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1 4 Economie nationale Volkswirtschaft Economia Dezember 2003 Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung Anpassung des Systems der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung an die neuen wirtschaftlichen Realitaten (Einfuhrung des ESVG 95) Auskunft: Philippe Stauffer, BFS, Tel.: Philippe Kuttel, BFS, Tel.: Informationsdienst: +41 (0) , Bestellnummer: BFS CH-2010 Neuchâtel Espace de l Europe 10

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3 Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung der Schweiz: Ergebnisse nach den Vorgaben des ESVG Das Europäische System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG 95) Bis 2003 wurden die Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) nach den Regeln des ESVG 78 (Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen, 2. Version) strukturiert. Diese Regeln erlauben es jedoch nicht, die wirtschaftliche Realität in ihrer ganzen Komplexität zu erfassen. Anfangs der 1990er- Jahre wurden auf internationaler Ebene bedeutende konzeptionelle Arbeiten durchgeführt, die in der Veröffentlichung eines neuen Handbuchs, des ESVG 95 (Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen) mündeten. Im Rahmen der Revision der Schweizer VGR, deren Hauptergebnisse im Folgenden präsentiert werden, wurden die Hauptänderungen des ESVG 95 1 übernommen und die Ergebnisse nach dem neuen System für die Periode berechnet. Für 2002 liegen erste Teilschätzungen vor. Bis Ende des ersten Quartals 2004 soll die Rückrechnung der wichtigsten BIP- Aggregate bis ins Jahr 1980 abgeschlossen sein. 2. Vergleich der Ergebnisse gemäss ESVG 78 und ESVG Vergleich der BIP-Wachstumsraten Grafik 1 zeigt, dass die BIP-Wachstumsraten zu laufenden Preisen im ESVG 95 im Mittel etwas niedriger waren als im ESVG 78 (-0,1 Prozentpunkte). Die Differenz ist zu Beginn der Periode merklich grösser, ohne dass ein besonderer Trend auszumachen wäre. Zu Preisen des Vorjahres fielen die Wachstumsraten nach dem ESVG 95 im Mittel der Periode dagegen um 0,2% höher aus. Grafik 1 und 2: Vergleich der BIP-Wachstumsraten zwischen dem ESVG 78 und dem ESVG 95 Dieses Phänomen (schwächeres Wachstum zu laufenden Preisen, dynamischere Entwicklung zu Preisen des Vorjahres) deutet auf eine signifikante Änderung des BIP- Deflators hin. Es wurde in den meisten Ländern konstatiert, welche die Umstellung auf das ESVG 95 vollzogen haben, und ist zum einen auf strukturelle Faktoren und zum anderen auf methodische Aspekte zurückzuführen. 1 Nähere Angaben siehe Bundesamt für Statistik (BFS), Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung : Eine Einführung in Theorie und Praxis, Methoden und Konzepte des ESVG, Neuchâtel Strukturelle Faktoren sind beispielsweise die veränderte Gewichtung der Aggregate, bzw. der Sektoren, auf die im Folgenden noch näher eingegangen wird. Die Gewichtungswechsel verändern den impliziten BIP- Deflator, auch wenn die Preisentwicklung unbeeinflusst bleibt. Eine wichtige methodische Änderung ist der Umstand, dass sich die Volumenentwicklungen des ESVG 95 auf die Strukturen des Vorjahres beziehen («Umbasierung» auf das Jahr t-1). Im ESVG 78 waren die Ergebnisse zu den Preisen eines Referenzjahres berechnet worden. Die regelmässige «Umbasierung» der Volumenänderungen auf die Vorjahresgewichte bewirkt auch eine Anpassung der relativen Gewichte auf einer tiefen Gliederungsebene. Die Variationen der relativen Preise werden dadurch angemessen wiedergegeben. Solch ein regelmässiger Wechsel der Preisbasis verhindert beispielsweise, dass die seit einigen Jahren rückläufigen Preise für EDV-Produkte zu stark gewichtet werden. Schliesslich wurden anlässlich der Revision gewisse Deflationierungsmethoden überarbeitet, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Ergebnisse. Dies gilt insbesondere für den Güteraustausch mit der übrigen Welt, für den die Deflationierung neu zum Teil mittels Preisindizes erfolgt. 