Ganz ehrlich: Wissen Sie haargenau,

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1 Wer genau liest, spart schnell In diesen Tagen erhalten Sie Post von Ihrer Kasse. Vermutlich interessiert Sie an der neuen Police einzig, um wie viel die Prämien steigen. Doch genaues Hinsehen lohnt sich, denn auf jeder Zeile der Grund- oder der Zusatzversicherung finden Sie Potenzial zum Sparen. Ganz ehrlich: Wissen Sie haargenau, wofür Sie bei Ihrer Krankenkasse versichert sind? Ist die Jahresfranchise wirklich optimal für Sie? Gibt es einen zwingenden Grund für die Zusatzversicherung «Allgemeine Abteilung ganze Schweiz»? Tatsache ist: Sehr viele Krankenversicherte haben keinen optimalen Versicherungsschutz oder zahlen schlicht zu viel. Doch jetzt kommt die beste Gelegenheit, mögliche Anpassungen vorzunehmen: Gehen Sie die neue Police, die Sie in diesen Tagen zugeschickt erhalten, in aller Ruhe durch und schauen Sie, wo Handlungsbedarf besteht. Und damit ist nicht primär der Wechsel zu einer anderen Kasse gemeint. Vielmehr geht es darum, sich einen Überblick zu verschaffen und zu klären, was es zu verbessern gibt. Im Folgenden erfahren Sie alles Wissenswerte über die Krankenversicherungsp olice. Natürlich kann Ihre Police vom gezeigten Beispiel abweichen. Doch die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen sind praktisch einheitlich. Was sich von Kasse zu Kasse unterscheidet, sind die Namen der einzelnen Versicherungsprodukte. n Obligatorische Krankenversicherung KVG Verschaffen Sie sich Punkt für Punkt den Überblick 1 Versicherungspolice KVG: Alle Menschen in der Schweiz haben eine solche Police. Denn die Krankenversicherung ist für alle obligatorisch. Grundlage dafür ist das Krankenversicherungsgesetz deshalb die Abkürzung KVG. Die meisten Versicherten haben noch eine zweite Police: die Versicherungspolice VVG. Darauf sind alle Leistungen aufgeführt, mit der sich die obligatorische Krankenversicherung ergänzen lässt deshalb werden sie üblicherweise als Zusatzversicherungen bezeichnet. Dazu gehören zum Beispiel Zusatzleistungen für Komplementärmedizin oder das Einerzimmer plus Behandlung durch den Chefarzt im Spital. Alle diese Versicherungen sind freiwillig und unterstehen dem Versicherungsvertragsgesetz daher die Abkürzung VVG. Achtung: Viele Krankenkassen stellen für KVG- und VVG-Versicherungen nur eine Police aus. In diesen Fällen ist es doppelt anspruchsvoll, den Überblick zu wahren. Lassen Sie sich gegebenenfalls beraten (Adressen siehe Seiten 8 und 0) Versicherungspolice KVG AL Obligatorische Krankenpflegeversicherung 5.10 ohne Unfall mit Jahresfranchise Fr , Selbstbehalt 10% Verteilung Ertrag Umweltabgaben Massgebend sind die Versicherungsbedingungen (VB) dieses Produkts. Total Monatsprämie für Versicherungen nach KVG.70 Obligatorische Krankenpflegeversicherung OPK: Sie ist das Kernstück der Krankenversicherung und besser bekannt unter dem Begriff «Grundversicherung». Sie soll verhindern, dass eine Erkrankung, vor allem wenn sie umfangreiche Behandlungen nötig macht, existenzbedrohend wird. Die Versicherung deckt, allgemein gesagt, Behandlungen, Untersuchungen, Medikamente und andere Hilfsmittel, die aus medizinischer Sicht notwendig sind. Auch Schwangerschaft und Mutterschaft sowie einige präventive Massnahmen sind durch sie gedeckt. Die Krankenkassen können die Grundversicherung in verschiedenen Varianten anbieten: Zwingend ist ein Basismodell, das die Arzt- und Therapiewahl so freiheitlich gestaltet, wie es das Gesetz zulässt. Daneben können die Kassen Modelle anbieten, die leichte Einschränkungen vorsehen im Gegenzug erhalten Sie jeweils einen Prämienrabatt: w Hausarztmodell: Sie