Politische Bildung. Herausgegeben von C. Deichmann, Jena I. Juchler, Potsdam

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1 Politische Bildung Herausgegeben von C. Deichmann, Jena I. Juchler, Potsdam

2 Die Reihe Politische Bildung vermittelt zwischen den vielfältigen Gegenständen des Politischen und der Auseinandersetzung mit diesen Gegenständen in politischen Bildungsprozessen an Schulen, außerschulischen Einrichtungen und Hochschulen. Deshalb werden theoretische Grundlagen, empirische Studien und handlungsanleitende Konzeptionen zur politischen Bildung vorgestellt, um unterschiedliche Zugänge und Sichtweisen zu Theorie und Praxis politischer Bildung aufzuzeigen und zur Diskussion zu stellen. Die Reihe Politische Bildung wendet sich an Studierende, Referendare und Lehrende der schulischen und außerschulischen politischen Bildung. Herausgegeben von Carl Deichmann Institut für Politikwissenschaft Friedrich-Schiller-Universität Jena Jena Deutschland Ingo Juchler Lehrstuhl für Politische Bildung Universität Potsdam Potsdam Deutschland Weitere Bände in dieser Reihe

3 Marc Partetzke Von realen Leben und politischer Wirklichkeit Grundlegung einer biographiebasierten Politischen Bildung am Beispiel der DDR

4 Marc Partetzke Bremen, Deutschland Dissertationsschrift; Dissertation gefördert durch ein Graduiertenstipendium des Landes Thüringen Politische Bildung ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer VS Springer Fachmedien Wiesbaden 2016 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Der Verlag, die Autoren und die Herausgeber gehen davon aus, dass die Angaben und Informationen in diesem Werk zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vollständig und korrekt sind. Weder der Verlag noch die Autoren oder die Herausgeber übernehmen, ausdrücklich oder implizit, Gewähr für den Inhalt des Werkes, etwaige Fehler oder Äußerungen. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer VS ist Teil von Springer Nature Die eingetragene Gesellschaft ist Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

