Der Zugang kleiner und mittlerer Unternehmen zu Finanzmitteln

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1 Dr. René Söllner Der Zugang kleiner und mittlerer Unternehmen zu Finanzmitteln Kleine und mittlere Unternehmen haben auf nationaler und internationaler Ebene eine große wirtschaftliche Bedeutung: Sie spielen eine wichtige Rolle für das Wirtschaftswachstum, den Wettbewerb, das Hervorbringen von Innovationen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Im Hinblick auf die noch immer nicht vollständig überwundene Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise stellt der Zugang zu Finanzmitteln eine wichtige wirtschaftliche Rahmenbedingung für kleine und mittlere Unternehmen dar. 1 Das Statistische Bundesamt hat im Rahmen eines von der Europäischen Kommission geförderten Projekts zwischen Oktober und Dezember 10 kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland über ihren Zugang zu Finanzmitteln befragt. Die gesetzliche Grundlage für diese Befragung bildet die europäische Verordnung über die Unternehmensstrukturstatistik 2. Nach dieser Verordnung kann in unregelmäßiger Folge ein sogenanntes flexibles Modul zur Ad-hoc- Erhebung spezieller Unternehmensmerkmale verwendet werden. Die Befragung Zugang kleiner und mittlerer Unternehmen zu Finanzmitteln war die erste Ad-hoc-Erhebung dieser Art in Deutschland. Sie wurde zentral vom Statistischen Bundesamt bei einer begrenzten Zahl von Unternehmen durchgeführt. An der Feldarbeit beteiligte sich das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Ergebnisse dieser europaweit durchgeführten Erhebung für Deutschland prä- 1 Ruis, A./van Stel, A./Tsamis, A./Verhoeven, W./Whittle, M.: Cyclicality of SME Finance: Literature survey, data analysis and econometric analysis, Study commissioned by DG Enterprise and Industry of the European Commission, 09, Seite 5. 2 Verordnung (EG) Nr. 295/08 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 08 über die strukturelle Unternehmensstatistik (Amtsblatt der Europäischen Union Nr. L 97, Seite 13). Für die Durchführung des flexiblen Moduls siehe Verordnung (EG) Nr. 97/09 der Kommission vom 2. Februar 09 (Amtsblatt der Europäischen Union Nr. L 33, Seite 6). sentiert. Ausführliche Ergebnisse werden in einem gesonderten Themenheft zur Verfügung gestellt. Vorbemerkung Der Zugang zu Finanzierungsquellen ist für kleine und mittlere Unternehmen (im Folgenden abgekürzt als KMU bezeichnet) von großer Bedeutung. Aufgrund ihrer Größe sind KMU in hohem Maße auf externe Finanzierungsquellen (zum Beispiel Bankkredite) angewiesen, weil sie im Gegensatz zu Großunternehmen nur in geringerem Umfang über eigene finanzielle Ressourcen verfügen. Darüber hinaus ist insbesondere in der Unternehmensgründungsphase der Zugang zu Finanzmitteln wichtig, da das Kreditausfallrisiko hier als besonders hoch angesehen wird. 3 Um das Innovations- und Wachstumspotenzial von KMU nutzen zu können, ist somit eine ausreichende Bereitstellung externer Finanzierungmittel von entscheidender Bedeutung. Bei der Erhebung wurden kleine und mittlere Unternehmen über ihren Zugang zu Finanzmitteln in den Jahren 07 und 10, also vor und nach der Finanzkrise, befragt. Sie sollten Auskunft darüber geben, welche sie in den Jahren 07 und 10 nachgefragt haben und wie erfolgreich sie dabei waren, aus welchen Quellen das Kapital stammt, wie sie ihren künftigen Finanzierungsbedarf einschätzen und welche Wachstumshemmnisse aus Sicht der Befragten existieren. 3 Das erhöhte Kreditausfallrisiko steht im Zusammenhang mit der sogenannten Liability-of-Smallness-Hypothese, die besagt, dass KMU eine geringe Überlebenswahrscheinlichkeit haben, da sie nur wenige personelle und finanzielle Ressourcen besitzen und bei wirtschaftlichen Problemen schnell schließen müssen. Für weiterführende Informationen siehe Aldrich, H. E./Auster, E.: Even Dwarfs Started Small: Liabilities of Age and Size and Their Strategic Implications in Research in Organizational Behavior, Jahrgang 8, 1986, Seite 165 ff. Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli

2 Schaubild 1 veranschaulicht den Befragungszeitraum und zeigt das wirtschaftliche Umfeld, hier ausgedrückt in Veränderungsraten des Bruttoinlandsprodukts. Im Jahr 07 wuchs das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr noch um 2,7 %, im Jahr 08 lag das Wachstum nur noch bei 1,0 %. Im Jahr 09 wurde das Ausmaß der Wirtschaftskrise noch deutlicher, das Bruttoinlandsprodukt ging um 4,7 % im Vergleich zum Vorjahr zurück. Das Jahr 10 war von einer wirtschaftlichen Erholung gekennzeichnet, die Wirtschaftsleistung nahm um 3,6 % gegenüber dem Vorjahr zu. Schaubild ,4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts Veränderung gegenüber dem Vorjahr, in % 2,7 1,0-4, Die für die Befragung ausgewählten Berichtsjahre 07 und 10 haben eine besondere Bedeutung. Zum einen liegt das Jahr 07 deutlich vor dem Rezessionsjahr 09 und zum anderen war 10 das Jahr des wirtschaftlichen Aufschwungs. Anhand der Befragungsergebnisse für 07 und 10 lassen sich somit die Auswirkungen der Finanzkrise hinsichtlich der Zugangsmöglichkeiten zu den Finanzierungsquellen, zumindest aus Sicht der befragten Unternehmen, verdeutlichen. Es ist bekannt, dass potenzielle Finanzierungsgeber (zum Beispiel Banken) dazu tendieren, Finanzierungsanfragen im Zuge konjunktureller Abschwungphasen (wie in den Jahren 08 und 09) pauschal abzulehnen, obwohl das Ausfallrisiko potenzieller Finanzierungsnehmer mitunter gering ist. 4 Aufgrund ihrer Größennachteile sind KMU hiervon besonders betroffen. Anhand der Befragungsergebnisse lässt sich zeigen, ob die KMU trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs im Jahr 10 mit derartigen Finanzierungsproblemen zu kämpfen hatten. Eine Besonderheit der Befragung war, dass die Unternehmen nach Unternehmenswachstumsklassen eingeteilt wurden. Dafür wurden zunächst in Abstimmung mit dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) drei Unternehmenspopulationen (schnell wachsende Unternehmen, junge schnell wachsende Unternehmen, alle übrigen Unternehmen) definiert. Die zu befragenden Unternehmen wurden dann entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu einer der 4 Hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Konjunktur und dem Angebot an Finanzierung siehe Ruis, A., und andere, Fußnote 1; Asea, P. K./Blomberg, S. B.: Lending Cycles, NBER Working Paper No. 5951, National Bureau of Economic Research, , Berichtsjahr 2. Berichtsjahr der Befragung der Befragung drei Populationen ausgewählt. Damit sollten gesonderte Befragungsergebnisse über den Zugang zu Finanzmitteln unter anderem von schnell wachsenden Unternehmen gewonnen werden. Schnell wachsende Unternehmen sind deshalb von besonderem Interesse, weil sie viele neue Arbeitsplätze schaffen. 5 Im wirtschaftspolitischen Diskurs wird der Begriff schnell wachsendes Unternehmen nicht immer eindeutig verwendet, daher ist zunächst eine Begriffsabgrenzung notwendig. Im Handbuch Eurostat-OECD Manual on Business Demography Statistics, Ausgabe 07, sind schnell wachsende Unternehmen durch eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als % über einen Zeitraum von drei Jahren definiert. Das Wachstum kann dabei anhand der Merkmale Beschäftigung oder Umsatz gemessen werden. Gemäß Eurostat-OECD-Definition sind sogenannte Gazellen eine Teilmenge der schnell wachsenden Unternehmen. Sie weisen ebenfalls eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als % über einen Zeitraum von drei Jahren auf, sind aber höchstens fünf Jahre alt. Übersicht 1 Definition des Handbuchs Eurostat-OECD Manual on Business Demography Statistics, Ausgabe 07 > Schnell wachsende Unternehmen haben eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als % über einen Zeitraum von drei Jahren bei den Merkmalen Beschäftigung oder Umsatz. > Gazellen sind eine Teilmenge der schnell wachsenden Unternehmen. Sie weisen ebenfalls eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als % über einen Zeitraum von drei Jahren auf, sind aber höchstens fünf Jahre alt. Neben diesem europaweit durchgeführten flexiblen Modul gibt es auf nationaler Ebene weitere Erhebungen, die sich mit dem Zugang von Unternehmen zu Finanzmitteln befassen. Hier sind insbesondere der Kreditmarktausblick der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie die Ergebnisse des ifo-konjunkturtests des Instituts für Wirtschaftsforschung München zu nennen. Auf europäischer Ebene veröffentlicht die Europäische Zentralbank halbjährlich einen Bericht zum Zugang der Unter nehmen zu Finanzmitteln. 1 Datengrundlage Bevor die Ergebnisse der Befragung vorgestellt werden, werden kurz die methodischen Rahmenbedingungen erläutert. Dazu zählen die Festlegung der Auswahlgrundlage, die Ziehung der Stichprobe sowie der verwendete Fragebogen und der Rücklauf der ausgefüllten Fragebogen. 5 Siehe Henrekson, M./Johansson, D.: Gazelles as Job Creators: A Survey and Interpretation of the Evidence in Small Business Economics, Jahrgang 35, 10, Ausgabe 2, Seite 227 ff.; Metzger, G./Heger, D./Höwer, D./Licht, G.: High-Tech- Gründungen in Deutschland Zum Mythos des jungen High-Tech-Gründers, Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) GmbH, Mannheim, in Zusammenarbeit mit der High-Tech-Gründerinitiative unternimm was., Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli 11

3 Durchführung der Erhebung Die Erhebung richtete sich an unabhängige Unternehmen mit 10 bis 249 Beschäftigten der nicht-finanziellen Wirtschaft, die vor 06 gegründet wurden. Die Befragung wurde zentral durch das Statistische Bundesamt durchgeführt. Das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen war an der Datenerhebung beteiligt. Die Grundgesamtheit der zu befragenden Unternehmen wurde mithilfe des statistischen Unternehmensregisters festgelegt. Da sich die Analyse auf wirtschaftlich unabhängige Unternehmen beschränken sollte, das statistische Unternehmensregister jedoch keine Gruppenzugehörigkeiten von Unternehmen oder Kontrollbeziehungen zwischen Unternehmen abbildet, wurden Daten eines kommerziellen Anbieters verwendet. 6 Diese Daten werden in einer an das statistische Unternehmensregister angebundenen Unternehmensgruppendatenbank geführt. Schichtung der Stichprobe Mit einer geschichteten Zufallsstichprobe wurden die zu befragenden Unternehmen ausgewählt. Die Unternehmen der Zielpopulation wurden hierarchisch geschichtet nach a) der Zugehörigkeit zu einer der folgenden drei Wachstumspopulationen: Gazellen: Unternehmen, die in den Jahren 04 oder 05 gegründet wurden und zwischen 05 und 08 ein Beschäftigungswachstum von mindestens 72,8 % aufwiesen, was einem mittleren Wachstum von % in drei aufeinanderfolgenden Jahren entspricht. Schnell wachsende Unternehmen: Unternehmen, die vor 04 gegründet wurden und zwischen 05 und 08 ein Beschäftigungswachstum von mindestens 72,8 % aufwiesen. Übrige Unternehmen: alle anderen Unternehmen der Auswahlgesamtheit. b) den in Übersicht 2 abgebildeten Wirtschaftsabschnitten: Übersicht 2 Erfasste Wirtschaftsabschnitte 1 der Erhebung WZ-Abschnitt B bis E F G bis I, L, N J M c) drei Beschäftigtengrößenklassen: 10 bis 19 Beschäftigte; bis 49 Beschäftigte; 50 bis 249 Beschäftigte. Aufgrund des besonderen Interesses an den Ergebnissen für Gazellen unter den Unternehmen einerseits und der geringen Anzahl von solchen Unternehmen in der Auswahlgesamtheit andererseits wurde diese Population total erfasst. Die Verteilung der Unternehmen der Stichprobe nach den Schichtungskriterien Unternehmenspopulation und Wirtschaftsabschnitt ist in Schaubild 2 dargestellt. Fragebogen und Rücklaufquote Gewählte Kurzbezeichnung Industrie Bau Handel und Verkehr Information und Kommunikation Andere Dienstleistungen 1 Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 08 (WZ 08). Um zu gewährleisten, dass die Befragungsergebnisse auf europäischer Ebene vergleichbar sind, wurde ein mit allen beteiligten Mitgliedstaaten abgestimmter Fragebogen entwickelt. In diesem Fragebogen sollten die Unternehmen über die von ihnen in Anspruch genommene Finanzierungsart (Kredite, Beteiligungen, andere ) Auskunft geben sowie darüber, wie sie die Veränderungen zwischen 07 und 10 sowie die künftigen Entwicklungen im Hinblick auf die Finanzierung einschätzen. Dieser Fragebogen wurde an insgesamt Stichprobenunternehmen verschickt. Verwertbare Informationen lieferten Einheiten, deren Daten dieser Studie zugrunde liegen. Diese Einheiten repräsentieren eine Grundgesamtheit von Unternehmen. Tabelle 1 gibt Auskunft über die Rücklaufquote und die Antwortausfälle der Erhebung. 7 6 Siehe Sturm, R./Tümmler, T./Opfermann, R.: Unternehmensverflechtungen im statistischen Unternehmensregister in WiSta 8/09, Seite 764 ff. 7 Hauptgründe für das Vorliegen unechter Antwortausfälle waren, dass Erhebungsunterlagen unzustellbar waren und dass wirtschaftlich abhängige Einheiten befragt wurden. Schaubild 2 Verteilung der Stichprobenunternehmen nach den Schichtungskriterien Unternehmenspopulation und Wirtschaftsabschnitt Übrige Unternehmen 31% Gazellen 5% Andere Dienstleistungen % 21% Industrie Unternehmenspopulation Information und Kommunikation 14% Wirtschaftsabschnitt 18% Baugewerbe 64% Schnell wachsende Unternehmen 27% Handel und Verkehr Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli

4 Tabelle 1 Rücklaufquote und Antwortausfälle Befragte Stichprobenunternehmen Anzahl % Schaubild 3 Nachfrage nach Finanzierungsarten Anteile an allen Unternehmen, in % Verwertbare Rückläufe uneingeschränkt verwertbar eingeschränkt verwertbar Antwortausfälle echte unechte Insgesamt Ergebnisse In den folgenden Abschnitten werden die wesentlichen Ergebnisse der Erhebung dargestellt. Zunächst wird auf die Bedeutung der einzelnen eingegangen (Abschnitt 2.1), anschließend werden die Finanzierungsquellen sowie der Finanzierungserfolg von KMU analysiert (Abschnitt 2.2). Abschnitt 2.3 zeigt, wie die befragten Unternehmen die Veränderungen zwischen 07 und 10 einschätzten; Abschnitt 2.4 gibt Aufschluss darüber, wie sich der Finanzierungsbedarf in den kommenden Jahren entwickeln könnte und welche Wachstumshemmnisse aus Sicht der Befragten bestehen. 2.1 Finanzierungsarten und deren Bedeutung Der Anteil kleiner und mittlerer Unternehmen, die in den beiden Berichtsjahren nach Finanzierungsmöglichkeiten gesucht haben, ist nahezu gleich geblieben (siehe Schaubild 3). Insgesamt gaben 36 % der befragten Unternehmen an, sich im Jahr 10 um eine Finanzierung bemüht zu haben. Im Jahr 07 waren es 33 %. Die Kreditfinanzierung ist die am häufigsten nachgefragte Art der Finanzierung. Insgesamt Kredite Beteiligung Andere Mehrfachnennungen möglich Genau ein Viertel der befragten Unternehmen erklärte, im Jahr 10 nach Kreditmitteln gesucht zu haben. Im Jahr 07 gab dies nur jedes fünfte Unternehmen an. Am zweithäufigsten wurden andere gesucht. Hierzu zählen insbesondere Leasing, Factoring oder Lieferantenkredite. Der Anteil der Unternehmen, die andere gewählt haben, ist im Zeitraum 07 bis 10 ebenfalls angestiegen (von 19 % auf 22 %). Beteiligungen spielen für die Finanzierung eine eher untergeordnete Rolle. Lediglich 1 % der Befragten gab an, im jeweiligen Berichtsjahr Beteiligungskapital gesucht zu haben. 1 1 Schaubild 4 Nachfrage nach Finanzierungsarten nach Unternehmensgruppen Anteile an allen Unternehmen der jeweiligen Unternehmensgruppe, in % Gazellen Schnell wachsende Unternehmen Übrige Unternehmen Kredite Beteiligung Andere 3 3 Kredite Beteiligung Andere 1 1 Kredite Beteiligung Andere Mehrfachnennungen möglich Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli 11

5 Finanzierungsnachfrage nach Unternehmensgruppen Eine Untergliederung nach den drei Unternehmensgruppen (Gazellen, schnell wachsende Unternehmen, übrige Unternehmen) macht leichte Unterschiede bei der Nachfrage nach den jeweiligen deutlich (siehe Schaubild 4). Die jungen schnell wachsenden Unternehmen (Gazellen) weisen den höchsten Anstieg bei der Nachfrage nach Krediten auf (von 18 % im Jahr 07 auf 28 % im Jahr 10). Außerdem spielt in dieser Gruppe die Finanzierung durch Beteiligungskapital eine gewisse Rolle. Gut 5 % aller Unternehmen in der Gruppe der Gazellen haben nach Beteiligungskapitalgebern gesucht. Bei den beiden anderen Gruppen von Unternehmen betrug dieser Anteil lediglich 3 % beziehungsweise 1 %. Im Hinblick auf die Entwicklung der Kreditnachfrage der schnell wachsenden und der übrigen Unternehmen fällt auf, dass der Anstieg der Nachfrage zwischen 07 und 10 eher moderat ausfällt. Bei den schnell wachsenden Unternehmen stieg der Anteil der Unternehmen, die sich um eine Finanzierung bemüht hatten, nur um einen Prozentpunkt (von 31 % auf 32 %), bei den übrigen Unternehmen war der entsprechende Anstieg nur geringfügig höher (von % auf 24 %). Allgemein lässt sich feststellen, dass in allen drei Populationen Kredite die wichtigste Finanzierungsform darstellten, gefolgt von anderen, wie Leasing, Kontoüberziehung oder auch Handelskrediten. An einer Finanzierung mit Beteiligungskapital zeigen die befragten Unternehmen aus Deutschland kaum Interesse. Finanzierungsnachfrage nach Wirtschaftsabschnitten gestiegen, mit Ausnahme der anderen Dienstleistungen (hierzu zählen zum Beispiel Rechts- und Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Unternehmensberatungen). Hier ist der Anteil der Unternehmen, die einen Kredit nachfragten, zwischen 07 und 10 von 21 % auf 14 % gesunken (siehe Schaubild 5). Betrachtet man die Nachfrage nach anderen (zum Beispiel Leasing, Factoring, Handelskredite) in den einzelnen Wirtschaftsabschnitten (siehe Schaubild 6), zeigt sich, dass nur in der Industrie und im Wirtschaftsabschnitt andere Dienstleistungen eine nennenswerte Erhöhung der Nachfrage erkennbar ist (Industrie: von 21 % auf 26 %; Andere Dienstleistungen: von 15 % auf 18 %). In den übrigen Wirtschaftsabschnitten verblieb die Nachfrage auf nahezu dem gleichem Niveau. Generell ist die Nachfrage nach anderen in der Industrie und im Wirtschaftsabschnitt Information und Kommunikation am höchsten. Schaubild Nachfrage nach anderen nach Wirtschaftsabschnitten Anteile an allen Unternehmen im jeweiligen Wirtschaftsabschnitt, in % Die Nachfrage nach Krediten ist im Zeitintervall zwischen 07 und 10 in den betrachteten Wirtschaftsabschnitten Schaubild 5 Nachfrage nach Krediten nach Wirtschaftsabschnitten Anteile an allen Unternehmen im jeweiligen Wirtschaftsabschnitt, in % Industrie Baugewerbe Handel und Verkehr Information und Kommunikation Andere Dienstleistungen Finanzierungsquellen und Finanzierungserfolg In diesem Abschnitt werden Ergebnisse präsentiert, die Aufschluss darüber geben, aus welchen Quellen die befragten Unternehmen ihre Finanzierungsmittel (Kredite und andere ) in den Jahren 07 und 10 bezogen haben und wie erfolgreich sie dabei waren. Industrie Baugewerbe Handel und Verkehr Information und Kommunikation Andere Dienstleistungen Kredite Banken sind erwartungsgemäß die mit Abstand wichtigste Finanzierungsquelle für KMU in Deutschland. Im Jahr 07 haben 91 % derjenigen Unternehmen, die einen Kredit gesucht haben, diesen bei einer Bank nachgefragt; 10 Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli

6 waren es sogar 95 % der Unternehmen (siehe Schaubild 7). Daneben sind Eigentümer oder Geschäftsführer eine weitere wichtige Finanzierungsquelle für KMU. Der Anteil der Unternehmen, die einen Kredit bei Eigentümern beziehungsweise Geschäftsführern nachgefragt haben, lag im Jahr 07 bei 19 %, im Jahr 10 bei 23 %. Die Bedeutung von Familienmitgliedern und Freunden als Kreditgebern, von anderen Kreditquellen (zum Beispiel Bausparkassen) und sonstigen Quellen für Kredite (andere Unternehmen, andere Beschäftigte) ist als relativ gering einzuschätzen. Schaubild Finanzierungserfolg bei Kreditgebern Anteil an allen Unternehmen, die einen Kredit gesucht haben, in % Schaubild 7 Finanzierungsquellen für Kredite Anteile an allen Unternehmen, die einen Kredit gesucht haben, in % Banken Eigentümer/Geschäftsführer Familie oder Freunde Andere Kreditquellen Banken Eigentümer/ Geschäftsführer Familie oder Freunde erfolgreich teilweise erfolgreich nicht erfolgreich Andere Unternehmen Andere Beschäftigte Neben Angaben über die allgemeine Bedeutung verschiedener Finanzierungsquellen wurden Informationen über den Finanzierungserfolg gesammelt. 8 Nur ein geringer Prozentsatz der befragten Unternehmen gab an, beim Versuch der Kreditaufnahme bei Banken nicht erfolgreich gewesen zu sein: Lediglich 8 % derjenigen Unternehmen, die einen Kredit gesucht haben, konnten diesen im Jahr 10 nicht realisieren (07: 7 %). Für den überwiegenden Teil der Befragten entsprachen die Höhe sowie die Konditionen des Kredits ihren Vorstellungen (07 waren 85 % erfolgreich, %). Allerdings hat sich der Anteil der Unternehmen, die bei der Kreditnachfrage bei Banken nur teilweise erfolgreich waren, zwischen 07 und 10 verdoppelt (von 8 % im Jahr 07 auf 16 % im Jahr 10). Auch der Zugang zu Krediten von Eigentümern/Geschäftsführern war vergleichsweise einfach. Der Anteil der KMU, die Kreditmittel aus einer dieser Quellen gesucht hatten und dabei erfolgreich waren, lag 07 bei 93 % und 10 bei 83 %. Schaubild 8 zeigt, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit für Kreditanfragen bei Familienmitgliedern oder Freunden weitaus geringer ist. Mit 47 % im Jahr 07 beziehungsweise 32 % im Jahr 10 ist der Anteil der Unternehmen, der sich erfolglos um Kredite bei der Familie oder im Freundeskreis bemühte, vergleichsweise hoch. Andere Drei Viertel derjenigen Unternehmen, die andere nachgefragt hatten, machten vom Leasing Gebrauch (siehe Schaubild 9). Auch eine Finanzierung durch Kontoüberziehung oder die Inanspruchnahme von Lieferantenkrediten sind sehr weit verbreitet. Dagegen spielen Kundenkredite, subventionierte Kredite (zum Beispiel Kredite mit staatlicher Bürgschaft) und andere Subventio- Schaubild 9 Leasing Kontoüberziehung oder Kreditlinie Lieferantenkredite (Handelskredite) Kundenkredite Subventionen/Fördergelder der öffentlichen Hand Subventionierte Kredite Finanzierungsquellen für andere Anteile an allen Unternehmen, die eine andere Finanzierungsform gesucht haben, in % Die folgenden Ergebnisse zum Finanzierungserfolg beziehen sich nur auf eine Auswahl der im Jahr 10 wichtigsten Quellen für Kreditmittel. Mehrfachnennungen möglich Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli 11

7 nen/fördergelder der öffentlichen Hand nur für weniger als ein Fünftel der Unternehmen eine Rolle. 9 Ebenso wie bei der Finanzierung durch Kredite wurden die Unternehmen hinsichtlich ihres Finanzierungserfolgs bei der Suche nach anderen und -quellen befragt. Schaubild 10 zeigt, dass Kapitalsuchende zum Großteil erfolgreich waren. 95 % der Unternehmen, die eine andere Form der Finanzierung gesucht hatten, konnten im Jahr 07 einen Leasingvertrag erfolgreich abschließen, im Jahr 10 waren es sogar 98 %. Bei den beiden anderen dargestellten (Kontoüberziehung, Lieferantenkredite) ist der Anteil der erfolgreichen Unternehmen leicht gesunken (Kontoüberziehung: von 90 % im Jahr 07 auf 85 % im Jahr 10; Lieferantenkredite: von 85 % im Jahr 07 auf 81 % im Jahr 10). Allerdings ist der Anteil der Unternehmen, bei denen die Höhe und/oder die Konditionen einer Finanzierung nicht den Vorstellungen entsprachen, mit weniger als % eher gering. Schaubild 10 Erfolg bei anderen Finanzierungsquellen Anteile an allen Unternehmen, die eine andere Art der Finanzierung gesucht haben, in % Leasing 90 Kontoüberziehung oder Kreditlinie Einschätzung der Veränderungen zwischen 07 und 10 Die Unternehmen wurden auch gefragt, wie sie die Veränderung der Finanzierungsbedingungen zwischen 07 und 10 einschätzen. Sie konnten bei der Beantwortung dieser Frage aus insgesamt sechs Antwortkategorien wählen. Tabelle 2 zeigt, wie Unternehmen die Veränderung unternehmensexterner als auch unternehmensinterner Faktoren 9 Bei der Erhebung wurden weitere und -quellen (zum Beispiel Factoring, Mezzanine oder Hybridkapital, Handels- oder Exportfinanzierung und so weiter) abgefragt. Die Relevanz dieser war für die befragten Unternehmen äußerst gering. 81 Lieferantenkredite (Handelskredite) erfolgreich teilweise erfolgreich nicht erfolgreich der Finanzierung zwischen den Jahren 07 und 10 beurteilten. 10 Im Hinblick auf unternehmensinterne Faktoren schätzte knapp ein Drittel der Befragten die finanzielle Situation des eigenen Unternehmens 10 besser ein als 07. Ein ähnlich hoher Anteil (27 %) meinte, dass sich das Verhältnis zwischen Verschuldung und Umsatz zwischen 07 und 10 verbessert hätte. Die meisten Befragten (46 %) bewerteten dieses Verhältnis als unverändert. Es fällt auf, dass sich insbesondere bei Gazellen und schnell wachsenden Unternehmen die unternehmensinternen Einflussfaktoren einer Finanzierung verbessert haben. Was die unternehmensexternen Faktoren anbelangt, zeigt sich, dass jedes vierte befragte Unternehmen der Ansicht war, dass sich die Kosten, eine Finanzierung zu erhalten (zum Beispiel Zinsen), zwischen 07 und 10 verbessert haben; 39 % waren der Auffassung, dass die Kosten unverändert geblieben sind; 19 % der Befragten gaben an, dass sich die Kosten einer Finanzierung verschlechtert haben. Andere Bedingungen und Konditionen der Finanzierung (zum Beispiel Fälligkeiten) wurden vom Großteil der Befragten als stabil eingeschätzt: Fast 60 % sahen keine Veränderung innerhalb des angegebenen Zeitintervalls. Jeweils rund 12 % waren der Meinung, dass sich die anderen Bedingungen und Konditionen der Finanzierung verbessert beziehungsweise verschlechtert haben. Sowohl der Aufwand und die Belastung, die nötig sind, um Finanzierungsmittel zu erhalten, als auch die Bereitschaft der Banken, eine Finanzierung zur Verfügung zu stellen, werden von rund einem Viertel der befragten Unternehmen im Jahr 10 im Vergleich zu 07 als schlechter eingeschätzt; 24 % der Befragten waren der Ansicht, dass sie mehr Aufwand und Belastungen bei der Finanzierungsnachfrage haben, und sogar 28 % meinten, dass sich die Bereitschaft der Banken, eine Finanzierung zur Verfügung zu stellen, verschlechtert hat. Rund die Hälfte der Antwortgebenden schätzte die Situation als unverändert ein, nur jeder Zehnte sah hier eine Verbesserung im Vergleich zu 07. Insgesamt deuten die Ergebnisse demnach auf eine leichte Entspannung hinsichtlich der unternehmensinternen Einflussfaktoren einer Finanzierung hin. Jedoch scheint nach Ansicht der befragten Unternehmen der Aufwand, eine Finanzierung zu erhalten, größer geworden zu sein. Auch hat die Bereitschaft der Banken, eine Finanzierung zur Verfügung zu stellen, zwischen 07 und 10 tendenziell abgenommen. 2.4 Entwicklung des Finanzierungsbedarfs bis 13 Um zeitnah Maßnahmen ergreifen zu können, die kleinen und mittleren Unternehmen einen Zugang zu Finanzmitteln verschaffen, ist es aus Sicht wirtschaftlicher und politischer Entscheidungsträger wichtig, Informationen über den künf- 10 Zur besseren Übersicht wurden die Antwortkategorien viel besser und besser sowie viel schlechter und schlechter zu jeweils einer Kategorie zusammengefasst. Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli

8 Tabelle 2 Veränderungen unternehmensinterner und unternehmensexterner Faktoren zwischen 07 und 10 nach Einschätzung der Unternehmensgruppen Prozent Finanzielle Situation des Unternehmens Besser Unverändert Schlechter Keine Angabe Unternehmensinterne Faktoren Gazellen Schnell wachsende Unternehmen Übrige Unternehmen Verhältnis von Verschuldung zu Umsatz Insgesamt Gazellen Schnell wachsende Unternehmen Übrige Unternehmen Kosten, eine Finanzierung zu erhalten Insgesamt Unternehmensexterne Faktoren Gazellen Schnell wachsende Unternehmen Übrige Unternehmen Andere Bedingungen und Konditionen der Finanzierung Insgesamt Gazellen Schnell wachsende Unternehmen Übrige Unternehmen Belastung und Aufwand einer Finanzierung Insgesamt Gazellen Schnell wachsende Unternehmen Übrige Unternehmen Bereitschaft der Banken, Finanzierung bereitzustellen Insgesamt Gazellen Schnell wachsende Unternehmen Übrige Unternehmen Insgesamt tigen Finanzierungsbedarf der KMU zu haben. In der Erhebung wurden deshalb die Unternehmen auch über ihre Nachfrage nach Finanzierungsmitteln in den kommenden drei Jahren befragt. Schaubild 11 Finanzierungsbedarf bis 13 nach Unternehmensgruppen Anteile an allen Unternehmen der jeweiligen Wachstumsklasse, in % Finanzbedarf bis 13 Nach eigener Einschätzung werden insgesamt 38 % aller befragten Unternehmen in den nächsten drei Jahren Finanzierung benötigen (siehe Schaubild 11). Am größten ist der Finanzierungsbedarf bei den schnell wachsenden Unternehmen Eine Differenzierung nach Wirtschaftsbereichen macht Unterschiede bei der künftigen Finanzierungsnachfrage deutlich. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass mehr als 40 % der befragten Unternehmen aus der Industrie sowie aus Handel und Verkehr bis 13 voraussichtlich Finanzierungsmittel benötigen werden (siehe Schaubild 12). Im Baugewerbe und im Wirtschaftsabschnitt Information und Kommunikation ist es jeweils knapp ein Drittel der Befragten. Der geringste Finanzierungsbedarf ist im Wirtschaftsab- Insgesamt Gazellen Schnell wachsende Unternehmen Übrige Unternehmen Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli 11

9 Schaubild 12 Finanzierungsbedarf bis 13 nach Wirtschaftsabschnitten Anteile an allen Unternehmen je Wirtschaftsbereich, in % die Möglichkeit, aus einer ganzen Reihe von Faktoren auswählen, wobei Mehrfachnennungen möglich waren. Zur besseren Übersicht beschränkt sich Schaubild 14 lediglich auf die Ergebnisse für die fünf am häufigsten genannten Wachstumshemmnisse Schaubild 14 Wachstumshemmnisse bis 13 nach Unternehmensgruppen Anteile an allen befragten Unternehmen, in % Industrie Baugewerbe Handel und Verkehr Information und Kommunikation Andere Dienstleistungen schnitt andere Dienstleistungen vorzufinden, wo nur gut ein Fünftel aller Unternehmen bis 13 voraussichtlich Finanzierungsmittel benötigen wird. Die Kreditfinanzierung bleibt die wichtigste Finanzierungsform, gefolgt von der Finanzierung aus anderen Quellen (siehe Schaubild 13). Die Beteiligungsfinanzierung wird auch in Zukunft eine eher untergeordnete Rolle spielen. Lediglich 2 % der Befragten gaben an, dass sie diese Form der Unternehmensfinanzierung bis 13 in Erwägung ziehen. 0 Preiswettbewerb Gazellen Allgemeine Konjunkturaussichten Mehrfachnennungen möglich. Schnell wachsende Unternehmen Hohe Arbeitskosten Eingeschränkte Verfügbarkeit von neuem Fachpersonal Eingeschränkte Nachfrage in lokalen Märkten Übrige Unternehmen Schaubild 13 Nachfrage nach Finanzierung bis 13 nach Finanzierungsform Anteile an allen befragten Unternehmen, in % 34 2 Kredit Beteiligung Andere Wachstumshemmnisse bis Abschließend gaben die Unternehmen Auskunft über potenzielle Wachstumshemmnisse. Die Befragten hatten 11 Preiswettbewerb und die allgemeinen Konjunkturaussichten werden sehr oft als Wachstumshemmnisse eingeschätzt: Rund die Hälfte der befragten Unternehmen sah im Preiswettbewerb das wichtigste Wachstumshemmnis. Die allgemeinen Konjunkturaussichten waren zum Zeitpunkt der Befragung (Ende 10) der am zweithäufigsten genannte Grund, gefolgt von den hohen Arbeitskosten. Mehr als ein Drittel der befragten schnell wachsenden Unternehmen (36 %) beziehungsweise aller übrigen Unternehmen (38 %) wertete die als zu hoch empfundenen Arbeitskosten als Wachstumshemmnis. Im Vergleich dazu sind die hohen Arbeitskosten bei den befragten Gazellenunternehmen von geringer Bedeutung (26 %). Das größte Hemmnis für diese Unternehmensgruppe stellt die eingeschränkte Verfügbarkeit von neuem Fachpersonal dar. Mehr als die Hälfte der Befragten (51 %) aus dieser Gruppe entschied sich für diese Antwortmöglichkeit, das waren deutlich mehr als bei schnell wachsenden (40 %) und den übrigen Unternehmen (34 %). Unterschiede zwischen den verschiedenen Unternehmensgruppen existieren auch hinsichtlich der Einschätzung einer eingeschränkten Nachfrage in den lokalen Märkten als Wachstumshemmnis. Nur 21 % der Unternehmen aus der Gruppe der Gazellen beziehungsweise 27 % der schnell wachsenden Unternehmen sehen darin ein Hindernis für zukünftiges Wachstum; bei den übrigen Unternehmen ist dieser Anteil mit 35 % wesentlich höher. Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli

10 Bemerkenswert ist, dass der Zugang zu Finanzmitteln nicht unter den am häufigsten genannten Wachstumshemmnissen zu finden ist. Insgesamt gaben nur 5 % aller befragten Unternehmen an, dass dies ein potenzielles Wachstumshemmnis für sie darstellt. 3 Fazit Das Ziel der europaweit durchgeführten Erhebung Zugang kleiner und mittlerer Unternehmen zu Finanzmitteln bestand darin, einen Überblick über die Finanzierungsstruktur, die Finanzierungsquellen und den Finanzierungserfolg von KMU zu erhalten. Darüber hinaus sollten Angaben hinsichtlich des künftig zu erwartenden Finanzierungsbedarfs bereitgestellt werden sowie Informationen über potenzielle Wachstumshemmnisse gesammelt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass > die Kreditfinanzierung das wichtigste Finanzierungsinstrument für KMU darstellt, aber auch andere (insbesondere Leasing, Kontoüberziehung, Lieferantenkredite) eine größere Rolle spielen. > Beteiligungskapital nur für einen Bruchteil der befragten Unternehmen von Bedeutung ist. > Banken mit großem Abstand die wichtigsten Kreditgeber sind. > sich insbesondere bei Unternehmen aus der Gruppe der Gazellen und den schnell wachsenden Unternehmen die unternehmensinternen Einflussfaktoren einer Finanzierung verbessert haben. > die meisten Unternehmen, die nach Finanzierung gesucht haben, erfolgreich oder teilweise erfolgreich waren. > nach Ansicht der befragten KMU tendenziell eine Verschlechterung der Verfügbarkeit von Finanzierungsmitteln zu erkennen ist. So gab etwa jedes vierte befragte Unternehmen an, dass der Aufwand, eine Finanzierung zu erhalten, größer geworden ist und auch die Bereitschaft der Banken, eine Finanzierung bereitzustellen, zwischen 07 und 10 abgenommen hat. > die Kreditnachfrage bei Gazellen im Vergleich zu schnell wachsenden und den übrigen Unternehmen von 07 auf 10 am stärksten zugenommen hat. > die mangelnde Verfügbarkeit von qualifiziertem Fachpersonal das größte Wachstumshemmnis für Unternehmen aus der Gruppe der Gazellen ist. 628 Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli 11

11 IMPRESSUM Auszug aus Wirtschaft und Statistik Herausgeber Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Schriftleitung Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamtes Brigitte Reimann (verantwortlich für den Inhalt) Telefon: + 49 (0) 6 11 / Ihr Kontakt zu uns Statistischer Informationsservice Telefon: + 49 (0) 6 11 / Telefax: + 49 (0) 6 11 / Abkürzungen WiSta = Wirtschaft und Statistik MD = Monatsdurchschnitt VjD = Vierteljahresdurchschnitt HjD = Halbjahresdurchschnitt JD = Jahresdurchschnitt D = Durchschnitt (bei nicht addierfähigen Größen) Vj = Vierteljahr Hj = Halbjahr a. n. g. = anderweitig nicht genannt o. a. S. = ohne ausgeprägten Schwerpunkt St = Stück Mill. = Million Mrd. = Milliarde Zeichenerklärung p = vorläufige Zahl r = berichtigte Zahl s = geschätzte Zahl = nichts vorhanden 0 = weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts. = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten... = Angabe fällt später an X = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll I oder = grundsätzliche Änderung innerhalb einer Reihe, die den zeitlichen Vergleich beeinträchtigt / = keine Angaben, da Zahlenwert nicht sicher genug ( ) = Aussagewert eingeschränkt, da der Zahlenwert statistisch relativ unsicher ist Abweichungen in den Summen ergeben sich durch Runden der Zahlen. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 11 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

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