Agenda-Setting der Internetsuchmaschinen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Agenda-Setting der Internetsuchmaschinen"

Transkript

1 Jade Hochschule Wilhelmshaven Seminar Medienforschung Prof. Dr. Andreas Schelske Agenda-Setting der Internetsuchmaschinen Eine explorative Studie am Beispiel Krankenkasse Carola Biel Henning Lenertz Julia Rogalitzki Johannes Striet

2 Selbständigkeitserklärung: Hiermit versichern wir, - die vorliegende Arbeit selbstständig, ohne fremde Hilfe und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt zu haben; - die aus fremden Quellen (einschließlich elektronischer Ressourcen) direkt oder indirekt, wörtlich oder sinngemäß übernommenen Texte, Illustrationen und/oder Gedanken ausnahmslos als solche kenntlich gemacht zu haben und sie gemäß wissenschaftlichen Richtlinien korrekt nachgewiesen zu haben; - die Arbeit in gleicher oder ähnlicher Form oder auszugweise noch in keiner anderen Prüfung oder an keiner anderen Lehranstalt vorgelegt zu haben. 2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung Aufgabenstellung Agenda-Setting Inhaltsanalyse Internetsuchmaschinen Google Bing Durchführung Einleitung Der Suchbegriff Forschungsfrage Hypothesen Hypothese Hypothese Hypothese Hypothese Hypothese Hypothese Methode Operationalisierung Rahmenbedingungen Kategorien Variablen Codebuch Formales Codebuch Inhaltliches Codebuch Pretest Datenerhebung Auswertung Hypothese Hypothese Hypothese Hypothese

4 3.5 Hypothese Hypothese Zusätzliche Auswertungen Wertung Positionierung von Selbstverweisen Interpretation der Ergebnisse Ranking Interesse Anzeigen Fazit Reflexion Personenanteil und Aufgabenverteilung Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis

5 1. Einführung 1.1 Aufgabenstellung Die Aufgabenstellung dieser Arbeit bestand darin, das Forschungsgebiet Agenda-Setting auf eine medienwissenschaftliche Fragestellung anzuwenden. Hierzu sollte ein Thema gewählt werden, das anhand eines Suchbegriffes durch eine qualitativ-quantitative Inhaltsanalyse untersucht werden kann. In der vorliegenden Arbeit wurde der Begriff Krankenkasse untersucht und aufgezeigt, wie sich die Agenda also die Themensetzung von Internetsuchmaschinen zu diesem Begriff innerhalb von 28 Tagen verändert, welche Akteure dort auftreten und welche Tendenzen zu erkennen sind. 1.2 Agenda-Setting Die Agenda-Setting-Theorie geht auf Bernard Cohen zurück, der 1963 den Einfluss der Medien auf ein Publikum beschrieb und damit einen Wendepunkt in der Medienwirkungsforschung darstellte. Cohen entwickelte den Ansatz, dass die Agenda der öffentlichen Meinung durch Massenmedien beeinflusst wird, indem die Medien bestimmte Themen hervorheben und andere Themen nicht. It [the press] may not be succesful much of the time in telling people what to think, but it is stunningly succesful in telling its readers what to think about. (Cohen 1963:13) 1 Sprich: Massenmedien beeinflussen durch die Schwerpunktsetzung in ihrer Berichterstattung die öffentliche Aufmerksamkeit für bestimmte Themen. 2 Es ging also nicht mehr darum, dass Massenmedien die Einstellung eines Rezipienten ändern, sondern seine vorhandene Einstellung verstärken. 3 Die Kommunikationswissenschaftler Professor Maxwell McCombs und Professor Donald Shaw griffen die Theorie Cohens während ihrer Chapel-Hill-Studie (1972) auf. Sie untersuchten den US-Präsidentschaftswahlkampf 1968 in der amerikanischen Stadt Chapel Hill. Sie verglichen dabei die Agenda der Medien mit der Agenda des Publikums. Das Ergebnis zeigt eine eindeutige Korrelation zwischen der Medienberichterstattung und der Thematisierung in der Bevölkerung. Die Massenmedien legen fest, welche Themen die Rezipienten auf ihre Tagesordnung setzen 1 Uta Rußmann: Agenda Setting und Internet, Verlag Reinhard Fischer: München 2007, S (Stand: ) 3 Vgl. Rußmann 2007: a.a.o., S.43 5

6 [...]. 4 Es geht aber nicht darum, dass die Wirkung von Massenmedien darin besteht den Rezipienten eine Meinung aufzutragen. Die Medien sagen Ihnen worüber sie nachdenken sollen. 5 While the mass media may have little influence on the direction or intensity of attitudes, it is hypothesized that the mass media set the agenda for each political campaign, influencing the salience of attitudes toward the political issues. (McCombs/Shaw 1972) Die heutige Ansicht innerhalb der Medienwissenschaft ist, dass die Medienagenda die Publikumsagenda direkt beeinflusst. Die Agenda-Setting-Hypothese trifft Aussagen über die Behandlung und Verbreitung von Themen durch Massenmedien und deren Aufnahme bei den Rezipienten. 6 Dieser Ansatz wird beim Agenda-Setting-Prozess in drei Hauptkomponenten unterschieden, die in einer Interdependenzbeziehung und einem komplexen Wechselverhältnis wie der persönlichen Erfahrung und vorhandenen Einstellungen des Publikums zueinander stehen: 7 1. Media-Agenda-Setting (Tagesordnung der Medien) Die Entstehung der Tagesordnung der Medien berücksichtigt die Definition, Selektion und Hervorhebung der Themen. Gatekeeper wie beispielsweise eine Internetsuchmaschine (Google oder Bing) können Themen hervorheben und somit zu einer bestimmtem Medienagenda beitragen. Mit Hilfe von Algorithmen und weiteren Technologien entstehen bei Suchmaschinen ganz spezielle Medienagenden zu einem Suchbegriff. Die Vorgehensweise der Internetsuchmaschinen und Algorithmen sind hierbei für den Rezipienten nicht einsehbar und somit die geschaffene Medienagenda schwer nachvollziehbar. 2. Police-Agenda-Setting (Tagesordnung des politischen Lebens) Das Police-Agenda-Setting betrachtet den Weg, wie ein Thema auf die politische Tagesordnung gelangt und welchen Anteil Massenmedien an diesem Prozess haben. Speziell den Massenmedien aber auch den neuen Medien (Chats, Foren und Blogs) wird hier eine wichtige Rolle zugesprochen. 3. Public-Agenda-Setting (Tagesordnung der Öffentlichkeit) Das Public-Agenda-Setting befasst sich mit den Themenprioritäten der Medien und den Themenprioritäten des Publikums. Im Mittelpunkt [...] steht die Beziehung zwischen den Inhalten 4 ebenda, S Vgl. (Stand: ) 6 Rußmann 2007: a.a.o., S.46 7 ebenda,s.59 ff. 6

