Krankenversicherung. Theorie & Praxis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Krankenversicherung. Theorie & Praxis"

Transkript

1 Krankenversicherung Theorie & Praxis 1

2 Handelsblatt.com Beim Kassenwechsel droht Kostenfalle Ab 2011 wird es leichter, zu privaten Krankenversicherern zu wechseln. Kunden sollten die Kosten der Anbieter genau vergleichen. Denn was der Versicherer für Verwaltung und Verkauf von Privatpolicen ausgibt, fehlt für Leistungen oder Altersrückstellungen. von Thomas Schmitt FRANKFURT. Die privaten Krankenversicherer (PKV) müssen hohe Summen investieren, um neue Kunden zu gewinnen. Das belegt ein Kostenvergleich des Handelsblatts, in dem die Top-20-Versicherer unter die Lupe genommen wurden. Diese teilen mehr als 90 Prozent des Marktes unter sich auf. Die Untersuchung zeigt, dass die Versicherer im vergangenen Jahr für jeden der rund vollversicherten Neukunden rund Euro an Vertriebskosten eingesetzt haben. Das ist eine stattliche Summe entspricht sie doch dem Vielfachen des Jahresbeitrags eines Privatversicherten. 2 2

3 Bezahlt wird dies am Ende von den Kunden selbst. Bei Neukunden fließen die ersten Prämien voll in die Vertriebskosten und nicht in den Versicherungsschutz. Die Altkunden erhalten zum Teil Halteprämien, damit sie nicht zur Konkurrenz abwandern. Die Konzerne argumentieren dabei so: Der Wettbewerb untereinander ist hoch, Abwerbeversuche sind in der PKV an der Tagesordnung. Jeder Krankenversicherer sei daher gezwungen, auch in die Bestandskunden zu investieren, damit diese bleiben. Viele Kunden wissen das nicht. Denn die Kosten eines Versicherers spielen beim Vertragsabschluss selten eine Rolle. Krankenversicherungen sind Produkte, die in der Regel über Vertreter vermittelt werden. Deren wichtigste Verkaufsargumente sind dabei Ersparnisse bei der Prämie und höhere Leistungen der PKV. Ohne Frage seien dies wichtige Punkte, sagen Kenner wie der PKV-Gutachter Peter Schramm. Sehr wichtig sei aber auch ein Vergleich der Kosten. Denn was der Versicherer für Verwaltung und Verkauf von Privatpolicen ausgibt, fehlt anderswo für Leistungen oder Altersrückstellungen. Denn das Prinzip der privaten Krankenversicherung ist einfach: Ausgegeben werden kann nur, was die Kunden vorher durch die Beiträge gezahlt haben. Und wenn Geld fehlt, steigen eben die Beiträge. 3 3

4 Für Vertreter wird es wieder leichter, Kunden für die privaten Versicherer zu werben Die hohen Kosten für die Kundengewinnung werden bereits kritisch hinterfragt. Für Branchenkenner wie Marc Surminski vom Fachblatt Zeitschrift für Versicherungswesen ist genau dies ein Kernproblem der PKV. Die Unternehmen müssten immer mehr Geld in Neu- und Altkunden investieren. An diesem Prinzip ändert sich nach Einschätzung von Experten auch nichts, wenn es wieder einfacher wird, in die PKV zu wechseln was die Regierung im Rahmen ihrer Gesundheitsreform plant. Denn davon profitieren in erster Linie die Vertreter. Für sie wird es leichter, gesunde und gut verdienende Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen für die privaten Versicherer zu gewinnen. Die Branchenzahlen bestätigen den Trend: 2,3 Mrd. Euro gaben die Top-20-Versicherer im vergangenen Jahr für den Vertrieb aus. Aus Sicht der Unternehmen sind das notwendige Ausgaben, um weiter zu wachsen. Manche in der Branche sind gezwungen, Neukunden zu gewinnen, weil sie viele ältere und häufig kranke Mitglieder haben. Je mehr junge Menschen solch ein Versicherer nun findet, umso besser für ihn und auch die Altkunden. Denn junge Leute sind seltener krank und kosten daher weniger als ältere Menschen. 4 4

5 Neben der Werbung ist die Verwaltung ein weiterer großer Kostenfaktor für die Versicherer. Die gesamten Kosten der PKV- Unternehmen belaufen sich insgesamt im Jahr auf mehr als 4,5 Mrd. Euro. Diese Summe ergibt sich auf Basis der Bilanzen der Gesellschaften. Das entspricht rund 16 Prozent der Prämieneinnahmen, die sie von den knapp neun Millionen Vollversicherten und 22 Millionen Zusatzversicherten erhalten. Zum Vergleich: Bei den gesetzlichen Krankenkassen sind 70 Millionen Deutsche voll versichert, trotzdem belaufen sich die Verwaltungsund Vertriebskosten nur auf rund neun Mrd. Euro. In der politischen Debatte fällt dieses Missverhältnis oft unter den Tisch. Da präsentieren sich die Privaten gerne als Sparfürsten. Ein Beispiel: Offiziell gibt der Verband der PKV-Unternehmen für 2008 nur 790 Mio. Euro an Verwaltungsaufwendungen an. Formal ist diese Rechnung richtig, wenn man nur den so bezeichneten Bilanzposten betrachtet. Es gibt aber noch weitere Positionen, die als Verwaltungskosten zu betrachten sind, sagt PKV-Experte Peter Schramm. Im Einzelnen sind dies: Kosten für Kapitalaufwendungen, die Aufwendungen für die Abwicklung von Leistungen und sonstige Aufwendungen. In der Tabelle sind diese Bilanzpositionen einzeln aufgelistet, dabei zeigen sich große Unterschiede zwischen den Anbietern. Das liegt daran, dass die Unternehmen ihre Freiheiten bei der Erstellung der Bilanzen nutzen und die Kosten zwischen den jeweiligen Positionen hin- und herschieben. Zählt man alle wichtigen Kostenpositionen zusammen, ergibt sich bei den Top-20-Krankenversicherern im Verhältnis zu den Prämien eine durchschnittliche Kostenquote von 16 Prozent. Das ist etwa dreimal so hoch wie bei den gesetzlichen Krankenkassen. Diese Rechnung lassen die privaten Versicherer nicht gelten, sie gehe weit an der Realität vorbei. Experten blicken jedenfalls mit Sorge auf die Schlacht, die sich die Vertriebe bald wieder liefern. Es geht wieder los, sagt Thorulf Müller, der den Markt der privaten Krankenversicherer genau beobachtet. Die Unternehmen würden nun wieder wie die Weltmeister bei anderen Krankenversicherern auf Kundenjagd gehen. Was der PKV-Profi aus Bergheim meint: Vermittler werben Privatpatienten von einem Versicherer ab, vermitteln sie an einen anderen und kassieren dafür hohe Provisionen. Sauber findet er das alles nicht. Ich freue mich schon auf die Beraterhonorare, die ich in den nächsten Jahren bei der Begleitung von Klagen und Prozessen verdienen werde, merkt der PKV-Profi Müller an. In einigen Fällen bezeichnet er die Art und Weise der Abwerbung von Kunden sogar als Betrug. Krankenversicherer haben dreimal so hohe Kosten wie Krankenkassen 5

6 Neuer Rahmen Krankenkassen: Die Versicherten zahlen im gesetzlichen System (GKV) ab 2011 mehr. Der allgemeine Beitragssatz steigt von 14,9 auf 15,5 Prozent. Dadurch wird es für freiwillige Kassenmitglieder attraktiver, zu einem privaten Versicherer zu wechseln. Versicherer: Parallel erleichtert die Regierung den Wechsel zu den privaten Krankenversicherern. Denn die dreijährige Wartezeit für gut verdienende Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen wird abgeschafft. Wie früher wird sie wieder auf ein Jahr begrenzt. Ausblick: Nach Einschätzung von Experten gibt es viele Versicherte, die erwägen, in die PKV zu wechseln. So erwarten die gesetzlichen Krankenkassen, dass allein im nächsten Jahr etwa junge und gut verdienende Mitglieder in die PKV abwandern werden. Kunden können sich über spezielle Optionen schon Ende dieses Jahres ihre gewünschte Police bei einem privaten Krankenversicherer reservieren lassen. 6