2.2 Vergleich der BIP-Niveaus 2 Im ESVG 95 liegt das BIP-Niveau zu laufenden Preisen im Mittel 2,6% über demjenigen im ESVG 78, wobei die Differenz gegen Ende der Periode etwas geringer ist. Diese Aufwärtskorrektur ergab sich in allen Ländern, die das ESVG 95 eingeführt haben. Für das nach dem produktionsbasierten Ansatz berechnete BIP bewirkt die Revision eine Zunahme der prozentualen Bedeutung des Sektors der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (S.11) 3 (s. Grafik 3 und 4). In Absolutwerten erhöht sich die Wertschöpfung des Sektors um rund 30 Milliarden gegenüber den Wertniveaus des ESVG 78, was einer Aufwärtskorrektur um 12% entspricht. Diese Änderung ist insbesondere durch den Transfer der öffentlichen Krankenhäuser in diesen Sektor zu erklären. Dieser Transfer reflektiert den marktbestimmten Charakter dieser institutionellen Einheiten, die mehr als 50% ihrer Produktionskosten durch den Verkaufserlös decken. Die Wertschöpfung des Sektors profitierte auch von Umstellungen im Bereich der Bewertungsvorschriften. Im neuen System werden in der Bewertung der Produktion die Gütersubventionen miteinbezogen, was vor allem bei den Einheiten in der Agrar- und Transportbranche eine 2 Die in diesem Abschnitt erwähnten Beträge, Anteile und Sätze sind Werte zu laufenden Preisen. 3 Anhang 1 enthält eine Entsprechungstabelle der Sektoren im ESVG 78 und im ESVG 95 samt deren Codes. 1

4 deutliche Änderung bewirkt. Grafik 3 und 4: Vergleich der Wertschöpfungsanteile der verschiedenen Sektoren im ESVG 78 und ESVG 95 Andererseits vermindert sich der prozentuale Anteil der finanziellen Kapitalgesellschaften (ohne Versicherungen und Pensionskassen) beträchtlich. In Absolutwerten sinkt die Wertschöpfung um rund 8 Milliarden gegenüber den Wertniveaus im ESVG 78, was einem durchschnittlichen Rückgang um 21% entspricht. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die sehr strengen Vorschriften des ESVG 95 im Bereich der Umbewertungsgewinne zurückzuführen, die bei der Messung der Produktion konsequent auszuklammern sind. Es stellte sich nämlich heraus, dass der Produktionswert der Banken im ESVG 78 Positionen mit einem signifikanten Anteil an Umbewertungsgewinnen umfasste. Die bereits erwähnten Bewertungsänderungen beeinflussen auch den Produktionswert dieses Sektors. Entgegen der früheren Praxis werden im ESVG 95 die Stempelsteuern im Produktionswert nicht mehr berücksichtigt. Diese Steuern beliefen sich 1993 beispielsweise auf 1,3 Milliarden und 2000 auf 2,8 Milliarden. Die Revision bewirkt ferner eine starke Erhöhung des prozentualen Anteils der Versicherungsgesellschaften, Pensionskassen und Sozialversicherungen an der Gesamtwertschöpfung. Dieser steigt von durchschnittlich 2,9% im ESVG 78 auf 4% im ESVG 95. In Absolutwerten liegt die Wertschöpfung dieser Sektoren im Mittel um 4,7 Milliarden über den früheren Wertniveaus. Diese bedeutende Korrektur ist im Wesentlichen auf die neue Sektorzuordnung zurückzuführen, derzufolge die Krankenkassen, die Pensionskassen und die SUVA 4 fortan als Versicherungsgesellschaften zu behandeln sind. Sie erscheinen somit nicht im Sektor Sozialversicherungen, der dem Staat angegliedert ist, sondern im Sektor Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen (S.125). Diese Änderung der Sektorzuordnung bewirkt, dass die Produktion dieser Einheiten nicht mehr wie im ESVG 78 anhand der Gesamtkosten bewertet wird, sondern anhand der verkauften Versicherungsleistungen. Die Revision bot ausserdem Gelegenheit, den Berechnungsmodus für den Produktionswert der Rückversicherungen zu überprüfen und die neuesten konzeptionellen Entwicklungen in diesem Bereich zu integrieren. Zusammen führen diese beiden Änderungen zu einer beträchtlichen Aufwärtskorrektur. Für die