7 der Medienberichterstattung und den Themenprioritäten der Bevölkerung. 8 Hierzu unterscheidet die Agenda-Setting-Forschung drei Wirkungsmodelle: Awarenesse-Modell Dadurch dass ein Thema in den Medien auftritt, wird das Publikum auf dieses Thema aufmerksam gemacht. (Bei Suchmaschinen erfolgt die Ausgabe der Medienagenda (Ergebnisliste) erst nach Eingabe eines Suchbegriffes. Daher müsste der Rezipient bereits vorher auf dieses Thema (Suchbegriff) aufmerksam gemacht worden sein.) Salience-Modell Wird ein Thema in den Medien unterschiedlich hervorgehoben, führt das beim Publikum zu einer unterschiedlich starken Beachtung. (Bei Suchmaschinen könnte das der Fall sein, wenn bestimmte Themen deutlicher hervorgehoben werden als andere. Beispielsweise bei einer vermehrten Nennung eines Akteurs.) Priority-Modell Die Medienagenda mit ihrer Rangfolge der Themen, wird vom Publikum in die Publikumsagenda übernommen. (Beispielsweise kann die Reihenfolge der Suchmaschinen- Ergebnisse als Medienagenda in ihrer Gewichtung auch in die Publikumsagenda übernommen werden. Wobei oben stehende Ergebnisse wichtiger eingeschätzt werden als weiter unten stehende.) Diese Arbeit untersucht das Agenda-Setting der Internetsuchmaschinen Google und Bing. Es soll geklärt werden, wie die Agenda also die Ergebnisseiten der beiden Suchmaschinen bei Eingabe des Suchbegriffes Krankenkasse aussieht. Unter Punkt 1.4. wird die Verbreitung von Google und die Internetnutzung in Deutschland aufgezeigt. Durch die hohe Verbreitung von Google ist Google selbst Teil des Agenda-Setting- Prozesses geworden. Es ist zum Massenmedium geworden und besitzt für die Nutzer eine hohe Informationsfunktion. Das Internet selbst stellt darüber hinaus die für Suchmaschinen notwendige technische Infrastruktur, die das Senden und Empfangen von Inhalten ermöglicht. 9 8 ebenda, S.60 9 ebenda, S.23 7

8 1.3 Inhaltsanalyse Die Inhaltsanalyse ist eine empirische Methode der Datenerhebung, bei der Medieninhalte systematisch beschrieben werden. 10 Sie hat ihren Ursprung in den beiden Weltkriegen und wurde von den Vereinigten Staaten von Amerika vor allem im Zweiten Weltkrieg weiterentwickelt. Es ging also um ein ganz profanes kriegerisches Ziel, nämlich die Propaganda des eigenen Landes zu optimieren und die Propaganda des Gegners in ihrer Effektivität einzuschränken. 11 Sie ist innerhalb der Kommunikationswissenschaft am weitesten verbreitet und auch unter dem Namen Content Analysis bekannt. 12 Der Einfachheit halber wird in dieser Arbeit jedoch der Begriff Inhaltsanalyse verwendet. Mit ihr können Medieninhalte systematisch, und intersubjektiv nachvollziehbar beschrieben werden, und inhaltliche und formale Merkmale von Medienprodukten interpretieret werden. 13 Eine wichtige Person in den Anfängen der Inhaltsanalyse ist Bernard Berelson, der 1952 in seinem Buch Content Analysis in Communication Research meinte: Content analysis is a research technique for the objective, systematic, and quantitative description of the manifest content of communication. 14 In der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft hat sich jedoch die Definition von Werner Früh durchgesetzt: Die Inhaltsanalyse ist eine empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen meist mit dem Ziel einer darauf gestützten interpretativen Inferenz auf mitteilungsexterne Sachverhalte. 15 Frühs Definition verzichtet auf die Begriffe manifest, objektiv und quantitativ, da ein und derselbe Text durchaus ein differenziertes Verständnis bei den Rezipienten auslösen kann durch Unterschiede bei den Rezipienten (Alter, Bildung, Kultur) ist das Verständnis über den gleichen Inhalt durchaus sehr unterschiedlich. 16 Die Aufgabe einer Inhaltsanalyse ist: - Inhalte von Medienprodukten systematisch zu erfassen - Texte in Kategorien zu zerlegen 10 Vgl. Brosius/Koschel/Haas: Methoden der empirischen Kommunikationsforschung, VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden 2008, S ebenda, S Vgl. ebenda, S Werner Früh: Inhaltsanalyse, UVK Verlagsgesellschaft mbh: Konstanz 2007, S Vgl. Brosius/Koschel/Haas 2008: a.a.o., S Früh 2007: a.a.o., S Vgl. Brosius/Koschel/Haas 2008: a.a.o., S.141 8

9 - Inhalte auf wenige Merkmale reduzieren und sie quantitativ zu erfassen Der Ablauf eines empirischen Forschungsprozesses wie der Inhaltsanalyse im Bereich der Kommunikationswissenschaften sieht eine Dreiteilung des Prozesses vor. Am Anfang steht der Entdeckungszusammenhang (Forschungsinteresse), ein soziales Problem wird in der Öffentlichkeit diskutiert und entsprechend für wichtig erachtet. Aus diesem Problem wird eine wissenschaftliche Forschungsfrage formuliert, die untersucht werden soll. Der nächste Teilprozess ist der Begründungszusammenhang (Methodenwahl), er geht von der Fundierung der Fragestellung, über Begriffsdefinitionen und der Hypothesenbildung bis zur Datenerhebung und -analyse. Der letzte Teilprozess ist der Verwertungszusammenhand (Interpretation), er besteht aus der Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in einem Bericht und der Diskussion der Ergebnisse im Kontext des Entdeckungszusammenhangs Internetsuchmaschinen Von den 70,51 Millionen Menschen ab 14 Jahren in Deutschland nutzen 71,9 Prozent (50,73 Millionen) das Internet. 18 Das Internet ist inzwischen in den Alltag dieser Nutzer eingekehrt und aus gleichem nicht mehr wegzudenken. Einen großen Anteil daran haben Internetsuchmaschinen insgesamt 84 Prozent der 50,73 Millionen Internetnutzer nutzen mindestens einmal wöchentlich eine Internetsuchmaschine. 19 Internetsuchmaschinen ermöglichen dem Nutzer Webseiten zu finden, die zu einem oder mehreren eingegebenen Suchbegriffen passen. Nach der Eingabe erhält der Nutzer eine Ergebnisliste mit Verweisen (Links) zu anderen Webseiten. Doch Suchmaschinen dienen nicht mehr nur der Suche und Beschaffung von Informationen, sondern werden von Unternehmen zunehmend als Wirtschaftsfaktor gesehen. 20 Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Informationen, die Internetnutzer von Suchmaschinen erhalten, nachdem sie einen Suchbegriff eingegeben haben, nicht ungefiltert oder zufällig dort landen. Mit Hilfe von Algorithmen können Suchmaschinen eine eigene Agenda bestimmen. Webseitenbetreiber wollen, dass ihre Webseiten im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit vorne ste- 17 Vgl. ebenda, S.42 ff. 18 Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.v.: Berichtsband zur internet facts 2010-II, (Stand: ) 19 Vgl. (Stand: ) 20 Vgl. Rainer Strzolka: Das Internet als Weltbibliothek, Simon Verlag für Bibliothekswissen: Berlin 2008, S.7 9

