SPORTKLUB HANDELSMINISTERIUM

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1 SPORTKLUB HANDELSMINISTERIUM SKH Mitteilungen Besuchen Sie uns auch im Internet: Nr Februar 2011 Bericht im Blattinneren Alle Fotos: Denise Hübsch

2 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 2 Bereits am 2. Jänner durfte der Sportklub Handelsministerium über den ersten Titel im Jahr 2011 jubeln - David Fellner wurde in der Altersklasse U 8 ungeschlagen Wiener Landesmeister. Umso erstaunlicher ist seine Leistung, weil er das erste Mal an so einem großen Turnier teilnahm und er noch nie gegen Kinder mit Meisterschaftsniveau gespielt hat. In der ersten Runde gegen Hetterick Erik merkte man ihm doch ein wenig die Aufregung an, doch er bewältigte das Spiel mit Bravour und setzte nach 15 Minuten seinen Gegner matt. Auch in den nächsten Runden machte er mit seinen Spielpartnern kurzen Prozess und vor der letzten Partie gegen Zhu Ellen stand er bereits als Wiener Landesmeister fest. David wollte aber auch die letzte Begegnung für sich entscheiden und ging sehr konzentriert an die Sache. Als der Schiedsrichter seinen letzten Zug, das "Schach matt" bestätigte, streckte er mit den Worten "Ja, ich bin Erster" die Faust in die Höhe. So nebenbei hat er sich auch für die Österreichischen Meisterschaften in Imst ( bis ) qualifiziert - Gratulation! David Fellner gegen Zhu Ellen Schon im wöchentlichen Training mit SL Mag. Robert Brunner und HR Dr. Herbert Petrousek war man über sein Talent erstaunt. Bei seinem ersten Turnier hat David nun sein Potential bestätigt und es ist eine Freude zu wissen, welchen Rohdiamanten der SKH in seinen Reihen hat.

3 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 3 Segeln Sektionsleitung: Wolfgang Neidhart Sportstätte: SKH - Yachtclub Untere Alte Donau Florian Berndl Gasse Wien Telefon: Mobiltelefon: Homepage: Terminvorschau: FRÜHJAHRS-ARBEITSEINSATZ Die Frühjahrsreinigung unseres Clubgeländes und Clubhauses zum Beginn der Saison 2011 findet am SAMSTAG, 26. MÄRZ 2011, ab 9:00 Uhr als Frühjahrsarbeitseinsatz statt. Die Teilnahme an den 2 mal jährlich stattfindenden Arbeitseinsätzen ist laut Statuten verpflichtend und ein Teil des Mitgliedsbeitrages. Deshalb sind alle Mitglieder aufgerufen, sich an den erforderlichen Arbeiten zu beteiligen. Für Speis und Trank wird auch diesmal wieder vorgesorgt sein. UNIQA Offshore Challenge 2010 Ein Regattabericht von Manfred Klein / 2. Teil Was passierte während meiner kurzen, aber erholsamen Freiwache? Total übermüdet und im stundenlangen Spray unserer Yacht eingehüllt und dadurch unterkühlt, zeigten sich bei den Crewmitgliedern, die ihre Freiwache nicht genutzt hatten, um unter Deck zu gehen und sich wie ausgemacht zu erholen, die ersten Ausfallserscheinungen. 36 Stunden waren bisher vergangen - inmitten der nunmehr bereits zweiten Nacht und die letzten 7 Stunden in der Bora verbringend, ließen aufgrund der durchgemachten Strapazen die Entscheidungskraft, knapp vor der Ziellinie vor Dubrovnik, in den letzten Kämpfen Boot gegen Boot rapide sinken. Die Batterien der Menschlein, die bis dahin so brav durchgehalten hatten, waren auf der Su-