Berechnung des BIP nach dem Verwendungsansatz haben die neuen Vorgaben erhebliche Auswirkungen auf die Konsumausgaben, die Bruttoanlageinvestitionen sowie die Dienstleistungsexporte und -importe. Gewisse Veränderungen reflektieren einzig eine Neuzuordnung bestimmter Ströme. Dies gilt insbesondere für Ausgaben «touristischer» Natur, die in den beiden Systemen unterschiedlich behandelt werden. Wurden diese Ströme im ESVG 78 noch als solche in der Kontensequenz der übrigen Welt ausgewiesen, werden sie fortan in die 4 Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Dienstleistungsexporte und -importe integriert. Auf das BIP hat dies keine Auswirkungen. Dagegen haben konzeptuelle und methodische Änderungen einen erheblichen Anstieg der Wertniveaus der Bruttoanlageinvestitionen zur Folge. Anders als im ESVG 78 werden im ESVG 95 die Software- Käufe der Unternehmen als Anlageinvestitionen betrachtet. Auf Grund der wachsenden Bedeutung dieser Art von Investitionen ergab dies im neuen System eine spürbar dynamischere Entwicklung Ende der 1990er-Jahre. Die Revision bot ferner Gelegenheit, die Produktion der Anlagegüterindustrie zu überprüfen. Die Investitionen wurden entsprechend angepasst. Das Wertniveau der Anlageinvestitionen des ESVG 95 liegt dadurch 9 Milliarden über demjenigen des ESVG 78, was eine mittlere Zunahme um 25% bedeutet. Schliesslich fällt der Aussenbeitrag (Ausfuhren minus Einfuhren) im neuen System deutlich höher aus. Hauptursache der Differenzen sind die veränderten Vorgaben. Die Umstellungen im Bereich der Exporte und Importe und die Änderungen bei anderen, ausgabenseitigen Aggregaten heben sich in ihrer Wirkung teilweise auf. Dies gilt für die vorgängig erwähnten «touristischen» Ausgaben. Die Auswirkungen dieser Änderungen auf das BIP sind gesamthaft gering. Andere Umstellungen haben dagegen einen signifikanten Einfluss auf das BIP-Niveau. Dies gilt beispielsweise für die Dienstleistungen, die im neuen System stark ausgeweitet wurden und eine entsprechend deutliche Erhöhung der Wertniveaus zur Folge haben. Schliesslich wurden gewisse Ströme, wie zum Beispiel die Leistungsexporte der Rückversicherungen, im Zuge der jüngsten internationalen Empfehlungen neu geschätzt. All diese Änderungen haben zusammen signifikante Auswirkungen auf das Niveau des Aussenbeitrags. 3. Kommentar zu den neuen Ergebnissen 3.1 Entwicklung der BIP-Komponenten berechnet nach dem produktionsbasierten Ansatz 5 Tabelle 1: Entwicklung der Wertschöpfungsentstehung der verschiedenen Sektoren zwischen 1990 und 2001 Der Anfang der 1990er-Jahre war von einem rasanten Konjunkturabschwung und einer starken Inflation geprägt. In den Jahren wurden die guten Ergebnisse des Sektors der finanziellen Kapitalgesellschaften (S.12) durch den starken Einbruch im Sektor der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften weitgehend aufgehoben (S.11). Diese Negativentwicklung ist zu einem grossen Teil auf die Schwierigkeiten im Baugewerbe, in der Immobilienbranche und im Handel zurückzuführen wurde ein merklicher Aufschwung notiert (BIP- Wachstum von 1,1%), dies dank einer Trendwende im Bauund Immobiliengewerbe und einer merklichen Wachstumsbeschleunigung in der verarbeitenden Industrie. 5 Sofern nichts anderes angegeben ist, werden die Veränderungsraten zu Preisen des Vorjahres ausgedrückt. 2

