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1 Mit Sicherheit verdienen wir mehr:»respekt und bessere Jobs«Sicherheit zum Mindestpreis Wie private Sicherheitsdienste zur Armut in Hamburg beitragen Fachbereich Besondere Dienstleistungen Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Landesbezirk Hamburg Juni

2 Sicherheit zum Mindestpreis Wie private Sicherheitsdienste zur Armut in Hamburg beitragen I. Private Sicherheit ist gefragt wie nie aber kosten soll sie nichts! Ein Überblick über eine boomende Branche, Seite 2 II. Das Hamburger Sicherheitsgewerbe, Seite 4 III. IV. Die Verarmung der Beschäftigten im privaten Sicherheitsgewerbe, Seite 6 Der Reichtum und die finanziellen Ressourcen der Sicherheitsfirmen und ihrer Kunden, Seite 9 V. Gemeinsam gegen Armutslöhne: Anforderungen an Wirtschaft und Politik, Seite 12 1

3 I. Private Sicherheit ist gefragt wie nie aber kosten soll sie nichts! Ein Überblick über eine boomende Branche In den vergangenen Jahren hat das private Sicherheitsgewerbe zunehmend Verantwortung für die Gewährleistung öffentlicher Sicherheit in ganz Hamburg übernommen. Gegenwärtig beschäftigt Hamburgs privates Sicherheitsgewerbe etwa Mitarbeiter, die einige der wichtigsten öffentlichen und privaten Institutionen wie etwa den ÖPNV- Schienenverkehr, Hamburgs Flughafen, den Hamburger Hafen und die Krankenhäuser der Stadt bewachen. Und tatsächlich sind Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste praktisch an jedem Ort der Stadt und zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs in den Bürokomplexen, auf Industrieflächen, in den Shopping-Malls und Verwaltungsgebäuden ebenso wie in den Sportstadien, Universitäten, Museen und Bibliotheken der Stadt. Obwohl die Expansion des privaten Sicherheitsgewerbes in den vergangenen Jahren exorbitante Umsätze und riesige Profite für die Sicherheitsindustrie generiert hat, haben die beteiligten Firmen ihre Mitarbeiter zu den am schlechtesten bezahlten Arbeitern in Hamburg gemacht. Sicherheitskräfte verdienen mittlerweile sogar weniger als Arbeiter bei McDonalds. Ihre unterdurchschnittlichen Löhne gerade einmal 6,10 Euro pro Stunde sorgen dafür, dass die Beschäftigten und ihre Familien an der Armutsgrenze leben müssen. Eine solche Lohnstruktur führt außerdem dazu, dass die Fluktuation in den Betrieben enorm hoch ist und so die Qualität der Dienstleistungen, die für die Öffentlichkeit erbracht werden sollen, erheblich eingeschränkt ist. Mittlerweile sind private Sicherheitskräfte auch in Aufgaben eingebunden, die anspruchsvolle und gefährliche Tätigkeiten umfassen, die früher ausschließlich von der Polizei erledigt wurden. Dieser Bericht analysiert Hamburgs 2 private Sicherheitsindustrie in Hinblick auf die dort gezahlten Armutslöhne, deren Auswirkungen auf die Beschäftigten und auf die Lage in der Hansestadt Hamburg insgesamt. Wie man es auch dreht und wendet, die Löhne für Sicherheitskräfte sind mit Blick auf die Arbeitsleistung der Beschäftigten mehr als unangemessen. o Die Löhne von vollzeitbeschäftigten Sicherheitskräften sind so niedrig, dass sie unter die diversen offiziellen Armutsgrenzen fallen und die Beschäftigten anspruchsberechtigt auf ergänzende finanzielle Hilfen der öffentlichen Hand werden. o Sicherheitskräfte bekommen mit die niedrigsten Löhne aller Branchen und verdienen in etwa das Gleiche wie in der Landwirtschaft Beschäftigte. o Ein vollzeitbeschäftigter Sicherheitsmitarbeiter verdient weniger als die Hälfte dessen, was ein durchschnittlicher Haushalt in Hamburg im Monat verbraucht. Die unterdurchschnittlichen Löhne der Sicherheitsbranche haben ernsthafte Auswirkungen auf die Beschäftigten und ihre Familien. Viele Beschäftigte müssen 60 bis 70 Stunden in der Woche arbeiten, um ihre Familien ernähren zu können, so dass kaum Zeit für Kinder und Partner bleibt. Junge Beschäftigte berichten, dass sie wegen der Armutslöhne und der langen Arbeitszeiten weder an Heirat noch an Kinder denken würden. Deshalb trifft der Begriff moderner Sklave für viele Mitarbeiter im Wach- und Sicherheitsgewerbe exakt den Sachverhalt. So bezeichnete die Frankfurter Rundschau in einem Beitrag die Beschäftigten der Sicherheitsbranche (FR, ). Die katastrophalen Zustände, unter denen viele Beschäftigte in dieser Branche leben müssen, erfordern dringend das Handeln all derjenigen privaten und öffentlichen Institutionen, die für diese Situation im kommerziellen Sicherheitsgewerbe Verantwortung tragen. Wach- und Sicherheitsfirmen: Sicherheitsfirmen, die die Löhne ihrer Mitarbeiter in den vergangenen zwei Jahren eingefroren haben, müssen umgehend das Einkommen der Beschäftigten auf 7,50 Euro pro Stunde erhöhen. Erhöhte Löhne tragen nicht nur zum dringend erforderlichen verbesserten Lebensunterhalt der Beschäftigten und ihrer Familien bei, sondern reduzieren auch die massive Fluktuation von Beschäftigten in der Branche. Die allermeisten Sicherheitsfirmen haben mehr als genug finanzielle Ressourcen, um dieses zurückhaltende Ziel zu erreichen. Zum Beispiel haben im Jahre 2005 zwei der größten Firmen in Hamburg mehr als 400 Millionen Euro Gewinn gemacht und ihren Geschäftsführern und Managern jeweils mehrere Millionen Vergütungen ausgezahlt. Zusätzlich zur Erhöhung der Löhne müssen die Sicherheitsfirmen auch das Recht der Beschäftigten anerkennen, sich in Gewerkschaften zu organisieren und Betriebsräte zu gründen. Eine der größten Hamburger Sicherheitsfirmen die Power GmbH hat im letzten Jahr offenkundig gezielt Mitarbeiter entlassen, die einen Betriebsrat gründen wollen. Die Firma ist auch dafür bekannt, dass sie sich bei Einstellungsgesprächen auch nach einer Mitgliedschaft in der Gewerkschaft erkundigt. Im Gegensatz dazu unterzeichnete im April 2006 die Firma Securitas eine internationale Vereinbarung mit den Gewerkschaften, in der sich die Firma verpflichtet, das Recht der Beschäftigten auf Gewerkschaftsgründungen zu akzeptieren (s. S.12).

4 Durchschnittlicher Stundenlohn bei Beschäftigten 2006 Gottfried S., 49 Jahre alt, verheiratet, Stundenlohn als Werkschutzfachkraft 8,19 Euro: Die anderen Hamburger Firmen sind aufgefordert dem Beispiel der Securitas zu folgen, um so eine Branche zu etablieren, die auf Fairness basiert, die die Zusammenarbeit zwischen Beschäftigten und ihren Gewerkschaften verbessern hilft sowie einen Schwerpunkt darauf legt, dass sich die Qualität der Dienstleistungen für die Öffentlichkeit verbessert. Die Auftraggeber der Sicherheitsbranche: Diejenigen Firmen, die Sicherheitsunternehmen beauftragen, müssen einer Politik verantwortungsvoller Vertragspartner folgen, um so sicherzustellen, dass ihre Subunternehmen die Beschäftigten im Wach- und Sicherheitsgewerbe angemessen bezahlen und anständig behandeln. Die Auftraggeber des Sicherheitsgewerbes müssen ebenfalls ihren finanziellen Teil zu angemessenen Löhnen für die Beschäftigten im Wach- und Sicherheitsgewerbe beitragen. Glücklicherweise werden die größten Auftraggeber der Sicherheitsbranche in Hamburg zu ihnen gehören Deutschlands erfolgreichste Banken, Versicherungen, Industrie- und Handelsunternehmen keine Schwierigkeiten haben, ihren Anteil zur überfälligen Verbesserung der Lebensbedingungen der Beschäftigten und ihrer Familien aufzubringen. Die gewählten politischen Vertreter: Die politisch Verantwortlichen werden verschiedene wichtige Schritte unternehmen müssen. Auf Bundesebene muss ein Mindestlohn von 7,50 Euro durch den Gesetzgeber eingeführt werden, um die zu Niedriglöhnen Beschäftigten aus der Armutsfalle zu heben und die zunehmenden sozialen Ungleichheiten, die in Deutschland mehr als deutlich geworden sind, auszugleichen. Armutslöhne brechen mit einem zentralen Grundsatz des deutschen Sozialvertrags nämlich, dass Vollzeitarbeit den Beschäftigten und ihren Familien einen würdigen Lebensunterhalt ermöglichen muss. Der Bundesgesetzgeber muss ebenfalls rechtliche Schritte unternehmen, um das Sicherheitsgewerbe durch verbesserte Ausbildung zu professionalisieren. Verbesserte Ausbildung verbessert die Qualität der Dienstleistung für den Bürger und trägt dazu bei, dass die Beschäftigten Krisensituationen wie Feuer, Unfälle und medizinische Notfälle, die unausweichlich in Hamburgs Bürogebäuden, in seinem ÖPNV-System, auf den Flughäfen und an anderen Orten auftreten, besser meistern können. Auf der lokalen Ebene müssen die gewählten Vertreter unverzüglich darangehen, die Vergütungen und die Praxis der zu Dutzenden von den lokalen Verwaltungen beauftragten privaten Sicherheitsfirmen zu überprüfen. Die gewählten Vertreter müssen sicherstellen, dass die von der Regierung beauftragten Sicherheitsunternehmen einen angemessenen Lohn zahlen (im Englischen spricht man von living wage), dass keine Verträge mit solchen Unternehmen geschlossen werden, die sich weigern, das Recht der Beschäftigten auf Gewerkschaftsmitgliedschaft und die Gründung von Betriebsräten anzuerkennen. Die lokalen Verwaltungen sollten ebenfalls einer Politik verantwortungsvoller Vertragspartner folgen, die angemessene und verantwortliche Standards für Verträge mit Sicherheitsunternehmen und anderen Betrieben zur Voraussetzung macht. Eine solche Kombination politischer Initiativen und verantwortlicher Betriebsführung im privaten Sicherheitsgewerbe, bei dessen Kunden und bei den Verantwortlichen in Regierung und Verwaltung trägt dazu bei, eine stabile Sicherheitsindustrie aufzubauen, die qualifizierte Arbeitsplätze und qualitativ hochwertige Dienstleistungen für Hamburg ermöglicht. Gottfried arbeitet seit 20 Jahren im Sicherheitsgewerbe. Ursprünglich war er als kaufmännischer Angestellter tätig und begann nebenbei als Pförtner zu arbeiten. Mit der Zeit durchlief er mehrere Weiterbildungen wie in Waffensachkunde und ist mittlerweile geprüfte Werkschutzfachkraft. Gottfried arbeitet bis zu 252 Stunden im Monat, oft in der Nachtschicht. Seine Frau macht das mit, weil ihr als Pflegerin solche Arbeitsbedingungen wie auch die ständige Abrufbereitschaft bekannt sind. Was den Beruf im Sicherheitsgewerbe kennzeichnet, bringt Gottfried so auf den Punkt: Unsere Tätigkeit fängt dort an, wo andere Feierabend haben. Dort sind wir gefragt, und deswegen tauchen wir nie in der Öffentlichkeit auf. Und wenn das Sicherheitsgewerbe mal in den Medien auftaucht, dann als Abziehbild von dumpfen Schlägern oder Nachtwächtern. Diesem einseitigen Bild setzt Gottfried entgegen: Wir schützen Werke vor größerem Schaden. Wir sorgen dafür, dass Leute jeden Morgen einen sicheren Arbeitsplatz vorfinden und keinen Schreibtisch in einer Wasserpfütze. Die Zukunft des Sicherheitsgewerbes sieht Gottfried pessimistisch. Er verdiene im Moment relativ gut im Vergleich zu seinen Kollegen. Er fürchtet jedoch um seinen Arbeitsplatz, da er davon ausgeht, dass die junge Generation von Sicherheitsmitarbeitern, die eine dreijährige Ausbildung durchläuft, die älteren Kollegen verdrängen könnten. 3

5 II. Das Hamburger Sicherheitsgewerbe Hamburgs Beschäftigte im Wach- und Sicherheitsgewerbe erbringen zahlreiche Sicherheitsdienstleistungen, die faktisch alle Bereiche des ökonomischen, politischen und privaten Lebens der Stadt umfassen. So sind die Beschäftigten des privaten Wachund Sicherheitsgewerbes unter anderem in folgenden Bereichen Hamburgs tätig: o Sie führen die Sicherheits- und Gepäckkontrollen der jährlich rund elf Millionen Fluggäste auf dem Hamburger Flughafen durch. o Sie begleiten die rund 1,8 Millionen Passagiere, die täglich den Hamburger Verkehrsverbund mit seinen Bussen und Bahnen nutzen. o Sie bewachen eine Vielzahl von Verwaltungsgebäuden, die vom Amt für Gesundheit der Stadt Hamburg bis zum Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie reichen. o Sie überwachen den Flughafen, das nahe gelegene Atomkraftwerk Krümmel (das Elektrizität für Hamburg produziert) und andere zentrale Infrastruktureinrichtungen der Hansestadt. o Sie transportieren die vielen Millionen Euro Bargeld, die jeden Tag in der Stadt im Umlauf sind und dafür sorgen, dass das ökonomische Leben der Stadt funktioniert. Sicherheitskräfte transportieren Bargeld zwischen Banken, Handelsketten, öffentlichen Verwaltungen, Geldautomaten und anderen Orten in gepanzerten Fahrzeugen und stellen so die Geldversorgung der Stadt sicher. o Sie sichern Hamburgs kulturelle und sportliche Veranstaltungen, inklusive der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Sommer. o Sie betreiben Sicherheits- und Notrufzentralen, die in der Lage sind, Geschäftsräume und Privatwohnungen vor Feuer und Einbruch zu schützen. o Sie wirken als mobile Einsatzstreifen, die private Geschäftsräume, Wohnungen, aber auch Botschaften und Konsulate sichern. o Sie bewachen Ausstellungen und Sammlungen verschiedenster Art sowie Museen und Galerien in ganz Hamburg; auch Bibliotheken, Kulturzentren und die Universitäten werden von ihnen geschützt. o Sie stellen rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche die Sicherheit öffentlicher Gebäude, des Hamburger Hafens, von Lagerhäusern, Industrie- und Produktionsanlagen, Warenhäusern, Lebensmittelgeschäften und anderen zentralen Einrichtungen für das Geschäftsleben und die tägliche Versorgung in Hamburg sicher. In den vergangenen Jahren haben private Sicherheitsfirmen in zunehmendem Umfang Verantwortung für die Sicherheit von Hamburgs öffentlichen und privaten Institutionen und Einrichtungen übernommen. Heute, um exemplarisch ein Beispiel zu nennen, ist das private Sicherheitsgewerbe mit seinen Beschäftigten schon fast so groß wie die rund Beamte umfassende Hamburger Polizei. Die gewachsene Bedeutung des privaten Sicherheitsgewerbes in quantitativer und qualitativer Hinsicht hat mit verschiedenen Faktoren zu tun. Outsourcing: Mit Outsourcing wird die Fremdvergabe von Aufträgen bezeichnet. Historisch betrachtet, sind viele Beschäftigte Geschätzter Jahresumsatz des privaten Wach- und Sicherheitsgewerbes in Deutschland ( ), in Mio. euro Entwicklung der Beschäftigten 4

6 im privaten Sicherheitsgewerbe ursprünglich direkt von staatlichen oder privaten Verwaltungen, Fabriken oder Dienstleistungsunternehmen beschäftigt worden. In der Regel hatten diese so genannten internen Sicherheitsmitarbeiter einen auskömmlichen Lohn und leidlich gute Arbeitsbedingungen. Seit den 1990er Jahren jedoch haben sich viele der genannten Auftraggeber von diesen internen Mitarbeitern getrennt und stattdessen kommerzielle Sicherheitsdienste beauftragt. Diese Sicherheitsdienste haben sowohl die Löhne der Beschäftigten gesenkt als auch die Arbeitsbedingungen deutlich verschlechtert, um so ihre Profite zu steigern. Privatisierung öffentlicher Beschäftigung: Blickt man in die jüngere Geschichte zurück, dann waren die Regierung und öffentliche Verwaltungen stets der größte Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen. Regierungsstellen beschäftigten Sicherheitskräfte, um u. a. Krankenhäuser, Museen, öffentliche Verwaltungsgebäude und Universitäten zu schützen. Um Kosten zu sparen haben zahlreiche öffentliche Einrichtungen und Verwaltungen diese Stellen gestrichen und stattdessen kommerzielle Sicherheitsdienste beauftragt. 1) Um ein Beispiel zu nennen: Heute hat die Stadt Hamburg rund 86 Verträge mit privaten Sicherheitsdiensten abgeschlossen, die in ihrem Auftrag Dutzende von Verwaltungseinrichtungen schützen. Sicherheitsbedenken und neue öffentliche Räume: Folgt man verschiedenen wissenschaftlichen Analysen, so haben Sicherheitsbedenken insbesondere nach den Anschlägen in New York, London und Madrid die Nachfrage nach Sicherheitsdienstleistungen stimuliert. Darüber hinaus haben Wissenschaftler darauf hingewiesen, dass neue öffentliche/private Räume wie etwa Shopping-Malls oder Großmärkte die Nachfrage nach privaten Sicherheitsdiensten für die Überwachung solcher neuen Räume beflügelt haben. 2) Diese Faktoren haben zum beständigen Wachstum des privaten Sicherheitsgewerbes in Deutschland beigetragen. Folgt man den entsprechenden Industrieanalysen, dann sind im Jahr 2003 rund Sicherheitskräfte beschäftigt worden, die einen Jahresumsatz von 5,57 Milliarden Euro erwirtschaftet haben. Nach Prognosen sollen die Beschäftigtenzahlen zwischen 2003 und 2013 um 58 % steigen, während zur gleichen Zeit ein Anstieg des Jahresumsatzes um 85 % erwartet wird. 2a) In der Hansestadt Hamburg Deutschlands zweitgrößter Stadt beschäftigen mehr als 40 Firmen rund Sicherheitskräfte. In den vergangenen Jahren hat dabei die Sicherheitsindustrie in Hamburg einen Konsolidierungsprozess erlebt, bei dem Firmen ihre Konkurrenten aufgekauft haben, um so ihren Marktanteil zu erhöhen. Heute sind es gerade drei Firmen die Power GmbH, Group 4 Securicor und Securitas, die den Großteil des Marktes in der Stadt abdecken. Diese günstigen Bedingungen haben alle drei Unternehmen in den vergangenen Jahren dazu bewogen, Konkurrenten aufzukaufen und ihr Operationsgebiet systematisch auszuweiten. So hat sich beispielsweise die Power GmbH in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt, während die Group 4 Securicor erst jüngst durch Übernahme und Zusammenschlüsse zum weltgrößten privaten Sicherheitskonzern wurde. Thorsten K.*, 21 Jahre alt, ledig, in Probezeit im Sicherheitsgewerbe tätig auf 400-Euro-Basis: Thorsten ist seit drei Jahren im Sicherheitsgewerbe tätig. Zunächst war er für ½ Jahr schwarz bei einer Sicherheitsfirma beschäftigt, für sieben Euro die Stunde auf die Hand. Danach hat Thorsten freiberuflich für einen Subunternehmer gearbeitet, der für die Firma tätig war. Dort musste er um die 300 Stunden im Monat arbeiten. Öfter wurde er angerufen, um von der Nachtschicht gleich in die nächste Tagesschicht einzutreten, da es keine richtigen Dienstpläne gab. Das hielt Thorsten 1 ½ Jahre durch. Er erreichte unter diesen Bedingungen nicht nur seine körperliche Grenze. Seine sozialen Beziehungen waren auch schwer aufrecht zu erhalten. Ihm blieb ein einziger Freund, der ihn meistens bei der Arbeit besucht hatte. Zurzeit arbeitet Thorsten in der Probezeit, 60 Stunden im Monat bei einer Sicherheitsfirma auf 400 Euro Basis, plus Nacht-/Wochenendoder Feiertagszuschlag. Er hofft bald fest angestellt zu werden. Denn Thorsten möchte gerne im Sicherheitsgewerbe tätig bleiben. Man muss den Job lieben, sonst hält man das nicht aus. Und er mag den Job, er fühlt sich pudelwohl, er redet gerne mit Leuten und er hat in der Tätigkeit einen besseren Platz in der Gesellschaft gefunden. Deshalb setzt er sich für bessere Bedingungen im Sicherheitsgewerbe ein. *Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden die Namen aller Interviewpartner in dieser Broschüre geändert. 1) Hoff, Olivier, Sectoral Unions and Employer Organisations in the Private Security Sector in the EU, Institut des Sciences du Travail, Université Catholique de Travail, December 2003, S. 9. 2) Cortese, Valter et al., Private Security and Work Organisation, Centre de Sociologie du Travail, de L Emploi et de la Formation, März 2003, S. 2. 2a) Free Donia Group: World Security Services to 2008, April Rechtsverletzungen durch die Power GmbH: Zusätzlich zu der Weigerung einiger Sicherheitsunternehmen, ihren Beschäftigten angemessene Löhne zu zahlen, gibt es auch einige Firmen, die ihre Mitarbeiter permanent einschüchtern und diejenigen feuern, die ihre Arbeitsbedingungen verbessern wollen. Im Jahr 2005 hat die Power GmbH fünf Mitarbeiter entlassen, die einen Betriebsrat gründen wollten. Die Firma, die der Familie Ralf und Carsten Klauer gehört und auch von ihnen betrieben wird, verpflichtet ihre Mitarbeiter, sie darüber in Kenntnis zu setzen, wenn Gewerkschaftsvertreter auf sie zutreten, und sie über den Inhalt der Gespräche zu informieren. Im Mai 2006 entließ die Power GmbH einen Mitarbeiter, nachdem dieser an einem Treffen teilgenommen hatte, auf dem Sicherheitsmitarbeiter und Gewerkschaftsvertreter aus der Region Gespräche darüber führten, wie die Löhne im Sicherheitsgewerbe erhöht werden könnten. Soweit bekannt, gibt es in dem Unternehmen mit seinen rund Beschäftigten an acht Standorten keinen einzigen Betriebsrat. Trotz ihres aggressiven Auftretens und ihrer Rechtsverletzungen hat die Stadt Hamburg mit der Power GmbH sechs Verträge abgeschlossen und hat ihr darüber hinaus einen Sicherungsauftrag während der Fußball-Weltmeisterschaft erteilt. 5

7 III. Die Verarmung der Beschäftigten im privaten Sicherheitsgewerbe Während die Hamburger Sicherheitsindustrie boomt, leben deren Beschäftigte an der Armutsgrenze. Heute verdienen Sicherheitskräfte einen Bruttostundenlohn von 6,10 Euro deutlich weniger als die Beschäftigten bei McDonalds. Tatsächlich sind die Löhne der Wach- und Sicherheitskräfte so niedrig, dass viele von ihnen Anspruch auf ergänzende Sozialhilfe beziehungsweise ergänzende Lohnleistungen oder Unterstützung bei Mietzahlungen haben. Der folgende Abschnitt vergleicht die Löhne von Beschäftigten im Wach- und Sicherheitsgewerbe mit verschiedenen regionalen und nationalen Kenndaten, so genannten Benchmarks, und regierungsoffiziellen Indizes zur Berechnung eines Werts, der eine eigenständige Lebensführung erlaubt. Dieser Abschnitt untersucht auch die persönlichen Folgen und Kosten unzureichender Löhne auf die Beschäftigten und ihre Familien. Nach allen vorliegenden Berechnungsmodellen sind die Löhne für Beschäftigte im Sicherheitsgewerbe in erheblichem Ausmaß unangemessen und führen zu massiven ökonomischen und finanziellen Problemlagen für die Beschäftigten und ihre Familien. o Unzureichende Löhne stellen ein Armutsrisiko für die Beschäftigten dar In Hamburg sind die Einkommen der Beschäftigten im Wach- und Sicherheitsgewerbe so niedrig, dass sie nicht nur unter die Armutsgrenze sondern auch unter minimale Einkommensstandards fallen, wie sie sowohl von Regierungsseite als auch von Nichtregierungsstellen festgelegt wurden. Diese Standards werden von Regierungsstellen und anderen dazu benutzt, die Angemessenheit individueller Einkommen zu messen. Einkommen, die an der Grenze oder nahe diesem minimalen Lebensstandard liegen, gelten dabei als Beleg 6 dafür, dass sie die Grundversorgung nicht hinreichend sicherstellen können. Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI), ein gewerkschaftsnahes Forschungsinstitut, definiert für das Jahr 2003 (aktuellere Zahlen liegen nicht vor) die nationale Armutsgrenze mit Euro Bruttoeinkommen pro Monat für einen Ein-Personen-Haushalt. Diese Armutsgrenze entspricht dabei 50 % des durchschnittlichen Bruttoeinkommens in der Bundesrepublik. 3) Die so genannte Pfändungsfreigrenze ist vom Gesetzgeber etabliert worden, um sicherzustellen, dass Personen, die gepfändet wurden und daher zu Ratenzahlungen verpflichtet sind, genügend Geld zu ihrer eigenen Verfügung behalten, um ihre Grundbedürfnisse selbst befriedigen zu können. Es muss daher mehr als verstörend wirken, wenn Vollzeitbeschäftigte im Bereich des Wach- und Sicherheitsgewerbes lediglich Einkommen realisieren können, die mehr als 20 % unter diesen Standards liegen. o Niedrige Löhne berechtigen zur Beantragung öffentlicher Fördermittel Die Löhne der Beschäftigten im Wach- und Sicherheitsgewerbe sind so niedrig, dass viele Mitarbeiter öffentliche Unterstützung beantragen können, zu denen etwa ein Wohnberechtigungsschein (WBS) gehört. Der WBS berechtigt Niedriglohnempfänger, je nach Haushaltsgröße eine Sozialwohnung zu günstigeren Bedingungen zu mieten. Selbst bei nur kleinen Haushalten mit einem Verdiener (also etwa ein Sicherheitsmann mit einem Kind oder einer nicht arbeitenden Gefährtin mit Kind) ist im Sicherheitsgewerbe der Lohn so niedrig, dass Anspruch auf einen WBS besteht. o Sicherheitsmitarbeiter haben mit die niedrigsten Löhne aller Beschäftigten insgesamt Nach den Angaben der Behörden gehören die Löhne von Hamburger Beschäftigten im Sicherheitsgewerbe mit zu den niedrigsten im Vergleich zu den in anderen Branchen gezahlten Löhnen. 3 )Hans Böckler Institut, Low Pay: Academic Advances in a Grey Area, Böckler Impuls, Februar 2006.

8 Peter F., 55 Jahre alt, verheiratet, Stundenlohn 6,10 Euro: Peter ist seit vier Jahren im Wach- und Sicherheitsgewerbe tätig. Früher war er kaufmännischer Angestellter und nach langer Arbeitslosigkeit selbstständig tätig. Nach einer Insolvenz vermittelte ihn das Arbeitsamt in die Sicherheitsbranche. Peter kritisiert die langen Arbeitszeiten und Sondereinsätze: Wenn ich nach einer 12-Stunden-Schicht in der City noch in Norderstedt einen Aufschluss machen soll, wird die Fahrtzeit nicht bezahlt. 2 Stunden hin und zurück. Für die Arbeit selber benötige ich nur ½ Stunde. Für 2,5 Stunden bekomme ich dann 3,05 Euro bezahlt und um das Benzingeld muss ich noch kämpfen. Für das Privatleben bleibt kaum planbare Zeit. Die Schichtpläne kommen einen Tag vor dem Monatsbeginn und werden dann noch fünf bis sieben Mal geändert. Für s Familienleben ist das tödlich. Trotzdem sagt Peter, was er will und meldet seine Ansprüche auf freie Tage an. Er rechnet jeden Stundenzettel nach, und wenn die Firmenleitung ihn zu einem Personalgespräch gerufen hat, kontrolliert er, ob die Stunde bezahlt worden ist. Die Existenzangst ist einfach zu groß, die wenigsten Kollegen haben den Mut, etwas zu sagen, wenn sie übers Ohr gehauen werden. Aber ich bin ja nicht allein, ich habe meine Frau und die verdient ganz gut. Maulkorb in Arbeitsverträgen: Einige Sicherheitsfirmen haben ihren Mitarbeitern untersagt, in der Öffentlichkeit über ihre Löhne zu sprechen. So hat ein Hamburger Unternehmen folgende Passage in die individuellen Arbeitsverträge aufgenommen: Der Mitarbeiter verpflichtet sich, über seine Lohnbezüge strengstes Stillschweigen zu wahren. Nun sind die Tarifverträge öffentlich und nicht nur bei ver.di jederzeit einzusehen. Die Tarifverträge im Wach- und Sicherheitsgewerbe sind sogar allgemein verbindlich also warum dieser völlig nutzlose Maulkorb? Wir vermuten nicht gerade deshalb, weil diese Firma höhere Löhne bezahlt und etwaige übertarifliche Zulagen nicht öffentlich machen will. Im Gegenteil dies ist ein Versuch der Einschüchterung der Beschäftigten und der Verschleierung, dass Armutslöhne gezahlt werden. 7

9 Andreas M., 31 Jahre alt, Stundenlohn 6,34 Euro: Seit sechs Jahren ist Andreas in der Sicherheitsbranche tätig, vor allem im Brandschutz und als Ausbilder für Rettungs-, Begleit- und Schutzhunde. Andreas arbeitet oft 15-Stunden-Schichten. Sein trauriger Rekord waren 18 Stunden alleine in einem riesigen Öltank auf einer Schiffswerft. Bei Schweißarbeiten entstanden immer wieder Brandherde, die er löschen musste. 70 Feuerlöscher je 12 Kilo schwer hat er leer gemacht ohne Pause. Am Ende habe ich meine Hände und Füße nicht mehr gespürt und bin im Auto im Sitzen eingeschlafen. Nach fünf Stunden Schlaf ging es weiter mit einer neuen Schicht. Da er im Hamburger Randgebiet wohnt, hat er das Auto gleich auf dem Werksparkplatz stehen lassen und dort die ganze Woche über geschlafen. Duschen konnte man ja auf der Werft. Zurzeit arbeitet er auf einem Bahngelände in Niedersachsen. Alleine mit seinem Hund. Funkgeräte gibt es nicht. Sein Handy ist privat jedes Gespräch zahlt er selber. In Niedersachsen gibt es im Tarif auch kein Futtergeld für den Hund (2,76 Euro in Hamburg). Und der Arbeitsweg beträgt 148 Kilometer hin und zurück. Das bezahlt er auch selber. Andreas möchte unbedingt die Prüfung zur Sicherheitsfachkraft vor der IHK machen. Aber dazu bräuchte er Bildungsurlaub und Geld für die Vorbereitungsseminare. Viermal hat er das beantragt alle vier Arbeitgeber haben das abgelehnt. Ich kann alle Gesetze und Vorschriften auswendig! Das interessiert niemanden. Andreas Lebensgefährtin hat zzt. keine Arbeit. In seiner knappen Freizeit hilft er ihr, Prospekte auszutragen und sie überlegen sich, gemeinsam einen Strukturvertrieb aufzubauen. o Sicherheitskräfte verdienen die Hälfte des durchschnittlichen Haushaltsbedarfs in Hamburg. Vor welchen Herausforderungen Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste im Hinblick auf ihre Löhne stehen, wird insbesondere deutlich, wenn ihr Einkommen mit den Lebenshaltungskosten eines durchschnittlichen Haushalts in Hamburg verglichen wird. Während ein vollzeitbeschäftigter Sicherheitsmitarbeiter einen Bruttomonatslohn von Euro erzielt, verbrauchte ein durchschnittlicher Haushalt im Jahr 2003 allein rund 690 Euro für Miete und Nebenkosten (Heizung, Strom etc.). Zusammengenommen verdient ein vollzeitbeschäftigter Sicherheitsmitarbeiter weniger als die Hälfte dessen, was ein durchschnittlicher Hamburger Haushalt im Jahr an laufenden Ausgaben ausschließlich für den Konsum verbrauchte (Daten bezogen auf 2003). Laufender Konsum umfasst dabei die Ausgaben für Wohnen, Wohnnebenkosten, Verpflegung, Kleidung, Transport (ÖPNV oder Pkw), Haushaltswaren, Freizeit sowie für andere wiederkehrende Kosten. Die unterdurchschnittlichen Löhne im Sicherheitsgewerbe machen es für die dort Beschäftigten de facto unmöglich, sich eine durchschnittliche ökonomische Existenz aufzubauen selbst dann, wenn sie mehrere Jobs annehmen. Ein Sicherheitsmitarbeiter oder ein Sicherheitsmitarbeiter und sein/ihr Partner müssten dreieinhalb Vollzeitstellen im Sicherheitsbereich arbeiten (rund 140 Stunden pro Woche), um das durchschnittliche Einkommen eines Hamburger Haushaltes zu erreichen. In einem sind sich fast alle einig: Hamburg ist eine der schönsten Städte der Welt. Und eine der wirtschaftlich erfolgreichsten: Mit einem Bruttoinlandsprodukt von Euro pro Kopf, das 183 % über dem europäischen Durchschnitt liegt, ist Hamburg der viertreichste Wirtschaftsraum in Europa. (CCH Messe Hamburg, 8

10 IV. Der Reichtum und die finanziellen Ressourcen der Sicherheitsfirmen und ihrer Kunden Während die Beschäftigten im Sicherheitsgewerbe unter Armutslöhnen leiden, machen die Sicherheitsunternehmen Rekordprofite. So hat zum Beispiel die Group 4 Securicor (G4S) eine der größten Hamburger Sicherheitsfirmen einen 16-prozentigen Sprung ihrer weltweiten Gewinnmargen für das Jahr 2005 im Vergleich zum Vorjahr vermelden können. Im Jahr 2005 verdiente die Firma 133 Millionen Euro und zahlte im selben Jahr an ihren Vorstandsvorsitzenden mehr als 2,2 Millionen Euro an Gehalt und Bonuszahlungen aus. Während die Sicherheitsfirmen große Profite einfahren, gehören viele ihrer Kunden also die Firmen, für die die Sicherheitsfirmen arbeiten zu den reichsten Firmen in ganz Deutschland. Die folgende Liste nennt einige der Hauptkunden privater Sicherheitsfirmen in Hamburg. o Der Axel Springer Verlag ist Deutschlands größtes und profitabelstes Zeitungshaus. Mit mehr als Beschäftigten ( im Jahr 2006) publiziert das Unternehmen 150 Zeitungen und Magazine in 32 Ländern und besitzt eine Vielzahl von Fernseh- und Radiostationen. Mit seiner Masse an innerstädtischen Bürogebäuden gehört der Axel Springer Verlag auch zu den Hauptauftraggebern des privaten Sicherheitsgewerbes in Hamburg. Im Jahr 2005 verzeichnete die Firma ein Nettoeinkommen von 231 Millionen Euro ein Zugewinn von mehr als 50 % im Vergleich zum Vorjahr. 4) o Die Allianz Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister weltweit. Mit ihrem Hauptquartier in München und vielen weiteren Büros in deutschen Städten, darunter auch Hamburg, verkauft die Firma Eigentums- und Unfallversicherungen, Lebens- und Krankenversicherungen ebenso wie sie in der Vermögensverwaltung und im Bankgeschäft tätig ist. Allein im Jahr 2005 verdoppelten sich die Profite der Allianz auf 4,38 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Die Allianz mit mehr als Beschäftigten ist in mehr als 70 Ländern aktiv und hat mehr als 60 Millionen Kunden rund um den Erdball. 5) o Blohm + Voss ist einer der größten Schiffsbauer und auf Kriegsschiffbau, Kreuzfahrtschiffe und Großyachten spezialisiert. Mit Produktionsanlagen im Hamburger Hafen gehört auch Blohm + Voss zu den größten Auftraggebern des privaten Sicherheitsgewerbes in der Stadt. Blohm + Voss ist ein Tochterunternehmen der ThyssenKrupp AG, einer der weltweit größten Industrieund Technologiekonzerne. Über das letzte Haushaltsjahr des Konzerns berichtete die Chefetage von mehr als einer Milliarde Euro Reingewinn ein Zuwachs von 13 % im Vergleich zum Jahr ) o Die Versicherung Deutscher Ring ist ein Tochterunternehmen der Schweizer Versicherungsgesellschaft Baloise und ebenfalls Großkunde des privaten Sicherheitsgewerbes in Hamburg. Im Jahr 2005 konnte der Deutsche Ring seinen Profit erheblich steigern und so den Profit der Baloise- Gruppe um mehr als 80 % des Vorjahres erhöhen. Baloise, dessen Hauptaktivitäten auf ein halbes Dutzend europäischer Länder konzentriert sind, machte im vergangenen Jahr einen Gewinn von 260 Millionen Euro. 7) 4) Axel Springer, 5) Allianz Gruppe, 6) Blohm + Voss und Thyssen Krupp, & 7) Baloise Gruppe, Was die Manager des kommerziellen Sicherheitsgewerbes verdienen: Während die Sicherheitsfirmen ihren Mitarbeitern vor Ort Löhne an der Armutsgrenze zumuten, zahlen die großen Firmen ihren Managern Multimillionen Euro an Aufwandsentschädigung. So erhält beispielsweise der Vorstandsvorsitzende von Group 4 Securicor (G4S), Nick Buckles, neben seinem großzügigen Gehalt drei zusätzliche Bonuspakete, ein von der Firma bezahltes Auto, Pensionsbeiträge, eine Lebensversicherung und private Krankenversicherung. Allein im Jahr 2005 bekam Buckles 2,2 Millionen Euro Gehalt und Bonuszahlungen, während gleichzeitig der Wert seiner Rentenbezüge auf mehr als eine Million Euro angestiegen war. Die Großzügigkeit der Firma hat es Buckles ermöglicht, allein in diesem Jahr ein kleines Vermögen anzuhäufen. Am Ende des Jahres 2005 hatte Buckles fast eine Million Aktien von G4S in seinem Besitz und eine Option auf eine weitere Million. Zusammen waren Aktien und Optionen am Ende des Jahres 2005 rund 2,7 Millionen Euro wert. Bei 6,10 Euro pro Stunde müsste ein vollzeitbeschäftigter Sicherheitsmann 176 Jahre arbeiten, um in etwa auf den Betrag zu kommen, den Buckles allein 2005 einstreichen konnte (2,4 Mill. Euro). 9

11 Mathias R., 36 Jahre, 1 Kind, 8 Euro Stundenlohn: Mathias R. ist seit sieben Jahren als Fachkraft in der Branche in unterschiedlichen Hamburger Firmen tätig. Seit einem Jahr arbeitet er in einem Subunternehmen. Mathias hat lange 310 Stunden im Monat gearbeitet. Als Revierfahrer hat er oft 14 Stunden Nachtdienst gehabt und ist von einem Objekt zum anderen in den unterschiedlichsten Stadtteilen gerast. Oft bin ich mit 120 oder 130 km/h durch Hamburg gerast es waren so viele Objekte, das war nicht zu schaffen. Ein Kollege kam in eine Verkehrskontrolle: Führerschein weg und hohes Bußgeld. Und als Dank hat die Firma ihm dann gekündigt. Was Mathias R. aber als Brandschutzexperte besonders aufregt, sind die mangelnden Sicherheitsstandards: Alkohol, Tabletten, Übermüdung, Zeitdruck und null Ausbildung all das ist Alltag im Wach- und Sicherheitsdienst. Trotzdem sind alle Unternehmen vom Verband der Sachversicherer zertifiziert. Somit können die Kunden ihre Prämien für die Sachversicherung niedrig halten. Es wird hinter vorgehaltener Hand vermutet, dass die Zertifikate gekauft werden. Mathias kritisiert die ausgefeilte Methode des Teile und Herrsche in der Branche. Betriebsrat? Wer das versucht, fliegt raus. Kontakt zu Kollegen? Das wird systematisch unterbunden. Weihnachtsfeier, Betriebsfest, regelmäßige Teambesprechungen? Das gibt es nicht. Wer sich kennt, könnte sich ja austauschen und Verbesserungen fordern das wird unterbunden. Mathias hat bedrückende Erfahrungen mit abgeschotteten Seilschaften in der mittleren Ebene der Objektleitung und mit der Führungsebene in großen Hamburger Unternehmen gemacht. Deshalb hat er sich ein kleines Subunternehmen gesucht. Und er will Zeit haben, damit sein Kind nicht ohne ihn aufwächst. Mathias baut sich ein zweites Standbein auf in einer anderen Branche. o Airbus Industries hat seinen größten deutschen Produktionsstandort in Hamburg, wo Beschäftigte Flugzeuge entwickeln und zusammenbauen. Airbus gehört ebenfalls zu den Großkunden des kommerziellen Sicherheitsgewerbes in Hamburg. Mit Beschäftigten weltweit verzeichnete Airbus im Jahr 2005 einen Umsatz von 22,3 Milliarden Euro 12 % höher als im Vorjahr. 8) o Die Hamburg Mannheimer Versicherung ist ein weiterer Kunde und Auftraggeber von Hamburger Sicherheitsfirmen. Sie gehört zur ERGO Versicherungsgruppe, dem zweitgrößten Versicherungskonzern in Deutschland mit 15 Millionen Kunden. Im Jahr 2005 hat sich der Gewinn der Firma mit 782 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdreifacht. ERGO, mit mehr als Beschäftigten, ist in 21 europäischen Ländern tätig und betreut 30 Millionen Versicherte. 9) 8) Airbus Industries, 9) ERGO Versicherungsgruppe, Vorstandsvorsitz Nick Buckles Thomas Berglund Michael Dan Andere Großkunden der Sicherheitsbranche sind die Deutsche Bank, Gruner und Jahr, die Dresdner Bank, die Metro-Gruppe (sie betreibt den Media Markt, Saturn, Galeria Kaufhof und andere Handelsgeschäfte), die Commerzbank, die Signal Iduna Versicherung, die HypoVereinsbank und Euler Hermes. Auch wenn all diese Firmen ihre Sicherheitsdienstleistungen an Fremdfirmen outgesourct haben, so haben sie doch die klare Verpflichtung, sicherzustellen, dass die Beschäftigten von diesen Subunternehmen anständig behandelt werden. Bisher hat lediglich eine handvoll Unternehmen Versuche unternommen, in diesem Sinne verantwortlich zu handeln, indem sie die von ihnen beauftragten Sicherheitsunternehmen angewiesen haben, den Beschäftigten einen Lohn zu zahlen, der zumindest etwas höher ist als die durchschnittlichen Löhne in der Region. Entlohnung in Euro 2,2 Mill.* 1,9 Mill. 3,7 Mill. 10

12 Vertragsbeziehungen der Freien und Hansestadt Hamburg mit dem privaten Sicherheitsgewerbe: Die Stadt Hamburg ist eine der größten Auftraggeber des privaten Sicherheitsgewerbes. Sie hält nicht weniger als 86 Verträge mit verschiedenen Sicherheitsunternehmen. Im Jahr 2006 wird sie etwa 12,5 Millionen Euro für kommerziell erbrachte Dienstleistungen ausgeben. Die Bewachungsaufträge reichen vom Botanischen Garten über den Flughafen, die Staatsanwaltschaft und die Universität bis hin zu den Behörden und Gerichten. Interessanterweise zahlt die Stadt Hamburg allein Euro im Jahr, um die Hauptverwaltung der Polizei in Alsterdorf durch einen privaten Sicherheitsdienst überwachen zu lassen. Dabei hat die Stadt Hamburg allein ein Dutzend Verträge mit der Power GmbH abgeschlossen, die ausgesprochen aggressiv gegen Beschäftigte vorgeht, die versuchen, sich gegen ihre Armutslöhne durch Gründung eines Betriebsrates oder gewerkschaftliche Organisierung zu wehren. In der Vergangenheit hatte sich die Stadt Hamburg auf eigene Sicherheitsmitarbeiter verlassen, die bei der Stadtverwaltung angestellt und auch von ihr bezahlt wurden. Allerdings ist sie inzwischen konsequent dem Trend der Wirtschaftsunternehmen gefolgt, der da heißt: Kostenreduzierung durch Outsourcing. Und das bedeutet Duldung und Herbeiführung von Armutslöhnen auch und gerade im sensiblen Bereich der Sicherheit von Behörden, Instituten und großen Bereichen im öffentlichen Raum. Was nicht transparent gemacht wird, ist jedoch die Tatsache, dass diese Strategie der Kostenreduzierung auf dem Rücken der Beschäftigten im privaten Sicherheitsgewerbe gar nicht den erhofften Erfolg für den öffentlichen Haushalt hat: Denn die Armutslöhne der Mitarbeiter der privaten Sicherheitsfirmen führen dazu, dass sie auf steuerfinanzierte Unterstützungsprogramme und Leistungen zurückgreifen müssen. Verträge der Stadt Hamburg mit kommerziellen Sicherheitsfirmen (2006) Gegenstand der Vergabe Institut für Hygiene und Umwelt Staatsanwaltschaft Gorch-Fock-Wall Botanisches Institut/Botanischer Garten Polizeiliegenschaft Alsterdorf Amt für Gesundheit Musikhalle Flughafen Hamburg Universität Zoologisches Institut/Zoologisches Museum Auftragsvolumen pro Jahr EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR Quelle: Hansestadt Hamburg, Liste der Verträge mit privaten Sicherheitsdiensten. 11

13 V. Gemeinsam gegen Armutslöhne: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Die katastrophalen Bedingungen, unter denen private Sicherheitskräfte arbeiten müssen, erfordern sofortige Initiativen von allen privaten und öffentlichen Akteuren, die Verantwortung für die Praktiken des privaten Sicherheitsgewerbes tragen. Anforderungen an die Sicherheitsfirmen: o umgehend die Löhne im privaten Sicherheitsgewerbe auf 7,50 Euro pro Stunde anheben. o das Recht der Beschäftigten anerkennen, Gewerkschaftsmitglied zu werden und Betriebsräte zu gründen. Das private Sicherheitsgewerbe sollte dem Vorbild der Securitas folgen, die unlängst eine internationale Vereinbarung unterzeichnet hat, in der die Rechte der Beschäftigten entlang klarer Richtlinien und Verantwortungszuweisungen geregelt sind. Anforderungen an die Kunden des privaten Sicherheitsgewerbes: o eine Politik verantwortungsvoller Vertragspartner übernehmen, die sicherstellt, dass kommerzielle Sicherheitsdienste ihren Beschäftigten angemessene Löhne zahlen und sie anständig behandeln. o einen angemessenen Beitrag dazu leisten, dass die Beschäftigten einen Lohn erhalten, von dem sie auch leben können. Sicherheitsgewerbe dadurch professionalisiert, dass die Ausbildungsanforderungen im Gewerbe erhöht werden. o bei allen Sicherheitsunternehmen, mit denen die öffentlichen Verwaltungen Verträge unterhalten, den finanziellen Umfang der Verträge und die Praxis in diesen Betrieben untersuchen. o eine Politik verantwortungsvoller Vertragspartner übernehmen, die sicherstellt, dass vernünftige und verantwortungsvolle Standards für Verträge mit dem privaten Sicherheitsgewerbe abgeschlossen werden. Zusammengenommen ist es diese Kombination von politischen Initiativen, von verantwortlichen Geschäftsführungen im privaten Sicherheitsgewerbe, seiner Kunden und der Regierungsvertreter, die dazu beitragen wird, eine stabile Sicherheitsindustrie zu etablieren, die qualifizierte Arbeitsplätze und qualitativ hochwertige Dienstleistungen für die Stadt Hamburg erbringt. Anforderungen an die gewählten politisch Verantwortlichen: o einen nationalen Mindestlohn wenigstens in der Höhe von 7,50 Euro einführen. o auf Bundesebene eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen, die das private 12

14 Mit Sicherheit verdienen wir mehr:»respekt und bessere Jobs«Erstmals weltweites Abkommen mit Securitas unterschrieben Das erste Abkommen zwischen dem Welt- Dachverband der Gewerkschaften, Union Network International, UNI, dem auch ver.di angehört, und der globalen Sicherheitsfirma Securitas wurde am 30. März 2006 in Genf unterschrieben. Vorausgegangen war ein dreijähriges Ringen um die Anerkennung gewerkschaftlicher Rechte in jedem der über 100 Länder, in denen Securitas Geschäftsbeziehungen unterhält. Das Abkommen gilt für Beschäftigte weltweit. Es basiert auf der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen und den wesentlichen Prinzipien der International Labour Organisation, ILO. Die drei wichtigsten Regelungen des Abkommens aus Sicht von ver.di sind: o Securitas erkennt Gewerkschaften weltweit als Vertreter der Beschäftigten an. o Das Unternehmen wird in Einklang mit den Gesetzen und Rechtsgrundsätzen des jeweiligen Landes Unterstützung beim Organisierungsprozess leisten. o Gewerkschaften erhalten Zugang zu den Beschäftigten. Sie können auf Treffen der Beschäftigten reden und erhalten in einigen Fällen Listen der Beschäftigten. Das Abkommen soll bekannt gemacht und in jedem Land durch eine Implementierungsgruppe umgesetzt werden. In der Bundesrepublik wird eine solche Gruppe aktuell zusammengestellt. Nach der Unterzeichnung sagte Phillip Jennings, Präsident der UNI: Dies ist ein sehr bedeutsames globales Abkommen, das den Kern von ILO-Standards überall dort garantiert, wo Securitas arbeitet. Wir glauben, dass das Abkommen den globalen Dialog und die Möglichkeiten von Gewerkschaften, Menschen zu organisieren, erweitert. Wir unterstützen ethische Unternehmen wie Securitas und als Gewerkschaften unterstützen wir verantwortliche Vertragspartner überall. Thomas Berglund, der Vorstandsvorsitzende von Securitas, sagte: Wir wollen durch die Entwicklung von Arbeitsplätzen, auf die man stolz ist und die eine Zukunft haben, unsere Dienstleistungen qualitativ steigern. Was immer wir tun können, die Prinzipien des Abkommens mit Leben zu erfüllen, sollten wir in den Heimatländern anfangen und dort mit den Anstrengungen beginnen. 3

15 Mit Sicherheit verdienen wir mehr:»respekt und bessere Jobs«Impressum Dieser Bericht wurde erstellt im Rahmen des Organizing-Projektes im Wach- und Sicherheitsdienst, ein gemeinsames Projekt zwischen ver.di Hamburg und dem weltweiten gewerkschaftlichen Netzwerk UNI. Projektleiter: Peter Bremme Fachbereich Besondere Dienstleistungen Redaktion: Fred Seavey Leitender Sozialforscher der amerikanischen Dienstleistungsgewerkschaft SEIU Übersetzung: Volker Eick Layout: Nicole Alpers // xkontor communications ek. Bestellung bei Anke Hahn unter Telefon (040) V.i.S.d.P. Wolfgang Rose, Landesbezirksleiter Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Landesbezirk Hamburg Besenbinderhof Hamburg

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