4 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 4 che nach der vermeintlichen Ziellinie ganz einfach leer geworden. Ein zu früh angesetzter Holeschlag auf der Höhe der Insel Kolocek in Richtung der Marina Zaton Doli ließ unsere Navigatoren die dahinter verlaufende Straße mit ihrer Beleuchtung mit der Brücke vor Dubrovnik verwechseln. Zur weiteren Verunsicherung trug auch noch eine nächtliche Water Morgana bei, die die im Bereich der Brücke von Dubrovnik stark beleuchteten Mole der Kreuzfahrtschiffe im rechten Winkel zu ihrer tatsächlichen Lage, doppelt und dreifach als unüberwindliche Hafenpier erscheinen ließ. Zur allgemeinen Glückseligkeit schickte uns Aeolus noch ein paar Reste der Gott sei Dank nachlassenden Bora genau auf den Bug und zog unserer Crew beim Kampf mit der vollgesetzten Genua die letzten Reserven aus ihren Batterien. Jetzt musste ein Krawuzzikapuzzi kommen und die Situation klären! Wieder ein Einsatz für die Feuerwehr? Über 30 Jahre Einsatztätigkeit bei der Wiener Berufsfeuerwehr haben mich einiges an schneller Entschlussfähigkeit und Erfahrung bei der Einteilung der eigenen Kräfte und der Einsatzkräfte für länger dauernde und kräfteraubende Tätigkeiten lernen lassen. Mit meinerseits in der genutzten, wenn auch kurzen Freiwache aufgeladenen Batterie, konnte ich nach Absprache mit unserem Navigator auch unseren Skipper und Co-Skipper vom richtigen Verlauf der Ziellinie überzeugen, die Genua verkleinern zu lassen, das Schiff zu wenden und brutal durch die erste und zweite, der auf dem Weg zum Ziel befindlichen als Mauer erscheinende Wasserspiegelung zu segeln. Unglaublich, wie sanft unsere Yacht die vermeintlichen Piermauern durchdrang und nach ihrem Heck wieder als Ganze erscheinen ließ. Da lag sie dann, die lange und von so vielen anderen Yachten auch Gesuchte, zwar mit GPS, aber äußerst spärlicher Beleuchtung versehene Zieltonne. Jetzt nur schnell ins Ziel - durch zwischen dem auf der nördlichen Huk gelegenen Leuchtfeuer der Insel Daksa und unserer lange gesuchten, die Ziellinie bildenden Leuchttonne. Geschafft! Nach 36 Stunden 19 Minuten und 29 Sekunden, um halb drei Uhr nachts hatten wir, ohne Materialbruch und alle unverletzt, die 1. Wettfahrt als 4. Yacht unserer Klasse beendet. Die anschließende kurze Fahrt auf dem Rijeka Dubrovacka zu unserem Liegeplatz in der Marina Dubrovnik und die dafür notwendigen Handgriffe erfolgten von der gesamten Crew an Bord wortlos, aber mit dem zutiefst befriedigenden Gefühl für jeden Einzelnen, etwas nicht alltäglich zu Erlebendes gut bestanden zu haben. Mittwoch, DUBROVNIK: Zeit zum Kräftesammeln Nach ausgiebiger und willkommener, gleich nach dem Festmachen unserer Yacht erfolgter Körperpflege und einem anschließenden sechsstündigen erholsamen Tiefschlaf waren wir erholt und wie sprichwörtlich neugeboren. Das angebotene Rahmenprogramm sollte für uns mit einer Stadtbesichtigung der Perle der Adria beginnen. Die uns eigens vom Veranstalter zur Verfügung gestellte junge einheimische Fremdenführerin erzählte uns viele interessante Details der Vergangenheit und der Gegenwart, der noch immer wie im Mittelalter aussehenden und unter Denkmalschutz stehenden Stadt, welche in einer öffentlichen Führung so nie zur Sprache gekommen wären. Bei der anschließenden durch den Bürgermeister von Dubrovnik eröffneten Siegerehrung im alten Zollgebäude, dessen Ambiente den ohnehin schon feierlichen Rahmen noch erhöhte, wurden den Siegern der 1. Wettfahrt schöne Sachpreise aus der Region und ein Lorbeerkranz als Zeichen der Würdigung verliehen. Höhepunkt des Abends

