Im Dickicht der Gesundheitsreform

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Im Dickicht der Gesundheitsreform"

Transkript

1 Nr. 79 November 2003 Argumete zu Marktwirtschaft ud Politik Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform Verkürzte Begriffe verschleier die ihaltliche Uzuläglichkeit beider Vorschläge Vo Lüder Gerke ud Guido Raddatz Stiftug Marktwirtschaft, Berli ISSN: (Prit-Versio) Vorstad Charlottestraße 60 Telefo: +49 (0) Dr. habil. Lüder Gerke D Berli Telefax: +49 (0) Iteret:

2

3 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform 1 Eileitug Kotiuierlich steigede Beitragssätze i der Gesetzliche Krakeversicherug sid für die Politik ichts Neues. Seit Jahrzehte versucht sie dieser Etwicklug durch wiederholte Neuauflage sogeater Gesudheitsreforme etgegezuwirke. Die Bezeichug Reform verdiee diese Programme jedoch allesamt icht. De astatt effiziezsteigerde Systemveräderuge vorzuehme, hat ma bislag mit plawirtschaftlich amutede Istrumete versucht, die Gesudheitsmärkte zu steuer ei Vorgehe, das otwedigerweise zum Scheiter verurteilt ist. Auch die jügst vo der Budesregierug ud der CDU/CSU-Oppositio gemeisam beschlossee Kurzfristmaßahme stehe i der bisherige Traditio. Izwische ist jedoch Bewegug i die politische Diskussio gekomme. Zumidest ei Teil der politische Akteure hat erkat, daß grudlegedere Reforme als i der Vergageheit otwedig sid, um das System der Gesetzliche Krakeversicherug wieder zukuftsfähig zu mache. Isbesodere die vo der Budesregierug eigesetzte Rürup- Kommissio wie auch die vo der CDU eigesetzte Herzog-Kommissio habe Vorschläge etwickelt, die derzeit sowohl i de jeweilige Parteie als auch uter Gesudheitsexperte ud i der Öffetlichkeit heftig diskutiert werde. Bei alle zu berücksichtigede Uterschiede ist diese Reformmodelle eies gemei: Jedes für sich würde das gegewärtige Krakeversicherugssystem i Deutschlad grudleged veräder. Daß der Status quo i Frage gestellt wird, ist agesichts der bisher zu beobachtede Beharrugstedeze im Gesudheitswese zu begrüße. Zetrale Aufgabe der ächste Moate muß es daher sei, aus de diverse Vorschläge dasjeige Reformkozept herauszufilter, das die zuküftige Herausforderuge im Gesudheitswese am beste bewältige ka. Es ist allerdigs mehr als fraglich, ob der gegewärtige Diskussiosprozeß dazu i der Lage ist. De die medial geprägte politische ud öffetliche Auseiadersetzug über die vorliegede Vorschläge ist durch gravierede Defizite charakterisiert, die eie ratioale Etscheidug zuguste des beste Reformkozeptes uwahrscheilich mache. Erstes werde die Reformvorschläge durchweg mit irreführede ud teilweise auch polarisierede Begriffe versehe, die zumidest dem gesudheitsökoomische Laie, a de sich die Politik i der Regel wedet eie sivolle Differezierug erschwere, we icht gar umöglich mache. Diese Begriffswahl trägt dazu bei, daß zweites die etwickelte Modelle ihaltlich ur verkürzt aufgegriffe werde, so daß die etscheidede Elemete der eizele Kozepte, aber auch die Uterschiede zwische ihe uberücksichtigt bleibe. Ud beides erleichtert es drittes der Politik, sich vor allem darum zu sorge, wie mit ihaltsverzerrede Worthülse die ächste Wahl zu gewie ist, statt sich um Sachargumete für ei lagfristig tragfähiges Kozept zu bemühe. Der folgede Abschitt setzt sich zuächst mit de erste beide Probleme auseiader. Im Aschluß dara wird auf die zetrale ihaltliche Argumete eigegage, die i der politische Diskussio eie Rolle spiele sollte. 2 Begriffsverwirrug ud ihaltliche Verkürzuge der gegewärtige Diskussio 2.1 Die zwei Vorschläge der Rürup-Kommissio Begoe habe die begriffliche Uzuläglichkeite mit de Vorschläge der sogeate Rürup-Kommissio. Aufgrud ikompatibler Vorstelluge der beide gesudheitspolitische Hauptakteure, Bert Rürup ud Karl Lauterbach, hat sie zwei alterative Grudmodelle zur Diskussio gestellt, zwische dee die Politik eie Wahletscheidug treffe soll. Beide habe eie Abkopplug der Lohebekoste vom überproportioale Ausgabeastieg im Gesudheitswese zum Ziel. So soll verhidert werde, daß der Faktor Arbeit immer stärker belastet wird, we die Ausgabe im Gesudheitswese aufgrud der zuehmede Altersstruktur ud des mediziisch-techische Fortschritts stärker als der Rest der Wirtschaft wachse. De im gegewärtige lohbezogee System erhöht jeder Astieg der Beitragssätze die Lohebekoste ud damit die Arbeitslosigkeit. 3

4 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform Das Lauterbach-Modell Kerelemet ist erstes die Erweiterug der gegewärtig ausschließlich lohbezogee Bemessugsgrudlage auf alle Eikommesarte; der Versicherugsbeitrag soll sich also icht mehr allei ach dem Arbeitseikomme eier Perso, soder ach dem gesamte Eikomme eischließlich z.b. Ziserträge ud Mieteiahme richte. Kerelemet ist zweites, daß alle Bürger i der Gesetzliche Krakeversicherug pflichtversichert sei solle ud so zu ihrer Fiazierug heragezoge werde. Für die lohabhägige Beitragsteile ist weiterhi eie paritätische Fiazierug vorgesehe; Arbeitehmer ud Arbeitgeber solle also isoweit jeweils die Hälfte des Versicherugsbeitrags zahle. Für dieses Modell wurde der Begriff der Bürgerversicherug geprägt. Das Rürup-Modell Kerelemet ist erstes eie pauschale Versicherugsprämie; die erwachsee Versicherte eier Krakekasse solle also uabhägig vo ihrem Eikomme eie eiheitliche Beitrag zahle. Kerelemet ist zweites, daß icht sämtliche Bürger i eier solche Versicherug zwagsversichert sei solle, soder ur wie bisher auch Arbeitehmer bis zu eier bestimmte Eikommesgreze ud Reter. Der soziale Ausgleich wird i diesem Modell über das Steuer-Trasfer-System vollzoge, idem sozial Schwache eie staatliche Trasferzahlug zur Fiazierug ihrer Versicherugsprämie erhalte. Für diese Vorschlag wurde vo der Kommissio der Begriff Gesudheitsprämie-Modell gewählt. I der allgemeie Diskussio hat sich jedoch der Begriff Kopfprämie-Modell oder Kopfpauschale-Modell etabliert. 2.2 Begriffsdurcheiader: Eie Klarstellug Wer Bürgerversicherug ud Kopfpauschale gegeüberstellt, vergleicht Apfelsaft mit Bireschaps. Die Begriffe Bürgerversicherug ud Kopfpauschale kleide die Reformvorschläge i ugeaue, ebulöse ud irreführede Worthülse, die eie sachliche Diskussio ud eie sachgerechte Abwägug zwische beide Kozepte umöglich mache. Veratwortlich für die begriffliche ud damit auch für die ihaltliche Kofusio sid die beide Atipode der Rürup-Kommissio selbst, die die Begriffe für ihre beide Modelle geprägt habe: Gege die Bürgerversicherug des Karl Lauterbach stellte ma das Gesudheitsprämiemodell des Bert Rürup. Als Ausdruck zweier alterativer, eiader gegeübersteheder Reformvorschläge ergibt das Begriffspaar Bürgerversicherug versus Gesudheitsprämie oder Kopfpauschale jedoch keie Si. De für eie sachgerechte Diskussio dieser beide Vorschläge muß zwiged zwische zwei ihaltliche Problemkreise ud damit zwische zwei zu treffede Etscheiduge differeziert werde: Welcher Persoekreis uterliegt der Versicherugspflicht, wird also i die Versicherug gezwuge? Wovo hägt die Höhe des Beitrags für de eizele Versicherte ab? Beide Frage sid uabhägig voeiader, so daß eie Vielzahl vo Reformmodelle möglich ist. I der gegewärtige Diskussio herrsche jeweils zwei Vorschläge vor. Beim pflichtversicherte Persoekreis wird differeziert zwische Arbeitehmer ud alle Bürger. Die Bemessugsgrudlage für die idividuelle Versicherugsbeiträge orietiert sich etweder a der eizele Perso oder am Eikomme. Aus der Kombiatio dieser Vorschläge ergebe sich vier Reformmodelle: (1) Pauschale Arbeitehmerversicherug Pflichtversichert sid ur Arbeitehmer mit eiem Eikomme uterhalb eier Versicherugspflichtgreze (ud Reter). Der Versicherugsbeitrag 4