10 hen, denn Suchergebnisse auf der ersten Seite einer Suchmaschine sind für die Nutzer attraktiver und werden daher öfter angeklickt. Suchmaschinen untersuchen Milliarden Webseiten nach deren Inhalt. Dazu verwenden sie Webcrawler, Programme die Webseiten analysieren, und eigene Algorithmen, mit denen die Ergebnisse sortiert werden. Diese Algorithmen werden von den meisten Suchmaschinenbetreibern jedoch nicht offengelegt, damit Missbrauch vermieden werden kann. Als entscheidende Größen für ein hohes Ranking bei den Suchmaschinen gelten heute der Titel der Webseite, Wörter in Überschriften nach dem HTML-Format H1 und H2, sowie die Suchwortdichte. Die Ergebnisliste einer Suche wird als organischer Index bezeichnet. Am organischen Index wird das Ranking einer Webseite abgelesen. 21 Ein weiterer wichtiger Faktor sind Anzeigen, die parallel zu den Suchergebnissen angezeigt werden. Sie sollten ebenfalls zum eingegebenem Suchbegriff und damit auch zum Nutzer passen. Für die geschalteten Anzeigen erhält der Suchmaschinenbetreiber einen Geldbetrag, sobald ein Nutzer über den Werbelink der Suchmaschine zur eigentlichen Webseite kommt. Die kostenpflichtigen Anzeigen erscheinen im Paid Index. 22 Abbildung 1 zeigt die Aufteilung von des Paid Index und des organischen Index auf einer Google Ergebnisseite. Beide Bereiche sind stark voneinander zu trennen. 21 Vgl. (Stand: ) 22 Vgl. ebenda 10

11 Abbildung 1: Beispiel einer Ergebnisseite bei Google mit Paid Index (rot) und organischem Index (grün) Abbildung 2 zeigt die Marktanteile der Suchmaschinen in Deutschland. Mit 90,0 Prozent ist die Suchmaschine Google die am weitesten verbreitete und bedeutendste Suchmaschine. Auf Platz Zwei folgt Bing mit 2,4 Prozent. Die Dominanz von Google gegenüber Bing und allen weiteren Suchmaschinen ist enorm. Im Weiteren wird daher der Marktführer Google mit seinem größten Konkurrenten Bing in Bezug auf das Agenda-Setting untersucht. 11

12 Abbildung 2: Marktanteile der Suchmaschinen in Deutschland (Stand: ) 1.5 Google Google ist wie bereits in Punkt 1.3. erwähnt, die am meisten genutzte Internetsuchmaschine in Deutschland aber auch weltweit. Sie gehört zum amerikanischen Unternehmen Google Inc. und hat in Deutschland einen Marktanteil von 90,0 Prozent und somit eine monopolähnliche Stellung. 23 Google Inc. wurde 1998 gegründet und bietet neben der Internetsuchmaschine noch weitere Produkte wie Google Maps und Google Earth (Kartendienste), Google Mail (Webmail), Google AdSense (Anzeigen) und Google Chrome (Browser) an. Die Internetsuchmaschine gibt es in 124 verschiedenen Sprachversionen. Google hat an sich selbst den Anspruch die perfekte Suchmaschine zu entwickeln. 24 Zu erwähnen ist hierbei die PageRank-Technologie, mit der Google die untersuchten Webseiten objektiv bewertet. Dabei wird eine Gleichung mit über 500 Millionen Variablen und zwei Milliarden Ausdrücken berechnet. Anstatt die direkten Links zu zählen, interpretiert PageRank einen Link von Seite A auf Seite B als Votum für Seite B durch Seite A. Anschließend bewertet Page- Rank die Wichtigkeit einer Seite anhand der erzielten Voten. 25 Zusätzlich analysiert und bewertet den Inhalt einer Webseite. Ebenso werden Schriftarten und die Unterteilung des Inhaltes berücksichtigt. Meta-Elemente (Metadaten) werden hingegen nicht berücksichtigt, weil diese leicht zu manipulieren sind. 23 (Stand: ) 24 (Stand: ) 25 ebenda (Stand: ) 12

13 Abbildung 3: Die Suchseite von Google-Deutschland 1.6 Bing Bing ist mit 2,4 Prozent Marktanteil nach Google die meistgenutzte Internetsuchmaschine in Deutschland. 26 Sie gehört zum amerikanischen Konzern Microsoft und ist seit 2009 auf dem Markt. Bing bietet neben der Internetsuchmaschine ebenfalls weitere Produkte wie Bing Maps (Kartendienst) und Microsoft Advertising (Anzeigen) an. Die Internetsuchmaschine gibt es in 40 verschiedenen Sprachen. In Deutschland wird Bing zurzeit als Beta-Version mit eingeschränktem Funktionsumfang betrieben. 26 (Stand: ) 13

14 Abbildung 4: Die Suchseite von Bing 14

15 2. Durchführung 2.1 Einleitung Der erste Schritt in der Durchführung der Inhaltsanalyse ist das Festlegen von Forschungsziel und das Erkenntnissinteresse. Das Ziel unseres Forschungsvorhabens liegt darin, Google über 28 Tage zu untersuchen und die Suchergebnisse zum Suchbegriff Krankenkasse zu dokumentieren und zu analysieren. In der Planungsphase der Inhaltsanalyse wurde deshalb die Forschungsfrage mit den Hypothesen und Teilziele dieses Forschungsvorhabens definiert. Als erstes musste eine qualitative, objektive, reliable und valide Inhaltsanalyse erstellt werden. Dazu wurde das Codebuch mit Variablen erstellt, um eine transparente und nachvollziehbare Codierung zu gewährleisten. Anhand dieser Codierung und Dokumentation sollte die Forschungsfrage und die definierten Hypothesen überprüft werden, um sie anschließend auswerten zu können. Das Hauptaugenmerk der entwickelten Inhaltsanalyse liegt dabei in der Untersuchung und Analyse der ersten 30 Suchergebnisse der Suchmaschine Google. Doch weil häufig auch Google Maps und Google News-Ergebnisse zwischen den Suchergebnissen angezeigt werden, wurden diese ebenfalls in die Analyse mit einbezogen. Mit Hilfe dieser Analyse soll untersucht werden, welche Personengruppen und gesellschaftlichen Akteure hauptsächlich vertreten sind, wie häufig sie unter den ersten 30 Ergebnissen genannt werden und in welchen Zusammenhang beziehungsweise. welche Ziele die Akteure verfolgen. Des Weiteren wurden bei Google und bei der Suchmaschine Bing die Anzeigen untersucht, um somit eine Gegenüberstellung der beiden Suchmaschinen bezüglich der Anzeigen darzustellen. Das Interesse hierbei lag in der Untersuchung, ob die gleichen Akteure, die bei Google erscheinen, auch bei Bing werben oder ob bei den Suchmaschinen verschiedene Akteure zu beobachten sind. 2.2 Der Suchbegriff Die Krankenversicherung gehört neben der Arbeitslosen-, Renten-, und Pflegeversicherung zu den Sozialversicherungen und ist ein Teil des Gesundheitssystems in Deutschland. Dabei unterscheidet man zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt 2010 bei Euro jährlich. Kurz gesagt: Gutverdiener können frei wählen, ob sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert bleiben möchten oder ob sie in die private Krankenversicherung wechseln möchten. Da seit mehreren Jahren das Thema Gesundheit und dementsprechend auch die Krankenkassen debattiert und regelmäßig neue Gesetzte und 15