5 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 5 sollte aber das geplante Festessen in einer der etwas höher zur Stradun, (Hauptstrasse Dubrovniks) liegenden Feinschmeckergasse werden. Pitter Yachting hatte mit Einverständnis der Stadtverwaltung kurzerhand eine dieser Feinschmeckergassen für die Teilnehmer der Uniqa Offshorechallenge reservieren lassen können. So wurden jedem Lokal je nach Größe ein bis maximal 2 Crews zugewiesen, welche an diesem Abend das exklusive Gastrecht genießen durften! Es war ein Erlebnis wie im Schlaraffenland. Bei köstlichen Speisen und guten ausgesuchten Weinen, begleitet von Klängen gefühlvoll vorgetragener kroatischer Volksmusik, genossen wir einen außergewöhnlich stimmungsvollen und erholsamen Abend, der jedem in Erinnerung bleiben wird und unserer Crew die verlorenen Kräfte langsam wieder zurück gab. Donnerstag, :00 Uhr: START zur 2.Wettfahrt Um dem anwesenden kroatischen Fernsehen gute Aufnahmebedingungen zu bieten, war für das Startgebiet der 2. Wettfahrt, die uns wieder zurück nach Biograd führen sollte, der unmittelbar vor Dubrovnik gelegene Seebereich der Velika Vrata ( Große Tür ) ausgewählt worden. Der vor dem Start analysierte Wetterbericht sollte meiner Einschätzung leider Recht geben. Aufgrund eines Windwechsels stand uns kurzfristig eine Flaute bevor. 15 Minuten nach dem Start schlug die Große Tür, bis dahin ohnehin nur einen Spalt geöffnet, vollends zu und veranlasste die Wettfahrtleitung die Wettfahrt abzubrechen und dem zu erwartenden Nordwestwind entgegen zu fahren. Zwölf Seemeilen und zweieinhalb Stunden später erreichten wir, unter Maschine laufend, das neue Startgebiet auf Höhe der Insel Olipa. Um 15:00 Uhr befanden wir uns, nach einem neuerlich verhaltenen Start, endlich auf dem Weg zurück nach Biograd. Durch den Mljetski Kanal ging es in Richtung südlicher Küstenlinie von Korcula. Kostbare Zeit war für den vorgesehenen Fernsehstart unter Tageslichtverhältnissen verbraucht worden. Die prognostizierten Winde und die darauf ausgelegte Strategie, ließen uns den selben Kurs zurück nach Biograd segeln, im Gegensatz zur anderen Hälfte des Feldes, welches den Weg durch den Peljeski Kanal zwischen den Inseln Peljesac und Korcula wählte. Im Nachhinein erfuhren wir von unseren Gegnern, die dieses Nadelöhr für die Durchfahrt gewählt hatten und welches üblicherweise bei beständigen Winden eine gut kalkulierbare Düse darstellt, dass unsere Routenwahl die Richtige sein sollte..! Diesmal wurde uns für den Moment ein wenig mehr Windglück beschert. Gegen 22:00 Uhr am östlichen Ende von Korcula und im nördlichen Drittel des beginnenden Lastowski Kanals angekommen - bei spärlichem Mondlicht, mussten und konnten wir wieder einige Angriffe anderer Regattateilnehmer nur mit Mühe, aber erfolgreich abwehren. Die Lehre aus der 1. Wettfahrt, die Freiwachen zum Auftanken der eigenen Kräfte genau einzuhalten, war ein wesentlicher Grund für diese kleinen Zwischenerfolge, die uns in der Endabrechnung noch zu gute kommen sollten. So wechselten wir die ganze Nacht durchgehend alle vier Stunden die Wachen und hatten morgens um 9:00 Uhr bei leicht drehendem Nordwestwind das westliche Ende von Korcula mit Sicht auf die Insel Vis ohne Zwischenfälle erreicht. Der an diesem Vormittag von strahlendem Sonnenschein begleitete, mit Knoten wehende, aber immer mehr auf West drehende kühle Wind veranlasste uns, auf die für den Nachmittag kräftigen Nordost bis Ostwind prophezeienden Windvorhersagen und die damit verbundene Strategie zu reagieren und den weiteren Kurs mit Hilfe einiger Holeschläge in Richtung Sveti Klement Archipel, und damit um einiges mehr nach Nordosten zu verlegen. Es lief alles bestens bis zur sogenannten Windmittagspause, die bei wechselnden Druckverhältnissen, hin zu einem kleinen Hochdruckgebiet kommen musste wie das Amen im Gebet. Eine kleine Flaute gefällig? Hatten wir das nicht schon einmal? Ja, hatten wir! Echte Rindssuppe mit hausgemachten Grießnockerl und Schnittlauch gefällig? Nein, hatten wir noch