5 Vorwort Dass den meisten Publikationen Vorworte vorangestellt sind, ist allgemein bekannt. Dass die meisten dieser Vorworte Danksagungen enthalten, möglicherweise auch. Dass diese Danksagungen mehr als das Bedienen eines bestimmten Topos oder mitnichten bloße Lippenbekenntnisse sind, können hingegen wohl nur all diejenigen voll umfänglich erfassen, die selbst längere Zeit an einer solchen Publikation gearbeitet haben. Als mich Herr Professor Dr. Carl Deichmann im Jahr 2009 dazu ermutigt und diese Ermutigung anlässlich der Examenspreisverleihung durch den Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena e.v. erneuert hat, das Thema Biographisch-personenbezogener Ansatz in der Politischen Bildung im Rahmen einer Dissertation zu bearbeiten, ahnte ich zumal angesichts meines gerade bestandenen Examens noch nicht, welch langer, erkenntnisreicher, manchmal steiniger, niemals aber geradliniger Weg trotz einer hohen Motivation vor mir liegen würde. Indes Hinweise darauf gab es zuhauf. So musste etwa parallel zu den konzeptionellen Vorarbeiten die Finanzierung des geplanten Dissertationsprojektes sichergestellt werden. Dass diese Finanzierung nach einigen Rückschlägen letztlich doch erfolgreich zustande gekommen ist, verdanke ich neben der Unterstützung durch Frau Professorin Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel und Herrn Professor Dr. Reinhardt Hahn insbesondere dem Freistaat Thüringen sowie der Graduiertenakademie der Friedrich- Schiller-Universität Jena, die mir ein auskömmliches Landesgraduiertenstipendium gewährt haben. Dass ich trotz dieses Stipendiatenstatus, der mir einige überaus angenehme Freiheiten gestattet hat, nie die institutionelle Anbindung an das politikwissenschaftliche Institut im Besonderen sowie die Jenaer Universität im Allgemeinen verloren habe, verdanke ich neben der Möglichkeit im ersten Jahr meiner Dissertation verschiedene Lehraufträge wahrnehmen zu dürfen, insbesondere Herrn Professor Dr. Michael May, nach der Emeritierung Herrn Deichmanns Inhaber der Professur für die Didaktik der Politik an der FSU Jena, dessen Mitarbeiter ich von 2012 bis 2014 gewesen bin. Trotz der damit verbundenen Aufgaben hat Michael May mich stets dabei unterstützt, mein Dissertationsprojekt konsequent voranzutreiben. Eben diese kollegiale Unterstützung habe ich sodann auch durch Herrn Professor Dr. Andreas Klee, Direktor des Zentrums für die Didaktiken der Sozialwissenschaften sowie des Zentrums für Arbeit und Politik an der Universität Bremen, erfahren, an der ich seit 2014 als Lektor für Politikwissenschaft und ihre Didaktik tätig bin. Trotz des an diese Stelle gebundenen Deputates akademischer Lehrveranstaltungen sowie weiterer, an sie geknüpfte Aufgaben ist auch Andreas Klee stets darum bemüht gewesen, dass ich mein Projekt zügig vorantreiben und zeitnah beenden kann und hat mich im Großen wie im Kleinen sehr dabei unterstützt. Nicht zuletzt deshalb, weil er sich dazu bereit erklärt hat, meine Dissertationsschrift als Zweitprüfer zu begutachten, gebührt ihm großer Dank. Eine Unterstützung, ohne die die vorliegende Arbeit nicht auf die Beine zu stellen gewesen wäre, habe ich schließlich durch weitere Kolleginnen und Kollegen in Jena und Bremen erfahren. Trotz der dabei stets existierenden Gefahr wichtige Personen zu vergessen, seien hier dennoch Dr. Dennis Hauk, Dr. Steffen Piller, Christian Tischner, Benjamin Moritz, Marianne Beyer, Hendrik Schröder, Luisa Lemme, Julia Neuhof, Katharina Röckendorf sowie Gaby Thiemann erwähnt. Unbedingt genannt werden müssen in diesem Zusammenhang aber auch die studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an beiden Standorten, deren Engagement ich wohl einige Male über Gebühr in Anspruch genommen habe. Stellvertretend sei daher Dorothee Suchomel, Jakob Simon, Chris-Constanze Fahsing,

