Informations- und Beratungsangebote für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Hamburg

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1 Informations- und Beratungsangebote für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Hamburg Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen finden heute in der Regel erheblich bessere Rahmenbedingungen vor, als noch vor einigen Jahren. Sie haben jedoch im Vergleich zu anderen Studierenden meist viele zusätzliche Probleme zu lösen und müssen oftmals strukturelle Defizite im Hochschulbereich kompensieren sowie bestehende Barrieren überwinden. Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen haben oftmals einen spezifischen Informations-, Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Wir empfehlen Ihnen, frühzeitig die nachfolgend genannten Angebote in Anspruch zu nehmen. 1. Angebote der Universität Hamburg (im CampusCenter) Büro für die Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung Dr. Maike Gattermann-Kasper Internet: Das Büro ist die zentrale Anlaufstelle der Universität für Studieninteressierte, Studienbewerber/innen und Studierende mit Behinderung oder chronischer bzw. schwerer Erkrankung. Wir informieren, beraten und unterstützen Sie (insbesondere durch Gespräche, individuelle Schnupperbesuche, Stellungnahmen, Serviceangebote und Veranstaltungen) in Angelegenheiten, die im Zusammenhang mit Ihrer Behinderung oder Erkrankung stehen. Häufig nachgefragte Beratungsthemen sind: Nachteilsausgleichs- und Härtefallregelungen für Studienbewerber/innen, Optionen für eine individuelle Anpassung oder Gestaltung von Studienverlauf sowie von Studien- und Prüfungsbedingungen durch Nachteilsausgleiche, Handlungsmöglichkeiten bei behinderungs- oder krankheitsbedingten Problemen im Studium, spezifische Serviceangebote im Hochschulbereich. Auf Wunsch und nach Voranmeldung können bei Gesprächen Dolmetscher/innen, Schriftmittler/innen oder andere Kommunikationshilfen eingesetzt werden. HOPES Hilfe und Orientierung für psychisch erkrankte Studierende Anja Rieth, Dipl.-Psych. Alsterterrasse 1, Raum 401 (CampusCenter) Telefon: (040) Internet: HOPES ist ein Angebot der Zentralen Studienberatung und psychologischen Beratung (ZSPB) zur konkreten Studienunterstützung für psychisch erkrankte Studierende der Universität Hamburg, die nach einer schweren psychischen Krise, häufig auch nach einer stationären oder teilstationären Behandlung, praktische Hilfen zur erfolgreichen Bewältigung von Studienanforderungen wünschen und benötigen. Das Angebot versteht sich als Ergänzung zur Studienberatung und zur ambulanten psychotherapeutischen oder psychiatrischen Behandlung. Es gibt sowohl ein semesterbegleitendes Gruppenangebot als auch Einzelberatung. HOPES ist ein Angebot der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit der Sozialpsychiatrischen Psychosen Ambulanz des UKE, dem Behindertenbeauftragten der Universität, dem Studierendenwerk Hamburg, der Arbeitsagentur Hamburg und dem Beruflichen Trainingszentrum Hamburg (BTZ).

2 STUGHS Servicestelle zur studienorganisatorischen Unterstützung gehörloser und hörgeschädigter Studierender staatlicher Hamburger Hochschulen (in Kooperation mit ideas) Telefax: (040) Kontaktdaten auf der Internetseite Internet: Ansprechpartner für behinderte und chronisch erkrankte Studierende in der Zentralen Studienberatung und psychologischen Beratung (ZSPB) Guntram Schnitzler, Dipl.-Psych. Alsterterrasse 1, Raum 410 (CampusCenter) Telefon: (040) Internet: Die Zentrale Studienberatung und Psychologische Beratung bietet Information, Orientierung und Beratung für Studieninteressierte und Studierende zur Vorbereitung, Durchführung und dem Abschluß eines Studiums an der Universität Hamburg. Viele Studierende erleben während ihres Studiums auch schwierige persönliche Lebensphasen oder akute Belastungs- und Krisensituationen, die nicht immer aus eigener Kraft überwunden werden können. In der Zentralen Studienberatung und Psychologischen Beratung sind Psychologische Psychotherapeuten/-innen mit einer Vielfalt unterschiedlicher psychotherapeutischer Ausrichtungen und Methoden tätig. Sie sind durch ihre langjährige Beschäftigung an der Universität besonders mit den Problemen der studentischen Lebenssituation sowie mit allen Fragen der allgemeinen Studienberatung vertraut. Studierende können sich an uns wenden mit allen studienbezogenen Schwierigkeiten und persönlichen Anliegen, die sich im Studium auswirken. 2. Angebote des Studierendenwerks Hamburg Studierendenwerk Hamburg BeSI Beratungszentrum Soziales & Internationales Studieren mit Handicap Boris Gayer Schlüterstraße 7 (Eingang E) Hamburg Telefon: (040) Internet: beratung Studieren mit Handicap Wir bieten Studierenden und Studieninteressierten mit chronischer Erkrankung oder Behinderung Orientierung im Rahmen der Gesetze und Verordnungen im Hochschulraum. Wir unterstützen beim Überwinden bestehender Barrieren, damit Studieren auch mit Handicap gelingt. Gefragte Themen sind: Finanzierung, Sozialleistungen, Krankenversicherung, Hilfsmittel, persönliche Assistenzen, Wohnen, Jobben und Berufseinstieg, Reflexion kritischer Phasen wie Studienbeginn, -unterbrechung oder -abschluss bezüglich finanzieller Konsequenzen und Alternativen. In einer vorübergehenden finanziellen Notlage kann eine Beihilfe aus dem Notfonds des Studierendenwerks beantragt werden. Auf Wunsch und nach Voranmeldung können bei Gesprächen Dolmetscher/innen, Schriftmittler/innen oder andere Kommunikationshilfen eingesetzt werden.

3 Deutsches Studentenwerk e. V. (DSW) Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) Monbijouplatz Berlin Telefon: (030) Internet: Die zentrale Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks in Berlin ergänzt das Informations- und Beratungsangebot der Hochschulen und der Studentenwerke. Sie gibt die umfangreiche Broschüre Studium und Behinderung heraus, die über viele Aspekte rund um das Thema Studieren mit Behinderung informiert. Diese Broschüre steht neben anderen Informationen für Studierende und Studieninteressierte mit Behinderung und chronischer Krankheit auf den Internetseiten der IBS zum Download bereit. Sie ist aber auch im BeSI Beratungszentrum Soziales & Internationales sowie bei allen anderen in diesem Informationsblatt genannten Institutionen erhältlich. Außerdem veranstaltet die IBS einmal jährlich ein Seminar zum Berufseinstieg für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit kurz vor dem Studienabschluss. 3. Behindertenbeauftragte der Hamburger Hochschulen ( 88 HmbHG) und weitere spezifische Beratungsangebote der Hamburger Hochschulen Universität Hamburg Dr. Maike Gattermann-Kasper Stellvertreterin: Jun.-Prof. Dr. Barbara Hänel-Faulhaber (Adresse: Sedanstr. 19, Hamburg) Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) Prof. Dr. Dieter Röh Fakultät Wirtschaft und Soziales, Department Soziale Arbeit Alexanderstraße 1 Telefon: (040) Internet: Ansprechpartnerin für behinderte und chronisch erkrankte Studieninteressierte und Studierende in der Zentralen Studienberatung der HAW Hamburg Katrin Schumann, Dipl.-Psych. Stiftstraße 69, Eingang G, Raum 134 Telefon: (040) Internet: Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) Prof. Dr.-Ing. Günter Rombach Denickestraße 17 (Gebäude L), Zimmer Hamburg Telefon: (040)

4 HafenCity Universität Hamburg (HCU) Udo Freier, Dipl.-Ing. Hebebrandstraße 1, Raum D 110a Hamburg Telefon: (040) Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) Prof. Dr. Michael von Troschke Harvestehuder Weg Hamburg Telefon: (040) Hochschule für bildende Künste (HfbK) Frank Richters Lerchenfeld Hamburg Telefon: (040) Bucerius Law School (BLS) Katja Trenschel Jungiusstr Hamburg Telefon: (040) Weitere Angebote in Hamburg Agentur für Arbeit Hamburg Team Akademische Berufe - Berufsberatung für Abiturienten und Hochschüler Ramona Gegg, Helmut Suchrow Kurt-Schumacher-Allee Hamburg Telefonische Anmeldung: Beratung für Schüler/innen und Studierende zu beruflichen Möglichkeiten während der beruflichen Entscheidung, deren Realisierung, der Einmündung auf den Arbeitsmarkt oder der Neuorientierung im Fall eines Studienabbruchs. Bitte bei Nachrichten stets Name, Geburtsdatum und Adresse angeben! Zuständig ist stets die Berufsberatung am Wohnort. Die Adressen aller Berufsberatungen sind im Internet unter zu finden. Träger der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen zum Besuch einer Hochschule nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) Studienhilfen Im Rahmen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach dem SGB XII können wesentlich behinderten Studierenden für behinderungsbedingte studienbezogene Mehrbedarfe Leistungen zum Besuch einer Hochschule gewährt werden (z. B. Gebärdensprachdolmetscher/innen, Studienassistenzen, Fahrtkosten), die in der allgemeinen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) nicht enthalten sind. Voraussetzung ist, dass es keinen anderen vorrangigen Kostenträger gibt. Zuständig für die Antragstellung und Bewilligung in der Freien und Hansestadt Hamburg sind die Grundsicherungs- und Sozialämter in den Bezirken. Nähere Informationen enthält die Fachanweisung Studienhilfen für behinderte Menschen an Hochschulen der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz:

5 5. Studentische Angebote RBCS Referat für behinderte und chronisch kranke Studierende AStA der Universität Hamburg Von-Melle-Park Hamburg Telefon: (040) Internet: ideas interessengemeinschaft der Deaf studentinnen c/o Servicestelle STUGHS Adresse siehe 1. Servicestelle STUGHS Internet: AStA der HAW Hamburg Beratungs- und Informationszentrum Lübeckertordamm 2-4 Telefon: (040) Internet: Sprechzeiten werden auf der Homepage bekannt gegeben oder können telefonisch erfragt werden. Beratung, Begleitung und Dialogabende für psychisch erkrankte Studierende und Studieninteressierte Jasmin Friedrichs Telefon: (040) oder Beratung und Erfahrungsaustausch für Studierende mit CED (Chronisch entzündliche Darmerkrankungen) Folke Baum Telefon: oder (040) Hrsg.: Studierendenwerk Hamburg, BeSI Beratungszentrum Soziales & Internationales und Universität Hamburg, Büro für die Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (Stand: April 2012)

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