6 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 6 nicht. Doch! Nein, denn in der ersten Flaute waren es die hausgemachten Leberknödel, die uns die nötige Stärkung verschafften. Gut, das wäre geklärt. Diesmal etwas trickreicher, durch die vorherrschende Dünung bedingt, servierten wir die Suppe samt Nockerl in den an Bord befindlichen großen Teehäferln, was die weitaus bessere Wahl als die herkömmlichen tiefen Teller war. Dermaßen gestärkt, bereiteten wir uns auf den letzen Teil der 2. Wettfahrt vor, deren Ende abermals bis in die kommende Nacht hineinführen sollte. Ein Rundumblick nach Gegnern, vorgenommen auf Höhe des westlichen Endes von Solta, der zur Einschätzung unserer momentanen Platzierung dienen sollte, zeigte uns aber weit und breit keine solchen. Wenn das nur kein schlechtes Zeichen war. Der Wind, der tatsächlich wie vorhergesagt langsam in den östlichen Quadranten gedreht hatte, ermöglichte uns mit einem einzigen, extrem langen und Stunden dauernden, einer Parabel gleichenden Schlag, ständig hoch am Wind segelnd, die Einfahrt zwischen den Inseln Misnjak und Misnjak Mali in den Kaprijskikanal, wie geplant und punktgenau zu erreichen. Die mittlerweile hereingebrochene Dunkelheit und das Navigieren unter vollen Segeln in diesem beengten Seegebiet, verlangte von der gesamten Mannschaft höchste Konzentration. In der Mitte von Murter angekommen und von der nächtlichen Kälte und der langen Zeit auf See abermals etwas geschwächt, erhitzte ein letzter von unserem Gegner unfair geführter Zweikampf nochmals unsere Gemüter und auch unsere Körper, die dadurch aber für den kurz bevorstehenden Zieleinlauf gerade rechtzeitig wieder auf Touren kamen. Doch noch war es nicht so weit. Ein letztes Krawuzzikapuzzi sollte noch für uns bereitstehen und zu bestehen sein. Der Wind, der bis dahin konstant in Richtung und Stärke angehalten hatte, begann von einer Minute zur anderen merklich schwächer zu werden und ließ die steuerbord voraus liegenden deutlich erkennbaren Lichter der Außenmole von Biograd immer langsamer näherkommen. Im Abstand einer Seemeile steuerbord voraus waren auf der, von der durch die Ortsbeleuchtung etwas erhellten Wasseroberfläche plötzlich Positionslichter zu sehen und auch backbord und achteraus strömten zahlreiche Yachten wie Bienen zum Stockeingang in Richtung Ziel. Bei den steuerbord voraus liegenden Schiffen war keine Fahrt mehr zu erkennen und auch wir verloren immer mehr an Geschwindigkeit. Unser Schiff jetzt mit der restlichen noch vorhandenen Fahrt direkt an die schon in der Flaute stehenden Gegner heranzuführen vermied ich und positionierte unsere Yacht auf einer gedachten Linie, die backbords am großen Paket der Gegner vorbei und zwischen den achteraus liegenden uns verfolgenden Yachten und der Ziellinie verlief. Der Plan schien aufzugehen. Bis der vor dem Computer sitzende und in Abständen von 20 Sekunden die momentane Geschwindigkeit ansagende Navigator Josi, unseren Skipper Kurt total nervend, folgendes vermeldete: Fahrt eineinhalb Knoten. Daraufhin Skipper Kurt: Josi, pssssst! Jetzt verkürzte Josi eigenmächtig und von deren Wichtigkeit total überzeugt die Intervalle seiner Ansagen auf 10 Sekunden und meldete dem Skipper pflichtbewusst gegen dessen Willen die immer langsamer werdende Fahrt von 0,5 Knoten was darauf Skipper Kurt nur mehr ein gepresstes und ihm Atemnot verursachendes Josi, wennst jetzt noch einmal deine Papp n aufmachst, dann...", hervorbringen ließ! Das Dann möchte ich jetzt nicht näher erklären, es könnten ja auch Kinder meinen Bericht lesen und einen falschen Eindruck der christlichen Seefahrt bekommen. 10 Sekunden später,- Josi etwas leiser, aber noch immer deutlich genug: Fahrt eineinhalb Knoten und nach kurzer Pause ergänzend, RETOUR!!!" Skipper Kurt wollte nach diesen weiteren Meldungen schon zu Josi nach unten stürzen um sein vorher angekündigtes Dann an Josi zu exekutieren, bis er auf halbem Weg und nach einem eher zufälligen Blick auf die steuerbord stehenden Schiffe erkennen musste, dass Josi Recht hatte. Krawuzzikapuzzi, wir trieben wirklich zurück, auf die von uns aus achterlich ge-

