Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices

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1 Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Netzwerkservices Betreuer: Robert Richter Eingereicht von: Alexander Gehm Anschrift: Kastanienhof 43, Düsseldorf Matrikelnummer: Studiengang: Bachelor of Business Administration Fachsemester: 06 Schwerpunkt: Management und Marketing Abgabetermin:

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis II Abkürzungsverzeichnis III 1. Fragestellung 1 2. Netzwerkmanagement Internes Netzwerkmanagement Organisation Finanzierung Evaluation Externes Netzwerkmanagement Selektion Handlungsfelder Management der Mitglieder Customer Relationship Management Kundenlebenszyklus CRM-Systeme Kundenorientierung Netzwerkservices Voraussetzung von Netzwerkservices Realisierung von Netzwerkservices Kategorien von Netzwerkservices Praxisteil: Wirtschaftsforum Passau e.v Vorstellung des Wirtschaftsforum Passau Netzwerkservices im Wirtschaftsforum Passau Realisierung von Netzwerkservices im Wirtschaftsforum Passau Kategorien von Netzwerkservices im Wirtschaftsforum Passau Bewertung der Netzwerkservices im Wirtschaftsforum Passau Anhang Interview mit Frau Dr. Dorn Einverständniserklärung Wirtschaftsforum Passau e.v Literaturverzeichnis 50 Eidesstaatliche Erklärung 53 I

3 Abbildungsverzeichnis Abb.1 : In Anlehnung an: Brussig, M.; et al. (2001): Regionale Netze erfolgreich gestalten und betreiben, Frankfurt, VDMA-Verlag, S. 43. Abb.2: Vgl. Greve, G. (2006): Erfolgsfaktoren von Customer-Relationship- Management-Implementierungen, 1. Auflage, Wiesbaden, (Deutscher Universitäts-Verlag GWV Fachverlage GmbH), S. 23. II

4 Abkürzungsverzeichnis Abb.: Kap.: KMU: Abbildung Kapitel Klein und mittelständische Unternehmen III

5 1. Fragestellung Das in der wissenschaftlichen Literatur der vergangen Jahre viel diskutierte Konzept der Netzwerke stellt den theoretischen Bezugsrahmen für diese Arbeit dar. Dabei werden Netzwerke als Kooperationsverbünde von Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verstanden, die sich durch eine intensive Kommunikation und Zusammenarbeit zur Generierung von Mehrwerten auszeichnen. 1 Für den Erfolg des Netzwerkes und seiner Ziele ist vor allen Dingen das Netzwerkmanagement verantwortlich, indem es mitgliederorientierte Netzwerkservices anbietet, Kontakt zu wichtigen Institutionen wie Forschungseinrichtungen unterhält und als eigenständige Organisation die Mitglieder im Sinne der oben genannten Zielsetzungen unterstützt. 2 Dabei gibt es bis zum heutigen Tag noch kaum bis keine wissenschaftliche Diskussion zur Bedeutung oder Ausgestaltung der Netzwerkservices. 3 Da aber das Anbieten von Netzwerkservices eine zentrale Aufgabe des Netzwerkmanagements darstellt und ebenjenes für den Erfolg von Netzwerken einen großen Beitrag leistet, wäre es von großem Interesse, diese theoretische Lücke zu schließen. Diesem Problem nimmt sich diese Arbeit an, mit der Motivation, anhand der Theorie des Netzwerkmanagements und des Customer Relationship Managements ein Konzept über die Bedeutung, Voraussetzungen, Realisierung und Kategorisierung von Netzwerkservices zu erstellen. Die Wahl der Theorie des Netzwerkmanagements liegt wegen der bereits besprochenen Bedeutung für den Erfolg des Netzwerkes nahe. Das Customer Relationship Management wird als wichtige theoretische Grundlage für eine hohe Kundenorientierung hinzugezogen, welche damit ebenfalls als entscheidender Erfolgsfaktor für Netzwerkservices Berücksichtigung findet. 4 Zur Erreichung dieser Zielsetzung werden in den folgenden beiden Kapiteln die Theorien des Netzwerkmanagements und Customer Relationship Management vorgestellt, um hierauf aufbauend im Kapitel 4 eine Theorie der Netzwerkservices entwickeln zu können. Im Anschluss daran wird ein Praxisteil verfasst, in welchem die gewonnenen Erkenntnisse über Netzwerkservices anhand des Netzwerkes Wirtschaftsforum Passau e.v. überprüft und angewandt werden. 1 Vgl. zu Köcker; Buhl (2008), S.8 2 Vgl. zu Köcker (2008), S. 12f; zu Köcker, Buhl (2008), S Vgl. Buhl, zu Köcker (2009), S Vgl. Scheer, von Zallinger (2007), S

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