verpflichten sich, immer zuerst Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin aufzusuchen ausser in Notfällen. Ein Grossteil der Hausärzte ist einem solchen Modell angeschlossen. Einige Kassen geben die Liste vor, aus der Sie den Hausarzt oder die Hausärztin wählen können; darauf sind 80 bis 90 Prozent der Ärzte in der Region vertreten. w HMO-Modell: Sie verpflichten sich, immer zuerst das Gesundheitszentrum aufzusuchen, bei dem Sie registriert sind ausser in Notfällen. Es gibt rund 0 Gesundheitszentren in der Schweiz (ausschliesslich in Städten). w Telefonberatung oder Telmed: Sie verpflichten sich, immer zuerst ein medizi- BEOBACHTER KOMPAKT 1/006

2 «Als Hausärztin der Kinder erlebe ich ihre Entwicklung buchstäblich hautnah. Wichtig ist dabei, sie mit der ganzen Familie wahrzunehmen. Nur so kann ich umfassend handeln.» Brigitte Niederer,, ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin. Sie führt seit fünf Jahren eine eigene Praxis in Olten SO. BEOBACHTER KOMPAKT 1/006 5

3 nisches Informations- und Beratungszentrum anzurufen. Empfehlung: Wechseln Sie in ein solches Spezialmodell und sparen Sie damit Prämien. Die Einschränkungen bei der Arztwahl sind minim. Ausserdem können Sie in aller Regel den Hausarzt problemlos wechseln, wenn er Ihnen nicht (mehr) behagt. Und die telefonischen Beratungszentren stehen sieben Tage rund um die Uhr zur Verfügung. Mit/ohne Unfall: Gleich wie für die Krankenversicherung besteht auch für die Unfallversicherung ein Obligatorium. Wer mindestens acht Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber angestellt ist, wird von diesem automatisch nach Unfallversicherungsgesetz (UVG) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Alle anderen, namentlich Kinder und nicht Erwerbstätige, müssen sich bei ihrer Krankenkasse gegen Unfall versichern. Empfehlung: Wenn Sie die genannte Bedingung (mindestens acht Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber angestellt) erfüllen, sollten Sie die Unfalldeckung bei Ihrer Krankenkasse ausschliessen. Zumal die Unfallversicherung nach UVG weit mehr bietet als die Unfalldeckung der Krankenkasse: Sie zahlen weder eine Franchise noch einen Selbstbehalt an die Heilungskosten. Ausserdem sieht das UVG bei Unfällen weitere Zahlungen wie Taggelder, Renten oder so ge nannte Integritätsentschädigungen vor. Mit dem Ausschluss der Unfalldeckung bei der Krankenkasse sparen Sie maximal sieben Prozent Ihrer Prämie im Durchschnitt sind es etwa vier Prozent. Jahresfranchise: Die gesetzliche Mindestfranchise für Erwachsene ab 19 Jahren beträgt 00 Franken im Jahr. Das heisst: Die Zahlungspflicht der Krankenkasse beginnt erst, wenn die beanspruchten Leistungen mehr als diesen Betrag ausmachen. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre besteht keine Jahresfranchise. Empfehlungen: Indem Sie die Jahresfranchise freiwillig erhöhen, können Sie Ihre Prämie beträchtlich senken. Die Tabelle nebenan zeigt Ihnen die wählbaren Franchisen und die möglichen Maximalrabatte. Aber Achtung: Sie müssen die Franchise immer ins Verhältnis zu den Behandlungskosten setzen, die Sie erwarten. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 17. Auch für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre lassen sich mit einer Wahlfranchise Prämien sparen. Nur lohnt es sich kaum, da regelmässig Kosten anfallen (bei Kleinkindern für Impfungen und Kinderkrankheiten, bei jungen Frauen zum Beispiel für gynäkologische Untersuchungen). 