7 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 7 legenen durch die Flaute auch zum Stillstand gekommenen Yachten. In den nächsten Minuten waren Yachten zu sehen, die noch schneller als wir waren im Zurückfahren! Dann fuhren wir wieder eine zeitlang nach vor, bis sich das schaurige Spiel mit Fahrt nach hinten wiederholte. Wie auf einem unsichtbaren Band gezogen bewegten sich die umliegenden Yachten gleichzeitig in die verschiedensten Richtungen. Ohne Motor und nur unter Segel war man machtlos und versuchte, sich gegenseitig beobachtend, eine Kollision der Yachten durch die plötzlich aufgetretene Strömung zu verhindern. Der Schrei von Skipper Kurt nach einem Tschik, der ihm die Luftströmungen anzeigen sollte, war unüberhörbar, wie man kurz darauf auf mehreren Yachten durch einen Feuerschein bestätigt sehen konnte. Mit dem georderten Tschik im Mund und abwechselnd die Augen wegen des brennenden Rauches zudrückend steuerte unser sonst nichtrauchender Skipper wieder retour und versuchte eine Kollision mit anderen Yachten zu verhindern. Eine Viertelstunde und mehrere gewaltige Flüche später blähten ein paar schwache Lüftzüge überraschend wieder unsere Segel. Schnell hatte ich die restliche Mannschaft ins Lee der Genua beordert, wo sie teils auf dem Bauch liegend und dem Wind keinen Widerstand bietend, die weiteren Anweisungen erwartete. Genua schön offen lassen. Gute Mannschaft! Der Wind wurde stärker. Halt an nur ein wenig noch! Unglaublich, wie lange es trotz voll stehender Segel dauerte, in die rückwärts driftende Yacht wieder Fahrt nach vorne zu bringen. Es war mucksmäuschenstill und die Nerven jedes einzelnen waren zum Zerreißen gespannt. Fahrt 1 Knoten - vorwärts meldete Josi wieder von unten. Wäre Kurt jetzt nicht am Ruder gestanden dann wäre es um Josi trotz der überaus positiven Meldung geschehen gewesen. Egal, wir bewegten uns wieder dem Ziel entgegen. Die eingangs erwähnte Positionierung unseres Schiffes, ohne die Abdeckung anderer Yachten, ließ uns genau das Quäntchen mehr freien Wind erwischen, welches uns jetzt in einem S-förmigen Kurs an den anderen Yachten vorbei, endlich über die Ziellinie fahren ließ, die bevor die Strömung gegenan eingesetzt hatte, schon einige Male zum Greifen nah war. Nach 32 Stunden 47 Minuten und einer Sekunde um 1:30 Uhr, waren wir diesmal als 3. Yacht unserer Gruppe und nur 56 Sekunden nach den Zweiten in Biograd ohne Verletzungen und mit vielen neuen Erfahrungen angekommen. Manfred Klein, Kassier SKH-YC Endergebnis (Biograd - Dubrovnik, Dubrovnik - Biograd) Bavaria 47Cruiser Platz StNr. Sponsor Skipper Bootsname Wettfahrtsergebnisse Pkt Team Faircheck Oliver Rihl Daiquiri UNIQA Kurt Scholz Tequila Sunrise Michael Kern Caipirinha Richard Mangl Margarita Helga Rannicher Mai Tai Franz Fink Gin Fizz Segelclub ORF Gerald Müller Pina Colada Virtic Thomas Bogensperger Mohito Ulrich Mittler Bloody Marry DNF prosec Sicherheitstechnik Franz Sturm Kamikaze

8 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 8 Sport und Jagdliches Schiessen Sektionsleitung: Klaus-Peter Schachinger Sportstätte: Wielandweg Wien Telefon, Fax und AB: Mobiltelefon: Homepage: EINLADUNG ZUR SCHÜTZENHAUPTVERSAMMLUNG im Klubraum der Sportstätte Süßenbrunn 1220 Wien, Wielandweg 25 am Dienstag, 15. März 2011 um Uhr Tagesordnung 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Verlesung und Genehmigung der Tagesordnung 3. Bericht des Sektionsleiters 4. Berichte der Riegenleiter 5. Bericht des Kassiers 6. Bericht der Kassaprüfer 7. Antrag auf Entlastung der Sektionsleitung 8. Bestellung des Wahlkomitees 9. Neuwahl des Sektionsleiters (Wahlvorschläge müssen bis spätestens schriftlich beim Wahlleiter - Hans Schaffer, 1020 Wien, Rotensterngasse 35/2/10 eingebracht werden) 10. Neuwahl der Funktionäre und der Kassaprüfer 11. Anträge (müssen bis spätestens schriftlich bei der Sektionsleitung eingebracht werden) 12. Vorschau des neuen Sektionsleiters 13. Allfälliges Die Teilnahme an der Schützenhauptversammlung ist für alle Mitglieder verpflichtend. Verhinderungen sind dem OSM zeitgerecht zu übermitteln: 0664/ oder per FAX 01/

9 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 9 Dreikönigsbewerb 2011EndergebnisGesamtwertung Name Vorname P. Treffer Zeit F. Treffer 1. WEISZ Reinhard SKH 5 11,10 4 8, ,34 2. HORVATH Erich SKH 5 11, , ,38 3. TOMEK Manfred SKH 4 14,65 4 6, ,84 4. KANZLER Peter SKH 4 11, , ,55 5. SCHÖNAUER Franz SKH 4 13, , ,83 6. LEITNER Gerhard SKH 4 15, , ,41 7. TOMEK Günter SKH 3 10,73 4 5, ,20 8. SLAVIK Alfred Gast 3 8, , ,15 9. FISCHER Ernst Zeit Ges. Tr. Ges. Zeit 3 13,87 4 9, , OBERMÜLLER Andreas SKH 3 11, , , FERCHENBAUER Robert SKH 3 11, , , REISINGER Helmut SVF 3 16, , , SCHÜTZ Hubert SKH 3 15, , , REITER Alfred SKH 4 14, , , BURGER-SVEJSTIL Martin SKH 3 21, , , HUJER Friedrich SKH 3 33, , , FLEISCHER Franz SGL 3 10,30 3 8, , WEGHOFER Peter SKH 2 8, , , FISCHER Karl SKH 2 15,20 4 5, , TAR Michael SKH 2 9, , , SCHÖNAUER Gerhard Gast 2 10, , , HAIDEN Markus Gast 4 11, , , SCHÖNAUER Robert SKH 3 20, , , HERGÖTH Fritz SKH 2 18, , , STOCK Thomas SKH 2 15, , , TASCH Thomas SKH 3 33, , , SALOMON Rolf SKH 2 25, , , SCHAFFER Johann SKH 2 32, , , MITSCHE Karl SKH 2 96, , , KONIG Eduard SKH 2 8, , , MAIER Gerhard Verein Hirtenberg Hirtenberg 2 12, , , ZUCKER Herbert SKH 1 12, , , ZOUBEK Markus Gast 1 14, , , ZOUBEK Manfred Gast 1 14, , , NEIDHARD Adolf SKH 1 10, , , HAUNOLD Peter Gast 1 9, , , NEIDHARD Wolfgang SKH 2 13, , , LIGMAIER Franz SKH 1 13, , , HOFER Josef SKH 2 12, , , STAGEL Franz SKH 1 15, , , SCHAFFER Michael SKH 0 9, , , HUTTER Rene Gast 1 19, , , LIHRA Gerhard SKH 3 23, , ,20

