Regionales Übergangsmanagement Mülheim an der Ruhr Ein Projekt des Programms Perspektive Berufsabschluss. Abschlussbericht November 2012

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1 Regionales Übergangsmanagement Mülheim an der Ruhr Ein Projekt des Programms Perspektive Berufsabschluss Abschlussbericht November 2012

2 Vorwort Mit Jugendlichen sind immer Jugendliche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte gemeint. Liebe Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner, liebe interessierte Bürgerinnen und Bürger, mit der vorliegenden Broschüre möchte die Sozialagentur der Stadt Mülheim an der Ruhr Ihnen die Abschlussergebnisse aus der Arbeit des Regionalen Übergangsmanagements vorstellen. Von 2008 bis 2012 konnte die Sozialagentur mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das sogenannte Übergangssystem Schule-Beruf in Mülheim an der Ruhr weiter entwickeln. Es waren wertvolle Jahre, in denen mit Unterstützung vieler Akteurinnen und Akteure und Partnerinnen und Partner das Übergangssystem Schule-Beruf in der Kommune neu ausgerichtet werden konnte. Dabei hatten alle Beteiligten immer ein Ziel vor Augen: junge Leute in Ausbildung zu vermitteln und unnötige Wartezeiten vermeiden zu helfen. Es ist der Stadt Mülheim an der Ruhr in den fast vier Jahren des Regionalen Übergangsmanagements gelungen, viele Jugendliche bei ihrer Berufswahlentscheidung individuell zu beraten und zu begleiten und ihnen somit den ersten, großen Schritt ins Arbeitsleben zu ermöglichen. Wie genau diese Arbeit aussah und welche Ergebnisse sich daraus für die Kommune ableiten lassen, können Sie im vorliegenden Abschlussbericht nachlesen. Ich wünsche Ihnen beim Lesen viele Erkenntnisse und würde mich freuen, auch in Zukunft Ihr Interesse für das Thema Übergangssystem Schule-Beruf in Mülheim an der Ruhr erhalten zu können. Ihr Matthias Spies Leiter der Sozialagentur 3

3 Aufgaben Voraussetzungen Welche Aufgabe hatte das Regionale Übergangs management in Mülheim an der Ruhr? Das Übergangssystem Schule-Beruf in Mülheim an der Ruhr sollte weiterentwickelt und ausgebaut werden. Der Fokus lag hierbei auf der Erhebung und Auswertung von belast baren Planungsdaten, der Schaffung von Transparenz im Übergangssystem Schule- Beruf sowie der Koordination und Unterstützung der Netzwerkpartnerinnen und -partner bei der Akquise und Durchführung von Förderangeboten im Übergang Schule-Beruf. Darüber hinaus sollten alle systemrelevanten Akteurinnen und Akteure gemeinsame Strategien entwickeln, mit denen es möglich wird, jeden Mülheimer Jugendlichen oder jungen Erwachsenen bei der Erlangung der Ausbildungsreife und der Berufswahlorientierung zu unterstützen und den Übergang ins Berufsleben bzw. eine geeignete Anschlussmaßnahme zu ermöglichen. Unter welchen Voraussetzungen hat Mülheim an der Ruhr diese Arbeit aufgenommen? Zu Beginn des Jahres 2005 wurde die Stadt Mülheim an der Ruhr Optionskommune und gründete zur Erfüllung ihrer Aufgaben die Sozialagentur Mülheim an der Ruhr als Teil des Sozialamtes. In diesem Zusammenhang erfolgte die Einrichtung eines Teams U25, welches inhaltlich mit der Thematik Übergang Schule-Beruf betraut und als neuer Partner in die örtlichen Strukturen eingebunden wurde. Ebenfalls im selben Jahr wurde das Landesprojekt RÜM (Regionales Übergangs management) beantragt und umgesetzt. Aufgabe des RÜM (ebenfalls angesiedelt in der Sozialagentur) war eine Bestandserhebung der schulischen Angebote zur Berufsorientierung und Berufswahlentscheidung. Als Ergebnis der Erhebung wurde deutlich, dass es in der Mülheimer Schullandschaft weder quantitativ noch qualitativ eine einheitliche und nachhaltige Linie gab. Vorhanden waren lediglich diverse, nicht aufeinander abgestimmte schulinterne Konzepte, Einzelengagement von Lehrerinnen und Lehrern sowie Projektteilnahmen unterschiedlicher Nachhaltigkeit aufgrund konkreter Bedarfe. Im RÜM-Projektverlauf wurden Lehrerfortbildungen angeboten und eine kleine Netzwerkgruppe zur Abstimmung gemeinsamen Handelns eingerichtet, die Ende 2007 in die heutige Steuerungsgruppe überging. Anfang 2007 wurde zunächst mit einem örtlichen Bildungsträger ein verbindliches Ausbildungscoaching für alle Schulabgängerinnen und -abgänger im SGB II-Leistungsbezug installiert. In Einzelfallverantwortung wurde die Ausbildungsreife gefördert und das Bewerbungsverfahren unterstützt. Die Übergangsquoten konnten dadurch deutlich verbessert werden. Es gab aber durch die Fokussierung auf die ausschließliche Förderung von Jugendlichen im SGB II-Bezug erhebliche 4 5