5 Die volkswirtschaftliche Gesamtleistung wäre noch besser gewesen, hätte der Sektor der finanziellen Kapitalgesellschaften infolge des Leistungseinbruchs der Finanzinstitute (S ) nicht seine erste Einbusse der Bruttowertschöpfung (BWS) des Jahrzehnts erlitten. Diese Konstellation veränderte sich 1995 kaum. Der Wechsel kam 1996, stand doch dieses Jahr im Zeichen einer eindrücklichen Wertschöpfungssteigerung der finanziellen Kapitalgesellschaften (+8,9%) und einer merklichen Abschwächung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften. Die Verschärfung der Krise im Baugewerbe und die rückläufige Entwicklung im Primärsektor belasteten die Ergebnisse dieses Sektors. Einzig das Wachstum in den Branchen «Verkehr und Nachrichtenübermittlung» sowie «Immobilienwesen, Vermietung, Informatik und F&E» vermochte hier einen weiteren Wertschöpfungsschwund zu verhindern. Das Jahr 1997 markiert eine wichtige Wende. Die erstarkte Nachfrage nach Schweizer Gütern liess den Produktionswert der verarbeitenden Industrie deutlich ansteigen. Die Ausfuhren expandierten stark, wobei sich Ausrüstungsgüter und chemische Erzeugnisse einer besonders robusten Aussennachfrage erfreuten. Mit einem Anstieg der BWS der finanziellen Kapitalgesellschaften (S.12) um 11,7% unterstützte der Finanzsektor die positive Entwicklung aktiv war das wirtschaftliche Umfeld günstig (niedrige Inflation, starkes Wachstum bei unseren Haupthandelspartnern, ungenutzte Produktionskapazitäten) und liess ein nichtinflationäres Wachstum zu. Eine stetige Wirtschaftsexpansion setzte ein, die 2000 in einer BIP- Wachstumsrate von 3,7% gipfelte. Dieses bemerkenswerte Ergebnis wurde durch die Ausweitung des Finanzbereichs (+11,7% BWS im Jahr 2000) massgeblich beeinflusst. Erwähnt sei jedoch auch das stabile und nachhaltige Wachstum der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im ganzen Zeitraum. Diese Zunahme ist auf die umfangreichen Ausrüstungsinvestitionen im In- und Ausland, den Boom in der Branche «Verkehr und Nachrichtenübermittlung» und den Wiederaufschwung im Baugewerbe zurückzuführen. Im letztgenannten Fall war die Beteiligung der öffentlichen Hand 1998 noch stark zu spüren. Dann jedoch beeinträchtigte die schwierige Lage der öffentlichen Finanzen die Entwicklung, auch wenn die grossen Eisenbahnprojekte (NEAT und Bahn 2000) den Geschäftsgang im Tiefbau weiterhin positiv beeinflussten. Der Bau von Industrie- und Büroräumlichkeiten entwickelte sich allmählich zur Hauptstütze der Baubranche, die 2000 ihr bestes Ergebnis seit 1994 erzielte. Auch der Sektor der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften stand 1999 und 2000 im Zeichen der starken Ausweitung der Dienstleistungen. Die befürchteten Jahr-2000-Probleme und der technologische Fortschritt liessen die Ergebnisse der Branchen im EDV/IT-Bereich in die Höhe schnellen. Die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes und der Auftritt neuer Akteure zogen einen massiven Preisnachlass und eine beträchtliche Volumenausweitung nach sich. Mit dem Jahr 2000 ging somit ein Jahrzehnt des Rekordwachstums zu Ende, das sowohl auf die Steigerung der Warenproduktion wie auf die Expansion der (finanziellen und nicht finanziellen) Dienstleistungen zurückzuführen war. Nach diesem Jahr verlangsamte sich die Konjunktur sehr deutlich. Der massive Wertschöpfungsschwund der Finanzinstitute (S ) im Gefolge des Börseneinbruchs und des stark rückläufigen Mergers-and-Acquisitions-Geschäfts prägte die Entwicklung Die Versicherungen hatten in diesem schwierigen Umfeld erstmals seit 1990 einen Rückgang ihres Produktionswerts zu gewärtigen. Das geringfügige gesamtwirtschaftliche Wachstum (BIP: +1%) ist somit einzig dem guten Abschneiden der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften - mit den Dienstleistungen als eigentlichem Zugpferd - zuzuschreiben. 3.2 Entwicklung der BIP-Komponenten berechnet nach Verwendungsarten 6 Tabelle 2: Ausgabenseitige Messung des BIP, zu Preisen des Vorjahres Die starke Verlangsamung der Konjunktur, das hohe Inflationsniveau und die mit dem Wirtschaftsstandort Schweiz verbundenen Unwägbarkeiten kennzeichnen den Beginn der 1990er-Jahre. Die Periode stand im Zeichen einer deutlichen Abschwächung der Inlandnachfrage. Massgeblich dafür waren der massive Rückgang der Ausrüstungsinvestitionen und die schrumpfenden Bauinvestitionen. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte und des Staates wirkten zunächst noch als Stabilisator der Konjunktur. Im Zuge des ungünstigen Umfelds ergab sich 1993 auch hier ein Rückgang. Im Falle der privaten Haushalte wird dies der einzige im ganzen Zeitraum bleiben. Ohne die zunehmend grösseren Handelsbilanzüberschüsse im Aussenhandel wäre die Situation noch viel unerfreulicher gewesen. Die im Warenhandel traditionell defizitäre Schweiz erlebte, wie sich dieses Defizit - bedingt durch wachsende Ausfuhren und rückläufige Einfuhren - allmählich in einen Überschuss verwandelte. Hierin widerspiegelt sich das Ausmass der Krise, die das Land zu Beginn der Periode durchlief. Als Folge der massiven Abnahme der Ausrüstungsinvestitionen verringerten sich die Ausrüstungsgüterimporte stark. Diese Konstellation änderte sich 1994 und Das Bild dieser Jahre ist durch die Erholung der Inlandnachfrage und der Abnahme des Aussenbeitrags geprägt. Die Entwicklung der Binnennachfrage steht ganz im Zeichen des Investitionsbooms, der bei den Ausrüstungsgütern besonders stark zu spüren war. Die Konsumausgaben kehrten ebenfalls auf den Wachstumspfad zurück. Diese Erhöhung der Inlandnachfrage bewirkte eine starke Zunahme der Waren- und Dienstleistungseinfuhren. Die Exporte legten nicht in gleichem Masse zu, so dass der Aussenbeitrag in diesen zwei Jahren stark abfiel. 6 Sofern nichts anderes angegeben ist, werden die Veränderungsraten zu Preisen des Vorjahres ausgedrückt. 3

6 Mit Ausnahme von 1998 und 2001 trugen in den folgenden Jahren die Binnen- und die Auslandnachfrage zum Wachstumsprozess bei. Der markante Rückgang der Erwerbslosenzahl, der wirtschaftliche Wiederaufschwung, die Stabilisierung der Zinsen auf tiefem Niveau und die niedrige Inflation verliehen dem Konsum der privaten Haushalte neuen Schwung. Dessen Zuwachsrate verdoppelte sich zwischen 1996 und 1998 von 1,1% auf 2,4% und stabilisierte sich anschliessend auf hohem Niveau. Die Ausweitung der Ausrüstungsinvestitionen setzte sich fort und gipfelte 1998 in einer Zuwachsrate von über 10%. Lediglich die Bauinvestitionen entwickelten sich uneinheitlich, wobei die Jahre der Abschwächung zahlreicher waren als diejenigen der Steigerung. Der Aussenbeitrag erwies sich als Wachstumsmotor. Da die Ausfuhren generell stärker zulegten als die Einfuhren, stieg der Aussenbeitrag kontinuierlich an. Eine Ausnahme bildete das Jahr 1998, in dem der Aussenbeitrag als Folge der erhöhten Einfuhr von Fahrzeugen und Wertsachen eine klare Negativentwicklung erfuhr. Letztere hatten ihre Ursache in der Asienkrise 1997, die in dieser Weltregion bedeutende Schmuckverkäufe nach sich zog. Dieser Schmuck wurde dann zwecks Einschmelzung in die Schweiz importiert. Der Aussenbeitrag steigerte sich in der Folge kräftig und erreichte 2000 einen Rekordstand. Die dannzumal notierten hohen Wachstumsraten bei den Einfuhren und Ausfuhren reflektieren den Aufschwung des Welthandels und die erstarkte Nachfrage in der Schweiz. Im Jahr 2001 verringerte sich der Aussenbeitrag wieder, bedingt durch massive konjunkturbedingte Einfuhren von Palladium aus Russland. Unter Ausklammerung der Edelmetalle zeigt die Handelsbilanz dennoch eine Verbesserung. Zudem kann die Schweizer Volkswirtschaft im Jahr 2001 dank einer Konsolidierung des Wachstums der Konsumausgaben auf hohem Niveau weiter wachsen (BIP: +1%), dies trotz des Einbruchs bei den Ausrüstungsund den Bauinvestitionen. G1 Vergleich des BIP zu laufenden Preisen zwischen ESVG 78 und ESVG ,5% 5,0% 4,5% 4,0% 3,5% 3,0% 2,5% 2,0% 1,5% 1,0% 0,5% Veränderung gegenüber Vorjahr in %, zu laufenden Preisen (linke Skala) ESVG 78 ESVG 95 Index 1990 = 100 (rechte Skala) Index ESVG 78, zu laufenden Preisen Index ESVG 95, zu laufenden Preisen 0,0% Bundesamt für Statistik 4