10 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 10 GEWEHR E R G E B N I S S E ORDONNANZSCHIESSEN IV - am 18. Dezember Teilnehmer haben folgendes Ergebnis erzielt: 1. Platz SCHINNERL Peter 96/66 2. Platz HUJER Friedrich 93/72 3. Platz WEISZ Reinhard 92/86 Herzliche Gratulation den erfolgreichen Schützen SÜSSENBRUNN-TERMINE SCHÜTZENHAUPTVERSAMMLUNG mit Neuwahlen - Terminänderung wegen Verhinderung des Wahlleiters am Frühjahrsreinigung LUFTKELLER 14 Über den Sportkeller 14 wurde seitens der Burghauptmannschaft am 29. November 2010 ein generelles SCHIESSVERBOT verhängt. Von allfälligen Änderungen werden die Mitglieder der Luftriege (Pistole und Gewehr) vom zuständigen Riegenleiter Ing. STOCK verständigt JEGLICHER SCHIESSBETRIEB (Bewerbe oder Training) IST MIT EINBRUCH DER DUNKELHEIT EINZUSTELLEN, beziehungsweise WIE BISHER: SPÄTESTENS um 21 Uhr. Aus gegebenem Anlass wird daran erinnert, dass das Schießen nur bei Anwesenheit einer weiteren Person am Gelände gestattet ist, weiters ergeht an alle Schützen die Aufforderung zur genauesten Einhaltung der vorgeschriebenen - noch sehr moderaten - Schießzeiten und der Schießordnung im Allgemeinen. Alle weiteren Änderungen, Ergänzungen und Ausschreibungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage: Für Anfragen steht Ihnen unsere -Adresse zur Verfügung. Klaus-Peter Schachinger, OSM

11 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 11 Touristik Sektionsleitung: Emilie Kretsek Telefon: Mobiltelefon: WIR BLICKEN ZURÜCK Viele, nämlich 23 Wanderhungrige, sind meinem Aufruf, nach den Fressorgien zu den Feiertagen ihre Beine zu bewegen, nachgekommen und so trafen wir uns am bei eher frühlingshaften Temperaturen an der Endstation der 31er Bim in Stammersdorf. Obwohl es an diesem Tag wieder keine Äktschn gab (keiner schmiss sich in den Gatsch und niemand stürzte sich von der Elisabethhöhe in die Tiefe), verfasste uns nach längerem Bitten unser Meisterdichter Rainer nachfolgende Impressionen:

12 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 12 STADTWANDERWEG 5 Für Frauen wie auch Männer des SKH begann im Jänner die erste Wanderung..der Bisamberg war diesmal einen Ausflug wert. Schneefrei, doch auf nassen Wegen zogen wir dem Berg entgegen, dessen langer, flacher Rücken durch den Ausblick konnt` entzücken, sah man doch in weiter Ferne Hundsheimer- und Karpatenberge, von dort, wo einst der Sender stand ein schöner Blick auf Stadt und Land. Als nächstes sah, mit frohem Sinn man auf die Donau und auf Wien, von der Elisabethhöhe, sehr bekannt, die nach der Kaiserin benannt. Das Gasthaus Gamshöhe dann zuletzt hab`n bei der Einkehr wir geschätzt. Gestärkt sind wir nach kurzem Regen, bergab gestiegen auf den Wegen, die zwar ohne viel Gefahren, doch manchmal etwas gatschig waren. Wir haben`s mit Humor genommen, sind in Stammersdorf gut angekommen, und hoffen nun im Neuen Jahr, dass gut es sei, wie`s alte war. In diesem Sinne danken wir, Emmi und auch Peter dir, für die Arbeit, die ihr hattet, dieses sei uns hier gestattet, und wir wünschen, das ist klar, euch ein SUPER-WANDERJAHR! by Rainer Letsch Auch dieses Jahr gibt es IM FEBRUAR wieder einen Kegelabend im Regierungsgebäude am Stubenring. TERMIN: Samstag, 19. Februar 2011, 17 Uhr Bitte SPORTSCHUHE mit heller Sohle und sicherheitshalber einen AUSWEIS (für den Portier) mitnehmen. Wer sich noch anmelden möchte, bitte bis 14.Februar! VORSCHAU AUF MÄRZ TERMIN steht schon fest: Samstag, 26. März 2011 PROGRAMM wird noch ausgearbeitet.