4 Projektarbeit Defizite im System. Daher wurden im August desselben Jahres mit dem Landesprojekt Kompetenzagentur Mülheim an der Ruhr sowie dem Landesprojekt Ein Topf zusätzliche Angebote mit derselben Zielsetzung installiert. Mit diesen beiden Projekten konnten an den Mülheimer Haupt-, Gesamt- und teilweise auch an den Förderschulen insgesamt 630 Schülerinnen und Schüler im Übergang Schule-Beruf aktiv unterstützt werden. Sowohl die Projektleitung als auch die Koordination und Personalverantwortung für die beiden Förderprojekte Ein Topf und Kompetenzagentur Mülheim an der Ruhr lag bei der Teamleitung U25 in der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr. Im Herbst 2007 wurde, angeregt durch die Oberbürgermeisterin, auf einer U25-Konferenz mit Vertretern und Vertreterinnen aller Schulen und weiteren Fachkräften die Einführung einer zentralen kommunalen Steuerungsgruppe im Übergang Schule-Beruf beschlossen. Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der allgemeinbildenden Schulen, der Berufskollegs, der Agentur für Arbeit, der Sozialagentur, der Bildungsträger, der Wohlfahrtsverbände, der Jugendhilfe und der RAA oblag es der Steuerungsgruppe, Strategien zur Koordinierung und Optimierung des regionalen Übergangsmanagements zu erarbeiten, Kooperations vereinbarungen weiter zu entwickeln, Projektanträge der Netzwerkpartnerinnen und -partner abzustimmen sowie neue Ressourcen zu erschließen. Die Leitung der Steuerungsgruppe lag damals wie heute bei zwei Fachkoordinatoren im Übergang Schule- Beruf, die sowohl den kommunalen Träger als auch das Schulamt repräsentieren (Teamleiterin U25-Haus und Fachberater Übergang Schule-Beruf des Schulamtes). Parallel zur Steuerungsgruppe wurde der Beirat Schule- Beruf installiert. Die Angehörigen dieses Gremiums (Vertreterinnen und Vertreter jeder Schule und der verschiedenen Institutionen des Übergangssystems) erhielten und erhal- ten weiterhin Informationen zur Arbeit aus der Steuerungsgruppe und besitzen damit Abstimmungs- und Multiplikatorenfunktion. Darüber hinaus wurden bei Bedarf schulformspezifische Qualitätszirkel zur Schulentwicklung einberufen. Seit Juni 2008 sind die kommunalen Angebote für Mülheimer Jugendliche und junge Erwachsene an einem Standort in der Mülheimer Innenstadt konzentriert. Im sogenannten U25-Haus ist das Team U25 im SGB II angesiedelt, dazu die Projekt- und Teamleitung, die Verwaltung und Ausbildungsplatzakquise sowie nach und nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Projekten Kompetenzagentur, Jobstarter und XENOS sowie Schulsozialarbeit nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz. Die Jugendsozialarbeit nach 13 SGB VII befindet sich inzwischen zwar nicht mehr vor Ort im Haus, ist aber konzeptionell weiter in die Arbeit eingebunden. Wer gestaltete die Projektarbeit inhaltlich? Das RÜM hat seinen Standort im U25-Haus, welches zentral in der Mülheimer Innenstadt liegt und für Jugendliche und Interessierte gut erreichbar ist. Mit Hilfe der zugewiesenen Fördermittel konnte die Sozialagentur Mülheim an der Ruhr vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen, die sich vielfältig mit der Thematik Übergang Schule-Beruf beschäftigten. Zu ihren Aufgaben zählte die Projektplanung, die Erarbeitung von Strategien zur Weiterentwicklung des Übergangssystems Schule-Beruf, das Erschließen und der Ausbau der regionalen Netzwerke, die Erhebung, Auswertung und Veröffentlichung von Planungsdaten sowie der Bereich Öffentlichkeitsarbeit. 6 7

5 Ergebnisse Welche Ergebnisse konnte das RÜM in Mülheim erzielen? Die in Mülheim bereits implementierten Struk - turen zum regionalen Übergangsmanagement mussten angepasst, weiterentwickelt und ausgebaut werden, um das kommunale System strukturierter, transparenter und nachhaltiger gestalten zu können. Zielführend wurden zur Förderung / Unterstützung von Jugendlichen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben vom RÜM-Team über die gesamte Projektlaufzeit immer wieder Förderprogramme akquiriert. Zu den akquirierten Vorhaben konnten Xenos, JOBSTARTER für die Zukunft ausbilden. die Erweiterung der Kompetenzagentur sowie das LISA-Fachkräfte - programm und das Programm ILJA ( Integration lernbehinderter Jugendlicher in Ausbildung ) gewonnen werden. Es konnten dank der Projekte Personalstellen eingerichtet und Inhalte neu ausgerichtet bzw. ausgeweitet werden, um möglichst vielen Mülheimer Jugendlichen eine enge Berufswahlbegleitung zukommen lassen oder sie ins Berufsleben bzw. in eine geeignete Anschlussmaßnahme vermitteln zu können. Das starke sozialpolitische Interesse der Mülheimer Sozialagentur wurde damals wie heute auch getragen von dem wirtschaftlichen Nutzen, der sich bei optimalen Ergebnissen erreichen lässt: die Einsparung von Transferleistungen und somit der Entlastung des kommunalen Haushalts. Vor diesem Hintergrund wird sich die Sozialagentur auch zukünftig sehr engagiert mit dieser Thematik befassen. Die bereits aufgeführten Förderprogramme verfolgten diese Ziele: Das Förderprogramm JOBSTARTER für die Zukunft ausbilden (gefördert aus ESF-Mitteln) sollte die regionalen Ausbildungsstrukturen nachhaltig verbessern und zusätzlich betriebliche Ausbildungsplätze mit geeigneten jugendlichen Bewerberinnen und Bewerbern besetzen, regionale Betriebe hinsichtlich der Ausbildung beraten sowie über Fördermöglichkeiten informieren und bei der entsprechenden Antragstellung unterstützen. Diese Zielvorgaben wurden und werden anhaltend im Rahmen des Förderprojekts umgesetzt. Die in JOBSTARTER für die Zukunft ausbilden erzielten Ergebnisse fließen in die Arbeit der kommunalen Koordinierung ein und bilden eine Handlungsgrundlage für Unternehmen und Verbände. Im Rahmen des aus ESF und Bundesmitteln geförderten Programms Xenos Integration und Vielfalt wurde das Projekt Step by Step gemeinsame Berufswegbegleitung für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund an den drei Mülheimer Gesamtschulen implemen - tiert. In enger Kooperation mit allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren des regionalen Übergangsmanagements sollte in Einzelfallarbeit der jeweils bestmögliche Übergang für jeden Jugendlichen erreicht werden. Die Kompetenzagentur (gefördert aus ESF- Mitteln) arbeitete in der ersten Förderrunde zunächst mit den Hauptschulen zusammen und erweiterte diese Zusammenarbeit dann nach und nach um die Berufsschulen und um die Förderschulen in Mülheim. Mit Bewilligung der zweiten Förderrunde im Sommer 2011 (bis voraussichtlich Ende 2013) konnte die Kompetenzagentur ihre Arbeit dann zwar grundsätzlich fortführen, aufgrund der enormen Mittelkürzung konnte die Zusammenarbeit mit den Schulen allerdings nur personell ausgedünnt weiter betrieben werden. Die Aufgabe der Kompetenzagentur-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter beinhaltete die Beratung benachteiligter jugendlicher Abgangsschülerinnen und -schüler sowie deren Begleitung ins Erwerbsleben. Dieses Ziel wurde von Beginn an verfolgt und wird nach wie vor umgesetzt. 8 9