6 VI Vorwort Helen Cornelius und Hannah Franke gedankt. Besondere Erwähnung finden müssen sodann auch die Mitglieder des von Herrn Deichmann verantworteten Doktorandencolloquiums, in dessen Rahmen es mir mehrfach möglich gewesen ist, über den Arbeitsstand meines Projektes zu berichten, besonders aber die im Rahmen meiner Arbeit erhobenen Daten gemeinsam mit anderen intensiv zu interpretieren. Dank gilt außerdem vielen Kolleginnen und Kollegen der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE). Besonders hervorzuheben ist neben dem Arbeitskreis Hermeneutische Politikdidaktik, in dessen Rahmen durchweg konstruktive Kritik geübt worden ist, der wissenschaftliche Nachwuchs der GPJE, aus dem sich im Laufe der Zeit neben zahlreichen kollegialen Verbindungen auch einige feste und wichtige Freundschaften entwickelt haben. Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei all jenen Menschen, die sich im Rahmen meines Dissertationsprojektes zu einem autobiographisch-narrativen Interview bereit erklärt haben. Dies ist vor allem deshalb besonders zu würdigen, weil es sich bei dieser Interviewform um eine handelt, bei der die durch sie hervorgerufenen Gespräche in den meisten Fällen erst unter Inkaufnahme eines ganz erheblichen zeitlichen, kognitiven sowie emotionalen Kraftaufwandes der Interviewten zustande kommen. Da ein Gutteil der vorliegenden Arbeit ohne die Bereitschaft hierzu mithin nicht zu realisieren gewesen wäre, sei allen Interviewten noch einmal mein tiefer Dank ausgesprochen. Nicht nur zu bedanken, sondern auch zu entschuldigen habe ich mich schließlich bei meiner Familie und meinen Freunden. Nicht nur, dass sie alle stets dann aufmunternde Worte für mich gefunden hatten, wenn mich Momente der Unsicherheit heimsuchten. Viel zu oft haben sie alle auch mit meinen dadurch hervorgerufenen Launen umgehen müssen. Dass ich Euch allen für Euer Durchhaltevermögen danke und es mit meiner Entschuldigung tatsächlich ernst meine, kommt hoffentlich dadurch zum Ausdruck, dass Euch allen diese Arbeit gewidmet ist. Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei Lisa Peyer, von der ich stets und ständig jenen Rückhalt erfahren durfte, der für die Fertigstellung eines derartigen Projekts so unerlässlich ist und in der ich nicht nur im akademischen Sinne eine echte Gefährtin gefunden habe. Liebe Lisa: ganz, ganz herzlichen Dank! Ich hoffe, ich kann mich auch im Hinblick auf Dein Projekt gebührend revanchieren. Mein größter Dank gilt schließlich dem Betreuer meiner Dissertation, Herrn Professor Dr. Carl Deichmann. Noch zu Beginn meines Studiums ein Dozent neben anderen ist er zunächst als mein Chef während meiner Zeit als studentischer Mitarbeiter an der Jenaer Professur, dann während meiner Zeit als Lehrbeauftragter an der FSU und schließlich als der engste Begleiter meines Projektes für mich zu einem unschätzbaren akademischen Lehrer geworden. Seine allzeit voll umfängliche Unterstützung sowohl mit Blick auf akademische als auch private Belange, seine Erfahrung und Weitsicht, die mich vor manchem Schnellschuss bewahrt haben, seine Zuversicht, seine Gelassenheit und insbesondere sein in mich gesetztes Vertrauen machen ihn für mich zu weitaus mehr als nur zu dem Betreuer der hier vorliegenden Arbeit. Für all dies und mehr gilt ihm mein tiefer Dank! Bremen/Jena im Frühjahr 2016

7 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis VII XIII XV I Einleitung 1 Zielbestimmung Politischer Bildung: Verstehen politischer Realität 1.1 Theoretischer, empirischer und normativer Ausgangspunkt 1.2 Politische Realität im Kontext einer hermeneutischen Politikdidaktik 1.3 Fragestellungen, Ziel und Aufbau dieser Arbeit 1.4 Forschungsstand und verwendete Literatur IIa Das Gegenstandsfeld der Biographieforschung 2 Das Gegenstandsfeld der Biographieforschung. Grundlagen, relevante Fachbereiche und die Dimensionen der Biographie(-forschung) 2.1 Die psychologische Dimension der Biographie(-forschung) und die Biographie im Kopf 2.2 Die sprachliche Dimension der Biographie(-forschung) und die Biographie als Text Die Memoire Die Autobiographie Die Biographie 2.3 Die Wirklichkeitsdimension der Biographie und die Biographie als Leben 2.4 Die soziologische Dimension der Biographie(-forschung) und die Biographie in der Gesellschaft IIb Die Peripherie des Gegenstandsfeldes 2.5 Die (Auto-)Biographie in der Geschichtswissenschaft Die historisch-politische Biographie großer Persönlichkeiten als Genre der Historiographie oral history und die Biographien 2 von Namenlosen 2.6 Biographie und Person in der (deutschen) Politikwissenschaft Die Person als Politiker/-in: Politische Führung und politischer Stil