7 Gewinner und Verlierer in der Privaten Krankenversicherung Die Debeka hatte auch 2009 die mit Abstand meisten Krankenvollversicherten im Bestand. Den stärksten Zuwachs gab es bei der Central, während die Allianz den größten Rückgang hinnehmen musste. Das zeigt ein Überblick in der aktuellen Ausgabe 20/2010 der Zeitschrift für Versicherungswesen. Die privaten Krankenversicherer konnten im Jahr 2009 die Zahl der Vollversicherten um über auf 8,81 Millionen erhöhen davon waren jedoch Nichtzahler mit Beitragsrückständen von mindestens sechs Monaten. Weitere waren durch die zu Jahresbeginn 2009 eingeführte Krankenversicherungs-Pflicht bedingte Zugänge aus der Nichtversicherung, so dass der echte Nettozuwachs lediglich bei Vollversicherten lag (...). Umdeckung ist Trumpf Viele PKV-Unternehmen sind nicht mehr in der Lage, die natürlichen Bestandsverluste durch Neuabschlüsse auszugleichen; die Schere zwischen stagnierenden und wachsenden Unternehmen wird größer, beschreibt der ehemalige PKV-Ombudsmann und Journalist Arno Surminski in der Ausgabe 20/2010 der Zeitschrift für Versicherungswesen die Entwicklung in der Krankenvollversicherung. Umdeckungen erleichtert worden sind und aus Umdeckungen ein großer Teil der Bestandsverluste und Bestandsgewinne kommen. Bestandsgewinne würden vor allem von solchen Gesellschaften erzielt, die besonders aggressiv umdeckten. Gewinner und Verlierer Acht der 33 in der ZfV aufgeführten privaten Krankenversicherer hatten zum Jahresende 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt einen Rückgang im Bestand der Vollversicherten von bis zu über zu verzeichnen, während es für die anderen 25 einen Zuwachs um bis zu fast gab. Den Vollversichertenbestand am kräftigsten ausbauen konnten mit über die Central und die Debeka. Ein Zuwachs im fünfstelligen Bereich stand jeweils für die HanseMerkur Krankenversicherung a.g., die Axa, die HUK-Coburg sowie die Bayerische Beamten zu Buche. Am anderen Ende der Rangliste findet sich die Allianz wieder, deren Bestand an Vollversicherten sich um mehr als reduzierte. Einen Rückgang im hohen vierstelligen Bereich gab es für die DKV. Auch die Bestände der Signal und der Inter Krankenversicherung a.g. reduzierten sich um mehr als jeweils Auch für die Zukunft erwartet Surminski keine Veränderung. So dürfte seiner Ansicht nach das Auseinanderdriften weitergehen, weil 7 7

8 Am anderen Ende der Rangliste findet sich die Allianz wieder, deren Bestand an Vollversicherten sich um mehr als reduzierte. Einen Rückgang im hohen vierstelligen Bereich gab es für die DKV. Auch die Bestände der Signal und der Inter Krankenversicherung a.g. reduzierten sich um mehr als jeweils Die Gesellschaften mit den größten Vollversichertenbeständen Insgesamt gab es im Jahr 2009 nur wenige Veränderungen, was die Rangliste nach Anzahl der Vollversicherten betrifft. In der Top Ten verbesserte sich die Axa um einen Platz auf Rang drei und zog an der Allianz vorbei. Neue Nummer fünf ist die Central, die mit der Signal den Platz tauschte. Der Deutsche Ring Krankenversicherungs-Verein a.g. zog an der Union Krankenversicherung AG vorbei auf Rang 19. Die Pax-Familienfürsorge Krankenversicherung AG im Raum der Kirchen verlor drei Plätze und landete 2009 auf Rang 27. Ein kompletter Überblick über die Vollversicherten-Bestände sowie Details zu zahlreichen weiteren PKV-Kennzahlen im Geschäftsjahr 2009 können in der Ausgabe 20/2010 der Zeitschrift für Versicherungswesen nachgelesen werden. Björn Wichert VersicherungsJournal

9 9 9

10 10 10

11 11 11

12 Direktversicherungs-Police via Versandapotheke 4. November Die Asstel Versicherungsgruppe kooperiert mit Europas größter Versandapotheke DocMorris; will heißen, dass DocMorris-Kunden Zusatzversicherungen mit Gesundheitsbezug von der Asstel direkt über die DocMorris-Website abschließen können. Einige private Krankenversicherungen greifen selbst in die Preisdebatte mit Medikamente ein. So hat die Asstel Versicherungsgruppe (www.asstel.de) eine Zusammenarbeit mit Europas größter Versandapotheke DocMorris (www.docmorris.de) vereinbart. Es kooperieren also die Asstel, die der Direktversicherer im Gothaer Konzern (www.gothaer.de) ist, mit einer Internet- Apotheke. Dabei soll der Schulterschluss den DocMorris-Kunden zugute kommen, denn sie können vier etablierte Asstel- Versicherungen - eine Zahnzusatzversicherung, eine Zahnprophylaxeversicherung, einen Vorsorge-Tarif und eine Heilpraktikerversicherung - ab sofort auf der Website von DocMorris abschließen. Für DocMorris bedeutet Gesundheitsversorgung mehr als die Arzneimittelabgabe. Wir verstehen darunter eine umfassende pharmazeutische Betreuung. Dazu gehört auch, dass wir unsere Kunden unterstützen, in Zeiten von Reformen und Gesetzesänderungen den Überblick zu behalten und gut versorgt zu sein. Dabei hilft uns Asstel mit ihrem Versicherungsangebot", sagt DocMorris-Vorstand Olaf Heinrich (...). Nach und nach soll das Angebot um weitere Produkte der Krankenzusatzversicherungs-Palette aus dem Hause Asselt erweitert werden, heißt es. Die Verbraucher in Deutschland müssen angesichts der Kürzungen bei gesetzlichen Leistungen immer mehr Gesundheitskosten aus der eigenen Tasche zahlen. Daher freuen wir uns sehr, dass wir den Kunden von DocMorris jetzt direkten Zugang zu unseren leistungsstarken Zusatzversicherungen bieten, mit denen Finanzierungslücken geschlossen werden können", sagt Steffen Schording (...), der als Asstel- Geschäftsführer für Kooperationen zuständig ist. Seit 2007 kooperiert die Versandapotheke auch bundesweit mit Vor- Ort-Apotheken. Die Apotheke DocMorris ist ein Tochterunternehmen des internationalen Pharma-Dienstleisters Celesio AG (www.celesio.com). Seit 1997 deutschlandweit bietet die Asstel im Direktvertrieb Versicherungen über Telefon, Internet, , Fax und Post an. Der Vertrieb umfasst auch die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise Tchibo (www.tchibo.de), Payback (www.payback.de), Rewe (www.rewe.de), Miles & More (www.miles-and-more.com) oder Metro (www.metro24.de). (-el /

13 FTD.de , 10:30 Abwicklung von Beständen Kapitalregeln treffen Kunden privater Krankenversicherer Mit Einführung von Solvency II könnten die Anbieter vermehrt ihre Kundenbestände an Finanzinvestoren verkaufen. Darunter zu leiden haben vor allem die Versicherten. Denn die Käufer wollen aus der Übernahme maximalen Gewinn schlagen. von Ilse Schlingensiepen Unter den neuen EU-Eigenkapitalregeln werden Kunden mit einer Vollkrankenversicherung für etliche Anbieter zu unnötigem Ballast. Laut Walter Botermann, Chef des Versicherers Alte Leiziger-Hallesche, machen die ab 2013 geltenden Solvency-II-Regeln für manche Versicherer diese Policen unattraktiv, da sie eine höhere Unterlegung mit Eigenkapital erfordern: "Unternehmen werden versuchen, ihre Bestände zu verkaufen." Abnehmer würden Finanzinvestoren sein, keine Krankenversicherer. Die Übernahme von Versicherungsbeständen zur Abwicklung ist vor allem in der Lebensversicherung in angelsächsischen Ländern gängig. In Deutschland kommt es vermehrt zu Stilllegungen, prominentes Beispiel ist die Munich Re- Tochter Victoria Leben. Verkäufe gibt es bislang selten. Nach Ansicht von Botermann werden unter dem Verkauf von Krankenbeständen vor allem die Kunden leiden. Denn das Interesse der Investoren sei es nicht, das Vollversicherungsgeschäft weiterzuführen, sondern aus der Abwicklung der bestehenden Verträge den maximalen Gewinn zu schlagen. Zum einen würde der Kundenservice eingestellt, so Botermann. Schließlich müssen sich die Investoren nicht um negative Folgen für das Neugeschäft kümmern. Zum anderen würden die Käufer versuchen, die für die Dämpfung von Beitragssteigerungen vorgesehenen Rückstellungen so gering wie möglich zu halten. "Die Beiträge für die Kunden werden entsprechend schnell steigen." Die Versicherten können zwar zur Konkurrenz gehen. Sie verlieren dabei aber die angesparten Alterungsrückstellungen ganz oder teilweise. Gleichzeitig müssen sie beim neuen Anbieter wegen des gestiegenen Alters höhere Beiträge und eventuell Risikozuschläge zahlen. Eine Rückkehr zur gesetzlichen Versicherung ist nur in seltenen Fällen möglich. Die in der Lebensversicherung gemachten Erfahrungen zeigen nach Einschätzung Botermanns negative Konsequenzen für die Kunden: "In Großbritannien und den USA werden viele erstaunt sein, was denn aus ihrer Altersversorgung geworden ist." Er glaubt, dass kapitalschwache Anbieter Policen mit Garantien - klassische Lebensversicherungen und private Krankenversicherungen - unter Solvency II kaum noch anbieten können. Die beiden Versicherungsvereine an der Spitze seines Konzerns hätten aber die nötige Kapitalstärke

