermöglichen. Darüber hinaus wächst der Bedarf an Szenarioanalysen auf Basis von verlässlichen Ist-Daten, um fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Diese Anforderungen führen zunehmend zu großen Datenmengen, die aus sehr unterschiedlichen und auch technisch heterogenen Datenquellen zusammenzuführen sind. 3

4 Zielbild Neben Erträgen, Risiken und Kosten rücken durch Basel III die Kenngrößen Kapital, Aktiva und Liquidität mit den entsprechenden Auswirkungen auf Steuerungskennziffern in den Vordergrund (Abb. 2). Banken verwalten große Datenmengen und haben in den letzten Jahren große Beträge in Datenverwaltungsund Business-Intelligence-Lösungen investiert. Doch nur wenige Banken haben bisher eine integrierte und performante Reportingplattform mit einheitlicher, abgestimmter Datenbasis eingeführt, um flexibel neue fachliche Anforderungen umsetzen zu können. Einige deutsche Banken führen derzeit große Transformationsprojekte durch, um integrierte, bereichsübergreifende Datenhaushalte aufzubauen, allerdings stehen die Ergebnisse noch nicht so zeitnah zur Verfügung, dass sie kurzfristig für die Erfüllung der neuen externen Reportinganforderungen und für die integrierte Banksteuerung genutzt werden können. Die aktuelle Datenlandschaft ist daher häufig ein Resultat der Umsetzung von einzelnen fachlichen und regulatorischen Anforderungen und bietet damit keine holistische Lösung dieser Anforderungen. Zudem fielen teilweise die Einführungen von neuen Reportinglösungen und von integrierten Datenhaushalten zeitlich auseinander. Die Folge waren teilweise ansprechende Oberflächen ohne qualitätsgesicherte Datenbasis oder Datenhaushalte, die nicht effizient und benutzerfreundlich ausgewertet werden können. In beiden Fällen führt dies zu fehlender Akzeptanz der Lösungen in den Fachbereichen. Die neuen externen Anforderungen erschweren die Situation. Oft müssen z.b. mehrere neue Data-Marts für einen neuen Report erstellt und die Informationen aus sehr unterschiedlichen Quellen zusammengefügt werden. Damit unterliegen das Design der Data-Marts und die Datenlandschaft einem ständigen Anpassungsbedarf. Abb. 2 Gesamtbanksteuerungs-Rad Liquidität Leverage Ratio Verwaltungsaufw. Liquid. Ratios Basel III/ CDR IV EMIR Dodd- Frank CIR Risiko/Regulatorik Ford./Verb. Verwaltungsaufw. COREP IFRS 9 ROE Prozesse/Reporting CIR FINREP Finanzen IFRS Eigenkapital Verwaltungsaufw. MIFID II Leasing ROE Vermögenswerte CIR FK-Quote 4

5 Die laufenden Änderungen führen auch dazu, dass die Banken die komplexen Datenlandschaften nicht effizient für die Gesamtbanksteuerung verwenden können, da sie nicht schnell genug anzupassen sind (Abb. 3). Die Kernfrage ist: Verfügt unser Performance Management über die notwendige Flexibilität, um nicht nur passiv auf den Markt zu reagieren, sondern unsere geschäftliche Entwicklung proaktiv zu gestalten?, wie der CFO einer großen nordamerikanischen Bank zu bedenken gab. Deloitte-Lösung Fact View Integrierter Bank-Management-Ansatz Die Fact View-Lösung von Deloitte führt unseren methodischen Ansatz mit einer technischen Lösung zusammen. Fact View umfasst zum einen die fachliche Konzeption einer institutsspezifischen Steuerung unter Berücksichtigung des aktuellen regulatorischen Umfelds. Der von Deloitte konzipierte modulare Ansatz ermöglicht die stete Erweiterbarkeit des Steuerungsinstrumentariums. Somit kann bspw. mit einem Berichtswesen zum Management der Kapitalanforderungen gestartet werden, das später zunächst zu einem umfassenderen Bereichs- und dann zu einem übergreifenden Gesamtbank-Reporting ausgeweitet wird. Abgerundet wird der Ansatz zum anderen durch eine erprobte technische Umsetzung auf Basis des Business