8 VIII Inhaltsverzeichnis Normative Ansätze der leadership-forschung und das Konzept politischer Stil Empirisch-analytische Ansätze der leadership-forschung Die Person als Ideenspenderin: Politische Theorie und Ideengeschichte Theorie Politische Theorie, Politische Philosophie, Moderne Politische Theorie, Ideengeschichte Gründe für die Vernachlässigung/Vermeidung der politischen Person und ihrer Biographie 2SP innerhalb der Politikwissenschaft eine conclusio (K)Eine politikwissenschaftliche Biographik? III Der biographisch-personenbezogene Ansatz in der Politischen Bildung 3a Hintergrundfolien der Ansatzbegründung 3.1 Zum Verhältnis von Politischer Bildung, Politikwissenschaft und Politikdidaktik Politische Bildung Politikwissenschaft und Politische Bildung Politikdidaktik Politikdidaktik, Politikwissenschaft und Politische Bildung 3.2 Das Leitziel Politischer Bildung Demokratisch-politisches Bewusstsein Bewusstsein Politikbewusstsein Demokratiebewusstsein Die Entwicklung des politischen Bewusstseins Demokratisch-politische Identität Funktionen autobiographischer Erinnerungen Entwicklung des Selbstkonzepts Die Entwicklung demokratisch-politischer Identität 3b Zur Begründung des biographisch-personenbezogenen Ansatzes in der Politischen Bildung 3.3 Biographien 2SPD als potentielle Medien der Politischen Bildung

9 Inhaltsverzeichnis IX 3c Biographien 2SPD als mit den durch die Institution Schule vorgegebenen (Rahmen-)Bedingungen kompatible Medien Biographien 2SPD als Lernhelfer im Politikunterricht Anthropogene Voraussetzungen Sozialkulturelle Voraussetzungen Biographien 2SPD als Motivation erzeugende Medien des Politikunterrichts Biographien 2SPD als die bildende Sachbegegnung ermöglichende Medien des Politikunterrichts Dimensionen des Politikbegriffs Dimensionen der Erkenntnisebenen Biographien 2SPD als zum Erreichen der Ziele des Politikunter - richts geeignete Medien Perspektivenübernahme und politische Responsibilität Sozialwissenschaftliches Analysieren: Urteilsbildung I Politisch-moralisches Urteilen: Urteilsbildung II Konfliktlösung bzw. Vermittlung konfligierender Urteile in sozialer Auseinandersetzung Partizipation(-sfähigkeit) Potentielle Grenzen und mögliche Probleme des biographischpersonenbezogenen Ansatzes in der Politischen Bildung eine Diskussion IV Politikdidaktische (Auto-)Biographieforschung 4.1 Einleitung 4.2 Die ehemalige DDR als Gegenstand Politischer Bildung Zentrale Ergebnisse ausgewählter empirischer Studien zur Stellung der ehemaligen DDR in der universitären Forschung und Lehre zur Stellung der ehemaligen DDR in Lehrplänen zur Stellung der ehemaligen DDR in Schulbüchern zum DDR-spezifischen Wissen/DDR-bezogenen Bild von Schüler(inne)n Bewertung der Ergebnisse/Kontextualisierung bereits existierender Interpretationen

10 X Inhaltsverzeichnis 4.3 Politikdidaktische Erhebung lebensgeschichtlicher Daten Das autobiographisch-narrative Interview als Erhebungsinstrument lebensgeschichtlicher Daten Einleitende Bemerkungen Phasen des autobiographisch-narrativen Interviews Voraussetzungen, Grenzen und Kritik des autobiographischnarrativen Interviews Interviewpartner/-innen, Zugang zum Feld, Intervieworte und -kontexte Auswahl potentieller Interviewpartner/-innen Zugang zum Feld und tatsächliche Interviewpartner/-innen Intervieworte und -kontexte 4.4 Politikdidaktische Auswertung lebensgeschichtlicher Daten Interviewtranskription Narrationsanalyse als Auswertungsmethode autobiographischnarrativer Interviews 4.5 Auswertungsergebnisse Das hat mich dort hin gebracht, wo ich bis 1990 sehr, sehr ehrlich gestanden habe Interview R. Schulze Ich bereue das nicht, ich bin stolz. Ich bin aber auch stolz auf meine Entwicklung nach der Wende Interview H. Müller Ich war aber auch nicht Willens, da nachzugeben Interview R. Hackbeil Du brauchtest auch ein bisschen ein Parteibuch danach Interview K. Karrenberg Ich war ihnen nur politisch ein Dorn im Auge Interviews D. Mägdefrau Es war eben vorprogrammiert Die allseitig entwickelte sozialistische Persönlichkeit als zentrales Element sozialistischer Zielkultur und permanente Hintergrundfolie individueller Lebensführung 4.6 Politikdidaktisch aufbereitete lebensgeschichtliche Daten. Auszüge aus zwei Beispielbiographien 2SPD Biographie 2SPD Ralf Hackbeils Biographie 2SPD Kathrin Karrenbergs

