Folgerating Gothaer Krankenversicherung AG

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1 Privater Krankenversicherer Köln, Juli 2011

2 1 UNTERNEHMEN Telefon: Arnoldiplatz 1 Telefax: Köln RATING Die (im Folgenden als Gothaer Kranken abgekürzt) erfüllt die Qualitätsanforderungen der Versicherungsnehmer nach Ansicht der ASSEKURATA Assekuranz Rating- Agentur gut. Assekurata vergibt der Gothaer Kranken hierfür das Rating A. Das Gesamtergebnis setzt sich aus folgenden Einzelergebnissen zusammen, die mit unterschiedlicher Gewichtung in die Bewertung eingehen: Die Teilqualitäten Gewicht [%] Sicherheit gut 5 Erfolg sehr gut 25 Beitragsstabilität gut 35 Kundenorientierung gut 25 Wachstum/ Attraktivität im Markt gut 10

3 2 UNTERNEHMENSPORTRAIT Neben dem Qualitätsurteil ist eine Reihe von Unternehmensmerkmalen entscheidend dafür, ob ein Versicherungsunternehmen der richtige Ansprechpartner für einen Kunden ist. Geschäftsgebiet Das Geschäftsgebiet der Gothaer Kranken erstreckt sich satzungsgemäß auf das In- und Ausland. Derzeit beschränken sich die Aktivitäten der Gesellschaft auf das Inland, wo das Unternehmen bundesweit tätig ist. Kundengruppen Mit ihrem Produktangebot richtet sich die Gothaer Kranken einerseits an Privatkunden und andererseits im Rahmen des Kollektiv-und Mitarbeitergeschäftes an Unternehmen. Gemessen an den erzielten Monatssollbeiträgen liegt der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit in der Einzelversicherung. Geschäftsgegenstand Der Geschäftsgegenstand der Gothaer Kranken ist der Betrieb der privaten Krankenversicherung in allen Arten. Die Vollversicherung bildet hierbei mit einem Bestandsanteil von 75,23 % an den gebuchten Bruttobeiträgen den Schwerpunkt im Geschäftsmix. Auf die Zusatzversicherungen entfallen 17,76 %, wovon die Ergänzungen zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit 13,05 % den Großteil ausmachen. Die Bestandszusammensetzung wird durch die Pflegepflichtversicherung (5,96 %) komplettiert. Vertrieb Die Produkte werden über den selbständigen Außendienst der Gothaer sowie über Makler, Mehrfachagenten und Finanzverbünde vertrieben. Innerhalb des selbständigen Außendienstes sind rund Vermittler für die Beratung und Betreuung der Kunden im Einsatz. Konzernstruktur Die Gothaer Kranken wird in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft geführt und ist als 100 %-ige Tochter in die Gothaer-Gruppe eingebunden. Konzernobergesellschaft ist der Gothaer Versicherungsbank Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Köln. Die Gothaer Lebensversicherung AG und die Gothaer Allgemeine Versicherung AG sowie die Versicherungsgruppe ASSTEL sind weitere Versicherungsgesellschaften im Verbund. Größe Mit einem gebuchten Beitragsvolumen von 797,9 Mio. gehört die Gothaer Kranken zu den 15 größten privaten Krankenversicherern in Deutschland.

4 3 Personal Die Gothaer Kranken beschäftigt rund 600 Mitarbeiter. Vorstand Michael Kurtenbach (Vorsitzender), Dr. Werner Görg, Dr. Helmut Hofmeier, Jürgen Meisch, Dr. Hartmut Nickel-Waninger, Oliver Schoeller Aufsichtsrat Dr. Roland Schulz (Vorsitzender)

5 4 SICHERHEIT Nach Ansicht von Assekurata weist die Gothaer Kranken eine gute Sicherheitslage auf. Eigenkapitalquote* Gothaer Kranken 17,79 17,49 17,56 16,91 15,95 AG** 11,99 11,68 11,70 11,82 11,26 Markt (33 Unternehmen)** 13,56 13,67 13,95 14,31 13,94 * Die Eigenkapitalquoten sind gemäß der PKV-Verbandsdefinition berechnet. Hiernach wird das Eigenkapital um noch nicht eingeforderte, ausstehende Einlagen sowie die im Rahmen des Gewinnverwendungsvorschlags bereits angekündigten, aber noch nicht vollzogenen Dividendenausschüttungen gekürzt. **Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter. Assekurata bescheinigt der Gothaer Kranken auch im aktuellen eine exzellente Eigenkapitalausstattung. Zwar sinkt die Eigenkapitalquote in 2010 von 16,91 % auf 15,95 %, doch ist dies ausschließlich auf das Unternehmenswachstum zurückzuführen. Das wirtschaftliche Eigenkapital der Gesellschaft beträgt unverändert 127,3 Mio.. Im Vergleich zum Marktdurchschnitt (13,94 %) als auch zur direkten Vergleichsgruppe der Aktiengesellschaften (11,26 %) verfügt die Gothaer Kranken weiterhin über eine überdurchschnittliche Eigenkapitalquote. Aufsichtsrechtlich wird die Angemessenheit der Sicherheitsmittelausstattung eines Versicherungsunternehmens durch den Solvabilitätsdeckungsgrad bestimmt. Hierbei werden die Sicherheitsmittel ins Verhältnis zur Risikolage des Versicherungsunternehmens gesetzt. Entsprechend dieser Definition überschreitet die Gothaer Kranken die aufsichtsrechtlichen Anforderungen nach wie vor deutlich, dennoch sinkt der Solvabilitätsdeckungsgrad im Geschäftsjahr 2010 von 226,53 % auf 177,48 %. Dieser Rückgang ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich infolge getätigter Anzahlungen für ein neues Bestandsführungssystem der Wert der immateriellen Vermögensgegenstände in der Bilanz merklich erhöht. Diese werden bei der Berechnung der Eigenmittel in Abzug gebracht. Gleichzeitig berücksichtigt der Gesetzgeber aber nur die Risiken aus dem Versicherungsgeschäft. Assekurata bezieht zusätzlich auch Risiken aus dem Kapitalanlagegeschäft in einer Value-at-Risk- Betrachtung mit in die Beurteilung der Sicherheitslage ein. In Bezug auf die ermittelte Risikokapitalanforderung geht der Deckungsgrad bei der Gothaer Kranken in 2010 ebenfalls zurück. Bedingt durch die allgemeinen Kapitalmarktentwicklungen wachsen zum einen die Marktpreisrisiken aber auch die stillen Reserven, zum anderen sinkt gleichzeitig das zur Verfügung stehende Risikokapital der Gothaer Kranken infolge der abnehmenden Überschussmittel in der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) sowie der bereits erwähnten geringeren anrechenbaren Eigenmittel. Generell ist die Unternehmenssicherheit bei Krankenversicherungsunternehmen eher von untergeordneter Bedeutung, da es bei versicherungstechnischen Verlusten in der Regel zu Beitragserhöhungen kommt. Im Assekura-

6 5 ta-rating kommt dies in der mit lediglich 5 % sehr geringen Gewichtung der Teilqualität Sicherheit zum Ausdruck. Die geringe Ruinwahrscheinlichkeit eines Krankenversicherers wird durch die im Falle der Gothaer Kranken vorhandene Sicherheitsmittelausstattung somit hinreichend gedeckt. Zudem erfüllt das Unternehmen die Anforderungen an das Risikomanagement der Kapitalanlagen in adäquater Weise. Ein systematisches Risikomanagement versetzt die Gothaer Kranken in die Lage, rechtzeitig auf Fehlentwicklungen zu reagieren.

7 6 ERFOLG Nach Ansicht von Assekurata ist der wirtschaftliche Erfolg der Gothaer Kranken mit sehr gut zu bewerten. Beitragsstabilität und Bezahlbarkeit der Beiträge im Alter hängen stark von der Gewinnsituation des Krankenversicherers ab. Schließlich wird die RfB sowohl aus Überschüssen aus dem Versicherungsgeschäft als auch aus der Kapitalanlage gespeist. Der versicherungsgeschäftliche Erfolg in der Krankenversicherung wird in der so genannten versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote ausgedrückt, deren Bewertung aus Sicht der Versicherten nicht einfach ist. Sicher ist, dass die Bewertungsregel keinesfalls lauten kann: Je höher, desto besser. Bei sehr hohen Ergebnissen fordert der Versicherer dem Versicherungsnehmer zu hohe Prämien ab oder die Gewinne stammen aus freiwerdenden Alterungsrückstellungen nach Storno. Die Schwankungen in der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote sind in der Krankenversicherung erheblich stärker ausgeprägt als in den übrigen Versicherungszweigen. Kurz nach einer Beitragsanpassung ist die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote in der Regel sehr hoch, kurz vor einer Beitragsanpassung ist sie relativ gering. Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote Gothaer Kranken 11,95 11,90 11,03 9,43 11,10 Markt (33 Unternehmen)** 10,92 10,33 9,18 8,12 10,67 * Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter. In 2010 steigt das versicherungsgeschäftliche Ergebnis der Gothaer Kranken um 23,10 % auf 87,7 Mio.. Gemessen an den verdienten Bruttobeiträgen verbessert sich die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote damit auf 11,10 %. Im Versicherungsgeschäft erzielt die Gothaer Kranken seit Jahren stabil marktüberdurchschnittliche Erträge. Der Mittelwert über die vergangenen vier Jahre in Höhe von 10,86 % bringt dies deutlich zum Ausdruck (Marktdurchschnitt: 9,57 %). Der zweite wesentliche Einflussfaktor für die Erfolgssituation von Krankenversicherungsunternehmen ist der Kapitalanlageerfolg, den Assekurata mittels der Nettoverzinsung misst. Nettoverzinsung Gothaer Kranken 4,48 4,78 4,26 3,48 3,92 Markt (33 Unternehmen)** 4,83 4,75 3,53 4,27 4,23 * Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter.

8 7 Die Nettoverzinsung der Gothaer Kranken verbessert sich im Geschäftsjahr 2010 um annähernd einen halben Prozentpunkt auf 3,92 %. Da das Marktniveau insgesamt leicht auf 4,23 % sinkt, holt die Gothaer Kranken beim Kapitalanlageerfolg deutlich auf. In der Vierjahresbetrachtung verfehlt die Gesellschaft mit 4,11 % nur knapp das Marktniveau (4,20 %). Bei der ausgewiesenen Nettoverzinsung ist zu berücksichtigen, dass das Unternehmen in mäßigem Umfang von der Bilanzierungshilfe nach 341b Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht hat. Die vermiedenen Abschreibungen entsprechen 1,91 % des Kapitalanlagebestands nach Buchwerten. Der wirtschaftliche Gesamterfolg spiegelt sich in der Rohergebnisquote wider, die die beiden Erfolgsquellen (Versicherungsgeschäft und Kapitalanlage) vereint und somit einen Vergleich zwischen den einzelnen Krankenversicherungsunternehmen ermöglicht. Rohergebnisquote Gothaer Kranken 13,38 13,47 11,63 7,17 9,20 Markt (33 Unternehmen)** 13,75 13,40 8,38 10,16 11,70 * Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter. Im vierjährigen Durchschnitt bewegt sich die Rohergebnisquote der Gothaer Kranken mit 10,37 % auf einem marktdurchschnittlichen Niveau (10,91 %). Allerdings wirkt sich besonders das schwierige Kapitalanlagenumfeld in 2009 und auch noch in 2010 auf die Höhe des Rohergebnis nach Steuern aus. Nach einem schwächeren Vorjahr steigt das Rohergebnis in 2010 deutlich um 38,47 % auf 89,7 Mio. an. Die daraus resultierende Rohergebnisquote von 9,20 % fällt jedoch erneut marktunterdurchschnittlich (11,70 %) aus. Hintergrund für diese Entwicklung ist das vergleichsweise niedrige Überzinsergebnis aus den Kapitalanlagen der Gothaer Kranken, was sich allerdings in 2010 gemäß der Nettoverzinsung positiv entwickelt hat.

9 8 BEITRAGSSTABILITÄT Nach Ansicht von Assekurata ist die Beitragsstabilität der Gothaer Kranken mit gut zu beurteilen. Als wichtige Bestimmungsgröße der Beitragsstabilität sind die Finanzmittel anzusehen, die dem Versicherer für zukünftige Beitragsentlastungen zur Verfügung stehen. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass ein privater Krankenversicherer mindestens 80 % aller erwirtschafteten Überschüsse als direkte Zuführung zur Alterungsrückstellung und als Zuführung zur RfB für die Versicherten verwenden muss. Eine hohe RfB-Zuführungsquote liegt somit im Interesse des Kunden, da die Höhe der RfB zum Ausdruck bringt, in welchem Umfang einem Unternehmen Mittel für Beitragsrückerstattungen (bei Leistungsfreiheit) oder zur Abmilderung von Beitragsanpassungen zur Verfügung stehen. RfB-Zuführungsquote Gothaer Kranken 12,10 11,35 9,23 7,45 7,85 Markt (33 Unternehmen)** 11,47 11,18 7,67 8,44 10,33 * Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter. Die RfB-Zuführungsquote steigt in 2010 leicht von 7,45 % auf 7,85 % und durchbricht damit den in den Vorjahren zu beobachtenden rückläufigen Trend. Im Marktvergleich ordnet sich das Unternehmen gleichwohl neuerlich unterhalb des Marktdurchschnitts (10,33 %) ein. Im vierjährigen Mittel ist die RfB- Zuführungsquote des Unternehmens jedoch mit 8,97 % noch auf einem nahezu durchschnittlichen Niveau (Markt: 9,40 %) angesiedelt. RfB-Quote Gothaer Kranken 27,13 23,42 19,17 15,82 11,63 Markt (33 Unternehmen)** 29,66 32,88 29,24 28,53 26,20 * Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter. Da die Gothaer Kranken im gesamten Beobachtungszeitraum überdurchschnittlich viele Mittel ihrer RfB entnimmt, die den Versicherten entweder in Form von Beitragsrückerstattungen bei Leistungsfreiheit oder zur Abmilderung von Beitragsanpassungen direkt zugutekommen, sinkt die RfB-Ausstattung der Gesellschaft kontinuierlich. Mit einer aktuellen Quote von 11,63 % und einem Vierjahresmittel von 17,51 % bewegt sich die RfB-Ausstattung der Gothaer Kranken sowohl in 2010 als auch im Mittel deutlich unter dem Marktdurchschnitt (26,20 % beziehungsweise 29,21 %). Die wesentlichen Ursachen steigender Kosten und damit steigender Beiträge im Gesundheitswesen gelten sowohl für die gesetzliche als auch private Krankenversicherung analog und liegen im medizinischen Fortschritt, inflationären Kostensteigerungen im Gesundheitswesen, übermäßigen Leistungs-

10 9 inanspruchnahmen und der Alterung der Gesellschaft begründet. Die PKV kann sich trotz ihres Kapitalaufbaus fürs Alter diesen allgemeinen Entwicklungen, die nach Vertragsschluss entstehen, nicht entziehen und muss ihre Beiträge den neuen Entwicklungen anpassen. Dies erfolgt nach einer festen Regel der vertraglich vereinbarten Beitragsanpassungsklausel. Im Gegensatz zur GKV bleibt allerdings das ursprüngliche Leistungsversprechen bestehen und es ergeben sich zulasten der Versicherten keine zusätzlichen Leistungseinschnitte. In der Regel vergleicht ein privater Krankenversicherer einmal im Jahr die tatsächlich benötigten mit den kalkulierten Versicherungsleistungen. Ergibt sich in einer der verwendeten Beobachtungseinheiten (Frauen, Männer, Kinder) eine Abweichung von mindestens 5 %, können die Beiträge und bei 10% müssen die Beiträge überprüft werden. Eine Prämienänderung darf erst mit Zustimmung eines unabhängigen Treuhänders vorgenommen werden. Zusätzlich kann auch ein vereinbarter Selbstbehalt angepasst werden. Den Versicherten steht im Falle einer Beitragserhöhung ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Bei Ausübung sind insbesondere der aktuelle Gesundheitszustand, das höhere Eintrittsalter und der Verlust von Teilen der Alterungsrückstellungen zu bedenken. Die Beitragsentwicklung eines Krankenversicherers lässt sich somit anhand des durchschnittlichen Beitragsanpassungssatzes im Bestand der Vollversicherung ablesen. Beitragsanpassungssatz im Bestand der Vollversicherung* Gothaer Kranken 1,60 0,85 2,10 5,20 7,00 10,50 Assekurata-Durchschnitt** 5,46 2,74 3,72 2,23 7,40 4,09 * Aufgrund der zugrundeliegenden Durchschnittsbetrachtung über alle Tarife, Versicherten und Alter hinweg ist zu beachten, dass der individuelle Beitragsverlauf von der dargestellten Entwicklung abweichen kann. Assekurata berücksichtigt bei der Beurteilung der prozentualen Steigerungsrate immer auch das Beitragsniveau des Versicherers sowie eine eventuelle Erhöhung der Selbstbehalte in den Tarifen. **Der Wert des jeweils letzten Geschäftsjahres ist vorläufiger Natur, da zum Zeitpunkt der Berichterstellung noch nicht für alle Gruppenmitglieder entsprechende Werte für 2010 vorlagen. Auch die Vorjahreswerte können sich durch die Aufnahme weiterer Unternehmen unterjährig verändern und sich damit von zurückliegenden Ratings unterscheiden. Die Anpassungsraten der Gothaer Kranken liegen im Mittel über sechs Jahre bei durchschnittlich 4,54 % und damit auf einem marktüblichen Niveau (Assekurata-Durchschnitt: 4,27 %). In 2011 fällt der erwartete Anpassungsbedarf mit prognostizierten 10,50 % allerdings vergleichsweise hoch aus. Relativierend kann allerdings angemerkt werden, dass die Gothaer Kranken in den Vorjahren geringere Beitragsanpassungen vornahm, als in der Vergleichsgruppe zu beobachten ist. Wesentliche Voraussetzungen für eine angemessene Beitragsentwicklung sind eine strenge Annahmepolitik und eine hochwertige Risikoprüfung. Assekurata bewertet die Annahmerichtlinien und Antragsfragen bei der Gothaer Kranken weiterhin als sehr risikoadäquat. Die schriftlich formulierten Annahmerichtlinien belegen die insgesamt besonders strenge Risikoprüfung des Unternehmens. Nach Auffassung von Assekurata profitiert die Gothaer Kranken im Hinblick auf die Risikoprüfung zudem

11 10 erheblich von der stringenten Arbeit mit der Risikosoftware AktuarMed. Die Beitragsstabilität der unter AktuarMed aufgebauten Bestände spricht für die erfolgreiche Umsetzung dieser Vorgehensweise. Grundsätzlich führt das Unternehmen bei Tarifwechseln erneut eine stringente Risikoprüfung durch, woraus teilweise erhebliche Risikozuschläge resultieren. Insgesamt erachtet Assekurata diese Vorgehensweise als sehr angemessen, zumal die Akzeptanz und die Nutzung dieses Instruments im Wettbewerb noch bei weitem nicht so weit vorangeschritten ist wie bei der Gothaer Kranken.

12 11 KUNDENORIENTIERUNG Nach Ansicht von Assekurata zeichnet sich die Gothaer Kranken durch eine gute Kundenorientierung aus. Die Gothaer Kranken erreicht in der durchgeführten Kundenbefragung befragt wurde eine Stichprobe von 400 voll- und 400 zusatzversicherten Personen des Unternehmens ein weitgehend gutes Ergebnis. Die Bewertungsgrundlage stellt einerseits die Kundenzufriedenheit und andererseits die Bindung der Kunden an die Gesellschaft dar. Hierbei zeigt sich bei den Kunden der Gothaer Kranken insgesamt ein durchschnittliches Zufriedenheitsniveau. Als besonders positiv nehmen die Befragten das Image ihres Krankenversicherers wahr. 18,4 % sind hiermit vollkommen zufrieden. Dieser Wert stellt zum einen eine Verbesserung zur Vorbefragung (13,0 %) dar. Zum anderen liegt die Gothaer Kranken damit auch über dem Durchschnitt der von Assekurata gerateten Krankenversicherer (Assekurata-Durchschnitt: 16,8 %). Auch in einzelnen Servicebereichen ist es der Gesellschaft gelungen, Verbesserungen herbeizuführen, die der Kunde deutlich spürt. Optimierungspotenzial offenbaren die Ergebnisse hinsichtlich der Kundenbindung. So würden nur 30,8 % der Kunden die Gothaer Kranken künftig ganz bestimmt weiterempfehlen. Im Assekurata-Durchschnitt wären 50,7 % dazu bereit. Hier wird sich in der nächsten Befragung zeigen, ob die zahlreichen Kundenorientierungsmaßnahmen der Gesellschaft auch entsprechend honoriert werden. Hierzu zählen ein breites Serviceangebot (Beratungshotline zur Gesundheit, Ratgeber im Internet, Gesundheitsbroschüren) sowie vielfältige Betreuungsprogramme bei bestimmten Krankheiten (Asthma, Diabetes, Herzinsuffizienz, Brustkrebs). Des Weiteren informiert die Gothaer Kranken ihre Kunden gezielt über neue Produkte und aktuelle krankenversicherungsrelevante Aspekte, wie beispielsweise das Bürgerentlastungsgesetz oder über die Notwendigkeit von Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung. Derzeit arbeitet die Gothaer Kranken sehr intensiv an der Einführung eines neuen Bestandsführungssystems im kommenden Jahr Mögliche Serviceeinschränkungen versucht die Gothaer Kranken mit vielfältigen Maßnahmen, wie einem gezielten Mitarbeiteranbau, der Anordnung von Überstunden und einem intelligenten Arbeitsverteilungsverfahren bestmöglich zu vermeiden. In 2010 lagen die telefonische Erreichbarkeit und die Bearbeitungszeiten auf Marktniveau. Auch der Prozess der Kündigungsrückgewinnung ist nach Ansicht von Assekurata erfolgsversprechend organisiert. Die Produkte der Gothaer Kranken stärken durch die gezielte Förderung präventiver Maßnahmen die Eigenverantwortung und das Gesundheitsbewusstsein der Kunden. Der insgesamt gute Leistungsumfang beeinflusst die Kundenbeziehung positiv.

13 12 WACHSTUM/ATTRAKTIVITÄT IM MARKT Nach Ansicht von Assekurata ist die Wachstumslage bzw. die Attraktivität im Markt der Gothaer Kranken gut. Zuwachsrate verdiente Bruttobeiträge Gothaer Kranken -2,05-0,71-0,42 3,86 6,02 Mittelgroße VU* 4,50 4,92 4,02 3,56 6,28 Markt (33 Unternehmen)** 4,09 3,37 2,86 3,93 5,64 * Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter. Die Gothaer Kranken wächst nach Beiträgen seit 2009 wieder nachhaltig und entsprechend der Entwicklung in den Vergleichsgruppen. Dabei stammen im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre zwei Drittel der Beiträge aus dem Neugeschäft und nur ein Drittel aus Beitragsanpassungen. Im Assekurata-Durchschnitt ist das Verhältnis mit 60/40 % ungünstiger. Eine Wachstumsbeurteilung allein anhand von Beiträgen kann jedoch zu nicht sachgerechten Ergebnissen führen, da Beitragsanpassungen in der Vergangenheit die Quoten erhöhen und somit Wachstumseffekte suggerieren. Sachgerechter ist hier eine Wachstumsbeurteilung nach der Anzahl versicherter Personen. Zuwachsrate vollversicherte Personen Gothaer Kranken 0,04 0,46-1,04 3,09 2,61 Mittelgroße VU* 3,25 2,63 1,96 3,65 3,11 Markt (laut PKV-Verband) 1,39 0,71 1,06 1,99 0,96 * Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter. Der Gothaer Kranken ist im Geschäftsjahr 2009 eine eindrucksvolle Trendumkehr gelungen. Nach mehreren Jahren mit Nullwachstum oder gar Bestandsverlusten gewinnt die Gesellschaft nun wieder marktüberdurchschnittlich viele Neukunden hinzu. Damit verbessert die Gesellschaft ihre Marktposition innerhalb eines intensiven Wettbewerbsumfeldes. Ausschlaggebend für diese positive Entwicklung sind nicht zuletzt die Produkte, die insbesondere im Einsteiger- und Komfortsegment äußerst attraktiv platziert sind. Assekurata schätzt die hieraus erwachsenen Wachstumspotenziale weiterhin als sehr gut ein.

14 13 Zuwachsrate zusatzversicherte Personen Gothaer Kranken 3,98 3,75 3,72 4,35 6,49 Mittelgroße VU* 11,54 8,24 4,87 3,01 2,83 Markt (33 Unternehmen)** 8,65 6,99 4,56 2,99 2,05 * Bis September 2011 besitzen die Vergleichsgruppenwerte des Geschäftsjahres 2010 vorläufigen Charakter. In der Ergänzungsversicherung wächst die Gothaer Kranken seit 2009 dynamisch. Während in diesem Segment bei den Vergleichsgruppen abnehmende Zuwachsraten zu beobachten sind, steigert die Gothaer Kranken ihre Zuwachsrate erneut auf nun exzellente 6,49 % und erzielt damit das beste Unternehmensergebnis in der eigenen Zeitreihe. Im Unterschied zu vielen Wettbewerbern beruht der erzielte Wachstumserfolg nicht auf Vertriebskooperationen mit gesetzlichen Krankenkassen, sondern basiert auf attraktiven Produkten und einer guten Beratung durch die eigenen Vermittler. Besonders erfolgreich ist auch der Direktvertrieb über die Asstel, die die Produkte übers Internet oder das Telefon anbietet.

15 14 RATINGMETHODIK UND RATINGVERGABE Methodik Beim Assekurata-Rating handelt es sich um eine Beurteilung, der sich die Versicherungsunternehmen freiwillig unterziehen. Die Bewertung basiert in hohem Maße auf vertraulichen Unternehmensinformationen und nicht nur auf veröffentlichtem Datenmaterial. Das Gesamtrating ergibt sich durch Zusammenfassung der Einzelergebnisse von fünf Teilqualitäten, die aus Kundensicht zentrale Qualitätsanforderungen an ein Versicherungsunternehmen darstellen. Für private Krankenversicherer handelt es sich dabei im Einzelnen um: Unternehmenssicherheit Wie sicher ist die Existenz des Versicherers? Erfolg Wie erfolgreich wirtschaftet der Versicherer mit den Kundengeldern? Beitragsstabilität Welche Potenziale hat der Krankenversicherer, die Beiträge stabil zu halten? Kundenorientierung Welchen Service bietet der Versicherer den Kunden? Wachstum/Attraktivität im Markt Wie attraktiv ist der Versicherer aus Sicht der Verbraucher? Geprüft werden die Teilqualitäten anhand umfangreicher Informationen. Hierzu gehören eine systematische und detaillierte Kennzahlenanalyse auf Basis der internen und externen Rechnungslegung, ausführliche Interviews mit den Mitgliedern des Vorstands der Gesellschaft und eine empirische Kundenbefragung für die Ermittlung der Kundenzufriedenheit und der Kundenbindung. Zu diesem Zweck wird eine Zufallsstichprobe gezogen, aus der 800 Kunden von einem professionellen Marktforschungsinstitut telefonisch befragt werden. Die Zufriedenheit der Kunden wird in unterschiedlichen Detaillierungsgraden gemessen. Einerseits befragt Assekurata die Kunden nach ihrer allgemeinen Zufriedenheit mit dem Unternehmen, andererseits erfassen die Rating-Analysten die Zufriedenheit in Bezug auf spezielle Bereiche. Sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Kundenbindung fließen in Form von Indices in das Gesamturteil der Kundenbefragung ein.

16 15 Gesamturteil Die einzeln bewerteten Teilqualitäten werden abschließend mittels des Assekurata-Ratingmodells zu einem Gesamturteil zusammengefasst. Hierbei werden unterschiedliche Gewichtungen zugrunde gelegt (vgl. nachfolgende Tabelle). Das Ratingteam fasst die Ergebnisse der Teilqualitäten in einem Ratingbericht zusammen und legt diesen dem Ratingkomitee als Ratingvorschlag vor. Teilqualität Sicherheit Erfolg Beitragsstabilität Kundenorientierung Wachstum/ Attraktivität im Markt Gewichtung [%] Ratingkomitee Das Assekurata-Rating ist ein Expertenurteil. Die Ratingvergabe erfolgt durch das Ratingkomitee. Es setzt sich aus den beteiligten Analysten, den Geschäftsführern der Assekurata und externen Experten zusammen. Das Ratingkomitee prüft und diskutiert den Vorschlag. Das endgültige Rating muss mit Einstimmigkeit beschlossen werden. Ratingvergabe Das auf Basis des Assekurata-Ratingmodells einstimmig beschlossene Rating führt zu einer Positionierung des Versicherungsunternehmens innerhalb der Assekurata-Ratingskala. Diese unterscheidet elf Qualitätsurteile von A++ (exzellent) bis D (mangelhaft). Assekurata stellt mit einem Rating keine Bewertungsrangfolge auf. A++ A+ A A- B+ B B- C+ C C- D exzellent sehr gut gut weitgehend gut voll zufriedenstellend zufriedenstellend noch zufriedenstellend schwach sehr schwach extrem schwach mangelhaft Die einzelnen Qualitätsklassen können einfach, mehrfach oder nicht besetzt sein. Hierbei können die Versicherungsunternehmen innerhalb der Bandbreite der Qualitätsklassen unterschiedlich positioniert sein. Beispielsweise kann ein Versicherer mit sehr gut (A+) bewertet sein und sich an der Grenze zu exzellent (A++) befinden, während ein anderer ebenfalls mit A+ bewerteter Versicherer an der Grenze zu gut (A) liegen kann. Dies gilt auch für die Bewertung der einzelnen Teilqualitäten.

17 16 WICHTIGE HINWEISE HAFTUNGSAUSSCHLUSS Als Leitende Rating-Analystin fungierte bei diesem Rating der Gothaer Kranken: Barbara Hagemann Senior-Analystin Tel.: Fax: Für die Genehmigung des Ratings zeichnet das Assekurata-Ratingkomitee verantwortlich. Dieses setzte sich beim Rating der Gothaer Kranken aus folgenden Personen zusammen: Interne Mitglieder des Ratingkomitees: Leitende Rating-Analystin Barbara Hagemann Assekurata-Geschäftsführer Dr. Reiner Will Externe Mitglieder des Ratingkomitees: Dipl.-BW. Stefan Albers, gerichtlich bestellter Versicherungsberater Dipl.-Math. Volker Altenähr, ehemaliger Vorstandsvorsitzender einer Versicherungsgesellschaft, Dozent an der dualen Hochschule Baden Württemberg, Mannheim Prof. (em.) Dr. Dieter Farny, Seminar für Versicherungslehre der Universität zu Köln Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, Direktor des Instituts für Versicherungslehre an der Universität zu Köln

18 17 Die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH übernimmt keine Haftung für die hier veröffentlichten Informationen. Sofern Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung abgegeben werden, basieren diese auf unserer heutigen Beurteilung der aktuellen Unternehmens- und Marktsituation. Diese können sich jederzeit verändern. Daher ist auch der Ausblick unverbindlich. Diese Publikation ist weder als Aufforderung, Angebot oder Empfehlung zu einem Vertragsabschluss mit dem untersuchten Unternehmen noch zu einem Erwerb oder zur Veräußerung von Finanzanlagen oder zur Vornahme sonstiger Geldgeschäfte im Zusammenhang mit dem untersuchten Unternehmen zu verstehen. Das Rating basiert grundsätzlich auf Daten, die der Assekurata Assekuranz Rating-Agentur GmbH von Dritten zur Verfügung gestellt wurden. Obwohl die von Dritten zur Verfügung gestellten Informationen sofern dies möglich ist auf ihre Richtigkeit überprüft werden, übernimmt die Assekurata Assekuranz Rating-Agentur GmbH keine Verantwortung für die Richtigkeit, Verlässlichkeit und die Vollständigkeit dieser Angaben. ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH Venloer Str , Köln Telefon Telefax Internet:

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