Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung

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1 BEITRÄGE ZUR FREMDSPRACHENVERMITTLUNG, Sonderheft 7 (2004), Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung Die Adjektiv-Partizip-Opposition aus der Perspektive des Deutschen als Fremdsprache Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller John ist gestorben und Jim ist tot. Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper Der Aufsatz stellt die Bedeutung und Verwendungseigenschaften von Adjektiven und Partizipien im Deutschen einander gegenüber und behandelt die Frage, wie sich die Opposition zwischen genuinem Adjektiv und Partizip im Kontext niederschlägt. Die linguistischen Ausführungen sollen die Grundlage bilden für eine neue Konzeption des Umgangs mit Partizipien und Adjektiven als Lehr- und Lerngegenstand. Im Zentrum stehen die Kriterien, die die Wahl von Partizipien oder bedeutungsähnlichen Adjektiven in bestimmten Konstruktionen bestimmen. Dabei wird unterschieden zwischen echten Konkurrenzsituationen und Kontexten, in denen ein semantischer oder pragmatischer Faktor die Wahlmöglichkeit einschränkt. Eine Korpusstudie zur Adjektiv-Partizip- Opposition, die die Spezifik von Bezeichnungen psychischer Zustände mit einbezieht, bereitet die einschlägigen Phänomene für eine systematische Vermittlung auf, in der semantische Zusammenhänge für den Lerner explizit gemacht werden. Inhalt: 0. Einleitung 1. Adjektive und Partizipien in den Sprachen der Welt 2. Partizipien zwischen Verb und Adjektiv 3. Perspektivierung durch komplexe Wörter: Ein Übersetzungsproblem 4. Ausgewählte Konkurrenten: Bedeutung und Verwendung 4.1. Perspektivierungsunterschiede 4.2. (Un)Verträglichkeit mit Angaben/ Ergänzungen 4.3. (Un)Verträglichkeit mit einer (Verbal-)Konstruktion 4.4. (Un)Verträglichkeit mit dem Bezugsnomen 4.5. Bedeutungsunterschiede bei theoretischer Ersetzbarkeit 4.6. Auftreten der Konkurrenten in Vergleichen und Komposita 5. Adjektive und Partizipien zum Ausdruck psychisch-emotionaler Zustände 5.1. Überblick

2 86 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller 5.2. Psychische Wirkungsverben 5.3. Partizip 2 und Adjektiv im Vergleich 5.4. Das Partizip 1 psychischer Wirkungsverben 5.5. Fazit 6. Schlussbemerkung Literaturverzeichnis 0. Einleitung Das Ziel des Beitrags ist es, bestimmte Aspekte der Bedeutung von morphologisch einfachen und von morphologisch komplexen Wörtern für Lern- und Lehrzwecke aufzubereiten. Insbesondere geht es uns um die Frage, in welchen Fällen die innere Struktur von Wörtern für das Erschließen der Bedeutung im Kontext einerseits und für die Verwendung in verschiedenen Kontexten andererseits relevant ist. Unser Gegenstand ist die Adjektiv-Partizip-Opposition im Deutschen, wobei wir das Hauptaugenmerk auf zwei Phänomene richten. Zum einen werden Bedeutungs- und Verwendungseigenschaften von Partizipien in typischen Adjektivpositionen im Vergleich zu denen normaler Adjektive gesichtet und anhand von Korpusdaten exemplifiziert; einander gegenübergestellt werden Partizipien und morphologisch einfache sowie durch Wortbildungssuffixe abgeleitete Adjektive (geleert / leer; beglückt / glücklich). Zum anderen werden die Partizipien der semantisch und syntaktisch auffälligen Gruppe der so genannten psychischen Wirkungsverben (wie z.b. enttäuschen, begeistern; vgl. Handwerker 2004a, Madlener 2003, Möller 2004) hinsichtlich der Relevanz ihrer komplexen Struktur für die Interpretation und Produktion durch einen Lerner untersucht. Korpusbelege sollen auch hier textsortenabhängig typische Verwendungen vorgefertigt anbieten. Der Beitrag versucht, ein wenig Klarheit in einen Bereich zu bringen, in dem Lexikalisierung (Partizipien als Adjektive) und Grammatikalisierung (Partizipien als Bestandteil von Tempus- und Passivkonstruktionen) die Frage aufwerfen, ob ein kompositionales Erfassen der Partizipbedeutung sinnvoll ist. Aus der Perspektive des Deutschen als Fremdsprache stellt sich zudem die anwendungsbezogene Frage, ob es für die Praxis des Lernens und Lehrens ertragreich sein kann, sich über den Bereich von (nicht-partizipialen) Adjektiven und Partizipien dem Phänomen der Konstruktionsbedeutung anzunähern. Lohnt es sich, für Lern- und Lehrzwekke die nicht offensichtlichen, aber wie sich zeigen wird folgenreichen Eigenschaften der Adjektiv-Partizip-Opposition im Deutschen aufzubereiten?