7 G2 Vergleich des realen BIP zwischen ESVG 78 und ESVG ,0% 3,5% 3,0% 2,5% 2,0% 1,5% 1,0% 0,5% Veränderung gegenüber Vorjahr in % (linke Skala) ESVG78,zuPreisenvon1990 ESVG 95, zu Preisen des Vorjahres Index 1990 = 100 (rechte Skala) Index ESVG 78, zu Preisen von 1990 Index ESVG 95, zu Preisen des Vorjahres 0,0% 100-0,5% 95-1,0% Bundesamt für Statistik G3 ESVG 78: Durchschnittlicher Anteil der institutionellen Sektoren an der Summe der Wertschöpfungen, zu laufenden Preisen ( ) G4 ESVG 95: Durchschnittlicher Anteil der institutionellen Sektoren an der Summe der Wertschöpfungen, zu laufenden Preisen ( ) 12,9% 2,7% 4,0% 10,1% 1,7% 2,9% 7,7% 10,4% 71,2% 76,4% Nichtfinanzielle Unternehmungen (S10 + S81) Finanzinstitute (S40) Versicherungsunternehmen und Sozialversicherungen (S50 + S70) Öffentliche Haushalte (S60) Private Organisationen ohne Erwerbscharakter (S82) Bundesamt für Statistik Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (S11 + S14) Finanzielle Kapitalgesellschaften ohne Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen (S121 + S122) Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen, Öffentliche Sozialversicherungen (S125 + S1314) Staat ohne Öffentliche Sozialversicherungen (S13 - S1314) Private Organisationen ohne Erwerbszweck (S15) Bundesamt für Statistik 5

8 T1 Produktionskonto nach institutionellen Sektoren P.1 Produktionswert Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % zu Preisen des Vorjahres Code Insitutionelle Sektoren p 2001p S.11 Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften - -3,5% -2,0% -2,3% -1,3% 1,7% 0,6% 2,7% 4,6% 2,1% 2,8% 2,9% S.12 Finanzielle Kapitalgesellschaften - 6,0% 2,3% 3,3% -0,8% -0,1% 8,8% 10,3% 10,8% 3,9% 11,8% -4,9% S.121 S.122 Finanzielle Kapitalgesellschaften (ohne S.125) - 7,7% -0,2% 2,8% -4,2% -3,1% 10,1% 17,6% 13,1% 4,3% 14,7% -9,9% S.125 Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen - 4,2% 5,2% 4,0% 3,3% 3,4% 7,3% 1,6% 7,7% 3,1% 7,2% 4,1% S.13 Staat - 2,5% 0,8% -1,0% 1,5% -0,4% 1,1% -0,1% 0,6% 1,1% 3,0% 3,2% S.1314 Öffentliche Sozialversicherungen - 21,1% 20,7% 14,7% 4,6% -1,3% 35,6% 34,7% -4,6% -10,7% -11,6% -1,1% S.14 Private Haushalte - -1,6% -0,6% -2,5% 3,6% 2,1% -0,4% -0,5% 0,7% -8,9% 2,7% -5,2% S.15 Private Organisationen ohne Erwerbszweck - -1,7% 4,4% 3,4% -0,8% -0,1% -0,9% -1,0% 1,4% 1,4% 1,3% 7,1% D.21 Gütersteuern - -1,9% -2,3% 0,4% 2,9% 0,9% 3,4% 5,4% 2,4% 1,8% 5,4% -0,7% D.31 Gütersubventionen - 9,4% 9,3% 0,3% 6,0% 1,2% 5,5% -14,9% 6,2% -39,7% -0,2% -2,1% Tot Insgesamt - -2,1% -1,2% -1,6% -0,3% 1,4% 1,3% 3,0% 4,3% 1,1% 3,9% 0,9% P.2 Vorleistungen Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % zu Preisen des Vorjahres Code Insitutionelle Sektoren p 2001p S.11 Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften - -5,0% -3,2% -3,0% -2,9% 2,9% 1,8% 4,2% 5,8% 2,2% 3,2% 1,7% S.12 Finanzielle Kapitalgesellschaften - 0,5% 2,3% 4,5% 2,0% 2,1% 8,5% 8,1% 8,8% 6,5% 12,0% 4,6% S.121 S.122 Finanzielle Kapitalgesellschaften (ohne S.125) - -2,4% 2,0% 4,9% 1,9% 9,2% 10,7% 21,7% 10,6% 11,4% 18,2% 0,5% S.125 Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen - 2,2% 2,5% 4,3% 2,1% -2,2% 7,0% -1,5% 7,4% 2,1% 6,0% 8,8% S.13 Staat - -0,6% -1,2% -5,9% -0,1% 0,6% 0,2% -0,3% 3,0% 1,1% 2,3% 1,7% S.1314 Öffentliche Sozialversicherungen - 13,1% 14,3% 3,2% 5,2% 0,0% 34,3% 42,3% -3,4% -13,6% -13,6% -2,6% S.14 Private Haushalte - -2,2% -2,8% -4,8% 6,0% 3,3% 0,0% -1,0% 2,3% -14,1% 1,8% -7,8% S.15 Private Organisationen ohne Erwerbszweck - 2,6% 5,2% -3,6% 1,4% -1,6% -3,2% -1,0% 1,2% 0,9% 2,9% 6,8% P.119 Unterstellte Bankdienstleistung - 10,5% -1,4% -7,5% -6,3% 0,4% 3,5% 9,8% 11,1% 0,2% 8,5% -5,0% Tot Insgesamt - -3,4% -2,6% -3,1% -1,8% 2,6% 2,1% 4,1% 5,9% 0,9% 4,2% 0,8% B.1 Wertschöpfung/B.1* Inlandsprodukt Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % zu Preisen des Vorjahres Code Insitutionelle Sektoren p 2001p S.11 Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften - -1,6% -0,5% -1,5% 0,5% 0,5% -0,6% 1,1% 3,2% 2,0% 2,4% 4,2% S.12 