16 Beschlüsse verfasst werden, entsteht unter den Krankenkassen mal mehr und mal weniger großer Konkurrenzkampf. Seit 2009 gilt bei den gesetzlichen Krankenkassen ein einheitlicher Beitragssatz von 15,5 %. Gesetzliche Versicherer können/konnten daher nur mit ihren Serviceleistungen und ihrem Image werben. Ferner mussten im Jahr 2010 Zusatzbeiträge von den Versicherten entrichtet werden. Diese lagen meist zwischen 8 bis 15 Euro im Monat an zusätzlichen Kosten. Viele gesetzliche Krankenkassen nutzen dies als Chance, um neue Kunden zu werben beziehungsweise von der Konkurrenz abzuwerben, weil sie bis zu einem gewissen Zeitpunkt keinen Zusatzbeitrag bei Abschluss eines Neuvertrages garantierten. Die privaten Krankenkassen waren und sind von solchen Debatten und neuen Gesetzesbeschlüssen eher weniger betroffen. In Deutschland waren im Jahr Menschen privat krankenvollversichert (KV incl PV). Dies entspricht ca. 10,77% der deutschen Bevölkerung. Die privaten Krankenkassen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Beiträge und deren Leistungen zu den gesetzlichen Krankenkassen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird der Beitrag vom Bruttolohn des Versicherten abgezogen. Wobei der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber sich den Beitrag teilen. Die Kosten für die Privatkrankenkasse wird in den meisten Fällen vom Versicherungsnehmer selbst und allein entrichtet. Bezüglich der Leistungen, ist die private Versicherung oft vorteilhaft, da sie oft Leistungen übernimmt, die ein gesetzlich Versicherter nicht bekommt. Aufgenommen in die private Krankenversicherung wird fast jeder Antragsteller, der die formalen Voraussetzungen erfüllt. Die private Krankenkasse kann jedoch anders als bei der gesetzlichen entscheiden, ob der Versicherte für Vorerkrankungen oder eventuellen Krankheitsrisiken einen Risikobeitrag und/oder Leistungsausschluss für bestimmte Erkrankungen erhält. 2.3 Forschungsfrage Die Forschungsfrage bildet den Beginn und somit auch die Basis eines wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses. Die Untersuchung und Analyse der Inhaltsanalyse hat im vorliegenden Fall das Ziel folgende Frage zu beantworten. Wie verändert sich das Ranking der Internetsuchmaschine Google bei der Eingabe des Suchbegriffs Krankenkasse über einen Zeitraum von 30 Tagen, welche Krankenkassen können sich gegenüber anderen besser platzieren, welche Akteure treten in Erscheinung, welche Akteure treten in den Anzeigebereichen auf und gibt es einen Unterschied im Anzeigenbereich im Vergleich von Google und Bing? 27 PKV - Verband der privaten Krankenversicherung e.v (Stand ) 16

17 Mit Hilfe von Hypothesen wird die Forschungsfrage beantwortet. Die gebildeten Hypothesen werden durch die erhobenen Daten und deren Analyse entweder belegt oder entkräftet. So können Rückschlüsse auf die Forschungsfrage gezogen werden. Auf Grund dessen wurden folgenden Hypothesen aufgestellt. 2.4 Hypothesen Eine Hypothese ist eine Aussage, die, ohne mit Sicherheit als wahr erkannt zu sein, für bestimmte Zwecke angenommen wird, z.b. für wissenschaftliche Erklärungen oder Voraussagen Hypothese 1 Wenn bei der Suchmaschine Google nach dem Begriff Krankenkasse gesucht wird, dann erscheinen auf den ersten 30 Ergebnissen mehrheitlich gesetzliche Krankenkassen. Die Erwartungen an die Suchergebnisse von Google sind bei dem Begriff Krankenkasse, dass logischerweise auch viele Krankenkassen unter den ersten 30 Suchergebnissen vorhanden sind. Mit Hilfe dieser Hypothese soll untersucht werden, wie viele gesetzliche und private Krankenkassen oder andere Akteure in den Suchergebnissen existent sind Hypothese 2 Wenn bei der Suchmaschine Google nach dem Begriff Krankenkasse gesucht wird, dann erscheinen auf den ersten 30 Ergebnissen mehrheitlich kommerzielle statt politische Akteure. Mit dieser Hypothese wird angenommen, dass es bei Google nur wenig Suchergebnisse gibt, die auf einen politischen Hintergrund verweisen. Die Hypothese stützt die Erwartungen, dass wenig oder gar keine Ergebnisse aus der Politik oder mit einem politischen Zusammenhang gibt. Beispielsweise Pressemitteilungen von Ministerien, von Parteien, von der Regierung oder der Opposition oder Stellungnahmen und öffentliche Äußerungen. 28 Speck, J. (1980). Handbuch wissenschaftstheoretischer Begriffe. S.284. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 17

18 2.4.3 Hypothese 3 Wenn bei der Suchmaschine Google nach dem Begriff Krankenkasse gesucht wird, dann ergibt sich auf den ersten 10 von 30 Ergebnissen während der Untersuchung keine Rangänderung. Diese Hypothese untersucht die Fluktuation im Ranking. Sie soll untersuchen ob das Ranking des Suchbegriffs dynamisch oder doch eher statisch ist Hypothese 4 Wenn bei der Suchmaschine Google nach dem Begriff Krankenkasse gesucht wird, dann erscheinen auf den ersten drei Ergebnisseiten mehrheitlich Anzeigen von privaten Krankenversicherungsanbietern. Bei dieser Hypothese rücken die Anzeigen, die bei der Suchmaschine Google platziert werden. Es wird angenommen, dass in den Anzeigen mehr private Krankenkassen auftreten, da diese ihre Kunden verstärkt umwerben müssen als gesetzliche Krankenkassen oder andere Akteure. Außerdem soll die Hypothese das Anzeigenranking und die Häufigkeit der auftretenden Akteure untersuchen. Es soll außerdem aufgezeigt werden, welche Arten von Unternehmen im Zusammenhang mit dem Suchbegriff in den Anzeigen genannt und angezeigt werden Hypothese 5 Wenn bei der Suchmaschine Google nach dem Begriff Krankenkasse gesucht wird, dann erscheinen auf den ersten 30 Ergebnissen mehrheitlich kommerzielle Anbieter statt aktueller, journalistischer Berichterstattung. Die Hypothese stützt die Annahme, dass unter den Suchergebnissen überwiegend Akteure erscheinen, die nicht informieren, sondern mit ihrem Webauftritt lediglich neue Kunden akquirieren wollen. Es wird erwartet, dass nur wenig journalistische Berichterstattung (beispielsweise in Form von Artikeln über die Gesundheitsreform) auftritt. 18

19 2.4.6 Hypothese 6 Wenn bei den Suchmaschinen Google und Bing nach dem Begriff Krankenkasse gesucht wird, dann sind die Verteilungen der Anzeigenarten nahezu gleich. Diese Hypothese dient zum Vergleich der Anzeigen bei Google und Bing. Sie soll untersuchen, ob es zwischen den beiden Suchmaschinen einen Unterschied bezüglich der Anzeigen-Akteure gibt. 2.5 Methode Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse und die daraus resultierenden Ergebnisse über Botschaften können verwendet werden, um Rückschlüsse auf den Kontext der Berichterstattung, auf Ursachen und Gründe der Berichterstattung und ihre Motive zu tätigen. Zudem lassen sich Rückschlüsse über die Einstellung der Kommunikatoren und auf die mögliche Wirkung bei den Rezipienten der Botschaften ziehen. So kann man mit der Inhaltsanalyse zum Beispiel die Tendenzen einer Berichterstattung bezüglich eines Themas untersuchen. Es kann geklärt werden, ob sie positive, negative oder neutrale Tendenzen aufweist. 19

20 Abbildung 5: Standardisierter Untersuchungsablauf der Inhaltsanalyse Diese Abbildung veranschaulicht einen standardisierten Ablauf einer Inhaltsanalyse. Dieser lässt sich in drei elementare Phasen einteilen. Den Entdeckungszusammenhang, den Begründungszusammenhang und den Verwertungszusammenhang. 20

Agenda-Setting der Suchmaschinen

Agenda-Setting der Suchmaschinen JADEHOCHSCHULE Agenda-Setting der Suchmaschinen Eine explorative Studie am Beispiel Hartz 4 Daniel Webelholz, Stefanie Zorn, Sabrina Gierhake, Sarah Dettmer, Jana Stößer, Sarah-Jane Wrede 07.06.2010 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach Medieninhaltsanalyse Methodik und Anwendungsbeispiele Rorschach Projektleiter Übersicht Was ist eine Medieninhaltsanalyse? Was kann eine Medieninhaltsanalyse leisten? Wie führt man eine Medieninhaltsanalyse

Mehr

Seminar Medienforschung

Seminar Medienforschung Seminar Medienforschung Agenda Setting der Suchmaschinen Eine explorative Studie am Beispiel Atomkraft Prof. Dr. Andreas Schelske Studiengang: Medienwirtschaft & Journalismus 6. Semester Abgabedatum: 20.