3 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 87 Zwei Gründe sprechen dafür. Zum einen ist der Bereich eine Herausforderung aus der Sicht der unterschiedlichen Muttersprachen der Lerner; Abschnitt 1 skizziert kurz den Phänomenbereich aus typologischer Sicht. Zum anderen liegt es gerade für den Bereich des Sprachenlernens nahe, die semantische Verwandtschaft zwischen formgleichen Ausdrücken einzubringen, um dem Lerner Brücken zu bauen. Das heißt im Falle der Partizipien, aus der Lernperspektive auf eine alte linguistische Diskussion zurückzugreifen, in der theorieabhängig argumentiert wird für und wider die Annahme einer einheitlichen Grundbedeutung des Perfekt- und des Passivpartizips als der eines Partizips 2 (von nun an auch: P2) und für und wider die Annahme einer einheitlichen Grundbedeutung des Partizips 1 (von nun an auch: P1) und der lexikalisierten P1-Adjektive (enttäuschend, entzückend). Die Option, von den gemeinsamen Bedeutungskomponenten einer P2-Form und einer P1-Form auszugehen, um dann die Verwendungsbedingungen in typischen Adjektivpositionen zu untersuchen, beruht auf einer lernrelevanten Gegebenheit: Die Bedeutung von Partizipien erlaubt in Abhängigkeit von der lexikalisch-semantischen Struktur des Basisverbs Vorhersagen in Bezug auf die Gesamtkonstruktion auch in den Fällen, in denen das Partizip als Adjektiv lexikalisiert wurde (vgl. Abschnitt 5). Zwar sprechen lernertypabhängige Faktoren wie die Möglichkeit der kognitiven Überforderung gegen ein unüberlegtes Vernetzen von Ausdrücken mit ihren formgleichen, aber in anderen grammatischen Zusammenhängen nicht mehr kompositional erfassbaren Pendants (wie etwa das P2 im werden-passiv). Doch spricht alles dafür, für fortgeschrittene, kognitiv orientierte Lerner und für die mit Lernerfragen konfrontierten Lehrer ein Informationsangebot zu machen: Was ist für Erklärungszwecke direkt nutzbares Wissen zum Verhältnis von Wortbeschaffenheit, Bedeutung und Verwendung? Und was gibt es als Luxuswissen obendrein? Der Beitrag gliedert sich in die folgenden Teile: Auf den typologischen Einstieg in Abschn. 1. folgt in 2 eine kurze Charakterisierung der deutschen Partizipien in verschiedenen Konstruktionen. Abschn. 3 umreißt die Konkurrenzsituation von nicht-partizipialem Adjektiv und Partizip 2 und führt über zum korpusgestützten Abschn. 4, der die Adjektiv-Partizip-Opposition unter den Aspekten der Perspektivierung, der (In)Kompatibilitäten im Kontext verschiedener lexikalischer Einheiten und Konstruktionen, der Bedeutungsunterschiede bei Substitutionsmöglichkeit und schließlich des Auftretens in Redewendungen und Vergleichen behandelt. Abschn. 5 arbeitet die Partizipien 1 und 2 der psychischen Wirkungsverben als ganz besondere Belege für die Relevanz der Konstruktionsbedeutung in Abhängigkeit von der lexikalisch-semantischen Struktur des Basisverbs heraus.

4 88 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller 1. Adjektive und Partizipien in den Sprachen der Welt Adjektive, seien sie morphologisch simpel oder komplex, wurden in der Sprachtypologie lange als Wortklasse betrachtet, die nicht zu den sprachlichen Universalien zählt. Neuesten Arbeiten zufolge lässt sich mit einer Feinuntersuchung aber für jede menschliche Sprache eine Adjektivklasse identifizieren, deren schlechtere Vertreter sich oberflächlich betrachtet bei den Nomina oder den Verben einordnen lassen (vgl. Dixon 2004: 45). Aus der Sprachlernperspektive ist es wichtig festzuhalten, dass nicht nur viele Sprachen dieser Welt keine Partizipien besitzen, sondern auch viele Sprachen über keine klar umrissene Wortklasse,Adjektiv verfügen. Wenn Typologen von letzterer sprechen, so beziehen sie sich auf eine Klasse, deren Elemente typischerweise komparierbar sind und als charakteristische Eigenschaften den attributiven und den prädikativen Gebrauch aufweisen. In den Sprachen, für die man eine offene Klasse von Adjektiven identifizieren kann, werden syntaktische und morphologische Kriterien zugrunde gelegt. Auf der Bedeutungsseite deuten die Beobachtungen der Typologen auf Universalien hin: Zwar benutzen Sprachen mit kleinem Adjektiv-Inventar Verben und Nomina für Konzepte, die in den anderen Sprachen durch Adjektive ausgedrückt werden. Gewisse Konzepte werden aber in Sprachen mit sehr kleinem Adjektiv-Inventar übereinstimmend als Adjektive kodiert. In 20 gut untersuchten Sprachen mit kleiner Adjektiv-Klasse finden sich die folgenden Eigenschaftsbezeichnungen in der Form eines Adjektivs (vgl. Dixon 1977: 23): groß (in jeder der 20 Sprachen) alt (in 14 der 20 Sprachen) klein (in 19 der 20 Sprachen) gut (in 13 der 20 Sprachen) lang (in 14 der 20 Sprachen) schlecht (in 14 der 20 Sprachen) kurz (in 15 der 20 Sprachen) schwarz (in 13 der 20 Sprachen) neu (in 15 der 20 Sprachen) weiß (in 14 der 20 Sprachen) roh, grün, unreif (in 7 der 20 Sprachen) Klein (1991: 658ff.) geht auf der Grundlage von Ergebnissen der typologischen Forschung der Frage nach, worin die typisch adjektivischen Eigenschaften begründet sind und arbeitet den stativen Charakter als einen der Faktoren heraus, die Wortklassen stiften. Aus dem Zusammenspiel von Bedeutung und grammatischer Funktion lassen sich Markiertheitsmuster ableiten: Dixon (1977) kennzeichnet die semantische Klasse der (stativen, durativen) Eigenschaften als unmarkiert hinsichtlich der grammatischen Funktion von Attribution. Von den unmarkierten nicht-partizipialen Adjektiven in attributiver Funktion heben sich als markiert ab:

5 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 89 (i) einerseits die attributiv verwendeten Partizipien 1 (die den typischerweise vom Verb abgedeckten konzeptuellen Bereich in die syntaktische Domäne des Nomens tragen) und (ii) andererseits die prädikativ verwendeten nicht-partizipialen Adjektive (die den typischerweise vom Adjektiv abgedeckten Bereich in die syntaktische Domäne des Verbs tragen, mit der Markierung von Tempus/ Modus an der Kopula). Die Kennzeichnungen,markiert / unmarkiert sind dabei als relative Größen aufzufassen. Sie verstehen sich als Beschreibungsinstrument für die Sprachen, die über eine offene Klasse von Adjektiven sowie über Partizipien verfügen und sind zurückzuführen auf die alte Zuordnung von Verb und typischer Verbbedeutung (Bewegung, Prozesse, Aktivitäten) sowie Adjektiv und typischer Adjektivbedeutung (stative, durative Eigenschaften). Einen Überblick gibt Klein (1991: 658ff.). Da in den markiertheitsorientierten typologischen Beschreibungen der Semantik des Partizips nur insofern Rechnung getragen wird, als durch die Basis eines typischen Verbs eine für ein Adjektiv untypische Bedeutungskomponente eingebracht wird, lohnt es sich, im Folgenden zu hinterfragen, was ein Partizip denn so stark in die Positionen des typischen Adjektivs drängen lässt. Dixon (1977: 58) geht in seiner Einteilung der Sprachen in stark adjektivische (Typ Dyirbal), neutrale (Typ Englisch) und stark verbale (Typ Hausa) von der Tatsache aus, dass gewisse Zustände, die durch ein genuines Adjektiv beschrieben werden können, mit Zuständen kontrastieren, die das Resultat einer Aktivität sind. Nun ist es vorstellbar, dass eine Sprache, die über ein Adjektiv verfügt, das einen Zustand bezeichnet, der nur durch eine Aktivität beendet werden kann (z.b. raw) und über ein Partizip zum Verb, das diese Aktivität bezeichnet (z.b. cooked), gleichzeitig ein separates genuines Adjektiv für den Zustand des Gekochtseins hat. Dies wäre jedoch hochgradig redundant. Für das Deutsche werden wir in den Abschnitten 4 und 5 sehen, dass (a) Partizipien einerseits in nicht wenigen Fällen von genuinen Adjektiven verdrängt werden und (b) es andererseits für Zustände wie begeistert, bei denen keine adjektivische Bezeichnung für den Gegenpol existiert, häufig auch kein vergleichbares genuines Adjektiv gibt. Während für das P2 gewisser Verben die Affinität zum typischen Adjektiv durch die Bedeutungskomponente des Zustands evident ist (Resultatszustand bei resultativen transitiven Verben: repariert, Nachzustand bei ergativen Verben: gestorben, Zustand des Objekts bei transitiven Zustandsverben: bewohnt), liegt die Bedeutung des P1 der Verben, die nicht selbst

6 90 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller einen Zustand ausdrücken, weit entfernt von der typischen Adjektivbedeutung. Verwiesen sei hier auf Abschn. 5, der die Besonderheiten des P1 der psychischen Wirkungsverben klärt. Ein typisches P1 allerdings ist (den Eigenschaften eines typischen Verbs entsprechend) agensorientiert (der fressende Hund), während ein typisches P2 patiensorientiert ist (der gefressene Knochen) und damit den Adjektiven nahe steht, die als das ergative Prädikat schlechthin (Haider 1984: 34) gelten. Zum Begriff der inhärenten und der kontextuellen Orientiertheit von Partizipien vergleiche man Haspelmath (1994: 153f.). Für den Lerner gilt es nun zu erkennen, welche Faktoren die Verwendung der Partizipien in typischen Adjektivpositionen lizensieren und welche Interpretationsstrategien gefragt sind, wenn in Sprachen wie dem Deutschen, die über ein Partizip 2 verfügen, die Adjektiv-Partizip-Opposition zwischen einem Zustand leer und einem aus einer Aktivität resultierenden Zustand geleert genutzt wird, wenn gleichzeitig aber der Lexikalisierungsdruck ein kompositionales Erfassen der Partizipbedeutung in vielen Fällen gar nicht mehr zulässig erscheinen lässt. Bevor im folgenden Abschnitt aufgezeigt wird, wie sich dem Lerner die Partizipien im zielsprachlichen Input präsentieren, sei als letzte typische Eigenschaft von nicht-partizipialen Adjektiven noch die Vagheit erwähnt: Neben den so genannten absoluten Adjektiven, deren Funktion man z.b. in rothaarige Tänzerin so illustrieren kann, dass sie aus der Menge der Tänzerinnen die Untermenge herausgreifen, die sich aus der Schnittmenge mit der Menge der Rothaarigen ergibt, verfügen wir u.a. über die (bei weitem überwiegenden) vagen Adjektive, die sich unterteilen lassen in (a) randbereichsunscharfe Adjektive wie z.b. rot, die Pinkal (1985: 83) als Vertreter der reinen Vagheit charakterisiert, da sie keine natürlichen Präzisierungen zulassen. Das Denotat von rot könnte nur durch Frequenzangaben fixiert werden; damit verlöre rot aber die Eigenschaft eines Wahrnehmungsprädikats; (b) die so genannten relativen Adjektive wie groß / klein, kalt / warm, deren Interpretation von einer Bezugsgröße abhängt: groß für eine Mükke, klein für einen Elefanten. Partizipien erben zwar vom Basisadjektiv eines abgeleiteten Verbs die Eigenschaft der Randbereichsunschärfe (ein rotes / gerötetes Gesicht, ein brauner / gebräunter Körper); eine Gradskala geben Partizipien dagegen im Allgemeinen nicht vor: *vergrößert für ein Foto. Ein Ausreißer sind auch hier wieder die psychischen Wirkungsverben bei gewissen lexikalisierten P2-Adjektiven: Für einen ansonsten emotionslosen Mann ist er begeistert. Bei gewissen relativen Adjektiven und den Partizipien 2 der psychischen Wirkungsverben lassen sich zudem noch eine transparente

7 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 91 und eine nicht-transparente Verwendung unterscheiden: Aus der hier einmal angenommenen Tatsache, dass alle Tangotänzer Argentinier sind, kann man nicht folgern, dass alle guten Tangotänzer auch gute Argentinier sind. Insbesondere wertende Adjektive können zu Ambiguität führen, in dem Sinne, dass die Eigenschaft, für die das Adjektiv steht, an die Bedeutung des Nomens gebunden sein kann, die es modifiziert, oder aber als freies, einfaches Prädikat zu deuten ist: Die wundervolle Tänzerin kann sich auf eine Frau beziehen, die wundervoll tanzt, oder auf eine Frau, die (in anderer Weise) wundervoll ist, und (ohne Wertung) tanzt (zum Begriff der Transparenz vgl. Keenan / Faltz 1978). Bei den Partizipien 2 der psychischen Wirkungsverben ergibt sich die gleiche Ambiguität: die enttäuschte Ehefrau kann in ihrer Eigenschaft als Ehefrau enttäuscht worden sein oder aber sie ist eine glückliche Ehefrau, die z.b. von ihrer Putzhilfe enttäuscht worden ist. 2. Partizipien zwischen Verb und Adjektiv Wie sieht nun der partizipienhaltige Input aus, den ein Lerner des Deutschen als Fremdsprache verarbeiten muss? Das Formeninventar ist offensichtlich sehr begrenzt: Das Deutsche ist weit davon entfernt, die theoretischen Möglichkeiten eines symmetrischen Partizipsystems zu nutzen, wie man es für das Esperanto eingerichtet hat. Häufig in der Presse anzutreffende Formulierungen wie?? das gestern stattgefundene Treffen und das einer Schülerblütensammlung entnommene * der Schwein gehabte Glückspilz 1 zeigen auf, dass hinsichtlich der attributiven Verwendung eine gewisse Mangelsituation festzustellen ist, die zudem noch alle zukunftsbezogenen aktivischen Verwendungen umfasst: Das modal-passivisch zu interpretierende die zu schließende Tür ist möglich, aber das Deutsche hat keinen partizipialen Ausdruck für den Mann, der gehen wird. Zahlreiche Belege sowohl für Grenzüberschreitungen als auch für die im Allgemeinen vermiedenen komplexen Konstruktionen wie der in den 30er Jahren publiziert habende Schriftsteller Josef Pechacek finden sich in Pakkanen-Kilpiä (2004: 187ff.). Im Esperanto dagegen stehen für die Stufen von Gegenwarts-/ Vergangenheits-/ Zukunftsbezug ein aktivisches und im Falle der transitiven Verben auch ein passivisches Partizip zur Verfügung 1 Aus: Judenmann, F.X. ( ): Der Schwein gehabte Glückspilz. Stilblüten aus Schulaufsätzen. Rosenheim.

8 92 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller (vgl. Haspelmath 1994: 155ff. mit einer typologischen Studie zum Partizipieninventar): Esperanto (skribi schreiben ) Aktiv Passiv Gegenwartsbezug skrib-a-nta skrib-a-ta schreibend geschrieben werdend Vergangenheitsbezug skrib-i-nta skrib-i-ta geschrieben habend geschrieben Zukunftsbezug skrib-o-nta skrib-o-ta schreiben werdend geschrieben werden werdend Für die attributive Verwendung hat das Deutsche mit dem P1 in der schreibende Mann ein Pendant zu skrib-a-nta und mit dem P2 in der geschriebene Brief ein Pendant zu skrib-i-ta. Eine attributive Verwendung eines aktivischen P2 ist im Deutschen nur bei ergativen Verben bzw. bei intransitiven telischen Verbkomplexen möglich: der ertrunkene Mann, der auf die Bühne getanzte Mann (zur Semantik der Partizipien vgl. Handwerker 2002: 217ff.). Nur die attributive Verwendung von Partizipien 2 von nicht-resultativen bzw. nicht-telischen transitiven Verben wie bewohnen bietet die Lesart der ersten Zeitstufe: das bewohnte Haus ist ein Haus, das bewohnt wird / ist. Ein Lerner des Deutschen muss den partizipienhaltigen Input entsprechend untersuchen im Hinblick auf - die Unterscheidung zwischen P1 und P2 und ihre Orientiertheit - die Konstruktion, in die das Partizip eingebettet ist - den semantischen Typ des Basisverbs. Schauen wir uns kurz an, wie Muttersprachler und Linguisten mit den deutschen Partizipien umgehen. Von nativen Sprechern des Deutschen, die nicht an linguistischen Feinunterscheidungen interessiert sind, wird zumindest das Partizip 1 als Adjektiv eingeordnet. In einem Artikel des Kunstmagazins art (Nr. 8, August 2004) von Hans Pietsch über die Malerin Jenny Saville heißt es: Auch die anderen Arbeiten dieser Serie, die sie im Frühjahr 2003 bei Gagosian in New York unter dem Titel,Migrants vorstellte und an der sie weiter arbeitet, lassen sich nicht anders als mit dem Adjektiv,beunruhigend beschreiben. (S. 34) Der Zwischentitel auf der gleichen Seite bringt zwei Partizipien 2 ein: Savilles neue Bilder zeigen geschundene Körper und ein frisch geschlachtetes Schwein. Auch diese würden sicher vom Autor als Adjektive eingestuft, da sie sich wie nicht-partizipiale Adjektive flektiert vor dem Nomen befinden. Schaut man sich die folgenden (un)möglichen Kontexte der drei

9 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 93 Partizipien an, so wird das semantische und grammatische Potenzial, das in der Linguistik zur Problematisierung ihrer Wortklassenzugehörigkeit geführt hat, deutlich. Die Beispiele werden jeweils unter drei Aspekten gesichtet, die die Thematik selbstverständlich nicht erschöpfen, aber aus unserer speziellen Perspektive zentral erscheinen: A Ist das Zusammenspiel von Verbsemantik und grammatischem Partizipoperator für die Verwendung relevant? B Handelt es sich um eine verbale Form oder ein partizipiales Adjektiv? Woran ist das ablesbar bzw. welche Folgen hat das? C Liegt Voll-Lexikalisierung vor, in dem Sinne, dass die Bedeutung der partizipialen Form über Einschnitte in der lexikalisch-semantischen Struktur des Basisverbs hinaus abgeändert ist? (1) die beunruhigenden Arbeiten / die mich beunruhigenden Arbeiten / die für mich beunruhigenden Arbeiten A 1 B 1 C 1 Das P1 zeichnet sich dadurch aus, dass seine Bedeutung den Bezug auf ein anderes Geschehen fordert, das gleichzeitig zu dem durch das P1 bezeichneten verläuft (vgl. Wunderlich 1987: 359). Der Beitrag des grammatischen Partizipoperators ist also entscheidend für die Beschränkung, dass ein P1 zwar attributiv wie in (1), aber im Allgemeinen nicht prädikativ verwendet werden kann (vgl.: *der Mann ist arbeitend). Die Semantik von beunruhigen wiederum führt dazu, dass das Beispiel (2) trotzdem möglich ist: Durch die Spezifik des Basisverbs ist im P1 bereits ein impliziter Bezug auf ein auslösendes Geschehen gegeben (vgl. Abschn. 5). Die Konstruktionen mit dem entsprechend dem Verb regierten Akkusativ mich und dem präpositionalem für mich zeigen die Parallelität verschiedener P1-Verwendungen auf: In Zifonun et al. (1997: 2207ff.) wird eine nullwertige Verwendung wie in die beunruhigenden Arbeiten als volladjektivisches P1 dem phrasalen Charakter einer adjektivischen Konstruktion wie in die mich beunruhigenden Arbeiten und den Fällen mit normaler Adjektivflexion wie in unserem die für mich beunruhigenden Arbeiten gegenüber gestellt. Da nur ein Teil der adjektivischen P1 mit un- präfigierbar ist, was im Allgemeinen ein guter Test für die Lexikalisierung ist, lässt sich nur anmerken, dass die Komparation uns zwischen den P1-Typen unterscheiden lässt: *die mich beunruhigenderen Arbeiten setzt sich vom typisch adjektivischen die für mich beunruhigenderen Arbeiten ab.

10 94 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller (2) die Arbeiten sind beunruhigend / *die Arbeiten sind mich beunruhigend/ die Arbeiten sind für mich beunruhigend A 2, B 2 und C 2 lassen sich direkt aus den Ausführungen zu (1) herleiten. (3) das geschlachtete Schwein / der geflüchtete Schlachter / die auf die Bühne getanzte Frau A 3 B 3 Transitive Verben wie schlachten lassen die attributive Verwendung des P2 zu; die Bedeutung erfasst einen Zustand des 2. Arguments des Basisverbs, das als Kopf der nominalen Konstruktion geschlachtetes Schwein fungiert. Bei ergativen Verben, also Verben, die einen Zustandswechsel bezeichnen und das Auxiliar sein selegieren, greift der Partizipoperator den zweiten Zustand des einzigen Verbarguments heraus. Für eine einheitliche Erfassung der P2-Bedeutung durch die Annahme einer Operation, die den Argumenten des Verbs bestimmte Eigenschaften zu bestimmten Zeitintervallen zuordnet, plädiert Klein (2000: 374ff.). Die Vorteile einer einheitlichen semantischen Partizipbehandlung für Lernzwecke werden in Handwerker (2002) den unbestreitbaren, aber für tragbar gehaltenen Nachteilen gegenübergestellt. Durch Direktionalangaben telisch gewordene Ausdrücke (auf die Bühne tanzen) lassen im Gegensatz zu den einfachen Tätigkeitsverben (tanzen > *die getanzte Frau) die attributive Verwendung zu, da sich wiederum ein Zustandswechsel vollzieht, der hier im Erreichen eines im Direktional genannten Ortes liegt. Die Frage, ob es sich bei den P2-Formen um Flexionsformen des Verbs oder Adjektive handelt, wird in der Literatur kontrovers abgehandelt. Für die nicht-lexikalisierten Formen nimmt Rapp (1997) an, dass der attributive Konstruktionstyp eine adjektivisch flektierte Verbform enthält, während die Verwendung eines passivischen P2 in einer sein+p2-konstruktion grundsätzlich zur Einordnung als Adjektiv führt. Lenz (1993) positioniert die Partizipien 2 dagegen auf einer Skala zwischen prototypischem Verb und prototypischem Adjektiv, je nach jeweiliger semantischer und morphosyntaktischer Spezifik im Kontext. Der Zugriff auf das Agens-Argument in das von seinem Züchter geschlachtete Schwein spricht für die Einordnung als Verb, die Blockade des Agens-Arguments in *das Schwein ist von seinem Züchter geschlachtet für die Einordnung als Adjektiv. Ebenfalls für den Nachweis der Möglichkeit des Zugriffs auf das im Verbstamm ausgedrückte Geschehen bzw. den durch das P2 de-

11 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 95 C 3 notierten Resultatszustand stehen die Beispiele das vor 3 Tagen geschlachtete Schwein und das seit 3 Tagen geschlachtete Schwein, denen in der prädikativen Verwendung nur eine Möglichkeit entspricht: *das Schwein ist vor 3 Tagen geschlachtet gegenüber dem korrekten das Schwein ist seit 3 Tagen geschlachtet. Die Frage, ob eine Totallexikalisierung vorliegt, führt im Beispiel geschlachtet sowohl beim Test der un-präfigierung als auch beim Versuch der Komparation zu negativen Ergebnissen. Die Bedeutung von?ungeschlachtet könnte wohl nur sein, dass es, wie Kratzer (2000) für gewisse Partizipien wie in the mailbox is unemptied ausführt, für das betroffene Objekt in der vorausgegangenen Zeit kein Schlachtereignis gegeben hat. Dagegen wird der Suppe in die Suppe ist ungewürzt eine eigene Eigenschaft auf der Basis eines lexikalisierten komparierbaren Adjektivs gewürzt zugesprochen. Den Gegensatz zwischen einer Charakterisierung in Bezug auf etwas Ungeschehenes und der Charakterisierung in Bezug auf einen Zustand, der die Folge des Ausbleibens einer Tätigkeit ist, aber selbst eine wohl umrissene Eigenschaft darstellt, nutzt Robert Gernhardt in einem Gedicht, dessen hier ausgewählte Zeilen wie so viele andere seine Grammatikbewusstheit widerspiegeln: Was du nicht denkst Sieh deine Haare: bleibt ungedacht ungekämmt Was du nicht tust Sieh deine Nase bleibt ungetan ungeputzt 2 (4) der Züchter hat das Schwein geschlachtet / das Schwein ist von seinem Züchter geschlachtet worden / der Schlachter ist geflüchtet Hier ist nur Frage A relevant, da es sich um die eindeutig verbalen P2-Erscheinungsformen handelt. Auch bei den Perfekttempora leitet Klein (2000) die Bedeutung kompositional her. Für einen Lerner auffällig ist die Ambiguität zwischen Perfekt und sein+p2-adjektiv- Konstruktion bei ergativen Verben, die ein kausatives Pendant haben: Während der Schlachter ist geflüchtet eine eindeutige Perfekt- Konstruktion ist, kann der Schweinetrog ist zerbrochen als Resultatszustand zum transitiven jemand hat den Schweinetrog zerbrochen oder als Perfekt des ergativen Verbs zerbrechen gedeutet werden. Entsprechend sind die Möglichkeiten der adverbialen Modifikation eingeschränkt (vgl. Abschn. 4). Auch beim Passiv finden 2 Aus: Ungedicht, von Gernhardt, R. (1996): Gedichte Zürich, 460.

12 96 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller wir Befürworter der kompositionalen Beschreibung, die einen Bezug zur historischen Herleitung erstellt: zu einem Geschlachteten werden als Paraphrasierung der Passivbedeutung. Lerner wie Linguisten reagieren gemischt auf das Aufdecken der Zusammenhänge, wenn es nicht um Erklärungen des Sprachwandels und der Grammatikalisierung geht. Die Beispiele sollen zum Aufzeigen der Problematik genügen. Der nächste kurze Abschnitt leitet über zu den Korpusstudien, indem er einige konkrete Konsequenzen für den praktischen Umgang mit der Adjektiv-Partizip-Opposition illustriert. 3. Perspektivierung durch komplexe Wörter: Ein Übersetzungsproblem Handwerker (2004b) zeigt anhand von Übersetzungsentscheidungen die Probleme auf, die sich ergeben, wenn die Ausgangssprache eine Konstruktion mit einem P2 anbietet, das P2 aber auch in einer lexikalisierten Variante als Adjektiv verwendet wird: (5) La Mafia ha la coscienza pulita. (pulito 1 = Partizip II zu pulire (reinigen), pulito 2 (lexikalisiert) = sauber, rein) Die im Originaltext intendierte Perspektive muss erschlossen werden: Beispiel (5) kann als Ausdruck der Wiederherstellung des Reinheitszustands des Mafiagewissens aufgefasst werden; es kann aber auch aus der Perspektive, die jeden Zustandswechsel ausblendet, als Beschreibung des (schon immer) reinen Gewissens der Mafia gedeutet werden. Das Problem entsteht durch das Angebot einer kompositional erschließbaren und einer lexikalisierten Bedeutung von pulito. Auch der als Motto gewählte Ausschnitt aus der Dreigroschenoper mit den Beispielen tot und gestorben illustriert ein Übersetzungsproblem, das sich diesmal aus der Koexistenz von genuinem Adjektiv und P2 zur Bezeichnung des gleichen Zustands als dem Resultat eines vorangegangenen Geschehens ergibt: (6) John ist gestorben und Jim ist tot Und Georgie ist vermißt und verdorben

13 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 97 Aber Blut ist immer noch rot Und für die Armee wird jetzt wieder geworben! 3 Im nächsten Abschnitt werden Beschränkungen in der Verwendung von (scheinbar) konkurrierenden einfachen und komplexen Formen gesichtet und manchmal willkürlich anmutende Präferenzen aufgezeigt. Sprechervorlieben können z.b. auch für einige Verwendungen von gestorben anstelle des kürzeren tot verantwortlich sein, wenn gewisse Formulierungen (John ist gestorben) als weniger brutal empfunden werden als andere (John ist tot). Die Bevorzugung kann zu grammatisch diskutablen Ausdrucksweisen führen wie in?john ist seit drei Jahren gestorben neben John ist seit drei Jahren tot/ vor drei Jahren gestorben. 4. Ausgewählte Konkurrenten: Bedeutung und Verwendung Wie in den vorangehenden Abschnitten deutlich gemacht wurde, konkurrieren Adjektive und entsprechende P2 durch die ihnen gemeinsame relevante Bedeutungskomponente Bezeichnung eines Zustands um die Besetzung bestimmter Satzpositionen. Folgende Beispiele sollen dies noch einmal veranschaulichen: (7) Er hatte vor Aufregung rote / gerötete Wangen. (attributive Verwendung) (8) Jan Ullrich ist leider krank / erkrankt. (prädikative Verwendung mit Kopula) (9) Knackig braun / gebräunt kam er aus dem Urlaub zurück. (subjektsprädikative Verwendung) In den folgenden Abschnitten wird durch Fallstudien aufgezeigt werden, dass Adjektive und P2 nicht in allen beliebigen Kontexten austauschbar sind. Auf dieser Grundlage soll dem Lerner einerseits für seine Produktion ein Überblick über die einschlägigen cues gegeben werden, die im Kound Kontext die Verwendung einschränken. Andererseits muss er für Kontexte, in denen tatsächlich Konkurrenz besteht, auf eventuelle Bedeutungsunterschiede aufmerksam gemacht werden, die seine Rezeption wie Produktion beeinträchtigen können. Dabei kann davon ausgegangen wer- 3 Aus dem Kanonen-Song in Bertolt Brechts Die Dreigroschenoper. In: Die Stücke von B. Brecht in einem Band (1978). Frankfurt/M., 177.

14 98 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller den, dass die stative bzw. resultative Grundstruktur der Adjektive bzw. P2 das Erklärungspotenzial sowohl für die Verwendungsbeschränkungen als auch für die Bedeutungsunterschiede darstellt. Die folgenden Beobachtungen an authentischen Korpusdaten 4 sollen diese Annahme verdeutlichen und einen Ansatzpunkt für die didaktische Aufbereitung im DaF- Unterricht bilden. Dabei beschränkt sich die Untersuchung grundsätzlich auf 14 ausgewählte Paare von Adjektiven und P2, die exemplarisch behandelt werden, und zwar rot vs. gerötet, errötet kalt vs. erkaltet grün vs. ergrünt, begrünt warm vs. erwärmt, gewärmt, grau vs. ergraut aufgewärmt heiß vs. erhitzt braun vs. gebräunt hell vs. erhellt, erleuchtet, blass vs. verblasst, erblasst beleuchtet krank vs. erkrankt leer vs. geleert, entleert gesund vs. gesundet, genesen voll vs. gefüllt, erfüllt tot vs. gestorben, verstorben, getötet 4.1. Perspektivierungsunterschiede Situationen, innerhalb derer Zustände beschrieben werden, werden anhand des allgemeinen Welt- und jeweils aktuellen Kontextwissens u.a. hinsichtlich ihres stativen oder resultativen Charakters und ihres (kausalen) Bezugs zu vorangehenden Geschehen unterschiedlich perspektiviert. Die Entscheidung für den sprachlichen Ausdruck mit Hilfe eines Adjektivs bzw. P2 trägt im Deutschen dieser logischen Geschehensperspektive Rechnung und ist aus semantischer bzw. pragmatischer Sicht nicht beliebig. Wenigstens die folgenden vier Optionen stehen dem Sprecher / Hörer zur Verfügung: a) Es handelt sich obligatorisch um die Darstellung eines reinen Zustands; eine vorangehende Zustandsveränderung ist ausgeschlossen und darf nicht mitverstanden werden. In diesem Falle ist lediglich die Verwendung des Adjektivs zugelassen, es ist nicht durch das P2 ersetzbar, welches ja gerade einen Zustandswechsel hin zum Nachzustand implizieren würde. 4 Korpus: public -Gesamtkorpus der geschriebenen Sprache im COSMAS des IDS Mannheim.

15 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 99 (10) Junge, gesunde [*gesundete] Besserverdiener etwa sollen nicht mehr so leicht zu den privaten Krankenkassen abwandern können [...]. (M02, ) b) Es handelt sich um die Zuschreibung eines Zustands, die Implikation einer vorangehenden Zustandsveränderung ist nicht intendiert. Hier ist das Adjektiv vorzuziehen, es ist nur eventuell ersetzbar durch das P2 (falls ein Kontext konstruiert werden kann, in dem der Zustandswechsel doch stattgefunden hätte). (11) Bei allgemeinem Lehrermangel und leeren [??geleerten] öffentlichen Kassen könnten so keine dauerhaften Fortschritte erzielt werden. (M00, ) c) Es handelt sich offensichtlich um die Beschreibung eines Resultatszustands, eine vorangehende Zustandsveränderung ist impliziert, wenigstens nicht ausgeschlossen. In diesem Fall sind Adjektiv und P2 gleichwertig einsetzbar. (12) Der Kurfürst war bereits schwer krank [erkrankt], kaum noch in der Lage zu gehen. (M01, ) d) Es handelt sich um einen Resultatszustand, bei dem eine vorausgehende Zustandsveränderung, beruhend auf einer Agens-Tätigkeit, obligatorisch vorausgesetzt wird. Hier wird in neutralen Kontexten (vgl. aber 4.2 bis 4.4) das P2 bevorzugt, teilweise ist das Adjektiv auch ganz ausgeschlossen. (13) Innen besenrein, außen gewaschen und mit entleertem [leerem] Abwassertank muss man den Camper am nächsten Tag vormittags beim Vermieter abgeben. (M99, ) (14) Da gibt es zum Beispiel Samosas, gefüllte [*volle] Teigtaschen. (M03, ) 4.2. (Un)Verträglichkeit mit Angaben / Ergänzungen Über die Wahl der Perspektive hinaus spielt der direkte sprachliche Ko(n)- text eine entscheidende Rolle in der Beschränkung der Verwendungsmöglichkeiten von Adjektiven und P2. Damit sind in diesem Zusammenhang handlungs-/ ereignisbezogene Argumente, Angaben und Ergänzungen gemeint. Diese beziehen sich notwendigerweise auf den Prozess einer Zustandsveränderung, der dem tatsächlich beschriebenen Zustand voranging, nicht auf den resultierenden Zustand selbst. Deswegen können diese Angaben nur mit den P2 auftauchen bzw. von diesen gefordert wer-

16 100 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller den, da deren Grundstruktur von einem eben durch Argumente und Angaben zu ergänzenden Basisverb vererbt wird; Adjektive dagegen sind in solchen Umgebungen blockiert, weil derartige Ergänzungen in ihrer stativen Grundstruktur nicht vorgesehen sind, Adjektive ihnen also keine Andockstelle bieten. Im Besonderen handelt es sich hier um a) Agentivangaben, andere von-phrasen, Instrumentalphrasen (15) Das Diebesgut füllten sie in eine von ihnen entleerte [*leere] Mülltonne um und ließen auch diese mitgehen. (M02, ) (16) Inzwischen ist Holzfelder immerhin von seiner Grippe genesen [*ge sund], allerdings [...]. (M02, ) (17) [...] in der nur mit Kerzen beleuchteten [*hellen] Kirche musiziert das Ensemble Musica flauticorde [...] (M01, ) b) Modifizierungen zum Ablauf des Zustandswechsels (18) Da fallen achtlos abgestellte und schlecht geleerte [*leere] Papier körbe ganz besonders unangenehm auf (M02, ) 5 (19) Auf 75 bis 80 Grad erhitzt [*heiß], entlässt die Flüssigkeit den Alkohol in Form von Dampf [...]. (M01, ) c) punktuelle Temporalangaben, Ortsangaben (20) Der Preis soll an den 1995 gestorbenen [*toten] Reporter und ARD Tagesthemen -Moderator Hanns Joachim Friedrichs erinnern. (M99, ) (21) Platinschmuck auf sommerlich oder auch im Solarium gebräunter [*brauner] Haut, allein diese Vorstellung lässt die Herzen von (Schmuck)Ästheten höher schlagen. (M01, ) d) Angaben zur Ursache 6 des Zustandswechsels 5 Es gibt allerdings auch Gegenbeispiele, vor allem für die Adjektive voll/ leer. Diese scheinen grundsätzlich schon, ähnlich wie die ihnen entsprechenden P2, einen zugrundeliegenden Vorgang zu implizieren, so dass die Verwendung des Adjektivs evtl. als eine Kurzform der Kopulakonstruktion mit werden angesehen werden kann: (i) Bei dem durch die Hitze ausgelösten Flüssigkeitsbedarf war das Fass schnell geleert [leer / leer geworden]. (M01, ) 6 Mit Ausnahme der vor-phrasen der Angabe von (emotionalen oder anderen) Ursachen bei Veränderungen des Körperzustands, vgl. (i) Ich war vor Kälte halb tot [...]. (M00, ) (ii) Das Gesicht der 15-Jährigen ist rot vor Aufregung, die Raster-Zöpfe [sic!] wip-

17 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 101 (22) Die Berliner Akademie der Künste bittet um Spenden für den an Alzheimer erkrankten [*kranken] Regisseur Rudolf Noelte. (M00, ) (23) Diese beim anschließenden Feuer ebenfalls an Rauchvergiftung gestorbene [*tote] Pflegerin hatte mit ihrem Handy eine Bekannte angerufen und ihr von einem Angreifer erzählt. (M99, ) 4.3. (Un)Verträglichkeit mit einer (Verbal-)Konstruktion Umgekehrt sind P2 in bestimmten Kontexten ausgeschlossen, in denen Adjektive neutral zu verwenden sind. Dabei geht es vor allem um Kausativ- und Resultativkonstruktionen sowie die Verbindung mit der Kopula werden. Die Blockierung der P2 in diesen Umgebungen dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die P2 an sich schon einen Resultatszustand ausdrücken, so dass mit dem zusätzlichen Ausdruck der Kausativität / Resultativität bzw. des Beginns der Zustandsveränderung in der Verbalkonstruktion eine unnötige bzw. sogar störende Doppelung (zwischen Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung) vorliegen würde. Die Verbalkonstruktionen in d) sollten gegebenenfalls zusätzlich als vorgefertigte Ausdrücke angeboten und gelernt werden. a) Kausativkonstruktionen (24) Macht das Handy krank [*erkrankt]? (M 01, ) (25) Auswärts machen sie jedes Stadion voll [*gefüllt]. (M99, ) b) Resultativkonstruktionen (26) "Schlag es tot [*getötet], schlag es tot", schrie der Wilde weiter. (M02, ) (27) Und wenn ich danach in häuslicher Umgebung gesund [*gesundet] gepflegt werde und etwas von "Chicken Salad", "McTwist" oder "Haakon Flip" murmeln sollte [...]. (M02, ) (28) Der leer [*geleert] gepumpte Tanker muss nach Angaben des Schifffahrtsamtes in Stralsund150 Seemeilen in internationalen Gewässern zurücklegen, [...]. (M01, ) pen bei jeder Bewegung. (M02, ) Zu beachten sind hier allerdings noch folgende (Un)Möglichkeiten: (iii) Er ist errötet/ rot vor Aufregung. (iv) Er ist erblasst/ blass vor Schreck. (v) Er ist *ergrünt/ grün vor Neid.

18 102 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller c) Kopula werden (29) Zum ersten Mal seit Jahren bin ich im Frühjahr nicht krank [*erkrankt] geworden. (M01, ) (30) Oberbürgermeister Gerhard Widder wird erst blass [*erblasst] und dann rot [*gerötet] im Gesicht. (M02, ) d) weitere Verben (evtl. als vorgefertigte Sequenzen zu vermitteln) jdn. krank / *erkrankt schreiben, tot / *gestorben umfallen u.ä.; Sekt kalt / kühl / *erkaltet / *gekühlt stellen ; leer / *geleert stehen, leer / *geleert ausgehen, kalt / *erkaltet lassen 4.4. (Un)Verträglichkeit mit dem Bezugsnomen Hinsichtlich ihrer Bezugsnomina sind Adjektive ausgesprochen flexibel. Dies dürfte daran liegen, dass sie grundsätzlich sehr vielfältig verwendbar sind, d.h. in verschiedenen Bedeutungen, vor allem auch metaphorisch. 7 Die P2 haben strengere Selektionsbeschränkungen für ihre Bezugsnomina. Die metaphorische Bedeutungskomponente entfällt gegenüber dem entsprechenden Adjektiv oft. Außerdem müssen die Bezugsnomina u.a. hinsichtlich der Merkmale [+/- belebt], [+/- abstrakt] mit der Implikation des Zustandswechsels kompatibel sein. Dies lässt sich z.b. an folgenden Belegen ablesen, in denen das Adjektiv nicht durch das P2 ersetzt werden kann: (31) [...], meine Seele war leer [*geleert] und schlaftrunken. 8 (32) In Neckerau ist das Maß voll [*gefüllt]. (M99, ) (33) Der Kalkboden macht s, erfahren wir, dass die roten [*geröteten] Rebsorten hier so gut gedeihen, [...]. (M98, ) (34) Der grüne [*ergrünte] Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit nannte Bangemann einen faulen Sack. (M99, ) (35) Dass die Menschen in grauer [*ergrauter] Vorzeit schon Ozeane überwinden konnten, [...]. (M00, ) 7 Vgl. Ausdrücke wie tote Hose, grüner Strom, heißes Eisen, rote Zahlen. 8 Dieser Beleg ist dem digitalisierten Korpus des Fachgebiets Korpuslinguistik der Humboldt-Universität zu Berlin entnommen (Bonner Zeitungskorpus, Position ).

19 Wortbedeutung und Konstruktionsbedeutung 103 (36) Die jüngste Geiselnahme eines 24-jährigen Amerikaners auf den Philippinen versetzt die Nation darum auch nicht gerade in helle [*erhellte, *erleuchtete, *beleuchtete] Aufregung. (M00, ) (37) Der palästinensische Parlamentssprecher Achmed Kurei sagte in Gaza, der Friedensprozess zwischen beiden Völkern sei klinisch tot [*getötet/ *gestorben/ *verstorben]. (M00, ) 9 (38) Knoblauch ist gesund [*gesundet, *genesen], und wer s herzhaft liebt, [...]. (M 00, ) 10 Eine weitere wichtige Beschränkung ergibt sich für die prädikative Verwendung mit Kopula, und zwar mit pronominalem Subjekt. Während Adjektive unpersönliche Subjekte selegieren können, besteht diese Möglichkeit für P2 nicht: (39) Im Winter war es für uns ein bisschen kalt [*erkaltet], aber jetzt erinnert uns die Sonne an Zuhause. (M00, ) (40) Leider ist es im Erdgeschoss nun so hell [*erhellt, *erleuchtet, *beleuchtet], dass lichtempfindliche Zeichnungen nicht mehr gehängt werden können. (M01, ) 4.5. Bedeutungsunterschiede bei theoretischer Ersetzbarkeit Nach der Darstellung von Kontexten, in denen eindeutige cues (aus Welt-/ Kontextwissen oder Kotext) die Information liefern, dass eine der beiden Formen, Adjektiv oder P2, nicht verwendet werden kann, sollen in diesem Abschnitt exemplarisch einige Fälle betrachtet werden, in denen eine theoretische Möglichkeit der Ersetzung zwischen den beiden Formen besteht. 11 Dabei soll vor allem gezeigt werden, dass die Unterscheidung gerade in solchen Umgebungen sowohl in der Rezeption als auch in der Produktion relevant ist. Da auch hier die Wahl nicht beliebig ist, sondern jeweils entscheidende Bedeutungsunterschiede auftreten, muss der Lerner auf diese scheinbar einfachen Fälle und ihren Zusammenhang mit der 9 Zur Redewendung Für mich ist die Sache gestorben vgl gesund hier in der Bedeutung gesund machend, nicht in gutem gesundheitlichem Zustand. 11 D.h. dass sich weder grammatisch abweichende noch pragmatisch / logisch absurde Sätze ergeben.

20 104 Brigitte Handwerker / Karin Madlener / Max Möller jeweiligen Wort- und Konstruktionsbedeutung hingewiesen und im Umgang mit ihnen trainiert werden. Einige Beispiele: 12 (41a) Für Claude Chabrol, einen der Altmeister des französischen Films, ist das deutsche Kino tot. (M00, ) die Filmemacher erbringen keine guten Leistungen mehr (41b) Für Claude Chabrol, einen der Altmeister des französischen Films, ist das deutsche Kino gestorben. das deutsche Kino ist als Thema erledigt, kein Thema mehr (42a) Der Regensburger Verein Suchtprävention und Genesung wurde vor sieben Jahren von genesenen Süchtigen gegründet. (M00, ) die Gründer waren damals / sind nicht mehr süchtig (42b) Der Regensburger Verein Suchtprävention und Genesung wurde vor sieben Jahren von gesunden Süchtigen gegründet. die Gründer sind immer noch süchtig, aber sonst gesund Ebenso: (43a) eine helle Wohnung (43b) eine erleuchtete Wohnung (44a) eine warme Mahlzeit (44b) eine aufgewärmte Mahlzeit lichtdurchflutet, Tageslicht künstliches Licht frisch zubereitet nicht frisch zubereitet 4.6. Auftreten der Konkurrenten in Vergleichen und Komposita Auch in weiterführenden Kontexten wie Vergleichen und in Wortbildungsprozessen wie der Komposition lassen sich typische und ausgeschlossene Bildungen anhand der bisher aufgezeigten Verwendungsbeschränkungen für Adjektive und P2 erklären. Für erstere gilt, dass die jeweiligen Bezugsnomina entweder hinsichtlich ihres aktuellen Zustands (45) Bonn sei halb so groß und doppelt so tot wie der Friedhof von Chicago, [...]. (M91, ) (46) Zum Schluss ist er zwar nicht ganz so tot wie die Makrele im Kühlschrank, aber fast. (M02, ) oder aber hinsichtlich der Art und Weise des eingetretenen Zustandswechsels 12 Beispiel a ist jeweils dem Korpus entnommen, Beispiel b dazu konstruiert.

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