1. Protokoll, Manifestgruppe, ist i.o. und wird verdankt

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1 Manifestgruppe, Freitag, 5. Dezember 2014 Marianne Endner, MarieLouise Barben, Silvia Stern, Barbara Gurtner, Annelise Burger,, Anne Giger, Janette Jenni, Ruth Fries, Hanna Hinnen, Monika Stocker (Leitung), Anette Stade (Protokoll) Gast: Elisabeth Ryter, CoAutorin CareBericht Entschuldigt: Monika Fischer, Heidi Witzig Traktanden 1. Protokoll 2. Vernehmlassung CareStudie, Titel und Empfehlungen 3. BernerRegioGruppe 4. Anfrage Grosselternmagazin 5. Frühlingstagung 6. Frauendemo, 7. März Weitere Informationen oder: Berichte aus aller Welt 8. Termine 1. Protokoll, Manifestgruppe, ist i.o. und wird verdankt 2. Care-Studie 2.1 Einführung durch Marie-Louise: Bericht beschäftigt sich ja mit den zwei Gegensätzen gutes und würdevolles Leben im hohen Alter und die Ökonomisierung der CareArbeit Es war uns wichtig, dass sich Theorie und Praxis nicht widersprechen. Es hat sich erwiesen, dass die Praxis die Theorie bestätigt. Wir möchten jetzt nicht einzelne Stellen besprechen und würdigen, sondern lieber das Ganze anschauen. 2.2 Feedback Anne: Mich hat der Bericht begeistert. Es ist sehr verständlich, auf einer guten Ebene kommuniziert und strukturiert. Und für uns von der AG Care & Leben im Alter deckt sich die Praxis, die im Bericht aufgezeigt wird, auch sehr mit dem, was wir erfahren und erarbeitet haben. Annelise: Die Dreiteilung und Strukturierung des Berichts ist super und sehr verständlich. Ruth: Dieses Thema begegnet einem ja auch immer wieder in den Medien und da wird es dann nur so kurz gestreift und frau fragt sich ja und jetzt?. Und dieser Bericht ist nun das und jetzt. Barbara: ich habe durch diesen Bericht und die Gespräche sehr viel gelernt und habe auch gemerkt, dass mir dieses Wissen, das ich mit dem Bericht erhalten habe, auch in der Alterspolitik hilft. Die grosse Arbeit von Elisabeth und MarieLouise wir mit Applaus verdankt. 2.3 Weitere Fragen Monika S.: Haben wir in diesem Bericht den richtigen Ton gefunden? Sind wir selbstbewusst, klar, wenn nötig auch fordernd? - Annelise: Es wurde mir eine gewissen Spannung zwischen dem ersten und dem zweiten Teil bewusst. Die Autorinnen haben sich sehr an die Aussagen der Interviewpartnerinnen gehalten und haben dies gut gelöst. 1/7

2 Monika S.: Ist jemand grundsätzlich gegen das Erstellen einer Kurzfassung? Und wenn nein, ist diese ohne den Bericht zu verstehen? - Unisono: ja, sie ist für sich verständlich und wir haben mit der letzten Studie auch sehr gute Erfahrungen mit einer Kurzfassung gemacht. Wie heisst das Projekt, Studie, Bericht? Entscheid: Wir sprechen von einem BERICHT.! MarieLouise wird den Bericht auf das richtige Wording nochmals anschauen. Anette wird auch Janna Hagen, die Grafikerin darauf hinweisen. 2.4 Diskussion zu den Empfehlungen Einführung von Elisabeth Ryter: Es war uns wichtig, dass alle Empfehlungen auf Inhalte des Berichts aufbauen Diskussion der Angehörigenpflege! wurde bei den Empfehlungen nur sehr am Rande aufgenommen, da es bei den Interviews nicht wirklich zur Sprache kam.! Es ist auch schwierig in einem Bericht diesen an jemanden zu adressieren, wenn man sich an die Privatpflegenden im Allgemeinen wenden würde. Das Thema der pflegenden Angehörigen, kommt ja etwas im Punkt 4 vor. Nachfrage Monika: Fehlt jemandem noch etwas in den Empfehlungen? Ruth: die Frage der Finanzierung von Hilfsmitteln für PrivatBetreuende sollte noch aufgenommen werden.! wird abschliessend unter Punkt 4. der Empfehlungen besprochen Diskussion zu den einzelnen Empfehlungen 1. Pflegefinanzierung: Trennung von Pflege und Betreuung (neu:) kritisch überdenken Entscheid: Titel bleibt, Empfehlung wird umgeschrieben 2. Ausreichende Zeitbudgets für Demenzkranke und Palliative Care i.o. 3. Die Ergänzungsleistungen sichern! (neu: Ausrufezeichen streichen) Entscheid: Hier das Datum für den Fahrplan Bund rausnehmen, da sich dieser verzögert 4. Ambulant vor stationär? öffentliche Unterstützung von Betreuung und Hauswirtschaft Entscheid: hier wird nochmals ein Textvorschlag von Elisabeth und Barben ausgearbeitet. Das Thema der Finanzierung von Hilfsmittel nach dem erwerbsfähigen Alter kann nicht in die Forderungen aufgenommen werden, da es im Bericht nicht thematisiert wird. Das ist nun auch nicht mehr zu ergänzen, da Elisabeth und Barben nun auch ihre Arbeit abschliessen möchten. 5. Ein Anreizsystem für die Langzeitpflege Entscheid: i.o. 6. CareMigrantinnen legalisieren Entscheid: i.o. 2/7

3 2.4.3 Diskussion zum Titel und Untertitel des Berichts Aktueller Vorschlag: Care-Arbeit unter Druck Ein gutes Leben für Hochaltrige braucht Raum Diskussion und Entscheid: Haupttitel ist gut Untertitel neu: Ein gutes Leben für hochaltrige Menschen braucht Raum Weiteres Vorgehen: Anpassung der Empfehlungen und letzte Korrekturarbeiten werden bis Ende nächste Woche von MarieLouise und Elisabeth erledigt. Danach wird Janna Hagen ans Layout gehen Endprodukt fertig auf die Frühlingstagung hin Wann mit der Studie in die Öffentlichkeit (über die Frühlingstagung hinaus), wird von MarieLouise, Monika S. und Anette in einer separaten Sitzung geklärt und dann informiert. Anette wird es dann auch noch mit Jessica Schnelle absprechen (und Cornelia Hürzeler vom MKP, die ja auch an der Berichtsfinanzierung beteiligt war). 3. Bern-Regio-Gruppe (intern auch: Gruppe Zürich-West) Barbara: Sie hat auf Wunsch der Manifestgruppe und besonders auch von Anette, die GmR und deren Arbeitsweise vorgestellt. Das wurde sehr gut aufgenommen und die Diskussion war lebhaft. Janette Jenni konnte leider nicht dabei sein. Doch es übernimmt eine andere Frau der Gruppe, Kathrin Keller, die Administration, Kathrin Keller, das heisst Einladungen, Traktanden etc. Die Gruppe ist immer noch an der Themenfindung. Es wären 22 Frauen und 6 haben sich entschuldigt Janette möchte aus gesundheitlichen Gründen die Organisation der Berner Gruppe auf mehrere Schultern verteilen. Barbara und Janette haben ein gutes Gefühl für die weitere Entwicklung der Gruppe. Janette wird wegen einer möglichen, finanziellen Unterstützung durch das MKP Aare noch Kontakt mit Anette aufnehmen, um das Vorgehen zu klären. 4. Anfrage Grosselternmagazin Der Mann von Hanna, Hannes Hinnen hat mit den HerausgeberInen des Grosselternmagazins eine Blattkritik gemacht und ihnen zurückgemeldet, dass das Magazin etwas zu brav ist. Nun möchten sie jemand schicken, der am zweiten Tag bei der Frühlingstagung vorbeikommt, um mal einen Eindruck von Heutigen Grossmüttern zu bekommen. Entscheid: Eine Frau wäre zu bevorzugen, am liebsten beide Tage. 2. Tag ist aber auch gut. Und es würde dann einen Bericht über die Tagung im Magazin erscheinen. 5. Frühlingstagung Es hat zeitlich Platz für das Vorstellen des Care Berichts, sich dazu auszutauschen und die Kurzfassung zu verteilen. 3/7

4 Ansonsten gibt es keine Verpflichtungen, Aufträge etc. an die Arbeitsgruppen. Entscheid: Anette wird MarieLouise noch den genauen Zeitpunkt für die Vorstellung nennen. 5. Demo 7. März 2015 Barbara: Im Dezember gab es eine erste Organisationssitzung. Es sind 27 Frauenverbände/Gruppenierungen etc. dabei. Die Demonstration wird auf der Schützenmatt (Nähe Reitschule) stattfinden und ihren Abschluss auf dem Bundesplatz. Zeit: Uhr Besammlung und erste Statements der Organisationen. Es gab bereits das erste Gerangel, wer hier zuerst und wie lange reden darf. Es wurde nun entschieden, da die politischen Parteien den Vorrang haben aber nur jeweils eine Minute reden dürfen. Es wird Sonderzüge von den grossen Städten nach Bern geben (Kostenpunkt 78'000.) Anette wird sich darum kümmern, dass es ein grosses Transparent mit dem Logo der GmR haben wird (dann sind die Frauen auch besser auf dem grossen Platz zu finden) Hanna macht ein zweites Transparent Gleiche Löhne, gleiche Renten Nachtrag von Barbara: Treffpunkt Schützenmatte (vom Bahnhof herkommend am rechten Rand des Platzes, in der Mitte). MarieLouise und Barbara stehen dort kurz vor 13 Uhr mit dem Transpi der GrossmütterRevolution dort. Abfahrt Extrazug ab Zürich alles weitere läuft einfach 7. Weitere Informationen oder: Berichte aus aller Welt 7.1 Informationen von Annelise: Vernehmlassungen auf Bundesebene Die Vernehmlassung über die Änderung des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV/IV (ELG); anrechenbare Mietzinsmaxima ist abgeschlossen. Der Ergebnisbericht liegt vor. Die Frist für die Vernehmlassung zum Bundesgesetz über das Zentrum für Qualität in der obligatorischen Krankenversicherung ist im September 2014 abgelaufen. Der Ergebnisbericht liegt noch nicht vor. Die geplante umfassende Revision des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV/IV (ELG) ist unter den bis Mitte 2015 geplanten Vernehmlassungen nicht mehr aufgeführt. Versehentlich oder im Zusammenhang mit der Altersvorsorge 2020? (Abklärungen nach der Sitzung haben ergeben, dass es sich um ein Versehen handelt; Eröffnung der Vernehmlassung voraussichtlich im Mai 2015). 7.2 Sendungen Rendezvous am Mittag vom /7

5 Als Berufstätige kranke Angehörige betreuen griechischenwahlen! Dossier im BAG bei Salome von Greyerz: 7.3 Tagungen, Veranstaltungen, Vorlesungen Zentrum für Gerontologie (ZfG) der Universität Zürich Vorlesungsreihe ab 25. Februar 2015: Altern, Sterben, Tod 24. Februar: Das Alter in der Karikatur, Eröffnungsveranstaltung zur gleichnamigen Ausstellung (> Anmeldung bis spätestens 20. Februar) 24. Februar 31. Mai 2015: Ausstellung "Das Alter in der Karikatur" April 2015: GerontologieSymposium Schweiz: Leben im Alter LebensWerte Eine gemeinsame Veranstaltung von Pro Senectute Schweiz und dem Institut Alter der Berner Fachhochschule senectute.ch/fileadmin/user_upload/_ps_fachwissen/_weiterbildung/prosenectute _Flyer_Gernotologie_DE_web.pdf 25. Juni 2015: Tagung: Das Ende planen? Sterben und Tod in Gesellschaften des langen Lebens (2. Durchführung aufgrund der grossen Nachfrage) weiterbildung.ch/businesspages/congressdetails.aspx?eventid=7342 Universitärer GeriatrieVerbundZürich Gemeinsam für das Alter *********************** Die Universität Zürich, das Universitätsspital, das Stadtspital Waid und das Pflegezentrum Käferberg arbeiten zukünftig im «Universitären GeriatrieVerbund Zürich» zusammen. Daniel Wyler, bis Ende Januar Prorektor Medizin und Naturwissenschaften der UZH, äussert sich im Interview zu den Hintergründen. ( ) Mehr unter: An der Veranstaltung der Fachstelle für Gleichstsellung der Stadt Zürich im Rahmen des 25 JahreJubliäums haben aufgrund des WOZArtikels/ Veranstaltungshinweises überraschend viele junge Frauen und Männer teilgenommen (https://www.stadt- zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/veranstaltungen_weiterbildungen/archiv 2015/podiumgeschlechterrollen.html) 5/7

6 7.2 Weitere Informationen von Barbara: Heidi Witzig hat sie gebeten, eine Veranstaltung beim Frauenverein Widbach zu übernehmen, da sie krank ist. Das Thema war Wir sagen selbst was wir wollen und wer wir sind. Es waren 60 Personen da und es ist ihr wieder mal aufgefallen, wie begeistert die Teilnehmerinnen waren. Verabschiedung Franziska Müller von den W.I.D.E Frauen. Barbara hat eine Grussbotschaft von der GmR überbracht und die Organisation möchte zukünftig mit der GmR zusammenarbeiten. Wie das aussieht ist noch nicht klar und Barbara wird wieder berichten Ruth: wird an der HSLU (Hochschule für Soziale Arbeit Luzern) zweimal bei den Studierenden zum Thema Partizipation über die GmR berichten. Monika: War an der Diotima Tagung im Romero Haus in Luzern. Sie hat auch einen Workshop geleitet zur GmR. Es waren 14 Frauen und davon auch 4 Junge. Die Jungen waren auch sehr an einem Austausch (und mehr Austausch) interessiert. Die alten Häsinnen haben gerne die Kurzfassungen der Studie mitgenommen. Was Monika etwas gefehlt hat, war ein Flyer zum abgeben. Sie hat dann halt auf die Webseite verwiesen.! Anette: ImagePostkarten kommen zur Frühlingstagung. 8. Nächste Termine Manifestgruppe: 29. Mai, 9.15 Uhr, Zürich (Raum wird noch bekannt gegeben) Absprache Medienarbeit für CareBericht (Anette, Monika, MarieLouise) Donnerstag, 12. März, 14 Uhr in Bern Für s Protokoll, Anette Stade, 6. Februar /7

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