Intelligence Tools QlikView. Diese Kombination vereinigt den fachlichen Ansatz, der regulatorische Anforderungen über ein transparentes Kennzahlenmodell operationalisiert, mit einer IT-Lösung, die große Datenmengen schnell verarbeitet und in vordefinierten Reports bzw. Dashboards darstellt. Ziel ist die schnelle Umsetzung, um den Fachbereichen zeitnah nachvollziehbare Reporting-Ergebnisse zur Verfügung stellen zu können ohne langjährige Transformationsprojekte, die die komplette IT-Architektur einer Bank verändern. So wird das bestmögliche aus existierenden Datenhaushalten generiert, indem diese mit einer integrierten, schnell einzuführenden, performanten Reporting-Plattform mit In-Memory-Datenhaltung verbunden werden. Durch die schnelle Integration unterschiedlichster Datenquellen, einfach zu erstellende Reports und benutzer- Abb. 3 Ebenen und Wechselwirkungen in der Banksteuerung Strategie Strategische Erfolgsfaktoren SE 1 SE 2 SE 3 SE 4 SE n Regelkreise Rechnungswesen Controlling Risikomanagement Aufsicht Kennzahlen/Indikatoren KPI 1 KPI 2 KPI 3 KPI 4 KPI n Planung, Steuerung und Kontrolle Steuerungsbereiche Retail und Private Banking Firmenkunden Spezialfinanzierung Investment Banking 5

6 freundliche, flexible Auswertungsmöglichkeiten kann kurzfristig ein Zielbild für den weiteren Aufbau der Datenlandschaft, aber auch für das künftige Reporting und die Anpassung der Gesamtbanksteuerung erreicht werden. Abbildung 4 zeigt den ergänzenden Einsatz von Fact View, um unterschiedliche Datenstränge miteinander zu verknüpfen und die Ergebnisse schnell, übersichtlich und integriert darzustellen und analysieren zu können. Abb. 4 Einbindung von Fact View in die Gesamtarchitektur Reporting Konzern Methoden Back Office Front Office Deloitte Fact View Risikoreporting Einzelabschluss Finance Controlling Risk ETL Das Reporting und für die Gesamtbanksteuerung geeignete Dashboards können leicht dezentral z.b. über Web- Browser/Apps dem Anwender zur Verfügung gestellt werden. Regulatorische Anforderungen Im ersten Schritt werden die externen Anforderungen identifiziert, die die Bank unmittelbar betreffen. Im Idealfall gibt es eine organisatorische Einheit, die neue externe Anforderungen verfolgt und gemeinsam mit den betroffenen Bereichen eine Einschätzung der bankindividuellen Auswirkungen vornehmen kann. Nachdem die das Institut betreffenden externen Anforderungen identifiziert wurden, muss eine Priorisierung vorgenommen werden. Verschiedene Faktoren bestimmen, welche Anforderung mit welcher Intensität im Steuerungsansatz berücksichtigt wird. Wesentliche Faktoren sind bspw. Größe und Geschäftsmodell des Instituts, internationale Verflechtung sowie Komplexität der vorhandenen Finanzprodukte. Deloitte begleitet die Auswirkungsanalyse unter Verwendung eines dafür entwickelten und international eingesetzten Frameworks, sodass bzgl. jeder das Institut betreffenden Anforderung eine Aussage über die Priorisierung und den Einfluss auf Geschäftseinheiten und in einem weiteren Schritt auf die Kernprozesse getätigt werden kann. Institutsindividuelle Spezifizierung Im nächsten Schritt werden die das Institut betreffenden Anforderungen auf das Bank-Portfolio spezifiziert. Je nach Eigenkapitalbasis, Liquiditätsausstattung, Vermögensstruktur, Geschäftsmodell, Geschäftsbereich, Risikogehalt und -appetit werden unterschiedliche Kennzahlen für die Steuerung herangezogen. Hierbei wird auf das vorhandene Finanz-, Risiko- und Controlling-Reporting sowie auf Informationen aus dem Meldewesen aufgebaut. Es erfolgt eine Abstimmung, welche Kennzahlen mit Fact View gesteuert werden sollen. Neben klassischen Kennzahlen/Größen wie Umsatz, Neugeschäft, regulatorisches und