Das Gebiet wird derzeit bearbeitet von: AG Integrierte Kommunikationssysteme, TU Kaiserslautern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Gebiet wird derzeit bearbeitet von: AG Integrierte Kommunikationssysteme, TU Kaiserslautern"

Transkript

1 Neue Middlewareansätze und Interoperabilität Im Hinblick auf e-science und damit die Erweiterung des D-Grid auf NICHT Hochund Höchstleistungsrechenzentren sind die Lücken in der bestehenden Middleware zu ermitteln, die durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie organisatorische und betriebsunterstützende Maßnahmen vorrangig zu schließen sind. In Kooperation mit Nutzern erschließen sich neue Anwendungsgebiete des D-Grid oder es lassen sich bestehende Anwendungen in das D-Grid überführen. Die durch das Web Service Resource Framework (WSRF) bereitgestellte Möglichkeit, zustandsbehaftete Web Services zu realisieren, eröffnet neue Perspektiven für die Verwendung von Web Service Technologien als Middlewareschicht. Hier muss untersucht werden, inwieweit OGSI/OGSA und WSRF sich für die Realisierung von Applikationen im DGrid und damit für escience anbieten und/oder ineinander überführbar sind. Untersuchungen zu etablierten Middleware Ansätzen wie CORBA, DCOM und JavaBeans und das Erarbeiten von Übertragbarkeitsmodellen und Transitions-Patterns für die Überführung von etablierten Applikationen ins GRID bietet Investitionsschutz und gewährleistet Nachhaltigkeit im Bereich der Software Entwicklung. Auch eine breitere Akzeptanz von Grid-Technologien könnte durch vorgeschlagene und getestete Lösungsansätze und Regeln zur Überführung von Applikationen (und diese müssen dabei nicht unbedingt im Hochleistungsrechnen angesiedelt sein, sondern vielmehr von einfacheren Ressourcen profitieren können -> Outsourcing) ins Grid erreicht werden. So müssen etablierte Softwarelösungen nicht umgebaut, sondern lediglich erweitert werden, um vom Potenzial des Grid zu profitieren. Interessant ist auch die für den Endnutzer transparente Verwendung von Nicht-D-Grid Diensten (aus anderen Grids oder einfache Web Services) über eine im D-Grid bereit gestellte Middleware Schnittstelle. Notwendige Zusatzsoftware für die Nutzung eines solchen Dienstes könnte durch geeignete dritte Dienste bereitgestellt und zur Laufzeit dynamisch eingebunden werden. Weiterhin müssen die allgemeinen Anforderungen an einen (?) Grid Middleware Standard müssen definiert werden. Aus den Anwendungsfeldern heraus müssen dabei die notwendigen organisatorischen und infrastrukturellen Anforderungen definiert werden. Welche Aspekte spielen in welcher Anwendungsdomäne eine gewichtige Rolle, und wie können diese Anforderungen in allgemeine Dienste und Protokolle umgesetzt werden. Dabei kann das Erstellen von Leitlinien für die Entwicklung und Integration von Grid-Services und deren Anbindung an die Middleware für Entwickler und Forscher gleichermaßen von Interesse sein, um diese und ihre jeweiligen Nutzer möglichst schnell an das D-Grid, seine Möglichkeiten und seine Synergieeffekte, heran geführt werden zu können. Die aktuelle Entwicklung im Bereich der Web Services und die Problematik der Interoperabilität der verschiedenen Werkzeuge und Hilfsmittel hat zur Gründung der WS-I geführt. Hier ist die Frage aufzuwerfen, ob eine entsprechende Organisation für D-Grid Services à la GRIP ebenfalls notwendig ist.

2 Bedeutung der potenziellen Forschungsergebnisse im D-Grid: Benutzerfreundlichkeit, einfache Handhabung von Diensten über Middleware für Nutzer und Entwickler, Gewährleistung der Interoperabilität, standardisierte Middleware Ansätze vereinfachen nicht nur die Integration neuer Funktionalität im D- Grid, sondern bedeutet auch für Endnutzer einer möglichst einheitliche und transparente Nutzung von D-Grid Diensten, automatisches Software-Deployment bietet eine Nutzerfreundliche Nutzung von Diensten

3 Sematische Beschreibung von Ressourcen, Resource-Broker, Roaming und Verzeichnisdienste Die Verwendung von Peer2Peer Technologien und Protokollen kann für die Bereitstellung von Verzeichnisdiensten (Directories) Effizienz, Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit bedeuten. Insbesondere bei einer hohen Fluktuationsrate bei der Verfügbarkeit von Diensten sind verteilte Lösungsansätze klar im Vorteil gegenüber einer zentralen Instanz. Untersuchung zum persönlichen und privaten Grid-Raum in unterschiedlichen Umgebungen (roaming) bieten für Nutzer des Grid einen besseren Komfort. Das Brokering von Ressourcen ist der Dreh- und Angelpunkt bei der Verwendung von Diensten im Grid. Eine Gegenüberstellung von dezentralen und zentralen Lösungsansätzen und die Übertragbarkeit des P2P-Ansatzes auf das Brokering bieten sich hier an, um eine effiziente Nutzung von Diensten zu ermöglichen. Bei der Betrachtung von Diensten, die über das Grid angeboten werden, liegt es nahe, auch eine Beziehung zu den Orten des jeweiligen Dienstes mit einzubeziehen. Damit ist es möglich, physikalische Dienste wie Telefone, Drucker, Scanner und Laborgeräte über eine entsprechende Grid-Middleware zu finden, in Applikationen einzubetten und anzusteuern. Bei der Nutzung von Beschreibungssprachen für Dienste wie WSDL ist die Frage zu stellen, ob sie geeignet ist, alle Weiterentwicklungen in dem Bereich (Sicherheit, Accounting, Rechtevergabe) abbilden und die notwendige Semantik (zur vollautomatischen Affindung von Diensten) auch integrieren zu können, oder ob hier andere, besser integrierende Ansätze gefunden werden können. Auch im Bereich der Kooperation innerhalb von VO und der Kommunikation zwischen Grid-Diensten (Application2Application) mittels Orchestrierungssprachen (BPEL4WS/BML) kann diese Frage gestellt werden. Skalierbarkeit der Verzeichnisdienste bietet bessere Performanz, variables Dienstangebot je nach Auslastung ermöglicht bessere Ressourcen-Ausnutzung, Ortsinformation macht das D-Grid auch für ortsabhängige Dienstnutzer interessant, semantische (Dienst- und Daten) Informationen können schlussendlich zu einem sich automatisch konfigurierbaren Grid-System zur Lösung einer Problemstellung führen

4 AAA Je nach Anwendungsfall werden bestimmte Anforderungen an Authentifizierung, Autorisierung und Abrechnung (inkl. Metering) sowie weitere Sicherheitsmerkmale wie Verschlüsselung und Authentizität von Daten gestellt. Eine Definition des Zusammenspiels all dieser Bereiche und die Integration in eine Basis für darauf aufsetzende Dienste wird für eine sichere Nutzung des Grid bürgen. Dabei sollten jedoch bereits bestehende Infrastrukturen für aktuelle Anwendungen (Benutzerdatenbanken, Zertifikate etc.) nicht ungenutzt bleiben oder ersetzt werden. Hier bietet sich eine schrittweise Transition oder gar eine komplette Integration in neue Grid-Technologien an. Dabei muss die Verwendung von Sicherheitsaspekten für Grid- Dienste aus Entwickler- und Nutzersicht aber einfach zu verwenden und integrieren sein. Mechanismen und Entwicklungen von SingleSignOn-Technologien für das Grid innerhalb von virtuellen Organisationen muss auf vorhandenen Infrastrukturen aufbauen (PAM, Active Directory, LDAP etc.) und die Möglichkeit bieten, die Rechte von Benutzern für Dienste und einzelne Methoden von Diensten abzubilden. Innerhalb der VO's muss es durch einfache Regeln möglich sein zu definieren, welcher Benutzer oder welche Benutzergruppe welche Rechte für welche Dienste erhält und weiter geben darf. Ziel von Accounting für das Grid muss es sein, eine nutzer- bzw. besser noch rollenbasierte Abrechnung von Ressourcennutzung betreiben zu können. Jeder Beteiligte einer VO tritt als Dienstnutzer in verschiedenen Rollen auf und kann durch seine verschiedenen Rollen unterschiedliche Prioritäten haben und damit auch verschieden hohe Kosten verursachen, die gesammelt, gemessen und verrechnet werden müssen. Durch entsprechende QoS Abkommen muss weiterhin geregelt sein, wie im Falle eines Nichteinhaltens des Vertrages mit den Kosten für die bereits geleisteten (Teil-) lösungen umgegangen wird; eine rechtliche und technische Unterstützung muss hier gegeben sein. Einheitliches AAA für alle Grid Teilnehmer bedeutet Transparenz und Vergleichbarkeit der Angebote, Nutzung vorhandener Infrastruktur bedeutet Investitionssicherung, rollenbasierte Dienstnutzung bedeutet Kostenkontrolle und Fairness während der Dienstnutzung

5 Dynamische Transportprotokollbindung Die Anbindung von Diensten geschieht derzeit über bestimmte Protokolle (z.b. SOAP über HTTP), die auf beiden Seiten (Client und Server) unterstützt werden müssen. Ein Ansatz, der statt Protokollen die für die Kommunikation notwendigen Qualitätsparameter definiert, könnte von dieser bisherigen Vorgehensweise abstrahieren. Das zwischen den Knoten jeweils beste Protokoll könnte dann über eine dritte Instanz unter Berücksichtigung der vorhandenen Kommunikations-Hardware (Ethernet, ATM, DiffServ, etc.) verhandelt werden und beiden Seiten als Kommunikationsmöglichkeit angeboten werden. Dadurch wird die Programmierung der Applikation vom eigentlichen Protokoll unabhängig, was insbesondere im Bereich der multimedialen Datenübertragung von Vorteil ist. Auch hier können QoS und SLA's greifen, um die Auswahl (und den zu zahlenden Preis) zu beeinflussen. Effiziente Dienstnutzung aufgrund passender Protokollbindung, Quality of Service auf Transportebene wird möglich und abrechenbar

BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme. Prof. Dr. W. Hasselbring

BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme. Prof. Dr. W. Hasselbring BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme Prof. Dr. OFFIS Institut für Informatik FuE-Bereich Betriebliches Informationsmanagement (BI) Ausgangssituation

Mehr

Grid Computing 19.12.2008. Grid Computing. Luca Debiasi. Siegmar Alber. Grundlagen. Aufbau. Grids im Laufe der Zeit. Vor- und Nachteile.

Grid Computing 19.12.2008. Grid Computing. Luca Debiasi. Siegmar Alber. Grundlagen. Aufbau. Grids im Laufe der Zeit. Vor- und Nachteile. Luca Debiasi 19.12.2008 Überblick Was ist ein Grid? Vergleiche Geschichte Zukunft und Ziele Worldwide LHC Computing-Grid Frauenhofer Resource Grid Überblick Was ist ein Grid? Vergleiche Geschichte Zukunft

Mehr

Instant-Grid ein Grid in 15 Minuten

Instant-Grid ein Grid in 15 Minuten Instant-Grid ein Grid in 15 Minuten Vortrag von Andreas Félix beim Practical Linux Forum des LinuxTag 2006 Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen mbh Übersicht über den Vortrag

Mehr

Hochleistungsrechnen in Grids. Seminar: Grid-Middleware. Mirko Dietrich mirko.dietrich@hrz.uni-kassel.de. 4. Dezember 2006

Hochleistungsrechnen in Grids. Seminar: Grid-Middleware. Mirko Dietrich mirko.dietrich@hrz.uni-kassel.de. 4. Dezember 2006 Seminar: Hochleistungsrechnen in Grids Grid-Middleware Mirko Dietrich mirko.dietrich@hrz.uni-kassel.de 4. Dezember 2006 2 Inhalt Funktionen einer Grid-Middleware Grid Standards Middleware-Systeme Zusammenfassung

Mehr

Service Oriented Architecture für Grid-Computing

Service Oriented Architecture für Grid-Computing Service Oriented Architecture für Grid-Computing Service Oriented Architecture für Grid-Computing Berlin/Brandenburger Softwareforum 24.08.2005 Andreas Hoheisel (andreas.hoheisel@first.fraunhofer.de) Seite

Mehr

Workflows in BIS-Grid

Workflows in BIS-Grid s in BIS-Grid Betriebliche Informationssysteme: Grid-basierte Integration und Orchestrierung Stefan Gudenkauf, André Höing Grid Workshop 2008 04.03.2008 S.Gudenkauf, A.Höing Agenda Einleitung Ausgangssituation

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin» Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung«-Behörden Spiegel Forum- 28.10. 2010, Thomas Feike Senior Produktmanager Integrationsprodukte Moderne n für die Verwaltung.

Mehr

Industrial Grids Meeting

Industrial Grids Meeting Industrial Grids Meeting Leinfelden-Echterdingen 25. Oktober 2007 Zusammenfassung und Ergebnisse Dr. Sabine Roller / Michael Schliephake Gliederung 1. Workshopziele 2. Kurzübersicht zu Projekten und ausgewählte

Mehr

Zustandsgebundene Webservices

Zustandsgebundene Webservices Zustandsgebundene Webservices Präsentation ausgewählter Problemstellungen der Informatik Markus Oertel oer@uni-paderborn.de Universität Paderborn 25. September 2005 Zustandsgebundene Webservices Seite

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

Open Grid Services Architecture (OGSA)

Open Grid Services Architecture (OGSA) Open Grid Services Architecture (OGSA) IBM Red Paper; Fundamentals of Grid Computing, 2002 A d v an ced M id d lew are P ro f. D r. C h. R eich rc h @ fh-furtw angen.d e http://www.informatik.fh-furtwangen.de/~reich/advancedmiddlewareallg.ss05/index.html

Mehr

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Präsentationen Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Erfahrungsbericht Wireless 802.1x am USZ Anforderungen des USZ und

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 ITDZ Berlin - Lösungspartner für maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen» Private Cloud für das Land Berlin «31.08.2010, Dipl.-Ing. René Schröder, Leiter der Produktion

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Übersicht über SLA4D-Grid &! Ziele des Workshops

Übersicht über SLA4D-Grid &! Ziele des Workshops Service Level Agreements for D-Grid Übersicht über SLA4D-Grid &! Ziele des Workshops Philipp Wieder, TU Dortmund Service Level Agreement Workshop 3. September 2009 http://www.sla4d-grid.de Inhalt Übersicht

Mehr

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search.

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Die Lösung für Enterprise Search xdot search xdot search ist eine professionelle Semantische Suche Suchlösung

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Vertrauenswürdige, rechtlich belastbare Kommunikation in Datennetzen durch Authentifizierung (nicht Autorisierung) für

Vertrauenswürdige, rechtlich belastbare Kommunikation in Datennetzen durch Authentifizierung (nicht Autorisierung) für Zielsetzung Vertrauenswürdige, rechtlich belastbare Kommunikation in Datennetzen durch Authentifizierung (nicht Autorisierung) für Webbasierte Selbstbedienungsfunktionalitäten (neue Dienste-Struktur an

Mehr

Analyse von Sicherheitaspekten in Service-orientierten Architekturen

Analyse von Sicherheitaspekten in Service-orientierten Architekturen Analyse von Sicherheitaspekten in Service-orientierten Architekturen Vortragende: Jia Jia Betreuer: Dipl.-Inf. Matthias Lehmann Dresden,10.12.2009 10.12.2009 Analyse von Sicherheitaspekten in SOA 1 Gliederung

Mehr

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 ÜBER UNS Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH) ist der IT-Service-Provider der Landesverwaltung

Mehr

Leistungsverrechnung virtueller Systeme. Januar 2010

Leistungsverrechnung virtueller Systeme. Januar 2010 Leistungsverrechnung virtueller Systeme Januar 2010 Die Software-Lösung Virtual Machine Accounting Virtual Machine Accounting ist eine Lösung zur verursachungsund verbrauchsgerechten Leistungsverrechnung

Mehr

Diplomarbeit von Lars Gohlke. University of Applied Sciences Brandenburg

Diplomarbeit von Lars Gohlke. University of Applied Sciences Brandenburg Diplomarbeit von Lars Gohlke University of Applied Sciences Brandenburg Inhalt Motivation Skype SOA in 5 Schritten Anwendung + Demo Seite 2 Motivation Kommunikation einfach - schnell preiswert - verläßlich

Mehr

Active Directory unter Linux

Active Directory unter Linux CeBIT 2015 Active Directory unter Linux Prof- Dr.-Ing. Kai-Oliver Detken DECOIT GmbH Fahrenheitstraße 9 D-28359 Bremen http://www.decoit.de detken@decoit.de DECOIT GmbH Kurzvorstellung der DECOIT GmbH

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Webservices und Grid Computing Globus Toolkit 4 - Grundlagen ICA Joh.. Kepler Universität t Linz Eine Typische Grid-Applikation (Beispiel) VO Management Service Resource Discovery

Mehr

Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud

Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud Commit Clusterworkshop Datenmanagement Thomas Specht Mannheim, 22.10.2012 Hochschule Mannheim

Mehr

Von Kleinen Apps zu Großen Produkten

Von Kleinen Apps zu Großen Produkten Von Kleinen Apps zu Großen Produkten Alexander Schulze Innotrade GmbH, Germany jwebsocket.org 13. 14. Februar 2012 Radisson Blu Hotel Hamburg, Germany Heutige Session Agenda Mitivation und Ziele Anforderungen

Mehr

Kolloquium zur Diplomarbeit

Kolloquium zur Diplomarbeit Kolloquium zur Diplomarbeit Konzeption und prototypische Umsetzung von Authentifizierungsverfahren und Kommunikationsschnittstellen für das Identity-Management-System CIDAS unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ"

1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ /XW]%URFNPDQQ Interoperabilität von Linux und Windows 1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ" \DVF 8QWHUQHKPHQVJUXSSH 6RIWZDUH(QJLQHHULQJ yasc Informatik GmbH Gründung 1996 Sitz

Mehr

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2)

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2) Referat im Rahmen des Proseminars Internettechnologie WS 2007/2008 Thema: Web Services und serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgelegt von: Intelligente Web Services sind für das Informationszeitalter,

Mehr

Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management. Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006

Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management. Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006 Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006 Ausgangslage: Anwendungsinseln Zugang zu IT- Ressourcen, z.b. Radius Rechenzentrum

Mehr

MOSCITO - eine Kommunikationsinfrastruktur für die verteilte Nutzung von Entwurfswerkzeugen

MOSCITO - eine Kommunikationsinfrastruktur für die verteilte Nutzung von Entwurfswerkzeugen MOSCITO - eine Kommunikationsinfrastruktur für die verteilte Nutzung von Entwurfswerkzeugen Workshop Grid-Technologie für den Entwurf technischer Systeme 22. April 2005, Dresden Peter Schneider, André

Mehr

Protokoll vom BtG Meeting am 17.04.2007 und 08.05.2007

Protokoll vom BtG Meeting am 17.04.2007 und 08.05.2007 Protokoll vom BtG Meeting am 17.04.2007 und 08.05.2007 Author: IISM Created: May 10, 2007 Contents 1 Erstes Treffen: 17.04.2007 2 1.1 Teilnehmer........................................ 2 1.2 Anforderungen

Mehr

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure Immer mehr Unternehmen wechseln von einer lokalen Rechenzentrumsarchitektur zu einer öffentlichen Cloud-Plattform wie Microsoft Azure. Ziel ist es, die Betriebskosten zu senken. Da cloud-basierte Dienste

Mehr

Die nächste Generation des BlackBerry MDS umfasst: BlackBerry MDS Services, BlackBerry MDS Developer Tools und BlackBerry MDS Geräte-Software.

Die nächste Generation des BlackBerry MDS umfasst: BlackBerry MDS Services, BlackBerry MDS Developer Tools und BlackBerry MDS Geräte-Software. Eine Entwicklungsumgebung mit umfangreicher Funktionalität Die nächste Generation des BlackBerry MDS umfasst: BlackBerry MDS Services, BlackBerry MDS Developer Tools und BlackBerry MDS GeräteSoftware.

Mehr

XML basierte Middleware für. mobile Sensoren

XML basierte Middleware für. mobile Sensoren XML basierte Middleware für Markus Hillenbrand TU Kaiserslautern AG Integrierte Kommunikationssysteme Email: hillenbr@informatik.uni-kl.de mobile Sensoren Markus Hillenbrand Tom Koenig Paul Müller Berliner

Mehr

INDIVIDUELLE SOFTWARELÖSUNGEN CUSTOMSOFT CS GMBH

INDIVIDUELLE SOFTWARELÖSUNGEN CUSTOMSOFT CS GMBH 01 INDIVIDUELLE SOFTWARELÖSUNGEN 02 05 02 GUMMERSBACH MEHRWERT DURCH KOMPETENZ ERIC BARTELS Softwarearchitekt/ Anwendungsentwickler M_+49 (0) 173-30 54 146 F _+49 (0) 22 61-96 96 91 E _eric.bartels@customsoft.de

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

VRE: Management und Virtuelle Organisationen

VRE: Management und Virtuelle Organisationen VRE: Management und Virtuelle Organisationen Virtuelle Forschungsumgebungen aufbauen mit DGrid Virtual Research Environment (VRE) II Anliegen: - Gemeinsames Forschungsvorhaben - Gemeinsame Datensammlungen

Mehr

Herzlich Willkommen zum Beitrag: Sichere und wirtschaftliche Standortvernetzung durch Virtuelle Private Netze (VPN)

Herzlich Willkommen zum Beitrag: Sichere und wirtschaftliche Standortvernetzung durch Virtuelle Private Netze (VPN) Herzlich Willkommen zum Beitrag: Sichere und wirtschaftliche Standortvernetzung durch Virtuelle Private Netze (VPN) 1 Kurzprofil Informationen zur nicos AG: Gründung im Jahre 2000 Unternehmenssitz in Münster

Mehr

Hochleistungsrechnen in Grids

Hochleistungsrechnen in Grids Hochleistungsrechnen in Grids ProActive Markus Matz 11.12.2006 Übersicht Grids Merkmale Probleme ProActive Aktive Objekte Knoten Virtuelle Knoten Grid Komponenten Kompatibilität & Anwendungen Markus Matz

Mehr

1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS

1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS 1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS Vortrag zum 4. LUGD Tag, am 21.1.2010 form4 GmbH & Co. KG Oliver Charlet, Hajo Passon Tel.: 040.20 93 27 88-0 E-Mail: oliver.charlet@form4.de

Mehr

Meta Directory als sicheres und zentrales Kommunikationsverzeichnis für das Land Baden-Württemberg

Meta Directory als sicheres und zentrales Kommunikationsverzeichnis für das Land Baden-Württemberg Meta Directory als sicheres und zentrales Kommunikationsverzeichnis für das Land Baden-Württemberg Rolf Häcker, Martin König Zentrum für Kommunikationstechnik und Datenverarbeitung Baden-Württemberg Zusammenfassung

Mehr

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Thomas Gruß Dipl.-Inform. (FH) Gruß + Partner GmbH Inhabergeführtes IT Systemhaus Seit über 15 Jahren im Rhein-Main und Rhein- Neckargebiet tätig 10 Mitarbeiter

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik

SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik SOA Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik Laderampen müssen passen Modularisieren Softwarearchitektur Modul A Modul B Modul C Modul D Große Anwendung im Unternehmen Modul

Mehr

Weiterentwicklung der Kommunikationsinfrastruktur der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Weiterentwicklung der Kommunikationsinfrastruktur der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Weiterentwicklung der Kommunikationsinfrastruktur der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 18. März 2009 Ausgangssituation bei der Universität Schon in den letzten Jahren hat das Team-Telefon des Universitätsrechenzentrums

Mehr

Deckfolie. Überblick. Meta-Directory. Ronny John, HRZ Darmstadt

Deckfolie. Überblick. Meta-Directory. Ronny John, HRZ Darmstadt Deckfolie Überblick Meta-Directory Ronny John, HRZ Darmstadt 1 Übersicht 1. Historie 2. NDS 3. Anwendungen 4. Leitgedanken und Ziele 5. Verzeichnis-Struktur 6. Rechteregeln 7. Schluss: Fragen und Diskussion

Mehr

Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz

Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz Stephan La Rocca TEAM GmbH Paderborn Schlüsselworte Design, Deployment, Versionierung, Patchmanagement, Pattern Einleitung In dem Vortrag werden Synergie-Effekte

Mehr

Web-Services - die GIS-Zukunft?

Web-Services - die GIS-Zukunft? Web-Services - die GIS-Zukunft? Übersicht Was sind Web-Services? Wie kann ein Web-Service aussehen? Wie nutzt man einen Web-Service? Die Vorteile von Web-Services Ausblick Vergleich Die Just in Time-Produktion

Mehr

Der Styx im Schwerlastverkehr

Der Styx im Schwerlastverkehr IT Symposium 2008 5. Juni 2008 Der Styx im Schwerlastverkehr Linux-Dienste mit Single-Sign-On in das Active Directory einbinden Michael Weiser science + computing ag IT-Dienstleistungen

Mehr

spezial Software Defined Networking

spezial Software Defined Networking infoline spezial Software Defined Networking Alle Artikel zu unseren Fokusthemen finden Sie unter comlineag.de/infocenter Ciscos ACI-Lösung als Weg zum SDN Seit einiger Zeit sind Schlagworte wie SDN aus

Mehr

Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel.

Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel. Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel. Rudolf Landolt lic.oec.publ. Unternehmensberatung Phone +41 1 741 70 11 Mobile +41 79 237 70 63 rudolf.landolt@landolt.net Folien-1 Inhaltsverzeichnis Die Entwicklung

Mehr

Fragebogen zu betrieblichen Anforderungen der Rechenzentren (R 3.2.2)

Fragebogen zu betrieblichen Anforderungen der Rechenzentren (R 3.2.2) Fragebogen zu betrieblichen Anforderungen der Rechenzentren (R 3.2.2) Version 12. Aug. 2014 Cluster 3 Verantwortlicher Partner GWDG DARIAH-DE Aufbau von Forschungsinfrastrukturen für die e-humanities Dieses

Mehr

... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder. News. Deutsche ORACLE-Anwendergruppe. Grid Computing

... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder. News. Deutsche ORACLE-Anwendergruppe. Grid Computing Deutsche ORACLE-Anwendergruppe News... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder Grid Computing ISSN 0936-0360 www.doag.org Q2/2005 Architektur einer mobilen Swing-Anwendung Autoren: Frank Kohmann, Stefan Götzl,

Mehr

Projekt im Sommersemester 2008. Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin

Projekt im Sommersemester 2008. Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Virtuelle Systeme Projekt im Sommersemester 2008 Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Beispiel: VMWare 24.10.2007 CIT, Einführung Projekt Virtualisierung 2 Virtualisierung 24.10.2007 CIT, Einführung

Mehr

Enterprise Program Management Service

Enterprise Program Management Service Enterprise Program Management Service Kundenpräsentation 19/04/2013 Enterprise Program Management Anforderungen Eine passende Enterprise Program Management Lösung zur Planung und Implementierung von Projekten

Mehr

smis_secure mail in der srg / pflichtenheft /

smis_secure mail in der srg / pflichtenheft / smis_secure mail in der srg / pflichtenheft / Dok.-Nr: Version: 1.1 PH.002 Status: Klassifizierung: Autor: Verteiler: Draft Erik Mulder, Thanh Diep Erik Mulder, Thanh Diep Pflichtenheft, Seite 2 / 2 Änderungskontrolle

Mehr

Shibboleth - Infrastruktur für das Grid -

Shibboleth - Infrastruktur für das Grid - Shibboleth - Infrastruktur für das Grid - Siegfried Makedanz, Hans Pfeiffenberger Rechenzentrum Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung Shibboleth D-Grid Security Workshop.

Mehr

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Agenda SOA? Web Services? Sicherheitsrisiko Web Services Web Services & Sicherheit Sichere SOAs

Mehr

Colt VoIP Access. Kundenpräsentation. Name des Vortragenden. 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Colt VoIP Access. Kundenpräsentation. Name des Vortragenden. 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Colt VoIP Access Kundenpräsentation Name des Vortragenden 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Geschäftsanforderungen Sie suchen nach Möglichkeiten, das Management nationaler oder

Mehr

Ralf Enderle 19.11.07. Grid Computing. Seminar am Institut für verteilte Systeme im WS 07/08 - Forschungstrends im Bereich Verteilte Systeme -

Ralf Enderle 19.11.07. Grid Computing. Seminar am Institut für verteilte Systeme im WS 07/08 - Forschungstrends im Bereich Verteilte Systeme - Ralf Enderle 19.11.07 Grid Computing Seminar am Institut für verteilte Systeme im WS 07/08 - Forschungstrends im Bereich Verteilte Systeme - Seite 2 Inhalt Einleitung Konzeptueller Aufbau eines Grid Systems

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007

10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007 Service-orientierte Architektur (SOA) und Geodateninfrastruktur (GDI): dienstbare GIS-Komponenten Dr.-Ing. Jens Hartmann, Account Manager 10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007 Agenda Motivation Service-orientierte

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

DGI-2 ZentraleDienste

DGI-2 ZentraleDienste DGI-2 Zentrale Daniel Mallmann Institute for Advanced Simulation (IAS) Jülich Supercomputing Centre (JSC) Überblick AP 2.1 - VO-Service-Infrastruktur AP 2.2 - Helpdesk-Infrastruktur AP 2.3 - Zentrale Middleware-Infrastruktur

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen

Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen Cooperative storage: weaknesses and countermeasures Lutz Behnke 2. Dezember 2005 2005 Lutz Behnke 1 /home/sage/texte/haw/master/seminar/coop_storage_failure.sxi

Mehr

Talk 5: Technical and Economic Aspects of Inter-domain Service Provisioning

Talk 5: Technical and Economic Aspects of Inter-domain Service Provisioning Talk 5: Technical and Economic Aspects of Inter-domain Service Provisioning Markus Sonderegger, Bas Krist, Roland Haas 08. Dezember 2005 Inhalt 1. Einführung 2. Evolution der Wertekette 3. Beispielszenario

Mehr

Mar$n Nussbaumer, KIT Mannheim, 7. Mai 2013

Mar$n Nussbaumer, KIT Mannheim, 7. Mai 2013 Födera)ves Iden)tätsmanagement nicht- webbasierter e Mar$n Nussbaumer, KIT Mannheim, 7. Mai 2013 Vision Mo-va-on: Beobachtbarer Trend zu verteilten en zunehmende Spezialisierung von IT- en: inspiriert

Mehr

Quality Point München

Quality Point München Quality Point München Test webbasierter Applikationen - Vorgehen, Instrumente, Probleme Gestern habe ich mich wieder über eine fehlerhafte Webanwendung geärgert. Muss das sein? Test ist halt auch hier

Mehr

IT-Symposium 2007 19. April 2007

IT-Symposium 2007 19. April 2007 Einhaltung von Service Level Agreements Jutta Adam-Fuss Server Technology Competence Center www.it-symposium2007.de 1 Einhaltung von SLAs Welche Service Level Anforderungen sind für

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz Folie: 1 Folie: 2 IFB-Workshop IT-Sicherheit und Datenschutz Folie: 3 Agenda 1. Theoretischer Teil Systematik von IT-Sicherheit und Datenschutz Grundbedrohungen der IT-Sicherheit Gefahren aus dem Internet

Mehr

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung yourcloud Mobile PC Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung perdata IT nach Maß: individuell beraten vorausschauend planen zukunftssicher

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud

Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud ZKI-Frühjahrstagung Ramin Yahyapour Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen Am Fassberg, 37077

Mehr

Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule. Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009

Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule. Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009 Service-orientierte Architekturen (SOA) Ein Einblick Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009 Programmieren heute und damals 2009 182910* *************************************TRACE

Mehr

Sicherheitsanalyse von Private Clouds

Sicherheitsanalyse von Private Clouds Sicherheitsanalyse von Private Clouds Alex Didier Essoh und Dr. Clemens Doubrava Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 12. Deutscher IT-Sicherheitskongress 2011 Bonn, 10.05.2011 Agenda Einleitung

Mehr

Webengineering II T2INF4202.1. Enrico Keil Keil IT e.k.

Webengineering II T2INF4202.1. Enrico Keil Keil IT e.k. Webengineering II T2INF4202.1 Enrico Keil Keil IT e.k. Übersicht Herzlich willkommen Enrico Keil Keil IT Oderstraße 17 70376 Stuttgart +49 7119353191 Keil IT e.k. Gegründet 2003 Betreuung von kleinen und

Mehr

VERBESSERUNG VON MÄNGELMANAGEMENT DURCH GRID-TECHNOLOGIE

VERBESSERUNG VON MÄNGELMANAGEMENT DURCH GRID-TECHNOLOGIE VERBESSERUNG VON MÄNGELMANAGEMENT DURCH GRID-TECHNOLOGIE NEWSLETTER 04/18.01.2010 Das Forschungsvorhaben BauVOGrid hat sich zum Ziel gesetzt, die Struktur, Effizienz und Operabilität von Arbeitsgemeinschaften

Mehr

Grid Computing. Prof. Dr. José L. Encarnação

Grid Computing. Prof. Dr. José L. Encarnação Grid Computing Prof. Dr. José L. Encarnação Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) Symposium des Feldafingerkreises 2005 Forschen für die Internetgesellschaft: Trends Technologien,

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Halit Alagöz Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze H. Alagöz

Mehr

Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen

Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen Whitepaper Veröffentlicht: April 2003 Inhalt Einleitung...2 Änderungen in Windows Server 2003 mit Auswirkungen

Mehr

für E-Government-Portale 18.02.2010 Marktforum 3 Portale: Technologien und Konzepte Kurt Maier

für E-Government-Portale 18.02.2010 Marktforum 3 Portale: Technologien und Konzepte Kurt Maier SOA-basierte IT-Sicherheitskomponenten für E-Government-e 18.02.2010 Marktforum 3 e: Technologien und Konzepte Kurt Maier Agenda 1 Anforderungen an Sicherheitslösungen für egovernment-e 2 IT-Sicherheitsarchitektur

Mehr

De-Mail. So einfach wie E-Mail und so sicher wie die Papierpost. Dr. Jens Dietrich Projektleiter De-Mail IT-Stab im Bundesministerium des Innern

De-Mail. So einfach wie E-Mail und so sicher wie die Papierpost. Dr. Jens Dietrich Projektleiter De-Mail IT-Stab im Bundesministerium des Innern De-Mail So einfach wie E-Mail und so sicher wie die Papierpost Dr. Jens Dietrich Projektleiter De-Mail IT-Stab im Bundesministerium des Innern Berlin, 21. September 2010 1 Agenda 1 Motivation und Leitlinien

Mehr

Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess

Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess Testmanagement im agilen Entwicklungsprozess Unser Beratungsangebot für die effiziente Abwicklung von Projekten: n Anforderungen erkennen n Software-Qualität steigern n Teams zum Erfolg führen Unser Erfolgskonzept:

Mehr

WebService-basierte Integration externer Datenquellen in relationale Datenbanksysteme

WebService-basierte Integration externer Datenquellen in relationale Datenbanksysteme WebService-basierte Integration externer Datenquellen in relationale Datenbanksysteme Workshop XML-Technologien für Middleware - Middleware für XML-Anwendungen XMIDX 2003 Berlin, 17. Februar 2003 Vortragender:

Mehr

Grid Computing für datenintensive Anwendungen

Grid Computing für datenintensive Anwendungen Grid Computing für datenintensive Anwendungen Andreas Schreiber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Köln-Porz Workshop "Wege aus dem Daten-Chaos" Köln-Porz, 16. Mai 2002 1 Überblick Einleitung

Mehr

Abschlussvortrag zur Diplomarbeit Aufbau und Analyse einer Shibboleth/GridShib-Infrastruktur

Abschlussvortrag zur Diplomarbeit Aufbau und Analyse einer Shibboleth/GridShib-Infrastruktur Abschlussvortrag zur Diplomarbeit Aufbau und Analyse einer Shibboleth/GridShib-Infrastruktur Stefan Marienfeld Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze Stefan Marienfeld Gliederung

Mehr

euniversity & Verwaltung

euniversity & Verwaltung Vortrag auf der 6. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Verwaltung@eUniversity, Potsdam, 13.-15.05.2003 euniversity & Verwaltung Wilfried Juling euniversity = enhanced University» Der Einsatz

Mehr

Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Cloud Computing für die öffentlichen Verwaltung

Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Cloud Computing für die öffentlichen Verwaltung Heiter bis wolkig Sicherheitsaspekte und Potentiale von Computing für die öffentlichen Verwaltung Hardy Klömpges Public Sector Deutschland Führungskräfteforum, Bonn 14.10.2010 Copyright Siemens AG 2010.

Mehr

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL ist ein Managementsystem zum Verwalten digitaler Identitäten mit Einmalpasswörtern und Zertifikatstechnologie. wurde speziell für Standard-Microsoft-Umgebungen

Mehr

Reporting Services Dienstarchitektur

Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur In Reporting Services wird ein Berichtsserver als ein Windows - Dienst implementiert, der aus unterschiedlichen Featurebere i-

Mehr

Sicherheit: Ergebnisse aus D-Grid 1 und Ausblick auf D-Grid 2

Sicherheit: Ergebnisse aus D-Grid 1 und Ausblick auf D-Grid 2 Sicherheit: Ergebnisse aus D-Grid 1 und Ausblick auf D-Grid 2 DGI-2 FG3 Sicherheit 3. Security Workshop Göttingen 1.-2. April 2008 Marcus Pattloch, DFN-Verein Sicherheit im D-Grid (1) Notwendiger Service

Mehr

Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1)

Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1) Eingliederung der in DARIAH-DE entwickelten und angebotenen Komponenten in die Strukturen der Rechenzentren (M 2.4.1) Version 23.02.2015 Cluster 2 Verantwortlicher Partner RZG DARIAH-DE Aufbau von Forschungsinfrastrukturen

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr