DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB"

Transkript

1 DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB Wie in den zurückliegenden Jahren hat der Wirtschafts- und Industrie-Klub auch im Oktober 2010 wieder zu einem Diskussionsabend in das KME-Forum eingeladen. Ins Gespräch miteinander kommen, Meinungen austauschen und Neues erfahren das ist das Ziel dieser Veranstaltung. Sie war in diesem Herbst dem Thema Osnabrücker Krankenhäuser als Wirtschaftsunternehmen gewidmet. Mitglieder und etliche Gäste unter ihnen eine erfreuliche Zahl an Damen ließen sich von kompetenten Vertretern der wesentlichen Krankenhäuser Osnabrücks durch die Präsentation der jeweiligen Häuser und ihrer Problematiken in das Thema des Abends einführen. Das Klinikum Osnabrück wurde von Herrn Deitmann in Vertretung des Geschäftsführers Dr. Hermes als Unternehmen in kommunaler Trägerschaft vorgestellt. Zielsetzungen kommunaler Krankenhäuser Erfüllung des Versorgungsauftrags in der / für die Region Stetige Weiterentwicklung der medizinischen Leistungen in Anpassung an den tatsächlichen Bedarf Qualitative Verbesserung der Patientenversorgung Bereitstellung eines vielfältigen und gleichzeitig spezialisierten, wohnortnahen Angebots Schließen von Versorgungslücken Langfristige vorausschauende Planung des Angebots im Sinne des zukünftigen Bedarfs Verbesserung der regionalen Ausbildungsmöglichkeiten: Medizinischer und pflegerischer Nachwuchs Sicherung der Arbeitsplätze Wahrnehmung regionaler Verantwortung Dr. Hansjörg Hermes

2 Fazit Krankenhäuser müssen zwar wirtschaftlich handeln und intern möglichst effiziente Strukturen schaffen, jedoch steht die Wirtschaftlichkeit allerhöchstens gleichrangig neben dem Ziel, eine hochwertige und umfassende medizinische Versorgung für die Bevölkerung anzubieten Dr. Hansjörg Hermes Die Niels-Stensen-Kliniken hat Herr Lullmann als ihr Geschäftsführer mit allen Standorten und deren jeweiligen Schwerpunkten in anschaulicher Weise dargestellt.

3 Philosophie und Ziele der Niels-Stensen-Kliniken Sicherung bestmöglicher Gesundheitsversorgung in der Region Osnabrück Grundversorgung an allen Standorten Maximalversorgung im Verbund, Spezialisierungen an den einzelnen Standorten Sichere und attraktive Arbeitsplätze Zusammenarbeit in Medizin, Pflege und Verwaltung Als Drittes wurde die Paracelsus Klinik von ihrem Verwaltungsdirektor vorgestellt. Herr Räwer schloss seine Präsentation mit einer Reihe von Thesen ab, die als exzellenter Übergang zur Diskussion, d.h. vor allem zu Publikums-Fragen und Referenten-Antworten, dienten.

4 24 Standorte 18 Akut-Krankenhäuser 13 Reha-Kliniken 10 amb. Einrichtungen Paracelsus- Klinik Osnabrück: Führung der stationären Behandlung durch niedergelassener Fachärzte (= Belegarzt- und Praxisklinik- System) 2 Medizinische Versorgungszentren mit 25 belegärztlich zugelassenen Fachärzten 7 weitere Kooperationspraxen mit 23 belegärztlich zugelassenen Fachärzten 13 medizinische Fachgebiete, 14 Assistenzärzte in Weiterbildung Psychoonkologie, Logopädie, Apotheke, Physiotherapie, Podologie Behandlung auch gesetzlich versicherter Patienten nahezu ausschließlich direkt durch Fachärzte

5 Positionierungsmanagement Kliniken werden inzwischen wie Wirtschaftsunternehmen geführt. Zeiten der Kameralistik sind vorbei. Unternehmerische Risiken müssen mit Sachverstand und hoher fachliche Professionalität abgeschätzt- und mutig, zügig und erfolgreich in Konzepten übersehbar gemacht werden. Investitionen müssen elastisch finanzierbar sein. In einem Wettbewerb um Qualität erhält die Möglichkeit, qualifiziertes Personal und Experten zu gewinnen und zu binden, herausragende Bedeutung. Positionierungsmanagement In allen postindustriellen Gesellschaften steigt die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Diese müssen auf höchstmöglichem Niveau marktfähig gemacht werden. Wachstum im Krankenhausbereich aufgrund privat finanzierter Nachfrage ist realistisch. Hohe Qualität, professionelles Marketing und Fähigkeit zur konsequenten Innovation müssen entwickelt werden. Der Wettbewerb führt zu Konzentration der Angebote und Reduktion von Klinikstandorten.