13 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 13 Foto Sektionsleitung: Ludwig Popovchich Sportstätte: Tiefparterre 257 A 1012 Wien, Stubenring 1 Mobiltelefon: Homepage: : 1) Halbjahresprogramm : :...Abgabe für STM und Präsentation der LM CD :...Abgabe für STM und anfertigen der Portraitfotos für die Homepage :...Abgabeschluss für STM!!!! (kein thematisierter Klubabend) :...FotoTV - 3 Filme zum Thema «Makrofotografie» So :...Photobörse Längenfeldgasse :...Konzeptpräsentation - Fotoklub SKH Neu :...Workshop für Einsteiger «Adobe -Lightroom» :...FotoTV - Thema «Lightroom-Techniken» :...FotoTV - 3 Filme zum Thema «Meister der Fotografie» :...Vortrag Ludwig Popovchich «Japan» : : : : 2) Neue Homepage: Dank der Bemühungen und des EDV-Wissens unseres neuen Mitglieds Ewald SCHMELZ gibt es seit Kurzem auch eine neue Homepage der Sektion "Foto". Unter gibt es News, Bilder, Historisches, Tipps & Tricks, Links, - am besten Hineinschauen. Sportkegeln Sektionsleitung: Edith Frank (Mag. Wolfgang KOZAK) Sportstätten: Kegelbahnen: 1012 Wien, Stubenring Wien, Unter der Kirche Wien, Bahnsteggasse Telefon, Fax und AB: Mobiltelefon: Homepage: Am 18. Dezember 2010 haben sich Schumergruber Lisa und Vsetecka Philip vor dem Standesamt in Linz das Ja Wort gegeben. Liebe Lisa, lieber Philip Liebe ist das Einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden. Wir hoffen, dass in Eurer Ehe die Liebe allezeit verschwendet wird. Die SPG SKH/Post SV 1036 wünscht Euch viel Glück und alles Gute für die Zukunft

14 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 14 Wiener Einzelmeisterschaft Nachwuchs U 18 männlich: 5. Platz Vsetecka Markus 512 Die Frühjahrsmeisterschaft hat wieder begonnen. Leider war die erste Runde der Bundesligen für uns nicht sehr erfolgreich. Aber wie gesagt - sie hat erst begonnen. 1. Bundesliga Herren Bericht: Newetschny Thomas Runde F 1: KSK Kegelkasino Hallein - SKH/Post SV 1036 S-Punkte M-Punkte T-Punkte Durchschnitt 19,5 : 4, (3246) : 497 (2987) Beres Jozef 525 (560) 0, Feimer Franz 513 (520) 0, Pelzlbauer Harald 502 (518) 0 Hackl Daniel 487 (541) 0, Newetschny Thomas 487 (561) 0, Krotky Alfred 473 (546) 0 Lehrstunde! Die Reise nach Hallein brachte uns eine Lehrstunde. Auf der neuen Plattenbahn müsste man voll konzentriert und topp in Form sein! Leider waren wir dies nicht und gingen daher mit 0:8 und nur 4,5 Satzpunkten unter. 2. Bundesliga Nord Bericht: Prohaska Christian Runde F 1: SKH/Post SV KSK Austria Krems S-Punkte M-Punkte T-Punkte Durchschnitt 8 : 16 2 : 6 0 : (3350) : 590 (3540) Svadlena Franz 613 (571) 1, Tahotny Ivan 587 (544) 1, Predatsch Walter/Hackl Josef 505 (573) 0 Prohaska Christian 586 (620) 0, Ammerling Gerhard 554 (661) 0, Vsetecka Markus 505 (571) 0 In der ersten Frühjahresrunde hatten wir in der 2. Bundesliga Nord den KSK Austria Krems in Simmering zu Gast. Wir waren uns der schweren Aufgabe zu einem Sieg bewusst, waren aber optimistisch mit einer guten Leistung diese Aufgabe meistern zu können. Eigentlich können wir mit unserem Schnitt 558,3 überhaupt nicht zufrieden sein, wenn man jedoch die Punktlandung von Krems auf genau 590 Schnitt dazu nimmt, können wir das Spiel mit einem gewissen "Wurstigkeitsgefühl" abhaken. Unsere beste Heimleistung der heurigen Saison lag bei 582 Schnitt. Nächsten Samstag geht's weiter -> neues Spiel, neues Glück!!! Superliga Damen 7. Platz Moldaschl Markus 454 U 23 weiblich: 1. Platz Vsetecka Lisa (Schumergruber) 546 U 23 männlich: 8. Platz Hackl Daniel Platz Hübsch Daniel 484 Erfolge des SKLV Wien Nachwuchs bei den ÖM-Tandem in Tirol U 18 männlich: 3. Platz Vsetecka Markus/Madl Alexander Runde F 1: ASKÖ Steyr Sportkegeln - SKH/Post SV 1036 Bericht: Vranitzky Ursula S-Punkte M-Punkte T-Punkte Durchschnitt 14 : 10 5,5 : 2,5 2 : (3290) : 545 (3273)

15 SKH Mitteilungsblatt Nr. 176 Februar 2011 Seite 15 Kucharova Gabriela 571 (563) 1, Listoferova Lubica 559 (559) 0,5, Rirsch Michaela 550 (561) 0 Vsetecka Lisa 544 (577) 0, Vranitzky Ursula 532 (549) 0, Vsetecka Petra 517 (481) 1 Mit nur 17 Kegeln Differenz musste die Spielgemeinschaft in Steyr eine bittere Niederlage hinnehmen. Die Leistungen waren nicht so schlecht, aber die Keglerinnen von ASKÖ Steyr waren leider um einen kleinen Deut besser an diesem Tag. Wiener Landesliga Damen Runde F 1: SKH/Post SV KSV Siemens 1 Musste wegen Krankheit / Urlaub verschoben werden. 1. Wiener Landesliga Herren Bericht Edith Frank Runde F1: 1. KSK Stammersdorf - SKH/Post SV 1036 S-Punkte M-Punkte T-Punkte Durchschnitt 10 : 14 2 : 6 0 : (3005) : 526 (3159) Vonderheidt Patrick 564 (445) 1, Steurer Stefan 547 (546) 1, Giokas Stefan 544 (498) 1 Seiter Peter 530 (537) 0, Frank Ossi 496 (470) 1, Fleiss Fritz 478 (509) 0 1. Sieg im Jahr Der 1. LL ist es gelungen die Frühjahrsmeisterschaft mit einem Auswärtssieg in der Attemsgasse zu beginnen. Schöne geschlossene Mannschaftsleistung. Ossi und Fritz haben den Aufsprung zwar nicht ganz geschafft, aber für einen Punkt hat es, bei Ossi, doch gereicht. Gratulation an die Mannschaft. 5. Wiener Landesliga Herren Bericht: Edith Frank Runde F1: SKH/Post SV Sport Klub GÖC II S-Punkte M-Punkte T-Punkte Durchschnitt 10,5 : 13,5 2 : 6 0 : (3153) : 526 (3157) Gschweng Harald 584 (546) 1, Kleinhansl Andreas 525 (535) 0, Thaller Edwin 520 (499) 1 Berghuber Helmut 513 (521) 0, Pelzlbauer Heinz 509 (519) 0, Papp Jo Zsolt 502 (537) 0 4 Kegel haben die nicht verdiente Niederlage entschieden. Wirklich eine gute, geschlossene Mannschaftsleistung. Außer Gschweng Harry der mit seiner Kegelanzahl den anderen weit davon lief. Gratulation an Harry. G E B U R T S T A G S E C K E für unsere aktiven und unterstützenden Mitglieder Herzlichen Glückwunsch und weiterhin "GUT HOLZ" wünscht die Sektionsleitung MOLDASCHL Markus VRANITZKY Erika MANSCHEIN Ingrid ( 70er ) LECHNER Peter KLEBER Friedrich WIMMER Herbert

16 P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien GZ 02Z SKH - Vorstand Telefon Mobiltelefon Obmann: Obmann Stellvertreter: Obmann Stellvertreter: Kassier: Kassier Stellvertreter: Schriftführer: ADir RegRat Leo Köck ADir Karl Frank MinR Alexander Schindler ADir Helmut Hübsch ADir RegRat Ludwig Popovchich ADir RegRat Wolfgang Neidhart Schriftführer Stellvertreter: ADir Ing Roland Reyel Schriftführer Stellvertreter: Sachverwalter: ADir Franz Schönweiler ADir RegRat Kurt Aust Vorstandsmitglied: HR Ing Johann Schaffer Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Sportklub Handelsministerium Sport- und Kulturvereinigung des Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend 1012 Wien, Stubenring 1 ZVR Nr Bankverbindung: P.S.K BLZ Redaktionsschluss für März 2011 ist Montag, 21. Februar 2011 Redaktion und für den Inhalt verantwortlich: Oskar Frank