11 Inhaltsverzeichnis XI Arbeitsmaterialien (Auswahl) Handreichung Lehrpersonal & Arbeitsaufträge (Auswahl) V Fazit und Ausblick 501 VI Literaturverzeichnis 6.1 Primärliteratur 6.2 Sekundärliteratur Anhang 575

12 Abbildungsverzeichnis Abbildungen im Fließtext Abb. 1: Erweitertes Modell der mehrdimensionalen sozialen/ politischen Realität Abb. 2: Memoire, Autobiographie und Biographie 2 als literarische Gattungen Abb. 3: Biographie im Kopf, als Text und als Leben Abb. 4: Gegenstandsbereich der Biographieforschung Abb. 5: Umgang mit politischen Theorien Abb. 6: Konzepte der Biographie Abb. 7: These der Bewusstseinsgradienten Abb. 8: Politische Kultur und die Entwicklung politischen Wissens Abb. 9: Dreidimensionale Topographie des Selbst Abb. 10: Interaktionsstruktur Abb. 11: Individuelle und gesellschaftliche Faktoren der demokratischpolitischen Identitätsbildung Abb. 12: Dimensionen der Medien Abb. 13: Das politikwissenschaftliche Viereck Abb. 14: Die Biographie 2SPD als Schnittstelle zwischen Mikro- und Makrowelt Abb. 15: GPJE-Kompetenzmodell Abb. 16: Handeln der Politiker Medien Bürger Abb. 17: Politikdidaktische (Auto-)Biographieforschung Abb. 18: DDR-spezifische Triade primärer und sekundärer Sozialisationsinstanzen Abb. 19: Schulinterne Stationen einer sich planmäßig und allseitig entwickelnden sozialistischen Persönlichkeit Abb. 20: Stationen einer sich planmäßig und allseitig entwickelnden sozialistischen Persönlichkeit/Idealtypische Stufen einer allseitig sozialistischen Persönlichkeitsentwicklung Abb. 21: Politikdidaktische (Auto-)Biographieforschung als designbased research

13 Abbildungsverzeichnis Abbildungen im Anhang Abb. 1: Suprematie der SED Abb. 2: Das Bildungssystem der ehemaligen DDR (Stand 1989) Abb. 3: Geschichtsteleologie des Marxismus-Leninismus

14 Tabellenverzeichnis Tab. 1: Niveaus des Selbstverstehens nach Nelson Tab. 2: Regierungschefs in unterschiedlichen strukturellen Kontexten nach Rose Tab. 3: Bürgertypen des differenzierend-realistischen Bürgerleitbildes in der Politischen Bildung Tab. 4: Bewusstseinsformen Tab. 5: Demokratischer und autokratischer Sinnbildungstypus Tab. 6: Ausgewählte Printmedien und das auf sie bezogene Nutzungsverhalten Jugendlicher Tab. 7: Dimensionen des Politikbegriffs Tab. 8: Bezugsrahmen von Lerngegenständen Tab. 9a: Kriterienraster des politischen Sachurteils Tab. 9b: Kriterienraster des politischen Werturteils Tab. 10: Niveaus und Stufen der moralischen Entwicklung nach Kohlberg Tab. 11: Kontextunspezifische Stufung der Vermittlung konfligierender Urteile Tab. 12: Dimensionen narrativer Identität und ihre sprachlichen Darstellungsformen Tab. 13: Transkriptionszeichen Tab. 14: Erzähltheoretische Analyseinstrumente Tab. 15: Formen der Interaktionssteuerung Tab. 16: Prozessstrukturen des Lebenslaufs Tab. 17: Zielebenen der sozialistischen Zielkultur Tab. 18: Mitgliederstand ausgewählter gesellschaftlicher Organisationen der DDR Tab. 19: Wissenschaft vs. Praxis