Finanzielle Kapitalgesellschaften - 9,3% 2,3% 2,7% -2,4% -1,4% 8,9% 11,7% 12,0% 2,3% 11,7% -10,6% S.121 S.122 Finanzielle Kapitalgesellschaften (ohne S.125) - 11,2% -0,9% 2,1% -6,3% -7,7% 9,8% 15,9% 14,2% 1,4% 13,2% -14,4% S.125 Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen - 6,2% 7,8% 3,6% 4,5% 9,2% 7,5% 4,8% 8,0% 4,2% 8,4% -0,9% S.13 Staat - 3,7% 1,5% 0,8% 2,0% -0,7% 1,4% 0,0% -0,2% 1,1% 3,2% 3,8% S.1314 Öffentliche Sozialversicherungen - 42,1% 36,0% 37,9% 3,7% -3,7% 37,9% 18,4% -7,9% -2,3% -5,8% 2,8% S.14 Private Haushalte - -1,3% 0,4% -1,4% 2,6% 1,6% -0,6% -0,3% -0,1% -6,3% 3,1% -4,0% S.15 Private Organisationen ohne Erwerbszweck - -4,3% 3,8% 7,8% -2,2% 0,8% 0,5% -1,0% 1,6% 1,7% 0,2% 7,2% B.1*b Bruttoinlandprodukt - -0,8% 0,0% -0,2% 1,1% 0,4% 0,5% 1,9% 2,8% 1,3% 3,7% 1,0% Bundesamt für Statistik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Auskunft: 032/ , BFS 6

9 T2 Bruttoinlandprodukt nach Verwendungsarten Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % zu Preisen des Vorjahres Code Gliederung p 2001p 2002p P.3 Konsumausgaben - 2,1% 0,6% -0,6% 1,1% 0,7% 1,0% 1,2% 1,9% 2,0% 2,5% 2,3% 0,7% S.14+S15 Private Haushalte und POoE - 1,7% 0,4% -0,6% 1,0% 0,7% 1,0% 1,5% 2,4% 2,3% 2,5% 2,0% 0,7% S.13 Staat - 4,3% 1,7% -0,7% 2,0% 1,0% 0,9% -0,1% -0,9% 0,3% 2,4% 4,0% 0,8% P.5 Bruttoinvestitionen - -8,2% -9,8% -1,2% 8,2% 4,2% -2,1% -1,9% 11,1% -5,0% 1,1% 0,8% -6,1% P.51 Bruttoanlageinvestitionen - -2,2% -8,0% -3,0% 6,6% 4,4% -1,7% 2,1% 6,6% 1,2% 4,4% -3,1% -4,8% P.5111be Ausrüstungen - -1,2% -14,7% -5,0% 6,1% 13,4% 3,1% 5,4% 11,4% 5,0% 5,6% -3,0% -10,1% P.5111c Bau - -3,4% -0,9% -1,0% 7,1% -3,6% -6,4% -1,5% 1,0% -3,7% 2,7% -3,4% 2,2% P.52 Vorratsveränderungen - P.53 Nettozugang an Wertsachen - P.6 Exporte - -1,3% 3,1% 1,3% 1,9% 0,5% 3,6% 11,1% 3,9% 6,5% 12,2% 0,2% -0,5% P.61 Warenexporte - -2,7% 3,9% 0,6% 3,0% 1,7% 3,8% 11,7% 3,8% 6,5% 11,6% 1,4% 1,1% P.62 Dienstleistungsexporte - 3,1% 1,0% 3,4% -1,0% -2,8% 3,0% 9,3% 4,2% 6,4% 13,6% -3,2% -4,9% P.7 Importe - -1,9% -3,8% -0,1% 7,7% 4,3% 3,2% 8,3% 7,5% 4,3% 9,5% 2,2% -3,1% P.71 Warenimporte - -1,8% -4,8% -0,6% 8,0% 3,4% 3,2% 10,7% 7,1% 4,0% 10,2% 1,8% -3,6% P.72 Dienstleistungsimporte - -2,9% 3,3% 3,3% 5,9% 10,1% 3,4% -4,9% 9,8% 6,0% 5,3% 4,3% -0,1% B.1*b Bruttoinlandsprodukt - -0,8% 0,0% -0,2% 1,1% 0,4% 0,5% 1,9% 2,8% 1,3% 3,7% 1,0% 0,2% Bundesamt für Statistik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Auskunft: , BFS 7

10 METHODISCHE ANHÄNGE Anhang 1: Äquivalenzbildung zwischen den Sektoren im ESVG 78 und im ESVG 95 Vergleiche zwischen dem ESVG 78 und dem ESVG 95 benötigen eine gewisse Aggregationsstufe, damit die Daten wirklich vergleichbar sind. Die folgende Tabelle zeigt, auf welcher Stufe solche Gegenüberstellungen wirtschaftlich Sinn machen. Äquivalenz der Sektoren und Teilsektoren in den beiden Systemen ESVG 78 ESVG 95 A. Nichtfinanzielle Unternehmen (S 10) + produzierende Haushalte (S 81) Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (S.11) + produzierende Haushalte (S.14) B. Finanzinstitute (S 40) Finanzielle Kapitalgesellschaften, ohne Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen (S.121-S.122-S.123) C. Versicherungsunternehmen (S 50) + Sozialversicherungen (S 70) Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen (S.125) + öffentliche Sozialversicherungen (S.1314) D. Öffentliche Haushalte (S 60) Staat (S.1311-S.1312-S.1313) E. Organisationen ohne Erwerbszweck im Dienste der Haushalte (S 82) Private Organisationen ohne Erwerbszweck (S.15) F. Übrige Welt (S 90) Übrige Welt (S.2) In Klammern: Codes in den beiden Systemen 8