14 Die ertragsstärksten Krankenversicherer Die Ertragslage der privaten Krankenversicherer stand im Geschäftsjahr 2009 weiter unter Druck, wie der Map-Report Bilanzanalyse: Private Krankenversicherung zeigt. In die roten Zahlen gerutscht ist zwar keiner der Anbieter. Dennoch ist die versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote um über einen Prozentpunkt zurückgegangen. Den höchsten Wert erreichte die Europa, den niedrigsten die Mannheimer. Die versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote nach dem Kennzahlenkatalog der privaten Krankenversicherung ist ein Indikator für die Ertragsstärke eines privaten Krankenversicherers. Sie gibt an, wie viel Prozent der verdienten Bruttobeiträge nach Abzug der Schaden-, Verwaltungs- und Abschlussaufwendungen übrig bleiben. Versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote geht zurück Die Beitragseinnahmen sind laut dem Map-Report in 2009 zwar um 3,5 Prozent gestiegen. Im Gegenzug sind die Leistungsausgaben aber um 4,5 Prozent angestiegen, was zu einer Erhöhung der Schadenquote um etwas mehr als einen Prozentpunkt auf knapp 80,9 Prozent geführt hat. Zudem sei das geringe Neugeschäft (VersicherungsJournal ) mit einer um 0,15 Prozentpunkte auf 8,50 Prozent gestiegenen Abschlusskostenquote eingekauft worden, stellt Poweleit heraus. Insgesamt sind die Abschlussaufwendungen um über 5,5 Prozent auf 2.666,5 Millionen Euro gestiegen, wie aus dem PKV- Zahlenbericht 2009/2010 hervorgeht. Diese Entwicklung schlägt sich auch in der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote im Durchschnitt über alle analysierten Krankenversicherer nieder, die in 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 1,08 Prozentpunkte auf nur noch 8,09 Prozent zurückgegangen ist. Die Krankenversicherer mit dem höchsten Ertrag Im Geschäftsjahr 2009 erreichte die Europa mit 15,3 Millionen Euro der zweitkleinste Krankenversicherer laut Map-Report mit 40,28 Prozent die höchste versicherungs-geschäftliche Ergebnisquote. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Europa nur Zusatzversicherungen vertreibt und die Schadenquote in diesem Bereich generell geringer ausfällt als im Vollversicherungs-Bereich. Dahinter folgt mit einem Wert von 20,99 Prozent mit der Mecklenburgischen der mit 8,1 Millionen Euro Beitragseinnahmen kleinste Krankenversicherer. Auch die DEVK, mit 40,4 Millionen Euro verdienten Bruttobeiträgen viertkleinster Krankenversicherer, kommt mit einer Quote von 15,14 fast auf einen doppelt so hohen Wert wie der Branchenschnitt. Dahinter folgen zehn weitere Krankenversicherer mit einer versicherungs-geschäftlichen Ergebnisquote im zweistelligen Bereich und sechs weitere über dem Durchschnitt. Genau den Branchenwert erreicht die Pax Familienfürsorge. Die verbleibenden 15 Krankenversicherer bleiben zum Teil deutlich hinter dem Durchschnittswert zurück. Die UKV blieb unter drei Prozent und Schlusslicht Mannheimer sogar unter einem Prozent

15 15 15

16 16 16

17 Viele Branchengrößen im hinteren Drittel Die elf nach Beitragseinnahmen größten Krankenversicherer sucht man in der Spitzengruppe bis auf die Signal als fünftgrößten und die Allianz als drittgrößten Anbieter vergeblich. Einen zweistelligen Wert erreichte darüber hinaus nur noch die Hallesche (Nummer zehn der Branche), während die DKV als zweitgrößter Krankenversicherer knapp über dem Branchenschnitt liegt. Die restlichen sieben Branchengrößen liegen allesamt im hinteren Drittel der Rangliste. Während die Barmenia (Nummer acht der Branche) und die Axa als viertgrößter Anbieter immerhin noch auf eine versicherungs- geschäftliche Ergebnisquote von über sieben Prozent kommen, erreichen die Continentale als Nummer neun der Branche sowie Marktführer Debeka nur noch Werte von knapp über sechs Prozent beziehungsweise knapp über 5,5 Prozent. Die HUK-Coburg liegt als elftgrößter Anbieter sogar unter fünf Prozent. Auf noch schlechtere Werte deutlich unterhalb der Vier-Prozent-Marke kommen die Central und die Bayerische Beamtenkrankenkasse als Nummer sechs beziehungsweise Nummer sieben der Branche

18 Schadenquote gestiegen Bei etwa drei von vier Krankenversicherern ist die Schadenquote zum Teil erheblich angestiegen, insbesondere bei der Provinzial Kranken mit über acht Prozent sowie bei der UKV und der Ergo Direkt mit über fünf Prozent. Die höchsten Quoten gab es hingegen bei der HUK-Coburg und der Debeka mit um die 90 Prozent. Auch die Landeskrankenhilfe, die SDK, die Mannheimer, die Pax Familienfürsorge und die Bayerische Beamtenkrankenkasse wiesen im Geschäftsjahr 2009 eine überdurchschnittlich hohe Schadenquote auf, auch wenn die Werte bei den beiden letztgenannten um 2,71 beziehungsweise 4,46 Prozentpunkte gesunken sind

19 Abschlussaufwendungen legen leicht zu Bei weniger als der Hälfte der untersuchten Krankenversicherer ging die Abschlusskostenquote zwischen 0,01 (Hallesche) und 8,54 (Ergo Direkt) Prozentpunkten zurück. Die Schwankungsbreite bei den Zuwächsen reichte von 0,05 (Continentale) bis zu 5,69 Prozentpunkten bei der Europa. Trotz des hohen Rückgangs kommt die Ergo Direkt weiterhin auf den mit Abstand höchsten Wert von fast 36 Prozent. Um die 20 Prozent stehen für die Europa, die HanseMerkur AG und die Mecklenburgische zu Buche. Fast doppelt so hoch wie im Branchenschnitt liegen die Werte beim Deutschen Ring, der DEVK und der Württembergischen. Insgesamt sieben Anbieter kommen auf Werte unter sieben Prozent, allen voran die Landeskrankenhilfe und die HUK-Coburg

20 Leichter Rückgang bei den Verwaltungskosten Bei der Verwaltungskostenquote gab es bis auf sechs Ausnahmen Rückgänge um bis zu 0,76 Prozentpunkten bei der Mecklenburgischen, die trotzdem fast den vierfachen Wert des Branchenschnitts aufweist. Überdurchschnittlich hohe Quoten haben auch die Europa, die Ergo Direkt, die Mannheimer, die DEVK und die Württembergische. Mit 0,9 Prozent bleibt die HUK-Coburg als einziger Krankenversicherer unter der Ein-Prozent-Marke. Dahinter folgen mit einer Eins vor dem Komma die SDK, die Debeka, die Alte Oldenburger und die Landeskrankenhilfe. Der Map-Report Nr Bilanzanalyse Private Krankenversicherung kostet in Heftform 87,50 Euro und als PDF-Datei zum Selberdrucken 77,50 Euro. Das Heft kann per Fax (04139/7019) oder per bestellt werden. Björn Wichert VersicherungsJournal 06,12,

21 FTD.de , 13:00 Finanzaufsicht BaFin geht gegen zu hohe Provisionen vor Die Versicherungsaufseher ermahnen die privaten Krankenversicherer, Maßnahmen gegen die ausufernden Abschlusskosten zu ergreifen und drohen Sonderprüfungen an. von Anja Krüger Die Finanzaufsicht BaFin tadelt in einem Rundschreiben die Vorstände der privaten Krankenversicherer wegen der Provisionsschinderei der Vertriebe. Die Manager hätten dafür Sorge zu tragen, dass die Abschlusskosten einen angemessenen Rahmen nicht überschreiten, heißt es in dem Schreiben. Sie würden dieser Verantwortung nicht gerecht, "wenn sie mit Vermittlern und Maklern zusammenarbeiten, die offensichtlich aus Profitstreben die Qualität der Beratung vernachlässigen". Fallen der BaFin Fehlentwicklungen bei einem Versicherer auf, will sie der Sache mit einer Sonderprüfung auf den Grund gehen. In der privaten Krankenversicherung tobt ein harten Kampf um Kunden. Die Zahl der potenziellen Neukunden ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen stark eingeschränkt. Versicherer versuchen Vermittler mit hohen Provisionszahlungen dazu zu bringen, für sie Geschäft abzuschließen. Früher waren Zahlungen in Höhe der ersten zwölf Monatsbeiträge des Kunden die Spitze, heute sind 14 Monatsprämien und mehr zuzüglich diverser Zuschüsse für IT oder Marketing nicht selten. Im laufenden Quartal legen manche Versicherer sogar noch drei Monatsprämien oben drauf. Die Bundesregierung hat die Wechselmöglichkeit für Angestellte in die private Krankenversicherung erleichtert, dieses Geschäft wird jetzt verteilt. Für die exorbitanten Abschlusskosten aufkommen müssen die Kunden mit ihren Beiträgen, auch wenn der Zahlungsstrom an den Vermittler über den Versicherer läuft. Die BaFin hat nicht nur die extreme Höhe auf den Plan gerufen. Sie kritisiert vor allem die Praxis der so genannten Umdeckung. Kunden würden oft in den ersten Jahren eines Vertragsverhältnisses abgeworben, um zusätzliche Provisionen zu erzielen. Dann müssen sie die Vergütung mehrfach zahlen. Um das zu verhindern dringt die BaFin darauf, dass die Versicherer bei frühzeitiger Vertragsstornierung eine Rückforderung der Provision "in ausreichender Höhe" vereinbart. "Damit soll Vermittlern der Anreiz genommen werden, nur im eigenen finanziellen Interesse einem Kunden zu empfehlen, zu einem anderen Versicherer zu wechseln", argumentieren die Aufseher. Das Problem sorgt in der Branche selbst für Unruhe. Branchenvertreter haben in Gesprächen mit der BaFin angeregt, auf dem Verordnungsweg den extensiven Abwerbungen über Höchstgrenzen bei Provisionen oder Rückforderungen Einhalt zu gebieten. Das aktuelle Rundschreiben der BaFin ist ein deutliches Warnzeichen an die Unternehmen. Die Unternehmen können nicht selbst in dieser Sache aktiv werden, weil sie dann Ärger mit dem Kartellamt bekommen. Das wissen die auf Abwerbung zielenden Anbieter

22 FTD.de , 12:18 Neue Firma zum Einzug von Arzneirabatten Den privaten Krankenversicherern stehen künftig wie den gesetzlichen Krankenkassen Nachlässe auf Medikamente zu. Für den Einzug der Rabatte hat die Branche jetzt die Firma Zesar mit Sitz in Köln gegründet. von Herbert Fromme Die privaten Krankenversicherer (PKV) und die Beihilfestellen von Bund und Ländern haben das Gemeinschaftsunternehmen Zesar in Köln gegründet. Die Zentrale Stelle zur Abrechnung von Arzneimittelrabatten sammelt künftig bei den Pharmaherstellern die Rabatte auf Medikamente ein, die analog zu den Krankenkassen künftig auch PKV-Gesellschaften zustehen. Anders als Krankenkassenmitglieder müssen PKV-Versicherte zunächst in der Apotheke den vollen Rechnungsbetrag zahlen, die Versicherer holen sich das Geld dann wieder. Die Versicherer gehen davon aus, dass die Rabattverträge zwar nicht zu Prämiensenkungen führen werden, aber zu einer Verschiebung der notwendigen Beitragsanpassungen. Die Branche hatte sich ursprünglich dafür eingesetzt, dass auch ihre Versicherten den Rabatt gleich in der Apotheke erhalten. Damit konnte sie sich aber nicht durchsetzen. Die Branche schätzt, dass sich die Rabatte für PKV und Beihilfe auf 300 Mio. Euro pro Jahr belaufen können

23 FTD.de , 11:35 Private Verunsicherung Leitartikel Das Geschäftsmodell der Krankenversicherer gerät weiter in Verruf. Schuld daran haben sie selbst. Mit Billigtarifen und der aggressiven Abwerbung von Kunden tragen sie zum schlechten Ruf der Branche bei. In ihrer jetzigen Form hat sie keine Zukunft. Denn: Die Teilung der Gesundheitsversorgung wird verschwinden. von Herbert Fromme Es steht nicht gut um die private Krankenversicherung (PKV). Die drei Oppositionsparteien SPD, Grüne und Linke würden sie am liebsten abschaffen - eines der wenigen Politikfelder, in dem sich die drei in weiten Teilen einig sind. In der CDU ist die Liebe zu den Privaten eindeutig erkaltet. Nur die FDP hält tapfer zur PKV, ist aber stark geschwächt und kann zentrale Wahlversprechen und Zusagen aus dem Koalitionsvertrag nicht durchsetzen. Zwar hatten die privaten Versicherer Erfolg damit, die dreijährige Wartefrist bei gut verdienenden Angestellten für den Wechsel von einer gesetzlichen Krankenkasse in die PKV wieder auf ein Jahr zu reduzieren. Davon erhoffen sich die Gesellschaften einen massiven Neugeschäftsschub ab Januar Aber beim Herzenswunsch der Versicherer an die Regierung, den gesetzlichen Kassen das eigenständige Anbieten von Zusatzversicherungen zu verbieten, hat das Kabinett um Angela Merkel gekniffen - trotz einer entsprechenden Festlegung im Koalitionsvertrag. Angesichts der großen Erwartungen, die die Privaten in die schwarzgelbe Regierung gesetzt hatten, kommt der politische Rückschlag für viele Manager überraschend. Aber eigentlich dürfen sich die Vorstände von DKV, Debeka, Barmenia, Central oder Hansemerkur nicht wundern. Die Branche hat kräftig dazu beigetragen, dass ihr Ruf zurzeit nicht der beste ist. Da werben sich große Gesellschaften Zehntausende von Kunden gegenseitig ab und legen dafür atemberaubend hohe Provisionssätze aus - 14 Monatsbeiträge und mehr sind keine Ausnahmen mehr, gezahlt in der Regel vom Kunden. Inzwischen sind viele Unternehmen so verzweifelt, dass Branchenvertreter selbst die Finanzaufsicht BaFin um eine Deckelung der Provisionen gebeten haben. Da bringen Versicherer Billigtarife auf den Markt, die im Leistungsumfang oft deutlich unter denen der gesetzlichen Kassen liegen. Politiker berichten von Beschwerden ihrer Wähler, dass private Versicherer keine psychotherapeutische Behandlung bezahlen wollen. Die sind bei den meisten Niedrigpreisangeboten vom Leistungsspektrum ausgeschlossen. Gleichzeitig steigen seit Jahren die Prämien heftig. Das hat nur zum Teil mit den gestiegenen Kosten für die medizinische Versorgung zu tun. Hinter der Beitragsinflation steckt eines der Grundprobleme der PKV: die Alterung ihrer Mitglieder. Mit Recht betonen die PKV-Funktionäre, dass die Politik kein Konzept habe, um mit den Auswirkungen der alternden Gesellschaft auf die gesetzlichen Kassen umzugehen. Doch die Privaten spüren längst dasselbe Problem. Und sie müssen allein aus bilanzrechtlichen Gründen schon heute dafür Vorsorge treffen, also höhere Preise von ihren Kunden verlangen

24 Die Altersprobleme werden sich für die PKV noch verschärfen. Jahrzehntelang wechselten Millionen von Privatversicherten bei Erreichen des Rentenalters wieder in die günstigere gesetzliche Kasse zurück. Damit fielen sie den Privaten nicht durch hohe Behandlungskosten im Alter zur Last, hinterließen ihnen aber ihre erheblichen Alterungsrückstellungen. Dem Spiel machte der damalige CDU-Gesundheitsminister Norbert Blüm Anfang der 90er- Jahre ein Ende, die letzten Schlupflöcher wurden 2000 geschlossen. Seither gilt: einmal privat, immer privat. Deshalb steigen die Preise für den Bestand. Zusammen mit Billigangeboten für Neukunden und den eingeschränkten Leistungen ergibt sich eine unappetitliche Melange, die mittelfristig für große Akzeptanzprobleme der Branche sorgen wird. Dazu kommt ein weiteres Kernproblem der Privaten, das ihnen auch politisch enorm schadet: Sie betreiben Rosinenpickerei. Sogenannte gute Risiken sind willkommen. Wer krank oder behindert ist, wird nicht aufgenommen - außer er will in den gesetzlich vorgeschriebenen und eher teuren Standardtarif, der bei den Leistungen genau das Niveau der gesetzlichen Kassen abbildet. Es gibt eine ganze Reihe von hoch verdienenden Managern, auch aus der Assekuranz, die bei AOK oder Techniker gesetzlich versichert sind - weil sie Bluter sind, Diabetes oder eine andere Krankheit haben, die zur Nichtannahme führte. Die Teilung der Gesundheitsversorgung in 90 Prozent der Bevölkerung in den gesetzlichen Kassen und rund zehn Prozent - davon die Hälfte Beamte - in den privaten Gesellschaften mit bevorzugter Behandlung bei Arzt und Krankenhaus wird über kurz oder lang verschwinden. Wenn es nach der Opposition im Bundestag geht, kommt eine verpflichtende Bürgerversicherung, die privaten Anbieter dürfen dann noch Zusatzdeckungen anbieten. In den Zentralen großer Versicherungskonzerne gibt es andere Modelle: Danach dürfen künftig auch private Gesellschaften Krankenkassen betreiben, wobei aber die größten Risiken weiter vom Staat zu decken wären. Der Staat sorgt über eine von der PKV gemanagte Krankenkasse für die teure Krebsoperation oder die Aidsbehandlung, die PKV selbst versichert die schönen Zähne und den Flachbildschirm am Krankenhausbett. Zumindest einige Konzernchefs können mit der Vision gut leben, die meisten Manager der mittelgroßen Krankenversicherer nicht. Aber bislang haben sie ihr Exit-Modell aus der verfahrenen Situation nicht verraten. Wenn sie mit dem Ausgang der Debatte noch etwas zu tun haben wollen, ist es dafür höchste Zeit

Mögliche Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung

Mögliche Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 18/5956 18. Wahlperiode 09.09.2015 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Sabine Zimmermann (Zwickau), Susanna Karawanskij weiterer

Mehr

Zahlen und Fakten 2014 Ausblick 2015

Zahlen und Fakten 2014 Ausblick 2015 Zahlen und Fakten 2014 Ausblick 2015 1 Ergebnisse 2014 Debeka-Gruppe Debeka Kranken Debeka Leben Debeka Allgemeine Debeka Pensionskasse Debeka Bausparkasse Ausblick 2015 2 Ergebnisse 2014 Debeka-Gruppe

Mehr

Ausschließlichkeit behält Spitzenposition im PKV-Vertrieb

Ausschließlichkeit behält Spitzenposition im PKV-Vertrieb Pressemitteilung Frei zur sofortigen Veröffentlichung. Vertriebswege-Survey zur Krankenversicherung: Ausschließlichkeit behält Spitzenposition im PKV-Vertrieb Unabhängige Vermittler und Direktvertrieb

Mehr

Benutzerhandbuch. KVB.A.T. Bilanz Analyse-Tool Kranken. infinma Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH Max-Planck-Straße 22, 50858 Köln Seite 1 von 9

Benutzerhandbuch. KVB.A.T. Bilanz Analyse-Tool Kranken. infinma Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH Max-Planck-Straße 22, 50858 Köln Seite 1 von 9 Benutzerhandbuch KVB.A.T. Bilanz Analyse-Tool Kranken Seite 1 von 9 infinma GmbH 2010 Das Krankenversicherungs-Bilanz-Analyse-Tool Das KV-Bilanz-Analyse-Tool bietet Ihnen die Möglichkeit, aus insgesamt

Mehr

Stabile Verhältnisse: PKV - Kennzahlen 2013 Jäger und Gejagte

Stabile Verhältnisse: PKV - Kennzahlen 2013 Jäger und Gejagte Stabile Verhältnisse: PKV - Kennzahlen 2013 Jäger und Gejagte Freiburg, 11.08.2014 Die Freiburger KVpro.de, Informationsdienstleister und Marktbeobachter des Krankenversicherungsmarktes in Deutschland,

Mehr

DKV Jahrespressegespräch. Köln, 11. Mai 2011 Clemens Muth

DKV Jahrespressegespräch. Köln, 11. Mai 2011 Clemens Muth DKV Jahrespressegespräch Köln, 11. Mai 2011 Clemens Muth Agenda 1. Die DKV in Zahlen 2. Strategie: DKV - der Gesundheitsversicherer Deutschlands 3. Neuer Werbeauftritt der DKV 2 DKV in Zahlen Geschäftsjahr

Mehr

Tarife der Allianz Krankenversicherung

Tarife der Allianz Krankenversicherung Allianz Private Krankenversicherungs-AG Tarife der Allianz Krankenversicherung Fragen rund um Ihre Beiträge www.allianz.de Allianz Private Krankenversicherungs-AG MMK--0059Z0 (03V) 1.10.15 Die Leistungen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr

Stabile Verhältnisse: PKV - Kennzahlen 2012 Jäger und Gejagte

Stabile Verhältnisse: PKV - Kennzahlen 2012 Jäger und Gejagte Stabile Verhältnisse: PKV - Kennzahlen 2012 Jäger und Gejagte Freiburg, 25.09.2013 Die Freiburger KVpro.de, Informationsdienstleister und Marktbeobachter des Krankenversicherungsmarktes in Deutschland,

Mehr

Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen

Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.g. (Konzernmutter) Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (Lebensversicherungs-Tochter)

Mehr

PKV-Kennzahlen 2014: Welche PKV wackelt?

PKV-Kennzahlen 2014: Welche PKV wackelt? PKV-Kennzahlen 2014: Welche PKV wackelt? Freiburg, 26.08.2015 Die Freiburger KVpro.de, Informationsdienstleister und Marktbeobachter des Krankenversicherungsmarktes in Deutschland, hat in ihrer aktuellen

Mehr

Beitragsübersicht (in Millionen Euro) Quelle: aus dem Rechenschaftsbericht des PKV-Verbandes

Beitragsübersicht (in Millionen Euro) Quelle: aus dem Rechenschaftsbericht des PKV-Verbandes Private Krankenversicherung Position gestärkt Das Jahr war geprägt von gesundheitspolitischen Diskussionen, die die Umgestaltung des Gesundheitswesens vorantreiben sollten. Bereits hatte der PKV-Verband

Mehr

Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen

Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.g. (Konzernmutter) Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung G (Lebensversicherungs-Tochter)

Mehr

PKV-Info. GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV

PKV-Info. GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV PKV-Info GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV Stand: Januar 2005 2 Die private Krankenversicherung (PKV) bietet Beamten den passenden Versicherungsschutz, da ihre Tarife auf die Leistungen

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld P R E S S E M I T T E I L U N G München, 26. April 2012 Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claudia Scheerer, Tel. (089) 2160 3050 Thomas Bundschuh, Tel. (089) 2160 1775 Fax (089) 2160 3009, presse@vkb.de

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften

Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften PERSONALBLATT Freie Universität Berlin Nummer 3/2005 04.03 2005 Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften hier: Öffnungsangebot der Privaten Krankenversicherung für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitswesen darf nicht auf Reglementierungen setzen, sondern muss Eigenverantwortung und Vorsorge des mündigen

Mehr

Rückgang im PKV-Neugeschäft fordert Branche heraus

Rückgang im PKV-Neugeschäft fordert Branche heraus Pressemitteilung Vertriebswege-Survey zur Krankenversicherung: Rückgang im PKV-Neugeschäft fordert Branche heraus Ausschließlichkeitsorganisation bleibt stärkster Vertriebskanal, während unabhängige Vermittler

Mehr

Private Krankenversicherung Quo vadis. Betrachtung der beschlossenen Änderungen für die PKV unter aktuariellen Gesichtspunkten

Private Krankenversicherung Quo vadis. Betrachtung der beschlossenen Änderungen für die PKV unter aktuariellen Gesichtspunkten Private Krankenversicherung Quo vadis Betrachtung der beschlossenen Änderungen für die PKV unter aktuariellen Gesichtspunkten Inhalt 1. GKV und PKV - Kalkulationsunterschiede 2. Die Reforminhalte für die

Mehr

Zahlen, Daten und Fakten

Zahlen, Daten und Fakten Bilanzflyer_09.2015.qxp_Layout 1 17.09.15 16:02 Seite 1 Zahlen, Daten und Fakten Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen Versicherungsgruppe die Bayerische Gesellschaften Bayerische Beamten

Mehr

1. Höhe des im Förderbescheid der Krankenkassen ausgewiesenen Gesamtförderbetrages:

1. Höhe des im Förderbescheid der Krankenkassen ausgewiesenen Gesamtförderbetrages: An den Verband der Privaten Krankenversicherung e.v. (PKV) Geschäftsbereich Leistung Postfach 51 10 40 50946 Köln Antrag gemäß 4 Abs. 1 des Vertrags zwischen den Spitzenorganisationen Hospiz sowie dem

Mehr

Merkblatt Privatversicherte und Gesundheitsreform 2007

Merkblatt Privatversicherte und Gesundheitsreform 2007 Merkblatt Privatversicherte und Gesundheitsreform 2007 Was hat die Gesundheitsreform 2007 für privat Krankenversicherte verändert? Anders als früher müssen Sie heute krankenversichert sein. Seit dem 1.

Mehr

NUTZEN EINER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG IN EINER ALTERNDEN GESELLSCHAFT: CHANCE ODER GEFAHR?

NUTZEN EINER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG IN EINER ALTERNDEN GESELLSCHAFT: CHANCE ODER GEFAHR? NUTZEN EINER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG IN EINER ALTERNDEN GESELLSCHAFT: CHANCE ODER GEFAHR? Dr. Florian Reuther Forum Gesundheitswirtschaft Basel, 27./28. Juni 2013 Übersicht I. Überblick zur PKV in

Mehr

Die Gesundheitsreform 2007. Ursachen und Auswirkungen für Kassenpatienten und Privatversicherte

Die Gesundheitsreform 2007. Ursachen und Auswirkungen für Kassenpatienten und Privatversicherte bei der Die 2007 Ursachen und Auswirkungen für Kassenpatienten und Privatversicherte Informationsveranstaltung im Hause der Uni Würzburg Ihre Ansprechpartner: Dieter F. Müller Martin Schellert Seite 1

Mehr

PKV-Info. Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger

PKV-Info. Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger PKV-Info Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger 2 Die private Krankenversicherung (PKV) war immer schon für Beamte besonders geeignet, da sie ihre Versicherungsleistungen

Mehr

Kundenreserven gestärkt, Beitragswachstum über Marktdurchschnitt, Risikotragfähigkeit erhöht

Kundenreserven gestärkt, Beitragswachstum über Marktdurchschnitt, Risikotragfähigkeit erhöht Presse-Information Bilanzpressekonferenz 2014 ALTE LEIPZIGER HALLESCHE Konzern: Kundenreserven gestärkt, Beitragswachstum über Marktdurchschnitt, Risikotragfähigkeit erhöht Oberursel/Stuttgart, den 21.

Mehr

PKV-Info. Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger und einmalig für alle Beamten

PKV-Info. Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger und einmalig für alle Beamten PKV-Info Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger und einmalig für alle Beamten VERBAND DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG E.V. 50946 KÖLN POSTFACH 51 10 40 TELEFON 0221 / 3

Mehr

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen Kostenerstattung für GKV-Versicherte Die gesetzlichen Regelungen Bislang hatten lediglich die freiwilligen Mitglieder sowie ihre versicherten Familienangehörigen das Recht, an Stelle von Sachleistungen

Mehr

Die PKV in der Niedrigzinsphase

Die PKV in der Niedrigzinsphase Die PKV in der Niedrigzinsphase Roland Weber DAV-Werkstattgespräch DAV-Werkstattgespräch zur Rechnungsgrundlage Zins in der Krankenversicherung, Berlin, 28. April 2011 Das AUZ-Verfahren in der PKV (1)

Mehr

Die vielfältigen Wechselrechte der Privatversicherten

Die vielfältigen Wechselrechte der Privatversicherten Die vielfältigen Wechselrechte der Privatversicherten Portabilität wird nicht benötigt, würde nicht funktionieren und wäre zudem mit massiven sozialpolitischen Gefahren verbunden. Jeder Privatversicherte

Mehr

Bilanz-Pressegespräch SDK-Gruppe

Bilanz-Pressegespräch SDK-Gruppe Bilanz-Pressegespräch SDK-Gruppe Am 20. Juni 2013 in Fellbach Wir versichern Menschen. Kompetent und zuverlässig. SDK-Gruppe Gründung Rechtsform: a.g. Süddeutsche Krankenversicherung Süddeutsche Lebensversicherung

Mehr

Ein Jahr Neuausrichtung: Perspektiven und Herausforderungen in der PKV

Ein Jahr Neuausrichtung: Perspektiven und Herausforderungen in der PKV Ein Jahr Neuausrichtung: Perspektiven und Herausforderungen in der PKV Heinz Teuscher Central Krankenversicherung AG Köln, 20. September 2012 Ein Jahr Neuausrichtung: Perspektiven und Herausforderungen

Mehr

Endlich Klarheit. Vertriebsinformation PKV

Endlich Klarheit. Vertriebsinformation PKV Endlich Klarheit beim Gesundheitsreformgesetz Krankenversicherung Vertriebsinformation PKV Erhöhte Wechselbereitschaft d u r c h E i n h e i t s b e i t r a g d e r G K V Beitragssteigerungen von bis zu

Mehr

Überblick: Wie setzt sich die Beitragsanpassung im B3 50T (Mann) zusammen?

Überblick: Wie setzt sich die Beitragsanpassung im B3 50T (Mann) zusammen? Private Krankenversicherung Hintergründe zur Beitragsanpassung zum 1.1.2016 für Beamte - Tarif B3 INFO FÜR VERTRIEBSPARTNER Letzte Beitragsanpassung am 01.01.2013 Im Tarif B3 gab es drei Jahre lang keine

Mehr

Lebensversicherungen. Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten?

Lebensversicherungen. Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten? Renditen im freien Fall? Die Lebensversicherer machen gerade einen neuen

Mehr

Presseinformation zur Jahresbilanz 2014

Presseinformation zur Jahresbilanz 2014 Presseinformation zur Jahresbilanz 2014 Vechta, 17. April 2015 - Jahresbilanz 2014 - ALTE OLDENBURGER Krankenversicherungsgruppe Sicher, wachstums- und ertragsorientiert in schwierigem Umfeld Die ALTE

Mehr

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten.

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten. Im Pflegefall oder bei Demenz hilft, Ihre Versorgung zu optimieren, Ihr Erspartes abzusichern und Ihre Liebsten zu schützen. Unsere Experten beraten Sie kompetent und individuell. Rufen Sie uns einfach

Mehr

Sie haben sich bei Ihrer Versicherung für die Condor Lebensversicherung entschieden.

Sie haben sich bei Ihrer Versicherung für die Condor Lebensversicherung entschieden. 3. Analyse Ihrer Versicherungsgesellschaft 3.1 Allgemeine Informationen Sie haben sich bei Ihrer Versicherung für die Condor Lebensversicherung entschieden. Die CONDOR Lebensversicherung AG existiert seit

Mehr

Unternehmensauswahl - Anlage zur Beratungsdokumentation (Stand 11.2014)

Unternehmensauswahl - Anlage zur Beratungsdokumentation (Stand 11.2014) Unternehmensauswahl - Anlage zur Beratungsdokumentation (Stand 11.2014) Stuttgarter Lebensvers. a.g. Berücksichtigte Versicherer Die Auswertung soll zu der Auswahlentscheidung eines Versicherers herangezogen

Mehr

Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten. Werkstattgespräch am 29. April 2010

Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten. Werkstattgespräch am 29. April 2010 Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten Werkstattgespräch am 29. April 2010 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Köln, Oktober 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische Verbreitung der Generali Group Generali

Mehr

Info. GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV

Info. GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV Info GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV Stand: August 2008 Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Bayenthalgürtel 26 50968 Köln Telefon (0221) 99 87-0 Telefax (0221) 99 87-39

Mehr

TrendTopic. Krankenversicherungen

TrendTopic. Krankenversicherungen TrendTopic Krankenversicherungen Beiträge in der PKV wachsen weiter Für 2007 haben die 48 Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Privaten Krankenversicherung Beitragseinnahmen von insgesamt 29,2 Mrd. EUR

Mehr

Ihr Starker Partner Die WWK Lebensversicherung a. G.

Ihr Starker Partner Die WWK Lebensversicherung a. G. Ihr Starker Partner Die WWK Lebensversicherung a. G. 2 Mehrfach bestätigt Hervorragende Unternehmensleistung Für ihre nachhaltige Unternehmenspolitik und hervorragende Unternehmensleistung wurde die WWK

Mehr

Die Lösung des Altenproblems der PKV. Nie wieder Angst vor explodierenden PKV-Beiträgen im Alter!

Die Lösung des Altenproblems der PKV. Nie wieder Angst vor explodierenden PKV-Beiträgen im Alter! Die Lösung des Altenproblems der PKV Nie wieder Angst vor explodierenden PKV-Beiträgen im Alter! Inhalt 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Management Summary Das Altenproblem Die Vision Annahmen Die Ist-Situation

Mehr

Kapitaldeckung und Vertragsabschlusskosten der Privaten Krankenversicherung in Deutschland

Kapitaldeckung und Vertragsabschlusskosten der Privaten Krankenversicherung in Deutschland FORSCHUNGSBERICHTE DES INSTITUTS FÜR GESUNDHEITSÖKONOMIE UND KLINISCHE EPIDEMIOLOGIE DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN STUDIEN ZU GESUNDHEIT, MEDIZIN UND GESELLSCHAFT NR. 02/ 2006 VOM 05.04.2006 *** ISSN 1862-7412

Mehr

Von diesen Gesellschaften wollen die Vertreter weg

Von diesen Gesellschaften wollen die Vertreter weg Seite 1 von 5 Nachricht aus Vertrieb & Marketing vom 17.8.2015 Von diesen Gesellschaften wollen die Vertreter weg Rund jeder achte Versicherungsvermittler zeigt sich nach der aktuellen Strukturanalyse

Mehr

Information der Beihilfefestsetzungsstellen in Bayern

Information der Beihilfefestsetzungsstellen in Bayern 18.03.2005 Information der Beihilfefestsetzungsstellen in Bayern Öffnungsaktion der privaten Krankenversicherung für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Beamte und Versorgungsempfänger

Mehr

Info. Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger

Info. Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger Info Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger Stand: März 2009 Bestell-Nr. 11-010109-01 Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Bayenthalgürtel 26 50968 Köln Telefon

Mehr

Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen

Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen Ergebnisse Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 17. Juni 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer

Mehr

Unternehmens- und Produktratings. Central regelmäßig auf Spitzenplätzen. www.central.de

Unternehmens- und Produktratings. Central regelmäßig auf Spitzenplätzen. www.central.de Unternehmens- und Produktratings Central regelmäßig auf Spitzenplätzen www.central.de Ausgezeichnet: Pole-Position für die Central in unabhängigen Ratings Das ist Fakt. Die Central ist regelmäßig auf Spitzenplätzen

Mehr

Die servicestärksten Versicherer und Pools aus Maklersicht

Die servicestärksten Versicherer und Pools aus Maklersicht 1 von 6 07.04.2014 12:51 Nachricht aus Vertrieb & Marketing vom 31.3.2014 Die servicestärksten Versicherer und Pools aus Maklersicht Aus Sicht der Versicherungsmakler leisten die Helvetia in der Lebensversicherung,

Mehr

Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen

Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen Die Bundesregierung wurde im Bereich der Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen gesetzgeberisch

Mehr

Info. Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger

Info. Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger Info Dauernde Öffnung der privaten Krankenversicherung für Beamtenanfänger Stand: August 2008 Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Bayenthalgürtel 26 50968 Köln Telefon (0221) 99 87-0 Telefax

Mehr

FAQ Unisextarife Fragen und Antworten rund um das Thema Unisex

FAQ Unisextarife Fragen und Antworten rund um das Thema Unisex FAQ Unisextarife Fragen und Antworten rund um das Thema Unisex Der Europäische Gerichtshof hat für alle Versicherungsunternehmen festgelegt, dass ab 21.12.2012 europaweit nur noch Tarife mit einheitlichen

Mehr

Sicherheit im Pflegefall Informationen zur privaten Pflegeversicherung. Die Zusatzversicherung VERBAND DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG E.V.

Sicherheit im Pflegefall Informationen zur privaten Pflegeversicherung. Die Zusatzversicherung VERBAND DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG E.V. Sicherheit im Pflegefall Informationen zur privaten Pflegeversicherung Die Zusatzversicherung VERBAND DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG E.V. Pflegezusatzversicherung ergänzt den gesetzlichen Schutz Mit

Mehr

Krankenkassen-Umfrage bonus.ch: Mut zur Veränderung hilft beim Prämiensparen

Krankenkassen-Umfrage bonus.ch: Mut zur Veränderung hilft beim Prämiensparen Krankenkassen-Umfrage bonus.ch: Mut zur Veränderung hilft beim Prämiensparen Auch dieses Jahr werden die Prämien für die Krankenversicherung wieder steigen. Lohnt es sich wirklich, die Krankenkasse zu

Mehr

Herzlich willkommen! Presse-Frühstück ALTE LEIPZIGER HALLESCHE Konzern. Oberursel, 5. Juni 2012

Herzlich willkommen! Presse-Frühstück ALTE LEIPZIGER HALLESCHE Konzern. Oberursel, 5. Juni 2012 Herzlich willkommen! Presse-Frühstück ALTE LEIPZIGER HALLESCHE Konzern Oberursel, 5. Juni 2012 Agenda 1. Geschäftsjahr 2011 2. Aktuelle Entwicklung 2012 3. Branchenthemen 4. Fragen und Diskussion Bilanzpressefrühstück

Mehr

Die PKV als Wirtschaftsfaktor.

Die PKV als Wirtschaftsfaktor. Die PKV als Wirtschaftsfaktor. Bedeutung der Gesundheitswirtschaft Das Gesundheitssystem ist einer der größten Wirtschaftssektoren Deutschlands. Über 5 Millionen Menschen sind hierzulande in der Gesundheitswirtschaft

Mehr

Presse- Information. Debeka-Gruppe: Mehr als eine Million neue Verträge im Jahr 2006. Wachstum über dem Branchendurchschnitt

Presse- Information. Debeka-Gruppe: Mehr als eine Million neue Verträge im Jahr 2006. Wachstum über dem Branchendurchschnitt Presse- Information Sperrfrist: Frei zur Veröffentlichung ab 15. Mai 2007 12.00 Uhr : Mehr als eine Million neue Verträge im Jahr 2006 Wachstum über dem Branchendurchschnitt Die, Versicherungen und Bausparkasse,

Mehr

Footage. Riester-Rentenversicherungen im Test

Footage. Riester-Rentenversicherungen im Test Riester-Rentenversicherungen im Test 12/07 Footage Riester-Rentenversicherungen im Test 12/07 Kapitel Bilder Off-Text Timecode Kapitel 1: Die Riester-Rente Menschen auf der Straße Mit der privaten Altersvorsorge

Mehr

TARIFWECHSEL IN DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG - PKV

TARIFWECHSEL IN DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG - PKV TARIFWECHSEL IN DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG - PKV Als Mitglied in der privaten Krankenversicherung (PKV) haben Sie das Recht, bei Ihrem Versicherer kostenlos den Tarif zu wechseln. Dadurch können

Mehr

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006 Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 26 Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 9/7 Bayenthalgürtel 4 Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: 5968 Köln (221) 376

Mehr

Sicherheit im Pflegefall Informationen zur privaten Pflegeversicherung. Die Zusatzversicherung. Verband der privaten Krankenversicherung

Sicherheit im Pflegefall Informationen zur privaten Pflegeversicherung. Die Zusatzversicherung. Verband der privaten Krankenversicherung Sicherheit im Pflegefall Informationen zur privaten Pflegeversicherung Die Zusatzversicherung Verband der privaten Krankenversicherung Pflegezusatzversicherung ergänzt den gesetzlichen Schutz Mit einer

Mehr

Info. GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV

Info. GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV Info GKV-versicherte Beamte: Erleichterter Wechsel in die PKV Stand: März 2009 Bestell-Nr. 11-010109-02 Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Bayenthalgürtel 26 50968 Köln Telefon (0221) 99 87-0

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Kranken. Gesetzlich und privat krankenversichert weniger sollte es nicht sein.

Kranken. Gesetzlich und privat krankenversichert weniger sollte es nicht sein. Kranken Gesetzlich und privat krankenversichert weniger sollte es nicht sein. Kranken Eine private Zusatzversicherung wird für Sie immer wichtiger Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) müssen ihre Leistungen

Mehr

PKV-Info. Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV?

PKV-Info. Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV? PKV-Info Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV? 2 Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) stehen miteinander im Wettbewerb. Das ist so gewollt, zum Nutzen der Versicherten. Denn jeder Wettbewerb

Mehr

Stand und Entwicklung der Beitragseinnahmen und Versicherungsleistungen in den Privaten Krankenversicherungen (PKV)

Stand und Entwicklung der Beitragseinnahmen und Versicherungsleistungen in den Privaten Krankenversicherungen (PKV) 1 Stand und Entwicklung der Beitragseinnahmen und Versicherungsleistungen in den Privaten Krankenversicherungen (PKV) Von Dr. Detlev Nies, öff. best. u. vereid. Sachverständiger für die Bewertung von Zahnarztpraxen

Mehr

PKV Beitragsentlastung für privat Versicherte - Marktüberblick und Informationen-

PKV Beitragsentlastung für privat Versicherte - Marktüberblick und Informationen- PKV Beitragsentlastung für privat Versicherte - Marktüberblick und Informationen- Autor: Björn Kotzan, veröffentlich 18.08.2014 (kvoptimal.de/index.php/blog) Die Beitragsentwicklung der privaten Krankenversicherung

Mehr

Grenzübergreifende Versicherungslösungen

Grenzübergreifende Versicherungslösungen Grenzübergreifende Versicherungslösungen Betriebliche Krankenversicherung und Private Krankenvollversicherung für Arbeitgeber und Ihre Mitarbeiter Alexander Beer, DKV Luxembourg 13.06.2014 2 Betriebliche

Mehr

Beitragserhöhungen, sinkender Zins und andere Herausforderungen der privaten Krankenversicherung

Beitragserhöhungen, sinkender Zins und andere Herausforderungen der privaten Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/12233 17. Wahlperiode 31. 01. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Fakten gegen die Bürgerversicherung.

Fakten gegen die Bürgerversicherung. Fakten gegen die Bürgerversicherung. Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt Alle Menschen in Deutschland profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen

Mehr

INVESTORENINFORMATION 24. November 2005

INVESTORENINFORMATION 24. November 2005 INVESTORENINFORMATION 24. November 2005 Wiener Städtische Konzern von Jänner bis September 2005 (nach IFRS)*: Starke Steigerung des Konzerngewinns (vor Steuern) auf rd. 188 Mio. Euro Gewinn-Ziel (vor Steuern)

Mehr

Vorbildlicher Versicherungsvertrieb 2016

Vorbildlicher Versicherungsvertrieb 2016 Vorbildlicher Versicherungsvertrieb 2016 Eine Untersuchung in Kooperation mit Studienflyer 2016 ServiceValue GmbH www.servicevalue.de Studiensteckbrief (I) Studienkonzept Erhebungsmethode FOCUS-MONEY und

Mehr

DAS LEBEN MEHR GENIESSEN

DAS LEBEN MEHR GENIESSEN DAS LEBEN MEHR GENIESSEN DIE GESETZLICHE KRANKENVERSICHERUNG. In der gesetzlichen Krankenversicherung besteht das Solidaritätsprinzip. Das heißt. Die Höhe des Beitrages hängt nicht in erster Linie vom

Mehr

BAP-Guide. Neugeschäftsbeitragsänderungen in der PKV 2010/2011. Stand: 26.04.2010. Ihnen gefällt der BAP-Guide?

BAP-Guide. Neugeschäftsbeitragsänderungen in der PKV 2010/2011. Stand: 26.04.2010. Ihnen gefällt der BAP-Guide? Neugeschäftsbeitragsänderungen in der PKV Stand: 26.04.2010 Gesellschaft Beitragsstabilität BAP-Zeitpunkt Status eine Änderun Allianz 01.04.2010 eine Änderun ALTE OLDENBURGER eine Änderun ARAG 01.04.2010

Mehr

Finanztest 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? 00:10

Finanztest 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? 00:10 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? Themenbilder: Deutsche Verbraucher Gesetzlich oder privat krankenversichert? Rund 2,6 Millionen Arbeitnehmer

Mehr

DIE PKV TOTGESAGTE LEBEN LÄNGER?!

DIE PKV TOTGESAGTE LEBEN LÄNGER?! DIE PKV TOTGESAGTE LEBEN LÄNGER?! Guido Leber ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH. Venloer Straße 301-303. 50823 Köln. www.assekurata.de AKTUELLE SITUATION Ist die PKV am Ende? Jens Baas, Vorstandsvorsitzender

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

Mehr Informationen: www.pkv-gut-fuer-alle.de

Mehr Informationen: www.pkv-gut-fuer-alle.de Warum zwei Systeme? Privatversicherte zahlen für viele medizinische Leistungen höhere Honorare. Dafür erhalten sie eine sehr gute medizinische Versorgung und sie stärken damit das gesamte Gesundheitssystem.

Mehr

Central Krankenversicherung AG. Hansaring 40 50 50670 Köln. Telefax +49 (0) 221 1636-200. www.central.de Die Gruppenversicherung der Central

Central Krankenversicherung AG. Hansaring 40 50 50670 Köln. Telefax +49 (0) 221 1636-200. www.central.de Die Gruppenversicherung der Central Central Krankenversicherung AG Alle Hansaring 40 50 Vorteile 50670 Köln auf Telefon +49 (0) einen 221 1636-0 Blick Telefax +49 (0) 221 1636-200 www.central.de Die Gruppenversicherung der Central www.gruppenversicherung.de

Mehr

Der Marktführer. im Bereich des internen Tarifwechsels. www.widge.de

Der Marktführer. im Bereich des internen Tarifwechsels. www.widge.de Der Marktführer im Bereich des internen Tarifwechsels www.widge.de Die WIDGE.de GmbH Die WIDGE.de GmbH (Abkürzung für: Wechsel innerhalb der Gesellschaft) wurde 2010 ins Leben gerufen. Über das Portal

Mehr

Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen

Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen bfox.ch und GfK-Versicherungsstudie zeigt grosse Unterschiede bei der Servicequalität, der Schadenabwicklung und dem Kundenvertrauen neues Gütesiegel

Mehr

VFA Reformmonitor 2009

VFA Reformmonitor 2009 VFA Reformmonitor 2009 Meinungsbild der Bürger zur Gesundheitsreform Klaus-Peter Schöppner März 2009 1 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 02.03.

Mehr

Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) auf die Versicherungsbranche

Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) auf die Versicherungsbranche Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes Gerald Archangeli BVK-Vizepräsident Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft 09.09.2014, Berlin Agenda I. 1994 BAV R 5/95 II. 2013 Der Sündenfall

Mehr

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Aktuelle Ergebnisse zum Thema Unisex-Tarife Continentale-Studie 2012: Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung

Mehr

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft Demografie im Wandel Perspektiven, Aufgaben und Chancen für die Versicherungswirtschaft am Beispiel der Kranken- und Pflegeversicherung Folie 1 Inhalt 1 Demografische Rahmenbedingungen 2 Auswirkungen auf

Mehr

Rohüberschuss zum sechsten Mal in Folge über 100 Mio. Euro / Sehr gute Ratingergebnisse

Rohüberschuss zum sechsten Mal in Folge über 100 Mio. Euro / Sehr gute Ratingergebnisse Medien-Information Erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr für die Rohüberschuss zum sechsten Mal in Folge über 100 Mio. Euro / Sehr gute Ratingergebnisse MANNHEIM. Die blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr

Mehr

www.inter.de INTER QualiMed Z Die Private Krankenzusatzversicherung für Ihre optimale Behandlung im Krankenhaus

www.inter.de INTER QualiMed Z Die Private Krankenzusatzversicherung für Ihre optimale Behandlung im Krankenhaus www.inter.de INTER QualiMed Z Die Private Krankenzusatzversicherung für Ihre optimale Behandlung im Krankenhaus 1 Private Krankenzusatzversicherung So werden Sie Privatpatient im Krankenhaus INTER QualiMed

Mehr

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen www.campusmap.de // Seite 02. 03 Versicherungsschutz für junge Leute einfach und effektiv. Wie ein Regenschirm. www.campusmap.de

Mehr

M NEYSTEUERN&RECHT KRITISCHER BLICK

M NEYSTEUERN&RECHT KRITISCHER BLICK M NEYSTEUERN&RECHT KRITISCHER BLICK TITEL in Millionen 2002 03 04 05 2007 2008 06 Rang 2008 Quartalszahlen stille Reserven stille Lasten Leistungsmerkmal aus Kundensicht Informationen des Unternehmens

Mehr

Krankenversicherung Spezial

Krankenversicherung Spezial Krankenversicherung Spezial Änderungen 2011 Wer kann sich privat versichern? Wieder einmal wurden die Gesetze zur Pflichtversicherung geändert. Bis zum letzten Jahr konnten sich Angestellte nur dann privat

Mehr

Sicherheit im Pflegefall

Sicherheit im Pflegefall PKV-Info Sicherheit im Pflegefall Die private Zusatzversicherung 2 Pflegezusatzversicherung ergänzt den gesetzlichen Schutz Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung können Sie Ihren Versicherungsschutz

Mehr

Qualität der Online-Kommunikation Eine Analyse der Websites der Assekuranz

Qualität der Online-Kommunikation Eine Analyse der Websites der Assekuranz Qualität der Online-Kommunikation Eine Analyse der Websites der Assekuranz Zusammenfassung 1. Studieninhalte Verständliche, web-taugliche und suchmaschinenoptimierte Texte sind die Erfolgsfaktoren der

Mehr