ökonomisches Kapital, allokiertes Kapital, Return on Equity (ROE) und Cost Income Ratio (CIR) können auch weitere risikoadjustierte und werttreibende Kennzahlen integriert werden (bspw. RAROC, EVA). Diese Kennzahlen sind nicht neu, wurden aber in Banken bisher nur begrenzt zur Steuerung eingesetzt. Die neuen externen Kapitalanforderungen können hier allerdings zu einem Umdenken führen, da die Banken noch stärker als bisher auf die stimmige Relation von Erträgen zu Risiken und Kosten achten werden. Zusätzlich können neue, regulatorisch geforderte Kennzahlen in die Banksteuerung der betroffenen Bereiche einbezogen werden: Leverage Ratio, Liquidity Coverage Ratio (LCR) und die Net Stable Funding Ratio (NSFR) sind elementare Bestandteile von Basel III und zukünftig zu verankernde Steuerungsgrößen. Definition des Steuerungsansatzes Die Steuerung wird und darf nicht ausschließlich durch die externen Anforderungen getrieben werden, sondern folgt einem ganzheitlichen integrativen Ansatz, um den größtmöglichen Nutzen für die Bank zu erzeugen. Es wird entschieden, ob die Lösung zur gesamten Banksteuerung eingesetzt wird oder ob in modularer Weise ggf. einzelne Bausteine implementiert werden sollen, z.b. Kapitalsteuerung, Kostentransparenz, Performancerechnung und 6

7 -steuerung, Planungsrechnung oder Risikomanagement. Weiterhin wird die vertikale Ausrichtung abgegrenzt: Neben Vorstands-, Segment- und Bereichs-Reporting kann Deloitte Fact View auch für Legal Entity oder Adhoc-Reporting eingesetzt werden. Im Rahmen der Kapitalsteuerung wird bspw. festgelegt, mit welcher Logik die einzelnen Bereiche Eigenkapital allokiert bekommen. Der Risikogehalt der jeweiligen Portfolien sowie die Risikostrategie und -planung sind die Basis für diese Entscheidungen. Die Steuerungseinheit wird festgelegt und bestimmt, ob bspw. einzelne Portfolien analysiert werden oder ob auf Einzelgeschäftsebene gesteuert werden soll. Ziel ist die nachvollziehbare und ökonomisch sinnvolle Zuordnung von Kapital zu einzelnen Geschäftsbereichen. Zukünftiges Geschäft kann über Planzahlen in die Kapitalsteuerung eingebracht werden. Konzeption des Reporting Die Definition des Reporting beinhaltet das Zieldesign der Dashboards. Es erfolgt ein detailliertes Design der Reportingoberflächen für die jeweiligen Hierarchieebenen. Ausgewählte Kennzahlen werden zusätzlich über Graphen dargestellt und der Detaillierungsgrad für den Drill-Down wird auch abhängig von der Datenverfügbarkeit definiert. Bei sämtlichen Größen werden (bei Bedarf) Ober- und Untergrenzen festgelegt, die unmittelbar in ein Ampelsystem münden und die Reporting-Empfänger zielgenau informieren bzw. warnen. Kennzahlenbäume werden aufgebaut, sodass für die Steuerungsgrößen eine fachliche, transparente und einheitliche Ableitung erfolgt, die sich an dem Datenhaushalt der Bank orientiert. Die Kennzahlenbäume sind zudem Basis für die Umsetzung der Dashboards (Abb. 5). Technische Lösung Fact View basiert auf der QlikView BI/Analytics Platform von QlikTech (NASDAQ: QLIK). Deloitte arbeitet seit April 2011 in einer strategischen Allianz in Deutschland sowie international mit QlikTech zusammen. Erfolgreich umgesetzte Projekte haben die Anwenderfreundlichkeit und die Performanz des Systems unter Beweis gestellt. Um eine gesamtbanksteuerungsfähige Datenlandschaft zu schaffen, müssen unterschiedliche Daten aus den richtigen Quellen zusammengezogen werden. Die Möglichkeit zur schnellen Visualisierung und Reportingentwicklung erlaubt aus den zur Verfügung stehenden Daten die Erzeugung eines gemeinsamen Ziel bildes für die unterschiedlichen Reportingbedürfnisse. So kann man sich schnell und einfach einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Daten und deren Qualität schaffen. Gleichermaßen kann ein gemeinsames Zielbild (Reporting/Dashboards) für die Banksteuerung entwickelt werden. Abb. 5 Vom Kennzahlenbaum zum Reporting (Bildschirmansicht) ROE Leverage Ratio 7

8 Fact View verfolgt den Power to User -Ansatz, da die Lösung von Anfang an die Anforderungen der Anwender berücksichtigt. Die Dashboards werden von Beginn an mit den Daten verknüpft, sodass die ersten Dashboard-Entwürfe direkt zu nachvollziehbaren Ergebnissen beitragen. Die große Auswahl von Standard-Reportingkomponenten (Graphen, Diagrammen, Visualisierungen, spezifischen Dashboard-Komponenten) beschleunigt den Entwicklungsprozess und minimiert den Aufwand für eigene Darstellungsformen. Die Dashboards und das Zielbild können in vielen Fällen on the fly erstellt und vor allem greifbar (fachlich und ggf. technisch) diskutiert werden (Abb. 6). Reporting- und Analysepower Fact View verfügt über eine breite Palette an Datenverknüpfungsmöglichkeiten aus einer oder mehreren unterschiedlichen Quellen, u.a. SAP, Oracle, Microsoft. Die zahlreichen Verknüpfungsmöglichkeiten kombiniert mit einer starken Datenkomprimierungstechnologie (die Daten werden auf bis zu 1/10 der ursprünglichen Größe reduziert) und ein einfaches Zieldatenmodell (einfaches Sternschema) erlauben ein effektives und bereichsübergreifendes Zusammenfügen der notwendigen Daten für den Aufbau der wichtigsten Kennzahlen. Historische Daten können leicht mit aktuellen Plan-Zahlen oder Simulationsergebnissen kombiniert werden. Mit der Hilfe von Fact View kann eine Übersicht über die Abb. 6 Gesamtbanksteuerung mit Fact View (Bildschirmansicht) 8

9 zur Verfügung stehenden Daten erzeugt werden. Zeitnahe Informationen z.b. über Assets, Eigenkapital und RWA können schnell zur Analyse vorbereitet werden, da Ladeprozesse und Verarbeitungs-Performance durch In- Memory-Technologie leistungsstark sind. Durch die Kombination von In-Memory-Technologien mit einer Multi-Kern-Prozessor-Architektur können auch komplexe Datentransformationen und -analysen während der Ladephase (ETL) durchgeführt werden, u.a. können Szenario-Analysen auf Basis echter Daten realisiert werden. Fact View ist geeignet für assoziative Analysen bestehender Verknüpfungen in den Daten und erlaubt daher Ad-hoc-Analysen und die Darstellung derer Zusammenhänge. Möglicher Verlauf einer assoziativen Analyse: 1. Darstellung der Kapitalnutzung eines Bereichs 2. Drill-Down auf Portfolien 3. Analyse des Portfolios strukturiert nach Bonitäten und Währungen 4. Drill-Down auf Einzelprodukte 5. Rücksprung auf das Portfolio 6. Auswahl von Zeitreihen für eine detailliertere Analyse Komplexe Analyse-Abfragen können durch Mausklick erzeugt und beliebig variiert werden, ohne dass die Datenbasis geändert wird. Für die Eingabe von Daten z.b. für unterschiedliche Szenarien können separate Erfassungsmasken auf Gruppenebene erstellt werden. Die Umsetzung von dynamischen Planungsszenarien, die auf Basis von aktuell erwarteten Geschäftszahlen berechnet werden, ist darstellbar. Aufbau- und Integrationspower Die Integration der Datenquellen für die Abdeckung der neuen externen Voraussetzungen wird immer wichtiger, vor allem bedingen die neuen Anforderungen eine leistungs- und anpassungsfähige Anwendung. Als eine QlikView-basierte Lösung bietet Fact View nicht nur den Zugang via Desktop, sondern auch über mobile Endgeräte wie z.b. Tablets und Smartphones. Wichtig ist, dass der Entwicklungszyklus für das Reporting deutlich beschleunigt werden kann. Fact View erlaubt eine schnellere Erhebung von Data-Profiling-Problemen (z.b. aufgrund von Dateninhalt, -struktur, -konsistenz und -qualität), da die Endergebnisse schneller und vor allem visuell zur Verfügung stehen und leichter analysiert werden können (vergleichbar mit Compile- Debug-Zyklus bzw. Feedback-Korrektur-Zyklus in der Software-Entwicklung). Dies führt zusammen mit schnelleren Ladezyklen (ETL) und vor allem durch die Beschleunigung der sequenziellen Entwicklungsprozesse zu Verkürzungen der Implementierungsvorgänge. Die Fact View-Lösung ist zusätzlich für die Anwendung der sogenannten agilen Scrum -Implementierungsmethode geeignet, die das Feedback von Anwendern aktiv und rollierend in sehr kurzen Entwicklungszyklen berücksichtigt. Die Methode stellt sicher, dass die Dashboards zielgerichtet und genau nach den Anforderungen der Anwender gebaut werden können, sodass das operative Entwicklungs- und Kostenrisiko für die Kunden minimiert wird. 9

10 Ein modularer Aufbau der Lösung über z.b. Gruppen, Abteilungen und Bereiche ist möglich, da die Server und deren Daten sowie Ergebnisse zu einer gesamtbanksteuerungsgeeigneten Architektur kombiniert werden können. Zugriffsrechte & Datensicherheit Fact View kann auf bestehenden Benutzerrollenkonzepten aufbauen. Es kann klar definiert werden, wer welche Reports in welcher Form sehen soll und ob die Reports in dynamischer oder statischer Form zur Verfügung stehen. Die Datensicherheit der Lösung ist gewährleistet, da Daten den Fact View-Server nicht verlassen und keine offenen Verbindungen zu dem Server bestehen. Projektvorgehen in der Umsetzung Einführungsprojekte von Fact View sind kurz und dauern i.d.r. zwischen drei und sechs Monaten. Die Projekte starten mit einer effizienten fachlichen Analyse- & Planungsphase, in der das zu erreichende fachliche Zielszenario definiert wird. Vor allem werden Anforderungen hinsichtlich Reporting, Management und KPIs sowie Ressourcen und Verantwortlichkeiten wie bereits dargestellt definiert und ein Zeitplan entwickelt. Die eigentliche Implementierung ist in vier Hauptphasen verteilt: Datenquellen, Entwicklung, Design und Implementierung, die idealerweise revolvierend in kurzen Zyklen durchgeführt werden (Abb. 7). Abb. 7 Execution-Phase (Teil des Implementierungsprozesses) Datenquellen Entwicklung Design Implementierung Identifikation von Datenquellen/Analyse der Quellsysteme Definition von Fakten und Dimensionen Laden der Daten (initial, inkrementell) Evtl. Aufbau von Data-Layern (Data-Marts) Applikationsentwicklung: Development (ETL/Scripting) Applikationsarchitektur (Datenmodell) Security: Zugriffsberechtigungen/Einschränken von Daten Visual Design (Layout, Charts, Colors) UI Design (Workflow, Consistency, Branding) Testing/Review QlikView-Server-Administration: Einstellungen, Konfiguration Security-Administration: Gruppen, Rollen, User Zeitlicher Aufwand: 60% Zeitlicher Aufwand: 40% Die folgende Konzeptionsphase beinhaltet u.a. das Design für die fachlichen Anforderungen, Daten und Analysemodelle sowie das Testing. Vor allem müssen eine Reportingstruktur sowie relevante interne/externe Datenquellen analysiert und dokumentiert werden. Von Beginn an wird die fachliche Zielvorstellung mit der konkreten Verfügbarkeit der notwendigen Daten im Unternehmen abgeglichen, da diese wiederum Auswirkungen auf das fachliche Zielbild haben kann. Es empfiehlt sich, das Zielbild in Module zu teilen, sodass z.b. zunächst mit ausgewählten Kennzahlen für ausgewählte Bereiche gestartet wird. Von Beginn an müssen Maßnahmen zur Absicherung der Datenqualität aufgesetzt werden. Das Profiling und die nötigen Qualitätschecks werden bei der Beladung der Daten durchgeführt. Durch die schnelle Visualisierung der Ergebnisse trägt Fact View direkt zur Aufdeckung von möglichen Datenqualitätsproblemen bei, sodass entsprechende Maßnahmen konzipiert und umgesetzt werden können. In der darauf folgenden Deployment-Phase werden die implementierten Applikationen in der Produktionsumgebung ausgerollt. Der Wissenstransfer durch die Dokumentation und das Nutzertraining folgen in der gleichen Phase und stellen die Übergabe an den Kunden sicher. Zusätzlich werden die Nutzer von Anfang an eng in die Entwicklung der Dashboards eingebunden, sodass sie laufend die fachlichen Vorgaben verfeinern können und zudem on the job in der Nutzung und Anwendung der Lösung geschult werden. Wir empfehlen eine kurze zusätzliche Monitoring-Phase, um das Reporting aufgrund der Rückmeldungen der Anwender zu optimieren. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Nutzen Sie unsere umfangreiche Erfahrung in der Finanzbranche und lassen Sie uns darüber sprechen, wie wir Sie zielgerichtet unterstützen können. Wir beraten Sie gern im Aufbau einer Fact View-Lösung für eine dauerhafte und transparente Steuerung in einem immer komplexer werdenden regulatorischen Umfeld. 10

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12 Ihre Ansprechpartner Für mehr Informationen Stefanie Kampmann Tel: +49 (0) Tero Salomaa Tel: +49 (0) Marcus Germanus Tel: +49 (0) Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website auf Die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als verantwortliche Stelle i.s.d. BDSG und, soweit gesetzlich zulässig, die mit ihr verbundenen Unternehmen nutzen Ihre Daten im Rahmen individueller Vertragsbeziehungen sowie für eigene Marketingzwecke. Sie können der Verwendung Ihrer Daten für Marketingzwecke jederzeit durch entsprechende Mitteilung an Deloitte, Business Development, Kurfürstendamm 23, Berlin, oder widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen. Diese Veröffentlichung enthält ausschließlich allgemeine Informationen und weder die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft noch Deloitte Touche Tohmatsu Limited ( DTTL ), noch eines der Mitgliedsunternehmen von DTTL oder eines der Tochterunternehmen der vorgenannten Gesellschaften (insgesamt das Deloitte Netzwerk ) erbringen mittels dieser Veröffentlichung professionelle Beratungs- oder Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Finanzen, Investitionen, Recht, Steuern oder in sonstigen Gebieten. Diese Veröffentlichung stellt keinen Ersatz für entsprechende professionelle Beratungs- oder Dienstleistungen dar und sollte auch nicht als Grundlage für Entscheidungen oder Handlung dienen, die Ihre Finanzen oder Ihre geschäftlichen Aktivitäten beeinflussen könnten. Bevor Sie eine Entscheidung treffen oder Handlung vornehmen, die Auswirkungen auf Ihre Finanzen oder Ihre geschäftlichen Aktivitäten haben könnte, sollten Sie einen qualifizierten Berater aufsuchen. Keines der Mitgliedsunternehmen des Deloitte Netzwerks ist verantwortlich für Verluste jedweder Art, die irgendjemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat. Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und steht Kunden so bei der Bewältigung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen zur Seite. To be the Standard of Excellence für rund Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich. Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited, eine private company limited by guarantee (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), und/oder ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen. Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig. Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu Limited und ihrer Mitgliedsunternehmen finden Sie auf Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stand 03/2013

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