6 Durch die Aufnahme der zusätzlichen Schulsozialarbeit BUT (finanziert aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets) im Sommer 2011 konnte die Zusammenarbeit auf die Mülheimer Realschulen ausgedehnt werden. Die Arbeitsinhalte und Ziele der zusätzlichen Schulsozialarbeit entsprechen dabei denen der Kompetenzagentur. Das Modellprojekt Professionalisierung für die Gestaltung von Übergängen in Ausbildung und Beruf im Rahmen des LISA-Fachkräfteprogramms der Robert-Bosch-Stiftung ver - folgte das Ziel, ein Fortbildungskonzept zu entwickeln und zu installieren, mit dem alle Fachkräfte im System Übergang Schule-Beruf auf einen einheitlichen Informationsstand ge - bracht werden. Dieser gemeinsame Informationsstand hinsichtlich aller Angebote und Maßnahmen sollte in der Arbeit mit den Jugendlichen eine optimale Beratung durch die Fachkräfte ermöglichen. Die Zielvorgabe der Robert-Bosch-Stiftung konnte in der LISA- Förderlaufzeit (August 2010 bis Dezember 2011) umgesetzt werden und wird seitdem auch weiterhin von der kommunalen Mülheimer Koordinierung verfolgt. Das aus Landesmitteln geförderte Programm ILJA ( Integration lernbehinderter Jugendlicher in Ausbildung ) hat in Zusammenarbeit mit dem Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE) an Förderschulen ehrenamtliche Lotsen eingesetzt, deren Arbeit inhaltlich mit derjenigen aus dem Projekt Kompetenzagentur vergleichbar ist. Das Ziel, junge Abgangsschülerinnen und -schüler in Ausbildung zu beraten und begleiten, konnte bis zum Ende der Förderlaufzeit (Frühling 2012) mit den Lotsen erfolgreich umgesetzt werden. Dieses erprobte Konzept wird auch zukünftig als fester Bestandteil an den Förderschulen weitergeführt. Die gleichartige Ausrichtung der genannten Förderprogramme und der damit verbundene enge Betreuungsschlüssel in der Arbeit mit den Jugendlichen ermöglichte es im Verlauf des geförderten Vorhabens, sich an den Schulen in Mülheim qualitativ und quantitativ breit aufzustellen. Die positive Entwicklung der Übergangsdaten bestätigt die Ausrichtung der Förderprogramme und das Ziel, Mülheimer Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern. Durch diese Arbeit konnte an allen Mülheimer Hauptschulen insgesamt die Übergangsquote von schulischer in eine duale betriebliche Ausbildung von 16,1 % im Jahr 2006/2007 bis hin zu 39,2 % im Jahr 2010/2011 erhöht werden. Die Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts zur Erhebung von belastbaren Planungsund Verlaufsdaten für den Übergang Schule- Beruf konnte damit in der Kommune ebenfalls sehr erfolgreich umgesetzt werden. Es wurden und werden auch zukünftig schuljährlich Daten erhoben und ausgewertet, die der Kommune Aufschluss beispielsweise über Fehlzeiten oder die erreichten Abschlüsse der 10 11

7 Ausblick Schulabgängerinnen und -abgänger ermöglichen. Darüber hinaus werden regelmäßig die Fallmanagementdatenbank SoPart oder auch Anwesenheitslisten bei laufenden SGB II-Maßnahmen ausgewertet. Aus den Erkenntnissen dieser Auswertungen konnten in der Vergangenheit Handlungs bedarfe der kommunalen Koordinierung im Übergangssystem abgeleitet werden und werden sich auch zukünftig ableiten lassen. Wie geht es nach dem RÜM in Mülheim an der Ruhr weiter? Die Koordinierung und Verantwortung des regionalen Übergangsmanagements verbleibt auch nach Ablauf der Bundesförderlaufzeit bei den Koordinatorinnen und Koordinatoren im Übergang Schule-Beruf. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des regionalen Übergangsmanagements, die auch weiterhin systematisch erhoben, aufbereitet und aus - gewertet werden, fließen in die Arbeitsbereiche der Kooperationspartner und in die Berufsorientierung an den Schulen, aber auch in die Maßnahmeplanung der Sozialagentur ein. Letztere kann somit auch zukünftig ihr starkes sozialpolitisches Interesse am Thema Übergang Schule-Beruf verfolgen und dabei mit präventiven Förderangeboten junge Leute in Ausbildung vermitteln. Während der fast vierjährigen Arbeit des Mülheimer RÜM konnte Vieles angestoßen und umgesetzt werden. Aktuell ist die Sozialagentur Mülheim an der Ruhr im Rahmen der kommunalen Koordinierung maßgeblich mit der Neugestaltung des Übergangssystems Schule-Beruf betraut. Das vom Ausbildungskonsens NRW und von der Landesregierung verabschiedete Handlungskonzept wird seit diesem Sommer umgesetzt und soll bis Ende 2017 in allen systemrelevanten Belangen auf Landesebene implementiert sein. Die Entscheidung für die Stadt Mülheim an der Ruhr als Referenzkommune wurde aufgrund ihrer bisherigen stark ausgeprägten und erfolgreichen sozialpolitischen Arbeit, gerade auch im Bereich Schule-Beruf, getroffen

8 Impressum Durch das NRW-Landesvorhaben Neugestaltung des Übergangssystems Schule-Beruf ist für die Kommune die Nachhaltigkeit der Arbeit aus dem regionalen Übergangsmanagement bis 2017 weiterhin gewährleistet. Das NRW-Landesvorhaben bestätigt die Sozialagentur in ihrer Arbeit der letzten Jahre im Thema Schule-Beruf und bestärkt sie darin, die gute Zusammenarbeit mit allen Partnerinnen und Partnern sowie Akteurinnen und Akteuren im Sinne der Jugend lichen weiterzuführen. Herausgeberin Sozialagentur Mülheim an der Ruhr Eppinghofer Straße Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208 / Verantwortlicher Leiter Matthias Spies (V.i.S.d.P.) Redaktion Nicole Preuß Regionales Übergangsmanagement Telefon: 0208 / Telefax: 0208 / Fotos BlueChip Agentur für Public Relations & Strategie GmbH Wilhelm-Beckmann-Straße Essen Das Programm Perspektive Berufsabschluss wird aus den Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert

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