5 Selbstbehalt: Übersteigen die Behandlungskosten die vereinbarte Franchise, übernimmt die Krankenkasse 90 Prozent der Kosten. Die restlichen zehn Prozent sind als Selbstbehalt aus dem eigenen Portemonnaie zu zahlen. Im Unterschied zur Jahresfranchise gilt der Selbstbehalt auch für Kinder. Der Selbstbehalt ist nach oben begrenzt. Er beträgt pro Kalenderjahr w maximal 700 Franken für Versicherte ab 19 Jahren; w maximal 50 Franken für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Sind drei und mehr Kinder in der gleichen Krankenkasse versichert, beträgt der maximale Selbstbehalt 700 Franken im Jahr. Die Eltern brauchen nicht bei derselben Kasse zu sein. 6 Monatsprämie für Versicherungen nach KVG: Hier steht der Betrag, den Sie für Ihr Versicherungspaket zahlen müssen. Inbegriffen sind 0 Rappen pro Monat, die gemäss Art. 19 KVG an die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz gehen. Mit diesem Geld unterstützt die Stiftung präventive und gesundheitsförderliche Projekte (siehe Dieser Prämien So viel sparen Sie w Ausschluss der Unfalldeckung: maximal 7 Prozent der Prämie w Wahl eines Spezialmodells in der Grundversicherung: Hausarztmodell: 5 bis 15 Prozent der Prämie HMO-Modell: 1 bis 5 Prozent der Prämie Telefonberatung oder Telmed: 5 bis 15 Prozent der Prämie Erhöhung der Jahresfranchise (für Erwachsene): Jahresfranchise maximaler Prämienrabatt pro Jahr Fr Fr. 500 Fr. 160 Fr Fr. 560 Fr Fr. 960 Fr. 000 Fr. 160 Fr. 500 Fr gesetzliche Mindestfranchise Die Krankenkassen sind nicht verpflichtet, den Maximalrabatt zu gewähren. w Einmalzahlung der Prämie: maximal Prozent Skonto; Semesterzahlung: maximal 1 Prozent Skonto w Wechsel der Krankenkasse: Adressen für Prämienvergleiche siehe Seite 8 Versicherte, die in bescheidenen Verhältnissen leben, haben Anspruch auf eine Prämienverbilligung. Eine gute Übersicht über die Bestimmungen in den einzelnen Kantonen bietet der Internet- Vergleichsdienst («Krankenkasse», «Prämienverbilligung»). 6 BEOBACHTER KOMPAKT 1/006

4 «Bis vor zehn Jahren war ich ein ärztlicher Einzelkämpfer. Mit der Vernetzung lässt sich die Qualität der Behandlung steigern.» Roman Buff, 59, ist Facharzt für innere Medizin und führt seit 5 Jahren eine eigene Hausarztpraxis in Arbon TG. BEOBACHTER KOMPAKT 1/006 7

5 Beitrag ist auf den meisten Versicherungspolicen nicht angegeben. Ausgewiesen sind hingegen die Umweltabgaben, die Ihnen vergütet werden: Das Geld stammt vorwiegend aus der Abgabe auf Lösungsmitteln, den so genannten VOC (flüchtige organische Verbindungen). Diese sind mitverantwortlich für die hohen Ozonwerte im Sommer. Empfehlung: Wie Sie die monatliche Prämienbelastung senken können, sehen Sie in der Zusammenstellung auf Seite 6. Zusatzinformationen: Neben den genannten Angaben kann Ihre Police eine Reihe weiterer Informationen enthalten, zum Beispiel einen Hinweis auf die Prämienverbilligung oder auf den Kündigungstermin. Grundsätzlich gilt: w Lesen Sie die neue Police genau durch, sobald Sie sie erhalten. Nehmen Sie Ihre bisherige zur Hand und vergleichen Sie. w Überlegen Sie, ob Sie am Versicherungsschutz etwas ändern möchten (zum Beispiel Wechsel in ein Spezialmodell, Erhöhung der Franchise). w Melden Sie diese Änderungen telefonisch oder schriftlich Ihrer Krankenkasse. Bis wann dies geschehen muss, lesen Sie auf Seite 1. Wenn Sie etwas ändern, werden Sie eine neue Police erhalten dies kann allerdings einige Wochen dauern. w Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Ausgabe der Versicherungsbedingungen (in der Regel als VB oder AVB bezeichnet) sowie die neueste Leistungsübersicht der Kasse besitzen. n Herausragende Sparmöglichkeiten im ganzen Land. twfe Säntis Rigi Pilatus Eiger Mont Fort Hauptsitz Martigny Moléson Salève seit 185 Unsere Prämien waren tiefer, sind tiefer und bleiben tiefer. 10-Jahres-Vergleich mit anderen bedeutenden Krankenkassen Beispiel Kanton Zürich Groupe Mutuel aus dem Wallis Leistungen für die ganze Schweiz. Gratistelefon Groupe Mutuel, Association d assureurs Monatsprämien 007 Zürich, Region 1: Helsana/Fr. 86. Swica/Fr Sanitas/Fr. 0. Wincare/Fr. 0. Groupe Mutuel (Hermes) Fr Grundversicherung, Mann oder Frau ab 6 Jahren, ordentliche Franchise, mit Unfall Quelle: Bundesamt für Gesundheit

6 Zusatzversicherungen VVG Verschaffen Sie sich Punkt für Punkt den Überblick 1 Versicherungspolice VVG: Unter diesem Titel sind alle freiwilligen Zusatzversicherungen aufgeführt, die Ihre obligatorische Krankenversicherung ergänzen. Gut möglich, dass Sie dieses Jahr an den Zusatzversicherungen nichts mehr ändern können. Denn die Kündigungsfrist beträgt in der Regel drei Monate; die Kündigung muss also bis Ende September bei der Krankenkasse eintreffen (bei einer Prämienerhöhung ist die Frist kürzer). Trotzdem sollten Sie jetzt einen vertieften Blick auf die VVG-Police werfen. Nur in einer Gesamtschau mit der obligatorischen Krankenund Unfallversicherung können Sie abschätzen, ob Ihr Versicherungsschutz Mängel aufweist. Falls Sie zu diesem Schluss kommen, sollten Sie die nötigen Anpassungen bereits heute in die Wege leiten und verpassen auf diese Weise garantiert keinen Kündigungstermin. 1 5 Versicherungspolice VVG Zusatzversicherungen nach Versicherungsvertragsgesetz (VVG) SANA Zusatzversicherung für Prävention und Komplementärmedizin mit Unfall 1.80 Familienrabatt 5% Massgebend sind die Versicherungsbedingungen (AVB 1997/ZVB 1997) dieses Produkts. HOSPITAL Spitalzusatzversicherung 8.0 ECO, allgemeine Abteilung, ganze Schweiz mit Unfall 1.00 Familienrabatt 5% Massgebend sind die Versicherungsbedingungen (AVB 1997/ZVB 1997) dieses Produkts. Total Monatsprämie für Zusatzversicherungen nach VVG 5.70 Zusatzversicherungen nach VVG: Diese lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: die ambulanten Zusatzversicherungen und die Spitalzusatzversicherungen. Die ambulanten Zusatzversicherungen: Sie ergänzen die obligatorische Grundversicherung dort, wo diese gar keine oder, je nach den persönlichen Bedürfnissen, ungenügende Leistungen erbringt. Dies können sein: Komplementärmedizin, nichtärztliche Psychotherapie, nichtkassenpflichtige Medikamente, Zahnstellungskorrekturen bei Kindern, Leistungen im Bereich Fitness und Wellness, Hauskrankenpflege und Haushalthilfen, Krankheit und Unfall im Ausland. Diese Krankenpflegezusätze sind häufig in Form von ganzen Paketen erhältlich. Einige Kassen bieten auch die Möglichkeit, einzelne Bausteine wie Komplementärmedizin oder Zahnstellungskorrekturen separat abzuschliessen. Die Prämien der ambulanten Zusatzversicherung sind relativ günstig; anderseits sind die Leistungen in der Regel auf einen Maximalbetrag pro Jahr begrenzt. Empfehlungen: Prüfen Sie, ob dieses Paket wirklich Ihren Bedürfnissen entspricht oder ob Sie in der Vergangenheit für etwas zahlten, von dem Sie gar nicht mehr wussten, dass Sie es besitzen. Prüfen Sie ausserdem, ob das Paket ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist. Falls nein, sollten Sie kündigen oder wechseln. Zumal die Aufteilung von Grundversicherung und Zusatzversicherungen auf verschiedene Krankenkassen zulässig ist. Allerdings sehen das die Kassen nicht gern und reagieren mit allerlei Tricks, zum Beispiel mit der Streichung von Familienrabatten, mit einem Prämien- oder einem Administrativzuschlag. Unter finden Sie einen Preis-Leistungs-Vergleich der meistverkauften ambu lanten Zusatzpakete. Die Spitalzusatzversicherungen: Sie sind ebenfalls freiwillig und ergänzen die Leistungen der Grundversicherung. Ursprünglich boten sie vor allem mehr Komfort: ein Einer- oder Zweierzimmer, eine grössere Menüauswahl, einen eigenen Parkplatz. Hinzu kam die Behandlung durch den Chefarzt oder einen anderen leitenden Arzt. Dazu können heute auch Behandlungen, namentlich Operationen oder Medikamente, gehören, die so neu und teuer sind, dass sie Allgemeinversicherten nicht zugänglich sind. Wobei «neu und teuer» nicht zwingend «besser» heisst. Zudem hat sich das Angebot an Spitalzusatzversicherungen stark gewandelt: Allgemeine Abteilung ganze Schweiz: Damit haben die Versicherten das Recht, sich auch in Spitälern ausserhalb des Wohnkantons auf der allgemeinen Abteilung behandeln zu lassen (ohne freie Arztwahl). Empfehlung: Dieser Baustein ist höchstens dann sinnvoll, wenn das nächstgelegene Spital ausserhalb Ihres Wohnkantons liegt BEOBACHTER KOMPAKT 1/006 9

7 oder wenn Sie ein bestimmtes ausserkantonales Spital vorziehen. Halbprivate Abteilung: Dieser Zusatz deckt die Kosten für ein Zweibettzimmer. Hinzu kommt die freie Arztwahl allerdings ist sie auf die leitenden Ärzte oder auf Fachärzte mit gleichwertiger Erfahrung beschränkt. Empfehlung: Da es in öffentlichen Spitälern auch auf der Allgemeinabteilung viele Zweibettzimmer hat, besteht der wichtigste Unterschied zur Grundversicherung in der freien Arztwahl und diese ist erst noch eingegrenzt. Für das, was er bietet, ist dieser Zusatz relativ teuer. Private Abteilung: Hier liegen Sie im Einbettzimmer und werden vom Chefarzt, von der Chefärztin oder von einem gleichwertigen Vertreter behandelt. Hinzu kommen ergänzende medizinische Leistungen sowie eine Vielzahl von individuellen Annehmlichkeiten während des Aufenthalts im Spital. Wer viel unterwegs ist, profitiert je nach Krankenkasse von zusätzlichen Leistungen bei einem Spitalaufenthalt im Ausland. Empfehlung: Viele öffentliche Spitäler sind daran, die Privatversicherung aufzuwerten. Ob die bevorzugte medizinische Behandlung von Privatpatienten letztlich zu einem besseren Ergebnis führt, lässt sich nicht endgültig beurteilen. Deshalb ist der Abschluss einer Privatversicherung immer auch ein Bauchentscheid und eine Frage des Budgets: Die Prämien einer Privatversicherung summieren sich in 0 Jahren auf bis Franken. Flexible Modelle: Einige Krankenkassen bieten die Möglichkeit, erst vor dem Spitaleintritt zu wählen, ob man sich in der allgemeinen, privaten oder halbprivaten Abteilung behandeln lassen möchte. Wollen Sie halbprivat oder privat liegen, müssen Sie sich an den zusätzlichen Kosten mit einem Betrag beteiligen, der beim Abschluss vereinbart wird. Empfehlung: Flexmodelle sind eine prüfenswerte und auch deutlich günstigere Alternative. Mit/ohne Unfall: Wie bei der Grundversicherung lässt sich bei Zusatzversicherungen der Unfallschutz ausschliessen; damit lassen sich fünf bis zehn Prozent der Prämien sparen. Doch dieser Ausschluss hat Tücken: Wollen Sie die Unfalldeckung später wieder einschliessen zum Beispiel wenn Sie pensioniert werden und nicht mehr über den Arbeitgeber versichert sind, müssen Sie mit einer Ablehnung rechnen; ganz selten ist es «nur» ein Vorbehalt. Eine Ablehnung ist vor allem dann zu befürchten, wenn Sie bereits an den Folgen eines Unfalls leiden oder wenn der Versicherer das Unfallrisiko aufgrund Ihrer Lebensumstände als zu hoch einstuft. Einige Kassen verweigern den neuerlichen Einschluss sogar, wenn der oder die Versicherte kerngesund ist, aber die kasseninterne Alterslimite überschritten hat. Empfehlung: Verzichten Sie darauf, das Unfallrisiko auszuschliessen: w Bei ambulanten Zusatzversicherungen ist die Einsparung viel zu tief (etwa ein bis vier Franken im Monat). w Bei Spitalzusatzversicherungen ist die Gefahr, vom Unfallschutz ausgeschlossen zu bleiben, viel zu hoch. Familienrabatt: Auf den Zusatzversicherungen dürfen die Kassen Familienrabatte gewähren; üblich sind fünf bis zehn Prozent. Fragen Sie nach den Bedingungen, zum Beispiel: Müssen beide Elternteile und alle Kinder dabei sein? Gilt der Rabatt nur, wenn auch die Grundversicherung bei der gleichen Kasse abgeschlossen ist? 5 Monatsprämie für Zusatzversicherungen nach VVG: Hier steht der Betrag, den Sie für Ihr Versicherungspaket zahlen müssen. Die Zusammenstellung auf Seite 1 zeigt, wie Sie die Monatsprämie einer Spitalzusatzversicherung senken können. Zusatzinformationen: Neben den genannten Angaben kann Ihre Police weitere Informationen enthalten, zum Beispiel einen Hinweis auf die Vertragsbedingungen. w Lesen Sie die neue Police genau durch, sobald Sie sie erhalten. Nehmen Sie Ihre bisherige zur Hand und vergleichen Sie. Vor allem dann, wenn Sie in der Zwischenzeit mit der Krankenkasse oder einem Makler neue Abmachungen getroffen haben. Denn manche Kasse hält im Kleingedruckten fest: «Bitte melden Sie sich innerhalb von vier Wochen, wenn der Inhalt dieser Versicherungspolice nicht mit den getroffenen Vereinbarungen übereinstimmt. Andernfalls nehmen wir an, dass der Inhalt von Ihnen akzeptiert ist.» w Überlegen Sie, ob Sie am Versicherungsschutz etwas ändern möchten. Lesen Sie auch die allgemeinen und die zusätzlichen Finanzielle Notsituation Versicherung nicht kündigen Viele Privatversicherte mussten in den letzten zehn Jahren Prämienerhöhungen von 50 oder sogar 100 Prozent hinnehmen. Manche sind in dieser Zeit an ihre finanziellen Grenzen gestossen. Was können sie tun? w Erhöhen Sie den Selbstbehalt. Damit sinken die Prämien, und die Leistungen bleiben erhalten. w Versuchen Sie, einen Zahlungsaufschub oder einen Abzahlungsplan auszuhandeln. Wenn immer möglich sollten Sie die Versicherung nicht kündigen. Denn damit verlieren Sie alles: die bisher bezahlten Prämien und auch die Leistungen. 10 BEOBACHTER KOMPAKT 1/006

8 «Meine Patienten wissen, dass ich mich fachlich sehr rasch mit meinen Kolleginnen und Kollegen in unserem Netzwerk austauschen kann. Das beruhigt und schafft Vertrauen.» Fiona Fröhlich, 55, ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und führt seit 1 Jahren eine eigene Hausarztpraxis in Winterthur ZH. BEOBACHTER KOMPAKT 1/006 11

9 Versicherungsbedingungen (in der Regel als AVB beziehungsweise ZVB bezeichnet). Daraus ersehen Sie die Laufzeit des Vertrags, die Kündigungsfrist, den Leistungsumfang, allfällige Einschränkungen und vieles mehr. Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Version der AVB und ZVB haben (oft sind die Jahreszahlen der gültigen Versionen auf der Police genannt). w Wenn Sie Fragen haben oder etwas ändern möchten: Kontaktieren Sie die Krankenkasse und lassen Sie sich alle Abmachungen schriftlich bestätigen. Wenn Sie eine neue Police erhalten, sollten Sie diese wiederum genau lesen. n Spitalzusätze So viel können Sie sparen w Selbstbehalt zwischen 1000 und 5000 Franken: bis 70 Prozent w Beschränkung auf Spitalliste der Kasse: 15 bis 5 Prozent w Versicherung über einen Kollektivvertrag: 5 bis 10 Prozent w Familienrabatte: 5 bis 10 Prozent w Mutterschaft ausschliessen: 0 bis 80 Prozent w Bonusrabatte bei Schadenfreiheit: bis 50 Prozent w Wechsel in ein Flexmodell: je nach Angebot Unter finden Sie eine Reihe weiterer hilfreicher Informationen rund um Krankenkassen, dazu Musterbriefe für die Kündigung und Anmeldung der Krankenversicherung. Dort ist auch die Online-Version von Beobachter Kompakt verfügbar. Wer sonst hilft Ihnen Monat für Monat beim Sparen? Telefonnummer

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