6 Positionierungsmanagement Krankenhäuser werden regionale Gesundheitszentren mit differenzierten medizinischen Leistungen verschiedenster Anbieter unter einem Dach. Ein neuartiges, engmaschiges Vertragsnetz zwischen Anbietern und Nachfragern erfordert höchste Flexibilität. In Regionen mit (zu) hoher Klinikdichte führt ein Überangebot an stationärer Versorgung bei stagnierender Nachfrage zu weiter sinkenden Preisen. In dieser Phase können sich effiziente, prozessoptimierte Krankenhäuser profilieren. Die größte Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird (Alfred Adler, Psychologe, ) Wohl jeder der Besucher ist davon betroffen, jetzt oder später vom Dienstleister Krankenhaus sowohl fachlich hochqualifiziert als auch zu erträglichen Kosten betreut und versorgt zu werden. Die Referenten haben fundierte Einblicke vermittelt, wie die Häuser, deren wirtschaftliche Leitung sie verantworten, dieser Anforderung in ihrer individuellen Weise gerecht werden. Besucher und Veranstalter des Diskussionsabends haben den Referenten ihren Dank für die Einblicke mit großem Beifall zum Ausdruck gebracht.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) Daniela Hockl Referentin Pflege Verband der Ersatzkassen e. V. Landesvertretung Nordrhein-Westfalen KDA Fachtagung im Media-Park Park, Köln Am 12.05.2011

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Der leitende Krankenhausarzt im System der stationären Versorgung 2030

Der leitende Krankenhausarzt im System der stationären Versorgung 2030 Der leitende Krankenhausarzt im System der stationären Versorgung 2030 Mitgliederversammlung des Landesverbandes NRW im VLK H.F. Weiser Verband der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e.v. 2083 > >

Mehr

Pressekonferenz. KGNW-Vorstellungen zur Weiterentwicklung der Krankenhauspolitik. 04. März 2010 Düsseldorf. Statement

Pressekonferenz. KGNW-Vorstellungen zur Weiterentwicklung der Krankenhauspolitik. 04. März 2010 Düsseldorf. Statement Es gilt das gesprochene Wort Pressekonferenz KGNW-Vorstellungen zur Weiterentwicklung der Krankenhauspolitik 04. März 2010 Düsseldorf Statement Dr. Hans Rossels Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen

Mehr

Ambulanter Sektor V: MVZ, Ärztenetze etc. (Kooperationen)

Ambulanter Sektor V: MVZ, Ärztenetze etc. (Kooperationen) Management im Gesundheitswesen Krankenversicherung und Leistungsanbieter Ambulanter Sektor V: MVZ, Ärztenetze etc. (Kooperationen) Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen,

Mehr

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Aktuelle Ergebnisse zum Thema Unisex-Tarife Continentale-Studie 2012: Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung

Mehr

Karl-Jaspers. Jaspers-Klinik. ggmbh. Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 2009

Karl-Jaspers. Jaspers-Klinik. ggmbh. Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 2009 Jaspers-Klinik ggmbh Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 009 Ausgewertete Fragebögen Gesamtzahl ausgewerteter Fragebögen 09 Anzahl verteilter Fragebögen 7 Entspricht einer

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Innovationszentren in der GKV-Versorgung -

Innovationszentren in der GKV-Versorgung - Innovationszentren in der GKV-Versorgung Patientenwohl als Wettbewerbsvorteil Derzeit wenden Krankenhäuser neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden an, ohne dass vorab Nutzen und Schaden geprüft werden.

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Schnittstellenprobleme im Arzthaftungsrecht:

Schnittstellenprobleme im Arzthaftungsrecht: Schnittstellenprobleme im Arzthaftungsrecht: Kommunikation II Vertrauensprinzip Das Vertrauensprinzip entwickelt an der Operation hat einen strafrechtlichen Ursprung und wird im Haftungsrecht (str.) modifiziert

Mehr

Arbeitshilfe. Pflegeüberleitung. Stand: 19.07.2013. Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg

Arbeitshilfe. Pflegeüberleitung. Stand: 19.07.2013. Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg Arbeitshilfe Pflegeüberleitung Stand: 19.07.2013 Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank

FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank Leibniz Universität Hannover, Forschungsstelle für Gesundheitsökonomie

Mehr

Ambulanter Sektor V: MVZ, Ärztenetze etc. (Kooperationen)

Ambulanter Sektor V: MVZ, Ärztenetze etc. (Kooperationen) Management im Gesundheitswesen Krankenversicherung und Leistungsanbieter Ambulanter Sektor V: MVZ, Ärztenetze etc. (Kooperationen) Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen,

Mehr

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden Aufbau: 1. Hilfe und Pflege zu Hause 2 2. Positionierung 3 3. Unterstützung pflegender Angehöriger 4 4. Vernetzung 5 5. Qualität 6 6. Mitarbeitende 7 7. Finanzierung 9 8. Unternehmungsführung 10 _.docx

Mehr

12. Bernauer Diabetikertag

12. Bernauer Diabetikertag IMMANUEL KLINIKUM BERNAU HERZZENTRUM BRANDENBURG 12. Bernauer Diabetikertag Samstag, 21. Juni 2014 10.00 bis 13.00 Uhr Sehr geehrte Gäste! In diesem Jahr findet unser mittlerweile 12. Bernauer Diabetikertag

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

Unternehmenskultur in der Klinik Entwicklung und Gestaltung im Blick auf Mitarbeitende

Unternehmenskultur in der Klinik Entwicklung und Gestaltung im Blick auf Mitarbeitende Unternehmenskultur in der Klinik Entwicklung und Gestaltung im Blick auf Mitarbeitende Konvent für Krankenhaus- und Klinikseelsorge der evangelischen Landeskirche in Württemberg am 5. Oktober 2009 in Pforzheim

Mehr

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen Medizinisches Versorgungszentrum am MVZ Klinikum Stuttgart Braunschweig, 11.-12. September 2008 1 Tobias Seiffert Kaufmännischer Leiter MVZ Ökonomischer Leiter des Zentrums für Klinische Pathologie, Pharmazie

Mehr

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Auswertung Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Universitätsklinikum Münster Domagkstraße 5 48149 Münster Telefon: 02 51 83-5 81 17 Fax: 02

Mehr

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit.

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit. I. Leitbild Selbstverständnis Selbstverständnis Aus der Notversorgung für Bergleute gewachsen, haben wir uns zu einem modernen und zukunftsorientierten Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen für

Mehr

Das Seminar richtet sich an Kader von Notfallstationen, sei es Ärztlicher Dienst, Pflege oder Verwaltung.

Das Seminar richtet sich an Kader von Notfallstationen, sei es Ärztlicher Dienst, Pflege oder Verwaltung. 1. Zielgruppe Den Notfallstationen in allen öffentlichen Spitälern und den Institutionen für Notfallversorgung kommt eine immer grössere Bedeutung zu. Die Notfallstationen sind zur Visitenkarte, zum Eintrittstor

Mehr

Diskrete Hilfe bei Blasenschwäche

Diskrete Hilfe bei Blasenschwäche Diskrete Hilfe bei Blasenschwäche sanello Victor-von-Bruns-Strasse 28 Postfach 634 CH-8212 Neuhausen Telefon 0800 221 222 info@sanello.ch www.sanello.ch In Partnerschaft mit: sanello steht für ein unabhängiges

Mehr

Beispiel für eine innovative Versorgungsstruktur. Der Selektivvertrag mit dem Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs

Beispiel für eine innovative Versorgungsstruktur. Der Selektivvertrag mit dem Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs Beispiel für eine innovative Versorgungsstruktur. Der Selektivvertrag mit dem Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs AOK Rheinland/Hamburg Dr. med. Astrid Naczinsky Düsseldorf, 15. Dezember 2015 Lungenkrebs

Mehr

Das Ärztenetz als Basis einer patientennahen Gesundheitsversorgung

Das Ärztenetz als Basis einer patientennahen Gesundheitsversorgung Pressemitteilung Juni 2010 Das Ärztenetz als Basis einer patientennahen Gesundheitsversorgung Konzentrierte Versorgung der Patienten, enge Zusammenarbeit der Ärzte und ein schnelles Case Management auf

Mehr

micura Pflegedienste München Ost

micura Pflegedienste München Ost In Kooperation mit: 2 PFLEGE UND BETREUUNG ZUHAUSE Ein Gemeinschaftsunternehmen der DKV Pflegedienste & Residenzen GmbH und dem Praxisverbund GmbH München Süd-Ost Der Gesetzgeber wünscht eine engere Verzahnung

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012

Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Manfred Pinkwart Jan. 2013 Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Sprechstunden 1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden

Mehr

MITeinander VONeinander LERNEN Wissenstransfer im Krankenhaus

MITeinander VONeinander LERNEN Wissenstransfer im Krankenhaus MITeinander VONeinander LERNEN Wissenstransfer im Krankenhaus Human Resources, Personalentwicklung & Bildungsmanagement Carola Schuchhardt 1 Anliegen Es soll deutlich werden, welche Bedeutung Personalentwicklung,

Mehr

Adventssymposium Notfall- und Intensivmedizin 9. & 10. Dezember 2011 Nürnberg

Adventssymposium Notfall- und Intensivmedizin 9. & 10. Dezember 2011 Nürnberg Adventssymposium Notfall- und Intensivmedizin 9. & 10. Dezember 2011 Nürnberg Klinikum Fürth in Zahlen Zahlen und Daten 706 Betten 40 Geriatrische Rehabilitationsbetten 14 Medizinische Fachabteilungen

Mehr

Zukunftsweisend menschlich. 10 Wahlprüfsteine Medizin und Pflege: patientennah qualitätsgesichert beziehungsreich

Zukunftsweisend menschlich. 10 Wahlprüfsteine Medizin und Pflege: patientennah qualitätsgesichert beziehungsreich 10 Wahlprüfsteine Medizin und Pflege: patientennah qualitätsgesichert beziehungsreich Die Fachverbände von Caritas und Diakonie Krankenhäuser tragen eine hohe gesellschaftliche Verantwortung. Gerade im

Mehr

Medical GUTE PFLEGE IST DIE BESTE MEDIZIN! IHr spezialist FÜr FaCH- Und FÜHrUnGsKrÄFte IM GesUndHeItsWesen

Medical GUTE PFLEGE IST DIE BESTE MEDIZIN! IHr spezialist FÜr FaCH- Und FÜHrUnGsKrÄFte IM GesUndHeItsWesen Medical GUTE PFLEGE IST DIE BESTE MEDIZIN! IHr spezialist FÜr FaCH- Und FÜHrUnGsKrÄFte IM GesUndHeItsWesen Ein Partner für zwei Bereiche Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2003 ist die Firma Wirtz

Mehr

Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord

Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Zuhause im Quartier Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Diethelm Hansen Bremen, 04.03.2010 1 Rahmenbedingungen Medizinische Innovationsgeschwindigkeit nimmt zu Demographischer Wandel Wirtschaftlicher

Mehr

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Qualifikation der Weiterbildungsermächtigten, der Supervisorinnen/Supervisoren und Gutachterinnen/Gutachter sowie der Weiterbildungsstätten

Mehr

Pressemitteilung. ANSGAR GRUPPE begründet. Hamburg, 03.02.2011

Pressemitteilung. ANSGAR GRUPPE begründet. Hamburg, 03.02.2011 Pressemitteilung Pressestelle/ Marketing_PR Petra Perleberg Tel. 040 25 46-12 15 Fax 040 25 46-18 12 15 E-Mail presse@ansgar-gruppe.de Internet www.ansgar-gruppe.de Neuer Katholischer Krankenhausverbund

Mehr

Die integrierte Versorgung Chancen, Möglichkeiten und Risiken

Die integrierte Versorgung Chancen, Möglichkeiten und Risiken GEBERA GESELLSCHAFT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE BERATUNG mbh Die integrierte Versorgung Chancen, Möglichkeiten Risiken buss Managementagung Kassel, 22. September 2004 Prof. Dr. Harald Schz GEBERA GmbH

Mehr

Das sind wir: Unsere Kliniken. Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert.

Das sind wir: Unsere Kliniken. Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Das sind wir: Unsere Kliniken Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Paracelsus-Kliniken Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Die Paracelsus-Kliniken Deutschland zählen mit 17 Akut-Krankenhäusern,

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Curriculum zur Basisweiterbildung Innere Medizin Die Weiterbildung Innere Medizin

Curriculum zur Basisweiterbildung Innere Medizin Die Weiterbildung Innere Medizin zur Basisweiterbildung Die Weiterbildung Zum jetzigen Zeitpunkt sind in der Abteilung Innere Medizin neun Assistenzärzte im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin beschäftigt. Im Folgenden

Mehr

Leitbild Kliniken der Stadt Köln. Der Mensch im Zentrum unseres Handelns

Leitbild Kliniken der Stadt Köln. Der Mensch im Zentrum unseres Handelns Leitbild Kliniken der Stadt Köln Der Mensch im Zentrum unseres Handelns Wir, die Kliniken der Stadt Köln, stellen mit unseren Krankenhäusern Holweide, Merheim und Amsterdamer Straße einen wesentlichen

Mehr

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Welchen Einfluss nimmt das Vergütungssystem auf die Entwicklung in einem Krankenhaus, medizinische Innovationen einzuführen? 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Gliederung 1. Einführung 1.1 Vorstellung

Mehr

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung Kennzahlen im Geschäftsjahr siemens.com Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten wir daran, die Gesundheitsversorgung weltweit zu verbessern. Unsere Fortschritte

Mehr

Spitex Verband Schweiz. Ersetzt das Branchenleitbild (vom Mai 1999) und die Strategie 2015 (vom Mai 2008)

Spitex Verband Schweiz. Ersetzt das Branchenleitbild (vom Mai 1999) und die Strategie 2015 (vom Mai 2008) Leitbild für die Non-Profit-Spitex für die Entwicklung der Spitex Ersetzt das Branchenleitbild (vom Mai 1999) und die Strategie 2015 (vom Mai 2008) Aufbau: 1. Hilfe und Pflege zu Hause 2 2. Positionierung

Mehr

Krankenkassen im Wettbewerb Katja Matthias

Krankenkassen im Wettbewerb Katja Matthias Katja Matthias Das Wort Wettbewerb ist in aller Munde auch in der Krankenkassenwelt. Dabei gibt es Wettbewerb zwischen Krankenkassen noch nicht lange. Die Mitglieder der Krankenkassen erhielten erstmals

Mehr

Falkenstein, September 2012. Asklepios Führungsgrundsätze. Gemeinsam für Gesundheit

Falkenstein, September 2012. Asklepios Führungsgrundsätze. Gemeinsam für Gesundheit Falkenstein, September 2012 Asklepios Führungsgrundsätze Gemeinsam für Gesundheit Asklepios Führungsgrundsätze Falkenstein, September 2012 01 Präambel 02 Ziel- und Ergebnisorientierung 03 Dezentralität

Mehr

die Landesarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg

die Landesarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg Fraktionen des Deutschen Bundestages Bundesministerium für Gesundheit Bundesministerium für Arbeit und Soziales Geschäftsstelle der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) Mitglieder des Bundestages

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Rebecca Spirig, Prof, PhD, RN Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, UniversitätsSpital Zürich & Institut für Pflegewissenschaft,

Mehr

Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz. Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord

Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz. Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord 2 Kanton St. Gallen 487 000 Einwohner Sektor Nord 280 000 Einwohner

Mehr

Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen

Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen www.diefamilienagentur.com der internationale Weg ist die Zukunft. Inhalt DIE FAMILIENAGENTUR Seite 3 Leistungen für Institutionen Seite 7 Recruiting

Mehr

Heilberufe. In Zusammenarbeit. G B B Gesellschaft für Berater der Heilberufe mbh

Heilberufe. In Zusammenarbeit. G B B Gesellschaft für Berater der Heilberufe mbh Heilberufe In Zusammenarbeit G B B Gesellschaft für Berater der Heilberufe mbh Hauptniederlassung Bundesalle 220 D - 10719 Berlin Tel.: 030-2360930 Fax: 030-23609323 berlin@konzept-steuerberatung.de www.konzept-steuerberatung.de

Mehr

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Wissen schafft Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen für ein gesundes Leben

Mehr

Pressestimmen 01.08 2013

Pressestimmen 01.08 2013 Schönheit muss nicht teuer sein Schönheitsoperationen liegen hoch im Trend: Jährlich finden etwa eine viertel Million ästhetischer Eingriffe in Deutschland statt. Marktforschungsinstitute gehen davon aus,

Mehr

Kooperation mit Telemedizinischen Versorgungszentren. Dipl.-Ing. Walter Schmid

Kooperation mit Telemedizinischen Versorgungszentren. Dipl.-Ing. Walter Schmid Kooperation mit Telemedizinischen Versorgungszentren Dipl.-Ing. Walter Schmid Agenda 1. Medizinische Versorgungsstruktur in Deutschland 2. Bedeutung von Telemedizinischen Versorgungszentren 3. Dienstleistungen

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Management für Mediziner

Management für Mediziner Personalentwicklungsmaßnahme Management für Mediziner Herausforderung Die Krankenhäuser sehen sich einem veränderten Wettbewerb ausgesetzt: dem Wettstreit um die besten Köpfe. Während der Wettbewerb um

Mehr

Personalentwicklung für Ärzte in Weiterbildung. Ein Projekt der Hospitalvereinigung St. Marien

Personalentwicklung für Ärzte in Weiterbildung. Ein Projekt der Hospitalvereinigung St. Marien Klinik Wirtschaft Innovation Klinikkonferenz Ruhr 2007 07. November 2007 in der Gastronomie im Stadtpark Bochum Forum 2: Von der Effizienz- zur Qualitätsrevolution Moderne Arbeits- und Personalkonzepte

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt.

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Unser Portfolio Inbound Qualifizierte Anrufannahme Outbound Gewinnung von neuen Kunden und Aufträgen Backoffice Professionelle Sekretariatstätigkeiten

Mehr

Wir alle sind das Krankenhaus

Wir alle sind das Krankenhaus Wir alle sind das Krankenhaus Deshalb appellieren wir an die Politik: Faire Krankenhausfinanzierung! www.ihre-krankenhaeuser.de Wann immer das Leben uns braucht. Ihre Krankenhäuser. Die Krankenhäuser brauchen

Mehr

Umstrukturierung kommunaler Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft unter Zuhilfenahme der Ressourcen eines Klinikkonzerns

Umstrukturierung kommunaler Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft unter Zuhilfenahme der Ressourcen eines Klinikkonzerns Krankenhaus der Zukunft zwischen Profilbildung, Kostendruck und flächendeckender Versorgung: Umstrukturierung kommunaler Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft unter Zuhilfenahme der Ressourcen eines

Mehr

Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen

Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen Prof. Dr. Arno Elmer Hauptgeschäftsführer, FOM Hochschule für Ökonomie und Management, Leiter Forschungsgruppe ehealth gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen

Mehr

Attraktives Arbeiten in der KAGes

Attraktives Arbeiten in der KAGes Die KAGes Attraktives Arbeiten in der KAGes KAGes Regionen, Verbünde, LKH/LPZ, Standorte (Stand August 2013) Die KAGes in Zahlen Gegründet 1985 als Rechtsträger der steirischen Landeskrankenanstalten Eigentümer:

Mehr

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation Außerklinische Intensivpflege Pflege und Rehabilitation Wir sind für Sie da Rehabilitationsmaßnahmen nach Unfällen oder schweren Erkrankungen sind irgendwann zu Ende. Doch was ist, wenn Ihr Angehöriger

Mehr

mehr für sie unsere Mehrleistungen

mehr für sie unsere Mehrleistungen mehr für sie unsere Mehrleistungen KLINIK SEESCHAU AM BODENSEE Darf es noch etwas mehr sein? Als Listenspital des Kantons Thurgau ist die Klinik Seeschau offen für Patienten aller Versicherungsklassen.

Mehr

Umfeldanalyse als Grundlage des Healthcare-Marketings

Umfeldanalyse als Grundlage des Healthcare-Marketings Umfeldanalyse als Grundlage des Healthcare-Marketings CHRISTIAN STOFFERS NOVEMBER 2014 Vorstellung St. Marien-Krankenhaus Siegen gem. GmbH 11 Kliniken und Institute Kompentenzbereiche Kardiologie, Onkologie,

Mehr

Fakten gegen die Bürgerversicherung.

Fakten gegen die Bürgerversicherung. Fakten gegen die Bürgerversicherung. Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt Alle Menschen in Deutschland profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen

Mehr

HESS Medizintechnik AG. Kompetenzzentrum für Spital, Therapie und Pflege

HESS Medizintechnik AG. Kompetenzzentrum für Spital, Therapie und Pflege HESS Medizintechnik AG Kompetenzzentrum für Spital, Therapie und Pflege HESS Medizintechnik AG Wir sind das Kompetenzzentrum in der Schweiz für Spital, Therapie und Pflege Made in Switzerland Mehr als

Mehr

Wettbewerb im SPNV. Herausforderungen und Chancen

Wettbewerb im SPNV. Herausforderungen und Chancen Wettbewerb im SPNV Herausforderungen und Chancen Wettbewerb mindestens zwei Unternehmen bieten gleiche Leistungen an. Entscheidungskriterium des Kunden kann der günstigere Preis sein, aber auch ein qualitativ

Mehr

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Weiterbildungskonzept für Facharzt Otorhinolaryngologie und Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Anerkennung als Weiterbildungsstätte Facharzt Oto-rhino-laryngologie Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Mehr

Sterben in Würde für jedermann?

Sterben in Würde für jedermann? Sterben in Würde für jedermann? Stefan Lorenzl Krankenhaus Agatharied, Deutschland und Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin LMU, München Paracelsus

Mehr

Krankenversicherung für Mitglieder

Krankenversicherung für Mitglieder Krankenversicherung für Mitglieder Meine Bank Gesundheit ist das höchste Gut Mitglieder werden optimal betreut Es gibt nichts Wichtigeres im Leben als die Gesundheit. Noch nie war der medizinische Standard

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen der berät die bundesregierung und die regierungen der länder in fragen der inhaltlichen und strukturellen entwicklung der hochschulen, der wissenschaft und der forschung. berlin köln 12 07 2012 Empfehlungen

Mehr

Erfolgsfaktor Gesundheit. Die Betriebliche Krankenversicherung

Erfolgsfaktor Gesundheit. Die Betriebliche Krankenversicherung Erfolgsfaktor Gesundheit Die Betriebliche Krankenversicherung Agenda: Teil 4 Darum SDK, Zielgruppen und Vertriebsunterstützung Darum die bkv der SDK Vorteile und Alleinstellungsmerkmale Vorteile für Arbeitgeber

Mehr

Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke

Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke Geseke, 10.04.2013 Ob Tennis oder Klavier, ob Friseur oder Bürokaufmann......wenn die Hand streikt, sind Experten gefragt Das Hospital zum Hl. Geist erweitert

Mehr

Zusammenarbeit im MVZ: Ärzte und Betriebswirtschaft?

Zusammenarbeit im MVZ: Ärzte und Betriebswirtschaft? BMVZ-Erfahrungsaustausch Region Nord 13.12.2012 Zusammenarbeit im MVZ: Ärzte und Betriebswirtschaft? Sabine Hüsemann, MBA Leiterin Ambulante Geschäftsfelder Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) ggmbh

Mehr

Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung

Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung Hier dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Stationäre Zusatzversicherung 2 3 IHR PARTNER, WENN ES UM IHRE GESUNDHEIT GEHT: ADVIGON VERSICHERUNG AG Die Advigon Versicherung AG bietet Personenversicherungen

Mehr

Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer

Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer Prof. Dr.oec. Bernhard Güntert, Leiter Innovation, curafutura Inhaltsübersicht: Gedankensplitter zum

Mehr

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitswesen darf nicht auf Reglementierungen setzen, sondern muss Eigenverantwortung und Vorsorge des mündigen

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

Diagnose Brustkrebs. Informationen für Patientinnen

Diagnose Brustkrebs. Informationen für Patientinnen Diagnose Brustkrebs Informationen für Patientinnen Für jede Patientin die individuelle Therapie In Deutschland erkranken jährlich rund 72.000 Frauen an Brustkrebs. Viel wichtiger aber für Sie: Brustkrebs

Mehr

-> Wir können bei Ihnen alle Behandlungen mit aufwendigen Maßnahmen, Spezialgeräten und hochwertigen Materialien, entsprechend den Kriterien

-> Wir können bei Ihnen alle Behandlungen mit aufwendigen Maßnahmen, Spezialgeräten und hochwertigen Materialien, entsprechend den Kriterien Behandlungen auf Chip-Karte oder Rechnung? Seit dem 01.07.1999 haben leider nur noch die Freiwillig Versicherten in der Gesetzlichen Krankenkasse das Recht, sich bei ihrem Arzt und Zahnarzt als "Privatpatient"

Mehr

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 04/2013 Awite Qualitätsmanagement Das Awite Qualitätsmanagementsystem umfasst, erfüllt und regelt die in der Norm DIN EN ISO 9001

Mehr

Ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Erwachsenenpsychiatrie

Ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Erwachsenenpsychiatrie Psychiatrisches Zentrum Nordbaden Ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Erwachsenenpsychiatrie Facharztweiterbildungen Praktisches Jahr www.pzn-wiesloch.de Famulaturen Praktika Haupteingang des Zentralgebäudes

Mehr

Schmerz hält sich nicht an Fachgebiete

Schmerz hält sich nicht an Fachgebiete Raus aus den Silos Schmerz hält sich nicht an Fachgebiete Oberursel, 11. Januar 2016. Schmerzmedizin erfordert funktionell-orthopädische, neurologische, psychosoziale, psychiatrische und anästhesiologische

Mehr

Die Bedeutung von Homecare in der

Die Bedeutung von Homecare in der Die Bedeutung von Homecare in der ambulanten Palliativversorgung 2. Österreichischer interdisziplinärer Palliativ Kongress 6. 9. Dezember 2006 Salzburg Referentin: Dr. Christine von Reibnitz, MPH Referentin

Mehr

Case Management im Klinikum Bogenhausen. Astrid Göttlicher Klinikleitung Pflege und Servicemanagement

Case Management im Klinikum Bogenhausen. Astrid Göttlicher Klinikleitung Pflege und Servicemanagement Case Management im Klinikum Bogenhausen Astrid Göttlicher Klinikleitung Pflege und Servicemanagement Definitionen Casemanagement ist ein Prozess der Zusammenarbeit, in dem eingeschätzt, geplant, umgesetzt,

Mehr

Dr. Peter Pick Plenarveranstaltung Reform der Pflegeversicherung am 27. März 2012 Was erwarten die Medizinischen Dienste von einer Pflegereform?

Dr. Peter Pick Plenarveranstaltung Reform der Pflegeversicherung am 27. März 2012 Was erwarten die Medizinischen Dienste von einer Pflegereform? Dr. Peter Pick Plenarveranstaltung Reform der Pflegeversicherung am 27. März 2012 Was erwarten die Medizinischen Dienste von einer Pflegereform? Gliederung 1. Einführung: Leistungen des MDK für die Pflegeversicherung

Mehr

Qualität im Tagesheim- Alltag

Qualität im Tagesheim- Alltag www.sunnegarte.org/tagesheim Qualität im Tagesheim- Alltag Referat/Erfahrungsbericht Beat Fläcklin, Leiter Tagesheim, stv. Geschäftsführer Stiftung Sunnegarte, Arlesheim Geschichte Stiftung Sunnegarte

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management 2 Customer Relationship Management ist eine Geschäftsstrategie, die den Kunden konsequent in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns stellt. Unternehmensberatung

Mehr

Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG

Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG Vortrag auf dem Deutschen Krankenhaustag am 13.11.2014 Peer Köpf, Stv. Geschäftsführer Dezernat I der DKG Eingangs muss man sich die Frage stellen, auf

Mehr