10/31/14. Interop. MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN SWISS ICT SYMPOSIUM 2014

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1 Interop MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN SWISS ICT SYMPOSIUM

2 10/31/14 EBOLA (MICRO) DEFINITION The ability to transfer and render useful data and other information across systems (including organizations), applications, or components. Art and science of working together 2

3 BEOBACHTUNG 1 Institutionelle Ebene (Organisationen, Recht & Policy) Menschliche Ebene Daten Ebene Technische Ebene EBOLA (MACRO) 3

4 10/31/14 BEOBACHTUNG 2 Lösung grosser sozialer Probleme ist zunehmend von Interop abhängig Interop betrifft den privaten wie auch den öffentlichen Sektor Interop ist eine normative Gestaltungsaufgabe und -herausforderung innerhalb der Ebenen und im Querschnitt Optimum an Interoperabilität, nicht Maximum 4

5 10/31/14 FALLSTUDIEN CHANCEN 5

6 10/31/14 INNOVATION WAHLFREIHEIT 6

7 BEOBACHTUNG 3 Interop fördert (meistens) Wettbewerb und Innovation Innovationstheorien Ausnahmen Adaption von Innovationen Interop erhöht User Autonomie und Wahlfreiheit Interop führt zu Systemeffizienz Interop als dritter Weg zwischen Harmonisierung und Fragmentierung (Diversität) RISIKEN 7

8 10/31/14 PRIVACY 8

9 DATENSICHERHEIT 9

10 10/31/14 REAKTIONEN 10

11 BEOBACHTUNG 4 Hochinteroperable (horizontale) Systeme sind verletzlicher hinsichtlich Datensicherheit und Privacy ( multiple entry-points ) Sicherheitslücke in einer Komponente hat oft Konsequenzen für das gesamte interoperable System Folgen der Sicherheits- und Datenschutzvorfälle in interoperablem System aufgrund der Skaleneffekte und Geschwindigkeit schwieriger zu managen Datensicherheit und Privacy als zentrales Design- und Implementierungsproblem der Zukunft WEGE ZU INTEROP 22 11

12 ANSÄTZE REGULIERUNG 12

13 MARKT BEOBACHTUNG 5 Interop kann auf verschiede Wege erhöht werden Regulierung vs. Markt Trennung unscharf Umfassende Interop Strategie entscheidend mit Blick auf Innovation und Wachstum Kontext (Technologie, Netzwerkeffekte, usw.) wichtig Anpassung über Zeit erforderlich Interop oft schwierig zu erzielen Vielzahl der Akteure Pfadabhängigkeit, Lock-in Komplexität 13

14 SCHLUSSFOLGERUNGEN Interop als Linse zum besseren Verständnis der digitalen Welt Strategisches Interop-Denken als entscheidender Erfolgsfaktor in der digitalen Wirtschaft Möglichkeiten und Grenzen der Vernetzung als Kernfrage im Umgang mit globalen Herausforderungen Interop ist nicht nur ein technisches Problem, sondern auch ein institutionelles und letztlich menschliches Phänomen 14

15 QUELLENNACHWEIS InteroperabilityContinuum_766_507.png

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