11 Anhang 2: Hauptveränderungen im Zuge der Einführung des ESVG 95 und Auswirkungen auf das BIP Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Veränderungen im Zusammenhang mit der Einführung des ESVG 95 und deren Auswirkungen auf das BIP der Schweiz. Komponente Auswirkung auf das BIP Zunahme Abnahme Hauptveränderungen Produktion und Vorleistungen der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (S.11) Produktion und Vorleistungen der finanziellen Kapitalgesellschaften (ohne Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen) Produktion und Vorleistungen der Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen (S.125) Produktion und Vorleistungen des Staates (ohne S.1314) Produktion und Vorleistungen der öffentlichen Sozialversicherungen (S.1314) BIP nach dem produktionsbasierten Ansatz BIP nach dem Verwendungsansatz Sektorisierung: Einbezug der öffentlichen Krankenhäuser Bewertung: Einbezug der Gütersubventionen abzüglich der Gütersteuern Bewertung: Ausklammerung der Umbewertungsgewinne; Ausklammerung der Gütersteuern Sektorisierung: Einbezug der Krankenkassen, der Pensionskassen und der SUVA Bewertung: Einheitliche Messung der Versicherungsdienstleistungen Sektorisierung: Ausklammerung der öffentlichen Krankenhäuser Bewertung: Neuschätzung der Abschreibungen Sektorisierung: Ausklammerung der Krankenkassen, der Pensionskassen und der SUVA Konsumausgaben der privaten Haushalte Auswertung der Einkommens- und Verbrauchserhebung; Neubewertung der Finanzdienstleistungen Konsumausgaben des Staates Sektorisierung: Ausklammerung der Konsumausgaben der öffentlichen Sozialversicherungen öffentlichen Krankenhäuser Sektorisierung: Ausklammerung der Krankenkassen, der Pensionskassen und der SUVA Bruttoanlageinvestitionen Einbezug von Computer-Software; Neubewertung der Ausrüstungsgüter produzierenden Unternehmen (S.11) Aussenhandel, nominal Änderung der Vorschriften; Neubewertung der Versicherungsgesellschaften Aussenhandel, Volumen Teilweise Verwendung von Preisindizes Abschreibungen Einbezug von Computer-Software in die Berechnungsbasis Verlängerung der Nutzungsdauer von Anlagegütern 9

12 Verzeichnis der verfügbaren Tabellen Folgende Tabellen können beim Bundesamt für Statistik, Sektion Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, bestellt werden. Bestellungen richten Sie bitte an oder telefonisch an : Kontensequenz nach institutionellen Sektoren : Zu laufenden Preisen (Werte und Veränderungsraten) von 1990 bis 2001 Zu Preisen des Vorjahres (Veränderungsraten) von 1991 bis BIP nach Produktionsansatz, Verwendungsansatz und Einkommensansatz : Zu laufenden Preisen (Werte und Veränderungsrate) von 1990 bis Zu Preisen des Vorjahres (Veränderungsraten) von 1991 bis 2002, nicht verfügbar für den Einkommensansatz. Produktionskonto nach institutionellen Sektoren : Zu laufenden Preisen (Werte und Veränderungsraten) von 1990 bis Zu Preisen des Vorjahres (Veränderungsraten) von 1991 bis Hauptindikatoren der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung von 1990 bis 2001 Endkonsum der gebietsansässigen Haushalte nach Funktion (COICOP) : Zu laufenden Preisen (Werte und Veränderungsraten) von 1990 bis Zu Preisen des Vorjahres (Veränderungsraten) von 1991 bis Investitionen nach institutionellen Sektoren : Zu laufenden Preisen (Werte und Veränderungsraten) von 1990 bis Zu Preisen des Vorjahres (Veränderungsraten) von 1991 bis Bauinvestitionen nach Kategorie der Bauwerke und institutionellen Sektoren: Zu laufenden Preisen (Werte und Veränderungsraten) von 1990 bis Zu Preisen des Vorjahres (Veränderungsraten) von 1991 bis Ausrüstungsinvestitionen nach CPA-Nomenklatur : Zu laufenden Preisen (Werte und Veränderungsraten) von 1990 bis Zu Preisen des Vorjahres (Veränderungsraten) von 1991 bis Verfügbare Statistiken ab Juli 2004 Produktionskonto nach Branchen, Wirtschaftssektoren und institutionellen Sektoren: Zu laufenden Preisen (Werte und Veränderungsraten) von 1990 bis Zu Preisen des Vorjahres (Veränderungsraten) von 1991 bis Produktivität nach Branchen, Wirtschaftssektoren und institutionellen Sektoren. 10

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