gut verankerte Spargruppen, die im informellen Kreditwesen einen wichtigen Beitrag leisten.

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1 Informationen von TearFund Schweiz Hinsehen. Handeln. November 2007 Bild: Unitus Mikrokredite 1976 initiierte der Ökonomieprofessor Muhammad Yunus ein Forschungsprojekt, bei dem es um Finanzdienstleistungen für die ärmste Bevölkerungsschicht im ländlichen Bangladesch ging. Was als Forschungsprojekt in einem einzelnen Dorf begann, entwickelte sich in rasantem Tempo und wurde 1983 in eine unabhängige Bank umgewandelt. Es war der Beginn des Mikrokreditansatzes. Mit Mikrokrediten wurden bis heute weltweit mehr als 80 Millionen Menschen erreicht (84% davon Frauen), die bei der ersten Kreditaufnahme mit weniger als einem Dollar pro Tag lebten. Werden die Familienmitglieder eingerechnet, haben schon mehr als 400 Millionen Menschen in extremer Armut von Mikrokrediten profitiert. Hinter dieser beeindruckenden Erfolgsgeschichte steht ein Konzept, das in verschiedenen Kulturen eine lange Tradition hat: Vielerorts existieren schon seit Jahrhunderten gut verankerte Spargruppen, die im informellen Kreditwesen einen wichtigen Beitrag leisten. Kein Zugang zu Kapital In den Ländern des Südens haben rund drei Viertel der Bevölkerung keinen Zugang zu formellen Krediten oder Darlehen. Meist scheitert es daran, dass die Menschen gegenüber der Bank keine Schuldensicherheit in Form eines Gegenwertes beispielsweise einem Haus oder einem Stück Land bieten können. Wo Banken ihre Dienste wegen zu hohen Risiken verweigern, treten private Geldverleiher auf den Plan. Deren Zinssätze sind enorm und unbezahlbar für eine grosse Mehrheit der Menschen in den Ländern des Südens, die meist über kein gesichertes Einkommen verfügen und sich dadurch in einen

2 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser In diesem Jahr gewann Muhammad Yunus, der Begründer des Mikrokredit-Ansatzes, den Friedensnobelpreis. Er berichtet davon, wie er 1974 einer Frau begegnete, die Bambusstühle herstellte. Um den Bambus zu kaufen, musste sich die Frau Geld von einem Wucherer leihen, dem sie zehn Prozent Zinsen zahlte pro Woche. Der Frau mangelte es nicht an den nötigen Fähigkeiten, sondern schlicht an den Finanzen. Ein Kleinkredit, kombiniert mit dem Engagement in einer disziplinierten Gruppe, konnte ihre Fähigkeiten erst freisetzen. Jesus erzählte im Gleichnis von den Talenten von drei Männern, die ihre Fähigkeiten ganz unterschiedlich einsetzten. Er ermahnt uns damit, unsere Gaben und Ressourcen aktiv anzuwenden. Benachteiligte Menschen, die Mitglieder einer Mikrokreditgruppe sind, können auf vorzügliche Weise ihre Talente einsetzen und Prinzipien der Haushalterschaft einüben. Werte des Evangeliums werden so ganz praktisch vermittelt. Helfen Sie mit, dass mit Ihren Talenten benachteiligte Menschen aus der Armut ausbrechen können gerade durch Mikrokredit-Projekte! Freundliche Grüsse Gerhard Bärtschi Geschäftsleiter Teufelskreis der Verschuldung stürzen. Überzeugende Alternative Hier setzt das Klein- oder Mikrokreditkonzept an. So variantenreich das Kleinkreditwesen ist, zielt es immer auf die Überwindung der Armut und das Wachstum von Kleinstunternehmen einerseits durch die Entwicklung neuer Märkte, andererseits durch die Förderung einer Unternehmerkultur. Vielfach werden die Mikrokredite dazu benutzt, selber produzierte Produkte weiter zu verarbeiten, um so von der zusätzlichen Wertschöpfung zu profitieren. Häufig eröffnen Frauen mittels eines Kleinkredits auch Verkaufsläden mit Konsumartikeln. Die Mikrokreditorganisation muss dabei sicherstellen, dass die Ärmsten der armen Bevölkerung Zugang zu Krediten haben, ohne einem erhöhten wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt zu sein. Selbsthilfegruppe als Grundstein In einer ersten Phase gründen fünf bis 15 Personen (in den meisten Fällen Frauen) eine Selbsthilfegruppe. Diese Gruppe nimmt bei der Mikrokreditorganisation ein Darlehen auf und gibt dieses gemäss den Vereinbarungen an die Mitglieder weiter. Die Selbsthilfegruppe bürgt für die Kreditnehmer gegenüber der Mikrokreditorganisation und ist verantwortlich dafür, dass die Mitglieder ihr Darlehen rechtzeitig zurückzahlen. Die Selbsthilfegruppe entscheidet über die Kreditanträge der Mitglieder und prüft die Wirtschaftlichkeit der Projektidee. Über die Selbsthilfegruppe werden für die Mitglieder auch Ausbildungskurse zu Themen wie Buchhaltung und Unternehmensführung angeboten. Mikrokreditgruppen übertragen den Frauen Verantwortung und stärken damit ihre Stellung in der Gesellschaft. Die Kleinkredite haben meist kurze Laufzeiten von einigen Monaten bis zu einem Jahr. Die Rückzahlung erfolgt in der Regel ratenweise oder am Ende der Laufzeit. Die Zinssätze werden von der Mikrokreditorganisation so festgelegt, dass eine nachhaltige Finanzierung sichergestellt ist. Als zusätzliches Element kommt das Sparen hinzu: Es ist für alle Gruppenmitglieder obligatorisch, regelmässig einen bestimmten Betrag auf ein Sparkonto einzuzahlen. Lebensbedingungen verbessern Die Vergabe von Kleinkrediten, zusammen mit flankierenden Massnahmen, die die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Ländern des Südens verbessern, kann tatsächlich das Einkommen und die Lebensbedingungen vieler Familien verbessern. Gleichzeitig wird auch das Selbstwertgefühl und die soziale Stellung vieler Frauen gestärkt, da sie mittels eines Kleinkredits die Chance erhalten, ihr eigenes Geld zu verdienen und einen positiven Einfluss auf ihr Umfeld auszuüben. Quelle: State of the Microcredit Campaign Report 2006 Bild: Ajay Patel Bild: Unitus 2

3 ERLEBT Mit Zuversicht in die Zukunft Während dem Bürgerkrieg in Ruanda verlor Jane Murekeyisoni alles. Doch dank Mikrokrediten, Geschäftssinn und viel Fleiss verdient sie heute genug, um ausreichend für sich und ihre Kinder sorgen zu können. Bild: Greg Kendall-Ball Bild: TearFund Kleinkredite halfen Jane Murekeyisoni aus Ruanda, nach dem Bürgerkrieg eine neue Existenz für sich und ihre Kinder aufzubauen. «Als der Völkermord begann, versuchten bewaffnete Gruppen mehrmals unser Haus zu stürmen», erzählt Jane Murekeyisoni. «Mein Mann war wohlhabend und sie wollten plündern, also warfen sie uns Handgranaten in die Wohnung. So kam unser Wachmann ums Leben.» Als die Situation im Februar 1994 zu eskalieren drohte, brachte Janes Ehemann die Familie auf dem Gelände der Jesuiten in Sicherheit. Er selber kehrte ins Haus zurück und wurde dort ermordet. Kurz darauf musste Jane mit ihren Kindern fliehen. Als sie später zu ihrem Haus zurückkehrte, war alles zerstört. «Alle Nachbarn waren tot und unser Haus total demoliert. Ich hatte Angst, alleine hier zu wohnen.» Hilfe durch einen Kleinkredit Im November 1998 erhielt Jane von der TearFund-Partnerorganisation World Relief einen Kleinkredit. Mit diesem Kapital gründete sie in der Hauptstadt Kigali einen Wäscheservice für Taxifahrer. Sie hat eine andere Frau angestellt, die ihr beim Waschen und Bügeln hilft. Ausserdem bezahlt sie einen Teenager, der für die Taxifahrer Schuhe putzt und repariert. Janes kleiner Laden steht an einer belebten Strassenecke im Geschäftsviertel. Zwei frisch geputzte Schuhe stehen auf dem Blechdach ihrer Bude. Eine ganze Flotte orange gestreifter Taxis parkiert auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Hier, knapp einen Kilometer vom Flughafen entfernt, warten die Chauffeure auf ihren nächsten Auftrag. Jane stellte einige Nachforschungen an, bevor sie sich für ihre Geschäftsstrategie entschied. «Ich kam oft an dieser Kreuzung vorbei und realisierte, dass ich hier viele Kunden haben würde. Die meisten Taxifahrer sind unverheiratet. Sie haben weder Ehefrauen noch Hausangestellte, die ihnen ihre Wäsche besorgen und sich um ihre Schuhe kümmern», erklärt sie. Ein Unternehmen mit Zukunft Inzwischen hat sie vier Mal einen Kredit erhalten, zuerst 50, dann zwei Mal 115 und schliesslich 143 Franken. Bis heute hat sie jeden Kredit vollständig zurückbezahlt, bevor sie den nächsten aufnahm. «Das letzte Darlehen ermöglichte es mir, ein Bügeleisen, mehrere Waschbecken, Schuhwichse, sowie Nadeln und Faden für die Schuhreparaturen zu kaufen. Ich begann mein Gewerbe unter freiem Himmel, aber jetzt miete ich ein Lokal. Mein Unternehmen hat wirklich Zukunft.» Jane lächelt. Einen Grossteil ihrer Einnahmen investiert Jane Murekeyisoni sofort wieder in Waschmittel, Seife, Schuhwichse und Baumaterial und natürlich in ihre Kinder. Sie hat zwei Mädchen und zwei Jungen, und sorgt zudem für ein Kind von Verwandten. Trotzdem legt sie jede Woche drei Franken zur Seite eine Gewohnheit, die sie erst nach ihrem Beitritt zur Kleinkreditgruppe entwickelte. Während sie erzählt, füllt Jane ihr Bügeleisen mit Kohle und zündet es mit einer Kerze an. Das sind ihre Kernaufgaben: Bügeln und das Geschäft führen. Während das Eisen heiss wird, wäscht sie ein weisses Hemd in einem Becken voll schaumigem Wasser. Aussicht auf Rückkehr Mit dem Geld, das sie verdient, setzt Jane ihr altes Haus wieder in stand. «Früher hatten wir schöne Fenster und Türen. Jetzt kann ich mir nur noch billiges Material leisten», bedauert sie. Jane denkt, dass es noch lange dauern wird, bis das Haus wieder bewohnbar ist. Zur Zeit mietet sie ein kleines Häuschen in der Nähe ihres Geschäftes. Aber sobald sie einmal einen Grabstein für ihren Mann gekauft und alle Fenster und Türen ersetzt hat, möchte sie mit ihren Kindern wieder in ihr altes Haus zurückkehren. 3

4 KONKRET Mitmachen Ein Flair für «fair» Plaudern, helfen, sparen Mikrokreditprojekte haben einen stark informellen Charakter. Dies kommt auch bei den Gruppentreffen zum Ausdruck. Ein Augenschein zeigt, dass dabei weit mehr geschieht als einfach Geld in eine Kasse zu legen. Schon als Teenager habe ich versucht, mit dem Einkauf von Produkten aus fairem Handel mein Geld sinnvoll auszugeben. Auch heute noch gebe ich lieber etwas mehr aus, wenn ich weiss, dass dafür anderen Menschen ein anständiger Arbeitsplatz geboten wird. Das ist nicht immer einfach umzusetzen. Mein Mann und ich leben mit unseren vier Teenagerkindern in einer erweiterten Hausgemeinschaft, da ist das Haushaltgeld manchmal knapp. Trotzdem probiere ich mich dem Trend des billigen Einkaufens um jeden Preis zu widersetzen. Gott hat uns diese Erde anvertraut. Wir sind dafür verantwortlich, achtungsvoll mit ihr und ihren Bewohnern umzugehen. Das ist für mich ein selbstverständlicher Teil des Christseins. Mit der Eröffnung eines professionell geführten Secondhandshops in Liestal dem «Koro Shop» leiste ich dazu einen Beitrag. Neben günstigen Kleidern findet man bei uns auch Artikel von teartrade.ch. Mit dem Gewinn unterstützen wir Projekte von TearFund. Wir möchten den Menschen in unserer Umgebung zeigen, dass man etwas gegen die weltweite Armut tun kann gerade auch mit unserem Überfluss. Debora Keller Kennen Sie Teartrade.ch? Schenken Sie diese Weihnachten Produkte aus gerechtem Handel und leisten Sie damit einen Beitrag an die Bekämpfung der weltweiten Armut! Bild: TearFund In den Mikrokreditgruppen lernen Frauen nicht nur den Umgang mit Geld, sondern auch Grundsätze der Krankheitsprävention und der gegenseiteigen Hilfe. Im schattigen Hinterhof eines kleinen Hauses im Dorf Fultala in Bangladesch sitzen 25 Frauen. Jede von ihnen hat einen Jahreskredit von 5000 Taka erhalten (etwa 87 Franken), mit dem sie nun ein kleines Einkommen erwirtschaften. Jahanara zum Beispiel hat einen kleinen Laden eröffnet, in dem sie Seife, Waschmittel und Süssigkeiten verkauft. Sie holt ihre Waren vom Markt und schlägt bei jedem Produkt einen Taka drauf. Andere Frauen züchten Ziegen, betreiben einen Nähladen oder ein Fahrradtaxi-Unternehmen. Mariam, die Gruppenleiterin, spricht davon, dass nun bald die Monsunzeit beginnt. «Passt auf, dass eure Kinder sauberes Wasser trinken, sonst kriegen sie Durchfall», ermahnt sie die Frauen und zeigt gleich vor, wie man aus Zucker, Salz und Wasser einen Rehydrationstrunk mischt, falls es doch passieren sollte. Anjoli hat eine Frage zum letzten Treffen, als sie in der Gruppe besprachen, weshalb man Kinder impfen lassen sollte. «Wie heissen diese Krankheiten schon wieder? Ich sollte dem Herrn Doktor zumindest die Namen aufsagen können!» Die Frauen lachen. Doch als Mariam die Grundimpfungen gegen Starrkrampf, Masern, Polio, Diphtherie und Keuchhusten nochmals repetiert, hören sie aufmerksam zu. Nun nimmt Mariam die Geldkassette und ihr Abrechnungsbuch hervor. Jede Frau muss pro Woche 125 Taka zurückzahlen. Stolz legen sie ihren Beitrag in die Kasse und unterzeichnen die Abrechnung. Nur Sumi hält sich beschämt zurück ihr Kind wurde krank, sie musste mit ihren 125 Taka Medikamente kaufen. Die Gruppe berät, was zu tun ist. Schliesslich einigen sich die Frauen darauf, Sumis Wochenbeitrag aus der Solidaritätskasse zu begleichen. Für genau solche Fälle haben sie bei jedem Treffen zwei Taka zur Seite gelegt. Sumi atmet erleichtert auf. Alle wissen: Es hätte jede von ihnen erwischen können. Bild: Unitus 4

5 NEWS Zivildienst im Katastrophengebiet Zusammen mit einheimischen Kirchgemeinden verteilt die TearFund-Partnerorganisation Paz y Esperanza («Frieden und Hoffnung») Hilfsgüter an die Betroffenen des Erdbebens in Peru. Mitten drin: Der Schweizer Daniel Signer (24), der mit TearFund einen Zivildiensteinsatz in Peru leistet. TEAREXPRESS TearFund-Vorträge über Bangladesch Vom 2. bis 11. November berichtet Mark Munshi, Leiter der TearFund- Partnerorganisation CSS in Bangladesch, wie ein Kleinkreditprogramm für Frauen bleibende Veränderung in das Leben von armen Familien bringt. Er fordert seine Zuhörer heraus, ihre Einstellung zum Dienst an den Armen neu zu überdenken und sich radikal für das Reich Gottes einzusetzen, in der Schweiz und anderswo. StopArmut-Konzert «Alpha und Omega» Bild: Daniel Signer In Zusammenarbeit mit StopArmut 2015 führt Adrian Snell drei Jubiläumskonzerte in der Schweiz auf. Das Musical «Alpha und Omega» thematisiert die biblischen Propheten und Psalmen, die Lehren Jesu und die Offenbarung von Johannes. Daniel Signer vor einem zerstörten Haus bei Pisco. Zusammen mit Mitarbeitern von Paz y Esperanza verteilte er Material für Notunterkünfte an die vom Erdbeben betroffene Bevölkerung in Peru. Die s aus dem Katastrophengebiet geben einen Einblick in den turbulenten Alltag des gelernten Holzbauingenieurs: «Heute verteilten wir in drei abgelegenen Städtchen Material für knapp 300 Notunterkünfte», schreibt Daniel am 6. September. «Es war schon nach acht Uhr abends, und wir hatten seit dem Morgenessen nichts mehr gegessen. In Chincha legten wir einen kurzen Esshalt ein, bevor es auf der Ladefläche des Lastwagens die 250 Kilometer zurück nach Lima ging.» Zusammenarbeit mit Kirchgemeinden Es geht nicht immer so bewegt zu und her. Doch die Arbeit ist intensiv: Zusammen mit Mitarbeitern von Paz y Esperanza kauft Daniel Plastikplanen, Schilfmatten und Rundhölzer, die dann per Lastwagen ins Krisengebiet geliefert werden. Zusammen mit den Pastoren der lokalen Gemeinden stellen sie eine Liste der Familien zusammen, die am dringendsten Hilfe benötigen. An einem Ort treffen sie auf vier Familien, die sich ein paar Quadratmeter Plastikplane und zwei Matratzen teilen und wegen Platzmangel im Sitzen übernachten müssen. Wassermangel und Kälte «Am schlimmsten ist das fehlende Wasser und die Kälte», schreibt Daniel. «Viele Wasserleitungen sind kaputt, die Tiere geben kaum mehr Milch, weil sie nichts zu trinken haben. Zudem sind viele Kinder erkältet, weil die Temperaturen nachts bis auf acht Grad sinken.» Zusammen mit der Dorfbevölkerung stellt das Hilfsteam an jedem Ort einen Prototyp der Notunterkunft auf. Nach dieser Vorlage bauen die Leute dann die restlichen Behausungen selber. Geschenke für die Armen Eine Kuh für Frauen in Indien, Werkzeug für Jugendliche in Nigeria oder Windturbinen in Afghanistan: Bei teartrade.ch können Sie im Namen Ihrer Freunde und Verwandten ein Geschenk bestellen, das einem TearFund- Projekt für benachteiligte Menschen zugute kommt! 5

6 DAS PROJEKT Bangladesch: Veränderung durch Mikrokredite Anfangs 2008 startet die TearFund-Partnerorganisation «Christian Service Society» (CSS) in Bangladesch ein innovatives Projekt, das Mikrokredite, Schuldbildung und Gesundheitsunterricht kombiniert. Mehr als Personen sollen dadurch eine Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen erlangen. Bild: Unitus Das Projekt in Bangladesch kombiniert Mikrokredite, Schulbildung und Gesundheitsunterricht. Das Projekt sieht vor, in 20 verschiedenen Dörfern ausserhalb der Stadt Khulna im Süden von Bangladesch die Entstehung von Frauengruppen mit je 25 Mitgliedern zu initiieren. Frauen, die in grosser Armut leben, haben dabei Vorrang. haben dabei Vorrang. Pro Dorf sollen drei Gruppen entstehen insgesamt werden also an die 1500 Frauen in eine Gruppe integriert. Zusammen mit den Familien der Frauen ergibt dies für die dreijährige Laufzeit des Projekts während der weitere Gruppen gegründet werden mehr als Personen, die mit dem Mikrokreditprojekt in Berührung kommen. Startkapital für Kleinunternehmen Eine Gruppenleiterin zeigt den Frauen, wie sie einen Antrag für einen Kleinkredit stellen können. Als ersten Kredit erhalten alle Gruppenmitglieder umgerechnet 110 Franken. Diesen Betrag müssen sie innerhalb eines Jahres zu einem fairen Zinssatz zurückbezahlen. Mit dem Geld können die Frauen zum Beispiel eine kleine Hühnerfarm, eine Bäckerei oder ein Töpfergeschäft betreiben. Die Rückzahlung geschieht wöchentlich, jeweils während den Gruppentreffen. Neben dem Mikrokredit programm stellt die TearFund-Partnerorganisation CSS 20 Vorschullehrerinnen für die Projektdörfer ein und bereitet sie in einem Spezialkurs auf ihre Aufgaben vor. Die Lehrerinnen sollen nämlich nicht nur unterrichten sie koordinieren in ihrem Dorf zudem die Mikrokreditgruppen und arbeiten als Gesundheitshelferinnen. Schulbildung für alle Am Morgen arbeitet jede Lehrerin in ihrer Vorschule, wo sie fünf Tage die Woche die Kinder der Kreditgruppen- Teilnehmerinnen unterrichtet und auf den Eintritt in die offizielle Schule vorbereitet. Auch ältere Kinder und Jugendliche, die noch nicht eingeschult wurden, sollen auf diese Weise den Anschluss ans offizielle System wieder finden. Die Vorschule findet in einem gemieteten Raum im Quartier der jeweiligen Kreditgruppe statt. Nachmittags besuchen die Lehrerinnen alle Frauen aus dem Kleinkreditprogramm diesmal in ihrer Rolle als Gesundheitshelferinnen. Sie ermutigen Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen und geben den Familien Tipps, wie sie durch bessere Hygiene und eine ausgewogene Ernährung die häufigsten Infektionskrankheiten verhindern können. Beratung in allen Lebensbereichen Am Samstag finden die Gruppentreffen der Frauen statt. Die 20 CSS-Lehrerinnen beraten die Frauen bei Problemen mit ihren Kleinunternehmen, aber auch bei anfallenden Fragen zur Gesundheit oder zum Schulunterricht. Sie sammeln die zurückbezahlten Raten der Frauen ein, rechnen ab und bringen das Geld zur Bank. Weil mit dem Zins, den die Frauen bezahlen, alle Ausgaben dieses Mikrokredit-Vorschul-Gesundheit-Projekts bezahlt werden können, ist es äusserst nachhaltig. Nach einer Erstinvestition von TearFund kann das Projekt über Jahre selbstständig weiterfunktionieren und das Leben von Tausenden von Familien bleibend verbessern. 6

7 Nothilfe Monsun 2007: Hilfe für Flutopfer Im Juli und August wurden weite Teile von Bangladesch und Indien von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht. Anfang September folgte eine zweite Monsunflut. Am schlimmsten erging es den Regionen, in denen die Hochwasserdämme nach der ersten Überschwemmung bereits stark beschädigt waren. In Bangladesch sind bis Mitte September 840 Menschen ums Leben gekommen. Über 86% der Opfer sind ertrunken, die meisten von ihnen waren Kinder unter fünf Jahren. Die Ernte ist in den betroffenen Regionen weitgehend zerstört. In einer ersten Phase wurden Grundnahrungsmittel und Medikamente an die Bedürftigen abgegeben allein mit dem Beitrag von TearFund konnten 1680 Familien begünstigt werden. In einer zweiten Phase geht es um den Wiederaufbau von Infrastruktur und Landwirtschaft. Die TearFund-Partnerorganisation HEED plant, in Form eines «Arbeit für Nahrung»-Projekts Schutzdämme wieder instand zu setzen und ländliche Zugangsstrassen zu reparieren. Als Wiederaufbauhilfe wird Gemüsesaatgut und Reis an die Meistbetroffenen abgegeben. Bild: REUTERS/Utpal Baruah, courtesy Im indischen Bundesstaat Assam rudert ein Dorfbewohner aus Bhakatpur an überfluteten Hütten vorbei. Für die Region ist es ist die schlimmste Überschwemmung in 30 Jahren. Simbabwe: Ein Land am Abgrund Die Wirtschaft Simbabwes befindet sich mit einer Hyperinflation von rund 7600% im freien Fall. Das Welternährungsprogramm schätzt, dass Anfang 2008 ein Drittel der knapp 13 Millionen Einwohner des Landes auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein wird. Am meisten betroffen sind Menschen mit HIV/ Aids, Waisenkinder, alleinstehende Frauen, ältere und behinderte Menschen. Es ist geplant, dass TearFund zusammen mit dem internationalen Netzwerk der Integral Alliance Grundnahrungsmittel, Saatgut und Dünger an die meistbetroffenen Menschen verteilt. Die lokalen kirchlichen Partner werden zudem in ihren Bestrebungen unterstützt, sich für die Rechte der Benachteiligten einzusetzen. Zentrale Faktoren für die humanitäre und wirtschaftliche Katastrophe sind die anhaltende Trockenheit, die Aids- Pandemie und die Landreform unter der Regierung von Robert Mugabe. Christliche und andere zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für die Rechte der Ärmsten einsetzen, sind starken Repressionen ausgesetzt. Bild: REUTERS/Howard Burditt, courtesy In einem Fürsorgeheim bei Mutoko, 150 km nordöstlich der Hauptstadt Harare, nehmen Aidswaisen eine Mahlzeit zu sich. Viele von ihnen sind selber HIV-positiv. 7

8 bestellschein Ja, bitte senden Sie mir folgende Informationen oder Unterlagen: Mutter&Kind Projekt-Patenschaften Ex. Broschüre: Mutter&Kind Projekt-Patenschaften Ja, ich übernehme eine Mutter&Kind Projekt-Patenschaft für monatlich CHF (mindestens CHF 30 pro Monat) Afrika Asien Lateinamerika Ich möchte einen Vortrag mit einem Referenten/einer Referentin von TearFund organisieren Datum: Publikum: Verschiedenes Ex. Einzahlungsscheine Ex. tearinfo Apr. 2007: Aidswaisen Ex. tearinfo Sept Gesundheit für Mutter und Kind Ex. Jahresbericht 2006 Gebet Ich möchte regelmässig die TearFund-Gebetsnews erhalten. Ferien, die verändern Ich wünsche Informationen zu einem Gruppen-Kurzeinsatz in: Peru ( ) Malawi ( ) Uganda ( ) Bangladesch ( ) Freiwilliger Einsatz in der Schweiz Ich bin an einem Einsatz mit TearFund interessiert und möchte wissen, wie ich mich persönlich engagieren könnte. impressum Das Magazin von TearFund Schweiz Ausgabe November 2007 Wiedergabe von Artikeln und Bildern nur mit Genehmigung. tearinfo erscheint vier Mal jährlich und wird allen Mitgliedern und Spendern zugestellt. Das Jahresabo kostet CHF 15. Herausgeber: TearFund Schweiz Das Hilfswerk der Schweizerischen Evangelischen Allianz Josefstrasse Zürich Tel Fax PC-Konto Layout: fortissimo : think visual, Wädenswil Druck und Vertrieb: Jordi AG das Medienhaus, 3123 Belp Alle Publikationen von TearFund Schweiz werden auf FSC-Papier gedruckt. Produkte mit dem FSC-Label stammen garantiert aus sozial- und umweltgerechter Waldwirtschaft. Spendenpraxis: Zuwendungen an TearFund Schweiz sind in allen Kantonen steuerabzugsberechtigt. Gehen für ein Projekt mehr Spenden als erforderlich ein, werden diese für einen ähnlichen Zweck verwendet. Name Strasse PLZ/Ort Ich habe folgende Interessen: Vorname Der Ehrenkodex SEA und das Gütezeichen ZEWO verpflichten TearFund zu Transparenz und zu verantwortungsvollem Handeln in der Öffentlichkeitsarbeit, in der Kommunikation und in der Verwendung von Spendengeldern. Telefon P Telefon G Jahrgang (fakultativ) Einsenden an: TearFund Schweiz Josefstrasse Zürich Fax Hinsehen. Handeln. Produkte, die zweimal Freude machen. Erbschaft für die Armen Mit einem Testament haben Sie die Möglichkeit, über die Verwendung Ihres Nachlasses zu bestimmen. Setzen Sie Akzente nach Ihren persönlichen Zielen und Überzeugungen zum Beispiel, indem Sie ein Projekt im Süden unterstützen. Mit einer unverbindlichen Erbschaftsberatung hilft Ihnen TearFund gerne dabei. Tel

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