Mehr

Suchmaschinenoptimierung - Der effiziente Weg zur Zielgruppe

Suchmaschinenoptimierung - Der effiziente Weg zur Zielgruppe Suchmaschinenoptimierung - Der effiziente Weg zur Zielgruppe Inhalt 1. Was ist Suchmaschinenoptimierung? - Definition - Zielsetzung 2. Funktionsweise - Inhalt und Struktur - Eingehende Links 3. Case Studies

Mehr

Codebuch der standardisierten Inhaltsanalyse

Codebuch der standardisierten Inhaltsanalyse Codebuch der standardisierten Inhaltsanalyse Analyse der facebook-fanpage des Automobilkonzerns Audi Deutschland WiSe 2011/2012 Prof. Dr. Andreas Schelske Sarah Ahlers (5022572) Karolina Holeksa (5022520)

Mehr

Google - Wie komme ich nach oben?

Google - Wie komme ich nach oben? Vortrag 17.03.2015 IHK Bonn /Rhein -Sieg Google - Wie komme ich nach oben? Internetagentur und Wirtschaftsdienst Bonn 1 Das sagt Google Bieten Sie auf Ihren Webseiten qualitativ hochwertigen Content, besonders

Mehr

Content ist King Mit Webseiteninhalt und SEO eine bessere Platzierung erreichen

Content ist King Mit Webseiteninhalt und SEO eine bessere Platzierung erreichen Content ist King Mit Webseiteninhalt und SEO eine bessere Platzierung erreichen Hagen, 14.11.2013 Norbert Speier ebusiness-lotse Münster Agenda Funktionsprinzip Suchmaschine Was kann ich auf der eigenen

Mehr

Seonaptics ist ein online Marketing Unternehmen mit dem Kerngeschäft Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEA bzw. SEM).

Seonaptics ist ein online Marketing Unternehmen mit dem Kerngeschäft Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEA bzw. SEM). Willkommen! Seonaptics ist ein online Marketing Unternehmen mit dem Kerngeschäft Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEA bzw. SEM). Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir Ihnen

Mehr

Erstellung einer Projektarbeit

Erstellung einer Projektarbeit Formfragen der schriftlichen Arbeit Formfragen der schriftlichen h Arbeit 1. Äußerer Rahmen 2. Titelblatt 3. Gliederung 4. Einzelne Bestandteile 5. Anmerkungen ngen 6. Literaturverzeichnis 7. Selbständigkeitserklärung

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Websites bewerten. 1. Was sagt uns die URL?

Websites bewerten. 1. Was sagt uns die URL? Websites bewerten Wir bewerten eine Website um uns darüber klarzuwerden, wie wir die Inhalte interpretieren müssen: Können wir alles glauben, was auf der Website steht? Sind die Inhalte veraltet? Geht

Mehr

Aspekte zur Optimierung Ihrer Webseite für Suchmaschinen

Aspekte zur Optimierung Ihrer Webseite für Suchmaschinen Mai 2009 Sedanstaße 55 30161 Hannover Tel. 0511 982 45 35 Fax 0511 982 45 36 info@smit-und-partner.de www.smit-und-partner.de Partnerschaftsregister 0058 Amtsgericht Hannover Inhalt SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG

Mehr

Onsite-Optimierung. Gibt es keinen doppelten Content auf der eigenen Seite oder Tochterseiten?

Onsite-Optimierung. Gibt es keinen doppelten Content auf der eigenen Seite oder Tochterseiten? Passen Ihre Inhalte zur Thematik/Titel zur Webseite? Gibt es regelmäßig aktuelle Inhalte (Content)? Sind Zielgruppen und Keywords klar definiert? Enthält die Webseite einmalige für die Zielgruppe interessante

Mehr

Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops. Eine gute Adresse: Den richtigen Domain-Namen wählen

Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops. Eine gute Adresse: Den richtigen Domain-Namen wählen Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops Dieser kleine Leitfaden soll Ihnen aufzeigen, dass man bei einem Online-Shop nicht nur am Design und an den Artikeln arbeiten muss, sondern

Mehr

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens 1 Physiotherapie und Wissenschaft 11 1.1 Physiotherapie als Wissenschaft 12 1.2 Wissenschaftliche Fundierung der Physiotherapie 14 1.2.1 Handlungsfeld Physiotherapie 14 Voraussetzungen im Bereich Physiotherapie

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Zusatzmaterialien zum UTB-Band Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825238612 Das Buch vermittelt

Mehr

Exposé. Arbeitstitel: Die europäische Verfassungsdebatte in der deutschen Öffentlichkeit

Exposé. Arbeitstitel: Die europäische Verfassungsdebatte in der deutschen Öffentlichkeit Exposé für eine Master-/Magisterarbeit an der Freien Universität Berlin Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Arbeitsstelle Mediennutzung

Mehr

10 Online-Werbung. 10/1 Werbearten. 10/1.1 Bannerwerbung bzw. Anzeigenwerbung

10 Online-Werbung. 10/1 Werbearten. 10/1.1 Bannerwerbung bzw. Anzeigenwerbung 10 Online-Werbung Online-Werbung gehört inzwischen zum Alltag jedes Nutzers des Internets. Während sich mancher Nutzer darüber ärgert und die Werbung als Belästigung empfindet, ist sie für viele Anbieter

Mehr

Google. Reginald Ferber Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, Studienbereich Informationswissenschaft reginald.ferber@h-da.de

Google. Reginald Ferber Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, Studienbereich Informationswissenschaft reginald.ferber@h-da.de R. Ferber fb md h_da Informationsrechtstag 2009 h_da 2000-07-10 Folie 1 Google Reginald Ferber Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, Studienbereich Informationswissenschaft reginald.ferber@h-da.de R.

Mehr

Da sein, wo der Kunde Sie sucht: Marketing in Suchmaschinen. Innocel - 22. November 2006

Da sein, wo der Kunde Sie sucht: Marketing in Suchmaschinen. Innocel - 22. November 2006 Da sein, wo der Kunde Sie sucht: Marketing in Suchmaschinen Innocel - 22. November 2006 1. Warum Suchmaschinen-Marketing? Was ist Suchmaschinen-Marketing? Warum Suchmaschinen-Marketing? Das Internet besteht

Mehr

WordPress SEO von Yoast für Redakteure

WordPress SEO von Yoast für Redakteure SEITE AUTOR 1 von 7 Tim Meyer-Pfauder WordPress SEO von Yoast für Redakteure Inhaltsverzeichnis SEO für Redakteure... 2 a. WordPress SEO Box... 2 b. Generell... 3 c. Seiten-Analyse... 4 d. Erweitert...

Mehr

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen und Inhalte - Aufgaben im Seminar

Mehr

Messsystemanalyse (MSA)

Messsystemanalyse (MSA) Messsystemanalyse (MSA) Inhaltsverzeichnis Ursachen & Auswirkungen von Messabweichungen Qualifikations- und Fähigkeitsnachweise Vorteile einer Fähigkeitsuntersuchung Anforderungen an das Messsystem Genauigkeit

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Exposé. Arbeitstitel: Die europäische Verfassungsdebatte in der deutschen Öffentlichkeit. Bitte geben Sie keine anonymen und undatierten

Exposé. Arbeitstitel: Die europäische Verfassungsdebatte in der deutschen Öffentlichkeit. Bitte geben Sie keine anonymen und undatierten Exposé für eine Diplomarbeit am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft Fachgebiet Empirische Medienforschung/Politische Kommunikation Prof. Dr. Jens Wolling Arbeitstitel: Die europäische Verfassungsdebatte

Mehr

Tipps und Tricks der Suchmaschinenoptimierung

Tipps und Tricks der Suchmaschinenoptimierung Tipps und Tricks der Suchmaschinenoptimierung Thomas Kleinert Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im DFKI 16. Juli 2014 Agenda Was ist Suchmaschinenmarketing? Wie arbeiten Suchmaschinen? On-Page Optimierung

Mehr

Suchmaschinen-Marketing. Search Engine Marketing (SEM) Etwas schön finden, heißt ja wahrscheinlich vor allem: es finden.

Suchmaschinen-Marketing. Search Engine Marketing (SEM) Etwas schön finden, heißt ja wahrscheinlich vor allem: es finden. Search Engine Marketing (SEM) Etwas schön finden, heißt ja wahrscheinlich vor allem: es finden. Robert Edler von Musil (1880-1942) Österreichischer Novellist, Dramatiker und Aphoristiker (SEM) 21.11.2005

Mehr

Optimieren Sie Ihre n2n Webseite

Optimieren Sie Ihre n2n Webseite N2N Autor: Bert Hofmänner 5.10.2011 Optimieren Sie Ihre n2n Webseite Einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg Ihrer Webseite in Suchmaschinen sind deren Inhalte. Diese können Sie mit einem Content

Mehr

Online Mitbewerberanalyse mit XOVI

Online Mitbewerberanalyse mit XOVI Vorwort Ein wichtiger Aspekt jeder Suchmaschinenoptimierung ist die Mitbewerberanalyse. Mit Hilfe einer fundierten Mitbewerberanalyse erkennen Sie zunächst, wer überhaupt Ihre direkten Mitbewerber sind

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

SEO - Optimierung von Websites für Suchmaschinen

SEO - Optimierung von Websites für Suchmaschinen WWW-Workshop 2005: Suchtechnologien & Web-CD SEO - Optimierung von Websites für Suchmaschinen Universität Zürich, 18.10.2005 Sandra Gubler, unicommunication Agenda 1. Einleitung 2. Verbindliche Regeln

Mehr

Agenda Setting. Welche Themen setzt Google bei der Suchanfrage Guido Westerwelle auf seine Agenda?

Agenda Setting. Welche Themen setzt Google bei der Suchanfrage Guido Westerwelle auf seine Agenda? Agenda Setting Welche Themen setzt Google bei der Suchanfrage Guido Westerwelle auf seine Agenda? Empirisches Seminar SS 2010 Prof. Dr. Andreas Schelske Amrei Stickling Daniela Meyerhoff Theresa Senk Tina

Mehr

Suchmaschinen- Optimierung Gestern heute - morgen

Suchmaschinen- Optimierung Gestern heute - morgen Internet-Stammtisch Suchmaschinen- Optimierung Gestern heute - morgen Uwe Stache http://www.ecomm-berlin.de/ Die Themen Warum SEO? Ziel-Definition Verbesserung des Ranking und der Wahrnehmbarkeit in Suchmaschinen

Mehr

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Thema des Interviews: Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Interviewpartner: Christian Mauer Informationen zum Interviewpartner: Christian Mauer ist Geschäftsführer der SUMO GmbH. SUMO ist

Mehr

CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG

CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG Suchmaschinenoptimierung, auch Search Engine Optimization (SEO) genannt, ist ein Marketing-Instrument, das dazu dient, Websites auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen

Mehr

Suchmaschinenoptimierung 2011. Referent: Dennis Sohm weit gestreut Internet Marketing

Suchmaschinenoptimierung 2011. Referent: Dennis Sohm weit gestreut Internet Marketing Suchmaschinenoptimierung 2011 Referent: Dennis Sohm weit gestreut Internet Marketing Wer steht vor Ihnen? Dennis Sohm + 26 Jahre alt + Seit 2007 im Online Marketing tätig + Seit 2009 Selbständig in den

Mehr

Suchmaschinen und ihre Architektur. Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz

Suchmaschinen und ihre Architektur. Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz Suchmaschinen und ihre Architektur Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz Ziel Rudimentäre Grundkenntnisse über die Funktionsweise von Suchmaschinen und Trends Einführung in

Mehr

In-Stream-Video ein Format, das Konsumenten mögen

In-Stream-Video ein Format, das Konsumenten mögen 1 Einführung Online-Video ist ein erfolgreiches Werbeformat. Die Forscher von MediaMind werteten während des ersten Halbjahres 2012 mehr als 1 Milliarde In- Stream-Video Ad Serving Template (VAST)-Impressions

Mehr

Titel Semesterarbeit

Titel Semesterarbeit Titel kann in beliebiger Schrift und Grösse erscheinen, oberoder unterhalb eines Bildes o. Ä. Titel Semesterarbeit Aus rechtlichen Gründen wählen Sie entweder eigene Bilder aus oder frei verfügbare Bilder

Mehr

Schlechte Internetseite

Schlechte Internetseite Schlechte Internetseite Die grössten Webseitenfehler! Flash Intros / vorgeschaltete Webseiten ( Herzlich Willkommen ) komplette Flash Webseiten Zuviel Inhalt Unübersichtlich / komplizierte Struktur Framesetbasierender

Mehr

SEO Erfolg mit themenrelevanten Links

SEO Erfolg mit themenrelevanten Links Hinweis für Leser Dieser Leitfaden soll Ihnen einen Überblick über wichtige Faktoren beim Ranking und Linkaufbau liefern. Die Informationen richten sich insbesondere an Website-Betreiber, die noch keine

Mehr

Searchmetrics - Search Marketing Evolved. Korrelation zwischen SEO und Social Media

Searchmetrics - Search Marketing Evolved. Korrelation zwischen SEO und Social Media Searchmetrics - Search Marketing Evolved Korrelation zwischen SEO und Social Media Searchmetrics GmbH 2011 Korrelation zwischen SEO und Social Media Was ist SEO? Alle Maßnahmen die algorithmische Veränderungen

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

Ihr Online Presseverteiler mit nur einem Mausklick

Ihr Online Presseverteiler mit nur einem Mausklick Ihr Online Presseverteiler mit nur einem Mausklick Das Presseportal für Pressemitteilungen Starker Multiplikator Vorteile und Nutzen von Pressemitteilungen 1 2 3 4 5 Die Nutzung verschiedener Presseverteiler

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung

Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung Barbara Schöne Espellohweg 33 22607 Hamburg Tel.: 040-82244963 kontakt@barbaraschoene.de www.barbaraschoene.de Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung Einführung Suchmaschinenoptimierung

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Welchen Nutzen schafft munio?... 3 3 Analysen... 3 3.1 Schritt 1: Optimierung anhand von Indizes... 3 3.2 Schritt 2: Manuell

Mehr

REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING. Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG

REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING. Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG JURI RUPP Geschäftsführer 4market GmbH & Co. KG Seit 2001 in der IT-Branche tätig Seit 2004 Schwerpunkt Internet Webdesign E-Commerce Online

Mehr

Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten?

Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten? Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten? afgis-workshop: Selbsthilfe-Apps und -Websites auf dem Prüfstand Hannover, 31. März 2014 Miriam Walther Wissenschaftliche Mitarbeitung Nationale Kontakt-

Mehr

Web-Design und Suchmaschinen-Optimierung: Zwei getrennte Welten

Web-Design und Suchmaschinen-Optimierung: Zwei getrennte Welten Web-Design und Suchmaschinen-Optimierung: Zwei getrennte Welten 1. Einleitung Im täglichen Gespräch mit Unternehmen stellen wir als Suchmaschinen-Marketing- Agentur immer häufiger fest, dass Unternehmen

Mehr

Online-Marketing mit Google

Online-Marketing mit Google Online-Marketing mit Google Träger des BIEG Hessen Frankfurt am Main Fulda Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Offenbach am Main 1/5 Warum Google? Wer heute über Suchmaschinen spricht, meint Google. Mit einem

Mehr

User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten?

User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten? User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten? Prof. Dr. Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg dirk.lewandowski@haw-hamburg.de

Mehr

Online-Marketing. 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia. - Dipl.-Betriebswirt -

Online-Marketing. 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia. - Dipl.-Betriebswirt - 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia - Dipl.-Betriebswirt - ATB Consulting Dipl.-Kfm. Florian Büttner atb@atb-consulting.de www.atb-consulting.de Brückleweg 5 79426 Buggingen Tel.: +49 7631 7482960 Fax. +49 7631

Mehr

Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten

Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten Lassen Sie sich von Ihren Kunden finden! Kathrin Schubert M.A. Texterin und Freie Lektorin ADM Metzstr. 35 81667 München Tel. 089 54 80 66 50 Fax 089 67

Mehr

Suchmaschinenoptimierung in Typo 3

Suchmaschinenoptimierung in Typo 3 Suchmaschinenoptimierung in Typo 3 1. Definition Suchmaschinenoptimierung Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO ) dienen dazu, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

First Steps. Willkommen bei lifepr. Tel. +49 721 987793-34 Fax +49 721 987793-11 info@lifepr.de www.lifepr.de

First Steps. Willkommen bei lifepr. Tel. +49 721 987793-34 Fax +49 721 987793-11 info@lifepr.de www.lifepr.de First Steps Willkommen bei lifepr 1. Registrierung Ihr personalisierter Account bei lifepr Für die uneingeschränkte Nutzung Ihres digitalen Pressefachs bei der lifepr ist es notwendig, > dass Sie sich

Mehr

Methoden Quantitative Datenanalyse

Methoden Quantitative Datenanalyse Leitfaden Universität Zürich ISEK - Andreasstrasse 15 CH-8050 Zürich Telefon +41 44 635 22 11 Telefax +41 44 635 22 19 www.isek.uzh.ch 11. September 2014 Methoden Quantitative Datenanalyse Vorbereitung

Mehr

Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung

Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung Barbara Schöne Espellohweg 33 22607 Hamburg Tel.: 040-82244963 kontakt@barbaraschoene.de www.barbaraschoene.de Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung Einführung Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika

Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika Account Management Wir bieten einen persönlichen Account-Manager, der während unserer Öffnungszeiten per Telefon, E-Mail und Skype erreichbar ist, um Ihnen

Mehr

Grundlagen und die größten Irrtümer.

Grundlagen und die größten Irrtümer. Nr. SEO für jedermann. Grundlagen und die größten Irrtümer. Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) werden immer wieder verwechselt: Doch SEO beschäftigt sich mit der Optimierung

Mehr

Dataconnexx GmbH. Ihre Bedürfnisse sind unsere Anforderungen! DKB - Immobilienverwalterforum 2011

Dataconnexx GmbH. Ihre Bedürfnisse sind unsere Anforderungen! DKB - Immobilienverwalterforum 2011 Dataconnexx GmbH DKB - Immobilienverwalterforum 2011 Google und ImmobluePlus - Ihre Werkzeuge für eine optimierte und erfolgreiche Immobilienverwaltung/- vermarktung Referent: Geschäftsführer Oliver Rychlak

Mehr

Mein Laden im Netz. Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen. Karsten Höft Projektleiter ecommerce

Mein Laden im Netz. Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen. Karsten Höft Projektleiter ecommerce Mein Laden im Netz Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen Sichtbar und aktiv im Web Das ebusiness-praxisforum Ruhr 2015 Agenda Überblick Hinweis: Diese Vortragsversion entspricht nicht der originalen

Mehr

Wie Suchmaschinen von Social Software profitieren

Wie Suchmaschinen von Social Software profitieren Wie Suchmaschinen von Social Software profitieren Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fakultät DMI, Department Information Berliner Tor 5, 20249 Hamburg dirk.lewandowski@haw-hamburg.de

Mehr

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1 Whitepaper Video-SEO 10 Schritte für ein besseres Ranking 2015 how2 1 und mehr Reichweite 10 Schritte für ein besseres Ranking und mehr Reichweite Sie möchten Videos für Ihr Unternehmen ins Netz stellen

Mehr

Suchmaschinen-Marketing für KMU und FE in Netzwerken

Suchmaschinen-Marketing für KMU und FE in Netzwerken Suchmaschinen-Marketing für KMU und FE in Netzwerken Finnwaa GmbH Jena, Leipzig, Saalfeld Jena, 2009 Agenda» (1) Kurze Vorstellung der Agentur» (2) Aktuelles» (3) Trends & Möglichkeiten Agenturprofil»

Mehr

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Social SEO Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Fakten 22,6% der Internetnutzer verbringen die meiste Zeit ihrer Online-Aktivitäten in sozialen Netzwerken. (Quelle: BITKOM, Februar

Mehr

Online-Services. Sichtbar im Web.

Online-Services. Sichtbar im Web. Online-Services. Sichtbar im Web. Online-Services Sichtbar im Web. Website im Responsive Design 3 Mobile Website 4 Suchmaschinenwerbung 5 Suchmaschinenoptimierung 6 Google+ Local / Google Places 7 Firmen-Video

Mehr

Im Web gefunden werden

Im Web gefunden werden Existenz 2013 Bad Tölz Im Web gefunden werden Suchmaschinen-Marketing von SEA bis SEO Franz-Rudolf Borsch 1 Die kommenden 45min 1. 2. Sie sind nicht alleine Herkunft der Besucher 3. Suchmaschinen locken

Mehr

Virables a hubert burda media company. Viral Video Distribution

Virables a hubert burda media company. Viral Video Distribution Virables a hubert burda media company Viral Video Distribution 1 Was ist virale Video Distribution? Wir geben Ihrem Video den nötigen Schub Bei der viralen Video Distribution (manchmal auch Viral Seeding

Mehr

Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking?

Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking? Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking? 1 Kurzvorstellung adisfaction Fullservice-Digital-Agentur Büros in Meerbusch und Zürich Gegründet 2002, 20 Mitarbeiter Searchmetrics Pionier

Mehr

Suchmaschinenoptimierung (SEO) Know-How

Suchmaschinenoptimierung (SEO) Know-How Suchmaschinenoptimierung (SEO) Know-How Zunächst einmal für welche Suchmaschine sollte optimiert werden? Google. Warum? Im deutschen Bereich hat Google bereits einen Marktanteil von 80-93 Prozent. Einer

Mehr

ANTWORTEN AUF DIE 16 WICHTIGSTEN SEO-FRAGEN

ANTWORTEN AUF DIE 16 WICHTIGSTEN SEO-FRAGEN AGENTUR FÜR INBOUND MARKETING AdWords /SEA Apps Content Marketing Conversions Design Inbound Marketing Monitoring SEO Social Media Websites Whitepaper ANTWORTEN AUF DIE 16 WICHTIGSTEN SEO-FRAGEN 2 SEO,

Mehr

Roland Bässler. Research & Consultinq

Roland Bässler. Research & Consultinq J 3 z = Roland Bässler Research & Consultinq Roland Bässler QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN Ein Leitfaden zur Planung und Durchführung quantitativer empirischer Forschungsarbeiten (2. überarb. Auflage)

Mehr

Homepage-Optimierung. Mit der Homepage Kunden gewinnen!

Homepage-Optimierung. Mit der Homepage Kunden gewinnen! Homepage-Optimierung Mit der Homepage Kunden gewinnen! Der heutige Abend... Suchmaschinen Was, Wer, Wie, Warum?!? Was hat das mit mir zu tun? Die eigene Homepage Grundlagen, Aufbau, Struktur, Zielausrichtung

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter.

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter. ZUSAMMENFASSUNG DES WEBINARES SOCIAL SEO Markus Hartlieb Social SEO Allgemein Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Social Media Hype oder Maust-have? X 26.01.2013 // FACHMESSE I+E 01 Ansprechpartner Christian Iannarone // Projektmanager 3 02 Social Media Hype oder Must-have 4 Social Media

Mehr

medani webdesign Webagentur in Wien Gründung: 1998 Suchmaschinenoptimierung: seit 2004

medani webdesign Webagentur in Wien Gründung: 1998 Suchmaschinenoptimierung: seit 2004 medani webdesign Webagentur in Wien Gründung: 1998 Suchmaschinenoptimierung: seit 2004 Weitere Dienstleistungen: Webdesign, Online-Shops, Google AdWords Mitarbeiter: 5 Internet: www.medani.at email: office@medani.at

Mehr

Black-Hat Search Engine Optimization (SEO) Practices for Websites

Black-Hat Search Engine Optimization (SEO) Practices for Websites Beispielbild Black-Hat Search Engine Optimization (SEO) Practices for Websites Damla Durmaz - 29. Januar. 2009 Proseminar Technisch Informatik Leitung: Georg Wittenburg Betreuer: Norman Dziengel Fachbereich

Mehr

SEO. Web-Popularität mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung. Seitwert GmbH Benzenbergstraße 39-47 D-40219 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211-749505 - 50

SEO. Web-Popularität mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung. Seitwert GmbH Benzenbergstraße 39-47 D-40219 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211-749505 - 50 SEO Web-Popularität mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung Seitwert GmbH Benzenbergstraße 39-47 D-40219 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211-749505 - 50 SEO: Web-Popularität mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung

Mehr

im folgenden eine ausführliche Keyword-Analyse von cosmobutler.com.

im folgenden eine ausführliche Keyword-Analyse von cosmobutler.com. www.seosuisse.ch info@seosuisse.ch Zilmattweg 1 6403 Küssnacht Aug 15, 2014 Ihre persönliche Keyword-Analyse für cosmobutler.com Sehr geehrter Herr Beninca im folgenden eine ausführliche Keyword-Analyse

Mehr

Schlosshotel Mespelbrunn Herr Christian Schreck

Schlosshotel Mespelbrunn Herr Christian Schreck Königswall. 28 45657 Recklinghausen Telefon: 02361 / 9053648 Fax: 02361 / 9053647 info@.de www..de seo..de Webdesign Agentur - Königswall 28 45657 Recklinghausen Schlosshotel Mespelbrunn Herr Christian

Mehr

SUMAX Search Engine Marketing. Vortrag zum Thema Online Marketing: Chancen und Risiken bei Google & Co.

SUMAX Search Engine Marketing. Vortrag zum Thema Online Marketing: Chancen und Risiken bei Google & Co. SUMAX Search Engine Marketing Vortrag zum Thema Online Marketing: Chancen und Risiken bei Google & Co. Veranstaltung: So verkaufen Sie im Internet: Online-Shops und Bezahlsysteme am 24. November 2011 in

Mehr

Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com. Stand C124 SEO 2014

Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com. Stand C124 SEO 2014 Referent Thomas Kaiser Gründer & Geschäftsführer cyberpromote GmbH tel: 089/81 89 81 710 thomas.kaiser@cyberpromote.com SEO 2014 Stand C124 Was nicht geht, kann man nicht verkaufen Was man verkaufen kann,

Mehr

suchmaschinen optimierung. // Suchmaschinenmarketing in Google. // Informationen zum Ranking. //

suchmaschinen optimierung. // Suchmaschinenmarketing in Google. // Informationen zum Ranking. // suchmaschinen optimierung. // Suchmaschinenmarketing in Google. // Informationen zum Ranking. // wie kann das ranking in google optimiert werden? // Was ist bei der Suche wichtig? // Bei Schweizer Websites

Mehr

Hintergrund und Zielsetzung der Studie

Hintergrund und Zielsetzung der Studie Wie GKV und PKV mit Transparenz, Sympathie und Vertrauen bei Kunden strategisch punkten können Bewertung von Serviceangeboten und Maßnahmen aus Anbieter- und Kundensicht In Kooperation mit HEUTE UND MORGEN

Mehr

LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch?

LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch? LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch? Patrick Hünemohr Geschäftsführer der GREVEN Mediengruppe, Köln Wer wir sind, und wer

Mehr

10/7/2011. Regionales Internet-Marketing: Fallstudien 6.10.2011. Inhalt. Projektvorstellung»Regionales Internet-Marketing«

10/7/2011. Regionales Internet-Marketing: Fallstudien 6.10.2011. Inhalt. Projektvorstellung»Regionales Internet-Marketing« RegioHelden GmbH Regionales Internet-Marketing: Fallstudien 6.10.2011 RegioHelden ist eine Spezialagentur für lokale Internetwerbung. 25 Mitarbeiter Stuttgart/Essen/Berlin > 500 Google Kampagnen Gefördert:

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Online Marketing. Pflicht und Kür Einführung in Google AdWords. Patrick Walgis

Online Marketing. Pflicht und Kür Einführung in Google AdWords. Patrick Walgis Online Marketing Pflicht und Kür Einführung in Google AdWords Patrick Walgis Trends im Online Marketing Quelle: Online Marketing Beratungsbrief von Torsten Schwarz, Januar 2007 Online Marketing nach Zielgruppe

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

- Suchmaschinenoptimierung für Original ALATURA Alabasterlampen -

- Suchmaschinenoptimierung für Original ALATURA Alabasterlampen - 1 - Suchmaschinenoptimierung für Original ALATURA Alabasterlampen - Damit Sie Produkte erfolgreich im Internet verkaufen können, müssen diese von Suchmaschinen gefunden werden. In diesem ebook erklären

Mehr

Suchmaschinen-Marketing pr nord. Suchmaschinen lieben Text. Eine Disziplin, in der wir schon lange sehr gut sind.

Suchmaschinen-Marketing pr nord. Suchmaschinen lieben Text. Eine Disziplin, in der wir schon lange sehr gut sind. Suchmaschinen lieben Text. Eine Disziplin, in der wir schon lange sehr gut sind. 3 Suchmaschinen-Marketing. 4 Suchmaschinen. Facts. 5 Wie funktioniert Suchmaschinen-Optimierung? 6 Der erste Schritt. Analyse

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr