Frauen in Tanzania befreien sich von Armut, Abhängigkeit und Aids.

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1 Nr. 51/16. November Dezember ist Welt-Aids-Tag Was Kleinkredite bewirken können: Frauen in Tanzania befreien sich von Armut, Abhängigkeit und Aids.

2 Bild: Alexander Jaquemet Selbstbewusst, eigenständig und wirtschaftlich erfolgreich: Wosca-Frauen in Itete. TANZANIA Ein Kleinkredit für eine solide und gesunde Existenz. Ein Dutzend Frauen gründeten im Jahr 2002 mit Unterstützung von SolidarMed die Spar- und Kreditvereinigung Wosca in Itete. Die Idee der Wosca-Frauen war, dank Kleinkrediten ein eigenes Geschäft aufzubauen und damit wirtschaftliche Unabhängigkeit, Eigenständigkeit und Selbstbestimmung zu erlangen. Ihr Ziel war aber auch, sich besser vor Aids schützen zu können. Denn für die Frauen war klar: Die Armut und Abhängigkeit sind zwei der Hauptfaktoren für die Verbreitung von HIV/Aids. Die Region von Itete im Ulanga-Distrikt (Verwaltungsregion Morogoro) ist überwiegend durch Landwirtschaft für den Eigengebrauch geprägt, 95 Prozent der Bevölkerung sind Bauern. Die Ortschaft Itete mit seinen rund Einwohnern ist aber auch das «Geschäftszentrum» von Ulanga: Händler aus allen Gegenden Tanzanias reisen nach Itete, um mit Vieh, Reis, Fisch und Holz zu handeln. Im Umland von Itete arbeiten zudem viele Wanderarbeiter auf Teakholz-Plantagen. Die schwierige Situation der Frauen Wegen des starken Händler- und Arbeiterstroms ist die Gegend stark von HIV/Aids betroffen. Denn aufgrund ihrer Armut und fehlender Erwerbsmöglichkeiten ist die Prostitution für viele Frauen und Mädchen die einzige Möglichkeit, um sich das nötige Geld zum Überleben zu verdienen. Auch sich nicht prostituierende Frauen in Itete sind gefährdet, sich mit HIV/Aids zu infizieren: Wegen ihres geringen sozialen und wirtschaftlichen Status ist es für sie kaum möglich, ihre Partner beim Geschlechtsverkehr zur Verwendung von Präservativen anzuhalten oder gar ihre sexuelle Treue einzufordern. Frauen sind auch benachteiligt, wenn es darum geht, eine Familie als Alleinerziehende durchzubringen: So sind Witwen von verstorbenen Aidskranken Partnern oftmals stigmatisiert und selber krank und kümmern sich nicht selten neben ihren eigenen Kin- 2

3 EDITORIAL 200 francs peuvent changer la vie d une femme tanzanienne? Chères lectrices et lecteurs. Découvrez dans cette édition d «aktuell», comment cela est possible. En Tanzanie, nous disons : «Maisha ni magumu», «la vie est dure», mais nous nous battons pour survivre, portés par l espoir de jours meilleurs, d une autre réalité, d un autre monde. Bild: SolidarMed Wosca-Frauen bei einem Workshop in Itete. dern um andere Waisen. Sie haben auch kein Anrecht auf das Erbe ihrer verstorbenen Ehemänner; dieses geht in der Regel auf die männlichen Familienmitglieder über. Frauen befreien sich aus der Armutsfalle Mit Unterstützung von SolidarMed gründeten im Jahr 2002 ein Dutzend Frauen in Itete die Selbsthilfeorganisation Wosca die «Women Savings and Credit Association». Durch das Spar- und Kreditprogramm von Wosca erhalten die Frauen eine grössere wirtschaftliche Unabhängigkeit und somit mehr Verhandlungsmacht gegenüber den Männern. Dies erlaubt ihnen einen besseren Schutz vor Ansteckung mit HIV/Aids, sei es, weil sie nicht mehr zu Gelegenheitsprostitution gezwungen sind, um zu überleben oder weil sie sich aufgrund ihrer erworbenen Unabhängigkeit bei ihren Männern eher durchsetzen können, dass beim Geschlechtsverkehr mit Kondomen verhütet wird. Mit der Gründung von Wosca erkannte auch die zunehmende Zahl von durch Aids verwitweten Frauen eine Möglichkeit, das Überleben ihres Haushalts und ihrer Kinder zu sichern. Nebst des eigentlichen Spar- und Kreditprogramms engagiert sich Wosca in den Dörfern auch für die Sensibilisierung und Aufklärung von Frauen über HIV/Aids. Wosca ist seit Beginn der Zusammenarbeit eine wichtige Partnerorganisation im Programm von SolidarMed zur SolidarMed, à l écoute des femmes de Itete, s est lancé dans la voie du micro crédit en Les femmes d Itete sont des expertes de la survie économique : Elles avaient géré jusque là la micro entreprise qu est leur famille, avaient identifié leurs besoins et le chemin pour les satisfaire : un capital de départ pour leurs entreprises. Certes, il ne s agit pas de distribuer simplement à chaque femme une somme d argent. La pression sociale serait insupportable : les exigences immédiates du mari, des enfants et de la famille élargie engloutiraient rapidement le capital. La gestion du capital au sein d une association, créée par les femmes elles-mêmes est essentielle. Au sein des sous-groupes de 5 membres, les femmes s entraident, se contrôlent mutuellement et sont responsables de l emprunt. Il s agit aussi d un apprentissage, non seulement pour les femmes, mais aussi pour leur partenaire et leurs familles. Les mama WOSCA de Itete gèrent leur association depuis sa création, elles ont vu leurs efforts récompensés, leur capital croître, ont construit leur maison, créé un petit commerce, envoyé leurs enfants à l école. Leur exemple a incité des femmes de Mtimbira, à s associer pour se lancer dans la même entreprise et solliciter l aide de SolidarMed. L aventure continue, le chemin vers une vie meilleure est possible et «Mungu akipenda», «si Dieu e veut» et nous toutes et tous le veulent, les merveilleuses Mama WOSCA réussiront. Elisabeth Rotzetter, SolidarMed Coordinatrice pour la Tanzanie Promotion von Kondomen. Bitte lesen Sie weiter auf Seite 4 3

4 Bild: Alexander Jaquemet Bild oben und Bild rechts: Dank Wosca-Kleinkrediten können Frauen Saatgut oder Dünger für den Getreideanbau kaufen, Maschinen für die effizientere Bearbeitung mieten oder gar ein eigenes kleines Geschäft aufbauen. Projekt greift und zeigt ausgezeichnete Erfolge Das Resultat der Zusammenarbeit mit Wosca seit 2002 kann sich sehen lassen: Seit Projektbeginn wurden 99 Prozent der Kredite fristgerecht zurückbezahlt. Eine Anlayse hat gezeigt, dass das monatliche Haushaltseinkommen der Wosca-Mitglieder heute 90 Franken beträgt dies entspricht dem eines Lehrers. Die Frauen haben sich also aus ihrer Armutsfalle befreit. 60 Prozent der Wosca-Mitglieder konnten dank des erzielten Einkommens ihre Häuser renovieren, 95 Prozent verfügen heute über ein Fahrrad (was in Ulanga mit dem Status eines Autos in der Schweiz vergleichbar ist). Alle Haushalte gaben an, dass sich die Ernährungssituation dank gesteigerter Ernteerträge stark verbessert habe. Während die Mehrheit der Frauen die Kredite für die landwirtschaftliche Produktion nutzt (zum Beispiel für die Miete eines Traktors, für Dünger und Saatgut), gelang es einigen, ein Kleingewerbe zu eröffnen. In Bezug auf HIV/Aids ergab die Evaluation ausserdem, dass sich die Frauen im Geschlechtsverkehr heute vermehrt gegen die Übertragung von Infektionskrankheiten schützen können. Wie funktioniert die Kredit- und Sparvereinigung Wosca? Wosca Itete besteht heute aus 200 Mitgliedern. Jeweils fünf Frauen bilden eine Kreditgruppe, in der die Mitglieder für den gesamten Gemeinschaftsbetrag haften. Die Frauen erhalten zweimal jährlich einen Kredit. Dieser beträgt anfänglich 20 Franken, wird mit jeder Runde erhöht und erreicht schliesslich 200 Franken pro Mitglied. Die Wosca-Frauen bezahlen zehn Prozent Zins und verpflichten sich auch zu einer monatlichen Spareinlage. SolidarMed unterstützt Wosca Itete seit der Gründung und spies den Kreditfonds über die Dauer von sieben Kreditrunden mit insgesamt Franken. Zuzüglich der Zinsen beträgt das Fondskapital heute Franken. Neu will SolidarMed auch die geschäftstüchtigen Frauen im Nachbarbezirk Mtimbira unterstützen. Für die Einführung von Wosca in Mtimbira plant SolidarMed eine minimale Infrastruktur zur Abwicklung der Kreditvergaben, die Einführung der Frauen ins Spar- und Kreditsystem sowie deren Weiterbildung bezüglich HIV/Aids. Für die ersten beiden Kreditrunden tätigt SolidarMed eine Fondseinlage von Franken. 4

5 Engagement gegen die Verbreitung von HIV/Aids intensivieren. Im Rahmen des Programms «Prävention von HIV/ Aids in Ulanga» wird SolidarMed Finanzierungsanträge für HIV/Aids-Kleinprojekte von Wosca prüfen und unterstützen. Tätigkeitsbereiche sind die Promotion von Kondomen, öffentliche Sensibilisierungskampagnen, Massnahmen gegen sexuelle Gewalt, Beratung und Betreuung von HIV-positiven Schwangeren und die Begleitung von Frauen, welche eine Aids-Therapie erhalten. Wosca Mtimbira: Wiederholung der Erfolgsgeschichte. Auf Grundlage der Erfahrungen mit Wosca Itete überträgt SolidarMed das Spar- und Kreditmodell nun auf den Nachbarbezirk Mtimbira. Für Wosca in Mtimira setzt sich SolidarMed bis 2009 die folgenden Ziele: Bild: Alexander Jaquemet SolidarMed treibt das Projekt weiter voran Wosca Itete: Festigung und Diversifizierung. Vier Jahre nach Projektstart ist Wosca zu einer erfolgreichen und gut funktionierenden Spar- und Kreditvereinigung geworden. Ziel der zweiten Phase ist nun, Wosca in eine Institution nach tansanischem Recht zu überführen und die Frauen zu befähigen, die weiterhin ansteigenden Kreditbeträge nebst der landwirtschaftlichen Produktion vermehrt in gewinnbringendere Geschäftsbereiche zu investieren. Neben ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit wird Wosca Itete ihr - Vorerst 230 Frauen organisieren sich in der neuen Vereinigung, bilden die Kreditgruppen, erarbeiten die Statuten, konstituieren die Gremien und errichten eine minimale Infrastruktur zur Abwicklung der Kreditvergaben. Externe Beraterinnen und Vertreterinnen von Wosca Itete weisen die Mitglieder in einer Reihe von Trainings ins Spar- und Kreditsystem ein und führen Weiterbildungen bezüglich HIV/Aids durch. - Für die ersten beiden Kreditrunden im Jahr 2008 speist SolidarMed den Fonds mit Franken. 230 Mitglieder erhalten im ersten Jahr Kleinkredite in der Höhe von 20 (für die Saat) und 30 Franken (für die Ernte). - In der dritten und vierten Vergabe-Runde betragen die Kredite 45 und 68 Franken. SolidarMed wird weitere Franken in den Fonds einspeisen. Sie möchten mehr über die Projekte von SolidarMed zur Stärkung der Frauen, gegen HIV/Aids sowie zur Hilfe für Aids-Waisen im Süden Tanzanias erfahren? Auf unter den Rubriken Aids und Tanzania finden sie die detaillierten Projektbeschriebe über: - Unterstützung der Kredit- und Sparvereinigung für Frauen «Wosca» - Hilfe für Aids-Waisenkinder in Ulanga, Tanzania - Medizinische Unterstützung für Aids-Kranke in Ulanga - Prävention von HIV/Aids in Ulanga, Tanzania Übrigens: Wie gefällt Ihnen der neue Internet-Auftritt von SolidarMed? Wir freuen uns auf Ihre Meinung an: 5

6 Cecilia, 20, Itete,Tanzania Seit dem Tod ihrer Eltern ist Cecilia für sich und ihre fünf jüngeren Geschwister alleine verantwortlich. Von dem, was die Bewirtschaftung ihrer Felder hergibt, können die Kinder kaum überleben. Prostitution wäre für Cecilia eine mögliche Lösung, um etwas Geld dazu zu verdienen. Von den Wosca-Frauen, welche im Dorf aktiv gegen HIV/Aids Aufklärung betreiben, weiss Cecilia aber: Sie könnte sich mit Aids anstecken! Zudem hat Cecilia dank eines Wosca-Kleinkredits von SolidarMed grössere Pläne: «Ich kann mich jetzt zur Näherin ausbilden. Ich hoffe, so in ein paar Monaten ein eigenes Geschäft aufzubauen. Dann verdiene ich endlich genug Geld für mich und für die Schulbildung meiner Geschwister.» Cosma, 23, Itete,Tanzania Auch Cosma hat es geschafft: Dank ihrer Ausbildung zur Näherin muss sie ihr Geld nicht auf der Strasse verdienen und ist mit ihrem eigenen kleinen Nähgeschäft sehr erfolgreich! Bilder: SolidarMed Lina, 32, Itete,Tanzania Lina ist verwitwet und möchte sich ebenfalls der Wosca anschliessen. Mit dem Kleinkredit will sie Saatgut kaufen und so die Erträge ihrer Felder steigern. Den Ernteüberschuss, vor allem Mais, könnte sie auf dem lokalen Markt verkaufen. Mit dem verdienten Geld möchte sie ihre Kinder medizinisch versorgen lassen und die Schulgebühren bezahlen. 6

7 Über die Stellung von Frauen: Aids, Armut und Ungleichheit Bild: Alexander Jaquemet Waisenkinder sind die Hauptträger der psychosozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Aids- Epidemie und leiden oft ein Leben lang unter deren Folgen. Die Stärkung, Förderung und der Schutz der Frauen respektive ihrer Mütter käme in einem besonderen Masse auch dem Kindern zu Gute. Aids hat unter den Familien in den Entwicklungsländern furchtbare Opfer gefordert und einige im Lauf der Jahre errungene gesundheitspolitische Erfolge, etwa bei der Gesundheit von Mutter und Kind, wieder zunichte gemacht. Fast die Hälfte aller HIV-Infizierten in den Entwicklungsländern sind Frauen. Aids lässt bei Müttern in den Entwicklungsländern die Krankheits- und Todesziffern steigen, und die Armut der überlebenden Kinder verschärft sich. Der Bericht Confronting AIDS beschäftigt sich eingehend mit den Auswirkungen von Aids auf Haushalte und kommt dabei auch auf Frauen und Kinder zu sprechen. Die Stellung der Frauen verbessern Der Bericht fordert Massnahmen, die die Stellung der Frauen verbessern, da deren niedrigere soziale und wirtschaftliche Stellung ihre Möglichkeiten schmälert, auf sexueller Treue ihrer Partner zu bestehen und sicheren Sex zu fordern. Zu diesen Massnahmen zählen die Verbesserung der Bildungs- und Beschäftigungschancen für Frauen, die Gewährleistung eines grundlegenden Erb-, Eigentums- und Sorgerechts, sowie die Ächtung und schwere Bestrafung von Sklaverei, Vergewaltigung, Misshandlung von Ehefrauen und Kinderprostitution. Die Kinder als Leidtragende Aids macht nicht nur arme Familien noch ärmer, sondern führt auch zu immer mehr Waisen. In Tanzania ist das Risiko einer Unterernährung für Waisenkinder wesentlich höher als für Kinder mit lebenden Eltern. Die von Aids betroffenen Familien nehmen heranwachsende Kinder von der Schule, damit sie mithelfen können, die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Haushalte zu bewältigen. Diese Effekte wiederum können ein Kind daran hindern, die Fähigkeiten und das Wissen zu erwerben, die es ihm ermöglichen, der Armut zu entkommen. Sehr junge Waisenkinder, deren Mütter HIV-infiziert sind oder an Aids sterben, haben höhere Sterblichkeitsraten als andere Waisen, weil sich etwa ein Drittel selbst bei der Geburt oder kurz danach infiziert. Je stärker die Sterblichkeit durch Aids steigt, desto mehr Kinder werden durch die Krankheit zu Waisen. Quelle: Weltbank (www.econ.worldbank.org) 7

8 KURZINFORMATIONEN Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag: Mit Musik gegen Aids in Afrika Eine Geschenkspende: Das sinnvolle Weihnachtsgeschenk Am 1. Dezember zwischen 10 bis 16 Uhr wartet SolidarMed im Pilatus-Markt in Kriens (LU) mit musikalischen Darbietungen auf. Niemand geringerer als SolidarMed-Präsident Dr. med. Svend Capol wird die Passantinnen und Passanten im Einkaufszentrum mit seiner Jazz-Formation Quint-Essenz auf das Thema «Aids in Afrika» aufmerksam machen. Unterstützt wird er von Tozim aus Zürich: Der aus Harare stammende junge Designer und Musiker wird mit verschiedenen afrikanischen Musikern wie Bonaventura van Eerd, Mansour Lette, Douane Sene und Magatte Ndiaye das Musik-Portfolio ergänzen. Viel Engagement gegen Aids in Afrika beweist Tozim auch mit seinem Projekt «YAAAH!» (Young Africa Against Aids and HIV), welches er im Jahr 2004 ins Leben gerufen hatte. Das Ziel ist, das «Tabu Aids» bei jungen Afrikanerinnen und Afrikanern zu brechen und sie auf die Gefahren von HIV aufmerksam zu machen (www.tozim.com). Der jährliche Run auf Weihnachtsgeschenke rückt näher und somit die Frage: «Was soll ich denn nur schenken?» Falls Sie keine Idee parat haben: Wie wäre es mit einer Geschenk-Spende? Zahlen Sie mit dem rosa Einzahlungsschein einen von Ihnen gewählten Betrag auf unser Postkonto Vermerken Sie im Feld «Bemerkungen» den Namen und die Adresse der zu beschenkenden Person und den Hinweis «Weihnachtsspende». Nach Erhalt Ihrer Spende bestätigen wir diese mit einem Brief direkt an die von Ihnen angegebene Adresse. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und danken Ihnen herzlich für Ihre Geschenkspende! Ankündigung: Generalversammlung am 17. Mai 2008 SolidarMed lädt seine Mitglieder zur nächsten Generalversammlung vom 17. Mai 2008 (für Ehemalige ggf. bis und mit 18. Mai) nach Solothurn ein. Schönste Barockstadt der Schweiz, St. Ursen-Stadt oder Wenigstadt Solothurn trägt viele Namen und vereint französischen Charme und deutschweizerische Bodenständigkeit. Mit dem Alten Spital hat sich SolidarMed eine ganz besondere Lokalität ausgesucht: Nach einem Totalbrand wurde das Spital 1735 komplett wieder aufgebaut. In den 1980-er- Jahren wurde der historische Bau renoviert und dient heute als gut besuchtes Kultur- und Kongresszentrum. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch in Solothurn! Weitere Informationen zur Generalversammlung folgen Anfang 2008, Vereinsmitglieder werden persönlich eingeladen. Reservieren Sie sich das Datum in Ihrer Agenda bereits heute wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Impressum «SolidarMed aktuell» 51/07 Anschrift: SolidarMed, Obergrundstrasse 97, Postfach, CH-6000 Luzern 4, Telefon , Fax , Redaktion: Barbara Zimmermann Gestaltung: Silvia Bucher Druck: Brunner AG, Druck und Medien, Kriens Auflage: 5700 Exemplare «SolidarMed aktuell» erscheint vier Mal jährlich ein Mal als Jahresbericht. Die nächste Ausgabe erscheint im Februar Das Abonnement ist in den Mitgliederbeiträgen eingeschlossen. «SolidarMed aktuell» ist auch als PDF auf erhältlich. Mitgliedschaft: Franken 20. für Einzelmitglieder, Franken 50. für Vereine und Institutionen. Spenden und Mitgliederbeiträge überweisen Sie (bitte mit entsprechendem Vermerk) an: SolidarMed, Luzern, Postkonto ; Danke! Gerne nehmen wir Ihre Anregungen zum «SolidarMed aktuell» entgegen: Telefon ; 8

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