5 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform wird pauschal erhobe, ist also ierhalb eier Kasse für alle Versicherte gleich. Das ist der Vorschlag Rürups. (2) Pauschale Bürgerversicherug Pflichtversichert sid alle Bürger. Auch hier wird der Versicherugsbeitrag pauschal erhobe. Eie solche Vorschlag habe beispielsweise Kappe ud Arold für die Vereiigug der Bayerische Wirtschaft (vbw) etwickelt. (3) Eikommesabhägige Arbeitehmerversicherug Pflichtversichert sid ur Arbeitehmer (ud Reter). Der Versicherugsbeitrag orietiert sich bis zu eier Versicherugspflichtgreze am Gesamteikomme. Dieses Modell schlägt die Herzog- Kommissio für eie Übergagszeitraum vo rud 10 Jahre vor. (4) Eikommesabhägige Bürgerversicherug Pflichtversichert sid alle Bürger. Der Versicherugsbeitrag orietiert sich bis zu eier Beitragsbemessugsgreze am Gesamteikomme. Das ist der Vorschlag Lauterbachs. Diese vier Reformmodelle sid i Abbildug 1 wiedergegebe. Die modellübergreifede Begriffe Kopfpauschale ud Bürgerversicherug stehe i dieser Tabelle, wo sie higehöre, also gerade icht dort, wo sie als falsche Syoyme des Rürup-Modells ud des Lauterbach-Modells i der öffetliche Diskussio immer wieder auftauche. Zum Vergleich wird i der letzte Zeile auch der Status quo i dieses Betrachtugskozept eigeordet: I der Gesetzliche Krakeversicherug pflichtversichert sid heute ur die Arbeitehmer mit Loheikomme uterhalb der Versicherugspflichtgreze sowie Reter. Abbildug 1: Reformkozepte der Rürup-Kommissio ud alterative Variate Pflichtversicherte Bemessugsgrudlage Arbeitehmer Alle Bürger Bürgerversicherug pauschale Beiträge Kopfpauschale pauschale Arbeitehmerversicherug (Rürup-Modell) pauschale Bürgerversicherug (u.a. Kappe/Arold) eikommesabhägige Beiträge eikommesabhägige Arbeitehmerversicherug (Herzog-Modell, Stufe 1) eikommesabhägige Bürgerversicherug (Lauterbach-Modell) lohabhägige Beiträge lohabhägige Arbeitehmerversicherug (Status quo) 5

6 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform Die Übersicht macht deutlich, daß uterschiedliche Sachverhalte udiffereziert miteiader vermischt werde. Aders ausgedrückt: Wer Bürgerversicherug ud Kopfpauschale gegeüberstellt, vergleicht Apfelsaft mit Bireschaps. Die Begriffe Kopfpauschale ud Gesudheitsprämie umschreibe lediglich, daß es eie eiheitliche Beitrag für die Versicherte, uabhägig vo ihrem jeweilige Eikomme, gebe soll. Offe bleibt dabei, wer zu dem Kreis der Pflichtversicherte gehört. Umgekehrt stellt der Begriff Bürgerversicherug ausschließlich darauf ab, wer pflichtversichert ist, ud läßt die Grudlage der Beitragserhebug lohabhägige, eikommesabhägige, pauschale oder vielleicht gar risikoabhägige Beiträge ubeachtet. Mit dem gleiche Recht, mit dem derzeit die eikommesabhägige Bürgerversicherug (Lauterbach-Modell) mit dem Begriff Bürgerversicherug besetzt ist, köte ma auch eie pauschale Bürgerversicherug (Kappe-Arold-Modell), als Bürgerversicherug bezeiche. Beide Bürgerversicheruge habe jedoch völlig uterschiedliche Implikatioe, so daß ma sie auch sprachlich auseiader halte muß. I der öffetliche Diskussio werde diese verschiedee Implikatioe aufgrud der irreführede Begriffsprägug derzeit icht eimal asatzweise wahrgeomme. Daß die derzeitige Begriffsverwedug zu eier ihaltlich verkürzte Diskussio führt, wird auch deutlich, we ma das Kozept der Herzog-Kommissio i die Betrachtug eibezieht, welche eie eikommesabhägige Arbeitehmerversicherug propagiert. Für eie Übergagsphase vo circa 10 Jahre fordert die Herzog-Kommissio, ählich wie das Lauterbach-Modell ud im Gegesatz zum Rürup-Modell, eie Ausweitug der Bemessugsgrudlage auf alle Eikommeskategorie. Allerdigs solle, wie bislag ud wie im Rürup-Modell, aber im Gegesatz zum Lauterbach-Modell, ur Arbeitehmer (ud Reter) der Versicherugspflicht i der Gesetzliche Krakeversicherug uterliege. Beamte, Selbstädige ud Arbeitehmer über der Versicherugspflichtgreze wäre daach icht pflichtversichert. Daß aufgrud der vorgesehee Erweiterug der Bemessugsgrudlage eie Nähe zum Lauterbach-Modell besteht, geht i der öffetliche Diskussio geauso uter wie die Nähe zum Rürup-Modell hisichtlich des pflichtversicherte Persoekreises. All dies zeigt, wie kotraproduktiv die bisherige Diskussio auf Basis der Begriffe Bürgerversicherug ud Kopfpauschale verläuft. Währed das Kozept eier pauschale Bürgerversicherug vo Arold ud Kappe sowohl eie Bürgerversicherug als auch ei Kopfpauschale - Modell ist, fällt die eikommesabhägige Arbeitehmerversicherug der erste Stufe des Herzog- Kozepts durch das bisherige Begriffsraster komplett hidurch. Zielführed ist dagege die folgede Begriffsbildug, welche die beide relevate ihaltliche Dimesioe der Bemessugsgrudlage ud des Pflichtversichertekreises umfaßt. Etspreched de i Abbildug 1 dargestellte Kombiatiosmöglichkeite sid vier Alterative zu uterscheide: die eikommesabhägige Arbeitehmerversicherug, die pauschale Arbeitehmerversicherug, die eikommesabhägige Bürgerversicherug sowie die pauschale Bürgerversicherug. Allei eie solche differezierede Begriffsabgrezug ka als Grudlage für eie trasparete ud a Sachargumete orietierte politische Auseiadersetzug diee. 3 Pauschale oder eikommesabhägige Versicherugsbeiträge? Für die Frage, ob pauschale oder eikommesabhägige Versicherugsbeiträge sachgerecht sid, spiele die jeweilige Auswirkuge auf die Arbeitslosigkeit, auf die Eikommesverteilug ud auf de Wettbewerb zwische de Krakekasse eie wesetliche Rolle. 3.1 Auswirkuge auf die Arbeitslosigkeit Schaffug vo Arbeitsplätze Nimmt ma als Bewertugsmaßstab das erklärte Ziel der Rürup-Kommissio, positive Beschäfti- 6

7 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform gugseffekte für de Arbeitsmarkt zu erziele, so scheide pauschale Versicherugsbeiträge, wie sie auch das Rürup-Modell vorsieht, im lagfristige Vergleich besser ab als eikommesabhägige. Da pauschale Beiträge loh- ud eikommesuabhägig sid, werde sie vollstädig aus de Lohzusatzkoste elimiiert. Damit geligt die vollstädige Etkopplug der Lohebekoste vo de Krakeversicherugsbeiträge. Ei im Zeitablauf wachseder Fiazierugsbedarf im Gesudheitswese, der steigede pauschale Beiträge ach sich zieht, übt damit aders als i der Vergageheit keie egative Rückwirkuge mehr auf die Lohebekoste ud damit auf die Beschäftigug aus. Agesichts des zu erwartede überproportioal wachsede Fiazierugsbedarfs im Gesudheitswese ist diese Etkopplug vo Beiträge ud Lohebekoste vo höchster Bedeutug. Kurzfristig, zum Zeitpukt eier Systemumstellug, etsteht dagege kei positiver Beschäftigugseffekt. Zwar sike die Lohebekoste um de Arbeitgeberbeitrag. Dieser soll jedoch im Rürup-Modell als Lohbestadteil vollstädig a die Arbeitehmer ausgezahlt werde. Folglich veräder sich die Gesamtkoste der Uterehme icht. Aders sieht die Situatio dagege bei eikommesabhägige Beiträge aus, wie sie auch das Lauterbach-Modell vorsieht. Hier ka vo eier wirkliche Abkopplug der Versicherugsbeiträge vo de Lohebekoste keie Rede sei. Bei de meiste Versicherte mache Loheiküfte de mit Abstad größte Teil des Eikommes aus. We jedoch für diese Teil, wie im Lauterbach- Modell, weiterhi eie paritätische Fiazierug durch Arbeitgeber ud Arbeitehmer vorgesehe ist, da führe steigede Beitragssätze wie bisher automatisch zu asteigede Lohebekoste (we auch absolut i gerigerem Maße als bei ausschließlich lohabhägige Beiträge, weil die Beitragssätze aufgrud der breitere Bemessugsgrudlage weiger stark agehobe werde müsse). Der Faktor Arbeit wird verteuert ud die Arbeitslosigkeit steigt. Lediglich kurzfristig, zum Zeitpukt der Ausweitug der Bemessugsgrudlage, kommt es durch die Eibeziehug weiterer Eikommesarte zu eiem eimalige Rückgag der Lohebekoste ud da hier der Bruttoloh uverädert bleibt zu gerigere Gesamtarbeitskoste für die Uterehme. De aufgrud der verbreiterte Bemessugsgrudlage ka bei gleichem Fiazierugsvolume der Beitragssatz gesekt werde. Berechuge der Rürup-Kommissio zufolge liegt diese eimalige Beitragssatzsekug bei kostater Bemessugsgreze ud uverädertem Versichertekreis jedoch ur bei 0,5 Prozetpukte. Pauschale Versicherugsbeiträge sid folglich für die Schaffug vo Arbeitsplätze auf Dauer förderlicher als eikommesabhägige Beiträge. Areiz zur Arbeitsaufahme Außerdem habe die Uterschiede zwische pauschale ud eikommesabhägige Beiträge Auswirkuge auf die Bereitschaft der Arbeitehmer, eie agebotee Arbeit azuehme oder ihre Arbeitseisatz zu erhöhe. Diese Bereitschaft wiederum ist ebe der Schaffug vo Arbeitsplätze eie wichtige Determiate für die Situatio auf dem Arbeitsmarkt. Hier spielt die sogeate Grezbelastug des Arbeitseikommes eie zetrale Rolle. Sie gibt a, wie hoch die staatliche Abgabelast für jede zusätzlich verdiete Euro ist oder, aders ausgedrückt, was dem Arbeitehmer etto vo jedem zusätzlich verdiete Euro bleibt. Aus arbeitsmarktpolitischer Sicht sid möglichst iedrige Grezbelastuge optimal, de da verbleibt viel beim Arbeitehmer, was seie Leistugsbereitschaft erhöht. Für die Grezbelastug relevat sid eierseits eikommesbezogee Steuer ud Sozialabgabe, adererseits die Kürzug vo staatliche Sozialleistuge oder adere Trasfers bei der Aufahme oder Ausweitug eier Beschäftigug. Derartige Trasferkürzuge sid vor allem für Arbeitslose ud im Bereich iedriger Eikomme relevat, da sie ei etscheidedes Hideris für die Aufahme oder Ausweitug eier Beschäftigug darstelle. Werde etwa die Trasferleistuge z.b. Sozialhilfe oder Arbeitslosehilfe (fast) vollstädig um das eue Arbeitseikomme gekürzt, so liegt die Grezbelastug bei (fast) 100 Prozet. Ma spricht i diesem Fall auch vo eier 7

8 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform Armutsfalle für die Betroffee: Da sich das Nettoeikomme durch eie Arbeitsaufahme icht oder ur uwesetlich erhöhe läßt, ist die Arbeitsaufahme icht attraktiv. Der Trasferempfäger stellt sich letztlich besser, we er icht bzw. icht läger arbeitet. Pauschale ud eikommesabhägige Versicherugsbeiträge habe uterschiedliche Auswirkuge auf die Grezbelastug. Nach de Berechuge der Rürup-Kommissio würde eie eikommesabhägige Beitragserhebug (bei kostater Bemessugsgreze ud uverädertem Versichertekreis) im utere Eikommesbereich eie Etlastug vo 0,25 Prozetpukte gegeüber dem heutige Zustad ergebe. Diese Zahl ist verachlässigbar klei, aber immerhi wird die Grezbelastug i diesem Bereich icht erhöht. Die Auswirkuge eier pauschale Beitragserhebug auf die Grezbelastug dagege häge zwar i starkem Maße vo der ähere Ausgestaltug des soziale Ausgleichs über das Steuer- Trasfer-System ab, isbesodere davo, bis zu welche Eikommesgreze ei Zuschuß zum Versicherugsbeitrag gewährt wird ud mit welcher Rate dieser Zuschuß bei steigedem Eikomme gekürzt wird. Gleichwohl gehe alle Berechuge davo aus, daß die Grezbelastug im utere Eikommesbereich hier gegeüber dem heutige Zustad asteigt. Pauschale Versicherugsbeiträge seke also im utere Eikommesbereich de Areiz Arbeitsloser, eie Arbeit aufzuehme. Dies spricht für eikommesabhägige Beiträge. Im mittlere Eikommesbereich dagege habe, geau umgekehrt, pauschale Versicherugsbeiträge deutlich bessere Areizwirkuge als eikommesabhägige. 3.2 Auswirkuge auf die Eikommesverteilug Die Frage der Umverteilug ist scho deshalb relevat, weil politische Geger eier pauschale Prämieausgestaltug häufig das Argumet der soziale Kälte vortrage, teilweise polemisch assoziiert mit Kopf(geld)prämie. A die Wad gemalt wird das Schreckgespest, ei Hausmeister müßte da ebeso viel wie ei Vorstadsvorsitzeder für seie Gesudheit bezahle. Übergage wird dabei allerdigs, daß auch bei eier pauschale Versicherug ei sozialer Ausgleich stattfidet; allerdigs icht ierhalb der Krakeversicherug, soder über das allgemeie Steuer-Trasfer-System. Aus ordugspolitischer Sicht ist das auch der richtige Ort für Umverteilugsmaßahme, de i der Krakeversicherug stelle sie ei systemwidriges Elemet dar, das die Fuktiosfähigkeit des gesamte Gesudheitssystems beeiträchtigt. Der Status quo zeigt, wie problematisch die Umverteilug ierhalb der Krakeversicherug ist. Abgesehe vo willkürliche Verteilugseffekte etwa aufgrud der beitragsfreie Mitversicherug vo icht erwerbstätige Eheparter im Vergleich zu Doppelverdieer führt vor allem die Beitragsbemessugsgreze dazu, daß sich die Mesche mit sehr hohem Eikomme icht etspreched ihrer Leistugsfähigkeit a dieser Umverteilug beteilige. Sid sie Mitglied eier private Krakeversicherug, so sid sie aus der krakeversicherugsitere Umverteilug vollstädig ausgeklikt. Die Ausgliederug der Umverteilug i das Steuer-Trasfer-System würde ei deutlich erhöhtes Maß a Zielgeauigkeit mit sich brige, als es im Status quo oder auch mit eikommesabhägige Beiträge möglich ist. De erstes berücksichtigt das Steuersystem ebe dem Eikomme weitere Lebesumstäde, die die Leistugsfähigkeit der Beitragszahler beeiflusse. Ud zweites werde, we ma bei der eikommesabhägige Versicherug, wie im Lauterbach-Modell vorgesehe, eie Beitragsbemessugsgreze eiführt, die Mesche mit de höchste Eikomme weiterhi ur begrezt zur Umverteilug heragezoge. Im Steuersystem existiert eie solche Bemessugsgreze dagege icht, so daß die Bezieher hoher Eikomme bei eier pauschale Versicherug stärker belastet werde als bei eier Umverteilug ierhalb der Krakeversicherug. Die kokrete Umverteilugswirkuge eies auf pauschale Versicherugsprämie basierede Krakeversicherugssystems häge vo der kokrete Ausgestaltug des soziale Ausgleichs über das Steuer-Trasfer-System ab. Zu de Stellschraube gehöre die Eikommesgreze, bis zu dee ei Zuschuß gewährt wird, 8

9 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform die Rate, mit der der Zuschuß bei steigedem Eikomme gekürzt wird, die steuerliche Behadlug der Auszahlug des bisherige Arbeitgeberbeitrags sowie evetuelle Äderuge im Eikommesteuertarif oder beim Solidaritätszuschlag, um de erhöhte Fiazbedarf im Steuer-Trasfer- System zu decke. Die Ausgliederug der Umverteilug aus der Krakeversicherug i das Steuer-Trasfer-System ist ebe der bessere Zielorietierug aus eiem weitere Grud vorteilhaft. Sie etzieht dem sozialpolitisch motivierte Vorwurf, daß sich die Mitglieder der Private Krakeversicheruge icht am Solidarausgleich beteilige, de Bode, da auch die Gesetzliche Krakeversicherug vo dieser systemfremde Last befreit wird. Alle Bürger, egal ob sie privat oder gesetzlich versichert sid, werde über das Steuersystem zur gesellschaftlich gewüschte Umverteilug heragezoge. Damit gibt es kei verteilugspolitisches Argumet mehr gege die Koexistez vo Privater ud Gesetzlicher Krakeversicherug. 3.3 Auswirkuge auf de Wettbewerb Ziel jeder Gesudheitsreform muß eie Verbesserug der marktliche Fuktiosfähigkeit des Gesudheitssystems ud eie Steigerug des Wettbewerbs sei, da ur so Mittelverschweduge, Ieffizieze ud Orgaisatiosmägel gerig gehalte werde köe. Sowohl auf der Ausgabeseite der Gesetzliche Krakeversicherug, also bei de mediziische Leistugserbriger Ärzte ud ihre Kasseärztliche Vereiiguge, Krakehäuser, Apotheke ud Pharmaidustrie als auch auf der Eiahmeseite besteht diesbezüglich großer Hadlugsbedarf. Die derzeit diskutierte Reformvorschläge betreffe die Eiahmeseite, so daß der Wettbewerb zwische de Leistugserbriger auf der Ausgabeseite hier icht behadelt werde muß. Im übrige sid grudlegede Reforme i diesem Bereich auch uabhägig vo der Ausgestaltug des Fiazierugssystems möglich ud müßte scho heute ohe Rücksicht auf eizele Iteressegruppe agegage werde. Zetrales Elemet des Wettbewerbs auf der Eiahmeseite ist die Kokurrez zwische de Krakeversicheruge um die Versicherte. Voraussetzug für eie Wettbewerb, der als Areizud Etdeckugsverfahre produktive Wirkuge etfaltet, sid Rahmebediguge, die de Wettbewerb icht auf de Beitragssatz reduziere, soder auch Differezieruge hisichtlich des Leistugsagebots oder der Vertragsbediguge z.b. i Form vo Selbstbehalte oder der Uterscheidug vo Grud- ud Wahlleistuge ermögliche. Eikommesabhägige Beiträge sid isoweit problematisch. De Bezieher hoher Eikomme, isbesodere we sie jug ud gesud sid, habe besoders hohe Areize, eizele Leistugspakete abzuwähle, um sich so eies Teils der umverteilugsbedigte Laste zu etledige. Für die Bezieher geriger Eikomme loht sich dagege die Abwahl eies idetische Leitugspaktes weiger oder überhaupt icht. Dies führt zu eier uerwüschte egative Risikoselektio, die im Zeitablauf steigede Beitragssätze ach sich zieht. Bei pauschale Versicherugsbeiträge tritt dieses Problem ur i deutlich abgeschwächter Form auf, da die mit dem Verzicht auf Wahlleistuge verbudee Beitragsreduktio eikommesuabhägig ist. Allerdigs läßt sich auch i diesem Fall eie egative Risikoselektio icht völlig ausschließe, da es vor allem für Versicherte mit eier gute Gesudheit vorteilhaft ist, auf Wahlleistuge zu verzichte oder Selbstbehalte i Aspruch zu ehme. Ei vo solche Verzerruge freier Wettbewerb wäre ur bei risikoäquivalete Prämie möglich. 4 Arbeitehmerversicherug oder Bürgerversicherug? Die Befürworter eier Bürgerversicherug argumetiere gere, daß sich ur durch die Eibeziehug aller Bürger i die Gesetzliche Krakeversicherug eie Ugleichbehadlug zwische uterschiedliche Bevölkerugsgruppe verhider lasse; ur eie Bürgerversicherug köe alle Bürger gemäß ihrer Leistugsfähigkeit i gleichem Maße zur sozialpolitisch gebotee Umverteilug heraziehe. 9

10 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform Diese Argumetatio ergibt jedoch ur eie Si, we ma eie eikommesabhägige Bürgerversicherug propagiert. De im Falle eier pauschale Bürgerversicherug ist die Umverteilug über das Steuer-Trasfer-System icht ur möglich, soder, wie gezeigt, sogar die bessere Wahl. Folglich küpft auch das Umverteilugsargumet icht am Gegesatz zwische Arbeitehmer- ud Bürgerversicherug a, soder am Gegesatz zwische eikommesabhägiger ud persoebezogeer Gestaltug der Versicherugsbeiträge. Es ist kei Argumet für eie Bürgerversicherug ud damit auch kei Argumet für eie eikommesabhägige Bürgerversicherug, wie sie das Lauterbach-Modell vorsieht. Umgekehrt jedoch spricht folgedes gege die Eiführug eier für alle Mesche verbidliche Bürgerversicherug: Sie hätte die uvermeidliche Kosequez, daß die Private Krakeversicherug keie Vollversicherugsverträge mehr abiete köte ud damit ihres Hauptgeschäftsfeldes beraubt würde. Da die Private Krakeversicherug jedoch auf dem gesamtwirtschaftlich überlegee Kapitaldeckugsverfahre basiert, hätte dies egative Auswirkuge für die Volkswirtschaft isgesamt. Nur i eiem Kapitaldeckugsverfahre, i dem die Versicherte Alterugsrückstelluge aufbaue, wird der Umverteilugsbedarf zwische de verschiedee Geeratioe miimiert. Daher wäre es trotz aller berechtigte Kritik, die ma dem Wettbewerbsverstädis der Private Krakeversicherug i ihrer heutige Form etgegehalte ka, uveratwortlich, dieses System zuguste eier Bürgerversicherug, die dem Umlageverfahre verhaftet bleibt, wie es das Lauterbach-Modell vorsieht, zu zerschlage. Das Rürup-Modell, das ebefalls dem Umlageverfahre verhaftet bleibt, uterliegt dieser Kritik icht, weil es als Arbeitehmerversicherug zumidest die Kapitaldeckug der Private Krakeversicherug aufrechterhält. 5 Rürup-Modell oder Lauterbach-Modell Beide Vorschläge greife zu kurz Zuküftige Geeratioe köe i Zeite eier alterde Bevölkerugsstruktur ur da vor permaet steigede fiazielle Belastuge im Gesudheitssystem geschützt werde, we usere Gesellschaft dazu übergeht, daß jede Geeratio im wesetliche für sich selbst sorgt. Das erfordert, daß Versicherte i juge Jahre Alterugsrückstelluge aufbaue, mit dee der Ausgabeastieg i spätere Jahre ausgegliche werde ka, ohe daß es zu massive Beitragserhöhuge kommt. Welche Dimesio das zuküftig zu erwartede Ausgabewachstum aehme ka, verdeutliche Progoserechuge für de Status quo. Modellrechuge zufolge ergäbe sich bis zum Jahr 2050 Beitragssätze vo über 30 %, we ma das gegewärtige System der Gesetzliche Krakeversicherug beibehalte würde. Bedauerlicherweise übergehe beide i der Rürup-Kommissio etwickelte Modelle dieses fudametale demographische Problem. Scho deshalb sid sie als Richtschur für lagfristig orietierte Reformkozepte ugeeiget. Dara ädert auch die Tatsache ichts, daß beide Alterativvorschläge margial demographiefreudlicher als der Status quo sid, idem die Hauptlast der Fiazierug ifolge der (partielle) Abkehr vom Loheikomme i etwas gerigerem Maße bei de Erwerbstätige liegt. Geeratioegerechtigkeit läßt sich mit diese Kozepte icht verwirkliche. Ei optimales Krakeversicherugssystem müßte dagege auf zwei Säule ruhe: risikoabhägige Versicherugsprämie ud übertragbare idividuelle Alterugsrückstelluge. Bei risikoabhägige Versicherugsprämie bemißt sich die Prämiehöhe ach dem idividuelle Krakheitsrisiko der Versicherte. Übertragbare idividuelle Alterugsrückstelluge teile die Summe der für eie Altersjahrgag gebildete Alterugsrückstelluge etspreched de idivi- 10

11 Bürgerversicherug ud Kopfpauschale Im Dickicht der Gesudheitsreform duelle Krakheitsrisike ud damit etspreched de zu erwartede zuküftige Ausgabe auf die Versicherte auf, ud sie werde dem Versicherte bei eiem Wechsel seier Versicherug mitgegebe. Die Kombiatio dieser beide Elemete löst zum eie das demographische Problem, weil die Alterugsrückstelluge die mit zuehmedem Alter asteigede Gesudheitsausgabe kompesiere. Zum adere sicher die beide Säule ei Maximum a effiziezförderdem Wettbewerb. De ur mit risikoäquivalete Versicherugsprämie lasse sich Selbstbehalte ud Wahlleistuge korrekt kalkuliere. Agesichts risikoäquivaleter Versicherugsprämie würde zudem auch der bürokratische ud höchst uvollkommee Risikostrukturausgleich überflüssig. Schreibt ma zudem eie Versicherugspflicht vo Geburt a vor, we das Gesudheitsrisiko och hiter eiem Schleier der Uwisseheit verborge liegt, da besteht auch icht die Gefahr, daß Mesche mit eiem sehr hohe Risiko keie fiazierbare Versicherugsschutz fide. Das Niveau der risikoäquivalete Prämie bei Geburt ist dem eier Kopfpauschale vergleichbar. Aufgrud der übertragbare idividuelle Alterugsrückstelluge bleibt auch i spätere Jahre ei Versicherugswechsel für hohe Risike jederzeit möglich. De die risikobedigt höhere Versicherugsprämie wird da aus der etspreched hoch ausfallede idividuelle Alterugsrückstellug ausgegliche, die der Versicherte zur eue Versicherug mitimmt. Umgekehrt wird gute Risike bei eiem Versicherugswechsel ur eie iedrige Alterugsrückstellug mitgegebe. Die Krakeversicheruge habe somit, aders als gegewärtig i der Private Krakeversicherug, eie Areiz, eie itesive Wettbewerb um Bestadskude, uabhägig vo dere Risikoprofile, zu führe. Ählich wie bei pauschale Versicherugsbeiträge hat auch i eiem solche System der soziale Ausgleich über das Steuer-Trasfer-System zu erfolge. Ei Modell, das auf diese Grudprizipie aufbaut, hat beispielsweise der Kroberger Kreis im Sommer 2002 etwickelt. Auch der Sachverstädigerat zur Begutachtug der gesamtwirtschaftliche Etwicklug hat Sympathie für eie solche Reform. Sollte sich die Übertragbarkeit idividueller Alterugsrückstelluge politisch icht durchsetze lasse, so sollte zumidest eie Kombiatio aus pauschale Versicherugsprämie mit jahrgagsbezogee Alterugsrückstelluge eigeführt werde. Die Grudzüge eies solche Modells wurde vo der Herzog-Kommissio als azustrebedes Lagfristziel etwickelt. 6 Fazit Das deutsche Gesudheitssystem steht vor etscheidede Weichestelluge. Nur ei mutiges Hadel ka es och vor dem fiazielle Kollaps rette. Obwohl Teile der Politik de Hadlugsbedarf edlich erkat habe, beschräkt sich die politische ud öffetliche Diskussio größteteils auf Scheigefechte i ihaltliche Radbereiche. Etscheidede Ateil a dieser Etwicklug hat eie irreführede ud ugeaue Begriffsbildug, die zwar für emotioale Wahlkampfrede, icht aber für eie kostruktive ihaltliche Auseiadersetzug geeiget ist. Letztere ist uerläßlich, we die immese Herausforderuge im Gesudheitssystem och gemeistert werde solle. Eie sachliche Diskussio würde erstes zeige, daß pauschale Versicherugsprämie im Vergleich zu eier eikommesabhägige Beitragsgestaltug die überlegee Lösug sid. Zweites würde auch deutlich, daß eie Bürgerversicherug aufgrud ihrer Defizite keie überzeugede Reformalterative zur Arbeitehmerversicherug darstellt. Folglich ist die eikommesabhägige Bürgerversicherug des Lauterbach-Modells der pauschale Arbeitehmerversicherug des Rürup- Modells i beide Hisichte uterlege. Vor allem aber würde drittes deutlich, daß diese derzeit vo der Politik schwerpuktmäßig diskutierte kokrete Reformkozepte beide uzureiched sid, um das deutsche Gesudheitswese achhaltig zu reformiere beide fehlt die driged otwedige Kapitaldeckug. 11

betrieblichen Altersvorsorge

betrieblichen Altersvorsorge Reforme i der Alterssicherug 13 1. Basisiformatioe zur eue betriebliche Altersvorsorge 1.1 Reforme i der Alterssicherug Nach de große Reforme i der Alterssicherug der Jahre 2000/2001 u. a. mit dem Altersvermögesgesetz,

Mehr

beck-shop.de 2. Online-Marketing

beck-shop.de 2. Online-Marketing beck-shop.de 2. Olie-Marketig aa) Dateschutzrechtliche Eiwilligug immer erforderlich Ohe Eiwilligug des Nutzers ist eie Erhebug persoebezogeer Date icht zulässig. Eie derartige Eiwilligug ka auch icht

Mehr

Die Instrumente des Personalmanagements

Die Instrumente des Personalmanagements 15 2 Die Istrumete des Persoalmaagemets Zur Lerorietierug Sie solle i der Lage sei:! die Ziele, Asätze ud Grüde eier systematische Persoalplaug darzulege;! die Istrumete der Persoalplaug zu differeziere;!

Mehr

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten schreier@math.tu-freiberg.de 03731) 39 2261 3. Tilgugsrechug Die Tilgugsrechug beschäftigt sich mit der Rückzahlug vo Kredite, Darlehe ud Hypotheke. Dabei erwartet der Gläubiger, daß der Schulder seie

Mehr

3 Die Außenfinanzierung durch Fremdkapital (Kreditfinanzierung)

3 Die Außenfinanzierung durch Fremdkapital (Kreditfinanzierung) 3 Die Außefiazierug durch Fremdkapital (Kreditfiazierug) 3.1 Die Charakteristika ud Forme der Kreditfiazierug Aufgabe 3.1: Idealtypische Eigeschafte vo Eige- ud Fremdkapital Stelle Sie die idealtypische

Mehr

Die Risiken der privaten Altersvorsorge und deren Handling durch die Anbieter

Die Risiken der privaten Altersvorsorge und deren Handling durch die Anbieter Die ud dere Hadlig durch die Abieter 1 Übersicht Sichere Altersvorsorge: Was erwarte wir vo der private Altersvorsorge? Was macht die private Altersvorsorge usicher? Altersvorsorge i volatile Kapitalmärkte

Mehr

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST)

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST) Leseprobe Bereichsleitug Fitess ud GroupFitess (IST) Studieheft Persoalmaagemet Autori Corelia Trikaus Corelia Trikaus ist Diplom-Ökoomi ud arbeitet als wisseschaftliche ud pädagogische Mitarbeiteri bei

Mehr

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c Click it Weig Zeit für viel Arbeit? Reibugsloser Wechsel zu iskv_21c Zeit zu wechsel Seit dem Jahr 2006 ist klar: Das ISKV-Basissystem wird i absehbarer Zeit ausgediet habe. Mit der Neuetwicklug iskv_21c

Mehr

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence cubus EV als Erweiterug für Oracle Busiess Itelligece... oder wie Oracle-BI-Aweder mit Essbase-Date vo cubus outperform EV Aalytics (cubus EV) profitiere INHALT 01 cubus EV als Erweiterug für die Oracle

Mehr

Robuste Asset Allocation in der Praxis

Robuste Asset Allocation in der Praxis Fiazmarkt Sachgerechter Umgag mit Progosefehler Robuste Asset Allocatio i der Praxis Pesiosfods ud adere istitutioelle Aleger sid i aller Regel a ei bestimmtes Rediteziel (Rechugszis) gebude, das Jahr

Mehr

PrivatKredit. Direkt ans Ziel Ihrer Wünsche

PrivatKredit. Direkt ans Ziel Ihrer Wünsche PrivatKredit Direkt as Ziel Ihrer Wüsche Erlebe Sie eue Freiräume. Leiste Sie sich, was Ihe wichtig ist. Sie träume scho seit lagem vo eier eue Aschaffug, wie z. B.: eiem eue Auto eue Möbel Oder es stehe

Mehr

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs Das Digitale Archiv des Budesarchivs 2 3 Ihaltsverzeichis Das Digitale Archiv des Budesarchivs 4 Techische Ifrastruktur 5 Hilfsmittel zur Archivierug 5 Archivierugsformate 6 Abgabe vo elektroische Akte

Mehr

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV LS Retail Die Brachelösug für de Eizelhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV akquiet Focus auf das Wesetliche User Focus liegt immer auf der Wirtschaftlichkeit: So weig wie möglich, soviel wie ötig.

Mehr

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX 1741 Switzerlad Idex Series 1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX Reglemet Versio vom 01.07.2015 1741 Switzerlad Equal Weighted Idex 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Eileitug 3 2 Idex Spezifikatioe 4 3 Idex Uiversum

Mehr

Desperately seeking! Fachkräftemangel in der Außenwirtschaft. 200 TAGE IM AMT Der neue Zoll-Chef im Interview

Desperately seeking! Fachkräftemangel in der Außenwirtschaft. 200 TAGE IM AMT Der neue Zoll-Chef im Interview Kompaktwisse für de Außehadel Ausgabe 3/2013 200 TAGE IM AMT Der eue Zoll-Chef im Iterview SANKTIONSLISTENPRÜFUNG Mitarbeiterscreeig outsource? Kee Sie scho das eue Fachmagazi für die Außewirtschaft? TÜRKEI-EU

Mehr

PAUSCHALDOTIERTE UNTERSTÜTZUNGSKASSE RECHTSANWÄLTE - WIRTSCHAFTSPRÜFER - STEUERBERATER ERFRISCHEND EINFACH

PAUSCHALDOTIERTE UNTERSTÜTZUNGSKASSE RECHTSANWÄLTE - WIRTSCHAFTSPRÜFER - STEUERBERATER ERFRISCHEND EINFACH PAUSCHALDOTIERTE UNTERSTÜTZUNGSKASSE RECHTSANWÄLTE - WIRTSCHAFTSPRÜFER - STEUERBERATER ERFRISCHEND EINFACH PAUSCHALDOTIERTE UNTERSTÜTZUNGSKASSE - ECHTER MEHRWERT ----------------------------------------------------------------

Mehr

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Versuch 3/ NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Die Oberfläche vo Lise hat im allgemeie Kugelgestalt. Zur Messug des Krümmugsradius diet das Sphärometer. Bei sehr flacher Krümmug

Mehr

Kunde. Kontobewegung

Kunde. Kontobewegung Techische Uiversität Müche WS 2003/04, Fakultät für Iformatik Datebaksysteme I Prof. R. Bayer, Ph.D. Lösugsblatt 4 Dipl.-Iform. Michael Bauer Dr. Gabi Höflig 17.11. 2003 Abbildug E/R ach relatioal - Beispiel:

Mehr

Mietnebenkosten von A-Z

Mietnebenkosten von A-Z Beck-Rechtsberater im dtv 50758 Mietebekoste vo A-Z Begriffe, Musterformulieruge, Berechugsbeispiele, Checkliste vo Dr. Klaus Lützekirche 6. Auflage Verlag C.H. Beck Müche 2014 Verlag C.H. Beck im Iteret:

Mehr

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren Crossmediale Redaktiossysteme als Basis für mehrmediales Publiziere Crossmediales Publiziere, Cotet-Maagemet-Systeme, Digital Asset Maagemet (DAM), E-Books Verlage wadel sich zu itegrierte Medieuterehme.

Mehr

Bau- und Wohncenter Stephansplatz

Bau- und Wohncenter Stephansplatz Viele gute Grüde, auf us zu baue Bau- ud Wohceter Stephasplatz Parter der Bak Austria Silvia Nahler Tel.: 050505 47287 Mobil: 0664 20 22 354 Silvia.ahler@cityfiace.at Fiazservice GmbH Ralph Decker Tel.:

Mehr

Leitfaden zum Photovoltaik Global 30 Index *

Leitfaden zum Photovoltaik Global 30 Index * Lefade zum Photovoltaik Global 30 Idex * Versio.0 * Photovoltaik Global 30 Idex ist ei Idex der ABN AMRO, der vo der Deutsche Börse berechet ud verteilt wird. Deutsche Börse AG Versio.0 Lefade zum Photovoltaik

Mehr

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities Kude Studie: Erfolgsfaktore vo Olie-Commuities Titel Frakfurt, des Projekts 17. September 2007 Durchgeführt vo: HTW Dresde, Prof. Dr. Ralph Sotag BlueMars GmbH, Tobias Kirchhofer, Dr. Aja Rau Mit freudlicher

Mehr

1. Ein Kapital von 5000 ist zu 6,5% und ein Kapital von 4500 zu 7% auf 12 Jahre angelegt. Wie groß ist der Unterschied der Endkapitalien?

1. Ein Kapital von 5000 ist zu 6,5% und ein Kapital von 4500 zu 7% auf 12 Jahre angelegt. Wie groß ist der Unterschied der Endkapitalien? Fiazmathematik Aufgabesammlug. Ei Kapital vo 5000 ist zu 6,5% ud ei Kapital vo 4500 zu 7% auf 2 Jahre agelegt. Wie groß ist der Uterschied der Edkapitalie? 2. Wa erreicht ei Kapital eie höhere Edwert,

Mehr

Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2002/2003

Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2002/2003 Credit Risk+ Itegratiossemiar zur BBL ud BWL Witersemester 2002/2003 Oksaa Obukhova lia Sirsikova Credit Risk+ 1 Ihalt. Eiführug i die Thematik B. Ökoomische Grudlage I. Ziele II. wedugsmöglichkeite 1.

Mehr

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden.

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden. Sichtbar im Web! Websites für Hadwerksbetriebe. Damit Sie auch olie gefude werde. Professioelles Webdesig für: Hadwerksbetriebe Rudum-sorglos-Pakete Nur für Hadwerksbetriebe Webdesig zu Festpreise - ukompliziert

Mehr

3. Abschnitt: Die Mängelansprüche des Mieters

3. Abschnitt: Die Mängelansprüche des Mieters 3. Teil Die Miete/Pacht 3. Abschitt: Die Mägelasprüche des Mieters 128 Prüfugsschema zum Mägelaspruch I. Wirksamer Mietvertrag II. Magel der Mietsache III. Wahrehmug der Mägelasprüche 1. Beseitigug, 535

Mehr

Lernfelder für den Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Lernfelder für den Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel Lerfelder für de Ausbildugsberuf Kaufma/Kauffrau im Groß- ud Außehadel Grudstufe A 1 De Ausbildugsbetrieb als Groß- ud Außehadelsuterehme präsetiere B Aufträge kudeorietiert bearbeite C 3 Beschaffugsprozesse

Mehr

Mathematik. Vorlesung im Bachelor-Studiengang Business Administration (Modul BWL 1A) an der FH Düsseldorf im Wintersemester 2008/09

Mathematik. Vorlesung im Bachelor-Studiengang Business Administration (Modul BWL 1A) an der FH Düsseldorf im Wintersemester 2008/09 Mathematik Vorlesug im Bachelor-Studiegag Busiess Admiistratio (Modul BWL A) a der FH Düsseldorf im Witersemester 2008/09 Dozet: Dr. Christia Kölle Teil I Fiazmathematik, Lieare Algebra, Lieare Optimierug

Mehr

QUALITÄT ZAHLT SICH AUS. ZERTIFIKATE-KNOW-HOW FÜR PRIVATANLEGER. Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken

QUALITÄT ZAHLT SICH AUS. ZERTIFIKATE-KNOW-HOW FÜR PRIVATANLEGER. Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken w QUALITÄT ZAHLT SICH AUS. ZERTIFIKATE-KNOW-HOW FÜR PRIVATANLEGER Im FiazVerbud der Volksbake Raiffeisebake » Die Kraft steckt i der Qualität. «(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 1900)

Mehr

Übersicht. über die Vorlesung Solarenergie. Vorläufige Terminplanung Vorlesung Solarenergie WS 2005/2006 Stand: 10.11.2005

Übersicht. über die Vorlesung Solarenergie. Vorläufige Terminplanung Vorlesung Solarenergie WS 2005/2006 Stand: 10.11.2005 Übersicht über die Vorlesug Solareergie Vorläufige Termiplaug Vorlesug Solareergie WS 2005/2006 Stad: 10.11.2005 Termi Thema Dozet Di. 25.10. Wirtschaftliche Lemmer/Heerig Aspekte/Eergiequelle Soe Fr.

Mehr

Das FSB Geldkonto. Einfache Abwicklung und attraktive Verzinsung. +++ Verzinsung aktuell bis zu 3,7% p.a. +++

Das FSB Geldkonto. Einfache Abwicklung und attraktive Verzinsung. +++ Verzinsung aktuell bis zu 3,7% p.a. +++ Das FSB Geldkoto Eifache Abwicklug ud attraktive Verzisug +++ Verzisug aktuell bis zu 3,7% p.a. +++ zuverlässig servicestark bequem Kompeteter Parter für Ihr Wertpapiergeschäft Die FodsServiceBak zählt

Mehr

Neuerungen im Zahlungsverkehr für Deutschland und Europa. Herausforderung und Chance

Neuerungen im Zahlungsverkehr für Deutschland und Europa. Herausforderung und Chance Neueruge im Zahlugsverkehr für Deutschlad ud Europa Herausforderug ud Chace Ageda Allgemeie Iformatioe & aktueller Stad Rechtliche Rahmebediguge SEPA-Überweisug SEPA-Lastschrifte SEPA-Basis-Lastschrifte

Mehr

Lösungen zu Kontrollfragen

Lösungen zu Kontrollfragen Lehrstuhl für Fiazwirtschaft Lösuge zu Kotrollfrage Fiazwirtschaft Prof. Dr. Thorste Poddig Fachbereich 7: Wirtschaftswisseschaft 2 Forme der Fremdfiazierug (Kapitel 6) Allgemeier Überblick 89. Ma ka die

Mehr

BEST-Projekt GARDENA Manufacturing GmbH. Ergebnisbericht Metallverarbeitung. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

BEST-Projekt GARDENA Manufacturing GmbH. Ergebnisbericht Metallverarbeitung. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Ladesastalt für Umwelt, Messuge ud Naturschutz Bade-Württemberg BEST-Projekt GARDENA Maufacturig GmbH Ergebisbericht Metallverarbeitug LUBW Ergebisbericht Metallverarbeitug 1 IMPRESSUM HERAUSGEBER LUBW

Mehr

SCHRIFTENREIHE INSTITUTIONELLES SCHUTZKONZEPT HEFT 5 VERHALTENSKODEX & SELBSTAUSKUNFTSERKLÄRUNG

SCHRIFTENREIHE INSTITUTIONELLES SCHUTZKONZEPT HEFT 5 VERHALTENSKODEX & SELBSTAUSKUNFTSERKLÄRUNG SCHRIFTENREIHE INSTITUTIONELLES SCHUTZKONZEPT HEFT 5 VERHALTENSKODEX & SELBSTAUSKUNFTSERKLÄRUNG Kultur der Achtsamkeit Itervetiospla Partizipatio vo Kider, Jugedliche bzw. vo schutz-oder Hilfebedürftige

Mehr

LTN-Newsletter. Evaluation 2011

LTN-Newsletter. Evaluation 2011 LTN-Newsletter Evaluatio 211 LTN-BBiT LearTechNet Bereich Bildugstechologie Uiversität Basel Vizerektorat Lehre Petersgrabe 3 CH-43 Basel ifo.ltn@uibas.ch www.ltn.uibas.ch - 2 - Ihaltsverzeichis Durchführug

Mehr

Mit TTIP und CETA nach Amerika. UNTER DER LUPE 10 Besonderheiten im Abkommen EU-Kanada FÜR EINE INFORMIERTE DISKUSSION

Mit TTIP und CETA nach Amerika. UNTER DER LUPE 10 Besonderheiten im Abkommen EU-Kanada FÜR EINE INFORMIERTE DISKUSSION UmschlagFT_2_2015_fial_Layout 1 03.06.2015 11:21 Seite 1 Ausgabe 2/2015 UNTER DER LUPE 10 Besoderheite im Abkomme EU-Kaada FÜR EINE INFORMIERTE DISKUSSION Iterview mit Cecilia Malmström GELD ZURÜCK! Erstattugsfälle

Mehr

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a)

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a) Quatisierug eies skalare Feldes Das Ziel ist eigetlich das elektromagetische Feld zu quatisiere, aber wie ma scho a de MAXWELLsche Gleichuge sehe ka, ist es zu kompliziert, um damit zu begie. Außerdem

Mehr

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes Pers 0 Schützeallee - 09 Haover Softwaregestütztes Projekt- ud Skillmaagemet Ergebisse eies Forschugsprojektes Autor: Prof. Dr.-Ig. Hartmut F. Bier. Eileitug Die Globalisierug fordert vo alle Uterehme,

Mehr

Rechnungswesen und wirtschaftsinformatik integrierte informationssysteme entwicklung geht weiter

Rechnungswesen und wirtschaftsinformatik integrierte informationssysteme entwicklung geht weiter r echugswese AuguST-wilhelm Scheer Rechugswese ud wirtschaftsiformatik itegrierte iformatiossysteme etwicklug geht weiter der artikel basiert auf dem festvortrag alässlich des dr.-kausch-preises 2012 am

Mehr

S-PENSION. Sparen Sie sich eine Zusatzrente für morgen an und genießen Sie sofortige Steuervorteile.

S-PENSION. Sparen Sie sich eine Zusatzrente für morgen an und genießen Sie sofortige Steuervorteile. S-PENSION Spare Sie sich eie Zusatzrete für morge a ud geieße Sie sofortige Steuervorteile. Ihalt 1. Es ist Zeit, die Iitiative zu ergreife 4 2. Geieße Sie sofortige Steuervorteile 5 3. Die Kapitalbildugsphase:

Mehr

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden echurchweb für Kirchgemeide echurchweb begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität ud Modularität

Mehr

2.6.8 Altersvermögensgesetz (AVmG) Riester-Rente 2.6.8.1 Einführung

2.6.8 Altersvermögensgesetz (AVmG) Riester-Rente 2.6.8.1 Einführung Die gesetzliche Reteversicherug (GRV) 45 Jahre Durchschittsverdiest) gegeüber dem Nettoarbeitsetgelt eies heutige Durchschittsverdieers aus. Aufgrud der Eiführug der achgelagerte Besteuerug der Rete wird

Mehr

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten Erfolgsfaktore des techischuterstützte Wissesmaagemets Dr. Marc Diefebruch Prof. Dr. Thomas Herrma Marc.Diefebruch@ui-dortmud.de Thomas.Herrma@ui-dortmud.de Uiversität Dortmud, Iformatik ud Gesellschaft

Mehr

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern KASSENBUCH ONLINE Olie-Erfassug vo Kassebücher Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Ituitive Olie-Erfassug des Kassebuchs... 5 3.2 GoB-sicher

Mehr

9 Der bipolare Transistor

9 Der bipolare Transistor 9 Der bipolare Trasistor Der bipolare Trasistor ist ei Halbleiter-auelemet, bei dem mit eiem kleie Steuerstrom ei großer Hauptstrom gesteuert wird. 9.1 Aufbau ud Herstellugsverfahre Der bipolare Trasistor

Mehr

Zahlenfolgen, Grenzwerte und Zahlenreihen

Zahlenfolgen, Grenzwerte und Zahlenreihen KAPITEL 5 Zahlefolge, Grezwerte ud Zahlereihe. Folge Defiitio 5.. Uter eier Folge reeller Zahle (oder eier reelle Zahlefolge) versteht ma eie auf N 0 erlarte reellwertige Futio, die jedem N 0 ei a R zuordet:

Mehr

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team advertorial Rudolf Hauber Susae Mühlbauer (Rudolf.Hauber@HOOD-Group.com) betreut bei der HOOD Group als Seior Cosultat das Thema Aforderugsmodellierug ud ist dort für de Bereich Aerospace ud Defese zustädig.

Mehr

Finanzwirtschaft. Investitionsentscheidung: langfristige Verwendung von Finanzmitteln

Finanzwirtschaft. Investitionsentscheidung: langfristige Verwendung von Finanzmitteln I. Fiazierugsetscheiduge. Kurzfristige Liquiditätspositio fiazwirtschaftliche Etscheiduge Fiazierugsetscheidug: über Beschaffug, Umschichtug ud Verwedug vo Fiazmittel auf de Bestadskote Ivestitiosetscheidug:

Mehr

Rainer Mohr Manfred Schubert. Funkuhrtechnik und Funkuhrentwicklung

Rainer Mohr Manfred Schubert. Funkuhrtechnik und Funkuhrentwicklung Raier Mohr Mafred Schubert Fukuhrtechik ud Fukuhretwicklug 76 I Deutschlad ist die Physikalisch Techische Budesastalt (PTB) i Brauschweig für die Verbreitug der gesetzliche Zeit veratwortlich (Zeitgesetz).

Mehr

Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH5

Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH5 Iteret- aus Sicht der Hädler: Ergebisse der Umfrage IZH5 Vorab-Kurzauswertug ausgewählter Aspekte Dezember 2009 1 Gegestad ud ausgewählte Ergebisse der Studie Mit der aktuelle füfte Umfragewelle zum Thema

Mehr

ASP Application-Service- Providing

ASP Application-Service- Providing ASP Applicatio-Service- Providig Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio Ageda ASP... 4 3 Highlights... 5 3.1 Der Termialserver... 5 3.2 Dateüberahme/Ibetriebahme... 5 3.3 Sicherheit...

Mehr

Formularkonzept DRG. Druck. Ausgereifte Formularkonzepte. Die kompakte Dokumentation für Medizin und Pflege.

Formularkonzept DRG. Druck. Ausgereifte Formularkonzepte. Die kompakte Dokumentation für Medizin und Pflege. Formularkozept DRG Ausgereifte Formularkozepte Die kompakte Dokumetatio für Medizi ud Pflege. Auf der Grudlage jahrzehtelager Erfahrug etwickel wir mit Ihe Formularsysteme, die alle Aforderuge gerecht

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Ivestitio ud Fiazierug - Vorlesug 11 - Prof. Dr. Raier Elsche Prof. Dr. Raier Elsche - 186 - Eiheitskursfeststellug Kursfeststellug ach dem Meistausführugsprizip durch Börsemakler. Kaufaufträge Verkaufsaufträge

Mehr

Glücksspielverhalten in Bayern

Glücksspielverhalten in Bayern Glücksspielverhalte i Bayer 1 Zielsetzug Schätzuge aus Bevölkerugsstudie zu Glücksspiel i Deutschlad zu Folge habe um die 70% der Deutsche scho eimal gespielt (Bühriger, Kraus, Sotag, Pfeiffer-Gerschel,

Mehr

Potenzial-Evaluations-Programm

Potenzial-Evaluations-Programm T e l. + 4 1 3 1 3 1 2 0 8 8 0 i m d e @ i m d e. e t w w w. i m d e. e t Potezial-Evaluatios-Programm für Maagemet, Verkauf ud Sachbearbeitug vo Persoalexperte für Persoalexperte. Vorauswahl (MiiPEP)

Mehr

Die Hypothekar-Modelle der St.Galler Kantonalbank. Das kostenlose Immobilienportal Ihrer Kantonalbank.

Die Hypothekar-Modelle der St.Galler Kantonalbank. Das kostenlose Immobilienportal Ihrer Kantonalbank. Die Hypothekar-Modelle der St.Galler Katoalbak Das kostelose Immobilieportal Ihrer Katoalbak. Massgescheidert auf Ihre Wüsche ud Bedürfisse Fiazierugsmodelle gibt es viele. Gemeisam mit Ihe fide wir die

Mehr

1 n n n WOHnEIGEnTUM ja ODER nein?

1 n n n WOHnEIGEnTUM ja ODER nein? 1 WOHEIGETUM ja ODER EI? objekt Welche Haus- oder Wohugsform kommt ifrage (allei stehedes Haus, Reihehaus, Stockwerkeigetum etc.)? Welche Architekturstil bzw. welche Art vo Objekt suche Sie (alt, klassisch,

Mehr

LOHN KUG, ATZ, Pfändung, Darlehen und Bescheinigungswesen

LOHN KUG, ATZ, Pfändung, Darlehen und Bescheinigungswesen LOHN KUG, ATZ, Pfädug, Darlehe ud Bescheiigugswese Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Elektroischer AAG-Erstattugs-Atrag... 4 2.2 Elektroische EEL-Bescheiigug... 5 2.3 Kurzarbeitergeld...

Mehr

Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK. 1. Vorbemerkung

Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK. 1. Vorbemerkung Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK Physikalische Prozesse, die eier statistische Gesetzmäßigkeit uterworfe sid, lasse sich mit eier Verteilugsfuktio beschreibe. Die Gauß-Verteilug

Mehr

5. Planung der Gründung

5. Planung der Gründung 466 Plaug der Grüdug 5. Plaug der Grüdug Kompeteze Der Lerede ka Asatzpukte für die Bestimmug der Betriebsgröße sowie für die Zusammestellug der Betriebseirichtug darlege, ka grudsätzliche Überleguge zur

Mehr

Herzlich willkommen zur Demo der mathepower.de Aufgabensammlung

Herzlich willkommen zur Demo der mathepower.de Aufgabensammlung Herzlich willkomme zur der Aufgabesammlug Um sich schell ierhalb der ca. 35. Mathematikaufgabe zu orietiere, beutze Sie ubedigt das Lesezeiche Ihres Acrobat Readers: Das Ico fide Sie i der liks stehede

Mehr

FINANZMATHEMATIK. 1. Zinsen und Zinseszinsen. Finanzmathematik 81

FINANZMATHEMATIK. 1. Zinsen und Zinseszinsen. Finanzmathematik 81 Fiazmathematik 8 FINANZMATHEMATIK. Zise ud Ziseszise Die Zise als Preis für die Zurverfügugstellug vo Geld bilde das zetrale Elemet i der Fiazmathematik. Hierbei sid verschiedee Arte der Verzisug zu uterscheide.

Mehr

Überregionale Zeitung und Tagung für die Wohnungswirtschaft

Überregionale Zeitung und Tagung für die Wohnungswirtschaft Ausgabe 1/2008 Überregioale Zeitug ud Tagug für die Wohugswirtschaft Horrorszeario Forderugsverkauf? Kritische Prüfug der Berichterstattuge I de vergagee Woche ist eie seit Jahre i der Kreditwirtschaft

Mehr

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen egovweb für öffetliche Verwaltuge E-Govermet begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität

Mehr

WISSEN, DAS SIE WEITERBRINGT BILDUNG BERATUNG QUALIFIZIERUNG PERSONALDIENSTLEISTUNG Wir uterstütze Mesche bei der Gestaltug ihrer berufliche Zukuft ud das mit Erfolg. BERATUNG kompetet ud idividuell Gut

Mehr

Diagnose von Kompetenzen in der beruflichen Grundbildung

Diagnose von Kompetenzen in der beruflichen Grundbildung Diagose vo Kompeteze i der berufliche Grudbildug Prof. Dr. Adreas rey Hochschule für Arbeitsmarktmaagemet i Maheim der uropäische Uio Übersicht BBG CH (2004) ud RLP-BBV (2006) Pädagogische Diagostik Defiitio

Mehr

Strukturreform PFLEGE und TEILHABE. Rolf Hoberg, Thomas Klie, Gerd Künzel

Strukturreform PFLEGE und TEILHABE. Rolf Hoberg, Thomas Klie, Gerd Künzel Strukturreform PFLEGE ud TEILHABE Rolf Hoberg, Thomas Klie, Gerd Küzel 1 Impressum Politiketwurf für eie achhaltige Sicherug vo PFLEGE ud TEILHABE Strukturreform PFLEGE ud TEILHABE November 2013 Redaktio:

Mehr

Satz Ein Boolescher Term t ist eine Tautologie genau dann, wenn t unerfüllbar ist.

Satz Ein Boolescher Term t ist eine Tautologie genau dann, wenn t unerfüllbar ist. Erfüllbarkeit, Uerfüllbarkeit, Allgemeigültigkeit Defiitio Eie Belegug β ist passed zu eiem Boolesche Term t, falls β für alle atomare Terme i t defiiert ist. (Wird ab jetzt ageomme.) Ist β(t) = true,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3 FIBU Kosterechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Variable oder fixe Kostestelleverteilug... 4 2.2 Mehrstufiges Umlageverfahre... 5 2.3 Kosolidierugsebee für die Wertekotrolle...

Mehr

Model CreditRisk + : The Economic Perspective of Portfolio Credit Risk Part I

Model CreditRisk + : The Economic Perspective of Portfolio Credit Risk Part I Model CreditRisk + : The Ecoomic Perspective of Portfolio Credit Risk Part I Semiar: Portfolio Credit Risk Istructor: Rafael Weißbach Speaker: Pablo Kimmig Ageda 1. Asatz ud Ziele Was ist CreditRisk +

Mehr

Documents to Go : mobil, sicher, überall

Documents to Go : mobil, sicher, überall Mai 2009 Ausgabe #2-09 Deutschlad Euro 9,60 ISSN: 1864-8398 4 260122 090006 Die Zukuft des Dokumets Co-Creatio als Paradigma Wissesmaagemet im Web 2.0 Dokumete-Maagemet ud Usability Documets to Go : mobil,

Mehr

Bewertung von Anleihen

Bewertung von Anleihen Bewertug vo Aleihe Arithmetik der Aleihebewertug: Überblick Zerobods ud Koupoaleihe Ziskurve: Spot Zise ud Yield to Maturity Day cout Kovetioe Replikatio ud Arbitrage Forward Zise Yield ud ex post realisierte

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lag & Schwarz Aktiegesellschaft Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012 ach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lag & Schwarz Aktiegesellschaft vom 20. Jui 2013 über derivative Produkte Optiosscheie auf Aktie/aktievertretede

Mehr

Den Wandel aktiv begleiten

Den Wandel aktiv begleiten AGS_Referez_7-2012_AGS_HH_21.6.qxd 11.07.12 17:17 Seite 1 e Wadel aktiv begleite Refereze der AgS Neue Chace für Uterehme ud Beschäftigte AGS_Referez_7-2012_AGS_HH_21.6.qxd 11.07.12 17:17 Seite 2 e Wadel

Mehr

XIII. Verkehrsstrafen-Überblick

XIII. Verkehrsstrafen-Überblick Ahag: XIII. Verkehrsstrafe-Überblick XIII. Verkehrsstrafe-Überblick Strafe ud Rechtsfolge ach Verkehrsdelikte i Österreich (Beispiele) Die folgede Tabelle listet häufige Verkehrsübertretuge auf. Es hadelt

Mehr

Lichtquellen Körper die selbst Licht erzeugen, nennt man Lichtquellen. Die meisten Lichtquellen sind glühende Körper mit hoher Temperatur.

Lichtquellen Körper die selbst Licht erzeugen, nennt man Lichtquellen. Die meisten Lichtquellen sind glühende Körper mit hoher Temperatur. PS - OPTIK P. Redulić 2007 LICHT STRAHLENOPTIK LICHT. Lichtquelle ud beleuchtete Körper Sichtbare Körper sede teilweise Licht aus, teilweise reflektiere sie aber auch das auf sie fallede Licht. Lichtquelle

Mehr

Raiffeisenblatt. Im URLAUB Sicher und einfach bezahlen. WUNSCHKREDIT Erfüllen Sie sich jetzt Ihre Träume. u g

Raiffeisenblatt. Im URLAUB Sicher und einfach bezahlen. WUNSCHKREDIT Erfüllen Sie sich jetzt Ihre Träume. u g Ausgabe 01ƒ/ƒ2015 Raiffeiseblatt Das Kudemagazi der Raiffeisebak Parkstette eg Im URLAUB Sicher ud eifach bezahle WUNSCHKREDIT Erfülle Sie sich jetzt Ihre Träume ie S e Nutz re e pp s A u g i k a VR-B

Mehr

Wissen kompakt 1. Steuerliche Behandlung von Werbeartikeln. Jutta Liess Steuerberaterin Dipl.-Finanzwirtin

Wissen kompakt 1. Steuerliche Behandlung von Werbeartikeln. Jutta Liess Steuerberaterin Dipl.-Finanzwirtin Steuerliche Behadlug vo Werbeartikel Jutta Liess Wisse kompakt 1 Wisse kompakt 1 Steuerliche Behadlug vo Werbeartikel Jutta Liess Steuerberateri Dipl.-Fiazwirti Wisse kompakt 1 STEUERLICHE BEHANDLUNG

Mehr

Zitiervorschlag: Dr. Bernd Kiefer, Fichtner Management Consulting AG an CVP-Tagung Energiewende von unten, 22. September 2012

Zitiervorschlag: Dr. Bernd Kiefer, Fichtner Management Consulting AG an CVP-Tagung Energiewende von unten, 22. September 2012 Bürgerbeteiliguge als Teil der Eergiewede CVP Kato Zürich vom 22. September 2012 Dr. Berd Kiefer Zitiervorschlag: Dr. Berd Kiefer, Fichter Maagemet Cosultig AG a CVP-Tagug Eergiewede vo ute, 22. September

Mehr

Soziale Netzwerke Informationsbörse und Einfallstor für Spione 2.0

Soziale Netzwerke Informationsbörse und Einfallstor für Spione 2.0 SICHERHEITSFORUM BADEN-WÜRTTEMBERG Soziale Netzwerke Iformatiosbörse ud Eifallstor für Spioe 2.0 Teil 2 Soziale Netzwerke biete vielfältige Möglichkeite, i kurzer Zeit Mesche a uterschiedlichste Orte zu

Mehr

HS Auftragsbearbeitung für DATEV

HS Auftragsbearbeitung für DATEV HS Auftragsbearbeitug für DATEV Optimales Zusammespiel mit DATEV für Effiziez, Sicherheit ud Komfort. Flexibel, praxisgerecht, wirtschaftlich Die Herausforderug EFFIZiENTE PROZESSE EINFACH, FLEXIBEL, KOSTENGÜNSTIG

Mehr

Soziale Fragen nach Tumorerkrankungen

Soziale Fragen nach Tumorerkrankungen Soziale Frage ach Tumorerkrakuge Dagmar Spaagl, Sozialarbeiteri (BA) Prisca Okokwo, Diplompädagogi Agelika Wald, Diplom-Sozialpädagogi (FH) MediCli Staufeburg Kliik Durbach Fachkliik für Iere Medizi Fachabteiluge

Mehr

ANLAG Anlagenbuchführung

ANLAG Anlagenbuchführung ANLAG Alagebuchführug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Alagegüter aus der Buchugserfassug überehme... 5 3.2 Zugag oder Vortrag... 7

Mehr

Kreutz & Parter UNTERNEHMENSBERATUNG BDU Ausgabe 01 März 2008 Outsourcig Ballast abwerfe ud durchstarte Prozessauslagerug Auf das Wesetliche kozetriere ud Kerkompeteze büdel Projektmaagemet Erfolgreich

Mehr

HONORAR Honorarabrechnung

HONORAR Honorarabrechnung HONORAR Hoorarabrechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Freie Formulargestaltug... 5 3.2 Positiosvorschläge aus Leistuge bzw. Gegestadswerte...

Mehr

Die Gasgesetze. Die Beziehung zwischen Volumen und Temperatur (Gesetz von J.-L. und J. Charles): Gay-Lussac

Die Gasgesetze. Die Beziehung zwischen Volumen und Temperatur (Gesetz von J.-L. und J. Charles): Gay-Lussac Die Gasgesetze Die Beziehug zwische olume ud Temeratur (Gesetz vo J.-L. Gay-Lussac ud J. Charles): cost. T oder /T cost. cost.. hägt h vo ud Gasmege ab. Die extraolierte Liie scheidet die Temeratur- skala

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4 USt Umsatzsteuer Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Kompakte Erfassugsmaske auf Basis der Steuerformulare... 5 3.2 Orgaschaft & Kosolidierug...

Mehr

Stefanie Grimm, Dr. Jörg Wenzel, Dr. Gerald Kroisandt, Prof. Dr. Ralf Korn, Dr. Johannes Leitner, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christina Erlwein-Sayer,

Stefanie Grimm, Dr. Jörg Wenzel, Dr. Gerald Kroisandt, Prof. Dr. Ralf Korn, Dr. Johannes Leitner, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christina Erlwein-Sayer, Stefaie Grimm, Dr. Jörg Wezel, Dr. Gerald Kroisadt, Prof. Dr. Ralf Kor, Dr. Johaes Leiter, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christia Erlwei-Sayer, Dr. Berhard Kübler, Dr. Sascha Desmettre, Dr. Roma Horsky, Dr.

Mehr

wi rtschaftliche Zusa mmena rbeit und Entwicklung Machen Sie mit"

wi rtschaftliche Zusa mmena rbeit und Entwicklung Machen Sie mit Iukuftmtwiukler. Wir maühe Zukuft. Mache Sie mit" Dirk Niebel wirtschaftliche Zusammearbeit Diestsitz Berli, 11055 Berli u d Etwicklu g Budesmiister Mitglied des Deutsche Budestages Herr Raier va Heukelum

Mehr

10. FOLGEN, REIHEN, GRENZWERTE

10. FOLGEN, REIHEN, GRENZWERTE Folge, Reihe, Grezwerte 0. FOLGEN, REIHEN, GRENZWERTE 0.. Folge (a) Defiitio Betrachtet ma bei eier Fuktio ur jee Fuktioswerte, die sich durch Eisetze vo Argumete aus de atürliche Zahle ergebe, so erhält

Mehr

Engineering von Entwicklungsprojekten mit unsicheren Aktivitätszusammenhängen in der verfahrenstechnischen Industrie

Engineering von Entwicklungsprojekten mit unsicheren Aktivitätszusammenhängen in der verfahrenstechnischen Industrie Egieerig vo Etwicklugsprojekte mit usichere Aktivitätszusammehäge i der verfahrestechische Idustrie Christopher M. Schlick Berhard Kausch Sve Tackeberg 5. Symposium Iformatiostechologie für Etwicklug ud

Mehr

WIRTSCHAFT. Höhere Duale WIRTSCHAFT. Höhere Duale WIRTSCHAFT. www.hdtirol.at

WIRTSCHAFT. Höhere Duale WIRTSCHAFT. Höhere Duale WIRTSCHAFT. www.hdtirol.at Höhere Duale Höhere Duale Höhere Duale Gemeisam i die Zukuft Die Bildug ist ei wesetlicher Atrieb ud Grudstei für das Wachstum eier Wirtschaft. Qualifizierte Mitarbeiterie ud Mitarbeiter sid etscheided

Mehr

Wir verbessern jede Photovoltaik-Anlage!

Wir verbessern jede Photovoltaik-Anlage! Wir verbesser jede Photovoltaik-Alage! Kompetez durch Erfahrug Solarpark Katharierieth II 2.0 MWp Sichere Erträge seit 2011 eergizig a clea future Solarpark Westmill 5.0 MWp Solarpark Huge 2.9 MWp Solarpark

Mehr

FIBU Betriebswirtschaftliche. Controlling

FIBU Betriebswirtschaftliche. Controlling FIBU Betriebswirtschaftliche Plaug & Cotrollig Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Cotrollig-Bericht... 4 2.2 Betriebswirtschaftliche Plazahleerfassug... 6 2.3 Kosterechug

Mehr

DMS Dokumenten- Management-System

DMS Dokumenten- Management-System DMS Dokumete- Maagemet-System Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Scae, verschlagworte ud archiviere i eiem Arbeitsgag... 5 3.2 Dokumete

Mehr

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement CRM Kude- ud Lieferatemaagemet Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Schelle ud eifache Ersteirichtug... 5 3.2 Zetrales Kotakterfassugsfester...

Mehr

System Das Bechmarkig- & Trasferprojekt "Produktivität mit System" Ausbilduge orietierte Traiigsmodule Rolle im Projekt Methode- Experte Produktio Umsetzer Produktio Führugskraft Umsetzer Istadhaltug Koordiator

Mehr